i Gewinn nd bevor berufenen ird. 1 ihr zur ine Bür- iben soll, ng einer bestellten Ohne n Stand hat und ;en, auf reu lebe, rgerlichen leit über» »rzutreten Anzeigeblstt für die Stadt und den Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. — Preis des Jahrgang« für Einheimische 1 st. 36 ft., für Auswärtige tritt der vorschriftsmäßige Postanffchlag hinzu. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Erpcdition sCanzleiberg Lit. B. Nr. 1). Jfä 33. Samstag den 2. Mai 1S63. Amtlicher T h e i l. i, v. Creuj- v. Apoldi, r. Säng», etbeubad); >urg; Hi. >. Apolda^ lerlöhauf«» v. Heist« 100S; Hi. n. u. Hl. Hr. Muth, i ladt; Hru . Hofger^ r. med. 1. 1- . 46-50 . 45—45j . 26 27 Hen, ttelpreiS vom talter. 2 29 2 32 2 - ZU Rr. K. G. 2360. Gießen, am 27. April 1863. Betreffend: Die Jahrmärkte zu Kirtorf. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Groß herzoglichen Bürgermeistereien. Sie wollen alsbald bekannt machen, daß der im Landkalender auf den 16. k. Mls. bestimmte Vieh- unv Krämermarkt zu Kirtorf nicht an diesem Tage, sondern schon am 6. Mai d. I. abgehalten werden wird. ______________________K u ch l e r. ________ Belehrung über die Feuergefährlichkeit des amerikanischen Erdöls (Petroleum) und über die Vorsichtsmaßregeln, welche bei dem Transport und der Anwendung dieses Oeles als Leuchtmaterial zu beobachten sind. Das in der neuesten Zeit als Leuchtmaterial eingeführte amerikanische Erdöl findet der Zeit auch in Deutschland ziemlich häufig Anwendung, und in Folge davon sind nach verschiedenen Mittheilungen in öffentlichen Blättern mehrere Unglücksfälle vorgekommen, indem offenbar durch die unvorsichtige Handhabung dies Oeles beim Gebrauch sich dasselbe entzündete und hierdurch bedeutende, sogar lebensgefährliche Verbrennungen veranlaßt wurden. Allgemein sprach man in solchen Fällen von erfolgten Explosionen, bedingt durch die in dem Oel enthaltenen Gasarten. Diese Angaben können nur auf Unkeuntniß mit dem chemischen Verhalten des OeleS, mithin auf Jrrthum beruhen. Einerseits ist eS durchaus unbegründet, daß das in dem Handel vorkommende gereinigte Oel Gasarten enthalte, andererseits kann die Entzündung des Oeles nie eine Explosion in der wissenschaftlichen Bedeutung dieses Ausdrucks veranlassen, wenn nicht zufällig durch das brennende Oel vielleicht in der Nähe befindliche, wirklich explodirende Substanzen oder Mischungen, z. B- Schießpulver u. s. w. vorhanden sind; die auftretenden Oeldämpfe verbrennen sogleich, die mit der atmosphärischen Luft gemischten Dämpfe bilden aber keine explodirenden Verbindungen. Durch eigens zu dem Zwecke angestellte genaue Versuche, die Feuergefährlichkeit des Petroleum zu ermitteln, hat sich ergeben, daß das gereinigte Oel des Handels, namentlich in größeren Massen und dichteren Schichten ohne zuvorige Erwärmung sich nur sehr schwierig durch einen flammende» Körper entzünden läßt, daß sich dagegen das erwärmte Oel, d. h. die dabei auftretenden Dämpfe, mithin nur der Dampf leicht entzündet, und sich die Entzündung auf das erwärmte Oel fortsetzt, und zur leichten und raschen Verbreitung des Feuers auf in der Nähe befindliche brennbare Stoffe Veranlassung geben kann. Weiterhin haben die Resultate dieser Versuche erwiesen, daß da- rohe Oel von dunkler Farbe, welches ohnedies zum Brennen des starken Geruchs wegen «»geeignet ist, und nur selten in Deutschland in den Handel kommt, einen größeren oder geringeren Gehalt an einem leicht flüchtigen und äußerst leicht entzündlichen Oel besitzt, welches die größere Feuergefährlichkeit dieses Oeles bedingt; daß dagegen das gereinigte Erdöl dieses flüchtige Ocl nicht enthält, und deshalb auch ohne alle Gefahr als Leuchtmaterial verwendet werden kann. Es ist hier nicht der Ort, auf die Prüfung des gereinigten Oeles auf einen Gehalt an diesem feuergefährlichen Produkte ein- iugehen; es liegt aber in der Natur der Sache, daß die großartigen Reinigungsanstalten, welche bereits sowohl in der unmittel- baren Nähe der Erdölquellen in Amercka, sowie in England gegründet sind, um so mehr Sorgfalt auf die vollständige Trennung des leichtentzündlichen Oelantheils im eigenen Interesse verwenden, da der dadurch entstehende Verlust nur sehr gering ist, das flüchtige Oel anderweitige technische Verwendung findet, bei welcher die leichte Entzündlichkeit nicht in Betracht kommt; besonders aber durch die Trennung eine größere Sicherheit für den Transport erzielt wird. Der äußerst billige Preis des Erdöls läßt erwarten, daß der Verbrauch desselben in Deutschland sehr zunehmen wird, es dürsten daher folgende Vorsichtsmaßregeln beim Transporte und dem Gebrauche des Petroleum, von allgemeinem Interesse fein. 1) Bei dem Bezüge größerer Vorräthe von Erdöl aus Originalfässern ist es rathsam, den Transport nicht in Glasgefäßen, Der Stadt-Einnehmer: Enders. zur hiesigen Stadtkaffe bezahlt werden. Gießen, am 1. Mai 1863. Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachungen. 