lk- und sfreunden Ein- und ,e9 im Main. n doppelte auch theil- as Nähere dahier zu Hr. Wahl, . Geschästsl. r u. Ruppert cher, Mehg. , -gelbro. i>. er, Schluff, Dt. — Bel — Lei Fr, Kersch. Den belieb« Inhaltes, chensvolleu allen beut« Uhr. fr., sowie Wohnung, :r, von 2 i haben- rafft. )ffeln. Mittelvr-lS »om 1 Malter Pf. 200 200 200 200 3 nzelgevm für die Stadt und den Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mai: Mittwochs und Samstags. — Breis des Jahrgangs für Einheünhche 1 st. 30 fr., für Auswärtige, incl. Postaufschlags, 1 st. 53 fr. - Auswärts adonnirt man stch bei alten Postämtern.«— In ließen bei der Erpeditiou (i5anzteiberg Vit. Z. .Ur. I). EinruefungSgebuhr für die gespaltene Zeile, oder deren Raum, 2 fr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene Zeile 3 fr. - Annoncen in Tabellenform werden doppelt berechnet. M W7? Samstag den 3. Decemder ISS®* A m t 1 t eß) e r Theil. B e ka n n t m a ch u n g. Durch Entschließung Großherzoqlichen Ministeriums des Innern vom 25. l. Mts. ist dem bisherigen Rechner: 1) oer Großherzoglichen Criminal« und Polizeikassc der Provinz Oberhessen und 2) des Geistlichen Sandkastens zu Gießen, , Theodor Sonden dahier, die Verwaltung dieser Stellen bis aus Weiteres entzogen und unserem seitherigen ersten Bureaugehulftn, Georg Benjamin Körber bierselost, übertragen worden. Man bringt dies mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß, daß forthin nur an Letzteren gültig Zahlung geleistet werden kann. Gießen, am 28. November 1859. Großherzogliches Kreisamt Gießen. K ü ch l e r. Bekannt in a ch u n g. Zu einer Versammlung des landwirthschaftlichen Bezirksvereins ladet auf Donnerstag den 8. v. Mts., Vormittags 10 Uhr, auf das Rathhaus dahier ein, Gießen, den 2. December 1859, der Direetor des Vereins: K ü ch l e r. Polizeiliche Bekannt um ch u n g. Die nachstehend abgedruckten Local-Bestimmungen werden wiederholt zur Nachachtung bekannt gemacht und bemerkt, daß Uebcr- tretungen unnachsichtlich zur Bestrafung angezeigt werden. Gießen, am 24. November 1859. Großherzogliche Polizeiverwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. Nover, Polizeirath. Local-Reglement V: re. „4) Bei eintretendem Glatteise sind die vor den Häusern, Mauern, Gärten, Hofräumen re. herziehenden Fußpfade alsbald und zwar, insoweit nicht in einzelnen Fällen von der Loealpolizeibehörde eine kürzere Frist bestimmt werden wird, wenn das Glatteis bei Nacht entsteht, bei Tages Anbruch des darauffolgenden Morgens, entsteht es ober bei Tage, längstens eine Stunde darauf, drei Fuß breit mit Asche ober Saub zu bestreuen. 5) Bei Schneeanhäufungen auf den Straßen re. müssen die Fußpfade durch einen vier Fuß breiten, reingekehrten Pfad für die Communieakiou freigehalten werden, jedoch unbeschadet der Fahrbahn." Local-Reglement XIX : „In der Provinzialhauptstadt Gießen und in der Stadt Lich ist es verboten, Wasser aus den Häusern auf die Straßen oder öffentlichen Plätze auszuschütteir." (2568) Gerichtliche und Privat Bekanntmachungen. Edictallsdung. 2501) Großherzogliches Hofgericht der Provinz Oberhessen hat laut Erkenntnisses -wm 17. v. Mts. über das um 528 fl. 33*4 fr. überschuldete Vermögen des Georg Paul II. von Nonnenroth den förmlichen i dcrungen, sowie zur Geltendmachung etwai- Coneursprozeß erkannt. Alle Gläubiger i ger Vorzugsrechte bei sonst stillschweiqends desselben werden auf erfolgendem Ausschlüsse von der Masse geladen. Donnerstag den 9. Februar 1860,; Gleichzeitig soll im Termin Masseeurator Morgens 9 Uhr, und Gläubigerausschuß erwählt, auch die zur Anmeldung und Begründung ihrer For- i Güte versucht werden. Die Gläubiger, welche nicht erscheinen, oder nicht mit genügenden Vollmachten vertreten sind, werden überall den Beschlüssen der Mehrheit beikauf von Tafclsalz der