en Dunkelen des alten ne wie das en Werth!! erbücher verbreitete lehrte er deutschen nk-, Vater- itsliederje. c> Bummel- Abschiedsgut gebunden Handlung Hanau, Lei- erfeld, Wever >ffa, Seibert, ; Hr, Hau- rtshausen u. sch v. Daub- k v. Hatzfeld lein v. Celle, r u. Schmidt t v. Leipzig, f. v. Fulda; ing, Schloff, j v. MornS- er v. Schlitz lass. v. Als- , v. Leusel; ; Hr. Krii- l. m.-Affeff. v. albe, Mustk- tuar v. Bie- alinen-Jnsp. ker, Prof. «• r Becker m. ffel». Mittelprei« vom Malter " $fJL fr. 200 4 25 i 200 4 14 200 --- 200 4 30 Anzeigeblstl ♦ j •> » für die- Stadt und den Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 fl. 36 fr., für Auswärtige, incl. Postaufschlags, 2 st. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Erpedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1). — Einrückungsgebühr für die gespaltene Zeile, oder deren Raum, 2 fr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene Zeile 3 fr. — Annoncen in Tabellenform werden doppelt berechnet. 36. Samstag den 3. Mai 1866. Amtlicher Theil. Das Groß herzogliche Kreisamt Gießen an die Großher?oglichen Bürgermeistereien des Kreises. Unter Bezugnahme auf die sub rubro, die während der Recrutirung verübt werdenden Excesse betreffend, erlassenen früheren Ausfchreiben fordern wir Sie auf, die Militärpflichtigen zu bedeuten, daß das Ein- und Ausziehen mit Musik, das Singen und Schreien auf den Straßen und das Herumziehen mit Getränken in der Stadt an den Tagen der Musterung und Loosziehung bei Vermeidung der in den Art. 79 und 216 des Polizeistrafgesetzes angedrohten Strafen verboten sei. Gießen, den 27. April 1860. Großherzogliches Kreisamt Gießen. In Verhinderung des Kreisraths : P i 'e t s ch , Regierungs-Rath. (1099) Gerichtliche und Privat Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachung. Standgeld von Wochennrarkts - Gegenständen. 1149) Das Regulativ Großherzoglichen Kreisamts über obiges Standgeld und die einzelnen Abgabensätze bringen wir nachstehend zur öffentlichen Krnniniß unv fügen dem bei, baß die Erhebung mit dem 10. Mai ihren Anfang nimmt. Gießen, den 1. Mai 1860. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. Regulativ über die Erhebung eines Standgeldes von zum Wochenmarktverkehr geeigneten Gegenständen in der Provinzialhauptstadt Gießen. Mit Genehmigung des Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom 9. Deeember 1859 zu Nr. M. d. I. 15081 wird W obigem Betreffe nachstehendes Regulativ erlassen: §. 1. Der Provinzialhaupistadt Gießen ist von allen in dem beigefügten Tarife aufgeführten Gegenständen, soweit sie auf dem Marktplatz uno auf oder an Der Darin einlauienben Hauptstraße bis an Das nördliche Ende des Lindenplatzes einerseits und bis an das südliche Ende des Kreuzes andrerseits zum V rka ife ausgestellt werden, die Erhebung des tarifmäßigen Standgeldes gestattet. §■ 2. Die Erhebung geschieht an dem von dem Verkäufer eingenommenen, beziehungsweise ihm angewiesenen Platze durch dm dazu beauftragten, mit Legitimationsschein Groß.-erzoglicher Bürgermeisterei versehenen Erheber, und bas Standgelv ist auf veffen Anforderung unweigerlich zu entrichien. §• 3- Von der Entrichtung des Standgeldes sind die dahier heimathsberechtigten Einwohner befreit. 4- Bezüglich des stand selbes auf Jahrmärkten und Der Marktgebüh ren auf Fruchtmärkten bleiben die Bestimmungen der detreffenven Marktordnungen in Geltung. ö r..x, $■ 5- Wer die Entrichtung Des Standgeldes unterläßt, oder feine dcßfallstge Verpflichtung zu umgehen oder zu schmälern 1 ™r' verfallt in Die Strafe des zeh nfachm Betrags Der b.fraudirten Abgabe. & 6 Die Anreigen wegen Zuwiverhandlungen gegen dieses Regulativ sind bei der Großherzoglichen Bürgermeisterei vorzu- bringen, welche die Aburtheilung im Administrativwege stempclfrei zu bewirken hat, wenn nicht der Angeschuldigte gerichtliche Ver- Handlung verlangt, welchenfalls vas aufzunehmenve Protokoll Dem Großherzoglichen Stadtgerichte Gießen