AnzeigMt für die Stadt und den Kreis Gießen. «M-inl wöchenNich zwei Mai: Mittwoch« und S-mst-gS. - Meis Le» Jahrgangs für Tmb-imiscke 1 st. 30 kr., für Auswärtig, i°«I. Postaufschlags, 1 A zz kr - Auswärts abonnirt man nch bei allen Postämtern. In Gießen bei der Erpedition fE-nsteiberg Sit. B. Nr. 1). - SinrückungSgebühr für die gespaltene Zeile oder deren Raun, 2 kr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gesvaltene Zeile 3 kr. - Annoncen in x-bellenforw werden dovl'elt berechnet. Samstag den 27. Juni M37. Einladung zum Abonnement auf das Änieigrblatt für die Stadt und den Kreis Gießen. Mit dem 1. Juli beginnt ein neues halbjähriges Abonnement auf das Auzeigeblatt für die Stadt und den Kreis Gießen. Dasselbe erscheint auch ferner wöchentlich zweimal, Mittwochs und Samstags, an letzterem Tage Verbunden mit der Beilage: Gemeinnützige Unter y altun gsb lütt er. Ausqewäbltc Novellen und Erzählungen, die neuesten Tagesereignisse, Miseellen, Aneedvten re. re., zuverlafstge Nachrichten über Stand und Preis der Früchte und Laudesproducte, die Anklagen und Uriheile der Provinztal- Strafqerichte u. f. tv., füllen die Spalten dieser Blätter. Inserate finden durch etc starke Auflage des Blattes große Lerbrettung und sicheren Erfolg und wird die gespaltene Zeile, oder deren Raum, mit 2 kr. berechnet. Der halbjährige PränumcrationSprets ist für einheimische Abonnenten 43 kr., emschl.eßllch Brmqerlobns; für auswärtige Abonnenten tritt der vorschriftsmäßige Postaufschlag hinzu und wollen |td) dtcselben wegen Bestellung des Blattes an die ihnen zunächst gelegenen Postämter wenden. , Die Expedition des Anzeigeblattes für dte Stadt und den Kreis vytepen. Amtlicher T h e i l. Zu llt. K. G. 4995. . Ziehen, am 23. Juni 1857. Betreffend: Dir während ter Recrutirung verübt werdenden Ereesse. Das . G r o ß h c r z o a l i ch e K r e i s a m t Gießen ‘ ' an ssmmtliche Grvßhmoglichk Bürgermeistereien des Kreises Gießen. An den Tagen, an welchen die Musterung und Loosziehung der Militärpflichtigen stattgefunden haben, sind die Vergnügungen der Letzteren öfters in Rohheiten und Raufereien ausgeartet. Wir sehen uns daher veranlaßt, solchen Etceffen künftig entgelt zu treten und dieselben nach Art. 79 und 216 des Polizeistrafgcsetzes bestrafen zu lassen. See werden die MlütarpflichNgen kurz vor Beainn der Musterung besonders verwarnen und dieselben darauf aufmerksam machen, daß das Em- und Ausziehen mit Musik, das^Sinaen und Schreien auf den Straßen der Stadt und das Herumziehen mit Getränken nicht mehr geduldet werden könne und vorkommenden Falls bestraft werden würde. Einem anständigen Gesang innerhalb der Wirthshäuser wird sidoch zur Tageszeit kein Hinderniß in den Weg gelegt werden. In Verhinderung des Kreisraths: Pietsch, Regierungs-Assessor. Bekanntmachung. Die Gemeinde Rodbeim bei Gießen hat Probestücke des in ihren Steinbrüchen vorfindlichen Marmor's schleifen lassen, um die Aufmerksamkeit der Industriellen auf dieses Material zu lenken. Zwei von den angefertigten Tischplatten sind letzt zu Jedermanns Einsicht auf dem Bureau Großherzoglichen Kreisamts Gießen ausgestellt. Gießen, den 19. Juni 1857. Zu «r. K. G. 4535. Gießen, am 22. Juni 1857. Betreffend : Die Errichtung eines Diakonissenhauses zu Darmstadt. d 9 G r o ß h er? og1 ich e Kreisamt Gießen an die Herren Geistlichen und die Groscher^sglichen Bürgermeistereien. Unter Bezugnahme auf die im Abdruck nachstehenden Erlasse empfehlen wir den vorliegenden Gegenstand Ihrer Unterstützung und ersuchen die Herren Geistlichen, sobald ihnen die deßfalls in Circulation gesetzte SubscriptionSliste zugeht, Beiträge sammeln und dieselbe an den Herrn Präsidenten des Vorstandes des D.akonissenhauses gelangen zu lassen. Die Statuten für das