I tue Quartal: evcm Gebil- : ine achtbare rennten der tc Börsenbe- tbaicrn, dm i Raum mit Hern aus der »eines wer> un 8 Tagen >9. tmann, iothekar. N. al liegen btt Buseck gegen . zum Aus- ärz 1859. ter: Rau. :n gerichtliche heres bei der oege, Dietz ». eine v. (Srefell, v. Frankfurt. ; Hr. Wendel, yneider, Satti. Dernbach. Göbel, Müller Huber, Fabrik. HandelSm. ». Fr. Kratz v. d. cker v. Nidda; 8eschäftSl. Rack Bürgermstr. v. i Schäfer, Bäck. I ; Hr. Thomas, N. Bodenheim. - löffeln. 2 Mittelpreti vom Malter K 200 200 200 200 L i kr. »1 22 > erruft iitr? 12 11 j für die Sta-t und den Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. —z Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 fl. 30 kr., für Auswärtige, incl. Postaufschlags, 1 st. 53 kr. __Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Expedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1). — Einrückungsgebühr für die gespaltene Zeile, oder deren Raum, 2 kr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene Zeile 3 kr. — Annoncen in Tabellenform werden doppelt berechnet. 2A. Samstag den 26. März Gerichtliche uniy Privat BekauNtmachungen. Edictalladungen. 265) Johann Ludwig Henkel, geboren den 28. September 1783 zu Her- mannstein, Sohn des dort verstorbenen Ortsbürgers Ludwig Henkel und dessen Ehefrau Anna Maria, geborene Wagner von da, hat sich vor etwa 50 Jahren aus seiner Hcimath entfernt, ohne je wieder Etwas von sich hören zu lassen. Derselbe hat nun einiges Grundvermögen zurückgelasseii, dessen Theiiung Vie nächsten Anverwandten im Orte bei'Gericht beantragt haben. Es werden daher hiermit besagter Jo-Hann Ludwig Henkel, oder dessen nächste Leibeserben, sowie alle Diejenigen, welche glauben, an dessen zurückgelassenes Vermögen rechtliche Ansprüche erheben zu können, öffentlich aufgefordert, sogcwiß sich binnen 60 Tagen, vom Tage des ersten Erscheiüens dieser Aufforderung in öffentlichen Blättern an gerechnet, bei unterzeichnetem Gerichte zu melden, als sonst der erstere für verschollen üny todt erklärt und dessen zurückgelassenes Vermögen, 'unter stillschweigendem Ausschluß aller derer, die sich nicht gemeldet haben, an diejenigen Verwandten des Verschollenen, welche sich rechtzeitig anmeldeten, den Gesetzen nach vertheilt, auch ihnen zum Eigenthum zugeschrieben werden wird. Gießen, am 29. Januar 1859. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. . Muhl, Dr. A. v. Grol m a n, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor. 302) Das von einigen Gläubigern des verstorbenen Johann Jost Wagner dahier unterm 6. Deeember v. I. abgeschlossene Arrangement hat die Genehmigung sämmt- licher Gläubiger nicht erhalten und ist deß- halb von Großherzoglichem Hofgericht der Provinz Oberhessen der förmliche Coneurs- prozeß über die Hinterlassenschaft des Johann Jost Wagner erkannt worden- Demgemäß werden alle Diejenigen, welche Ansprüche an den Nachlaß zu bilden haben, aufgefordert, solche im Termin Donnerstag den 31. März d. I., Vormittags 9 Uhr, dahier geltend zu machen und etwaige Vorzugsrechte anzuzeigen, widrigensälls sie von der Masse ausgeschlossen werden. Gleichzeitig soll im vorgenannten Termin die Güte versucht werden, im Falle der Erfolglosigkeit aber ein Masseeurator und Gläudigerausschuß erwählt werden, und werden in beiden Schiebungen die nicht persönlich erscheinenden Gläubiger als den Beschlüssen der Mehrheit beitretend erachtet. Gießen, den 7. Februar 1859. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl, Dr. v. Schmalkalder, Stadirichter. Siadtger.-Assessor. Besondere Bekanntmachung. Aufforderung au die Schuldner der hiesigen Pfand- und Leihaustalt. 