graphische zu jeder cs Herrn t werden. er. liehen. 366mal Hess, mit ich obigen o des An- ;en lieber« ften sofort et a. M. kann ein schäftigung vollen sich 58. imarj, voeat. iaffel; Hrn. :. Franke v. . Augsburg, [(er, Kaufm. )rst. v. Feld- Schmidt v. ermuthshain. ckbvrn; Hr. ; Hr. Mehl, Hr. Heydt, — Bei Hrn. - Bei Hrn. Hrn. Königs öwenstern v. uS, Lieute». »ffeln. Mittelbreis vom Wi alter Pf. 200 200 200 200 st, kr. 1 59 2 32 Anzeigeblstt für die Stadt und den Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 fl. 30 kr., für Auswärtige, incl. Postaufschlags, 1 fl. 53 kr. — Auswärts abvnnirt man stch bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Trpedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1). — Einrückungsgebühr für bte aefpaltene Zeile oder deren Raun, 2 kr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene Zeile 3 kr. — Annoncen in Tabellenform werden doppelt berechnet. Jls. d3. Samstag den 20. November 1.SSS. Amtlicher T h e i l. Gesetz, die Familien - Fideikommisse betreffend. (Fortsetzung). A r r. 12. Ein mit einer Hypothek belastetes Grundstück kann nur mit Einwilligung des Gläubigers rum Fideicommisi bestimmt werden. Durch Einwilligung des Pfandgläubigers erlischt aber sein Pfauvrecht. Die sonstigen Gläubiger des Fideieommiß-Stifters sinv befugt, der Errichtung zu widersprechen, wenn sie durch das der Fideieommiß-Qualitat nicht unterworfene Vermögen des Stifters ihrer Forderungen halber nicht genügend gesichert sinv. Mit Zustimmung des Gläubigers kann die zur Sicherung einer Forderung bestellte Hypothek auf das Fideieommiß eingetragen werden, inivweit das dazu gehörige Grundeigenthum bis zu einem Werth von 75000 fl. unbelastet bleibt. In diesem Falle steht dem Gläubiger an dem Fideieommisz ein Pfandrecht zu, sobalv letzteres im Hypothekenbuch eingetragen worden ist. Art. 13. In Die über die Errichtung des Fideieommisses zu ertheilende Bestätigungsurkunde (Art. 6 Nr 4) ist der Inhalt der Errichtungsurkunde vollständig aufzunehmen. J 1 ° ’ III. Rechtsverhältnisse. „ Astf Wenn bei dem Tode des Fideieommiß-Stifters der Pflichttheil derjenigen, welchen darauf nach den Gesetzen ein fein sollte, was mit Rücksicht auf den zur Zeit dieses Todesfalles vorhandenen Familien- und Vermögens- b^stand einschließlich des zum Fideieommiß verwendeten Vermögens zu bemessen ist, so kann jeder Pflichttheilsberechtigte die Erqän-unq seines Pflichtlheils aus dem Bestände des Fideieommisses verlangen. Kann das Letztere in Folge dieser Verminderung nicht fortbestehen (Art. 2), so fallt Die Flde.eommiß-Stiftung hinweg, wenn die zur Aufrechthaltung Derselben nothwendige Ergänzung des Grundvermögens nicht binnen v,er Jahren von Demjenigen, welcher nach dem Willen des Stifters das F deieommiß luerst besitzen sollte, oder von einem Anwärter bewerkstelligt wird. zuerg orggen m an dem Fideieommiß-Vermögen steht dem jedesmaligen Besitzer desselben und den übrigen rur Nachfolge tn solches Berechtigten (den Anwärtern) gemeinschaftlich zu. 9 ’ i6' D-e Anwärter sind berechtigt, über die Erhaltung der Substanz des Fideieommiß-Vermögens zu wachen, in den Fallen, tn welchen dem Fideleommiß-Besttzer die Tilgung von FiDeieommiß-Schulden obliegt, den Beweis der Zahluna derselbe» r» verlangen und -m Falle einer üblen Verwaltung des Fideieommisses bei dem nach Art. 6 zuständigen Gerichte auf Abhülfe ru drinaen Art. 17. Der Fideieommiß-Jnhaber hat auf seine Lebenszeit den Genuß und die Verwaltung des Fideieommisses' er darf dasselbe verpachten, für die Dauer seines Besitzes den Nutzgenuß abtreten und die Einkünfte verpfänden. Verpachtungen' tVauf mehr als zwölf Jahre abgeschlossen sind, verpflichten den Nachfolger nicht weiter. Verpachtungen, d.e auf Dagegen ist der Fideieommiß-Besitzer verbunden, alle Lasten des Fideieommisses zu tragen, die Bestandtheile desselben in ordnungsmäßigem Zustande zu erhalten und darauf den Fleiß eines guten Hausvaters zu verwenden. Auch hat er die Rechtsstreite welche sich über dasselbe ergeben, zu fuhren und zwar auf eigene Kosten. ' 7 ”relte' er haftet für jede durch sein Verschulden verursachte Verminderung des Werthes des Fideieommisses. , L *8' ^s"chter des