ublikum hicr- >ß ich meine Hermann nunmehr bet bei in der Wpenmacher. m Nähen und men wollen, Unterzeichnete a Retter, 1, Neuenweg. abinct, jedoch Das Nähere hrerer Jsrae- August l. 3. wozu er Höf- . Juli 1859. Henzel. jnalb, Werner, Ulenburg; Hi. n. :; Hr. ffllent ; Hr. Sadhof, Hrn. HandelSl. N. Fr!. Schneider ' thold v. Carls- j ). Worms. — ann v. Ulrich- i . Stuttgart. — I 7. v. Eudorf u. idt: Fri. Feier v. Frankfurt i N. hnnmmlehrer. toffeln. ■ jyrnieiprete vom lu,t Malter Ütr? STTJb- — 20(1 - — — 200 — — ... 200 - - _ 200 3 30 ISS® Gieren, am 27. Juli 1859. an die Größtmöglichen Bürgermeistereien. Bei Aufstellung der diesjährigen Viehstandstabellen sind nachbenannte Durchschnittspreise zu .. r„ . ° k 138 fl. 6) für ein Rind 2 fur e,n N : : : : . 70 „ 7) „ „ . A.) „ 11 ocoi „„ Schwein • Schwein • 8) 86 Bullen einen 3) Ochsen nunmehr die Viehstanvstabellen bis zum 15. August dieses wahres unfehlbar an uns einzusenven. ch l e r. K ü Gießen, am 3. August 1859. 103 65 Grunde zu legen, als: . 38 fl. ' . 7 „ 16 „ 6 „ . - 21 „ Zu Nr. K. G. 5656. Betreffend: Verstellung von Militärpferden auf das Land. Das 4) „ .. 5) „ eine Kuh . Mit der Benachrichtigung hiervon fordern wir Sie auf, Gerichtliche und Privat Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachungen. 1628) Die städtischen Gelder: 1) Communalsteuer, II. Ziel 1859, f .c „ 2) Schulgelder aus den städtischen Schulen und der Realschule vom II. Quartal 1859, können in den ersten acht Tagen — noch ohne Kosten — bezahlt werben. Gießen, am 1. August 1859. Der Stadt-Einnehmer: p ' 3 Enders. an die Größtmöglichen Bürgermeistereien des Kreises. Es ist oie Absicht Großherzoqlichen Kriegs-Ministeriums, aus Oer gegenwärtigen Kriegsbereitschaft eine Süßere Zugpferden unter noch bckanM 5 gebenden Bedingungen auf das Land zu verstellen, Da es erwun cht tst gn W tag zu übersehen, in welchem Umfange von dieser Maßregel Gebrauch gemacht werden wird, sobeau renwir S«^den gee.gmten Landwirthen diese Absicht sobald als möglich mit der Anforderung bekannt zu machendaß Anmeldungen, ^warten wir nicht als bindend betrachtet werden würden, in der kürzesten Zeit an «te zu gelangen hatten, j ) sodann Vorlage. K ü ch l e r. Betreffend: Die Aufstellung der Viehstanostabelle pro 18o9. Das 9) „ eine Ziege 10) „ einen Esel für dre Stadt und den Kreis Gießen jY» oZ Samstag den (>♦ August Aufforderung au die Schuldner der hiesigen Pfand- und Leihanstalt. 1647) Die Schuldner ter hiesigen Pfand- unt Leihanstalt, deren Pfänder in den Monaten Januar, Februar, März, April, M a i und Juni 1859 verfallen sind, werden aufgefordert, in dem Zeitraum vom 6. August bis zum 17. September dieselben einzulösen oder zu prolongiren, als sonst deren Versteigerung am 24. Oktober d. I. stattfindet. Hierbei wird bemerkt, daß jeden Tag, mit Ausnahme des Mittwochs und Freitags, prolongirt werden kann. Nach fruchtlosem Ablauf obigen Zeitraums kann weder Einlösung, Prolongation noch Umschreibung vorgenommen werden; die Säumigen haben es sich daher selbst beizumessen, wenn sie ihre Pfänder erst im Versteigerungstermin gegen baare Zahlung einlösen können. Pfänder aus wollenen Stoffen müssen unbedingt eingelöst werden. Die Herren Bürgermeister des Kreisamtsbezirks werden ersucht, Vorstehendes in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, am 1. August 1859. Die Pfandhausverwaltung. Bieler. Pfeil. Oktallaäung. 1652) Nachdem Großherzogliches Hofgericht der Provinz Oberhessen über den Nachlaß des Aron Kuder zu Heuchelheim den förmlichen Concursprozeß erkannt hat, werden alle Diejenigen, welche Ansprüche an die Masse bilden wollen, aufgefordert, solche in, Termin Montag den 12. September d. I., Vormittags 9 Uhr, anzumelden, zu begründen und etwaige Vorzugsrechte geltend zu machen, widrigenfalls sie ohne weiteres Präclusivdecret von der Masse ausgeschlossen werden. Zu gleicher Zeit soll in gedachtem Termin die Güte versucht werden und werden eintretenden Falles die nicht erscheinenden Gläubiger als den Beschlüssen der Mehrheit beitretend angesehen. Gießen, am 26. Juli 1859. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl, Dr. v. Schmalkalder, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor. Versteigerungen. 1650) Nächsten Montag, den 8. l. Mts., Vormittags 10 Uhr, soll im hiesigen Bürgerhvspital die Lieferung von: 72 Ellen Barchent und 42 „ Zwillich Wenigstnehmenv versteigert werden. Gießen, am 4. August 1859. Der Rechner: Wittich. Die Vergebung von Arbeit und der Lieferung von Guß bei der Stadt Gießen. 1651) Donnerstag den 11. August, des Vormittags 9 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhause folgende Arbeiten und Lieferungen an den Wenigstfor- dernden vergeben werden, als: die Lieferung von 2 Gußplatten, veranschlagt zu 64 fl. 10 fr. Schlosserarbeit, „ „ 12 „ 30 „ Maler- und Lacktrer- Arbeit, veranschlagt zu . . . 30 „ — „ Gießen, den 4. August 1859. Großherzogiiche Bürgermeisterei Gießen. D. E b e l. 1586) Dienstags, den 9. August d. I., Vormittags um 10 Uhr, soll in dem Hofe des neuen Anatomiegebäudes ein großer Trog von Sandstein, für Oeconomen, Bierbrauer und Branntweinbrenner vorzüglich geeignet, öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden. Derselbe ist 95 Zoll lang, 45 Zoll breit, 41 ‘/2 Zoll hoch. Sein innerer Raum beträgt 80y2 Zoll in der Länge, 31 Zoll in der Breite, 28 Zoll in der Tiefe. Gießen, am 28. Juli 1859. Großherzogliches Universitäts-Rentamt. Martin. Jagdverpachtung. 1632) Zur Verpachtung der Jagden der Gemeinden Dorlar, Kinzenbach, Krofcorf- Gleiberg-Vetzberg ist, — da die Verpachtung vom 14. v. Mts. die Genehmigung nicht erhalten hat, — anverweiter Termin auf Montag den 8. August c,, Nachmittags 3 Uhr, in hiesiges Rathhaus angesetzt, wozu ein- geladen wird. Die Bedingungen werden im Termin bekannt gemacht. Atzbach, den 1. August 1859. Der Bürgermeister : (Seine t. Hafer-Versteigerung. 1621) Montag den 8. August, Vormittags 9 Uhr, sollen circa 90 Fuder Hafer von Gemeinde- Grundstücken auf Ort und Stelle meistbietend versteigert werben. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis den 1. October d. I. gestattet. Die Zusammenkunft ist in loco Harbach. Harbach, den 30. Juli 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Harbach. 1661) Dienstag den 9. August, Vormittags 9 Uhr, sollen mehrere Tausend Backsteine, in Par- thieeu von 500 Stück, gegen gleich baare Zahlung versteigert werden. Die Zusam- meiikunft ist am Neristädter Thor. Gießen, Den 5. August 1859. In Auftrag: C. Wcidig, Ortsgerichtsmann. Feilgebotcne». Blaue und rothe Farbe, zum Stempeln von Briefen, Alizarin- und beste Gallus - Tinte, Brief- Couverts in allen Formaten, bei Abnahme von Quantitäten zu Fabrikpreisen, Alexander Humboid - Stahlfedern, 1655) bet August Hoffmann. 1592) Bei Unterzeichnetem sind Hutschachteln vorräthig; auch werden von demselben alle anderen Sorten Pappschachteln billig gefertigt. I. Rothenberger, Marktstraße. 1644) Ein Sopha ist billig zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 1613) Meine beliebten Wein- Essige , namentlich besten rochen und weißen Burgunder Tafel- und Einmach-Essig, bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung. __________________L. Jahreis. 1630) Neuer Zncarnat-Kleesaamen ist eingetrvffen bei _______________________Emil Pistor. 1653) Ein halbes Fuder gutes Walzen stroh ist zu verkaufen bei Schreinermeister Hoß, Sandgasse, Lit. D. Nr. 137. 