427) Die Schuldner der hiesigen Pfand- und Leibanstalt, deren Pfänder in den Monaten Juni, Juli, August, September, Oktober, November und Deeember 1858 verfallen sind, werden äufgefordert, in dem Zeitraum vom 5. März bis 16. April d. I. dieselben einzulösen oder zu prvlongiren, als sonst deren Versteigerung am 23. Mai d. I. stattfindet. Bemerkt wird hierbei, daß jeden Tag, mit Ausnahme des Mittwochs und Freitags, prolongirt werden kann. Nach Ablauf obigen Termins kann weder Einlösung- Prolongation noch Umschreibung vorgenommen werden; die Säumigen haben es sich daher selbst beizumesscn, wenn sie ihre Pfänder erst im Versteigerungs-Termin gegen Kaare Zahlung einlösen können. Pfänder aus wollenen Stoffen müssen unbedingt eingelöst werden. Die Herren Bürgermeister des Kreisamtsbezirks werden ersucht, Vorstehendes in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, am 4. März 1859. Die Pfandharrsverwaltung. Bieler. Pfeil. Versteigerungen. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 584) Montag den 28. März 1859, Vormittags 9 Uhr anfangend, soll in dem Gießener Stadtwalde, Schutzbezirk Fernewald, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: 10’4 Stecken Eichen-Prügelholz, 6'/- ,/ „ Stockholz, 375 Wellen „ Neisholz, 26'4 Stecken Kiefern-Scheidholz, 131 „ „ Prügelholz, 102 „ „ Stockholz, 8750 Wellen Nadel-Reisholz, 2600 Dorn-Wellen, 68 Nadel-Stämme mit 1011 Cubikf., 98 Eichen-Stangen „ 256 „ 1327 Nadel- „ „ 3206 „ Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist Kis 1. September d.J. gestatte). Die Zusammenkunft ist auf der Licher Chaussee, oberhalb des Lumpenmannsbrunnens. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht- Vorstehendes veröffentlichen zu lassen. Gießen, den 21. März 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. 611) Montag den 4. April, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dem hiesigen Rathhause die den Erben des Heinrich Hellmolv I. gehörenden Immobilien erbvertheilungshalber an den Meistbietenden versteigert werden, als: Flur Nr. oKlftr. 72 4iu-42 35 Hofraithc- mit 10 □Ätftr. Grabgarten in der Löwengasse, 17/69 178 Acker am Hamm, 17/io9u-io 332 Acker das., an der Wicseck, 19/g jQU.m 472 Acker zwischen dem Wetzlarer Weg und der Lahn, 2%i2u-i3 248 Acker auf der Rothhohl, 26/7o" 187 Acker in den Güntersgräben, 56/ii7u'i9 ^3 Acker auf der Weißerde, am obersten Riegelpfav. Gießen, den 24. März 1859. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: C. Weidig, Ortsgerichtsmann. Holzversteigerung. 572) Dienstag den 29. März 1859, Vormittags halb 9 Uhr, sollen in der Oberförsterei Rabenau, Distrikt Eichwald: 197 Stecken Buchen-Scheidholz, 66 „ „ Prügelholz, 53 „ „ Stockholz, 4000 Wellen „ Reisholz, an den Meistbietenden öffentlich versteigert werden. Der Zusammenkunftsort ist der District Eichwalv, an der Grenze des Gailshäuser Gemeindewaldes. Londorf, am 20. März 1859. _________________________________Hopp 6. 610) Dienstag den 29. März, Morgens 9 Uhr, sollen im Gasthause zur Sonne zwei Oeco- nomiewagen, mit eisernen Achsen versehen, an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen, den 24. März 1859. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: C. Weidig, Ortsgerichtsmann. Arbeitsversteigerung zu Eberstadt. 571) Donnerstag den 31. März, des Vormittags um 10 Uhr, sollen auf dem Gemeindehause zu Eberstadt die für das Jahr 1859 auszuführenden Bauarbeiten an die Wenigstnehmenden vergeben werden, und zwar: I. An der Kirche und den gemeinheitlichen Gebäuden: Dachdeckerarbeit, veranschl.zu 205 fl. 17 fr. II. Unterhaltung der Ortsstraßen: Steinbrechen, Fahren, Setzen und Zerschlagen derselben, veranschl. zu . . . . 80 fl. — fr. III. Reparaturen an den Wasserbehältern: Maurererbeit, veranschl. zu 41 fl. —fr. Lieferung von 220 Pfund gußeisernen Röhren, veranschlagt zu .... 18 „ 20 „ IV. Bei Herstellung einer Mauer um die Dunggrube in der Ahnengasse: Maurerarbeit, veranschl.zu 23 fl. —fr. Schreinerarbeit, „ „ 13 „ 2 „ Schmiedearbeit, „ „ 4 „ — „ V. Die Anfertigung einer Gemeinde-Heblade, veranschlagt zu.....20 fl. — fr. Eberstadt, am 19. März 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Eberstadt. I. A.: Gerhard, Bezirksbauaufseher. Holzversteigerung im Frankenbacher Gemeindewalde. 