für die Stadt und -en Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 st. 30 fr., für Auswärtige, incl. Postaufschlags, 1 st. 53 fr. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. In Gießen bei der Expedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1.) — Einrückungsgebühr für die gespaltene Zeile oder deren Raum 2 fr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene Zeile 3 fr. — Annoncen in Tabellenform werden doppelt berechnet. 31 28. Samstag den 3. April 1856. Amtlicher T h e i l. B ekanntmackung. Betreffend: Verwendung arsenikhaltiger Farben zu Anstrich und Tapeten für Zimmer. Der nachfolgend abgedruckte Aufsatz wird wiederholt zur Belehrung und Warnung zur allgemeinen Kenntnis gebracht, und den Großherzoglichen Bürgermeistern noch besonders aufgetragen, die Gcmeindcangehörigen in geeigneter Weise hierauf aufmerksam zu machen. Gießen den 2. April 1856. Großherzogliches Kreisamt Gießen. K ü ch l e r. Zur Belehrung und Warnung über die der Gesundheit schädliche Verwendung grüner und gelber arsenikhaltiger Farben auf groben (nicht satinirten) Tapeten und zu Zimmcran strich en. — Ungeachtet schon früher wiederholt in der Großherzoglich Hessischen Zeitung Nr. 177 vom 28. Juni 1845 re., der Darmstädter Zeitung Nr. 331 vom 29. November 1853, wie in anderen öffentlichen Blättern vor dem Gebrauche gifthaltiger Farben zur Auskleidung der Zimmer- Wände namentlich mit Schweinfurter Grün gewarnt worden ist, so sind doch diese Mahnungen seither nicht selten aus Unkennrniß übersehen worden. Nach dem Gutachten der Medicinalbehörde ist insbesondere den mit lebhaft grüner Farbe, als: Schweinfurter Grün, Mitisgrün, oder Wiener Grün bedeckten ordinären wohlfeilen Tapeten zu mißtrauen, welche sogar schon beim Aufkleben neuer oder beim Abnchmen alter Tapeten den Arbeitern Entzündung und Geschwulst der unbekleideten Körpertheile (Gesicht, Arme, Hände) erzeugten und namentlich bei Verwendung in Schlafzimmern für die Bewohner schon in manchen Fällen bedeutend innere Krankhe-tSzuslänve zur Folge hatten, gleichwie dies auch bei bloßem Anstrich von dumpfen Schlaf- und Wohnzimmern der Fall sein kann, wenn solche feucht und nicht täglich vollständig gelüftet werden können. Wenn auch bei gut geleimten feinen (satinirten) Tapeten, auf welchen die Farben ungleich fester gebunden sind, ein solcher Nachtheil weit weniger zu befürchten steht, so ist bei ihrer Verwendung doch immer Vorsicht zu empfehlen. — Ein leichtes Vorprüfungsmittel in der Hand eines Jeden ist übrigens das Verbrennen eines Stückchens solcher Tapeten oder einer Messerspitze voll von der angestrichenen Wand abgeschabter Farbe über der Flamme eines Lichtes. Entwickelt sich dabei ein weißlicher nach Knoblauch riechender Rauch, so ist starker Verdacht auf arsenikhaltige Farbe vorhanden. Am sichersten wird man indessen verfahren, wenn man eine solche Tapete seinem Ortsapotheker zur Prüfung übergibt. Bekanntmachung. Betreffend: Bitte des Hüttenbesitzers Justus Kilian zu Lollar, um Concessionirung zur Anlage eines Wehres in der Lahn zum Betrieb seines Hüttenwerks bei Lollar. Die unterzeichnete Behörde bringt in Gemäßheit des Art. 4 des Gesetzes vom 20. Februar 1853, betreffend: die Errichtung und Beaufsichtigung der Wassertriebwerke an Bächen, hiermit zur allgemeinen Kenntniß, daß die das obige Gesuch betreffenden Aetenstücke und dazu gehörigen Plane, sechs Wochen lang, vom 31. l. Mts. an, auf dem Bureau der Großherzoglichen Bürgermeisterei Lollar offen liegen werden. Diejenigen, welche etwa gegen das beabsichtigte Triebwerk Einwendungen erheben zu können glauben, werden aufgefordert, solche nach Ablauf der sechs Wochen an dem zur Verhandlung festgesetzten Termin den 17. Mai l. I., Vormittags 10 Uhr, auf dem Bürgermeisterei - Bürcau zu Lollar um so gewisser vorzubringen, als auf später vorgebracht werdende