1357) Die Schulgelder aus den städtischen Schulen und der Realschule pro I. Quartal 1863 können ^nannten Ballons, sondern in viereckigen, nicht über 25 Pfund haltenden starten Blechflaschen, und diese mcht ttt Korben nut 8u oder Sttoh verpackt, sondern in eng anschließenden Kisten von Holz dem Transport zu überweisen, und diese an dem Orte chrer Bestimmung in der Holzkiste an einem kühlen Orte, am besten im Keller, und von le.cht brennbaren Substanzen ent ernt auf. iithpmabrpn und das Einfüllen in kleinere Gesäße am besten nur am Tage oder wenn n'othig bei Nacht, nur Mit Gebrauch einer gut geschloffenen Laterne vorzunehmen. Die Ausmündung dieser Flaschen erhält zweckmäßig dieselbe Form, wie die der weiter unten bezeichneten^ ttclneren^Vorrathsfl ^riMtWD^nungen werden am geeignetsten runde Blechflaschen von ungefähr 1 Maaß Inhalt, von der durck die beiqeqebene Zeichnung*) dargcstellten Form, und zum Einfüllcn tn die Lawpenglaser Emfullkannchen von Blech, v Schoppen baüend, von der abaebildeten Form angewendet. Diese Form ermöglicht die leichteste Handhabung und die Ausmun. duna de/Vorrathsflasche in Verbindung mit der Eingußröhre des Einfüllkännchens, verhindert das Ablauten des sehr dunnflufsigen Erdöl«^ wMes b Awvendung eines j den anderen Gefäßes, namentlich der steinernen Krüge und Glasbouterllen mit umgebogenem Nnndench »uvermechmist und in der Regel durch Verbreitung des OeleS zu zufälliger Entzündung desselben Veranlassung g-ebt. 3) Man We di! Gl'äs!r der Lampen" nur so weit mit dem Oele an, daß mindestens noch /.Zoll RäumenMes leer bleibt und brenne das Oel nur so weit aus, daß der vorhandene Docht noch in das vorhandene Oel reicht rmd schließe beim «nMt/n her stamve nach einiaem Erkalten des Brenners die Avsmündung des Dochtes Mit einem gut schließenden Blechdeckel. ' 41 Alle rum Reinige/der Lampe benutzten Lappen und Papiere verbringe man sogleich in feuerfeste Behälter, Aschenkasten re., h p-j jmmerbin nur langsam verflüchtigt, und sich deshalb derartiges Material, selbst nach längerer Zeit bei Annäherung ”Äf,nS?n tarn ; b,-b» »crmdw man (1,ef«lda Mi, dnrch L,°-i d,,-ck,.n M.d, drunaenen Kleidunasstücken in unmittelbare Nähe eines brennenden Lichtes oder eines Feuers zu kommen. Diese Nichtbeachtung dieser Vorsicht ist höchstwahrscheinlich die nächste Ursache der bis jetzt vorgekommenen Verbrennungen und vermeintlichen Explosionen. f und vergißt man überhaupt nicht, daß das Oel, wie das Terpentin-Oel und der , «n 1U ten entründbaren Flüssigkeiten gehört, so ist die Anwendung desselben in Privatwohnungen durchaus gefahr- los C unb empfiehlt sich dieses Belcuchtungs-Material außer durch Wohlfeilheit und reinlichen Gebrauch, besonders noch dadurch, daß dasselbe in M construirten Lampen gebrannt, ein intensiveres und reineres Licht liefert, al- d.e beste Leuchtgasflamme. " Diese Zeichnungen können bei Großherzoglichem Kreisamt Gießen eingcsehen werden. Einträge in das Firmenregister des Großh. Stadtgerichts Gießen. Am 2 4. April 1863 wurden eingetragen: 1) Carl und Wilhelm Busch, Wilhelm Nehmeier u. Heinrich Jughardt, sämmt- lich in Gießen wohnhaft, Inhaber einer Tabak-und Cigarrenfabrik, mit der seit dem 1. Juli 1857 bestehenden Firma: „Busch Söhne, Nehmeier & Jug- Hardt." Jedem der 4 Gesellschafter steht das Recht zu, die Firma zu zeichnen. 2) Carl und Wilhelm Busch, Inhaber einer Strumpfwaaren-, Colonialwaa- ren-, Cigarren-, Tabak» und Wein- Handlung zu Gießen, mit der seit dem 1. November 1850 bestehenden Firma: „I. A. Busch Söhne." Jeder der Gesellschafter ist berechtigt, die Firma zu zeichnen. 3) Heinrich Martin Jughardt, Färber und Ellenwaarenhändler zu Gießen, mit der Firma: „H. M. Jughardt", welche seit dem 1. Mai 1848 besteht. 4) Heinrich Schmidt, Uhrmacher und Uhrenhändler zu Gießen, mit der seit 1844 bestehenden gleichnamigen Firma. 5) Israel Klebe, Fellhändler zu Gießen, mit der seit dem 19. October 1858 bestehenden Firm: „I. Klebe." Am 27. April 1863: 6) Ludwig Jahreis zu Gießen. Derselbe treibt Handel mit Specereiwaaren, Leinwand, Liqueuren und Mineral- wassern, unter der seit 1835 bestehen- den gleichnamigen Firma. 7) Eduard Lind, Hofconoitor zu Gießen, Inhaber einer Conditorei mit der Firma: „Ed. Lind", welche seit 1851 besteht. 8) HeinrichKühn, Buchbinder undSchreib- Materialienhändler zu Gießen, mit der seit 1844 bestehenden Firma: „H. Kühn." Am 28. April 1863: 9) Johannes Sauerbier, Müller, sowie Mehl- und Brodhändler zu Gießen, mit der seit 1843 bestehenden Firma: „I. Sauerbier." 10) Heinrich Pepler, Tapezier nnd Möbel- Händler zu Gießen, mit der seit October 1861 bestehenden Firma: „H. Bepler." 11) Ludwig Kohlermann, Inhaber eines Specerei- und Kurz-Waaren-Geschästs zu Gießen, mit der seit dem 28. April 1863 bestehenden Firma: „L. Kohlermann" (früher Friedrich „Kohlcr- mann Wittwe"). 12) SeligmannFrcnsdorf, Rindviehhändler, sowie Inhaber eines Specerei- und Mehl-Geschäfts zu Lang-Göns, mit der seit 1852 bestehenden Firma: „Selig. Frensdorf." 13) Georg Burckhardt zu Gießen, Mecha- nikus, sowie Inhaber einer Tabak- und Cigarren-Handlung, mitderFirma: „Gg. Burckhardt", welche seit Juli 1848 besteht. Am 30. April 1863: 14) Ludwig Keßler, zu Gießen wohnhaft Backsteinfabrekant, sowie Inhaber ein« Handlung mit irdenen Geschirr- wtl Steingut-Waaren, mit der seit 1843 bestehenden Firma: „L. Keßler." 15) Peter Herbert, Schuhmacher, sowie Inhaber einer Schuh-Handlung jt Gießen, mit der seit 1845"bcstehendk« Firma: „P. Herbert." 16) Wilhelm Schaffstädt Wittwe, Caroline geb. Holzer, Inhaberin einer Gold- und Silber-Waaren-Handlung zu Gießen, mit der seit 1852 bestehend« Firma: „W. Schaffstädt." 17) Christian Reiber, Tapezier, soM Tapeten- und Möbelhändler S“ Gießen, mit der seit 1840 bestehend« Firma: „Chr. Reiber." Gießen, den 30. April 1863. Großherzoglichcs Stadtgericht Gieß«. (1366) Muhl. en mit t Orte it auf» } einer unten t, von Blech, esmün- lüssigen ogenem ! giebt. teS leer ze beim L sten ic., äherung • durch- mchtung osioncn. und der gefahr- rch, datz können 5, mit der »Selig. , Mecha- : Tabak- erFirma: seit Juli vohnhafi aber einet hirr» unk seit 1843 feier." er, sowie dlung jt estehendr» , Caroline ur Gold- vlung zn «estehende» ter, sowie ndler iestehenden ht Gieße». 