586) Dienstag den 29. d. Mts., Morgens 9 Uhr anfangend, werden im Franfenbacher Gemeindewalde, Districten Enzigenberg und Hungerberg, nachstehende Holzsortimente versteigert, als: 209% Stecken Buchen-Scheidholz, 120 „ . „ Stockholz. Die Zusammenfunft ist im District Enzigenberg, an der Chaussee, und bemerft man hierbei, daß gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft Zahlungsfrist bis Michaelitag d. I. gestattet wird. Franfenbach, am 21. März 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Franfenbach. ____________Kraft.______________ 592) Die Lieferung von 80 Stecken Buchen-Scheidholz für Vas Großherzogliche Hofgericht in Gießen wird Mittwoch den 6. April d. I., Vormittags 10 Uhr, im Hofgerichtsgebäude daselbst versteigert. Wiesen-Versteigerung. 608) Mittwoch den 30. März soll eine Wiese, 170% Ruthen haltend, bei Wirth Johannes Vogel in Alten-Buseck versteigert werden. Alten-Buseck, den 25. März 1859. Heinrich Gruber. Feilgebotenes. 609) Thüringer Saat-Linsen, in größter Sorte, empfiehlt _______________________L. Iahreis. 618) Goldleisten zu Spiegeln und Bilderrahmen, sowie Tapeten aller Art, empfiehlt Ed. Strack, Hof-Tapezier. 605) Linsen und Bohnen, Vorzug, lich zum Kochen sich eignend, sind zu haben bei____________Friedrich Schwaab. 600) 50 Ctr. Dickwurzeln, sowie alle Sorten Frühkartoffeln, bei ______________‘_______Carl Ebel. 601) Eine Quantität Grummet verfällst zu billigem Preise P h. Schmidt, Asterweg. 603) Mehrere Haufen Kuhdünger sind zu verfaufen bei _______________ Martin Lenz. 604) Fränfische Saatwicken und Erbsen sind zu haben bei ______________Friedrich Schwaab. 612) Ein halbes Fuder Kornstroh, 4 bis 5 Ctr. Grummet, ein Pflüg, Pfuhlfaß, 40 bis 50 Ctr. Dickwurzeln, sind zu verfaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 579) Frühkartoffeln zum Aussetzen, von der einträglichsten Sorte, werden billig abgegeben im Garten des Dr. Köhler. 617) In Lit. B. Nr. 132 ist ein Hau- fen Dünger zu verfaufen. En gros & en detail-Verkauf von Wremer Cigarren. 402) Von einem der anerfannt besten Bremer Cigarren-Fabrikanten bezogen die Unterzeichneten ein Lager von nachverzeichneten Sorten Cigarren der besten Qualität; nachdem sie dieselben gut abgelagert, empfehlen sie solche-zu den hierbei bemerkten äußerst billigen Preisen: 100 Mille Jenny land. f )r. Mille 24 fl., im Hundert 2 fl. 30 fr., 50 // Fnntualidad, tf ff 26 ff tt tf 2 „ 48 ff 50 // Celebrada lamdres, tt ff 28 tf tt tt 2 „ 54 ff 50 u II. U pmann Ite^alia, tt tt 30 tt tf ff 3 ff 11 25 u Sultana, tt 11 35 tf ff ft 3 „ 36 11 20 u La JLegalidad, tf ff 38 tt tf ff 4 // 10 u El Felix Encuentro, tt tf 44 tf tf ff 4 36 n 10 u Fanny Eisler, tt u 48 tt tf tf 5 ff n 10 tf Ea Proteccion, tt ff 48 tf tf h 5 // tt Sodann empfehlen dieselben außer ihren Rauch- und Schnupftabaken ihr wohlassortirtes Lager der verschiedensten Sorten Cigarren bis zum Preise von 50 fl. per Mille, sbwie ihre Cigarren eigener Fabrikation, im Preise von 6 bis 15 fl. per Tausend, zur geneigten Abnahme.I. A Busch Söhne. 189) BJgT5 Untrügliches Mittel gegen Frost und Frostbeulen Professor Dr. Ch aussier's Nasen-Palsarn, nur ächt zu beziehen durch Julius Wallach. H 4 Preis <> t L Doft ♦ <> 15 Sgr. ❖ § v 590) R, sind mcstenr 595) G verkaufen, auf der Mi 598) s 14 Wagen im Ganzen verkaufen. 606) C zu verkaufe, dieses Blat ?u F« per 100 S G. D. Vc 619) ' bewohnte L und sogleii L. Ein mö in dem $ gegenüber, beziehen. 616) ( sind zu »er bei 569) 3 bürg ist ei miethen un 384) : Logis in n toeger Th, und kann 594) Hoffman für 32 bii Ebenso in Zimmer, a eines sehr ~599) E tes Zimm, 483) einzelne F, sich eignen 500) nebst allen sogleich zr s. infen, in reis. ie Tapeten Tapezier. t, vorzüg. zu haben waab. u, sowie >ei Ebel. emet ver- stcrweg. hdünger Lenz. ck en und waab. roh, 4 bis Pfuhlfaß, id zu ver- d. Bltts. Aussehen, rden billig köhler. t ein Hau- wzogen die Qualität; bemerkten fl. 30 kr, „ 48 „ h 34 „ ,/ fl ,/ 36 „ „ fl n 36 „ u II u — » taten ihr von 50 fl. bis 15 fl. hne. 0 Preis <> k Dose | 15 Sgr. ❖ 590) Rothe und weiße Frühkartoffeln sind westenweise zu verkaufen bei Wittwe Franz, Hintergasse. 