für die Stadt und den Kreis Gießen. Erscheint wöchmtUch zwei Mal: Mittwochs und Samstags. - Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 fl. 36 kr für tritt mäjitge Postaufschlag hinzu. — Auswärts abonnirt man fich bei allen Postämtern. — ^n Gießen bei der Erpedltion (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1). j|3 Samstag den 12 Februar 1862 Die Polizeitaren für den Kreis Gießen bleiben unverändert. A m t l i ch e r T heil. Bekanntmachung. Die Rechnung des Armenvereins von 1860 liegt, nachdem sie von dem Ausschüsse geprüft und abgeschlossen worden ist, binnen 8 Tagen zu Jedermanns Einsicht auf der Canzlei der Großherzoglichen^ Provinzial- Direction dahier offen. Das summarische Ergebniß der Rechnung wird nachstehend den Statuten gemäß zur öffentlichen Kenntmß gebracht. Einnahme. Kassevorrath aus vorderen Jahren 075 fl. 42 kr. Beiträge der Mitglieder 12£° * £2 » Zinsen von Kapitalien , . - - • • • -/ • • • 57 " 20 " Summa 2001 fl. 57 kr. Ausgabe. Unterstützungen: a) an 4402 Handwerksburschen - “• kr. d) an Bezirks-Arme . . - - - - - ■ 639 „ 36 „ 1079 4R fr- Verwaltungskosten . . -....... " k? " Uneinbringliche Beiträge , - ,-r . > • ' ' ' ’ e? " oq " Ausgelichen . . • • • • - • • • 57 " 20 « Summa 1304 fl. 32 kr. A b fchl « st. Die Einnahme beträgt . . - •_ • - ... . ■ 2001 fl. 57 kr. Die Ausgabe beträgt . - • • • - • • • 1304 „ 32 „ Verglichen bleibt Ueberschuß 697 fl. 25 kr. Wie die menschliche Macht überhaupt alle Roth nicht zu beseitigen vermag, so ist begreiflich auch der Armenverein nicht im Stande, das Betteln ganz zu verbannen. Auf das. mehr oder minder werden die Schwankungen in dem Preise der Lebensmittel und die Gelegenheit zum Verdienste stets ihren natürlichen Einfluß äußern. Haben wir aber auch in den letzten Jahren die nach- theiligcn Wirkungen eines ungünstigen Verhältnisses in dieser Beziehung zu beklagen, so dürfen wir doch nicht übersehen, wie wohl- thätig die Wirksamkeit des ArmenvercinS für die möglichste Beschränkung der Bettelei gewesen ist. Wenn man erwägt, daß die im Jahre 1860 von dem Verein unterstützten 4402 wandernden Handwcrksburschen sonst auf das Betteln verwiesen gewesen wären und ebensoviele Hunderte von Hülfsbedürftigen der Umgegend in Folge der wohltätigen Unterstützungen des Vereins der dringenden Roth entrückt und vom Betteln abgehalten worden sind, so darf man wohl, aus die Fortdauer einer wohlwollenden Theilnahme der hiesigen Bewohner an unserm Vereine hoffen. Indem wir darum bitten, richten wir zugleich an die unterdessen neueingezogcnen Einwohner das Ersuchen, zu dem Vereine ihren Beitritt erklären zu wollen. Gießen, den 7. Februar 1862. Der Vorstand des Armenvereins. K ü ch l e r. Polizeiliche Bekanntmachung. Gefundene Gegenstände: Eine Laterne, ein schwarzer Schleier, ein Paar wollene Handschuhe, ein weißes Kopskissen, gez. S., eine Kattunschürze und eine Kinderschürze, ein weißes Taschentuch, gez. H. M. 6. und eine Elfenbeinbroche. — Die Eigentümer werden aufgefordert, sich binnen 3 Wochen zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Verlangen an die Finder zurückgegeben oder später zu Gunsten der Armenkasse werden versteigert werden. „ .... „ , Gießen, am 11. Februar 1862. Großherzogliche Polizeiverwaltung der Provinz,alhauptstadt Gießen. Nover. Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachungen. Cöln-Gießener Eisenbahn. 270) Für Vie nächste Zeit vis auf Weiteres wird der um 5 Uhr 15 Minuten von Gießen abgehende Personenzug nur bis Dillenburg gehen und der von Deutz kommende Schnellzug für die Strecke Betzdorf- Dillenburg ausfallen. Cöln, den 3. Februar 1862. Die Direction der Cöln-Mindener Eisenbahn - Gesellschaft. 313) Aus der hiesigen Gemeinde-Baum- schule werden ohngefähr 2000 Stück zwei- unv dreijährige Aepfel- und Birnstämmchen für 2 fr. per Stück abgegeben. Holzheim, den 8. Februar 1862. Großherzogliche Bürgermeisterei Holzheim. , Jäger. _ Versteigerungen Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 290) Montag, Dienstag und Mittwoch den 17., 18. und 19. Februar 1862, jedesmal von Morgens 9 Uhr an, Wird in dem Gießener Staktwalde, Di- striet Strangswiese, nachverzeichnetes Holz öffentlich meistbietend versteigert werden, nämlich: 50 Stecken Kiefern-Scheidholz, 87 „ „ Prügelholz, Hl'/. „ „ Stockholz, 4425 Wellen „ Reisholz, 27r Stecken Fichten-Scheidholz, 1 „ „ Prügelholz, 135 „ „ Stockholz, 5825 Wellen „ Reisholz, 269 Fichten-Stämme von 6—20" Durchmesser und 50—90' Länge = 20929 Cubikfuß enthaltend, 729 Kiefern - Stämme von 5*/2 —18" Durchmesser und 40—80' Länge — 29839 Cubikfuß enthaltenv. Das Holz liegt am Vicinalweg von Annerod nach Steinbach und kann nach allen Richtungen hin auf chaussirten Wegen weggebracht werden. Die Zusammenkunft ist bei der Strangswiese. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis Johanni d. I. gestattet. Am ersten und zweiten Tage wird das Bauholz und am dritten Tage das Brandholz versteigert. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenven Orte werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 6. Februar 1862. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. V. d. B.: __Weidig, Beigeordneter. 302) Mittwoch den 19. d. Mts., Vormittags 10 Uhr anfangend, oll in dem hiesigen Markwalde nachstehend benanntes Holz einer öffentlichen Versteigerung ausgesetzt werden: 60 Elchen-Baustämme von 10 bis 55 Fuß Länge und 20 bis 44 Zoll Durch- Messer, 10,000 Cubikfuß enthaltend, 93 Stück Fichten- unv Kiefern-Stamm- Holz, 1070 Cubikfuß enthaltend, 2171 Stück Fichten- unv Kiefern-Stangen- holz, 864 Cubikfuß enthaltenv, von 30 bis 45 Cubikfuß Länge. Das Holz bedarf, insbesondere das Eichenholz, keiner weiteren Anpreisung, da es seiner Güte halber allgemein bekannt ist; auch wird Vas Holz gegen gesetzliche Bürgscheine bis zum 1. October v. I. crevitirt. Bellersheim, ven 6. Februar 1862. Der Markmeister: Bopp. Die Versteigerung von Wegbauarbei- ten bei der Stadt Gießen. 