-äftsbetrieb inen, jeder- LOO umge- lser, rer. eigen jü Gießen, st. •I. n. sdienst. e. r Hospital- -rz, ■ Landmann. roßherzoglichei Tochter, Ami» r. ichreinermeister, , geboren de« ■ Sohn, Anguß iig, des verffm- , Andreas Fei- n, alt 51 I., chsten Woche Engel. .... inde. u Freilaubers- r an der Main- is, Karl Zahn, eheliche Tech- org Tempel II. denkopf. imerika; Hrn. ;er, Bemper n. lffeldorf; Hr» ch; Hr, Klei», Dt, Spengler«. chloffer, GaD. schmetz v> Ri<- Hr. v. Holte», g. Hrn. Handelt!, h. v. Wetzlar; Dillenburg. N, mbnrg .u. 8fI' idt v. Bern. - Hrn. Hofger-- M 2O. Mittwoch den S. März 183Ä. per Pfund per Pfund kr. // B r o d t a r e. Pfund tf 2l ordinäres Brov aus Städte und -Orte des Kreises ,H3 1 1 fr. 20 24 24 28 Rindsfett . . . . . Nierenfett . ... . Schweineschmalz . . . desgleichen ausgelassenes 15 12 9 8 15 10 8 16 20 24 18 32 24 22 11 11 fr 6 12 12| Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. — Preis dos Jahrgangs für Einheimische 1 fl. 30 kr., für Auswärtige, inol. Postanfschlags. 1 st. 53 kr. — Auswärts abonnirt man stch bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Expedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1). — Einrückungsgebühr für die gespaltene Zeile, oder deren Raum, 2 kr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene Zeile 3 kr. — Annoncen in Tabellenform werden doppelt berechnet. 2) Für die andern Städte und Orte des Kreises ist der Laib Brod und das Pfund Fleisch, um 2 Heller billiger. P olizeitaken für den Kreis Gießen, und zwar: 1) für die Provinzialhauptstadt Giefien: Gesetz, das Verfahren der Hypothekenbehörden betreffend. (Fortsetzung.) 5 2 Wasserwcck i : 4 3 Milchbrod . für die Stadt und den Kreis Gießen Fleischtare. Ochsenfleisch ........ Kuhfleisch ......... Rinvfleisch ...... . . Kalbfleisch. . Schweinefleisch . . . , . , . ,■ Hammelfleisch Schaaffleisch Leberwurst ........ Bratwurst . . . . . . . ... Schwartenmagen . Blutwurst- geräuchertes, Speck ...... Schinken ... . ,. . . . . . Dörrfleisch . i 2 - ordinäres i Gerste- und ] . n . 4\ Brov aus ) % Korn-Mehl s bestehen-. 2( gemischtes । ‘/3 Walzen- und / , „ , . i 41 Brov aus f % Korn-Mehl \ ^siebend Loth Quint b) Bei Löschung der Hypotheken. ra... Art- 18. Gesetzliche Hypotheken können auf Vorlage einer in Ansehung der Unterschrift gehörig beglaubigten Erklärung des Gläubigers oder des statt desselben erwiesenermaßen Berechtigten, daß er in die Löschung einwillige, gelöscht werden 9 , Eine auf den Grund eines freiwilligen Hypothektitels bestellte Hypothek kann weder ganz noch theilweise anders, als aus Vor- gelö scht* werden u^er ^en Hypothektitel errichteten Urkunde, vorbehaltlich der nachfolgenden Bestimmungen (Art. 19 33), . ,f Art. 19 Ist die Forderung, zu deren Sicherheit die zu löschende.Hypothek bestellt war, gänzlich erloschen, so hat der Be- tretbmde die Urkunde über den Hypothektitel sammt einer ihr beigefügten in Ansehung der Unterschrift gehörig beglaubigten Erklärung des Gläubigers oder des statt desselben erwiesenermaßen Berechtigten, daß er befriedigt sei, dem Landgerichte vorzulegen. Letzteres den ^^ef^etnigcn fU9ett Ortsgericht solche zu vollziehen nnd die geschehene Löschung auf der Urkunde über ii . 20- eine Hypothek, welche sich auf mehrere Unterpfänder erstreckt, nur in Beziehung auf Eins oder Einige dieser Unterpfänder im Gefolge der Ueberemkunst der Betheiligten gelöscht werden, so ist mit der Urkunde über den Hypothektite? die ihr ^n-rkung: Bei einer Quantität Fleisch von 10 Pfund dürfen im steigenden und fallenden Verhältniß nicht mehr als 1-/, Pfund Zugabe bcizufügenve in Ansehung Ver Unterschrift gehörig beglaubigte Erklärung des Gläubigers, oder, des statt desselben erwiesenermaßen Berechtigten, daß er in die Löschung eingewilligt'oder das betreffende Unterpfand frei gegeben habe, einkrctenden Falls auch der im Art. 70 des Gesetzes vom Pfandrechte bezeichnete Nachweis dem Landgerichte porzulegen. Das Landgericht hat alsdann die Löschung zu verfügen und nachdem fvkche, unter Hinweisung auf vorgedachtc Erklärung, in dem Hypothekenbuch von dem Ortsgcrichte vollzogen und auf der Urkunde angemcrkt worden ist, diese Urkunde dem' Betreibenden zurückzugeben. Art. .21. Soll im Gefolge eines gerichtlichen Erkenntnisses eine gänzliche oder theilweise Löschung erfolgen, so hat der Betreibende mit der Urkunde über den Hypothektitel und eintretenden Falls mit dem im Art. 70 des Gesetzes vom Pfandrechte erwähnten Nachweise dem Landgerichte eine gerichtliche Ausfertigung dieses Erkenntnisses vorzulegen, welcher eine gerichtliche Bescheinigung seiner Rechtskraft und, wenn es von einem ausländischen Gerichte erlassen worden ist, die gerichtliche Ausfertigung des, jenes Erkenntniß für executorisch erklärenden UrtheilS des zuständigen inländischen Gerichts beigefügt ist. Beide Ausfertigungen verbleiben bei den Acten des Landgerichts. Die Urkunde über den Hvpothekrml äst jedocb, nachdem das Ortsgericht in derselben bemerkt hat, daß und aus welchem Grunde die Löschung erfolgt ist, dem Betreibenden zürnckzugeben. Art. 22. Im Falle des Art. 147 des Gesetzes vom Pfandrechte kann eine. Löschung der Hypothek staltsinden, wenn der Betreibende eine mit der Bescheinigung der Rechtskraft versehene amtliche Ausfertigung des Erkenntnisses dem Landgerichte vorlcgt, wodurch die in Gemäßheit des Art. 147 vorgemerkt gewesene Klage abgewiesen wörden ist. Im Uebrigen treten die Bestimmunaen des Art. 21 ein. M »t'strstiTi B-mÄd.