für die Stadt und -en Kreis Gießen. .Ho, 67. Mittwoch den 21. August 1861. Fleischpreise vom 21. August 1861 an: 1 Pfund Schweinenfleisch 17 fr. 1 Pfund Bratwurst 22 fr. 1 Pfund Lcberwurst 18 fr. 1 Pfund Blutwurst 20 fr. Amtlicher T h e i l. Me-ieinal - Ordnung für das Großherzogthum Hessen. (Fortsetzung.) Abschnitt VIII. Von den Zahnärzten. §• 29. Außer den vermöge ihrer ärztlichen Qualität dazu befähigten Personen darf Niemand die Zahnheilfunde ausüben, der nicht die vorschriftsmäßige Prüfung bestanden hat (Verordnung vom 26. November 1858.) 8- 30. Die Zahnärzte, welche nicht zugleich A-rzte beziehungsweise Chirurgen sind, dürfen nur solche Operationen in der Mundhöhle vornehmen, welche im unmitttelbaren und nothwendigen Zusammenhang mit dem Einsetzen, Ausnehmcn, Plombiren und Reinigen der Zähne, mit der Verbesserung ihrer Stellung und Richtung rc. stehen; alle übrigen mit den Funftionen der Zähne nicht in Verbindung stehenden chirurgischen Operationen sind ihnen untersagt. §. 31. Sie stehen unter der unmittelbaren Aufsicht der Kreisärzte. §• 32. Es ist den Zahnärzten zwar ter Verlauf von selbstgefertigten Zahnmitteln, von Tincturcn, Zahnpulver u. vgl. gestattet, doch niemals in der Form von Geheimmitteln und es darf der Preis dieser Mittel die Ansätze der Apothefcrtaxe nicht übersteigen. Abschnitt IX. Von den Veterinärärzten. §■ 33. Die «stelle eines Kreisveterinärarztcs fann nur solchen Personen übertragen werden, welche die vorgeschricbenen Facultäts- und Staatsprüfungen bestanden haben. Um als praftische Veterinärärzte zugclassen zu werden, muß der Nachweis der bestandenen Facultätsprüsung erbracht werden. §. 34. Die Kreisveterinäräczte haben folgende Obliegenheiten: a) alle Thiere von Privaten des ihnen angewiesenen Bezirfs gegen die in der Medicinaltaxe festgesetzte Remuneration in thier- ärztliche Behandlung zu nehmen, und für deren Herstellung mit der größten Sorgfalt und Thätigkcit zu Werfe zu gehen« b) das den Gemeinden ihres Bezirks angehörige Fasselvich unentgeltlich zu behandeln; c) allen von den Kreisämlern, den Gerichtsbehörden und den Kreisärzten an sie gelangenden Requisitionen und Auflagen in Betreff der SanitätSpolizci oder der Begutachtung technischer Fragen zum Behufe richterlicher Entscheidung bereilwilligst Folge zu leisten. Die Requisitionen der Kreisämter sollen, namentlich wenn sie allgemeine, sanitätspolizeiliche Interessen berühren, sowie die Requisitionen der Gerichtsbehörden durch die Kreisärzte den Kreisvetcrinärärztcn zugchen, wenn nicht Gefahr auf dem Verzüge steht; d) bei allgemeinen, ansteckenden und nicht ansteckenden Thierfrankheiten, sobald sie entweder durch ihre Ursachen oder durch ihr Wesen selbst eine weitere Verbreitung befürchten lassen, auf der Stelle dem Kreisamte und dem Kreisärzte die schriftliche Anzeige zu machen, die Natur des Nebels und dessen Ursachen zu erforschen, die hierauf gestützten Vorschläge zur Ent- fernung der Ursachen und zur Hebung des Leidens selbst dem Kreisärzte vorzulegen, damit sie von diesem an die Kreis- Ämter eingesendet werden tonnen, auch alles Dasjenige, was von Seiten des Kreisarztes nach vorgängiger Untersuchung des Leidens an Ort und Stelle zur Bekämpfung desselben angeordnet wird, genau und pünktlich zu befolgen; e) die Dienst,ührung der in ihrem Bezirk beschäftigten praktischen Veterinärärzte zu überwachen und nöthigenfalls darüber, sowie über wichtige allgemeine sanitätspolizeiliche Wahrnehmungen dem Kreisärzte dienstliche Mittheilung zu machen. §. 