t Zahl der einer Nach, m Alter von Zurücknahme betrug die it Wcrth- f Zins und beliebe man ion. v. St. Souiö, inhcim, VogU Nrünebuum ». nger v. ®rrf.- rf u. Zimmer )örr v. Lb«> Fr.. Musik. Hcldciibcrgcn; Hr. Pflüger, — Bei Hrn. Eisenach. - Kupferschmied Vallach: Hr. otmmlehrer. offeln. Mittelpreis vom 1 Malter r. Pf. ff. I 200 2 200 — 200 - 200 2 fr. 30 24 für die Stadt und den Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samflags. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 ff. 30 fr.' für Auswärtige, incl. PoffanfschlagS, 1 ff. 53 kr. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Erpedition (Canzieiberg Lit. B. Nr. 1). — Einrücknngsgebühr für die gespaltene Zeile, oder deren Raum, 2 kr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene Zeile 3 kr. — Annoncen in Tabsliensorm werden doppelt berechnet. Samstag den 16. Juli M S7 Amtlicher T h e i l. 18ZÄ Zu Nr. K. G. 5223. Gießen, am 13. Juli 1859. Betreffend: Beurlaubungen zur Unterstützung bei den Erndtearbeittn. Das Groß herzogliche Kreisamt Gießen an die Gwßherzoglichen Bürgermeistereien. Da Seine Königliche Hoheit der Großherzog Allerhöchst zu befehlen geruht haben, zur Unterstützung bei den Ernvtearbeiten eine theilweise Beurlaubung der auf Kriegsbereitschaft versammelten Armeediviston eintreten zu lassen, so weisen wir Sie in Folge Verfügung Großherzoglichen Kriegsministeriums vom 11. v. Mts., zu Nr. K. M. 9165 an, vorüber angelegentlichst zu wachen, daß die Vorschriften über die Bereithaltung der Beurlaubten auf das Genaueste befolgt werden. Insbesondere soll für die Dauer der bestehenden besonderen Zeitverhältnisse rer §. 4 der Verordnung über das Verhalten der Civilbehörden in Bezug auf die beurlaubten Solvaten keine Anwendung finden, auch der Beurlaubte sich nicht über Nacht aus dem Orte entfernen dürfen, wohin sein Urlaubspaß ausgestellt ist. Wir empfehlen Ihnen zugleich, Ordres, welche demnächst an Beurlaubte ergehen sollten, und mit „Eilt" bezeichnet sind, auf jede thunliche Weise an die Acressaten zu befördern. K ü ch l e r. Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachungen. Die Regulirung der Gewerbesteuer für 1860. 1502) Wer ein Gewerbe bereits nieder» gelegt und dieses bei uns noch nicht ange», meldet hat, oder wer ein Gewerbe für! 1860 nicht mehr betreiben will, hat davoni unter Vorlage des Patents vor dem Schlüsse; dieses Monats hier Anzeige zu machen. — I Geschieht dieses nicht, so muß selbst bei dem Nichtbetrieb eines Geschäfts die Steuer davon doch noch ein Jahr fortbezahlt werden. Gießen, den 12. Juli 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. __D. Ebel.____________ 1513) Die vom 15. d. Mts. ab angesagten Truppentransporte finden nicht Statt und tritt deßhalb die mit Bekanntmachung vom 7. v. Mts. angekündigte Betriebs-Einschränkung auf der Main- Weser-Bahn nicht ein. Cassel, am 13. Juli 1859. Die Central - Direction der Main-Weser-Bahn. Versteigerungen. 