Anzkigeblstt für die Stadt und den Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 fl. 36 fr., für Auswärtige, incl. Postaufschlags 2 i. - Auswärts abvnnirt man sich bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Erpedition (Eanzleiberg Lit. B. Nr. 1). Jfä 69. Mittwoch den 28. August 1861. Polizeitaren für den Kreis Gießen, und zwar: 1) für die Provinzialhauptstadt Gießen: F l e i s ch t a r e. Ochsenfleisch Kuhfleisch . . Rindfleisch Kalbfleisch Schweinefleisch Hammelfleisch Schaasfleisch Leberwurst ....... Bratwurst Schwartenmagen . Blutwurst . . geräucherter Speck ..... Schinken Dörrfleisch ....... per Pfund fr. „ „ 17 „ „ 14 U ff 12 „ „ 9 „ „ 17 H H 15 n u 10 „ /, 18 h ,, 22 m tf 18 ff ff 20 ff tf 30 tt ft 24 tf tf 22 per Pfund Rindsfett „ „ Nierenfett ..... „ Schweineschmalz . „ desgleichen ausgelassenes „ B r o d t a r e. Pfund 2i ordinäres । '/, Gerste- und / , „ , . . . . 41 Brod aus \ % Korn-Mehl s bestehend . , , 2( gemischtes z % Waizen- und ( , „ . . . . . 4s Brod aus ) % Korn-Mehl s bestehend . . . Loth Quint 5 — Wafferwcck 4 — Milchbrov fr. 20 24 24 28 fr. 7 14 8 16 1 1 2) Für die andern Städte und Orte des Kreises ist der Laib Brod und das Pfund Fleisch um 2 Heller billiger. Anmerkung befindlich sein. Bei einer Quantität Fleisch von 10 Pfund dürfen im steigenden und fallenden Verhältniß nicht mehr als 11/, Pfund Zugabe Amtlicher Theil. Medieinal - Ordnung für das Großherzogthum Hessen. (Schluß.) §• 56. Bei den instruktionsgemäß stattfindenden Apotheken - Visitationen haben die Apotheker den Anforderungen der Unter- suchungs-Commission Folge zu leisten. Die Visitationskosten fallen dem Apotheker nur in dem Falle zur Last, wenn der Befund Veranlassung dazu gegeben hat. §■ 57. Jeder Besitzer oder Verwalter einer Apotheke ist für die Verrichtungen seiner Gchülfen und Lehrlinge in dem Apotheker- geschäft verantwortlich, und hat demnach eine genaue Aufsicht über dieselben zu führen. §• 58. Wird der Besitzer oder jeweilige Verwalter einer Apotheke von einer langwierigen Krankheit befallen, die ihn hindert, die gehörige Aufsicht über sein Geschäft zu führen, oder stirbt er, so muß unverzüglich ein durch Staatsprüfung bei der Ober- Medicinal-Direction qualificirter und auf die Apotheker-Instruction beeidigter Provisor zur Verwaltung der Apotheke angestellt werden. Bei kürzeren Verhinderungen, welche nicht über einige Tage und Nächte dauern, kann durch einen geprüften Gehülfen nach Anzeige an den betreffenden Kreisarzt und nach dessen Genehmigung eine Stellvertretung stattfinden. §■ 59. Der Apothekenvorsteher darf nur solche Gehülfen halten und in seinem Geschäfte verwenden, welche ihre Prüfung als Apothekergehülfen entweder bei der Ober-Medicinal-Direction oder bei einer andern deutschen Prüflings-Commission bestanden haben, deren Prüfungszeugnisse von dem Ministerium des Innern für zulässig erklärt sind. Mit Genehmigung des Kreisarztes kann in besonders geeigneten Fällen, wenn der neu aufzunehmenvc Gehülfe sich nicht genügend legitimiren kann, der Eintritt provisorisch Vie lieber die ordnungsmäßige Einrichtung einer jeden Apotheke, die Aufbewahrung der Arzneien, die Ordnung im, pensiren u. f. n>., sowie über den Unterricht der Lehrlinge, wird den Apothekern eine besondere Instruction zugehen, auf welche Jeder bei Uebernahme einer Apotheke zu verpflichten ist. Abschnitt XII. Von den Heilgehülfen. § 67 Als Heilgehülfen können für die Zukunft nur solche Leute Verwendung finden, welche über den Besitz der dahin für di? Untersuchung des Arztes oder Gerichtsarztes frei zu legen, sie sollen ober auch bei Lebenden mit der ungefähren Lage Liefer K , e/JKfWrout lein um dem Arzte über den