Diako- nissenhaus sind in den Nr. 162, 163 und 164 der Darmstädter Zeitung abgedruckt. In Verhinderung des Kreisraths : Pietsch, Regierungs-Assessor. Zu Nr. M. d. I. 6449. Darmstadt, am 12. Mai 1857. Betreffend: Wie oben. Das Großht'rzoqliche Ministerium des Innern an die Grostherzoglichen Kreisämter. Wir haben dem Vorstände für das in Darmstadt zu gründende Diakonissenhaus, dessen Statuten die Allerhöchste Genehmi- gütig erhalten haben, gestaltet, die schon früher für einzelne Kreise genebmigte Collecte auf die evangelische Bevölkerung des ganzen Großherzogthums auszudehnen. Indem wir Sic hiervon zu Ihrem Bemessen in Kenntniß setzen, bemerken wir Ihnen zugleich Folgendes: Das Institut der Diakonissen, welches, auf religiöser Grundlage beruhend, hauptsächlich den Zweck hat, tüchtige und zuverlässige Krankenwärterinnen zur Verwendung in Hospitälern, wie auch in der Privatkrankenpflcge beranzubilden, hat in allen Ländern, wo cs bis jetzt cingeführt ist, einen raschen Aufschwung genommen und eine allgemein anerkannte, segensreiche Wirksamkeit entfaltet. Wir halten es daher für sehr wünschenswert, daß dieses wohlthätige Institut auch in dem Großherzogthum, wo sich das Bedürfniß solcher gebildeter, ihrem schwierigen Berufe mit Uneigennützigkeit und Aufopferung sich hingebender Krankenwärterinnen schon vielfach kund gegeben hat, möglichst bald Eingang und Verbreitung finde, und glauben mit Sicherheit erwarten zu können, daß die beabsichtigte Errichtung eines Diakonisscnhauscs in Darmstadt, welcher auch die Allerhöchsten Herrschaften ihre gnädige Thcilnahme zugewendet haben, in der evangelischen Bevölkerung des Landes kräftige Beibülfe finden werde, um so mehr, als bei größerer Ausdehnung der Anstalt diese in nicht langer Zeit in Stand gesetzt wird, ihre Wirksamkeit unk die Wvhl- thaten des Instituts auch anderen Landestheilen nicht allein durch Aufnahme von Kranken, sondern namentlich auch durch Nus- sendung gebildeter Diakonissen zu Tbeil werden zu lassen. Wir empfehlen Ihnen deßhalb, der Ausführung dieses Unternehmens und insbesondere der hierfür gestatteten Collecte jede thunliche Förderung und Unterstützung angedeihen zu lassen und insbesondere auch dahin zu wirken, daß vertrauenswürdige Männer, bei welchen sich Interesse für die Sache voraussetzen läßt, sich der Sammlung von Beiträgen in den evangelischen Gemeinden unterziehen. Jede nähere Auskunft, welche Sic über das in Darmstadt zu gründende Diakonissenhaus zu erhalten wünschen, wird der Vorstand Ihnen zu ertheilcn gerne bereit sein. v- D a j w i g k. Knorr. Au G r o ß h k r j o g l i ch k ;> K r e i s a m t G i r ß r n. Der Vorstand für das in Darmstadt zu gründende Diakonissenbans. Großherzogliches Ministerium des Innern hatte, in hoher Theilnahme für die Gründung eines Diakoniffenhauses zu Darmstadt, die Gnade, den Großhcrzoglichen Kreisämtern untcrm 12. Mai d. I. die Collecte für diese Anstalt zu empfehlen und denselben zugleich die Gewinnung vertrauenswürdiger Männer, bei welchen sich ein Interesse für die Anstalt voraussetzen läßt, zur Sammlung von Beiträgen in den evangelischen Gemeinden des betreffenden Bezirkes anheim zu geben. Der Vorstand wollte e« nun nicht unterlassen, Großherzoglickem Kreisamtc Gießen unter Beifügung der Statuten und einer Anzahl Subskriptionslisten, diese, für unser Land so wichtige Angelegenheit auch von seiner Seite bestens zu empfehlen, nnd verbindet damit zugleich die ergebende Bitte, die Herren Geistlichen zu thätiger, im Interesse der Sache gewiß freudig gewährter Dcihülfc veranlassen und den Ertrag der Collecte an den unterzeichneten Präsidenten des Vorstandes gütigst einsenden zu wollen. Darmstadt, am 25. Mai 1857. Der Präsident des Borstandes für das in Darmstadt zu gründende