Aigchchlall für die Stadt und den Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 fl. 36 fr., für Auswärtige, incl. Postaufschlags 2 fl. — Auswärts abonnirt man sich des allen Postämtern. — In Gießen bei der Srpedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1). Jfä. IO. ___________Samstag den 2. Februar 1861. Amtlicher Theil. die Entlassung der außerordentlichen Aufgebote in Bezug auf die Verhältnisse der Militärpflichtigen und Einsteher betreffend. aenen Entlassung von weiteren, neben der regelmäßigen jährlichen Truppenergänzung zu Dienst gcjo. ück vertreUn lassen s^-d°chaltntffe der Militärpflichtigen, welche die ihnen obliegenbe Dienst felbfi «Weiften ob« nicht entsprechende Ansirbten steh er äußert, haben sich verschiedene, zum Theil den gesetzlichen Bestimmungen Drt , *^tcn funb Sieben. Zu deren Berichtigung sowohl, als auch zur Regelung des in Ausführung des Art 4 X 14 3uli 1851 einzuhaltenden Verfahren/, finden w'ir un/, .m Einverständniß mtt dem Großveranlaßt " f "* M 3nnern' f° we.t dessen Geschäftskreis hierbei berührt wird, zu nachstehender Bekanntmachung 1 » eines weiteren Aufgebots treten mit Entlassung desselben, in so fern sie nicht freiwillig fortdienen, Pflichtigen der bttreffen"dm AltmEaffd bchndm.' ^^änzung im Militärdienst nicht verwendeten, ^^Iitär- H’ Einc6 toe^eren Aufgebots, welche die gesetzliche Vertretungssumme unmittelbar vertrete/word'e'n s nd ?"^^°ts.Versicherungs.Anstalt zur Einstandskasse bezahlt haben und Al^It oss?n.r6 J Vm I*"c' bleiben auch dann von der per onlichen Ableistung der Militärdienstpflicht befreit, wenn ihre Eil 3? des Recrutirungsgesetzes vom 20. Juli 1830 wiederholt zu Dienst gezogen wir" laffun? des ^etreffrnd.n 9? k "Ur derjenigen vertretenen Militärpflichtigen statt, welche auf erfolgte Ent- machen und demaemäk f ü r“ .8rL. 4 be6 Stellvertrctungsgcfetzes eingeräumten Rechte Gebrauch Einstandsc sanze ^ahre, als ihre Militärpflicht noch bauert, den Betrag der hÜÄ LH. LÄV i’>"' •«<“'»(«*• •!«»«, i-ibst * ’ ,fd” (t'n"™3 M-jg-b, M Ar,. 4 et».rt,(lu„gee,f,eM, “ b *J5. °a“e fcE6 beabsichtigten Ruckempfangs von der Einstandssumme unter gleichzeitiger Zurückgabe des ihm 6em 4etn8,/et Kreisamt seines Heimathsorts abzugeben, welchA hierüber ein, von dem Mi itarpflicht,gen zu unterzeichnendes, Protokoll (nach Muster 1 und 2) aufzunehmen und an GrostherroalicbeS Kriegsminlsterlum behufs weiterer Verfügung einzusenden hat. ; MrotzyerzoglicheS nur d^/s^Anst'a 7d-rsich-rt°n Militärpflichtigen eines weiteren Anfgebots kann K. „ , * Anstalt selbst von dem im Art. 4 des Stellvertretungsgesetzes einqeräumten Rechte, einen Tbeil der l standssumme zuruckzuempfangen, Gebrauch machen. Geschieht dieses, so hat die betreffende Anzeige der Versiche- rungsanstalt unmittelbar bei dem Kriegsministerium zu erfolgen. 9 4 J 9 ®W ) SwÄ’/ "Wanten Protokolle über die Erklärungen derjenigen Militärpflichtigen, welche in Folge des Art. 16 des ^ber selbst ausaÄI? ? angenommenen Einstehern, einen in den Dienst wirklich eingetretenen Ein- I h r selbst ausgesucht uno prasentirt haben, sind von dem präsentirten Einsteher mit zu unterzeichnen. Im Nicht- A7v7rfügt werdln DbCr "^-isierter Unterschrift wird auf Einsendung der Protokolle Wetter nach Lage der 's ^vuppenergänzung abgegebenen Protokolle an das Kriegsministerium eingesendet worden am omni en weMe7'fii b.'E gesetzlichen Theilbeträge der Einstandssummen bei der Einstandskasse in Empfang III D n werden können, öffentlich bekannt gemacht. 