1316) Dienstag den 2. August, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhause die Hosraithe des Gottfriev Fclsing, welche jetzt von Geometer Weitzel und dessen Ehefrau bewohnt wird, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden, als: Flur Nr DÄlftr. Vsn 13 Hosraithe in der Wallthor- straße, an Melchior Kauf. Gießen, den 15. Juni 1859. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. D. Ebel. Die Versteigerung von Zimmer-, Maurer-, Schreiner-, Schlosser-, Weißbinder-, Glaserarbeit rc. 1519) Montag den 18. Juli 1859, des Morgens 9 Uhr, sollen auf hiesigem Nathhanse folgende Arbeiten an den Wenigstfordernden vergeben werden, als: Maurerarbeit, veranschl. Zimmerarbeit, „ zu 84 fl. 56 kr. „ H „ 18 Schreinerarbeit, „ „ 49 „ 56 Schlosserarbeit, „ „ 28 „ 26 Glaserarbeit, „ „ 19 „ 54 Weißbinderarbeit, „ „ 30 „ — Lieferung eines Ofens, ver// anschlagt zu '. . . . 13 „ — Gießen, den 15. Juli 1859. // Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. 1461) Dienstag den 2. August d. I., Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhause die zum Nach, lasse des Christian Konrad Franz gehörende Hosraithe, unter den alsdann bekannt ge- macht werdenven Bedingungen, öffentlich meistbietenv versteigert werden, als: Flur Nr. lHKlftr. 7ixi9 Hosraithe auf dem Markt, platz, an Gg. Spruck. Gießen, den 2. Juli 1859. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. D. Ebel. 1456) Montag den 18. Juli 1859, Nachmittags 2 Uhr, so^n auf dem hiesigen Rathhause die nachverzeichneten, zum Hospitalgut gehörigen Gärten, Accker und Wiesen, auf weitere 9 von 1860 bis einschließlich 1869, an die Meistbietenden öffentlich verpachtet werden, nämlich: ' Flur Nr. Mrg. Viertel Klftr. A. Gärten. 26 1244/ j 249 j 1 3 39 Grabland am untersten Riegelpfad, neben Wilhelm Schäfer, Anton Sohn. 26 116 1 — 42 am obersten Riegelpfad, Grasgartcn, neben Heinrich Conrad Sack. 2 112 — 1 36 in den hintersten Schießgärten. B. A e ck c r. 33 15 — 1 6 im alten Feld, neben Philipp Hoch. 33 102 1 2 18 daselbst, neben Conrad Sack. 28 150 1 3 83 am Sandkauter Weg, neben Christian Burckhardt, P. Chr. S. 32 15 1 1 38 daselbst, neben Conrad Ufer. 32 19 1 — 46 daselbst, neben Balthasar Noll, G. S. 31 101 5 1 83 daselbst und am Grüninger Fußpfad, wobei % Viertel Neuenweger Pferch, neben Magnus Schwan, am Erdkauter Weg, genannt die 7 Betten, wobei V, Viertel Neuenweger Pferch, neben Peter 28 163 6 1 58 Vogt und Conrad Ufer. 31 147 1 3 76 daselbst, auf die 7 Betten stoßend, neben Balthasar Weidig. 29 83 2 1 2 am Ohlenberg, auf den Erdkauter Weg stoßend, neben Conrad Ufer. 29 62 2 3 86 genannt die 3 Betten, auf der weißen Erde, neben Daniel Vogt, B. S. auf der weißen Erde, auf den Weg stoßend, neben Ludwig Conrad Sack. 29 15 — 2 64 29 114 3 2 66 am Ohlenberg, neben Friedrich Lampus. 29 112 2 1 65 am Holzgut, auf den Grasweg stoßend, neben Ludwig Melchior Kämmerer. 30 80 1 2 60 an dem Atzelbuschweg, auf den Erdkauter Weg stoßend, neben Jacob Melchior Möhl. 30 21 1 3 8 in den Rödern, neben Friedrich Karl Neuling. 25 220 1 1 85 am Leihgesterner Weg. 24 261 4 — 42 am Kreuzweg, neben Georg Heinrich Lonp. 24 194 — 3 55 ohnweit des stumpfen Graswegs, neben Jacob Vogt, G. D. S. am Hasenköppel an der Steinkaute, wobei % Viertel Selterser Pferch. 