Bestrafung nach der Salzregie-Verordnung vom 22. März 1824 unterliegen. pflichtend angesehen. Endlich wird der unbekannt wo? abwesende Georg Paal II. von Nonnenroth zur Anerkennung des status activorum ct passivorum und Wahrung feiner Rechte mit dem Bemerken geladen, daß, wenn er nicht in obigem Termine erscheinen sollte, der status von seiner Seite für richtig an- genommen, er mit Einwendungen dagegen ausgeschlossen und weiter unterstellt wird, daß er die Wahrung seiner Rechte in rubri- cirtem Debitwesen dem ihm von Gerichtswegen beigegebenen Eurator, Georg Koch I. von Nonnenroth, unter Verzichtleistung auf Einwendungen gegen diesen, überlassen wolle. Hungen, am 13. November 1859. Großherzogliches Landgericht Hungen. H e n s l e r. Besondere Bekirnntinachungen. 2596) Die in den Art. 16 und 20 des Gesetzes vom 22. März 1852 vorgeschriebene Äusloosung der Haupt- und Ergänzungs- Geschworenen für die Assisen der Provinz Oberhessen im I. Quartal 1860 soll Freita g den 9. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, in öffentlicher Sitzung Großherzoglichcn Hofgerichts in dem Hofgerichts-Kanzlei-Gebäude vorgenommcn werden. Gießen, am 1. December 1859. Der Präsident Großherzoglichen Hofgerichts der Provinz Oberhessen: Dr. Klipstein. _______________vdt. Buff. Forst- und Foldstrafen-Erhebung bei dem Rentamt Gießen. 2592) Die Forststrafen vom 4. Quartal und die Feldstrafen von der 5. Periode l. I. können vom 1. bis 15. k. Mts. an den Zahltagen: Dienstags und Samstags, ohne Kosten bezahlt werden. Gießen, den 29. November 1859. Großherzogliches Rentamt Gießen. Melchior. 2591) Dem Philipp Oppermann in der Neustadt dahier ist der alleinige Verkauf des Taselsalzes übertragen worden, und kann solches von demselben zum eigenen Verbrauch, und zwar das Pfund (den einfachen Papierumschlag mitgewogen) zu 6 kr. bezogen werden. Demselben ist zugleich der Verkauf des Tafelsalzes in Quantitäten unter 10 Pfund nach andern Orten ter Provinz Oberbessen an solche Personen gestattet, welche dasselbe nicht weiter verkaufen und muß jede Sendung außerhalb Gießen mit einem vom Verkäufer unentgeltlich auszustellenden Begleitschein versehen sein. Gleichzeitig wird hierbei bemerkt, daß Einschwärzungen und jeder anderweite VerGießen, am 1. December 1859. Großherzogliche Salzregie-Jnspection Oberhessen. ____________________Dietz.______________ 2550) Die Zinsen von den bei der hiesigen Spar - und Leihkasse angelegten Kapitalien |ür das Jahr 1859 sollen: Samstag den 3. December, Dienstag // 6. // Mittwoch // 7. ff Samstag // 10. ff Dienstag ff 13. ff Mittwoch h 14. ft Samstag U 17. ff Dienstag ff 20. ff Mittwoch ff 21. ff Samstag ff 24. ff Dienstag ff 27. // Mittwoch ff 28. ff Samstag ,/ 31. ff bezahlt werden, welches mit dem Ansügen bekannt gemacht wird, daß die auf den Samstag fallenden Zahltage für die Interessenten der Stadt Gießen, und die auf den Dienstag und Mittwoch fallenden Zahltage für die Auswärtigen bestimmt sind. Zugleich wird noch bemerkt, daß Dienstags und Samstags nur Vormittags Zahlungen angenommen und geleistet werden können. Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 23. November 1859. Der Rechner: K e h r. Versteigerungen. 2593) Der Bedarf an nachstehenden Gegenständen für das Landeszuchthaus pro 1860 wird Donnerstag den 15. December d. I. im Soumissionswege vergeben: 1) gedörrte Zwetschen, circa 10 Ctr., 2) Krpstallöl, Leinöl, Rüböl und Hell- thran, 4) Reiserbesen, 5) Papier und sonstige Schreibmaterialien, 6) gebleichte und ungebleichte Leinwand, 7) Handtücherzeug, 8) Heffenzwillch, 9) ungebleichtes und dunkelblaues leinenes Garn, ungebleichtes und dunkelblaues baumwollenes Garn, 10) Barchent zu Unterkleidern, 11) wollene Bettteppiche, 12) Hals- und Sacktücher für die Sträflinge, und Baumwoll-Watten, 13) Arbeitsutensilien für Schuhmacher, Schneider und Näherinnen, 14) Stahl, Eisen und Eisenwaaren, 15) Schlösser und sonstige Beschläge, 16) Werkzeuge für Schreiner, Schlosser und Schuhmacher, 17) Farbwaaren und Droauerien. 