595) Einige Wagen Dünger sind zu verkaufen. Das Nähere in Lit. B. Nr. 30 auf der Mäusburg. 598) In Lit. B. Nr. 154 sind 12 bis 14 Wagen voll guter Stroh-Kuhmist im Ganzen, oder auch im Einzelnen, zu verkaufen. 606) Ein Haufen guter Dünger ist zu verkaufen. Das Nähere bei der Erped. dieses Blattes. Frachtbriefe )u Fahrpostsendungen, per 100 Stück 18 kr., sind zu haben in der G. D. Brühl'scheu Verlagshandlung in Gießen. V e r m i e t h u n g e n. 619) Das von Hrn. Lehrer Schmidt bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen und sogleich beziehbar. L. Kohl ermann, Mäusburg. Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet ist in dem Brühl'scheu Hause, der Aula gegenüber, zu vermiethen und sogleich zu beziehen. 616) Ein großes und ein kleines Logis sind zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei Schmiedmeister Unverzagt, Wallthor. 569) In Lit. D. Nr. 13 auf der Mäusburg ist ein kleines Familienlogis zu vermiethen und sogleich beziehbar. 384) Das von Hrn. Schott bewohnte Logis in meinem Hinterbau vor dem Neuenweger Thor ist anderweit zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden. Gottlieb Strauch Wittwe. 594) Im Hinterhause des Buchbinder Hoffmann ist ein kleines Familienlogis, für 32 bis 36 fl. jährlich, zu vermiethen. Ebenso in dessen Wohnhaus ein möblirtes Zimmer, auf Wunsch mit dem Mitgebrauch eines sehr guten Claviers. 599) Ein kleines Logis, sowie ein möblirtes Zimmer, sind zu vermiethen bei , ________________ Carl Ebel. 483) Zwei Seuben, sowohl für eine einzelne Familie, als auch für junge Leute sich eignend, sind zu vermiethen bei A. Benner im Pfau. 500) Der erste Stock meines Hauses, nebst allem Zugehör, ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen. A. K. Worms, Lit. C. Nr. 148, Seltersweg. 574) Zwei 'möblirte Zimmer sind zu vermiethen bei Schuhmacher Han lisch, Kirchenplatz. 624) Ein möblirtes Zimmer, nebst Cabinet, ist zu vermiethen bei Wittwe Petri, Neuenweg. 110) In meinem Hause in der Wall- thorstraße ist der 3. Stock zu vermiethen und kann am 1. April bezogen werden. PH. LampuS. 591) In dem v. Liebig'schen Hause ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. 539) Das seither von Hrn. Musiklehrer Zimmer bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen und am 15. Juni zu beziehen. Ed. Strack, Hof-Tapezier. Vermischte Anzeigen. 615) Ich erlaube mir, die verehrlichen Damen hiesiger Stadt in Kenntniß zu setzen, daß ich im Monat Mai wiederholt Unterricht im Kleider-, Blumen- und Putzmachen, sowie in allen vorkommenden feineren weiblichen Handarbeiten, ertheile, und bitte, das mir früher geschenkte Zutrauen auch fernerhin zu bewahren. K. Schneider, wohnhaft in der Sonnenstraße. 602) Für bevorstehendes Frühjahr bringe ich das Ueberziehen von Sonnen- und Regenschirmen, sowie alle vorkommendenReparatur- arbeiten an denselben, hiermit in empfehlende Erinnerung. C. Häuser, Schirmmacher, auf dem Neuenweg. Auswanderer A, finden über Bremen die beste und billigste Fahrgelegenheit auf den vorzüglichsten, zur Paffagierfahrt eigens erbauten und eingerichteten, mit gutem Proviant reichlichst ausgerüsteten Dampf- und Segelschiffen nach allen Häfen Amerikas und Australiens durch die für das Großherzogthum Hessen concessionirte Haupt-Agentur A LsMÄert Wittwe zu Gießen, bei Hch. Ferber, neben dem Raihhaus. 549) D i e Seiden- und Wollennmscherei, sowie KunWrtierei, von F. Bafchwitz aus Offenbach a. M., empfiehlt sich im Kunstwaschen, Färben, Preffen, Decatiren und Moiriren aller Arten Seiden-, Wollen- und Baumwollenzeuge, namentlich in Shawls, Crepe de Chine, Tischdecken, Damenkleidern, Herrenröcken, Mänteln, Hosen, Westen, Halsbinden, Foulards, Bändern, Flor, Blonden, Tüllen und Spitzen, ferner im Glätten von Möbel-Kattunen, Vorhängen, Theeservietten re. Auch werden Handschuhe in allen Stoffen, wie auch Federn und Pelze gewaschen und gefärbt, unter Zusicherung reellster und promptester Bedienung, sowie der billigsten Preise. NB. Kleider werden unzertrennt gefärbt. Schwarz für Trauer in 12 Stunden. Auch wird gedruckt. Commissionen nimmt entgegen Herr Kaufmann I. Müller am Wallthor. Auswanderer nach alten Häfen Amerikas befördere ich über Bremen auf den vorzüglichsten, zur Passagierfahrt eigens erbauten und eingerichteten, mit gutem Proviant reichlichst ausgerüsteten Dampf- und Segelschiffen und halte mich zum Abschlüsse von Schiffsverträgen bestens empfohlen. Carl Spruck, Wallthorstraße, Lit. A. Nr. 57, Gießen. 