Anzeigtblslt für die Stadt und -en Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 st. 36 fr., für Auswärtige, incl. Postaufschlags 2 st. — Auswärts abonnirt man stch bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Expedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1). JVs. 12. Samstag den 9. Februar 1881. Amtlicher T h e r l. Bekanntmachung, die Entlassung der außerordentlichen Aufgebote in Bezug auf die Verhältnisse der Militärpflichtigen und Einsteher betreffend. (Schluß.) Muster 1. Geschehen den 12. Januar 1861 vor Groszherzoglichem Kreisamt Worms. Heute erschien der Militärpflichtige vom 2. Aufgebot 1859 Ludwig Saal aus Pfiffligheim, Kreises Worms, welcher durch die von seinem Vater Georg Saal ebendaher zur Einstandskasse bezahlte Vertretungssumme einen Stellvertreter erhalten hat, und erklärte: er wünsche von dem ihm nach Art. 4 des Stellvertretungsgesetzes vom 14. Juli 1851 zustehenden Rechte, den Betrag der Einstandssumme für so viel ganze Jahre, als seine Militärpflicht noch dauere, zurückzuempfangen, und verpflichte sich gegen Auszahlung dieses Betrages an seinen obengenannten Zahler der Vertretungssumme (Einsteller) den Rest seiner Dienstpflicht wieder selbst zu übernehmen. Der von ihm präsentirte und angenommene Einsteher Johannes Wolz aus Friedberg sei hiermit einverstanden (oder: der von ihm präsentirte Einsteher sei nicht zur Verwendung gekommen, oder: er habe keinen Einsteher präsentirt.) Den erhaltenen Freischein gebe er hierbei zurück, (oder: er habe keinen Freischein erhalten, verzichte übrigens auch auf die in einem solchen ausgcdrückte Befreiung von der Militärpflicht.) Vorgelescn und genehmigt, und von Ludwig Saal (sowie von dem miterschienenen Einsteher Johannes Wolz) unterschrieben. (Unterschrift des präsentirten und Unterschrift des Militärpflichtigen. angenommenen EinsteherS.) Muster 2. Geschehen den 12. Januar 1861 vor Großherzoglichem Kreisamt Dieburg. Heute erschien der Militärpflichtige *) vom 2. Aufgebot 1859 Peter Schneider von Groß-Umstadt, Kreises Dieburg, welcher durch Zahlung der Vertretungssumme zur Einstandskasse im Militärdienst vertreten worden ist, uud erklärte: er wolle von dem im Art. 4 des Stellvertretungsgesetzes vom 14. Juli 1851 ihm cingeräumten Rechte, den Betrag der Einstandssumme für so viel ganze Jahre, als seine Militärpflicht noch dauere, zurückzuempfangen, keinen Gebrauch machen. Der von ihm präsentirte und angenommene Einsteher Friedrich Müller aus Semd sei hiermit einverstanden und bereit, ihn auf die Dauer seiner Militärpflichtigkeit auch ferner zu vertreten, - (oder: der von ihm präsentirte Einsteher sei nicht zur Verwendung gekommen, oder: er habe keinen Einsteher präsentirt.) Vorgelesen und genehmigt und von Peter Schneider (und dem miterschienenen Einsteher Friedrich Müller) unterschrieben. (Unterschrift des präsentirten und Unterschrift des Militärpflichtigen. angenommenen Einftehers.) *) Diese Erklärung kann für den M ilitärpflichtige n auch von dessen Einsteller (Zahler zur Einstandskaffe) abgegeben werden. Betreffend: Die Musterung des Jahrs 1861. Das. Groß herzogliche Kreissmt an die Großhcrzoglichen Bürgermeistereien. Gießen, am 7. Februar 1861. Die Bezirksliste des Kreises Gießen für 1861 liegt vom 11. bis zum 2 5. Februar 1. I. auf dem Kreisamt dahier zu Jedermanns Einsicht offen, was Sie in Ihren Gemeinden zur öffentlichen Kenntniß zu bringen und den Befolg binnen