Das am nächsten Mittwoch erscheinende Anzeigeblatt wird nicht Vormittags, sondern erst Nachmittags ausgegeben werden. Die Red. Aiycigchlall für die ' Stadt und den Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 fl. 30 fr., für Auswärtige, incl. PostaufschlaqS 1 fl. 53 fr. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. In Gießen bei der Expedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1.) — Einrückungsqebühr für die gespaltene Zeile oder deren Raum 2 kr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene Zeile 3 fr. — Annoncen in Tabellenform werden doppelt berechnet. 38. Samstag den 10. Mai 1856. Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen. Edirtalladungen. Oefsentliche Aufforderung. 1062) Die nachbenannten Besitzer von Immobilien, in den bei den Namen angegebenen Gemarkungen gelegen und hierunter näher bezeichnet, wollen diese Immobilien aus Andere übertragen, können jedoch ihr Eigenthum nicht urkundlich nachweisen. Es werden deshalb alle diejenigen, welche Eigen- thumsansprüche an solche machen zu können glauben, hiermit aufgefordert, dieselben um so gewisser binnen 4 Wochen dahier geltend zu machen, als sonst das Eigenthum der Besitzer fraglicher Grundstücke anerkannt und die zum Eintrag in das Mutations-Ver- zeichniß erforderliche Bescheinigung für die neuen Erwerber ertheilt werden wird: 1) Ludwig Gorr Kinder zu Heuchelheim, XX1V/2, Gemarkung Robhcim. 2) Ludwig Birk Wittwe zu Naunheim, 1/261, 111/270, 111/593, 1V/284, XI11/46, XVI/263, Gemarkung Naunheim. 3) Gemeinde Erda: X/45, X/46, X/47, X/48, X/49, X/50, X/51, X/52, X/53, X/54, X/55, X/56, X/58, X/59, X/60, X/61, X/62, X/63, X/64, X/65, X/66, X/67, X/68, X/69, X/70, Gemarkung Frankenbach. 4) Gemeinde Frankenbach : X/57, X/71, X/72, X/73, X/74, X/75, X/76, X/77, X/78, X/79, X/80, X/117, Gemarkung Frankenbach. 5) Joh. Georg Dönges Wittwe zu Groß- trda, X/40, Gemarkung Frankenbach. 6) Jacob Brück zu Erda, X/40, Gemarkung Frankenbach. 7) Johannes Brück VIII. zu Erda, X/43, Gemarkung Frankenbach. 8) Matthäus Schmidt zu Erda, X/59, Gemarkung Frankenbach. 9) Conrad Ruppert zu Fellingshausen: a) in der Gemarkung Fellingshausen: 1/900, XI/291, b) in der Gemarkung Crumbach: 1V/70, -IV/39, V/98, V/218, V/404, V/443, V/482a, V/2, V/99, VI/381a, VI1I/363, V1II/403, VII1/467, VII1/526, IV/71, V/217a, VII1/362. 10) Johannes Wagner 111. zu Naunheim, 1V/584, Gemarkung Naunheim. 11) Heinrich Götz zu Naunheim, IV/320, 1V/321, dem Friedrich Birk daselbst zugeschrieben, Gemarkung Naunheim. 12) Johannes Rinn VI., Ehr. Sohn zu Heuchelheim, 1/512.513, 11/400, 11/306, Xll/72, XV 1/5.59, Gemarkung Heuchelheim. Gietzen den 4. Mai 1856. Grosiherzogliches Stadtgericht Gießen. _____________Muhl._________ ©effentließe Aufforderung. 797) Georg Schlag von Grosien- linden, welcher vor mehreren Jahren mit dem Entschlüsse, sich nach Amerika zu begeben, die Heimath verlassen hat, ist mit Andern zur Erbschaft der am 15. August vorigen Jahres zu Großenlinden ledig verstorbenen Maria Schlag gerufen, und wird, da sein Aufenthaltsort unbekannt ist, auf Antrag der übrigen Erben aufgefordert, sogewisi binnen sechzig Tagen, vom ersten Erscheinen dieser Aufforderung in der Darmstädter Zeitung an gerechnet, sich über den Erbschaftsantritt dahier zu erklären, als sonst nach Ablauf der Frist die Erbschaft den bereits sich gemeldet habenden Erben überlassen werden wird. Gießen den 19. März 1856. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl, Wörner, Stadtrichter. Stadtger.-Asscssor. (6/01 Besondere Bekanntmachungen. Die Lefeholznutzung. 1057) Die betreffenden hiesigen Einwohner werden hierdurch in Kenntniß gesetzt, daß das Lescholzsammeln in den Monaten Mai und Juni nach §. 