stag / dm ltt, wozu n k lge. iger Stadt blikum dar- ifo Fräulein 'm B e n e- metttstochter iefem Abend ötadttbeater Gefälligkeit hmen. Es Zemühungen reichen Be» rden. n, Löwenstein u; Müggen- kirchen; Hr. Hr. Kappe. , Metzg. 6. Hr. Hauer. , Fiihrm. v. Schlauderajf 1. 38-42. 2. 20-20£ 1. 44J-45 ge offeln. t- Mittelprets -I vom Malter !L 2L' L1IL- 7 200 2 - - 200 — — - 200 -- - 200 2 54 Anzeigeblstt he für die Stadt und den Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und. Samstags. - Preis deö Jahrgangs für Eiulwinchche 1 fl. 30 fr., für Auswärtige, mcl. Postauffchlags, 1 ff 53 fr - Auswärts abonnirt mansch bei allen Postämtern. - dn Gießen bei der Grsteditioü (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1). - Einrückungsgebühr für die gespaltene Zeile, oder deren Raum, 2 fr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene Zeile 3 fr. - Annoncen in Tabellenform werden doppelt berechnet. D. Samstag den 29. Januar 1S39> Amtlicher T h e i l. -- B eeo r - nu n g, die Heegzeit für die Jagd betreffend. Auf Grund des Artikel 29 des Jagdstrafgesetzcs vom 19. Juli 1858 wird hiermit Folgendes verordnet: §. i. Die allgemeine Heegzeit in Wald und Feld beginnt mit dem 7. Februar und endigt mit dem 26. August. §. 2. Bon der allgemeinen Heegzeit bestehen, auster den in dem Artikel 30 des Jagdstrafgesetzes angeführten, noch die aus den nachfolgenden Bestimmungen zu entnehmenden Ausnahmen: . 1) Die Jagd auf Auerhähne, Birkhähne und Haselhähne ist erlaubt in der Zelt vom 16. April b,s zum 20. Mai. 2) Die Heegzeit für die im Großherzogthum oder in dessen nächster Umgebung nistenden Schnepfenarten, die Trappen, Brachvögel und Kibitze beginnt mit dem 1. Mai und endigt mit dem 1. Juli. 3) Die Heegzeit für die im Großherzogthum oder in dessen nächster Umgebung nistenden Entenarten beginnt mit dem 1. Marz und endigt mit dem 1. Juli. §. 3. Die in den vorstehenden Paragraphen enthaltenen Bestimmungen gelten vorerst nur für das Jahr 1859. Darmstadt, den 20. Januar 1859. Großherzogliches Ministerium des Innern. v. D a l w i g k. Hallwachs. " ................ ■ 1 ■■■■—■" - - 11 ■■-■■■■■■■.......... — ■ 1 ..... ......■■■■■■ Bekanntmachung, den Artikel 19 der polizeilichen Verordnung über das Befahren des Rheins von Basel bis in die See betreffend. Die über obigen Gegenstand am 9. Marz 1858 erlassene Allerhöchste Verordnung (No. 9 des Großherzoglichen Regierungsblatts von 1858) bleibt auch nach Ablauf des Monats Februar d. I. bis aus Weiteres in Wirksamkeit. Darmstadt, den 14. Januar 1859. Großherzogliches Ministerium des Groschcrzoglichen Hauses und des Aeußern. v. D a l w i g k. Hofmann. Oeffentliche Anerkennung einer edlen That. Am 19. Oktober d. I., Vormittags zwischen 10 und 11 Uhr, fiel die sechsjährige Tochter des Schiffers Wilhelm Kramer von Duisburg, im Königreich Preußen, Anna Kramer, von dem Schiffe ihres Vaters, das bei Mainz im Rheine ungefähr 40 Schritte vom Ufer entfernt vor Anker lag, in das Wasser. Der Schiffsknecht Heinrich Brockerhoff von Duisburg, welcher dieses von dem Verdeck des Schiffes aus wahrgenominett hatte , sprang sogleich itt den Rhein, erfaßte das bereits untergesunkene Kind und schwamm mit demselben dem Ufer zu. Nur mit großer Anstrengung gelang es ihm, in der starken Strömung zwischen mehreren dort liegenden Schiffen durchzuschwimmen; hierdurch wurden seine Kräfte so sehr in Anspruch genommen, daß, als gerade ein anderes Schiff seinen Weg hemmte, das Kind seinen ermatteten Armen entfiel. In demselben Augenblicke aber wurde das Kind von einem Mädchen, das sich auf diesem Schiffe besattd, erfaßt und lebend aus dem Wasser gezogen. Brockerhoff wurde sofort von dein Strome unter ein anderes Schiff getrieben; alle Anwesenden hielten ihn für verlören, als er plötzlich am Steuerruder des Schiffes wieder auf der Oberfläche des Wassers erschien und, obgleich in hohem Grade ermattet, schwimmend das Ufer erreichte. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben dem Heinrich Brockerhoff, als Anerkennung für diese menschenfreundliche, mit Muth und Ausdauer ansgefnhrte. That, welche für ahn selbst in hohem Grade mit Lebensgefahr verbunden war, das allaemei Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Zur Rettung von Menschenleben" -llergnädigst zu verleihen geruht. In Gemäßheit Allerhöchster Entschließung wird dieses hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht. Darmstadt, am 28. December 1858. Großherzogliches Ministerium des Innern. _____________________________ v. D a l w i g k.______/______________________Zimmermann. BekanM tm a d)it n g, die Einziehung des Königlich Württembergischen Staatspapiergeldes gegen neue Scheine betreffend. Die naMhcnde , in obigem Betreff hon Seiner Majestät dem Könige von Württemberg erlassene Verordnung, und die gleist falls nachstehende, in demselben Betreff erlassene Bekanntmachung des Königlich Württembergischen Finanz-Ministeriums werben » Kenntnißnahme des Publikums- hiermit bekannt gemacht. 3 Darmstadt- den 29. December 1858-—-—--——------------------------.________ Großherzogliches Ministerium der Finanzen. Abdruck . . V°n Schenck. Meisenzahl. * Königliche Verordnung, betreffend die Einziehung des umlaufenden Staatspapiergeldes gegen neue Scheine. 4 i ; <.. pffchn» mffra m tiio -,i; /•;< v.-rt$.wVy.T n; T Unser Finanz-Ministerium ist mit dem Vollzug dieser Verordnung beauftragt. ■ ;a ib'nr.: Stuttgart, den 3. November 1858:" ni-1 ni sjJ /: a .«lumr, a W 1 k,e Müs •* Der Finanz - Minister: J ■/ . --- K"it a p p.—— ----—-----___ Auf Befehl des Königs: Der Chef des Geheimen Cabinets: .................—SW-n-tt" c-1- e -y.———— Abdruck. ( xi ft ajs ■:■■■ « » : . ■ -4 t, Bekanntmachung, betreffend die Einziehung des umlaufenden Staatspapiergeldes gegen neue Scheine ' ' In Vollziehung der vorstehenden Königlichen Derördnung vom 3. d. M. sieht sich das Finanz-Ministerium zu nachstehender Bekanntmachung veranlaßt: 0 ' 3 71 7 ^.^gegenwärtig m Scheinen von Zwei, Zehn und Fünf und Dreißig Gulden umlaufende, in der Bekanntmachung des Finanr- Minlsteriums vom 12, Ium 1850 (Reg.-Blatt S. 240 ff:) näher beschriebene Staatspapiergelv wird noch bis zum 31. December 1859 von allen ^Kassen des Staats, sowie won den Steuererhebckassen im Nennwerthe an Zahlungsstatt angenommen. Dagegen wird dasselbe von heute an von keiner dieser Kassen mehr ausgegeben werden 'Außerdem/ist die Obereinnehmerei der Staatshauptkasse und sind sämmtliche Cameralämtcr des Landes ermächtigt und an- gewiesen, das an sie zur Einloiung gelangende derartige Papiergeld gegen neue Scheine oder Metallgeld umzuwechseln. ' ^..Dre Cameralamter habcndas .beu.chnLn.^ur Zahlung, oder zur Umwechslung eingehende alte. Staatspapiergelv, sobald der Einlauf die Summe von 500 fl. erreicht, sofort an die Staatshauptkasse einzuschicken, die übrigen, unter den oben genannteil mit inbegriffenen Kaffen aber werden dasselbe entweder ebenfalls zu Lieferungen an die Staatshauptkasse benutzen, oder, wem sich ihnen hierzu keine. Gelegenheit bietet, dpi dem nächsten Cameralamte umwechseln 3) An der Stelle des einzuziehcnden Staatspapiergeldes von der Ausgabe vom Jahr 1850 wird von beute an mit der Ausaabe eines neuen- unten näher beschriebenen-) Staatspapiergeldes in Zehnguldenscheinen durch Staatshauptkasse begonnen, welche zugleich, soweit der Vorrath an fertigen neuen Scheinen reicht, auch die Cameralämter hier- SLfÄ ™ r 3/‘ EbÜ.ed'gu-ig aller an sie gelangenden Gesuche um Einläsung der alten Scheine gegen neue werden ledoch d.e Cameralamter erst vom 1. December d. I. an tn den Stand gesetzt sein, welcher Tag daher als Termin für die " Allgemeine Eröffnung, des Umwechslungsgeschäft s bei sämmtlichen Cameralämtern festgesetzt wird 3) Das neue Staatspapiergeld wird bei allen Zahlungen an Kassen des Staats und an Steuererhebekaffen im vollen Nennwerthe, ___gle-ch dem tm Landesmunzfuße geprägten groben Silbergelde angenommen. Auch ist in Gemäßheit des Art. 22 des Wiener "» fSSÄ'tÄÄ.'U"''’ 19 «»<.11. f«. ... «*»«» .... 