Anzeigeblstl für die Stadt und den Kreis Gießen. .HL 18." Samstag den 2. Mtärz 1861. Amtlicher Theil. Bekanntmachung, die Uebernahme des Bezirksbotenwesens durch die Post betreffend. (Fortsetzung.) §. Z. Die Postverwaltung wird sich die größere und bessere Entwickelung des Botenwesens in allen Beziehungen, insbesondere durch Vermehrung der Botengänge nach Maßgabe des gegenwärtigen und künftig entstehenden Bedürfnisses und in Uebereinstimmung mit den bestehenden Posteinrichtungen zur besonderen Aufgabe machen und jedenfalls dafür Sorge tragen, daß alle Städte, Flecken und Dörfer des Großherzogthums, wie auch die bisher schon von den Bezirksboten besonders begangenen größeren landwirthschaft- lichen und gewerblichen Ansiedelungen, oder Staatsanstalten, in welchen sich keine Poststellen befinden, in geeigneter Weise mit einer zunächst gelegenen Poststelle durch regelmäßige'Postbotengänge und zwar so verbunden werden, daß für alle Orte, je nach deren von der General-Post-Direction, unter thunlichster Berücksichtigung der Wünsche der Großherzoglichen Regierung, zu bemessenden Wichtigkeit für den Postverkehr, eine drei- bis sechsmalige Botengelegenheit in der Woche eintritt. §. 4. Die Organisation der neuen Botenbezirke und die Zutheilung der einzelnen Orte zu den entsprechenden Expeditionen, die Einrichtung des Rundgangs und die Benutzung der Postwagen zur unmittelbaren Befördernng von Postgegenftänven nach Orten, wo sich Poststellen nicht befinden, sowie die Bestimmung der Tage und Tageszeiten, bleibt lediglich der Postverwaltung überlassen, welche dabei auf die für die Staatsverwaltung getroffenen Bezirkseintheilungen möglichste Rücksicht nehmen und die für einen Rundgang bestimmten Wochentage, so viel als thunlich, gleichweit von einander legen wird. Die Zutheilung einzelner Großherzoglich Hessischer Orte zum Bestellbezirk ausländischer Postexpeditionen kann im Interesse des Postverkehrs geschehen, jedoch müssen die betreffenden Expeditionen zu dem Fürstlich Thurn und Taxis'schen Postbezirke gehören, und es können durch eine solche Zutheilung die Bestimmungen des ersten Absatzes des §. 11 der allerhöchsten Verordnung vom 31. März 1818 nicht alterirt werden. Die Postverwaltuttg verpflichtet sich, von etwaigen Veränderungen in den Botenbezirken und den Bestandtheilen derselben, sowie in der Einrichtung der Rundgänge, jedesmal den betreffenden Regierungsbehörden rechtzeitig Kenntniß zu geben, damit dieselben für alsbaldige Bekanntmachung der stattfinbenden Veränderung in ihren VeWgltungsbezirken Sorge tragen können. §. 5. Bei den Rundgängen haben sich die Boten auf die Bureaus der Beztrksverwaltungsbehörden, sowie der Untergerichte, der Dekane, der Forstmeister, der Steuercommissäre, Kreisbaumcister, Rentbeamten, Obereinnehmer und Districtscinnehmcr, der Bürgermeister und der die Stelle derselben vertretenden Beigeordneten und Polizei-Commissäre — soferne sich die . hier genannten Stellen und Beamten nicht an dem Sitze einer Postexpedition befinden, — zu begeben, um die Poststücke abzuliefern, beziehungsweise zu empfangen. §. 6. Für die Bestellung und das Ein sammeln der Postgegcnstände innerhalb der Bcstellbezirke hat die Postverwaltung Sorge zu tragen, und sie wird deßhalb alles hierauf Bezügliche nach ihrem Ermessen namentlich mit Rücksicht auf Erzielung möglichst schneller Beförderung und Vermeidung von Aufenthalt anordnen. Im Interesse des durch die Boten zu vermittelnden Postverkehrs wird jedoch 1) die Großhcrzogliche Staatsregierung möglichst dahin wirken, daß iw jedem Orte, und zwar auf Kosten der Gemeinden, Bricf- . kästen nebst Zubehör angeschafft, an geeigneten Stellen angebracht und unterhalten, sowie daß passende Orte bezeichnet