248) Donnerstag ven 13. Februar 1862, ves Vormittags 9 Uhr, sollen aus hiesigem Rathhause nachfolgenve Arbeiten an Ven Wenigstsorverncen vergeben wcrven: Planirarbeit, vcranschl. zu 2066 fl. 39| fr. Maurerarbeit, . „ 151 „ 3.31 „ Steinbrechen, „ „ 486 „ — „ Steinfahren, „ 1701 „ — „ Steinsetzen, „ „ 81 „ — „ Chaussiren, , „ „ 810 „ — „ Die Kostenvoranschläge über diese Arbeiten sind auf unserem Geschäftslocal zur Einsicht offengelegt. Gießen, den 2. Februar 1862. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. V. d. B.: Weidig, Beigeordneter. Fruchtversteigerung. 314) Die, dem Kaufunger Stiftsfonds zugehörigen Früchte, als: 1 Malter Walzen, 52 „ Korn und 47 „ Hafer sollen Montag den 17. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, auf dahiesigem Rathhaus öffentlich versteigert werden. Gießen, den 10. Februar 1862. C. Fuhr, 320) Nächsten Donnerstag, den 13. d. M., des Nachmittags 2 Uhr, sollen auf der hiesigen Gemeinde-Wiese bei Badenburg: 121 abgeholzte Erlen-Stämme bis zu 40 Fuß Länge unv bis zu 13 Zoll mittlerem Durchmesser, öffentlich meistbietend versteigert werden. Wieseck, den 10. Februar 1862. Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. Lang. Verpachtung. 315) Folgenves, dem Kaufunger Stiftsfonds zustehenve Gelände, als: 3 Morgen 139 Klafter Wiese am Hamm, bei der Saucrbier'schen Mühle dahier, und 7« Morgen alten Maaßes Grabland aus den Bleichgärten, zwischen der Lahn und dem Lohmühlsbache, soll Montag den 17. b. Mts., Vormittags 11 Uhr, auf dahiesigem Rathhaus auf 6 Jahre öffentlich verpachtet werden. Gießen, den 10. Februar 1862. C. Fuhr. Holzversteigerung in der Fürstlichen Oberförsterei Lich. 303) Künftigen Freitag, ven 14. d. Mts., Morgens 9 Uhr, soll im District Häuserberg unv Langberg, zunächst Lich, am Langsvörfer und Nonnenröter Wald, folgendes Bau- und Stangenholz versteigert werden: 354 Fichten- unv Kiefern - Bauholzstämme von bester Qualität, mit 6855 Cubikfuß, 642 starke Fichten-Stangen, für Wagner und zu Sparren tauglich, mit 3886 Cubikfuß. Der Anfang der Versteigerung geschieht am Häuserberg präcis 9 Uhr. Lich, am 10. Februar 1862. Fürstliche Oberförsterei Lich. ______________Eigenbrodt.______ Holzversteigerung in der Königlichen ■ Oberförsterei Krofdorf. 301) Am Dienstag, den 18. Februar d. I., sollen zu Krofvorf in der Krone um 9 Uhr Vormittags folgende Hölzer öffentlich versteigert werven: Schlag Jungferannenwald. 7 Stück geringe Eichen-Nutzstämme, 42 „ Buchen-Nutzstämme, ll’/4 Klftr. Buchen-Felgenholz, 1% „ Eichen-Scheitholz, 7« „ „ Knüppel, 276 3/4 „ Buchen-Scheitholz, 9 7« „ „ Knüppel, 9772 „ „ Stöcke, cc. 150 „ „ Reiser. Krofdorf, den 7. Februar 1862. Der König!. Preußische Oberförster: v. Bodelschwingh. Holzversteigerung im Grüninger und Dorf-Giller Markwalde. 312) Montag den 17. Febrllar soll im Grüninger und Dorf-Giller Markwalde nachstehendes Gehölz öffentlich meistbietend versteigert werden: 63 Eichen-Baustämme Von 2957 Cubikf., 63 Nadel- „ „ 2995 „ 131 Eichen-Stangen „ 188 „ 67 Nadel- „ „ 268 „ sodann eine Quantität Brennholz. Kredit bis Martini 1862. Anfang der Versteigerung Morgens 9% Uhr auf der hohen Hardt. Grüningen, den 8. Februar 1862. Großherzogliche Bürgermeisterei Grüningen. ____________Köhler. 