AnzeigeblsH für die Stadt und den Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 ff. 36 kr., für Auswärtige, incl. PostaufschlagS 2 ff. — Auswärts abonnirt man fich bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Expedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1). Jfo. 1O1. Mittwoch den 19. December 1SGO* Ginladung zum Abonnement auf das Anzeigeblatt für die Stadt und den Kreis Gießen. Mit dem 1. Januar 1861 beginnt ein neues Abonnement auf das Anzeigeblatt für die Stadt und den Kreis Gießen. Dasselbe erscheint auch ferner wöchentlich zweimal, Mittwochs und Samstags, an letzterem Tage verbunden mit der Beilage: Gemeinnützige Unterhaltungsblätter. Ausgewählte Novellen und Erzählungen, Miscellen, Anecdoten re. re., die Anklagen und Urtheile der Assisen, sowie des Provinzialstrafgcrichts u. s. w., füllen die Spalten dieser Blätter. Inserate finden durch die starke Auflage des Blattes große Verbreitung und sicheren Erfolg. Der Pränumerationspreis ist für einheimische Abonnenten für das ganze Jahr 1 fl. 36 fr., halbjährig -3=8 fr., einschließlich Bringerlohns; für auswärtige Abonnenten tritt der vorschriftsmäßige Postaufschlag hinzu, und wollen sich dieselben wegen Bestellung des Blattes an die ihnen zunächst gelegenen Postämter wenden. Die Expedition des Anzeigeblattes für die Stadt und den Kreis Gießen. Die Polizeitaren für den Kreis Gießen bleiben unverändert. Amtlicher Theil. Gesetz, die Erhöhung der Militär-Stellvertretungs- und Einstandssumme betreffend. 8uDWJG III. von Gottes Gnaden Großherzog von Hessen und bei Rhein ic. ic. Da es sich ergeben hat, daß die in dem Stellvertretungsgesetz vom 14. Juli 1851 bestimmte Bertretungssummc nicht ausreichend ist, um den Zweck der Stellvertretung im Militärdienst allseitig sicher zu stellen, so haben Wir mit Zustimmung Unserer getreuen Stände verordnet und verordnen hierdurch, wie folgt: Art. 1. Jeder zum Eintritt in das Militär bestimmte Dienstpflichtige, der sich vertreten lassen will, bezahlt bei sechsjähriger Dienstzeit die Vcrtretungssumme von Sechshundert Gulden in baarem Gelde zur Einstandskasse. — Ist die Dienstzeit unter sechs Jahren, so zahlt er für jedes Jahr, das er ganz oder theilweise zu dienen hätte, ein Sechstheil jener Vertretungssumme. Die Zeit, von welcher an die Zahlungen angenommen werden, wird von dem Kriegsministerium bestimmt und öffentlich bekannt gemacht. Wer die Vertretungssumme später als drei Monate vor der Truppcnergänzung bezahlt, muß von Anfang dieses Vierteljahrs an zugleich Zinsen davon entrichten. Art. 2. Jedem Einsteher werden bei seinem Eintritt in den Dienst fünfzehn Gulden als Handgeld baar ausbezahlt. Die Einstandssumme wird bei sechsjähriger Dienstzeit 1) für die mit Einstehcrpatent versehenen Unteroffiziere aller Waffen, sodann für die bei den Reiterregimentern und der reitcn- ten Batterie wieder einstehenden Excapitulanten dieser Waffen auf Sechhundert Gulden, 2) für alle Andere auf Fünfhundert fünfundzwanzig Gulden festgesetzt. Bei einer Dienstzeit unter sechs Jahren kommt jedes Jahr, welches der Einsteher ganz oder theilweise zu dienen hat, mit einem Sechstheil der festgesetzten Einstandssumme in Anrechnung. „ „ ^rbetrag der nach Artikel 1 geleisteten Zahlungen wird, nach Abzug der Verwaltungs- und sonstigen Kosten, iu graniten für die emstehenden Excapltulanten in dem Verhältniß verwenvet, daß außer dem Handgeld und der Einstandssumme der patentistrte eine doppelte, der Nicht pateutisirte eine einfache Prämie erhält. Art. 3. Die vorstehenden Artikel treten, vom Tage der Verkündigung dieses Gesetzes an, an