Diakonissenhaus. Frhr. v. Dörnberg. Subscription für das in Darmstadt zu errichtende Diakonissenhaus. Nach erfolgter Genehmigung Sr. Königlichen Hoheit des Großherzogs sind die Unterzeichneten zusammengetreten, um im Vertrauen auf Gottes Hülfe für das Großherzogthum Hessen hier in Darmstadt ein Diakonissenhaus zur Heranbildung von Kranken- und Armenpflegerinnen zu errichten. Wir sind überzeugt, daß dieses so vielen Segen verheißende Unternehmen aller- wärts von den evangelischen Christen unseres Landes mit der aufrichtigsten Freude wird begrüßt werden. Das Bedürfniß, Krankenpflegerinnen zu besitzen, welche mit Erfahrung und praktischer Ausbildung eine wahrhaft christliche uneigennützige Hingebung verbinden und sich einen so aufopferungsvollen Beruf zur höchsten Lebensaufgabe gemacht haben, dies Bedürfniß wird auch in unserem Lande immer allgemeiner und dringender empfunden, sowohl für Hospitäler als auch ganz besonders für die Familien. Welcher Aufopfc- rung gerade ras weibliche Geschlecht, getragen vom lebendigen Christenglauben, auf diesem Gebiete fähig ist, zeigt die ganze Geschichte der christlichen Kirche und auch neuerdings wieder der Heldenmuth und Vic Ausdauer, welchen Frauen auf Schlachtfeldern, in Hospitälern und Familien bewiesen haben. In unserem Hessischen Vaterlandc wird die Krankenpflege in Mainz, Bingen und andern Orten schon seit längerer Zeit durch katholische barmherzige Schwestern in Hospitälern und Familie» geübt. Unsere evangelische Landeskirche darf nicht länger zurückbleiben in vieser so überaus wichtigen Angelegenheit; dies um so weniger, da bereits allerwärts derartige evangelische Anstalten bestehen und in raschem Emporblühen begriffen sind. Indem wir um res allgemeinen Wohles willen uns der schweren verantwortungsvollen Aufgabe unterziehen, das erste Diakonissenhaus in unserem Vaterlande ins Daseyn zu rufen, zählen wir mit Bestimmtheit auf eine allseitige Unterstützung. Der geeignete Platz für Vas Diakonissenhaus ist gefunvcn, und die Vorlagen über die Errichtung der Anstalt haben Vie Genehmigung ver höchsten Staatsbehörde erhalten. So wenden wir uns denn vertrauensvoll an die Barmherzigkeit unserer Mitchristen ni.it der dringenden Bitte, durch einmalige oder ständige Geldbeiträge die Gründung und Erhaltung einer so segensreichen, aber bedeutende Mittel erfordernden Anstalt zu ermöglichen; und wir hegen dabei die feste Zuversicht, daß der evangelische Glaube auch hier in thätiger Liebe und Opferwilligkeit seine Kraft beweisen werde. Der Herr aber, in dessen Namen wir das Werk beginnen, gebe zum Wollen Vas Vollbringen, und lasse alle Gaben an den Gebern reichlich gesegnet sein. Darmstadt, im Mai 1857. Der provisorische Vorstand: v. Dörnberg, Oberstsägermeister (Präsident). Dender, Hofpreviger. Draudt, Hofgerichtsrath. Göring, Obersteuersecretär. Grodhaus, 1. Beigeordneter. Köhler, Hofgerichtsadvocat. Kritzler, Geheimer Regierungsrath. I)r. Leichhecker, Obermedicinalrath. Dr. F. Lucius, Gymnasiallehrer. Sartorius, Garnisonspfarrer. Fr. du Thil, Obersthofmeisterin. Luise v. Bellersheim. Caroline v. Lrrsner. CH. Keßler. Marie Leydheckrr. Bekanntmachung. Da für den Kreis Grünberg in Bezug auf die Bäckerwaaren eine Polizeitaxe nicht besteht und den gesetzlichen Bestimmungen zu Folge das Einbringen solcher, auch ohne Bestellung, von auswärtigen Orten zulässig ist, so wird dies hiermit unter dem An- fügen veröffentlicht, daß das Feilhalten und der Verkauf von Brod und Weißbrod, namentlich auch auf den an den Samstagen einer jeden Woche stattfindenden Frucht- und Victual>cnmärktcn zu Grünbcrg unter Beobachtung der über vic Qualität und das Gewicht *) der Waare bestehenden Vorschriften geschehen kann. Grünberg, den 10. Juni 1857. Großherzogliches Kreisamt Grünberg. v. Zange n. *) Siehe Polizeistrafgesctz und Regulativ vom 20. Mai 1856, die polizeiliche Aufsicht über die Bäcker in ver Kreisstavt Grün- berg betreffenv; namentlich auch Vie §§. 