ü Art. 23. Sind Unterpfänder im Wege des Zwangsverfahrens versteigert worden , so hat das'Landgericht', vor Bestätigung der Eigenthums-Urkunde, die Urkunden über die bestehenden Hypothektitel einzufordern. Die Löschung der Hypothek ist sodann, wenn von den Steigerern durch beweiskräftige Urkunde die Zahlung des Steigpreises an den nach richterlicher Verfügung zu dessen Empfangnahme Berechtigten nachgewiesen oder sonst den Vorschriften des Art. 161 des Gesetzes vom Pfandrechte genügt ist, beziehungsweise chrnn der Gläubiger selbst Steigerer war, gegen Aushändigung des Steigbriefes an ihn, auf landgerichtliche Verfügung von dem Ortsgerichte in deim Hypothekenbuch unter Hinweisung auf jene Urkunden zu vollziehen. Konnten nachstehende Pfandgläubiger, denen das versteigerte Unterpfand verhaftet war, mil dem Erlöse aus solchem gar nicht oder nur theilweise befriedigt werden, so ist ebenfalls die Löschung, nach vorgängiger deßfallsiger gerichtlicher Bescheinigung, von dem Landgerichte zu verfügen und von dem Ortsgerichte in dem Hypothekenbuch zu vollziehen. Die nach dem vorstehenden zweiten und dritten Absätze geschehene Löschung ist von deck Ortsgcrichte auf den Urkunden über den Hypothektitel zu bescheinigen und diese Urkunden sind pach prfolgtem Eintrag der Löschung-in dem Hypothekcnbuch den Bethsiligten zurückzugeben, auch ist, wie geschehen, von dem. Ortsgcrichte an das Landgericht zn berichten. Art. 24. Ist eine Hypothek aus einem anderen als dem in Art. 19, 20, 21, 22 und 23 bezeichneten Rcchtsgrunde zu löschen, so hat der Betreibende neben der Urkunde über den Hypothektitel dem Landgerichte eine in Ansehung der Unterschrift gehörig beglaubigte Urkunde vorzulegen, welche die zur Löschung nöthige Einwilligung, des Gläubigers oder des statt desselben erwiesenermaßen Berechtigten enthält. ■■ - '-l > ..... ... Diese Urkunden verbleiben bei dem Landgerichte. Art. 2 5. Behauptet der Betreibende, welcher-seilt-gegenwärtiges Interesse an der Löschung bescheinigt hat, daß er-die Urkunde über den Hypothektitel selbst beizubringen äußer Stands 'fei/ so kann er auf Vorlage einer in Ansehung der Unterschrift gehörig beglaubigten urkundlichen Erklärung des in dem Hypothekenbuch eingetragenen Pfandgläubigers oder des statt desselben erwiesenermaßen Berechtigten, daß die versicherte Forderung abgetragen'oder sonstwie erloschen sei, bei dem Landgerichte darauf-anträgen, daß jeder, welcher aus ver Schuldverschreibung Ansprüche erheben zu können glaubt, im Wege öffentlicher, dreimal in einer inländischen und je nach dem Ermessen des Gerichts in Einer ausländischen Zeitung bekannt zu machenden Vorladung aufgefordert werde, diese Ansprüche innerhalb einer, wenigstens auf zwei Monate anzuberaumenden Frist, anzumelden oder-geltend zu machen, bei Vermeidung des Rechtsnachtheils, daß sonst die Löschung der Hypothek verfügt werden .soll. Ist in der anbcraumten Frist keine Anmeldung von Ansprüchen erfolgt, so kann auf den Grund einer, dem angedrohten Rechtsnachtheil gemäß zu erlassenden, .amtlichen urkundlichen Verfügung, welche keiner öffentlichen Bekanntmachung--bedarf-,-die Löschung der betreffenden Hypothek erfolgen. > " ;-i <•■■■• ■ : > jh 'v!' . ,,,. . - - (Fortsetzung,folgt,/! , < ' Polizeiliche Bekanntmachung. In Gemäßheit des Art. 80 des Feldstrafgesetzes werden die Grundbesitzer in der Gemarkung Gießen aufgefordert, ihre Bäume, Sträuche und Hecken sogewiß bis zum 31. März d^ I. von den Räupennestern zu reinigen, als sie sonst in eine Strafe von zwei Kreuzern für jedes nach dem 31- März aufgesynpen werdende Nest verfalle», . - Gießen, den 4. März 1859. ' Der "Großherzogliche Polizei-Rath: -uu iihr-.j Rover. Gerichtliche und Mrchat - BekaritttntachungW < Besondere Bekänntmachungen. 420) Der Pfandschein Nr. 42835 ist angeblich verloren worden. Ansprüche an denselben müssen innerhalb 14 Tagen dg- hier gemacht werden, als sonst das Pfand an den Verpfänder abgegeben wird. Gießen, den 1. März 1859. Die Pfayohausverwaltung. Vieler. P feil, y rj kalender ängezeigt, am Itz». ^nd 16. und nicht, wie in den Adreß- und anderen Kalendern angegeben, am 22, u. 23. März ^gchalhen.Wirsv.,,, ,»sl Die Herren Bürgermeister werden '.ersucht, dies im Interesse der Ortsangchöriigen' bekannt machen zu lassen. .imwtt tchsökg ■ Großherzvgliche Bürgcrckcisterei Gießen. ! hwrjj. «Ti vi®. E b e l.'l ■ ; -ylhit Anzeige. 51) Die in. dem Landkalender für 1859 eingetragenen Märkte der Studt Homberg #»i -ditiO-«.' wie folgt, / adgehalteit.': 1) M K 2) M K 3) N 4) M Ö( P 5) M ui 6) M 3. m m bi 7) M ni ste i'M Da di berg 'an fürstenthi das Groj den sind, könnten, Polizeibe ihrer Ge bringen . Hombl Großhei W 471) Magazin Zeitung Art. 602 dingunge zoglichen sicht offei Gießet Gn Vers 466) aufgcarb Do: im Rath! Gieße Gro Vergeb 459) D soll eine der Ans stehende esenermaßen mch ter im klärung, in Zctreib enden int der Be- e erwähnten igung seiner Erkenntnis lachdyn das geben. , wenn der chte vorlegt, estimmungen Bestätigung Steigpreises lrt. 161 des Steigbriefes u Vollziehern :m gar nicht iß, von dem Kunden über BekhÄigken ftsgrunde zu hrift gehörig n erwiesener- r die Urfunrt hrift gehörig n erwiesener- mträgen, daß r inländischen werde, diese bei Dermei- ohten Rechts- -die Löschung .ni-.f ir.ilcitnijl ihre Bäume, : Strafe von ° Rath: I .1 -i iV 's »erden Ersucht, igehorigenbc- iseit istersOGießen. ■>]1 'iitiidirii nder für 18,59 Wvt Homberg biabgehaltent 1) Montag den 11. April: Vieh- und Krämermarkt. 2) Mittwoch den 11. Mai r Vieh- und Krämermarkt. 3) Mittwoch den 15. Arni: desgleichen. 4) Montag den 11. Juli,: desgleichen, verbunden mit itzullcn-, Fohlen- und Pferdemarkt. 5) Mittwoch den 14. September: Vieh- und Krämermarkt. 6) Mittwoch den 2., und Donnerstag den 3. November: Vieh- und Krämermarkt, .mit welchem am zweiten Tage noch Fohlen- und Pferdemarkt verbunden ist. 7) Mittwoch den 14. Teeember, und nicht, .wie iig Kalender unrichtig angegeben, Dienstag den 13- December, Krämergiarkt. Ta die Btärkt'e der beiden Städte Homberg 'an der Ohm und Homberg jm Kur- fürstenthum Hessen in dem Landkälender für das Großherzogthum Hessen nicht unterschieden sind, wodurch Verwechselungen eintreten könnten , . so, .ersucht,. masii-dse, auswärtigen Polizeibehörden, Vorstebenpes im Interesse ihrer Gemeinden zur öffentlichen Kenntnis bringen zu wollen,. Homberg an ter Ohm, am 29. December 1858. Großherzogliche Bürgermeisterei Homberg an der Ohm. _______Repp. Maitt - Weser Bahn 471) Die Materiallieferung für das Magazin in Gießen ist in der Darmstadter Zeitung vom 7. März l. I. -pntep Nr. 66 Art. 602 ausgeschrieben und liegen die Bedingungen auf dem Bureau des Großherzoglichen Maschinenmeisters daselbst zur Einsicht offen. ' . Gießen, den 8. März 18£>9. . Großherzogliche Magazins-Commission. Laubenhei m e r. Verneigeru ngen. Versteigerung von 400 Haufen Streulaub. 