die Stelle des Artikels 2 und beziehungsweise des Artikels 17 des Stellvertretungsgesetzes vom 14. Juli 1851. S,e finden daher insbesondere auch bei den übrigen gesetzlichen Vorschriften und Verordnungen Anwendung, in so weit denselben die seitber festgesetzt gewesene StcllvertretunaS- und Einstandssumme zu Grunde liegt. ' ö Bezüglich ter Verpflichtungen der vor diesem Tage im Militärdienst Vertretenen, sowie bezüglich der Gebührniffc der vor diesem Tage eingetretenen Einsteher verbleibt es bei den bisherigen Bestimmungen. Urkundlich Unserer eigenhändigen Unterschrift und beigedrückten Großherwqlichen Siegels. Darmstadt, den 8. November 1860. (L. S.) Frhr. von Schäffer-Bernstein. LUDWIG. v. Dalwigk. Betreffend: Die Erstattung des Jahresberichtes. Gicstcn, am 11. Derember 1860. Das G r o ß h k r} o g l i d) t Kre isamt Gießen an die Großherzoglichrn Bürgermeistereien. Unter Bezugnahme auf unser Ausschreiben vom 27. April 1855, Nr. 19 des Amtsblattes, fordern wir Sie auf, beim Jahresschluffe die Uebergchten der in 1860 in Ihren resp. Gemeinden Aus- und Eingewanverten in vorschriftsmäßiger Weise einzusenden. K ü ch l e r. Bekanntmachung. Dem Max Schmitt dahier ist erlaubt worden, eine Special-Agentur für die allgemeine Renten-, Kapital- und Lebensversicherungs-Bank Teutonia in Leipzig zu führen. Es wird dies hiermit zur allgemeinen Kenntniß gebracht. Gießen, den 4. December 1860. Großherzogliches Kreisamt Gießen. K ü ch l e r. Bekanntmachung. Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß dem Joseph Köhler von Gießen gestattet worden ist, die Functionen eines Krankenwärters und Heildieners in Verbindung mit Schröpfen und Aderlässen auszuübcn. Gießen, den 11. December 1860. Großherzogliches Kreisamt Gießen. ____________________________________K ü ch l e r. __________ Erne n n u n g. Konrad Muller I. wurde zum Bürgermeister für die Gemeinde Großen-Buseck ernannt. Gießen, den 10. December 1860. Großherzoglichee Kreisamt Gießen. K ü ch l e r- Besondere Bekanntmachungen. 2980) Von Dienstag den 18. d. Mts., des Nachmittags von 1 Uhr an und die darauf folgenden Tage, werden in dem städtifchen Holzmagazin im Oswald'schen Garten Christbäumchen zu 3, 6, 9 und 12 kr. abgegeben. Gießen, den 14. December 1860. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. 2776) Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigen Sparkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Jahrs fällig werden, sind nachstehende Termine festgesetzt, und zwar Vormittags von 7 bis 12 Uhr: 1) Mittwoch den 19. December, 2) Samstag „ 22. „ 3) Samstag „ 29. „ Die Interessenten werden daher aufgefor- tert, die Zahlung au diesen Tagen in Empfang zu nehmen und hierzu durch Vorzeigung der Schuldscheine sich zu legitimiren. l Zugleich wird noch bemerkt, daß die auf den Dienstag fallenden Zahltage für die Interessenten der Sladt Gießen, dagegen die auf Mittwoch und Samstag fallenden Zahltage für die Auswärtigen bestimmt sind. Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 22. November 1860. Der Rechner der Spar- und Leihkasse: Kehr. 3006) Die Quittungen über Waisenvcrpflegungs- gelder vom 2. halben Jahre 1860 müssen vor dem Schlüsse des Jahres 1860 eingesendct werden, wonach sich die Pfleger richten wollen. Gießen, den 17. December 1860. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _______________D. Ebel.____________ Die herrschaftliche Waage dahier. 2958) Als Wieger bei vorbemerkter Anstalt ist der städtische Erheber am Neuenweger Th worden, w niß setzen. Großl (! 