für tte Samstag den 2. Juli M SS I us. Gießen, am 27. Juni 1859. Zu Nr. K. G- 4682. Betreffend: Kreis - Assessor. Gießen, am 28. Juni 1859. Iwimmlebrer. löffeln. fr. Mitteivreii pom Matter fr 2 । dasjenige ien Musik- > ist eben- er- uft Itr demselben den aber, schon ein von Fried- >ie Wägen Bahnzuge >rung nach Pf. 200 200 200 200 Versteigerungen. 1316) Dienstag den 2- August, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhause die Hofraithe des Gvttfriev Felsing, welche jetzt von Geometer Weitzel und dessen Ehefrau bewohnt wird, unter den alsdann bekannt gemacht nnoe. zu Salz- ceunde der Gegenstand ^zeichneten schaftlichen Betreffend: Die Aufstellung der Viehstandstabellen für 1859$ 1407) Montag den 4. Juli 1859, des Vormittags 9 Uhr, sollen die Arbeiten zur Rectificirung der Wieseck, bestehend in Abbbschung der Ufer, Regulirung der Sohle, Herstellung von Pro- W Re. D^Dfrait1)e in der Wallthor- /921 straße, an Melchior Kauf. ^^Großhn"zogliches Ortsgericht Gießen. D. Ebel. DstA-.h-»--« °» f« «'» Mili,W» Mc Grosther,-glichen Bürgermeistereien »»Kreise-. § u„i„ --! --st- -m -2. .TÄ D-"°9--» "»* Wolf, Buseck. Hr. 8i)furqi, ; Heu. Fabrik. Maschinenmstr. :on. v. Stnm- ». Wiesbaden. n. ffurt u. Hrn. Hin. Stadtr. v. Dreieichen- iw. Simon v. ei Hrn Uhrm. Reqier.-Ralh ;tof. I)r. Wei- aufm. Münch: werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden, als: sS^SSgggg gespaltene Zeile, oder deren Raum, 2 kr. An;eigen^-------------------- ~ f; 1S9W di- Groscheyogtichen Mgermeistem-n. w.-d.» un. bl«, 8 T-gm »i« D-,chsch-.»-»'nst ____________________ Potiseitiche BcKann tm ® d>“ ” 8;ng b„ @lra6,„ «>-§,- Dst °st »-« •» ,®g" (Gerichtliche und Privat Bekanntmachunse». ... ... >Pxxgxiacrung von E-darbc-ten bet der Stadt Gießen. 16 Stockh. Reish. sodann: 31 Elchenstämme 's 6 247 19 276 303 552 304 412 380 93 3 08'S 216 16 p. 42 fr. H lt- b" 31 53 51 30 Pflasterarbeit, Planirarbcit, Stfcfen 75 60'4 3 Scheidh. Stecken 24/ /196 29/ Z123 Wellen 2350 1625 600 392 Acker in Len Rödern, J/24., %5. Klasse, giebt 38% fr., 216 Acker im Altenfeld, links auf den Weg, %2., %3. Klasse, 73 Acker auf dem Sand, %!., %2. Klaffe, giebt 4% fr., 674 Acker am Rain, hinter der Warthe, %3., %4. Klasse, 535 Wiese am Anneröver Weg, bei dem Brunnen, %!., 7,2. Klasse. Prügelh. Stecken 1 1 Äcker am Altenfeld, bei den Gärten, 2. Klaffe, giebt 27'/. fr., Acker auf die Chaussee, hinter der Pulvermühle, 1. Kl., giebt 1 fl. 29% fr., Acker daselbst, 1. Klasse, giebt 2 fl. 58% fr., Acker aufdenSchwarzäckern, %3, */,4. Klasse, Äcker am Ohlenberg, vor dem Röderweg, %3., %4. Klasse, Gießen, ven 28. Juni 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen, i Nadelholz 61/, 796 Acker auf der Weißeroe, auf den Erckauter Weg, %2., 7,3. Klasse, Gießen, den 30. Mai 1859. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. D. Cbel. Buchenstämme = 88 Cubikf. Zusammenfunft Morgens 9 Uhr auf der Altgehegtschneiße. Credit bis zum 31. De- cember d. I. Gießen, am 30. Juni 1859. Großherzoglichc Oberförfterci Schiffenberg. Dr. Drauc t. 394 Cubikf., 3 Na- velstämme — 186 Cubikf. und 4 marinstem. 