r- beschlagen, feil' worden, ‘e gegen eine Bf. abgeben. welcher die und mit versehen ist, onial- und er größeren sen, Unter- Nähere bei ter Lumda »elche kochen sucht. Das Hr. Herren, Schaumburg, Hr. Konrad, ier v. Cassel, labt. swalde; Hr. Hasenhausen; . Flensburg; eterzell; Hr. ller, Schuhm. l. ieff. v. Offen- Lecker : Hr. tbrian ; Hr. Fr. Dieffen- rcketshausen: pffeln. Mittelpreis ", vom [ Malter “ Pf. ff. kr. 200 I 34 200 -- 200 -- 200 2 42 Stadt und den Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und -samstags. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 st. 30 kr., für Auswärtige, incl. Postaufschlags, 1 ff 53 kr. - Auswärts abonnirt man stch bei allen Postämtern. - In Gießen bei der Erpedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1). - Einrückungsgebühr für sie gespaltene Zeile, oder deren Raum, 2 kr. Anzeigen ans verschiedenen Schriften die gespaltene Zeile 3 kr. — Annoncen in Tabellenform werden doppelt berechnet. Samstag den 30. April M 3S 18311. Amtlicher T h e i l. Verordnung, die Aushebung der für den Kriegsgebrauch nöthigen Pferde betreffend. 8uDWJG III. von Gottes Gnaden Großherzog von Hessen und bet Rheln rc. rc. Nachdem die G.fahrung gelehrt hat, daß es bei der jetzt angeordneten Aushebung der für den Kneasgebrauch nöthigen Pferde nicht wohl ausführbar und mit ungleicher Behandlung der Pferdebesitzer verbunden ist, das im Artikel 9 des Gesetzes vom 12. October 1855 ausgesprochene Verbot der Veräußerung von für Den Kriegsgebrauch tauglich befundenen Pferden erst mit der erfolgten Abschätzung derselben eintreten zu lassen, finden Wir Uns, mit Bezug auf Den Artikel 73 Der Verfassungs-Urkunde, LUDWIG. v. D a l w i g k. veranlaßt zu verordnen, wie folgt: §. 1. Für die dermalen angeordnete Aushebung der für den Kriegsgebrauch nöthigen Pferde tritt das Verbot der Veräußerung der für diesen Gebrauch tauglich befundenen Pferde, bei Vermeidung einer Polizeistrafe von zehn bis fünfzig Gulden und der Nichtigkeit eines dieser Vorschrift entgegen abgeschlossenen Vertrags, schon alsDann ein, wenn ein Pferd bei der Musterung für tauglich zum Kriegsgebrauch erkannt und dieses, sowie das Verbot Der Veräußerung, Dem Besitzer desselben bekannt gemacht worden ist. §. 2. Diese Verordnung tritt mit dem Augenblick ihrer Publikation im Regierungsblatte in Wirksamkeit. Urkundlich Unserer eigenhändigen Unterschrift und beigedrückten Groszherzoglichen Siegels. Darmstadt, am 22. April 1859. (L. S.) Beko Zs n t m a d) n 11 g, die Aushebung der zum Kriegsgebrauch nöthigen Pferde betreffend. Nach den jetzt vorliegenden Verhältnissen uno nachdem die Großherzogliche Militär-Verwaltung erklärt hat, daß sie nicht im Stande sei, die dermalen für den Kriegsgebrauch nöthigen Pferde durch freien Ankauf herbeizuschaffen, ist, im Einvernehmen mit Großherzoglichem Kriegs-Ministerium, der Beschluß gefaßt worden, das Gesetz vom 12. Oetober 1855 zur Anwendung zu bringen und die erforderlichen Pferde, gegen Ersatz des Werths, im Lande auszuheben. In Gemäßheit des Art. 1 des Gesetzes vom 12. Oetober 1855 wird dieses hierdurch mit dem Bemerken öffentlich bekannt gemacht, daß sich Der Gesarnrntbedarf an Militärpferden auf 1500 Stück beläuft, welche nach und nach auszuheben sind. Darmstadt, den 21. April 1859. Großherzogliches Ministerium des Innern. v. D a l w i g k. Zimmermann. Gießen, am 26. April 1859. Betreffend: Die während der Reerutirung verübt werdenden Exeesse. D a s G r u I) h c i j n u l i d) c Kreisam 1 Gießen an die Gnchherrmfficheu Bürgermeistereien des Kreises Giestcn. Mit Bezug auf unser Ausschreiben vom 23. Juni 1857 (Anzeigeblatt Nr. 52) fordern wir Sie auf, die Militärpflichtigen zu bedeuten, daß das Ein- unD Ausziehen mit Musik, das Singen unD Schreien auf den Straßen und das Herumziehen mit Getränken in der Stadt an den Tagen der Musterung und Loosziehung bei Vermeidung der in den Art. 79 und 216 des Polizei- strafgesetzbuchs angedrohten Strafen verboten sei. K ü ch l e r. Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachung. 