Einwendungen keine Rücksicht wird genommen werden. Gießen den 20. März 1856. Großherzogliches Kreisamt Gießen. K ü ch l e r. Polizeiliche Bekanntmachung. Gefundene Gegenstände. Ein Fingerring von gelbem Metalle, gezeichnet E. 8., eine braune, noch nicht ganz vollendete Schürze, ein Cigarrenetuis, ein weites gesticktes und ein blaues rothgestreistes Äindertaschcntuch, sowie eine Mundharmonika, sind während der drei letzten Wochen auf Großhcrzoglichem Polizeibüreau abgegeben worden. Die Eigcnthümer haben sich baldigst zu melden. Gießen am 4. April 1856. Der Großherzogliche Polizei-Commissär für die Provinzialhaupistadt Gießen: L. Nover. Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen. (EbkiallaMmg. 3285) Es wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß das neu errichtete Grundbuch der Gemarkung Groß en linden auf dem Bürgermeisterei-Büreau daselbst offen gelegt worden ist. Die Betheiligten sind befugt, dasselbe während der Zeit der Offenlegung in diesem Locale einzusehcn, auch gegen die Gebühr von dem Großherzoglichen Bürgermeister zu Großenlinden Grundbuchs-Auszüge (Geschosse) zu verlangen. Auch werden sie durch Letzteren auf die von den Fclrge- schworenen entdeckt werdenden, sie betreffenden Fehler aufmerksam gemacht werden. Allen Denjenigen, welche sich bei den Angaben des Grundbuchs rücksichtlich des Besitzstandes für beschwert erachten, steht es frei, binnen einer unerstrecklichen Frist von sechs Monaten ihre Anstände entweder auf gütlichem Wege bei dem Bürgermeister der Gemeinde, vor welchen sie ihren etwaigen Gegner vorladen lassen können, zu beseitigen und, insofern dieses nicht von Erfolg ist, ihre Ansprüche bei dem für Besitzstreitigkeiten zuständigen Gerichte geltend zu machen. Ist dieses Gericht ein anderes, als das unterzeichnete, so haben sie davon, daß Letzteres geschehen, binnen eben dieser Frist die Anzeige zu machen. Dieselbe Anzeige liegt ihnen binnen derselben Frist alsdann ob, wenn sie vor Offenlegung des Grundbuchs gegen den daselbst eingetragenen Besitzer eine Besitzklage angestellt hatten. Nach Ablauf dieser Frist wird der Besitz, wie ihn das Grundbuch angiebt, in Bezug auf die Personen der Besitzer in allen den Fällen für richtig angenommen, in welchen weder eine gütliche Beseitigung bei dem Bürgermeister zu Protokoll gegeben, noch eine gerichtliche Klage deshalb erhoben und erforderlichen Falls bei dem unterzeichneten Gerichte zur Anzeige gebracht worden ist. Zugleich werden Diejenigen, welche die in Gemäßheit des Art. 30 des Gesetzes vom 21. Februar 1852, die Erwerbung des Grundeigenthums u. s. w. betreffend, bet» gefügten Erwerbstitel eingetragen oder berichtigt zu sehen wünschen, aufgefordert, die erforderlichen Anträge binnen der festgesetzten Frist von sechs Monaten bei dem zuständigen Gerichte zu stellen und, wenn dieses ein anderes als das unterzeichnete ist, bei diesem die Anzeige zu machen. Die unerstrcckliche Frist von sechs Monaten geht mit dem 15. Juni 1856 zu Ende. Gießen den 21. November 1855. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. I. B. d. D.: Wörner, Staetger.-Assessor. Versteigerunge n. Tie Versteigerung von Elchenlohrinde ■bei der Stadt Gießen. 787) Montag den 13. April 1856, Morgens 10 Uhr, soll auf der Geschäftsstube der unterzeichneten Behörde die Gewinnung von circa 200 Centnern Eichenlohrinde von 40- bis 60jährigen Eichenkernstangen an den Meistbietenden vergeben werden. Der Forstwart Dern in Annerod ist beauftragt, den Kauflustigen den Lohschlag vorzuzeigen. Gießen den 4. April 1856. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _______________D. Ebel.____________ 642) Montag den 21. April, Nachmittags 2 Uhr, sollen die dem Gottfried Felsing gehörenden Immobilien öffentlich an den Meistbietenden versteigert werten, als : Flur □Jtlftr. y92I 13 Hosraithe am Wallthor, neben Joseph Möhl's Wiltwe, 4i/17 181 Garten auf dem Rott, neben Karl Marguth, 42/28 155 Acker auftem Sandfeld, neben Phil. Eberhard Schwalb. Gießen den 21. März 1856. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: C. Weidig, Ortsgcrichtsmann. 627) Dienstag den 8. April, Nachmittags 2 Uhr, soll aus dahiesigem Rathhause die Hofraithe des Heinrich Schneider, Schnciter, nochmals, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden, als : Flnr Nr. oKlstr. 7199 34 Hofraithe auf dem Neuenweg, neben Fr. Lehrmund, 7boo 49 Grabgarten das., 1. Kl. Gießen den 20. März 1856. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. D. Ebel. 625) Dienstag den 6. Mai, Nachmittags 2 Uhr, ' soll auf dahicsigem Rathhaus die Hofraithe des Carl Weißgerber, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden, als: Flur Nr. □■Rlftr. y.46 3 Hofraithe auf der Burg, in der Dreihäusergasse, art L. Th. Felsing, giebt 17'/2 fr. ab» löste Grundrente. Gießen den 19. März 1856. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. D.Ebel. 688) Dienstag den 8. April, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhaus eine silberne Taschenuhr und ein Etuis mit silbernen Münzen, 6 Stück, die königlich französische Familie vom Jahr 1793 vorstellend, öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen den 26. März 1856. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. D. Ebel. 767) Mittwoch den 9. und Donnerstag Den 10. April, Nachmittags 2 Uhr, sollen in her Wohnung der Frau Mittler, in dem Bäcker Hellmold'schen Hause auf dem Neuenweg, verschiedene Haus- und Küchengeräthe, bestehend in Spiegeln, Tischen, Commoden, Stühlen, einem großen eichenen Eßtisch, welchen man zusammenlegen kann, Schränken , sehr gut gehaltenen Betten unk Weißzeug :c., gegen gleich haare Zahlung versteigert werden, und werden Kauflieb- haber mit dem Bemerken hierzu eingeladen, sich um die bestimmte Stunde einzufinden. Gießen den 3. April 1856. In Auftrag : ___________________C. Weidig. Hausverkau f. 699) Montag den 14. April l. I., Vormittags 10 Uhr, sollen in Sachen der Kirche zu Hausen^ 1) ein zweistöckiges Wohnhaus, 24 Fuß lang und 17 Fuß breit, nebst einem Viehstall, 14 Fuß lang und ebenso breit, sowie 2j ein einstöckiges Wohnhaus, 40 Fuß lang und 20 Fuß breit, welches erst im Jahre 1849 neu erbaut worden ist, unter den bei der Versteigerung bekannt ge» macht werdenden Bedingungen, auf dahiesi- gcr Bürgermeisterei öffentlich meistbietend auf den Abbruch versteigert werden, wobei zugleich bemerkt wird, daß der Kaufsckillings- preis gegen gerichtliche Sicherheit zu 5 pCt. Zinsen bei dem Kirchenfonds zu Hausen stehen bleiben kann. Hausen am 27. März 1856. GrosshcrzoglichcS Ortsgericht Hausen. Dem. H o l z v e r ft c i g e r u n g. 734) Montag den 7. April, Morgens 8 Uhr, sollen in dem hiesigen Gemeindewald, Di- strict Mark, Eichenheege, Wand und Eich- walv, nachstehende Hvlzsorkimente öffentlich versteigert werden, als: 17 Stecken Buchcn-Scheidhvlz, 14 „ „ Prügelholz,. 47 „ „ Stockholz, 2975 Wellen „ Neisholz, 105 Stecken Eichen - Scheitholz, worunter mehrere, die sich zu Küfer- und Glaserholz eignen, 16 Stecken Eichen - Prügclholz, 44'/2 „ „ Stockholz, 1825 Wellen „ Reisholz, 2900 „ Nadel- „ 33 Stämme Eicken-Bauholz von 10 bis 45 Fusz Länge und 10 bis 40 Zoll Durchmesser, im Ganzen 3823 Cu- bikfusz enthaltend; dasselbe ist von vorzüglicher Güte, 4163 Nadelholz-Stangen von 910 Cubik- fuss (Bohnenstangen.) Die Zusammenkunft ist in der Mark, an der Hachborner Strasse. Die Versteigerung des Bauholzes wird, gegen 12 Uhr Mittagsbeginnen. Staufenberg am 31. März 1856. Grossherzoglichc Bürgermeisterei Staufenberg. F i s ck e r. 754) Mit der auf Montag den 7. d. M. änberaumten Bücherversteigerung wird erst den 14. d. M., Nachmittags 2 Uhr, der Anfang gemacht, und sind Verzeichnisse zu haben bei Ehr. PH. Vogel. F c i l g c b o t r n e 5. 