1 b ' ver?retunasm7.bnt/''"ü u Aufgebots, welche auf besonderes Nachsuchen durch Verfügung des Kriegsministeriums die Stell- Ma7aab7 d7 Ar7^/7s ^i7? T“ ®c6rraud) 9Cma^ haben, steht der Rückempfang des Rests der Einstandssumme nach Matzgave des Art. 4 des Stellvertretungsgesetzes vom 14. Juli 1851 gleichfalls frei. im 1” a£at,°9Cr 3®e'fc' toie bei den vertretenen Militärpflichtigen verfahren. Dieselben haben jedoch, 'm Falle sie von diesem Rechte Gebrauch machen, ihre Abschiedsurkunden zurückzugeben. (Schluß folgt.) Zu Nr K. G. 737. Gießen, am 1. Februar 1861. Betreffend: Den Ankauf guter Zuchtstuten im Auslande, Behufs deren Wieder- Verkaufs an inländische Pferdezüchter. Das G r o ß h e rio a l i ch e K rk i s a m t G «eßen ' an in strafe von 300 fl.: n riefe Stuten zur Zucht benutzt werden muffen, 2) vie Besitzer vor dem Ablauf von 6 Jahren die auf diese Werse gekauften Stuten mcht veräußern dürfen, 3^ die Besitzer die anaekauften Stuten während dieser 6 Jahre dreimal bedecken lassen, „ ' . 4) die von den Stuten fallenden Fohlen nur an Inländer, jedoch mit Ausschluß von Pferdehändlern verkauft werden dürfen, 5) die^ angekauften Stuten jährlich bei Visitation der Landgestütsbeschälstationen dem diese Visitation vornehmenden Beamten Wir beauftragen Sie, das Vorstehende unverzüglich in Ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. K ü ch l e r. _______________________________ die Grösstmöglichen Bürgermeistereien des Kreises. Zum Zwecke der Verbesserung der inländischen Pferdezucht sind nach einer Benachrichtigung Großherzoglichen Ministeriums des Innern ^om 29 v. Mts zu Nr. M. d. I. 1366 in vorigem Monat 10 Stück Zuchtstuten en Norvdeutschland angekauft wor- »™, ttef. Mu.m, IHM bk--n m F-.d-, H.H. 1- 3.. "/d, dem Groß herzoglich en Marstalle zu Darmstadt an inländische Pferdezüchter aus den drei Provinzen des Großher- zogthums öffentlich an die Meistbietenden, vie ihre Qualität als Inländer und ihre Zahlungsfähigkeit, insofern beides nicht notorisch ist, nachzuweisen haben, gegen baare Zahlung versteigert werden, unter der Bedingung, daß ber Vermeidung einer Conventwnal- EdictaUadungcn. 62) In Sachen des Friedrich Winter von Nieder-Weisel, Klägers gegen Konrad Müller XVI. von Lang-Göns, Beklagten, Forderung betreffend, wird dem unbekannt wo abwesenden Beklagten hierdurch eröffnet, daß der Kläger unter dem 18. Juli v. I. eine Klage hier einreichte, worin er Vie Rückzahlung eines ihm am 10. September 1859 gegebenen Darlehens von 180 fl. mit 5 pCt. Zinsen von diesem Tage an und weiter als Cessio- nar des Joh. Jacob Lenz I. zu Niever- Weisel ein von Letzterem ihm am 26. September 1859 vorgeschvssenes Darlehen von 48 fl. mit 5 pCt. Zinsen von diesem Tage an in Anspruch nimmt. Die Einsicht der Klage steht in der Registratur unterfertigten Gerichtes frei und ergeht an den Beklagten die Aufforderung, sich darauf innerhalb einer Frist von sechs Monaten selbst oder durch einen genügend Bevollmächtigten bei Meidung der Annahme des Eingeständnisses des thatsächlichen Inhaltes, sowie ves Ausschlusses mit Einreden zu erklären. Weitere Verfügungen in dieser Sache werden nur durch den Anschlag an der Gerichtsthüre bekannt gemacht. Gießen, am 8. Januar 1861. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl, Bott, Stadtrichter. Stadtger. - Assessor. O effentlich-'ch Aufforderung. 129) Alle Forderungen an Johannes Herrmann's Eheleute von der Hecken- und Privat Bekannt«! mühle bei Endbach sind, int betreffenden Falle gehörig specificirt, binnen 14 Tagen sogewiß dahier anzuzeigen, als sie sonst bei vem eingeleiteten Schulvenwesen nicht berücksichtigt werten können. Gladenbach, am 21. Januar 1861. Großherzogliches Landgericht Gladenbach. Sehrt, Eckstorm, Landrichter. Landger.-Affessor. 