rgigkeit des mtheit hier entfaltender ste Gewähr n Jüngling e mit allen ft: tfindenden daß die on. n, Hämmer- . Mannheim, u. Krumbach mbach; Hr. rnfeijf, Kfm. abner u. Hr. >rg t>. Holz- Hrn. Fuhrl. ; Fr. Rüth t>. Rinteln; t. • Bei Hrn. - Bei Hrn. Hrn. Prof. Bürgermeister Dr. Noack: n. — Bei irankfnrt. — 1. — Bei miet Plank: Hr. Münch. immlehrer. ffeln- Mittelpreis vom Malter ■ in - 200 520 200 436 200 -- 200 416 Anztigeblstt für die Stadt und den Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 fl. 36 ft., für Auswärtige, incl. Postaufschlags 2 st. — Auswärts abonnirt man stch bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Expedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1). J|o Samstag den 7. Juli 1860. Amtlicher Theil. Edictatiadung. 1625) Hermann Bing mann von Lich hat um Rückgabe der von ihm als Unteragent zur Beförderung von Auswanderern des für das Rheoerhaus I. H. P. Schröder in Bremen concessionirten Hauptagenten Schwarz in Echzell gestellten Caution gebeten. Es wird dies mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Ansprüche, welche der Rückgabe der Caution entgegengesetzt werden sollen, innerhalb 6 Monaten — vom Tage des ersten Erscheinens dieser Aufforderung in der Darmstädter Zeitung — bei uns mit Nachweis darüber anzumelven sind, daß wegen solcher Ansprüche bei Gericht Klage erhoben worden ist, gegenfalls die Rückgabe ohne Weiteres verfügt werden wird. Gießen, am 18. Juni 1860. Großherzogliches Kreisamt Gießen. In Verhinderung des Kreisraths : Wolf, Kreis - Assessor. Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen. Edictallsdungen. Oeffentliche Aufforderung. 1461) Großherzogliches Hofgericht der Provinz Oberheffen hat über den Nachlaß des Postconducteurs H a u ß dahier den förmlichen Concursprozeß erkannt. Demgemäß werden alle Diejenigen, welche Ansprüche an den Nachlaß bilven wollen, auf- geforvert, solche im Termin Montag den 23. Juli d. I., Vormittags 9 Uhr, dahier zur Geltung zu bringen, widrigenfalls sie von der Masse ausgeschlossen werden. Gleichzeitig soll in diesem Termine die Güte versucht, ein Massecurator bestellt und zur Wahl und Bevollmächtigung eines Gläubigerausschusses geschritten werben, und werben die nicht persönlich erscheinenden ober durch nicht gehörig Bevollmächtigte vertretenen Gläubiger Den Beschlüssen der Mehrheit der erscheinenden Gläubiger beitretend angesehen. Gießen, den 30. Mai 1860. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl, Dr. v. Schmalkai der, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor. i 2425) lieber das Vermögen des im , Jahre 1754 verstorbenen Oberstlieutenant Johann Ludwig von Lingelsheim zu Hungen war im Jahre 1755 von ver damaligen Fürstlich Solms - Braunfelsischen Justizcanzellei zu Hungen der Concurs er- । kannt, und in Folge davon dessen in Hun- i gen telegene Hofraithe um 1010 fl. verkauft I worben. Von Viesem Kaufschillinge batirt ohne Zweifel das schon seit langer Zeit ! dahier amtlich verwaltete von Lingelshei- ! mische Depositum, welches aus dem seit 1836 in Großherzoglicher Staats-Schulden- Tilgungskasse zu Darmstadt angelegten Gelbe von 1394 fl. 10% fr., den davon seither ausgewachsenen Zinsen unv einem haaren Vorrathe von ungefähr 192 fl. 54% fr. besteht. Der genannte Johann Ludwig von Lingelsheim hatte in zwei Ehen gestanden; aus zweiter Ehe mit Dorothea Christiane Martha Sophie von Bibra waren keine Kinder vorhanden; aus erster Ehe dagegen zehn Kinder entsprossen, von welchen die vorliegenden Aeten jedoch nur über den Sohn FrievrichLudwig von Lingelsheim nähern Aufschluß geben. Derselbe, geboren am 3. August 