593) Allen Lehrern unv Schülern der Großherzoglichen Realschule zu Gießen, sowie allen Freunden und Verwandten, welche uns so unvergeßliche Beweise der Theilnahme an dem so schmerzlichen Verluste unseres, am 21. l- MlS. zu Gießen im 15. Lebensjahr verstorbenen lieben Sohnes, Bruders unv Enkels „Friedrich" dargebracht, unv ibn>zur Ruhestätte hierher begleitet haben, sage ich in meinem, meiner Frau, Kinder unv meines hochbetagten Vaters Namen hiermit ben herzlichsten Dank. Lich, am 24. März 1859. Louis.Rehe. sä») Friederike Bauerfemd aus Berlin zeigt hiermit ergebenst an, vaß sie seit Kurzem in Gießen in 30 bis 50 Stunden gründlichen Unterricht im Zuschneiden Utth Zusammensetzen aller und jeder Art von Damenkleidern nach dem Maße ertheilt. Das Honorar für den ganzen Unterricht beträgt nur 5 fl. unv wird nicht eher ausbezahlt, als nach geendetem Unterricht, der für dieses Honorar ununterbrochen so lange fortgesetzt wird, bis jede Schülerin sich selbst sagen kann: ich habe das Versprochene wirklich erlernt. Wer den Unterricht nicht gut und gründlich findet, kann nach den ersten 4 Stunden unentgeltlich wieder zurücktreten. Mein Logis ist bis Ostern im Hause ves Herrn Büchsenmacher Großmann am Linvenplatz. 200,000Gulden Wähvrmg M gewinnen bei der am kommenden 1, April stattfindenden Gewinn - Ziehung der Kaiserl. Aomgl. Gesterreich'schen Part.-Gisenbahnloose. Jedes Obligationssoos muß einen Gewinn erhalten. 458) Die «Hauptgewinne des Anlchens sind: 21mal W. Währ. fl. 230,0MJO, 71 mal fT. 200,000, 103mal fl. 130,000, 90mal fl. 210,000, 105mal fl. 30,000, 90mal fl. 20,000, 105mal fl. 13,000, 370mal fl. 30 00, 20mal fl. 21000, 258mal fl. 2000, 754mal fl. 1000. Der geringste Gewinn, den mindestens jedes Obligationsloos erzielen muß, beträgt 120 fl. W. Währung oder 140 fl. im 24 - Guldensnß- Obligationsloose, deren Verkauf überall gesetzlich erlaubt ist, erlassen wir zum Tagescours, nehmen aber solche auf Verlangen sofort nach genannter Ziehung weniger 3 fl. wieder zurück. Es haben daher auch unsere resp. Abnehmer, welche jetzt schon gesonnen sind, uns ihre Obligationsloose nach erwähnter Ziehung wieder zu erlassen, anstatt des vollen Betrags nur-den Unterschied des An- und Verkaufpreises von 3 fl. für jedes zu verlangende Obligationsloos einzusenden. (NB. Bei Uebernahme von 11 Obligationsloosen find nur 50 fl. zu zahlen, gegen Einsendung von 100 fl. werden dagegen 24 Obligationsloose überlassen). Die entfallenden Gewinne werden den resp. Interessenten, welche ihre Loose idirect vonunterzeichnetem Bankhaus bezogen, sofort von demselben baar übermittelt. Pläne gratis. — Ziehungslisten sofort franco nach der Ziehung. Alle Aufträge find direkt zu richte» au Stixxz Greim, Bank- und Staats-Papieren-Geschäft in Frankfurt a. M. NB. Wenn nach Wunsch der Betrag der Bestellung durch Postvorschuß erhoben werden soll, fallen alle Weitläufigkeiten unv Portokosten für die resp. Besteller weg, indem wir deren Aufträge stets promptest und ganz portofrei ausführen. ■ B Kaiserl. Königl. Gesterreichisches Anlchen der Prioritäts-Eisenbahn-Loose vom Jahre 1858 von 2i2 Millioiren Gulden Oesterr. Währung. Hauptgewinne: fl. 250,000, 200,000, 150,000, 40,000, 30,000, fl. 20,000, 15,000, 5000, 4000 u. s. f. bis abwärts zu fl. 120 Oesterr. Währung. Nächste Ziehung am !