18) Leim, 19) Seilerwaaren, 20) Nußbaum- und Palisander-Fourniere, 21) Dielen, Latten und Rähmlinqe, 22) Bohlen, 23) Reißstämme, 24) zugerichtete eichene Dauben zu Stan- dem von 1 — */4 Ohm, zu großen und kleinen Bütten, Eimern und Zübern, 25) Bürstenbinder-Arbeiten, 26) Liesch, 27) ungerissenes reines Stuhlrvhr, 28) Roßhaare, 29) Fensterglas und Glaskugeln^sür Schuhmacher, 30) Schleifsteine, Streichsteine u. Schiebsteine (Rutscher.) Heber die unter jeder Ziffer verzeichneten Gegenstände ist eine besondere Soumission einzureichen. Bedingungen, Proben und Muster sind vom 5. December an allen Werktagen, Vormittags von 9 bis 12 Uhr und Nachmittags von 2 bis 4 Uhr einzusehen. Der Soumissionskasten wird Donnerstag den 15. December d. I., Morgens präcis 10 Uhr, abgehängt; verspätete oder unvollständige Soumissionen bleiben unberücksichtigt. Maricnschloß, am 29. November 1859. Die Verwaltungs-Commission. 2613) Künftigen Montag, den 5. t. Mts., Morgens 10 Uhr, soll in der Caserne des Militäreommandos dahier eine Parthic alte Bettteppiche und drei Postenmäntel an den Meistbietenden gegen gleich baare Zahlung versteigert werden. Gießen, den 2. December 1859. v. Muralt, Major. 2594) Die im hiesigen Anzeigeblatt angekünvigte Versteigerung der Hofraithe des Großherzoglichen Hofger. - Advocaten Briel wird hierdurch zurückgezogen. Gießen, den 1. December 1859. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. D. Ebel. 2617) Montag den 5. December, Nachmittags um halb 2 Uhr, werden im Nebenhause des M. Heß verschiedene Kurzwaarcn, als: Schnur, Knöpfe, Litzen, angefangene Stickereien, Reste zu Westen und dergl., versteigert. Feilgebotkues. 2578) Schweizer- und Limburger Käse, Häringe, Sardelle«, Aepfel- honjg, in ganz frischen Sendungen, empstehlt Julius Wallach, am Markt. Billige, aber feste Preise!!! eihnachts-Ausftellung. 2616) Einem geehrten Publikum die ergebenste Anzeige, daß mein Lager aller Arten Kinderspiel- Wanren wieder auf das Sorgfältigste affortirt ist und empfehle ich dasselbe zur gefälligen Ansicht. Ferner empfehle ich eine große Auhwahl Voqelskäfige, Lampen aller Art, Kaffecmasckinen re., sowie alle sonstige in dieses Fach einschlagende Artikel. Bernhard Kullmann, Mäusburg. 2600) Mein Lager in Bielefelder, Leder- und Hausmacher-Leinen, Tisch- und Handtücher - Gebilden, Tafelgedecken, Servietten, bunten und weißen Taschentüchern, Bettzeugen, Barchenten, Zwillchen, Shirtings, Küchen-Handtüchern, ächt leinenen Foulards, Fußdecken-Leinen, einfachen und eouleurten Wachstüchern, amerikanischem Ledertuch, Sopha-und Bettvorlagen re., Bettfedern u»d Flaumen, bringe ich in empfehlende Erinnerung. Julius Wallach, am Markt. 2101) Brarnskohlenklötze von vorzüglicher Heizkrast sind auf der Grube „N o r d st e r n" bei H u n g e n (zwischen Hungen und Langsdorf) fortwährend, der Centner (14 Klötze) zu 12 Kreuzer, zu beziehen. 2607) Die diesjährige Weihnachts - Ausstellung des Spielwaaren-Lagers von I. H. Fuhr ist nunmehr eröffnet und mit den neuesten, interessantesten und nützlichsten Spielen reichhaltig Versehen. Es ladet derselbe zu recht zahlreichem Besuche höflichst ein und verspricht! bei reeller Bedienung die billigsten Preise. z^. 5^X Z^^. §^X 5^X §^x Z^. xVSp x9Sp E 2603) Mein wohlassortirtes Lager in X Tuch, Bulrskins und Msde-Wrmren HZ bringe ich auf bevorstehende Weihnachten, unter Zusicherung reellster a Bedienung, in empfehlende Erinnerung. W S. Weimersheim. E ^©2^51-2x90% X9Sp 2627) Bei heraunuheudeltt Weihuachtsfeste erlaube ich mir, eine schöne Auswahl von Uhren, sowie Gold- und Silberwaaren, bestens zu empfehlen. Getragene Uhren werden zu möglichst hohen Preisen gekauft und im Tausch angeuommeu. Chr. Leo, Uhrmacher. 