1325) Von dem Seeretär des General- Consulats der vereinigten Staaten von Ame» rika, Herrn August Gläser zu Frankfurt a. M., ist uns das folgende Schreiben zu- gekommcn, das wir hiermit zur Kenntniß der hiesigen Einwohner bringen. Gießen, den 25. April 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Die Folgen des gegenwärtigen Amerikanischen Krieges werden Cie Beziehungen der diesseitigen Landesangehörigen mit ihren in den vereinigten Staaten von Amerika lebenden Verwandten re. in vielfache Anregung bringen. Um nun die Betheiligten einerseits auf beschleunigtem Wege zu befriedigen, anderseits sie gegen unrechtmäßige Kosten und sonstige Uebervortheilungen zu schützen, habe ich im Einverstänvniß mit dem Herrn Gene- ral-Eonsul der vereinigten Staaten hierseibst die Vermittlung und Ausführung aller derartigen Angelegenheiten, wie z. B. Einholung von TodeSscheinen, Ausfertigung von Bollmachten, Betreibung von Erbschaften re. übernommen. In der Voraussetzung, daß Mitglieder Ihrer Gemeinden entweder schon in einer dieser Lagen sich befinden, oder noch hineinkommen können, unterrichte ich Sie hiervon, damit Sie die Betreffenden, denen ich ohnedies pflichtgemäß den besten Beistand leisten werde, an mich verweisen können. Ich bitte zu diesem Zweck diese Mittheilungen auf geeignete Weise zur Kenntniß bringen zu wollen und verharre mit Hochachtung ergebenster August Gläser, Seeretär des General-Consulats der vereinigten Staaten von Amerika. ____________Frankfurt a. M. ____________ Cöln-MlNdenerEisenbahu-Gesellschaft. Privat-Depeschen-Dien st. 1374) Der im §. 4 des Reglements für den Privat-Depeschen-Oienst für die An- nähme und Beförderung von Depeschen vorgesehene Tagesdienst ist auf Den nachfolgenden Eisenbahn - Telegraphen - Stationen, als: Mülheim, Langenfeld, Ruhrort (Hafenstation), Ber ge - B orb eck, Gelsenkirchen, Herne, Camen, Rheda, Gütersloh, Sterkrade, Dinslaken, Empel, Siegburg, Hennef, Eiters, Schladern, Au, Wissen, Kirchen, Niederschelden, Herdorf, Neunkirchen, Bürbach, Haiger, Dillenburg, Herborn und Sinn dahin beschränkt, daß die Dienst- stunden dieser Stationen von jetzt ab täglich a) vom 1. April bis Ende September von 7 Uhr Morgens bis 8 Uhr Abends, b) vom 1. October bis Ende März von 8 Uhr Morgens bis 8 Uhr Abends anbauern werden. Bei den übrigen unter unserer Verwaltung stehenden Eisenbahn-Telegraphen-Stationen bleibt der seitherige Tagesdienst unverändert, und werden dieselben vor wie nach während des ganzen Jahres bis 9 Uhr Abends für Die Annahme unD Beförderung von Depeschen offen gehalten. Cöln, am 26. April 1863. Die Direetion. Edictalladungen. Oeffentliche Aufforderung. 1356) Am 31. August 1771 wurve Dem längst verstorbenen Adam Jung und Dessen Ehefrau Anna Maria, gebornen Schaub, zu Königsberg, ein Sohn geboren, welcher Die Namen Johann Georg erhielt, welcher jedoch frühzeitig gestorben sein soll. Ueber Diesen Sterbfall findet sich im Kirchenbuche kein Eintrag. Da Dermalen auf Die Tochter des am 17. Oetober 1772 gebornen einzigen BruDerS jenes Johann Georg Jung, welcher am 12. April 1797 verstorben ist unD ebenfalls den Taufnamen Johann Georg führte, Das von Den Adam Jung'schen Eheleuten herstammenDe Jmmo- biliar-Vermögen im GrunDduche überschrieben wcrDen soll, so sorDert man Den erst- geoachten Johann Georg Jung oDer Dessen etwaige Erben hiermit auf, ihre Ansprüche an jenes Vermögen um so gewisser binnen sechs Wochen Dahier geltenD zu machen, als sie sonst bei Der beantragten Bermögensüberschreibung um so mehr unberücksichtigt gelassen werDen, Da DaS behauptete frühzeitige Ableben jenes, am 31. August 1771 gebornen Johann Georg Jung beinahe bis zur Gewißheit bereits wahrscheinlich gemacht ist. Gießen, am 26. April 1863. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. _____________Muhl.__ 1312) Der am 29. März 1773 gehonte Philipp Heinrich Konrad Gensheim, Sohn Des Johannes Gensheim von Gießen, seit langen Jahren unbekannt wo abweseuD, wirD hiermit aufgefordert, innerhalb einer Frist von Drei Monaten Das in 167 fl. 21 fr. bestehenDe, bisher curatorisch verwaltete, ihm von seinen Eltern zugefallene Vermögen hier in Empfang zu nehmen, wiDrigenfalls derselbe für verschollen erklärt und Dieses Vermögen seinen etwaigen Leibeserben oder nächsten Anverwandten, welche sich in gleicher Frist bei Meidung Des Ausschlusses mit allen Ansprüchen zu melden haben, eventuell aber Dem Großherzoglichen Fiscus überwiesen werDen wirD. Gießen, Den 20. April 1863. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl, Bott, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor. Versteigerungen. 1293) Auf freiwilligen Antrag der Erben des Chaussee-Aufsehers Scheid soll Die Demselben gehörende Hofraithe, auf dem Neuenweg gelegen, bestehend aus Wohnhaus, Stall und Miststätte, Montag den 4. Mai 1863, Nachmittags 2 Uhr, auf dahiesigem Rathhause an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen, Den 23. April 1863. In Auftrag: WeiDig, Ortsgerichtsmann. Verkauf von Lohrinde bei der Stadt Gießen. 1347) Montag Den 4. Mai 1863, des Vormittags 9 Uhr, sollen circa 60 Ctr. Lohrinde aus Dem StaDtwalDe auf dem hiesigen Rathhause an den Meistbietenden vergeben werden. Gießen, den 28. April 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _______________Vogt.___________ Holzversteigerung. 