r Nichts Zarantik enck. der die erk ver- t. Das AnzeigeblM ------ für die Stadt und den Kreis Gießen. lischen Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 fl. 36 kr., für Auswärtige, incl. Postaufschlags Here bei 2 st. — Auswärts abonnirt nian stch bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Expedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1). Hamburg, chiffner «, ). Mainz, v. Cassel, , Jiennel; i. Fromm r., Hrn. ■rg; Hr. reibet e. i. Müller l. Becker Schmidt, fabrik. v. rw., Frl. Fr. Doct Itonstadi: achermstr. 36-40 15-451 J|o 8. Samstag den 26. Januar 1861. Amtlicher Theil. Zu Nr. K. G. 426. Gieren, am 19. Januar 1861. Betreffend: Die Revision des Gebäuvesteuerkatasters. Das Groß herzogliche Kreisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien. Auf Ersuchen Großherzoglicher Ober-Steuer-Direetivn werden Sie hierdurch noch besonders benachrichtigt, daß die Abschätzung der Gebäude des Großherzogthums zum Zwecke der Feststellung neuer Gebäudesteuerkapitalien beendigt und die Resultate davon während der gesetzlichen Frist von 6 Wochen, und zwar vom 30. l. Mts. bis zum 12. März l. I., in allen Gemeinden des Groß- herzogthums gleichzeitig offen gelegt werden sollen. Die desfalls erlassene und in dem neuesten Regierungsblatt Nr. 2 erschienene Bekanntmachung der oben gedachten Behörde, sowie das im Regierungsblatt Nr. 36 v. I. erschienene Gesetz vom 27. Novem- fcer 1860 lassen wir nachfolgend zur allgemeinen Kenntnißnahme abdrucken, und beauftragen Sie hierbei zugleich, dafür zu sorgen, daß die angeordnete Offenlegung der Abschätzungsresultate in den einzelnen Gemeinden durch Anschlag der besonderen Abdrücke ver Bekanntmachung und auf sonst ortsübliche Weise möglichste Veröffentlichung erhält. Es ist zugleich für angemessen und nothwendig erachtet worden, den Großherzoglichen Bürgermeistereien, bei welchen nach der Bekanntmachung die Reelamationen gegen die einzelnen Abschätzungen vorzubringen sind, durch die Großherzoglichen Steuer« Comrnissariate eine besondere Instruction über die Behandlung der Reelamationen ertheilen zu lassen. Diese Instruction wird Ihnen alsbald zugehen, und wollen wir Ihnen nur noch auf's Angelegentlichste einschärfen, die in dem Schreiben des Großherzoglichen Steuer-Commiffariats angegebenen Termine für die Reclamativnsverhandlungen strenge einzuhalten. K ü ch l e r. kr. r 00!— 001 4 ool— och— ein. Ni vom Malier Bek an ntmachung, die Offenlegung der Resultate der Abschätzungen für das neue Gebäudesteuer-Kataster betreffend. Mit Bezugnahme auf das in Abdruck nachstehende, im Großherzoglichen Regierungsblatt Nr. 36 vorigen Jahres erschienene Gesetz vom 27. November 1860, die Revision der Gebäudesteuerkapitalien betreffend, wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß nunmehr die Resultate der zum Behuf der neuen Feststellung der Gebäudesteuerkapitalien vvrgenommenen Gebäudetaxation, bestehend m den abgeschätzten, nach Klassen abgerundeten mittleren Kaufwerthen der Gebäude, in allen Gemeinden des Großherzogthums zu Jedermanns Einsicht und Prüfung während der peremtorischen Frist von 6 Wochen, und zwar vom 30. Januar bis zum 12. März I. j., auf den Großherzoglichen Bürgermeistereien werden offen gelegt werden. Reelamationen gegen die einzelnen Abschätzungen sind die Gebäudebesitzer nach Art. 28 des Katastergesetzes vom 13. April 1824 berechtigt, Wenns sie nachweisen zu können glauben, daß der abgeschätzte Kaufwerth um mehr als ein Zehntheil von dem wahren mittleren Kaufwerth des betreffenden Gebäudes abweicht. Diese Reelamationen können entweder mündlich bei der betreffenden Großherzoglichen Bürgermeisterei zu Protokoll gegeben, oder schriftlich auf stempelfreies Papier daselbst eingereicht werden. Alle^im Laufe der Reclamationsfrist vorgebrachten Reelamationen werden in Gemäßheit des §. 