2996) der Schuld manns I Ehefrau M Kernbach, wird zur l curses nun Gläubigen Termin au l Contumazr Gläubiger deruugen s den, Vergl Concurses zurückbleibe sie als den tend werden Marburc V, Licferungc 2951) Am soll aus de der für das Jahre 1861 des wa Strohes stücke, i Strobsa - Hvlzes, öffentlich au den werden, bote nicht Gießen, Groß! Die Liefer steinen 3019) Frei des soll die Liefer tenpflasterstei auf dem 9ia: fordernden v Gießen, 1 Großher =■ mmraiwo-jn n 11 l’I>e»n »I ?! It H «HH k kkf^t weger Thor, Chr. Vix dahier, bestellt worden, wovon wir das Publikum in Kennt- niß setzen. Gießen, den 12. Dccember 1860. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. Ediflalladung. 2996) Da sich aus einer Vergleichung der Schulden mit dem Vermögen des Ackermanns Johannes Roll I. und dessen Ehefrau Magdalena, geborene Müller zu Kernbach, eine Ucbcrschuleung ergibt, so wird zur Beseitigung des förmlichen Con- curscs nunmehr der Güteversuch unter den Gläubigern der Gemeinschuldner erkannt, Termin auf den 16. Januar 1861, Morgens 11 Uhr, Contumazirzeit bestimmt, worin sämmtliche Gläubiger der Noll'schen Eheleute ihre Forderungen summarisch anmelven und begründen, Vergleichsvorschläge zu Abwendung des Eoncurses anhören sollen. Dabei wird den zurückbleibenten Gläubigern eröffnet, daß sie als dem Beschluß der Mehrzahl beitre- tenv werden erachtet werden. Marburg, am 11. Dccember 1860. Kurfürstliches Justizamt II. Schmidt. vdt. Ruprecht- Versteigerungen. Lieferungen in das Bezirks-Gefcingniß betreffend. 2951) Am Donnerstag, den 20. Dccember, Morgens 9 Uhr, soll auf rem Pvlizeibüreau die Lieferung der für das hiesige Bezirks - Gefängniß im Jahre 1861 erforderlichen Bedürfnisse, als: des warmen Essens, Brodes, Holzes, Strohes, Oels, der Besen, Klcidungs-j stücke, Hemden, Schuhe, Teppiche und Strobsäcke, sowie bas Kleinmachen des - Holzes, öffentlich an ten Wenigstnehmenden vergeben werden. Bemerkt wird, daß Nachgebote nicht berücksichtigt werden können. Gießen, den 11. Dccember 1860. Großherzogliche Polizeiverwaltung. Nove r. Die Lieferung von Schichtenpflastersteinen bei der Stadt Gießen. 3019) Freitag den 28. Dccember 1860, des Vormittags 9 Uhr, soll die Lieferung von 18 Cubikklafter Schich- tenpflastersteinen, veranschlagt zu 1620 fl., auf dem Rathhause dahier an den Wenigst- forternden vergeben werben. Gießen, ben 18. Dccember 1860. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. 2972) Freitag den 28. Dccember d. I., Morgens 11 Uhr, sollen die dem Großherzoglichen Hofgcrichts- Arvocaten Briel dahier gehörigen 1174 Gentner Braunsteine — theils derbe, theils Wascherze, theils Mulm — mit einem Ge- halt von 72 — 60 °/o, auf Dem Gießener Braunsteinbergwerk in ber Lindener Mark, gegen gleich haare Zahlung öffentlich meist- bietenv versteigert werden. Steigliebhaber werden hierzu mit dem Anfügen eingelaben, daß bei annehmbaren Geboten der Zuschlag sofort erfolgt. Gießen, den 12. Dccember 1860. Grvßherzogliches Stadtgericht Gießen. M u h l, v. R o t s m a n n, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor. 2957) Donnerstag den 27. Dccember, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigcm Rathhause die Hofraithe des Karl Wilhelm Löber: Ftur Nr. oKtftr. 4%8,5 90 Hofraithe, links der Chaussee vor dcm Wallthor, 4%8u-29 200 Acker, Garten das., 1. Klss., 4%0 145 Acker, Garten bas., 1. Klss, 144 Acker das., 7,2. Klss, unter den alsbann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 12. Dccember 1860. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. D. Ebel. Vergebung von Arbeiten bei der Stadt Gießen für 1861. 