3* .858 e* » M löst Ca die eiw Me Prä Bri 1 gan Str Be Da Zeugnif auf dieselt oder deren Gie Desoni Das Al'! 191) Stellen ai (den Schi werden, Stadt geh Gießen, Großh Feldstrast 164) 3 1858 köni den Zahlt, stags ohi Gießens Gros Die 99) 1 Kenntniß i Bürger do Nachtwache gericht verf Gießen, Großhr V Holzve 181) Mon vor soll in den >as allgemein i ermann. -etreffetld. nd die gleich s werben zu. isenzahl. lo, verordnen Zehn uni Juni 1850 -ine ersetzt. -Ministerimii ch fortgesetzt fennen einet' 1850 gleiih- >nigs: fabinets: stehender Ledes Finanz« $ zum 31. Matt ange- gt und an« )ftln. sobald der u genannten oder, wen» der Ausgabe ueisterei der lämter hierneue werden min für die ,t wirv. Nennwerte, des Wiener 58 Seit« 257 Gerichtliche und Privat - Bekmmtmachungen tt Besondere Bekauntmachungen. OKlftr. Wellen i II ff 1 Birken» „ E. u ff ff // ff ff Kiefern« Aspen» /V ff "■ Birken-Prügelholz, Eichen- „ Kiefern- „ Erlen- u. Aspeu-Prügelholz, Birken-Stockholz, 100%-e 30 57 14 39 -48 280 ' 20% 37 ■'44 23 Versteigerungen. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. n 181) Montag den 7. Februar 1859, von Morgens 9 Uhr an, soll in dem hiesigen Stadtwalde, Distrikt Die Nachtwache zu Gießen.. 99) Das hiesige Publikum wird in Kenntniß gesetzt, daß Ludwig Welker, Bürger dahier, als Ersatzmann bei der Nachtwache durch Großherzogliches Stadtgericht verpflichtet worden ist.; Gießen, den 18. Januar 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. Gießen, am 27. Januar 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. . D. Ebel. " *' ' 558 Acker am Haddersgraben, 3. Klasse, gitzbt 2 fl. 1 */4 kr. abgelöste Grundrente, “ i'. t 434 Acker aus den LäufertsröLer Weg, %2., %3. W-, siebt 1^1.6 y4 fr., ist mit Waizen besaamt, 135 Acker zwischen dem tztadtgut und dem großen Grasweg, 2. Klaffe, S'ebt 17% fr., ist mit Waizen besaamt, 238 Acker am Schlangenzahl, 4. Klaffe, flieht 41 % fr., 182) Dienstag den 1. und Mittwoch den 2. Februar 1859 „ Eichen- „ Kiefern« „ Erlen- Mß), < Auf freiwilliges Ansuchen der E. Euler's Wittwe sollen die derselben zustehenden Grundstücke Dienstag den 1. Februar d. I., . I Nachmittags 2 Uhr, auf dahiesigem Nathhause öffentlich versteift,, werden, als: dRlftr.3 * 5111 -V ttUNttt'-NMnslE lid i Feldstrafen-Erhebung bei- dem Rentamt Gießen. JISTJMB mtiUlYIVl >1 .-;vn? 164) Die Feldstrafen von der 6. Periode 1858 können vom 1. bis 45. f. Mts. an den Zahltagen: Di'e'nstägs und Samstags'ohne"K osten bezahlt werden. ' Gießen, den 24. Januar 1859. Großherzogliches Rentamt Gießen. Melchior. Das Abladen von Schutt betreffend. 191) Auf den mit Tafeln bezeichneten Stellen an-den Fahrwegen - um die Stadt (den Schooren) kann Schutt abgeladen werden, .Das Abladen an andern, der Stadt gehörenden Plätzen ist nicht gestattet. Gießen, am 28. Januar 1859.. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. *h6i D. Ebel. (■- । Waldöhuthe / nachverzeichnetes , Holz öffent lich. meistbietend versteigert.werden,' nämlich "20% Stecken Eichen-Scheidhpsz, Münzvertrages vom 24. Januar 1857 (Reg.-Blatt S. 58) die Staatshauptkasse und sind sämmtliche Cameralämter zu Einlösung desselben gegen vollwerthige Silbermünz.en mit der Maaßgabe beauftragt, daß die Einwechslung , wenn es bei einem Cameralamt augenblicklich an haaren Mitteln gebricht, so lange ausgesetzt wird, bis — was unverzüglich zu bewirken ist __ die nöthigen Zuschüsse von der Staatshauptkasse bezogen sind. So wie Verluste bei dem Papiergeld durch Unfälle, Diebstahl g. dgl. (nach Art. 4 des Geseßts vom 1. Juli 1849) einen Anspruch an den Staat nicht begründen, werden auch abgenützte, zerfetzte oder sonst beschädigte Scheine nur dann gegen Metallmünze oder gegen anderes Papiergeld umgewechselt, wenn die Äechtheit und der Werthsbetrag der zur Einwechslung präsentirten Scheine unzweifelhaft zu erkennen sind und die Ueberzeugung erlangt wird, daß ein Mißbrauch mit etwa fehlenden Bruchstücken nicht zu besorgen steht. Uebrigens werden zur Einlösung Theilstücke (halbe, viertel re.) der Scheine nicht angenommen, daher diese auch im Umlaufe ganz zu erhalten sind. ß!