Fideieommisses ist nicht befugt, in der Errichtungsurkunde (Art. 6 Nr. 1) die in den Art 14 16 bestimmten Rechte der Anwärter zu beschränken. L J n vcn 14 lb Die Rechte des Fideieommiß-Besitzers dagegen können von ihm darin beliebig eingeschränkt werden 3 Verpfändung oder Veräußerung oder Vertauschung der Substanz des ganzen Fideieommiß-Vermögens, Hingabe an Zahlungsstatt oder >m Vergle-chswege, Beschwerung desselben mit ständigen oder über die Dauer seines Besitzes hinaus wirksamen Lasten sind dem Fideieommiß-Besttzer nur mit Zustimmung sämmtlicher schon geborener oder erzeugter Anwärter gestattet A r t. 20. Beziehen sich die im vorigen Artikel bezeichneten Rechtsgeschäfte nur auf einzelne Theile des Fideieommiü. Vermögens, so kann das Gericht (Art. 6) die Einwilligung der Anwärter oder Einzelner derselben ergänzen, wenn 1) das in Frage stehende Geschäft zur Erhaltung des Fideieommisses in seiner ordnungsmäßigen Beschaffenheit nothwendia oder aus überwiegenden Gründen nützlich und im Interesse der Familie liegend befunden, und ywendlg 2) der zur Errichtung eines Fideieommisses erforderliche Vermögensbestand (Art. 2) vorhanden und schuldenfrei bleibt. Auf das Vorhandensein des letzteren Erfordernisses (pos. 2) kommt es in dem Falle nicht an, wenn eine Anleihe zum Zwecke einer nach Art. 24 zu bezahlenden Abfindung oder Ausstattung aufzunehmen ist. Art. 21. Im Falle der Art. 16, 19 und geeigneten Falls des Art. 20 ist ein Plan vorzuschreiben, wie aus den Früchten des Fiveicommisses vie darauf angewiesenen Schulden getilgt oder die Verminderungen der Substanz desselben binnen bestimmten, sowohl von dem damaligen Besitzer als den Nachfolgern einzuhaltenden Fristen ergänzt werden müssen. Dieser Plan ist mit Rücksicht auf den Betrag und die Lasten des Fideicommisses so einzurichten, daß in bestimmten Fristen, sobald als es geschehen kann, die Schulden getilgt und die an der Substanz geschehenen Verminderungen ergänzt werden. Alles bei einem Verkaufe, Tausche oder Vergleiche flüssig werdende Gelb muß zur Abtragung der auf das Fideicommiß angewiesenen Schulden oder zur Ergänzung oder Vergrößerung der Substanz des Fiveicommisses verwendet werden. Andere Mobiliar-Gegenstänve sind als Pertinenzen des Fiveicommisses zu betrachten, over müssen, wenn ihnen vie hierzu erforderliche Eigenschaft abgeht, veräußert und zum Besten des Fideicommisses in der angegebenen Weise verwendet werden. Wird bei einem Verlause, Tausche oder Vergleiche ein Immobile als Gegenleistung gegeben, so ist dies dem Fideicommiß einzuverleiben. Art. 22. Jede den Vorschriften der Art. 19 bis 21 entgegen geschehene Veräußerung oder Belastung der Substanz des Fideicommiß-Vermögens kann von ven Betheiligten, welche ihre Einwilligung vazu nicht ertheilt haben, angefochten werven. Art. 23. Auf Abtretung des Eigenthums, welche in Gemäßheit bestehender Gesetze nothwenvig ist, sinv vie Bestimmungen der Art. 19, 20 und 21 insoweit nicht anwendbar, als in solchen Fällen die Einwilligung von dem Fideicommißinhaber allein gegeben werden kann.(Schluß folgt). Bekanntmachung. Die Großherzoglichen Bürgermeister haben aus dem Regierungsblatt Nr. 41 zu publiciren: Bekanntmachung, die Hauptergebnisse der Rechnung der Staats-Versicherungs-Anstalt für Stellvertretung im Militärdienste von dem Musterungs- und Ziehungsjahr 1857 betreffend. Zusammenstellung der Ergebnisse der Staatsschulden-Tilgungs-Kasse-Rechnung für 1855 betreffend. Bekanntmachung, den Holzpreistarif für die Großherzoglichen Domanialwaldungen auf das Jahr 1859 betreffend. Gießen, am 12. November 1858. Betreffend: Gebührenbezug der Großherzoglichen Ortsgerichts-Vorsteher für Renovation von Grundbuchsauszügen. Das Großherzogliche Landgericht Gießen an die Grchher?oglichen Drtsgerichie seines Byirks. In Gemäßheit vorliegender Verfügung ves Großherzoqlichen Ministeriums der Justiz benachrichtigen wir Sie, daß Ist die Vorsteher der Großherzoglichen Ortsgerichte künftig bei der Revision solcher Grundbuchsauszuge, welche vor dem letzten Ab- und Zuschreiben gefertigt worden sind, für dieses Geschäft, einschließlich der in diesen Auszugen etwa vorzunehmenden Wahrung von inmittelst stattgcsundenen Veränderungen, resp. der Attestationen ihrer fortwährenden Ueberein- stimmung mit dem Grundbuche eine mit einem Heller für jede in dem Auszug stehende Parcelle zu berechnende Gebühr bßitcbßti * 2st daß bei der Revision älterer Fragenbeantwartungen, sowohl die Vorsteher der Großherzoglichen Ortsgerichte, als auch die Gerichtsmänner, Gebühren, und zwar im Betrage von einem Fünftheil derjenigen beziehen sollen, welche durch unser Aus- schreiben vom 4. November 1855 für die von den Ortsgerichten belhätigte Aufstellung neuer Fragenbeantwortungen vorgesehen sind. Sie werden sich hiernach bemessen.