1654) Fliegen-Papier, für Wiedervertäufer zum billigsten Preise, bei August Hoff mann. ’ 1657) Jncarnat-Kleesaame», sowie Herbst- oder Weißerüben - Saamen, ! bester Qualität, ist stets zu haben m der Saamenhanblunq von Joh. Friede. Müller, Kunst- und Handelsgärtner. _ j 1590) Sehr schönes Kornstroh >st ; zu verkaufen. Das Nähere bet der Expe • ______________________Klös.______________________! dieses Blattes.______________- 1587) Die Merck'sche Papier- und Schreibmaterialien Handlnng (vor dem Wallthor) empfiehlt ihr reich assortirtes Lager von allen Sorten Papier, Federn, Bleifedern rc. re., und erlaubt sich, besonders auf die vorzügliche Düsseldorfer Copir-Tinte aufmerksam ZN machen. — Zugleich bringt sie den Empfang einer Parthie achter Bremer Cigarren zur Kenntniß und hält sich zur Abnahme derselben bestens empfohlen. 1612 ) (* fehlerfreier gitter-Th! scheue, ein breite tonnt Geschäfte 6 Fuß lan braucht, si billig zu v tbeilt die G Ve 1624) zu vcrmieth 1489) mit verfehl rniethen un 1660) Neuenweg vermiethen. 1648)i ist zu tiern ziehbar. 1636) Logis, N von Ende i Dasselbe h gartens u einrichtunc 1627) Oktober Scheuer , 1641) scheu Hat weit zu Louis 3 fahren. 1642) ist ein kl 1643) zu »ermii werden. 1649) zu vermi 680) der toui Reichensc Küche, . kann als 1639 meister < der unte Rovemb 1584 mieihen bet )Uft, nne, in Par- gleich baare Die Zusam- >or. >9. ö: erichtsmann. es. sarbe, eien, US - Tinte, von Quallen, ahlfedern, öffmann. sind Hut- werden von ien Papp- Narktstraße. illiq zu ver- w. d. Bltts. en Wein- ■ot(;en und und Ein- hiermit in hreis. leesaamc» ) i st o x. ;utcs Wai- ier Hoß, D. Nr. 137. r zsten Preise, ff mann. inteit, sowie - Saamen, zu haben in lüller, cksgärtner. rnstroh ist i der Exped. erialien Lager von sich, beson- nerksam zu ter Bre- ■ d ersetzen bei Jacob Ron st ad Balth Wilhelm Fillniann Marktplatz, neben dem Rathhaus. billiqen, festen Prämien. Der Unterzeichnete erthcilt gerne jede weitere Auskunft, und nimmt Versicherungs- Anträge entgegen. Gießen, den 7. Juli 1859. 1640) In Lit. D. Nr. 37 ist ein »er schließbarer Scheuerboden zu vermiethen. Vermischte Anzeigen. 1637) Alle hiesigen Einwohner, welche an den Unterzeichneten noch für empfangene Fleifchwaaren Zahlungen zu leisten haben, werde« hierdurch höflichst ersucht, solche so gewiss bis längstens den IS. September l. I. abzufnhren, als sonst ihre Angelegenheit einem Anwalt übergeben werden wird. Giessen, den 2. August 1859. Ad Möhl. 1471) Die Vsterlrininsche Fenet>Verstchmmgs-Gesellschaft zu Elberfeld, mit einem Garantie-Capital von 3,500,000 ff., übernimmt Versicherungen gegen Feuersgefahr auf Mobilien, Früchte, Vieh ic. zu 1612) Ein beschlagener gebrauchter, aber fehlerfreier Brutofen, mehrere Draht- aitter-Thüren, zwei mit Schubladen versehene , circa 20 Fuß lange und 5 Fuß breite tannene Fensterpritscheu und eine Geschästsflrma von starkem Zink, circa 6 Fuß lang, 3% Fuß breit, wenig gebraucht, sind, als überflüssig geworden, billig zu verkaufen. Nähere Auskunft er- tdeilt die Exped. d. Bltts. 1662) Ein gewandter Bursche wird in i eine Wirthschaft zu miethen gesucht. Das j Nähere bei der Exped. d. Bltts. i 1663) Sonntag den 7. d. Mts.: j Concert im Bnsch'schen Garten, ! ausgeführt von der Gießener Musik- Capelle. i Entree Person 9 fr. Familien 18 fr. ! Anfang 4 Uhr. _______________________ 1659) Die hiesige Musik-Capelle hat beschlossen, für das Wohl meiner Familie ein Concert im Du sch'sch en Garten auf Dienstag den 9. August, Nachmittags 5 Uhr, zu veranstalten, und steht zu erwarten, daß dieselbe, nach so menschenfreundlichem Anerbieten, um so mehr etwas Besonderes leisten wird. Das hiesige verchrliche Publikum, das sich noch bei allem fremden Leide stets so wohlwollend zeigte, wird auch gewiß das Wohl meiner Familie nicht außer Acht lassen, und erlaube ich mir daher, zu recht zahlreichem Besuche ergebenst einzuladen. Gießen, im August 1859.A u g u st Feldbaus. m Für Auswanderer. 