Anzeigeblstt für die Sta-t und -en Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 fl. 30 fr., für Auswärtige, incl. Postaufschlags, 1 fl. 53 fr. — Auswärts abonnirt man flch bei allen Postämtern. In Gießen bei der Erpeditivn (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1.) — Einrückungsgebühr für die gespaltene Zeile oder deren Raum 2 fr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene Zeile 3 fr. — Annoncen in Tabellenform werden doppelt berechnet. M 61. Mittwoch den 30. Juli 1856. Polizeitaren für den Kreis Gießen, und zwar: 1. für die Prvvinzialha»ptstadt Gießen: F l e i s ch t a r e. per Psunv Ochsenfleisch „ Kuhfleisch „ Rindfleisch „ Kalbfleisch „ Schweinefleisch „ Hammelfleisch „ „ Leberwurst „ Bratwurst „ Schwartenmagen ......... „ Blutwurst „ „ geräucherter Speck „ „ Schinken .......„ „ Dörrfleisch „ „ fr. 15 12 11 7 16< 12 16 20 24 18 32 24 22 per Pfund Rindsfett .......-. „ „ Nicrenfett..... „ Schweineschmalz „ „ desgleichen ausgelassenes „ „ Brodtare. Pfund 2 / ordinäres | •/. Gerste- und I , n . 4\ Brod aus f »/, Korn-Mehl ( bestehend . 2 / gemischtes l */s Waizen- und , „ , , . . 4s Brod aus j % Korn - Mehl ) bestehend Lvth Quint. 4 2 Masserweck 3 2 Milchbrov 1 1 fr. 20 24 28 28 fr. 8J 174 10 20 2. Für die andern Städte und Orte des Kreises ist der Laib Brod und das Pfund Fleisch um 2 Heller billiger. Anmerkung: Bei einer Quantität Fleisch von 10 Psunv dürfen im steigenden und fallenden Berhältiiiß nicht mehr als 1’/, Pfund Zugabe befindlich sein. Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen. Versteigerungen. Die Vergebung von Fuhren und Handarbeit bei der Stadt Gießen. 1612) Montag den 4. August 1856, des Vormittags 9 Uhr, sollen folgende Arbeiten: 1) Fuhrenleistung, veranschl. zu 18 fl. 2) Handarbeit, „ „ 40 „ auf dem Rathhause dahier an den Menigst- nehmenden vergeben werden. Gießen den 26. Juli 1856. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. 1610) In Sachen der Joh. Mootz I. Eheleute, früher auf dem Hofe Obergrubenbach, jetzt zu Niederohmen, Klägers gegen Konrad Schäfer!!!, früher in Rendel, jetzt auf dem Hofe Obergru- benbach, Beklagten, Gutskauf betreffend, soll auf Ersuchen Großherzoglichcn Landgerichts Vilbel das dem Beklagten zugehörige zu 16605 fl. tarirte Gut, Hos Obergrubenbach, auf welches bei der am 10. März l. I. abgchaltencn ersten Versteigerung bereits 9000 fl. geboten worden, Freitag den 8. August l. I., Vormittags 11 Uhr, durch Großhcrzogliches Ortsgericht Nie- dcrohmen auf dem dortigen Rathhause, unter den alsdann eröffnet werdenden Bedingungen, nebst der aus dem Gute stehenden E r n d t e, öffentlich versteigert werden, wozu wir Kaufliebhabcr unter dem Anfügen hierdurch einladen, daß täglich das Gut eingcsehen und das Nähere über dessen Gehalt, die Versteigerungsbe- ! dingungen 2C. bei erwähntem Ortsgericht erfahren werden kann, daß aber nur solche Personen zum Mitbieten können zugelassen werden, deren Zahlungssähigkeit entweder offenkundig ist, oder sofort glaubhaft nachgewiesen wird. Grünberg den 23. Juli 1856. Großhhcrzogliches Landgericht Grünberg. W el cke r. 1609) Dienstag den 5. August l. I. und die folgender» Tage, Morgens 9 Uhr, sollen in meiner Behausung sämmtliche Mobilien, als: Möbeln, Bettung, Weißzeug, Gold und Silber, sowie auch die mir gehörende diesjährige Kartoffel-Erndte, Gemüse, Bohnen und Erbsen k. , gegen baare Zahlung öffentlich meistbietend versteigert werden. Zugleich bin ich gesonnen, mein Haus mit 16W Aechte englische Stahlfedern habe ich eine neue Sendung erhalten und empfehle außer meinen bereits bekannten Sorten die gepriesenen Kupferfedern Amalgama, Gement, Gutta-Percha Ladys, Napoleon, «schwank»!, «penä und andere vorzügliche Sorten' die ich zu oen billigsten Preisen abgebe.