AnzeigckM für die Stadt und den Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwachs und Samstags. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 fl. 36 ft., für Auswärtige, incl. PvstanfschlagS 2 fl. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Erpedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1). JV1 Ä6. Samstag den I'i. Juli 1860. Amtlicher Theil. Zu Nr. K. G. 4987. Betreffend: Die Aufstellung der Viehstandstabelle für 1860. Gießen, am 9. Juli 1860. Das Großherzogliche Kreisamt Gieße n an die Großherzoglichen Bürgermeistereien. Bei Aufstellung der diesjährigen Viehstandstabellen sind nachbenannte Durchschnittspreise zu Grunde zu legen, als: 1) für ein Pferd . 5) für eine Kuh . 6) „ ein Rind . 7) „ ein Schaaf . 140 fl. • 70 „ - 90 „ ■ HO „ . 72 fl. . 40 „ . 8 „ Indem wir Sie hiervon benachrichtigen, uns einzusenden. 15 fl. 6 „ 23 „ fordern wir Sie auf, nunmehr die Viehstandstabellen bis zum 1. August d. I. an In Verhinderung des Kreisraths: Wolf, 8) für ein Schwein . 9) „ eine Ziege . 10) „ einen Esel . . 2) „ ein Fohlen . 3) „ einen Bullen . 4) „ einen Ochsen . Kreis - Assessor. Polizeiliche Bekanntmachung. Gefundene Gegenstände. Eine Brille, ein Haarring, ein gesticktes Taschentuch, ein Paar gelbe Handschuhe, ein goldener Ohrring und eine Hemm- maschine von einem Wagen. — Die Eigenthümer werden aufgefordert, sich bald zu melden. Gießen, den 13. Juli 1860. Großhcrzogliche Polizeiverwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. Nover, Polizei - Rath. Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachung. Den Schutz des Friedhofs betreffend. 1713) Häufige Verletzungen und Entwendungen von Blumen, Gewächsen und Pflanzungen auf den Ruhestätten Verstorbener veranlaßt die unterzeichnete Behörde, vor solchen höchst tadelnswerthen Hanvlun- gen hierdurch öffentlich abzumahnen und den Schutz des Publikums für den Friedhof und seine Anlagen noch besonders in Anspruch zu nehmen. Gießen, den 7. Juli 1860. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. Versteigerungen. 1758) Montag den 27. August d. I., Nachmittags 2 Uhr, soll auf hiesigem Rathhause das der Postcon- ducteur Ehr. Pfaff Wittwe gehörende Grundstück, 47. 100 DÄlftr. haltend, auf dem Sandfeld, %!., -/,2. Klasse, an den Meist- bietenven öffentlich versteigert werden. Gießen, den 13. Juli 1860. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: ______C. Weidig, Ortsgerichtsmann. 1682) Dienstag den 17. Juli, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhause die Hofraithe des Christian Fillmann, Flur 1, Nr. 1102 mit 5 ^Klafter auf dem Burggraben, neben Ludwig Bücking, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 30. Juni 1860. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. ________________D. Ebel.___________ Die Versteigerung von Arbeiten bei der Stadt Gießen. 1757) Donnerstag den 19. Juli 1860, des Vormittags 9 Uhr, sollen aus hiesigem Rathhause nachstehende Arbeiten an den Wenigstfcrdernden verge- Schreinerarbeit, veranschl. zu 47 fl. 29 fr. Weißbinverarbeit, „ „ 5 „ 28| „ Maurerarbeit, „ „ 359 „ 34| „ Planirarbeit, „ „ 20 „ — „ Ghaussirarbeit, „ „ 28 „ — „ Gießen, den 13. Juli 1860. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. 1759) Montag den 27. August, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhause die in der Wallthorstraße gelegene Hofraithe des Wirth PH. Leib, bestehend in Wohnhaus mit Anbau, Hintergebäude, großem Saalbau und bedeckter Kegelbahn, nebst Gartenanlage, an den Meistbietenden versteigert werden. Die Bersteigerungsbedinguugen werden im Versteigerungs-Termin eröffnet. Flur Rr. oKlstr. 7ss3 99 Hofraithe in der Wallthorstraße, neben Carl Worms, ygg4 219 Grabgarten, 1. Klasse, bei der Hofraithe. Gießen, den 13. Juli 1860. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: C. Weidig, Ortsgerichtsmann. Arbeitsversteigerung zu Heuchelheim. 