>. , , ,/ Stuttgart, den 16. November 1858. ’ A n a p p. 392 Acker am Hafenköppel, 4. Klasse, flieht 22% kr.,- <- v 359 Wiese bei der Erdkaute, 4. Klasse, flieht 18 fr., 224 Acker daselbst, %3., %4. Klasse, flieht 55% fr., ist mit Korn be» saaint, i::-' 373 Acker- daselbst, 4. Klasse, giebt - 7 . !22’/-l4r4 ist mit Korn besaamt, 152 Acker im Altenfeld, 2. Klaffe, giebt n-. 27% fr.:, ist mit Waizen besaamt, 304 Acker daselbst , %2., %3. Klaffe, --------KM. .55'/, 4r., ist mit Waiien .. - besaamt, , M4 Ackeö und Effe"^i'm . Altenfelv, "2. Kläffe, Iss halb mik Kttt besaamt, 427 Acker daselbst, %2., %3. Klasse, giebt 1 fl. 13% fr. Gießen, den 20. Januar 1859. SsV,"f" Fr. Müller. Scheidhv z, „ Prugelholz, „ Stockholz, „ Reishölz, .....Stecken Nadel-Siockholz,................. . Wellen „ Reisholz, - Dorn-Wellen, - , 221 Eichen-Stämme mit 4480 Cubikfuß, 1 Nadel-Stamm v 63 275 ___4 800 25 werden in den Distrikten Hainstruth, Holz- apfeltrusch, Dietzenkohl, Rabenfopf, Steinberg und Häringsteich der Oberförsterei Rabenau nachstehende Holzsortimente versteigert, als: 1 U! lecken Birken-Scheidhölz, „ Eichest- Be ka n n tmachun g. Betreffend: Die Almosen, welche aus der Grvßherzoglichen Cabinetskasse gespendet werden. Da eie Vorschrift, wonach Un ter stützungs gesu ch e an Seine Königliche Hoheit den Großherzög mit einem Zeugnisse des betreffenden Kreisamts versehen sein sollen, neuerdings in vielen Fallen unbeachtet geblieben ist, so wirv auf dieselbe unter dem Bemerken wiederholt aufmerksam gemacht, daß sich gegenfalls die Bittsteller der Rückgabe ihrer Vorstellung oder deren Nichtberücksichtigung zu gewärtigen.haben. 9 Gießen, den 25. Januar 1859. Großherzogliches Kreisamt Gießen. i. I. ■ ns K ü ch l e r. _ __....... n M t 86 Ravel-Stangen „ 160 „ 1 Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft Wird Zahlungsfrist dis 24. Juni d. I- gestattet. Die Zusammenkunft ist- an dir alten Steinbacher Straße, 4. Schneiße. 3000 Mellen Birktn-ReiSholz, 1300 „ Eichen- „ 9300 „ Kiefern- „ 900 „ Erlen-, u. Aspen-Reisholz, 2100 Cubikfuß Fichten-Stangenholz, 329 „ Erlen-Stamm- und Stangenholz. Die Zusammenkunft ist am ersten Tage im District Hainstruth, am zweiten Tage im Distrikt Steinberg, an den Hölleuwiesen, präcis halb 9 Uhr Morgens. Londorf, am 26. Januar 1839. Hoppö, Oberförster. 101) Dienstag den 1. Februar d. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhause die zum Nachlaß der Konrad Noll's Wittwe gehö- renden Grundstücke erbvcrtheilungshalber an den Meistbietenden versteigert werden, als: Flur Nr. □Jtlftr. %4 528 Acker hinter den Schieß, gärten, an der Heuchelheimer Straße, %5 542 Acker daselbst, %6 773 Acker daselbst, 2% u.7 260 Garten am obersten Riegelpfad, 2% 261 Garten daselbst, 2%ssbi«2Sj 220 Grabstück amK untersten Riegelpfad, neben Christian Burckhardt, "/--»biSr«, 150 Grabstück daselbst, neben F. I. Möhl'S Wittwe. Gießen, den 19. Januar 1859. In Auftrag der Erben: C. Weidig. Holzversteigerung bei der Stadt Allendorf a. d. Lumda. 