466) Die im Schutzbezirk.Hangelstein aufgearbeiteten 400 Hqufen Streulaub sollen Donnerstag den 10. Mqrz d. I., Vormittags 10 Uhr, >m Rathhaussaale dahier versteigert werden. Gießen, den 8. März 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ' L D. Ebel. Vergebung von Zimmerarbeit bei der Stadt, Gießen. 459) Montag dm 14. März 1859, des Vormittags 9 Uhr, soll eine zu 29 st. 24 fr. veranschlagte, in der Anfertigung eines Schutzipaliers bestehende Zimmerarbeit auf dem Ratichause dahier an den Wenigstnehmenden vergeben werden. ,. Gießen, den 5. März 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. Holzversteigerung in der Oberförsterei Schiffenberg. 418) Freitag den 11. März wird» in den iDomänialwalk-Abtheilungen Tempel, .Dörnergrund und Wachholderheide nachverzeichnetes Holz versteigert^ 1) Nadelholz: 7 Slecken Lcheidholz, . 237 Stecken Prügelholz, 73 Stecken . Stockholz, 11750 Wellen Reisholz, 5 Stecken.7 Fuß langes Pfahlholz, 1234 Stangen = 821 Cubikfuß, 2) Eichen: 4 Stangen -^5 Cubikfuß, 3) Dornen: 375 Wellen Reisholz. Crepit bis 30. Juni v. I. Zusammenkunft Morgens 9 Uhr im Tempel, auf der Steinberger Straße. Gießen-, den'3: März 1859. • Großherzogliche /Oberförsterei , Schiffenberg. Djtt Draudt. Verpachtung von Triebvierteln. 436) Mittwoch den 9. März d. I., ' Nachmittags 3 Uhr, " sollen 12 Stück städtische Triebviertel an Ort und Stelle auf 6 Jahre verpaehtet werden. Die Zusammenkunft ist am Nassauer Hof. Gießen, Den 2. März 1859. Grbßherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Dd E b e l. H ö'l z v ersteig äru nff: 445) Donnerstag den 10. März 1859, Vormittags 8 Uhr, sollen in der Oberförsterei Rabenau, Distric- ten Kahleberg, Kirchgeheeg und Steinberg, nachstehende Holzsortimente an den Meistbietenden öffentlich versteigert werden, als: 211 Stecken Buchen- u. Eichen-Scheidh., 131 „ „ „ „ Prügelb., HO „ „ „ ; Stockh., 10000 Wellen „ „ „ Rvisholz, 430 Cubikfuße Bau-, Werk- u. Nutzholz. Der Zusamminkunflsort ist Der Distrikt Kahleberg, oberhalb des Steinbruchs, ohn- weit Londorf. Londorf, am 3. März 1859. Der Oberförster: Hopp ö. 464) Freitag den 11. d. Mts., Vormittags 9 Uhr, sollen in der Baumschule zu Großen-Buseck 200 Stück Apfelstämme verschiedener Sorten an Ort und Stelle an den Meistbietenden öffentlich versteigert werden. . Die Zusammenkunft ist in der Baumschule. Großen-Buseck, am 7. März 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei i:u Großen - Buseck. Wagner. Eichenbauholz - Versteigerung. 452) Donnerstag den 17. März, des Vormittags 9 Uhr, sollen in Den hiesigen Gemeindewaldungen in verschiedenen Distrikten: 219 Eichen- Baustämme, 10667 Cubikf. enthaltend, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist im Herrnwald, oberhalb der Haustädter Mühle bei Waldgirmes. Waldgirmes, am 5. März 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Waldgirmes. Schmidt. Holzversteigerung im Großen-Busecker Gemeindewalde. 465) Montag den 14. d. Mts., Vormittags 9 Uhr, sollen im Großen-Busecker Gemeindkwalde nachbenannte Holzsortimente, und zwar: a) im Distrikt Klein-Feld: 61 */2 Stecken Buchen-Scheidholz, 17t n Eichen- „ 7‘Z, . „ Buchen-Prügelholz, IV* ,, Eichen- „ l'/2 „ Nadel- „ 25'/, „ Buchen-Stockholz, 23/4 „ Eichen- u. Nadel-Stockholz, 16.50 Wellen Buchen-Neisholz, 475 „ Eichen- „ 550. „ Nadel- 7 Stämme Eichen - Bauholz, 225 Cubikfuß enthaltend, 13 Stämme Nadel-Bauholz, 209 Cubikfuß enthaltend, 6 Buchen-Stangen, 6 Cubikfuß enthaltend, 181 Nadel-Stangen, 140'/, Cubikfuß enthaltend; b) im Distrikt Gellacker: 102 Stecken Buchen-Scheidholz, 14 „ „ Prügelholz, '/, „ Eichen- „ 41 x(t „ Buchen-Stockholz, 7i „ Eichen- 2500 Wellen Buchen-Reisholz, 75 „ Eichen- „ 5 Stämme Eichen-Bauhvlz, 127 Cubikfuß enthaltend, Hl Stämme Buchen- Werkholz, 907 Cubikfuß enthaltend, 2 Stämme Nadel-Werkholz, 21 Cubikfuß enthaltend, unter den bei' der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, an Ort und Stelle öffentlich meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist im Klein-Feld. Großen-Buseck, am 7. März 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Großen - Buseck. Wagner. Holzversteigerung in der Fürstlichen Oberförsterei Lich. 450) Künftigen Freitag, Den 11. D. Mts., Morgens halb 9 Uhr, sollen im District Aiiedwalv, auf der Lau- bad)er Straße am Ettingshäuser Feld an- fangend, versteigert werden, als: 283 Stecken Buchen-Scheidholz, lr Klaffe, 163 „ „ Eichen- und Tannen- Prügelholz, 223 „ Dergl. Stockholz, 27750 Wellen dergl. Reisholz, 67 Stämme Eichen-Bau- und Werkholz von 854 Cubikfuß, 35 Stämme Buchen-Werkholz von 765 Cubikfuß, 279 starke Fichten-Nutzstangen von 541 Cubikfuß. Lich, am 7. März 1859. Fürstliche Oberförsterei Lich. Eigenbrodt. Holzversteigerung. 468) Dienstag den 15. v. Mts., Nachmittags 2 Uhr, und Mittwoä) den 16. d. Mts., Vormittags 9 Uhr, wird im Traiser Staatsforste, Schlag Stangenholz und Aspenstrauch, verschiedenes Brenn- und Werkholz öffentlich meistbietend versteigert. Bei ungünstiger Witterung findet der Verkauf am 15. in dem Bingel'schen Wirthshause zu Sichertshausen, am 16. aber im Wölfischen Wirthshause zu Trais a. d. Lda. stattl Marburg, am 7. März 1859. Kurfürstlich Hessische Renterei II. Deichmann. Holzversteigerung. 