zum Erlaß Des Straf. Erkenntnisses ^"zu^Ausführung Dieses Regulativs dienlichen Controlemaßregeln und Instructionen bleiben vorbehaltlich der Oberaufsicht der Staatsbehörde Dem Stadtvorstande überlassen. Gießen, Den 5. Januar 1860. Großherzogliches Kreisamt Gießen. K K ü ch l e r. 1) s. w.) und jedes Welschhuhn 2 u u ff II ff ff ff ff 1 1 1 1 2 2 4 2 n ff if ii if ff if ff if tf if 2) 3) 4) 5) 6) 7) 1 II --- - „ 1 2 „ - 8 fr. - hlr. 4 u it 2 „ „ 1 u u ii 2 „ Taris des Standgeldes. Ein zwei- oder mehrspänniger Wagen mit Kartoffeln, frischem Obst, Gemüse, Zwiebeln, Weißkraut, Heu, Stroh oder sonstigen Gegenständen Les Wochenmarktverkehrs, sofern dieselben wagenweise, oder vom Wagen herab verkauft werden - - • • • • Ein einspänniger Wagen, Desgleichen . • • • , • • • Ein großer sogenannter Lückenkorb, oder ein großer Sack, oder ein Schubkarren voll Obst Desgleichen ein solcher voll Gemüse, Salat, Pflanzen, Zwiebeln, Kartoffeln u. dgl. Eine Last, ein gewöhnlicher Tragkorb oder kleiner Sack voll desgleichen .... Eine Gans . - ■ - • • • • ' ' Eine Ente - - - - • • • • 8) Eine Kötze oder ein Korb mit kleinerem Geflügel (Hühner, Tauben u 9) Ein Zuber, Netz oocr Korb Fische . 10) Ein Dutzend Besen . • H) Zehn Pfund Butter oder darüber bis zu fünfzehn Pfund 12) Fünfzehn PfunD Butter oder Darüber bis zu zwanzig Pfund - 13) Zwanzig PfunD Butter oder darüber 14) Ein Korb, Sack oder Schubkarren mit allerhand Marktgegenstanden 15) Ein Stand eines Händlers mit Häfner-Steingut oder JrDengeschirr 16) Ein Stand sonstiger Art, der einen kleinen Raum einnimmt . Von solchen Victuaiien, welche nur in kleinen Körbchen unv Gefäßen, dre mit der Hand oder unterm Arm getragen werde» können auf Dem Markte feilgeboten werDen, überhaupt von allen Sachen in kleineren Quantitäten unD von uiibeocutcnDem Werthe, ist nichts zu entrichten, jevoch dürfen größere Quantitäten nicht absichtlich in kleinere Körbe vertheilt werden, um Dadurch Der Erhebung der Gebühren zu entgehen.____________ _____ Versteigerungen. 1164) Nächsten Montag, den 7. Mai, Vormittags um 10 Uhr, wird in meiner Wohnung nachstehender Bedarf für hiesiges Militärkommando, als: 61 Ellen ry,6 Elle breites Betttücherleinen, 27 Ellen 113/16 Elle breiter Hessenzwilch, 33 Ellen 1,3/I6 Elle breites Strohsackleinen und 10 Bettteppiche, an den Wenigstnehmenden vergeben werden. Gießen, den 3. Mai 1860. v. Mur alt, Major. Brennholzlieferung. 1064) Dienstag den 15. Mai, Vormittags 10 Uhr, wird auf der Universitäts-Canzlei die Lieferung von 450 Stecken Buchen-Scheidholz in die Universitäts-Anstalten und das Gymnasium dahier an den Wenigstnehmenden versteigert. Gießen, am 24. April 1860. Großhcrzogliches Universitäts-Rentamt. ____________Martin.__________ Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 1128) Montag den 7. Mai d. I., von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, Distrikten Faulerboden, Hochwarte rc., nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, nämlich: 4% Stecken 134% „ 120% „ 4193 Wellen 7 Stecken HA Buchen-Scheidholz, „ Prügelholz, „ Stockholz, „ .Reisholz, Eichen-Scheivholz, Brüaelbolr. 55% „ „ Stockholz, 1514 Wellen „ Reisholz, 1 % Stecken Aspen- u. Erlen-Prügelh., 100 Wellen Dornreisig, 6 Eichen-Stämme mit 112 Cubikfuß, 88 Kiefern-Stämme „ 1816 „ 6 Eichen-Stangen „ 8 „ 161 Buchen- „ „ 57 „ Die Zusammenkunft ist am Lumpenmanns, brunnen und wird mit dem Kiefern-Stammholz der Anfang gemacht. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Oktober d. I. gestattet. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien Der umliegenDen Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 28. April 1860. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. Holzverkauf in der Königlichen Oberförsterei Krofdorf. 1151) Am Donnerstag den 10. Mai er. sollen zu Krofvorf im Gasthaus zur Krone, von Vormittags 9 Uhr ab, folgende Hölzer öffentlich meistbietend versteigert werde«. 