__August Hoffmau 1013) Wir bringen hiermit unser Lager in: schwarzen Seidenhnten, farbige» Filzhüten (Planteurs), in reichhaltiger und eleganter Auswahl, in empfehlende Er- 1"lin'1!tt^Hirschhorn L» Comp. dem dazu gehörigen, einen Morgen haltenden Garten, unter gleichen Bedingungen einer Versteigerung oder auch einer Verpachtung auszusetzcn. «steigliebhaber können jeden Tag davon Einsicht nehmen. Auch stehen bei mir zwei Ziegen zu verkaufen. Louis Wagner, wohnhaft vor dem Wallthor. F e i l g e ö o t r n r s. 1614) Feine Herveuhnte, in neuestem Geschmack, empfiehlt S. Hirsch, Sohn. £ M> c 5 U 5- a £. »a "2 5* _ 1617) Bon neuen (1856r) Holländischen Häringen habe ich die erste Sendling erhalten. L. JahreiS. !6i5) Frischer Zlviebelkuchen, jeden Montag, Mittwoch und Freitag, Mor- gens 9 Uhr, bei A. Noll im Stern. 1561) Casseler Steiiikohlen-Oefen und Heerdeinrichtungcn zu Steinkohlenbrand empfiehlt_________________Carl Frech. 1578) Oefen, Heerde, Röste und Kasten, zu Steinkohlenbranv eingerichtet, empfiehlt ____________Emil Pi stor. 1595) Ein Wagen mit eisernen Axen, sowie mehrere Stückfässer, sind zu verkaufen. Bei wem? sagt die Expedition d. Bltts. 1019) Häufige Nachfragen auf den Saarbrücker Schnupftabak veran- lafsen mich, die verehrlichen Coufumen- tcn hiermit zu benachrichtigen, daß ich eine Sendtiitg davon habe kommen lassen. L. Iah reis. 1583) Mein in der Sonnenftraßc stehendes Wohnhaus, bestehend in einem Laden, drei Stuben, drei Kammern, Boden, Keller, Holzplatz re., beabsichtige ich unter vortheil- haften Bedingungen aus freier Hand zu verkaufen, oder auf mehrere Jahre zu ver- miethen. PH. Katt re in. 1605) Alle Sorten Mehl, Hülsen- flüchte, sowie alle zu den Landesproductcn gehörende Maaren, besonders Saat- und Futtererbsen, empfiehlt G. F. E i ß n e r auf dem Kreuz. F o r m «l a r i e n für Gemeinde-, Kirchen- und Stiftungs-Rechnungen, Gemeinde - Voranschläge, ferner Berichts-Etiketten für evangelische Kirchenvorstände an's Kreisamt, für evangelische Pfarrämter an's Decanat und für Schulvorstände an die KreiS-Schül-Commission, sind stets vorrathig in der G. D. Brnhl'schen Univ.-Buch- und Steindruckerei, Canzleiberg Lit. B. Nr. 1, und bei Buchbinder Dietz in Lich. Vermiet hungr n. 1616) Eine Familienwohnung, bestehend in zwei Stuben, zwei Kammern, Küche, Holzstall, Keller und Waschküche, ist zu vermiethen und alsbald beziehbar bei Peter Vogt, _______________Walltbor, Lit. A. Nr. 75. 1529) Ein größeres Familienlogis ist zu vermiethen. Hoffmann, Postsccretär. 1175) Der Mansardstock in meinem Hause, sowie Pferdcstall, Wagenremise und Heuboden, sind zu vermiethen. Hofg.-Secr. Bapst's Wittwe, Neuenbäucn. 1584) In meinem Hause Lit. A. Nr. 30 find die beiden unteren Stöcke zu vermiethen und sogleich beziehbar. P h. Sack. 1153) Eine aus 5 Zimmern :c. bestehende Familienwohnung ist zu vermiethen bei Alexander Mayer. 