932) Für mehrere Waisenkinder werden Pflegeltern gesucht. Wer geneigt ist, eines oder mehrere in Erziehung und Pflege zu nehmen, wolle sich hier anmelden. Gießen, den 29. April 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebe l. Versteigerungen. Die Anfuhr von Sand bei der Stadt Gießen. 930) Donnerstag den 5. Mai 1859, des Vormittags 9 Uhr, soll die Anfuhr von 2% Klaftern Lahnkies, veranschlagt zu 42 fl. 30 fr., auf dem hiesigen Rathhause an den Wenigstfordernden vergeben werden. Gießen, den 29. April 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. in der Wallthorstraße die zum Nachlasse des Philipp Sack gehörenden Mobilien und sonstigen Gegenstände öffentlich meistbietenv versteigert werden. Bemerkt wird, daß zuerst 20 Ctr. gutes Heu, eine Parthie Stroh, Kartoffeln, mehrere Malter Korn und Gerste, ein Haufen Kuhmist, sowie sämmtliche Oeco- nomie-Geräthschaften, wobei ein noch sehr guter Wagen mit eisernen Achsen, Pflug und Egge, Strohbänke rc.; sodann 15 Hammel, welche von den Steigliebhabern in der Wallpförter Heerde vorher angesehen werden können, gegen gleich haare Zahlung zur Versteigerung kommen. Gießen, den 17. April 1859. In Auftrag: C. Weidig, Ortsgerichtsmann. Main - Weser - Bahn. 788) Die Versteigerung der diesjährigen Gras- und Klee-Erndte auf dem Ge- länve der Bahn findet statt: 1) Im Bahnmetsterbezirk Butzbach- Nauheim, Stecken Cubikf., mit // Eichen-Pflugsreh. Wellen Stecken Wellen Stecken Wellen 383 194 123 158 991 25 157 94% 2000 1 31 64% 6275 Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 860) Montag den 2. Mai d. I., von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, Distric- ten Ober- und Unterhag, sowie Waldshuthe, nachvcrzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, nämlich: Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. October v. I. gestattet. Die Zusammenkunft ist auf der Licher Chaussee, an der ersten Schueiße. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dieses veröffentlichen zu lassen. Gießen, am 19. April 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. 4800 350 300 100 62 14 15 53 510 1 Eichen - Scheidholz, „ Prügelholz, „ Stockhvlz, „ Reisholz, Kiefern-Scheidholz, „ Prügelholz, „ Stockdolz, „ Reisholz, Fichten-Stockholz, „ Reisholz, „ Birken- „ Dorn- „ allerlei Eichen-Stämme Kiefern- „ Fichten- „ Eichen-Stangen Nadel- „ Dienstag den 3. Mai; beginnt des Morgens um 6% Uhr an der Grenze bei Nauheim. 2) Im Bahnmeisterbezirk Lang-Göns- Butzbach, Mittwoch den 4. Mai; beginnt des Morgens um 7% Uhr am Bahnhofe zu Butzbach. 3) Im Bahnmeisterbezirk Gießen- Lang-Göns, Donnerstag den 5. Mai; beginnt des Morgens um 8% Uhr am Bahnhofe zu Lang - Göns. 4) Im Bahnmeisterbezirk Gießen-Lollar, Freitag den 6. Mai; beginnt ves Nachmittags um 2% Uhr am Bahnhofe zu Lollar. 5) Im Bahnmeisterbezirk Lollar- Friedelhausen, Samstag Den 7. Mai; beginnt des Nachmittags um 2% Uhr am Bahnhöfe zu Lollar. Die Bedingungen werben bei den Versteigerungen bekannt gemacht. Gießen, den 12. April 1859. Der Großherzogliche Bahn-Ingenieur des Bahnbezirks Gießen: Hochgesand. Arbeitsversteigerung. 895) Montag Den 2. Mai, Nachmittags um 2 Uhr, sollen auf Dem Rathhause zu Königsberg nachstehende Arbeiten in AeeorD gegeben werden, als: Maurerarbeit, veranschl. zu 67 fl. —fr. Weißbinderarbeit, „ „ 16 „ 48 „ Pumpenmacherarbeit, veranschlagt zu.....61 „ 12 „ HanDarbeit, veranschl. zu 379 „ 48 ,, Fuhrenarbeit, „ „ 108 „ — „ Königsberg, den 27. April 1859. 846) Montag Den 2. Mai d. I., Nachmittags 2 Uhr anfangend, sollen in der Wohnung des Evuard Sack Großherzogliche Bürgermeisterei Königsberg. I. A.: Körner, Bezirksbauaufseher. Die Versteigerung von Eichenlohrinde bei der Stadt Gießen. 837) Dienstag den 3. Mai 1859, Des Vormittags 9 Uhr, sollen auf dem Rathhause Dahier circa 120 Ctr. EichenlohrinDe, unter den alsdann bekannt zu machenden Bedingungen, meistbietend versteigert werden. Gießen, am 19. April 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _______________D. Ebel.