162) Nachdem über das Vermögen ves Ackermanns Stephan Groß und dessen Ehefrau Katharine, geborene Jmmel in Langenstein ver förmliche Concurs erkannt worben ist, so werden sämmtlichc Gläubiger ver Gemeinschuldner aufgeforvert, ihre Forderungen im Termin Donnerstag den 2. Mai d. I., Vormittags 9 Uhr, unter Vorlage der deshalbigen Beweisstücke beim Rechtsnachtheil ver Ausschließung von der Masse gegen den bestellten Contradictor, Untergerichtsanwalt Embach dahier, anzumelden und zu begründen. Kirchhain , am 29. Januar 1861. Kurfürstlich Hessisches Justizamt. S ch i m m e l p f e n n i g. vdt. Bezzenberger. Besondere Bekanntmachungen. Feldstrafen-Erhebung bei dem Rentamt Gießen. 160) Die Feldstrafcn von der 6. Periode 1860 können vom 1. bis 15. k. Mts. an den Zahltagen: Dienstags unv Samstags, ohne Kosten bezahlt werden. Gießen, den 29. Januar 1861. Großherzogliches Rentamt Gießen. Melchior. 182) Die Hundesteuer kann im Monat Februar an den auf den Steuerzetteln bemerkten Zahltagen ohne Kosten bezahlt werden. Gießen, ven 31. Januar 1861. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. Versteigerungen. Versteigerung von Straßenarbeiten. 159) Die zur Unterhaltung der Staatsstraßen im Baubezirk Grünbcrg für das Jahr 1861 erforderlichen Arbeiten, be- stehend in: 1) Steinsahr en, 2) Steinschlagen und 3) Handarbeiten, sollen an ven nachbenannten Tagen und Orten, jedesmal Vormittags 10 Uhr, an vie Wenigstnehmenven versteigert werden, und zwar : I. Mittwoch den 6. Februar, in dem Hause des Wirths Hoos zu Flen- ; jungen, für die Straße von Grünberg bis : Ruppertenrov; II. Donnerstag den 7. Februar, in dem Hause des Wirths Philippi zu Rup- ! pertenrod, für vie Straße von Rupperten- ! rod bis Schellnhausen, und für die Straße ! von Ruppertenrod gegen Ulrichstein bis Nr. 152,93; ITT. Freitag ven 8. Februar, in dem Gasthaus zum Heffenbrücker Hammer, für die Straße von Grüuberg bis zur Gemarkungsgrenze von Röthges, und für vie Straße vom Hessenbrücker Hammer gegen Laubach bis Nr. 120; IV. Montag den 11. Februar, ! in dem Hause des Wirths Lenz zu Atzen- $61. eriumS t wor- r, in oßhet- rtorisch tional- ciirfen, Beamten Monat teln bellt wer- 61. Gießen. beiten. StaatS- für das en, hegen und ühr, an werden, r, zu Flennberg bis uar, zu Rup- lupperten- ie Straße stein bis ar, ler Ham- •g bis zur und für mer gegen uar, zu Atzenhain, für die Straße von Homberg gegen Grünberg, von Nr. 97 bis Nr. 146; V. Dienstag den 12. Februar, in dem Hause des Wirths Schweiker zu Homberg, für die Straße von dem Knotenpunkt bei Lehrbach über Appenrod und Homberg gegen Grünberg bis Nr. 97; VI. Mittwoch den 13. Februar, in dem Hause des Wirths Dürbeck zu Kir- tors, für die Straße von der Kirschbrücke über Lehrbach und Kirtorf gegen Alsfeld bis Nr. 54,31; VII. Donnerstag den 14. Februar, in dem Hause des Wirths Nathes zu Wahlen, für die Straße von Neustadt über Wahlen bis Kirtorf; VIII. Montag den 18. Februar, in dem Rathhaus zu Grünberg, für die Straße von Reiskirchen nach Grünberg, und für die Straße von Grünberg gegen Londorf bis Nr. 98; IX. Dienstag den 19. Februar, in dem Hause des Wirths Müller zu Geilshausen, für die Straße von Grünberg über Londorf, von Nr. 98 bis zur kurh. Grenze; X. Mittwoch den 20. Februar, in dem Hause des Wirths Carle zu Laubach, für die Straße vom Hessenbrücker Hammer über Laubach gegen Schotten, von Nr. 120 bis Nr. 164,88; XI. Donnerstag den 21. Februar, in dem Hause des Wirths Hofmann zu Freienfeen, für die Straße von Flensungen über Freienseen nach Laubach. Grünberg, den 28. Januar 1861. Schubladen, sämmtliches Uhrmacher-Hand- werksgeräthe, Uhrgläser, Uhrketten, Federn, Kleidungsstücke und sonstiges Hausgeräthe und Weißzeug. Laubach, den 31. Januar 1861. Großherzogliches Ortsgericht Laubach, i Moll. i 163) Freitag een 8. Februar, Nachmittags 1 Uhr, werden in der Wohnung des verstorbenen!; Octroi - Erhebers Hopfner am Wallthor s verschiedene Mobilien, als: Commoden, i Sophas, Tische, Stühle, Schränke, worunter ein Glasschrank, Spiegel, ein altes Clavier rc., an den Meistbietenden gegen gleich baare Zahlung versteigert. ■ _____________F. Petri. 