1738) Donnerstag den 19. Juli, Vormittags um 8 Uhr, sollen auf dem Rathhause zu Heuchelheim nachstehende Sauarbeiten mittelst Versteigerung in Accorv gegeben werden, als: Maurerarbeit, veranschlagt zu 332 fl. Zimmerarbeit, „ „ HO „ Steinhauerarbeit, „ „ 88 „ Schreinerarbeit, „ „ 30 „ Weißbinrerarbeit, „ „ 448 „ Glaserarbeit, „ „ 4 „ Heuchelheim, am 11. Juli 1860. Großherzogliche Bürgermeisterei Heuchelheim. I. 81.: Körner, Bezirksbauaufseher. 1687) Montag den 16. Juli, Nachmittags 2 Uhr, soll im Wirth Ph. Leib'schen Hause am Wallthor eine vollständige Buch- und Stein- druckerei, bestehend in zwei eisernen Pressen, einer Glättpresse, circa 30 Gentnern der neuesten Titel- und Brodschriften und den nöthigen Utensilien, sowie in einer eisernen Presse mit den erforderlichen Steinen und den zur Lithographie gehörigen Utensilien, gegen gleich baare Zahlung an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen, den 3. Juli 1860. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: C. Weidig, Ortsgerichtsmann. 1739) Montag den 16. d. Mts., Nachmittags 1 Uhr, sollen auf dem hiesizxn Gemeindehause nachstehende Arbeiten an den Wenigstnehmenden in Accord gegeben werden, als: Maurerarbeit, veranschl. zu 73 fl. 9 kr Zimmerarbeit, „ Schreinerarbeit, „ Schlosserarbeit, „ Glaserarbeit, „ Weißbinderarbeit, „ Pflasterarbeit, „ Lang - Göns, den 12. „ 39 „ 41 „ „ 41 „ — ,, „ 44 „ 22 „ u u 2 ,, „ 57 „ 52 „ „ 500 „ — „ Juli 1860. Großherzogliche Bürgermeisterei Lang-Göns. In Auftrag des Bürgermeisters: A. Velten, Beigeordneter. Versteigerung von abgelegten Baumaterialien. 1714) Montag den 16. Juli l. I., Vormittags 10 Uhr, sollen in dem Pfarrhof zu Winnerod nachbenannte Gegenstände öffentlich versteigert werden: 1) mehrere Quantitäten gesundes Eichenholz, zu Zimmer- und Schreinerarbeit sich eignend, 2) sechs bis acht abgelegte, ziemlich brauchbare Stubenthürschlöffer, 3) zwei Speicherladen und drei hölzerne Kaminthüren, 4) eine große eiserne Kaminthüre, 5) mehrere Parthien alte Breter und Latten. Feilgebotenes. 1750) Frühkartoffeln, in bekannter Güte, sind bei I. Brauburger zu haben. 1688) Lager von Muscheln und ächten Korallen, in schönster Auswahl, empfehlen _____________I. A. Busch Söhne. 1536) Salzhäuser Mutterlauge ist stets vorräthig bei _______________Julius Wallach. 1747) Einige Vogelshecken, sowie einige Canarienvögel, sind zu verkaufen. Näheres unter Nr. 875 bei der Exped. d. Bltts. 1660) Verschiedene Sorten Stroh- dcckcn sind vorräthig; auch werden Bestellungen angenommen. Wilh. Schmall. 1746) Eine Quantität brauchbares Bauholz ist einzeln, oder auch zusammen, zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bl. 1736) Mehrere Wagen Mist sind billig zu haben. Wo? sagt die Exped. d. Bltts 1764) Soeben ist die erwartete Sendung von Spiegeln und Spiegelgläser eingetroffen und empfehle ich solche zu auffallend billigen Preisen. Gleichzeitig bringe ich mein reichhaltiges Mvbel- und Tapeten- Lager, sowie alle in dieses Geschäft einschlagenden Artikel und Arbeiten, in empfehlende Erinnerung. Th. Brück, Tapezier, Kreuz, Lit. B. Nr. 98. • Augenkranken! 1500) Das mit allerhöchster Concession beliehene weltberühmte wirklich ächte Dr. Whites Augen wasser von Tr. Ehrhardt wird, ä Flacon 36 kr., bereitwilligsi besorgt durch die Expedition dieses Blattes. Tausende von Lob erhebenden Briefen und Attesten aus allen Gegenden der Welt sprechen über den ausserordentlich glücklichen Erfolg. 1743) Neingehaltener guter Aopscl- toetn, per Ohm 14 fl., wird abgegeben bei - PH. Wind eck er, in Friedberg. 1659) Die neue Sendung reiner Bielefelder Leinen, Taschentücher und Einsätze zu Hemden, sind angekommen. _________________Wilh. Schmall. 1761) Eine Mühle mit drei Mahlgängen, einem Schlaggang, circa vier Gaffel- Äcker, Wiesen und Gärten, sowie Ackerland, ist zu verkaufen. Trais a. d. Lumda, den 13. Juli 1860. Wilhelm Hoffmann. 1756) Vorzüglich gute Frühkartoffeln sind zu haben bei Wittwe Jungel, Lindengaffe. 