Sichenhausen u. n. r. — Bei Hrn. kirchen. — Bei — Bei Fr. Hemberger : erger: Jungfer 9 171 11 37 1 46* e 1 46| ' 1855. fr. j bestehend j bestehend *g. s e. . . . . 6 . ... 22 . ... 24 . 8 . . . . 4 . . . . 8 . . . . 9 n steigenden und befindlich sein. > f f e 1 n. Mltteipreis vom Maller. r. Pf. st. kr. 200 4 — i 200 4 15 Milanen !anzleibeig Anzeigeblatt für die Stadt und den Kreis Gießen. JV1 8. Samstag den 27. Januar 185S- (Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwoch und Sainftag. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 ff. 30 kr., für Auswärtige incl. Postaurschlags 1 ff. 39 kr. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. In Gießen bei der Erpevition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1.) — Einrückungsgebühr für die gespaltene Eorpuszeile oder deren Raum 2 kr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene Corpuszeile 3 fr. Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachungen. 117) Gießen. Feldstrafen - Erhebung bei dem Groß- herzoglichen Rentamt Gießen. Die Feldstrafen von der 6. Periode des Jahres 1854 können vom 1. bis 15. Februar l. Js. an den Zahltagen Dienstags und Samstags, ohne Kosten bezahlt werden. Gießen den 23. Januar 1855. Großherzoglichcs Rentamt Gießen. Melchior. 102) Gießen. Depotanspruch der Carl Friedrich ReulLug Wittwe. Das Protokoll über vorbemerkten Depol- anspruch liegt 14 Tage lang auf dem Rathhause dahier zur Einsicht der Interessenten offen. Gießen den 20. Januar 1855. Großhcrzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. Edictalladungen. iir») Gießen. Forderungen und Ansprüche jeder Art an den überschuldeten Nachlaß des Jacob Weigand von Garbenteich sind im Termin Freitag den 9. Februar d. I., Vormittags 9 Uhr, so gewiß dahier anzuzeigen und zu begründen, gegenfalls sie bei dessen Ordnung keine Berücksichtigung finden werden. Gießen am 19. Januar 1855. Großherzogliches Landgericht Gießen. Ploch. 1141) Gießen. Das Grundstück in der Gemarkung Gießen 7 47/11 279üMftr. Acker an der Marburger Straße neben Katharine Rau und Johannes Haas, im Grundbuche auf Len Namen Christoph Schwalb von Wiescck stehend, soll nach Angabe der Interessenten von Christoph Schwalbs Erben an Kaufmann I. C. Seipp von hier und von diesem, an Heinrich W'lhelm von Wiescck verkauft worden sein; Letzterer hat es an Heinrich Werner von Wiesest verkauft. Da keine Eigenthumsurkunden bcigebracht werden können, so werden auf Antrag des Kurators der I. C. Seipp'schcn Concurs- masse, welche den Kaufpreis fordert, Alle, welche rechtliche Ansprüche irgend einer Art, Eigenthum, Pfandrecht oder dergl. an das Grundstück bilden wollen, aufgcforvert, solche so gewiß binnen 60 Tagen von heute an dahier geltend zu machen, als sonst Verzicht darauf unterstellt, der Kaufbrief für Heinrich Werner bestätigt und der Eintrag ins Mutativusverzeichniß verfügt wird. Gießen den 16. Januar 1855. Großherzoglichcs Stadtgericht Gießen. Muhl, Dr. v. Krug, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor. Berftt'igerungeü. 101) Gießen. Dienstag den 30. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhaus die Effecten des in Schulden gerathenen Philipp Christian Sachs, namentlich Hosenträger, Handschuhe , Geld-, Schrot- und Tabaksbeutel, Gürtel, Kleidungsstücke und Bettwerk u. s. w., unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen den 19. Januar 1855. Großherzoglichcs Ortsgericht Gießen. D. Ebel. 137) Gießen. Dienstag den 6. Februar l. I., Nachmitttags 2 Uhr, sollen die dem Friedrich Möhl II. dahier gehörenden Immobilien, welche bei der am 6. November v. I. abgehaltenen Versteigerung die Genehmigung nicht erhielten, nochmals versteigert werden, wozu man Liebhaber hiermit einladet. Gießen den 26. Januar 1855. Grvßhcrzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: C. Weidig, Ortsgerichtsmaun. 