184) Die Anfuhr von circa 200,000 Ctr. Eisensteinen von verschiedenen Gruben an den hiesigen Bahnhof soll in kleineren Abtheilungen vergeben werden. Uebernehmer wollen sich deßhalb bei mir melden. Herbert, Bergverwalter. iso) Versteigerung von Psaher weißen und badischen rothen Weinen in Frankfurt a. Ak. Donnerstag, den 14. Februar 1861, Nachmittags 2l/2 Uhr, werden im Saale zur Harmonie, große Bockenheimergafse 9, folgende reingehaltene Weine öffentlich meistbietend durch den geschworenen Ausrufer versteigert: A. WeiHe Weine: 1 Stück 1859r Gimmeldinger, 2 „ 1859r Mußbacher, 1 „ 1858r „ 2 „ 1859r Gauböckelheimer, 3 „ „ Königsbacher, 3/2 „ „ Dürkheimer Michelsberg, 3/2 „ „ Feuerbach Traminer. B. Rothe Weine: 3/2 Stück 1858r Weinheimer, 3/2 „ 1859r s/2 „ 1858r Lützelsachser, V2 „ 1859t ' „ 8/2 „ „ Klingenberger, 2/2 „ 1858r Lützelsachser Auslese. Die Proben werden Mittwoch den 13. Februar d. I., Vormittags von 10 —12 Uhr und Nachmittags von 2—4 Uhr in meinem Keller, große Gallusstraße Nr. 15, an den Fässern verabreicht. Ludwig Horix Sohn. Großherzogliches Kreisbauamt Grünberg. Dr. Di essen hach. Pfand- und Leihanftalt. 179) Bei der hiesigen Pfand- und Leihanstalt soll die Lieferung von Drucksachen und Lithographiearbeiten an den Wenigstnehmenden vergeben werden, und zwar: I. An Drucksachen: 6 Ries Pfandscheine. . , II. An Lithographiearbeiten: 2 Ries Lagerbuch, 10 Buch Handbuch, 12 „ Hülfsbuch. Die Bedingungen und Muster können bis zum 9. d. Mts. auf unserer Geschäftsstube eingesehen und die Forderungen dann verschlossen eingereicht werden. Gießen, den 1. Februar 1861. Die Pfandhausverwaltung. . ........Bieler. Pfeil. 161) Freitag den 8. Februar, des Vormittags um 10 Uhr, soll auf dem hiesigen Rathhaus die Hinterlassenschaft des verstorbenen Uhrmachers Heinrich Hildebrand versteigert werden, als: Tische, (kommoden, Stühle, Schränke, ein Uhrmacher-Tisch mit Schrank und Feilgebolenes. Herren-Hüte. 168) Ich zeige hiermit ergebenst an, daß Seiden- und Filzhiite in diesjähriger neuer Fa?on und in schöner und großer Auswahl bei mir vorräthig sind, und empfehle ich solche zu den billigsten Preisen. L. Gail, Hutmacher. 178) Gutta-Percha-Firniß, bestes Mittel, bei Nässe und Schnee alles Schuhwerk wasserdicht zu machen, per Topf 18 fr.; M. Lejeune's Frostballenseife, per Stück 12 fr.; Feiner biegsamer Gmnmilack für Galoschen und alles Schuhwerk, per Flayon 12 fr.; Aecht englisches Gichtpapier, per Blatt 9 fr.; vorräthig bei Carl Frech. S Stwhpapitr in verschieden^ Formaten, per Ries 42, 52 und 56 fr., vorräthig bei August Hoffmann. 185) Durch dieser Tage eingetroffene Sendungen ist mein Lager in Baumwollen- gcrrnen für die bevorstehende Saison vollständig eompletirt. — Besonders mache ich aus meine sehr schönen rohen und gebleichten Estremadura-Vieognia-Sorten (volles Gewicht) ein verehrliches Publikum, unter Zusicherung billigster Preise, aufmerksam. Earl Berger, am Seltersweg. 135) Alle Sorten englische Weber- unv Strickgarne empfiehlt L. Iah reis. 164) Eine Quantität gelbe Rüben, zum Kocken geeignet, sind parthieenweise abzugeben bei L. Rinn, wohnhaft im Hause des Herrn Oeeonomen Lony in der Mühlgasse. Für Oeconomen. 120) Dickwurz-, Kartoffel- und Schrot-Mühlen, in verschiedenen Größen vorräthig; auch werden Heckselschneid- Maschinen auf Bestellung gefertigt in der mechanischen Werkstätte von ■-----------—Chr. V anbei. 181) Ballkleiderstoffe, Ballblumen und Kränze, Glaye-Handfchuhe in reichster Auswahl, empfiehlt zu billigen Preisen M. Heß. Für Bandwurmpatienten. 