1) Aus dem Forstort Buchwald, Distrikt 18b ; 52 Eichen-Nutzstämme — 98 Cubikfuß, 2 Aspen- „ — 12 „ 2 Birken- „ =13 „ 12% Klafter Eichcu-Knüppel, 4% „ Weichholz-Knüppel, 183 „ „ Reifer. 2) Aus dem Forstort Kühbett, Distrikt 24: 6 Buchen-Nutzstämmc = 113 Cubikfuß, 20 */4 Klafter Buchen-Scheite, % „ „ Knüppel, 11% „ „ Stöcke, 307 „ „ Reiser. 3) Aus dem Forstort Bauerstädt, Distrikt 30: 6% Klafter Weichholz-Knüppel, 63 „ „ Reiser. 4) Aus dem Forstort Dreispitze, Distrikt 40°: 3/4 Klafter Eichen-Scheite, 6% „ Buchen-Knüppel, 4% „ „ Stöcke, 1 „ Eichen-Reiser, 30 „ Buchen- „ Krofvorf, am 1. Mai 1860. Die Königliche Oberförsteret. I. B.: Richnow, Oberförster-Canvidat. Arbeitsversti 1141) Don Vo sollen auf hi Bauarbeiten i gegeben werd Maurerarbei Steinhauera Wcißbindera Schreinerari Spenglerarb Waldgirme Großherzogli, Körn 1150) Dien! V sollen im hie Grünchen, ne 330 Weller 7 Steckei 60 Stänu von i bis 1; meistbietend Oppenrod Großherzogl 1165) Ä Des läßt Die Ui des FrieDrid gut gehalter ten, nament Küchenschrar laden, Fla< steigcrung a Lollar, d 1173) l Lager fertii Lustre- unD und Hosen, und geschm! und möglicl 1142) 31T 8 5 und Hö 1152) findliche H kaufen. 9i 1135) Erndtelc ein Kart, kaufen. 2 üsterei vorzu- ichtliche Ver- ! i des Straf- ehältlich der fr. - hlr. II II U II II II n 2 „ ii it ii 1 11 u II u II ii M ii u ii 2 „ 'n ii > _______ ' ii ii L ii — ii '• U II tragen werden ndem Werthe, i dadurch der rchwald, 98 Cubikfuß, 12 ii 13 ii pel, nüppel, leiser. ühbett, 113 Cubilfch ute, ppel, cke, er. uerstädt, knüppel, leiser. reispitze, ite, -pel, Le, :r, 960. )berförsterei. w, andidat. Arbeitsversteigerung zu Waldgirmes. 1141) Donnerstag den 10. Mai, Vormittags um 9 Uhr, sollen auf hiesigem Rathbaus nachstehende Bauarbeiten mittelst Versteigerung in Accord gegeben werden, als: Maurerarbeit, veranschlagt zu 274 fl. Steinhauerarbeit, „ „ 120 „ Weißbinderarbeit, „ „ 34 „ Schreinerarbeit, „ „ 16 „ Spenglerarbeit, „ » 33 „ Waldgirmes, den 1. Mai 1860. Großhcrzogliche Bürgermeisterei Waldgirmes. I. A. : Körner, Bezirksbauaufseher. 1150) Dienstag den 8. Mai l. I., Vormittags 10 Uhr, sollen im hiesigen Gemeinvcwalve, District Grünchen, nachstehende Holzsortimente, als: 330 Wellen Nadel-Reisholz, 7 Stecken „ Stock- u. Prügelholz, 60 Stämme Fichten-Bau- und Werkholz von 30 bis 70 Fuß Länge und 6 bis 13% Zoll Durchmesser, meistbietend versteigert werden. Oppenrod, Len 1. Mai 1860. Großherzogliche Bürgermeisterei Oppenrod. Weis. 1165) Montag den 7. Mai, des Vormittags 10 Uhr, läßt die Unterzeichnete in der Wohnung des Friedrich Ringel zu Lollar verschiedene gut gehaltene Möbel und Hausgeräthschaf- ten, namentlich einen neuen Kleiderschrank, Küchenschrank, 6 Stühle, 2 Sessel, Bettladen , Flachs re., einer öffentlichen Versteigerung aussetzen. Lollar, den 3. Mai 1860. Dorothea Wießner. Feilgebotenes. 1173) Der Unterzeichnete empfiehlt sein Lager fertiger Herrenkleider, bestehend in Lustre- und Cassenet-Röcken, Jupen, Westen und Hosen, und verspricht, bei dauerhafter und geschmackvoller Arbeit, reelle Bedienung und möglichst billige Preise. I. Loth, Schneidermeister, Brandgasse, Lit. A. Nr. 146. 1142) Dunkelgelbe vollsaftige 3Hessina=Drangen, » 5 und 6 fr., empfiehlt Höpfner-Dannenberg, Conditor. 1152) Eine noch in gutem Zustand be- findliche Hundshütte ist billig zu ver- kaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 1135) Zwei Mehlkafte«, ein Paar Erndtelcitern mit Wiesbaum, sowie ein Kartoffelkasten, sind billigst zu ver- kaufen. Das Nähere bei der Exped. d. Bl. 1167) Federn, Stroh-Bouquet- und feine Blumen, ferner Hüte für Kinder und Erwachsene, Herren- und Gartenhüte, sowie gestrickte Kinderjäckchen, feine Häubchen und Schweizerkragen, empfiehlt zu billigen Preisen Gg. Röber, am Kreuz. 5 Berg & Ms, Liebfrauenberg, Lit. G. Nr. 54, in Frankfurt a. M-, empfehlen ihr wohlaffortirtes Lager in Mode- Maaren und Möbelstoffen und versprechen eine reelle und billige Bedienung._________ 1169) Geranium scarlet, Verbenen, Heliotrop, Fuchsien rc., zum Auspflanzen für Blumenbeete, habe ich von 6 fr. an per Stück, sowie jeden Tag frischen Spargel , abzugebcn. Gärtner Schaum. 