___________ 844) Montag Den 9. Mai D. I., Nachmittags 2 Uhr, soll auf Dahiesigem Rathhause das zum Nachlasse Des PH. Sack gehörende Wohnhaus in Der Wallthorstraße, am Eck der Wetzsteinsgasse, sowie Die Daselbst stehenden zwei Scheuern mit Hofraum, neben Gast- wirth Müller, erbvertheilungshalber an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen, Den 17. April 1859. In Auftrag: C. Weidig, Ortsgerichtsmann. 913) Montag Den 9. Mai D. I., Nachmittags um 2 Uhr, sollen dahier Die Jagven Der Gemarkungen Atzbach, Dorlar, DuDenhofen, Garbenheim, Kinzenbach, Krofvorf-Gleiberg, Vetzberg und Launspach, welche EnDe Juni pachtfäüig werben, auf weitere neun Jahre verpacht!! werden. Atzbach, Den 27. April 1859. Der Bürgermeister: Colnot. 897) Nächsten Dienstag, Den 3. Mai, Vormittags 9 Uhr, lasse ich wegen Wohnungsveränderung, in meiner seitherigen Dienstwohnung, dem Gasthaus zum Prinzen Carl gegenüber, einige Kleiderscl ranke, Bettstellen, Kommoden, ein Schreibpult mit Büchergestell, ein Sopha, drei Pfeilerspiegel, mehrere Tische, Stühle, eine Gartenbank, eine Stell-Leiter und sonstige Geräthschaften, gegen gleich haare Zahlung meistbietend versteigern. Gießen, den 29. April 1859. ' 845) Montag den 9. Mai d. I., Nachmittags 1 Uhr, ! soll bei Dem hiesigen Leichenwagenhaus ein Trauerwagen, welcher sich für eine Nachbar- stabt, in Der sich ein solcher noch nicht be» finDet, recht gut zum Gebrauche eignet, ver- . steigert werden. Gießen, Den 17. April 1859. Der Vorstand der Leichenkasse- Gesellschaft. F e i l g e b o t e n e 6. 898) Alizarin-, Copier- und Wasch' zeichnen-Tinte empfiehlt Julius Wallach. icnlohrinde ien. 859, )r, er circa 120 alsdann be« lgcn, meist- ). lerei Gießen. 3., e das zum ende Wohn- am Eck der bst stehenden neben Gast- ilber an den n. 9. 3 * ^erichtsmann. ”, hr, Gemarkungen Garbenheim, Vetzberg und i pachtfällig re verpachtet 9. ermeister: not._____ . Mai, nderung, in g, dem Gastuber, einige mm öden, ein ein Sopha, sche, Stühle, ter und son- h baare Zah- >9. lieutenant. u 3-, egenhaue ein ine Nachbar- och nicht üe- ; eignet, ver- 9. ffchenkasse- e 6. und Wasch- Wallach. 931) Durch directen Einkauf in den ersten Fabriken bin ich in den Stand gesetzt, trotz des Aufschlags der Rohstoffe, Stroh- und Palmhüte bedeutend billiger, wie früher, verkaufen zu können, und empfehle ich solche zur geneigten Ansicht. Gleichzeitig erlaube td) nur, nuf “nein Lager von Mautille» in Taffet, Atlas und Moircke, Mautelets, Tüll - Mautrllen, in den neuesten Fayons und eleaanter Ausstattung, sowie von schwarzen und couleurten Seideuzeugeu, Wochen Maaren, sonnen- und Regenschrrmen, Enlout-cas -!., aufmerksam zu machen, und empfehle ich solches, unter Zusicherung billiger und reeller Bed'enung, bestens ♦ Cpip / ’vll* -vt« Vir. UUe H> tzI M W W W W W W W # W M Wk M M M M M W W w w w w M S 853) Mit meinem schon seit 30 Jahren an hiesigem Platze W O betriebenen Gold- und Silberwaaren-Geschäft habe ich unter dem W O Heutigen eine Ubrenbandlung verbunden, und halte ich mich W W bei vorkommcndem Bedarf mit einer reichen Auswahl Penduls, V sowie mit goldenen und silbernen Taschenuhren, unter Bersicherung #<,>- A reeller und prompter Bedienung, bestens empfohlen. M Gießen, den 20. April 1859. W. C Heinrich, L P ' Seltersweg, Lit. C. Nr. 29. D WKOGOKKOGOKOKKOO^E^S^WGOOGÄ 8i3) Dr. Pattison's englische Gichtwatte ist ein ausgezeichnetes und sehr billiges Heilmittel für alle gichtischen und rheumatischen Leiden. , , . , «•«>.« Dieselbe kann von dem Haupt-Depot für den Continent bet Herrn E. Rrngk, in Schaffhausen (Schweiz), bezogen werden. Ganze Paqucte, ä 30 Kreuzer, halbe Paquete, a 16 Kreuzer. t ,, , In Gießen ist dieselbe zu beziehen durch Julius Wallach. 857) Prima - Kernseife, in abgetrockneter Waare, per Pfund gute Kernseife..... n gute Talgseife.....<> " gelbe Palmölseife u » braune amerikanische Seife . . . „ „ 18 fr. 12 „ 10 „ 10 „ 12 „ ferner Parfiimseife, Talg- und Stearin-Lichter, sowie namentlich vorzüglich gute Maschinen- und Wagenschmiere in Kistchen und Faß, zu besonders billigen Preisen bei Gebr. Kaufmann, Kirchenplatz. Photographie-N ahmen in neuer reichhaltiger Auswahl bei (902) Georg Loos, Sonnenstraße. 903) Birncn-Hvnig, in den anerkannt besten Qualitäten, 8 und 10 fr. per Pfund, ist wieder bei mir eingetroffen. 