1740) Circa 60 Stück neue gewoldte Fenster-Scheiben, sog. Spiegelglas, fotvie ein schönes Hauslämmchcn, sind billig zu verkaufen. Das Nähere bei der Exped. dieses Blattes. 1726) Schoor ist Dickmilck 1753) mit Körn, kaufen. V e 1509) Ji scheu Hause Wohnung z, 1722) auf dem N anderweit z beziehen. 1735)-" Neuenweg r für zwei G sogleich beze ~ 1748) vermiethen l 1749) die auch für den kann, i 1733) Hoffmani mit oder oh 1732) ( bei mir zu auch später, N. ~ 1637) i schen Hinter! Mitgebrauch Theil des E vermiethen t auf dem Ast 1716) auf dem Nei logis zu ver 1744) bei 1760) < vermiethen bei 1715) l mar bewohn miethen. 1752) Heu und Si auf dem Se 1726) Bei Louis Noll auf der Schoor ist täglich frische Milch und Dickmilch zu haben. 1753) Bei Unterzeichnetem ist ein Acker mit Korn, 290 ^Klafter haltend, zu verkaufen. Philipp Balser II., in Wieseck. Vermiet Hungen. 1509) Im Hinterbau des G. D. Brühl'- schen Hartzes am Brand ist eine Familienwohnung zu vermiethen. 1722) Im Burck Hardt'scheu Hause auf dem Neuenweg ist der mittlere Stock anderweit zu vermiethen und sogleich zu beziehen. 1735) In Lit. B. Nr. 144 auf dem Neuenweg ist eine möblirte Stube, monatlich für zwei Gulden, zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden. 1748) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Georg Moog, in der Flügelsgasse. 1749) „ Eine kleine Familienwohnung, die auch für ledige Personen abgegeben werden kann, ist zu vermiethen bei B. Loos, Markt. 1733) Im Hinterhaus des Buchbinver Hoffmann ist ein kleines Familienlogis, mit ober ohne Möbel, zu vermiethen. 1732) Eine kleine Familienwohnung ist bei mir zu vermiethen und sogleich, oder auch später, zu beziehen. N. D. Stern, Wallthorstraße. 1637) Das Logis in dem Stammischen Hinterbau nebst Stall, Holzremise und Mitgebrauch der Waschküche, sowie ein Theil des Gartens und Bleichplatzes, ist zu vermiethen und das Nähere bei L. Petri auf dem Asterweg zu erfragen. 1716) In dem Sch eld'schen Hause auf dem Neuenweg ist ein kleines Familicn- logis zu vermiethen. Näheres bei Ehr. Petri I. 1<44) Zwei Logis sind zu vermiethen Ph- Pfaff, Caplansgassc. 1760) Eine Familienwobnung ist zu vermiethen und am 1. October beziehbar bei Jacob Bogt, Bäcker. 1715) Das von Frau Pfarrer Ditt- mar bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen. L. C. Burckhardt, in den Neuenbäuen. —----- i 1752) Drei verschließbare Böden zu! Heu und Stroh sind in Lit. C. Nr. 153 j auf dem Seltersweg zu verpachten. Vermischte Anzeigen. 1754) Reue Zprocentige Clisabeth-Eisenbahn-Priori- täten werden bei Unterzeichnetem zu möglichst billigem Course abgegeben. Marcus «Heinrich Budge, Bank- und Wechsel - Geschäfts Neue-Bäue, ehemalige Heye r'sche Buchhandlung. Thierschauftst im Finsterloh bei Wehlar. 1765) Zu der Freitag den 20. dss. (nicht am 19. dss., wie auf den Loose» bemerkt) stattfindenden Thierschau und darauf folgenden Prämiirung, sowie der Ausstellung der zur Verloosung bestimmten Thiere und Geräthe beehren wir uns hiermit ganz crgebenst einzuladen. Die herrliche Lage im schattigen Walde, verbunden mit hinreichenden Wirth- schaftseinrichtungen, wird gewiß jeden Besucher freundlich ansprechen. Der Festzug beginnt von hier um 9 Uhr und besagt das Nähere das Programm. Wetzlar, den 11. Juli 1860. Das Fest-Comitö. M Für Auswanderer. 283) Am 1. und 15. jeden Monats expedire ich fortwährend über Bremen durch die vorzüglichsten Dampf- und Segelschiffe nach allen Häfen von Amerika und Australien. Die Preise werden äußerst billig, wie in Bremen selbst, gestellt und die Passagiere bis auf's Seeschiff begleitet. Amerikanisches Gold, sowie gute Wechsel, sind stets bei mir zu haben. Zu Ueberfahrts-Verträgen empfiehlt sich der concessionirte Agent: C. W. Dietz, am Markt. Geschäfts - Empfehlung. 