werden, an welchen Postgegcnstände zu einer festbestimmten Zeit von den Boten in Empfang genommen werden können, und sie wird die Großherzoglichen Bürgermeister zur Mitwirkung bei den für Controlirung der Boten in Bezug auf das Einhalten der bestimmten Ankunfts- und Abgangszeiten, sowie auf Befolgung dienstpolizeilicher Vorschriften, nothwendig erscheinenden Maßregeln verpflichten. Für diejenigen Gemeinden, welche etwa verweigern sollten, die Kosten für die Anschaffung und Unterhaltung der Briefkasten zu tragen, werden keine Briefkasten aufgestellt. Dagegen wird 2) die Postverwaltung dafür Sorge tragen, a) daß zur Erleichterung des Ankaufs von Frankomarken an jedem Orte dieselben bei den Postboten auf ihren Rundgängen gekauft werden können; b) daß bei den Postboten einfache Briefe nach jedem Orte des fürstlichen Postverwaltungsbezirks und des deutsch-österreichischen Postvereins-Gebiets auch durch Baarzahlung frankirt werden können und daß die Postboten zu diesem Behufe mit Tarifen versehen werden, welche sie auf Verlangen den Aufgebern vorzuzeigen haben, sowie daß in größeren Orten, oder an Orten, in welchen es des lebhafteren Verkehrs wegen gewünscht wird, dergleichen Tarife zu Jedermanns Einsicht auf dem Bürgerineistercibureau niedergelegt werden. (Fortsetzung folgt). Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen. Edictallsdung. Oeffentliche Aufforderung. 401) Die bekannten Gläubiger des am 20. December 1860 verstorbenen Ludwig Christian Kiehm zu Gießen, dessen unbedeutender Nachlaß bedeutend überschuldet ist, haben über dessen Nachlaß ein Arrangement abgeschlossen. Etwaige weitere Gläubiger des Verstorbenen werden hiermit auf- geforvert, sogewiß binnen 4 Wochen ihre Ansprüche hier geltend zu machen, widrigenfalls ohne Rücksicht aus sie das Arrangement zum Vollzüge gebracht werden wird. Gießen, am 25. Februar 1861. Großherzoglichrs Stadtgericht Gießen. Muhl, Dr. v. Schmalkalder, Stadtrichter. Stadtger. - Assessor. Besondere Bekanntmachungen. Aufforderung an Sie Schuldner der hiesigen Pfand- nnd Leihanstalt. 270) Die Schuldner der hiesigen Pfand- und Leihanstalt, deren Pfänder in den Monaten Juli, August, September, October, November und December 1860 verfallen sind, werden aufgefordert, in dem Zeitraum vom 18. Februar bis 16. März dieselben einzulösen oder zu prolongiren, als sonst deren Versteigerung am 22. April stattfinvet. Nach fruchtlosem Ablauf obigen Zeitraums kann weder Einlösung, Prolongation, noch Umschreibung vorgenommcn werden. Die Säumigen haben es sich daher selbst beizumessen, wenn sie ihre Pfänder erst im Versteigerungs-Termin gegen baare Zahlung einlösen können. Pfänder aus wollenen Stoffen müssen unbedingt eingelöst werden. Die Herren Bürgermeister des Kreisamtsbezirks werden ersucht, Vorstehendes in ihren Gemeinden baldigst bekannt machen zu lassen. Gießen, den 14. Februar 1861. Die Pfandhausverwaltung. Bieler. Pfeil. 394) Der Vicinalweg von Crumbach nach Kirchvers bleibt durch die Chaussirung desselben von heute an 4 Wochen gesperrt. Crumbach, den 26. Februar 1861. Großherzogliche Bürgermeisterei Crumbach. 3. 91.: Körner, Bezirksbauaufseher. Versteigerungen. Die Versteigerung von Obstbäumchen bei der Stadt Gießen. 429) Freitag den 8. März 1861, des Vormittags 10 Uhr, sollen bei dem Nassauer Hof circa 1000 Stück Aepfel-, Birnen- und sonstige Obststämmchen, veredelte Sorten, bis zu 2" Durchmesser, öffentlich versteigert werden. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte wepden ersucht, dieses in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 28. Februar 1861. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _______________D. Ebel.