3oh. Balth. Noll. 908) Dickmilch ist in den Vormittagsstunden, der Topf 8 fr., zu haben bei Theodor Wortmann. 876) Strohhüte in allen Sorten, Pariser Blumen, Federn , Bänder, Blanden, gestickte Aermel und Kragen, Filetstauchen und Handschuhe empfiehlt zu billigen Preisen____________ 3- H. Fuhr. 921) Gute Saat - Crbscu sind zu haben bei____________ L. Klinkel. 925) Täglich frische Milch, die Maaß zu 9 fr., verfällst 3ohaunes Jughardt, in den Neuenbäuen. 918) Gut gearbeitete Canapes, Divans tc., für deren Güte ich garantire, sind billig zu haben bei Georg Feldbaus, Tapezier, in der Sandgasse. 901) Ein Haufen Dünger ist billig zu verkaufen bei H. Pugge, Seltersweg. 928) Mehrere Hundert Erbsenrciser, per Hundert 20 fr., sind zu verkaufen bei Jacob Schmuck. 856) Feuersichere Asphsrlt-Dachfilze in Rollen, von 300 Hessischen süFußen, empfehle ich, unter Garantie der Güte und Dauerhaftigkeit, zu 11 fl. per Rolle, oder 2"/s fr. per pMuß, zum Einbecken von Gebäuden, Ställen und Remisen, und mache ich namentlich bei Anwendung meines Filzes auf die billige und vortheilhafte Dachcon- struction aufmerksam. Offenbach a. M., int April 1859. August Martenstein, (Filzwaaren-Fabrif.) Frachtbriefe )U Fahrpostsendungen, per 100 Stück 18 fr., sind zu haben in der G. D. Brühl'schen Verlagshandlung ______in Gießen.____________ 896) 3n meinem Garten stehen zwei Stücke Korn, zum Abfüttern, zu verfaufen. Körner. 909) Das Gartengras im Hessischen H o f ist zu verpachten. V e r m i e 1 h u n g e n. 900) Zwei möblirte Zimmer sind zu verrniethen und sogleichbeziehbar in den Neuen-Bäuen, B. 73 (irn 2. Sto ck)._________________________ 906) 3n Lit. B. Nr. 30 auf der Mäusburg ist eine freundliche Familienwohnung zu verrniethen und im 3uli zu beziehen._____________________________________ 916) Zwei Familienwohnungen sind zu verrniethen und sogleich zu beziehen bei Schmiedmeister Unverzagt. 914) Ein möblirtes Zimmer mit Gabi» net ist zu verrniethen bei Gebr. Leng. 915) Zwei möblirte Zimmer sind zu verrniethen bet Schuhmacher Hanitsch, auf dem Kirchenplatz. 676) 3n der früher Braun'scheu Ziegelhütte ist in dem Vorderhause ein geräumiges Familienlogis zu verrniethen und sogleich zu beziehen. ___________Heinrich Möser. 483) Zwei Stuben, sowohl für eine einzelne Familie, als auch für junge Leute sich eignend, sind zu verrniethen bei A. Benner im Pfau. 883) Das von Herrn H. Weidig bewohnte Logis ist durch dessen demnächstigen Auszug in sein Geschäfts-Local anderweit zu verrniethen. N. D. Stern, Lederhändler, Wallthorstraße. 881) Der untere Stock meines Hauses ist zu verrniethen und fann sogleich bezogen werden. Ph. Schwalb Wittwe. 707) 3n Lit. B. Nr. 27 am Marktplatz sind zwei freundliche Familienwohnungen zu vermiethen und alsbald zu beziehen. 920) Bei Advocat Frank Wittwe ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. 927) Im Gesellschaftsbause ist ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. Hofger.-Secretär Stürz Wittwe. 929) Vom 1. August l. I. an ist das Logis im Nebenbau des Koch'schen Hauses auf dem Scltersberg zu vermiethen. 723) Zwei Stuben, mit oder ohne Möbeln, sind zu vermiethen bei Louis Busch Wittwe. 680) Das Logis in dem Hinterhause der S u nv h e i m' schen Hofraithe auf dem Reichensanv, bestehend aus 5 Zimmern, Küche, Keller rc., ist zu vermiethen und kann alsbald bezogen werden. D o r n s e i f f. 660) Ein Familienlogis ist zu ver- micthen bei E m i l N o l l, auf der Mäusburg. 384) Das von Hrn. Schott bewohnte Logis in meinem Hinterbau vor dem Neuenweger Thor ist anderweit zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden. Gottlieb Strauch Wittwe. 798) Das seither von Herrn E. Höfling er bewohnte Logis im Löwen wird durch dessen Wegzug von hier frei und kann dasselbe Mitte Juli bezogen werden. Gg. Ph. Gail. 794) Der 3. Stock meines Wohnhauses vor dem Wallthor, bestehend aus 7 heizbaren Stuben, mit verschließbarem Corridor und allen sonstigen Bequemlichkeiten versehen, ist zu vermiethen und alsbald zu beziehen. PH. Lampus. V e r m i s ch l e Anzeigen. 