24 166 4 1 98 24 14 3 — 40 in den Schwarzäckern, neben Georg Heinrich Lony. 24 126 1 2 19 daselbst, neben Johann Philipp Noll. 24 174 — 3 41 daselbst, neben Philipp Moritz Hering. 24 169 1 2 141) -38) daselbst, neben Johann Magnus Schwan. 24 89 2 — 71 im Centbann, über dem Stumpfenweg, neben Johann Heinrich Schäfer. 22 63 1 3 18 hinten im Centbann, beim Schlangenzahl, auf die Chaussee stoßend, neben Joh. Melch. Lampus. 23 25 4 3 12 am Schlangcnzahl, genannt im Wasserfall, neben Kaspar Weigel, Jacob S., tu Klein-Linden, wobei J/2 Viertel Selterser Pferch. 23 129 1 2 96 am Schlangenzahl, vorn, im Centbann, neben Andreas Weidig, Andr. S. am Mittelweg, neben Oeconom Koch. 18 6 1 — 1 19 8 1 — 66 im Gänswinkel, neben Emanuel Simon. 19 143 3 — 54 beim Weiher, neben Kaspar Jung, K. S. zu Klein-Linden. 20 97 1 3 35 in der Aue, im Gänswinkel, neben Kaspar Jung, K. S. zu Klein-Linden, auf dem Selterser Warthfeld, neben Johs. Philipp Noll, Johs. S. 25 91 — 3 19 25 105 1 — 19 daselbst, neben Oeconom Koch. 8 23 — 3 89 im Neustädter Feld, auf dem Pfuhl, stößt auf den Hohlweg, neben Joh. Rinn, N. H. S. 5 442 1 1 11 an dem Läufertsröder Weg, neben Jost Philipp Rinn. 4 18 1 2 4 am Hadergraben, beim Krofdorfer Weg, neben Heinrich Konrad Krailing. 3 94 1 1 27 links des Krofdorfer Wegs, neben Karl Müller's Erben. 8 |81) ) 82 \ — 2 71 auf der großen Weide, neben Joh. Ph. Ockel und Konrad Magel. 8 79 — 1 35 daselbst, neben Wilhelm Mai. 3 146 — 2 54 am Gleiberger Pfad, neben Joh. Heinrich Schäfer. 9 309 — 1 — am Grasweg, unter der Hardt, neben Jacob Rinn, jun., zu Heuchelheim, auf der Weide, am Holzweg, neben Sophie Vetzberger. 7 206 — 1 75 10 307 ( ) 308 i — 2 94 auf der Hardt über den Gärten, neben Joh. Römer, Jacob S., von Heuchelheim. 9 45 1 — 40 zwischen den Gärten auf der Weide und dem Grasweg, neben Georg Philipp Rinn. 9 l 91) -92 s 2 2 20 an der großen Weide, oder am großen Grasweg, im sog. Feldchen, neben I. B. Müller. 9 89 1 1 73 daselbst, im sog. Feldchen, neben Georg Gorr, L. S., von Heuchelheim. 15 447 1 3 6 am Rosenkranz, neben Ph. Jacob Herbert's Wittwe. 16 89 .196/ '197 (198) 64 1 1 71 auf der Hohleiche, neben Adolph Andreas Möhl. 16 1 2 88 daselbst, neben Johs. Walther und Gg. Will). Ockel. 8 2 — 64z aus dem Pfuhl, hinter den Schießgärten, neben Wilhelm Kröck von Heuchelheim. Nur 16 40 3 5 5 5 26 27 28 32 27 28 21 25 22 26 27 26 7 IV 152 5 2 16 3 1 54—2 Nr. Mrg. Viertel 1115) j 116 i 1 2 i 107 3 )107a — 3 23 1 — 328 1 — 349 1 — 356 — 2 232 — — 149 — 3 137 1 3 154 2 1 227 — 3 87 — 2 \ 451 f 37 ( 1 2 | 1 71 3 47 1 1 >153| 30 3 1 Gießen, am 27. Juni Klftr. i Grabland auf der Hohleiche, neben Joh. Noll und Balser Walther. 54 westttch! ’n Cer Schwarzlach, neben Frievr. Ludw- Lotse und Joh. Heinr. Schäfer. 15 am Wismarer Weg, an der alten Leimenkaute, neben Valentin Müller. 35 daselbst, am Hadergraben, neben Heinrich Konrad Krailing. 58 in der Neustädter Aue, am Havergrabcn, neben Andreas Loos. 66 vaselbst, neben Heinrich Konrav Krailing uno Adreas LooS. 49 Grabland, am untersten Riegelpfad, neben Georg Reiber. 