1168) Schöner Sättig und Dick- milch ist täglich zu haben bei Emil Loos. p Main-Dung-Gyps, Z S für dessen Aechtheit garantirt wird, bei g S Franz-Peppler L Comp. 1162) Meinen Vorrath fertiger Schüh- wacherarbeiten, bestehend in Herren- und Damen-Stiefeln, sowie auch Kinder- Stiefeln und Schuhen, empfehle ich bestens. P. Herbert, Schloßgasse. I. N. Gräffendeich's Nachfolger, (1160) Bleidenstraße Nr. 4, in Frankfurt a. Nt., empfiehlt sein Lager in allen Sorten Bettfevern, Flaumen, Schwan- und Eidereaunen, Roß- und Walvhaaren, Bettbarchent, Bett- zwillich, Plumeauxzeugen im Ausschnitt; allen Gattungen neuer Betten und Matratzen, Stepp-, Moll-, Pique- und Moltondecken. 1124) Dr. Carl Heinrich Rau's Lehrbuch der politischen Oeconomie ist billig zu verkaufen. Näheres bei der Expedition dieses Blattes. 1100) Eine in gutem Zustande befindliche Treppe ist zu verkaufen bei ___________________I. H- Fuhr. 1092) Hutschachteln für Damen- hüte, h 24 fr., bei I. Rothenberger, ________________________Marktstraße._______ 1097) Schöne Saat-Erbse« und Linsen sind zu haben bei ____ Georg Jughardt. 1179) Ein leichter Wagen mit eisernen Achsen und eine steinerne Ackerwalze ist zu verkaufen bei Gg. Lampus, am Kreuz. 1093) Aus der Pfarrscheuer zu Reis- kirchen sind gegen 80 Ctr. gutes Heu zu verkaufen. Vermietungen. 1158) Ein Familienlogis ist zu Ser» miethen und sogleich beziehbar bei Georg Sack, Wallthorstraße. 1138) Mein Wohnhaus in der Erlen- gaffe, neu hergerichtet, ist zu vermiethen und sogleich beziehbar. Carl Münch, Kreuz. 1143) In Lit. B. Nr. 117 auf dem Neuenweg ist der unterste Stock anderweit zu vermiethen und das Nähere bei L. Höste- reich Wittwe zu erfahren. 1166) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Philipp Pfaff. 1178) Bei Chr. Schopbach ist ei« freundliches Logis für eine einzelne Person zu vermiethen und alsbald beziehbar. 1181) Bei dem Unterzeichneten ist ein Stübchen, nach der Straße gehend, zu vermiethen. Schmiedemeister Unverzagt. 1105) In Lit. C. Nr. 25 auf dem Seltersweg ist ein Familienlogis zu »er» miethen und alsbald beziehbar.____________ 1175) Eine kleine Familienwohnung ist zu vermiethen und Anfangs Juni zu be- ziehen bei I. Isterling Wittwe. 1170) In dem Hause des Geh. Hofge» richtsraths Wortmann sind zwei Stuben zu vermiethen. ______________ 1131) Bei Geometer Metzler Wittwe auf dem Neuenweg ist ein geräumiges, freundliches, möblirtes Zimmer zu vermiethen. 1113) Das von Herrn Posteonducteur Hahn bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen und kann am 1. August bezogen werden. Emil Noll. 1137) Im zweiten Stock meines Hauses ist eine freundliche Familienwohnung zu vermiethen und am i. Juni zu beziehen. Ed. Strack. 13) Der Hinterbau des Bapst'scheu Hauses in den Neuenbäuen ist zu »ernte- then.________________I. G. D. Bapst. 387) In dem Kratz'schen Hause in den Neuen-Bäuen sind zwei Familienwoh- nungen zu vermiethen und alsbald zu 6e» riehen. Nähere Auskunft ertheilen: Burk & Storck. 867) Das seither von Frau Domänenrath Stammler im zweiten Stock de« Heye r'schen Hauses bewohnte Logis ist vom 1. Juni an anderweit zu vermiethen. Vermischte Anzeigen. 1067) Eine gewandte Köchin wird ttt Dienst gesucht. Das Nähere in dem So« Liebig'schen Hause. Oberhessische Gesellschaft für Natur- und Heilkunde. 1177) Sitzung: Dienstag den 8. Mai, Abends 6 Uhr, in der kleinen Aula der Universität. Angemeldeter Vortrag: „Ueber einige chemisch-geologische Verhältnisse der hiesigen Gegend, von Herrn Professor Dr. Knop. Sommer-Con certe. 