1717) Alle Sorten Fayence-Lesen, Feuerhecrdc, Blumenvasen, Bauverzierungon, Figuren, sowie alle andere in dieses Fach einschlagende Artikel, werden nach Zeichnung und Angaben bei mir verfertigt, wovon ich das hiesige und auswärtige Publikum ergebenst benachrichtige. Alsfeld, am 5. Juli 1860. A. Schvpbach. ^^""Auswanderer jüh. finren über Bremen die beste und billigste Fahrgelegenheit auf den ^reichsten, zur Passagierfahrt eigens erbauten und eingerichteten, mit gutem Proviant reichlichst ausgerüsteten Dampf- und Segelschiffen nach allen Häfen Amerikas und Australiens durch die für das Großherzogthmn Hessen concessionirte Haupt-Agentur A EsNÄEt Wlttwe zu Gießen, ___M Hch. Ferber, neben dem Rathhaus. Dr. Hilnpt's Institut für Electricität, Heilgymnastik, Kiefernadel- und Kaltwasserbäder. in Nassau an der Lahn. k. 1622) Obengenannte Mittel sind in Einer Anstalt zusammengelegt und durch die zweckmäßige Verbindung von zwei und mehreren derselben Erfolge erstell worden welche sonst nicht möglich waren, besonders bei allen Formen von Nervenkrank heiten, in 8p6oi6 Lähmungen, bei chronischem Gichtc und Rheumatismus U,J ^^^'^scvwächcn rc. Eisenbahn vom Rhein bis Nassau' Nähere Auskunft ertheilt Dr. Haupt. " Spohr - Feier am 19. Juli. 1777) Billett zu diesem Concert sind bis zum 17. Juli in den hiesigen Buchhandlungen zu 48 fr. zu haben, vom 18. an kostet das Billet einen Gulden. Das Nähere auf dem Programm, welches bei diesem Concert nicht in die Häuser getragen werden wird, sondern aus Verlangen in den Buchhandlungen und an der Casse unentgeldlich verabfolgt wird. Die fremden Musiker werden nächsten Dienstag mit dem 12 Uhr Zug hier eintreffen. Für den Nachmittag ist eine Parthie nach dem Philosophenwäldchen verabredet. Mittwoch 9—1 und 4—7 Uhr finden Proben statt, denen der Anordnung des Herrn Kapellmeisters Bott zufolge Niemand außer den Mitwirkenden beiwohnen darf, dagegen ist der Zutritt zu der Generalprobe am Donnerstag Morgen 9 Uhr gegen Erlegung von 30 kr. Jedermann gestattet. Mittwoch Abend 8 Uhr findet eine gesellige Zusammenkunft der fremden Musiker mit ihren hiesigen Wirthen im großen Saal des Busch'schen Gartens Statt; für das übrige Publikum ist der Saal an jenem Abend geschlossen, jedoch dürfen die Zutrittsberechtigten Auswärtige einführen. Das Concert beginnt präcis 5*/2 Uhr und ist um 8 Uhr geschlossen. Die Stühle und Bänke dürfen an jenem Abend nicht versetzt werden, dagegen wird Sorge dafür getragen werden, daß dieselben in hinreichender Anzahl vorhanden sind. Auf Len Galle- rien werden drei Reihen Bänke stehen, und werden diejenigen, welche die vorderen beiden Reihen einnehmen, ersucht nicht zu stehen. Die Räume unter den Gallerien im Saal sind nur zum Stehen, die beiden Nebcnsäle nur zum Sitzen bestimmt. Im Saal .sind die vorderen Reihen der Sitzplätze ausschließlich für diejenigen reservirt, welche einen der Mitwirkenden als Gast bei sich aufgenommen haben. Das Nachtessen im Busch'schen Garten beginnt Abends 9 Uhr. Auswärtige können sich ohne vorherige Anmeldung betheiligen, Einheimische nur gegen Vorweis einer Eintrittskarte, welche zugleich als Quittung über den entrichteten Beitrag dient und zum Zweck der Controle während des Essens abgefordert werden wird. Gießen, den 13. Juli 1860. Der Llmcertlwrliand. 1737) Sonntag den 15. und Montag den 16. Juli: Kirchweihfest in Großen Linden, wobei für Tanzmusik, gute Speisen und Getränke bestens gesorgt sein wird. Hierzu ladet ergebenst ein Philipp Schaum, in der Krone. 1741) Am 8. d. Mts. ist auf der Landstraße zwischen Gießen und Klein-Linden ein Regenschirm gefunden und an den Unterzeichneten abgegeben worden, welchen der Eigenthümer gegen Entrichtung der Jnserat- gebühren in Empfang nehmen kann. Leihgestern, am 10. Juli 1860. Großherzogliche Bürgermeisterei Leihgestern. __ 1755) Sonntag den 22. v. Mts., Nachmittags 4 Uhr, soll in dem Wirthslocale des Promenade- hauses dahier die Abhör der Rechnung des Krankenunterstützungs-, Sterbekasse- und Wittwenunterstützungs-Vereins vom 1. Juli 1859 bis dahin 1860, sowie die Wahl zwei neuer Vorstanos- und vier Ausschuß- Mitglieder und Berathung über Abänderung der §§. 