1724 zu Hungen und gestorben am 15. Mai 1772 zu Fauerbach in der Wetterau, war Oberstlieutenant im Königlich Niederländischen Militärdienste und ebenfalls zwei Mal verheirathet gewesen. Aus erster Ehe mit einer Gräfin Solms- Utphe scheinen drei Söhne entstammt zu sein; von welchen zwei im preußischen Militärdienste in Berlin und Potsdam gestanden haben; in zweiter Ehe mit Friedericke Sophie Nolding Wittwe, geborne von Buttlar, wurde erzeugt ein Sohn Friedrich Wilhelm Theodor von Lingelsheim, nachheriger Hauptmann im Fürstlich Waldeckischen Militärdienste, welcher aus seiner Ehe mit Friedericke Margaretha Müller die jetzt noch lebenden Kinder: 1) Revierförster Wilhelm von Lingelsheim zu Wilbungen, 2) praetischen Arzt Dr. Karl von Lingelsheim daselbst, 3) die Caroline Förster Käkel Ehefrau zu Rhena, im Fürstenthum Waldeck, hinterlassen hat. In Gemäßheit der bereits über das Depositum in dem von Lingelsheimischen Debitwesen erlassenen Edietalladung vom 19. Februar 1857 haben die oben unter 1. 2. 3. genannten Kinder des Fürstlich Waldeckischen Hauptmanns Friedrich Wilhelm Theo- vor von Lingelsheim als Jntestaterben ihres Urgroßvaters Oberstlieutenant Johann Ludwig von Lingelsheim, beziehungsweise "ihres Großvaters Oberstlieutenant Friedrich Ludwig von Lingelsheim, sodann der Großherzogliche Forstmeister Berthold Freiherr von Bibra zu Darmstadt als Erbe ver oben genannten zweiten Ehefrau des Oberstlieutenants Johann Ludwig von Lingelsheim, einer gebornen von Bibra, auf Grund deren im Concurse ihres Ehemannes geltend gemachten Jllatenforderung von 400 fl. Ansprüche an das vorbezeichnete von Lingelsheimische Depositum erhoben, und sich der letztgenannte Prätendent mit den erstgenannten Jntestaterben des Johann Ludwig von Lingelsheim laut Vergleich vom 4. November 1858 dahin vereinbart, daß jener vom fraglichen Depositum den Betrag von 450 fl., diese aber den Rest erhalten sollen. In Betracht, daß von den übrigen Gläubigern des Johann Ludwig von Lingelsheim Ansprüche an das Depositum nicht geltend gemacht worden sind, und dieses nunmehr nach ver angeführten Vereinbarung zum Nachlasse des Oberstlieutenant Johann Ludwig von Lingelsheim gehört, werden alle weiteren etwaigen Jntestat- und Testaments- erben dieses Johann Ludwig von Lingelsheim hiermit aufgefordert, ihre Rechte an das fragliche Depositum sogewiß binnen neunzig Tagen, vom Tage des ersten Erscheinens dieser Aufforderung in der Darmstädter Zeitung an gerechnet, dahier vor dem unterzeichneten Gerichte anzuzeigen und die erforderlichen Nachweise zu erbringen, gegenfalls das Depositum den aufgetretenen Erben ausgehändigt werden wird. Hungen, am 10. April 1860. Großherzogliches Landgericht Hungen. Heusler, Eckstorm, Landrichter. Landger.-Assessor. Oeffentliche Aufforderung. 1412) Johannes Wießner von Königsberg, Sohn des Johann Georg Wießner und dessen Ehefrau, Anna Margaretha, eine geborne Krauskopf, geboren ven 29. October 1769, ist seit langer Zeit abwesend, ohne daß er Nach- richt von seinem Aufenthaltsort gegeben, oder dieser sonst bekannt geworden wäre, und wurde bisher sein jetzt aus 342 fl. 53’/2 fr. bestehendes Vermögen curatorisch verwaltet. Da Johannes Wießner jetzt das neunzigste Lebensjahr zurückgelegt haben würde, so wird derselbe oder dessen etwaige Leibeserben hiermit aufgefordert, sogewiß binnen drei Monaten sein Vermögen in Empfang zu nehmen, widrigenfalls er für verschollen erklärt und den sich legitimirenden Erben der Nachlaß ohne Kaution übergeben werden wird. Gleichzeitig werden alle Diejenigen, welche Ansprüche an den fraglichen Nachlaß bilden zu können glauben, aufgefordert, solche binnen obiger Frist geltend zu machen, wirrigenfalls den sich meldenden und legitimirenden Erben eventuell dem Fiscus der Nachlaß übermittelt werden wird. Gießen, den 29. Mai 1860. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl, Dr. v. Schmalkalder, Stadtrichter. Stadtger. - Assessor. Beson-rrr Bekanntmachung. Die Vertheilung der Zinsen des Hastischen Vermächtnisses. 1634) Wer aus obigen Zinsen eine Unterstützung wünscht, hat dieses auf der Geschäftsstube ver unterzeichneten Behörde anzumelden. Die Liste der Bewerber bleibt bis zum 15. Juli d. I. geöffnet. Gießen, den 26. Juni 1860. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. Versteigerungen. 1685) Die Lieferung von 120 Centnern Braunkohlen und 36 Stecken Buchen-Scheidholz, zur Heizung der städtischen Schullocale, soll Donnerstag den 12. Juli 1860, Vormittags 10 Uhr, in unserem Büreau vergeben werden. Auch soll das Kleinmachen des Holzes und der Braunkohlen versteigert werden. Gießen, den 2. Juli 1860. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. 1687) Montag den 16. Juli, Nachmittags 2 Uhr, soll im Wirth Ph. Leib'schen Hause am Wallthor eine vollständige Buch- und Steindruckerei, bestehend in zwei eisernen Pressen, einer Glättpresse, circa 30 Centnern der neuesten Titel- und Brodschriften und den nöthigen Utensilien, sowie in einer eisernen Presse mit den erforderlichen Steinen und den zur Lithographie gehörigen Utensilien, gegen gleich baare Zahlung an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen, den 3. Juli 1860. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: C. Wei di g, Ortsgerichtsmann. 1682) Dienstag den 17. Juli, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhause die Hofraithe des Christian Fillmann, Flur 1, Nr. 1102 mit 5 lUKlafter auf dem Burggraben, neben Ludwig Bücking, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 30. Juni 1860. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. D. E b e l. Main-Weser Eisenbahn. 1647) Aus vem Materialien-Magazin dahier sollen auf dem Submisstonswege nachstehende alte, unbrauchbar gewordene Materialien vergeben werden: 1) Schienennägel 44 Centner, 2) Schienennägelköpfe 9 „ 3) altes Gußeisen 420 „ 4) „ Eisenblech 37 „ 5) alter Federnstahl 53 „ 6) alte Radbandagen 107 Centner, 7) Drehspähne, circa 300 „ Submisstons - Eröffnung ist auf den 16. 3uli, Vormittags 11 Uhr, bestimmt und müssen bis vahin die Angebote versiegelt und mit der Bezeichnung: „Submission auf alte Materialien" bei uns abgegeben sein. Die Bedingungen liegen auf dem Büreau des Großherzoglichen Maschinenmeisters zur Einsicht offen. — Wegen Besichtigung ver Materialien wolle man sich an die Materialverwaltung wenden. Gießen, ven 28. Juni 1860. Großherzogliche Magazins-Commission. In Verhinderung des Vorsitzenden: Daudt, Maschinenmeister. Arbeitsversteigerung zu Crumbach. 1697) Donnerstag den 12. Juli, Vormittags um 10 Uhr, sollen auf dasigem Rathhaus nachstehende Bauarbeiten mittelst Versteigerung in Accord gegeben werden, als: Maurerarbeit, veranschl. zu 1 fl. 36 kr. Steinhauerarbeit, „ „ 5 „ — „ Zimmerarbeit, „ „ 18 „ 16 „ Dachveckerarbeit, „ „ 37 „ — „ Crumbach, den 6. Juli 1860. Großherzogliche Bürgermeisterei Crumbach. I. A.: Körner, Bezirksbauaufseher. 1693) Montag ven 16. Juli l. I., Vormittags 9 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhause die mit Vetzberg gemeinschaftliche Feuerspritze mit Zugehör, nebst dem Spritzenhaus, wegen Auflösung der Gemeinschaft, öffentlich meistbietend versteigert werden. Rodheim, am 8. Juli 1860. Großherzogliche Bürgermeisterei Rodheiw. ____Wagner.