1516) Eine Familienwohnung, bestehend aus fünf heizbaren Zimmern, einer Küche, zwei Kammern, Boden, Holzstall und Keller, ist bei Landrichter Ploch zu vermiethen und alsbald beziehbar. 1608) Eine Familienwohnung, bestehend aus einer Stube, Cabinet, Mitgebrauch der Waschküche, verschließbarem Keller und Holzplatz, ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen. G g. Renzel. 1295) Der zweite Stock meines Hauses ist zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden. 3 G. D. Bap st. 1602) Ein Logis ist an eine stille Familie zu vermiethen bei Kaufmann Karl Hoffm ann auf dem Seltersweg. V c r m i sch t c Anzeigen. 1611) Nach einer früheren Annonee im hiesigen Anzeigeblatt ist Jemanden gegen Weihnachten v. I. ein seidener Regenschirm int Leib'schen Saale mitgenommen worden. Der Unterzeichnete hat Spuren, welche zur Entdeckung der Entfremdung führen können. August L ö b e r, wohnhaft bei Wittwe Gauß, Asterweg. 1618) In einem Manufaetur- Geschäft in Darmstadt werden zwei Lehrlinge gesucht. Näheres ist zu erfahren bei ______Gebr. Homberger und Sohne. 1596) Eine stille Familie sucht ein Logis mit 3 Zimmern, nebst sonstigem Zubehör, auf de-m Seltersweg oder in ter Nähe des Kreuzes, baldigst zu miethen. Nähere Auskunft ertheilt die Exped. d. Bltts. 1556) Die Veränderung der Uni fvrnrsln'ite nach der neuesten Vorschrift wird von mir auf das Schönste und Billigste verfertigt und kann ein Musterhut bei mir eingesehen werden. Ludwig Gail, Hutmacher. | 1227) Die Renten- und Lebensversicherungs-Anstalt zu Darmstadt hat die Einrichtung getroffen, daß kleine Sterbfallskapitalien von 100 bis 300 fl. unter erleichterten Bedingungen bei ihr versichert werden können, wodurch auch den minder Bemittelten Gelegenheit geboten ist, ihren Angehörigen für den Todesfall sofort beziehbare Sterbegelder zu hinterlassen. Nähere Auskunft ertheilen die Herren Bevollmächtigten der Anstalt.*) Darmstadt, im Mai 1856. Die Direktion. *) In Gießen: Herr Buchbinder A. L. Balser. In Lich : Herr Hypotheken - Commissär K. V olp. i,48j Postfchiffc neuer Linie zwischen Havre, Wew - York und Yew - Orleans. Regelmäßige Abfahrten dreimal jeden Monats. Um nähere Auskunft bittet man sich zu wenden an: Z. W>. M>. MsPist in Gießen. Cölnische Feuerversicheruugs-Gesettschast Colonia. 1604) Rechnungs - Abschluß von 1855. Grundkapital......fl. 5,250,000. Prämien- und Zinsen-Einnahme für 1855 (excl. ter Prämien für spätere Jahre) „ 1,789,987. Prämien-Reserven 2,289,439. fL 9,329, ezo. Versicherungen in Kraft während des Jahres 1855 „ 881,581,673. Die Agentur : Hch. Fvrbcr zu Gießen. Sommer - Concerte im Bufch'schen Garten. 1021) Wegen der für heute angesetzten Clubparthie im Busch'scheu Garten findet das auf diesen Tag bestimmte Concert nächsten Freitag den 1. August statt. Gießen, den 30. Juli 1850. Schi er Holz. " —— — ■ ■■■■■ -------- ■ ■ 1603) Da die Feuerwehr der Stadt Gießen nach Beschluß des Vorstandes vom 9. Juli d. I. nunmehr auf sechs Bedienungen (Rotten) gebracht werden soll, so werden diejenigen hiesigen jungen Bürger, welche diesem Institute freiwillig beizutreten gesonnen sind, ersucht, sich von heute an bei dem Hauptmann Hch. Ferber schriftlich auzumeldcn. Gießen, den 25. Juli 1856. Der Vorstand. *w> Capital Offerte. Wie man an jedem Orte, ohne einen Thaler — Gulden — Kreuzer — S i l b e r g r o sch en zu verlieren und ohne Aufopferung irgend erheblichen Capitalbeitrags, bei