4 und 5 desselben: §. 4. Auf dm Grund des Art. 185 des PvlizeistrafgcfstzeS wird bestimmt, daß nur zwei- und vierpfündigc Laibe Brod zuni Verkauf ausgegeben werden dürfen. (Znwidcrbandlungen werden nach Art. 185 des PolizeistrafgesctzeS mit dreißig Kreuzern bis zwei Gulden bestraft.) §. 5. Das zum Verkauf ausgegebene Brod muß stets mit dem wohlausgedrückten Namenszeichen des betreffenden Bäckers versehen sein. Zuwiderhandlungen werden nach Art. 187 des Polizeistrafgesetzes mit dreißig Kreuzern bis zwei Gulden bestraft. Art. 312 des Polizeistrafgesetzes: Wer verdorbene oder verfälschte Lebensrnittel zum Verkaufe bringt, wird mit Geldbuße von 30 fr. bi« 30 st. oder Gcfängniß bis zu 14 Tagen bestraft. Bestnden ffch die zum Verkaufe gebrachten Lebensmittel in einem die Gesundheit gefährdenden Zustande und war dieser Zustand dem Verkäufer bekannt, so ist der vorhergehende Artikel in Anwendung zu bringen. In allen Fällen ist auch die zum Verkaufe gebrachte Waare der bezeichneten Art wegzunehnien. Polizeiliche Bekanntmachungen. Die Vertilgung der Raupen Nester betr. Die Besitzer von Obstbäumen, Sträuchen unv Hecken werven aufgefortert, vieselbcn binnen 14 Tagen von vcn Raupen-Nestern zu säubern, wikrigenfalls nach Art. 80 ves Felvstrafgesetzes eine Strafe von 2 fr. für jedes aufgefunven werdcnve Nest erkannt werven wirv. Gießen, am 23. Juni 1857. Der Großherzogliche Polizci-Commissär für vic ProvinzialhauptstaVt Gießen: L. Nove r. Gefundene Gegenstände. Ein Rohrstock, — zwei große Schlüssel unv zwei Cigarren-Etuis. Die Eigeitthümer können vieselben auf Cent Polizei- büreau in Empfang nehmen Gießen, am 25. Juni 1857. Der Großherzogliche Polizei - Commissär für Vie ProvinzialhauptstaVt Gießen: L. Nover. Gerichtliche und Privat Bekanntmachungen« Besondere Bekanntmachungen. 1481) Folgende städtische Gelder, nämlich r erstes Quartal Schulgeld aus den Stadtschulen 1857, „ „ Realschulgeld 1857 und „ Ziel Communalsteuer für 1857, können in den nächsten acht Tagen an den Zahltagen: Dienstag, Donnerstag und Sayustag, ohne Kosten zur hiesigen Stadtkasse bezahlt werden. Gießen, am 22. Juni 1857. Der Stadt-Einnehmer: Enders. 1498) Es wird zur öffentlichen Kennt-1 niß gebracht, daß der auf den 20. A'^st d. I. fallende sechste Viehmarkt b;;^ Stadt auf den 19. August d. 9 -erlegt worden ist. Marburg, den 18 Juni 1857. Der Oberbürgermeister: Rudolph. Versteigerungen. 1396) Dienstag den 28. Juli, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf vahiesigem Rathhause Vie vem K. Mannbergcr und dessen Ehefrau gehörenden Grunvstücke, als: Flur Nr. □.Klftr. -6/ 166 Garten auf der Sternmarck, 2. Klasse, gibt 30% fr. abgelöfte Grundrente, 28/33 82 Acker im alten Felv, auf das Bruch, 2. Klaffe, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Beringungen, öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 11. Juni 1857. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. D. Ebel. Dir Vergebung von Handarbeit bei der Stadt Gießen. 1492) Montag den 29. Juni 1857, des Morgens 9 Uhr, soll Vas Aufräumen Ver Entwässerungsgräben in Ver Gemarkung Gießen, veranschlagt zu 200 ft., auf vem Rathhause dahier an den Wenigstfordernven vergeben werden. Gießen, ven 23. Juni 1857. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. Die Versteigerung der Waldgrassaamen- Erndte bei der Stadt Gießen. 1494) Montag ven 29. Juni 1857, des Morgens 10 Uhr, soll auf vem Rathhause dahier die oben bemerkte Ernvte an ven Meistbietenden vergeben wcrvcn. Leute, die hierbei concur- riren wollen, haben sich mit einer Bescheinigung ihrer Ortsvorstänve auszuwcisen, daß sie keine Forstfrevlcr sind. Gießen, ven 23. Juni 1857. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. Ärasversteigerung in der Oberförsterei Schiffenberg. 1512) Freitag ven 3. Juli wirv Vie Heugraserndte von Wegen, Schneißen unv Hegen ves Großherzoglichen Domanial- walvs der unterzeichneten Obcrförsterei versteigert. Kredit bis 31. December. Zusammenkunft Morgens 10 Uhr an ver Walvmeisterswiesc. Gießen, am 25. Juni 1857. Großherzogliche Oherförsterei Schiffenberg. Ur. Draudt. Versteigerung von Gras aus den Waldungen der Stadt Gießen. 1495) Montag ven 29. Juni l. I., Vormittags 9 Uhr, soll vas Gras von ven Blößen, Schneißen unv Wegen im hiesigen Stavtwalve, auf dem Rathhause dahier, öffentlich versteigert werven. Gießen, den 24. Juni 1857. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. Arbeitsversteigerung zu Rodheim. 1523) Donnerstag Ven 2. Juli, Vormittags um 8 Uhr, sollen auf vem hiesigen Rathhause nach- stehenve Bauarbeiten an Vie Wenigstneh- menven versteigert werven, als: Maurerarbeit, veranschl. zu 25 fl. — kr. Schreinerarbeit, „ „ 24 „ 30 „ Weißbinverarbeit, „ „ 18 „ — „ Rovheim, Ven 25. Juni 1857. I. A. : Körner, Bezirksbauaufseher. Heugras-V er st eigcrung bei ver Stavt Allenvorf an Ver Lumva. 1499) Montag ven 29. Juni l. I., von Morgens 8 Uhr an, soll das Heugras von ven stävtischen Wiesen, circa 34 Morgen, öffentlich versteigert werden. Bemerkt wird, daß das Gras von bester Qualität ist. Die Zusammenkunft ist an Ver Dörn- bachswiese. Allendorf a. v. Lda, den 23. Juni 1857. Großherzogliche Bürgermeisterei Allendorf an ver Lumda. Wagner. Arbeitsvcrstkigerung zu Fellingshausen- Bieber. 1522) Donnerstag den 2. Juli, Vormittags um 10 Uhr, sollen in dein Geschäftslocale dcs Gemeinderechners Benver zu Bieber nachfolgende Bauarbeiten an die Wenigstfordernven versteigert werden, als: Maurerarbeit, veransch lagt zu 16 fl. Sleinbrechen, Fahren und Aufsetzen, veranschlagt zu 20 ,, Lieferung von Deckplatten, veranschlag,! zu . . . 10 „ Zimrnerarb-.it , veranschl. zu 19 „ 19 fr. Fellingshausen, den 25. Juni 1857. I. A.: __Körner, Bezirksbauaufsehcr. Material - Versteigening. 1516) Nächsten Donnerstag, als ven 2. Juli, Nachmittags 2 Uhr, werven folgende von ver Herstellung 6er GasbeleuchtungS - Anstalt übrig gebliebenen entbehrlichen Gegenstände, als: Bleirohr, Bleilöffel, altes Guß- und Schmieveisen, Wascherreife, Kesselgestclle, Bleisckmelzofen, Eßeisen, Hämmer, eiserne Leuchter, Thür-, Schrauben- und Char- nierbänver, Schlösser, Thürfloben, Llech- schirmc, neue gußeiserne Fensterrahmen von 7' 3" Höhe unv 4' 3" Breite, alte hölzerne verglaste Fenster, Messing und verschiedene Messingwaaren- unv Röbren, Tische, Lampen, Zeichnungsbreter rc., in Ven Lokalitäten ver Gasfabrik dahier i freiwillig öffentlich gegen gleich baare )ah- ; iung an ven Meistbietenden versteigert, wo- i selbst solche von fttzt an bis zum Tage der Versteigerung täglich eingesehen werden kön- nen. Gießen, ven 26. Juni 1857. I a g d v e r p a ch t u u g. 1502) Die auf den 31. August d. 3- leihsällig wervenve Feld- und Waldjagd in ver Gemarkung Rövgen soll Montag ven 29. Juni, Vormittags 10 Uhr, auf hiesiger Bürgermeisterei, unter den int Termin eröffnet werdenden Bedingungen, auf weitere drei Jahre verpachtet werden. 'Rödgen, den 24. Juni 1857. Großherzogliche Bürgermeisterei Rödgen. Körber. (Hierzu zwei Beilagen.) Beilage zu Nr. 51 des AnzeigeblattcS. Versteigerungen. Arbeite Versteigerung. 1501) Montag Ben 29. d. Mts, Nachmittags 6 Uhr, sollen auf hiesiger Bürgermeisterei nachverzeichnete Arbeiten einer öffentlichen Versteigerung an cie WenigstforDernden ausgesetzt werden, aiS: Planirung, Chaufsirung, Fuhr- und Pfiasterarbeit an der Burg- gaffe, veranschlagt zu . . . 