97 in der Stephansmark, an Christian Gerhard Hast. 71 am Sandkauter Weg, an Ludwig Conrad Sack. 32 am Altenfeld, stößt auf den Bruch, an Balthasar Noll und Conrad Peppler. C. Wiesen. 1 ohnweit des kleinen Steinwegs, am Lumpengäßchen, neben Andreas Plank. 43 über dem alten Schlag, am Entenpfuhl, auf den Bruch stoßend, neben Friedrich Noll. i auf der Aue bei der Speck, stößt auf die Wieseck, in zwei Theilen, wovon der eine Theil an 1 Melchior Lotz, H. S., und Christian Wallenfels, der andere Theil an Karl Ebel und Philipp ) Daniel Plank's Wittwe liegt. 84 auf der Aue, oberhalb des Hannwegs, neben Theodor Felsing und Rentmeister Schott's Wittwe. 24 auf der Aue, am Felsgraben, neben Daniel Steinberger und der Schule zu Wieseck, genannt die Ochscnwiese. 87 auf der Aue, in der Simmertswiese an der Knechtswiese, neben Andreas Plank und der Pfarrei Wieseck. 19 im Stolzenmorgen, am Sommergraben, oder im krummen Morgen, neben Postmeister Kempf. 10 am Morgenweg, neben Daniel Steinberger und Karl Müller's Erben. 77 am Gleiberger Weg, neben Konrad Ufer. 19 in der Alten-Busecker Gemarkung, in der Aue, bei der Schießhecke. 1859. Der Rechner: Wittich. 1466) Am Ende der eben stattfindenden Bücherversteigcrung, nämlich Dienstag den 19. d. M., Nachmittags 4 Uhr, soll eine Anzahl juristische Werke, worunter sich die Verordnungen von 1815—1819, die Großh. Hess. Regierungsblätter von den Jahren 1819 bis Ende 1858, Seuffert's Archiv, Holz- schuher's Theorie und Casuistik, Archiv für praktische Rechtswissenschaft, von Elvers rc. re., befinden, gegen gleich baare Zahlung mit- verstcigert werden, und kann das Verzcich- niß derselben bei dem Unterzeichneten eingesehen werden. Gießen, den 3. Juli 1859. Cbr. P h. Vogel. /ei (gebotenes. 1517) Gestreifte Hemden und Arbeits- Kittel , Sommerhosen - Zeuge und fertige Hosen, sowie alle Sorten Kittelzeuge und fertige Kittel, bei August Haubach, Mäusburg. 1521) Belgischen Obsthouig, 8 und 10 fr. per Pfund, Bienenhonig und ächten Zucker-Syrup empfiehlt ___L. Jahreis, am Marktplatz. 1506) «Herbst- oder Weißerüben- saamen, zuverlässiger Qualität, 1 fr*, per Eh, im Pfund billiger, ist zu haben in oer Saamenhandlung von Joh. Friedr. Müller, Kunst- und Handelsgärtner. 1514) Bei I. Brauburger sind sehr gute Frühkartoffeln zu verkaufen ; auch ist bei demselben eine halbe Scheuer zu vermiethen. Hkrsistrüben-Samen, lange und halblange Art, beste Qualität, ist frisch angekommen bei S. Loos, geb. Löber, Neuenweg, neben Herrn Kaufm. Appel. 1511) Junger, rein ausgelaufener Bienenhonig, in Töpfen von 4 bis 5 Pfund, h Pfund 25 fr., frei Gießen. Näheres bei der Exped. d- Bltts. 1526) Unterzeichneter empfiehlt sich einem verehrlichen Publikum am bevorstehenden Jahrmarkt mit seinen berühmten und anerkannt guten Offenbacher Pfeffernüssen in zwei Sorten (in Verpackung), magenstärkendem Magenbrod, Thee-Lebkuchen, Nürnberger und Baseler Mandel-Lebkuchen, ächtem Wurmkuchen, Ackermännischen Brustpapilloten, Hamburger Husten-Glonchen; sehr zu empfehlen: Auslösungs-Rettig-Bonbons für hartnäckige Schleimkatarrhe, englische Drops für Kvpfleidende u. s. w. Die Bude befindet sich vor dem Neustädter Thor, mit der Firma: Fr. Urff, Conditor. 