Sitz einer Krankheit oder einer Verwundung nach äußerer Wahrnehmung ^ie^nötdiae ^Auskunft oder Benachrichtigung ertheilen zu können, sie sollen ferner bei Knochenbrüchen oder anderen Verletzungen Nothverbände anlegen und den Kranken geeignet zp lagern verstehen, leichtere Verbände aber der Anordnung des Arztes gemäß selbstständig besorgen können^ ^zeichneten Verrichtungen sollen die Heilgehülfen auch der sachverständigen Ueberwachung und Pflege ^namentftchbei^ernsteren Krankheitsfällen sich unterziehen und dabei genau auf die von dem Arzte als wichtig bezeichneten Merkimile^und ^s^^^^em^/s"selbstständig eine äußere Krankheit zu behandeln, sondern sich lediglich als ausübende Gehulsen des Arztesanzusehe^m^ rceld)e ftd) bem Berufe eines Heilgehülfen widmen wollen, iiberlassen. die dafur nöthigen Kenntniffe und Wertigkeiten als Lehrlinge oder Gehülfen bei einem Lehr- und Dienstherrn oder in einem Hospitale des ^n> und Auslandes zu erwerben 9 Um ihnen jedoch9die Möglichkeit für genügende Ausbildung in leicht zugänglicher Weise zu verschaffen, sollen in den Hosvitälern von Darmstadt, Mainz und Gießen besondere Lehreurse ertheilt werden. - & 72. Die Heilgehülfen haben sich über ihre Befähigung vor einer Prufungs-Commission an einem der genannten Ort iu leaitimiren und können erst nach bestandener Prüfung um Coneessionirung nachsuchen. z % 73 Die bisherigen Heildiener, welche als Krankenwärter zugleich das Schröpfen, Blutegelsetzen und dergleichen Hulf - leiitunaen der nkdernCbrurgwbesorgen, sollen erst dann in die Zahl der Hejlgehülfen eintreten und sämmtliche diesen zustehenden khnnfn sie jedoch auch ohne diese Prüfung ferner ausüben. aefckeben der Avothekenvorstand hat aber den anzunehmenden Gehulsen unverzüglich zum nächste,ntretenden Prufungstermin bei der Ober-Medieinal-Direetion unter Beilegung der Legitimationszeugnisse desselben anzumelden und ihn sofort nach erfolgter Vor. i»r>»na^ru dieser Prüfung zu stellen. Im Falle ein Gehülfe diese Prüfung nicht genügend bestehen sollte, ist der betreffende Apochcker alsbald nach der ihm durch den einschlägigen Kreisarzt zugegangenen Weisung zur Entlassung desselben verpflichtet. Die ausländischen gleichwie die inländischen Gehülfen sind bei ihrer erstmaligen Anstellung im Großherzogthum vom einschla- aiaen Kreisarft auf die den Gehülfendienst betreffenden Bestimmungen zu verweisen. , . . . . . , 9 9 ^/n dem Eintritt, wie von der Entlassung jedes Gehülfen hat der Apothekenvorstanv dem einschlägigen Kre.samt jedesmal binnen 24 Stunden bei Vermeidung der Ordnungsstrafe schriftliche Anzeige zu machen. » . , §. 60. Das Recht, junge Leute in der Apothekerkunst zu unterrichten, hat feder Apotheker, doch darf die Zahl der Lehrlinge ^§@613ur" StaaUbrüfun^ fbnnen die Apothekergehülfen nur nach einer dreijährigen unausgesetzten BerufSthätigkeit, wovon Cttl ^Euie°Unt?ichr^^ »on mehr als fünfjähriger Dauer hat den Verlust des Bewerbungsrechis - ä6^.iiSfbSr'Ä„,.» ,..».» ,E»°.» 8-0..»°.. Gefickts oder Gehörs leiden, in sittlichem Rufe stehen und eine gute Schulbildung genossen haben, durch welche er insbesondere eine deutliche und richtige Handschrift und eine dem angehenden Apotheker gebührende Keuntniß der lateinischen Sprache erworben haben muß. Zu diesem Zwecke muß er a) ein Zeugniß über seine erlangte wissenschaftliche Vorbildung, b) ein Zeugniß Über sein bisheriges Betragen, c< feinen Tauf- und Geburtsschein dem künftigen Lehrherrn übergeben. , Dieser hat dem Kreisärzte seines Bezirks schriftliche Anzeige von der beabsichtigten Aufnahme des Lehrlings, unter Anschluß ter Senamttm^Zeugn^ unt richtig gefundenen Atteste vom Kreisarzt ist der Apotheker M desimtwkn