1129) Die im Sommerabonnement, für welches der Beitrag des ordentlichen Mitgliedes 2 fl. 12 fr., des außerordentlichen 1 fl. 20 fr. beträgt, stattfindenden Concerte find in Aussicht genommen auf den 10. Mai, den 7. Juni, 12. Juli, 9. August. Nach Beschluß der Generalversammlung vom 14. April soll fortan Niemand mehr ohne Billet ins Cvneert zugelassen werden, und erhält zu dem Zweck jedes ordentliche Mitglied so viel auf seinen Namen ausgestellte Billete, als es zutrittsberechtigte Personen mitzunehmen wünscht, für den obigen Abonnementspreis jedoch nur 4; für jede folgende Person wird das Coneert mit 12 fr. berechnet. Das Nähere besagen Vie revidirten Statuten, welche in diesen Tagen vertheilt werden. Ein austretendes ordentliches Mitglied hat bei feinem Wiedereintritt außer 18 fr. an den Coneertkiener ein Eintrittsgeld von 2 fl. 12 fr. zu erlegen. Wer als außerordentliches Mitglied dem Verein beizutreten wünscht, wozu nur Personen, die sich ihren Lebensunterhalt noch nicht selbst verdienen, berechtigt sind, hat sich bei einer der hiesigen Buchhandlungen zu melden, bei der er einige Tage später Haans seinen Namen ausgestellte unv nur auf seine Person gültige Billet erhält. Billete zu einzelnen Cvneerten, d 36 fr., werden ebendaselbst, aber nur an Fremde verabfolgt. Gießen, 1. Mai 1860. Der Vorstand *). *) Der für die nächsten drei Jahre gewählte Vorstand besteht aus den Herren: Prof. Jhering (erster Director), Adcoe. Krauskopf (zweiter Director), Advoc. Schwarz (Rechner), Kreisbaumeister Holzapfel, Lbereinnebmer Schuster, Justizrath Trapp, StaalsanwaUssubstitut Maurer. P i st o l e n s ch i e ß e n. 1071) Bei günstiger Witterung findet jeden Samstag Nachmittag auf der Liebigs- höhe Pistolenschießen statt. H59) Die Cölnifche Hagel-Verstchernngs - Gesellschaft versichert Boden-Erzeugnisse aller Art gegen Hagelschaden zu festen Prämien. Nachzahlungen finden nicht Statt. Die vorfvmmmenden Schäden werden loyal und in einfacher Weise regulirt. Die Entschädigungs-Beträge werden längstens binnen Monatsfrist nach Feststellung derselben baar ausbezahlt. Das Grund - Capital beträgt: Fünf Millionen zweimal hundert und fünfziqtausend Gulden, wovon Vier Millionen dreimal hundert fünf und siebenzigtausend Gulden effectiv begeben. Die Reserven betragen: a) Capital ° Reserve ..... 219,069 fl. 5 fr. b) Reserve für unvorhergesehene Verluste . . 108,521 „ — „ In Summa . 327,590 fl. 5 fr. Nähere Auskunft ertheilen die unterzeichneten Agenten der Gesellschaft: Heinr. Ferber in Gießen, August Neuning in Nidda, Heinr. Funk in Hungen, I. C. Hagemann in Friedberg. JU Für Auswanderer. 283) Am 1. und 15. jeden Monats eypetire ich fortwährend über Bremen durch die vorzüglichsten Dampf- und Segelschiffe nach allen Häfen von Amerika und Australien. Die Preise werden äußerst billig, wie in Bremen selbst, gestellt und die Passagiere bis anf's Seeschiff begleitet. Amerikanisches Gold, sowie gute Wechsel, sind stets bei mir zu haben. Zu Üeberfahrts-Verträgen empfiehlt sich der conccffiontrte Agent: C. W. Dietz, am Markt. 1139) Der Gesangverein „Sieber« kranz" dahier feiert seinen Stiftungstag nächsten Sonntag, den 6. d. Mts., AbenvS 6 Uhr, im Bu sch'schen Gartensaale mit Concert und Ball, woran auch Nicht- rnitglieder Theil nehmen können. Sollte aus Versehen Jemanden die durch den Diener circulirende Liste nicht zugekom- men sein, so bemerken wir, daß bei dem Präsidenten des Vereins, Herrn Goldarbeiter Heinrich, Karten zu haben sind. — Der Preis für Herren ist 1 fl. und für Damen 24 fr. Der Vorstand. 1171) Ich Endesunterzeichnete bringe hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß meine Mutter Louise, geborene Balser, Wistwe des Dachdeckermeisters Philipp Schwalb zu Gießen, nach testamentarischer Verfügung blos das Nießbrauchsrecht des vorhandenen Vermögens ausübt und keine weitere Ansprüche dieserhalb mehr zu machen hat; ich fühle mich daher verpflichtet, dem Publikum diese Anzeige zu machen, mit dem Hinzu- fügen, daß ich für Schulden meiner Mutter nicht mehr hasten werde, sie mögen auch Namen haben, wie sie wollen. Johannette Cuntz, gehörene Schwalb. 1087) Eine brave Magd, welche selbst- ständig zu kochen versteht, kann auf Johanni einen Dienst bekommen. Das Nähere bet der Erpev. v. Bltks. Zu d 1^ 2. 