2609) Mein reichhaltiges Lager von | stibcnen und baumwollenen Regenschir-! mrn, fcroie En-tout-cas undKinder- schirmon, zu Festgeschenken sich eignend, empfehle ich einem geehrten Publikum hiermit bestens. Wilhelm Frank, Mäusburg, L't. B. Nr. 38. ; 2605) Feinstes Schwung- und Vor- schuffinoht empfiehlt Bäcker Steinberger, Löweng affe. 2580) Ein gebrauchter, viersitziger Wagen, auf Druckfetern und mit Glas- Verdeck, zum Ein- und Zweispännigfahren, est billig zu verkaufen. Näheres bei der Exped. v. Bltts. 2610) Brönner's Fleckenwasser, namentlich zum Waschen der Glaye-Handschuhe, in Gläsern a 20 und 8 fr., und in Weinflaschen k 1 fl. 45 fr., ächt bei I. H. Fuhr. 2612) Fußteppichzeuge, sowie Vorlageteppiche in jeder Größe, empfiehlt in großer Auswahl zu äußerst billigen Preisen Ehr. Reiber, am Kreuz. Künstliche Haararbeiten. 2625) Unterzeichneter empfiehlt sieb in allen Arten künstlicher Haararbeiten, nach dem neusten und modernsten Geschmack verfertigt, bestehend in: Braceletten, Uhrketten, Ringen, Brechen, Bouquets, Grabgemälden, Schriften, Medaillons, ferner in Bildern von jeder Größe und Zeichnung. Die verwirrtesten unv kürzesten Haare können zu diesen Zwecken verwendet werben. Ferner empfiehlt derselbe seine Puppenköpfe mit Haar, welche sich besonders zum Selbstfrisiren eignen, sowie auch Puppengestelle, -Schuhe und Strümpfe. L. K o h l e rm a n n, am Wallthor. 2615) Zu Weihnachtsgeschenken sich vorzüglich eignende, gut gearbeitete Canapes re., empfehle ich zu auffallend billigen Preisen. Gleichzeitig bemerke ich, dasz alle mir anvertraut werdende Arbeiten auf's Schönste und Geschmackvollste angefertigt werden. Gg. Feldhaus, Tapezier, Neustadt, Lite D. 139. 2604) Eine reiche Auswahl von Kleiderstoffen, Tischdecken, allen Qualitäten Leinen, weißen und farbigen leinenen Taschen- tüchern, empfiehlt zu den billigsten Preisen S. W e i m e r s h e i m. V C o (i k s vorzüglicher Qualität, besonders für Bierbrauer, auf die Eisenbahn geliefert, per Ctr. 47 fr., desgleichen beste Rührer Steinkohlen, per Ctr. 2 fl. 24 fr., auf die Bahn, bei Otto Chr. Ochs, Fischerfeldstraße 3 in Frankfurt a. M. Aecht englisches Gichtpapier, bewährt gegen Gicht und Reißen in den Gliedern, per Blatt 9 fr., Gutta - Percha - Firniß, praktisches Mittel, Schuhwerk gegen Nässe und Schnee wasserdicht zu machen, per Topf 18 fr., Bimsstein - Seife, per Stück 9 und 14 fr., M. Lejeune's Frostballen-Seife, ein gutes, bequemes Mittel zur Heilung erfrorener Glieder, per Stück 12 fr., Praktisches Rasirpulver, das vorzüglichste für sich Selbstrasirende, per Schachtel 12 fr., König's Waschpulver, angenehmes Waschmittel, welches die Haut conservirt und Dieselbe frisch und weiß macht, per Schachtel 12 fr., (2601) vorräthig bei Carl Frech. 2498) Alle Sorten Wachsstöcke und Christbäumchens-Lichter, sowie auch Synagogen-Lichter, empfiehlt L. Jahreis. 2597) Es ist eine gute Doppelflinte mit Jagdtasche zu verlaufen. Näheres bei der EpPcd. d. Bltts. 2626) Amerikanische Gummischuhe, bester Qualität, von jeder Größe, ferner Herren-, Damen- und Kinder-Gla^e- Handschuhe, von letzteren Vas Paar zu 18 fr., empfiehlt L. Kohler mann, ________________ am Wallthor. 2564) Meinen Vorrath von allen Arten modernen Kappen, sowie auch Pelzkappen und solchen, die sich zu Weihnachtsgeschenken für Kinder eignen, bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung. H. Ei ff Wittwe. 2618) Zur Bequemlichkeit des hiefigen Publikums, welches irdenes Geschirr bedarf und zu entfernt von meiner Niederlage wohnt, habe ich einen Theil der Waare auch in das Hinterhaus des Hrn. Heinr. Schneider (des sog. Schneider Schneider) am Neuenweg zum Verkaufe ausgestellt, und können die Käufer dort alle Sorten der besten Waare finden. Auch die Spiolsachen für Weihnachten sind daselbst vorräthig. L. Keßler. V e r m i e t h A u g r n. 2611) Der mittlere Stock meines Hauses ist zu vcrmiethen und sogleich zu beziehen. _________Philipp Oppermann. 