♦ April d. I. Loose hierzu ü fl. 5, 11 Stück für fl. 50, sind gegen Einsendung des Betrags bei uns zu beziehen. Auch kann derselbe durch Postvorschuß erhoben werden, ohne daß hierdurch Portokosten für den Empfänger entstehen. (Die Nummern 1 bis 100 sind noch vorräthig). Verlooftmgs-Plan und Ziehungsliste» gratis und portofrei. Alle andere Staats-Obligationen und Anlehens - Loose werden zum Tagescours von uns an- und verkauft und jede darauf bezügliche Auskunft bereitwilligst ertheilt. Moriz Stiebel Södne, Bankiers in Frankfurt am Main. NB. Viele hohe unv mittlere Treffer der verschiedenen Staats-Lotterien liegen in den Staatskassen noch unerhoben. Besitzern, denen Vas Resultat ihrer Loose noch unbekannt ist, ertheilcn wir gratis Auskunft. I 607) Einem geehrten Publikum y H mache ich hiermit die ergebene Anzeige, 4 daß ich dahier ein Barbiergeschäft g I errichtet habe. Indem ich daher so-K wohl in, als auch außer dem Hauses sK barbieren, und für gute und freunvliche H D Bedienung stets besorgt sein werde, sehe | A ich einem recht zahlreichen geneigten $ I Zuspruch entgegen. H Friedrich Weber, Barbier, | * wohnhaft in dem Nebenhause des Hrn. g M. Heß, am Lindenplatz. ■ 622) Eine stille Familie in hiesiger Stadt sucht auf kommende Ostern ein Dienstmädchen, das im Hauswesen nicht unbewandert ist. Das Nähere bei der Eppev. d. Bltts. Wir l rechtzeitig b< beten eine g Stellung un Politik, so» richte rc. re. Anze beiden Prov nur 1 Sgr. Ges« für Eine fori Diesem der Musik < preis für ' eleganten jectirte L an dessen S oder 2 Thl: Das Begleitung 1) Ich lie 2) Heimke 3) Lied ve 4) Das EI 5) Herbstk 6) Leb t»i 7) Amen 8) Das g 9) An di< 10) So ge H) Mathi 12) Mathe 13) Walze 14) Ach ii Um t scription bi dann gevru Handlungen 621) M» au< (Hierzu zwei Beilagen). intten, Gießen hestätte it den en und a!s nach kann: ich leit 71 mal 0,000, ■ 140 fl. auf Ver- erwähnter r jedes zu en, gegen s bezogen, t a. M. Ad Porto- ublikum 4 Anzeige, ß 1 -schäft« her sv'K > Hause? undliche de, sehe eneigten | »ter, | es Hrn. | «• K t hiesiger in Dienst- cht unbe- >er Exped-- Beilage zu Nr. 25 des Anzeigeblattes. Vermischte Anzeigen. Abonnements-Einladung auf die „Mainzer Zeitung" für das zweite Quartal (April, Mai, Juni) 1859. Preis: 1 fl. 30 kr. Wir laden die geehrten Abonnenten und Leser unseres Blattes ein, für das [mit dem 1. April beginnende neue Quartal rechtzeitig das Abonnement zu erneuern. Die politische Lage Europas ist momentan so kritisch und interessant, daß jedem Gebildeten eine gute politische Zeitung Bevürfniß geworden. Die Mainzer Zeitung hat sich durch viele Jahre hindurch eine achtbare Stellung unter den politischen Organen Deutschlands erworben und empfehlen wir sie darum ohne Weiteres allen Freunden der Politik, sowie nicht minder Jenen, die in den Zeitungen ein gutes Feuilleton, vermischte Nachrichten, Handels- und Börsenberichte re. re. gerne lesen. Anzeigen finden große Verbreitung am ganzen Mittelrhein, insbesondere in Rheinhessen, Rheinpreuszen, Rheinbaiern, den beiden Provinzen Starkenburg und Oberhessen, sowie in Nassau und Kurhessen, und wird die Petit-Zeile oder deren Raum mit nur 1 Sgr. oder 3 kr. berechnet. 597) Soeben ist auf Subseription erschienen: ^Slji*ff.Afrt.A enthaltend 23 Original-Compositionen der ersten Meister Europas, und herausgegeben von dem für Eine Stimme mit Piano- Stuttgarter Liederkranz. Der Ertrag ist 1 _ , cv, < zur Erbauung einer Ltederhalle IN Stuttgart forte-Begleitung, ^stimmt. Dieses interessante Werk möglichst gemeinnützig zu machen, und jedem Freunde der Musik Gelegenheit zu geben, sein Scherflein zu reichen, beträgt der Subseriptions- Preis für 78 gestochene Mnsikseiten, aus schönem Papier gedruckt, in elegantem Umschlag, mit einem in Paris gestochenen Bilde, die pro- jectirte Liederhalle darstellend. nur: 1 fl. 30 kr. rhein. oder 26 Sgr., an dessen Stelle jedoch vom 1. April d. I. ab der Ladenpreis von 3 fl. 30 kr. rhein. oder 2 Thlr. Preuß. eintreten wird. Das Album enthält folgende noch Begleitung: 1) Ich liebe re. von . . . G. Alary. 2) Heimkehr von . . . . V. C. Becker. 3) Lied von.......I. Benedict. 4) Das Ebenholzkreuz von A. Boieldieu. 5) Herbstklänge von . . . I. Dessauer. 