1409) Dienstag den 5. Juli, Vormittags um 9 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhause nachverzeichnete Bauarbeiten in Accorv gegeben werden, als: Maurerarbeit, veranschl. zu Pumpenmacherarbeit, Zimmerarbeit, 16 „ 18 „ — ,/ 1400) Der für Lieferung von 950 PfM ro^r Wolle geforderte geringste Preis js für zu hoch erachtet worden; es wirb daher weitere Cvncurrenz zur Lieferung, unter den in dem Ausschreiben vom 25. v. Mts an. gegebenen Verhältnissen, eröffnet und m Einreichung der Soumissionen Termin aus Mittwoch den 6. Juli, Vormittags 10 Uhr, anbcraumt. 3n gleichem Termin soll auch die a!s- balvige Lieferung von 6 bis 8 Centmrn frischer Butter im Soumisstonsweqe verae- ben werken. Steinbrechen, Fahren, Setzen und Zerschlagen derselben, veranschlagt zu ... 99 „ — „ Hermannstein, den 27. Juni 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Hermannstcin. I. A.: Körner, Bezirksbauaufseher. fils ic., veranschlagt zu 529 fl. 36 fr., auf dem Rathhause dahier an den Wenigstfor-1 derndcn vergeben werden. I Buchen ! Eichen 1415) Dienstag den 5. Juli, des Vormittags 9 Uhr anfangend, sMsOihMM Nachlaß kes Joh. Krieb am ^tzssHtzlc^tzMWr gehörenken Töpfer-Waaren UHd'sGstWMtzkn, sowie ein Handwagen, g?ÜALlMchqa>is.>3ahlung versteigert werden. D)echieMU%^stectirenden Handelsleute werden ersucht, sich um die bestimmte Stunde eitlMML._______ Gießen, den 30. Juni 1859. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. . In Auftrag kes Vorstehers: n zu 70 fl. 29 114 3 2 66 u i5 „ 29 112 2 1 65 gen werden 30 80 1 2 60 30 21 1 3 8 59. 25 220 1 1 85 ei Annerod. 24 261 4 — 42 24 194 — 3 55 ifseher. 24 166 4 1 98 rankenbach. 24 24 14 126 3 1 2 40 19 1t, 24 174 — 3 41 br, 24 169 141 nachverzeich- 1 2 38 gegeben wer- 24 89 2 — 71 22 63 1 3 18 60 fl. 36 fr. 23 25 4 3 12 30 „ - „ 42 „ — „ 23 129 1 2 96 1859. 18 6 1 — 1 Frankenbach. 19 8 1 — 66 scher. 19 143 3 — 54 20 97 1 3 35 rung. 25 91 — 3 19 25 105 1 — 19 8 23 — 3 89 rerwohnung de Arbeiten Iden verstei- 5 4 3 8 442 18 94 |81 / (82l 79 1 1 1 1 2 1 2 11 4 27 71 Hfl. 8 fr. 9 94 . 8 — 1 35 & ,/ H gen werden 3 9 146 309 -___ 2 1 54 7 206 —— 1 75 10 |307 j j 308 ( 45 — 2 94 auaufseber. 9 1 -— 40 den 7. Juli, 9 »911 »92» 2 2 20 8: Sopha, 9 89 1 1 73 n Sprung- 15 447 1 3 6 nung per- 16 89 1 1 71 1859. (196) eher I. 16 197 1 2 88 (198, 8 64 2 — 64z Flur Nr. Mrg. Viertel Klftr. 16 z 115 H16 ! - 2 1 Grabland auf der Hohleiche, neben Ich. Noll und Balser Walther. 40 \ 107 — )107a — 3 3 30 54 wchCch! in ber Schwarzlach, neben Friedr. Ludw. Lotse und Joh. Heinr. Schäfer. 3 23 1 — 15 am Wismarer Weg, an der alten Leimenkaute, neben Valentin Müller. 5 328 1 — 35 daselbst, am Hadergraben, neben Heinrich Konrad Krailing. 5 349 1 — 58 in der Neustädter Aue, am Hadcrgraben, neben Andreas Loos, daselbst, neben Heinrich Konrad Krailing und Adreas Loos. 5 356 — 2 66 26 232 — — 49 Grabland, am untersten Riegelpfad, neben Georg Reiber. C. Wiesen. 27 227 — 3 1 ohnweit des kleinen Steinwegs, am Lumpengäßchen, neben Andreas Plank. 28 87 — 2 43 über dem alten Schlag, am Entenpsuhl, auf den Bruch stoßend, neben Friedrich Noll. ( 451 auf der Aue bei der Speck, stößt auf die Wieseck, in zwei Theilen, wovon der eine Theil an 21 / 37 2 1 14 Melchior Lotz, H. S., und Christian Wallenfels, der andere Theil an Karl Edel und Philipp Daniel Plank's Wittwe liegt. 