12 u. 20 der Statuten, stattfinden. Der Vorstand wünscht im Interesse des Vereins, daß sich die verehelichen Mitglieder recht zahlreich einfinden möchten. Zugleich wird weiter bemerkt, daß die obige Rechnung vom 14. bis 21. d. Mts., des Nachmittags von 1 bis 4 Uhr, in der Wohnung des Unterzeichneten zur Einsicht der Vereins-Mitglieder offen liegt. Gießen, am 12. Juli 1860. In Auftrag des Vorstandes: Georg Schmitt. 1734) Ein Logis, mit freundlicher Aussicht, von 1 bis 2 möblirten Zimmern und Cabinet, wird zu miethen gesucht. Das Nähere bei Friedrich Schwaab. Wohnungs-Veränderung. 1703) Von heute an wohne ich nicht mehr in der Mühlgasse, sondern in dem Steinhauer Schmituschen Hause auf dem Reichensand, Lit. C. Nr. 182. Gießen, den 1. Juli 1860. CHr. Petri, Weißbindermeister. 1720) Brockhaus' Konversations- Lexikon — doch nicht älter als 1840 — und Vergleichende Anatomie und Physiologie von Bergmann und Leuckart werden gleich zu moderaten Preisen gekauft. Das Nähere bet der Exped. d. Bltts. Ein Schriftsetzer-Lehrling wird in die G. D. Brühl'sche Universt'täts- Buchdruckerei gesucht. Verlorenes! 1719) Schon vor mehreren Monaten wurde ein grauer Sh awl mit Borten und Franzen verloren. Man macht hiermit den letzten Versuch durch die Oeffentlichkeit, es Wieder zu bekommen und verspricht ein gutes Douceur. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. Ebenso ist Prof. Heyer's Waldbau unlängst irgendwo vergessen oder verloren worden. Der Name des Besitzers steht darin, und seine Adresse wird bei ! der Exped. d. Bltts. aufgegeben. 1724) Ich wohne jetzt bei dem Herrn Professor Dr. Braubach auf dem Sel- terSweg. Gießen, den 9. Juli 1860. Kaufmann, Hofgerichts-Advocat. Prüfung des Gases auf dem Rathhaus. 1778) Durchschnittszahl pro Juni 1860: 19% Kerzen. 1475) Nächsten Dienstag, den 17. Juli: Siebentes Sonnner-Concert im Busch'schen Garten. Anfang 6 Uhr. Schi er holz. 1762) Verloren wurde vor 10 bis 12 Tagen eine kleine goldene schwarz emaillirte Broche (auf der Rückseite mit Medaillon.) Der redliche Finder wird gebeten, dieselbe gegen eine angemessene Belohnung abzugeben im Heyer'schen Hause in den Neuen- bäuen, parterre. Anzeige. 1690) Vom 12. d. Mts. an wohne ich im Seipp'schen Hause am Seltersweg, im ersten Stocke. Gießen, im Juli 1860. Dr. G. Schwarz, Hofger.-Advocat.__ Für Maurer! 1776) 7—10 Maurergesellen, worunter mehrere Steinhauerarbeit verrichten können, finden gegen guten Lohn dauernde Beschäftigung bei Georg Weiß, Maurermeister in Großen-Linden. (Hierzu zwei Beilagen.) Verml Gas 1673) Sinei kum erlaube i Fabrikat, nm Berliner Mol Steif, Schiel auch chemische Th. Dauth bestens zu em; Veränderun werden auch p Ich bin ger gen zu senden, persönlich am Frankfurt a Gewiß l Spohr-Feier damals lebend Allein die Absi Jahre hat gez Abonnements-6 der beschränkter In den mustkal und ein Antrm muthung, auf durch ein Sone Besprechung in erwirken, mußte die Veranstalt« eine Reihe mus würden. Mit gerichteten Einl weniger, als et hätte, als es l sein werden, ir sie vielleicht noe Die meisten Ga Proben bestimm Philosophenwält des Concerts u Mittwoch ist bei Das in d formen in dem Herrn Hofkapelli des Herrn Sone Spiel vom Mini fellen Künstlern nimmt. Herr A Vortrag eines (S säugerin, Fräule Md Clarinette. ein noch ungleich wit den hiesigen und die Leitung Spohr'scher Orch hätte gedacht we vom 18. an agm werden eine Parthie ; des Herrn ralprobe am llige Zusam- ge Publikum Abend nicht f Len Galle- ht zu stehen. Im Saal last bei sich betheiligen, nt und zum md. dem Herrn f dem Selma n n, ls-Advocat. uf dem )uni 1860: stag, den oncert Anfang rholz. 10 bis 12 rz emaillirte Medaillon.) en, dieselbe ang abzuge- den Neuen- an wohne Selterswez, warz, vocat. r! n, worunter iten können, aernde Bkcermeister n. Beilage zu Nr. 56 des Anzeigeblattes. 