1.40 si. Umerballungö - Arbeiten an den Wegen außerhalb des Orts, veranschlagt zu.....100 „ Planir-, Chaussir-, Pflaster- und Fuhrarbeit zur Fortsetzung des Wegbaues nach Gießen, veranschlagt zu......150 „ Voranschläge und Bedingungen werden im Termin eröffnet. Rödgen, am 24. Juni 1857. Großherzogliche Bürgermeisterei Rödgen. _____________Körber.___________ «H a u s v e r k a u f. 1517) Das den Erben des verstorbenen Hofgerichtsavvocaten Busch gehörige Wohnhaus mit Hof, Garten und Nebengebäuden auf dem Brand dahier soll künftigen Donnerstag den 2. Juli, Vormittags 10 Uhr, im Hause selbst einer nochmaligen Versteigerung ausgesetzt werden. Gießen, am 26. Juni 1857. In Auftrag: C. W e i d i g, Ortsgerichtsmann. ArbeitSverfteigerung zu Naunheim. 1524) Freitag den 3. Juni, Vormittags um 9 Uhr, soll auf hiesigem Bürgermeisterei-Local nack- steheude Bauarbeik, als: Maurerarbeit, veranschlagt zu 38 fl., an den Wenigstnehmeuven versteigert werden. Naunheim, den 25. Juni 1857. I. Kör ner, Bezirksbauaufseher. 1510) Donnerstag den 2. Juli, Nachmittags 2 Uhr, soll die Erndte von einem Viertel mit Kartoffeln, einem Viertel mit Korn, einem Viertel mit Waizen, sowie die Erndte aus einem Garten, ein Viertel haltend, versteigert werden. Die Zusammenkunft ist am Nassgver Hof bestimmt. _________C. Weidig, Ortsgerichtsmann. Waldgrassaamcn - Versteigerung. 1500) Freitag den 10. Juli, des Morgens um 7 Uhr, soll in den Waldungen der Gemeinde Altenbuseck, an demselben Tage, des Morgens um 10 Uhr, in den Waldungen der Gemeinde Großenbuseck, an demselben Tage, des Mittags um 12 Uhr, in den Waldungen der Gemeinde Reiskirchen und an demselben Tage, des Nachmittags um 3 Uhr, in den Waldungen der Gemelude Beuern der Waldgrassaamen öffentlich meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft der Steigerer ist auf den Großherzoglichen Bürgermeistereien. Großenbuseck, den 21. Juni 1857. In Auftrag: Großherzogliche Bürgermeisterei Großenbuseck. Wagner. F e i l o f b ö t r n e s. 1506) Feinste Limonade - Essen; empfiehlt_______________Jean Gertig. 1507) Neue Sendung «Hosenzeuge und Cassenet haben wir erhalten und empfehlen solche billigst. Gebrüder Heß, Kreuz, Lit. C. Nr. !90. Z Kirschenkuchen, täglich frisch, bei A. Noll, im Stern. 1457) Mehrere Morgen gutes Ackerland, am obersten Riegelpfad gelegen, ist im Ganzen oder in einzelnen AbtheUungen, zu verpachten und das Nähere bei mir zu erfragen. Gießen, den 9. Juni 1857. C. Weidig. 1525) Stroh, von allen Sorten, ist in kleinen und großen Parthieen, um Raum zu gewinnen, billig zu verkaufen bei Georg Lampus, am Kreuz. 1505) Lit. C. Nr. 153 auf dem Sel- tersweg ist ein Haufen Mist zu verkaufen; auch sind daselbst zwei Böden zu vermielhen. 1513) Ein auch zwei Wagen Mist sind zu verkaufen. Näheres bei der Red. v. Bl. V e r m i k t h u u g e ii. 1511) Zwei Familienwohnungen sind zu vermiethen bei P h i l i p p P f a f f. 1514) Ein Ladenlocal nebst Logis, sowie ein kleines Logis, sind zu vermiethen bei M. H. Stern, am Wallthor. 1462) Ein Familienlogis, bestehend in > zwci Stuben mit Cabinet, Küche, Keller, Holzplatz und Bodenkammer, ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei '________A. Volp in der Lindengasse. 1436) In Lit. D. Nr. 12 auf der Mäusburg ist ein kleines Fainilienlogis zu vermiethen und am 1. Juli beziehbar. 1485) In dem vormaligen Schneider'- schen Hause auf dem Neuenweg ist eine geräumige Familicnwohnung, bestehend aus zwei Zimmern, Küche, Kammer, Keller und Holzplatz, zu vermiethen und sogleich beziehbar. Das Nähere ist zu erfragen bei Carl Nagel 1. 954) Eine Familicnwohnung, bestehend in 2 Stuben, Kammer, Küche und Keller, ist zu vermiethen. I Schreiber, Neuenweg. 