779) Kartoffelmehl und Reismehl empfiehlt Hopfner-Dannenberg, Conditor. 788) Daren-Magnete, gegen Kopfschmerzen und gichtische Kopfleiden, in Etuis a 1 fl. 45 fr.; Flüssiger Leim, per Flayon 7 fr.; seiner biegsamer Gummilack, per Flayon 12 fr.; dieser Lack trocknet in wenig Minuten, steht gegen Nässe, und eignet sich dazu, alles Schuhwcrk spiegelblank zu lackiren; iEsseaice magiqiie de Mor- rel, in Flacons ä 18 fr.; ist das sicherte Mittel, alle Flecken aus jedem Stoffe zu entfernen, und dient na-- nientlich auch zum Reinigen der Gla^e- Handschuhe.________Carl Frech. 791) Früh - und Spätkartoffcln sind zu verkaufen bei Georg Lony auf dem Neuenweg. 6>89) Ich empfehle (8yps und Kleesamen, außer meinen bereits bekannten Waaren, als : Kaffee, Zucker, Thee, Chocoladen, Gewürze, Snppen- sachen (italienische Macarony, vslindi- scheu und deutschen Sago), Cigarren, Tabacke, Brandweine, Ligueuis, Punsch-, Maiwein- u. Bischof-Essenzen, Seifen, Stearin- u. Talglichteru, Fische, Käse re. I. G. D. B a p st am Markt. 634) Alizarin - Tinte bei A. Balser. 497) Weisse und rothe Frühkartoffeln sind zu verkaufen bei N. Kratz in den Ncucnbäuen. 771). Bei Schlosser Wannig ist ein Hausen Dünger zu verkaufen. 635) Ich. empfehle ein vorzügliches reines Aepsel-Gelee für die Tafel und eine zweite billigere Sorte. W. Zurbuch. 785) 20 bis 30 Körbe voll Buxbaum sind billig zu verkaufen bei ________________Heinrich Goss. 759) Circa 100 Centner Dick wurzeln sind zusammen, oder auch in kleinen Parthfeen, zu verkaufen bei ___________________Carl Ebel. 752) Vorzügliche rothe Frühkartoffel» , die Meste 30 fr., verfauft L. Becker am Wallthor. 781) 100 Centner Heu und Grummet verlauft I. Jughard. 636) Beste englische Patent-Wagenschmiere bei W. Zur buch. bekannte Die rü des Unterzeichnetem wieder in Dresden i 729) Außer meinen Gemüse-, Feld- und Blumcnsämereien empfehle ich auch zu billigsten Preisen in bester Waare: ewigen, weiß- und rothblühenden Kleesamen; auch habe ich noch circa 400 Stück beste 3jäh- rige Ulmer Spargelpflanzen zu verkaufen. Joh. Frievr. Müller, Kunst- und Handelsgärtner, Laden dem 'Rappen gegenüber. 772) 3» hiesiger Stadt ist ein noch in gutem Zustande sieb befindliches Haus zu verkaufen. Näheres ertheilt die Expedition dieses Blattes. 750) Ein zum einspännigen Fahren besonders geeigneter Wallache steht in Marburg, Nr. 5, zu verkaufen. 730) Schon vor meiner Rückkunft von meiner Geschäftsreise treffen von jetzt an täglich Sendungen der von mir persönlich in gekauften N e u h c i t c n für D a m e n in sowie für orten in Paris, Berlin und Leipzig Gillets Foulards Cravattes re. Kleiderstoffen Chiles Cvnfectionen rc. ein, wovon ich mich hierdurch beehre, cm hochgeehrtes Publikum ergeben st in Kenntniß zu setzen. Franz Mansfeldt aus Berlin. .......—-------------2 - ..... :_____ .__ 722) Tapeten-Musterkarte, die eine vollständige neue Auswahl in den geschmackvollsten Dessins zu äußerst^billigen Preisen darbietet, ist bei mir wieder angekommen und empfehle ich dieselbe zu gefälligen Lestellung^i.. ' 1 Hemmch Dietz, Buchbinder in Lich. Heuverkauf 721) Aus der Pfarrscheuer zu Riis- kirchen sind gegen 200 Gentner sehr gutes Heu zu verkaufen. ____ 765) In Lit. A. Nr. 2 ist ein Logis I zu vermiethen uud sogleich zu beziehen. 709) Durch den Wegzug des Henn Verwalter Steinberger von hier ist das von demselben bewohnte Logis anderweit zu «et» miethen und sogleich beziehbar. G. Sack. 763) Bei Frau Advocat Wießell ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. 756) Ein junger brauner Hühnerhund ist billig zu verkaufen bei Müller Koop auf der Steinmuhle. Vermiethungen. 784) Eine Familicnwohnung ist zu ver- miethen bei Heinrich Hellmvld in der Löwengasse. 727) Ein freundliches und gut möblirtes Zimmer, mit der Aussicht auf den ^ladt» platz, ist in Lit. D. Nr. 189 zu vermiethen. 