2569) Eine Familienwohnung, bestehend aus 2 Stuben, Cabinet, Küche u. s. w., ist zu vermiethen und sogleich beziehbar bei Schreiner A. 23arm. 2323) In dem Brühl' scheu Hause, der Aula gegenüber, ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. 2598) Ein Logis für eine einzelne Person ist zu vermiethen bei Jacob Sack, in der Caplansgasse. 2606) In Lit. C. Nr. 118 iHr Löwengasse ist eine kleine Familienwohnung zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Näheres bei Ehr. Hoh m eyer. 2489) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei ___________________Chr. S chmalll 2595) Eine kleine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Daniel Weißmüller. 2599) In Lit. B. Nr. 33 auf der Mäusburg ist eine kleine Familienwohnung zu vermiethen. 2608) Eine Familienwohnung, nach der Straße gehend, ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei Schmiedmeister Unverzagt. 1680) Der dritte Stock meines Hauses ist zu vermiethen. ______________I. G, D. Bapst. 2579) Ein Zimmer mit Cabinet ist im Krauskopf'schen Hause am Seltersthor unter besonders günstigen Bedingungen zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Nähere Auskunft ertheilt Herr Dr. Herm. Heyer im Liebig'schen Hause. Vermischte Anzeigen. 2620) Alte Schirmgestelle werden angekauft, sowie alle Reperaturen prompt und billig besorgt von C. Häuser, Schirmmacher, am Neuenweg. 2614) Ein Mädchen, welches kochen! und alle häuslichen Arbeiten verrichten kann, wird auf Weihnachten in Dienst gesucht. Das Nähere bei Frau Schneider, Verdingerin. 2621) Für ein Manufacturwaaren- Geschäft in einer Provinzialhauptstaet Äur- hessens wird ein Lehrling, der jcvoch Samstags nicht frei hat, unter sehr vortheil- haften Bedingungen gesucht. Näheres bei. Gebrüder Heß, in Gießen. GeNernl-AgeMtur. 2555) Von einer deutschen Feuer- Versicherungs - Gesellschaft wird für die Provinz Oberhessen re. ein umsichtiger und tüchtiger Ciette- ral-Agent gesucht. Adressen bittet man in der Erped. d. Bltts. gefälligst sub F. E. D. abzugeben. 2623) Am verflossenen Sonntag wurde mir im Gasthause zum Rappen mein noch neuer Burnus vertauscht. Ich ersuche daher den jetzigen Besitzer, denselben gegen den sci- nigen umzutauschen Joh. Sauerbier. 2584) Von Freitag den 2. Decem- ber an steht die russische Schaukel LL auswärtigen Publikum zu billigem Preise auf dem Lindenplatz offen. Bemerkt wird, daß sich diese Schaukel sowohl für die Jugend, als auch für Erwachsene , eignet. Gießen, den 29. November 1859. Christian Müller. 2624) Sonntag den 4. Demnber spielt ! Gießener Musik-Capelle im Leilssschen Locale. Anfang halb 4 Uhr. i 2533) Gegen sicheres Unterpfand können 1000 bis 3000 fl. vargeliehen werden. i Näheres bei der Exped. d. Bltts. | Photographische Aufnahmen auf Glas, Papier, Leinwand und Leder, in allen Größen, finden zu jeder Tageszeit bei dem Unterzeichneten Statt, und bittet derselbe das verehrliche Publikum, Bestellungen baldigst zu machen, um dieselben noch vor Weihnachten fertigen zu können. Auch ist derselbe zum Copircn von Oelgemälden rc. bereit. Die Aufnahme geschieht tn einem geheiztem Glasbause. > I. Schlosser, Photograph. _ Kb Geschäfts - Eröffnung. SM 2334) Einem geehrten hiesigen und auswärtigen Publikum zeige ich hiermit cr- gebenst an, daß ich mein Kappenlager, bestehend aus einer großenZAuswahl Sommer-, Winter- und Hauskappen, von Hungen hierher verlegt habe. Für feine, moderne nnd geschmackvolle Arbeit werde ich stets Sorge tragen, und verspreche prompte un reelle Bedienung. Uniforms-Mützen werden