41 ter Bonitirungs-Jnstruction »om 31. januar 1825 derjenigen Bezirks - Abschätzungs - Commission, welche die betreffende Gebäudeabschätzung vorgenommen hat, ^utachtung mitgetheilt. Findet die Abschätzungs-Commission die Reclamation für begründet, so wird hiernach die erste Ab- Ichatzung sogleich abgeändert. Hält sie dagegen die Reclamation für unbegründet, so wird Vies dem Reklamanten, unter Mittheilunq der Grunde, bekannt gemacht. ™ sich der Reclamant hierbei nicht beruhigen, so kann er beantragen, daß eine Gegenabschätzung durch drei unparteiische aeyveistaiidige angeorvnet werde, auf deren Grund die unterzeichnete Großherzogliche Ober-Steuer-Direction über die Reclamation entfcheidet, deren Kosten aber der Reclamant zu tragen hat, wenn die Entscheidung nicht zu seinen Gunsten ausfällt. Gegen diese Entscheionng ist noch v-r Recurs an vas Groszherzogliche Finanz-Ministerium innerhalb einer Frist von 14 Tagen zulässig, der jedoch nach Art. 2 der Verordnung vom 28. Juni 1827, die Vollziehung des Katastergesetzes betreffend, nicht gegen die angeordnete zweite Expertise, sondern nur gegen die auf dieselbe gegründete Entscheidung und etwa gegen die Formen des eingehaltenen Verfahrens gerichtet sein kann. Zu Reclamationen gegen die Abschätzungen in einer Gemeinde im Allgemeinen sind die betreffenden Ortsvorstände berechtigt, wenn sie Nachweisen zu können glauben, daß die Abschätzungen in ihrer Gemeinde in einem unrichtigen Verhältnisse zu den Abschätzungen in anderen Gemeinden stehen. Um zu solchen Reclamationen Gelegenheit zu geben, ist die gleichzeitige Offenlegung der Gebäudeabschätzung im ganzen Groß- herzogthum ungeordnet worden, damit die Ortsvorstände durch Einsichtnahme und Vergleichung der Abschätzungen in anderen Gemeinden sich davon überzeugen können, ob sie Ursache haben, ihre Gemeinde durch das allgemeine Resultat der in derselben stattgefundenen Abschätzung für beschwert zu halten. Die Reclamationen dieser Art sind in stempelfreien Eingaben bei der unterzeichneten Behörde vorzubringen, welche dieselben zu untersuchen und darüber zu entscheiden hat. Gegen diese Entscheidung ist innerhalb 14 Tagen der Recurs an das Großherzogliche Finanz-Ministerium zulässig. Alle Reclamationen sind nur innerhalb des oben angegebenen Offenlegungstermins von 6 Wochen statthaft, nach dessen Ablauf Reclamationen nicht mehr angenommen werden. Aus den nach vorstehendem Offenlegungs- und Reclamationsverfahren sestgestellten Kaufwerthen der Gebäude werden die neuen Gebäudesteuerkapitalien abgeleitet, welche vom Jahr 1862 an, der Besteuerung zu Grunde gelegt werden. Das Verhältniß, nach welchem in Anwendung des Art. 2 des oben gedachten Gesetzes vom 27. November v. I. die Steuerkapitalien aus den Kaufwerthen zu berechnen sind, wird erst nach Vollendung der Offenlegung von Großherzoglichem Finanz-Ministerium bestimmt und bekannt gemacht werden. Jedoch wird in dieser Beziehung einstweilen bemerkt, daß die neuen Gebäudesteuerkapitalien höchstens in V50/ beziehungsweise bei Mühlen und Hammerwerken höchstens in V60 der abgeschätzten Kaufwerthe bestehen werden. Darmstadt, den 9. Januar 1861. Großherzogliche Ober-Steuer-Direction. Görtz. Baur. Abdruck. Gesetz, die Revision der Gebäudesteuerkapitalien betreffend. 8uDWJG III. von Gottes Gnaden Großherzog von Hessen und bei Rhein rc. rc. Nachdem eine neue Feststellung der Gebäude-Steuerkapitalien für zweckmäßig erachtet worden ist, und die zu diesem Behufe angeordneten Abschätzungen soweit gediehen sind, daß im Laufe dieses Jahres zur Offenlegung der Resultate derselben geschritten werden kann, haben Wir mit Zustimmung Unserer getreuen Stände verordnet, und verordnen hiermit, wie folgt: Art. 1. An die Stelle der seitherigen Steuerkapitalien der Gebäude und der dazu gehörigen Hofraithen treten, vom 1. Januar 1862 an, die aus den neuen Abschätzungen abgeleiteten Steuerkapitalien. Art. 2. Die Größen, welche sich aus den neuen Abschätzungen nach Maßgabe der Bestimmungen im Artikel 4 des Gesetzes vom 13. April 1824, die Vollendung des Jmmobiliar-Katasters betreffend, für die künftigen Gebäude-Steuerkapitalien ergeben würden, werden zum Zweck der Gleichstellung mit den übrigen dermaligen Grunvsteuerkapitalicn verhältnißmäßig vermindert. Die Verhält- nißzahl, mittelst welcher hiernach die neuen