Aufnahim ^^für"arm! Kftanke ^ztlicher Vorschrift muß von dem betreffenden Bürgermeister in einer Krankheit auf dem ersten Reeepte selbst oder in einer besonderen Beilage bemerkt sein, daß der benomnte Kranke ,n die Klasse der Armen gehört, und die verordnete Arznei auf Rechnung der Gemeinde abgegeben werden kann. Wenn in dringenden Kälten dft Armutbsbescheinigung des Ortsvorstandes nicht sogleich dem Reeepte beigefügt werden konnte, so h«t der ordimrende Arft letzteres mit dem Beisatz „eilt" „arm" zu versehen, woraus die Arznei zwar zu verabreichen, das fehlende Attest aber vom Avotheker alsbald zu reclamiren und von der Bürgermeisterei nachträglich auszufertigen ist. * «64 inneiabaaben welche nicht einzelnen Personen oder Gemeinden, ondern ganzen Med.etnal. Bezirken zur Zahlung anbeim^allen ww dieszur V rhütun der weitenn Verbreitung bei ansteckenden Menschen- und Thierkrankheiten der Fall se,n kann, SÄe^Seten Kreisamte genehmigt worden sein, wenn die deßfallsigen Rechnungen die Decretur desselben erha len können. « 65 Alle auf solche Art bescheinigte, auch von dem betreffenden Kreisärzte hinsichtlich der Richtigkeit der Angabe und h nrfnunaömäfiiaen Taxe atteftirte Arzneirechnungen sind, unter Anlegung der Originalreeepte zu Ende eines jeden halben Jahres, und 'zwar "vordem " 1^ Jul? un^l.Januar, a? das vorgesetzte Kreisamt einzusenden, damit von diesem die Deeretur bewirkt § bedarf Leuten, 1 9 (L. 1 Rechnu ihnen I < Ms 193 neuen lich T nach t werden lang C Der ft fi ft Dai 19l hiesige zahl f morge werde von f Ablai schädi Stück Dc auf 91 gegen fett r Gi < 19 nachr hier 6 Abschnitt XIII. Von den Krankenwärtern und Wärterinnen. §. 74. Die gewerbsmäßige Pflege von Kranken, Wöchnerinnen und Neugeborenen nebst den dahin gehörigen Hülfeleistungen bedarf einer auf Grund eines kreisärztlichen Zeugnisses erthcilten Concession und darf nur von streng unbescholtenen, verschwiegenen Leuten, welche die sonst nöthigen körperlichen und geistigen Eigenschaften besitzen, ausgeübt werden. Urkundlich Unserer eigenhändigen Unterschrift und beigedrückten Großherzoglichen Siegels. Bcssungen, den 25. Juni 1861. (L. S.) LUDWIG. ». Dalmigt. Bekanntmachung, die gesetzlichen Forderungen an Studirende aus dem Sommer-Semester 1861 betreffend. Die in diesem Sommer entstandenen gesetzlichen Forderungen an Studirende müssen bis zum 21. k. Mts. mittelst specificirter Rechnungen zur Anzeige gebracht unv längstens bis zum 16. November d. I. geltenv gemacht werden, widrigenfalls dieselben den ihnen durch Art. 136 der Statuten zugewiesenen Vorzug verlieren. Gießen, den 24. August 1861. Großherzogliches Universitäts - Gericht. , Haberkorn. (1946) Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachungen. 1935) Von der jüngst veranstalteten neuen Auflage der Postcurskarte des Fürstlich Thurn- und Taxis'schen Postbezirks, nach dem Stande vom 1. August 1861, werden von den Poststellen vierzehn Tage lang Exemplare käuflich abgegeben. Der Erlaßpreis der Postcurskarte beträgt: für alle drei Abtheilungen derselben .......45 fr. für die Abtheilung I allein . 21 „ für jede der beiden Abtheilungen II und III.....12 „ Darmstadt, den 21. August 1861. Großherzogliches Ober-Post-Amt. Reuning. vdt. Silz. Mausevertilgung! 1925) Da von vielen Grundbesitzern hiesiger Gemarkung die vorgeschriebene Anzahl Mäuse (20 Stuck auf den Normalmorgen) noch nicht geliefert worden ist, so werden sie hierzu mit Bestimmung einer Frist von 8 Tagen nochmals aufgefordert. Nach Ablauf dieser Zeit muß die festgesetzte Entschädigung von 1 fr. für das nicht gelieferte Stück bezahlt werden. Dany wird weiter bekannt gemacht, daß auf Rechnung der Statt ferner noch Mäuse gegen 1 hlr. Vergütung vom Stück geliefert werden können. Gießen, den 23. August 1861. GroMrzogilche Bürgermeisterei Gießen. ___ E b e l, Nachtwachepersonal. 