______________________P l o ch. Polizeiliche Bekanntmachung. Di, alle 3 Jahr- sianßad-ad- Aufnahme der Bed-lk-ra», (Vclf-jablun.f ) fall »ach d,r im An,-i,-bla» »am 24. Juli t>. 3- enthaltenen Verfügung am 3. und 4. December vorgenommen werden. . Um die Zählung der Bevölkerung der hiesigen Stadt mit der vorgeschriebenen Genauigkeit vornehmen zu können, werde ich iw ei Tage vorher an die Familienhäupter und die eine eigene Haushaltung führenden ledigen Personen gedruckte Formularien abgeben lassen, welche sie nach den darin enthaltenen Andeutungen sogleich auszufüllen haben, damit diese am 3. December von den in W Wohnungen der einzelnen Familienhäupter kommenden Polizei-Officianten wieder in Empfang genommen werden können. Die Einwohnerschaft der Stadt wird dringend ersucht, die gedruckten Formularien vollständig und zur rechten Zeit auszn- füllen, weil Versäumnisse und Ungenauigkeiten nachtheilige Störungen herbeiführen würden. Gießen, am 18. November 1858. Der Großherzogliche Polizei-Commissär für die Provinzialhauptstadt Gießen: R L. Nover. (2402J Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen dahier haben heute über dessen überschuldeten Nachlaß ein Arrangement abgeschlossen. Indem man dies hiermit zur öffentlichen Kenntniß bringt, werden alle Diejenigen, welche Ansprüche an gedachten Nachlaß bilden wollen, aufgefordert, solche binnen vier Wochen dahier zur Geltung zu bringen, widrigenfalls ohne Rücksicht auf sie das Arrangement zum Vollzug gebracht werden wird- — Gleichzeitig werden hiermit die zur Jntestat- erbfolge gerufenen, aber unbekannt wo- abwesenden Verwandten des Ad. Faber, als- EdictaUadung. Oeffentliche Aufforderung. 2405) Die bekannten Gläubiger des am 3. Juli d. I. kinderlos verstorbenen Bürgermeisterei - Gehülfen Adam Faber 1) die K Peter 2) Marie Leibes aufgeforderi klärung da deferirte E> gen wollen recht verziö gäbe des 3 den wird. Gießen, Grvßhe Muhl Stad trickst V Versteigci 2352) Mc des Mo sollen auf städtische A vergeben w das Reim dem R« zu - das Reini dem Th die Reini stuben 1 benschw die Reinig sämmtli Schulei die Reini, der stö veransfl die Anferi len auf anschla, die Reinig Plätze anschla, das Auf- des $ Jughar anschla, Kostenvo Bedingung, des Unterz, Gieße Großh 2398) M soll auf i Nachlaß d hörende W Kirchenplatz Versteigert 1 Gießen, Groß zum Zwecke en Früchten bestimmten, iten Fristen, :n. umiß ange- t vie hierzu ven. ^ideicommiß ubstanz des wen. estimmungen der allein olgt). Militärdienste end. 1858. e n 6 t vor dem etwa vorzu- en Ueberein- ende Gebühr als auch die unser Aus- rtungen vor- 1. Juli d. I. i, werde ich rien abgeben n den in die Zeit auszu- licßen: (24021 ringen, wibri- vas Arrange- wen wird- — zur Jntestat- bekannt wo? >. Faber, als: 1) die Kinder der Wilhelmine Amalie, Peter Hartmann's Ehefrau, und 2) Marie Katharine Faber, oder deren Leibeserben, aufgefordert, sogewiß binnen 4 Wochen Erklärung dahier abzugeben, ob sie die ihnen deferirte Erbschaft annehmen oder ausschla- gen wollen, widrigenfalls sie auf ihr Erbrecht verzichtend angesehen und nach Maßgabe des Arrangements vorgeschritten werden wird. Gießen, am 9. November 1858. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muh l, Dr. v. Schmalkalder, Staktrichter. Stadtgerichts - Assessor. Versteigerungen. Versteigerung von Arbeiten bei der Stadt Gießen. 