1353) Freitag Den 8. Mai wird in Dem DominialwalDDistriet Brauhof nachverzeichnetes Holz versteigert: ScheiDh. Prügelh. Stockh. Reish. Stecken Stecken Stecken Wellen Buchen 27 102'/, 221-/. 6950 Eichen 19% 22% 11 250 Aspen 1 — 1 — sodann: 9 Eichenstämme mit 145 Cubikfuß, 1 Elsbeerstamm mit 11 Cubikfuß, 7 Buchen mit 65 Cubikfuß und 2 Hainbuchen mit 18 Cubikfuß. Zusammenkunft Morgens 9 Uhr am Brau- weiher. Kredit bis 30. September d. I. Gießen, am 30. April 1863. Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. Dr. DrauDt. 1371) Das Brechen, Fahren und Aus- setzen von 6'/, Cubik-Klaftern Steine soll Montag den 4. d. Mts., Morgens 9 Uhr, auf hiesigem Rathhause an die Wenigst- nehmcnden versteigert werden. Gießen, den 1. Mai 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _______________Vogt. Holz-Verkauf. 1348) Mittwoch den 6. Mai, um 2 Uhr, läßt die Gemeinde Wismar ans ihrer Wal- Dung, Districten Winterberg und Kuhbachs- thal, im Schulhause zu Wismar versteigern: 45 Eichenstämme (3235 Cubikfuß), darunter schwere von 36 Fuß Länge und 250 Cubikfuß Inhalt, 13 Klstr. Eichen-Scheitholz, 15% „ „ Reiser, 2 „ „ Stöcke. Waldwärter Guckelsberger zu Wls- mar kann das Holz im Walde vorzeigen. Krofdorf, den 25. April 1863. Der Bürgermeister: C o 1 n o t. 1382) Donnerstag den 7. Mai l. I-, Vormittags 9 Uhr, sollen in dem hiesigen Gemeindewalve, Di- strict Schrei: 200 Wellen Buchen-Reisholz, 300 „ Eichen. „ 8715 „ Fichten. „ 1925 „ Kiefern- „ 600 Kicfern-Bohnenstangcn, 100 Fichten. „ versteigert werden. Der Anfang ist oberhalb der Sandkaute. Wieseck, Den 1. Mai 1863. Großhcrzogliche Bürgermeisterei Wieseck. Lang. Das Schuhwaaren-Lager von Daniel Woog, Schloßgasse Lit. B. Nr. 2, ist wieder auf das Reichhaltigste assortirt, und enthält dasselbe namentlich: Herre«- stiefel, von den ordinärsten bis zu den feinsten Sorten, das Paar von 4% bis zu 5'/2 fl.; Damenstiofel und Schuhe, das Paar von 2 fl. 20 fr. bis zu 2 fl. 40 fr.; ferner ist eine große Auswahl in Schuhen und Stiefeln für Knaben und Mäv- eben in dem verschiedensten Alter zu den billigsten Preisen vorräthig. Genagelte rindslederne Schuhe für Landleute sink ebenfalls in großer Auswahl auf Lager. Wiedervcrkäufern, welche sich mit dem Verkauf von Schuhen und Stiefel» befassen wollen, wird bei Abnahme von größeren Quantitäten ein ansehnlicher Rabatt bewilligt. C1383) 1324) Samstag den 16 Mai, Morgens 9 Uhr, findet die Vergebung der Lieferung ves Jahresbedarfs an Holz und Braunkohlen für das hiesige Provinzial-Arrcsthauö an den Wenigstnehmenden statt und werden hier- durch die Steiglustigen in das Criminalge- richts-Gebäude eingeladen. Gießen, den 26. April 1863. Großherzogliches Criminalgericht. K! i n g el b öffer. Vergebung von Maurerarbeit. 1309) Zur Erbauung dreier Schieß- mauern von Basaltsteinen auf dem ä .*> -. Md Md ML ML W 1362) Die neuesten Sommerstoffe für Damen und Herren, sowie W M alle Artikel für Confirmanden, in schöner Auswahl, empfehlen bestens W Mend clfohn L Schlef finger. M VOGOADGÄOOKGGGGOOOOGGOGGGGiD 1313) Von dem beliebten Nauheimer Soda-Wasser uud Limonadegazenfe habe ich wieder neue Sendung erhalten. Diese moussirendcu Getränke, welche mit natürlicher, der Erke entströmender Kohlensäure bereitet werden, zeichnen sich durch ihren Wohlgeschmack und Billigkeit vor allen ähnlichen aus. Soda-Wasser lostet 18 fr. und Limonade 24 fr. per Flasche; leere Flaschen werden ä, 4 fr. per Stück zurückgenommen. Ludwig Jahreis. neuen Schießplätze am Trieb soll die Maurerarbeit, einschließlich Materiallieferung, an den Wenigstnehmenden vergeben werden. Beschreibung der Mauern, sowie die Accordbedingungen, können bei dem Unterzeichneten eingesehen wer- Penfofoanifdjes Petroleum. Feinst raffinirte Prima-Waare. LAGER in Newyork, Antwerpen und Frankfurt a. M. JP. Wiiwl&efimaim, in Frankfurt a. M. (80) kum auf 2 Sorten, weißen und rothen, von vorzüglicher Güte, per Schoppen 15 fr., im Faß billiger, besonders aufmerksam zu machen. I. A. Busch Söhne. 89) Außer unserm Champagner, Rhein- und Mosel- !Mousseur empfehlen wir unser Lager in reingehaltenen Rhein- und länderen Weinen hiermit bestens und erlauben uns, das verehrte Publi- den; ebenso nimmt derselbe die bis längstens Mittwoch den 6. Mai einlaufenden Soumissionen entgegen. Gießen, den 24. April 1863. Fr. Chr. Pietsch. Fei (gebotenes. 1380) Ich empfehle zu billigen Preisen für Kinder gestrickte wollene und baumwollene Jäckchen, sowie baumwollene gerippte Strümpfchen, gehäkelte baumwollene Cor- settchen und Häubchen; ferner lasse ich auf Wunsch alle derartigen Gegenstände schnell und billigst anfertigen. Carl Berger, am Seltersweg. 998) Bröuner's Fleckenwasser, namentlich zum Waschen der Glace-Handschuhe, in Gläsern a 20 und 8 fr., RETTIG-BONBONS W) von G.Drescher & Fischer .^MAINZv’- und in Weinstaschen a 1 st. 45 fr., ächt bei I. H. Fuhr. 1338) Spargel, ras Pfv. zu 18 fr.,! bei Gärtner Schaum. । Dr. Gichtwatte. 784) Heil- und Präservativ-Mittel gegen Gicht und Rheumatismen all» Art, als gegen Gesichts-, Brust-, Hals- und Zahnschmerzen, Kopf-, Hand- und Kniegicht, Seitenstechen, Gliederreißen, Rücken- und Lendenschmerz K. ist vom König!. Geh. SanitätSrath Herrn Dr. von Arnim i» Berlin erprobt und bewährt gefunden. In Original-Paqueten zu 30 fr. und halben Paqucten zu 16 fr. nebst Gebrauchs- anweifung bei Julius Wallach.__ 1369) Täglich frische Milch bei I. Malkomesiu«. 1359) Eine noch gut erhaltene Guitarre ist billig abzugebcn. Näheres bei der Exped. dieses Blattes. Lose, per Pfund ä 56 fr., Paquete.....a 14 „ Schachteln.... ä 18 „ Alleinverkauf bei C. W. Dietz, (14) am Markt, in Gießen. 