93) Gießen. Dienstag den 30. Januar l. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhaus die den Christian Conrad Franz Erben gehörenden Immobilien an . die Meistbietenden, erbver- theilungshalber, öffentlich versteigert werden: Flur üJtlftr. '/lll9 18 Hofraithe, Wohnhaus auf dem Marktplatz, neben 'Chr. Wallenfels und Gg. Spruck, *74 9,5 53 Acker, Grabstück aufdemHamm, 1. Klasse, neben Philipp Wilhelm Löber, und werden Liebhaber eingeladen, sich zur bestimmten Stunde einzufindcn. Gießen den 15. Januar 1855. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Austrag des Vorstehers: C. Weidig, Ortsgerichtsmann. 109) Gießen. Holzversteigerung im Gießener Stadt- walde. Montag den 29. Januar l. I., von Morgens 9 Uhr an, soll in dem hiesigen Stadtwalde, District Stelzenmorgen uuv Tanne, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden: 147'7 Stecken Eichcn-Scheidholz, 49'4 „ ,/ Prügclholz, 107'7 rr „ Stockholz, 3400 Wellen „ Reisholz, 5 Stecken Kiefern-Scheidholz, 3 „ ,/ Prügelholz, 10 „ „ Stockholz, 725 Wellen „ Reisholz, 450 „ Fichtcn-Reisholz, 284 Eichen-Stämme von 6578 Cubikf., 42 Kiefern. „ „ 1135 „ 2 Fichten- „ „ 23 „ 6 Kiefcrn-Stangen „ 33 „ 8 Eichen-Pflugs-Wellen. Die Eichen-Stämme haben einen Durchmesser von 8 bi^21 Zoll und eine Länge von 10 bis 40 Fuß; die Kiefcrn-Stämme 34 einen Durchmesser von 5% bis 19% Zoll Fuhrmann Wilhelm Burckhardt gehörenden Gießen. «2) Grundstücke, wegen Erbauseinauderfetzung 184 K 179 18 344 1 39 92 z'_’ 1 8 113 33 gcwor i Reish. M 2 54 'A St St St Ä Nach für die be 32) 78 S Duchen-Prügclholz, Fichten- u. Kiefern-Prügclh., „ Stockholz, Verstetgermig von Pferdedung. Das unterzeichnete Commaudo bringt hiermit zur öffentlichen Ienntniß, daß dcrPferde- dung in der hiesigen Gendarmerie-.Caserne fr die Zukunft am letzten'" jeden Monats, Morgens 9 Uhr, versteigert werden soll; Mt der letzte auf einen Sonn- oder Feiertag, so findet die Versteigerung den folgenden Tag statt. Gfeszen den 10. Januar 1855. Großherzogliches Gendarmerie - Divisions- stian Burckhardt, 329- Acker an den krummen Acker, sodann Dienstag Kommando Oberheffen. Kerz, Rittmeister. G i c ß e n. 281 137 ’<5.WW- St P K 1118 209 Nachmittags 2 Uhr, oll auf dühicsigem Nathhaus das dem Schlvssermeifter Philipp Schneider gehörende Wohnhaus in der Wetzsteinsgasse, neben Hermann Claus, nochmals an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen den 10. Januar 1855. Großherzogliches Ortsgericht: Gießen. In Auftrag des Vorstehers: C. Weidig, Ortsgerichtsmann. 115) ' Lq nssssöms. „ Holzversteigeriluss int Langgöltscr Gc- lueindewgld. . • Montag den 29. Januar d. I., von Morgens 10 Uhr an, oll in dem hiesigen Gemcindewald, District Haide, nachverzeichnetes Holz öffentlich ver- "teigcrt werden, als: 14 Stecken Fichten- u. Kiefcrn-Scheidh., F e i l g e b o t e n. 127) Gießen. Ein Handwagen, sowie mehrere zweispännige Schlitten stehen zu verkaufen bei Wilhelm Mai in der Schloßgasse. und dem Wetzlarer Fußpfad, neben Ludwig Becker, Wiese auf der Wcißcrde, neben Heinrich Schäfer, Wiese im Heegstrauch, nehm Heinrich Bccker's Ehefrau, Wiese daselbst, neben P. Vogt, Wiese in der Lichtenau, neben Heinrich Möser. | sungei verbau zcnmorgen, am- Rovger Weg. Die Großhcrzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen, zu lassen. Gießen am 22.