____________ 283) Dienstag den 2. April b. I., Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathaus das der Post- convucteur Pfaff Wittwe gehörende Grundstück in der Schwarzlach, nach dem Sand hin gelegen, an den Meistbietenden versteigert werden, als : älur Nr. □Ji'lnr. 474 100 auf dem Sandfeld. Gießen, den 14. Februar 1861. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Zn Auftrag des Vorstehers : ______C. Wei big, Orlsgerichtsmann. 431) Dienstag den 12. März, Nachmittags 2 Uhr, > soll auf dahiestgem Rathhause der Garten, zum Nachlasse des Stabtrechners Konrad Nern gehörend, als: Flur Nr. . Sirte. "7-02 279 am langen Stein- und Schiffenberger Weg, 2. Klasse, freiwillig, unter den alsdann bekannt gemacht werbenden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werben. Gießen, ven 1. März 1861. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. _______________D. Ebel.__________ 373) Montag den 4. März, Vormittags 10 Uhr, werden in der Gendarmerie-Caserne dahier zwei ausrangirte Dienstpferde gegen baare Zahlung öffentlich versteigert. Gießen, den 23. Februar 1861. Großherzogliches Gendarmerie - Divisions- Commando Oberhessen. v. Hombergk, Rittmeister.______ 389) Dienstag den 5. März, Nachmittags 2 Uhr, sollen im Gasthause zum Schwanen dahier: zwei braune Zugpferde, das eine 3, das andere 4 Jahre alt, drei trächtige Kühe, vier Rinder, 14 Schaafe, theils mit Lämmern, zwei Oeconomie-Wagen mit Zugehör, Pflüge und Eggen und sonstige Oeconomie-Gerätschaften, ferner eine Parthie Heu, Stroh und anderes Futter, sowie ein großer Haufen Mist, gegen gleich baare Zahlung versteigert werden. Gießen, den 26. Februar 1861. In Auftrag: _________E- Weidig, Ortsgerichtsmann. Kalkstein-Lieferung. 390) Montag ven 4. März d. I., des Morgens um 10 Uhr, soll die Lieferung von 10 Cubikklafter Kalksteinen aus den Brüchen zu Klein-Linden und Biber, in 10 Abheilungen, jede ä 1 Cubikklafter, für die Ziegelei dahier auf dem Bureau des Untcrzeichneren wenigstnehmend versteigert werden. Rabenau, am 25. Februar 1861. Der Rentmeister: ' W. Engel. 432) Das Aufsetzen von 18 Cubik- klaftcr Pflastersteinen soll Montag den 4. März d. I., Vormittags 10, Uhr, auf unserem Büreau versteigert werden. Gießen, den 28. Februar 1861. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. Arbeitsversteigerung zu Allendorf an der Lahn. 402) Freitag den 8. März 1861, Vormittags um 10 Uhr, sollen auf der hiesigen Bürgermeisterei nachstehende Bauarbeitcn wenigstnehmend versteigert werden, als: 8 fl- — fr. // // // rr // Pflasterarbeit, Chaussirarbeik, Steinbrechen, Steinfahren, Sandfahren, 30 30 15 67 37 75 30 18 n n Maurerarbeit, veranschl. zu Weißbinderarbeit, „ „ Allendorf a. d. Lahn, den 27. Febr. 1861. Großhcrzogliche Bürgermeisterei Allendorf an der Lahn. I. A. : Körner, Bezirksbauaufseher. 403) Freitag den 8. März 1861, von Vormittags 8 Uhr an, sollen im hiesigen Gemeindewalve, Distrikt Embach: 132 Stecken Buchen-Schcibholz, 53 „ Z, Prügelholz, 80 „ „ Stockholz, 4400 Wellen „ Reisholz, 21 Stecken Eichen - Scheibholz, 12 U U Prügelholz, 18 „ „ Stockholz, 450 Wellen „ Reisholz, 2 Stecken Kiefern-Prügelholz, 2 „ „ Stvckholz, 200 Wellen „ Reisholz, 1 Stecken Fichten-Stockholz, 100 Wellen „ Reisholz, 31 Eicheu-Baustämme von 10 bis 60 Fuß Länge und.14 bis 30 Zoll Durchmesser, 2812 Cubikfuß enthaltend, 13 Kiefern-Stämme, 161 Cubikf. enth-, iv idlJ ti »ni So,m mer. 409) Donnerstag den 7. März d. I., Vormittags 9 Uhr, sollen in dem hiesigen Markwalde, Distrikt Eisenkame, circa 5500 Cubikfuß Eichen- Stammholz von bekannter vorzüglicher Güte, darunter Stämme von 55 Fuß Länge und 32 Zoll Durchmesser, an Ort und Stelle öffentlich meistbietend versteigert werden. Bellersheim, den 25. Februar 1861. • Der Markmeister: Bopp. Holzyersteigerung im Gießener Stadtwalde. 