1384) Hutschachteln für Damen- hüte, das Stück zu 24 kr., bei I. Rothenberger, N euenbäucn. 1327) 40,000 Stück gut gebrannte Feld- brand-Backsteine sind zu verkaufen bei Kaspar Jung IV., in Klein-Linden. r rretts Kis zu 10 fr.; Mäv. groß» Stiefeln Rabatt 83) w eG G G M he mit b ihren fr. unv ommen. !. (80) kosel- l- UNd Publi- e, per n. ;e. imtte. Mittel ge- e n aller -, Hals- >nd Knie- Rücken- igl. Geh. mim i» unden. und hal- evrauchs- llach.^ ch bei i c sius. Guitarre »er Exped. 1373) Reißzeuge für Real- und Gewerbeschulen; Patentirte Alizarin-Tinte von A. Leonhardi in Dresden, in Flaschen ü 7, 13, 21 und 36 fr.; Rothe und blaue Carmin- Tinte, in Flaschen h 7 fr.; John Clay'S Glanzleder-Pasta ist für alles Lederwerk das vorzüglichste Con- servirungsmittel, dasselbe erhält namentlich Glanzleder in seinem ursprünglichen schönen neuen Glanz, ohne daß es Risse unv Sprünge befommt, hinterläßt feine Kruste, schmutzt nicht ab unv bleibt unverändert bei Feuchtigfeit, in Büchsen h. 28 und 54 fr.; Wiener Putzpulver, in Paqueten a 4 und 7 fr.; Patent-Zahnstocher, durch Maschinen gefertigte, per Hundert 3 fr.; Polir- und Schärfe-Pulver für alle schneidenden Instrumente, namentlich Rasirmesser, per Dose 18 fr.; bei Carl Frech. 1381) Wir erlauben uns, unfern verehrten Kunden folgende Weine in geneigte Erinnerung zu bringen. Weiße Weine: per Schoppen Von dem......12 fr. Rüdesheimer 1857r . . . 15 „ Forster 1859r.....18 „ Scharlachberger 1861r . . 18 „ Dürkheimer Feuerberg 1858r 20 „ Laubenheimer 1859r ... 24 „ Deidesheimer 1857r ... 24 „ Rüdesheimer Auslese 1857r. 30 „ Hochheimer 1861r. ... 30 „ Rothe Weine: Ober-Ingelheimer . . . . 15 „ Affenthaler......24 „ Malaga.......28 „ Mousseux unv Champagner, (sämmtliche rein gehalten.) I. A. Busch Söhne 831) Eine große Partie schwere ausgesetzte Bänder für Strohhüte, per Me 12 unv 18 fr., bei Ruttmann & Baunach, Katharinen-Pforte. Frankfurt a. M.________________________ 1351) Ein Haufen guter Mist ist zu »erlaufen bei Jacob Sack, ________ Caplansgasse. 1300) Sättig und Spargel, frisch, zu haben bei M. D a m b m a n n, am Kirchenplatz Lit. A. Nr. 25. 1329) Die viesjährige Gras - Ernvte Von der etwa 3 Morgen großen und theil- ; weise 4- bis 5schürigen Müller'schen Haus-; wiese ist alsbald aus der Hand zu verpachten. Vermiethungen. 1379) Eine Stube nebst Küche wird zu micthen gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bllts.__________________________________ 1358) Gin mödlirtes Zimmer für einzelne Herren ist zu vermiethen. Bei wem? sagt die Exped. d. BlttS. 1390) Bei mir ist eine Familienwohnung zu vermietben. Heinr. Clemmrath, Seltersweg. 1378) Im Heyer'schen Hause ist das seither von Herrn Silbereisen bewohnte Logis, vom 1. August an, anderweit zu vermiethen._____________________________ 1372) Das bisher von Herrn Professor Or. Heyer bewohnte Logis Lit. A. Nr. 123 ist bis zum 1. August anderweit zu vermiethen. ______________________ 1368) Zwei Logis sind an stille Fami- - lien zu vermiethen bei Carl Ebel. ! 959) Bei Dr. Braubach ist eine Wohnung von 5—6, oder 7—8 Zimmern, nach Hof und Garten, zu vermiethen.__________ 924) Das bisher von Herrn Casster Leichtweiß bewohnte Logis Lit. E. 7% ist bis zum ersten Juli anderweit zu ver- miethen.__________________________________ 1330) Eine Familienwohnung, bestehend aus 3 Stuben, nebst sonstigem Zugehör, ist zu vermiethen und alsbald beziehbar bei E. Schreiber, Neuenweg. 1212) In der mittleren Etage meines Hauses auf dem Seltersverg ist eine freund- liche Familienwohnung zu vermiethen. En gelb ach. 1319) Das seither von Herrn Hofger.- Raih von Lepe! bewohnte Logis, bestehend aus 6 aneinanverstoßenden und 3 Mansarden« Zimmern, Küche, Keller, Holzstall, Mitgebrauch der Waschküche u. s. w., ist ander- weit zu vermiethen unv am 1. Juli d. I. zu beziehen. Louis Busch Wittwe. 1210) Eine Familienwohnung, mittlere Etage, bestehend aus 5 Zimmern, Cabinet mit Corridor re., ist zu vermiethen und am 15. Juli beziehbar bei Ed. Strack. 587) In meinem Hause ist ein Familienlogis zu vermiethen. Frau Advoeat Wießell. 1042) In Lit. A. Nr. 75 am Wall- thor ist eine mbblirte Stube zu vermiethen. Vermischte Anzeigen. 1285) Mit der schon angezeigten Bücher- Versteigerung wird Montag den 4. Mai, Nachmittags 4 Uhr, der Anfang gemacht. Zur Versteigerung fommen am 4. Mai die Nr. 1—446. „ 5. „ „ „ 447-1185. „ 6. „ „ „ 1186-1702. „ 7. „ „ „ 1703-2169. „ 8. „ „ „ 2170-2672. „ 11. „ „ „ 2673-3043. „ 12. „ „ „ 3044 bis Ende. Kataloge sind zu haben bei Chr. PH. Vogel, wohnend in der Marftstraße. Gießen, den 23. April 1863. 1354) Ein Mävchcn, welches gründlich bügeln kann, wünscht in unv außer dem Hause Beschäftigung. Näheres ist zu erfragen in der Wolfengaffe Nr. 53. Ilmiksulter Lebens-Wlsichermlgs-Hesellschafi. Grund-Capital: Drei Millionen Gulden. — Reserven: fl. 909,555. 20 kr. 91) Die Gesellschaft gewährt zu sehr mäßigen, festen Prämien und unter den vortheilhaftesten Bedingungen Lobens Versicherungen der verschiedensten Art, mit und ohne Betheiligung am Gewinn, welche nach Wahl des Versicherten entweder nach dessen Ableben oder schon bei seinen Lebzeiten in einer im Voraus bestimmten Frist zur Zahlung fommen. Die Gesellschaft übernimmt ferner Capitalien auf Leibrenten, sowie auch Versicherungen zum Zweck der Alters-Versorgung und Aussteuer- Versicherungen. Wer z. B. im Alter von 30 Jahren 100 Gulden sildd. Währ, versichert, zahlt eine jährliche Prämie von 2 Gulden 3 fr. ohne, oder von 2 Gulven 10 fr. mit Geivinn- Betheiligung. — Für ein Capital von 100 Gulven erwirbt man im Alter von 65jJah- ren eine jährliche Rente von 11 Gulden 28% fr. Das Nähere besagen die Prospekte, welche nebst Antragsformularen von dem Unterzeichneten unentgeltlich verabfolgt werden. Gießen, im Mai 1863. Der Agent: I. G. Appel. Für Auswanderer. 