1444) In meinem erkauften, früher No 11'scheu Hause in der Sandgasse, ist ein Familienlogis zu vermiethen. Wilh. Kohler mann. 1443) Eine Sweuer mit Stallung und Miststätte ist zu vermiethen bei ______Wil h. Schmal!. Vermischte Anzeigen. 1133) 3di mache hiermit die Anzeige, daß ich mich als practischer Arzt dahier niedergelassen habe. Unbemittelten Augenleidenden bin ich erbötig Rath zu ertheilen jeden Dienstag und Samstag, Vormittags von 9 bis 11 Uhr. Meine Wohnung ist in meinem.elter- lichen Hause, Canzleiberg Lit. B. 55. Gießen, den 15. Zuni 1857. August von «Helmolt, Dr. nied. 3515) Verloren wurde am Montag een 22. d. Mts. in der Leib'schen Wirthschaft am Philosophenwald ein perlengesticktes Streichfeuerzeug. Der redliche Finder wolle dasselbe gefälligst an die Red. d. Bltts. abgeben.___________ 1503) Ein junger gebildeter Geschäftsmann sucht in einer anständigen Familie eine Wohnung, bei welcher auch Mittag- und Abendtisch gegeben werden könnte. Das Nähere bei der Red, d. Bltts.______________________ 1526) Am Freitag, Den 26. Juni, ist zwischen dem Hause der Fräulein Balser und dem des Herrn Prof. Will ein goldenes mit Granaten besetztes Armband verloren worden. Der Finder wirb gebeten, dasselbe gegen eine gute Belohnung an die Exped. d. Bltts. abzugeben._______________ 1520) Heute, Samstag den 27. Ium, spielt die Schierholz'sche Musik. Capelle auf Dem Looslchen Felsenkeller. 1497) In Der Wallthorstraße wird ein Mitleser zum Frankfurter Journal gesucht. Näheres bei der Red. D. Bltts. 1518) Photographien auf Glas und aus Papier. Schon mehrmals ersucht, einige Zeit nach Gießen zu kommen, um vaselbst zu photographircn, ist Unterzeichneter gesonnen, in der ersten Hälfte des Monats Juli dieses Jahres zu dem Zweck in Gießen einzutreffen, und es wird sich derselbe etwa 8 bis 10 Tage daselbst verweilen. Um einem geehrten Publikum Gelegenheit zu geben, sich von den Leistungen in der Photographie nach den neuesten Ver- besserungen zu überzeugen, sink jetzt einige Probebilker in dem Laden vcs Herrn Schlatter ausgestellt, welcher auch die Güte haben wirk, einem geehrten Publikum nähere Auskunft zu crtheilen. Die Preise der Photographien auf Papier und Glas sind billigst gestellt, jedoch wirb bei dem zweiten und weiter anzufertigenden Exemplare, sowohl bei den Papier- wie auch bei den Glasbildern, nur die Hälfte des Einzelnpreises berechnet. Um hinsichtlich ver Zeit möglichen Störungen vorzubeugen, wäre es Wünschenswerth, daß sich die Lusttragenven einstweilen bei Herrn Schlatter anmeldeten. (9cvt $0? (irfiDOtt, Photograph aus Darmstadt. JMtx Regelmäßigt Passagier - Beförderung JllääBÄxk nach allen Häfen von Amerika unk Australien, via Bremen, durch die vorzüglichsten Dampf- unk Segelschiffen, am 1. unk 15. eines jeden Monats. Die Preise werden billigst gestellt, kie Passagiere bis in den Seehafen begleitet und die Behandlung ist anerkannt reell. Gültige Ueberfahrtsverträge schließt ab der concessionirtc Agent 1519) Dietz, am Markts__ ß Rach Australien. Einigen levigcn Schäfern, Küfern, Zimmerleuten, Felvarbeirern u s. w., sowie einigen Familien, kann der größte Theil ver Reisekosten unter sehr günstigen Bedingungen vorgeschossen werken. S2L Schultheis, juiliOF. concesstonirter Agent in Gießen, Lit. C. Nr. 9. 1509) Sonntag den 28. Juni spielt das ganze Musik-Corps des König!. Preuß. Jäger-Bataillons von Wetzlar ans dem Heyer'- schen Felsenkeller.W i l h. Jacobi. 1496) Bei I. Jünger 1., wohnhaft bei F. Zinßer in ver CaplanSgaffe, finven 12 Taglöhner, gegen einen Lohn von 45 fr. per Tag, Beschäftigung.____ 1402) Ein junger Mensch, ver Lust hat, die Convitorei zu erlernen, sinket Gelegenheit bei Höpfner-Dannenberg. 1478) Mechaniker - Gehülfen werden gesucht von D. Mauck, Mechaniker in Cöln am Rhein. 1508) Sonntag den 28. Juni findet gutbesetzte Tttn) - Musik auf vcm Westphälischen Hofe statt. _______________________________E. Pausch. 