422) Eine Familienwohnung, begehend in 2 Stuben, Kammer, Küche und Keller, ist zu vermiethen und im Juni zu beziehen: auch kann ein möblirtes Zimmer abgegeben werden bei I- Schreiber. 769) Eine Familienwohnung ist zu ver- f miethen bei Hermann Schwalb auf dem Tiefenweg. 724) In Lit. C. Nr. 46 auf dem Sei- tcrswcg ist ein möblirtes Zimmer, eine Familienwohnung im Nebcnhaut und ein großer Keller zu vermiethen. 682) Das von Fräulein Groß bewohnte Logis, aus 4 heizbaren Zimmern, Kammern, Küche, Keller und Holzplatz it. bestehend, ist durch deren Wegzug von hin anderweit zu vermiethen und Anfangs Jnli beziehbar. Loos, Lackirer. 778) Ein möblirtes Zimmer ist zu ver- mietheu bei Bezirksbote Selzer auf dem Neuenweg. 780) In ver Wallthvrstraße ist ein freundliches Logis, mit der Annehmlichkeit des Bleichens u. s. w., zu vcrmiethen und sogleich zu beziehen. Bei wem? sagt Ausgeber dieses Blattes. 789) Bei Ph. Kattrein in der Son- nenstraße ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. ____ 786) Zwei möblirte Zimmer sind zu vermiethen bei C. Bogt in der Marktstraße. 745) Bei Schreincrmeister Henkelmam in den Neuenbäuen sind zwei möblirte Zi!»- mer mit Cabinet und Sopha zu vermieth« 758) In rem Host er eich'scheu Hause auf der Mäusburg ist ein freundliches Familienlogis, bestehend aus 3 Stuben, 2 Kammern u. f. w., zu vermiethen und im Mai zu beziehen.__________________________________ 755) Ein Familienlogis ist zu vermiethen und sogleich beziehbar bei Earl Sack, Seltersweg. 677) In dem Wille'scheir Hause in der Neustadt ist ein freundliches Logis, nach der Straße gehend, au eine stille Familie zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden. Das Nähere ist bei Louis Koh- 1 ermann am Wallthor zu erfahren. 741) Ein Zimmer mit Möbeln ist j> vermiethen bei I. Jughard auf dem SeltcrSwtj. Vermischte Anzeigen. 761) Die Talons zu den im Inh 1836 von dem hiesigen GesellschastSvcrw crcirtcn Obligationen können — mit Abnahme des Mittwochs — an jedem Woche«' tage, Morgens 9 Uhr, bis zum 12. d. M, bei dem unterzeichneten Rechner abgegebtt und dafür die neuen, vom 1. Juli M an fälligen Zinsabschnitte in Empfang nommen werden. — Die Empfänger wett» ersucht, die Rückseite der Talons mit ihm sowie mit den Namen der Inhaber i' Obligationen bezeichnen zu wollen. Gießen den 3. April 1856. Bieler.^ 774) Zwei möblirte Zimmer sind zu vermiethen bei Wilhelm Rühl im russischen Hof. 753) Ein Triebviertel ist zu verleihen. Näheres bei A. Zeidter's Wittwe in der Sandgasse. 47) In dem Brühl'schm Hause auf rem Brand ist eine vollständige Familienwohnung zu vermiethen und sogleich beziehbar. 751) Eine gut möblirte Stube, geeignet zum Stuviren, ist zu vermiethen bei H. Marguth an der Stadtkirche. 498) Im Hessischen Hof ist ein möblirtes Zimmer, mit oder ohne Cabinet, zu vermiethen. ____________________________ 790) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei Georg Lony auf dem Neuenweg. 773) Das bisher von Herrn Stadtgerichts-Assessor Wörncr bewohnt gewesene Logis in meinem Hause ist anverweit zu vermiethen. Professor Dr. v. Hitzen. 71) In meinem neu eingerichteten Hause sind mehrere Familienwohnungen zu vermiethen und demnächst beziehbar. I. G. D. Bapst am Markt. 698) Bau-Schutt kann auf t» Bauplatz der Gießener Gas-Fabrik abgc» laden werden, worüber jedoch um vorher^ Anmeldung auf rem Bürean, Lit. B. 122 Neuenweg, ersucht wird.____, 792) Das von Herrn Schneidermeister Rinn bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen und alsbald beziehbar. P. Bergmann's Wittwe. 770) Eine Famllienwohnung ist zu vermiethen bet Jacob Bogt, Bäcker. 624) Das von Hrn. Tabaksfabrikanten B e n d e r L C o m p. bei mir gepachtete Lagerhaus ist anderweit zu vermiethen. Gg. Reiber. 783) 400 bis 300 fl. werden gute Bürgschaft zu leihen gesucht. wem? sagt Ausgeber dieses Blattes. __, 712) Eine Familienwohnung ist z> vermiethen bei Ludwig Müller in der Neustadt. 