9 der höchsten Verordnung vom 31. Juli 1854 nicht gestattet ist und als Frevel bestraft wird. Gießen den 5, Mai 1856. Grvsiherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _______________D. Ebel._________ Die Anlagen im Philofophen- Wald. 1028) Auf Veranlassung der Forstbe- Hörde wird hierdurch bekannt gemacht, daß der District Philosophenwald wegen verschiedener neueren Anpflanzungen in Heege gelegt worden ist, und daß daher sowohl das Sammeln von Leseholz, Tannenzapfen rc., als auch das Betreten des Waldes außerhalb der Wege in dem genannten Districte nach den Bestimmungen des .Forststrafgesetzes geahndet werden wird. — Zugleich bringen wir in Erinnerung, daß das Reiten daselbst nur auf den breiten geraden Schneißen, nicht aber auf den schmäleren krummen, und für Fußgänger bestimmten Wegen gestattet ist. Grvßherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. Versteigerungen. Versteigerung der Grasnutzung von verschiedenen Wegen und Böschungen. 1076) Freitag bett'16. Mai l. I., Nachmittags 4 Uhr, soll die Grasnutzung an den Böschungen des Stadtringgrabens, der Wieftck, der a. im c. 3 3 Nadel-Stockholz, 18375" 26 11 und u 24 29 tf u ff ff Oberholz- 76 Hänfen ff 120 Haufen 47 50 25 52 bbaussee nach dem Busch'schen Garten, am ! neten Stelle die früher von Carl Heinrich Friedhof Schiffcnberger Weg, dem Weg in Magnus dahier besessene, jetzt der allgr- den Torslöckern, dem'Weg zwischen der Hof- meinen geistlichen Wittwenkasse gehörige pof- 39 Hausen „ Rcisholz, 60 Stämme Fichtenholz von 40 bis 60 Fuß Lange und 6 bis 15 Zoll Durchmesser, Preuß. Maß, dabei mehrere starke, zum Bohlenschneiden geeig- stcrei Königsberg. 1070) Donnerstag den 15. Mai sollen in den Districten Notherbcrg Schnitterberg versteigert werden: 29 '/r Stecken Buchen-Scheidbolz, raithe., bestehend: 1) in 65 Klaftern Hofraum, 2) in eigem erst vor ungefähr 10 Jahren neu erbauten, ganz von Htchi aufgeftlhrten, Brauhause, nebst Braukessel und sonstigen Braugeräthschaften, und einem dazu gehörigen Brunnen, welcher zum Bierbrauen ganz vorzüg- 18.; Klafter Fichten-Stockholz, Rcisholz, raithe des Großh. Professors Dr. Osann und des Gastwirths Rühl auf dem Scltersberge und der Böschung des Bergs im Oswald'fchen Garten, öffentlich versteigert werden. Die Zusammenkunft ist am Neuenweger Thor. Gießen am 7. Mai 1856. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. Prügelholz, Stecken Buchen-Stockholz, Holzversteigerung 1065) In den Waldungen der Ober- försterci Hohensolms werden nachbenannte Holzsörtimente an Ort und Stelle öffentlich meistbietend versteigert: 1) Dienstag den 13. Mai d. I. im District „Jsselicheid" : 205 Haufen Buchen- u. Eichen-Stamm- Reisholz. Zusammenkunft Morgens 8 Uhr im Jssel- scheid. Werkholz; District „Scheuernwald," Nachmittags 2 Uhr: Klafter Eichen-Prügelholz, für Wagner geeignet, Haufen Buchen-Stamm-Reisholz. Verkauf einer Bierbrauerei. 1030) Donnerstag den 15. Mai l. I., Vormittags 10 Uhr, soll in dem Geschäftslocale der unterzeich- bergcr Straße. Gießen am 8. Mai 1856. Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. Dr. Draudt. ____ 2) Mittwoch den 14. Mai d. I., im District „Eichelsberg," Morgens 8 Uhr: 23 „ Buchen-Prügclholz, 83 Haufen „ und Eichen-Oberholz- Reiser, 390 Haufen Buchen- und Eichen-Stamm- Reisholz, 16 Stämme Eichcn-Bau- und Werkholz von 1235 Cubikf., dabei reifes Holz für Glaser und Küser. Zusammenkunst Morgens 8 Uhr auf dem sogenannten Eselswcg. 4) Samstag den 17. Mai d. I. im District „Psaffenmark" : 37 Klafter Buchen-Scheid- u. Prügelh., Reiser, 100 Haufen Buchen-Stamm-Reisholz, 35 Stämme Eichen-Bau- und Werkholz, 3 „ Buchen-Werkholz. Zusammenkunft Morgens 8 Uhr m Kalkofen. 5) Montag den 19. Mai d. I. in den Districten „Grundwald" und „Anna- wald" : „ .. v, 30 Klafter Buchen-Sckerd- u. Prugelh-, tf ff 3) Freitag den 16. Mai d. I. im District „Helfholz" : 26 Stecken Eichcn-Scheid- u. Prügelholz, pfuhl nackverzeichnetes Holz versteigert 138'/2 Stecken Nadel-Scheivholz, Eichen-Prügelholz, Eichen- „ .. .. Buchen- u. Eichen-Stockholz, nett Stämme; b. im District „Altebcrg," Mittags 12 Uhr: 4 Klafter Eichen-Schcid- u. Prügelholz, 104 Haufen gemischtes Rcisholz, 8 Stämme geringes , Eichen-Bau- und Oberholz-Reiser, 153 Haufen Buchen-Stamm-Reisholz, Eichen- „ Buchen-, Eichen- u. Aspen- Wellen Nadel-Reisholz, Nadel-Stämme — 347 Cubikfß. Crcdit bis 30. September d. I. Zusammenkunft Morgens 9 Uhr auf der Stein- 972) Montag den 26. Mai, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhause die dem Schneidermeister Karl Petri auf dem Seltersweg gehörende Hofraithe, neben Gärtner Georg gelegen, öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen den 25. April 1856. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers : C. Weidig, Ortsgerichtsmann. ' Brennholzlikserung. 1047) Samstag den 17. Mai, Vormittags 10 Uhr, soll in der Großherzoglichen Universitäts- kanzlei dahier die Lieferung von 400 Stecken Buchen - Scheidholz an die verschiedenen Universitäts-Anstalten, sowie von 50 Stecken in das Großherzoqliche Gymnasium dahier, ' öffentlich an den Wenigstnehmenden verstel- gert werden. Gießen den 5. Mai 18a6. Großherzogliches Universitäts-Rentamt. Martin. 1086) Mittwoch den 14. Mai, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhause eine Com- mode. mit Glasaufsatz und ein Schränkchen, öffentlich an den Meistbietenden gegen gleich haare Zahlung versteigert werden. Gießen den 8 Mai 1856. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers : C. Weidig, Ortsgerichtsmann. Holzverstergrrung in der Obcrförstcrci Schiffenberg. 1075) Freitag den 16? Mai wird in der Domanialwaldabtheilung Raben- „ Eichen- „ „ <' Buchen- u. Eichen-Stockholz, Eichen- und Tannen- 7000 Wellen „ Reisholz, 875 „ Eichen- u. Aspen-Reisholz, 86 Schichten Buchen-Nutz-Reisholz. Die Zusammenkunft ist Morgens 9 Uhr in dem District Rotherberg. Königsberg den 7. Mai 1856. Großherzogliche Oberförsterei Königsberg. Vigelius. 1009) Donnerstag den 15. d. Mts., Mittags 12 Uhr, sollen auf der Bürgermeisterei zu Burkhardsfelden die zur Anfertigung eines neuen eisernen Friedhofthores an dem neuen Fried- Hofe daselbst erforderlichen Arbeiten, als: 1) Schlosserarbeit, veranschl. zu 120 fl. 2) Maurerarbeit, „ „ 25 „ öffentlich wenigstnehmend versteigert werden. Burkhardsfelden den 2. Mai 1856. Großherzogliche Bürgermeisterei Burkhardsfelden. Stumpf. liches Masset enthält, •?> . 3) in einem Dörrhause, 4) in einem sehr geräumigen Stalle und 5) in einem 134 Klftr. haltenden Garten, Unter sehr günstigen Bedingungen, welche bei der Versteigerung bekannt gemacht werden, aber auch vorher schon bei der unterzeichneten Stelle zu erfahren sind, öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden. Bemerkt wird noch, daß unter dem Brau- Hause sowohl, wie unter dem Dörrhause, ehr geräumige, gewölbte Keller sich besin- dcn und der Garten, seiner vortheilhaften Lage wegen, sich ganz vorzüglich zu einer Gartenwirthschaft eignet. Auch können die Gebäulichkeiten, ohne große Kosten, zu jedem anderen Geschäft, namentlich zu einer Liqueurfabrikation, leicht eingerichtet werden. Gießen den 1. Mai 1856. Die allgemeine geistliche Wittwenkasse in der Provinz Oberhessen. Martin. H o l z v e r st e i g e r u n q in den Domanialwaldungen der Oberför- 930) Grison - veilleuses de menage en terre 1056) Mein vollständig astortirtes Lager in Glaye-, seidenen und anderen Sorten in ganz neuer ausgezeichneter Waarc, empfehle ich zu den billigsten Preisen. 3!d tiDstpSÄv Georg Lüdeking. welche die französische große Medaille erhielten und sich durch schönes Lickt imd sparsamen Oelverbrauch auszeichnen, habe ich im alleinigen Depot und empfehle solche bestens. Julius Wallach am Markt. 1027) Alle Sorten Mtehl und Gries sind fortwährend zu haben nt der Wilhelm Schäfer'schen Bäckerei I, i.ü- । i ■ - 2.— ]•««jMAMÜM!,, 2 Stämme Eichcn-Bauholz, 18 „ Tannen- „ 1 Werkbuche. Zusammenkunft Morgens 8 Uhr an der Schieferkaute. ■ q«. 