35. Die in der Medicinaltaxe bestimmten Taggelder darf der Veterinärarzt voll in Anrechnung bringen, wenn die Entfernung mehr als zwei Stunden von seinem Wohnorte beträgt, wogegen ihm bei minderer Entfernung nur halbe Taggclver zu verrechnen erlaubt sind, wenn nicht mit dem Geschäfte ein mehrstündiger Zeitaufwand verbunden ist. §■ 36. Für Geschäfte der Medicinalpolizei bat der Kreisveterinärarzt keine besondere Belohnung anzusprechen, sondern nur Taggelver, wenn das Geschäft außerhalb seines Wohnortes zu verrichten ist. §■ 37. Die Belohnung, welche der Kreisveterinärarzt für Privatdienstleistungen in Anspruch nehmen darf, ist in der Medi- Flur M '5S4 '606 18i Besondere Bekanntmachung. Grundstücke, nämlich: 58 fr. 1990 fl. I! H U U II U dahiev die zur Erbauung einer Taubstummen- u u n u u n 47 50 35 46 50 17 36 40 u n ii II ii ii ii ii Steinhauerarbeit, Zimmerarbeit, Schreinerarbeit, Schlofferarbeit, Glaserarbeit, Weitzbinverarbeit, Spcnglerarbeit, einer auf hi Bu 18 gen Näh 2007 4007 1323 1636 613 1116 130 39 Versteig-ernngen. Grummetgras - Versteigerung. 1894) Das Grummckgras von den Frei- herrlich v. Rabenauischen Wiesen wird Dienstag den 2.7, August auf den Wiesen selbst in Abtheilungen versteigert. 1) Vormittags: um. 9 Uhr anfangenv, vqn. wr Morgen in der Gemarkung Reiskirchen. 2.) Nachmittags UM 4 Uhr anfangenv, voy 10 Morgen in de-r Gemarkung Alten- Buseck. Rabenau, am 20. August 1861. Der Rentmeister: W. Engel. 00 oo zum liche noch gesu B.1 d. s Mausevertilgung! 4873) Da noch viele Grundbesitzer mit Lieferung ihrer Mäuse im Rückstände sind, so wird zur Befolgung der in dem Anzeigeblatt der Stadt Gießen vom 3. d. Mts. bekannt gemachten Anordnungen noch eine weitere Frist von 8 Tagen bestimmt. Gießen, den 16. August 1861. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Ebel. Kupferschmied arbeit, „ Lieferung von 137580 Stück Russensteinen. Pläne, Voranschläge und Bedingungen liegen auf dem Büreau unterzeichneter Stelle zwar: Maurerarbeit, veranschl. zu 1881) Montag den 26. August, Vormittags 9 Uhr, sollen im Gastbause zur Stadt Frankfurt 713Su.| Bekanntmachung. .. Die. Stelle eines Berirksbauaufsehers für den Kreis Gießen mit einem jährlichen Gehalte von 300 fl.; 35 fl. Bureaukosten und 50 fl. Remuneration bei guter Dienstführung, ist erledigt. Gut beleumundete Bewerber, welche vaS Krelsbauaufseher-Examen bestanden haben, wollen sich unter Vorlage ihrer Zeugnisse binnen 8 Tagen hier anmeldcn. Gießen, den 20. August 1861. Großherzogliches Kreisamt Gießen. K ü ch l c r. ________________________ Flur Nr. OÄlftr. 