1955) Das hiesige Publikum wird benachrichtiget, daß Balthasar Hinkler hier als Nachtwächter verpflichtet worden ist. Gießen, den 27. August 1861. Großherzogljche Bürgermeisterei Gießen. Ebel. Versteigerungen. Grummetgras - Versteigerung bei der Stadt Gießen. 1937) Montag den 2. und Dienstag den 3. September 1861, von Vormittags 9 Uhr an, soll das Heugras von den städtischen Wiesen öffentlich versteigert werden, unv zwar: Montag den 2. September von den Wiesen vor der Neustadt, am Neuenweger Thor, am Fürstenbrunnen, im Wicseckthale und Heegstrauch; Dienstag den 3. September von den Ochscnwiesen, den Wiesen im vorderen und Hinteren Stolzenmorgen, am Altentisch unv im Fernewalv. Die Zusammenkunft ist am ersten Tage am Neustävter Thore unv am zweiten Tage in den Ochsenwiesen. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 26. August 1861. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Ebel. Vergebung von Bauarbeiten bei der Stadt Gießen. 1922) Donnerstag den 29. August 1861, res Morgens 9 Uhr, sollen auf dem Rathhause dahier die zur Restauration der Friedhofskirche erforderlichen Arbeiten, als: Zimmerarbeit, vcranschl. zu 597 fl. 30 fr Maurerarbeit, „ ,, 312 „ 15 „ Schreinerarbeit, „ Schlosserarbeit, „ Weißbinderarbeit, „ Glaserarbeit, „ Dachdeckerarbeit, „ Spenglerarbeit, „ Glockengicßerarbeit, schlagt zu . . . „ 639 „ 48 „ „ 146 „ 40 „ „ 385 „ 30 „ „ 184 „ 48 „ „ 290 „ 32 „ „ 37 „ 52 „ veran- . . HO fl. - „ an den Wenigstfordernden öffentlich vergeben werden. Die desfallsigen Kostenüberschläge liegen zur Einsicht bei uns offen. Gießen, den 23. August 1861. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _________________Ebel._____________ 1951) Donnerstag den 5. September d. I., Vormittags, sogleich nach Beendigung der Grasversteigerung von den fiskalischen Wiesen zu Wie- seck soll das diesjährige Grummetgras von den ehemals Rathschöff Seipp'schcn Wiesen versteigert werden, wovon man Steigliebhaber hiermit in Kenntniß setzt. Gießen, den 27. August 1851. C. Weivig, Ortsgerichtsmann. Main - Weser - Bahn. 1963) Montag den 2. September, Vormittags 9 Uhr, sollen die in dem Einschnitte am Rodberg stehenden Korbweiden an Ort und Stelle nochmals versteigert werden. Die Zusammenkunft ist am Bahnwarthaus Nr. 165. Gießen, den 27. August 1861. Der Großherzogliche Bahn-Ingenieur des Bahnbczirks Gießen: Hochgesand. Feilgebotenes. 1947) Weißen und rothen Burgunder-Essig, sowie auch Wein-Essig und Einmach-Essig, empfiehlt _________________L. Jahreis. 1945) Ein Haufen guter Dünger ist billig zu verkaufen. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. 1953) 60 Malter sehr gute rothe und weiße Kartoffeln, 35 Malter Hafer und 15 Fuder Hafer- und Gerstenstroh sind zu ver- kaufen bei Emil LooS. 1778) Patentirte Volts-elerkische Metallbürste von Julius Imme $ Comp. in Berlin. Anerkannt von den berühmtesten Aerzten, hat dieser Heilapparat in den verschie- densten Fällen von Gicht, Rheumatismus, Lähmungen, Nervenkrankheiten, Hämorrhoival- beschwervcn u. s. w. seine Heilwirkung bewährt. Die ehrendsten Anerkennungen über dieselbe liegen in unferm Comptoir zur gefälligen Ansicht auf. Die in kurzer Zeit bereits in der fünften Auflage erschienene Brochure des Dr. Moritz Bernhard ist in französischer, englischer und deutscher Sprache gratis in unseren bekannten DepStS zu haben, woselbst, wie auch in unserm Comptoir, der Nachweis des electrischen Stromes, weicher durch den Körper geht, durch den Galvanometer geführt wird. Das alleinige Depot für Gießen und Umg egend ist bei Herrn Carl Frech. Die General-DepSsitäre der volta-clectrischen Metallbürste für Südveutschland: Stautz öt Comp. in Offenbach a. M. Nur nicht matt!!! 1938) Welche „zarte Mädchensüße" meint die feine Anspielung „Hört Hört" ! !! in Nr. 68 dieses Blattes? Gewiß sind die Vcrfasier Gymnasiasten! Man beruhige sich nur und wolle nicht vorlaut und naseweis werten!!! Verstanden? Nun??? Erziehungs-Anstalt für Töchter in Marburg. 