einem auf genügende Sicherheit begründeten Unternehmen, woran auch Damen Theil nehmen können, binnen wenigen Monaten sich in Besitz von 40= bis 60,000 Reichsthalern Pr. Cour, und darüber setzen kann. Das Nähere, so wie eine obrigkeitliche Gewißheit darüber — bisher nur den Reichen und Wohlhabende» bekannt, halten wir zur brieflichen Mittheilung an Alle, die sich portofrei an das Diircau zur Verbreitung gemeinnütziger Zwecke in Lüneburgs Königreich Hannover, wenden, bereit. Kur gefälligen Beachtung. Um etwaigen Meinungen im Wege der Oeffentlichkeit zu begegnen, findet sich das unterzeichnete Büreau veranlaßt, hier- durch anzuzetgen, daß dte Annonee „Capital-Offerte" auf etwa verbotene Lotto's, Promessen oder Classen-Lotterie - Spiele sich durchaus nicht bezieht. Was Bureau zur Verbreitung gemeinnütziger Zwecke in Lüneburg, Königreich Hannover. Wohnungs-Veränderung. 1571) Ich wohne nunmehr in dem Hause des Herrn Schneidermeisters Kratz in den Neuenbäuen, der I. Ricker'scheu Buchhandlung gegenüber. Zugleich empfehle ich eine Auswahl in Sommerhosen, Piquö- und Caschemir-Westen zu billigen Preisen. Jean Retter. 1588) Von den Neuenbäuen bis zum Bahnhof ist ein goldenes Armband verloren worden. Der redliche Finder erhält gegen Ablieferung desselben an die Exped. d. Bltts eine angemessene Belohnung. 1579) Eine perfeete Köchin und ein junger Bursche, welche gute Zeugnisse vorlegen können, werden für Gibraltar gesucht. Das Nähere ist bei der Redaction dieses Blattes zu erfragen. 1567) Einem verehrten Publikum mache ich die ergebenste Anzeige, dasz ich das von meinem verstorbenen Manne betriebene Maurer- und Steinhauergeschäft durch einen tüchtigen Geschäftsführer fortbetreibe, alle in dieses Fach einschlagenden Arbeiten übernehmen und pünktlich anssühren werde, und bitte, das remselben bisher geschenkte Zutrauen auf mich überzutragen. Jacob Reiber's Wittwe. 1599) Ein junger Mensch von 15 bis 16 Jahren wird für ein hiesiges Geschäft als Hansbursche gesucht. Von wem? sagt die Expet. d. Bltts. Fremden-Negister vom 25. bis 27. Juli 1856. I n den Gasthäusern. Im Prinz Carl: Hr. Ludwig, Schichtmstr. v. Steindach; Hr. Baumann, Pfarr. ». Bürgel; Hr. Mathig, Oecon. v. Schotten; Hr. Rößke, Lieuten. v. Luremburg; Fr. Frellberg v. Delitzsch; Hr. Ludtmann, Privatm v. Homburg; Hr. Bvmmersheim, Gastw v. Höchst; Hr. Wenzel, Oecon. v. Oberursel; Hrn. Kaust. Göllsch v. Utrecht, Rau v. Bornheim, Wiuters- bach v. Freudenberg, Welsch v. Hildesheim, Kullmann v. Wiesbaden, Seitz u. Rudolpü v. Mannheim. Im Einhorn : Hr. Stahelin, Prof. v. Castel; Hr. Overbock, Fabrik, v. Cöln; Baron v. Mekting, Kammerhr. v. Biunchen; Hr LeuthauS, Hauptm., Hr. Sachs, Lieuten. u. Hr. Kempe, Dvct. v. Erfurt; Fräul. Kannegießer v. Schotten; Hr Winter, Privatm. v. Braunfels; Hr. Horst, Obrist v. Cöln; Hrn. Jnspect. Schuh v. Magdeburg 11. Winter v. Leipzig; Hru. Forstl. Wilhelmi v. Braunfels u. Ritter v. Spiegelsberg; Hrn. Kaust. Ritter v. Gladenbach, Fey v. Duren, Reifenberg v. Crefeld, Cohn v. Berlin, Sturenberg m. Tocht. v. Aurich, Knopf v. Büdingen, Riese v. Munster, Schnabel v. Hückeswagen u. Aiariin v. Frankfurt. Im Rappen: Hr. v. Muralt m. Sohn, Först, v. Reinhardshain; Hr. Berck, Fabrik, v. Alsfeld; Freifrau v. Rabenau v. Londorf; Hru. Barono Noack v. Görlitz u. Wellall v. Botzen; Hr. Müller, Part. v. Bingen; Hr, Wirtz, Reut. ». Wien; Fr. Wehrenbold v. d. Justushütte u. Fr. Winter v. Straßburg; Fräul. Sommer v Hanau; Hru. Buchb. Reges u. Simmerlied v. Frankfurt; Hr. Scheerer, Major v. Darmstadt; Hr. Klein, Hüttenbes. v. Siegen; Hr. Quade, Kreisger.