Gebäude-Steuerkapitalien gebildet werden, ist von Unserem Finanz-Ministerium dergestalt zu bestimmen, daß dadurch die Gesammtsumme der Gebäuve-Steuerkapitalien des Großherzogthums nicht wefentlich verändert wird. Urkundlich Unserer eigenhändigen Unterschrift und beigevrückten Großherzoglichen Siegels. Darmstadt, den 27. November 1860. (JL. $.)LUDWIG.F- v. Schenck. Polizeiliche Bekanntmachung. Gefundene Gegenstände. Ein weißes leinenes Taschentuch, gez. 0. M., ein Geldtäschchen (von Perlen) mit einigem Geld, ein roth und weißes feivenes Halstüchelchen, ein Stück schwarzseidenes Band, ein Gummischuh, zwei große und ein kleiner Schlüssel und ein Feldvienstzeichen. In dem Stadtgraben wurde eine Gartenbank gefunden. —- Die Eigenthümer werden aufgefordert, sich bald zu melden. Gießen, den 25. Januar 1861. Großherzogliche Polizei-Verwaltung. Nover. Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen. EdictaUadungen. 2816) Dekret in Sachen des Obergerichtsanwalts Hille zu Marburg , Kläger gegen den Tagelöhner Justus Sauer und dessen Ehefrau Catharina, geborne Maus, zu Ellnhausen, Verklagte, wegen Hypotheken-Forverung. Die nachstehende Klage: „Die Verklagten errichteten mir die „unter A in beglaubigter Abschrift „anliegende Obligation vom 2. Mai „1855, welche ich zum Bestandtheil „der gegenwärtigen Klage mache. Sie „bekannten sich darin, nachdem sie in „den Jahren 1852 bis 1855 verschiedene Darlehn im Gesammtbetrage von „134 Thaler von mir erhalten hatten; „und mir daneben aus den in der „Obligation angeführten Prozeßsachen „zusammen 54 Thaler Prozeßkosten „schuldig geworden waren, mir gegen« „über als Solidarschuldner dieser Be- „träge im Gesammtwerthe von Ein- „hunvert Achtzig acht Thaler, ver- „sprachen Rückzahlung derselben nach „vorausgegangener '/.jähriger Künvi- „gung, sowie alljährlich Verzinsung „mit 5% bis zum Abtrag, und setzte» „mir wegen aller dieser Verbindlich' „keilen, die im angehefteten Steuer- „buchsauszug speciell aufgeführten, '» „Ellnhausen und dessen Gemarkung „gelegenen Immobilien zum Pfau»' „ein. Dermalen stehen von dieser m«' „ner Pfandforderung die Zinsen st» wird dessen durch sich dc (Sontu: schlusse Beweis jugebe; Die Actuar sehen I alle rot nur du gemach Ma Oes 129 Herr mühle Falle sogewi dem et sichtigt Gla Großh N 130 angebl sprüche Tagen Gie lagen gegen i ein« ante ffe zu Zroß- einven ldenen )en zu ogliche Ablauf neuen , nach oerthen int ge- , bezie- rur. IC. 2C. Behufe schritten Januar Gesetzes würden, Verhält, »ergestall :rt wird. ) en et seidenes nstzeichen. ti. ng. von Ein- lei, ver> Iben nach er Kündi- Ierzinsunz und setzte» erbindlich' n «Steuer« ührten, il> Nemarknn- m Pfand- Vieser niet' Zinsen f«1 „dem 1. Juni 1860 und ein älterer „Rest von 1 Thlr. 17 Sgr. zurück. „Die Kündigung ist vor länger als „einem viertel Jahr an die mitver- „klagte Ehefrau erfolgt, dem mitver- „klagten Ehemann gegenüber konnte sie „dagegen nicht geschehen, weil dieser „sich von Ellnhausen vor mehr als „3 Monaten entfernt hatte, und sein „Aufenthalt unbekannt war. Ich bitte, „indem ich Beweis durch Anlage A „und durch Eidesvelation antrete: „die Verklagten solidarisch zur Zah- „lung der 188 Thaler mit Zinsen „zu 5% vom 1. Juni 1860 und „einem älteren Rest von 1 Thaler „17 Sgr. zu verurtheilen; auch das „mir dieserhalb an dem in der Obligation erwähnten Grundvermögen „eingeräumte Pfandrecht anzuerken- „nen ref. exp." wird dem mitverklagten Justus Sauer, dessen Aufenthaltsort unbekannt ist, hierdurch öffentlich mit Der Auflage mitgetheilt, sich darauf im Termin den 5. März 1861, Morgens 10 Uhr Contumazirzeit, bei Meivung des Ausschlusses und Nachgebens zu erklären und Beweismittel für seine Behauptungen anzugeben. Die Anlage der Klage kann derselbe im Actuariate des unterzeichneten Gerichts ein» sehen unv dient ihm zur Nachricht, daß alle weitere Verfügungen und Bescheide ihm nur durch Anheften im Gerichtslocal bekannt gemacht werden. Marburg, am 19. November 1860. Kurfürstliches Justizamt II. Scheuch. vdt. Klöffler, k. A. Oeffentliche Aufforderung. 