911) Ein Candidat der Theologie oder Philologie wird für das Sommersemester 1859 zur häuslichen Ueberwachung eines Knaben von 10 Jahren zu engagiren gesucht. Derselbe erhält als Vergütung angenehmes Logis und Frühstück. Reflectanten wollen Franco-Adressen bei der Expedition d. Bltts. abgeben. 892) Ein Mädchen, welches kochen und alle häuslichen Arbeiten verrichten kann, wird gegen sehr guten Lohn in Dienst gesucht. Anmeldungen wolle man bei der Expev. d. Bltts. machen. 905) Es wird ein schönes Familien- kogis von 5 bis 6 Zimmern, nebst nöthigcm Speicher und Kellerraum, am liebsten am Seltersberg, zu micthen gesucht. Näheres ist im Gasthaus zum Rappen zu erfahren. 923) Ein Hausbursche wird gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. Geschäfts - Eröffnung. 907) Hiermit mache ich die ergebene Anzeige, daß ich unterm Heutigen ein Manufacturwaaren- Geschäft an hiesigem Platze, in dem von mir erkauften ehemals Kaufm. Müller'- schen Haufe, Marktplatz Lit. B. Nr. 27, errichtet habe. Durch gute Maare, reelle Behandlung und billigste Preise werde ich das mir geschenkt werdende Vertrauen in jeder Hinsicht zu rechtfertigen suchen. Gießen, den 26. April 1859. Louis Bersch. Ludwig - Heinrichs - Bad. Stille, Welten- und Schwimm-Bäder. Eröffnung: 1. Mai. Preise: Ein Bad . . . . . . . — fl. 12 kr. (BilletS für 6 oder 12 Bäder werden nicht mehr ausgegeben.) Abonnement für die ganze Badezeit: Für eine Person......3 fl. 12 fr. „ eine kleine Familie......5 „ 24 „ „ eine große Familie.....6 „ 30 „ Selbstständige Söhne haben besonders zu abonniren. Hospitiren kann nur gegen Zahlung des Bades stattfindcn. Zu recht zahlreichem Besuche laden ganz ergebenst ein: Gießen, im April 1859, Franz Peppler & Comp. Bekanntmachung. 894) Nach dem soeben erschienenen Rechenschaftsbericht der Lebens-VersicherungS- Gesellschaft zu Leipzig über das abgelaufene Jahr 1858 sind die Resultate höchst erfreulich, und stellt sich der Stand der Anstalt an» Schluffe des Jabres i858 aus 5041 Mitglieder, versichert mit 5,650,200 Thlr. oder 9,887,850 Gulden, angesammelter Reservefonds . . 1,391,866 „ „ 2,435,765 „ Ueberschuß zu Dividenden . . . 189,882 „ „ 332,293 „ Jahres-Prämien-Einnahme . . 197,983 „ „ 346,470 „ Zinsen......... 68,587 „ „ 120,027 Dividende im Jahre 185$) — 21 Prvcent. Seit Bestehen der Anstalt wurden bezahlt: Für verstorbene Mitglieder . . 2,416,000 Thlr. oder 4,228,000 Gulden, „ Dividende ...... 378,000 „ „ 661,500 „ Gestützt auf diese günstigen Verhältnisse, ladet der Unterzeichnete zu recht zahlreicher Theilnahme ein, indem er nähere Auskunft und Statuten unentgeldlich ertheilt. Gießen, den 20. April 1859. concesfionirter Agent. Tanzunterricht. 912) Ich mache hiermit die ergebenste Anzeige, daß Montag den 9. Mai mein Tanzunterricht wieder beginnt, und bitte ich Diejenigen, welche hieran Theil zu nehmen wünschen, sich baldigst zu melden. R ö se, Univ.-Fecht- und Tanzlehrer. 919) Den 9. Mai beginnt ein neuer Kursus in meiner Lehranstalt. Dr. Roth. 922) Gebrauchte alte Stubenthüren werden zu kaufen gesucht. Näheres bei der Exped. v. Bltts. 891) Ein Mädchen vom Lande, im Alter von 15 bis 16 Jahren, wird in hiesiger Stadt in Dienst gesucht und kann sogleich eintreten. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 904) Ich mache hiermit die ergebenste Anzeige, daß ich bei Herrn Schuhmachermeister Zimmermann in der Schloßgasse wohne. Thorn, Schreinermeister. 910) Ein Einsteher ist vacant. Näheres auf mündliche Anfrage bei H e i n r. Klos II. in Harbach. 924) In einem hiesigen Handlungshause ist eine Lehrlingsstelle offen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. (Hierzu zwei Beilagen). 85b Schwim erlaube iä T)ld( v .IlffsilMll «d3j|nn«’. M . Scl Da Die finden übt fiten, jin für da Rath i 89 widmen, sehr gesck sition ein Umstände Es hat 1 gegeben, noch der befinden, bei beha Ol Bedenken “ a- wollen, i Diesem ( D feit läng Nasche t h unterm Beilage zu Nr. 35 des Anzeigeblattes. Hüller'- werde ich d; (fertigen »erseh. er. Comp. lersicherungS- rte höchst tt« »8 Gulden, u ff ff ff Gulden, n recht zahl' dlich erthcilt fuhr, Agent. nde, im Alter > in hiesiger kann sogleich ged. v. Bltts. Die ergebenste Lchuhmacher- t Schloßgasse einermeister. nt. Näheres i r. K l ö s II. Handlungs- n. Näheres Vermischte Anzeigen. Alexander - Wellenbad. 