1723) Sonntag den 15. Juli: HeyerMn Felfenkeller. fS* H lt 6* g» V f i o- 1728)„ Es werden 4 gute Fenster mit V V V V 1- i Futter, Laven, sowie eine Stubenthüre mit der Gießener Musik-Capelle auf Cem i Futter und Bekleidung, in Lit. B. Nr. 72 HeyerMn Felfenkeller. , zu kaufen gesucht. Vom Bandwurm *,llU I^rat'c.lL’6 ,in ? den Dr. Bloch in Wien, Iäqerzeil Nr 528. Naberes brieflich. (1531) Vermischte Anzeigen. Gas-Deleuchtung. 1673) Einem geehrten auswärtigen Publi- kum erlaube ich mir hiermit mein eigenes Fabrikat, nach den neuesten Pariser und Berliner Modellen in Gas-Lustre, Gas- Steif, Schiebe- und Wand-Lampen re., auch chemische Apparate (dessen Lager Herr Th. Dauth hier unterhält), bei Bedarf bestens zu empfehlen. Veränderungen von Kerzen in Gas-Lustre werden auch prompt von mir besorgt. Ich bin gerne erbotig, Muster-Zeichnungen zu senden, und bei größeren Aufträgen persönlich am Platze zu erscheinen. Frankfurt a. M., am 1. Juli 1860. __________ A. Nahrgang. j 1742) Die Nummer 29 hat das Bügeleisen gewonnen. Vogel, Polizeidiener. 1751) Mit nächstem Montage beginnt ein weiterer Unterricht im Kloidermachen, und belieben sich Theilnehrnenve alsbald bei mir zu melden. K. Schneider, wohnhaft in der Sonnenstraße. 1745) Ich mache hiermit die ergebenste Anzeige, daß ich meine Wohnung bei Herrn Leverhändler Stern verlassen habe und jetzt in der Löwengasse, Nr. 120, wohne, und bitte ich, mich mit dem seitherigen Zutrauen auch fernerhin beehren zu wollen. Louis Benner, Schneidermeister. I r63) Ein mit guten Zeugnissen versehener Hausbursche wird in ein hiesiges Geschäftshaus gesucht und kann sogleich eintreten. Bei wem? sagt die Expedition dieses Blattes. Die Spohr-Feier am 19. Juli. T« SSM7- Stan bi %UtfCl,en L'ompomften crine( 'uusikalische Todtenmesse zu veranstalten, man könnte diesen Beruf gern "bestttiten" S-" l ( Sanz andere, sie betrifft nicht sowohl Spohr, als Gießen. Die Erfahrung der letzttn andertbalb ^»ahr. hat gezeigt, daß es mit den größten Schwierigkeiten verbunden ist, nabmhaste auswärtige Künstler für Abonnements-Concerte zu gewinnen - auf zehn ablehnende Briefe kömmt kaum ein anne mmder - und -war nickt i?9 % ^nfCre6 Coneertvereins, sondern namentlich, weil Gießen in der musikalischen Welt aar tauenSt»? 3n den musikalischen Zeitungen, m denen man täglich Coneertberichte aus andern Städten findet ift r, • < ■ und ein Antrag von Seiten der hiesigen Eoneertdireetion findet bei man^n ffigenTXffÄiVfeÄ ">uthung, auf einem Winkeltheater aufzutreten bei einem Schauspieler an einem Hoftbeattr Diese« “ ' .wie die Zu- durch ein Concert, welches die strengste Kritik nicht zu scheuen batunddurck dieNawennnd zu brechen, und Besprechung in der musikalischen Presse werden wird, unserer Stadt in der musikalischen 2B e £t f i 21 u f n u n c” ff du S ‘V erwirken, mußte daher das Hauptaugenmerk des Coneertvorstandes fein, und es bot fick L Sw f , Eoneertfahigkeit zu di- Veranstaltung einer Spohr-Feier, indem vorauszusehen war, daß auf den Namm Spo ?s^n namkn^^^res Mittel, als eine Reihe musikalischer Kräfte, die wir sonst nie die Mittel gehabt hätten tu gewinnen Tu™ ? / svn Dassel aus, wurde»- Mtt Ausnahme einiger weniger, welche verhindert waren, haben sämmtliche ^.t Jem VV9(St Hofkavell? geri^teten Einladung entsprochen, und von Darmstadt aus werden wir ebenfalls noch einige ®ffle »arten niiffei ^ e r?" Ttt weniger, als es möglich gewesen, wenn sich Vie viel gerühmte Gastfreundschaft unserer Stadt diesm^ » - ~ wett patte, als es leider der Fall gewesen ist, und als man zur Ehre Gießens unserenGästen g ge^ r , ' bewährt fetn werden, im Gasthof zu logiren, hätte wünscken mögen - eine Bemerkung die um so wenV» , ? benm ma"d)c genothigt fte vielleicht noch den Einen oder Anderen bestimmt, im Interesse der guten Sacke firh f n.fler unterdrückt werden soll, als Die meisten Gäste werden bereits den Dienstag Mittag eintreffen indem der garne M ttwock^"?