32) Durch mein in Deutschland rühmlichst bekanntes Mittel treibe ich bei abnehmendem Monde jeden Bandwurm binnen 2 bis 4 Stunden schmerz- und gefahrlos vollständig ab. Dasselbe ist für 3 Rthlr., in hartnäckigen Fällen für 4 Rthlr. von mir zu beziehen; doch muss Alter, Constitution etc. des Patienten genau bezeichnet werden. Voigtj Arzt zu Croppenstädt (Preussen). Pedine. 149) Ein ganz neues und bereits bewährtes Mittel, jede Art leder.ner Fußbekleidung vollständig wasserdicht zu machen. Die Pedine macht das Leder nicht nur wasserdicht, sondern auch ganz weich und ist somit das sicherste Mittel, die Füße gegen Erkältung zu schützen. Für die angegebenen Eigenschaften wirb garantirt. Für Gießen und Umgegend nur allein ächt zu haben bei Julius Wallach. 150) Bei Karl Wagner Wittwe in Lich ist ein vollständiges Schreinerwerkzeug zu verkaufen. Augenkranken! 1500) Das mit allerhöchster Concession beliehene weltberühmte wirklich ächte Dr. Whites Augenwasser von Tr. Ehrhardt wird, a Flacon 36 tr., bereitwilligst besorgt durch die Expedition dieses Blattes. Tausende von Lob erhebenden Briefen und Attesten aus allen Gegenden der Welt sprechen über den ausserordentlich glücklichen Erfolg. Vermiethungen. 167) In Lit. B. Nr. 33 auf der Mäus- burg ist eine Wohnung von 2 Stuben und Cabinet, Küche rc. zu vermiethen. 177) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und im März zu beziehen bei B. Ganß Wittwe. 175) In dem ehemaligen Neubauer'- schen Stift ist eine geräumige Wohnung zu vermiethen und am 1. April beziehbar. Das Nähere bei Alexander Mayer. 2309) Im B ap st'schen Hause, Lit. B. 29, sind der Hinterbau und 3 Zimmer des Vorderhauses zu vermiethen und bald beziehbar. I. G. D. Bapst. 173) Eine Familienwohnung, sowie ein möblirtes Zimmer, sind zu vermiethen bei I. Becker, Neuenweg. 174) Eine Familienwohnung, bestehend aus 3 Stuben, Küche, Boden, Holzplatz und Keller, ist zu vermiethen und alsbald beziehbar bei Jacob Vogt, Bäcker. 172) In Lit. C. Nr. 14 in der Maigasse ist ein Familienlogis zu vermiethen. 187) In der Schloßgasse, im Hause Lit. A. Nr. 196, ist das Geschäftslocal, bestehend in drei großen Stuben und einem Lagerhaus mit geräumigen Böden, zusammen oder getrennt zu vermiethen. 122) Zwei Familienwohnungen sind zu vermiethen und alsbald zu beziehen bei Peter Vogt I. 186) Ein möblirtes Zimmer mit Kabinet und der Aussicht in's Freie ist auf Ostern in Lit. A. Nr. 95 auf dem Asterweg zu vermiethen. Vermischte Anzeigen 176) Den Herren Aerzten, sowie meinen Freunden, welche mir bei dem Unglücksfalle, der mich am 26. v. Mts. betroffen, so bereitwillig Hülfe leisteten, sage ich hiermit meinen wärmsten, tiefgefühltesten Dank; auch den Freunden meinen herzlichsten Dank, die durch Begleitung der mir so theuren Hingeschiedenen zur Gruft ihre Liebe zu diesen, sowie ihre Theilnahme an meinem Schmerz bekundeten. Gießen, den 30. Januar 1861. Conrad Weidig. Lesegesellfchaft. 170) Zur Ergänzungswahl des Vorstandes und Besprechung vorliegender Anträge werden die Mitglieder auf Samstag den 2. Februar, Abends 8 Uhr, zu einer Generalversammlung eingeladen. Zugleich wird an die Zurückgabe aller der von den Mitgliedern über die bestimmte Zeit hinaus zurückbehaltenen Bücher erinnert. Beitrittserklärungen können im Local bei A. Noll geschehen. Der Vorstand. Aachener und Münchener Feuer-Versicherungs- Gesellschast. 