2352) Montag den 22. November 1858, des Morgens um 9 Uhr anfangend, sollen auf dem Rathhause dahier folgende städtische Arbeiten an den Wenigstfordernden vergeben werden, als: das Reinigen der Oefen auf dem Rathhause, veranschl. zu.......5 fl. 30 fr. das Reinigen der Oefen auf dem Thurme, veranschl. zu 4 „ 12 „ die Reinigung der Schulstuben der 1. und 2. Knabenschule, veranschl. zu 22 „ — „ die Reinigung der Oefen in sämmtlichen städtischen Schulen, veranschl. zu . 24 „ — „ die Reinigung der Abtritte der städtischen Schulen, veranschl. zu ... . 8 „ — „ die Anfertigung von Pfählen auf den Friedhof, veranschlagt zu . . . . 46 „ 40 „ die Reinigung der öffentlichen Plätze in der Stadt, veranschlagt zu ... . 143 „ 30 „ das Auf- und Abschlagen des Winterkastens des Jughardsbrunnens, veranschlagt zu ... . 7 „ — „ Kostenvoranschläge und Versteigerungs- Bedingungen liegen auf der Gcschäftsstube des Unterzeichneten zur Einsicht offen. Gießen, am 11. November 1858. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _______________D. Ebel.___________ 2398) Montag den 6. December, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhause das zum Nachlaß der Andreas Lampus Wittwe gehörende Wohnhaus, nebst Zugehör, auf dem Kirchenplatz gelegen, an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen, den 14. November 1858. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers : C. Weidig, Ortsgerichtsmann. 2323) Dienstag den 23. November, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhause die zum Nachlaß der Georg Bürgy Wittwe gehörenden Immobilien nochmals, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden, als: Flur Nr. DJtlftr. '/638 33 Hofraithe in den Neuenbäuen, an Stadtrechner Enders, */63g 15 Grabgarten das., 1. Klasse, 33/43 113 Acker am Nahrungsberg, an Hofqer.-Rath v. Grolman, 3. Klasse. Gießen, den 9. November 1858. Großherzogliches Ortsgerichl Gießen. D. Ebel. 2377) Montag den 22. November d. I., Nachmittags 2 Uhr, werden in der Wohnung der Frau Major Grebe im Nebenbau des Bapst'schen Hauses am Brand verschiedene Mobilien, nämlich: 1 Sopha mit 6 dazu gehörigen gepolsterten Stühlen, 6 desgleichen von Nußbaumholz und 10 Rohrstühle, Schränke, Tische, 1 Commode, Spiegel, 1 Strohmatratze, 1 Weinschrank, Portraits, Kochofen, 2 Küchenschränke, mehrere Klafter kleingemachtcs Brennholz, außerdem Sättel, Schabracken, Mantelsäcke, Haferkasten, gut erhaltenes Sattel- und Riemenzeug, worauf man Pferdcbefltzer ganz besonders aufmerksam macht, sowie sonstige Gegenstände, meistbietend gegen gleich baare Zahlung einer öffentlichen Versteigerung ausgesetzt. Gießen, den 16. November 1858. Feilgebotenes. Photographie-Nahmen, in allen Größen, viereckige und ovale, bei Georg Loos, (2388) Sonnenstraße, Lit. B. Nr. 45. 2397) Da ich mein Lager mit allem zur Stickerei Gehörigem, als: Stickseide, Wolle, Perlen und Stramin, ferner mit einer schönen Auswahl Stickmuster, sowie auch mit Strickwolle, von den feinsten bis zu den ordinärsten Sorten und in jeder Farbe, auf das Beste affortirt habe, so verfehle ich nicht, solches zu möglichst billigen Preisen in empfehlende Erinnerung zu bringen. Johannes Müller, am Wallthor. 2400) Kleingemachtes Holz und Braunkohlen verkauft Wittwe Römer, Flügelsgasse. 2370) Kalender pro 1859 sind in verschiedenen Arten vorräthig bei Buchbinder Dietz, in Lich. 2392) Back-Bückinge, neue Holländische Häringe und 1838r Sardellen bei Hch. Ferber. 2382) Citronen, deutsche und spanische Brünetten, getrocknete Zwet- schen und Mirabellen, Kastanien rc., billigst bei M. Marcus, am Lindenplatz. 2401) Zu meinem in vorigem Anzeigeblatte empfohlenen Schnhlagcr füge ich ferner noch hinzu, daß Zeugstiefel, das Paar von 2 fl. 42 fr. bis zu 3 fl., mit Wolle gefüttert, das Paar 3 fl. 30 fr., desgl. mit Glanzleder-Besatz, das Paar 4 fl., ferner Kinder-Stiefelchen mit Knöpfen besetzt und Wolle gefüttert, tas Paar von 1 fl. 44 fr. bis zu 2 fl., bei mir zu haben sind. Daniel Moogk, Schloßgasse. 2292) Die Ausstellung des Spiel- nmarenlagers von I. H. Fuhr, wiederaus den berühmtesten Fabriken bezogen und auf das Reichhaltigste affortirt, befindet sich von heute an in seinem Hause, im 1. Stock, und ladet derselbe ein verehrliches Publikum zu recht zahlreichem Besuche hiermit ergebenst ein. Gießen, den 6. November 1858. 2381) Spanische Weine, wie Malaga und Madeira, ächt bei Echternach & Haustein. 