112 Hofraithe vor dem Lahn- thor, nebst 204' Wirthschaftsgartcn mrt zwel Gartenhäusern; in beiden nrammr.rag» » g-bäuden und Einfriedigung des Hofes er- . sollen die dem Christian Noll II. gehörigen i forderlichen Arbeiten und Materiallieferungen Grundstücke, nämlich: nochmals öffentlich versteigert werden, unD cinaltaxe bestimmt. Diese Bestimmung dient auch den praktischen Veterinärärzten zur Norm. Die Selbstlieferung von Arzneien, dringende Fälle ausgenommen, ist den Veterinärärzten untersagt, und sie sind gehalten, ihren Arzneibedarf aus den Apotheken $ 38. Transportkosten anzurechncn, ist dem Kreisveterinärarzt nicht erlaubt. Auch ist er verbunden, für die Vergütung, welche er zum Unterhalt eines Pferdes erhält, ein Dicnstpferv zu halten. Abschnitt X. Von den Hebammen. §. 39. Ein jeder Medicinalbezirk soll in die erforderliche Zahl von Hebammen-Districte cingetheilt und jeder derselben mit einer gehörig unterrichteten, geprüften und auf die Hebammen-Jnstruction verpflichteten Hebamme versehen werden. s. 40. Die Zahl der Hebammen soll sich nach dem Bedürfniß des Bezirks richten und die Zahl der Hebammen niemals in einem Maaße überschritten werden, daß der Unterhalt einer Hebamme dadurch in einer Weise gefährdet wird, welcher zum Vor- wände unpassender oder unerlaubter Nebenbeschäftigungen für sie werden könnte. k. 41. Wenn eine Hebamme mit Tod abgeht oder aus anderen Ursachen die Wahl einer neuen erforderl ch wird , so hat der Bürgermeister des Ortes, in welchem die seitherige Hebamme gewohnt hat, dem Kreisamte hierüber alsbald die Anzeige zu machen, welches die Wahl einer neuen Hebammenschülerin zu veranlassen hat. Diese Wahl ist von tom Kreisärzte, dem Orts- aeistlichen und dem Bürgermeister vorzunehmen und dabei, außer auf gute Sitten und unbescholtenen Ruf, auch darauf Rücksicht ru nehmen, daß die zu Erwählende eine dem weiblichen Theil der Einwohner nicht unangenehme Person, nicht unter 20 Jahre alt ist, das Alter von 30 Jahren noch nicht überschritten hat, eine dauerhafte Gesundheit und die einer Hebamme erforderlichen Eigenschaften besitzt, daß sie des Schreibens und Lesens hinreichend kundig und nicht schwanger oder wenigstens in der Schwangerschaft nicht soweit vorgerückt ist, daß voraussichtlich ihre Niederkunft in die Zeit des Unterrichts fällt. & 42. Die also Gewählte ist sodann mit ihrem Namen, Alter, die Zahl ihrer Kinder u. s. tv. dem Kreisamte anzuzeigen und wenn von diesem der Anfang des Lehrcurses im Institut bekannt gemacht worben ist, so frühzeitig nacp diesem abzusenben, daß sie vor Eröffnung desselben daselbst eintreffen muß, indem sie bei späterem Eintreffen nicht angenommen, sondern zuruckgewiescn werden vstr^ vollendetem Lehrcurs werden die Hebammen durch die Hebammenlehrer unter der Anwesenheit und Mitwirkung des Kreisarztes des Prüfungsortes geprüft und den fähig befundenen Zeugnisse ihrer Fähigkeit ertheilt werden. Zeugmffe haben sie bei ihrer Zurückkunft dem vorgesetzten Kreisamte und dem Kreisärzte vorzulegen, worauf sie durch erster s auf d>e In- struction zu verpflichten, durch letzteren aber zu ihren Dienstobliegenheiten anzuweisen stnd.__Fortsetzung soigr.^ Flur Rr dSW. r %. 