6) Leb wohl re. von . . G. Dnprez. 7) Amen von......W. Eichler. 8) Das Röslein von . . C. Evers. 9) An die Entfernte von I. Faißt. 10) So geht es re. von . F. Gumbert- H) Mathilde von . . . . F. Halevy- 12) Malherbe's Lied von . F. Hiller. 13) Walzer, Gesang von I. W- Kalliwoda. 14) Ach wüßt er's nur von Prinzessin Kotschuboy. ungedruckte Lieder mit Piano forte- 15) Der Zigeuner von . . F. Kücken. 16) Das Gespenst auf Badens altem Schloß von G. Meyerbeer. 17) Esthnisches Volkslied von I. Rosenhain. 18) Wir Drei von .... A- Rubinstein. 19) Der Sandmann, Wiegenlied von......A. Schäffer. 20) Mein Herz ist wie die dunkle Nacht von . . W- Speidel. 21) Abendständchen von . L- Stark- 22) Schlaf, mein kleiner Jesus, Wiegenlied von E- Vivier. 23) Die Königin Margaretha von......A. Vogel. Um dem allaemein ausgesprochenen Wunsche Genüge zu leisten, bleibt die Subseription bis zum 31. März d. I. offen. Die vollständige Liste der Subseribenten wird bann gedruckt und den Subseribenten nachgeliefert werden. In allen Musik- und Buchhandlungen Deutschlands und des Auslands kann subseribirt werben. 621) Morgen, Sonntag den 27. März, bei günstiger Witterung: C o n c e r t im Dusch'schen Garten-Saale, ausgeführt von der Musik-Capelle des Hrn. Schierholz. Anfang 2 Uhr. Schullehrer - Conftrenz. 613) Nächsten Mittwoch, den 30. März d. I., Vormittags 10 Uhr, findet eine Schullehrer-Conferenz zu Wieseck statt. Gießen, am 25. März 1859. Dr. Glaser. Geschäfts - Empfehlung. 614) Einem verehrlichen Publikum zur Nachricht, daß ich mich dahier als Lackirer etablirt habe, und halte ich mich daher in allen vorkommenden Arbeiten bestens empfohlen. Meine Wohnung befindet sich in der Löwengasse, Lit. C. Nr. 115. Jaeob Maus. Gesellschaft „Harmonie." 596) Anmeldungen, sowie Austrittserklärungen, sind bis zum 10. April bei dem Unterzeichneten schriftlich einzureichen. Gießen, den 26. März 1859. Der Vorstand. Bürger-Casino. 589) Etwaige Anmeldungen zur Aufnahme in das Bürger-Casino müssen bis zum 15. April bei dem Vorsitzenden der Gesellschaft schriftlich eingereicht werden. Gießen, den 22. März 1859. Für den Vorstand: Wilhelm Schmall. Zur Beachtung. 545) Handlungsbeflissene jeder Branche, Rent- und Oeeonomie-Verwalter, Hauslehrer, Gouvernanten, Gesellschafterinnen, Kammerjungfern, sowie Dienstpersonal jeder Klasse, werden für das In- und Ausland gut plaeirt durch das eoncesstonirte Stellengesuch-Comptoir von I. Hensler, Allerheiligengasse 48 in Frankfurt a. M. M. Auch empfehle ich mich in Commission, Spedition und Jneasso. M Für Auswanderer. 239) Am 1. und 15. jeden Monats expedire ich fortwährend über Bremen durch die vorzüglichsten Dampf- und Segelschiffe nach allen Häfen von Amerika und Australien. Die Preise werden äußerst billig, wie in Bremen selbst, gestellt und die Passagiere bis auf's Seeschiff begleitet. Amerikanisches Gold, sowie gute Wechsel, sind stets bei mir zu haben. Zu Ueberfahrts-Verträgen empfiehlt sich der concessionirte Agent: C. W. Dietz, am Markt. JCa- Nachricht für Auswanderer. 515) Bei Beginn der Schiffsexpeditioncn bringe ich meine Agentur zur Beförderung von Auswanderern nach allen Häfen von Amerika und Australien in Erinnerung. Die Preise wer« j)t.n billig, wie in Bremen selbst, gestellt und die Auswanderer bis in den Hafen begleitet. Behandlung, wie bekannt, reell. Zur Ertheilung jedweder Auskunft bin ich stets bereit und halte mich zum Abschlüsse von Uebersahrts- verträgen bestens empfohlen; auch kann ich Wechsel auf alle überseeischen Hauptplätze jederzeit besorgen. Hungen, im März 1859. Cbr Funk, concessionirter Agent. 588) Für eine renvmmirte Feuer- Versicherungs-Gesellfchast wird ein Agent gesucht. Briefliche Offerten be- ffördert die Exped. d. Bltts. 623) Es wirb ein freundliches Logis von 3 Stuben u. s. w. gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. Aus? uleihen. 