6) Mittwoch den 21. Mai d. I. in den Districten „Buchenberg" und „Fuchs- löcher" bei Oberlemp: 44 Haufen Kicfern-Reisholz, , , 25 Stämme Kiefernholz, nur zu geringem Bauholz geeignet, 875 Kiefern-Stangen, zu Gerüstretteln, Sparren, Latten ic. brauchbar. Zusammenkunft Morgens 10 Uhr in den Fuchslöchern. , ) 7) Donnerstag den 22. Mar d. -I. im District „Windelbach" : 38 Stecken Buchen-Scheiv- u. Prugelh., 54 „ Eichen- „ „ » 205 Haufen Buchen- u. Eichen-Oberholz- Reiser, 191 Haufen Buchen-Stamm-Reisholz, 32 Stämme Eichen-Bau- und Werkholz. Zusammenkunft Morgens 9 Uhr im schwarzen Loch. . Die Bedingungen werden vor Begum jeder Versteigerung bekannt gemacht, bemerkt wird jedoch schon hier, daß Personen, welche noch Holzgelder vom verflossenen Jahre zur Fürstlichen Rentei Hohensolms verschulden, als Steigerer keine Zulassung finden, dagegen zahlungsfähigen Käufern, bei vorschriftsmäßiger Bürgschaftsleistung, auf Verlangen Credit bis Martini 1856 gestattet wird. Hohensolms den 7. Mai 1856. Der Fürstliche Oberförster: Münch. Feilgeboten es. 962) Cigarren in sehr guten Qualitäten, zu billigen Prei- sen, bei I- G. Appel. 1035) Verloosungen am 1. Juni. 47,% Stadt Triester lOO-fl.-Loose, höchster Gewinn 30000 11.; Kurhessische 40-Thlr.-Loose, höchster Gewinn 70000 11.; Oesterreichische 250 - fl. - Loose von 1839, höchster Gewinn 240000 11.; Original-Obligations-Loose billigst im Geld- und Wechselgeschäft von C, 14. Worms, __Wallthor, A. 139, 1064) Ein Haufen Dünger und ein neuer Schubkarren find in Lit. C. Nr. 14. auf dem Scltersweg zu verkaufen._______ 1082) Ich bin Willens, mein in gutem Zustande befindliches Haus zu verkaufen. Liebhaber dazu wollen sich gefälligst an mich wenden. Wannig, Schlossermeister. -—— --—------- 1040) Patent - Portland - Cement, Fabrikat Robin's & Comp. u. I. Si- m önis in Cöln, empfiehlt in bester Qualität___._________________I. G. Appel. 1044) «Herren Hüte, in sehr großer und schöner Auswahl, empfiehlt Ph. Lüdeking. 1080) Äechter Jamaika - Rum, Arrac de Batavia, ganz alter französischer Cognac, Maraschino, Persico, Ertrait d'Absynthc, Punsch - und Bt- 'chof-Essenz, bei L. Iah reis. 1059) Frische Hefe in der Wilhelm Schäfcr'schen Bäckerei am Rathhaus. 1078) Fluide imperiale (das Neueste, die Haare in 20 Minuten braun oder schwarz zu färben, per Fla?on 1 fl. 28 fr.) empfiehlt Carl Frech. 1069) Ein aufrecht stehender gespielter Flügel ist billigst käuflich abzugeben. Wo? sagt die Eppcd. d. Bltts.___________________ 1079) Neue Sendungen von holländischen Häringen, Sardellen, Schweizer-, Limburger-, Rahm-, Parmesan - und Kräuterkäse, Capern, Düsseldorfer Sens, Mcssina-Citroncn, Citronat, Orangeat, ostindischem Sago, italienischen und deutschen Macaronis, Tafelrosinen, Tafclmandeln und italienischen Haselnüssen, empfiehlt L. Iahreis am Markt. 943) Um dem in hiesiger 3lrmen= Art» eitsanstalt gefertigten wollenen Zeug, das sich ganz besonders zu Haus- und Jagdröcken, sowie zu Frauen-Unterröcken, eignet, und von dem sich die Elle auf 44 Kreuzer netto berechnet, mehr Verbreitung und Absatz zu verschaffen, haben wir Hrn. S. Hirsch, Sohn, in Gießen, einige Stücke in Commission gegeben, welcher in Anbetracht des wohlthätigen Zweckes, den Detail-Verkauf übernommen hat. Biedenkopf den 20. April 1856. Der Vorsteher der Anstalt: I. Schäfer. Vermiet hungr n. 1081) Bei Heinrich Völker in der Maigasse ist eine freundliche Familienwohnung zu vermiethen und sogleich zu beziehen. 1074) Das von Herrn Maurermeister Petri bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen und am 15. August zu beziehen. P h. Oppermann. 978) Der Nebenbau des von Klipstein'schen Hauses auf dem Seltersberg ist zu vermiethen und bis Mitte Juli zu beziehen.________________________________________. 960) Ein Logis, bestehend aus 5 Stuben, 2 Kammern und Küche, Bodenraum, Keller und verschließbarem Holzraum, sowie Mitgebrauch der Waschküche, ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Bei wem? sagt AuSg. d. Bltts. 1063) Im Hause der Frau Bürger- meister Schneider vor dem Wallthor ist der untere Stock zu vermiethen und Anfangs August zu beziehen. __________________ 1014) In dem Höstereich' schen Hause auf der Mäusburg ist ein Logis, bestehend in 3 Stuben, 2 Kammern u. s. w., zu vermiethen und alsbald zu beziehen. 917) Eine Familienwohnung mit allem Zugehör ist zu vermiethen und Anfangs Juli zu beziehen bei Georg Althaus, Wallthorstraße. 