165) Montag den 31. Januar l. I., von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem hiesigen Stadtwalde, Distrikt Fichtenwiese, nachverzeichnctcs Holz öffentlich versteigert werden, als: I. Brennholz: 24% Stecken Buchen-Schcivholz, 25 „ „ Prügelholz, 8 „ Eichen- „ 21/, „ Fichten- „ 13'/ „ Buchen-Stockholz, 4% „ Eichen- „ 1300 Wellen Buchen-Reisholz, 800 „ Eichen- 1189 „ Nadel- II. Bau-, Werk- und Nutzholz: 49 Eichen-Stämme von 10 bis 45 Fuß Länge und 5 bis 16 Zoll Durchmesser, 5 bis 53 Cubikfuß enthaltend, zusammen 768 Cubikfuß, 5 Buchen-Werkholz-Stämmevon 10Fuß Länge und 8 bis 9 Zoll Durchmesser, 6 bis 7 Cubikfuß enthaltend, zusammen 31 Cubikfuß, 19 Nadelholz-Stämme von 20 bis 60 Fuß Länge und 5 bis 9 Zoll Durchmesser, 8 bis 38 Cubikfuß enthaltend, zusammen 261 Cubikfuß, 5 Eichen-Stangen mit 22 Cubikfuß, 7 Nadelholz-Stangen mit 30 Cubikfuß. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis Johannitag 1859 gestattet. Die Zusammenkunft ist im obengenannten Walddistrikt selbst. Allendorf a. d. Lda., den 26. Januar 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Allendorf an der Lumda. Wagner. 190) Donnerstag den 3. Februar l. I., des Morgens um 9 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhause 4 Malter Bucheln; sodann in dem Gemeindewalde, Distrikt Haide: 3 Stecken Nadel-Schcivholz, 149% „ „ Prügelhvlz, 52% „ „ Stockholz, 43 Nadel-Stämme = 501 Cubikfuß, wiederholt versteigert werden. Die Zusammenkunft zur Holzversteigerung ist vor p,6r jungen Mark. Lang-GönS, den 26. Januar 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Lang-Göns. Henrich. Holzversteigerung im Anneröder Gemeindewalde. t 166) Donnerstag den 3. Februar 1859, von Morgens 10 Uhr an, syll in dem hiesigen Gemeindewalde, Distrikt Koppel, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werben, als: 13 Stecken Eichen-Prügelholz, 5% „ „ Stockholz, 130 Wellen „ Reisholz, 2 Stecken Kiefern-Scheieholz, 74% „ „ Prügelholz, 89 „ „ Stockholz, 4965 Wellen „ Reisholz, 11 Eichen-Stämme von 56 Cubikfuß, 4 „ Stangen „ 9 „ 68 Nabel-Stämme „ 927 „ 100 „ Stangen „ 363 „ Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Juni 1859 gestattet. Die Zusammenkunft ist im Altenfeld, bei der Grünberger Straße. Annerov, am 25. Januar 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Annerod. Seipp. Holzbersteigerung im Alten-Busecker 'Gemeindewalde. 180) Donnerstag den 3. Februar d. I., von Morgens 9 Uhr an, soll im hiesigen Gemeindewalde, Distrikt Struthheeg, nachverzeichnetes Holz versteigert werden, als: 8 Stecken Buchen-Scheidholz, 64 „ Eichen- „ 17„ Prügelholz, 4 „ Buchen-Stockholz, 61 „ Eichen- „ 292 Wellen Buchen-Reisholz, 2100 „ Eichen- „ 525 „ Nadel- „ 89 Stämme Eichen-Bau-, Werk- und Nutzholz von 2 bis 50 Fuß Länge und 9 bis 32 Zoll Durchmesser, zusammen 3839 Cubikfuß, 3 Stämme Buchen-Werk- und Nutzholz von 20 bis 22 Fuß Länge und 17 bis 22 Zoll Durchmesser, zusammen 186 Cubikfuß. Die Zusammenkunft ist um die bestimmte Zeit am Fußweg nach Trais a. d. Lba. Zugleich wird bemerkt, daß das Stammholz zuerst versteigert werden soll. Alten-Buseck, am 27. Januar 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Alten-Buseck. W a g e n b a ch. Holzverkauf. 179) Donnerstag den 3. Februar d. I., des Morgens 9 Uhr beginnend, sollen in dem Gasthause zur Krone in Krofrors 1) aus dem Königlichen Forst „Alten- stall", Distrikt 64: 6% Klafter Buchen-Nutzholz, 163 „ „ Scheidholz, 26 „ „ Knüppel, 74'/. „ „ Stockholz, 255 „ „ Reiser; 2) aus dem Königlichen Forst „Hagelschlag", Distrikt 61 : 205 Klafter Weichholz-Reiser (in Wellen gebunden), meistbietend versteigert werden. Krofdorf, den 27. Januar 1859. Die Königliche Oberförstern. 