-Januar 1855. Großberzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. seiner Kinder erster Ehe/ einer öffentlichen Zahlungsfrist bis 24. Junfd. I. gestattet. Versteigerung ausgesetzt werden: Die Zusammenkunft ist im vorderen Stel- Flur Siftr. serborn, nachvcrzeichnctes Holz versteigert: Scheidh. Prügelh. Stockh. B ' 7 von Morgens 10 Uhr an, 105 Fichten- und Kiefern-Stämme, von 1412 Cubikfß. (worunter sich Stämme von 13 Zoll Durchmesser und 60 Fuß Länge befinden, _ 803 Fichten- und Kiefcrn-Stangen. Die Zusammenkunft ist jedesmal auf dm Läusberg, südlich der Eisenbahn. Langgöns am 24. Januar 1855. Großherzogliche Bürgermeisterei LanggonS. Henrich. 'M g als: Pe< liche Thee Geschenke. Flur . ij.KIftr. 397 Acker in der Wasserfall, zwi- 76) Gießen. Versteigerung von Fuhren und Handarbeiten. Montag den 29. Januar 1855, des Vormittags 9 Uhr, soll die Anfuhr von 4 Cubik-Klaftern Lahn- kies, veranschlagt zu 52 fl., und das Trans- portiren und Verbreiten derselben, veranschlagt zu 12 fl., auf dem Rathhause dahier an den Wenigstnehmenden vergeben werden. Gießen den 16. Januar 1855. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. ZIS) . Dienstag den 30. Januar l. I., kunft Morgens 9 Uhr am Baumgarten. Gießen am 25. Januar 1855. Großherzogliche Oberförstern Schiffenberg. Dr. Draudt. &7) Gießen. Dienstag den 13. Februar l. I., Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhaus der dem Schreinermeister Balth. Jungel gehörende Garten, 2%4s 234 llKlstr. am untersten Riegelpfad, neben Wilh. Schäfer, A. S., 721., 7,2. Classe, an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen den 10. Januar 1855. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: C. Weidig, Ortsgerichtsmann. Gießen den 19.. Januar 1855. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers : C. Weidig, Ortsgerichtsmann. 13'0 Gießen. Holzverstcigerung tit der Oberförstern Schifseubcrg. Freitag den. 2. Februar wird in den Distrikten Häuscrscite und Häu- 94) Gießen. Dienstag den 6. März l. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Nathhaus die dem Friedrich Mälkomcsius gehörenden Grundstücke an den Meistbietenden versteigert werden: Buchcn-Neisholz, Eichen- „ Kiefern- „ den 30. Januar d. I., Stecken Buchen- 2 Eichen- 2 Weichh. — Dornen — sodann: sehen der Chaussee und dem Mittelweg, Acker am Nahrungsberg, auf dem Steinbacher Wege, Acker in der.Lichtenau, Acker'bei der alten Sandkaut. Gießen den 15. Januar 1855. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des 'Vorstehers: C. Weidig, Ortsgerichtsmann. v v Bk ■St 3t K G <ät Haarwuchsmittel in aller Gewissenhaftigkeit anempfohlen werden können, unv zwar: Dr. Hartung’s Chinarinden -Gel, (ä Flasche 35 fr.) zur Con- .$■ servirung und Verschönerung der Haare, und Dr Hartung’s Kräuter- H Pomade, (ä Krause 35 fr.) zur Wiedererweckung und Belebung des & Haarwuchses. w' _ ä Als ein gleichfalls durch seine vortreffliche Qualität so beliebt Y gewordener Toilettartikel kann die - . — v - . - K K t versiegelten kleinen und großen Päckchen zu 9 und 18 fr. vcrfauft und ist zum -) Waschen und Baden ausgezeichnet durch ihre belebende und erhaltende 7 Einwirkung auf die Geschmeidigkeit und Weichheit der Haut. V Die innere Solidität der obengenannten Cosmctiqucs erläßt jede ff I ausführlichere Anpreisung: —— schon ein kleiner Versuch genügt, um I $ die Ueberzengung von der Zweckmäßigkeit und Vortresfiichkeit dieser H & gemeinnützigen Mittel zu