25 71 — 3 84 auf der Aue, oberhalb des Hannwegs, neben Theodor Felsing und Rentmeister Schott's Wittwe. 22 47 1 1 24 87 auf der Aue, am Felsgraben, neben Daniel Steinberger und der Schule zu Wieseck, genannt die Ochsenwiese. 26 152 5 2 auf der Aue, in der Simmcrtswiese an der Knechtswiese, neben Andreas Plank und der Pfarrei Wieseck. 27 16 3 1 19 im Stolzenmorgcn, am Sommergrabcn, oder im krummen Morgen, neben Postmeister Kempf. 26 54 — 2 10 am Morgenweg, neben Daniel Steinberger und Karl Müller's Erben. ■ 0 7 1152) ;i53f 1 1 77 am Gleiberger Weg, neben Konrad Ufer. IV 30 3 1 19 in der Alten-Busecker Gemarkung, in der Aue, bei der Schießhecke. Gießen, am 27. Juli 1859. Der Rechner: Wittich. Arbeits-Versteigerung zu Waldgirmes, i 1430) Dienstag den 5. Juli, Nachmittags um 3 Uhr, sollen auf dem hiesigen Gemeindehause nachstehende Bauarbeiten in Accord gegeben werden, als: Handarbeit, veranschlagt zu 125 st. Chaussirarbeit, „ „ 185 „ Pflasterarbeit, „ „ 350 „ Waldgirmes, den 1. Juli 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Waldgirmes. I. A.: Körner, Bezirksbauaufseher. Versteigerung von Bauarbeiten. 1445) Freitag den 8. d. Mts., Morgens um 10 Uhr, sollen in dem Gemeindehause zu Steinbach die an der Kirche und dem Thurm daselbst nörhig werdenden Reparaturarbeiten, als: Maurer- und Steinhauerarbeit, bestehend in der Lieferung und dem Versetzen von circa 225 Quadratfuß Schichsteincn aus den Steinbrüchen bei Beuern oder Londorf, sowie sonstige Arbeiten, veranschlagt zu ... . 331 fl. 45 fr. Dachdeckerarbeit, veranschl. zu.......52 ,, 8 ,, Schlosserarbeit, veranschl. zu 16 „ 44 „ sowie Vie Lieferung von 30 laufenden Fuß Kandel- steinen aus obigen Steinbrüchen, veranschl. zu . 17 „ — „ wenigstnehmeud versteigert werden. Voranschläge und Versteigerungs-Bedingungen liegen bis zum Tag vor der Versteigerung in dem Bürcau des unterzeichneten Kreisbauamts zur Einsicht offen. Gießen, den 1. Juli 1859. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. In Verh. des Kreisbaumeisters: F. Schäcker, Kreisbauaufseher. Heugras-Versteigerung bei der Stadt Mendorf an der Lumda. 1450) Montag den 4. Juli l. I., von Vormittags 8 Uhr an, soll das Heugras von den städtischen Wiesen, circa 34 Morgen, öffentlich versteigert werden. Die Zusammenkunft ist tu Mendorf selbst, am Unterthor, oder auch an der Dornbachswiese. Allendorf a. d. Lda., den 30. Juni 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Allendorf an der Lumda. __________Wagner._____ Arbeits-Versteigerung zu Waldgirmes. 1410) Dienstag den 5. Juli, Nachmittags um 3 Uhr, soll die zu 25 fl. veranschlagte Schreinerarbeit an der Feuerspritze daselbst an den We° nigstnehmenden in Accord gegeben werden. Waldgirmes, den 27. Juni 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Waldgirmes. I. A.: Körner, Bezirksbauaufseber. Feilgebotenes. 1446) Kiste», große und kleine, ganz neu, sind billig zu verkaufen. Das Nähere bei der Erped. d. Bltts. 1436) Ein Kinder-Kvrbwägelcheu ist zu verkaufen. Das Nähere "bei der Exped. d. Bltts. 1440) Hannöver'sche Früh-Johanni- Kartoffeln sind zu haben bei Georg Röber, Kreuz. 1442) Gut gesteppte Cattuu-Cou- verte empfehlen billigst ___________Gebr. Heß, Kreuz, Nr. 190. 1398) Jeden Montag, Mittwoch und Freitag: /rischer Iwiebelkuchen von Brodteig bei Emil Noll, auf der Mäusburg. 