576) 1000 sl. sind gegen gerichtliche Versicherung auszuleihen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 543) 197 sl. Pfarr-Capital liegen bei dem Kirchenfonds in Großen-Buseck gegen gerichtliche doppelte Sicherheit zum Ausleihen bereit. Großen-Buseck, am 16. März 1859. Der Kirchenrechner: Rau. FrischbäckerGießen. Sonntag den 27. März. Christian Null in der Neustadt. Carl Löber am Lindenplatz. Georg Busch am Kreuz. Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Am 2 7. März. Morgens: Pfarrer Landmann. Nachmittags: Kirchenrath Dr. Engel. Hospital - Gottesdienst. Um halb 11 Uhr: Milprediger LipS. Passions-Gottesdienst in der Hospital- kirche. M l t t w o ch den 30. März, Nachmittags um 4 Uhr: Pfarrer Landmann. Gelauste. Den 2 0. M ärz. Dem Bürger und Rothgei- bermeister, Daniel Keil, eine Tochter, Mathilde, geboren den 8. März. Den 2 3. März. Dem Großherzoglichen H«s- gerichts-Secretär, Wilhelm Buff, ein Sohn, Friedrich Ludwig Georg Karl, geboren den 19. Februar. Beerdigte. Den 17. März. Philipp Ludwig Busch, Bürger und Bierbrauer dahier, alt 32 I. 5 M. 27 £. gestorben den 15. März. Den 18. März.. Johann Philipp Sack, Bürger und Metzgermeister dahier, alt öl I. 3 18 T. gestorben den 15. März. Denselben. Georg Reitz, des Bürgers uni Postunterbediensteten, Johannes Reitz, ehelicher Sohn, alt 3 T. gestorben den 16. März. Den 19. März. Marie Antonie Charlotte Luise Lips, des evangelischen Mitpredigers uni Lehrers an der ersten Stadtknabenschule, Karl Lipf eheliche Tochter, alt 5 M, 26 T. gestorben bei 16. März. Den 22. März. Wilhelm Emil Rinn, b<8 Bürgers und Fuhrmanns, Konrad Rinn, ehelicher Sohn, alt 1 I. 4 M. 11 T. gest. den 16. $iärj. Den 23. Ml ä rz. Susanne Marie Malcomesuf des Bürgers und Metzgermeisters, Jeremias M«>- comesius, Ehefrau, geborene Mohl, alt 62 I. 2 W 12 T. gestorben den 21. März. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Landmann. Fremden-Register vom 21. bis 23. März 1859. I n d e n Gasthäusern. Im Rappen: Hrn. Rent Knapp a. Nassau u. Pousse v. New-Uork; Hr. Freihr. v. Schenck, GutSbes. v. Hermannstein; Hr. Freihr- v. Otlepp- Hohse, NittergntSbes. v. Liebenau; Hr. Rothenberg, Weinhdlr. v. Bingen; Hr. Grabon, Literat v. Berlin; Hr. Jacobi, Baumstr. v. Soberuhaiu; Hrn. Kaust. Maurer v. München, Meinznausen v. Michelstadt, Treupel v. Herborn, Stammler v. Darmstadt, Cahn v. Alsfeld, Fuchs v. Brotterode, Ziußer v. Gladenbach, Rätz v. Hanau, Steiger v. Homberg u. Licknau v. Cassel. Im Einhorn : Hr. v. Schwiuken, GutSbes. v. Holzhausen ; Hrn Kaust. Wittcmann v. Mainz, Stelz v. Magdeburg, Bechstein v. Bremen, Fehler v. Darmstadt, Anger v. Leipzig, Martin v. Homburg, Oppenheimer v. Brüssel u. James v. Frankfurt. Im Prinz Carl: Hr. Kinzenbach, Bergw.-Verw. v. Wetzlar; Hrn. Privatl. Schmidt v. Halle u. Hardt v. Darmstadt; Hr». Oecon. Hohlem v. Fulda, Lutz v. Lauterbach u. Trier v. Schlitz; Hr. Hartwig, Privat«, v. Berlin ; Hrn. Kaust. Müller v. Mannheim, Würgenthal v. Lahr, Pratzkk 0. Elberfeld u. Göbel u. Weimann v. Frankfurt. Im Darmstädter Haus: Hrn. Fuhr!. Hallebru v. Villmar u. Th« v. Hommertshausen; Hr. Braun, Handelsm. v. Winterberg; Hr. Kuhue- mann, Kaufm. v. Cassel. Im deutschen Hof: Hrn. Schneid. Löfster v. Pforzheim u. Beck ». Stuttgart; Hr. ivlüller, Schuhm. v. Hausen. In der Rose: Hr. Besang, Steueraufseher v. Gladenbach; Hm. Geschäfts!. Ort v. Eppertshausen u. Herz «. Großen-Bnseck. Im Russischen Hof: Hr. Netz, Reisend, v. Darmstadt; Hrn. Fuhr! Weil v. Neunkirchen, Gorg v. Holzhausen u. Weber v. Dillenburg; Hr. Dietrich, Bauaufseher v. Wetzlar. In den Privathäusern. Bei Hrn. Chr. Reiber: Hr. Becker, Oecon. v. Flensunger Hof. Mam-Weser-Eisenbahn-Frachtbriefe sind verräthig und zu haben in der «. D. Brühl'schen Verlagshandlung, Canzleiberg, Lit. B. Nr. 1. I Druck und Verlag der G. D. Brüh loschen Universitäts-Buch- und Steindruckerei. I St Erscheint wöch 1 st. 53 fr. — gespaltene Seit MM Ochsenflei Kuhfleisch Rinefleisc Kalbfleift Schweine Hammclfl Schaafflel Leberwur Brutwurs Schwarte Blutwurs geräucher Schinken Dörrfleis Anm- bestndlich sein Zu Nr. Betr Sie auf die G ' Die cirter Rec ihnen dur