erlangen. '—— Prospekte und Gebrauchs-Anwei- g X jungen werden gratis verabreicht, sowie die Artikel selbst nur allein ächt | $ verkauft bei «O <$■ Carl Frech in Gießen und Valentin Wießler in Butzbach. I O 5 “S chmsvl '• «du ; Ni | des Apothekers A. Sper'ati in Lodi (Lombardei) | in' empfehlende.Erinnerung gebracht werden. Diese Honig-Seife wird in « Die vr. Hartuug'schen privilegirten ~ MAimiNr /HARTUNG; unterscheiden sich durch ihre bewährten auSgezeich-! LlL^^MMnkten Eigenschaften und durch ihren wohlfeilen Preis^,«^^j sehr Portheilhast von den so mannigfach angepricsenen Macassarf-, Klettcnwurzcl- und den meisten anderen X Haarölen unv Haarpomaven, indem ihre Composition gänzlich auf unwiderleg- . X baren, naturgemäßen Gründen beruht und'unbestritten im Bereiche rationeller ; ’p Haarwuchsmittel keine orfolgsichercren Zusammcnsetzriuge» existiren als I diese; sie sind das glückliche Resultat vieljährigen, Forschens, vielseitiger Erfahrungen und Versuche, über deren Werth und Stichhaltigkeit die anerkennendsten Zustimmungen hochachtbarer Wissenschaftsmänner vorliegen, so daß die j. beiden, sich in ihren Wirkungen gegenseitig ergänzenden Dr. Hartung’schen qOCTo^, 2332) . Gießen. 'ift in allen Sorten .Ira» grünein uird schwarzem Thee, als: Peccoe, Sonchong, Imperial, Perl, Haysan, Blöm rc. Sämmt- liche Thee's sind elegant in ‘/4, % und 1 L° Packet gepackt und eignen sich als Geschenke. W. Z u r b u ch. annupid »nh s.l n«' 3nr Beachtintg. Nachfolgende Musikalien sind durch die Musikalienhandlung von H. Rudolph für die beigefügten Subscriptionspreise zu beziehen : Sonaden für Pianoforte, allein von Mozart, 20 Nummern für fl. 6., von Beethoven, 23 Nummern für fl. 7. 45 fr., von Haydn, 21 Nummern für fl. 6, 18 fr., Sinfonien von Haydn für Pianoforte zu 4 Händen für fl. 14. 24 fr. 131) Gießen. Masken, Halbmasken, Nasen mit Brille, alle Sorten Perücken, Bärte, Locken, Zöpfe, Federn, Parfümerien, sowie Gla^e-Handschuhe, weiße und farbige, das Paar von 27 fr. an bis zu 45 fr., und alle sonstige in dieses Fach einschlagende Artikel empfiehlt bestens L. Ko hier mann, Friseur. 136) Gießen. Bei Unterzeichnetem ist Waizen- und Roggen-Kleie zu haben. W. Hellmold, Neuenweg. 143) Giessen. Ziehungen am 1. Februar. Badische 50 - fl. - Loose , höchster Gewinn 35000 fl., Nassauische 25-fl.- Loose, höchster Gewinn 20000 fl. Original - Obligations - Loose coursmässig im Selb- und Wechselgeschäft von । t •! $ 3 1 k « u j S v g b v Fahrplan 1) der Friedrich-Wilhelms-Nord-Bahn, 2) „ Weftphalifchen Bahn, 3) „ Main-Weser-Bahn, 4) „ Main-Neckar-Bahn, 5) „ Badischen Bahn, 6) „ Taunus-Bahn, 7) „ Frankfurl-Höchst-Sodener Bahn, 8) der Frankfurt-Hanau-Würzdurg-Bam- berger-Babn, nebst 9) „ Bamberg - Nürnberg - Münchener- Bahn , 10) „ Offenbacher Bahn, 11) „ Königs. Preuß. Saarbrücker Bahn, „ Bayerischen und Großh. Hessischen Ludwigs-Bahn bis For- bach und Paris, sowie der Main - Dampfschiff - Fahrt, einer Eisenbahn-Routen- Karte und Verzeichniß der Sehenswürdigkeiten von Gießen, in West entasch en-Format, Preis ti kr., sind stets vorräthig bei G. W. Brühl L, Canzleiberg. auch kann 24t sind bis z zu beziehen HU Wv 121 Zu vermiethen. 130) Gießen. Das von Herrn Revisor Stumpf bewohnte Logis ist bis zum 11. April d. I. anderweit zu vermiethen. Philipp Oppermann. 120) Gießen. Zwei Zimmer, mit oder auch ohne Möbel, einzeln oder zusammen, mit Küche u. s. w., sind zu ver- miethcn und gleich beziehbar bei August H a u b a ch. 129) Gießen. Ein Familienlogis ist zu vermiethen bei Reg.-Rath Stammler's Wittwe. 