286 Acker am Wismarer Weg,' 2. Klasse, ”/6o 190 Garten am Hamm, 1. Klaffe, auf bahicsigem Rathhguse, unter een als-' dann bekannt gemacht werdenden Beringungen, öffentlich meistbietend versteigert werden, i Gießen, den 3. August 1861. Großherzogliches Ortsgcricht Gießen. Ebel. lh Wol Seite Folg« und 1 Auch Fami net r gen . gebet ~Ts bewo und bota schor vern ~T Zim Holz Vern zur-Einsicht offen. Friedberg, den 15. August 1861. Großherzogliches Kreisbauamt Friedberg. _____________ Süffert.___ 1882) Auf Verfügung Großherzogliche» Landgerichts dahier »iörden die den Ger- nand III. Eheleute zustehenden Immobilien, als t 18! verkar dieses ~18 billig 1893) Donnerstag den 22. August, Morgens 9 Uhr, soll die Wicken-Erndte von einem Acker am Krofdorfer Weg, 2’/4 Morgen haltend, sowie die Hafer - Erndte von einem Acker im Läufertsrod, sogenannten Bannstein, % Morgen haltend, versteigert werden. Die Zusammenkunft ist in der Nähe der Lahnbrücke. ____________________I. P. Möhl. Versteigerung von Bauarbeiten und Materiallieferungen zu Friedberg. Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen. ■ 1805) Donnerstag den 19. September, i anstatt zu Friedberg nebst zw« Oeeonomie- Nachmiltags 2 Uhr. I « Flur 9fr. □■fflrtr. Localitäten wurve früher eine bedeutende Gastwirth- schaft mit Bäckerei betrieben und befinden sich sämmt- liche Localitäten an der Hauptstraße am Lahnthor, sowie ’/214 125 Acker auf der Hunneburg, ’/584 1 20 „ zwischen dem Küh- trieb und Lachenweg, 7/6O6 96 Acker daselbst, %o8 242 Wiese, die Alböhn, Freitag den 23. t. Mts., des Nachmittags um 2 Uhr, einer nochmaligen öffentlichen Versteigerung auf hiesigem Rathhause ausgesetzt. Butzbach, den 15. August 1861. Großherzogliches Ortsgericht Butzbach. Küchel. Feilgedotenes. 1862) Limonade - Essenz empfehlen Echternach & Hanstein. 1890) Ein gutes Pferd ist billig zu verkaufen. Das Nähere bei der Expevition dieses Blattes. 1863) Kohlen zum Bügeln werden billig abgegeben bei _________Echternach & Haustein. Vermiethungen. 1866) Das von Herrn Kreisasseffor Wolf in meinem Vorderhause auf dem SelierSberge bisher bewohnte Logis wird in Folge dessen Wegzugs von hier leihfällig und kann in drei Wochen bezogen werken. Auch in meinem Nebcnhause kann eine kleine Familienwohnung von 3 Stuben mit Cabi- net u. s. w. vermiethct oder an einen ledigen Herrn, mit oder ohne Möbeln, abgegeben werden. Peppler. 1885) Das von Frau Pfarrer Seipp bewohnte Logis ist anderweit zu vcrmiethen und sogleich beziehbar. G. Ebel. 1807) In den Neuenbäucn, nahe dem botanischen Garten und der Aula, ist ein schönes möblirtes^ Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. Auskunft bei der Exped. d. Bl. 1776) Ein Logis, bssibhend aus-zwei Zimmern mit Cabinet, Küche- Bodenkammer, Holzstall und einem Stück Garten, ist zu vermiethen. Näheres bei der Exved. d. Bl. Vermischte Anzeigen I Agenten zum Absatz eines allenthalben verkäuflichen Artikels, wozu weder Räumlichkeiten, noch Sachkenntnisse erforderlich sind, werden gesucht. Frankirte Adressen unter Chiffre B. R. Nr. 1884 beliebe man in Vor Exped. d. Bitte, einzureichen. 