145) Montag den 31. Januar, Bormittags 9 Uhr anfangend, läßt die Unterzeichnete in ihrer Wohnung, in der Roßbrunncngasse, folgende Gegenstände einer öffentliichen Versteigerung gegen gleich baare Zahlung aussetzen, nämlich: zwei sehr gute fehlerfreie Zugpferde, zwei vollständige zweispännige Wagen mit allem Zugehör, eine noch in gutem Zustande befindliche Chaise, ein Schlittengestell, mehrere Weinbäume, zwei gewöhnliche und einen Kartoffel-Pflug, eine Egge, Ketten, Wagenscile, Hemmschuhe, Leinen, Hebladen, Oeconomie- geräthschaften, Pferde- und Chaisengeschirr, Fegemühle, Pfuhlfaß, Haferkasten, eine große Spalt- und Trumsäge, mehrere noch gute Hobelbänke, verschie- dene neue unh gebrauchte Möbeln und dergl. mehr. Butzbach, den 22. Januar 1859. Heinrich Gescheidt Wittwe. (Hierzu zwei Beilagen, nebst einem Prospeetus von Ch. Toussaint und G. Langenscheidt in Berlin.) $ 478) 3 sollen im in . den J schäften, 1 einem einem Werkz Parthi Doppe gegen gleid Gießen, 192) Wagners Dien bei ihrer S theils zube Felgen, breiter, Langwid öffentlich i Zahlung tii genS 9 Uh ' Lollar, 1 1 175) T feier Ihrer Herzogs uti und bei R ponirte I in der H. Rud tC@®®®®6 ® wähl erh © dem Prc t zu 8 fl. ® ■ 173) I Kartoffel zu verkaufe 160) i für Franks überlassenen Ferme-P( (Pa habe ich N Frech in ( Frankfur 169) Heyer'sche I Derk- und Fuß Länge »neffer, zu- id Nutzholz ze und 17 , zusammen e bestimmte a. d. Lva. as Stamm- ll. r 1859. Ilten-Buseck. mar d. I., nnenb, ' in Krofdorf i „Alten- Holz, el, olz, ' „Hagel- (in Wellen 1859. rförsterei. uar, ngend, r Wohnung, ende Gegen« zcrung gegen i, nämlich: : Zugpferd lnige Wagen och in gutem ein Schlitten« te, zwei ge- etoffel. Pstug, iseile, Hemm« Oeconomie« >d Chaisenge« Haferkasten, ) Trumsäge, änke, verschie« Möbeln und 1859. idt Wittwe. Beilage zu Nr. 9 des Anzeigeblattes. '- y ...........................-...... 189") Untrügliches Mittel gegen Frost und Frostbeulen Professor Ur. Ch aussicr's. » Pvei» t Rosen - Katsam------r'Ltzs l nur ächt zu beziehen durch Julius Wallach. 1 156) Rettig-Bonbons gegen Husten l und Brustleiden, von Joh. PH. Wagner in Mainz, empfiehlt .r.'rlTsnt Carl Münch, am Kreuz. P erste igerung en, ,178) Montag.^en 31. Januar, Nachmittags 1 Uhr, sollen im Hause des Wilh. Nehntever in den Neuenbäuen verschiedene Geräth- schaften) bestehend in: einem runrcti- Tisch von Nußbaumholz, einem Spiegel, verschiedenen mechanischen Werkzeugen und Maaßen, sowie in einer Parthie Herrenkleivern und einem Paar Doppelpistolen mit Pulverhorn rc., gegen gleich baare Zahlung versteigert werden. Gießen, den 26. Januar 1859. ___________In Auftrag: C. Weidig. 192) Die Wittwe des verstorbenen Wagners Philipp Rohrbach zu Lollar läßt Dienstag den 1. Februar d. I. bei ihrer Behausung eine Parthie größten- theils zubereitetes Wagnerholz, als: Felgen, -Speichen, Eggenbäume, Reihbretter, Schimmel, Rungen, Deichseln, Langwieden, Pflugskringel, Leiterbäume re., öffentlich meistbietend gegen gleich baare Zahlung versteigern. Der Anfang ist Morgens 9 Uhr. Lollar, den 19. Januar 1859. Feilgebotenes. 175) Der zur 25jährigen Vermählung«, feier Ihrer Königlichen Hoheiten des Groß- Herzogs und der Großherzogin von Hessen und bei Rhein für das Piano. Forte com- ponirte Jubel-Marsch ist vorräthig in der H. Rudolph'schen Musikalienhandlung. «C®®®®©®®®®®®®®®®®®®®®®®®1®®^ ® 171) Bon den beliebten Joppen ® ® habe ich eine neue reichhaltige Aus- g ® wähl erhalten und empfehle solche zu ® D dem Preise von 5 fl. 30 fr. an bis ® | zu 8 fl. 30 fr. ‘..... Z ® Simon Löb Wittwe, ® P Lit. D. Nr. 38. g 173) Im Hessischen Hofe sind gute Kartoffeln, darunter auch englische, zu verkaufen._________, ___________ 160) Von den mir zum Alleinverkauf für Frankfurt und ganz Suddeutschland überlassenen, in Frankfurt patentirten Ferme-Fortes ä Piston Excentrique (Patent - Thürzüge), habe ich Niederlage beb dem Herrn Carl Frech in Gießen errichtet. Frankfurt-, im Januar 1859................. ____________________I. G,Z8., Tro st. 169) Frischer Treber ist in der Hey er'scheu Brauerei zu haben. Frachtbriefe )U Fah rp o Ilsen d ün ge n, per 100 Stück 18 fr., sind zu haben in der G. D. Brühl'schen Verlagshandlung in Gießen. V ermi e t lj u n g en. 176) Eine Familienwohnung ist zu vdr- miethen und sogleich beziehbar bei D. Engel, Seltersweg. 172) Ein möblirtes Zimmer, mit oder ohne Cabinet, ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei Wittwe I sterling. 