1305) Ein gußeisernes Schwungrad von 5,7 Fuß Durchmesser und 153 Pfund Schwere, steht zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 1516) Ein Uniformsrock, ein Uniformshut, ein Degen, eine vergoldete und eine schwarze Kuppel, sind billig zu verkaufen bei A. Bey fuß, in der Wallthorstraße. Vermiet Hungen. 1509) Eine kleine oder eine größere möblirte Stube ist zu vermiethen bei Wittwe R o t h a u g e, in der Wolkengasse. 1515) Ein Logis, parterre, für jedes Geschäft sich eignend, sowie ein kleines Logis für eine einzelne Person oder eine kleine ruhige Familie, sind zu vermiethen bei Carl Ebel, __auf dem Kreuz. ; 1508) Der mittlere Stock meines Hauses i ist durch das Ableben des Herrn Stcuer- § einnehmer Platz anderweit zu vermiethen. !__________Philipp Oppermann. ‘ 723) Zwei Stuben, mit oder ohne I Möbeln, sind zu vermiethen bei i Louis Busch Wittwe. 1491) Das von Herrn Sal. Landauer bewohnte Logis ist zu vermiethen und kann am 1. September l. I. bezogen werden. A. Nolsi 680) Das Logis in dem Hinterhause der S unv hei m'schen Hofraithe auf dem Reichensand, bestehend aus 5 Zimmern, Küche, Keller rc., ist zu vcrmiethen und kann alsbald bezogen werden. D o r n s e i f f. 1421) Eine möblirte Stube, sogleich .beziehbar, sowie eine geräumige Scheuer, sinv zu vermiethen bei I. Hassen teukel. 1394) Die mittlere Etage in meinem Wohnhause ist zu vermiethen und kann als- balP bezogen werden.______C- Hensel. 1489) Der dritte Stock meines Hauses, mit verschließbarem Corridor, ist zu vermiethen unv kann sogleich bezogen werden. Ph. Lampus, an der Post. 1433) Eine Wohnung ist an eine Familie oder einzelne Person, theilweise oder ganz, anderweit zu vermiethen. Joh. Friedr. Müller, Kunst- und Hanvelsgärtner. 1234) Die durch den Wegzug der Frau Hall et l frei werdende Wohnung in meinem Hause am Markt ist anderweit zu vcrmiethen und gegen Ende Juli beziehbar. I. G. D. Bapst. 1471) Die Vaterländische Feuer - Versicherung - Gesellschaft zu Elberfeld, mit einem Garantie-Capital von 3,500,000 fl., übernimmt Versicherungen gegen Feuersgefahr auf Mobilien, Früchte, Vieh rc. zu billigen, festen Prämien. Der Unterzeichnete ertheilt gerne jede weitere Auskunft, und nimmt Versicherungs- Anträge entgegen. Gießen, den 7. Juli 1859. Balth. Wilhelm Fillmann. M Für Auswanderer. 1239) Am 1. und 15. jeden Monats expedire ich fortwährend über Bremen durch die vorzüglichsten Dampf- und Segelschiffe nach allen Häfen von Amerika und Australien. Die Preise werden äußerst billig, wie in Bremen selbst, gestellt und die Passagiere bis auf's Seeschiff begleitet. Amerikanisches Golv, sowie gute Wechsel, sind stets bei mir zu haben. Zu Ueberfahrts-Verträgen empfiehlt sieh der eoncessionirte Agent: C. W. Dietz, am Markt. 1467) In Lit. C. Nr. 25 auf dem Seltersweg sind zwei Wohnungen zu vermiethen und am 18. August beziehbar. Hermann Dietz. Vermischte Anzeigen. 