^"'^ ®a|ie6 JU entschließen. Proben bestimmt ist; der Dienstag Nachmittag ist dem Vergnügen gewidmet^i 1 ^'7 Donnerstag Morgen, für Philosophenwälvchen, oder dem Schiffenberg beabsichtigt. Den Mustkfreundm wird Vie Notir stliche Parthie nach dem Coneerts um 9 Uhr stattfindenden Generalprobe der J'J30 F? « T?ber Tage Mittwoch ist derselbe schlechthin ausgeschlossen. 9 9 1 0U"3 m 30 fr‘ "erstattet ist; zu den Proben am Das in diesen Tagen erscheinende Programm des Coneerts beurkundet die Vielseitiakeit mit m formen in dem Conrert vertreten sind. Von Soloeompositionm stellt der Vortraa eine« b 7 Spohr schm Compositions- Herrn Hoskapellmeister Bott aus Meiningen, welche! t>ie D°PPelconcerts für zwei Violinen durch des Herrn Coneertmeisters Graff aus Cassel uns einen seltenen Genuss in Ausssckt^ «E" bie ®iite S-habt hat, und Spiel vom Winter he! hier noch im fritoen Lc* Dt ®*aff Ebt durch sein meisterhaftes testen Künstlern seines Instruments zählt und unter dm von Spohr selbst gebildeten TT!"/ Bemerkung, daß er zu den beriihm- mmmt. Herr A. Neff, dessen seelenvolles Spielwir1«Z2»sten Rang ein- Dortrag eines Coneerts für Clarinette erfreuen ber Tenorist m ■ A. rrnen Gelegenheit hatten, wird uns durch sängerin, Fräulein Wetzestein, durch ein Duett aus Jessonda Letztere äusserem no"ck 7d.der Herzogl. Dessauischen Hofopern- und Clarinette. Nach dem Verhältnisse unseres hiesigen Orts ist aber der mustkttifcke^^"^ Lieder mit Begleitung von Clavier -'n noch ungleich seltnerer zu nennen." Dmch da7Zusammenwirken d!r CassÄ Da ' L-L verspricht, m Vie Leitung der Cassk ’bV"* da^deV WeV ät&?S'£„T,,lratn “■ ”a,W'“9 * »“ * dgm.' L7°,chkL'L Außer der Ouvertüre zur Jessonda und zum Berggeist wird Spohr's großartigste Tonschöpfung : „Die Weihe der Töne" (vierte Symphonie) zur Aufführung kommen. Zum Verstänvniß dieser Komposition diene die Bemerkung, daß der Urheber sich darin eine ähnliche Aufgabe gestellt hat, wie Schiller im Liede von ver Glocke — eine Parallele, die man fast Schritt für Schritt verfolgen kann. Der erste Satz schildert die Entstehung des Tons: Den Ton in der Natur („stilles Schweigen der Natur vor dem Erschaffen des Tons — reges Leben nach demselben — Naturlaute, Aufruhr der Elemente.) Der zweite Satz führt den Ton in die menschliche Gesellschaft, er begrüßt den Säugling in der Wiege („Wiegenlied") lockt ihn zum heitern Reigen („Tanz") und leiht der Liebe Ausdruck („Ständchen.") Im dritten Satz begleitet er ihn in die Schlacht und zurück („Kriegsmusik, Fort- ziehen in die Schlacht, Gefühle der Zurückbleibenben, Rückkehr der Sieger, Dankgebet") und im vierten schließt er das menschliche Leben ab mit der „Begräbnißmusik" und dem „Trost in Thränen." Frischdäcker;u Gießen. Sonntag den 15. Juli. Christian Jug- hardt in der Wallihorstraße. Heinrich Noll in der Neustadt. Heinrich Clemmrath auf dem Seltersweg. Kirchliche Anzeigen der evsngelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Am 15. Iuli. Morgens: Pfarrer Landmann. Nachmittags: Professor Dr. Weigand. Hospital - Gottesdienst. Um halb 11 Uhr: Mitprediger LipS. Gelauste. Den 8. Juli. Dem Bürger und Bäckermeister, Christian Noll, ein Sohn, Philipp Karl, geboren den 3. Juni. Denselben. Dem hiesigen Bürger und Rentmeister zu Breidenstein, Heinrich Friedrich Haas, ein Sohn, Wilhelm Georg Karl Ludwig Jacob Hermann, geboren den 9. Juni. Denselben. Dem Bürger zu Friedberg und Schlosser in der mechanischen Werkstätte am Bahn- > Hose dahier, Samuel Bender, eine Tochter, Marie, | geboren den 10. Juni. Denselben. Dem Ortsbürger zu Klein-Linden und Kreisbauausseher bei dem Kreisbauamte zu Darmstadt, Philipp Schaum, eine Tochter, Phi- lippine Luise Marie, geboren den 18. Juni. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Landmann. Katholische Gemeinde. Beerdigt. Den 2. 