129) Alle Forderungen an Johannes Herrmann's Eheleute von der Heckenmühle bei Endbach sind, im betreffenden Falle gehörig specificirt, binnen 14 Tagen sogewiß dahier anzuzeigen, als sie sonst bei dem eingeleiteten Schuldenwesen nicht berücksichtigt werden können. Gladenbach, am 21. Januar 1861. Großherzogliches Landgericht Gladenbach. Sehrt, Eckstorm, Landrichter. Landger.-Assessor. Besondere Bekanntmachung. 130) Der Pfandschein Nr. 43538 ist angeblich verloren worden. Etwaige Ansprüche an denselben müssen innerhalb 14 Sagen dahier zur Anzeige gebracht werden. Gießen, den 24. Januar 1861. Die Pfandhausverwaltung. Bieler. Pfeil. Versteigerungen. Versteigerung von Straßenarbeiten. 116) Die zur Unterhaltung der Staatsstraßen in dem Baubezirk Gießen für das Jahr 1861 erforderlichen Arbeiten, bestehend in dem Brechen, der Beifuhr, dem Auf- setzeu und dem Zerschlagen der Steine, sollen an nachbenannten Tagen und Orten an die Wenigstnehmenden versteigert werden, und zwar: I. Montag den 28. Januar, Vormittags 10 Uhr, in dem Gemeindehaus zu Lang-Göns, für den Bezirk des Bauaufsehers Weller (Straße von Großen-Linden Über Lang-Göns); II. Dienstag den 29. Januar, Vormittags 10 Uhr, zu Klein-Linden in dem Hause des Wirths Rinn, für den Bezirk des Bauaufsehers Weller mit Ausnahme obiger Straße, für den Bezirk des Bauaufsehers Schmitt und für den Bezirk des Bauaufsehers Fink von Abtheilungs-Nummer 4 bis 22 der Straße nach Lich; III. Mittwoch den 30. Januar, Vormittags 10 Uhr, zu Steinbach im Gasthaus zum Ritter, für den Bezirk des Bauaufsehers Fink von Abtheilungs-Nummer 22 bis 40; IV. Donnerstag den 31. Januar, Vormittags 10 Uhr, zu Lich im Gasthaus zum Engel, für die Straße von Steinbach über Lich gegen Langsdorf und für die Straße vom Hessenbrücker Hammer über Lich bis Nr. 226 im Klo- sterwalv; V. Freitag den 1. Februar, Vormittags 10 Uhr, zu Eberstadt in dem Hause des Wirths Gerlach, für die Straße von Abtheilungs- Nummer 226 im Klosterwald über Eberstadt und Ober-Hörgern bis Abtheilungs- Nummer 253,3; VI. Montag den 4. Februar, Vormittags 10 Uhr, zu Lollar in dem Gasthaus zur Krone, für den Bezirk des Bauaufsehers Erb; VII. Dienstag den 5. Februar, Vormittags 10 Uhr, auf der Gansenburg, für den Bezirk des Bauaufsehers Nürnberger; VIII. Mittwoch den 6. Februar, Vormittags 10 Uhr, zu Rodheim in dem Hause des Wirths Carl Schlierbach, für den Bezirk des Bauaufsehers Kramer. Die resp. Großherzoglichen Bürgermeistereien werden ersucht, diese Versteigerungen im Interesse ihrer Gemeinden besonders bekannt machen zu lassen. Gießen, den 22. Januar 1861. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. Holzapfel. Fruchtversteigerung. 131) Die dem Äaufunger Stiftsfonds zugehörigen Früchte, als: 56 Malter Korn und 48 „ Hafer sollen Donnerstag den 31. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, auf da hiesig em Rathhaus öffentlich versteigert werden. Gießen, den 24. Januar 1861. C. Fuhr, Hofgerichts-Avvocat. Holzversteigernng. 118) Freitag den 1. Februar d. I., von Vormittags 10 Uhr an, läßt die Gemeinde Großen-Buseck aus ihrem Walde, und zwar aus dem Districte Wellers- loh, folgendes Holz öffentlich meistbietend versteigern, als: 46 Stecken Buchen-Prügelholz, 1 „ Eichen- „ 15 „ Buchen-Stockholz, 1 „ Eichen- „ Die Versteigerung geschieht an Ort und Stelle. Großen-Buseck, den 21. Januar 1861. Großherzogliche Bürgermeisterei Großen-Buseck. Müller. Feilgedotenes. 114) Eine neue Sendung Gold- und Silber-Litzen, Borden, Franzen und Quasten für Masken-Anzüge, sowie alle Sorten Larven, habe ich erhalten; ferner eine große Auswahl in Ballkränzcn, Ballbouquets, Coiffuren re., und empfehle solche billig. _____________________I. H. Fuhr. 93) Kreppel, täglich frisch, bei August Noll, im Stern. 121) Die rühmlichst bekannten Rettig - Bonbons für Husten und Brustleiven, von Joh. PH. Wagner in Mainz, empfiehlt Carl Münch, am Kreuz. 135) Alle Sorten englische Weberund Strickgarne empfiehlt L. Iah reis. Für Oeconomen. 