zu den billigsten Preisen geliefert, um recht zahlreichen geneigten Zuspruch, sowie um gefällige Aufträge bittend, zeichnet Z. Buch, Wallthorstraße, Eck vom Lindenplatz- (Hierzu zwei Beilagen.) Beilage zu Nr. 97 des Anzeigeblattcs. V e r m i f d) t e Anzeige n. § Dritte Aben-vortesung im großen Kante -es Gasthofs jum Einhorn. Dienstag den 6. December, 6 dis 7 Uhr: lieber die alte Kvmödie der (Griechen voll Dr. L. Schwabe. Meine engl. und franz. Sprachbriefe 00 Einige Auszüge aus den in» Prospekt enthaltenen Briefen : Jos. II 1 lieh fertig zu unterhalten . . . . Ad. U eli. gar nicht irren kann . . . . L. St—n. (S. 11 u. 18.) Potsdam, 30. 3. 58 Schon nach dem kurzen Zeitraum von noch nicht ganz drei Wochen gewahre ich mit vieler Freude, dass ich so bedeutende Fortschritte mache, wie es Andern mit demselben Eifer (ohne die Briefe) kaum in soviel Monaten gelingt. Die Aussprache ist so deutlich angegeben, dass man Erzieher im Hause des Fürsten von L—g. (S* 1®.) Altona, 19. 1. 58 Ich sende Ew. W. hiermit 10 Thaler .... und kann ich Ihnen nicht verhehlen, dass Ihre Methode alle meine Erwartungen weit übertroffen hat .... P. C. II Hl. (S. 1«) Ch—ne (Belgien), 3. 10. 58 Ihre Lehrweise gefällt mir sehr gut und ist der ganz richtige Weg zur leichten, angenehmen und schnellen Erlernung einer fremden Sprache .... O. O., Prof. d’AlIemand. (Ein dritter, engl. geschriebener Brief von Demselben, 20. 5. 58.) .... Ich glaube, nur Wenige werden die engl. Sprache so schnell wie ich gelernt haben, sowohl was Grammatik, als was Sprechen betrifft, obgleich ich noch nicht alle Briefe studirt habe . . . , . . L. St—n. (.8. 13.) Leipzig, 5. 12. 57 Ich habe gefunden, dass man die Aussprache aus Ihren Briefen weit gründlicher lernt, als bei einem Lehrer, und glaube, dass Derienige, welcher Ihre Briefe vollständig studirt hat, einen grossen Theil der Sprachlehrer an Kennt- niss der Sprache weit übertrifft .... fj. W. Ze (S. 15.) Steyer, 21. 2. 58 Ihre Methode ist vortrefflich und führt unvergleichlich schneller und sicherer zum Ziele, als der Unterricht selbst eines sehr geschickten Lehrers .... ersetzen nicht nur den mündlichen Unterricht des tüchtigsten Uehrers (was die, zwölf Seiten des Prospekts füllenden, meist gelegentlichen Briete, resp. Zeugnisse früherer Abonnenten zur Genüge darthun), sondern machen auch jegliches Buch beim Erlernen der engl. und franz. Sprache unnöthig; sie setzen keine Vorkenntnisse voraus und zeichnen sich noch besonders aus durch getreue, mir eigenthfimliche Darstellung der engl. und franz. Aussprache (s. unten!). Das Honorar beträgt für -40 Briefe (180 Wochen) einer Sprache 8 Thaler (oder 8 S.-Rubel, oder 12 Fl. C.-M., oder 30 Franken), beider Sprachen zusammen (40 Wochen) nur 14 Thalei- (21 FL, oder 52 Fr.) und kann in beliebigen Raten, nur nicht unter A Thaler, (per Post an meine bekannte Adresse: Neue Promenade, Berlin) entrichtet werden. Von den honorirten Briefen erhält man alle 14 Tage 4 Briefe zusammen franco, auch im Auslande, die erste Sendung sofort. (Den meisten Abonnenten genügen schon zwei Drittel der Briefe.) Unbemittelte linden nach wie vor Berücksichtigung und mögen senden soviel ihnen möglich ist. Der ausführliche Prospect wird den ersten Briefen beigelegt, auf Verlangen auch allein (gratis und franco) gesandt. Die 2 ersten Briefe einer Sprache kosten 1 Thaler. J. Karl A. Jacobi in Berlin, Begründer des brieflichen Sprachunterrichts (seit 1853.) (8. 6.) Z—w, 25. 3. 54 Es geht vortrefflich mit dem Engl.; ich unterhalte mich schon ziemlich geläufig mit geborenen Engländern und alle verstehen mich sehr gut, ein Beweis, dass Ihre Darstellung der Aussprache vortrefflich ist .... 18.9 Adininistr. (S. V.) Berlin, 7. 8. 