462) Montag Den 14. März l. I., von Vormittags 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen GemeindewalDe, Di- stricten Mark und Klcetrisch, nachverzeichnete Holzsortimente, als: 53'4 Stecken Buchen-ScheiDholz, 16% // „ Prügelholz, 22 ff „ Stockholz, 7825 Wellen „ Reisholz, 500 // Eichen- „ 125 // Aspen- „ 2 Stämme Eichen-Bauholz, 11 Cubikfuß enthaltend, 1 Stamm Kiesern-Bauholz, 10 Cubikfuß enthaltend, unter den bei Der Versteigerung bekannt gemacht werdenDen Bedingungen, meistbietend versteigert werden, welches man den Steiglustigen mit dem Anfügen, daß die Zusammenkunft in der Mark am Climbacher Weg stattfindet, hierdurch zur öffentlichen Kennt- niß bringt. Beuern, am 7. März 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Beuern. Weimar. Lohrinden - Versteigerung. 449) Montag den 21. März D. I., Morgens 9 Uhr, sollen im Gä'sthause zur Rose im Bad Homburg v. d. H. Die 1859r Eichen-Lohrinden- Erntten der Holzhäuser, Petterweiler, Ober- Erlenbacher, Ober- Und Nieder - Eschbacher GemeindewalDungen in der Großherzoglich Hessischen Oberförsterei Nieder-Eschbach, im Betrage von etwa 1200 Ctrn., öffentlich meistbietend, und zwar centnerweise, versteigert werden. Es wird Dies mit Dem Anfügen öffentlich bekannt gemacht, Daß. die Forstwarten Der betreffenDen Gemeinden angewiesen sind, Den Steigliebhabern auf AnmelDen die Lohschläge vorzuzeigen. Holzhausen, den 4. März 1859. In Auftrag der oben aufgeführten Gemeinden: Großherzogliche Bürgermeisterei Holzhausen. Ried. Holzversteigerung. 448) Donnerstag den 10. März l. I., Morgens 9 Uhr, soll im Leihgesterner Gemeindewalde nach- verzeichnetes Holz versteigert werden, als: 1 Stecken Eichen-Scheidho.lz,! 11 u ii Prügelholz, 20’4 „ „ Stockholz, 4000 Wellen „ Reisholz und 750 „ Weich- „ Leihgestern, am 5. März 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Leihgestern. ____________Heß^___________ Bauholz-Versteigerung. 410) Freitag den 11. März d. I., von Morgens 10 Uhr an, wird in dem Naunheimer Walddistrict Sichel nachverzeichnetes Holz, als: 23 Eichen-Stämme von 15 bis 36 Fuß Länge und 9 bis 34 Zoll Durch- meffer, 1257 Cubikfuß enthaltend^ unter Yen bei der Versteigerung bekannt .gemacht werdenden Bedingungen, meistbietend versteigert. Die Zusammenkunft ist an der Straße vor dem Walde, am Blasbacher Feld. Naunheim, Den 2. März 185!st Großherzogliche Bürgermeisterei Naunheim. Rühl. 419) Montag Den 14. März l. I., Vormittags 9 Uhr, werDen auf freiwilligen Antrag auf Dem hiesigen Rathhause: 12 Malter Hafer, 70 Gentner Heu, 30 „ Grummel, 6 Fuder Kornstroh, öffentlich meistbietend versteigert, wozu man Steigliebhaber einladet. Rodheim, am 2. März 1859, Großherzogliches Ortsgericht Rodheim. Wagner. H o l z v e r st e ig-e r u n g. 456) Dienstag, den 15. d. Mts., von Vormittags E Uhr an, werden in Dem Freiherrlich v. Rabenau'schen WalDdistriet Kohlstrauch bei Winnerod nach- stehende Holzfortimente versteigert, als: 92 Stecken Buchen-Scheidholz, 9 „ „ Prügelholz, 32 „ „ Stockholz, 2850 Wellen „ . Reisholz und 250 „ Kiefern- „ Nach Beendigung dieser Versteigerung werden Mittags um 1 Uhr in Dem District Mönchwald bei Alten-Buseck: 5000 Wellen gemischtes Reisholz versteigert. Der Zusammenkunftsort ist des Morgens um 9 Uhr im Kohlstrauch bei Winnerod, und des Mittags um 1 Uhr im Mönchwald bei Alten-Buseck. Rabenau, am 5. März 1859. Der Rentmeister: Engel. . 451) Wegen Wohnortsveränderung läßt Christoph Röhrig von Cleeberg (bei Butzbach) Montag den 14. März l. J„ Morgens 10 Uhr, ein noch ganz neu von Eichenholz, mit Schiefern bedecktes, 60 Fuß langes und 30 Fuß breites, mit 2 Stockest und einem Dachknie erbautes Wohnhaus, sowie einen 30 Fuß langen, 16 Fuß tiefen, 1% Stock hohen Stall, von Eichenholz erbaut und mit Ziegeln gedeckt, auf den Abbruch versteigern. Nach dessen Beendigung werden noch allerlei Hausgeräthe4 sowie Karr«, Pflug, Egge, drei trächtige Kühe, drei' Schweine, zwei Schaafe mit Lämmern; ferner Korn, Gerste, Hafer, Heu, Stroh und Kartoffeln versteigert. Steigliebhaber werden' hiermit eingeladen. Die Herren Bürgermeister werden um gefällige Bekanntmachung des Vorstehenden ersucht. Cleeberg, Den 5. März 1859. Der Bürgermeister: Viehman st'. Verkauf einer Papiermühle. 447) Eine, vor mehreren Jahren noch mit vielem Vortheil betriebene Papiermühle an Der Dill, unterhalb Edingen, Katzen- surter Getnarkung , und dicht an Der pro- jectirten Siegen-Gießener Eisenbahn gelegen, soll Montag den 4. April c., Morgens 11 Uhr, _______ an Ort und Stelle öffentlich verkauft werden. Die Gebäude sind alt, und während langjähriger Concstrs-Verhandl-ung über das Vermögen des Vorbesitzers baufällig geworden, jedod) von großer Ausdehnung und zu jeder Umarbeitung geeignet. Außer einer hinreichenden Wasserkraft von circa 12 Pferdekräften gehören noch 11'4 Morgen Preuß. Maaß $Bii zu diesem Bräunst Fürstlich I < 411) Do soll die de Feld- und verpachtet Daubrii Großherzo 461) Kon läßt der 11 in der kl öffentlich i 1 groß' 1 kleine 1 Pfluc Wag schlac 1 Pl von 2 Paar 1 „ dazu 1 Stro 1 Gewi 1 Fruck 1 Satt' und ferner ver! mebri beklei stelle: sodar mehr fetter trog Bemerk den bis D 1 469) Actien-G' Guano, gewächse Guano, 387) sowie SB: Berka 455) i mit Aus von G u Kreisst ganz billi ung. ?t«., an, abenau'schen merod nach, rt, als: unv ersteigerung Dem District olz es Morgens Winnerod, im Mönch- ). tmeister: M derung läßt eeberg (bet iholz, mit es und 30 'nem Dach- e einen 36 l'/2 Stock nckaut und bbruch ver- trben noch 'm, Pflug, ' Schweine, rner Korn, Kartoffeln eingeladen, nm gefällige 'n ersucht. tmeister: ann. ühle. ahren noch 'apiermühle r, Katzen-, n der pro- hn gelegen, 'v kauft werd' während g über das llig gewor- mung und llußer einer 12Pferde- jen Preuß. Maaß Wiesen- und Ackerland, in bester Lage, zu diesem Werke. Braunfels, den 4. März 1859. Fürstlich Solms-Braunfelsische Renlkammer. Or. Hü ff eil. I a g d v e r p a ch t u n g. 411) Donnerstag den 10. März l. I., Vormittags 10 Uhr, soll die der Daubringer Gemeinde gehörige Feld- und Waldjagd auf weitere 6 Jahre verpachtet werden. Dau bring en, den 1. März 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Daubringen. Hämmerle. 