__________ Arbeitsversteigerung zu Frankenbach. 1698) Donnerstag den 12. Juli, Nachmittags um 2 Uhr, sollen auf dem Rathhause zu Frankenbach nachstehende Bauarbeiten an die Wenigst- fordernden versteigert werden, als: Schreinerarbeit, veranschl. zu 37 fl. 12 kr. Schlosserarbeit, „ „ 5 „ 30 „ Weißbinderarbeit, „ „ 32 „ 2 „ Frankenbach, den 6. Juli 1860. Großherzogliche Bürgermeisterei Frankenbach. I. A. : Körner, Bezirksbauaufseher. 1702) M 9 soll in dem . Neuenweg eit sowie auch L stände, gegen gert werden. F r i 1708) reinen spai Weine empj nähme. 1688) L ächten Ko Wahl, empfehl 1659) 1 Bielefeldei Einsätze zu H< 1606) Welche Mittel Freunven crwi dürfen, sind z Veri 1509) Im H scheu Hauses c Wohnung zu v 387) In den Neuen-Bc nungen zu ver ziehen. Näher 1706) Eine ist zu vermietb 1662) In Neuenweg ist ei für zwei Guldi sogleich bezöget 1637) Da> schen Hinterbau Mitgebrauch d Theil des Gart vermiethen und auf dem Astern 1702) Montag den 9. Juli, Nachmittags 2 Uhr, soll in dem Höstercich'schen Hause auf dem Neuenweg eine Parthie Tische und Bänke, sowie auch Landkarten und andere Gegenstände, gegen gleich haare Zahlung versteigert werden. Feilgebolenes. 1708) Meine importirten ganz reinen spanischen und französischen Weine empfehle ich zur geneigten Abnahme^___________Hch. Ferber. 1688) Lwger von Muscheln und achten Korallen, in schönster Auswahl, empfehlen I. A. Busch Söhne. 1659) Die neue Sendung reiner Bielefelder Leinen, Taschentücher und Einsätze zu Hemden, sind angekommen. W i l h. S ch m a l l. 1689) Hannöverische Johanni- Kartoffeln sind täglich zu haben bei Georg Röber, am Kreuz. 1707) Die ersten neuen Maatjes- Häringe und Holländer sind angekommen und empfiehlt solche, sowie schöne neue Sardellen, ________________Hch. Ferber. 1660) Verschiedene Sorten Strohdecken sind vorräthig; auch werden Be- ’ stellungen angenommen. __Wilh. Schmall. I 1677) Wiesbadener Kochbrunnen, in frischer Füllung, empfiehlt ___________________L. Jahr eis. 1696) Herbstrübensaamen, bester Sorte, per Pfd. 16 fr., zu haben in der Saamenhandlung von Joh. Friedr. Müller, Kunst- und Handelsgärtner, j 1640) Feinste Limonade-Essenz in haben bei Echternach & Haustein. fracWiek 1 In L« Aschen 1606) 1683) Ein freundliches, geräumiges 1700) Eine Familienwohnung ist zn „ ,« ...mMN «n» ,.°-n ».„Ä « ta “'S’"“’«« »£ b« d-n d-i 3. sV.lu» 'S” Georg Grieb, Schloßgasse. Die neu erfundene Doppelt - Klettenwurzel - Tinctur, das Flacon zu 1 fl. 45 fr., M,"" Auswanderer nad) allen Häfen Amerikas befördere ich über Bremen auf den vorzüglichsten, zur Passagierfahrt eigens erbauten und eingerichteten, mit gutem Proviant reichlichst ausgerüsteten Dampf- und Segelschiffen und halte mich zum Abschlüsse von Schiffsverträgen bestens empfohlen. Carl Sprrrck, Wallthorstraße, Lit. A. Nr. 57, Gießen. und das ächte Klettenwurzel - Vel, . das Flayon zu 30 und 18 fr., -“ä: ....... dürfen, sind zu haben bei ' ' Haarkrankheiten lewen, mit Recht als die wirksamsten empfohlen toerbm " Julius Wallach. Vermischte Anzeigen. ©«mmffitc per 1. August fällig- Coupons werden sch«, jetzt bet Unterzeichnetem emgelöst. Marcus Heinrich Budge, Bank- und Wechsel - Geschäft, ___________________________________Neue-Bäue, ehemalige Heyer'sche Buchhandlung. Vermiethungen. 1509) Im Hinterbau des G. D. Brühl'- schen Hauses am Brand ist eine Familienwohnung zu vermiethen. 387) In dem Kratz'schen Hause in den Neuen-Bauen sind zwei Familienwoh- nungen zu vermiethen und alsbald zu be- ziehen. Nähere Auskunft ertheilen: Burk & Storck. 1706) Eine geräumige Familienwohnung ist zu vermiethen und sogleich beziehbar bei Karl Wirth, _ ____________________kleine Mühlgasse. 