1883) Ein Sackmessvr mit mehreren Klingen und Feuerstahl ist gefunden worden. Näheres bei der Exped. v. BlttS. Anzeige. Donnerstag den' 22. August d. Z. findet in tnestger Stadtkirche etil Gesang- uni Mgel-Comkrt statt, gegeben vom Organist' H Körner. Die Circulationsliste und das Programm besagen ras Nähere. I Anr 2 Thnler Preuß. Crt. kostet '/, Loos der, von der freien Stadt „Hamburg" garantirten großen Staats- Gewinne-Verloosung, deren Ziehung am 4. September d. I. stattfindet, in welcher 17300 Gewinne im Betrage vou 2,068000 Mark, worunter ein Gewinn ev. ä 200,000, 100,000, 30,000, 30,000,13,000, 12,000, 7 ä 10,000, 8,000, 6,000, 4 ä 3,000, 16 ä 3,000, 40 ä 2,000, 6 ä 1,300, 6 ä 1,200, 66 ä 1000 Mark re. re. zur Ent- scheivung kommen müssen. Auswärtige Aufträge werden nach den entferntesten Gegenden prompt und verschwiegen ausgcführt, sowie gleich nach der Ziehung die amtlichen Listen und Gewinngelder versankt. Auch können die Gewinne bei jedem beliebigen Bankhause erhoben werden. Man wende sich gefälligst kirect an ___________________Banquier in Hamburg. | Kirchweihfest ;u Mendorf an der Lahn Souutag den 25. August d. Z. Motto: Nur fröhtiche Leute Laßt freundlich mir heute, Sei’8 Groß oder Klein, Zum Thore herein, Die laßt nur herein! — >c. Für gut besetzte Tanzmusik, sowie für gute Speisen und Getränke, wird besten- gesorgt sein. Hierzu lavet ergebens! ein Ludwig Volk, Wirth. A. Goldfarb, 1818) Neue große »vüinb. Staats - Gewinn - Verloosung von Zwei Millionen Mark, in welcher nur Gewinne gezogen werden. Garantirt von der freien Stadt Hamburg. Unter 17,300 Gewinnen befinden sich die Haupttreffer von 200,000 M, 100,000 M , 50,000 M, 30,000 M , 15 000 M, 12,000 M , 7rnal 10,000 M., 8000 M , 6000 M, 5000 M., 16mal 3000 M , 40rnal 2000 M., 66mal 1000 M, 500 M rc. ic. Qriginal-Prämien-Schoine erlasse ich L 5 fl. Beginn der Ziehung am 4. September ft. «I. Unter meiner Devise: „Gottes Segen bei Cohn" ist in letzter Zeit 16mal der größte Haupttreffer bei mir gewonnen worden. Auswärtige Aufträge mit Rimessen, oder gegen Postvvrschuß, selbst nach den entferntesten Gegenden, führe ich prompt und verschwiegen aus, und erfolgen amtliche Ziehungslisten und Gewinngelker sofort nach Entscheivung. Durch meine ausgebreiteten Verbindungen, als grösstes Geschäftshaus in dieser Branche, bin ich im Stande, Gewinne, an jedem beliebigen Platze, zur sofortigen Auszahlung anzuweisen. Sams. (John. Banquier in Hamburg. 1814) Än Mädchen, welches mit häus- lichen Arbeiten vertraut ist und etwas kochen kann, wird in Dienst gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 1887) Em Junge, welcher das Schuh- machergeschäft zu erlernen wünscht, kau« sogleich in die Lehre treten. Nähere Auskunft ertheilt C. Euler Wittwe. g 1899) Das g i Kirchweihfest in Grosten-Kufeck | findet Sonntag den 25. und Montag den 26. August Statt, W wozu ergebenst einladet: W Z. Hahn, Gastwirth zur Krone. WWWUWUUUUWUUUMUMUUUWMUWUWM Allgemeine Versammlung 1891) Heute, Mittwoch den 21. 1. Mts., Abends 8 Uhr, bei Herrn Busch im Garten. Tagesordnung: Bericht über Oberstein und Berlin. Vereinigung des Turn- und Gesangfestes im nächsten Jahr. Gießen, am 18. August 1861. Der Vorstand des Turn- Vereins. 