321) Nächsten Freitag, den 14. d. M-, von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewalve, Di« strict Holzbrunnen: 17 Stecken Kiefern-Scheidholz, 29 % „„ Prügelbolz, 38% Stecken Kiefern-Stockholz, 1775 Wellen „ Reisholz, 320 Kiefern-Stämme bis zu 65 Fuß Länge und bis zu 11 Zoll mittlerem Durchmesser, 5160 Cubikfuß enthaltend, öffentlich versteigert werden. Das Brennholz wird zuerst versteigert. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Juli d. I. -gestattet. Wieseck, den 10. Februar 1862. Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. _____________Lang. Pferde Versteigerung in Dillenburg. o07) Montag den 17. Februar d. I., Vormittags 11 Uhr, laßt der Unterzeichnete 9 Stück gute Zugpferde gegen gleich baare Zahlung versteigern. ______________ _______________________H einrich Weber. W Feil gebotenes. | 91 Yt Änfecten, Schmetterlinge, seltene See- gewachst und Vogelbalge in großer Auswahl empfehlen billigst und bitten um baldige Bestellungen Biedermann «S? Ott, bei Herrn August Noll im Stern. (325) 305) Ein noch gut erhaltenes Clatzier ist wegen Wegzugs billig zu verkaufen. Das Nähere bei der Erpev. d. Bltts. 318) 70 Eentner Heu und 30 Centner Grummet verkauft Andreas M ö h l. 282) Eine gute Drehbank ist zu verkaufen. Bei wem? sagt die Expedition dieses Blattes. 277) Ein Stück Land, 239 Klftr. hal- tend, auf dem Nahrungsberg gelegen, oer» pachtet oder verkauft Dan. Kühn Wittwe. 304) In der Gemeinde Sichertshausen, Kreises Marburg, in Kurhessen, ist aus freier Hand auf den Abbruch zu verkaufen: 1) eine im Jahre 1850 neu erbaute Scheuer, 44 Fuß lang und 32 Fuß breit; 2) ein Stall, 38 Fuß lang und 14 Fuß breit; 3) ein Stall, zu einem Hause geeignet, 22 Fuß lang und 18 Fuß breit. Das Nähere ist zu erfahren bei Schreinermeister Gotthart Schneider in Sichertshausen. fl. fr. Aus Act a. 10) Zinsen auf Staatspapiere 11) Zurückcmpfangene Gerichtskosten 121604 9 121604 9 48064 9 1) Gegebene Vorschüsse 2) Zurückgezahlte Darlehn . 3) Zinsen auf Darlehn 4) Angekauftc Staatspapiere 5) Cedirtc Güterkaufschillinge 6) Zurückgezahlte Monatsbeiträge 7) Vorgclegte Gerichtskosten 8) Druck- und Verwaltungskosten 9) Kassenvorrath pro 1860/6I Vermischte Anzeigen Rechenschaftsbericht der Gewerbebank tu Gießen vom 1. Octobe'r 1860 bis dahin 1861. n , A E r n n u h ur e. 1) Kassenvorrath pro 1859/60 . . , 2) Eintrittsgelder . . . . .. 3) Jahresbeiträge zum Reservefond von 287 Mitgliedern 4) Verkaufte Conto-Büchelchen . . 5) Monatsbeiträge der Mitglieder .... 6) Aufgenommene Darlehn . . . . 7) Zurückempfangene Vorschüsse . . . . . ’ 8) Zinsen der Vorschußempfänger . 9) Verkaufte Staatspapiere . . 222 fl. 5 kr 64 „ 48 „ m Passiva. 1) Aufgenommene Darlehn 2) Guthaben der Mitglieder an Monatsbeiträqen 3) Rescrvefond pro 1859/ p. • . . , '60 * • • ♦ Hierzu die Eintrittsgelder pro 186% unt cte von jedem Mitgliede statutenmäßig jährlich erhobenen 12 kr. zum Rescrvefond von 287 Mitgliedern gäbe. 1) Kassenvorrath pro 1860/61 2) Ausstehende Vorschüsse . 3) Guthaben an Stückzinsen .... 