858), Mit dem 1. HM eröffne ich meine Douche-, Strom-, Wellen-, Schwimmwellen- und stillen Beider, sowie auch meine Schwimmanstalt, und erlaube ich mir deshalb, zum Besuche dieser Bäder ergeöcnst einzuladen. Preise der Bchver: Ein Douche- oder Strombad '. . . . 18 fr. Ein Wellen- oder stilles Bav ..... 12 „ s, j, .. Abonnement-Preise für Cif Saison, und zwar: Douche-' oder Strömbäder für eine Person . 3 fl. 30 !r. / Für eie ankeren Bäder . . . . . 3 „ 12 „ Für eine kleine Familie . . . . . 5 „ 24 „ Für eine große Familie . . . . . 6 „ 30 „ Karten für einzelne Bäder werden nicht ausgegebcn. . Selbstständige Söhne abonniren besonders. Das Hospttiren ist, nicht .gestattet. Die Preise für die Schwimmanstalt werde ich in der Subskriptionsliste anmerken. Gießen, een 21. April 1859. L. E. R ü b sä men, Turn- und Schwimmlehrer. 3ii) hS txtAlrtiMMx finden über Bremen die beste und billigste Fahrgelegenheit auf den vorzüglichsten, zur Paffagiersahrt eigens erbauten und eingerichteten, mit gutem Proviant reichlichst ausgerüsteten Dampf- und Segelschiffen nach allen Häfen Amerikas und Australiens durch die für das Großherzvgthlim Hessen concessiomrte Haupt-Agentur Z. Lrmckert Wlttwe zu Gießen, bei Hch. Ferber, neben dem Nathhaus. 917) Um öfteren Anfragen zu genügen, zeige ich hiermit an, Caß auch das Tape- zieren der Zimmer zu äußerst billigen Preisen von mir übernommen wird. Georg Felvhaus, Tapezier, wohnhaft bei Hrn. Schreinermeister Pfeil, in ter Sand'gaffe. Bahnhof restante Giessen. 899) Um Cem Gerüchte zu begegnen, als fahre ich nicht mehr, mache ich hiermit Cie ergebene Anzeige-, daß ich nach wie vor Güter nach Siegen unc Umgegend in Ladung nehme und solche prompt befördere. Man beliebe solche „krckuliof restante Giessen“ cirect an mich zu aCrefsiren, und sichere ich prompte unc reelle BeCienung zu. Wetzlar, Cen 27. April 1859. , 2 ohs. Zahn, Schirrmeister, aus Wetzlar, bei Gießen. 791) Eine brave MagC, welche kochen kann, wirb sogleich in Dienst gesucht. Das Nähere bei Cer Exped. C. Bltts. Lehrling-Gesuch. 841) Einen braven Knaben suche ich als Lehrling in meine BuchCruckerei unter günstigen Bedingungen. Gießen.___________Wilh. Keller. 926) Sonntag den 1. Mai spielt eie Musik Capelle des Hrn. Schi er Holz im Philosophenwalde, bei ungünstiger Witterung im Leibsschen Locale in der Stadt, mit dem Bemerken, daß an beiden Plätzen außer Wein auä) baieri- sches und Hiyer'sches Bier verzapft wird. Rath und Hülse für den, welcher an Gesichtsschwäche leidet und namentlich durch angestrengtes Studiren und andere angreisende Arbeiten den Augen geschadet hat. 893) Seit meinen Iugendjahren hatte auch ich Cie leitige Gewohnheit, Cie Stille Cer Nacht wissenschaftlichen Arbeiten zu widmen. Sosvohl hierdurch, als durch viele angreifende optische und fein mathematische Ausführungen war meine Sehkraft so fefr geschwächt, daß ich um so mehr den völligen Verlust derselben befürchten mußte, da sich eine fortkauerude entzündliche Disposition eingestellt hatte, welche mehrjährigen Verordnungen der geschicktesten Aerzte nicht weichen wollte. Unter diesen betrübenden Umständen gelang es mir, ein Mittel zu finden, welches ich nun schon seit 40 Jahren mit dem ausgezeichnetsten Erfolge gebrauche. Es hat nicht allein jene fortdauernde Entzündung völlig beseitigt, sondern auch meinen Augen die volle Schärfe unc Kraft wieCer gegeben, so Caß ich jetzt, wo ich cas 65. Lebensjahr antrete, ohne Brille Cie feinste Schrift lese unC mich, wie in meiner Jugend, sssch ber vollkommensten Sehkraft erfreue. Dieselbe günstige Erfahrung habe ich auch bei Andern gemacht, unter welchen sich Mehrere befinden, welche früher, selbst mit den schärfsten Brillen bewaffnet, ihren Geschäften kaum noch vorzustehen vermochten. Sie haben bei beharrlichem Gebrauche dieses Mittels die Brille hinweggeworfen und die frühere natürliche Schärfe ihres Gesichts wieder erlangt. Obgleich ich mich