2369) Die rühmlichst bekannten Rettig-Bonbons, gegen Husten und Brustleiden, von Joh. Phil. Wagner in Mainz, empfiehlt Carl Münch, am Kreuz. 1075) Eine mit einem Universalgelenk versehene, ganz neue und für Forstleute bei den Vorarbeiten zur Waldertragsregelung sehr brauchbare Buffole ist billig zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 2396) Mein Garten, am Riegelpfad gelegen, ist aus freier Hand zu verkaufen. Wilhelm May. | Mmner's Fleckenwasser, I. H. Fuhr. namentlich zum Waschen der GlaPe-Handschuhe, in Gläsern ü 20 fr. u. 8 fr., und in Weinflaschen a 1 fl. 45 fr., ächt' bei Frachtbriefe zu Fa!)rpostsendungen, per 100 Stück 18 fr., sind zu haben in der G. D. Brühl'schen Verlagshandlung in Gießen. 2404) Zu bevorstehenden Weihnachten erlaube ich mir, mein reichassortirtes Lager von Ballroben, einfarbigen Baroaen schwarzen und couleurten Se.denzeugen , Damen - Mänteln in Double-Stoff nnd Tnch , sowie One froste Auswahl von franzofischen gestickten fragen, Aermeln, Strichen, Schleiern, Band, Tüll, Blonden, Spitzen, Bouquets Regen- schirmen, Hutsayons re., unter Zusicherung der billigsten und reellsten Bedienung, in empfehlende Erinnerung zu bringen 3 M. Heß, _______. ______ ">t. A. Nr. 55, am Lindenplatz. Etiquetten für Kirchen- und Schulvorstände, Dienstschreiben der Pfarrämter rc sind vorräthig lllld zu babm in der v <8. D. Beühl'schen Verlagsharrdlirng, Canzleiberg Lit. B. No. I. tfl 2335) Die beliebten BMA®8sdien ■’pf i Kräuter- ■sH.£ j Pastillen, UN! ^0 %% wirken besonders lösend gegen = «2 - amtlich r. WJ rossh. H< Ibezirks Brustleiden, Husten u. dgl. Zu haben in allen Städten Deutschlands. SS - Alleiniges Depöt für Giessen 5 5 ä 1 und Umgegend in der Condi- ,;a 5 S £ torei von ifl =■ Sy | Hopfner-Dannenberg. In versiegelten Paquets ä 7 und « -g 14 kr. Verfertigt von Pit. II. Benack, Mainz. Heinrich Eidam. wenden. Hnusverkauf. 2383) Mein in Nieder-Walgern, Amts Fronhausen, in Kurhesscn gelegenes Wohnhaus, zweistöckig, 32 kurhess. Fuß lang und 20 kurhess. Fuß tief, ist unter Vortheilhaften Bedingungen zu verkaufen. Kausliebhaber wollen sich direct an mich V e r m i e t h u n g e n. 2393) Im Burckhard'sehen Hause auf dem Neuenweg ist die untere Etage zu vermiethen. Näheres bei L. C. B u r ck h a r d t. 1387) Das seither von Hrn. Domänenrath Stammler bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen und sogleich beziehbar. __________ ■ ______C. Hensel. 2101) In dem Bapst' scheu Hause in den Neuenbäuen ist das von Herrn Major Grebe bewohnte Logis, aus 6 Stuben, 3 Kammern, Keller, Holzstall u. s. w. bestehend, zu vermiethen. t ___________I. G. D. Bapst. Vermischte Anzeigen. 2384) Zu dem in der Beilage zu Nr. 90 d. Bltts. von mir angekündigten Unterrichte in der Gabelsberger'schen Stenographie können Anmeldungen^ Montags, Mittwochs, Donnerstags und Sonntags, von 11 bis 1 und täglich von 4 Uhr an, in meiner Wohnung, Kaplansgassc, geschehen. Gießen, den 18. November 1858. G. Müller, Lehrer. Mitglied der stenographischen Gesellschaft zu Frankfurt a. M. Wohnungs-Veründerung. 2391) Meinen verehrten Freunden und Kunden diene hiermit zur Nachricht, daß ich meine seitherige Wohnung verlassen habe und nun in dem Wa ll en fels'schen Hause auf dem Neuenweg wohne, und bitte zugleich um fernere geneigte Aufträge. Emil Junker, Schuhmachermeister. Bekanntmachung. 2387) Diejenigen, welche an den Nachlaß des stud. med. Heldinann eine legale, mir nicht bereits bekannte Forderung haben, werden aufgefordert, die Speci- fication ihrer Rechnung binnen 8 Tagen an Hrn. stud. med. Marcus in Gießen abzugeben. Letzterer wird auch bereit sein, die ausgeliehenen Bücher des Verstorbenen in Empfang zu nehmen. Unfrankirte Briefe werden nicht angenommen. Selters, den 17. November 1858. Dr. Ehr. Heldmann. Geschäfts • Empfehlung. 2374) Einem verehrlichen Publikum hiermit die ergebene Anzeige, daß ich mich dahier als Küfer etablirt habe. Für gute und dauerhafte Arbeit, unter Zusicherung der reellsten Bedienung, werde ich stets besorgt sein. Auch übernehme ich alle in dieses Fach einschlagende Aufträge und werde das mir geschenkt werdende Zutrauen stets zu rechtfertigen suchen. Meine Wohnung befindet sich Asterweg, Lit. A. Nr. 97. Emil Pau sch, Küfermeistcr. 