776) Ein kräftiger Junge, welcher r>- Steindruckerei erlernen will, kann in etne hiesigen Geschäfte in die Lehre treten, heres bei der Exped. d. Bltts. ___ 477) Der zweite Stock meines Hauses bestehend aus 3 Zimmern u. s. w., ist zi vermiethen und alsbald beziehbar. Carl Becker am Reichenfand. 550) Der mittlere Stock meines Hauses ast zu vermiethen und Anfangs Mai d. I. beziehbar. Christian Keil. (Hierzu zwei Beilagen.) 74< S * welche sei steigenden erhalten, welche m Lik gegen Zal Zu vorher I Letz! ohne Ans Di des ganze bestehen Die Eigenthür Die sowie zur Be Bor 506) Die solche cont pvul best Reiseaelegk Uebi 210 fl.. Für Verköstigui Leut den Theil, entrichten, Ackerbauer oder junge von der R Die begleitet. Pün^ gegangenen Näh! sowie deren I Z 3 Beilage zu Nr. 28 des Anzeigeblattes. Vermischte Anzeigen. 749) Die Berlinische Lebens-Versicherungs - Gesellschaft welche seit ihrem beinahe 20jahrigen Bestehen, und namentlich seit Cer Einführung ihres neuen Geschäfts - Plans sich stets eines steigenden Fortganges ihrer Geschäfte zu erfreuen gehabt har, hat auch im vergangenen Jahre einen neuen erheblichen Zuwachs erhalten, und zählte nach Abzug aller bisherigen Ausscheidungen am 1. Januar v. I. einen Bestand von 7938 Personen, welche mit 9,392,400 Thalern bei ihr versichert waren. Die Gesellschaft fahrt fort, Versicherungen auf bestimmte Jahre und auf Lebenszeit gegen Zahlung von glcichblcibciidcn sowohl, als von 5 zu 5 Jahren steigenden oder fallenden jährlichen Prämien abzuschließen. Zu den ersteren gehören die Sparkassen - Versicherungen, für welche das Capital jedenfalls nach Ablauf einer vorher b e st i in in t c n Zeit, bei früherem Ableben des Versicherten aber sofort bezahlt wird. Letztere können ebenfalls in mannigfacher Weise, und zwar aus ein einzelnes oder zwei verbundene Leben, sowie mit oder ohne Anspruch auf Dividende, abgeschlossen werden. Diejenigen Personen, welche mit Anspruch auf Tividcude versichert sind, erhalten jährlich zwei Drittel des ganzen Gewinnes, welcher von der Gesellschaft sowohl aus Viesen, wie aus allen übrigen bei ihr bestehenden Versicherungen erzielt wird. Die Prämien können in jährlichen, halb- oder vierteljährlichen Raten gezahlt und die Policen entweder an den legitimirten Eigenthümer oder an den Inhaber ausgestellt werden. Die Gesellschaft hat in den bedeutenderen Ortschaften Deutschlands ihre Agenten, welche zur Ertheilung weiterer Auskunft, sowie zur Aufnahme von Bersicherungen, stets bereit sinv. Berlin, den 3. März 1850. Direktion der Berlinischen Ledens-Versicherungs-Gesellschaft. Vorstehende Bekanntmachung bringen wir hierdurch zur öffentlichen Kenntniß. Gießen, den 31. Mäiz 1856. - Franz Peppler L Comp., ________________________________________________Agenten der Berlinischen Lebcns-Versicherungs-Gesellschaft. *’ U n 1 o n. Für Auswanderer nach Australien und Amerika. Die englischen Regierungs-Postbvote, welche Vie Briefe an Borv nehmen, unv solche contractlich am 65. Tage in Melbourne abliefern müssen, segeln von Liver- pvol bestimmt am 5. und 20. jede» Monats; es ist dies die beste und schnellste Reisegelegenheit. UeberfahrtpreiS für Erwachsene, ciuschlieftlich vollständiger Verköstigung, 210 ft., für Kinder die Hälfte. Für andere, wöchentlich abgehende Schiffe, kostet die Passage, ebenfalls mit ganzer Verköstigung, 190 ft., für Kinder 93 ft. Leute, welche nicht den ganzen UeberfahrtpreiS bezahlen wollen oder können, und den Theil, den sie hier schuldig bleiben, erst in Australien aus ihrem dortigen Verdienst entrichten, nehme ich ebenfalls zur Beförvcrung an. Vorzugsweise werden angenommen Ackerbauer, Schäfer, sowie alle sonstigen zur Landarbeit tauglichen ledigen Leute, oder junge verheirathete Leute mit höchstens 2 Kindern. Abfahiten nach Amerika von der Nheinstation aus: jeden Donnerstag. Die Passagiere werden durch eigene tüchtige Conducteure bis in den Seehafen begleitet. Pünktlichkeit in den Expeditionen, billige Preise und - genaue Erfüllung der ein- gegangenen Verbinvlichkciten werden diese Reisegelegenheit auch ferner empfehlen. Nähere Auskunft, Prospecte unv Ueberfahrt-Verträge ertheilt die cvncessionirte Haupt-Agentur in Mainz, Heinrich Zitz, fowic deren Unter-Agenten im Grvßherzogthum. In Gießen: 21. Schultheis, junior. In Friedberg: Hch. Huhu. In Vilbel: PH. Mittelstädter. Wohnungs - Veränderung. 