1501) Von heute an wird neben vem seitherigen feinen Garn auch orvinäres Garn zu Socken ausgegeben und kann noch eine große Anzahl Leute hierdurch dauernde Beschäftigung finden. — Die Ausgabestunden sind täglich Morgens von 6 bis 8 Uhr. Gießen, den 12. Juli 1859. ________________Theodor Küchler. 1512) Ich bringe meine Bohnenschneidmaschine in empfehlende Erinnerung. Louise Heimreich, wohnhaft bei Ehr. Burckhardt in der Neustadt. 1523) Die Merck'sche Buch- und Steindruckerei empfiehlt sich zur Anfertigung von größeren Werken, Tabellen, Rechnungen, Eisenbahn- und Fuhr-Frachtbriefen,^. Circulairen, Wechseln, Empfehlungs- und Visiten-Karten, sowie von allen in ihr Fach einschlazenden Arbeiten und versichert correcte und möglichst billig berechnete Ausführung eines jeden ihr ertheilten Auftrags. Zugleich bringt sie die Eröffnung ihrer Papier- und Schreibmaterialien- HandliiNg zur Kenntniß unv hält ihr reich affortirtes Lager von Druck-, Schreib-, Post- unv farbigen Papieren, sowie von Schreibmaterialien aller Art, zur Abnahme bestens empfohlen. Geschäftslokal: Vor dem Wallthor, im Hause des Herrn Ph. Leib. ^1^694); Auswanderer M nach allen Häfen Amerikas befördere ich über Bremen auf den vorzüglichsten, zur Passagierfahrt eigens erbauten und eingerichteten, mit gutem Proviant reichlichst ausgerüsteten Dampf- und Segelschiffen und halte mich zum Abschlüsse von Schiffsverträgen bestens empfohlen. Carl Spruck, Wallthorstraße, Lit. A. Nr. 57, Gießen. 1310) Ein Schriftsetzer - Lehrling kann sogleich eintreten in Der G. D. Brühl'schen Univ.-Buchdruckerei. 1492) Ein kräftiger Junge, welcher die Bäckerei erlernen will, wird gesucht von A. Noll, im Stern. Geschäfts-Anzeige. 1473) Dem verehrlichen Publikum hiermit die ergebene Anzeige, daß ich durch verschiedene Verbesserungen in meiner Werk' stätte in den Stand gesetzt bin, Maschinen aller Art, sowohl nach eigener neuester Construction, als auch nach Angabe, rasch und gut auszuführen. So baue ich Dampfmaschinen für jeden Gebrauch, eiserne Wasserräder unv Turbinen von jeder Stärke, alle bet dem Bergbau gebräuchlichen Maschinen, als: Saug- unv Druckpumpen, Ventilator re., alle laufenden Werke für Mahl- und Schneidemühlen, in Eisen und Holz, Fournirmaschinen, lanvwirthschastliche Maschinen, Vortheilhaft construirte Maischmaschinen und Schrotmühlen für Bierbrauereien und Brennereien, hyvraulische Pressen von jever Stärke, hauptsächlich hydraulische Oel-Vor- und Nachpressen, hydraulische Bleirohrpressen, Kugelpressen von jedem Kaliber. Ferner fertige ich einzelne Maschinentheile, als: neue Mühleisen, Zahnräder, Transmissionen und Schrauben mit flachem unv scharfem Gewinde, in jever Dimension; auch Zapfen für Mühlwerke und Mühleisen drehe ich ab. Außerdem übernehme ich schmiedeiserne und gußeiserne Gegenstände zum Abhobeln und besorge vorkommende Reparaturen auf das Pünktlichste. , Um geneigtes Wohlwollen bittend, werde ich stets bemüht fein, das mir geschenkt werdende Zutrauen durch die reellste Br« dienung zu rechtfertigen. Gießen, im Juli 1859. G g. Nenzel (Hierzu zwei Beilagen). Si O N ersetzt zwölf Seit briefl. Spi «lern n unnötli durch gl (s. unten! Das 12 FL C. und kann richtet w< jkuslande Uh Der Rufen mehr geleis' das Engi, c (8. « Engi.; ich dern und a Stellung dei 8. « müdet gescl Stande, zu cs- :• Interesse h beitet, und engl. Sprat Aufenthalt besonders < (8. t mir, Ihnen (60) engl. lieh fertig (8. 