1305) Ein gußeisernes Schwungrad von 5,7 Fuß Durchmesser und 153 Pfund Schwere, steht zu verkaufen. Näheres bei der Erped. d. Exped. v. Bltts._________ 1418) Großherzoglich Hessische 5pro- centige Staats-Obligationen des neuesten Anlehens sind bei mir nach dem Cours zu haben. Aron Heichelheim. 1423) Spanische W eine, wie Malaga und Madeira, ächt, empfehlen ___________Echternach & Haustein. 1431) Bei Heinrich Huhn auf dem Seltersweg ist neues Gerstenstroh zu verkaufen. 1401) Zwei Paar noch sehr brauchbare Erndteleitern sind billigst zu verkaufen. Das Nähere bei der Erped. d. Bltts. Frachtbriefe zu Fahrpoststndungen^ per 100 Stück 18 fr., sind zu haben in der G. D. Brühl'sckcn Verlagshantlung in Gießen. - Groß! des neueste Cours ist Gies 1417) — (leben zu v< Kiiferwaai 1441) C sind zu verh wohnhaft be Vei 1420) ! golfe ist zu beziehbar. 1421) beziehbar, sind zu vcn 1432) ; Dörr'schei eine Wohni Kammern, und sogleiä < 1454) dem Neuen nung zu v, 1433)C oder einzel anderweit 1435) aus 3, a\ allen sonst' zu vermiet! haben wir Eichenholz Gebr 1346) dach bew micthen U' 680) der Sun Reichensar Küche, K kann aleb 723)~ Möbeln, 1394) Wohnhai bald bez. o«. e Theil an nd Philipp t's Wittwe. t, genannt k und der er Kempf. tich. Zohanni- r, Kreuz. tun-Cou- Nr. 190. ltwoch und lchen Noll, lläusburg. wungrad 153 Pfund Näheres bei ische 5pro- , des neuerem Cours elheim. , wie Ma- npfehlen > anstein. i n auf dem ustroh zu brauchbare rufen. Das >r g e n mben in der gshandlung - GroscherMÜch Hessische Sprorentige Slüiipilmnen des neuesten Anlebens sind bei mir coursmäßtg zu haben. Der jetzige Cours ist 95 pCt. Gießen. N. Budge. 1417) Bado- und Waschbütten flehen zu verleihen; auch sind alle Arten Küferwaarcn stets vorräthig bei C. H. Schwall, Lindenplatz. 1386) In Lit. B. Nr. 72 in den Neucnbäuen ist da« Logis des Hrn. Direktor Brehm, mit der Annehmlichkeit eines Haus- Gartens, anderweit zu vermicthen und Ende September zu beziehen. ___________ 1441) Ein Clavier und ein Sopha sind zu "verkaufen bei Joseph Beyfuß, wohnhaft bei Frau C. Schultheis Wittwe. vermieihun 9 k n. 1420) Mein Wohnhaus in der Erlen- gafse ist zu vcrmietbcn und im September beziehbar. Carl Münch, am Kreuz. 1421) Eine möblirte Stube, sogleich beziehbar, sowie eine geräumige Scheuer, sind zu vcrmiethen bei I. Hassenteukel. 1432) Im untersten Stock des vormals Dörr'schcn Hauses in den Ncuenbäucn ist eine Wohnung, bestehend aus Stube, zwei Kammern, Küche u. s. w., zu vermicthen und sogleich zu beziehen. Näheres bei Schneidermeister Karl Brück. 1454) Bei Jeremias Becker auf dem Neuenweg ist eine kleine Familicnwoh- nung zu vermietben.________________________ 1433) Eine Wohnung ist an eine Familie oder einzelne Person, theilweise oder ganz, anderweit zu vermiethen. Joh. Friedr. Müller, Kunst- und Handelsgärtner. 1435) Eine Familicnwohnung, bestehend aus 3, auch 4 Stuben, Küche und mit allen sonstigen Bequemlichkeiten versehen, ist zu vermicthen und alsbald zu bezichen. Auch haben wir mehrere neue Bettlade» von Eichenholz zu verkaufen. Gebr. Zimmermann, Neuenbäuen. 1346) Das von Hrn. Kanzlisten For- bach bewohnte Logis ist anderweit zu vermicthen und am 1. September beziehbar. I. Reiber Wittwe, Reichensand. 