392) Montag den 4. März 1861, von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, District Oberhag, Abtheilung Hirtenbrunnen, nach- verzeichnetes Holz öffentlich versteigert wer- den, nämlich: 69'/, Stecken Buchen-Scheivholz, 31% „ Eichen- „ % „ Fichten- „ 95% „ Buchen-Prügelholz, 42% „ Eichen- ' „ % „ Fichten- „ 4% „ Kiefern- „ % „ Lerchen- „ 88% „ Buchen-Stockholz, 64 „ Eichen- „ 9% „ Fichten- „ 1 % „ Kiefern- „ 1% „ Lerchen- „ 5525 Wellen Buchen-Reisholz, 1975 „ Eichen- „ 685 „ Fichten- „ 215 „ Kiefern- „ 110 „ Lerchen- „ 221 Eichen-Stämme mit 6731 Cubikfuß, 6 bis 25" Durchmesser und 10 bis 49' Länge, 43 Fichten-Stämme mit 799 Cubikfuß, 5% bis 9" Durchmesser und 35 bis 68' Länge, 6 Kiefern-Stämme mit 64 Cubikfuß, 5% bis 8%" Durchmesser und 25 bis 40' Länge, 15 Lcrchen-Stämme mit 390 Cubikfuß, 6% bis 8%" Durchmesser und 50 bis 75' Länge, 3 Hainbuchen-Stämme mit 22 Cubik- Gegeu vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 15. Juni d. I. gestattet. Die Zusammenkunft ist am Fichtenkopf an der Licher Chaussee. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, Vorstehendes in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 26. Febr.. 1861. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. ---------------' -...............-.......... Versteigerung von Bauarbeiten. 336) Dienstag den 5. März l. I., Vormittags 11% Uhr, sollen auf dem Rathhaus dahier folgende zur inneren Einrichtung des neuen Schulhauses daselbst erforderlichen Arbeiten an den Wenigstnehmenden versteigert werden: Schreinerarbeit, veranschl. zu 180 fl. 48 kn Schlosserarbeit, „ „ 12 „ — „ Weißbinderarbeit, „ „ 21 „ 36 „ Voranschläge, Zeichnungen und Versteigerungsbedingungen können vom 26. d. M. an auf dem Büreau Großherzoglichen Kreisbauamts Gießen eingesehen werden. Staufenberg, am 21. Februar 1861. Großhcrzogliche Bürgermeisterei Staufenberg. Fische r. Holzversteigerung. 395) Samstag den 16. März l. I., des Vormittags um" 10 Uhr anfangend, sollen in dem Cleeberger Gemeinde - Altenwald : 82 Eichen-Baustämme mit 3507 Cubikf., 14 Buchen-Werkholzstämme mit 111 Cubikfuß, 24 Klftr. Eichenholz, 9 „ Buchenholz, 24 „ Erdstöcke und 650 Stück Wellen, versteigert werden. Die Ortsbehörden des Kreises Gießen werden um gefällige Bekanntmachung ersucht. Cleeberg, den 25. Februar 1861. Vieh mann, Bürgermeister. Holz versteigern n g. 397) Montag den 4. März, Vormittags um 10 Uhr, soll im Watzenborner Gemeindewalde, District Rothlaufstanne, nachverzeichnetes Holz, fuß, 5% bis 6%" Durchmesser und 25 bis 31' Länge, 4 Buchen-Stämme mit 73 Cubikfuß, 6 bis 17" Durchmesser und 15 bis 25' Länge, 2 Birken-Stämme mit 15 Cubikfuß, 5 %" Durchirr, u. 30 bis 35' Länge, 7 Erlen - Stämme mit 81 Cubikfuß, 7 bis 9%" Durchmesser und 15 bis 42' Länge, 40 Eichen-Stangen mit 146 Cubikfuß, 141 Hainbuchen-Stangerr mit 391 Cubikf, 164 Buchen-Stangerr mit 327 Cubikfuß, 200 Fichten „ „ 410 „ 51 Kiefern- „ „ 46 „ 22 Eichen-Pflugswcllen. nämlich: 10 Stecken Navel-Scheivholz, 32% „ „ Prügelholz, 27% „ „ Stockholz, 1925 Wellen „ Reisholz, 140 Stämme „ Bauholz von 20 bis 40 Fuß Länge und 6 bis 14 Zoll Durchmesser, 101 Nadel-Stangen von 20 bis 35 Fuß Länge und 3 bis 5 Zoll Durchmesser, öffentlich meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist um die bestimmte Stunde am Wege vor den Rothläufchen. Watzenborn, am 25. Februar 1861. Großherzogliche Bürgermeisterei Watzenborn. M a i V7 H o l z v e r st e i g e r u n g. 398) Dienstag den 5. März, von Vormittags 9 Uhr an, sollen in der Oberförsterei Rabenau, Di- stricten Amenhäuserhecke, Buchkopf und Eichwald, nachstehende Holzsortimente zur Versteigerung kommen: 20 Stecken Buchen-Scheivholz, 14 „ Eichen- „ 221 „ Aspen- „ 88 „ Buchen-Prügelholz, 14 „ Eichen- „ 64 „ Aspen- „ 24 „ Buchen-Stockholz, 8 „ Eichen- „ 58 „ Aspen- „ 5750 Wellen Buchen-Reisholz, 6250 „ Sahlen- u. Aspen-Reisholz. Die Zusammenkunft ist halb 9 Uhr Morgens im District Amenhäuserhecke. Londorf, am 26. Februar 1861. Der Oberförster: Hopps. Holzversteigerung. 