929) Am 1. unv 15. jeden Monats befördere ich Auswanderer per Dampf- und Segelschiffen nach allen Häfen von Nord-Amerika. r reelle und billige Beförderung bürgt, Lich, am 1. April 1863, H. C. Bingmann. I Deffenlliche Prüfungen der Stadtschulen. In der nächsten Woche wird die Prüfung 1) Montag, den 4. Mai, Mittags um 2 Uhr, in der zweiten Klaffe der Knaben- schule in der Neustadt (Lehrer Braun), 2) Dienstag, den 5. Mai, Mittags um 2 Uhr, in der zweiten Klaffe der höheren Töchterschule auf dem Schulberge (Lehrer Cur sch mann), 3) Mittwoch, den 6. Mai, Morgens um 7 Uhr, in der zweiten Klaffe der Stadt- Mädchenschule auf dem Schulberge (Lehrer Beck) und 4) Donnerstag, den 7. Mai, Mittags um 2 Uhr, in der ersten Klasse der Stadt- märchenschule in der Schulstraße (Mitprediger Krug) vorgenommcn werden. Gießen, den 30. April 1863. Für den Schulvorstand: G. Landmann, Pfarrer. Verloosrmgstabelle. 1355) Am 18 Mai d. I.: Ziehung der Bayrischen Staats-Eisenbahn an. lehens: Hauptgewinne: 3 ä fl. 25,000, 6 20,000, 4 a 18,000, 8 ä 16,000, 15,000, 8 ä 14,000, 8 a 12,000, 23 a 10,000, 8 k 8000, 8 a 7000, 8 a 6000, 15 a 5000, 50 ä 2000, 51 a 1000 , 98 ä 500, 5 k 200, 505 ä 100 re. 1 LooS mit Serie unv Gewinnnummr für diese Ziehung kostet Thlr. 1. — 6 StA Thlr. 5: für diese Ziehung kostet 30 Kreuzer, 5 StA fl. 2. — 10 Stück fl. 4. — 15 Stück 6(1, Durch vorstehende Auswahl von solid!» Staatslotterien hoffe ich einem spiei- lustigcn Publikum hinreichend entsprechen jii können; gefällige Aufträge hierauf werd-, gegen Einsenvung des Betrags oder Poss Vorschuß prompt ausgcführt, und die @t’ winnlisten nach erfolgten Ziehungen sosoii zugesandt. Man beliebe sich daher baldigst und mit direkt zu wenven an I. G. Lußmann jr. StaatS-Effekten-Hanolung in Frankfurt a.L PS. Da sämmtliche Loose mit Serie» und Gewinnnummern versehen sind, so wirk auch der darauf fallenre Gewinn sofort arii- bezahlt. Es sind daher dieselben mit W jenigcn, welche nur eine Sericnnummer haben und worauf man erst ein Loos ge- Winnen kann, nicht zu verwechseln. Die- jinigen Auftraggeber, welche Loose von d» einen oder anderen erwähnten Staats- lotterte beziehen wollen, können dieselbe» jetzt bestellen und bis 14 Tage vor M j betreffenden Ziehungen bei mir liegen lasse». 1363) Montag, 4. Mai, Abends 7 Uhr, im Busch'schen Garten: Versammlung des medicinisch -pharmacentischen Vereins. Am 1. Juni d. I.: Ziehung des Ku,, fürstlich Hessischen Staats-Pra. mienanlehens: Hauptgewinne: 14 a Tblr. 40,000, 22 ä 36,000, 24 k 32,000, 60 a 8000, 60 k 4000, 60 k 2000, 120 a 1500, 180 k 1000, 300 a 400, 600 k 200, 100 a 150 re. 1 Loos mit Serie und Gewinnnummr für diese Ziehung kostet Thlr. 2. — 6 StA Thlr. 10. Am 15. Juni d. I.: Ziehung M Santo« Freiburger Staatsanlehens: Hauptgewinne: 5 k Frs. 60,000, 8 a 50,000, 4 k 45,000, 14 a 40,1)00, 13 k 35,000, 6 a 32,000, 14 a 30,000, 4 k 25,000, 22 a 20,000 re. 1 Loos mit Serie und Gewinnnummi Für Auswanderer. 443) Am 1. und 15. jeden Monats expedire ich fortwährend durch die vorzüglichsten Dampf- und Segelschiffe nach allen Häfen von Amerika und Australien. , Die Preise werden billigst, wie in Bremen selbst, gestellt und die Passagtcre bis auPs Seeschiff begleitet. , Zn UeberfahrtS-Verträgcn empfiehlt sich der concessiomrte Agent: C. W. Dietz, am Markt in Gießen. Coneert-Anzeige. 1365) Das von Herrn Capellmeister I. I. Bott aus Meiningen in Aussicht genommene Concert wird am nächsten Dienstag, 5. Mai, Abends 6 Uljr, tm 61ub» saale Statt finden. Das Nähere besagt der Concertzettel. Billets zu 36 kr. tn der Buchhandlung von Ricker. __ __________________________ Smnmrr-MmMMserMmmg. 1389) Sonntag den 3. Mai eröffne ich meine Gartenwirthschaft am Nahrungs- berg. Für gute Speisen unv Getränke ist bestens gesorgt, und lade ich zu zalflretchem Besuche ergebens! ein. Fr.edr.ch Graf. Auf der Hcyer'schen Hardt 1393) Sonntag den 3. Mai 1863 : ____ ffflirrprt her fdiniltc Rreurderll^ I 1352) Ein Kellner-Lehrling wird 'N «ach Belieben. Concert-Anzeige. 1391) Sonntag den 3. Mai: Concert ans dem Loos'schen Felsenkeller. - Anfang 3 Uhr. u ' Schierholz. Generalversammlung der Gewerbedank zu Gießen Mittwoch den 6. Mai, Abends 8 Uhr, im Leib'schen Loeale. Tagesordnung: 1) Kassenabschluß, . 2) Verwenvung eines TheilS des GeschaftsgewrnnS zu Einem besonderen Zweck. Sämmtliche Mitglieder, auch die, welche aus Gewohnheit die Versammlungen nicht besuchen, werden ersucht, sich einfinden zu wollen. (1392) Der Vorstand. 1364) ausgef 4 137C lehrer t im Sch Gieß Gr 137! beginnt Anmell Unterze L-hr-i 434 «grber Practis, Helfer Mü 121 ich hie tag ve Anmel ergehe 12 Fächer im Ve lle. § chung des 2 »ahnan. ,000, 6 h , 15,000, . 10,000, >0, 15 l 0, 98 ä innummtr - 6 Stül! des Kui. 6* Pra- Madt-Theater M Gießen. Im Saale des Busch'schen Gartens. Sonntag, den 3. Mai Zur Eröffnung der Bühne: Die Lieder -es alten Musikanten. Volksstück mit Gesang in 5 Abteilungen, von Kneisel. Musik von Gumbert. Dienstag, den 5. Mai: Der Ionqleur, oder: Berlin und Leipzig. Gesangs-Posse in 4 Akten, von Pohl. Musik von Conradt. Anfang der Vorstellungen präcis halb 8 Uhr. Pagel und Porlack. . 40,000, a 8000, ä 1500, ) ä 200, nnnumnm - 6 @tüd hung tü a a 11 an- 1364) Sonntag den 3. Mai 1863: Großes Concert im Schützengarten zu Wetzlar, ausgeführt von dem ganzen Musik-Corps des Rhein. 