1041) Eine Familienwohnung ist ander- weit zu vermiethen und kann alsbald bezogen werden bei Bäcker Steinberger. 682) Das von Fräulein Groß be« wohnte Logis, aus 4 heizbaren Zimmern, Kammern, Küche, Keller und Holzplatz ic. bestehend, ist durch deren Wegzug von hier anderweit zu vermiethen und Anfangs Juli beziehbar._______________Loos, Lackirer. 550) Der mittlere Stock meines Hauses ist zu vermiethen und Anfangs Mai d. 3. beziehbar.________Christian Keil. 71) In meinem neu eingerichteten Hause sind mehrere Familienwohnungen zu vermiethen und demnächst beziehbar. I. G. D. Bapst am Markt. 1021) Der Mansardstock in meinem Hause ist an eine Familie zu vermiethen. Hofg.-Secr. Bapst's Wittwe, Neuenbäuen. 1029) Das seither von Herrn Verwalter Steinberger bewohnte Logis ist durch dessen Wegzug anderweit zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Georg Sack. 987) Mein Hinterhaus in der Erlen- gasse ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Kaufmann Münch am Kreuz. 831) In dem Dr. Sundheim' schen Hause auf dem Reichensand ist das früher von Herrn Fernie bewohnte Logis im unteren Stock zu vermiethen und alsbald zu beziehen. Dasselbe ist sehr geräumig, mit allen Bequemlichkeiten versehen, auch in gutem Zustande und kann, wenn es beliebt wird, auch theilweise abgegeben werden. Das Nähere ist bei Frau Dr. Sundheim, Prof. Dr. Adrian und Hofg.-Advoc. Dornseiff zu erfahren. Vermischte Anzeigen. 1071) An der Stelle besonderer Anzeige Freunden und Bekannten diese Mittheilung unserer am 1. d. Mts. zu Audegust, im Königl. Sachs. Kreise Leipzig, vollzogenen ehelichen Verbindung. Friedberg den 7. Mai 1856. Wilhelm Gandenberger, Großh. Hess. Hauptmann. Emma Gandenberger, ___________________geb, von Moisy. 959) Ban-Schutt kann auf dem Bauplatz der Gießener Gas-Fabrik abgeladen werden, worüber jedoch um vorherige Anmeldung auf dem Büreau der Fabrik vor dem Neuenweger Thor ersucht wird. 1083) Am zweiten Pfingstfeiertage ME o n e e r t im Busch'schen Garten, ausgeführt durch die Mufik Capelle des Herrn Schier holz. Bei günstiger Witterung findet dafielbe im Garten- Pavillon Statt. Eintrittspreis r für jeden Herrn 9 fr.; für Familien 18 fr. — Anfang ZL Uhr. 346) Concessionirte Special-Agentur der 18 amerikanischen M zwischen London und New-Nork tbn Carl Sprnck in Gießen, dem Darmstädter Haus gegenüber. ies4) Dadenburg. Am 13. Mai, als am dritten Pfingstfeiertage, spielt die Mnfik-Capelle des Herrn Schier holz bei günstiger Witterung auf der Badenburg. Lonis Ferber. Gegenseitige Hagelschaden-Versicherungs-Gesellschaft für das Großherzogthum Hessen; landesherrlich bestätigt unterm 17. Mai 1854. 979) Indem ich mich auf die den seither Betheiligten gewordenen Rechenschaftsberichte beziehe, lade ich hiermit zur weiteren Theilnahme ergebenst ein. Zur Abgabe von Statuten, Antragsformularien, sowie zu jeder etwa weiter gewünscht werdenden Auskunft, bin ich mit Vergnügen bereit. Hungen den 22. April 1856. _____________________H. Rühl. 1077) Am -ritten Pfingstfeiertage, Morgens, spielt die Capelle des Herrn Schierholz im Leib scheu Garten; bei ungünstiger Witterung statt aus der Badenburg, Nachmittags, im großen Saale daselbst. _____________,__ 1085) Am dritten Pfingstfeiertage, Morgens von 9 Uhr an, vollständige Harmonie-Musik bei günstiger Witterung im Garten, bei ungünstiger Witterung im Local bei —_______________Louis Busch. 1066) Nr. 8 hat die runde gehäkelte 1067) Einige tüchtige Schlosser finden Tischdecke gewonnen. dauernde Beschäftigung bei Caroline Hoffmann. T. W. Diehl in Frankfurt a. M. (Hierzu zwei Beilagen.) Beilage zu Nr. 38 des Anzeigeblattes. Vermischte Anzeigen. 