1954) Der Wintercursus in der Erziehungs-Anstalt der Unterzeichneten beginnt den 14. October v. I. Marburg, den 25. August 1861. Kathinka G ü n st e. ß Agenten zum Absatz eines allenthalben verkäuflichen Artikels, wozu weder Räumlichkeiten, | Dr. Pattison s Gichtwatte, Heilmittel gegen Rheumatismen jeder Art, zu 30 fr. und zu 16 fr., bei Herrn Julius Wallach. 1948) Alle Sorten Frucht-, Mehl- und Kartoffel-Säcke, sowie auch Geld- Säckchen ohne Naht, empfiehlt L. Iah reis. Deachtenswerthe Anzeige! 1943) Vorzüglich gedörrte Bamberger Zwetfchen, per Ctr. 8 fl. 30 fr.; bei Abnahme von mindestens '/» Ctr. versende ich unter Postvorschuß. I. W. Kraushaar, __________________Langen, bei Frankfurt. 1959) Sechs Morgen Aecker in bester Lage und nahe an der Stadt, in bestem Zustande, sind zu verpachten. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. Vermiethungen. 1920) Zwei Stuben, mit oder ohne Möbeln, sind im Ganzen, oder auch getrennt, in der Nähe der Aula zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 1944) In meinem Hause auf dem Seltersberg ist die Bell-Etage zu vermiethen und Mitte November zu beziehen. W. C. Ferber Wittwe, _____________________im Hess. Hof._________ 1932) In meinem Nebenhause kann eine kleine Familienwohnung von 3 Stuben mit ßabtnct u. s. w. vermiethet oder an einen ledigen Herrn, mit oder ohne Möbeln, abge- geben werden. Peppler. 1919) Eine Stube mit Cabiuet, mit oder ohne Möbeln, ist auf kommendes Semester in der Nähe der Aula Lit. B. Nr. 1 zu vermiethen. 1885) Das von Frau Pfarrer Seipp bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen und sogleich beziehbar________G. Ebel. 1960) Ein Familicnlogis ist zu vermiethen und kann Ende November bezogen werten bet Gottl. Strauch Wittwe, in der Löwengasse. 1912) Ein elegant rnöblirtes Zimmer ist zu vermiethen. Heinr. Bepler, Sonne Lit. B. 91. Vermischte Anzeigen 1949) Tüchtige Weißbindergesellen finden dauernde Beschäftigung bei L. und A. Petri. 1814) Ein Mädchen, welches mit häuslichen Arbeiten vertraut ist und etwas kochen kann, wird in Dienst gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. noch Sachkenntnisse ersorderlich sind, werden gesucht. Frankirte Adressen unter Chiffre B. R. Nr. 1884 beliebe man in der Exped. d. Bltts. einzureichen. 1898) Es wird ein im Kochen erfahrenes Dienstmädchen zu alsbaldigem Diensteintritte, oder auf Michaeli d. I., gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 1957) Eine noch in gutem Zustande ! befindliche Hobelbank wird zu kaufen gesucht von Schreinermeister Zimmermann. 1952) Ein Junge, welcher das Schuhmachergeschäft zu erlernen wünscht, kann sogleich in die Lehre treten. Nähere Aus- kunft ertheilt C. Euler Wittwe. 1942) Sonntag ven 1. und Montag den 2. September: Kirchweihfest zu Klein-Linden, wozu ergebenst einladet: Gastwirth Runge. I Nur 2 Thaler Preuß, Tri. kostet */, Loos der, von der freien Stadt „Hamburg" garantirten großen Staats- Gewinne-Verloosung, Deren Ziehung am 4. September d. I. stattfinvet, in welcher 17300 Gewinne im Betrage von 2,068000 Mark, worunter ein Gewinn ev. ä 200,000,100,000, 50,000, 30,000,15,000, 12,000, 7 ä 10,000, 8,000, 6,000, 4 ä 5,000, 16 ä 3,000, 40 a 2,000, 6 ä 1,500, 6 ä 1,200, 66 ä 1000 Mark re. re. zur Entscheidung kommen müssen. Auswärtige Aufträge werden nach den entferntesten Gegenden prompt und verschwiegen ausgeführt, sowie gleich nach der Ziehung die amtlichen Listen und Gewinngelder versandt. Auch können die Gewinne bei jedem beliebigen Bankhause erhoben werden. Man wende sich gefälligst direkt an A. Goldfarbs Banquier in Hamburg. (Hierzu eine Beilage.) Beilage zu Nr. 69 des Anzeigeblattes. Vermischte Anzeigen. 