461) Kommenden Dienstag, den 15. März, Vormittags 9 Uhr, läßt der Unterzeichnete in seiner Behausung in der kleinen Schulstraße Nachfolgendes öffentlich meistbietend Persteigern, als: 1 großen Wagen mit eisernen Achsen, 1 kleinen „ ,, ,, „ 1 Pflug, 1 Egge, 4 große, 2 kleine Wagenräder, noch gut und schwer beschlagen, 1 Eggenschleife, 1 Pfuhlfaß, 1 Pfuhlpumpe, mehrere andere Fässer von 2 und 3 Ohm Gehalt, 2 Paar Holzleitern, 1 „ Erndteleitern mit , Allem, was dazu gehört, . 1 Strohbank, 1 Gewürzel-Brockel-Maschine, 1 Fruchtfegemühle, 1 Sattel, Zaum, Ueberwurf, Schabracke, und ganz neuen Pferdeteppich; ferner verschiedene Hausmohilien., als: mehrere Stubenthüren mit Futterbebekleidung und Schloß, mehrere Bettstellen, Stühle, Tische, Bütten u. s. w., sodann gegen 25 Malier Kartoffeln, mehrere Wagen Dickwürzeln, 1 Aepfel- kelter mit eiserner Schraube, nebst Mahltrog und Stein u. s. w. u. s. w. Bemerkt wird noch, daß unter Umständen bis Martini d. I. Credit gestattet wird. Ludw. Th. F el sing , Marktplatz. Feil gebotenes. 469) Die Dungmittel der Frankfurter Aetien-Gesellschaft: Knochenmehl, künstlichen Guano, phosphorsauren Kalk (für Gartengewächse sehr geeignet), sowie ächten Peru- Guano, empfiehlt Emil Pistor. 387) Korn- und Waizen-Kkcie, sowie Brvdmchl in einzelnen Mesten, bei Carl Flett. Verkauf einer Schneidemühle. 455) ■ Eine vollständige' Schneidemühle, mit Ausnahme des Wasser-Rades, Alles von Guß und Eisen, mit Klopp- unv Kreissäge, steht mit oder ohne Bau ganz billig auf den Abbruch zu verkaufen bei C. A. Berger, in Freienseen. 467) Rheumatismus-Ableiter von Graham L Comp. in London, sicherstes und "bewährtestes Mittel gegen chronische Rheumatismen , Gicht re., L 36 fr., 54 fr. u. 1 fl. 45 fr.; Aecht persisches Insektenpulver, pes. Loth 4 fr.; Mottenpulver, zweckdienliches Mittel gegen Motten für Pelz- toerf, Kleider re., a 18 fr.; Rheinischer Maitrank-Effenz, zur Bereitung von 6 Flaschen Maitrank, a 36 fr.; Dresdener Malz - Syrop, für Brustkranke und am Husten Leidende sehr zu empfehlen, per Flacon 12 fr.; vorräthig bei Carl Frech. 470) Weißen, rothen Luzerner Klee- saamen, in, bester Waare, bei Em i l Pistor. 460) Meine Gemüse-, Feld- und Blumen-Sämereien, frische ächte Qua- lität, sowie Lattig-Salat, empfiehlt CH ristian Georg, Kunst- und Handelsgärtner. Frachtbriefe Fahrpostsrndungen^ per 100 Stück 18 fr., sind zu haben in der G. D. Brühl'schen Verlagshandlung in Gießen. 454) Ein noch ganz guter, neuer Wagen mit eisernen Achsen und Hemmschraube daran, für ein Pferd oder zwei Ochsen zum Fahren eingerichtet, steht zu' verkaufen bei Georg Will zu Sichertshausen, in Kurhessen. 416) Eine Scheuer steht auf den Abbruch alsbald zu verkaufen. Das Nähere bei Freiherrlich v. Zwierlein'scher Ver-! Wallung zu Winnerod. Vermiet Hungen. 453) Zwei möblirte Zimmer, wovon das eine mit Cabinet versehen, sind zu ver- miethen und sogleich zu beziehen bei Reallehrer Dickor 6. 414) Auf dem Seltersweg, Lit. C. Nr. 25, sind zwei Familjenwohnungen zu vermiethen und am 18. Mai beziehbar.. , 384) Das von Hrn. Schott bewohnte Logis, in meinem Hinterbau vor dem Neuenweger Thor ist anderweit zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden. Gottlieb Strauch Wittwe. 12) Der 3. Stock meines Hauses, aus 8 Stuben, Küche, Keller u. s. w. bestehend, ist zu vermiethen. I. G. D. Bapst. 337) Ein großer Lagerraum, ein Heu- und ein Fruchtboden, alles verschließbar, ist zu verpackten bei Gg. Reiber. 148) Das in meinem Hinterhause seither von Fräulein Pimper bewohnte Logis ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen. C. Hensel. Vermischte Anzeigen. 457) Allen Denjenigen, welche an unserem schmerzlichen Verluste unserer lieben Tochter unv Schwester „Marie" Theil genommen, und welche sie zur Ruhestätte begleitet haben, sagen wir hiermit den herzlichsten Dank. Gießen, am 7. März 1859. Haas, Verwalter, nebst Familie. ■ 392) Unterzeichneter bringt hiermit seine Färberei in Seide, Wolle und Baumwolle in empfehlende Erinnerung, unv wer- den genannte Stoffe in allen gewünschten Farben von demselben auf das Schönste ! und Schnellste gefärbt.' H. M. JugHardt. Auswanderer 311) finden über Bremen die beste und billigste Fahrgelegenheit auf den vorzüglich- ften, zur Paffagicrfahrt eigens erbauten und eingerichteten, mit gutem Proviant reichlichst ausgerüsteten Dampf- und Segelschiffen nach allen Häfen Amerikas und Australiens durch die für das Großherzogtbum Hessen concessionirte Haupt-Agentur Z» LiWckert Wittwe zu Gießen, bei Hch. Ferber, neben dem Rathhaus. fr. ff Ifl. — fr. 24 // 35 v // ir » u n i den edlen Gebern den wärmsten'Dank sagen. 30 24 30 36 24 Frau Hm. Dr. Hoffmann (bei - einer Verloosung) —ü „ 30 von // u Frau Hrn. 30 24 463) Bei C. H. Sch mall am ßtn» denplatz finden Küfergesellen gegen guten Lohn dauernde Beschäftigung; auch werden bei demselben Jungen, gegen entsprechenden Lohn beschäftigt. Für.eie Wittwe und Kinder des verunglückten Christoph Opper von Daubringcn find bis jetzt eingcgangen: 1) bei der Redaciion dieses Blattes: 472) Dünger wird zu kaufen gesucht. Näheres bei der Exxed. d. Bltts. 438) Ein noch guter Koffer wird zu kaufen gesucht. Das Nähere bei. der Expev. k. Bltts. Wohnungs-Veränderung. 352) Einem geehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß ich mein bisheriges Local unterm Heutigen verlassen und nunmehr mein Geschäft in das Haus des Hrn. Ludw. Th. Fe l si n g am Marktplatz verlegt habe. Gießen, den 26. Februar 1859. C. Münch,- Apotheker in Homberg a. d. Ohm. Summa 26 fl. 52 fr. wofür wir im Namen der Hinterlassenen August Burk . . Goldarbeiter Hein 423) Strv hhüte nehme ich zum Waschen an. ÖL' Hol berg, t E^Miwm. // „ 30 „ 35 „ 30 413) Unterzeichneter sucht auf, oder -nach Ostern wieder einen Lehrling. 