53 Mit stets steigendem Interesse habe ich Ihre Briefe bis z. 20 (das 1. Drittel) durchgearbeitet, und bereits jetzt fühle ich mich fähig, jedweden Gedanken in engl. Sprache aus zu drück en, und loben Bekannte, die durch langen Aufenthalt in England und Amerika die engl. Sprache erlernt haben, besonders die Richtigkeit meiner Aussprache .... <*. Langensclieidt. (S- ».) Rahden, 17. 11. 54 Mit Vergnügen erlaube ich mir, Ihnen mitzutheilen, dass es mir nach dem Studium von 45 Ihrer (60) engl. Briefe ein Leichtes ist, mich mit einem Engländer ziem- säe) Die Renten- und Lebensversicherungs-Anstalt zu Darmstadt übernimmt: 1) die Versicherung steigender Renten gegen beliebige Kapitaleinlagen. Ende 1858 belief sich die Zahl der Renten» er sichert en auf 6946 mit 11,588 Einlagen und ea. 804,600 fl. Vermögen. 2) Lebensversicherungen in Beträgen von 100 bis 10,000 fl. auf ein einzelnes Leben gegen feste, zu keiner Nach, zahlung verpflichtende Versicherungsbeiträge. Für eine lebenslängliche Versicherung von 100 fl. betragen die jährlichen Versicherungsbeiträge bei einem Alter von 20 Jahren: 25 Jabren: 30 Jahren: 35 Jahren: 40 Jahren: 45 Jahren: 50 Jahren: 1 fl. 34 fr. 1 fl. 45 fr. 2 fl. 1 fr. 2 fl. 21 fr. 2 fl. 48 fr. 3 fl. 26 fr. 4 fl. 18 fr. 3) Leibrentenversicherungen, womit auch Witttoenrenten erworben werden können. 4) Depositengelder bis zu Beträgen von 25 fl. herab, welche vom 30. Tage nach der Hinterlegung bis zur Zurücknahme mit 3% pCt. verzinst und auf Verlangen ganz oder stückweise zurückbezahlt werden. Ende 1858 betrug die Summe der hinterlegten Gelder 919,889 fl. Die Anstalt gibt Darlehen gegen hypothekarische Sicherheit, sowie gegen Faustpfänder in Werth- papieren und gewährt mittelst ihrer Amortlsationsordnung Gelegenheit, aufgenommene Kapitalien durch Zahlungen auf Zins und Kapital (Tilgungsrentcn) allmählig abzulragen. Wegen näherer Auskunft, sowie wegen des unentgeldlichen Bezugs von Prospecten und Statuten der Anstalt beliebe man sich an deren Herren Bevollmächtigte zu wenden *). iL.Der 15. Rechenschaftsbericht für das Jahr 1858 ist erschienen. Die Renten pro 1859 können vom 1. December 1859 an bei den Agenten in Empfang genommen werden. Darmstadt, im April 1859. Die Direktion. Zn Gießen: An Herrn A. L. Balser. In Lich: An Herrn Gemeindeeinnehmer Carl Volp. Frischdäcker ;u Gießen. Sonntag den 4. December. Christian Jng- hardt in der Wallthorstrafle. Heinrich Noll in der Neustadt. Heinrich Clemmrath auf dem Settersweg. Kirchliche Anzeigen Der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Am 4. December. Morgens: Pfarrer Landmann. Nachmittags : Privatdoreut Lic. Dr. Zöckter. Hospital-Gottesdienst. Um bale 1 1 Uhr: Mitprediger Krug. Advents - Gottesdienst in der Hospital- kirche. Mittwoch den 7. December, Nachmittags um 3 Uhr: Kirchenrath Dr. Engel. Getaufte. Den 2 2. November. Dem Bürger und Commisstonär, August Löber, eine Tochter, Dorothea, geboren den 7. November. Den 2 5. November. Dem Bürger und Seilermeister, Kar! Berger, ein Sohn, Karl Friedrich Franz Emil, geboren den 24. October. Den 2 6. November. Dem Großherzoglichen Staatsanwalt-Substituten, Ludwig Wilhelm Maurer, ein Sohn, Friedrich Adolph Karl Wilhelm Alexander, geboren den 10. Oktober. Den 27. November. Dem Bürger und Taglöhner, Philipp May, ein Sohn, Christian Jacob Albert Heinrich, geboren den 6. November. Denselben. Dem Bürger zu Frankfurt an der Oder und Zimmergesellen dahier, August Scipolt, ein Sohn, Karl Christoph, geboren den 4. November. Beerdigte. Den 2 7. November. Heinrich Weinhardt, des Bürgers und Schmieds in der mechanischen Werkstätte der Eisenbahn dahier, Friedrich Meinhardt, ehelicher Sohn, alt 8 M. 24 T. gestorben den 25. November. Den 2 8. November. Dorothea Löber, bei Bürgers und Commisstonärs, August Löber, eheliche Tochter, alt 20 T. gestorben den 27. November. Die Pfarrgeschäste in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Landmann. Fremden-Register vom 28. bis 30. November 1859. 