4) Staatspapiere, einschließlich der berechneten Zinsen 5) Hauptgeld und 5 pCt. Zinsen für Güterkaufschillinge 57„ 24 „ 344 17 47553 17 fl. 340 kr. 37 64 48 57 24 — 48 1019 18 50042 30 60484 28 1600 16 7819 31 172 25 2 4 73657 10 20142 10 1179 35 20083 3 4438 5 55 30 2 4 411 31 1635 1 1635 1 29301 32 175 11 IäOoZ 58 4569 27 45157 15 2051 45 Reingewinn 510 52 Von dem Reingewinn wurden nach Beschluß der Generalversammlung vom 28. Januar d. I. : g.) den Mitgliedern als Divipende auf 1937 volle Gulden, K 6 fr. — 10 pCt. . . • 193 42 gutgeschrieben, resp. auSbezahlt, b.) dem Aeservcfond ... . ... . . • • - 517 10 überwiesen. ' 1 Hierzu vorstehender Reservefond . . . . . . . • • 344 17 bleibt Vermögen des Reservefonds pro 186O/6X . . . . • • • 661 27 Indem wir dies hiermit zur Kenntuiß hringen, machen wir zugleich darauf aufmerksam, daß Kapitalien als Darlehn von der Kasse jederzeit angenommen und mit 31/, pCt. verzinst werden. (309) Louis Petri I., Vorsitzender. A. Balser, Rechner. C. Nagel, Schriftführer. 324) Ein lederner Geldbeutel mit etwas Geld wurde gefunden. Derselbe kann in der Werkstätte des Herrn Schreinermeister Weber abgeholt werden/ 317) Bei dem Unterzeichneten findet ein Jungschmiev sogleich Arbeit. G. Renzel. 311) Ein Cigarren» EtuiL, auf der Innenseite mit einem grün»roth-goldenen Wappen und Veilchen-Bouquet bestickt, und Visitenkarten enthaltend, ist verloren worden. Der redliche Finder wird ersucht, dasselbe gegen eine sehr anständige Beloh. nung an die Exped. d. Bltts. abzugeben. Turnverein. 319) Nächsten Freitag, den 14. d. MtS., Abends 9 Uhr: allgemeine Versammlung im kleineren Saale des Cafo Leib. Tagesordnung: Berichterstattung des Vorstandes. Gießen, den 11. Februar 1862. Der Vorstand des Turnvereins. 316) Es ist mir am verflossenen Samstag an dem hiesigen Bahnhofe ein Hund (Raupinschcr), auf den Namen „Souri" hörend, entlausen. Derjenige, welchem der- selb? zMelaufen ist, wird gebeten, ihn gegen eine gute Belohnung an mich zurückzugeben. Louis Bersch. 306) Aus der Kirchenkaffe zu Crum' bach sind gegen gerichtliche Sicherheit 200 bis 230 fl. alsbald auszuleihen. Der Kirchcnrechner: G. Linck. Vermiethungen. 310) Eine freundliche Familienwohnung ist zu vermiethen bei ._________Jacob Dörr, Mühlgasse. 283) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Wilb. Schm all, Neustadt. 308) Zweite öffentliche Versammlung für Union und Kiechenveefussung Donnerstag den 13. Februar, Abends präcis 8 Uhr, im Saale des städtischen Rathhauses dahier. Vortrag von Herrn Privatdocent Dr. Thudichum: über die lässigen Freunde und thätigen Feinde der Union.______________________________________________ gss Md Md Md Md Md Md Mi. Md Md Md KG Md Md Md Md Md Md Md Md Md Mb Md Md KäS M 323) Von heute an wohne ich in der Entbindungsanstalt, eine Stiege W M hoch. Gießen, den 11. Februar 1862. -M Etz Dr. F. Birnbaum, M M pract. Arzt und Assistent an der Entbindungsanstalt. M, HK H«> Mi Mb Md Md Mb Md Md Mb Md Md M Md Mb Md Md Md Md Md Md S& Md Md Mr Md Md Md ßS Anzeige. 