120) Dickwurz-, Kartoffel- und Schrot-Mühlen, in verschiedenen Größen vorräthig; auch werden Heckselschneid- Maschinen auf Bestellung gefertigt in der mechanischen Werkstätte von Chr. Vaubel. urm* tT"~ Bernhard Thalacker, Kunst- und Handelsgärtner in Erfurt. 80) Empfehle allen Blumenfreunden, Oeconomen und Landwirthen bei Bedarf an Samen und Pflanzen: 1) Meinen Catalog für 1861 über Gemüse-, Feld-, Gras- und Blumensamen, enthaltenv eine gedrängte Auswahl älterer und neuerer als gut anerkannter Artikel, nebst den diesjährigen Neuheiten, mit billigster Preisnotirung. 2) Meinen Catalog für 1861 über Rosen, — enthaltenv eine schöne Auswahl von Thee-, Semperflorens-, Noisettes-, Bourbons- und reichblühenden Remontant-Rosen. Die abzugebenden Pflanzen sind wurzelächt, kräftig und gesund. Namen . . 2 Rthlr. 15 «gr. II II Hochstämmige Rosen in 12 schönen reichblühenden The'e-, Bourbons- II II und Remontant-Rosen-Sorten 4—6 100 vorzüglich schöne Prachtsorten mit Namen 12 Rthlr. für II bester Topfnelkensamen, nur von Blumen I. Ranges gesammelt Korn — Rthlr. 12 I. II II Topfnelkensamen II. Rang, nur von guten u. schönen JVa Blumen II n u Landnelken, bestgefüllte, das Loth 1 Rthlr. 15 Sgr., 200 Korn . . 1 2 2 7 2 4 3 1 II II II II II 15 15 15 H u Sgr. n Ein u mit II II Nelkensamen! 100 1000 1000 100 3) Meinen Catalog für 1861 über Nelken, — enthaltend ein schönes gewähltes Sortiment guter Rang-Blumen, und erlasse davon: 50 ,, „ „ 12 Gefüllte Landnelken, 100 Stück zu Dutzend Thee ■ Rosen in 12 verschiedenen schönen Sorten Schließlich erlaube ich mir, die verehrten Blumenfreunde auf meine Petunien-Collection aufmerksam zu machen, dieselbe enthält 34 neueste gut gewählte einfache und gefüllte Sorten mit Angabe der Farbe und Beschreibung in meinem neuesten Samen - Catalog. II II Semperflor.- u. Rengal-Rosen „ Noisettes-Rosen in 6 verschiedenen Rourbons-Roscn in 12 „ 15 15 6 3 Ein Dutzend neueste gefüllte Petunien 3 Rthlr., ä Stück 10 Sgr. ,/ n u einfache ,, 2 V, ,, a „ 7 '/2 ,, „ Sortiment Petuniensamen in 8 diversen schönen Sorten, incl. der gefülltblühenden, ä Prise 25 Sgr. Bei Bestellungen auf Pflanzen berechne ich nur für Emballage die Baarauslagen. Gedruckte Culturauweisungen über Rosen und Nelken werden den Sendungen gratis beigelegt. Auf fraukirte Nachfrage sende ich meine neuen Cataloge über Samen, Rosen und "Nelken gratis und franco zu. Bernhard Thalacker, Kunst- unv Handelsgärtner in Erfurt. V e r m i e t h u n g e n. 89) In der Marktstraße, Lit. D. Nr. 36, ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. 132) Eine kleine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Gottlieb Strauch Wittwe. 137) Ein möblirtes Zimmer mit Cabi« net und der Aussicht in's Freie, ist in Lit. A. Nr. 95 auf dem Asterweg auf den nächsten Curs zu vermiethen. 122) Zwei Familienwohnungen sind zu vermiethen und alsbald zu beziehen bei Peter Vogt I. 115) Bei Frau Advocat Krauskopf sind mehrere Zimmer zusammen, oder auch getrennt, zu vermiethen.___________________ 2309) JmBap st'schen Hause, Lit. B. 29, sind der Hinterbau und 3 Zimmer des Vorderhauses zu vermiethen und bald beziehbar. I. G. D. Bapst. Vermischte Anzeigen 108) Ein mit guten Zeugnissen versehener Hausbursche sucht einen Dienst. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. Gewerb-Verein. 127) Samstag den 26. d. Mts., Abends 7 Uhr, im Rathhaus- Saale : Vortrag des Herrn Staudinger über Mansche Maschinen. Auch Nichtmitglieder haben Zutritt. Gießen, den 22. Januar 1861. Der Vorstand. oo) Die Vaterländische Feuer - Versicherungs - Gesellschaft zu Clberfeld, gegründet im Jahre 1827 mit einem Garantie - Capital von 3,500,000 fl., übernimmt Versicherungen gegen Feuersgefahr auf Mobilien, Früchte, Vieh re. zu billigen, festen Prämien, und gewährt bei Versicherungen auf längere Dauer wesentliche Vortheile. Zur unentgeldlichen Abgabe von Anträgen, sowie Ertheiluung näherer Auskunft, empfehlen sich bestens die Agenten: Gebrüder Landauer, in Gießen. 134) Alle Feld- und Gartenbesitzer ersuche ich nachzusehen, indem der Wildpret- Schaden so sehr bedeutend ist, und lade ich dieselben zu einer Besprechung auf Montag den 28. Januar, Abends 5 Uhr, in's Promenadehaus ein. L Hosch. 