1662) In Lit. B. Nr. 144 auf dem Neuenweg ist eine möblirte Stube, monatlich für zwei Gulden, zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden. 1037) Das Logis in dem Stamm’» Wen Hinterbau nebst Stall, Holzremise und Mitgebrauch der Waschküche, sowie ein Theil des Gartens und Bleichplatzes, ist zu vermiethen und das Nähere bei L. Petri auf dem Asterweg zu erfragen. Viertes Jugendfest 30 Gießen am LS. Juli 1860. 1692) Der unterzeichnete in einer Versammlung von Jugendfreunden am 2. Juli gewählte Ausschuß wendet sich hiermit an Gießens Bewohner, um sie zur thäkigen Beförderung des Jugendfestes aufzufordern, welches Sonntag den 29. Juli den Knaben unserer Stadt Gelegenheit geben soll, ihre körperliche Kraft und Gewandtheit, je nach Maßgabe ihres Alters, in den verschiedensten Preis- und Scherz-Spielen zu entfalten und zu mehren. Der Ausschuß glaubt sich sowohl einer näheren Schilderung des beabsichtigten Jugendfestes überheben zu können, da seine Art und Weise aus den Festen früherer Jahre allen denen, die derartigen Dingen ihre Theilnahme zuwenden, noch bekannt sein dürste, als auch eine weitere Empfehlung des Festes um so mehr unterlassen zu müssen, als gerade in unseren Tagen der Gedanke, daß durch gemeinsames, volksthümliches, Geist und Körper kräftigendes Spiel der Jugend auf den Ernst des Mannesalters vorzubereiten sei, sich fast allgemeine Anerkennung verschafft hat. Er beschränkt sich daher darauf, nur folgende Mittheilungen über das Fest zu machen: Alle Knaben unserer Stadt vom 5. bis zum 15. Lebensjahre können an dem Feste sich betheiligen. Diejenigen, welche dazu Lust haben, müssen sich bis zum 14. Juli bei dem Ausschußmitgliede, Herrn Turnlehrer Rübsamen, welcher täglich von 1—2 Uhr in seiner Wohnung zu sprechen ist, angemeldet haben. Bei der Meldung erhält jeder Knabe eine Karte, wofür er 12 Kreuzer zu entrichten hat. — Zugleich erlaubt man sich, da in früheren Jahren mehrmals die bedeutenden Kosten des Festes durch die Bei- träge der theilnehmenden Knaben nicht ganz konnten bestritten werden, diejenigen hiesigen Einwohner, welche als Freunde der Jugend das Fest in etwas zu fördern geneigt sind, aufzufordern, zur Verschönerung desselben durch beliebige Geldbeiträge mitwirken zu wollen. — Da endlich auch bei bevorstehendem Jugendfeste, wie bei den früheren, für die Sieger in den Spielen Preisverthei- lungen stattfinden sollen, so ersucht hiermit der Ausschuß ergebenst die Frauen und Jungfrauen Gießens um Anfertigung weiblicher Arbeiten und bittet um deren Ablieferung bis zum 25. Juli. Zur Empfangnahme dieser Gaben, bei welchen, wie bei den eben erwähnten Geldbeiträgen, auch die kleinsten willkommen sind und mit großem Danke angenommen werden, ist jedes Mitglied des Ausschusses gerne bereit. Gießen, 7. Juli 1860. Der Ausschuß: Dr. Buchner. Curschmann. Dr. Köhler. Rübsamen. Dr. Schwabe. Zur gefälligen Beachtung. Einem geschätzten hiesigen und auswärtigen Publikum mache ich hiermit die ergebene Anzeige, daß das von meiner Frau, Susanne Loos, seither betriebene Sämerei-Geschäft durch deren Ableben keinerlei Unterbrechung erleidet, und gebe ich zugleich die Versicherung, daß solches, wie bisher, mit bekannter Sorgfalt und Pünktlichkeit, sowie unter Beibehaltung guter, zuverlässiger Waare, für die Folge durch mich fortgeführt wird. Indem ich mich hierin bestens empfehle und um geneigtes Zutrauen bitte, mache ich im Voraus schon auf meinen vorzüglichen Herbstrüben -Saamen aufmerksam. Theodor Loos, Neuenweg, neben Herrn Kaufm. Appel. Zur Nachricht der verehrten Capitalisten. 