2399) Das von Herrn Obereinnehmer Kösterus bewohnte Logis ist, wegen dessen Wegzug, zu vermiethen und im Februar k. I. beziehbar. Louis Noll, in der Pulvermühle. 1540) Die durch das Ableben des Hrn. Dr. Sames frei werdende Wohnung in meinem Hause ist zu vermiethen. __________________I. G. D. Bapst. 2145) In Lit. A. Nr. 194 in der Schloßgasse ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. Dasselbe kann auch ohne Möbeln abgegeben werden. " 2390) In Lit. C. Nr. 62 in der Wol- kengasse ist eine Familienwohnung zu vermiethen und sogleich beziehbar. Germania. Lebens-Bersicherungs-Actien-Gesellschaft zu Stettin. Grund-Capital: Drei Millionen Thaker Preuß. Courant. 2389) Zu den auf den Grundsatz der gegenseitigen Beerbung der in demselben Kalenderjahre geborenen Kinder gebauten Kinder-Versorgnngs-Kajsen der Germania können alle seit 1846 incl. geborenen Kinder auch bis Ende December 1858 eingeschrieben werden. Die zu zahlenden Beiträge sind ßcriitfler, wenn der Beitritt bis Ende December 1858 erfolgt, als wenn dies erst später' geschieht. Zur Vermittelung von Zeichnungen zu diesen Kinder-Versorgungs-Kasscn, welche sich besonders auch zu Weihnachts- und Neujahrs-Geschenken eignen, sowie zur Vermittelung aller Versicherungen auf den Todesfall und den Lebensfall, empfehlen sich die Vertreter der Germania: Echternach 8$ Han stein, in Gießen. (Hierzu zwei Beilagen.) JHdju He 12mal fl fl. 200i Dir Im wenigstens Obli Ziehungen, Unse unv Berka! sendung oi franco nm Auft 2333 Ich Aufnahme Tageszeit Landrichte Preis mti 1376 S c 13 2) 20 I Die papieren i Kapital (Ti Wegei sich an dere 1857 unenll Dari *) Ir Ir 2385) < Oberhessen I Nissen verfehl Lehrling ein! dieses Blatt Sflrcgcn, eine große 6, Regen- ngen. tdenplatz. mter rc., L No. 1. 'erung. freunden und chricht, daß erlassen habe ' schen Hause bitte zugleich unker, hermeister. lttg- in den Nach- nann eine mnte Forde- ] t, die Speci- 8 Tagen an Gießen ab- reit sein, die Torbenen in )t angenom- mber 1858. d m a n n. iaß ich mich Zusicherung lle in dieses uen stets zu >7. meister. Stettin, urmtf. n demselben e December wenn der licht. sen, welche nen, sowie , empfehlen ließen. Beilage zu Nr. 93 des Anzeigeblattes Aufträge sind dircct zu richten an Photographie 2333) Dis Direktion. 2167) Ein junger Mensch, welcher mit 2407) Ein ordentliches Dienstmädchen treten in der Darmstadt, int October 1858. *) In Gießen: An Herrn A. L Balser. In Lich: An Herrn Carl Volp. Stirn L5 Greim, Bank- und Staats-Papieren-Geschäft in Frankfurt a. M. kochen kann, ven Vorzug geben. Näheres G. D. Brühl'schen Univ.-Buchdruckerei, bei der Erped. d. Bltts. V e r m i k ch t e Anzeigen. s Am 30. November und 1. December 1838 Ziehungen der Kadischen und Kurfürstl. Hess. Prämicn-Staats-Antehen. Hauptgewinne des Badiscken Anlebens sind: 14mal fl. 30,000, 54mal ff. 40,000, 12mal fl. 33,000, 23mal fl. 13,000, 55mal fl. 10,000, 40mal fl. 3000, 58mal fl. 4000, 366mal fl. 2000, 1944mal fl. 1000, 1770mal fl. 230. Diejenigkn des Kurfürstl. Hess, sind: Thlr. 40,000, 30,000, 32,000, aooo re. Im ungünstigsten Falle müssen die Badischen Loose mit 45 fl. oder 25 Thlr. 21 Sgr., und die Kurfürstl. Hess, mit wenigstens 55 Thlr. Preuß. Courant oder 96 fl. 15 fr. gezogen werden. Obligations-Loose beider Anlehen erlassen wir zum TagescourS, nehmen aber solche auf Verlangen sofort nach obigen Ziehungen, und zwar die Bavischcn weniger 3 fi 30 fr., sowie die Kurhcsstschen weniger 5 fl. wieder zurück. Unsere Abnehmer, welche diesen Rückverkauf jetzt schon beabsichtigen, haben daher auch nur erwähnten Unterschied des An- unv Verkaufpreises für die zu verlangenden Obligations-Loose von 3 fl. 30 fr., resp. 5 fl einzusenden. (NB Gegen lieber« flndung von 42 fi werten 13 Badische unv von 50 fi 11 Kurhessische Obligations-Loose überlassen). Ziehungslisten sofort franco nach der Ziehung. ,i 34 erlaube mir, einem geehrten hiesigen Publikum die ergebene Anzeige zu machen, daß photographische Aufnahmen für Portraits auf Weihnachten in meinem eigens dazu hergerichteten heizbaren Glashause zu jeder Tageszeit gemacht werden können. Probebilder liegen in meiner Wohnung, Asterweg, im Nebenhause des Herrn Landrichter Pl o ch, zur Einsicht offen. Auch können Photographien auf Glas und Wachstuch angefertigt werden. Preis mit Rahmen 1 fl. 30 fr., und höher. I. Schlosser. 