1521) Sonntag vcn 28. Juni, von 5 Uhr an, spielt die Sch icrholz'sche Musik - Capelle in ker Lcib'schen Wirthschaft am Philo- sophenwald Frischbäcker m Gießen. Sonntag den 2 8. Juni. Martin Lenz ain Marktplatz. Jacob Ronstadt in dcr Neustadt. Jo- hanncS Juqharbl auf dem SelterSweq.___________ Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde zu Giessen, o I t t « h i t n |i. A ni 28. Juni. Morgens: Kirchenrath Dr. Engel. Nachmittags: Pfarrer Landmann. Universitäts-Gottesdienst. Um 11 Uhr: Privatdocent Sic. Dr. Zöckler Kopulirte Den 21. Juni. Philipp Konrad Emil Christian Martin Stadtler, Bürger und Schneider, des verstorbenen Bürgers und Schneidermeisters, Philipp Ferdinand Stadtler, ehelicher Sohn; und Sophie Bertha Christine Johannette Balser, des Burgers und SchulimachermeisterS, Christian Balser, eheliche Tochter. Denselben. Ludwig Kauf Bürger, Bierbrauer und Gastwirtb, des Bürgers und Postpackers, Johann Melchior Kaul, ehelicher Sohn: und Wilhelmine Johannette Philippine Busch, des Bürgers, Gag» wirlhs im Darmstädter Hause und Mitglieds des KirchcnvorstandS Christian Busch, ehelicher Tochter. Getauft. Den 21. Juni. Dem Burger und Schneider, Philipp Stadtler, eine Tochter, Marie Katharine, geboren den 3. Mai. B e c r d i g r e. Den 2 2. Juni Elise Bader, des verstorbenen Bürgers, Johann Kaspar Bader, eheliche Tochter, alt 21 I. II M. 24 T., gestorben den 20. Juni. Den 24. Juni. Friedericke Wilhelmine Clise Goß, des Bürgers und Taglvhners, Heinrich Goß, eheliche Tochter, alt 3 I. 1 M. 4 T., gestorben den 22. Juni. Die Pfarrgeschäfte tn der nächsten Woche besorgt Kirchenrath Dr. Engel. Fremdcn-Neaister vom 22. bis 24. Juni 1857. I n vcn Gasthäusern. Im Prinz Carl : Fr. Mulet v. Haiqer: Hr. Kraft, Oecon. v Vilbel ; Hrn. Privatl. Stahl v. Bremen u. Böhringer m. Fr. v. Frankfurt; Hr. Baumann, Fabrik, v. Ulm: Hr. v. Wehner, Lieuten. v. Hannover : Hrn. Privatl. Merkel v. Wiesbaden u. Hoffmann v. Frankfurt: Hr. Fillmann, Fabrik, v. Weimar; Hrn. Kaust. Habicht v. Engelrod, Schilling v. Mannheim, Vogel v. Carlsruhe, Mandelbaum v. Frankfurt, Reindörfer v. Stuttgart, Muth v. Lyon, Haller v. Berlin u. Ehrhardt v. Magdeburg. Im Einhorn : Se. Erlaucht Prinz Bernhard m Gei. n. Bedien, u. Se. Erlaucht Prinz Alerander m Gef. u. Bedien, v. Solms - Braunfels : Hr. v. Fürstenberg n. Hr. v. Schawenitz m. Fam. u. Bedien v. Petersburg; Hr. Fuhr m. Fr., Regier.-Rath v. Darmstadt: Hr. Lipperstiel, Advoc. v. Wittgenstein; Fränl. Lauter v. Weilburg; Hrn. Nent Leger n Radenmacher v. Prag; Hr. Faber, Ot'fiz v. Worms; Hr. Schäfer, Oberamtm. v. Magdeburg; Hr. Sack, Advoc. v. Halle; Hrn. Dr. most. Scheurer v. Leipzig u. Lippmann v. Halle; Hrn. Kaust. Stein v. Coln, Hoffmann v. Chemnitz, Pfeiffer v. Berlin, Schreiber v. Osnabrück, Vetterlein s. Weimar, Kaufmann v. Heilbronn, Schneider v. Osnabrück u. Hirsch v. Hanau. Im Kappen : Hr. Vogl, Partie, v. Frankfurt; Hr. Kerber, Lehr. v. Weinheim; Fr. Posth. Boneiff in. Tocht. v. Grünberg; Hr. Wilkens m. Fr. v. Leipzig; Hr. Ankhes, Partie, v. Basel; Hr. Löwenstein, Lehr. v. Lengsfeld; Hr. Rothschild, Dr. med. ». Vöhl; Hrn. Kaust. Müller v. Frankfurt, Ar v. Siegen, Rnhland v. Elberfeld, Grämlich v. Hamburg, Ferdin v. München, Kehm v. Offenbach, Haffe v. Flotow u. Rnbend m. Fam. v. Fritzlar. In Vcn Privathäusern. Bei Hrn. Stadtger.-Actuar Drescher: Fr. Oberpfarr. Leun v. Butzbach. — Bei Hrn. Uhrm. Scharmann: Hr. Schreiner, Lehr. u. Hr. David, Rent. v. Derbach. — Bei Hrn. Schreinermstr. Tränckner: Hr. HelmuS, Privatm. v. Alzey. Bei Hrn. Hofger.-Direct. Weber: Frau!. JonghauS v. Darmstadt. — Bei Hrn. H. Schwarz: Fränl. Krämer v. Biedenkopf Druck und Verlag ver G. D. Brühl'schen Universitäts-Buch- und Steindruckerei.