1701) Auf Baierifche Ostbahn-Actien mit 23 pCt. Einzahlung können an der Casse des Unterzeichneten die weiteren 73 pCk. eingezahlt, und dagegen sogleich die voll eingezahlte Actio ohne weitere Vergütung entgegengenommen werden. Auch wird die Einzahlung der 3procentigen Rate besorgt. Marcus Heinrich Budge, Bank- und Wechsel-Geschäfts Neue-Bäue, ehemalige Heyer'sche Buchhandlung. Wohnungs-Veränderung. 1703) Von heute an wohne ich nicht mehr in der Mühlgaffe, sondern in dem Steinhauer Schmitt'- schen Hause auf dem Reichensand, Lit. C. Nr. 182. Gießen, den 1. Juli 1860. Ehr. Petri, Weißbindermeister. 1642) Die auf den 4. Juli 1. I. bestimmte Parthie des Gesellschafts-Vereins wird eingetretener Verhinderung wegen erst Mittwoch den 11. des nämlichen Monats auf dem Schiffenberg stattfinden. Der Gesellschafts-Vorstank. Anzeige. 1690) Vom 12. d. Mts. an wohne ich im Seipp'schen Hause am Seltersweg, im ersten Stocke. Gießen, im Juli 1860. Dr. G. Schwarz, Hofger.-Advocat. Dr. Hsupks Institut für Eleetrieität, Heilgymnastik, Kiefernadel- und Kaltwasserbäder, in Nassau an der Lahn. 1622) Obengenannte Mittel sind in Einer Anstalt zusammengelegt und durch! die zweckmäßige Verbindung von zwei und mehreren derselben Erfolge erzielt worden, j welche sonst nicht möglich waren, besonders bei allen Formen von Nervenkrank-! heiten, in specie Lähmungen, bei chronischem Gichte und Rheumatismus,' bei Haut- und Unterleibsschwächen re. Eisenbahn vom Rhein bis Nassau.j Nähere Auskunft ertheilt Dr. Haupt. ! 1694) Ein starker, mit guten Zeugnissen versehener Bursche, der etwas Gartenarbeit versteht, wird sogleich in Dienst gesucht. Das Nähere bei der Expek. v. Bl. 1709) Ein Mädchen gesetzten Alters, welches kochen und alle häuslichen Arbeiten verrichten kann, sucht einen Dienst, welchen sie in circa 3 Wochen antreten dünnte. Nähere Auskunft ertheilt Die Exped. D- Bl. Neue 1711 bei mir ar stigen Bed 1549) folgende sehr Zahl d Versiche Jahresc Ausgab Bankfor Uebersch Diviven Bericht finden über $ fielt, zur Hl S für das (Hierzu zwei Beilagen.) Beilage zu Nr. 54 des Anzeigeblattes. h hiermit n Knaben chiedensten da seine in dürste, mfe, daß zubereiten siche dazu 1—2 Uhr Kreuzer zu die Bei« :r Jugend wirken zu sisverthei- weiblicher den eben glied des MNg. ohne ich e, son- ? mitt’; hensand, D. tri, reister. l. I. be- - Vereins legen erst Monats c stank. i wohne ltersweg, arz, at. n Zeug- Garten- uenst ge- . v. Bl. Alters, Arbeiten welchen könnte. i. d. Bl. bei Hch. Ferber, neben dem Rathhaus. 1,679819 782000 9,782349 1,640292 Ein Schriftsetzer-Lehrling wird in die G. D. Brühl’sche Universitäts- Buchdruckerei gesucht. Bankfonds, gestiegen von 9,269482 Thlr. auf Ueberschüsse zur Bertheilung unter die Versicherten Dividende im Jahre 1860 ........ 1695) In einem hiesigen Detail-Geschäft ist für einen jungen Mann eine Lehrlingsstelle offen. Näheres bei der Exped. d. Bl. 1704) Eine perfeete Köchin, welche gute Zeugnisse aufweisen kann, wird alsbald in Dienst gesucht. Näheres bei Verdingerin Schneider. 1475) Nächsten Dienstag, den 10. Juli: Sechstes Sommer-Concert im Busch'schen Garten. Anfang 6 Uhr. S ch i e r h o l r. Frischbäcker M Gießen. Sonntag den 8. Juli. Emil Noll auf der Mäusburg. Jacob Bogt in der Wallthorüraße Heinrich Plank in der Neustadt. Lebensverstchenmgsbank für Deutschland in Gotha. 