1889) Ein Mädchen, welches perfect kochen kann, sich einem Theile der Hausarbeit unterzieht, gute Zeugnisse besitzt und baldigst Eintreten kann, wird gegen guten Lohn für eine kleine Familie in der Nähe von Frankfurt gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 1898) Es wird ein im Kochen erfahre- nes Dienstmädchen zu alsbaldigem Diensteintritte, oder auf Michaeli d. I., gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 1888) Ein Hausbursche wird in ein hiesiges Geschäftshaus gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 1875) Kartoffelsäcke, per Tag 1 fr., werden ausgeliehen bei S. Katz en st ein, Neustadt Lit. D. Nr. 38. 1897) In ein Detail-Spezerei-Geschäft wird eine gewandte Verkäuferin zum als- baldigen Eintritt gesucht. Wo? sagt Die Exped. d. Bltts. 1849) Einige Kupferschmiede und ein Gelbgießer werden gesucht von I. Klee, in Marburg. 1896) Auf dem Wege von Heuchelheim nach Gießen ist am verflossenen Sonntag ein Sonnenschirm gesunden worden. Das Nähere ist bei der Exped. d. Bltts. zu erfahren. 1895) Die Nummer 37 hat Cie zwei Portraits gewonnen. Fremden-Register vom 15. bis 18. August 1861. 3 n d e n Gasthäusern. Im Einhorn: Hr. v. Stilpnagel, Gener.-Lieuten. i>. Berlin; Hr. Martin m. Fr., Rent. a. Holland; Hr. Schramm m. Fam., GntSbes. ». Dresden; Hr. ». Bülow, Forstr. v. Schwerin; Hr. Höner, Direct. v. Köln; Hr. Eller, Fabrik, v. Altenburg; Hr. Baron v. Kewern, Kammerhr. v. München; Hrn. Reut. Sander v. Straßburg, Schmitt v. Mannheim, v. Wallenstein v. Bamberg u. Kügelchen v. Basel; Hr. v. Löwenbecg, Lieute». v. Wien; Hr. Weßner, Dort. v. Prag; Hr. Müller, Theol. v. Frankfurt; Hr. Menger, Direct. v. Darmstadt; Hr. Emrath m. Fam., Regier.-Rath v. Potsdam; Hr. Simon, Adooc. v. Berlin; Hr. Marr, Fabrik, v. Neuwied ; Hr. HebiuS, Verw. a. Schweden ; Hrn. Bang. v. Boßler v. Wiesbaden u. Oppenheimer v. München; Hrn. Kaust. Sähr in. Farn, v. Breslau, Stühuer v. Ehemnitz, Fingerhut v. Berlin, GalmuS u. Petersen v. Kopenhagen, Kohler v. Lahr, Sommerfeld v. Naumburg. Ergels v. Aachen, Kramer v. Wien, Müller v. Ludwigsburg, Weiß in. Fr. v. Berlin, ; Hecht v. Pattowitz, Römer v. Breslau, Brückner in. Fam. v. Halberstadt, ‘ Wolf v. (Sbln, Gnkelmann v. Görlitz u. Woßler v. Stuttgart. Im Kappen : Hr. Buch, Oderlehr. v. Bremen; Hr. Hahnemann, i Privatm. v. Berlin; Hrn. Stud. Doll v. Siegen u. Meschota v. Bonn; I Fr. Fitz m. Tocht v. Kaiserslautern; Hrn. Dort Hallwachs v. Darmstadt ■ u. Gottschalk v. Hellerfeld; Hr. v. Berg, Rent. v. München; Hr. Hoß ! m. Fam., Fabrik, v. Dillenburg; Hr. Dubourg, Prof. v. Frankfurt; Hr. 1 Köhler, BergwerkSbes. v. Nordhausen; Hr. o. Vordem, Hauptm. v. Lipp- ! stadt; Hr. Baron v. Wellock in. Sohn v. Petersburg; Frl. Bewer v. Hamburg; Hrn. Fabrik. Schneider v. Bremen u. Diehm v. Lauterbach; Hrn. Kaust. Pralle v. Eüln, Baumeister v. CarlSrube, Rosenthal v. Lübeck, Hornthal v. Eaffel, Friedrichs v. Halle, Kahle v. Naumstein, Andersen v. Münden, Ruhberg o. HerSf-ld, Köhler ». Neuwied, Kalbfleisch o. Wesel, Meyer v. Hannover, Blume v. Bamberg, Neumann v. Arnsberg, Thomas v. Bielefeld, Trautmann v. Erfurt, Kraft v. Berlin, Weyland v. Barmen, Andreson v. Arolsen, Thalheim v. Solingen, Rahl v. Eannstalt, Föhr v. Stuttgart, Reitlinger v. Berlin u Neiß, Becker, Soldan u. Kirchner v. Frankfurt. Im prin) Carl : Hrn. Privat!. Kalk v. Philadelphia, Nagel v. New- Bork u. Hartmann v. Baltimore; Hr. Einstadt, Rent. a. Siebenbürgen; Hr. Ehambale, Ingen, v. Roßbach; Hr. v. Reifenberg, Rittmstr. v. Mainz; l»»l» —— .111 II ——— । .........