116) Ein Familienlogis ist zu vermiethen und kann sogleich bezogest werden bei Bäckermeister Jacob Ronstabt, 153) Mein Hinterhaus, bestehend aus 3 Zimmern, Küche, Kammer, Keller rc., ist zu vermiethen und am 1. April ziz beziehen. W. Nehmeyer. 186) In meinem auf dem Marktplatz gelegenen, ehemals Müller'schen Hause, ist eine Familienwohnung zu vermiethen und kanusolche am 1. März bezogen werden. Nähere Auskunft ertheilt I. L. C. Münch. Louis Bersch. 170) Das seither von Frau Pfarrer Köster bewohnte Logis ist anherweit zrz vermiethen. Dan, Wirth. 12) Der 3. Stock meines Hauses, aus 8 Stuben, Küche, Keller u. s. w. bestehend, ist zu vermiethen. J. G. D. B a p st. 110) In meinem Hanse in der Wall- tborstraße ist der 3. Stock zu vermiethen und kann am 1. April bezogen werden. Ph. Lamp US. 109) Eine Wohnung ist zu vermiethen und sogleich beziehbar bei Heinrich Plank, in der Neustadt. 14) Das seither von Hrn. Domänenrath Stammler bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen und sogleich beziehbar. C. Hensel. 188) Masken-Anznge sind zu verleihen bei Louis Becker, am Wallthor. Vermischte Anzeigen. .162) In dem Veterinärinstitut zu Gießen wird auch in diesem Jahre ein Zuchteber, Holsteiner Raye, gehalten und den Züchtern von Schweinen zum Gebrauch empfohlen. 183) Ein braver Bursche, der die Oeconomie gründlich versteht, wird in Dienst gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 184) Derjenige, welcher meine Brieftasche am verflossenen Dienstag mitgenommen hat, wird ersucht, dieselbe mir baldigst zurückzugebcn. F. H ol b erg. 168) Es werden steinerne Krippen, bis zur Länge von 33 Fuß, zu kaufen gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. 174) Vom 1. Februar an führe ich wieder Mittagstisch. r Wilh. Rühl, im Russ. Hof. 177) Nr. 1 des hiesigen Änzeigeblattes, das Stück 2 fr., wird zu kaufen gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. ist) . ... A n n <» n e. Answ anderer» nach Nord- und Südamerika empfehle ich meine Vermittelung, als für das (Iroßherzogthum Heffen obrigkeitlich conccssi'onirter Haupt-Agent- der Herren Carl Dokrantz & Comp, Schiffsrheder und Schiffsbefrachter in Wremen, .zur Sichertfirg^forg fN.tr Wer Beförderung auf'Mnpf- ! und SegelfchiffenJu den Niedrigste»'Preisen. Alsfeld, im Januar 1859. Werner Rllmspeck^ junior. 167) Indem wir hiermit anzeigen, daß sich auch in der Gemeinde Leihgestern mit Neuhof und Ludwigshöhe ein Armen-Verein gebildet hat, welcher sich die Unterstützung der Ortsarmen angelegen feilt läßt, so bitten wir die umliegenden Gemeinden, unsere bettelnden Ortsarmen ausweisen zu wollen, mit dem Bemerken, daß wir mit gleicher Strenge gegen die ortsfremden Bettler verfahren werden. Leihgestern, am 25. Januar 1859. Der Vorstand des Armen Vereins. "" Gewerbebank zu Giesteu. 159) In Gemäßheit der Bestimmungen des §. 3 der Vereins-Statuten findet nächsten Samstag, den 29. d. Mts., Abends 7 Uhr, eine Generalversammlung in dem Loeale des Herrn Wirth Leib statt, wozu die Vereinsmitglieder hierdurch eingeladen werden. Gießen, den 24. Januar 1859. D e r V o r st a n d. 185) Sonntag den 30. d. Mts., von Nachmittags 4 Uhr an, spielt die Musik - Capelle des Hrn. Schierholz im Leib'schen Locale. Frischbäcker zu Gießen. Sonntag den 30. Januar. Georg Busch am Kreuz. Karl Wallenfels II. an der Wcttergaffe. Wilhelm Löb-r an der Brandgaffe.• Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde zu Gießen. G o t t e s d i e n st. Am 30. Januar. Morgens: Pfarrer Laudmar.u. Nachmittags: Mitprediger LipS. Hospital-Gottesdienst. Um halb 11 Uhr: Kirchenrath Dr. Engel. Wochen - Gottesdienst in der Hospital- kirche. Mittwoch den 2. Februar, Nachmittags um 3 Uhr: Privatdoceut Licentiat Dr. Krumm. Kopulirte. Den 25. Januar. Philipp Hirschfeld, Bürger upd Schloffermeister dahier, ein Wittwer; und Georgine Lonp, des verstorbenen Bürgers und Octroiaussehers, Georg Sony, eheliche Tochter. Getauft e. _____ Den 23. Januar. Dem Bürger in Darmstadt und praktischen Arzte dahier, Dr. Karl Ernst Emil Hoffmann, eine Tochter, Johanna Henriette Auguste, geboren den 9. December 1858. Denselben. Dem Bürger und Sattlermeister, Anton Joseph Mann, eine Tochter, Friedericke Elise Luise Karoline Anna, geboren den 29. Decbr. Denselben. Dem Grvßherzoglichen Kassier der Betriebskaffe der Main-Weser-Bahn, Philipp Leichtweist, eiü Sohn, Friedrich Ludwig Franz Wilhelm Theodor, geboren den 3. December. Den 27. Januar. Dem Bürger und Schneidermeister, Georg Schomber, ein Sohn, Friedrich Martin Karl Hubert, geboren den 1.,Januar. Beerdigte. Den 20. Januar. Balthasar Franzi., Bürger und Schuhmachermeister dahier, alt 55 Z, 9 M. 18 T. gestorben den 18. Januar. Den 2 2. Januar. Marie Katharine Ockes geborene Jüghard, des verstorbenen Bürgers un) Seifensieders, Daniel Ockel, hinterlassene Wittwe, alt 54 I. 7 M. 18 T. gestorben den 19. Januar , D gn 26. Januar. Katharine Marie Noll, geborene Jughard, des verstorbenen Bürgerz „xl Bäckermeisters: Johannes Noll, hinterlassene Wittlv!, alt ''85 I. 2 M. 20 T. gestorben den 24. Januar Den 28. Januar. Karl Ludwig Wusetzh, Bürger und Strumpfwebermeister dahier, alt 57 j 5 M. 3 T. gestorben den 26. Januar. Die Pfarrgeschäste in der nächsten Weißt besorgt,,Pfarrer Landmann. Fremden-Register vom 24. bis 26. Januar 1859. 3 n d e n Gasthäusern. ,, Im Einhorn : Hr.Göring, Privatm. ».Mannheim; Hr. Falk, Kamm.- IWh v. Ttrelitz; SPÄH/ Steig, v. Johannisberg ; Hrn. Kaust. Nathan v. Bingen, Roß u. Gerlach v. Cölu, Zerting ». Magdeburg, Prall v. Offenbach, Koch u. Heinrich ». Frankfurt, Bohn u. Boch v. Coblenz u. Weineck v. Nordhauseu. • Im Prinz Carl: Hr. Werthheimer, Buchhdlr. v. Rödelheim; Hr. Baumann, Rent. v. Wiesbaden; Hr. Kielinger, Bildh. v. München; Hr. Nollberg, Privatm. v. Berlin; Hr. Schramm, Gerber u. Hr. Jung, Hüttenpirector v. Herborn; Hr. Bergen, Bergw.-Berw. v. d. Justushütte; Hr. Becker, Doct. ». Leidhecken; Hr. Hauadel, Stud-.v. München; Hr. Slochler, Fabrik. ». Lauterbach; Hru. Kaust. Lindebyrger v. Marburg, Hellmann v. Frankfurt u. Haller ». Berlin. Im Noppen: Fr. Gberweiu v. Ulrichstein / Hr. Schüller, Förster v. Eölir; Hr. Greist, Oberstlieuten. v. Ulm ; Hrn. Kaust. Enger ».- Erefeld, Scheller ». Homburg, Spiecker ». Eöln , Michaelis ». Mainz, Freitag v. Schweinfurt u. Blümlein, Weber u. HosemuS v. Frankfurt. ' Im deutschen Hof: Hr. Wurm, Buchb. v. Siegen; Hrn. Metzg. Jost u. Pröscher v. Schotten. In der Sonne: Hr. Momborger, Handels»!, v. Wohnfeld; Hr. Kii- ninger, Uhrm. v. Peterzell. Im Hirsch : Hrn. Geschäftsl. Walther v. Niederscheld u. Souuebeg v. Aßlar; Hr. Werner, Kaufni. v. Frankfurt; Hr. Wagner, Landw. « Londorf; Hr., Kirchner, Privatm. v. Romrod; Hr. Pfeiffer, Bürgermist v. Niederscheld. In den Privathäusern. Bei Hrn. Bolth. Schwan : Hr. Stabiler, Kelln, v. Frankfurt, -— Bc Hrn. Gensd'arm Müller: Hr. Schmidt, Privalm. v. Battenberg. — Bk Hrn. Goldarb. Schaffstädt: Hr. Steltz, Schloffermstr. v. EarlSrnhe. Geld-Cours vom 27. Januar 1859. Pistolen .... st. 9. 35-36 Engi. Sovereigns st. 11. 38-42 ditto Preußische ff 9. 54^-551 Preuß. Thaler . ff — — Holl. st. 10 Stücke ff 9. 391-404 5 Franken-Thlr. ff 2. 20-201 Ducaten .... ff 5. 29-30 Pr. Caff -Scheine ff 1. 44|-45 20 Frankenstücke 9. 19-20 Dollars in Gold -4- ’ Tage- und Handbuchs Fornmlarien, für Gemeinden und Kirchen, sind vorräthig und zu haben in der G D. Brühl'schen Verlagshandlung, Canzleiberg, Lit. B. Nr. 1. Druck und Verlag der G. D. Brühl'scheu UniversitätS-Buch- und Steindruckerei. Erscheint wö 1 st. 53 fr: ■ gespaltene 3( Ochsenfl Kuhfleis Rindflei Kalbflest Schweir Hammel Schaafs Leberwr Bratwu Schwär Blutwu gerauchl Schinke Dorrfle Arn besindlich se De!o Das Al 191) Stellen । (een SlZ werden. 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