3; laben wir pflichtgemäß Gieß 1115 weisenden ' V3 ein Re gleiche Reck von Statut Lich finden über sten, zur c für das 1155) storbenen Silbern durch einen fortbetreibe mein Gol in empfehl- 1147) auf Johan Das Nähe 1154) 14 bis 16 schreibt, kc schäftignng (Hierzu zwei Beilagen ) Beilage zu Nr. 36 des Anzeigeblattes. Vermischte An-eigen. Zu den Prüfungen in den Mittelklassen der städtischen Schulen, und zwar: 1) in der Knabenschule des Lehrers Braun am Montag, den 7. Mai, Mittags um 2 Uhr, 2) in der höheren Töchterschule des Lehrers Curschmann am Dienstag, den 8. Mai, Mittags um 2 Uhr, und , 3) in der Stadtmädchenschule des Lehrers 93 e cf am Mittwoch, den 9. Mai, Morgens um 8 Uhr, laden wir hiermit die Angehörigen der Kinder und alle Freunde der Jugendbildung pflichtgemäß ein. . Gießen, am 3. Mai 1860. Für den Schulvorstand: G. Landmann, Pfarrer. Gegenseitige Hagelversicherungs-Gesellschaft für das Großherzogthum Hessen. Landesherrlich bestätigt unterm 17. Mai 1854. 1115) Indem ich auf den, das günstige Resultat des vorigen Jahrs nachweisenden Rechenschaftsbericht verweise, wonach außer einer Prämien-Rückzahlung von 1/ ein Reservefond von ca. 6000 ft. erübrigt wurde, an welchem alle Beitretenden gleiche Rechte erwerben, lade ich zu fernerem Beitritte ergebenst ein und bin zur Abgabe von Statuten, Antragsformularien und alle weiteren Auskünfte gerne bereit. Lich, im April 1860. Der Agent: Bing mann. * Auswanderer finden über Bremen die beste und billigste Fahrgelegenheit auf den vorzüglichsten, zur Paffagierfahrt eigens erbauten und eingerichteten, mit gutem Proviant reichlichst ausgerüsteten Dampf- und Segelschiffen nach allen Häfen Amerikas und Australiens durch die für das Großherzogthum Hessen concessionirte Haupt-Agentur A LKNÄert Wittwe zu Gießen, bei Hch. Ferber, neben dem Rathhaus. X 1182) Ein junger Mensch, welcher die Schmievcprofession erlernen will, kann alsbald in die Lehre treten. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. 1155) Das seither von meinem ver- storbenen Manne betriebene Gold- und Silberarbeiter-Geschäft werde ich durch einen tüchtigen Gehülfen für die Folge fortbetreiben lassen. Gleichzeitig bringe ich mein Gold- und Silberwaaren-Lager in empfehlende Erinnerung. W. Schaffstävt Wittwe. 1147) In eine hiesige Familie wird auf Johanni eine tüchtige Köchin gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. 1154) Ein braver junger Mensch 14 bis 16 Jahren, der eine hübsche Hand schreibt, kann auf meiner Schreibstube Beschäftigung erhalten. Dr. Eckste in. 1132) Unterricht in den neuen und alten Sprachen, in der Mathematik und den Naturwissenschaften ertheilt F. Trapp, Finanzaccessist, wohnhaft in den Neuenbäuen, im Balser'- schen Hause. 1172) Bor etwa 14 Tagen ist ein Regen- von । schirm von schwarzem Lustre irgendwo stehen geblieben. Man bittet, denselben gefälligst an die Expedition dieses Blattes abgeben zu wollen. 1088) Das Sommer - Turnen für die Schuljugend beginnt wieder Montag den 7. Mai. Anmeldungen hierzu beliebe man alsbald machen zu wollen, und nehme ich solche täglich, von Abends 6 Uhr an, in meiner Wohnung in den Neuenbäuen entgegen. Für Jünglinge unter 17 Jahren, welche der Vorschule beitreten wollen, werden die Anmeldungen um 7 Uhr Abends entgegen genommen. L. C. Rnbsamen. 1183) Ein Kanarienvogelweibchen ist aus der Hecke entflogen. Wer dasselbe gefangen hat und wieder abgiebt, erhält eine Belohnung. Näheres bei der Exped. d. Bltts. Für an Magenkrampf und schlechter Verdauung Leidende! 484) Nähere Nachricht über das Dr. Do eck s'sche Magenmitlel ertheilt auf frankirte Anfragen die Familie des weiland Dr. med. Doecks zu Barnstorf, Königreich Hannover.____________________________ 1090) Ein junger Mensch, welcher die Lithographie gründlich zu erlernen wünscht, kann bei mir unter billigen Bedingungen eintreten. Auch nehme ich einen kräftigen Burschen als Steindrucker-Lehrling an. Emil Wenzel III., Neustadt (Sanbgasse D. 144. 