-Direct. v. Wvrbig; Hrn. Kaust. Treupel v. Herborn,.König v. Nordhaujen, Cuno v. Jena, Fleischmann v. Schwerste, Schweitzer v. Rastatt, Wagner v. Carlsruhe, Schneider v. Würzburg, Kern v. Honiberg, Mayer v. Siegen, Schmidt, Trautmaun, Rau, Speyer u. Kratz v. Frankfurt. Im Darmstädter Haus: Hrn. Kaufleute Knies p. Büdingen u. Hurt v. Cassel; Hr. Walther, GeschäftSm. v. Bottenhorn; Hr. Strumpf, Gärb. v. Hersfeld. Im Stern : Jungfer Konrad v. BerSrod; Hr. Landewirth, HandelSin. v. Frankachen; Hr. Zone, Oecon. v. Wallau; Hr. Köfchel, Schachtmstr. v. Kobstadt; Jungfer Kniß L. Büdingen. In der Sonne : Hr. Polgrazi, Handelst«, v. Leisa. In der Rose : Hr. Steuernagel, Bürgermstr. v. Niederohmen; Hr. Listen, Oecon. v. Elpenrod; Hrn. Geschäfts!. Gerhard v. Burggemünden u. Fröhlich v. Maulbach. In den Privathäusern. Bei Fr. Fabrik. Schirmer: Fr. Amtm. Schirmer m. Tocht. v. Marburg. — Bei Fr. Hofger.-Rath v Grolmau : Fräul. v. Grolman v. Darm- staot. — Bei Hrn. Reud. Bieler: Fräiil Reitz v. Biedenkopf. — Bei Hrn. Superint. Simon: Hr. Simoii, Bergingen. v. Paudrevange. — Bei Hrn. Advoc. Dornsejff: Hr. Buff, Oberapp.-Gerichtsrath v. Darmstadt. — Bei Hru. Lehr. Muller: Hr. Reineck, Lehr. v. Darmstadt. —■ Bei Hrn. Jacob Schreiber: Hr. Schreiber, Actuar.-Geh. v. Grünberg. — Bei Hrn. Wilh. Ockel: Fräul. Gemmer v. Dietz — Bei Hrn. Laudricht. Geyger: Hr. Köhler v. Schlüchtern. — Bei Hrn. Postmstr. Kempff: Hr. Eckstein, Consul v Rotterdam u. Fräiil. Ecksteiii v. Amsterdam. Wärmegrade des Lahnwassers. Samstag den 26. Juli 17% Grad. Sonntag „ 27. „ 17% „ Montag „ 28. „ 17% „ Dienstag „ 29. „18 „ L. C. Rübsamen, Schwimmlehrer. Geld-CourS vom 28. Juli 1856. Neue LouiS'dorS . . Pistolen...... ditto, Preiiß. . . Holl. l0-st.-Stücke Raud-Ducaten. . . fl. fr st. fr. 10 45 20-Franken-Stücke . 9 23 z 9 39 Engt. SoveraignS . . 11 51 9 55 Preuß. Thaler .... 1 45 9 49 5-Franken-Thaler. . r 20 f 5 35 Preuß. Cassen-Scheine i Hl Frucht- und Mehlpreise von nachbenannten Städten und Fruchtmärkten. Gießen. Außerdem wurden noch 2J Malter Erbseii im Mittelpreis zu 1'2 st. 3t) fr., Ij Malter Wicken im Mittelpreis zu 9 st. 15 fr. und 7 Malter Saameu im Mittelpreis zu 20 st. 30 fr. verkauft. 40 a i z e n. Kor n. G e r st e. H a f e r. K a r t o f f e 1 11. Auf- Ber- Mittelpreis Auf- Per- Miltelpreis Auf- Ber- Mittelpreis Auf- Ber- Miltelpreis Auf- Ber- Miltelpreis ge- fahren kauft vom Malter. gefahren kauft vom Malter. gefahren kauft vom Malter. gefahren kauft vom Malter. gefahren kauft. Malter. Mltr. Mltr. Pf. 11. fr. Mltr. Mltr. Pf) st. kr. Mltr. Mltr. Pst ff- Er. Mltr. Mltr. Pst st..kr. Mltr. Mltr. Pt. st. fr. Gießen, Butzbach, 25. Juli 37 291 200 20 22 79j 52 I8Ö!12 47 66 45 jj 160 10 14 54 49 120 6|- — — ' 200 — — ff — — 200 - — — .— 180% — — —. 160 — — — — ■ 120 —1~ — — 200 — —• Gründern, 26. „ 94 94 200 19 49 151 151 180 12 44 185 s 185| 160 10 22 30 30 120 5.50 — — 200 — -— Friedberg, — — -— 200 — — _ 180 — _ — — 160 — — — — 120 — 1 — — — 200 — Mainz, 25. „ — — 200 20 30 — — 180 14 i - — — 160 10 — — 1 120 — — 200 — Druck und Verlag der G. D. Brüh loschen Universitäts-Buch- und Steindruckerei.