139) Ein grünseidener Regenschirm ist entweder irgendwo stehen gelassen, oder aus Versehen von Jemandem mitgenommen worben. Der gegenwärtige Besitzer wird daher aufgeforvert, denselben gegen eine gute Belohnung an die Exped. d. Bltts. abzugeben. jedock vaß i nicht ä 9 wird abgeh 119) ausge 104 ich hie, reit u Flecken mache i tragene auch ne Rävchei sehe ich trägen T (Hierzu zwei Beilagen.) t. uswahl rung. settes-, n, und Sgr. ff ff ff ff vieselbe neuesten 15 Sgr. ungen 18 und thhaus- d. i rc. zu wesent- luskunst, t, chirm ist oder aus ren wor- rd daher gute Be- -zugeben. Beilage zu Nr. 8 des Anzeigeblattes. Vermischte Anzeigen. Jephtha Concert am Dienstag -en 4. Februar. 136) Für die Mitglieder des Concertvereins bildet dies Concert das vierte Abonnements-Concert; wir machen dieselben jedoch wiederholt darauf aufmerksam, daß ihnen der Eintritt in die Concerte nur gegen Vorweisung der Mitgliedskarte zustebt, und daß der Concertdiener auf's strengste angewiesen ist, Jedem, ohne Ansehen der Person, den Eintritt zu verweigern, der dieselbe nicht bei stch führt. Für verloren gegangene Mitgliedskarten kann Man beim Vorstande (nur nicht an Concerttagen) neue L 9 kr., erhalten. J ' Die besondern Verhältnisse dieses Concerts haben uns zu folgenden Anordnungen veranlaßt: 1) Zu dem (Toncert werden an Nichtmitglieder (Hiesige wie Auswärtige) Billets L 48 kr. (am Tage des Concerts ä 1 ff.), zu der am Tage vorher Statt findenden Generalprobe L 36 kr. in den hiesigen Buchhandlungen verabfolgt. 2) Als Gäste können Auswärtige in dies Concert von Mitgliedern nicht cingeführt werden, auch wenn sie bei letzter» lvqiren. 3) Der Anfang des Concerts ist auf 51/,, die Eröffnung des Saals auf 4% Uhr festgesetzt. 4) In Berücksichtigung mehrfach geäußerter Wünsche haben wir beschlossen, in diesem Concert versuchsweise die uns empfohlene Einrichtung von reservirren Plätzen in der Weise zur Ausführung zu bringen, daß im untern Saal für Damen eine Anzahl numerirter Stühle aufgestellt werden soll, auf die wir gegen Entrichtung von 12 kr. besondere mit Num- * mern versehene Billets ausstellen werden. Eine Liste zur Einzeichnnng auf diese Plätze, nebst Plan ihrer Aufstelluna. wird im Laufe der nächsten Woche in Cirkel gesetzt. 5) Zugleich damit werden den Mitgliedern die Textbücher zum Jephtha, ä 6 kr., zugestellt werden (der Verkauf an der Kasse ist mit zu vielen Schwierigkeiten verknüpft), Fremde erhalten dieselben in den Buchhandlungen. 6) Diejenigen Mitglieder des Vereins, welche so freundlich waren, sich zur Aufnahme der zu diesem Concert mitwirkenden auswärtigen Gäste bereit zu erklären, werden für sich und ihre Familiengliever die gewünschte Zahl von Billets zur Generalprobe und zu reservirten Plätzen im Concert unentgeltlich zugestellt erhalten. Eine Liste zu? Aufnahme von Gästen geht dies Mal nicht herum, jedoch werden wir es dankbar anerkennen, wenn alle, welche einen Gast aufzunehmen wünschen uns davon baldigst in Kenntniß setzen. Gießen, 24. Januar 1861. Der Concertvorstand. Bürger-Lssino. 128) Der auf den Festkarken auf den 3. Februar bestimmte Ball wird nicht an diesem Tage, sondern Samstag den 2. Februar abgehalten. Gießen, den 24. Februar 1861. Für den Vorstand: W. Schmall. 119) Sonntag den 2 7. Januar': Großes Concert im Leibffchen großen Saale, ausgeführt von dem Musik-Corps des zweiten Großh. Hess. Infanterie- Regiments aus Offenbach. Anfang 3 Uhr. 104) Einem geehrten Publikum bringe, ich hierdurch mein Geschäft im Decati. ren und Reinigen der Kleider von Flecken in empfehlende Erinnerung. Auch mache ich darauf aufmerksam, daß ich getragene Kleider an- und verkaufe, sowie ich auch neue Herrenkleider, Damen-Mäntel und Rädchen auf Verlangen anfertigen lasse, und sehe ich deshalb zahlreichen geneigten Aufträgen entgegen. L. Ho sch, Decateur, Sonnenstraße, Lit. B. Nr. 46. 125) Zu dem heute Abend im Leib'- schen Saale stattfinvenren Maskenball sind noch Karten, ä 48 kr., an der Kasse zu haben. (Kinder haben keinen Zutritt.) Das Comito. 