1809) Unterzeichneter empfiehlt seine „Mechanische Werkstätte" an Station Lollar bei Gießen für Werkzeuge und Werkzeugmaschinen, insbesondere verschiedene Arten Bohrgeräthe für Handbetrieb, Handdurchstöße für Bleche, Schmiedemaschinen für Schrauben und Nieten, Blechscheeren, Kreisscheeren, Ventilatoren und Schmiebeefseneisen. Satinirmaschinen für Photographen, Plattenhalter, Cameras-Stative, zum Zusammenlegen eingerichtet, Copirrahmen. Drehbänke, Farbenreibemaschinen, Ziegelpressen, Obstkeltern, Maschinen für Mehl- und Oelfabrikation, Buchdinderpressen, Copirmaschinen, Stempelpressen für Couverts und Briefbogen (letztere mit Firmastempel nur 3 Thaler.) Pumpenwerke, Cßöprlmcrkc, Dampfmaschinen. Gerlorisehe oder Luft-Maschinen, stationäre für Kleingewerbe und locomobile auf Wagen für Oeconomen nach den bewährtesten Constructionen. Auch werden Reparaturen an alten Maschinen prompt und reell ausgeführt, und empfehle ich dazu den Herren Mühlenbesitzern, Tabakfabrikanten und Spinnereibesitzern mein mit den besten Werkzeugen versehenes Etablissement. H. v. Kügelgen. 604) HS A ttt finden über Bremen die beste und billigste Fahrgelegenheit auf den vorzüglichsten» zur Paffagierfahrt eigens erbauten und eingerichteten, mit gutem Proviant reichlichst ausgerüsteten Dampf- und Segelschiffen nach allen Häfen Amerikas und Australiens - durch die für das Großherzogthum Hessen concessionirte Haupt-Agentur I. LSAkkert WitNve zu Gießen, bei Hch. Ferber, neben dem Rathhaus. 1818) Neue große 000 M, 5000 M, 16mal 3000 M, 40mal 2000 M., 66mal 1000 M, 500 M. re. re. -Original-Prämicu-Scheine erlasse ich L 5 fl. Beginn der Ziehung am 4. September <1. «1. Unter meiner Devise: „Gottes Segen bei Cohn" ist in letzter Zeit 16mal der größte Haupttreffer bei mir gewonnen worden. Auswärtige Aufträge mit Rimessen, oder gegen Postvorschuß, selbst nach den entferntesten Gegenden, führe ich prompt und verschwiegen aus, und erfolgen amtliche Ziehungslisten und Gewinngelder sofort nach Entscheidung. Durch meine ausgebreiteten Verbindungen, als grösstes Gescliaftsllillis in dieser Branche, bin ich im Stande, Gewinne, an jedem beliebigen Platze, zur sofortigen Auszahlung anzuweisen. Lmz. Sams. Cohn, Banquier in Hamburg. 1924) Ein mit guten Zeugnissen ver- daß er sogleich eintreten muß. Näheres bei sehener Hausbursche wird in ein hiesiges der Exped. d. Bltts. Geschäftshaus gesucht, mit der Bedingung, 1939) Der jetzige Besitzer des vor 10 Tagen auf der Chaussee nach Klein-Linden verlorenen Cigarren-Etuis, auf welchem ein Wappen in Elfenbein geschnitten ist und in welchem sich eine Anzahl von Visitenkarten mit dem Namen des Eigenthümers befand, wird aufgefordert, dasselbe um so gewisser innerhalb zwei Tagen an die Exped. dieses Blattes abzugeben, als dasselbe vergangenen Sonntag in seiner Tasche gesehen worden ist und er im Nichtablieferungsfallc polizeilich belangt werden wird. 1950) Am 24. d. Mts. ist ein junger Distelfink (Männchen) entflohen. Der redliche Finder wird gebeten, denselben gegen eine Belohnung an die Exped. d. Bltts. abzugebcn. 1940) Ein solides Mädchen, welches die häuslichen Arbeiten gründlich versteht, wird auf Michaeli in Dienst gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. 