680) Das Logis in dem Hinterhause der Sund heim'scheu Hofraithe auf dem Rcichensand, bestehend aus 5 Zimmern, Küche, Keller rc., ist zu vermiethen und kann alsbald bezogen werden. _________ Dornseiff. 723) Zwei Stuben, mit oder ohne Möbeln, sind zu vermietben bei Louis Busch Wittwe. 1394) Die mittlere Etage in meinem Wohnhause ist zu vermicthen und kann alsbald bezogen werden. C. Hensel. 1234) Die durch den Wegzug der Frau Hallet« frei werdende Wohnung in meinem Hause am Markt ist anderweit zu vcrmiethen und gegen Ende Juli beziehbar. _____________I. G. D. Bapst. 1439) Eine Scheuer ist zu vermiethen. W i l h. Schwall. Vermischte Anze^en. Schullehrer-Conferenz. 1427) Mittwoch den 6. Juli d. I., Vormittags 10 Uhr, findet eine Conferenz der Schullehrer des Kreises Gießen zu Klein-Linden Statt. Gießen, am 30. Juni 1859. Dr. Glaser. Zur gefälligen Beachtung! 1419) Einem geehrten Publikum hiermit die ergebene Anzeige, daß ich eine ganz neue, gut eingerichtete Bettfedernrcini- gungs-Maschine besitze, womit ich Bettung von Motten, Schweiß und sonstigem Schmutz zu möglichst billigen Preisen auf das Gründlichste reinige und in den besten Zustand versetze. Auf Verlangen kann das Reinigen sowohl in jedem beliebigen Hause, als auch in meiner Wohnung, vorgenom- men werden. Emil Drth Wittwe, Sonnenstraße. 1434) Ich beehre mich, hiermit anzu- zeigcn, daß ich dabicr eine Lithographische Anstalt nnd Steindruckerei errichtet habe und bitte ich, unter Zusicherung prompter und reeller Bedienung, um gefällige Aufträge. Emil Wenzel, Lithograph, Neustadt, D. 144. 1443) Eine Brille ist gefunden worden und kann dieselbe gegen die Jnseratgebühren in Lit. D. Nr. 53 in Empfang genommen werden. Germania. Lebens-Vcrsicherungs-Actien-Gesellschast zu Stettin. 1424) Der ausführliche Rechenschaftsbericht der Germania pro 1838 ist er- schienen und kann bei den Unterzeichneten von Jedermann eingesehen werden. Danach beträgt die Bilanz der Germania pro 31. December 1858 : A c t i v a : Actien-Wechsel der Aktionäre 2,400,000 Rthlr. — Sgr. - Psi Hypotheken...... 278,054 „ 27 // 4 u Effecten....... 224,689 „ 18 u 6 „ Lombard-Darlehen..... 102,950 „ — ft ff Wechsel....... 24,506 „ 17 tt 6 n Kasse....... 16,199 „ 5 u 8 „ Diverse Debitoren..... 99,703 „ 4 ff 4 ,, Summa 3,146,103 Rthlr. 13 Sgr. 4 Pf. Passiv Grundkapital ...... a : 3,000,000 Rthlr. — Sgr. - Pf. Prämien Ucbcrträge und Reserven 100,536 „ 16 ,/ ff Zurückgestcllte Sterbefälle . . . . 2,171 „ 12 ff 10 „ Diverse Creditoren..... 7,395 „ 14 ff 6 „ Dividende pro 1858 . . . . 36,00') „ — ff ff Summa 3,146,103 Rthlr. 13 Sgr. 4 Pf. An Versicherungen waren bei der Germania am 31. December 1858 in Kraft: 5,756 mit 2,503,478 Rthlr. Capital, 19 „ 1,280 „ jährlicher Rente, 2,775 Einschreibungen zur Kinder-Versorgungs-Kasse mit 4,867 Antheilen. Dagegen waren am 31. Mai 1859 bei der Germania in Kraft: 7,561 Versicherungen mit 3,273,449 Rthlr. Capital, 23 „ „ 2,178*4 „ jährlicher Rente, 2,906 Zeichnungen zur Kinder-Versorgungs-Kasse mit 5,210 Antheilen. Statuten und Prospekte der Germania werden verabreicht und alle Versicherungen bei derselben vermittelt durch: (§;d)tctnad) S> Haustein 1310) Ein Schriftsetzer-Lehrling kann sogleich eintreten in der G. D. Brüh l 'schen Univ.