133) Ein kleines Logis von zwei Zimmern, Cabinet, Küche rc., inmitten der Stabt gelegen, wird möglichst bald zu miethen gesucht. Näheres bei der Expev. dieses Blattes.. N 113) Meine Wohnung befindet sich § H im ersten Stocke meines elterlichen H g Hauses, Marktstraße Lit.D.Nr.177.8 K Gießen, den 21. Januar 1861. g i „ C Wusetzki, g Großh. Hofger.-Advocat. & WÄWBÄKNKE öt o? - ÄWNWDNKNN8SW Die Nummern 2 und 4 des hiesigen Anzeigeblattes werden zu kaufen gesucht. Die Expedition. i 107) Von nun an hafte ich für Nichts । mehr, was ohne meine besondere Garantie i auf meinen Namen geborgt wird. Zugleich fordere ich alle Diejenigen auf, welche rechtliche Forderungen an mich zu machen haben, ihre Rechnungen innerhalb 3 Tagen einzuschicken. Gießen, den 25. Januar 1861. Friedrich Schenck, Locomotivführer. 123) Für einen jungen Menschen, welcher die mechanischen Arbeiten zu erlernen wünscht, ist unter günstigen Bedingungen eine Lehrlingsstelle offen bei Chr. Jung, Mechanikus. 124) Unterricht in der doppelten wie einfachen Buchhaltung wird ertheilt. Von wem? ist bei der Expedition b. Bltts. zu erfragen. E>. W. Koch, Zahnarzt, (nach Maßgabe höchster Verfügung des Großh. Hess. Ministeriums des Innern d. d. 26. November 1858 und von der me- dicinischen Fukultät der Großh. Hess. Ludwigs-Universität zu Gießen im Juli 1860 approbirt), wohnt von heute an im Hause des Herrn Professor Dr. Braubach, Seltersweg Lit. C. Nr. 19, parterre. Derselbe empfiehlt sich in allen vorkommenden Fällen bestens, soweit es die Zahnheilkunde berührt, sowie im Ausnehmen der Zähne, Reinigen derselben, Einsetzen einzelner Zähne sowohl, als ganzer Piecen (Gebisse), von ganz vorzüglicher Qualität, aus äußerst bequeme und leichte Art, nebst dem Plombiren, das in verschiedener Weise ausgesührt wird. Zahntinctur, sowie auch Zahnpulver zur Reinigung, Stärkung und Erhaltung der Zähne und des Zahnfleisches, sind bei demselben zu haben. Arme und Unbemittelte erhalten Rath und Hülfe unentgeldlich. Sprechstunden von 8 Uhr Morgens bis halb 1 Uhr Mittags und von 2 Uhr Nachmittags bis 7 Uhr Abends. Gießen, den 15. Januar 1861. Für die syrischen Waisenkinder sind ferner eingegangen: I. Bei Herrn Geh. Kirchenrath Dr. Engel: fl. fr. Von Hrn. Apotheker v. St. George 2 20 j Von der Gemeinde Königsberg noch nachträglich . . . . — 18 Uebertrag 2 38 fl. fr. Uebertrag 2 38 II. Bei Herrn Mitprediger Lips: Von P. St. K......2 — III. Bei dem Unterzeichneten: Von F. M........1 30 Von Herrn Instrumentenmacher Rudolph.......1 — Von den Kindern der II. Schule zu Großen-Buseck durch Herrn Lehrer Blum ...... 1 — Ungenannt.......2 — Summa 10 8 Vergelt's Gott! Gießen, den 24. Januar 1861. G. Landmann, Pfarrer. 92) Ein tüchtiger Pferdeknecht, der die Oeconomie und das Chaisenfuhrwerk versteht, wird sofort in Dienst gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. A u sz u l e i h e n. 126) MS fl. 15 fr. PfarrbesolvungS- Capital liegen in der Kirchenkasse zu Crumbach zum Ausleihen bereit. Der Kirchenrechner: G. Linck. 138) 1300 fl Vormundschaftsgelder liegen bei dem Unterzeichnete» gegen gerichtliche Versicherung zum Ausleihen bereit. Oppenroo, den 23. Januar 1861. Conrad Petry. Frischbäcker ;u Gießen. Sonntag den 2 7. Januar. Wilhelm Löber in der Wallthorstraße. Georg Busch am Kreuz. Georg Noll in der Neustadt. Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Am 27. Januar. Morgens: Pfarrer Landmann. Nachmittags: Geheimer Kirchenrath Dr. Engel Universitäts-Gottesdienst. Um 11 Uhr: Professor Dr. Hesse. Hospital-Gottesdienst Um halb 11 Uhr : Mitprediger LipS. Wochen - Gottesdienst in der Hospital- kirche. Mittwoch den 30. Januar, Nachmittags um 3 Uhi; Mitprediger Krug. Getaufte. Den 19. Januar. Dem Großherzoglichei, Professor, Dr. Gustav Baur, eine Tochter, Katharina Ida Friedericke Franziska, geboren den 5, Decembcr 1860. Den 20. Januar. Eine uneheliche Tochter, Johanna Maria, geboren den 3. Januar. Denselben. Dem Bürger und Weißbinder- meister, Julius Hoch, eine Tochter, Karoline Friedericke Susanne Johanna, geboren den 20. Decbi. Beerdigte. Den 18. Januar. Johann Karl Konrad Ja- lüiä