8. Jäger-Bataillons Entree: ä Person 9 kr. Anfang 3>/2 Uhr Nachmittags. Hierzu ladet ganz ergebenst ein: H. Kuhn, im Schützengarten. j 1367) Bei der heute stattgefundenen 1 Bcrloosung der am 1. Juli d. I. rückzahlbar i werdenden Schuldscheine des Gesellschafts- । Vereins hat das LooS die Nummern: 8 — 9 — 300 — getroffen, was unter dem Anfügen zur Kenntniß der Betheiligten gebracht wird, i daß von dem genannten Tage an keine Zinsen mehr hiervon bezahlt werden. Gießen, den 29. April 1863. Der Vorstand des Gesellschafts-Vereins. . 60,000, i 40,000, ä 30,000, nnnumnm r, 5 Siüi Stück 6(1, )N solid!! nem fpid- prechen j» uf werd!» oder Po(!> D die Stig en sosoi! i und nm kfurta.M. lit Smtn d, so wir« osort anS- mit teil' mummet Loos ge- eln. Dif se von dti Staats' n dieselbt« e vor dtn egen lasses ; wird in Liejenigk", uvcsen, er- der Expet- Lehrer-Conferenz. 1370) Die nächste Konferenz der Schullehrer des Kreises Gießen findet Mittwoch den 6. Mai d. I-, Vormittags 10 Uhr, im Schullocale zu Wieseck Statt. Gießen, am 1. Mai 1863. Dr. Glaser. Gabelsberger-Kenographie. 1375) Ein neuer Unterrichts. Kursus beginnt in den nächsten Tagen, und werden Anmeldungen dazu in der Wohnung des Unterzeichneten cntgegengenommen. Müller, Lehrer und Vorstand des Stenographen- __ Vereins._________________ 1345) Einem verehrlichen Publikum die ergebene Anzeige, daß ich mich dahier als praktischer Arzt, Wundarzt und Geburtshelser nievergelaffen habe. Miinzenberg, 23. April 1863. Dr. Martin. Tanzunterricht. 1213) Einem geehrten Publikum mache ich hiermit die ergebenste Anzeige, daß Montag den 4. Mai ein neuer TanzcurS beginnt. Anmeldungen bitte ich bis dahin an mich ergehen zu lassen. Rose, _________Univ.-Tanz- und Fechtmeister. 1256) Unterricht in den Gymnasial- Fächern wird zu ertheilen gesucht. Näheres im Verlage d. Bltts. Arbeiter-Mdungsverein. 1361) Sonntag den 3. Mai, Nach-^ mittags 4 Uhr: monatliche Hauptversammlung im Leib'schen Locale. Tagesordnung: Besprechung über den in Frankfurt stattfindenden Arbeitertag und über „Offener Brief" von RoddertuS. i _____Der Vorstand. । 1360) Forderungen an den Herrn Regie- rungS-Accesfisten Dr. Birnbaum beliebe man innerhalb acht Tagen bei mir anzumelden. Kaufmann, Hofgerichts-Advocat. 1346) Frische Ameiseneier werden zu kaufen gesucht. Bon wem? sagt die Exped. d. Bltts.__________________________ 1341) In ein hiesiges Geschäft wird ein auswärtiger junger Mann als Lehrling gesucht. Näheres bei der Exped. d. BlttS. 1333) Ein junger Mann, seither in einem Manufactur-Waaren-Gcschäft thätig, wünscht seine Stelle mit einer anderen, wenn möglich in gleicher Branche, zu vertauschen und kann auf Verlangen sofort eintreten. Gefällige frankirte Offerten unter PP poste restante Butzbach._________________ Ausstellungs-Ausschuß. 1388) Samstag Abend Punkt 7 Uhr bei L. K ö ni g. 1200) Für ein hiesiges Fabrikgeschäft wirb ein Lehrling für das Comptoir gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 1376) Ein Lehrling wird gesucht von B. Walter, Schuhmacher. 1377) Ein anständiges Mädchen vom Lande von 15 bis 16 Jahren wird zu Kindern in Dienst gesucht der Briefpost gegenüber im untern Stock. 1386) Ein Junge, der das Schreinergeschäft zu erlernen wünscht, kann sogleich oder zu Pfingsten in die Lehre treten bei W. Kratzenberger, Schreinermeister. 1385) Bei Buchbinder Carl Orth kann ein junger Mensch in die Lehre treten. 1350) Tüchtige Tünchnergescllen finden bei mir gegen guten Lohn dauernde Beschäftigung und wird Fahrgeld zuröckvergütet. I. I. Schecker, Weißbindermeister, Schäfergasse 13, Frankfurt a. M. 1349) Unterrichtfür jüngere Schüler, besonders Realschüler. Näheres im Verlage d. Bltts.________________________ Die Nummer 25 des hiesigen An- ?eigeblattes wird zu kaufen gesucht. Die Expedition. 1284) In eine Holzschneidemühle mit Block- und Kreissägen wird ein tüchtiger Schneidmüller von rechtlichem Charakter, der sich über seine Befähigung auszuweisen vermag, gegen guten Lohn gesucht. Nähere Auskunft ertheilt auf portofreie Anfrage» die Exped. d. Bltts. Frischbscker M Gießen. Sonntag den 3. Mai. Christian Jughardt in der WalUhorstraße. Friedrich Zülch auf dem Seltersweg. Christian Noll Witlwe in der Neustadt. Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde ju Gießen. Gottesdienst. Am 3. Mai. Morgens: Pfarrer Landmann. Nachmittags : Geheimer Kirchenrath Dr. Engel. Hospital-Gottesdienst. Um halb 11 Uhr: Mitprediger LipS. Kopulirte. Den 26. April. Justus Geißler, Ortsbürger zu Lenderscheid in Churheffen und Schreiner dahier, des verstorbenen OrtSburgerS und Schneiders, Justus Geißler in Lenderscheid, ehelicher Sohn; und Karoline Böck, des verstorbenen evangelischen Lehrers zu Lloseid, Georg Heinrich Bück, eheliche Tochter. Denselben. Theodor Emil LovS, Bürger und Schriftsetzer dahier, ein Wittwer; und Anna Margarethe Pfeffer, deS verstorbenen OrtSburgerS und Hutmachers, Peter Pfeffer in Wenings, eheliche Tochter. Gelaust. Den 26. April. Dem Bürger und Friseur, Theodor Brummer, eine Tochter, Karoline Auguste, geboren den 14. April. Beerdigte. Den 2 3. April. Johannetle Brummer, geborne Faber, deS Bürgers und Friseurs, Theodor Brummer, Ehefrau, alt 42 I. 3 M. 27 T. gestorben den 22. April. Den 24, April. Rosalie Henriette Karoline Ruff, des Bürgers und GasthalterS im Rappen, Georg Ruff, eheliche Tochter, alt 8 M. 1 T. gestorben den 22. April. Den 2 5. April. Eine, dem Bürger und Schmiedmeister, Justus Georg Unverzagt, todt geborne, eheliche Tochter. Den 2 8. April. Anna Katharine Koch, geborne Gliß, deS verstorbenen Bürgers und pensto- nirten Universitäts-Reitknechts, Heinrich Koch, hinterlassene Wittwe, alt 70 I. 4 M. gestorben den 26. April. Den 29. April. Ein, dem Bürger in Biedenkopf und Fabrikbesitzer in Lollar, Hermann Gerhard von Kügelgeu todt geborner, ehelicher Sohn. Denselben. Karoline Auguste Brummer, des Bürgers und Friseurs, Theodor Brummer, eheliche Tochter, all 14 T. gestorben den 28. April. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Landmann. Katholische Gemeinde. Beerdigt. Den 23. April. Clara Elisabeth« Bullers, Ehefrau des Großherzoglichen ordentlichen Professors der orientalischen Sprachen an der LandeS-Universilät, Dr. Johann August Bullers, alt 74 I., gestorben den 21. April. Fremden-Register vom 27. bis 29. April 1863. I n d e n Gasthäusern. Im Einhorn: Hr. Becker, Fabrik, v. Wien; Hr. Merkel, Dr. med. v. Aachen; Hrn. Rent. Reinhardt v. Posen u. Muriath v. Manchester i Gräfin v. Lhen m. Gefolge 8. Dresden; Hrn. Privat«. MvSdach u. Colu u. Leßky 8. Hamburg; Hr. 8. Hauten m. Fr., Rittergutsbes. a. Mecklenburg; Ihre Hoheit Herzogin v. Bernburg-Anhalt m. Gefolge u. Dienersch.; Fcl. o. Wattier, Hofdame u. Se. Erceit. v. Kuteroff m. Dieuersch., Hosmarfch. 8. Bernburg; Se. ErceU. v. Gayl in. Dienersch., Gener.-Liculen. v. Berlin; Hrn. Reni. Slepanoff v. Petersburg u. Moucharvt u. Moskau; Hrn. Kaust. Lang 8. Darmstadt, Zorghof m. Fr. v. Cobleuz, Erk v. Magdeburg, Carl v. Bremen, Brandes v. Frankfurt, Marcus v. Herford, Schom o. Duffe«, dvrs u. Büdinger v. Cöln. Im Prinz Carl: Hrn. Stud. Krumbach u. Wilkens v. Cöln; Hr. Burghagen, Beamt, u. Hr. Rabeleff, Jnspcct. 8. Hannover; Hr. Keller, GutSbes. 8. Naumburg; Hr. Körner, Chem. v. Cassel; Hr. Ullmann m. Fam., Reut. v. Berlin; Hr. Dr. Ruckler n. d. Agechütte; Hr. Walther, Stud. v. Hamburg; Hr. Stein m. Sohn, Bürgermstr. v. Stumpertenrob; Hrn. Kaust. Pfeifer in. Fr. v. Windecken, Koch o, Magdeburg, Schmitz v. Elberfeld, Rechlnitz v. Braunschweig, Oswald v. Wien, Berger v. Leipzig, Winterhof v. Wermelskirchen, Richter v. Augsburg, Schippmaun v. Schönebeck, Cuntz 8. Herborn u. Amsel u. Samsun v. Frank,url. Im Kappt« : Hrn. Privall. Dchwitzky 8. Neuß u. Wilhelmi 8. Neubau; Hr. Hardt, Partie. 8. Heidelberg; Hr. Schach, Fabrik. 8. Offenbach; Hr. Thomas, Fin.-Rath v. Cassel; Hr. Oppenheimer, Banq. 8. Cöln; Hr. Schubre, Contr. v. Cassel; Hr. Tranes, Hofger.-Aceeff. v. Wiesbaden; Hrn. Kaust. Heinz v. Hanau, Wikopf v. Rheydt, Lemmer v. Mainz, Minor, Meermann u. Meuer v. Elberfeld, Schirk v. Zell, Krukemeper v. Cöln, Benzinger v. Berlin, Heppe« v. Offenbach, Schmidt 8. 'Marburg, George v. Creuznach, Köckuer 8. Darmstadt, Klepper v. Cassel, Lechner v. Neuß, Mülges v. Nhepdt u. Spengel u. Slircle u. Frankfurt. Im deutschen Hof: Hr. Krämer, Maschinenb. v. Darmstadt; Hr. Sauerbier, Hautboist v. Rastatt; Hrn. Oecon. schuchardl u. Zinn v. Braunschweig; Hr. Weber, Bürgermstr. v. Keffelbach; Hr. Steeg, Kausm. v. Siegen; Hr. Hofmann, Steinh. v. MetzloS; Hr. Schüßler, Fuhrm. v. Felda; Hr. Klees, Handelsm. v. Vilbel. In der Sonne: Hrn. Handelsl. Rück v. Thalhcim u. Bogel v. Greifenstein ; Hr. Muth, Gastw. ». Freiensteinau; Hr. NicodemuS, Privalm. ». Heier. In der Rose: Hr. Schnecker, Bildh. 8. Barmen; Hr. Petzinger, Reisend, v. Langenhain; Hr. Bohlmann, Administr. v. Baierbach; Hr. Kormann, GeschästSm. v. Wahlen. In ven Privathäusern. Bei Hrn. Prof. Dr. Lange: Fr. Lange u. Frl. SohnS v. Hannover. Gemeinnütziges. Es bedarf für unsere sonst so aufmerksame Polizeiverwaltung gewiß nur dieser Anzeige, um sie zu Maßnahmen zu veranlassen, wodurch einem großen Unglück vorgebeugt werden kann. Es betrifft nämlich die Schutzlosigkeit des Eisenbahndammes am Neu- städter Thore, soweit derselbe vom Marktplätze begrenzt wird. ES würde nicht das Erstemal sein, daß Eisenbahnzüge von den Schienen gekommen, indem Pferde oder andere Thiere auf den Schienenweg gelaufen sind; fast überall, wo Felder den Schic- ncnweg begrenzen, hat die Eisenbahnvcrwaltung von selbst schon Barrieren anbringen lassen; nur hier nicht, wo cs koch so leicht vorkommen kann und vorgekommen ist, daß Vieh von dem Markt- platze auf den Damm gelaufen ist. Nur der Vorsehung ist eS zuzuschreiben, daß hier noch kein Unglück geschehen, der Eisen- bahnzug noch nicht von dem hohen Damme gcschleudeit worden ist! Schon seit Jahren hat Einsender dieses die Behörden auf diese Gefahr aufmerksam gemacht; diese scheinen sich indessen noch nicht geeiniget zu Haven, ob die nothwenvigen Schutzbarrieren am Eisenbahndamme, soweit dieser von dem Marktplatze dahier berührt wird, von der städtischen, oder der Eisenbahnverwaltung bezahlt werden müsse! Man hofft, die Polizeiverwaltung werde die nothwendige Barriere machen lassen und den genannten Behörden überlassen, ihre Streitfrage, den Kostenpunkt betreffend, später noch auszutragen! — — Geld-Cours vom 31. April 1863. Pistolen..... ditto Preußische . Holl. fl. 10 Stücke fl. 9. 39-40 „ 9. 56-57 „ 9. 46-47 „ 5. 34-35 „ 9. 23-24 Engl. Sovereigns Preuß. Thaler . . 5 Franken-Thlr. . Pr. Caff.-Scheine Dollars in Gold fl. 11. 46-50 ", 1. 45-45J „ 2. 26 27 20 Frankenstücke. Eisenbahn-Frachtbriefe für Fracht- und Eilgut . vorräthig in der Brühl'schen Univ.-Buch- und Steindruckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen, Canzleiberg Lit. B. Nr. 1.____________________________ " Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Buch- und Steindruckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.