1376) " Die “ " Renten- und Lebensversicherungs-Anstalt zu Darmstadt übernimmt: 1) die Versicherung steigender Renten gegen beliebige Kapitaleinlagen. Ende 1857 belief sich die Zahl der Rentenversicherten auf 6813 mit 11,389 Einlagen und ea. 755,500 fl. Vermögen. 2) Lebensversicherungen in Beträgen von 100 bis 10,000 fl. aus ein einzelnes Leben gegen feste, zu keiner Nachzahlung verpflichtende Versicherungsbeiträge. Für eine lebenslängliche Versicherung von 100 fl. betragen die jährlichen Versicherungsbeiträge bei einem Alter von 20 Jahren: 25 Jahren: 30 Jahren: 35 Jahren: 40 Jahren: 45 Jahren: 50 Jahren: :c ic 1 fl. 34 fr. 1 fl. 45 fr. 2 fl. 1 fr. 2 fl. 21 fr. 2 fl. 48 fr. 3 fl. 26 fr. 4 fl. 18 fr. 3) Leibrentenversicherungen, womit auch Wittwenrenten erworben werden können. 4) Depositengelder bis zu Beträgen von 25 fl. herab, welche vom 30. Tage nach der Hinterlegung bis zur Zurücknahme mit 3% pCt. verzinst unv auf Verlangen ganz over stückweise zurückbezahlt werden. Ende 1857 betrug die Summe der hinterlegten Gelder 799,253 fl. 8 Die Anstalt gibt Darlehen gegen hypothefarische Sicherheit, sowie gegen Faustpfänder in Wcrth- papreren und gewahrt mittelst ihrer Amortisationsordnnng Gelegenheit, aufgenommene Kapitalien durch Zahlungen auf Zins und Kapital (Ttlgungsrenten) allmählig abzutragen. Wegen näherer Auskunft, sowie wegen des unentgeldlichen Bezugs von Prospeeten und Statuten der Anstalt beliebe man sich an deren Herren Bevollmächtigte zu wenden *), durch welche auch der nun erschienene 14. Rechenschaftsbericht für das Jabr 1857 unentgelvlich abgegeben wirv. v 2385) In einer Apotheke der Provinz 2167) Ein junger Mensch, welcher mit 2407) C„, wvruutujte ^leniimavcven »berhessen kann ein mit guten Vorkennt- den nölhigen Schulkenntnissen versehen ist, wird auf Weihnachten zu miethen gesucht- Nissen versehener junger Mensch gleich als kann als Schriftsetzer-Lehrling in die Lehre jedoch würde man einem solchen, welches Lehrling eintreten. Näheres bei der Exped. ™ • - ♦ - - ' - w dieses Blattes. 2395) Ein kräftiger Junge, welcher die Bäckerei erlernen will, wird gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. BlttS. tos) Regelmäßige Expeditionen für Auswanderer über D durch die remen für das Großherzogthum Hessen concessionirte Haupt-Agentur 3» LsMÄert's Wittwe zu Gießen, mittelst der vorzüglichsten Dampf-, Post- und Segelschiffe nach allen Häfen von Amerika und Australien. Die Paffagepreise werden billigst, wie in Bremen selbst, gestellt und größere Gesell- schäften auf Verlangen bis auf das Seeschiff begleitet. Behandlung bekannt reell. Gültige Contraete schließen ab und jede Auskunft wird bereitwilligst ertheilt durch : I. Lanckerts Wittwe, Hch. Ferber, am Neuenweg, am Markt, bei welchen auch zu jeder Zeit Wechsel auf alle Hauptplätze Amerikas zu haben sind. Restauration und Dillard bei August Noll, (2394) auf der Mäusburg. Zur gefälligen Beachtung. 2403) Dem Wunsche des Herrn Katz nachzukommen, werden alle Diejenigen, welche es angeht, sowie das hiesige Publikum überhaupt, hiermit ganz ergebend ersucht, falls eine nochmalige Pferde - Versteigerung stattfinden und ein Pferd sich wiederhole gegen seinen Anbieter, Hrn. Katz, nicht höflich betragen sollte, denselben nicht auszulachen. Paseo. Wohnungs-Veränderung. 2386) Ich wohne jetzt bei Hrn. Schlosser- i meister Becker auf dem Neuenweg. L. Eckersweiler, Damenkleidermacher. Casv Baltus. 2406) Sonntag den 21. November, Nachmittags von 4 Uhr an, spielt die Musik - Capelle ves Herrn Schierholz in meinem Wirth- schaftslvcale. 2310) 000 fl. Vormundschaftsgelder liegen im Ganzen, oder auch getrennt, zum Ausleihen bereit bei E. C. Rühl. 2378) Am L Januar 1859 sind in der Äirchenkaffe zu Kirchberg 2280 fl. I auszuleihen. Staufenberg, am 15. November 1858. In Auftrag des Kirchenvorstandes: Vogel, Kirchenrechner. 