acht Tagen anher anzuzeigen haben. In Verhinderung des Kreisraths : Pietsch, Regierungs-Rath. Bekanntmachung. Dem Gerichtsaccessisten Friedrich Krauskopf zu Gießen ist gestattet worden, eine Agentur für die LebensversicherungS- bank für Deutschland in Gotha zu übernehmen. Es wird dies zur öffentlichen Kenntniß gebracht. Gießen, den 31. Januar 1861. Großherzogliches Kreisamt Gießen. K ü ch l e r. Bekanntmachung. ES wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß dem Spenglermeister Philipp Zimmer zu Lich gestattet worden ist, eine Agentur der Magdeburger Feuerversicherungs-Gesellschaft zu übernehmen. Gießen, den 29. Januar 1861. Großherzogliches Kreisamt Gießen. K ü ch l e r. Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen. Ediclsllsdung. 208) Handelsmann HeinemannLion aus Fronhausen, zuletzt dahier wohnhaft, hat sich im October v. I. von hier mit Hinterlassung bedeutender Schulden entfernt. Das Vermögen desselben ist, wie die stattgehabte Sachuntersuchung ergeben hat, überschuldet, und ist daher Termin zur summarischen Anmeldung der Forderungen gegen denselben, sowie zum Güteversuch, auf den 4. März d. I., Morgens 10 Uhr, als Contumacirzeit vor das unterzeichnete, hierzu beauftragte Gericht bestimmt, was sämmtlichen Gläubigern hierdurch mit dem Bemerken bekannt gemacht wird, daß die nicht erscheinenden bekannten Gläubiger als den Beschlüssen der Mehrzahl der erscheinenden Gläubiger beitretenv betrachtet, die nicht bekannten aber überall unberücksichtigt bleiben werben, und daß in diesem Termine zugleich die Wahl eines Gläubiger-Aus- schusses und eines Curators, als welcher vorläufig Administrator Zeiß dahier bestellt ist, vorgenommen werden soll. Zugleich wird dem Cridar jede Disposition über sein Vermögen bei Strafe der Nichtigkeit untersagt und dient den Schuldnern desselben zur Nachricht, daß sie Zahlungen mit Rechtsbestand nur an den bestellten Kurator leisten können. Marburg, am 4. Februar 1861. Kurfürstliches Justizamt I. K. A. Gleim. vdt. Pfeiffer, Actuar. Besondere Bekanntmachung. 221) Der unter Nr. 542Ö4 ausgestellte Pfandschein ist angeblich verloren worden. Wer Ansprüche an denselben zu bilden hat, wirb aufgeforbert, dieselben innerhalb 14 Tagen dahier anzuzeigen, als sonst das Pfand an ven Verpfänder verabfolgt werden wird. Gießen, den 6. Februar 1861. Die Pfandhausvcrwaltung. Bieler. Pfeil. Versteigerungen. H Schreinerarbeit, Weißbinberarbeit, Dächdeckerarbeit, Schlosserarbeit, Zimmerarbeit, nen vorher aus unserem Büreau eingesehen werden. 20z kr. 22 57z 15 30 205) Dienstag den 12. Februar 1861, Vormittags 10 Uhr, sollen im hiesigen Rathhause solgenve Arbeiten öffentlich versteigert werden, nämlich Maurerarbeit, veranschl. zu 140 p. 262 „ 775 „ 97 „ 22 „ .. 15 ,, ■ ,, Die Voranschläge und Bedingungen kön- Gießen, den 5. Februar 1861. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend verstei- gert werden, als: 22 Stecken Buchen-Scheidholz, 30 // „ Prügelholz, 7 // „ Stockholz, 2000 Wellen „ Reisholz, 60 Stecken Eichen-Schcibholz, 1 ff „ Nutzholz, 16 II „ Prügelholz, 37 II „ Stockholz, 900 Wellen „ Reisholz, 14 Stämme Bauholz von 5 bis 25 Fuß Länge und 13 bis 34 Zoll Durchmesser , 1500 Cubikfuß enthaltend, 15 Stämme Wagnerholz. _ Die Zusammenkunft ist um die bestimmte Stunde im District Heegwald. Crumbach, am 8. Februar 1861. Großherzogliche Bürgermeisterei Crumbach. Wagner. 