nun mit dergleichen Gegenständen nicht gern befasse, so trage ich doch nach vorliegenden Erfahrungen kein Bedenken, dem Leicenden hierüber folgence Mittheilung zu machen. Dieses Augenmittel ist eine wohlriechende Essenz, deren Bestandtheil die Fenchelpflanze ist, von welchem Jablo ns ky in seinem ,/Allg. Lexikon der Künste und Wissenschaften," S. 201 re., sagt, daß schon die älteren Naturkuudigen bemerkt haben wollen, daß die Schlangen, welche oft an Blincheit litten, dieses Fenchelkraut fressen und dadurch die Sehkraft wieder erlangen. Diesem sei nun, wie ihm wolle — ich erkenne mit Dankbarkeit an, daß uns der gütige Schöpfer dieses Kraut gegeben hat. „Die Bereitung dieses Mittels erfordert indessen eine verwickeltere chemische Behandlung und ich bemerke daher, daß ich dasselbe M längerer Zeit in vorzüglicher Güte von dem hiesigen Chemiker, Herrn Apotheker Geiß, beziehe; derselbe liefert Vie Flasche dieser Essenz für Einen Thaler, und ist gern erbötig, dieselbe nebst Gebrauchsanweisung auch auswärts zu versenden. Ich rathe vahcr dem Leidenden, dieses Mittel von hier zu beziehen, indem eine solche Flasche auf lange Zeit zum Gebrauche zureicht, da nur etwas Weniges mit Flußwasser gemischt, eine milchartige Flüssigkeit bildet, womit Morgens und Abends, wie auch nach angreifenden Arbeiten, die Umgebung des Auges befeuchtet wirt. Die Wirkung ist höchst wohlthätig und erquickend und erhält und befördert zugleich die Frische der Hautfarbe. Es wird mich erfreuen, wenn vorzüglich denen dadurch geholfen wird, welche bei dem rastlosen Streben nach dem Lichte der Wahrheit oft das eigene Licht ihrer Augen gefährden und einbüßen müssen. Vielleicht kann auch durch den Gebrauch dieses Mittels das leider in der jungen Welt so sehr zur Mode gekommene entstellende Brillentragen vermindert werden, da es in den meisten Fällen die Augen mehr verdirbt als verbessert. Brillen können nur einer fehlerhaften Organisation des Auges zu Hülfe kommen, aber nie gesunde oder geschwächte Augen stärken und verbessern. , ..-t . ... Aken, an der Elbe. Di. Romorshäusen. HauscKccte für das DlakonMnMs (EI isabethm- Stift) zu Darmstadt. Die von Großherzoglichem Mini.steriunb des Innern angcordrrete Hauscollccte für die neu errichtete, unter der Protection Ihrer Königlichen Hoheit der Frau Prinzessin Kg,l! von Hessen stehenden Anstalt zur Ausbildung 'von Kbäntenwärierinncn oder. Diakonissen, genannt Elisabethen-Stift,, ist in hi-esiger' Ssadt noch nicht'erhoben (worden. " Wir' wenden uns VgrW . mit'' tse'r hcrzltHcn Bitte an die EUever unserer Gemeinde, ihr Scherflcin zu dieser Collscfe,' welche in den nächsten Tagen 6'dnn&th Mitgliedern des evangelischen Kirchenvoacstandes erhoben werden soll,.)steuern zu wollt». ' Da'der wohlthätig'c;l3»fd .dicftr.'Mstäft noch vielfach ünbekasiut ist und zum,Theil auch mißverstanden wird, so heben wir hervor, daß sie nach 'der Musteransialt 'Betljänftn in Berlin und für das ganze Land gestiftet ist und daß durch dieselbe zuverlässige tüchtige und von rem Geiste wahrer Liebe" durchdrungene Krankenwärte- rinnen (Wartfrauen) gebildet werden sollen, daß. solche Anstalten bereits anderwärts in mehreren Ländern bestehen und sich durch den von ihnen ausgehenden Segen immer größere Anerkennung erwerben. Möge darum unsere Bitte/ wohin, sie kommt, sreundlich ausgenommen werden und damit diese edle Stiftung barmherziger Liebe auch in unserer Stadt die Theilnahmc und Unterstützung finden, die sie schon int ganzen Lande gefunden und die sie in so hohem Grade würdig ist. Dr. Simo n. Dr. Engel. G. Land mann. Frischbäcker )U Gießen. Sonntag den 1. Mai. Georg Noll in der Neustadt. Martin Lenz am Marktplatz. Wilhelm Hellmeld in den Neuenbäuen. Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Am 1. Mai. Morgens: Kirchenrath Dr. Enget. Nachmittags: Pfarrer Landmann. Kvpulirte. Den 26. Avril. Der evangelische Mitprediger und Lehrer an der ersten Knabenschule in Auerbach, Karl Christian Joseph Eduard Eckstein, des verstorbenen Großherzoglicheu Decans und evangelischen Pfarrers, Wilhelm Friedrich Christoph Eckstein zu Zwingenberg, ehelicher Sohn; und Antonie Ricker, des verstorbenen hiesigen Bürgers und Buchhändlers, Joseph Ricker, eheliche Tochter. Den 28.: A p r i l. Der evangelische Pfarrer, Friedrich Heß,, zu Hutzdorf, des Großherzoglichen Landgerichtsactuars, Friedrich Heß zu Nidda, ehelicher Sohn; und Karoline Johannette Auguste Seidel, des verstorbenen Fürstlichen KammerdirectorS, Georg Christian Dietrich Seidel zu Lich, eheliche Tochter. Getaufte. Den 2 4. April. Dem Bürger und Metzgermeister, Konrad Ferber, eine Tochter, Elisabethe Johannette, geboren den 15. März. Denselben. Dem Bürger und Zimmermann, Johann Balthasar Stamm, eine Tochter, Juliane Georgine Johanna, geboren den 24. Februar. Denselben. Dem Bürger und Drechslermeister, Christian Schn,all, eine Tochter, Marie Luise, geboren den 14. April. Denselben. Dem Bürger und Weißbinder- meister, Friedrich Martin Petri, ein Sohn, Franz Christoph Ernst Friedrich Johann Karl, geboren den 14. März. Den 25. Apri l. Dem Bürger und Kut'er- meister, Karl Christian Heil, eine Tochter, Eleonore Wilhelmine Friederike, geboren den 14. März. Denselben. Dem Bürger und Weißbindermeister, Heinrich Petri, eine Tochter, Hermine Magdalene, geboren den 25. Januar. Denselben. Deru Ortsbürger in Wleseck und Schneidnuiller in der Gallischen Cigarrenfabrik, Jacob Rau, ein Sohn, Wilhelm Karl. Denselben. Dem Bürger und Werkmeister bei Franz Peppler & Comp., Louis Köhler, ein Sohn, Jacob Martin Friedrich Julius, geboren den 1 l.März. Denselben. Dem Bürger und Seilermeister, Adam Huhn, ein Sohn, Jacob Wilhelm, geboren den 16. April. Beerdigt. Den 2 2. April. Martin Adolph Hochstälter, des vor 4 Monaten gestorbenen Bürgers und Tapezierers, Heinrich Hochstälter, ehelicher Sohn, alt 20 T., gestorben den 21. April. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Kirchenrath Dr. Engel. Fremden-Register vom 25. bis 27. April 1859. I n d e n Gasthäusern. Im Prinz Carl: Hr. Fischbach, Bürgermstr. v. Mornshausen; Hr. Lindemann, Goldarb. v. Haarburg; Hr. Kramer, Säug. v. Breilien; Hr. Renting, Stud. v. WormS; Hr. Schramm, Gerber v. Herborn; Hrn. Privat!. Müller v. Darmstadt u. Stollmaun v. Mannheim; Hr. Arras, Berw. v. Biedenkopf; Fr. Steininger v. Dortmund u. Fr. Chässet v. Heidelberg ; Hr. Bollberg, Privatm. v. Berlin; Hrn. Stud. Matthias v. Roßdorf u. Mergler v. Mainz; Hrn. Kaust. Erlenbach v. Cöln, Rausch v. Herborn, Arnold v. Oldenburg u. Schweizer v. Frankfurt. Im Kappen : Hr. Phausen, Reut. v. Wien ; Hr. Schweißer, Fabrik, v. Cöln; Hrn. Kaust. Ziußer v. Gladenbach, Helleringhans v. Bärmen, Zeiß v. Marburg, Zahring v. Homburg, Schweigert v. Cassel u. Leickhauec v. Weißenfels. Im Einhorn: Hr. Wellens, Pariic. v. Brüssel; Hr. Wiener, Pfarr. v. Biedenkopf; Hr. Schultheis, Oecon. v. Steinfurt; Hr. Groß, Ingen, v. Wetzlar; Hrn. Kaust. Hümmler r. Coblenz, Isaak v. Crefeld, Maier v. Aachen, Stock v. Hana» u. Rudolphi v. Berlin. Im deutschen Hof: Hr. Flach, Kaufm. v. Butzbach.; Hr. Müller, Bäcker v. Darnistadt; Hr. Müller, Schubin. v. Hausen. Im Darmstädter Haus: ■ Hr. Achenbach , Oecon. v. Obereisenhauien. In der Sonne: Hr. Faul, Maschinenbauer v. Siegen ; Jungfer Hirschhorn v. Wetzlar. In der Kose : Fr. Wagner v. Hergershausen u. Fr. Kreuder v. Ostei- deu; Hr. Bolz, Geschäftsm v. Biedenkopf. .Im Nusstschen Hos: Hr. Herwig, Gerber v. Laubach; Hr. Weber, Schrein, v. Hayger ; Hr. Kern, DrechSl. v. Offenbach; Hr. Zahn, Fuhr«, v Wetzlar; Hr. Georg, Müllermftr. v. Dillenburg; Hr«. Geschäftsl. Wadele v. Steinbach u. Master v. Weidenau. In den Privathäusern. Bei Hrn. Lehr. Beck: Hr. Beck, Secret, v. Darmstadt. — Bei Hrn. Geh. Hofger.-Rath Wortmann : Hrn. Horatz, Schott u. Cariß v. Darmstadt. — Bei Hrn. Ph. Pfeil: Hr. Renker m. Fr. v. Lanterbach. Geld-Cours vom 28. April 1859. Pistolen .... st. 9. 34-35 Engl. SovereiguS ff. 11. 36-40 ditto Preußische „ 9. 54-55 Preuß. Thaler . - —■ Holl. ff. 10 Stücke „ 9- 41i-42i 5 Franken-Thlr. „ 2. 20-20| Ducaten .... „ 5. 29J-30J Pr. Cass -Scheine „ 1. 441-445 20 Fraukenstücke „ 9. 18z-19z Dollars in.Gold, ,, — Druck und Verlag der G. D. Brühl'scheu Universitäts-Buch- und Steindruckcrei.