2979) Donnerstag den 20. Dccember 1860, Vormittags von 9 Uhr an, sollen in dem Rathhause dahier nachverzeichnete Arbeiten öffentlich an die Wenigst- fordernden versteigert werden, nämlich: das Reinigen der Oesen im Rathhause und auf dem Thurme, veranschlagt zu 9 „ 42 „ das Auf- und Abschlagen des Winterkastens am Jughardsbrunnen, veranschlagt zu....... 7 „ — „ das Anstreichen des Winterkastens mit Oelfarbe, veranschlagt zu....... 10 „ — „ das Reinigen der Schulstuben in der 1. und 2. Knabenschule, veranschl. 8^............ 22 „ ,, das Reinigen der Oefen in den Stadtschulen, veranschlagt zu....... 24 „ — „ das Reinigen der Schulabtritte, veranschlagt zu . . 18 „ — „ die Fertigung von Pfählen auf den Friedhof, veranschlagt zu....... 36 „ — „ die Anfuhr von 14 Cubik- Klaftern Lahnkies, veranschlagt zu.......172 „ — „ das Messen von 3 Klaftern Sand, veranschlagt zu . die Unterhaltungsarbeit am 3 fl. — kr. Gleiberger und Wismarer Weg, veranschlagt zu . . 64 fl. — kr. das Brechen von 1 Klafter Steine, veranschlagt zu 6 „ — „ die Anfuhr von 1 Klafter Steine, veranschlagt zu 20 „ — „ das Klopfen von 1 Klafter Steine, veranschlagt zu 25 „ — „ Zimmerarbeit, „ „ 33 „ 20 „ die Reinigung der öffentlichen Plätze, veranschagt zu...........184 „ 30 „ die Anfuhr des Holzes für die Besoldeten und in das Magazin, das Kleinmachen bcs Holzes bei der Stadt worunter eine Parthie Stvckholz, welche im Walde zerkleinert werden soll, der Taglohn bei der Stadt, die im Taglohn bei der Stadt. zu besorgenden Fuhren Gießen, den 14. December 1860. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. 2997) Die zur Erbauung eines Feuerleiterhauses unv eines Holzschoppens für die Gemeinde Lang-Göns erforberlichcn Arbeiten, als: Maurer- und Steinhaucr- arbeit, veranschlagt zu Zimmerarbeit, „ „ Schreincrarbeit, „ „ Schlosscrarbeit, „ „ Dachdeckcrarbeik, „ „ Weißbinderarbcit, „ „ sowie die Anfertigung eines Actenschranks, veranschl. zu sollen 167 fl. 237 „ 16 „ 12 „ 185 „ 34 „ 25 „ Freitag den 21. l. Mts., des Vormittags 10 Uhr, 57 kr. 48 „ 20 „ 44 „ tf 49 „ auf dcm Bürcau des Unterzeichneten an den Wcnigstnchmenben versteigert werden. Lang-Göns, am 15. December 1860. Großherzogliche Bürgermeisterei Lang-Göns. A. Henrich. Holzversteigerung in den Domanial- waldungen der Oberförsterei Königsberg. 3022) Freitag den 28. Dccember l. I. sollen in dem District großer Rotherbcrg versteigert werden: 370 Stecken Buchen-Prügelholz, 16% „ „ Stockholz, 8850 Wellen „ Reisholz, 250 „ Dorn- „ Die Zusammenkunft ist Morgens 9 Uhr am Radfeld, bei Nr. 1 des Holzes. Heuchelheim, am 18. December 1860. Großberzogliche Oberförsterei Königsberg. V i g e l i u s. Feilgebotenes. 3025) !! Ganz besondere Vortheile ! 1 bietet der Unterzeichnete bei dem Verkauf seiner aus voriger Wintersaison noch vorhandenen Waaren, als: Kaputzen, Kragen, Fanchons, Polkajacken, Cachenez und viele andere Artikel, indem solche von jetzt bis Ende dieses Jahres zu bedeutend herabgesetzten Preisen abgegeben werden. Carl Berger. 2903) Mein aufs Vollständigste affortirte Lager in Glas-, Porcellan-, Thon- und Broncc-Waaren, ferner in Spiegeln und Spiegelgläsern, Goldleisten und Tafelglas in verschiedenen Dimensionen, bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung. G. PH. Fillmann Wittwe. I Br. Pattison’s englische Gichtwatte, Heilmittel gegen alle gichtiscben Leiden unv Rheumatismen, seien sie am Arm, Hals, Rücken, an Füßen, Hänven u. s. w. Hauptdepot bei E. Ringk in Schaffhausen (Schweiz.) Ganze Pakete a 30 fr., halbe ä 16 fr., in Gießen vorräthig bei Herrn Julius Wallach. 