Mannberger, des Bürgers und Locomotivsüh- rerS, Friedrich Mannberger, ehelicher Sohn, all 3 I. 3 M. 6 T. gestorben den 15. Januar. Denselben. Heinrich Schmidt aus Grebenau, alt 25 I. gestorben den 17. Januar. Sen 21. Januar. Anna Margarethe Schmidt, geborene Wagner, des hiesigen Bürgers, Philips Schmidt, Ehefrau, alt 55 I. 15 T. gestorben im 18. Januar. Denselben. Luise Kalberlah, des Pension»!» evangelischen Schullehrers zu RüddingShausen, Johannes Kalberlah, eheliche Tochter, alt 35 I. 5 M. 14 T. gestorben den 20. Januar. Den 24. Januar. Arnold Emil Julius Kunh, des Bürgers und Wirths im deutschen Hof, Jußul Kiintz, ehelicher Sohn, alt 4 !Di. 3 T. gestorb« den 22. Januar. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Wich besorgt Pfarrer Landmann. Fremden-Register vom 21. bis 23. Januar 1861. I n den Gasthäusern. Im Rappen: Hr. Waller, Oecon. v. Höchst; Hr. Franck, Access, v. Gladenbach; Hr. Diefenthal, Oberaufseh. v. Fürth; Hr. Stutzenbacher, Privatm. v. Brilon; Hr. Schiff, Bergw.-Berw. v. Freiburg; Hr. Leo, Oberfstr. v. Herstenroth; Hr. Albrecht, Rechn, v. Büdingen; Hr. HcnS- ler, Bergw.-Direct. v. Dillenburg; Hr. Herburg, Oecon. v. Rheda; Hr. Schwarz, Direct. v. Hamburg; Hr. Schmidt, Ossizier v. Bananburg; Hr. Bellmann, Hüttenbes. v. Haag; Hr. Friedrich, Fabrik, v. Iserlohn; Hrn. Kaust. Romberg v. Lindau, Pelz v. Caffel, Rutinburg v. Düsseldorf, Schön v. CarlSruhe, Kämmer u. Meinecke v. Erfurt, Michel v. Mainz, Goldmann v. Mühlhansen, Behrmann v. Celle, Tenner v. Berlin, Fuhr v. Warburg, Schröder v. Paderborn, Große u. Diehl v. Cöln, Stern v. Wiesbaden, Schünhvffer v. Düsseldorf u. Braun, Müller, Dienstbach, Bogel u. Levy v. Frankfurt. Im Prinz Curl : Hr. Willender, Dr. well. v. Dettelbach; Hr. Kirchdörfer, Secret, v. Gerolshausen; Hr. Zdaborsky, Privatm. v. Reelitz- KarbaS; Hr. Kinzelberger, Bergw.-Beamt. v. Glvgan; Hr. Schadeck, Regier.-Rath v. Liechtenstein; Hr. v. Luckschal, Offiz, v. Frankfurt; Hr. Gotthain, Bcrw. v. Oberndorf; Hr. Schäfer, Fabrik, v. Dingelstädt; Hrn. Kaust. Schlesinger v. Cöln, Berlin v. Dresden, Pfrofeid v. Breslau, Kühn v. Wiesbaden, Pfeiffer v. Darmstadt u. Rühl v. Schotten. Sm Einhorn : Hr». Oberlieuten. v. Lindheimer u. v. Knapp v. Berlin; Hr. v. Hauff, Stent, u. Hr. Hauenstein, Oecon. v. Hamburg; Hr. v. Nese- mand, Handelsm. v. Paris; Hr. Scheller, Access, v. Würzburg; Hr. Pfeiffer, Prof. v. Tübingen; Frl. v. Kilian u. Frl. v. Salomon v. Bonn; Hrn. Kaust. Ganseroit v. Berlin, Baldner v. Darmstadt, Fillewein v. Hamburg, Vorwinkel v. Mainz, Lazarus v. Gladenbach, Beyer v. Cöln, Fuchs v. Hanau, Schäfer v. Erfurt, Spengenbach v. Aachen, Goldschmidt v. Warburg, Frommberg v. Freiburg, Schiffer v. Küstrin, Mann v. Leipzig, Hili v. Weimar, Burckhard v. Coblenz, Herzberg v. Lippe, Bürgers v. Cöln, Pflanz, Schlag, Schütte u. Weinreich v. Frankfurt. Im deutschen Hof: Hr. Schild, Bauunternehm, v. Erdhausen; H Wirth , Schrein, v. Mannheim ; Hrn. Fabrik. Spamer, Knese u. Meier r Schotten. Im Darmstädter Haus: Hr. Blößer, Oecon. v. Hartmannshain; Hn Handels! Wagner v. Homberg u. Münch v. Gönningen; Hrn. Kaufl. Ä u. Zimmer v. Leipzig. In der Sonne : Hr. Schäfer, Schneidermstr., Hr. Jochim, Gärtn. > Hr. Glarius, Weißbinderinstr. v. Grvßkarben. In der Rose: Hr. Hechler, Handelsm. v. Schweinsberg; Fr. Mi v. Homberg u. Fr. Kvllmann ö. Deckenbach; Jungfer Gobel v. Trais Hr. Debus, Sold. v. Buchenau; Hr. Petz, Schuhm. v. Laubach; Hr Geschäfts!. Walter, Bellos u. Kempf v. Beuern, Simon v. Gladenbac Mrz v. Altenhain u. Diehl v. Ruppertsburg; Hr. Schmidt, Privat« v. Leusel. In den Privathäusern. Bei Hrn. Erped. Mittelstätter : Hr. Wadsack, Gutsbes. v. Grebenau. - Bei Wittwe Seipp: Hr. Mohr, Doct. v. Heidelberg. Geld-Cours vom 24. Januar 1861. Pistole» .... fl. 9. 34-35 Gngl. Sovereigns fl. 11. 38-42 ditto Preußische „ 9. 56-57 Preuß. Thaler . „ — — Holl.fl. 10 Stücke „ 9. 38j-39j 5 Franken-Thlr. Ducaten .... „ 5. 28z-29z Pr. Caff-Scheine „ 1. 4o|-45| 20 Frankenflücke „ 9. 18-19 Dollars in Gold „ — —• Druck und Verlag der G. D. Brühl'schen Universitäts-Buchdruckern.