3itli. Julie Auguste von Toussaint, eheliche ledige Tochter des Großherzvglichen Registrators bei der Main - Weser - Eisenbahn dahier, Freiherrn Adolph von Toussaint, alt 16 I. 1 M. 17 T., gestorben den 30. Juni. Sti Erscheint wöchem 2 ss. — AuSwä M 57. Fremden-Register vom 9. bis 11. Juli 1860. )it d e n Gasthäusern. Im Prin; Carl: Hr. Lehn, Forstr. v. M-erholz; Frl. Krätzer v. Herborn: Hr. Cagoi, Dr. med. v. Ostrowo; Hr. Kütz, Holzhdlr. v. Mainz • Hr. Pein, Bauunternehm, v. Oberwesel; Hr. Swobvta, Privatm. v. Brünn; Hrn. Kaust. Theestng v. Aachen, Wiesenfels v. München, La- porta v. Brünn u. Bramig v. Mühlheim. Im Rappen: Hr. Baron v. Düest v. Wetzlar; Hr. Müller, Oecon. v. Limburg; Hr. Lebermann u. Hr. Meyer, Thierarzt v. Hannover; Hr. Krömmelbein, Secret, v. Darmstadt; Hr. Bornemann, Senat, v. Limbnrg; Hrn. Kaust. Braun v. Cöln, Schirei v. Aschaffenburg, Kaufmann v. Barmen, Leidig v. Nürnberg, Krause v. Göttingen, Lange a. Bayern, Marr v. Cassel, Stiebe! u. Volz ». Hamburg u. Henuiger u. Leo v. Frankfurt. Im Einhorn: Hr. Rothenberg, Fabrik, v. Crefeld; Hr. Franck, Rent. v. Stettin; Hr. Fettscher, Prof. a. Bußland; Hr. Schulze, Doct. v. München; Hrn. Geh. Räthe v. Flammann v. Petersburg u. Eilers v. Saarbrücken; Hr. PhileminS, Rent. v. Rostock; Hr. Lckeidel, Gastw. v. Berlin; Hr. Wolf, Privatm. v. Magdeburg; Hrn. Kaust. Manteufel v. Berlin' Hübner v. Wendel, Böckler v. Stuttgart, Reise! v. Mannheim, Ebert v. Heidelberg, Heidt ». Offenbach, Roth v. Bonn, Schmidt v. Mainz, Eolonius v. Cöln, Rühler v. Jena, Fischer v. Bremen, Weil v. Worms, Mayer v. Mannheim, Kranze v. Magdeburg, Roth v. Weilburg, Gutt- mann v. Hannover, Jung v. Breslau, Lübeck v. Dresden, Goldmann v. Cassel, Goldschmidt v. Warburg, Franck v. Münchburg, Kahn v. Hannover, Rütz v. Siegen, Franz v. Crefeld u. Fürstenheim, Rosenthal u. Scholl v. Frankfurt. Im deutschen Hos: Hr. Hildebrand, Uhrm. v. Laubach; Hr. Scheid, Bauunternehm, v. Erdhausen; Hr. Pfarrer, Stud. v. Villingen; Hr. Lehmann, HandelSm. v. Gladenbach; Hr. Koch, Oecon. v. Bottenhorn; Hr. Scherrer, Musiklehr. v. Stuttgart; Hr. Eberhardt, Privatm. v. Frankfurt; Hrn. Techn. Glaffon u. Bobecke a. Holland; Hr. Satt, Oecon. v. Düsseldorf; Hrn. Kaust. Hohenstein v. Frankfurt u. Sefeldt v. Magdeburg. Im Darmstädter Haus: Hr. Steinmetz, HandelSm. v. Lindau; Hr. Langer, Eif-nb.-Beamter v. St. Goar; Hr. Fischer, Metzg. v. Frankfurt; Hr. Thome, Fuhrm. v. Hommertshausen. In der Sonne : Hr. Becker, Fuhrm. v. Nieder - Ohmen; Jungfern Wenzel, Groß u. März v. Roßbach. In der Rose: Hr. Schaaf, Schullehr., Hr. Stein, Schuhm., Hr. Stein, Oecon. u. Hr. Rühl, Bürgermstr. v. Kettingen; Hr. Jung, Steig, v. Dillb-im; Hr. Lang, HandelSm. v. Wattenheim; Hrn. Bergl. Bern-! Hardt v. Werdorf u. Lorenz v. Breidenbach. Im Russischen Hos: Hrn. Geschäfts,. Kreuz v. Lutzen u. Weber v. Dillenburg; Jungfer Stein v. Schönbonn. In den Privathäu.sern. Bei Fr. Gymn.-Lehr. Beck : Frl. Beck v. Darmstadt. — Bei Fr. M- Dr. Credner: Hr. Henke, Prof. v. Marburg, Hr. Credner v. Pansu. Hr. Credner v. Hannover. — Bei Wittwe Pistor: Hr. Pistor, Gutsbep v. Breunings. — Bei Hrn. Buchb. Rühl: Fr. Hofger.-Advoc. Leydheaer v. Darmstadt. — Bei Hrn. Lehr. S. Mayer : Frl. Neuhof v. Friedberg. Bei Hrn. Busch im Garten : Fr. Notar Pauli v. Mainz. — ®el *rn; Prof. Dr. Hoffmann: Fr. Görtz v. Gotha. — Bei Hrn. Jacob Herberl. Hr. Götze, Steig, v. Maulbach. Wasserwärme der Lahn. Mittwoch den 11. Juli 15% Grad. Donnerstag „ 12. „ 16% „ Freitag „13. „16 „ L. C. Rübsamm, Schwimmlehrer. G D. Brühl'schen Verlagshandlung, Canzleiberg, Lit. B. Nr. 1. Main-Weser-Eisenbahn-Frachtbriefe sind vorräthig und zu haben in der Druck und Verlag der G. D. Brühl'schen Universitäts-Buchdruckerei. Mit Ge Freunde ver 8 Auf An tung ves Pub' Gießen, Der Ver Bei Vers die Eichstädter Um seine Art und den 8 1) all je neu gi praktis geseher anheim 2) Bestre! Mitgli Veröffe und D regier» einen r Jeder ehr, Vereinszwecke zu Oberhessen samir das Ausland au Jedes ord, lichen Herbstvn dem hofft der Ve Die Reprch derathender i