169) Nachdem in Lich eine Agentur obiger Gesellschaft für Lich und Umgegend errichtet und solche Cent Gemeinde - Einnehmer, Herrn K. V o lp daselbst, übertragen worden ist, bitte ich ergebenst, sich in allen Beziehungen zu obiger Gesellschaft an genannten Herrn Volp wenden zu wollen. Darmstadt, den 11. Januar 1861. Die General. Agentur. i . Heyer. ‘ * 90) Die Vaterländische Feuer - Versicherung;; - GeseUschast zu Elberfeld, gegründet im Jahre 1827 mit einem Garantie-Capital von 3,500,000 ff., übernimmt Versicherungen gegen Feuersgefahr auf Mobilien, Früchte, Vieh rc. zu billigen, festen Prämien, und gewährt bei Versicherungen auf längere Dauer wesentliche Vortheile. Zur uncntgeldlichen Abgabe von Anträgen, sowie Ertheiluung näherer Auskunft, empfehlen sich bestens die Agenten: Gebrüder Landauer, in Gießen. Local-Veränderung. 147) Mein Fabrik-Lager von Portefeuille- und Kurz- waaren, bisher Fahrgasse, im Lindenfels, befindet sich von heute an Schnurgasse Nr. 61, nächst dem Nürnberger Hof. Frankfurt a. M., den 25. Januar 1861. I. Kahn. (Hierzu zwei Beilagen.) Beilage zu Nr. 10 des Anzeigeblattes. Vermischte An zeig en. Coneert-Anzeige. 171) Dienstag ten 5. d. Mts. wirv von Seiten des hiesigen akademischen Gesangvereins, unter Leitung des Herrn Musikdirectors C. A. Mangold aus Darmstadt und unter Mitwirkung der Frau Patzelt, Hofopernsängerin, des Herrn Wolters, Hofopernsänger von Darmstadt und des Herrn Carl Hill von Frankfurt ras Bmtorium Jephtha von Händel zur Aufführung kommen. Für die Mitglieder des Vereins und deren Hausangehörige findet der Eintritt gegen Vorweis der Abonnementskarten Statt, alle andern Personen, auch Gäste der Vereinsmitglieder, haben besondere Eintrittskarten zu lösen, welche bis Montag für 48 kr., am Tage des ConcertS für 1 fl. in der Ricker'schen Buchhandlung und Abends an der Kasse zu haben sind. Die Liste wegen der Sperrsitze ist im Umlauf und wird jedem Mitgliede durch den Concertdiener zugestellt werden; im Unterlassungsfall bitten wir um Anzeige. Vorläufig sind die 6 ersten Reiben Stühle tm großen Saal für Sperrsitze in Aussicht genommen; sollten sie nicht reichen, so werden auch die lctzken Reihen noch hinzugefügt werden. Das Verrücken und Verstellen der Stühle ist im Interesse der Ordnung streng untersagt. Anfang 5% Uhr, Ende 8 Uhr. — Generalprobe Montag 6 Uhr, Eintritt für Jedermann nur gegen Billet; Billets ü, 36 kr. in der genannten Buchhandlung. Gießen, 1. Februar 1861. Die Concertdirection. Neunte Abend-Vorlesung im großen Saale des Gasthofs zum Einhorn. Mittwoch den 6. Februar 1861, Abends 6 Uhr. 183) Ueber Sokrates, von Dr. F. Umpfenbach. '.m .hmä 189) Nächsten Dienstag, den 5. Februar, feiert der akademische Gesangverein nach dem Concerte sein Winterfest, an welchem die Gäste, welche bei Aufführung des Oratoriums mitwirken, Antheil nehmen werden, — im Saale des Gasthauses zum Einhorn. Einzelne Herren, welche sich durch ein Mitglied des Gesangvereins einführen lassen wollen, -können auch in diesem Jahre in der Ricker'schen Buchhandlung eine Eintrittskarte für 48 kr. erhalten. Gießen, am 31. Januar 1861. Der Vorstand des akademischen Gesangvereins. § Das Centralbureau für Inserate in deutsche und ausländische Zeitungen in Frankfurt a. M., (Dmnplatz 8), errichtet 1855, besorgt ohne Provision Ankündigungen in deutsche und ausländische i Zeitungen, in große, wie in Lokalblätter. Durch günstige Verbindungen und Geschäftserfahrung sinv wir in den Stand gesetzt, allen Denen, welche in ter Lage sind, sich der öffentlichen Ankündigung, .dieses mächtigen Hebels zum Aufschwung des Handels und der Industrie, zu bedienen, die vortheilhaftestcn Bedingungen, sowie die pünktlichste Bedienung, zu gewährleisten. Tägliche Expedition der aufgegebenen Annonyen per Briefposik. — Porto und sonstige Spesen werden nur bei ganz kleinen Aufträgen berechnet, sonst von uns getragen. — Berechnung zu den -Originalpreisen, wie bei directem Verkehr mit den Zeitungen, desgleichen Rabattcrthcilung. — Vermittlung von Reklamen. — Auf Wunsch Vorschlag einer Anzahl Zeitungen, je nach dem Zweck, den der Ankündiger beabsichtigt, mit beigesetzten Jnsertions- preiscn. — Auskunftsertheilung bercitwiüigst und discretest. Jaeger’sche Buch-, Papier- und Landkarten - Handlung. Domplatz 8. Frankfurt a. M. 8 113) Meine Wohnung befindet sich o) I im ersten Stocke meines elterlichen Z g Hauses, Marktstraße Lit.D. Nr. 177. s ' 8 Gießen, den 21. Januar 1861. § g C Wnsetzki, g Großh. Hofger.