1157) Bei Unterzeichnetem kann ein junger Mensch, der die Schreinerprofession erlernen will, in die Lehre treten. Conrad Best, Schreinermcister. 1156) Ein Frauenzimmer von 20 Jahren, in allen feineren, sowie häuslichen Arbeiten erfahren, sucht bei einer anstän- vigen Familie eine ihren Kenntnissen angemessene Stelle. Dasselbe sieht hauptsächlich auf gute Behandlung, weniger auf den Gehalt. Die besten Referenzen stehen demselben zur Seite. Franco-Offerten besorgt die Exped. d. Bltts.__ 1110) Es wird für einen hiesigen Gasthof ein junger Mann von 17—18 Jahren als Ausläufer gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts._______________________ 1174) Ein gesittetes Mädchen von 26 Jahren, welches mit der Führung der Haushaltung in jeder Beziehung vertraut, Nähen und Bügeln kann und mit den besten Zeugnissen versehen ist, wünscht alsbald eine Stelle als Stütze der Hausfrau, oder eine sonstige derartige Condition anzutreten. Das Nähere bei Frau Schneider, Verdingen». Zahnärztliche Anzeige. 1185) Zahnarzt A- Weinert aus Mainz wird in den ersten Tagen hier eintreffen. Diejenigen, die seiner Hülfe bedürfen, können ihre gefälligen Bestellungen schon früher bei Hrn. Büchsenmacher Großmann abgeben. 1176) Ein stud. philol. ertheilt Unterricht in der französischen und englischen Sprache. Näheres im Verlage dieses Blattes. 1153) Unterricht in der Gabel sber- ger'schen Stenographie ertheilt Lehrer Müller, Caplansgaffe. 1003) Der Unterzeichnete beehrt sich anzuzeigen, daß er unter der Firma: A. Meybach ein Wechsel- und Bankgeschäft, verbunden mit Commission und Spedition, errichtet hat, und empfiehlt sich für den An- und Verkauf von Gold- und Silbersorten, Coupons, Banknoten, Anlehensloosen, Eisenbahn- und Bankactien, sowie Staats-, Prioritäts-, Gemeind en -und Stand esherrlich en Obligationen re. ic., unter Zusicherung prompter und reeller Bedienung. Arnold Merzbach, in Frankfurt a. M., Döngesgasse 36. 1163) Ein Junge, welcher das Schuhmachergeschäft zu erlernen wünscht, kann bei mir in die Lehre treten. S. Wendel. Prüfung des Gsfes auf dem Rathhaus. 1184) Durchschnittszahl pro April 1860: 21 Kerzen. 1180) Mehrere Hundert Gulden liegen gegen genügende Sicherheit zum Ausleihen bereit. Näheres bei der Exped. d. Bltts. Literarische Anzeigen. 1122) So eben erschien im Verlage von I. Wittmann in Bonn (vorräthig in der Ferb e r'schen Univ.-Buchhandlung, Emil Roth in Gießen) : Der Barnrscheidtismus. Vom Erfinder dieser neuen Heillehre Carl Baunscheidt. Mit erläuternden Holzschnitten. Siebente, abermals lehr bereicherte Auflage. Preis: Elegant geheftet 1 Thlr. 20 Sgr. Bereis in fast alle lebende Sprachen übersetzt, tritt dieses Buch seinen 7. Triumphzug Lurch die Welt an, freudig begrüßt von allen Unbefangenen, Vorurtheilsfreien und Leidenden, angekrächzt von allen Dünkelhaften, unverbesserlichen Anhängern des alten Medieinalschlendrians. Das Eine wie das Andere beweiset seinen unschätzbaren Werth!! Frischdäcker ;u Gießen. Sonntag den 6. Mai. Carl Wallenfels l. in der Walltborstraße. Carl Steinberger in »er Löweugaffe. Carl Wallenfels II. an der Wettergaffe. Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Am 6. M ai. Morgens: Pfarrer Landman». Nachmittags: Kirchenrath Dr. Engel. Hospital - Gottesdienst. Um halb 11 Uhr: Mitprediger Krug. Getaufte. Den 2 7. April. Ein unehelicher Sohn, Geore Ludwig Friedrich von hier, geboren den 24. Mm," Den 29. April. Dem Bürger und Weißbin- dermeister, Anton Petri II., ein Sohn, Karl Juli», Martin Emil Gustav, geboren den 30. März. Den 30. April. Dem Großherzvglichen Professor, Dr. Ludwig Lange, eine Tochter, Amalii Luise Gertrud, geboren den 17. März. Den 2. M a i. Dem Bürger und Kaufmann, Karl Peppler, ein Sohn, Hermann Elias, geboren den 27. März. Den 3. M ai. Dem Bürger und Schuhmachermeister, Karl Wehrum. eine Tochter, Johanna Juliane, geboren den 21. April. Denselben. Dem Bürger und Weißbindermeister, wie auch Mitglied des Gemeinderalh», Ludwig Petri, eine Tochter, Johanna Georgine, geboren den 13. April. Beerdigte. Den 27. Avril. Peter Tröster, Ackersmann und gewesener Großherzvglicher Bürgermeister in Merlau, alt 66 I. gestorben den 25. April. Den 28. April. Christian Balser, Bürger und Schuhmachermeister dahier, alt 72 I. 11 M. gestorben den 25. April. Denselben Auguste Hohler, des Bürger, in Friedberg und Großherzoglichen Geometers, KaShar Hohler, eheliche Tochter, alt 8 M. 5 T. gestorben den 26. April. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten-Woche besorgt Pfarrer Landmann. Fremden-Register vom 1. bis 2. Mai 1860. I n den Gasthäusern. Im Einhorn: Hr. Heinemann, Advoc. v. Darmstadt; Hr. Bah, Finanzr. v. Mainz; Hr. Otto, Forstmstr. v. Gotha; Hr. Keller, Renk, v. Darmstadt; Se. Durchl. Prinz v. Werdorf zu Werdorf-; Hr. Schmidt, Zahnarzt v. Darmstadt; Hr. Bachmann, Fabrik, u. Hr. Koch, Buchb. v. Stuttgart; Hrn. Kaust. Svnnemann v. Mannheim, Antelmann v. Worms, Schmitz v. Bremen, Jung v. Paris, Retter v. New-Dork, Schmand u. Schmidt v. Frankfurt, Reinach v. Mainz, Salzmann v. Berlin, Krafort v. Cöln, Wingelmacher v. Münden, Lohn v. Coblenz u. Reichhauer u. Schenck v. Elberfeld. Im Prinz Carl: Hr. Scharell, Stud. v. London; Hr. Nietsche, Fabrik, v. Weimar; Hr. Ascoli-Norsa, Gutsbes. a. Galizien; Hr. Zahn, Berw. v. Lahr; Hr. Lauer, Psarr. v. Bischofsheim; Hr. Graf Sazawo v. Pesth; Hr. Bigitill, Dr. med. v. Würzburg; Hr. Jüngst, Fabrik, v. Wallan; Hrn. Kaust. Ziffel v. Bregenz, Schußler v. Hermaunstadt, Roth v. Herborn, Behrend v. Mannheim, Martin v. Jtzhofen, Heldrilt v. Haarburg, Schwarz v. Echzell, Haberlein v. Nürnberg u. Fertsch u. Klinger v. Frankfurt. Im Rappen: Hr. Baron v. Schenck, Gutsbes. v. Hermannstein; Hrn. Kaust. Habel v. Battenberg, Burgemann v. Berlin, Francke v. Aachen, Hälzel v. Mannheim, Gail in. Fr. v. Dillenburg, Greber v. Bremen, Franck v. Duisburg, Holzapfel v. Cassel, Mühlig v. Berlin, Schneider v. Hannover, Lemberg a. Bapern, Moritz v. Düsseldorf, Hermann v. Lippstadt, Lehr Frankfurt, Bogel v. Sprendlingen, Würtendörfer v. Stuttgart, Kaufmann v. Melsungen u. Oehlberg v. Limburg. Im deutschen Hof: Hr. Schneider, Oecvn. v. Darmstadt; Hr. Bamberger, HaubelSm. v. Muschenheim. Im Darmstädter Haus: Hr. Alt, Agent v. Eichelsdvrf; Hrn. Oecon. Zimmer u. Thun v. Ulfa, Fuchs v. Kestrich, Scharmann v. Raiuerod, Schmidt u. Kaiter ». Eichelsdvrf, Streuber u. Scherbus v. Bromskirchen; Hr. Duchardt, Metzg. v. Lauterbach ; Hrn. Geschäfts!. Bastianes v. Wetzlar u. Altstadt ». Schlitz; Hrn. Actuar.-Geh. Roth v. Böhl, Kircher ». Ridd» u. Greb v. Schotte». In der Sonne : Jungfer Weber v. Königsberg; Hr. Burschel, Muß!, v. Fulda; Hr. Schmidt, Privatm. v. Cassel; Fr. Roth v. Wetzlar; Hrn. Handels!. Herzberg v. Bergen, Schwarz v. Nieder-W>cisel, Koch v. Offenbach u. Salomon v. Königsberg; Hr. Martin, Schuhm. ».Hochheim; Hrn. Fuhrt. Tersch v. Niederscheld u. Werschdörfer v. Daubhausen. In der Rose: Hr. Kneß, Web. v. Großen-Eichen; Hrn. GeschaM Pfannmüller v. ReddigShausen, Heitz v. Biedenkopf u. Blocher v. Roth. In den Privathäusern. Bei Hrn. Dr. Weber I. : Hr. Prof. Dr. Strecker v. Christiania. Wasferwärme der Lahn nach Reaurnur. (Gemessen zwischen 11 und 12 Uhr Mittags.) Dienstag den 1. Mai 9% Grad. Mittwoch „ 2. „ 10% „ Donnerstag „ 3. „11 % „ Freitag „ 4. „ 11% „ L. C. Riibsamen, Schwimmlehrer. Main-Weser-Eisenbahn-Frachtbriefe sind vorräthig und zu haben in der G. D» Brühl'schen Verlagshandlung, _____________________________________________________________Canzleiberg, Lit. B. Nr. 1. Druck und Verlag der G. D. Brühl'schen Universitäts-Buchdruckerei. ” St Erscheint wöche 2 fi. — Aus» .N 37 Ochsenfleisch Kuhfleisch . Rindfleisch Kalbfleisch . Schweinefle Hammelfleis Schaaffleisä Leberwurst Bratwurst . Schwarteun Blutwurst geräucherter Schinken Dörrfleisch Betreffei „ Wir be fessop Dr. V Die in Rechnungen z durch Art. ll ^Gießen