412) Ein gewandter Scribent wird auf Vas Büreau eines hiesigen Anwalts gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. rief) .... — Adolph Homberger 1 B- Löwe ... — von Schmalkalter 1 Oberst-Lieutenant Pep^löi . . . — AccessistWelcker . 1 I. Roth (Rest vom Maskenball) . . 4 Prof. Schmidt . 1 B. . . . . . — M. . ; . . — Gem.-Rath Reiber — Rentier Roth . 5 E.. . .-v . i; Canzleir: Clemm — Bürgermeister Ebel— Postsecretär Hoffmann .... 1 , Carl Hoffmann . — , Lieuten. Barthel — , Rendant Bieler . — , Summa 6 fl. 45 fr. 2) bei Herren Franz Peppler & Cvmp.; Hrn von N. N. . . . . . 2 fl. — „ N. N. ..... 3 „ - „ einem Unbekannten . 1 „ 45 373) Ein tüchtiger Schreinergeselle findet dauernde Beschäftigung bei ' ""E I u na.__ • .i.tn Klein - Linden. ■----------------—--------st ■_____________ Fräul.Windecker . . 4 „ — Hrn. Ingenieur Hochge» sand . . „ 30 § Aar^erl. Aomgl. Oesterreichisches Anlehen der Prioritäts-Eisenbahn -Loose vom Jahre 1858 von ^Millionen Gulden Oesterr. Währung. Hauptgewinne: fl. 230,000, 200,000, 150,000, 10,000, 30,000, st 20,000, 15,000, 5000, 4000 u. s. f. bis abwärts zu fl. 120 Oesterr. Währung. Nächste Ziehung am 1. April d. I. Loose hierzu h fll. 5, 11 Stück für fl. 50, sind gegen Einsendung des Betrags der uns zu beziehen. Auch kann derselbe durch Postvorschüss erhoben' werden, ohne dass hierdurch Portokosten für den Empfänger entstehen. (Die Nummern 1 bis 100 sind noch vorräthig). Verloosungs-Plarr und Ziehungsliste» gratis und portofrei. Alle andere Staats-Obligationen und Anlehens - Loose werden zum Tagescours von uns an- und verkauft und jede darauf bezügliche Auskunft bereitnnlligst crtheilt. Moriz Stiebe! Sobüe, Bankiers in Frankfurt am Alain, hB. Viele hohe und mittlere Treffer der verschiedenen Staats-Lotterien liegen in den Staatskaffen noch unerhoben. Besitzern, denen bas Resultat ihrer Loose noch unbekannt ist, ertheilerr wir gratis Auskunft. Für Han-werker. Durch die Gründung eines Vorschussvereins hat ein Theil der hiesigen GcwcrbtrcibeNdeii den ersten Schritt gethan, auf dem Wege der Association eine Verbesserung seiner Lage anzustreben. Dieser Schritt verdient Anerkennung. In vernünftiger Weise sich selbst zu Helsen, ist löblicher, als in Leichtsinn und Schlendrian blindlings dem Verfalle entgegenzugehen, oder in thörichten ^raumen die Dülfe von einer Seite her zu hoffen, von welcher sie doch niemals kommen kann. Im Grunde ist vernünftige Selbst- hu> e auch nicht immer so gar schwierig, wie sie Manchem auf den ersten Blick erscheinen mag.' Solidität und Sparsamkeit im Oochasl und im Haushalt, ein wenig Verstand, der da begreift, dass der Mensch auch in reiferen Jahren noch Neues lernen kann, und etwas Muth und Rührigkeit genügen oft, um ein Werk zu schaffen und zu erhalten, das uns selbst und Andern nebeii uns • swArio? toerben kann,. Die Gewerbebank, die bei ihrem Entstehen nur kühle und genüge Theilnahme fand/ ja hier und da mit Achselzucken und Misstrauen empfangen wurde, erfreut sich gegenwärtig, nach einem noch nicht ganz halbjährigen Bestehen, einer ansehnlichen, stets wachsenden Mitgliederzahl, eines Kredits, deö'ihr Capitalien zur Genüge zuführt, und einer bereits ziemlich welteingreifenden Wirksamkeit. Wir begrüßen diese Anstalt mit aufrichtiger Freude. Nur Vorsicht und straffe Verwaltung auch für die Zukunft! — dann wird es am ferneren Gedeihen nicht fehlen. Aber bleiben wir hierbei nicht stehen. Derselbe Mann, der sich das große Verdienst erworben hat, die Handwerkerbanken auf demjenigen Fusse, wie sie jetzt in einer großen Anzahl deutscher Städte blühen, zu orgamfiren und zu verbreiten, Sch ul z e- D eilt sch, hat auch noch eine andere Art von Vereinen in's Leben gerufen, die für einzelne Kreise des Handwerkerstandes von nicht geringerer Bedeutung sind und die sich überall, wo sie bis jetzt bestehen, wohl bewährt haben. Das sind die Associationen zum g em e in schaftli ch en Bezu g e der Rohstoffe. Von diesen wollen wip hier ein Wort reden. Jedermann^ weiß, daß man bei virectem Bezug und größeren Quantitäten billiger und in der Reges auch besser einkauft, als wenn man feinen Bedarf in kleineren Parthieen vom Zwischenhändler bezieht. Der Aufschlag auf den Engrospreis ist im Kleinverkauf oft ein sehr hoher. „Bei unbemittelteren Handwerkern, — sagt/ Schulze-Delitsch, welche das Rohmaterial von >Ctl t cin^nC^rn unC Detaillisten in ganz kleinen Quantitäten beziehen und noch dazu Credit dabei beanspruchen müssen, sind iß Mehrkosten, nicht selten so enorm (20 bis 50 Procent bei Holz- und Lederarbeitern sind, uns fast regelmäßig vorgekommen), dass der b Direkten B der sein ’ 30 hiesig, auf 3 Gu als wenn Rücksicht , Beauftrag Wii Meister zr an den 2 Dem Verci Obmann Der Verkai vorräthe ist, überr seine Mül Beide Be sein Capi aufgenonn theils bei Anfangs das Uebr waren, m zutreten, gliedern 1 Refcrvefo In so besser, Königreiö daß er s Im zweit Anschaffn In Vereine z Be Wohlstan auch ihre auch Hin allmählig wenn ihr W „A s s o c nicht scht M geführt t solider, ( Es schmähliö und Hesse 408) D kleinere zeit zu: B schlagen Ai sind vl r° des verun- Daubrtngnt ! Blattes: 2 fl. — fr. 3 „ — „ 1 „ 45 6 fl. 45 fr. & Cvmp.; 1 fl- - fr. zz ,z 1 ± zz zz - ,, 36 „ zz uv zz “ zz' 24 „ 1 zz zz - „ 30 „ zz 35 „ - „ 30 „ zz 30 „ 4 — n zz zz 30 „ ?6 fl. 52 fr. interlassenen Dank sagen. Nil fzOTt fl Z n‘, aus dem tiger Weise i thönchten tige Selbst- rsamkeit im erneu fahn, nebeti uns ter und da n Bestehen, its ziemlich ltung auch >erferbanfen Schul z e- tandes von iationen er einfaust, :eis ist im aterial von liüssen, sind zekommen), Dgü Der beste Theil des.knappen Verdienstes dadurch verschlungen wird.". Leider aber hat meht Jeder Vic nöthigen Geldmittel zum direkten Bezüge und muß sich also, wcyn nicht sonst geholfen wird, in Vas Unvermeidliche fügen. Doch auch selbst der Bemittelte, der sein Material direkt bezieht, kauft als Einzelner oft theuerer, als in Gesellschaft mit Andern. Nehmen wir z. B. cm, daß 