396) Montag den 4. März l. I. soll in dem Climbacher Gemeindewalde- Districten Buchkopf, Langenbruch und Thal, nachfolgendes Holz versteigert werden, als: 14% Stecken Nadel-Prügelholz, 6 „ „ Stockholz, 1575 Wellen Buchen-Reisholz, 550 „ Eichen- „ 1975 „ Nadel- „ 1698 Cubikfuß Fichten-Stamm- u. Stangenholz von 30 bis 70 Fuß Länge und 5 bis 9 Zoll mittlerem Durchmesser, von vorzüglicher Güte. Der Anfang ist des Morgens 9 Uhr im District Buchkopf. Gegen gesetzliche Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis zum 1. September gestattet. Climbach, am 20. Februar 1861. Großherzogliche Bürgermeisterei Climbach. Schmidt. H » Februar 1861 26. 185 150 36 26 4 12 Weißbinderarbeit, Planirarbeit, Chaussirarbeit, Steinbrechen, Steinfahren, Steinaufsetzen, Steinschlagcn, Königsberg, den Arbeitsversteigerung zu Königsberg. 393) Donnerstag den 7. März, Nachmittags um 1 Uhr, sollen auf dem Rathhause zu Königsberg nachstehende Bauarbciten mittelst öffentlicher Versteigerung in Accord gegeben werden, als: Maurerarbeit, veranschl. zu 39 st. 29 kr. 10 „ — „ Großberzogliche Bürgermeisterei Königsberg. I. A.: Körner, Bezirksbauaufseher. Holzversteigerung zu Großen-Buseck. 411) Donnerstag den 7. und Freitag den 8. März, jedesmal von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Großen-Busecker Gemeinvcwalde, Distrikten Gellacker und Wcllersloh, nach» verzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, nämlich: 140 Stecken Buchen-Scheidholz, 1 „ Eichen- „ 17 „ Buchcn-Prügelholz, 1 „ Eichen- „ 653/4 „ Buchen-Stockholz, 2% „ Eichen- u. Nadel-Stockholz, 3850 Wellen Buchen-Reisholz, 350 „ Eichen- „ 325 „ Nadel- „ 17 Eichen-Stämme mit 511 Cubikfuß, von 9 bis 15 Zoll Durchmesser, 50 Buchen-Stämme mit 2523 Cubikfuß, von 14 bis 20 Zoll Durchmesser, 18 Nadel-Stämme mit 238 Cubikfuß, von 6 bis 9 Zoll Durchmesser, 64 Eichen-Stangen mit 120 Cubikfuß, 300 Buchen-^ „ „ 183 94 Nadel- „ „ 241 „ . Die Zusammenkunft ist im Geüacker, auf dem Wege nach Trais. Mit dem Brennholz wird die Versteigerung begonnen und solche der Art fortgesetzt, daß das Stammholz erst am zweiten Tage, Freitag den 8. März, zur Versteigerung kommen wird. Großen-Buseck, den 27. Februar 1861. Großherzogliche Bürgermeisterei Großen-Buseck. Müller. Holzversteigerung im Oppenröder Gemeindewalde. 372) Montag den 4. März l. I., Vormittags 9 Uhr, sollen im hiesigen Gemeindewalve, Distrikt Grünchen: 31 Stecken Nadel-Prügelholz, 27 „ „ Stockholz, 2000 Wellen „ Reisholz, 130 Fichten-Stämme von 40 bis 60 Fuß Länge und 5'/, bis 12 Zoll Durchmesser, 334 Fichten-Stangen von 12 bis 50 Fuß Länge und 1 bis 5 Zoll Durchmesser, öffentlich meistbietend versteigert werden. Oppenrod, den 23. Februar 1861. Großherzogliche Bürgermeisterei Oppenrod. Wei«. 412) Montag den 4. v. Mts., Nachmittags 2 Uhr, sollen in dem Hause des Herrn Lauer in der Caplansgaffe: Schränke, Commoden,. Tische, Bettladen, Stühle, Spiegel, ein großer Mehlkasten, Bettwerk, Küchengeräthschaften, einige Haufen kleingemachtes Buchenholz u. s. w., gegen baare Zahlung meistbietend versteigert werden. Gießen, den 1. März 1861. 399) Donnerstag den 1. März, Vormittags 9 Uhr, läßt der Unterzeichnete in seinem Hause verschiedene Mobilien, als: einen Wagen, einen Pflug, zwei Eggen, sechs neue Kleiverschränke, mehrere Bettladen und Stühle, eine Waschbütte, eine gute Fahrkuh, eine Parthie Körn- und Haferstroh, öffentlich meistbietend gegen gleich baare Zahlung versteigern. Schreiner Wißner, 'i, in Lollar. Feilgebotenes. 8 Rettig-Bonbons für Husten- und Brustleidenve empfiehlt Carl Münch. 424) Von englischen leinenen und baumwollenen Strick- uud Webergarnen habe ich wieder neue Sendungen erhalten. L. Jahreis. 427) Dickwurzeln, per Ctr. 30 kr., sind zu haben bei H. D. Noll, auf der Pulvermühle. "