209) Mittwoch den 20. Februar l. I., Vormittags 10 Uhr, sollen dahier 130 Stecken Buchen-Scheidholz in einzelnen Ausgcboten von 5 Stecken zur Lieferung öffentlich versteigert werden. Marienschloß, am 4. Februar 1861. Großherzogliche Landeszuchthaus-Direction. Tru m-pl er. Holzversteigerung. 230) Donnerstag den 14. Februar 1861 sollen in dem hiesigen Gemeindewalde, Di- stricten Heegwald, Markt und Hemberg, folgende Holzsortimente, unter den bei der 210) In nachgcnannten Forstrevieren sollen unter den/ bei kurfürstlicher Forst- inspcction zu Ziegenhain und der Renterci Neukirchen zur Einsicht vorliegenden speciellen Bedingungen, die nachstehenden Brenn- und Kohlholz-Quantitäten öffentlich meistbietend verkauft werden, als: a) im Forstrevier Görzhain circa 1,439 Klaftern unt> Schocke, b) im Forstrevier Oberaula circa 125 Klaftern und Schocke. Für das wirkliche erfolgende Quantum wird eine bestimmte Gewähr nicht geleistet. Bedingte, einen höheren Kaufgeldbetrag eventuell zusichernde Gebote, oder etwaige Nachgebote nach dem abgehaltenen Termine stehen nicht zu berücksichtigen. Kaufliebhaber, welche als zahlungsfähig nicht hinlänglich bekannt sein sollten, haben bei Abgabe der Gebote ihre Zahlungsfähigkeit glaubhaft nachzuweisen. Die Ertheilung des Zuschlags wird kurfürstlichem Ober-Forst-Collegium zu Caffel Vorbehalten. Das Klafterholz enthält 150 Cubikfuß Rauminhalt bei 6füsziger Scheitlänge, 5 Fuß hoch und wird in kurhessischem Normalmaße, das Schock Reiser in 2 Haufen von 5 Fuß Höhe und Weite und 15 Fuß Länge gemaltert. Die betreffenden Herren Revierförster werden auf Verlangen die Schläge vorzcigen, wo das in Rebe stehende Holz geschlagen werden soll. Termin zum Ausgebot des Holzes wird aufMittwoch,den2 0. Februar d.J., Vormittags 10 Uhr, in das Rentereilocal zu Neukirchen anberaumt. Neukirchen, am 3. Februar 1861. Kurfürstlich Hessische Renterei. Hetzer. Holzvcrsteigerung in der Fürstlichen Oberförsterei Lich. 238) Künftigen Freitag, den 15. d. Mts., Morgens halb 9 Uhr, sollen in den Distrikten Mühlberg, Brunnen- wald und Konzebühl, beim Albacher Hof auf der Gießener Straße, am Vicinalweg nach Albach anfangend: 84 Stecken Buchen- u. Eichen-Scheibh., 169’A „ „ „ „ Prügelh., 128 „ „ „ „ Stockh, 5400 Wellen „ „ „ Reisholz, sodann daselbst nächsten Samstag, den 16. d. Mts., Morgens 9 Uhr, 54 starke Eichen-Baustämme bis zu 26 Zoll Durchmesser, mit 4384 Cubikf., 21 starke Buchen-Nutzstämme bis zu 23 Zoll Durchmesser, mit 793 Cubikfuß, 14 Elsbeeren-, Kirschbaum-, Erlen- und Pappelstämme, mit 699 Cubikfuß, 142 Eschen- und Eichen-Wagnerstangen, mit 432 Cubikfuß, versteigert werden. Lich, am 8. Februar 1861. Fürstliche Oberförsterei Lich. Eigenbrodt. 204) Die zur Bekleidung der Polizei- diener nöthigen Gegenstände, und zwar: 1) 24 Ellen kornblaues wollenes Tuch, % breit, veranschl. zu 3 fl. die Elle, 2) 117 Ellen grau melirtes, % breites Tuch, veranschl. zu 2 fl. 30 kr. die Elle, 3) 15 Ellen sein grau melirtes Tuch, veranschl. zu 3 fl. die Elle, 4) 1% Elle hellblau Tuch, veranschl. zu 4 fl. vie Elle, 5) 56 Ellen geflammten Baumwollbieber, veranschl. zu 12 kr. die Elle, 6) Lieserung von 276 Stück großen neu» silbernen Knöpfen, veranschl. zu 3 kr. das Stück, 7) desgl. 108 Stück kleine, veranschl. zu 2 kr. das Stück, 8) Lieferung von 12 Uniformsmützen, veranschl. zu 2 fl. 24 kr. Vas Stück, 9) Fertigung von 6 weißen wollenen Säbeltroddeln, veranschl. zu 30 kr. das Stück, 10) die Fertigung von 5 Uniformsoberröcken , veranschl. zu 6 fl. 48 kr. das Stück, • 11) die Fertigung von 6 großen Paletots, veranschl. zu 6 fl. das Stück, 12) desgl. von 6 kleinen, veranschl. zu 5 fl. 42 kr. das Stück, 13) die Fertigung von . 