2999) Auf bevorstehendes Weihnachtsfest erlaube ich mir, einem geehrten Publikum mein reichhaltiges Lager von allen Sorten Regett- und Sonnenschirmen bestens zu empfehlen; besonders inache ich auf die so beliebten 16 Loth schweren seidenen, sowie auf die äd)t englischen Alpaca - Regenschirme aufmerksam. Die Preise sind ausis Billigste gestellt, aber sest. W. Frank, Schirmfabrikant. 3013) Feinstes Schwung- und Vvr- schußmehl bester Qualität empfiehlt Bäcker C. Steinberger, Löwengaffe. 2993) Feinste Bremer unv ^Hamburger, sowie ächt importirte Havanna-Cigarren, in kleineren und größeren Kistchen, zu Weihnachtsgeschenken sich vorzüglich eignend, spanische und französische Weine, Düsseldorfer Punsch-Essenz, auch in kleineren Flaschen, Jamaica-Rum und Batavia-Arrac, empfiehlt H ch. Ferber. 3000) Die rühmlichst bekannten Rettig-Bonbons für Husten unv Brustleiden, von I o h. P h. Wagner in Mainz, empfiehlt Carl Münch, am Kreuz. 2935) Unterzeichneter empfiehlt sein Mufikalien- u. Znstrumenten-Lager und macht auf die billigen Ausgaben der Sonaten von Beethoven, Element!, Haydn und Mozart (per Sonate von 14 kr. an), sowie auf die M e n d e l s so h naschen Lieder ohne Worte, Heft 1—7, zu herabgesetzten Preisen, aufmerksam. Auch sind besonders gut zu Fest- und Geburtstags-Geschenken sich eignende classische Sopran- und Alt-Albums, brochirt oder auch in gepreßten Gold-Einbänden, stets vorräthig in der Musikalien- und Jnstrumcnten-Hanvlung von H. Rudolph. 3007) Mein Herren-Kleide r- Magazin ist durch neue Sendungen bestens sortirt. S. Flörsheim. 2998) Ein leichies Tilbury, ein- unv zweispännig, halboerveckt mit Glasvorfall, ein leichtes Korbwägelchen auf Fevern mit Verdeck, beide wenig gebraucht, zwei Schlitten, drei Geschirre, Schlittengeschirr u. s. tu., sind hier zu verkaufen. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. 3017) Honigkuchen, Anis und Pfeffernüsse empfiehlt G g. Busch, am Kreuz. 2940) Bröllner's Fleckenwasser, namentlich zum Waschen der Glatze-Handschuhe, in Gläsern a 20 unv 8 kr., und in Weinflaschen a 1 fl. 45 kr., ächt bei I. H. Fuhr. s Herren Hüte empfiehlt in geschmackvoller Auswahl P h. L ü d e k i n g. 2016) Ein Fäßchen Roftbacher Zung- bier-Hefe empfiehlt Gg. Busch, am Kreuz. 3010) Frische Hese ist von heute an zu haben bei H. Kloos, am Neuenweg. 3020) Auf bevorstehende Festtage empfehle ich mein reichhaltiges Lager in Bronce- waare», als: Broncegallerien, einfache, „ „ mit Mittel- und Endstücken, Partäres mit Hinterplatten, Gardinen-Rosetten, „ Arme mit Silberblumen, „ „ „ Porzellanblumen, Palmctkes, Garvinen-Ringe, Rouleaux-Steller zu einfacher und doppelter Schnur, Bildernägel mit Messingknöpfen, „ „ Porzellanknöpfen, re. rc., bei ausgezeichnet schöner Auswahl zu billigen Preisen. Georg Feld haus, Tapezier. 3001) Ich offerire: ächte Nürnberger Lebkuchen von vorzüglichsten Qualitäten zu Fabrikpreisen; weiter von meinen d i r e et en Beziehungen: ächten Nurn de Jamaica, ächten Maudarinen-Arrac, die feinste Sorte Arrac, Die es giebt, ächten Arrac de Batavia, zu den billigsten Preisen. Io h. B a l t h. Noll. V e r m i r t h u n g e n. 2579) Im Brüh l'schcn Nebenhause auf dem Brand, der Aula gegenüber, ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. 3024) Ein Familienlogis ist zu vermiethen und den 15. März 1861 beziehbar bei C. Sack. 3003) In meinem Hause auf dem Markt ist im mittleren Stocke ein Familienlogis zu vermiethen. ______Emil Roth. 3014) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und alsbald zu beziehen bei Bäcker C. Steinberger. 2309) ImBap st'schcn Hause, Lit. B. 29, sind der Hinterbau unv 3 Zimmer des Vorderhauses zu vermiethen und bald beziehbar. I. G. D. Bapst. (Hierzu eine Beilage.) Beilage zu Nr. 101 des Anzeigeblattes. Feilgebotenes. 