-Buchdruckerei. 1438) Ein gesunder unv gewandter Bursche, localkundig, der über sein seitheriges Verhalten empfehlende Zeugnisse vorlegen kann, wird in Dienst gesucht. DaS Nähere bei der Exped. d. BlttS. S Meine engl. und franz. Sprachbriefe ersetzen niclit nur den mündlichen Unterricht des tüchtigsten Uehrers (was die zwölf beiten des Prospects füllenden, meist gelegentlichen Briefe, resp. Zeugnisse früherer Theilnehmcr am bnen. Sprachunterrichte — von welchen ich unten einige Auszüge folgen lasse — zur Genüge darthun), sonderninachen auch Jegliches Buch heim Erlernen der engl. und franz. Sprache unnothig; sie setzen keine Vorkenntnisse voraus und zeichnen sich noch besonders aus durch getreue 7 mir eigenthumliche Darstellung der engl. und franz. Aussprache (s. unten!). Das Honorar beträgt für IO Briefe (80 Wochen) einer Sprache 8 Thaler (oder 8 S.-Rubel, oder 12 Fl. C.-M., oder 30, Franken), beider Sprachen zusammen (40 Wochen) nur 14 Thaler (21 Fl., oder 52 Fr.) und kann in beliebigen Raten (per Post an meine bekannte Adresse: Neue Promenade, Berlin) entrichtet werden. Von den honorirten Briefen erhält man alle 14 Tage 4 Briefe zusammen franco, auch im Auslande, die erste Sendung sofort. (Den meisten Abonnenten genügen schon zwei Drittel der Briefe.) Unbemittelte finden nach wie vor billige Berücksichtigung. Den ausführlichen Prospect erhält man umgehend gratis und franco. J. Karl A. Jacobi in Berlin, Begründer des brieflichen Sprachunterrichts (seit 1853.) das Engl. ohne Anstrengung . (Seite 5 des Prospects.) Rufen b. 8., 12. 5. 53. ... In Ihren engl. Briefen haben Ew. W. mehr geleistet, als ich nur wünschen konnte ... Man lernt durch sie B., Lieuten. (Zweiter Brief von Demselben, 3. 5. 58.) .... Je mehr ich arbeite nach Ihrer Methode, desto mehr fühfe ich mich dazu hingezogen, und ich selbst wie Andere erstaunen über die Fortschritte, die ich in zwei Monaten gemacht habe .... h. st—n. (8. 13.) Leipzig, 5. 12. 57 "Was nun Ihre Briefe selbst betrifft, so kann ich sagen, dass alle darin gegebenen Regeln wohl nicht klarer gegeben werden können und dass der Lernende sie sofort vollkommen versteht . . Ich habe gefunden, dass man die Aussprache aus Ihren Briefen weit gründlicher lernt, als bei einem Lehrer, und glaube, dass Derjenige, welcher Ihre Briefe vollständig studirt hat, einen grossen Theil der Sprachlehrer an Kenntniss der Sprache ■ weit übertrifft .... tt—z. (8. 15.) Steyer, 21. 2. 58 Ihre Methode ist vortrefflich und führt unvergleichlich schneller und sicherer zum Ziele, als der Unterricht selbst eines sehr geschickten Lehrers .... Jos. II ... I, Erzieher im Hause des Fürsten von L—g. (8. IG.) Altona, 19. 1. 58 Ich sende Ew. W. hiermit 10 Thaler .... und kann ich Ihnen nicht verhehlen, dass Ihre Methode alle meine Erwartungen weit übertroffen hat i . . . P. C. H—m. (8. 16.) Ch—ne (Belgien), 3. 10. 58 Ihre Lehrweise gefällt mir sehr gut und ist der ganz richtige Weg zur leichten, angenehmen und schnellen Erlernung einer fremden Sprache .... O., Prof. d’Allemand. Darmstadt, 9. 1. 59 Im Uebrigen muss ich Ihnen sagen, dass Ihr Werk ein ausgezeichnetes ist und dass der Fleiss und die Sorgfalt, mit der Sie es ausgearbeitet, die vollste Anerkennung verdient. Desshalb werde ich es auch, wo ich nur Gelegenheit dazu habe, aufs Wärmste empfehlen .... E. St., Lehrer der Handelswissenschaften. (8. 