1 kurzen Zei vieler Frei Andern mi ten gelingt gar nicht 1527) ' sichtigen, $ Partie nach der gute Rc Hause zu lc gel Der dem reichen Sitze 'n Folge defi 1524) ! 2-—3 Stun 'n sranzösiscl nnige jung Nähere bei hast Vieh ic. ?u ersicherungs- mann. »ährend über nach allen ie Passagiere n. Markt. Anfertigung Frachtbriefen,^ in ihr Fach Ausführung iterialien- k-, Schreib-, er Abnahme men gerichteten, 1, Gießen. , welcher die esucht von im Stern. meiner Werk- :, rasch und rke, alle bei Mahl- und rschinen und l'Vor- und als : neue Zapfen für hhobeln und reellste Be- zel. Beilage zu Nr. 57 des Anzeigeblattes. Vermischte Anzeigen. I Meine engl. und franz. Sprachbriefe ersetzen nicht nur den mündlichen Unterricht des tüchtigsten Lehrers (was die, zwölf Seiten des Prospects füllenden, meist gelegentlichen Briefe, resp. Zeugnisse früherer Theilnehmer am briefl. Sprachunterrichte — von welchen ich unten einige Auszüge folgen lasse -— zur Genüge darthun), sondern machen auch jegliches Buch beim Erlernen der engl. und franz. Sprache unnöthig; sie setzen keine Vorkenntnisse voraus und zeichnen sich noch besonders aus durch getreue , mir eigenthümliche Darstellung der engl. und franz. Aussprache (s. unten!). Das Honorar beträgt für 410 Briefe (580 Wochen) einer Sprache 8 Thaler (oder 8 S.-Rubel, oder 12 Fl. C.-M., oder 30 Franken), beider Sprachen zusammen (40 Wochen) nur 1-4 Thaler (21 FL, oder 52 Fr.) und kann in beliebigen Raten (per Post an meine bekannte Adresse: Neue Promenade, Berlin) entrichtet werden. Von den honorirten Briefen erhält man alle 14 Tage 4 Briefe zusammen franco, auch im Auslande, die erste Sendung sofort. (Den meisten Abonnenten genügen schon zwei Drittel der Briefe.) Unbemittelte finden nach wie vor billige Berücksichtigung. Den ausführlichen Drospect erhält man umgehend gratis und franco. J. Karl A. Jacobi in Berlin, Begründer des brieflichen Sprachunterrichts (seit 1853.) (Seite 5 «les Prospects.) Rufen b. 8., 12. 5. 53. ... In Ihren engl. Briefen haben Ew. "W. mehr geleistet, als ich nur wünschen konnte . . . Man lernt durch sie das Engl. ohne Anstrengung .... 18., Lieuten. „ ,(S. 6.) Z—w, 25. 3. 54 Es geht vortrefflich mit dem Engl.; ich unterhalte mich ziemlich geläufig mit geborenen Engländern und alle verstehen mich sehr gut, ein Beweis, dass Ihre Darstellung der Aussprache vortrefflich ist .... U., Administr. 8. O rechts.) Berlin, 1. 8. 53 Ich habe unermüdet geschrieben, gesprochen, übersetzt und repetirt und bin im Stande, zu sagen : ich habe mehr gelernt, als ich erwartete .... M., Secret. (8. ° und Steindruckerci. St Erscheint wöch 1 ff. 53 fr. — gespaltene 3 eil Ochsenflei Kuhfleisch Rindfleisc Kalbfleisd Schweine Hammelfl Schaaffle Leberwur Bratwur Schwart Blutwur geräuchei Schinker Dörrflei Ann befindlich sei An barer wei stehen. Belm Die Re« 1502) gelegt un meldet h 1860 nie unter Voi dieses M Geschieht dem Nicht davon dr den. Gi Gros