2368) In dem Kirchenfonds zu Oppenrod liegen 100 bis 130 fl gegen hypothekarische Sicherheit zum Ausleihen bereit. Oppenrod, den 13. November 1858. Der Kirchenrechner; Seibert. Frischbäcker zu Gießen. Sonntag den 21. November. Jacob Vogt in dec Wallthorstraße. Christian Noll in der Neustadt. Ludwig Kämmerer auf dem Seltersweg. Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. ' Am 21. November, als am allgemeinen Todtenfeste. Morgens: Pfarrer Landmann. Nachmittags: Kirchenrath Dr. Engel. Hospital - Gottesdienst Um halb 11 Uhr: Mitprediger Krug. Getaufte. Den 11. November. Dem Bürger und Schuhmachermeister, Emil Rödel, eine Tochter, Wilhelmine, geboren den 18. September. Den 13. November. Eine uneheliche Tochter, Karoliue, geboren den 28. September. Den 18. November. Dem Großherzoglichen Hofgerichtörath, Franz Köster, eine Tochter, Julie Auguste Elise Anna, geboren den 13. September. Beerdigte. Den 11. November. Friedrich Schneider, des Bürgers und Küfermeisters, Daniel Schneider, ehelicher Sohn, all 4 M. 6 T. gestorben den 8. November. Den 14. November. Marie Christine Weidig, des verstorbenen Bürgers und Großherzoglichen HanptzoUamtsdiencrS, Ferdinaud Weidig, hinterlassene Wittwe, geborene Weller, alt 65 I. 6 M. gestorben den 11. November. Denselben. Johanna Karoline Elisabelh Jug- hardt, des Bürgers und Schünfärbermeisters, Heinrich Marti» Jughardt, eheliche Tochter, alt 9 M. 12 T. gestorben den 12. November. Den 15. November. Christiane Clara Mohr, Stieftochter des Bürgers und Schanzenwärters, Ludwig Hartmann, alt 24 I. 4 M. 18 T. gestorben den 13. November. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Landmann. Katholische Gemeinde. Kopulirte. Den 18. Noveniber. Justin Eberhardt in., Musikus dahier und Bürger zu Marksnhl, im Großherzogthum Sachsen-Weimar, ehelich lediger Sohn des Bürgers und Zimmermanns, Johan» Justin Eberhardt I. daselbst; und Karoline Auguste Lauer, geborene Mändl, hinterlassene Wittwe diverstorbenen Grvßherzoglichen Districls-Einnehmer-, Karl Leonhard Lauer zu Biedenkopf. Fremden-Register vom 15. bis 17. November 1858. I n d e n Gasthäusern. Im Kappen : Hr. Collel, Fabrik. v. Hadamar; Hr. Beil, Ingen, v. Brandeaur; Hr. Schuchard, Pfarrvic. v. Kirtorf; Hr. Färber, Rent. v. Siegen; Hr. Stösler, Construct. v. Ferndorf; Hr. Albrecht, Fabrik, v. Mainz; Hr. Ochsfordy, Offiz, v. Hamburg; Hr. Mühlert, Dvct. v. Heidelberg; Hr. AuSpurg, Baurath v. Dattelsfried; Hr. Hammann, Pfarr. v. Hvsienrod; Hr. Wild, Fabrik, v. Stuttgart; Hr. Steiger, Rent. v. Würzburg; Hrn. Kaufl. Behrens v. Magdeburg, Rothbart v. Offenbach, Broner v. Bremen, Hauptmann v. Amsterdam, Buch v. Hungen, Eppen- stein v. Homburg, Eckstein v. Ludwigsburg, Trapp v. Stuttgart, Sintus v. Berlin, Hütter v. Vlotho u. Schwarzschild, ©fielet u. Dann v. Frankfurt. Im Einhorn: Hr. Laron v. Malachowesky v. Berlin; Hr. Pfort, Rent. v. Frankfurt; Hrn. Kaufl. EpkelSkamp v. Barmen, Hohenreuter v. Hanau, EudepolS v. Süchteln, Beuger v. Crefeld, Neufeld v. Lüdenscheid, Bull v. München u. Rack u. Hirsch v. Frankfurt. Im Prinz Carl: Hr. Minor, Partie, v. Berlin; Fr. Schürz i>. Marienberg; Hr. Wollniann, Privatm. v. Coblenz; Hr. Roth, Stadttech», v. Ortenberg; Hr. Becker, Pfarr. v. Lcidhecken; Hr. Friedberg, Weinhdlr. v. Bingen; Hr. Hartmann, Bauaufs. v. Heidelberg; Hrn. Privat!. M-i- dinger v. Berlin u. Harmuth v. Hamm; Hrn. Kaufl. Rothe v. Berlin, Hey v. Aachen, Minder v. Leipzig, Hoffmann v. Dillenburg u. Küß v. Mainz. Im Darmstädter Haus: Hr. Uhl, Schmied, Hr. Wetzstein, Drechsl. u. Hr. Herz, Wag», v. Baltimore; Hr. Rüdiger, Krautschn. a. Tyrol; Hr> EMe, Uhrm. v. Fortwangen; Hr. Stockhausen, Müll, v- Thalitter. Im üeutscheir Hof : Hr. Bügler, Mal. v. Mainz. In der Kose: Hr. Spehling, Kupferschmied v. Bernburg; Hr» Geschäfts!. Kobe ». Allendorf u. Baad v. Sinkershausen. In den Privathäusern. Bei Hrn. Schneider I. Weill : Hr. Muller, Privatm. v. Ockstadt. - Bei Hrn. Abraham Beyfuß: Hr. Schambri, Kaufm. v. Ettingshausen. — Bel Hrn. Prof. Dr. Köllner: Fräul. Siebrecht v. Nordheim. Druck und Verlag der G. D. Brühl'scheu Universitäts-Buch. und Steindruckerei. Erscheint wö i fl. 53 ft. gespaltene 3- ZU Nr. Beti E Wi' 1) r 2) r 3) r s Zm der Schoi und erwa Es auf dem Gi! Di< enthalten! Um zwei Tagl lassen, w Wohnunc Di füllen, w Gi Eil angefangk Zugelaus Gii