132) Gießen. Eine geräumige Fami- lienwohnung von 5 bis 6 Zimmern nebst den erforderlichen Bequemlichkeiten, ist zusammen oder getrennt zu vermiethen bei H. Heichelheim's Wittwe, Lindenplatz. 124t) Gießen. Zwei aneinanderstoßende Zimmer mit Cabinet, Küche, Keller und Boden sind an eine Familie zu vermiethen und gleich zu beziehen bei Jacob Ronstavt, Bäcker. 123) Gießen. In Lit. C. Nr. 152 ist ein Familienlogis zu vermiethen und sogleich beziehbar bei D. Engel. 133) Gießen. Maskenanzüge, wie auch Domino's, sind billig zu vermiethen bei H. Heichelheim's Wittwe, Lindenplatz. 77) Gießen. Im 2. Stock meines Hauses ist ein Familienlogis mit allen Bequemlichkeiten zu vermiethen und am l.März, auf Verlangen auch sogleich, beziehbar; Vie jährliche Mieche beträgt 50 fl. E. Maier am Seltersweg. 18941) Gießen. In dem ehemaligen Gasthaus zum Löwen ist das seither von Hrn. Weißbinder Schäcker bewohnte Logis anderweit zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Gg. Ph. Gail. 82) Gießen. Eine kleine Familienwohnung ist zu vermiethen bei L. C. Burckhardt 233») Gießen. Das gegenwärtig von Madame Gertig bewohnte Logis ist zu vermiethen und am 1. April d. I. zu beziehen. G. Echternach. 85) Gießen. Bei mir kann ein aus 3 bis 4 Zimmern, Cabinet, Mägvckammer, Küche, Keller und Holzremise bestehendes Logis mit oder ohne Möbel, abgegeben werden. Dr. Weber I. 1440) Gießen. In meinem neugebauten Hause ist eine ganz bequeme Familienwohnung zu vermiethen und am 1. April d. I. zu beziehen. Jsterling, Maurermeister. 24195) Gießen. Das der allgemeinen geistlichen Wittwenkasse gehörige Wohnhaus in der Wallthorstraße, neben Frau Hofgerichtsrath Müller, bestehend in 12 bewohnbaren Picken, 3 Bodenkammern, Räucherkammer, Magdkammer, einem geräumigen Speicher, Waschküche, einem sehr großen gewölbten Keller, nebst einer Pumpe mit vorzüglichem Trinkwasser, sodann Scheuer unv Stallung, am 1. April dieses Jahres beziehbar, ist zu vermiethen. Die näheren Bedingungen sind bei dem Unterzeichneten zu erfahren. Gießen im Januar 1855. Der Rechner der allgemeinen geistlichen Wittwenkasie. Martin, Universitäts-Rentamtmann. 24432) Gießen. In dem Habe- nicht'schen Hause am Kirchenplatz ist die untere geräumige Wohnung, sowie noch ein kleineres Familien-Logis anderweit zu vermiethen. Georg Loos. Vermischte Nachrichten. 135) Gießen. Es werden einige Morgen Ackerland zu leihen gesucht. Vo» wem? sagt Ausgeber dieses Blattes. 139) Gießen. Verflossenen Dienstag Abend wurde vom Selterswege bis an den Marktplatz eine schwarze Stola verloren. Der redliche Finder wird gebeten, dieselbe gegen eine Belohnung an die Expedition dieses Blattes abzugeben. 128) von Brer noch Passen Die r ladelphra Näher empfehlen f (S< 125) Zur Am verfloss nuar, wurde (Hierzu zwei Beilagen.) Beilage zu 8 des Auzeigeblattes. irnchener- Ver mischte Nach 241»«») Darmstadt und Mainz. Zu der in Mainz am 1. Juni 1855 unwiderruflich stattsindenden Ziehung der WHm Kunst-, Industrie- und Geld - Lotterie sind is zum 1. März 1855 Sooft, 1 Stück a 7 st. — 6 Stück, wobei ein sicher gewinnendes, für 35 fl. — Pläne gratis ju beziehen durch das Handlungshaus I. Nachwauu und Cviup. in Mainz oder dessen Agenten. / '? - Die Verloosungs - Commissiou. Fer Bahn, Großh. bis For- et, berg. r, bestehend 3 Bodenkam« immer, einem küchc, einem , nebst einer msser, sodann .. April die- i vermiethen. ind bei dem ;en geistlichen tmann. dem Habenplatz ist die wie noch ein eweit zu ver- rg Loos. lchten. verden einige esucht. Von ilattes. ssenen Dien- Wege bis an iola verloren, ten, dieselbe e Expedition 121) Gießen.' 