1961) Eine goldene Vorstecksnadel mit dem Namen A. W. Hard und ver Jahreszahl 1863 ist auf dem Wege vom Wellenbad über den Loos'schen Felsenkeller nach dem B u sch'schen Garten verloren worden. Der redliche Finder wird ersucht, dieselbe gegen eine gute Belohnung an die Exped. d. Bl. abzugeben. 1956) Ein Schreiner findet dauernde Beschäftigung; auch kann ein junger Mensch, welcher das Schreinergeschäst zu erlernen wünscht, sogleich bei mir in die Lehre treten. Schreinermcister Zimmermann. 1941) Ein junger Mann sucht für einige Stunden des Tages Beschäftigung in schriftlichen Arbeiten verschiedener Att. Bestellungen bittet man bei Herrn Kaufm. Oeser abzugeben. 1915) Man sucht ein braves, junges Mädchen vom Lande, das gut empfohlen ist, auf Michaeli in Dienst. Näheres bei der Exped. d. Bltts. <ä =<♦>. M <8KbMb Mb Mb Mb DU Mr M Ml Md M. Mb Mb O HU iMl AK HA M $l<5$>5" =<♦> °<4* 3?»y ■’*» ^y"-Sy '* ■’W'W ■'!• *6* '*»>'<♦? <4?kJ ML ML M Mb H»y Mb W *♦* ”»*- Mb W M H»y G G Mb w ML W ■Mix» ML tes Feuerwerk abgebrannt. Zu recht zahlreichem Besuche ladet ergebenst ein: Heinrich K l ö s II. Kirchweihfest zu Harbach. Für gute Speisen unv Getränke, sowie für hinreichenden Raum, ist bei billig gestellten Preisen und reeller Bedienung bestens gesorgt. Zur Verherrlichung des Festes wird Abends am Tanzplatze ein brillan- DOGGOOGOGOOGOOGOOOGGOGODOGW W 1962) Sonntag den 1. und Montag den ^September d. A: 1958) Ein Kindermädchen, welches sogleich eintreteni kann, wird zu miethen gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bl. 1906) LttO fi. sind auszuleihen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. Israelitische Gemeinde. Am hohen Geburtsfeste Ihrer Königlichen Hoheit der Fran Großherzogin Freitag den 30. August, Morgens 9 Uhr: Gottesdienst. Der Vorstand. Fremden-Register vom 22. bis 25. August 1861. I n d e n Gasthäusern. Im Navorn: Hr. Baron v. Herzberg m. Fam. v. Magdeburg; Hr. LöreuS m. Fr., Rent. a. England; Hr. Stockhausen, Privatm. «. Hamburg - Hrn. Fabrik. Falck v. Nancy u. Erbs v. Hanau; Hr. Muhbach, Justin, v- Hochheim; Hrn. Sind. Mayer v. Tübingen u. Bödecke v. Bonn; Hr. Baron v. Rabenau m. Bedien, v. London; Hrn. Fabrik. Bering ». Gotha Haas v. Dillenburg u. Keck v. Alsfeld; Hr. Crane m. Fr., Prof, v London • Hr. Hollwarth m. Fr., Staatsanw. v. Quedlinburg; Fr. ManSkopf ’m. Tocht. v. Siegen; Hr. Klapy, Arzt «. Berleburg; Hr. Knitzauer m. Fam., Oecon. a. Thüringen; Hrn. Ren . Peyer v. Pelogna u. Kosterasky v. Warschau; Hrn. Stnd. Stahl ». Dillenburg ». Petersen V. Berleburg; Hrn. Kaust. Reitz v. Offenbach, Hammerstein v. Wien, Lohmann v. Hannover, Eulenstein v. Hörster, Bunsen a. Westphalen, Wentzel v Stuttaart Reiß ». München, Prank v. Biedenkopf, Schunck r. Siegen, Werthan v. Paderborn, Grötecke v. Bamberg, Greb v. Neustadt, Laheyde v. Bremen, Romberg v. Cöln, Kappel v. Ludwigshafen, Große «. Braunschweig, Fahlmann v. Barmen, MagnuS v. Straßburg Schmidt v. Erfurt, Niemann v. Wolfshagen, Theisel «. Cannstatt, Dietrich v. Coln, Dorr v. Basel, Grünewald «. Nordhausen u. Schwarz u. Nau «. Frank,urt. Im Drin; (Earl : Hrn. Fabrik. Reinhardt v. Elbingen u. Schell ». Dünkirchen; Hr. Zink, Pfarr. ». Neustadt; Hr. Kurte Jnspect. v. Wurz- bura ■ Hr. Lippolt. Apoth. v. Mainz; Hrn. M-chan. Killan v. Biedenkopf „. Weil v. Neuhoffeun; Hrn. Sind. Binder v. Berleburg u. W-rnm v. Würzburg; Hr. Cohn, Bang. v. Berlin; Hr. Sieder, Partic. v. Osnabrück; Hr. L-neck, GutSbes. v. Niederwöllstadt; Hr. Zu auf Oecon.. v. Anqerod; Hr. Bachmann, Fabrik, v. Wernberg; Hr. «. Staudt, Reviersstr s. Rothenburg; Hr. Bindewald, Justizr. «. EiSleben; Hr»- Kaust. Bogel «. Sprendlingen, Schuppe v. Augsburg, Blumfeld ». Hatte, Kabel ». Bam- bera Ruß «. Gotha, Sturmer v. Schleisheim, Neubauer v. Gratz, Wagner «. Düsseldorf, Steffens «. Dresden, Holzschuh v. Gaffel u. Stelzer «. Einhorn : Hr. Stohmann m. Fam., Schiffsrheder v. Hamburg ; Hr. Mayer, Fabrik, v. Eaffel; Hr. v. Schimmelpfennig, Rent v. Aachen; Hr. Baron v. Prittwitz, RittergutSbes. v. Reichenbach; Hr. Habel v. todjier- Miein; Hr. Strauß m. Fam. v. Berlin ; Hr. Achenbach, Öbet|hib..