322) Das auf Donnerstag den 13. d. Mts. angezeigte vierte Abonnements-Cvncert findet eingetretencr Hindernisse wegen erst Montag den 17. d. Mts,, übrigens nach wie vor unter Mitwirkug des Herrn ConcertmeisterS Bargheer aus Dettmold, statt Die Concertdirecriön. Fremdm-Register vom 6. bis 9. Februar 1862. I n den Gasthäusern. Im Rappen: Hr. AnkerSwith, Fabrik, v. Amsterdam; Hr. Klüber, Hauptm. v. Trier; Hr. KrauthauS, Reni. v. Münster; Hr. Beckmann, GutSbes. v. Trier; Hr. Wagner, Fabrik, v. Hasungen; Hr. Heinemann, Rechn, v. Cassel; Hrn. Kaust. Ruth v. Bockenheim, Oppenheimer v. Cöln, Theobald v. Bremen, Claus v. Berlin, Volz v. Neuwied, Stockmann v. Stuttgart, Köhler v. Erfurt, Heß v. Hungen, Mvrgenroth v. Bamberg, Kattenbusch v. Verden, Reuhl v. Hamburg, Schneider v. Siegen, Pröscher v. Offenbach, Neuschäfer v. München, Dunayer v. Neuß, Ruthenburg v. Düsseldorf, Frank v. Freiburg, Stiffner v. Dillenburg, Holzwarth v. Lüdenscheid!, Thurmarln u. Spitz v. Cöln, Weigand v. Mainz, Hagen v. Barmen , Müller v. Nordhausen, Stahl v. Wiesbaden u. Wächtershäuser, Levy, Rosenbaum, Ostermann u. Map ». Frankfurt. Im Prinz Carl; Hr. Sänger, Künstl. v. Hamburg; Hr. Schraup, Fabrik, v. Herborn; Hr. Fellinatti, Dr. jur. v. Wien; Hr. Sepp'enhofer, Gerichtsr. v. Stuttgart; Hrn. Kaust. Müller v. Cöln, Cohn v. München u. Rößler v. Frankfurt. Im Einhorn: Hr. Schindler, Privatm. v. Cassel; Hr. Angersbach, Rent. v. Lippstadt; Hr. Weirauch, Arzt v. Zwickau; Hr. Gertitz, Privatm. v. Leipzig; Hr. Graf v. WibvfSky v. Braunschweig; Hr. v. Freudenberg, iDiajot v. Lippstadt; Hr. Sommer, HandelSm. v. Gambach; Hr. Döring, Oecon. v. Schwalbach; Hr. Schmidt, Rittergntsbes. v. Magdeburg; Hr. Buderus, Hüttenbef. Wächtersbach; Hr. Brumm, Arzt v. Breslau; Hrn. Kaust. Brauß v. Stuttgart, Wütling v. Alzey, Elsner v. Bernstadt, Sturm v. Nördhausen, Lehmann v. Mainz, Rothenberg p. Offenbach, Breitenstein v. Trier, Freiauf v. Breslau, Bonnacker v. Lippstadt, VaubuS v. Hanau, Ritter v. Alzey u. Steinbrinck, Meyer, Börne, Ihm n. Bogel v. Frankfurt. I n den Privathäusern. Bei Hrn. Landr. Fröhling: Frl. Degen v. Wingershausen. — Bei Hrn. Schloffermstr. Stohr : Hr. Schmitt, Oecon. v. Laasphe. — Bei Hrn. Geh. Holger.«Rath Wortmann : Frl. Rumpf v. Rödelheim. Bei Hrn. Lehr. Curschmann : Hr. Wilhelm, Oecon. v. Mörnsheim. — Bei Frl. Windecker: Hr. Keudel v. Liederbach. Fruchtpresse von nachbenannten Städten und Fruchtmärkten. Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Buch - und Steinvruckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. W a i z e n. Korn. Gerste. Hafer. Kartoffeln. O r t und Datum. Verkauft Mittelpreis vom Malter. Verkauft Mittelpreis vom Malter. Verlauft Mittelpreis vom . Malter. Verkauft Mittelprels ' vom Malter. Verkauft Mittelprers vom Malter. Mltr. Pfund fl. fr. Mltr. Pfund fl. ft. Mltr. Pfund st. fr. M!tr. Pfund fl- fr. Mltr. Pfund fl. rr. Gießen, 7. Februar . . . 14 200 13 53 14 180 11 10 10 160 8 13 13z 120 5 7 — 200 — — Grünbcrg, 8. 51- 200 13 51 50| 180 11 31 66 160 8 4 27! 120 4 48 — 200 •— — Mainz, 7. " ... 200 14 26 — 180 10 31 200 7 30 120 5 32 •— 200 3 48