3oii) Meine Weihnachts - Ausstellung von Spiel-Waaren zeige ich hiermit einem verehrlichen Publikum ergebenst an und lade zu recht zahlreichem Besuche höflichst ein. Bernhard Kullmann, Spengler._____________ Vermischte Anzeigen. 3021) Deutsche Lebensversicherungs-Gesellschaft zu Lübeck. Diese tm Jahre 1828 in einer der solidesten Handelsstädte Deutschlands errichtete Anstalt, durch Großh. Ministerium auch für Hessen jetzt concesflonirt, hat sich während eines mehr als 3Ojährigen Bestandes durch sachgemäße Einrichtung, liberale Geschäftsführung und rückhaltlose Offenheit ihrer Statuten und gleichmäßigen Versiche- rungsbedingungen, in den weitesten Kreisen, besonders auch in Preußen, und selbst außer Deutschland, allgemeines Vertrauen erworben. Sie zählte am Ende des vorigen Jahres 11084 Versicherte mit ca. fl. 16,331,5150 Capital- Versicherungssumme und ca. fl. 58,000 jährlicher Renten. Bis Ende Septembers kamen 2199 neue Anträge mit ca. fl 2,300,000 Capitalversicherung und ca. fl. 4000 jährlicher Renten hinzu. Der Gewährleistungsfond, zum größten Theile aus hypothekarisch belegten Geldern bestehend, beträgt ca. fl. 3,000,000. Die Beiträge erscheinen, bei der hohen Solidität der Anstalt, sehr billig gestellt, da den Versicherten statutenmäßig Unkosten bei Aufnahmen nicht berechnet werden und unter keinen Umständen Nachzahlungen zu den Beiträgen zu leisten sind- Für versicherte fl. 100 zahlt jährlich ein Versicherter fl. fr. pf. von 30 Jahren.......2 6 1 „ 35 ........ 2 27 3 „ 40 „........ 2 55 3 Die Gesellschaft übernimmt auch Kinderausstattungs-, Leibrenten-, Alter- versorgungs- und Militär-Versicherungen, letztere selbst für Kriegszeiten. Ausführliche Statuten, Profpecte, Anmeldungsformulare, sowie jede wünschens- werthe Auskunft, werden bereitwilligst von allen Bevollmächtigten gegeben. Darmstadt und Mainz, im Drcember 1860. Weidenbusch, Hofgerichts-Akvocat. Dr. C G. Schmitz. Hauptagent. Gießen, im December 1860. Th. Welcker, Neuenbäue, B. 66. ’i Kaiser!. König!. Desterreichischcs Anlehen der Prioritäts-Eisenbahn-Loose v. 1.1858 von 4L2 Millionen Gulden. Hauptgewinne: fl. 250,000, 200,000, 150,000, 40,000, 30,000, fl 20,000 u. f. f. bis abwärts zu fl. 130 Oesterr. Währung. Nächste Ziehung am 2. Januar 1S61> Loose hierzu, mit Serie und Gewinn-Nummern versehen, K fl. 5, 11 Stück für fl. 50, sind gegen Einsendung des Betrags bei uns zu beziehen. Auch kann derselbe durch Postvorschuß erhoben werden, ohne daß hierdurch Portokosten für den Empfänger entstehen. (Die Nummern 1 bis 100 sind vorräthig.) Verloosungs - Plan und Ziehungs-Listen gratis und portofrei. Alle andere Staats-Obligationen und Anlehensloose werden zum Tagescours von uns an- und verkauft. Moriz Stiebet Söhne, Bankiers in Frankfurt a. M. 3002) Eine braune Dachshündin, aus den Namen „Waldine" hörend, ist am 28. November in Reiskirchen bei Wirth Hoffmann abhanden gekommen. Wer dieselbe an Wirth Hoffmann in Reiskirchen oder an Gärtner Schaum in Gießen abliesert, erhält eine gute Belohnung. 3018) Eine alte Treppe wird zu kaufen gesucht. Näheres bei Georg Herbert, Zimmermeister. 2885) Eine freundliche Wohnung von drei Pieren, mit oder ohne Küche, am liebsten parterre, in einem schönen Stadt- theile, wird baldigst zu miethen gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. | G W. Mach, Zahnarzt aus Darmstadt, ist am 19., 20. und 21. d. Mts. im Gast. Haus zum Einhorn hier zu sprechen, und bittet derselbe entweder schriftliche Bestellungen daselbst abgeben zu wollen, oder sich selbst dahin zu bemühen (Zimmer Nr. 10.) 