30 hiesige Schuhmacher gleichzeitig zur Ledermesse nach Frankfurt reifen, und schlagen wir die Reisekosten eines jeden ganz gering auf 3 Gulden an, so kommt der Ledervorrath, den sie zurückbringen, schon ganz allein dadurch um 87 Gulden hoher zu stehen, als wenn chr Einkauf durch einen Einzigen besorgt woiden wäre. Ueberdieß vcrthcuern sich dich dreißig Leute, indem sie aus Rücksicht auf Zeit und Zehrkosten zum Rückweg eileiz, vielleicht noch durch ihre eigne Konkurrenz die Preise, während ein einzelner Beauftragter mit geringem Mehrbetrag des Reiseaufwandes den günstigen Augenblick des Handelns hätte abwarten können. Wie machten es nun die Schuhmacher zu Delitsch, um solchen Uebelständen abzuhelfen? Im Jahre 1849 traten dort 56 Meister zu einem Vereine zusammen, der jetzt bereits 80 Mitglieder zählt und zum Zwecke hat, Alle, auch die weniger Bemittelten, an den Voriheilen des Duetten Einkaufs Theil nehmen zu lassen. Solidarische Haftbarkeit (wie bei den Vorschußkassen) sichert dem Vereine Den nöthigen (SreDit für die Anfangs unumgänglichen, später immer mehr sich mindernden Capitalaufnahmen. Ein Obmann mit zwei Besitzern leitet und überwacht Den Einkauf, ter auf Den Namen des Vereins geschieht, sowie die Bestimmung der Verkaufspreise und überhaupt den ganzen Geschäftsgang. Ein Lagerhalter bewahrt und verkauft an die Mitglieder Die Waaren- vvrräthe und hat hierüber ein genaues Buch zu führen. '"Der Cassirer, der zugleich auch Protokollführer in Den Versammlungen ist, übernimmt vom Lagerhalter die eingegangenen Gelder und führt außerdem die Eontrolebücher. Der Lagerhalter erhält für seine Mühe und für die Stellung des Derkaufslocals 2% Procent vom Verkaufserlöse des Associationsgeschäftcs, der Cassirer »/♦ Proeent. Beide Beamte stellen Caution. Den Verkaufspreis stellt der Verein nur 6 bis 7 Procent über Den Einkaufspreis; indem er aber fein Capital wenigstens dreimal im Jahre ümsetzt, deckt er hierdurch nicht nur sämmtliche Verwaltungskosten und die Zinsen für aufgenommene Capitalien, sondern erübrigt auch noch einen schönen Ertrag als Reingewinn, der theils züm Reservefonds geschlagen, theils den Mitgliedern als Dividende gutgeschrieben wird. Bei dieser Einrichtung lieferte Der Verein seinen Mitgliedern gleich Anfangs das Paar Stiefelsohlen, und zwar von besserer Qualität, um 2*4 Silbergrvschen billiger, als der Lederhändler, und so das Uebrige im Verhältniß, so daß schon nach wenigen Jahren Die Schuhmacher Der umliegenden Städte nicht mehr im Stande waren, mit den Delitschern auf Den Märkten zu concurriren und sich hierdurch veranlaßt sahen, ebenfalls zu Assoeiationen zusammenzutreten. Der Verein von Delitsch hat in Den ne,hfl-'Jahren seines Bestehens, abgesehen von den Vortheilen, Die er seinen Mit- gliedern durch billigere Maare verschafft hat, einen Reingewinn von 817 preußischen Thalern zusammcngebracht, die zum Theil Den Reservefonds bilDen, zum Theil den einzelnen Mitgliedern als Dividende zugeschrieben sind. Im Ganzen bestehen in Deutschland gegenwärtig etwa dreißig solcher Schuhmacherassoeiätionen, und jede einzelne gedeiht um so besser, je tüchtiger und erfahrener Die Männer sind, welchen die Verwaltung obliegt. So setzte der Verein zu Borna (im Königreich Sachsen) fein ursprüngliches, durch Anlehen aufgebrachtes Betriebskapital von 1450 Thalern sogleich so thätig um, daß er schon im ersten Jahre für 5290 Thal eh Maaren einkaufen konnte und mit einem ..Reingewinn von 122 Thalern abschloß. Im zweiten Jahre stieß , er schon 55 Thaler Capitalschuld ab und machte 195 Thaler 'Reingewinn; im dritten beliefen sich seine Anschaffungen auf 86.Ö3 Thaler, der Verkaufserlös auf 9152, Der Reingewinn auf 223 Thaler. In gleicher Weise, wie die Schuhmacher, haben auch andere Gewerke, als, Schreiner, Schmiede, Schneider, Weber u. s. w. Vereine zur Anschaffung von Rohstoffen errichtet; man zählt'deren in Deutschland bis jetzt im Ganzen etwa zwanzig. Bei. der Gründung solcher Vercnff hat man allerdings hier Und da erlebt, daß manche Meister, namentlich solche, denen ihr Wohlstand erlaubte, .ihr. Geschäft schwunghaft zu betreiben, aus Furcht vor der Concurienz, die'ihnen gemacht werden, würde, wenn auch ihre unbemittelteren College» besser und billiger einkaufen könnten, Anfangs sich fern hielten, scheel dazu sahen oder , wohl gar auch Hinderniffe zu bereiten-suchten. Man kümmerte sich'sticht um sie, und als sie sahen, daß die Sache auch ohne sie ging- trat allmählig einer nach dem andern Mi um auch ihrerseits die Vortheile'zu genießen, Die sie gleich Anfangs hätten haben können, weNN ihre Mißgunst nicht gewesen wäre-. .■ Wer Die Einrichtung der fraglichen Associationen in allen ihren Einzelheiten kennen, lernen rpill, . den verweisen wir auf das „Associätions buch" von Schulzc-Delitsch. Dort ist alles so genau vorgezeichnet, daß es bei Gründung neuer Vereine nicht schwer fallen kann, den richtigen Weg zu gehen. ’ ' Was werden die''Handwerker von Gießen tbün? Sollte dass wäs in Sachsen, . Preußen, Braunschweig und Hannover ausgeführt tvordcn ist und sich bewährt hat, in Gießen eine Unmöglichkeit sein? Oder sind in Delitsch und Borna die Menschen solider, gescheidter und rühriger, als hier ? Es circulin eine. Geschichte von einem vor vielen Jahren in Gemeinschaft Hierselbst versuchten großen-Kohleneinkauf, der schmählich verunglückt«.' Diese Geschichte kann nicht als Zeugstiß gegen Die Sache selbst, und folglich auch nicht gegen ein neues und besser durchdachtes und geleitetes Unternehmen angerufen werden. Hier heißt es auch: Wie man's treibt, so gcht's. 8. re») Die Gewerbebank zu Gießen. Der Ausschuß hat beschlossen, öffentlich bekannt zu machen, daß die Bank zu dem vermehrten Geschäftsbetrieb kleinere und größere Eapitalien .