T tiunqiaji saptzv« (6M nk, ein tehen zu ann. (Bm. Musika- e bei der ■r Maus- ifler im zu »er« )0 Stück ohnhaus, us freier rsweg. chaltenen daß ich, Wienung, rlppel- ^-Tafel- Kittel-, Sorten r. 24. Beilage zu Nr. 18 des Anzeigeblattes. F e i l g e b o t e n e s. 391) Mehrere Körbe Buxbaum sind in Lit. B. Nr. 139 käuflich abzugebcn. 422) Zwei große und ein kleiner Oeco- nomic-Wagen mit eisernen Achsen sind zu verkaufen. Auch sind Dickwurzcln, sowie Heu und Stroh, ccntnerweise verkäuflich ab- zuaeben bei ; E. D erdig, Seltersweg. 430) Ein in der besten Lage auf dem Sand sich befindliches, ohngefäbr ’/4 Morgen haltendes Stück Land ist unter annehmbaren Bedingungen zu verkaufen. Näheres bei Daniel Moog in der Schloßgasse. 421) Ein Garten mit einem Stück Wiese, in der Nähe des Fürstenbrunttens, ist auf 3 Jahre zu verpachten und das Nähere in der Walltborstraße Lit. A. Nr. 118 zu erfragen. Vermiethungen. 413) In meinem Hause wird bis zum 1. Juni ein Logis frei, entweder pur terra, bestehend aus 4 bis 5 Zimmern, Küche, Speise- und Mägdekammer, Holzstall und Boden, sowie Mitgcbräuch der Waschküche, oder belle e'tage, bestehend aus 7 Zimmern, 2 Dachstuben und sonstigen Räumlichkeiten. Hofrath Di-. Wehn Wittwe. 234) Eine kleine Familiefiwohnung ist zu vermischen btt - - N. D. Stern, Walltborstraße. 122) Zwei Familicnwohnungen sind zu vermiethen und alsbald zu beziehen bei Peter Vogt I. 434) In Lit. B. Nr. 17 in der Schulstraße ist lein schön möblirteS Ziinmer zu vermiethen. Auch können daselbst noch einige Herren Mittagstisch erhalten. 435) Eine möblirte Stube nebst Cabi- net ist zu vermiethen bei v. Le sch. 365) In meinem Hinterhaus iji. ein kleines Familienlogis zu vermiethen? C. Hensel. 415) Das von Hrn. Postsecretär Pagen- stccher seither in meinem Hause bewohnte Logis ist durch ressen Wegzug anderweit zu vermiethen und bald beziehbar. _____________________Enders. 417) Schöne möblirte Zimmer mit Ca- bineken sind zu vermiethen bei GcorgHerbert, vor dem Neustävter Thor. 428) In Lit. B. Nr. 99 auf dem Neuenweg ist eine sehr geräumige Scheuer ziC verifiietbcn. Auch sind daselbst 10 bis 15 Wagen voll guter Dünger zu verkaufen. Vermischte Anzeigen Lehr- und Erziehungs-Anstalt für Töchter in Marburg. 406) Ein neuer Kursus in der von Herrn Dr. Buchenau und mir geleiteten Töchterschule, sowie in meinem an diese Anstalt sich anschließenden Pensionat, beginnt den 8. April d. I. Auch bin ich nähere Auskunft zu geben bereit. Marburg , den 28. Februar 1861. Kathinka Gün st. 405) . Bei herannahender schöner Jahreszeit erlaube ich mir, einem verehrlichen Publikum meine Wirth- fchaft auf dem' Wellershäuser Hofe in empfehlende Erinnerung zu bringen. E. Pansch. 404) Strohhüte werden gewaschen und gefärbt zu den billigsten Preisen bei _______________M. H o l b e r g, Neuenweg, 418) Ich erlaube mir,, hiermit die ergebene Anzeige zu machen, daß ich unterm Heutigen wieder eine Spoisewirthschaft in meinem Hause, Lit. C. 59 in der Wolkengasse, eröffnet habe. Gießen, den 1. März 1861. M. Schirmer. Lonrert-Alyeige. 340) Sonntag den 3. März wird Unterzeichneter, unter gefälliger Mitwirkung des Herrn Hill von Frankfurt, sein Benesilz-Coneert im Gcseüsckafts - Saale geben , und ladet hierzu ergebenst ein H. Hofmann. Für Bandwurmpatienten. 