-©ccret. «7 Darmstadt; Se. Ercell. Hr. Graf Barier Minist. u. Hr. Jfstand, Oder- StaatS-Rath v. Hannover; Hrn Rent. Salzmann v. Braunsck)weig, Raab v. Wien u. Grüner v. Erfurt; Hr. Mütter, Dr. med. v. Brenien; H. Stein Offiz, v. Hof-Geismar; Hr. Wolf, Privatdoc. u. Hr. Ehrhardt, Buchh'dlr. v. Marburg; Hr. Göbel, Cand. v. Wallenburg; Hr. Hwdnchs, Advoc. ».Dillenburg; Hr. Vogler, Just.-Rath v. Berlin; Hrn. Kaufl. Elfenbein v. Brandenburg, Kramer v. Nürnberg, Janfen u. 4-lllSbach v. Cöln, Matthison v. Bremen, Schreiner v. München, Meidinger v. Raflait, Fnnck v. Leipzig, Thalmann v. Freibnrg, Jobst v. Berlin / Hartmann v. Neusalz, Singbug v. Aschaffenburg, Schaffer v. Cassel u. Waßmuth u. Koch v. Cassel. Im Darmstädter Haus: Hrn. Kaust. Oberndörfer v. Ermenrod u. Kernt v. Dresden; Hr. Beyer, Buchdr. s. Chemnitz; Hr. Wehrum, Dachd. v. Schotten; Hr. Nies, Obersteig. v. Dillenburg; Hrn. Metzg. Zimmer u. Fuchs », Aachen. Im deutschen Hof: Hr. Neinhardt, Colport. v. Allendorf; Hr. Weber, Bürgermstr. v. Keffelbach; Hr. Sommerlad, Steinh. v. Beuern. In der Sonne: Hr. Binder, Mustk. v. Fulda; Hr. Becker, Fuhrm. v. Geiselbach; Fr. Zentgraf v. Aschersleben. In der Nose: Hr. Hof, HandelSm. v. Wimmenau; Frl. Kramer u. Frl. Becker v. Battenberg; Hr. Oster, Buchb. v. Marburg; Hr. Merkel, Zimmerm. v. Darmstadt; Hr. Heitzenröder, Fabrik, v. Herbstein. In den Privathäusern. Bei Hrn. Geh. Rath Küchler : Fr. Regier.-Rath CamesaSca m. Tocht. v. Bensheim. — Bei Hrn. Schreinermstr. Tränkner: Frl. Fischer v. Cannstatt. — Bei Hrn. Buchb. Schlund: Hr. Höchst, Calcul. v. Mainz. — Bei Hrn. Prof. Dr. Kopp: Hr. Tiedemann v. Bremen. — Bei Hrn. Landr. Ploch: Frl. Wolf v. Bobenhausen u. Hr. Bock, Lienten. v. Darmstadt. — Bei Hrn. Dr. Stammler: Frl. Stammler v. Alsfeld. — Bei Hrn. Ludw. Keßler; Fr. Lang v. New-Iork. — Bei Hrn. Mechan. Lieblich: Fr. Hanptm. Roth m. zwei Töchtern v. Darmstadt. — Bei Hrn. Prof. Dr. Schäfer; Frl. Knederer v. Straßburg. Wafferwärme der Lahn- Samstag den 24. Aug. 14% Grad. Sonntag „ 25. „ 13% „ Montag „ 26. „ 13% „ Dienstag „ 27. „ 13% „ 2. C. Rübsamen, Schwimmlehrer. Geld-CourS vom 21. August 1861. Pistolen .... ft. 9. 36-37 @ngl. Sovereigns ft. 11. 48-52 ditto Preußische „ 9. 66-57 Preuß. Thaler . — — Holl. ft. 10 Stücke „ 9. 44-45 ä Franken-Thlr. f — — Ducaten .... „ 6 33-34 Pr. Caff.-Scheine „ 1. 4&i 20 Frankenstücke „ 9. 21z-22z Dollars in Gold H -- ---' Frucht - und Mehlpreise von nachbenannten Städten und Fruchtmärkten. Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Buch- und Steindruckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. Ort und Datum. Waizen. Korn. Gerste. Hafer. Kartoffeln. Aufge- ahren Verkauft Mittelpreis vom Malter. Aufgefahren Mltr. Verkauft Mittelp, vom Malte eis r. kr. 36 15 15 Aufge- fahren Mltr. Verkauft Mltr. 9 50j Mit v Ä>! Pf. 160 160 160 160 elpreiö om alter. a । tv Aufgefahren Mltr. Verkauft Mltr. 40 87- Mittelp vom Malte -eis kr. 37 8 Aufge- sahren Mitt". Verkauft Mltr. Milt v Pst' 200 200 200 200 elpr om alte fl7 eis r kr. Gießen, 23. August Grünberg, 24. „ Friedberg, — „ Mainz, 23. „ Mltr. Mltr. 93 z 271z Pf. 200 200 200 200 i 14' -! “i kr. 5 19 10 Mltr. 25 136z 180 180 180 180 |i- 9 9 10 - 7 6 10 32 58 10 •pi. 120 120 120 120 l*. 4 4 5