757) Meinen geehrten Kunven diene hiermit zur Nachricht, daß ich meine seitherige Wohnung verlassen habe und nunmehr bei Carl Vogt's Wittwe in der Wall- thorstraße wohne. — Zugleich empfehle ich Fäßchen, Bütten, Züber u. vcrgl. zur geneigten Abnahme; auch übernehme ich alle in mein Geschäft einschlagenden Reparaturen und verspreche prompte und reelle Bedienung. Wilhelm K o h l e r m a n n , Küfermeister. 775) Verloren. Den 3. l. M., Nachmittags, ward unterhalb des Busch'scheii Gartens ein Pelzkragen verloren. Wer ihn an die Red. b. Bltts. zurückbringt, erhält eine gute Belohnung. 768) Von der neuen Brücke an bis zum Busch'schen Garten ist am verflossenen Mittwoch ein schwarzer Schleier verloren worden. Der redliche Finder wird gebeten, denselben an die Expev. d. Bl. abzugeben. 725) Ein Mädchen, welches die Strohstuhlflechterei gründlich, sowie auch etwas vom Haushalt versteht, findet dauernde Beschäftigung bei Heinrich Meyer in Cassel, vor dem Holländischen Thor, Nr. 21. 121) Postschiffe neuer Linie —Qh zwischen iQg- Havre, Kew-York und Oa Kew-Orleans. Ä3& Nrffelmäßige Abfahrten dreimal jeden Monat. Um nähere Auskunft bittet man siel, zu wenden an: '_________I. G>. D. Wspst in Glesien. 76?) DraunKohlen. Alle die Abnehmer, welche gewöhnlich Vorzug tut Laden haben wollen, werden darauf aufmerksam gemacht, daß jetzt Vorrath trockener Kohlen da ist. J. W. Pu-erus, Söhne, i Friedrichshntte bei Solms - Laubach. 777) Eancert - Anzeige. Sonntag den 6. April wird die ncuerrichtete Capelle, unter Direction des Herrn Schier Holz, ein C o n e e r t im Saale des Busch'schen Gartens geben. Eintrittspreis t für jeden Herrn 9 fr.; für 782) Unterzeichnete macht einem verehelichen Publikum hiermit die ergebene Anzeige, daß sie im Besitze einer, nach der neuesten Construction gefertigten, Federnrei- nigungs-Maschine ist. Dieselbe erbietet sich deßhalb zum Reinigen von Federn und Bar- chent, sowohl in als außer dem Hause, und bittet um recht zahlreiche Bestellungen. Philipp Römer's Ehefrau in der Flügelsgasse. 746) Bei kein Unterzeichneten kann ein kräftiger Junge in der Tapetcndruckerci beschäftigt werden. H. H o ch st ä t t e r. Familien IS fr. — Anfang Zt Uhr. Für Maurergesellen. 623) Bei dem Unterzeichneten können tüchtige Maurergesellen gegen einen guten Lohn sogleich dauernde Beschäftigung erhalten. Gottlieb Strauch. 760) Während meiner beinahe l4 jährigen , nunmehr aufgegebenen dienstlichen Stellung bei Großherzoglichcm Landgerichte Gießen haben die Angehörigen dieses Gerichts Vertrauen und Anhänglichkeit zu mir bewiesen. Dafür danke ich denselben. — Meinen Freunden und Bekannten wünsche ich, soweit dieses nicht mündlich geschehen ist, hierdurch ein Lebewohl. Londorf am 2. April 1856. Lang, Gemeinde-Einnehmer. Wohuungs-Dcrän-erung. 766) Meinen geehrten Kunden und Freun- den diene hiermit zur Nachricht, daß ich meine seitherige Wohnung in der Caplans- gasse verlassen habe und von heute an in dem früher Wilh. Atz dach'schcn Hause in der Sandgaffe wohne. Gießen den 1. April 1856. Joh. Martin Hoß, Schreinermeister. A u 8 ) u l t i h c N. 764) 300 fl. liegen gegen genügend! Versicherung zum Ausleihen bereit. Näheres ertheilt die Expcd. d. Bltts. Erscheint t 1 ff. 53 fr. gespaltene JV1 5 Frischbäckcr pi Gießen. «Sonntag den 6. April. Christian Jughaü. am Wallthor. Heinrich Noll in der Neustadt Wilhelm Hellmold auf dem Neuenweg. Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde zu Gießet G 0 t t e s d i e n st. Am 6. April. Morgens : Kirchenrath l)r. Engel. Nachmittags : Pfarrer Landmann. Hospital - Gottesdienst. Um halb I> Uhr: Mädchenlehrcr Krug. Kopulirte. Den 30 März Johann Daniel Leber, Bürg' und Damenschneidermeiffer dahier, Wittwer; k Anna Maria Schmitt aus Daubringen, des daßzc OrtSbürzerS, Philipp Schmitt, eheliche Tochter. Beerdiat. Den 30. Marg. Johannette Löchel, gebe» Detzwieser, des verstorbenen hiesigen Bürgers n Schneidermeisters, Heinrich Lüche!, hinterlasse Wittwe, alt 60 I., gestorben den 28. März. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten M besorgt Kirchenrath Dr. Engel. Ochsen Kuhflei Rindfle Kalbfle Schwei Hammt Leberw Bratwi Schwa Blutwt geräuch Schink Dörrfl A ii befindlich s Fremden-Negister vom 1. bis 3. April 1856. I n d e n Gasthäusern. Im Prinz Carl : Hr. Kirchner, Chem. v. Weigert; Hrn. Metzger Schäfer u. Emmrich v. Friedberg u. Gottschath v. Butzbach: Hrn. Oec. Schlosser v. Ufingen, Stumpf v. Affenheim, Bingmann o. Weilburg, Petry p. Niederhöchstadt, Bingemann v. Steinfurt u. Biehl v. Haiger; Hr. Stein, Cand. v. Darmstadt; Hr Weiler, Müller v. Bellersheim; Hr. Goldschlager, Fabrik, v. Bielefeld; Hr. Schüler, Lehrer u. Großzimmern; Hrn. Kff. Strauß v. Romrod, Seligmann v. Homberg, Wilker v. Frankfurt u. Nascher ». Mainz. Im Happen : Hr. Hammann, Pfarrer v. Harterod; Hrn. Be^gl. Kralle u. Kolb v. Wiesbaden, Jäger v. Carlsruhe, Dietz v. Constanz, Schmidt v. Cöln u. Wolluf v. Dresden; Hrn. Kff. Neff v. Siegen, Dornbach ».Andernach, Schnupper v. Offenbach, Hepner v. Eisenach, Sternberg v. Frankfurt, Wartung v. Heidelberg, Lanzendorf v. Cöln, Naumann v. Lahr, Guttenberg v. Constanz, Berg v. Darmstadt, Zwirnmann v. Straßburg u. Kraut v Eberbach. Im Einhorn : Hr. Haberkorn, Oec. v. Grumberg; Hr. Rüger, Baur, v. Wetzlar: Hr. Eurig, Gutsbes. v. Oberwandeg; Graf Reuß m. Dienersch. a. d. Bogt'lande: Fr. v. Lutzow v. Ludwigsburg; Fr. v. Nachbar v. Wiesbaden; Hr. v. Sudberg, Offizier v. Magdeburg; Hr. Modemann, Fabrik, v. Meiningen ; Hr. Baron ». Plötz, Gutsbes. v. Schwerin; Hrn. Kff. Bach- felo v. Frankfurt, Löwenher, v. Berlin, Wirths v. Bremen, Bamberger v Aachen, Müller » Chemnitz, Weber v. Leipzig, «tern v. Franlsi Hinkelmann v. Dresden u. Marschel v. Kursei. Im Darmffäbtcr Haus : Hrn. Handelst Halberg v. Atzbach u. ff v. Langenfeld; Hrn. Fuhr!. Steuernagel v Hommertshausen, Drullmam Wetzlar u. Schulz v. Hunzen; Hrn Geschäfts!. Ares v. Pfaffenfurt, Sd1 v. Ulrichstein, Vogelsberger v. Diedenbergen, Koch v. Traysa, Geer; Holzhausen, Großmann u. Benner v. Burg, Heun v. Fleisbach u. M v. Fellingshausen; Hr. Eulebach, Metzger v. Coblenz. _ _ Im Stern : Hr. Bertram, Privatm. v. Biedenkopf; Hr. ©w1' Scheerenschl. v. Lich; Hr. Hampel, Oec. v. Fronhausen; Jungfer ®»rt. Grebenau; Hr. Scheib, Fubrm. Echzell; Hr. Hallenberg, Sped. r. SE berg; Hrn. Handelsl. Lippmann v. Eiartshausen, Meier v. Jesberg, Le s herz u. Metzger v. Münzenberg, Meter v. Gladenbach, Meier v- ' u. Klebe v. Rhina. In 6er Sonne : Hru. Schuhm. März v. Udenhausen u. Matz Sellnrod; Hr. Löchel, Mefferschm. v Altenhain. In den Privathäusern. „ Bei Hrn. Schmied Weidig : Fr. Wagner u. Frl. Hosch v- — Bei Hrn. H. Koch : Jungfer Strauch v. Homberg — Bei $rlL 3 Actuar Drescher: Frl. Grimmel v. Wiesbaden. — Bei Hrn. Buoch' .' mann : Hr Deines n. Tochter v. Allendorf a. d. Lda. — Bei Hf"- .... Dr. Lutterbeck : Hr. Wedemer, Prof. v. Frankfurt. — Bei Hr. $-')■ ' berger : Jungfer Heßler v. Biedenkopf.__ Druck und Verlag der G. D. Brühl'scheu Universikäls-Buch- und Stemdruckerel. E 494) Regierun, Behörde und Abli die 5 Wisn Mühl zogth serunj wird hier tion der Besitzer st teten Gü Zweck do nehmer i schrist fol der § nun