3009) In der Neustadt werden Mitleser zum Frankfurter Journal ge- sucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bl. 3023) Für ein bedeutendes Manufactur- Waaren- Geschäft in Rheinhessen wird ein Lehrling gesucht. Näheres bei der Exped. dieses Blattes. 3008) Ein guter Cigarren - Sortirer wird für eine nahe Fabrik zu engagiren gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 3004) Ein Mädchen, welches kochen kann und alle häuslichen Arbeiten versteht, sucht auf Weihnachten eine Stelle. Nähere Auskunft ertheilt die Exped. d. Bltts. 3005) Sehr gute Stellen für Dienstmädchen jeder Branche, welche sich nach Frankfurt a. M. verdingen wollen, sind stets offen bei Frau Hofmann, Trierische Gasse, 8, in Frankfurt a. M. Auszuleihen. 2978) Aus den unter der Verwaltung des Unterzeichneten stehenden verschiedenen Fonds und Kassen sind stets Kapitalien in beliebiger Größe ohne irgend eine Provision gegen genügende Unterpfänder zu 5% auszuleihen. Die Taxationsbogen mit Anlagen (Grundbuchs-Auszug, Erwerbs- Urkunden rc.) können jeden Mittwoch und Freitag, Vormittags, vorgelegt werden. Butzbach, den 26. November 1860. Kuhl, Collector. 2767) Im Verlage des Bibliographischen Instituts in Hildburghausen erscheint auf Subscription das deutsche Nationalwerk: Inhalt: Die Meisterwerke des deutschen Schriftschatzes, von den Nibelungen-bis auf unsere Zeit mit vollständiger Literaturgeschichte, Biographien, Porträts,' Illustrationen. Umfang: 23 Bände Octav, jeder von 4 — 5 Lieferungen, zu 9 — 12 Bogen und mehren Illustrationen. Preis: 5 Sgr. oder 18 Kr für die Lieferung, deren wöchentlich eine ausgegeben wird. Gleichzeitig erscheinen der I. Band (Dichtungen der Hohenstaufenzeit), und XVII. Band (Periode der Romantiker). Diese Klassiker-Bibliothek ist ein durchaus neues, wahrhaft nationales Unternehmen, welches in Wesen wie Form in «ebn» Vollständigkeit, in Billigkeit wie Schönheit von allen Werken verwandter Gattung und Benennung weit verschieden i|l ■ cs ist das erste und einriae Werk, welches nach einer kritischen und literarhistorischen Anordnung die Meisterwerke der deutschen Dichter und Denker iu einem groben (Sefammt- bi >d unserer Ratio nal-Literatur und in einem gemeinsamen Rahmen zusammenstellt. ’ ® ” I mt- Erschienen ist vom I. Baud die 1. Lieferung: Das Nibelungenlied, mit 2 Illustrationen nach Cornelius Vorräthig in Gießen bei Ferber, Ricker und Heyer. Bibliothek der' Klassiker Bei der heute auf dem Polizeibüreau stattgefundenen Verloosung der Stickereien aus Darmstadt haben die nachfolgenden Nummern die beigesetzten Treffer gewonnen. w 0 Nr. 995 den 1. Treffer, Nr. 579 den 2. Treffer, Nr. 1050 den 3. Treffer, Nr. 740 den 4. Treffer Nr 534 den 5. Treffer, Nr. 1154 den 6. Treffer, Nr. 183 den 7. Treffer, Nr. 511 den 8. Treffer, Nr. 1245 den 9. Treffer Nr 461 Ccn i0- Treffer, Nr. 59 den 11. Treffer, Nr. 1059 den 12. Treffer, Nr. 244 den 13. Treffer, Nr. 194 den 14 Treffer Nr- 343 den 15. Treffer, Nr. 752 den 16. Treffer, Nr. 1198 den 17. Treffer, Nr. 270 ven 18 Treffer Nr 275 den 19. Treffer. ' Gießen, den 18. Dccember 1860. Fremden-Register vom 13. bis 16. December 1866. I n d e n Gasthäusern. Jm Prinz Carl: Hr. Haubensack, HaudelSm. v. Gönningen; Hr. Heindörffer, Partie, v. CarlSruhe; Hr. Oberlach, Laudr. «.Westphalen; Hr. Rambeau, Fabrik, v. Eppstein; Hr. Folger, Privatm. v. Wiesbaden; Hr. v. Dünenberg, Beamt, v. Dresden; Hr. Mertelmeper, Gutsbes. v. Kellinghausen; Hr. Fröhlich, Saug. v. Hamburg; Hr. Claudius, Regier.