8«) „ Borsich t." Lebens-, Renten-, Aussteuer- und Begräbnis;-Verstcherungsbank zu Weimar. Die „Vorsicht," welche unter Oberaufsicht des Staates steht, schließt gegen billige unc feste Prämien, zu denen ein Nachschuß niemals gefordert werden kann, alle Verträge über Versicherungen von Capitalien und Renten unter den liberalsten Bedingungen. Die mit Anspruch auf Dividenden Versicherten erhalten 60 pCt. derselben. — Die Prämien können in vierteljährlichen und monatlichen Terminen entrichtet und auf Jahre hinaus vorausgezahlt oder gestundet werden. — Die Rückvergütung für Abgehende wird nach den liberalsten Grundsätzen gewährt. Selbst Duell oder Selbstmord vernichtet nicht alle Ansprüche. — Militärs werden zu den gewöhnlichen Prämien ausgenommen und können bei Eintritt einer Mobilmachung die Versicherung gegen Zahlung mäßiger Zusatzprämien fortbestehen oder für die Dauer der Mobilmachung suspeiwiren lassen. Namentlich bietet die „Vorsicht" folgende Versicherungen: 1) Versicherung eines BegräbuiszgeldcS bis zu WO Rthlr. Pr. Cour., für welche in der NUgel ein ärztliches Zeugniß nicht erforderlich ist. <, 3 , 6 v ; 3 „■> « nÄirntt mW ft.70t 2) Versicherung von Capitalien für den Todesfall, mit oder ohne Rücksicht auf das Ueberleben einer anderen Person zur Sicherstellung der Familie gegen die Folgen eines frühzeitigen Todes, Deckung von Verbindlichkeiten rc. 3) Versicherung von Capitalien für den Lcbensfall zur Vermittelung von Aussteuern, Versorgungen für das Alter rc. 4) Versicherung von Capitalien, welche nach einer bestimmten Zeit ohne Rücksicht auf das Leben des Versicherers gezahlt werden. 5) Versicherung von sofort beginnenden oder für bestimmte Zeit aufgeschobenen Leibrenten, welche für die Dauer eines einzelnen oder zweier verbundenen Leben gezahlt werden. 6) Die Ainderoersvrgungö-Kaffen cer „Vorsicht" nehmen Beiträge für die in demselben Jahre geborenen Kinder von jeder beliebigen Höhe bis zu einem Minimum von 2 Rthlrn. jährlich an, verzinsen diese Beiträge mit einem Zinseszins von 31/, pCt. und vertheilen den ganzen Bestand der Kasse, sobald Vie eingeschriebenen Kinder das 21. Lebensjahr zurückgelegt haben, an die dann noch Lebenden, denen also auch vie Beiträge der in der Zwischenzeit Verstorbenen zufallen. Zu Vermittelung aller Verträge mit der „Vorsicht," unentgeltlicher Verabreichung von Prospeeten und Ertheilung jeder gewünschten Auskunft erbietet sich: ($}. Echternach. Danksagung und Berichtigung. 1068) Allen Gemeinden und ihren Bewohnern, welche uns bei dem am Abend des 27. April l. I. ausgebrochenen Brande mit Hülfe zugeeilt sind, sage ich im Namen der Gemeinde Großenbuseck den freundlichsten Dank. Zu beklagen ist nur, daß ein Verläumdex in Gießen ausgestreut hat, die Bewohner von Großenbuseck hätten sich an ter Feuerlöschung nicht beteiligt, sondern während des Brandes singend in den Wirthshäusern zugebracht, als wenn Kirmes im Orte sei. Aus eigener Anschauung habe ich mich in der Nacht, wo es brannte, auf mehreren Stunden durchs Ort vom Gegentheile überzeugt und darum kann ich getrost sagen: „ein Der- läumder hat solches ausgcstreutwohl aber habe ich wahrgenommen, daß Fremde, als der Brand vorüber war, in W rthshäusern zubrachten, auch wohl sangen. Der genannte Verläumder ist vielleicht derselbe Mensch, der in der Nähe der Brandstätte, als ich über einen Spritzcnschlauch zu schreiten genöthigt war, ohne alle Veranlassung den Wunsch aussprecheu konnte: „Brech den Hals über den Schlauch!" und auf die Bemerkung eines Dritten: „das ist ja cer Bürgermeister von hier" äußerte: „darauf kommt mir's auch nicht an." Großenbuseck den 6. Mai 1856. Wagner, Bürgermeister. iOiooo O -O-OO OOM OOO 0 0-00 <0> » 1087) An der Baustelle des o H neuen Logengebäudes am Neuen- £ weger Thor dahier kann jetzt Bau- » o schütt abgeladen werden. » <> <><>-<> <>.o 1048) Tüchtige Zimmergesellen können gegen guten Lohn dauernde Beschästigung erhalten bei Georg Herbert, Zimmermeister. 1053) Von jetzt an wohne ich bei Hrn. Schlossermeister B. Stohr, Lit. D. Nc. 172 in der Neustadt. Schneider, Polizeidiener. 