1549) Der Rechenschaftsbericht dieser Anstalt für 1859 ist erschienen und legt folgende sehr günstige Ergebnisse dar: Auswanderer finden über Bremen die beste und billigste Fahrgelegenheit auf den vorzüglichsten, zur Paffagierfahrt eigens erbauten und eingerichteten, mit gutem Proviant reichlichst ausgerüsteten Dampf- und Segelschiffen nach allen Häfen Amerikas und Australiens durch die für das Großherzogthum Hessen concessionirte Haupt-Agentur 1710) Sonntag den 8. Juli spielt die G i eß e n er Musik - Capelle bei günstiger Witterung im Philosophenwalde, bei ungünstiger Witterung aber im Leib’schen Locale. Zahl der Versicherten, gestiegen von 21470 Personen auf 22109 Personen, Versicherungssumme, gestiegen von 34,608200 Thlr. auf 35,884500 Thlr., Jahreseinnahme an Prämien und Zinsen . . Ausgabe für 492 Sterbefälle...... 30 Proeent. Bericht und Antragsformulare werden unentgeltlich verabreicht durch: Hofger.-Advoeat G. R Krauskopf in Gießen, -Oskar Ehrhardt in Marburg, Jul. Kellner in Wetzlar. Vermischte Anzeigen. Neue Schwedische 10-TIstr-Anlehens- Kwse. 1711) Der Prospectus, sowie der Verloosungsplan derselben liegt bei mir auf, und werden Aufträge auf dieselben prompt und unter günstigen Bedingungen ausgeführt von Marcus Heinrich Bndge, Bank- und Wechsel - Geschäft, Neue-Bäue, ehemalige Heyer'sche Buchhandlung. Neeommandation. 1699) Die sämmtlichen Auswanderer von Gießen, welche am 1. Juli d. I. über Bremen nach New-Nork von dem Agenten, Herrn Ferber, befördert worden sind, sagen demselben für seine gute Behandlung und reelles Betragen ihren herzlichsten Dank. Auch fühlen sich dieselben gedrungen, allen ihren Freunden und Bekannten ein nochmaliges Lebewohl zu sagen. Bremen, den 3. Juli 1860. Allgemeine deutsche Nationst-Lotterie \ zum Besten der Schiller- und Tie-ge Stiftungen. I ■ A A f 0 zu der am 10. November l. I. stattfindenden Ziehung sind, , V V f l a 1 fl. 45 fr., zu haben bei Fr. Bieler, . Fischer v. Rudolstadt; Hr. Keich, Bürgermstr. v. Södel; Hr. Krauskopf, Regier.-Rath v. Berlin; Hr. Ruhland, Werkmeister v. Darmstadt; Hr. Arnold, Rittergutsbes. v. Leipzig; Hr. Walther, Gastw. v. Mainz; Hr. Wahl, Apoth. v. Friedberg; Hr. Oldenberger, Reut. v. Petersburg; Hr. Schmidt, Zahnarzt v. Darmstadt; Hr. Kreuter, Thierarzt v. Grünberg; Hr. v. Weber, Gutsbes. v. Berlin ; Hrn. Handels!. Lazarus, Michel u. Bauer v. Gladenbach: Hr. Schmitz, Reut. v. Cassel; Hr. Bormann, Gutsbes. v. Mannheim; Hrn. Kaust. Kregelvh v. Ronsdorf, Elsässer v. d. Friedrichshütte, Baum v. Cassel, Heinrich v. Oberursel, Diaper v. Soden, Schirmer v. Stuttgart, Bambach v. München, Lucas v. Elberfeld, Strauß v. Friedberg, Hammerschmidt v. Cöln, Krumm v. Wenings, Arras v. Mainz, Dollmann v. Wien, Michel o. Guntershausen, Mann o. Osnabrück, Stern v. Lübeck, Herbst v. München, Wagner v. Frankfurt, Reitz v. Erfurt, Hertlein v. Neustadt, Kranig v. Berlin u. Rothfchold v. Heidelberg. Im Prinz Carl: Hr. Engelbach, Bäckermstr. v. Biedenkopf; Hr. Schnabel, Mühlenbes. 8. Schlitz; Hrn. Oecon. Weil v. Berstadt u. Reitz $. Echzell; Hr. Pracht, Gerb. v. Grünberg; Hrn. Bürgermstr. Philippi 8. Wohnbach u. Tempel 8. Eberstadt; Hrn. Gutsbes. Melior 8. Bonhausen u. Reinig 8. Mackammer; Hr. Reifenbach, Dr. med. v. Würzburg; Hr. Gräfenhan, Jnspect. u. Hr. Matthes, Landr. 8. Münster; Hr. Ambley, Partie, v. Lyon; Hr. Holbech, Berw. 8. Rosenheim; Hr. Kleinlein, Bierbr. 8. Ulm ; Hr. Strobel, Fabrik. 8. Eschwege; Hr. Wittkowski), Oberlieuten. 8. Mainz; Hr. Berwin, Advoe. a. Holland; Hr. Pfeffer, Musik. 8. Carls- ruhe; Hr. Echädler, Apoth. 8. Gemünd; Hr. Kinzen, Berw. v. Frankfurt; Hr. Reichel, Oecon. 8. Neustadt; Hrn. Kaust. Schulze v. Paderborn, Gadermann 8. Ronsdorf, Schubert 8. Friedrichshafen, Landsberger v. Eberstadt, Löwensohn o. Bingen, Großheim 8. Neukirchen, Zehrfeld 8. Neustadt, Maier v. Soden, Hirsch 8. Bockenheim, Hochstein 8. Glauberg, Schwiny 8. Mittel-Gründau, Klein 8. Cöln, Ahrweiler 8. Coblenz, Lehmann 8. Altenkirchen, Rosenthal 8. Hofheim, Herzberg o. Keffelbach, Wolf 8. Offenbach u. Hirschfeld u. Stern 8. Frankfurt. Im Rappen: Hr. Hotzel, Pfarr. 