- Rath v. Frankfurt; Hr. Vvlß, Geom. v. Wiesbaden; Hr. Rösch, Fabrik, v. Meldorf; Hru. Kaust. Fittcke v. Düsseldorf, Zalalp o. Nienburg, Cuup n. Gebert v. Mainz, Schroder v. Halberstadt, Graitler v. München, Scharff v. Branan, Wesch v. Stadthagen, Seipp v. Groß-Felda, Wendland v. Berlin u. Fauchner v. Frankfurt. Jm Einhorn : Se. Durchl. Fürst v. Lippe m. Gemahlin, Gefolge u. Dienersch. v. Lippe; Hr. v. Behrenhorst, Kammerhr. u. Fränl. v. Hum- bracht, Hofdame v. Lippe; Hrn. Rittergutsbes. v. Dembinsky, v. Milinsky, v. Potworowskp tiK Bedien, u. Fr. Gräfin v. Milizinskp v. Warschau; Hrn. Kaust. Jacobi v. Mainz, Frensch v. Hanau u. Burckharot v. Coblenz. F» Rappen; Hr. Heuneberg, Rechtsanw. v. Gotha; Hr. Kramer, Oecou. v. Hameln; Hr. Wörg, Reut. v. New-Pork; Hr. Saut, Pfarr. v. Grvßen-Eichen; Hr. Trautschold, Mal., Hr. Lünueberg, Rent. u. Hr. v. Rothschild, Dr. med. v. Mainz; Hr. Röschen, Pfarr. v. Winnerod; Hr. Ehrhardt, Advoc. v. Bremen; Hr. Werner, Bergw.-Berw. v. Freiburg; Hr. Riese, Ingen, v. Kiel; Hr. Becker, Fabrik, v. Bonn; Hr. Diehl, Hosger.-Rath v. Dillenburg; Hr. Kuuße, Techn. v. CarlSruhe; Hr. Kempf, Partie, v. Lübeck; Hr. Raid, Oecon. v. Sondershausen; Hr. Goldscholk, Fabrik, v. Zwickau; Hrm Kaust. Reinhardt v. Iserlohn, stoch v. Dortmund, Rosenwald v. Burgebrach, Lucen v. Cöln, Nathermauu o. Bremen, Goll v. Offenbach, Petri v. Leipzig, Schorr v. Magdeburg, Wilmg I ». Rhoden, Emmrich v. Laasphe, Conradi v. Triest, Frick v. Stuttgart u. Brockmann, Zinßer, Behr, Scholteufels, Vogelbach u. Schottenfels v. Frankfurt, Jm deutschen Hof: Hr. Münch, Sattl. v. Bensheim; Fr. Schmidt v. Garbenteich. ' Jm Darmstädter Haus: Hr. Herbst, Buchb. v. Münster; Hr. Stuhl, Fabrik, v. Lauterbach; Hr. Gileuberger, Schneid, v. Fraukeuhain; Arn. Metzg. Horst u. Zurbuch v. Coblenz; Hrn. Kaust. Ares v. Fulda Zulaq v. München u. Oberndörfer v. Ermreuth; Hru. Fuhrl. Thome v. Hommertshausen u. Schulz v. Hungen. Jm Nusstschen Hof; Hrn. Fuhr,. Weber v. Dillenburg Kölsch v. S'-st-" ! Hr- Appahn, Dort. v. Magdeburg; Hr. Georg, Hande,sm. v. Hvlzhausen; Hr. Reinow, Maurermür. v. Dillenburg. In der Rose: Hru. Geschäfts,. Scheidt v. Neustadt, Blech u. Bork v. Hattenrod, Becker v. Trais, Kramer v. Oberrad u. Koch v. N-u-Bfenburg - Hr. Kutsch, Kelln, v. Ebsdorf; Hr. Schneider, Oecon. v. Rosenthal. In den Privathäusern. Bei Hrn. Landr. Ploch: Fr. Oberfstr. Muhl v. Müuchburq. — Bei Hru. Erped. Mittelstädter: Fräul. Wadsack v. Grebenau. — Bei Hrn Conrad Sack: Hr. MisomeliuS, Bäck. v. Marburg. Geld-Cours vvm 17. December 1860. Pistolen .... st, 9. 33-34 ditto Preußische „ 9. S5j-S6j Holl. st. 10 Stücke „ 9. 37z-38j Ducateu...... ä. 29z-30z 20 Frankenstücke „ 9. 16-17 Engl Sovereigns Preuß. Thaler . 5 Franken-Thlr. Pr. Caff -Scheine Dollars in Gold ü. 11. 36-40 u — - 1. 45-45J Frucht - und Mehlpreise von nachbenannten Städten und Fruchtmärkten. Warzen. Kor N. Gerste. Hafer. Kartoffeln. Ort und Datum. Aufge- Ver- Mittelpreis Aufge- Ver- Mittelpreis Aufge- Ver- Mittelpreis Aufge- Ver- Mittelpreis Aufge- Ver- Mittelpeeis fahren kauft Malter. fahren kauft Malter. fahren kauft Malter. fahren kauft vvni Malter. fahren kauft vom Malter Mltr. Mltr. Pf. st. ft. Mltr. Mltr Pf. fl. kr. Mltr. Mltr. Pf. st. kr. Mltr. Mltr. Pf. i fl. kr. Mltr. Mltrf Pf. 3 4 fr. Gießen, Grünberg, Friedberg, 14. 15. December — 62 57 200 200 200 13 12 19 37 — 38> 89» 180 180 180 9 8 15 41 1 I 1 19z 39z 160 160 160 7 7 2 — 83 971 ,20 120 1 90 4 4 35 36 — 1 9i 200 200 200 200 53 3 Mainz, 14. — 644 200 13 35 — 296 180 9 33 — 82 160 7 15 -- 133 120 5 13 — — 3 52 Druck und Verlag der G. D. Brühl'schen Universttäts. Buchdruckern.