1072) Hierdurch mache ich die ergebenste Anzeige, daß ich das seither zur größten Zufriedenheit meiner geehrten Kunden von mir besorgte Fuhrwerk zwischen Gießen, Grünberg . und der Nebenroute Alsfeld, Lauterbach, Schlitz und Umgegend Herrn Soedler übergeben habe, und bitte ich deß- halb, das mir bisher geschenkte Zutrauen auch an Hrn. Soedler gefälligst Übergehen lassen zu wollen. Steuer nagel aus Niederohmen. Mit Bezugnahme aus obige Anzeige, setze ich den geehrten Handelsstand und das geehrte Publikum davon in Kenntmß, daß ich von jetzt.an alle mir anvertraut werdenden Güter in die Umgegend des ganzen Vogelsberges auf das Prompteste und Pünktlichste befördern werde. Bestellungen können im Darmstädter Haus und bei Hrn. I. Stollmer gemacht werten. Auch wird Hr. Stollmer bei den betreffenden Herren Kaufleuten über die mir anvertraut werdenden Güter, jede Woche Rücksprache nehmen. Gießen den 9. Mai 1856. A. Soedler. 1038) Bau-Schutt kann gegen eine Vergütung von 6 bis 9 fr. per Wagen vor dem Neustädter Thor abgeladen werden. Näheres bet Thorschreiber Eimer. 105.) Steinkohlen. Da in neuerer Reit die Holzpreise außerordentlich gestiegen sind unv vomuszuschen ist, daß dieselben, namentlich an hiesigem Maße, noch weiter in Vie Höhe gehen werden, so stellt sich der Verbrauch der Steinkohlen anstatt Holzes sehr vorthe.Ihaft Man nimmt an, daß 607 Pfd. Steinkohlen 1 Stecken Bucheisicheivholz ersitzen. Da nun 607 Psv. Steinkohlen 5 fl. 52 fr.. Der Stecken Buchcnscheidholz aber (kleingcmacht) 10-11 fl. kostet, so ist die Ersiarniß des Steinkohlenbrandes eine bedeutende Hierzu kommen noch manche andere Vorzüge, welche den Steinkohlen, gegenüber dem Holze, eigenthumlich sind, wie z. B. .daß sie eine Viel gleichmäßigere, nachhaltigere Hitze entwickeln, daß ihre Aufbewahrung weniger Raum erfordert, daß die Anschaffung nicht längere Zeit in? Voraus zu geschehen braucht und daß sie in den kleinsten Quantitäten (b,s zu 1 6h.) bezogen werden können. Die Steinkohlen werden mit eben so großem Vortheil in den Stubeno,en, als auch zum Kochen 'M Herde, unter Wasch, kesseln re. gebraucht; sie ertheilen den Speisen keinen fremdartigen Geruch. — Die auf Holz- oder Braunkohlenbrand eingerichteten Oefen'affen sich indessen nicht ohne Weiteres zur Steinkohlenfeuerung benutzen; es .st hierzu eine Abänderung der Roste forderlich , welche ungefähr 36 kr. kosten wird und, wenn es gewun,cht wird, von unseren Arbeitsleuten besorgt werben kann. Von den verschiedenen Steinkohlensorten besitzt das Fettschrott für häusliche Feuerungen die meisten Vorzüge 11 smjr offeriren Nuhrer Fettschrott, beste Qualität, den Ctr. zu 58 kr. Bei diesem Preise, den wir au, s Billigste gestellt haben, wird indessen baare Zahlung beim Empfang der Kohlen vorausgesetzt. Die Ablieferung der Kohlen an die Wohnung der a^suns^Comptoir abgeben. Auch sind wir bereit, s-de weitere Auskunft zu ertheilen. Für Feuerhandwerkcr halten wir Lager von Schmicdegries, den Ctr. zu 1 fl., ebenfalls gegen gleich baare Zahlung. u u 7 (*>cbruoer teilbereiieit. 1073) Am zweiten Pfingstfciertage findet TanzunterhaUung, und am dritten Harmonie - Musik auf dem Westphälischen Hose Statt. E. Pausch. Frischbäcker ?u Gießen. Am erften Pfingstfeiertagc. Wilhelm Schäfer am RathhanS. Am zweiten Pfingstfeiertage. Balthasar Wallenfels an der Wetlergaffe. Christian Lampus am SelterSweq. Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde;u Giessen. Gottesdienst. Am ersten Pfingstfeiertage. Margens : Kirchenrath Dr. Engel. Nachmittags : Pfarrer Landmann. Universitäts-Gottesdienst Um 11 Uhr : Professor Dr. Hesse. Hospital - Gottesdienst. Um halb 11 Uhr: Freiprediger Balser. Gottesdienst. Am zweiten Pfingstf-icrtage. Morgens : Confirmation der Knaben. Confir- mationsredc: Kircheurath Dr. Engel. Nachmittags : Pfarrer Landman». (NB. Am zweiten Pstngstfeiertage wird der Gottesdienst, wegen der Confirmation, Morgens schon um 8, und Nachmittags erst um 2 Uhr seinen Anfang nehmen.) Kopuliere. Den 4. Mai. Franz Köster, Großherzoglicher Hofgerichtörath dahier, des verstorbenen Großher- zoglichen JnspectorS und evangelischen Pfarrers in Gladenbach, Johann Ernst Christian Koster, ehelicher Sohn; und Emilie Becker, des in Darmstadt verstorbenen