-Advocat. g WA KUKKKNLKÄNNNZMKR-ZSAKSKNAW I 166) Bei einem hiesigen Schlossermeister kann ein junger Mensch sogleich in tie Lehre treten. Das Nähere bei der Exped. d. Bl. Z Küfergesellen finden dauernde Beschäftigung bei C. H. S ch m a l I. Die Nummer 102 des Anzeigeblattes von 1860, sowie die Nummern 1, 2, 3 und 4 von 1861, werden zu kaufen gesucht. Die Expedition. 133) Ein kleines Logis von zwei Zimmern, Cabinet, Küche rc., inmitten der Stadt gelegen, wird möglichst bald zu micthen gesucht. Näheres bei der Expev. dieses Blattes. 146) Ein braves Mädchen, das bürgerlich kochen und Hausarbeiten verrichten kann uno gute Zeugnisse besitzt, wirv in Dienst gesucht. Zu erfragen bei der Exped. dieses Blattes. 165) Für eine Bierwirthschast wird ein gewandter Bursche als Aufwärter gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. 157) Für ein auswärtiges Geschäft wird bis zum Monat Mai ein Logis, parterre, woselbst sich ein Laden einrichten läßt, zu miethcn gesucht. Näheres bei der Exped. dieses Blattes. 124) Unterricht in der doppelten wie einfachen Buchhaltung wird ertheilt. Von wem? sagt die Exped. d. BlttS. Für die syrischen Waisenkinder sind bei dem Unterzeichneten weiter eingegangen: fl. fr. Bon Herrn Müllermeister Inder» thal und seinen Kindern . . 2 — Ungenannt ...... 2 — Ungenannt.......— 30 Bon der Gemeinde Eberstadt bei Lich durch Hrn. Pfarr. Cellarius 19 — Summa 23 30 Tausend Dank den edlen Gebern! Dr. Engel. Auszuleihen. 158) ISO fl. Vormundschaftsgelder sind Ende März d. I. auszuleihen. Bei wem? sagt Ausg. d. Bltts. ___________ 138) 1300 fl. VormundschastSgelder liegen bei dem Unterzeichneten gegen gerichtliche Versicherung zum Ausleihen bereit. Oppenrod, den 23. Januar 1861. ________________Conrad Petry. 126) MS fl. 15 fr. PfarrbesoldungS- Capital liegen in der Kirchenkasse zu Crumbach zum Ausleihen bereit. Der Kirchenrechner: ' G. Linck. Frischbäcker zu Gießen. Sonntag den 3. Februar. Jacob Vogt in der Wallthorstraße. August Noll auf der Mäus- burg. Balthasar Noll in der Neustadt. Kirchliche Anzeigen Der evangelischen Gemeinde zu Gießen. ® p t t e 6 6 i e n ft« A m 3. Februar. Morgens: Geheimer Kirchenrath Dr. Engel. Nachmittags: Pfarrer Landmann. Wochen - Gottesdienst in der Hospital- kirche. Mittwoch den 6. Februar, Nachmittags um 3 Uhr: Pfarrer Landmann. Getaufte. Den 25. Januar. Eine uneheliche Tochter von auswärts, Marie Margarethe, geboren den 17. Januar. £ e n 27. Januar. Dem Bürger und Ziinmer- meister, Andreas Otto, ein Sohn, August Georg Ludwig Ehristian, geboren den 27. December. Denselben. Dem Bürger und Weißbinder- meister, Friedrich Martin Petri, ein Kohn. Georg Emil Alexander Maximilian, geb. den 2. Januar. Beerdigte. Den 28. Januar. Elisabethe Repp, des Orts- bürgerS, Georg Nepp zu Ulrichstein, eheliche Tochter, alt 29 I., gestorben den 26. Januar. Denselben. Karl Julius Andreas Emil Weidig Metzger und Soldat im 4. Großherzvglichen Infanterie-Regiment, des*Bürgers, Beigeordneten, OrtS- gerichtSmannS und Metzgermeisters, Evnrad Weidig ehelicher Sohn, alt 26 I. 5 M. 14 $., gestorben den 26. Januar. Denselben. Christine Fischer, des verstorbenen Hammerschmieds, Christian Fischer zu BiS- kirchen bei Braunfels, eheliche Tochter, alt 27 I. 9 M. 2 T., gestorben den 