3 n d e n Gasthäusern. Im Rappen: Hr. Maurer, Regier.-Rath v. München; Hr. Nied- mann, Berw. v. Weilburg; Hr. Steinhäuser, Fabrik, v. Lahr; Hr. Ernst, Dr. jur. v. Heidelberg; Hr. Zählring, Reut. v. Cassel; Hrn. Kaust. Grabe v. Bremen, Ronnemaun v. Wurzburg, Minnold v. Erfurt, Fritsch u. Möhl v. Mainz, Flörsheim v. Cvblenz, RolSeck v. Halle, Baldauf v. Stuttgart, Harleß v. Nürnberg, Friedberg v. Berlin, Nöhrig v. Stettin u. Reul u. Sichler v. Frankfurt. Im Einhorn: Hr. Lazarus, Pferdehdlr. v. Gladenbach; Hr. Köster, Advoc. v. Hagen; Hr. Hoffmann, Bergr. v. Breslau; Hr. Feiler, Regier.- Rath v. Coblenz; Hr. Werlin, Ingen, v. Breslau; Hr. Herold, Oberst v. Berlin ; Hr. v. Marsche, Lieuten. a. Mecklenburg ; Hr. Lange, Arzt v. Johannisberg; Hr. Riconl, Oberlienten. v. Butzbach; Hr. Kurtz, Reut, v. Bamberg; Hr. Schnapper, Gutsbes. v. Bingen; Hrn. Kaust. Hutter v. Hofheim, Jung v. Mainz, Walther v. Offenbach, Lübeck v. Dresden, Mayer v. Elberfeld, Hasterz v. Dülken, Amelung v. Cöln, Müller v. Aachen, Albertig v. Magdeburg, Schiff v. Gladenbach, Geldmacher v. Mannheim, Büdinger v. Coblenz, Schwan v. Wiesbaden u. Seckbach, Chamboiffe u. Amb v. Frankfurt. Im pritt; Carl: Hrn. Oecon. Dersch u. Herr v. Langheck; Hr. Meier, Justizr. v. Halle; Hr. Bergen, Bergw.-Berw. v. Gladenbach; Hr. Weiner, Advoc. v. Weimar; Hr. Müller, Archit. v. Darmstadt; Hrn. Po'lytechn. Schüler, Schubert u. v. Rothenburg v. Karlsruhe; Hrn. Kaust. Randhan v. Magdeburg, Will v. Franksurt, Schönlein v. Cassel u. Scheibt v. Mainz. Im Darmstadter Haus: Hr. Fay, Hopfenhdlr. v. Holzhausen; Hr. Zimmermann, Kaufm. v. Hildburghausen; Hr. Schleich, Buchb. v. Herborn; Hr. Müller, Steinh. v. Magdeburg; Hr. Feust, Bürgermstr. u. Hr. Lehmann, Oecon. v. Hutzdorf; Hr. Wabl, Handelsm. v. Winterberg. Im deutschen Hof: Hr. Kraitmaier, Mustk. v. Kempten; Hrn. Oecon. Erb v. Weickartshain u. Müller v. Rudingshain. Im Stern: Frl. Kimbel v. Hopfgarten; Hrn. Handels!. Simon v. Altstadt, Lenderob v. Frankenhain u. Junghaus v. Beuern. In der Sonne: Hrn. Kaust. Hnck v. Wahlen u. Wehr v. Martinsfeld; Hr. Meier, Mal. v. Oldenburg; Hr. Lippert, Oecon. v. Rainerod; Fr. Schiefbein v. Urberach; Hr. Müller, Fuhrm. v. Sellnrod; Hr. Kahler, Buchh. v. Langensalza. In der Roke: Hr. Gräf, Geschäftsm- v. Londorf; Hr. Bendiren, Mnstk. v. Hamburg; Hr. Liudeustrutl, Oecon. v. Beuern; Hr. Schneider, Schloss, v. Königsberg; Hr. Nagel, Buchb. v. Grüuberg. In den Privat Häusern. Sei Hrn. I. Friebel: Hr. Wagner, Glasermstr. v. Nidda. Theater in Gießen. Sonntag den 4. December 1859. (Vierte Vorstellung im letzten Abonnement.) Der politische Zin»gießer, oder: Das Collegium politicum. Komisches Singspiel in 3 Akten, von Treitschke. Zum Beschluß: Höllen-Polka, oder: Satan holt sie Alle. Tanz-Divertissement. Dienstag den 6. December 1859. (Fünfte Vorstellung im letzten Abonnement.) Eigensinn, oder: Gott sei Dank, der Tisch ist gedeckt. Lustspiel in 1 Akt, von R. Benevix. Hierauf: Der reisende Student, oder: Das Donnerwetter. Musikalisches Quodlibet in 2 Akten, von L. Schneider. Musik von verschiedenen Komponisten. Kasseöffnung 6 Uhr. Anfang präcis 7 Uhr. Abonnements-Karten, per Dutzend 5 fl 2-51 fr., sowie einzelne Tages - Billcte, h 30 fr., sind in meiner Wohnung, Marktstraße, Lit. D. Nr. 35 bei Herrn G g. Becker, von 6 bis 5 Uhr Nachmittags, und Abends an der Kasse zu haben. Edm Krafft. Druck und Verlag der G. D. Brühl'schen Universitäts-Buchdruckcrei. 8rschci>tt wöch 1 fl. 53 fr. — gespaltene Zeih M AS Ochsenfleis Kuhfleisch Rinvfleisch Kalbfleisch Schweinefl Hammelflei Schaaffleis Leberwurst Bratwurst Schwarten Blutwurst geräucherte: ■ Schinken | Dörrfleisch Anmer befindlich sein.. Bktreffei Sie toi Christ Gießi