111) Gieß e it. 128) 113) Steinbach. Antwort Mir AAswaKderer! Heber Bremen nach Amerika A^befördert fcbeu Monat ain 1. und 15. Auswanderer unter » 8usicheruwg reeller Behandlung und Begleitung bis Bremen; auch kann das Ueberfahrtsgcld an mich bezahlt werden. Wechfel, wie auch amerikanisches Gold ist stets bei mir zu haben. Chr. Wallenfels, Kansmann, ___________________cviicessiouirter Agent. aus die tit Nr. 6 d. Bltts. geschehene Anfrage. Der dahier geborene und erzogene, in gutem Leumund stehende, als vermögend bekannte, einen ansehnlichen Frucht-, Branntwein- und Liqueur-Handel en gros betreibende Mayer Katz, Gerson Katz Sohn, dessen Urgroßeltern schon hier gewohnt haben, luchte das Ortsbürgerrecht der Gemeinde nach, und der Ortsvorstand versagte es ihm weil er — Jude ist. Aus seinen Recurs der Groszherzvglichem Kreisamt wurde dem Bürgermeister, unter Strafandrohung, aus- gegeben, ihn in die Ortsbürgerliste aufzunehmen, allein umsonst; er weigerte sich dessen wiederholt und remonstrirte dagegen bei Groszherzoglichem Ministerium d I welches aber in letzter Instanz ebenfalls zu Gunsten des Mayer Katz entscheidet. Was thun nun Bürgermeister, Gemeinde- rath und sonstige christliche Einwohner- chaft Steinbachs ? Unterwerfen sie sich gehorsam und willig, wie es Bürgerpflicht erfordert, dem Gesetze? Weit entfernt 'Sie errichten unter sich einen Bund und verpflichten sich gegenseitig (Viele freilich, zu ihier Ehre sei's gesagt, nur ungern und gezwungen!) mit den Juden des Dorfes allen Verkehr aufzuheben, und zwar nicht blos allen Handelsverkehr, sondern überhaupt allen Lebensverkehr Fbr Liebesbund erstreckt sich, ganz ä la Langsdorf und würdig eines so edlen preiswür- digen Vorbildes, so weit, daß kein christlicher Backer oder Krämer oder Wirth einem Juden des Dorfes Brod oder sonstige Vietualien verkaufen. Keiner ihnen ein Glas Wasser reichen, kein Handwerksmann oder Taglöhner hnen den geringsten Dienst leisten darf», s. f - er geht noch weiter, und droht armen christlichen Einwohnern, für den Fall sie solches dennoch thäten, mit Entziehung des ogenannten Armenbrodes. _____ L. C. Nü 1> samen. Gießen. Für Auswanderer. JjL Am 15. Februar wird das Schiff^^W CarVliNe, Cap. Stricker, von Bremen nach New-Bork erpedirt, wofür bei baldiger Anmeldung noch Passagiere angenommen werden können. Die regelmäßigen Expeditionen nach New-Jork, Baltimore, Philadelphia, New-Orleans und Texas beginnen am 1. März. Haupt-Agentur Friedberg. Christian Hecht. Nähere Auskunft ertheilen und zum Abschluß von Ueberfahrtsverträaen empfehlen sich bestens J Die concessionirtcn Agenten: Vnrckhardt in Gießen; Chr. Funk in Hungen; C Theiß in Gladenbach. zum Schlüsse des Tanzcursus 18J Große ToNZ-RepetitiVK ün Beib'schen Sattle« Anfang 6 Uhr, welches ich hiermit ergebenst anzeige. 123) Gießen. Zur Beachtung. Am verflossenen Mittwoch, den 24. Januar , wurde auf dem Fahrwege von hier nach dem Schiffenberge eine Rolle Musikalien verloren. Der redliche Finder wird gebeten, dieselben gegen eine entsprechende Belohnung bei der Expedition dieses Blattes abzugeben. Ob ein solcher, unter den Auspizien von Bürgermeister und Gemeinderath zu Stande gekommener Bund sich mit deren Dieustin- struetionen, die ihnen doch ohne Zweifel Förderung des Wohles aller Ortsbewoh- ner und nicht blos der christlichen vor» I ö> C? ae & <9- (jo g; 3) © et 38 < i j $ t 0 t e 9 i. A v Emanuel Stern. as zwei noch näher von mir zu bestimmenden Stunden Vorträge über |