— Hr. Stritter, GntSbes. v. Reuschberg; Hr. Herbig, Fabrik, v. Bürbach; Hr. Heyer, Partie, v. Freiburg; Hr. Bachmann, Techn. p. EarlSruhe; Hr. Gebhardt, Affeff. v. Battenberg; Hr. Schäfer, Pfarr. v. Schlitz; Hr. Wettheim, Hopfenhdlr. v. Hanau; Hr. Stein, Oecon. v. Stumpertenrod; Hr. Stuhr, Fabrik, v. Paris; Hr. Klapfer, Bauunternehm. v. Herborn; Hr. Bolthe, Privatm. v. Kehl; Hr. Kronfeld, Regier.-Rath v. Halberstadt; Hrn. Kaust. Oertel v. Helmstäet, Schaupmeyer v. München, Königer v. Mannheim, Frank v. Neuburg, Bunder v. Hammelburg, Sturm v. Earlsstadt, Oßwald v. Bremen, Büchner v. Königsberg, Herdegen v. Schweinfurt, Beier v. Erfurt u. Lutz v. Frankfurt. Im Darmstädter flaue : Hrn. Kaust. Fischer v. Stuttgart u. Steinheß v. Eisenach; Hr. Steinmetz, Mechau, v. Lindau; Hrn. Handelst. Dübner, Reeb u. Eckhardt v. Friedelhausen. Im deutschen Hof: Hr. Well, Fuhrm. v. Laubach; Hr. Endmann, Schausp. v. Ufingen. 3 it den Privathäusern. Bei Fr. Rentamtm. Bott: Hr. Bott m. Fam., Oberfstc. v. Höchst u. Fr. Dort. Riechher v. Marbach. — Bei Hrn. Moses Rothenberger: Hr. Fleischer, Kaufm. v. Mühlbach. — Bei Hrn. Lande. Fröhling: Fr. Pfarr. EellariuS v. Langsdorf. — Bei Hrn. Schritts. Stich: Fr. Muhty v. Allendorf a. d. Lumda. — Bei Hrn. Erped Mittelstätter: Frl. KrauS v. Butzbach. — Bei Hrn. Hofger.-Prästd. Or. Klivstein : Frl. CamesaSca v. Bensheim. — Bei Hrn. Adolph Noll: Hr. Göß v. Nürnberg. — Bei Hrn. Earl Gail: Hr. Köpfer m. Fam. ». Mannheim u. Frl. Müller «. Hanau. — Bei Fr. Küchler: Hr. Küchler in. Fam. v. Frankfurt. — Bei Hrn. Stud. Külb : Hr. Krämer, Polytechn. v. Alzey. — Bei Hrn. Kupferschmied Kirsch: Frl. Bloser v. Grüuberg. — Bei Hrn. Univ.-Dien. Zimmermann : Hr. Zimmermann, Uhrm. v. Wiesbaden. Wasferwärme der Lahn. Samstag den 17. Ang. 19 Grad. Sonntag „ 18. „ 18'/, „ Montag „ 19. „ 18% „ Dienstag „ 20. „18 „ L. C. Rlibsamcn, Schwimmlehrer. Frucht - und Mehlpreise von nachbenannten Städten und Fruchtmärkten Druck unc Verlag der Brühl'schen Nniv.-Buck- unc Steinvruckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Haf e r. Kartoffeln. cknfge- Ber- Mittelpreie Aufge- Ber- iviiltelprei» vom rafften kauft Malter. r giften kauft Malter Uiltr. Mltr. Pf. । st. kr Mltr. Mltr. Pf. st. kr. _ 43 120 5 7 — — 200 — — _ 11 120 4 37 — — 200 — — 120 - - — 200 — —— — — 120 5j25 — — 200 Ort und Datum. Waizen. Korn. Gerste. Aufge- fahren Verkauft Milteipreis vom Malter. Aufge- rahren Verkauft -»"'t-lvtei- auf J,v” fahren Malter. ’ Verkauft Mittelpreie vom Malter. Mltr. Mltr Pf. st.ftr. Mltr. Mltr. Pf. ff. fr. Mltr. Mltr. Pf. st. kr 28 - 10 Gießen, 16. August Grünberg, 17. „ Friedberg, — „ Mainz, 16. „ — 102 3331 200 200 200 200 14 13 13 35 -1- 14 10 i — 20* 133’ 180 180 180 180 9 9 10 39 — 8 — 15 — 5 14* 160 160 160 160 7 -