Großherzoglichen Hofgerichts-Advocaten und CoUectors, Ludwig Wilhelm Jacob Becker, eheliche Tochter. Gelauste. Den 3. Mai. Dem Bürger und Schneidermeister, Wilhelm Kreiling, ein Sohn, Philipp Anton JustuS, geboren den 28. März. Denselben. Dem Ortsbürger zu Crumstadt, und Großherzoglichen GenSd'armen zu Pferd, Wendel Schilling, ein Sohn, Wilhelm Andreas, geboren den 19. April. Den 6. Mai. Dem Bürger und Oeconvmen, Wilhelm Balthasar Fillmann, eine Tochter, Dorothea Georgine Johannette Bertha Wilhelmine, geboren den 18. März. Den 7. M ai. Dem Bürger und Conditor. Eduard Lind, ein Sohn, Heinrich Christian Georg Johann, geboren den 4. April. Beervigte. Den 4. Mai. Wilhelm Plank, Bürgerund Flurschütz dahier, alt 68 I. 23 T. gestorben den 2. Mai. Den 7. Mai. Christian Hardt, Taglöhner, des verstorbenen Kuhhirten, Kaspar Hardt, ehelicher Sohn, alt S6 I. S M. 16 T. gestorben den 5. Mai. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Landmann. Am zweiten Pfingstfciertage, und am Sonntage Trinitatis wird, Vormittags, wenn die Confirmanden ihr Glaubensbekenntniß ablegen, geläutet, was man, um Mißverständnisse zu verhüten, hiermit bekannt macht. Die Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde werden hiermit höflichst gebeten, am zweiten Pfingstfciertage, und am Sonntage Trinitatis, die 10 vorderen Reihen der Stühle, auf beiden Seiten im unteren Raum der Kirche, für die Eltern der Konfirmanden gefälligst frei lassen zu wollen. Der evangelische Kirchenvorstand. Fremden-Register vom 5. bis 7. Mai 1856. Druck unv Verlag ver G. D. Brühl'scheu Universitäts-Buch- unv Steinvruckerei. In den Gasthäusern. Im Rappen : Hr. Bechtel, Stcuer-Comm. v. Wörrstadt; Hr. Rügen, Forstmstr. v. Coblenz; Hr. Gimbel, Oberjäger v. Krofdorfs Hr. Trempe, Fabrik, v. Hamburg Hr. Müller, Reut. a. England; Hr. Sa omon, Par. v Leipzig; Hrn. Kfl. Hallensen v. Cassel, Weber v. H-rbutzhof-n, Horst v Bremen, MetteniuS v. Rhepdt, Sulmann v. Offenbach Staus m. Fam. Siegen, Müller v. Frankfurt, Schramm v. Neuwied, Uhlmann v. Celle, Bogel v. Heidelberg u. Bayer v. Wien. . Im Drin, Carl : Hr. Dr. Schocke! v. Steele; Hrn. Oec. Bock,ng v. Romrod u. Jöck-l v. Schotten; Hr. Martin-,, Lehrer u. Hr. H-stkelmann Pfarrer v. Bruchenbrücken; Hr. Felstng, Berw. v. St-nburg ; Hrn. L>c. Weigand v. Nidda u. Bäumler v. WeckerSheun; Hr. Nasserot, OplikuS v. Frankfnrt; Hr. Steinhäuser, Bildh. ».München; Hr. L-ackermann, Pr-vatm. v Berlin; Hr. Braun, Pfarrer v. Oberhöchstadt; Mad. Marchand «. Basel; Hrn. Kfl. Reinach v. Mainz, Hahn v. Bohren, Steinberger t>. Hungen, Hahn v. Umstadt, Kunz v. Frankfurt u. Weißbeck v. Cvln. _ , Im Einhorn : Hr. Holzhausen, Reg.-Rath v. Cöthen; Hr. Schmidt, Prof. v. Halle; Hr. Müller, Hutteubcs. ».Wernigerode; Hr. ».Schwarzenberg, Fabrik, v. Suhl; Hr. Dr. Brinkmann ». Hagen; Gräfin Sandi m. Bed. v. Weimar; Hr. Erdmann, Assessor v. Wiesbaden; Hr. v. Westen u. Hr. Peez, Sanier, Fr. Amend, Sängerin, Frl. Vd'gel, Tänzerin, Hr. Jatha, MustkuS u. Fr. Eppert, Hofschauspielerin v. Darmstadt; Hr. Baron v. Rabenau, Lieuten. v. Butzbach; Hr. Dr. Buchner v. Darmstadt; Hrn. Kfl. Helniuth ». Worms, Rheineck ». Ulm, Stollberg v. Elberfeld, Schlofl-r v. Rheydt, Lürtging v. Coblenz, Salomon v. Frankfurt, Bogt v. Magdeburg u. Weiler v. Frankfurt. Im Darmstädter Haus : Hr. Schaffenberg, Lithogr. v. Wetzlar; Hrn. Geschäflsl. Wurm a. Tyrol, Weber v. Fellingshausen, Keller v. Meidl, Burckhardt v. Reifenberg u. Braun v. Winterberg; Hrn. Fuhrl. Drullmann v. Wetzlar, Schulz v. Hungen, Rausch v. Großeueichen u. Thome v. Hommertshausen. _ , , , Im Stern : Fr. Roth n. Sohn v. Wetzlar; Fr. Thuilet, Schauspiel, v. München; Hrn. Handels!. Schindewols v. Gngsterode u. Lenderod v. Frankenhain. In den Privathäusern. Bei Fr. Amtm. Horst : Hr. Udet n. Fr., Amtm. v. Salmünster. Bei Fr. Geh. Klrchenr. Dieffenbach : Fr. Dieffenbach v. Darmstadt. Wärmegrade des Lahnwassers. Mittwoch ven 7. Mai 7 Grad. Donnerstag „ 8. „ 7% „ Freitag „ 9. „ 8'/, „ , L. C. Rübsamen, Schwimmlehrer