^von fl. 5 an) aufnimmt und mit 4% ; verzins't. Die Darlehen können jederzeit zurückgenomnien werden und sind durch Solidarität hinlänglich garantirt. Bei einer Mitgliederzahl von 125. sind seit, dkm fünfmonatlichey Bestehen der Bsank fl. 2400 umgeschlagen worden. Anmeldungen können geschehen bei PH, Fillmanu, C. Nagel,.1 A. Balser, ......... .. ___________Vorsteher. ________ Controleur. ■._______Rechner.__________ Main-Wefer-Eisenbah»t-Frachtbriefe sind vorräthig und zu haben in der G. D. Vrühl'schen -Lerlagöbandlung, Canzleiberg, Lit. B. Nr. L 200,000Gulden "Währung zu gewinnen bei der am kommenden 1. April stattsindenden Gewinn-Ziehung der Kaiserl. Königl. Gesterreich'schen Part.-EisenbahnLoose. Jedes Obligationsloos muß einen Gewinn erhalten. 458) Die Hauptgewinne des Anlehens sind: 21mal W. Währ. fl. 230,000, 71 mal fl. 200,000, 103mal fl. 130,000, 90mal fl. L0,000, 105mal fl. 30,000, 9Ornat fl. 20,000, 105mal fl. 13,000, 370mal fl. 5000, 20mal fl. 71000, 258mal fl. 2000, 7o4mal fl. 1000. Der geringste Gewinn, den mindestens jeres Obligationsloos erzielen muß, beträgt 120 fl. M Währung oder 140 fl, im 24-Gnldcnftiß. Obligationsloose, deren Verkauf überall gesetzlich erlaubt ist, erlassen wir zum Tagescours, nehmen aber solche auf Verlangen sofort nach genannter Ziehung weniger 5 fl. wieder zurück. Es haben daher auch unsere resp. Abnehmer, welche jetzt schon gesonnen sind, uns ihre Obligationsloose nach erwähnt» Ziehung wieder zu erlassen , anstatt des vollen Betrags nur den Unterschied des An- und Verkaufpreises von S fl. für jedes z« verlangende Obligationsloos einzusenden. (NB. Bei Ueberuahme von 11 Obligationsloosen sind nur 30 fl. zu zahlen, gegen Einsendung von 100 fl. werden dagegen 24 Obligationsloose überlassen). - Die entfallenden Gewinne werden den resp. Interessenten, welche ihre Loose direct von unterzeichnetem Bankhaus bezöge«, sofort von demselben baar übermittelt. Pläne gratis. — Ziehungslisten sofort franco nach der Ziehung. »Alle Aufträge find direkt zu richte» an StLl'tt & Greim, Bank- und Staats-Papieren-Geschäft in Frankfurt a. M. NB. Wenn nach Wunsch der Betrag der Bestellung durch Postvorschuß erhoben werden soll, fallen alle Weitläufigkeiten und Portekosten für die resp. Besteller weg, indem roir deren Aufträge stets promptest und ganz portofrei ausführen. Fremden-Register vom 3. bis 6. März 1859. I n den Gasthäusern. Im Prinz Carl : Hr. Richter, Privatm. v. Wiesbaden; Hr. Weiner, Notar v. Brüffe!; Hr. v. d. Rahmer, Gntsbes. v. Stettin; Hr. Stamm, Oecon. v. Darmstadt; Hr. Delp, Uhrm. v. Mannheim; Hr. Gommer, Mechan. v. Düsseldorf; Hrn. Privatl. Blum v. Eisenach u. Wollbeck V. Göttingen; Hrn. Oecon. Dürrer v. Pfungstadt, Stein v. Stumpertenrod, Steuernagel v. Windhausen u. Busch v. Kloppenheini.! Hr. Engersch,. Fabrik, v. Eisenach; Hr. Berne, Dr. med. v. Paris; Hrn. Kauff. Nathan v. Berlin, Herlinger u. Gellert v. Bamberg, Fauchnitz b. Liegnitz, Kütz v. Mainz u. Steinfeld u. Cahn v. Frankfurt. Im Rappen; Hr. Anthes, Jnfp. v. Frankfurt; Hr. Roth, Bergw.- Besitzer u. Hr. Roth, Berw. v. Dillenburg; Hr. Ohlp, Pfarr. v. Kriegs- heim; Hr. Langlvtz, Fabrik, v. .Freudenberg; Hr. Rautenbusch, Regier.- Rath v. Nidda; Hr. Gier, Secret, v. Gotha; Hr. Rickert, Bang. v. WorbiS; Hr. HooS, Bürgermstr. v. Dillenburg; Hr. Franzkp, Hauplm. v. Trier; Hr. Reimann, Ingen, v. WießelS; Hrn. Kaust. Dreßler v. Siegen, Rudolph v. Cassel, Reißmann v. Stuttgart, Dienstbacö o. Usingen, Niemann v. Pyrmont, Eichborn v. Offenbach, Zehrer v. Dillenburgs Lehrend v. Magdeburg, Bernstein v. Cütn, Aschard v. Friedensdorf, Stern v. Bielefeld, Lehmann v. Halle, Lämmermann v. Erfurt, Heißlitz v. Rudel ffadt u. Opitz n. Großmann v. Frankfurt. Im Einhorn: Hr. Gösse, Küchenmstr. v. Dettmold; Hr. Brack, Gntsbes. a. Schlesien; Hr. Dessl, Hofger.-Rath v. Dillenburg; Hr. Witl- hoff, Mas. u. Hr. OfferhauS, Baumstr. v. Coblckiiz; Fr. Rohde v. Berlin; Fr- Sehrt v. Gladenbach;- Hr. Peltier, Rent v. Paris; Hrn. Kan- Böhme v. Bremen, Kempf-, u, Schuhmann v.„ Herborn, Tremel v. Frledcck dvrf, Schroder v. Hanau., v, Bäshuifen v. Brüssel, Hanau v. Cöln, Hn delberg v. Berlin, Seibert v. New-York u. Ihm u. Heidt v. Frankfurt. Im deutschen Hof: Hr. Reul, Geom. v. Vadenrod; Hr. Pleiß, Büi-i stenbinder p. Siegburg. Im Darmstädter Haus: Hr. Leier, Färb. v. Remscheidt. In der Rose : Hr. Sommerlad, Privatm. v. Beuern; Hrn. Handelst Becker b. Sich n. Hofmann v. Tlscisfeld ; Hr. Stoppler, Schuch», v. Dille»-! bürg; Hr. Neuschäfer, Privatm. v. Nidda. In den Privathäusern. Bei Wittwe Schmitz: Fräul. Soldan v. Darmstadt. — Bei Hw Dr. Mosler : Hr. Winter, Dort. v. Clausthal, r— Bei Hrn. Distr.-Ginnehi». Hüfliugcr: Fr. Augst v. Darmstadt. — Bei Hrn. Lande. Fröhling : fr Cellarius v. Langsdorf. — Pes .Hrn. Chr. PH. Vogel : Fr. Jung ». Pii- denkopf. — Bei Hrn. PH. Schwalb: Fr. Kunz v. Herborn. Frucht- und Mehlpreise von nachbenannten Städten und Fruchtmärkten. Druck und Verlag der G. D. Brühl 'scheu Universitäts-Buch- und Steindruckerci. Waizen. K o rn. G e r st e. H a f e r. Kartoffeln. Ort und Datum. Aufge- fahren Verkauft Mittelpreis vom Malter. Aufgefahren Verlauft Mittelpreis vom Malter. Aufge- fahren Verkauft Mittelpreis vom '' Malter. Aufgefahren Verkauft Mittelpreis - - vom Maltet. Aufgefahren Vertäust Mittels vom Malte: Mltr. Mltr. Pf. ff. fr. Mltr. Mltr. Pf. ff. fr. Mltr. Mltr. Pf. ff. fr. Mltr. Mltr. Pf. fl. fr. Mltr. Mltr Pf. 200 200 200 200 ff fr. Gießen, 4. März — 29 200 fo 4 — 19 180 8 25 _ 35 j 160 7 21 96 1 ?() 55 Grünberg, 5. „ Friedberg, — „ —.. 84 200 200 10 7 — 72 180 180 7 48 160 160 6 50 . — 47 120 120 120 5 38 — 8 1 1 50 Mainz, 4. „ 221 200 10 — — 48 180 7 28 — 39 160 7 8 — 40 6 23 — — 2 48 St Erscheint wüst 1 ff. 53 fr. - gespaltene 3eil Art 1) we 2) we wei des Art so wird d< der nachsü worden ist Ar unter geri Urkunde i Ar sobald ihi kassirten 9 krafterklär Obligation welche bei Ar vom Pfan „gelöscht" getragen Ar fanden ha dem Dati werden, l Ar sind dem ihres Da Ar so muß i Art. 28 Löschung Ar Bestimmu rechte Eli Unterpfät C) Bei Ar