32) Durch mein? in Deutschland rühmlichst bekanntes Mittel treibe ich bei abnehmendem Monde jeden Bandwurm binnen 2 bis 4 Stunden schmerz- und gefahrlos vollständig ab. Dasselbe ist für 3 Rthlr., in hartnäckigen Fällen für 4 Rthlr. von mir zu beziehen; doch muss Alter,-Constitution etc. des Patienten genau bezeichnet werden. Voigt, Arzt zu Croppenstädt (Preussen). 400) Eine Nadel mit rothen Steinen und abgebrochenem Stiel wurde auf dem Wege von der Mäusburg bis zum Wall- thore verloren. Dem Wiederbringer eine Belohnung Mäusburg 38. 433) Meinen verehrlichen Kunden diene hiermit zur Nachricht, daß ich mein Geschäft nach wie vor fortbetreibe. Meine Werkstätte befindet sich im Schwanen. Gießen, den 26. Februar 1861. F- Petri, Weißbindcrmeister. Turn-Verein. 416) Nächsten Dienstag, den 5. d. Mts-, Abends 9 Uhr; allgemeine Versammlung im kleineren Saale des Cafö Leib. Tagesordnung: , 1) Berichterstattung des Vorstandes. 2) Besprechung einiger von Abgeordneten zu Berathung des Obersteiner Turnfestes geschehenen Vorschläge, die jährlichen Feste der Turn-Vereine am Mittelrhein betr. Oberhefllsche Gesellschaft für Natur- und Heilkunde. 436) Sitzung: Mittwoch den 6. März 1861, Abends 6 Uhr, in -er kleinen Aula -er Universität. Angekündigtcr Vortrag i „lieber die Struktur des Holzes, insbesondere über die unterscheidenden Merkmale der wichtigsten inländischen Holzarten", von Prof. Dr. Roßmann. 306) Strohhüte werden gewaschen, gefärbt, und erhalten dieselben die neueste Fas-on bei S. Flörsheim. Gewerb Verein. 407) Samstag den 2. März, Abends 7 Uhr, im Rathhaus-Saale Vortrag des Herrn Dr. Buchner über das Unverbrennlichmachen von Geweben, Holz und Papier. Auch Nichtmitglieder haben Zutritt. Gießen, den 28. Februar 1861. Der Vorstand. M E) Auswanderer jäk nach allen Häfen Amerikas befördere ich über Bremen auf den vorzüglichsten, zur Paffagierfahrt eigens erbauten und eingerichteten, mit gutem Proviant reichlichst ausgerüsteten Dampf- und Segelschiffen und halte mich zum Abschlüsse von Schiffsverträgen bestens empfohlen. 423) Diejenigen Damen, welche sich bei der dem Liede rkranz anzuschaffenben neuen Fahne bereits betheiligt haben und noch zu betheiligen wünschen, werden zu einer Versammlung auf Sonntag den 3. März d. I., Nachmittags 2 Uhr, in das Schulhaus in der Schulstraße eingeladen. _______________________ 419) Es wünscht Jemand im Stricken und Weißzeugnähen Beschäftigung. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. Carl Spruck, Wallthorstraße, Lit. A. Nr. 57, Gießen. ' Aus ) uleihen. 388) 2500 bis 3000 fl. liegen in hiesiger Stadt gegen genügende Sicherheit zusammen, oder auch getrennt, zum Ausleihen bereit. Das Nähere bei der Exped. dieses Blattes. 301) 1000 st. liegen gegen genügende Sicherheit zum Ausleihen bereit. Näheres bei der Exped. v. Bltts. Frischbäcker zu Gießen. Sonntag den 3. März. Jacob Vogt in der Wallthorstraße. Emil Noll auf der Mäusbnrg. Heinrich Plank i» der Neustadt._________________ Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Am 3. März, Oculi. Morgens: Geheimer Kirchenrath Dr. Engel. Nachmittags: Pfarrer Landmann. Hospital - Gottesdienst. Um halb 11 Uhr: Mitprediger Krug. Passions-Gottesdienst in der Hospital» kirche. Mittwoch den 6. März, Nachmittags um 3 Uhr: Geheimer Kirchenrath Dr. Engel. Betaust e. Den 24. Februar. Dem Bürger und Schneidermeister, Georg Leib, ein Sohn, Georg Friedrich, geboren den 7. Februar. Denselben. Dem Bürger und Schneidermeister, Georg Schomber, eine Tochter, Wilhelmine Bertha Henriette, geboren den 8. Januar. Beerdigte. Den 22. Februar. Jahannette Marie Elisa- bethe Rodaug, des verstorbenen Invaliden, Johan« f Daniel Rodaug, eheliche Tochter, alt 80 I. 5 T., ! gestorben den 21. Februar. Den 24. Februar. Ein todt geborener Seh» des Ortsbürgers zu Fauerbach bei Friedberg und j Arbeiters in der mechanischen Werkstätte im Bahnhofe dahier, Friedrich August Gerhard Billasch, geboren den 24. Februar. Den 25. Februar. Johannes Heinzerling, j Bürger und Handelsmann aus Biedenkopf, alt 29 I., gestorben den 23. Februar. Denselben. Marie Euler, des Bürgers uni AckepmannS, Heinrich Euler, eheliche Tochter, alt | 1 M. 24 D., gestorben den 23. Februar. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Wich besorgt Geheimer Kirchenrath Dr. Engel. Fremden-Register vom 25. bis 27. Februar 1861. Inden Gasthäusern. Im Smharn : Hr. Kemffe, Arzt v. Erfurt: Hr. Thielmann, Ober- lehr. u. Hr. v. Eick, Oifiz. ».-Berlin: Hr. Wickel, Apolh. v. Wien: Hr. Scheerer, Justizr. v. LöSden; Hr. Schneider, Advoc. ». Weimar; Hr. Schnorrenberg, Sind. v. Würzburg ; Hr. Marius, Reut. v. Parw: Hr. Baron v. Plötz, Gutsbef. v. Schwerin; Hr. Bode, Gastw. v. Stettin; Hr. Bürger, Baumstr. v. Halle; Hr. Bachmann, Arzt ».Mannheim; Hr. Hausmann, Banq. v. Frankfurt; Hr. Rautenbufch, Oecon. a. Mecklenburg; Hr. ». Spriugmühl, Rent. v. Basel; Hrn. Kaust. Riese v. Leipzig, Over- lach v. Düren, Kirberg..». Hamburg, Meyer v. Mainz, Reiferscheid »< Mannheim, Peimann v. Münden, Hinkelmann v. Dresden, Laffmeier v. Meiningen, Leser v. Bamberg, Tannenbaum v. Biebrich, Gisengarthen ». Cassel, Westhosf a. Holland. Steiner ». Düsseldorf, Caspari ». Posen. Sommerling ». Reichenbach, Steinberger v. Mainz u. Salzmann ». Gotha. Im Rappen: Hr. Wilhelms, Jnspect. »- Dortmund; Hr. Hagemann, Fabrik, v. Friedrichshafen; Hr. Albert, Oberberg-Jngen. v. WunSdors; Hr. Georgi, Pfarr. ». Heidelberg; Hr. Beckring, Jnspect. »..Iserlohn; Hr. Herwig, Berw. v. Mühlheim; Hr. Fuhr, Secret, v. Hannover; Hr. Haumani», Fabrik. '». DniSbnrg ; Hr. Grämlich, Privat»;, v. Heidelberg ; Hr. Strohmcher, Agent v. Cölu; Hr. Behrmann, Ingen. ». Braunschweig; Hr. Schuhmann, Techn. v. Carlsruhe; Hr. Lämmerhirt, Fabrik, v. Apolda; Hrn. Kaust. Leonhardt ». München, Ruffel u. Hellmeus v. Bremen, Duck- hardt v. Stettin, Freimann ch. Barmen, Lauer v. Lenne, Fuld v. Stuttgart, Schrey ». Weimar, AntheS v. Bielefeld, KruMmel ». Göttingen, Frey ». München, Schaumann v. Münden, Eisenberg v. Berlin, Wüstendörfer ». Stuttgart, Friesch v. St. Goar, Herzberg v. Köhdeii, Wagner v. Biebrich u. Erlanger, Reiß, Kinzebach, Lebens, Wetzler, Mayer u< Stiebe! «. Frankfurt. — Im Prinz Carl: Hr. Herbert, Kreisarzt v. Mistelbach; Hr. Rii- berg, Fabrik, v. Oedenburg; Hr. Mautandon, Rent. v. Paris; Hr. Bergw.-Berw. v. Katzenellnbogen; Hr. Bergen, Berw. v. d. JustuShütte; Hrn. Grubenbes. Thielemann v. Bicken u. Berregaur v. Lyon; Hr. Flinsch, Archit. v. Horstmar; Hr. Grädel, Privatm. v. Braunschweig; Hr. Molle»- hauer, NechtSanw. v. Neunkirchen; Hr. Weitenauer, Kreisarzt v. Wolst- heim; Hrn. Kaust. Brodbeck ». Clausthal, Schäfer u. Maffer v. Frankfurt, Malick v. Lengenfeld u. ElbinghauS v. Berlin. Im deutschen Has : Hr. Rockemer, Fabrik, u. Hr. Schumacher, Strumps- weber ». Schotten; Hr. Waffh, Bauaufseher v. Garbenteich; Hr. Dörr^ Handelsm. v. Großen-Eichen. In der Nvse: Hrn. Geschäfts!. Färber ». Gernsheim, Will ». Gladenbach u. Wiegand v. Friedewald. In den Privathäusern. Bei Hrn. Gz. Ph. Gail: Hr. Friedberg v. Berlin. — Bei Hku- MvseS Rothenberger: Hr. Gais, Handelsm. v. Rhina. Geld-CourS vom 27. Februar 1861. Pistolen .... fl. 9. 34z-35j Engl. Sovereigns fl. 11. 45-49 ditto Preußische ff 9. 56-57 Preuß. .Thaler . w -- —• Holl.fl. 10 Stücke 9. 40-41 5 Franken-Thlr. -- —■ Ducatcn .... 5. 30-31 Pr. Cass-Scheine „ 1. 45-1 20 Frankengücke n 9. 19-20 Dollars in Gold „ — — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Buch- und Steindruckerei (Fr. Chx. Pietsch) in Gießen.