1239) Am 1. und 15. jeden Monats expedire ich fortwährend über iBrcnteü durch die vorzüglichsten Dampf- und Segelschiffe nach allen Häfen von Amerika und Australien. Die Preise werden äußerst billig, wie in Bremen selbst, gestellt und die Passagiere bis auf’« Seeschiff begleitet. , , Amerikanisches Gold, sowie gute Wechsel, sind stets bet mir zu haben. qu Ucberfahrts-Verträgen empfiehlt sich der concessionine Agent: W- Dietz, am Markt. 1638) Sonntag den 7. und Montag den 8. August 1859 : Kirctzweih - Fest z« Heuchelheim. Da die Kirchweihe seit mehreren Jahren nicht stattqefünden, so ist für dieses Jahr die Genchmiguna hierzu Seitens Großhcrzoglichen Krcisamts Gießen erfolgt und glauben wir einem sehr zahlreichen Besuche vcßwegen entgegensehcn zu dürfen. Für ante Speisen und Getränke wird bestens gesorgt sein. «ämmtliche Wirthe. Vkrmik 1 hungkn. 1624) Eine kleine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Ludwig Gail, Hutmacber. 1489) Der dritte Stock meines Hauses, mit verschließbarem Corridor, ist zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden. Ph Lampns, an der Post. 1660) Bei Wittwe Petri auf dem Neuenweg sind einige möblirte Stuben zu vermiethen. 1648) Mein Wohnhaus in m Erlengasse ist zu vermiethen und Ente September be-1 ziehbar. Carl Munch, am Kreuz. 1636) Das von Hrn. B r e h m bewohnte Logis, Neuenbäuen, Lit. B. Nr. 72, ist von Ende September anderweit zu vermiethen. Dasselbe hat die Annehmlichkeit eines Hausgartens und einer Leucht- und Koch-Gas- einrichtung.___________________ 1627) Ein kleines Familienlogis, Mitte October beziehbar, sowie eine geräumige Scheuer, sind bei mir zu vermiethen. N. D. Stern, Leterhandlung, Wallthorstraße. 1583) Durch den Wegzug meiner Familie1 wirb das von ihr bewohnte Logis in meinem Hause vor dem Wallthor frei, und ist dasselbe anderweit zu vermiethen. Georg Noll. 723) Zwei Stuben, mit oder ohne Möbeln, sind zu vermiethen bet Louis Busch Wittwe. "234) Die durch den Wegzug der Frau Hallett frei werbende Wohnung in meinem Hause am Markt ist anderweit zu vermiethen und gegen Ende Juli beziehbar. I. G. D. Bapst. 1656j Em großer gewölbter Keller, sowie eine Stube mit Cabinet in meinem Hinterhause, sind zu vermiethen. C h r. Keil, Neustadt. 1658) Drei Bocen sind zu vermiethen bei H. Pugge, Seltersweg. 1641) Das untere Logis im Slam m'- schen Hause vor dem Wallthor ist ander- weit zu vermiethen und das Nähere bei Louis Petri auf dem Asterweg zu erfahren._______________________________________ 1642) Bei L. Loos in der Sandgasse ist ein kleine« Logis zu vermiethen._________ 1643) Zwei Familienwohnungen sind zu vermiethen und können sogleich bezogen werden. G g. M v o g , Lit. A. Nr. 72. 1649) Eine kleine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Wilh. Rühl, _______________im Russischen Hof. 680) Das Logis in dem Hinterhause der S und heim'scheu Hofraithe auf dem Reichensanb, bestehend aus 5 Zimmern, Küche, Keller ic., ist zu vermiethen und kann alsbald bezogen werden. D o r n s e i f f. 1639) Im Hause der Frau Bürgermeister Schneider vor dem Wallthor ist der untere Stock zu vermiethen und Anfangs November zu bewohnen. 1584) Ein Fümilienlogis ist zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden 1646) Maximilian Adam Gander, Kalligraph aus Germersheim, wird den 15. l. Mts. wieder hier eintreffen, um den durch seine Einberufung zum Militärdienst unterbrochenen Unterricht im Schön- und Schnellschreiben fortzusetzen; was hiermit seinen Schülern und Schülerinnen zur Kenntniß gebracht wird. 'aatziamuaruomaraZ qun aaöuvzaoftz »tzrz • U ........1 „ -uaqußnkuia