26. Januar. Denselben. Der pensionirle Großherzogliche KreiSbaumelster, Johannes Holzapfel, alt 73 I. 4 M. 3 T-, gestorben den 26. Januar. Denselben. Hermann Elias Peppler, des Bürgers und Kaufmanns, Karl Peppler, ehelicher Sohn, alt 10 M., gestorben den 26. Januar. Denselben. Adolf Becker, stud. theol., des evangelischen Pfarrers Becker zu Ober-Widdersheim ehelicher Sohn, alt 20 I., gestorben den 25. Januar. Den 29. Januar. Ein todtgeborener unehelicher Sohn von auswärts, geboren den 26. Januar. Den 30. Januar. Katharine Löb, des Bürgers und Wildprethändlers, Johann Georg Karl Löb, eheliche Tochter, alt 3 I. 8 M. 19 gestorben den 29. Januar. ' Den 31, Januar. Karl Spengel, Bürger und Buchbindermeister, alt 52 I. 4 M. 17 T. gestorben den 28. Januar. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Geheimer Kirchenrath Dr. Engel. Geld-CourS vom 31. Januar 1861. fl. 11. 38-42 i. 4sz-4sz Main-Weser-Eisenbahn-Frachtbriefe sind vorräthig und zu haben in der Fremden-Register vom 28. bis 30. Januar 1861. 3 n den Gasthäusern. Im Prinz Carl: Hr. Schramm, Fabrik, v. Herborn-, Hr. Kuwack, Dr. med. v. Michelau; Hr. Herborn, Aufseher v. Frankfurt; Hr. Horstmann, Revis, v. Cassel; Hr. v. Fenner, Stud. v. Weilburg; Hr Jung Direct. v. Herborn; Hrn. Kaust. Rüppel v. Coblenz, Schmidt v. Germersheim, Ruffeck o. Crossen, Bacherach v. Neustadt, Krieg v. Lörrach, Plaut v. Eschwege, Sachs v. Frankfurt, Hinkel v. Vilbel, Andersohn v. Mainz u. Hassel v. Lemberg. Im Einhorn : Hr. Freudenfeld, Oecon. v. Wetzlar ; Se. Durchl. Prinz Bernhard v. SvlmS-BraunfelS; Hrn. Affeff. v. Berg u. Schön v. Wien- Hr. Hackmann, Notar v. Geilenkirchen; Ihre Durchl. die Fürstin v. SolmS- Brauufels m. Dienerschaft u. Frl. v. Gvffau, Hofdame v. Solms-Braunfels • Hr- Rmker, Glockengießer v. Hof-Sinn; Hr. Zeisig, Baumstr. v. Cöln; Hr. v. Zastiov, Rittmstr. u. Hr. v. Münchhausen, Lieuten. v. Liffa - Hrn. Rent. Huth v. Braunschweig, Walker u. Halb v. New-York; Hrn. Kanst. Behrens v. Darmstadt, Seiffert v. Gotha, Kütz u. Walz v. Mainz Braubach v. Fürth, Weineck v. Nordhausen, Fuchs v. Amsterdam, Baumann v. Spcher, Senartz u. Dumont v. Cölu, Klug v. Chemnitz, Andre v. Hanau u. Bummel u. Gosst v. Frankfurt. Im Bappen. Hr. Bojanowskp, Ober-Telegraphist v. Frankfurt; Hr. Schwarz Gastw. v. Schwerin; Hr. Lotze, Stud. v. Leipzig; Hr. Klein, Hnttenbes. v. d. KarlShütte; Fr. Weisebach v. Saarbrücken; Hrn. Kaust. Barkeloh v. Bückeburg, Hocke v. Barmen, Heck v. Alsfeld, Lohnde n. Wil- Bremen, Martinen. Weimar, Simon v. Nancy, Beckmann v. Bielefeld Goldman-. v. Berlin, Nestle v. Mannheim, Bayer v. Mainz v. Erfurt, Traumuller v. Friedrichshafen, Sommer v. Werxen Rutb v. Bockenheim, Behrend v. Iserlohn, Heß v. Fürth, Biermann v. Eschwege u. Grunebaum, Fuld u. Felfing v. Frankfurt. ; a Im Darmstädter Haus: Frl. Lohgerber u. Hr. Schwarz Kaufm v Düdelsheim; Hr. Wahle, Handels,n. v. Winterberg; Hr. Kohler, Apoth' Im deutschen Hos: Hr. Sauer, Lackirer v. Lich. Im Stern: Hrn. Geschäfts!. Schlvrb v. Schotten, Messer v. Hausen u. Dietz v. Nordecken; Hrn. Fuhrl. Scheib v. Echzell, Becker u. Straub m Schotten u. Gabriel v. Seelbach; Jungfer Muller v. Eschbach u. Fr Schlesinger v. Braunfels. " ' 3« d e n Privathäusern. ... , ®ei As"- Erped. Mittelstätter; Hr. Burmann, Affeff. v. Hayger. — Bei Hrn. Glasermstr. Balser: Hr. Dapper m. Sohn, Hautboist v. Offenbach. Pistolen .... ditto Preußische Holl. ff. 10 Stücke Ducaten .... 20 Frankenstücke fl. 9. 34-35 „ 9. 56--57‘ „ 9. 38z-39z „ 5. 28z-29z „ 9. 19-20 Gngl. Sovereigns Preuß. Thaler . 5 Franken-Thlr. Pr. Caff.-Scheine Dollars in Gold G D. Brühl'scheu Verlagshandiung, Canzleiberg, Lit. B. Nr. 1. £>ruii und Verlag der G. D. Brühl'schen Universitäts-Buchdruckerei.