8. Soden; Hr. Maurer, Baumstr. u. Hr. Böhm, Dort. o. München; Hr. Hausen, Rent. 8. Christiania; Hr. Rohrmann, Partie. 8. Dresden; Hrn. Kaust. Moritz 8. Berlin, Hoffmann 8. Hannover, Wenzel 8. Hamburg, HechS u. Wallach 8. Alsfeld, Wilhelm v. Ludwigshafen, Sterzing v. Schmalkalden, Grumpf a. Preußen, Panizza u. Hohler v. Mainz, Frvhmann 8. Aschaffenburg, Kaiser 8. Mannheim, Faber 8. Durlach, Stetzenscheck 8. Gotha, Wilhelm 8. d. Ludwigshütte, Ziermann u. Höger v. Cassel, Bvckmann 8. Marburg, Emden v. Würzburg, Hangen 8. Worms, Kempf 8. Herborn, Ohlmeyer v. Bremen, Seckel v. Dietz, Lion v. Mardorf, Reis v. Mannheim, Schade 8. Hanau, Buschbaum 8. Biedenkopf u. Herfheirn, Hoch, Wilhelms, Dittmar, Löb u. Kühn 8. Frankfurt. Im Darmstädter Haus : Hr. Göbel, Privatim v. Coblenz; Hr. Jrle, Werkführ. v. d. Ludwigshütte; Hrn. Metzg. Schäfer, Schmitt u. Engel v. Friedberg; Hr. Thome, Fuhrm. v. Hommertshaufen. In der Sonne: Hr. Sornet, Maschinenbauer v. Biebrich; Fr. Werner 8. Roßbach; Hr. Ulrich, Maur. v. Bergen; Hr. Beisiegel, HandelSm. v. Wetzlar; Hr. Werkmann, Zimmerm. v. Niederrvde; Hr. Isenburger, Metzg. v. Friedberg; Fr! Hoppe 8. Keilburg; Hrn. Handels!. Reifenberg 8. Bruchenbrücken, Meyer v. Nieder - Wöllstadt, Maier 8. Altenstadt, Heil v. Hannover u. Pfarrer, Leschhorn u. Bock v. Billingen; Hr. Unverzagt, Schmiedmstr. v. Biedenkopf. In der Rose : Jungfern Bambei u. Enders v. Zell; Hrn. Geschäfts! Heck v. Erdhausen, Schomber ». Climbach, Kräker v. Laubach, Stern u, Bauer v. Schotten u. Oppenheimer v. Ober-Ohmen; Hr. Seitz, Privatm. u. Hr. Römer, Bäck. v. Grün berg ; Hr. Schäfer, Bürgermstr. v. Pfordt. Im Nusstschen Hof: Hr. Bremler, Bäck., Hr. Gräf, Spengh, Hr- Hechnau, Wagn. u. Hr. Weber, Fuhrm. v. Dillenburg; Hr. Stern, Handelsmann v. Kirchhain. In den Privathäusern. Bei Hrn. Chr. Hohmeyer: Fr. Rockel v. Angersbach. — Bei Hrn. Zugführ. Knöß: Fr! Knetsch u. grl. Neef v. Häher. — Bei Fr. Kreisr. Seitz : Fr. Apoth. Dr. Hainz v. Ludwigshafen. — Bei Hrn. Hofgcr.-Dien. Schwalb: Fr. Grau m. Kind v. London. — Bei Hrn. Hofger.-Direetor Weber: zwei Frl. JonghauS v. Darmstadt. — Bei Hrn. Uhrm. Schmidt: Fr! Eitel v. Mainz. — Bei Hrn. Prof. Dr. v. Ritgen 11. : Hr. Zimmermann, Prof. v. Darmstadt. — Bei Hrn. Kaufm. Chr. Wallenfels: Hr. Krämer, Fabrik, v. Moskau. Niederschlag im Juni (Gießen) im Mittel von 1851—1859 . . . 2,86 Pariser Zoll, „ Marimum (1853)..... 6,15 „ „ „ Jahre 1860 Gießen .... 1,77 „ ,, „ „ „ Forstgarten . . . 2,06 „ „ „ „ Schiffenberg . . 1,91 „ „ Mitteltemperatur im Juni im Mittel 12 früherer Jahre . . 13,48’ R<5. „ Jahre 1860 ....... 11,84 „ „ Marimum (1858) ..... 15,56 „ Wasser wärme der Lahn. Mittwoch den 4. Juli 14y4 Grad. Donnerstag „ 5. „ 14 „ Freitag „ 6. „ 13'/4 „ L. C. Rnbfameir, Schwimmlehrer. Main-Weser-Eisenbahn-Frachtbriefe sind vorräthig und zu haben in der G D. Brühl'schen Verlagshandlung, Canzleiberg, Lit. B. Nr. 1. Druck und Verlag der G. D. Brühl'scheu Universitäts-Buchdruckerei. Sti Erscheint wöchent 2 ff. — AuSwä M SS. Ochsenfleisch Kuhfleisch . Rindfleisch . Kalbfleisch . Schweinefleisi Hammelfleisch Schaaffleisch Leberwurst Bratwurst . Schwartenmc Blutwurst . geräucherter Schinken . Dörrfleisch Anmerk befindlich sein. Besonder! Den Schutz 1713) Hc Wendungen vo Pflanzungen c bener veranlaß vor solchen hö gen hierdurch r Schutz des Pu seine Anlagen zu nehmen. Gießen, bei Großherzc Die Verth, Hastisc 1634) W Unterstützung p