6.) Z—w, 25. 3. 54 Es geht vortrefflich mit dem Engl.; ich unterhalte mich ziemlich geläufig mit geborenen Engländern und alle verstehen mich sehr gut, ein Beweis, dass Ihre Darstellung der Aussprache vortrefflich ist .... IS., Administr. 8. 6 rechts.) Berlin, 1. 8. 53 Ich habe unermüdet. geschrieben, gesprochen, übersetzt und repetirt und bin im Stande, zu sagen : ich habe mehr gelernt, als ich erwartete .... AI., Secret. (8. H links.) Berlin, 7. 8. 53 Mit stets steig. Interesse habe ich Ihre Briefe bis z. 20 (das 1. Drittel) durchgearbeitet, und bereits jetzt fühle ich mich fähig, jedweden Gedanken in engl. Sprache auszudrücke*, und loben Bekannte, die durch langen Aufenthalt in England und Amerika die engl. Sprache erlernt haben, besonders die Richtigkeit meiner Aussprache .... <-• Eangenscheiilt. (8. V.) Rahden, 17. 11. 54 Mit Vergnügen erlaube ich mir, Ihnen mitzutheilen, dass es mir nach dem Studium von 45 Ihrer (60) engl. Briefe ein Leichtes ist, mich mit einem Engländer ziemlich fertig zu unterhalten .... Ad. M—eil. (8. II u. IT.) Potsdam, 30. 3. 58 Schon nach dem kurzen Zeitraum von noch nicht ganz drei Wochen gewahre ich mit vieler Freude, dess ich so bedeutende Fortschritte mache, wie es Andern mit demselben Eifer (ohne die Briefe) kaum in soviel Monaten gelingt. Die Aussprache ist so deutlich angegeben, dass man gar nicht irren kann .... Auswanderer finden über Bremen die beste und billigste Fahrgelegenheit auf den vorzüglichsten, zur Paffagierfahrt eigens erbauten und eingerichteten, mit gutem Proviant reichlichst ausgerüsteten Dampf- und Segelschiffen nach allen Häfen Amerikas und Australiens ! 1425) Der Unterzeichnete bringt hier- , durch zur Kenntlich, daß jede Quittung über eine Zahlung, wenn solche als giltig angenommen werden soll, von demselben der Empfang darauf bescheinigt sein muß. — Auch ist derselbe Willens, seine vor dem Neuenweger Thor dahier gelegene Ziegelhütte zu verpachten. Gießen, den 30. Juni 1859. Joseph Wintber. durch die für das Großherzogthum Hessen coacessionirte Haupt-Agentur Z» LaAckert Wittwe zu Gießen, bei Hch. Ferber, neben dem Rathhaus. Für BüiLer! 1383) Das von mir feit mehreren Jahren in Pacht gegebene Bäckereigeschäft will ich mit Vein 1. September d. I. für meine eigene Rechnung fortbetreiben lassen. Ein mit guten Zeugnissen »ergebener unverhei- ratheter junger Mann, welcher die Fähigkeiten besitzt, diesem Geschäfte vollständig vorstehen zu können, kann hierdurch ein dauerndes Engagement finden. Hierauf Reflec» tirende wollen sich dieseihalb schriftlich oder persönlich an mich wenden. Mendorf a. v. Lda., den 21. Juni 1859, ___________________H. W. Moll. 1455) Sonntag den 3. Juli d. I., bet günstiger Witterung: Correert im Busch'schen Garten, ausgeführt von der Musik-Capelle des Herrn S ch i e r h o l z. Entröe h. Person 9 fr. Familien 18 fr. (was die, linier am 0, son- »raclie nders aus [»rache bei, oder w 52 Fr.) lin) ent- auch im fe.) üt 1853.) s mehr ich dazu hinge- ? ortschritte, St—11. Briefe selbst -egeIn wohl mde sie so- an die Aus- nem Lehrer, ndig studirt ler Sprache