6 Radkrägen, veranschl. zu 3 fl. 36 kr. das Stück, 14) die Fertigung von 18 Hosen, veranschlagt einschließlich der Stellung von Futter und Knöpfen zu 1 fl. 30 kr. das Stück, 15) die Fertigung von 18 Westen, veranschl. zu 1 fl. 30 kr. das Stück, 16) das Deeatiren von 213 % Ellen Tuch, veranschl. zu 4 kr. die Elle, sollen im Soumissionswege vergeben werden. Desfallsige Offerten sind, und zwar die für Tuchlieferung mit Muster bis zum Montag den 11. v. Mts., Vormittags 10 Uhr, verschlossen hierher abzugeben. Die Proben für Tuch, Knöpfe rc. können hier cingesehen werden. Gießen, den 4. Februar 1861. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. 213) Künftigen Montag, den 11. d. Mts., sollen in dem hiesigen Gemeinbewalde, auf dem sogenannten Ameisenkopf: 40 Stecken Kiefern-Prügelholz, 28% „ „ Stockholz, 2275 Wellen „ Reisholz, 17 Kiefern-Stämme mit 175 Cubikfuß, 119 „ Stangen. „ 420 „ Die Zusammenkunft ist des Morgens um 9 Uhr auf dem sogenannten Ameisenkopf. Steinbach, am 5. Februar 1861. Großherzogliche Bürgermeisterei Steinbach. Horn. Holzversteigerung in dem Ettingshäuser Gemeindewalde. 211) Dienstag den 12. d. Mts., Morgens 8 Uhr, sollen in dem hiesigen Geüieindewalve, Di- striet Bruch: 477 Fichten- und Kiefern-Bau- und Werkholz-Stämme von 20 bis 70 Fuß Länge und 3 bis 12 Zoll Durchmesser, 8122 Cubikfuß haltend, öffentlich meistbietend versteigert werden. Der Anfang ist in der Bruchschneiße. Ettingshausen, den 3. Februar 1861. Großherzogliche Bürgermeisterei Ettingshausen. Sommer. Feilgebotenes. 220) Dentifrice universel, zur sofortigen Beseitigung von Zahnschmerzen, per Flacon 36 kr.; Feinste englische balsamische Zahntinctur, zur schnellen, sichern Heilung des krankhaften, erschlafften Zahnfleisches und zur vorzüglichen Erhaltung der Zähne, per Flasche 1 fl. 12 fr.; AechteS Klettenwurzel-Oel, bekannt als das beste Mittel, den Haarwuchs zu befördern, und das Ausfallen der Haare zu verhindern, per Flacon 27 kr.; Praktischer Zahnkitt, das Beste zum Ausfüllen hohler Zähne, per Etuis 18, 27, 36 fr.; Glycerine - Seife, reichhaltig an Glycerine, als vorzüglichstes Fabrikat dieser Art und als feinste Toilet- ten-Seife, per Stück 18 kr.; vorräthig bei Carl Frech. Herren-Hüte. 168) Ich zeige hiermit ergebenst an, daß Seiden- und Filzhüte in diesjähriger neuer Fa^on und in schöner und großer Auswahl bei mir vorräthig sind, und empfehle ich solche zu den billigsten Preisen. L. Gail, Hutmacher. 227) Feinsten Braunschweiger und hannöverischen P ö p p ch es-Fla chs, sowie auch hannöverisches Sackleinen, empfiehlt in neuer Sendung L. Iah reis, am Marktplatz. 235) Schießerstangen, Küferreife, Fischbügel, gelbe Setzweiden, große und kleine Bindweiden, Aepfel-, Pflaumen- und Sauerkirschbäumchen, Kohlgemüse, 18 bis 20 Ctr. gutes Heu, verkauft L. Hartmiann, in der Schanz. Versteigerung. 18°) Versteigerung von Vsälpr weißen und dadilHen rothen Weinen in Frankfurt a. M. Donnerstag, den 14. Februar 1861, Nachmittags 2% Uhr, werden im Saale zur Harmonie, große Bockenheimergasse 9, folgende reingehaltene Weine öffentlich meistbietend durch den geschworenen Ausrufer versteigert: A. Weiße Weine: 1 Stück 1859r Gimmelvinger, 2 „ 1859r Mußbacher, 1 „ 1858r „ 2 „ 1859r Gauhöckelheimer, 3 „ „ Königsbacher, 3/2 „ „ Dürkheimer Michelsberg, 3/2 „ „ Feuerbach Traminer. Die Proben werden Mittwoch den 13. Februar d. I., Vormittags von 10 —12 Uhr und Nachmittags von 2—4 Uhr in meinem Keller, große Gallusstraße Nr. 15, an den Fässern verabreicht. Ludwig Horix Sohn. 185) Durch dieser Tage eingetroffene Sendungen ist mein Lager in Baumwollengarnen für die bevorstehende Saison vollständig completirt. — Besonders mache ich auf meine sehr schönen rohen und gebleichten Estremadura-Vicognia-Sorten (vvurs Wkiö'ÄO ein verehrliches Publikum, unter Zusicherung billigster Prcif", aufmerksam. Earl Berger, am Sclterswege 'PvsivgZ snrznZ pq ruqvtz nk ,tzv upnö gmözömn qun ua$ai® aW -ppuvrvS qiiot uazjvPjuaöiZ uauaqaöabuv aiq anZ -uahnchj nk öuntzvpZ uaöaö aßnZ aiq ssmM affräixss gvq putäj tzi qun tpwcu kuvö chnv wquaj 'zchiqaaZom inu t(pm aaqaz gvq zchvm ampß ai Kühler, Fabrik, v. Limburg ; Hr. Dickhardl, Privatm. v. Cülte; Hrn. Kaust. Rausch v. Cüln, Stephan v. Kreuznach, Heinze v. Leipzig, Amelung v. Berlin, Herscher v. Ulm, Meid v. München, Krämer v. Mannheim, Hekking v. Amsterdam, Demayer v. Neuß, Göbel v. Ottenbach, Müller ».Magdeburg, Dietz v. Mühlheim, Beermanu v. Düffeidorf, Horn v. Caffei, Friedewald v. Erfurt, Pritzei v. Waldenburg, ^Staubesand v. Marburg, May v. Sttaß- burg, Schmidt v. Freiburg, Walther v. Mainz, Scheel v. Elberfeld, Frank u. Krause v. Chemnitz u. Lejeuue, Reinhardt, Seibed, Speyer u. Leo v. Frankfurt. Im Prinz Carl: Hr. Schorr, Privatm. v. Homberg; Hr. Klenner, Bergw.-Beamt. v. Saarlouis; Hr. Kaiser, Fabrik, v. Halberstadt 1 Hr. Rößler, Münzasstst. v. Darmstadt; Hr. Bolz, Oberfstr. v. Mergendvrs; Hr. Limpert, Steueramkm. a. Nassau; Hr. Heinemann, Fabrik, v. Pfungstadt; Hr. Voigt, Mal. v. Homburg; Fr. Conrad v. Niederscheld; Hr. Bender, Dort. v. Cainbach; Hr. Freihr. v. Laudeck, österr. Nittmstr. v. Prag; Hrn. Kaust. Strauß u. Mayer v. Frankfurt, Lillia v. Salzbrunn u. Heideloff v. München. Im Darmstädter Haus: Hr». Lands». Kreis u. Bernhard v. Langenhain ; Hr. Hämmerlein, Kürschn. v. Mainz; Hr. Hills, Uhrm. v. Lauterbach; Hr. Völker, Graveur v. Hanau; Hr. Düllmer, JollanitS-Assist. v. Aachen; Hr. Schmidt, Privatm. v. Wetzlar; Hr. Fischer, Gastw. v. Hutzdorf; Hrn. Kaust. Eckhardt, Hirschhorn u. Carl v. Friedelshausen. Im deutschen Hof: Hr. Hifferich, Gastw. v. Homberg; Hrn. Kreisbauaufseher Pfarrer v. Viilingen u. Höggy v. Alzey. In der Sonne: Hr. Lertzt, Gerber v. Bremen; Hr. Lauschenberger, Modell, v. Hayer; Hr. Lippert, Oecon. v. Rainrod; Hr. Baldus, Gastw. v. Niederscheld; Hr. Löwenstein, Kaufm. v. Breslau, In der ilofc : Hr. Römer, Fabrik, v. Schlitz; Hr. Müller, Steuer- aufseher v. Mainz; Hrn. Gcschäftsl. Heck v. Erdhausen, Kunz v. Battenberg, Schmidt v. Mornshanseu, Rausch v. Großeneichen u. Hincker v. Dodenau. In den Privathäusern. Bei Hrn. Erped. Raab: Frl. Held v. Ulrichstein. — Bei Hrn. Lehr. Schmidt: Hr. Becker, Posthltr. v. Baltenberg. — Bei Hrn. Bergw.-Verw. I. Herbert: Frl. Lorschbach v. Alsfeld. — Bei Hrn. S. Heichelheim: Hr. Goldschmidt v. Ehrenbreitenstein. Temperatur im Januar Gießen: niederste 1861 ......23,0° Rd. mittlere 1861 ......— 5,86. „ früheres Mittel (aus 13 Jahren) — 0,44 „ Niederschlag im Januar 1861 ..... 0,72 Pariser Zoll „ im Mittel von 1852—1860 . 1,72 Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Buch- und Steindruckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.