Auzeigeblatt für die Stadt und den Kreis Gießen. Jfo E». Samstag den 20* Januar 18ÄÄ. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mlt,w.'ch und Samstag. — Preii vc» Jahrgang» für Einheimische 1 ft. 30 fr., für Auswärtige incl. Postan'schlags 1 ft. 39 kr. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. In Gießen bei der Erpedition (Canzleiberg Lik. B. Nr. 1.) — EinrückungSgebühr für die gespaltene Corpuszeile oder deren Raum 2 kr. Anzeigen au« verschiedenen Schriften die gespaltene Corpuszeile 3 kr. Amtlicher T h e L l. B e l a n 111 m a n n g. Betreffend : Das Verhalten der Civilbehörden in Bezug auf beurlaubte Soldaten. Neuerdings vorgekommene Zuwiderhandlungen veranlassen mich, das Gesetz vom 29. September 1835, welches im Abdruck folgt, mit dem Ansagen in Erinnerung zu bringen, daß dasselbe auch aus Unterstützung tc. ohne Eilaubniß auswandernder Soldaten Anwendung findet. Gießen den 15. Januar 1855. Großherzogliches Kr. ;t ;/ Gießen. K ü ch l e r. Gesetz, die Beherbergung und Aufnahme von Resractären und Deserteuren betr. 8 U D W I G II. von Gottes Gnaden Groß Herzog von Hessen und bei R h e i n rc. ic. Wir haben, nach Anhörung Unseres Staatsratheö und mit Zustimmung Uuserer getreuen Stände, verordnet und verordnen hiermit, wie folgt : Art. 1. Wer einen wegen Abwesenheit von seinem Regiment oder Corps nicht legitimi'rten Soldaten ans demselben oder einem anderen Orte des Großherzvgthnms über Nacht beherbergt oder gar in Dienst oder Arbeit aufnimmt, wird, wenn er dessen militärische Eigenschaft kannte, mit einer Polizei - Strafe von Sieben bis Fünfzehn Gulden belegt, welche in der Provinz Rheinhessen von den ordentlichen einfachen Polizeigerichten zu erkennen ist. Im Falle der Zahlungsunsähigkeit haben die Polizeigerichte die von ihnen erkannten Geldstrafen in eine verhältnißmäßige Gefängnißstrafe zu verwandeln, wobei Vierzig Kreuzer Geldstrafe für Einen Tag Gefängnißstrafe anzunehinen ist. Was zur Legitimation eines Soldaten jeweilig gehört, wird jederzeit durch das Reg.-Blatt öfientlich bekannt gemacht werden. Art. 2. Wer wissentlich das Entkommen eines Resraetärs (Art. 45 des Recrulirnnqsges tzes vom 23. Jnli 1830) begünstigt , seine Entdeckung verhindert, ihn aufnimmt oder beherbergt, ihn mit Geld oder Geldeswerth unterstützt, wird zu vierzehn- tägiger bis zweimonatlicher Gefängnißstrafe verurtheilt. Art. 3. Wer wissentlich die Desertion eines Soldaten ans irgend eine Weise befördert, oder einem Deserteur Vorschub leistet, namentlich die Flucht eines Deserteurs begünstigt, seine Entdeckung verhindert, ihn aufnimmt ober beherbergt, ihn mit Geld oder Geldeswerth unterstützt, wird zu zwei bis sechsmonatlicher Gefängnißstrafe verurtheilt. Art. 4. Bei ausbrechendem Kriege oder während deS Kriegs werden die in dem Art. 1, 2 und 3 festgesetzten Strafen auf resvective Sechszehn bis Dreißig Gulden, Zwei bis Vier Monate und ans Sieben bis Zwölf Monate bestimmt. Art. 5. Die in den Art. 1, 2, 3 und 4 bestimmten Strafen werden bis zur Verdoppelung geschärft, wenn eines der genannten Vergehen von einem öffentlichen Beamten und Angestellten begangen worden ist, welcher solche Vergehen zu überwachen oder zu unterdrücken beauftragt erscheint. Neben diesen Strafen kann unter besonders erschwerenden Umständen auf Dienstentsetznng erkannt werden. Art. 6. Das Gesetz vom 24. Brumaire VI. nnv 17. Vcntose VIII., eingeschärft durch Verordnung vom 5. Februar 1822, so wie die Hessischen Gesetze vom 2. und 15. August 1808, eingeschärft durch Verordnung vom 1. April 1822 und die Verordnung vom 7. Juli 1809 sind aufgehoben. Dagegen bleiben die Art. 103. 104. 105. 173. 174. des Militärstrafgesetzbuchs fortwäbrend in Kraft. Urkundlich Uns rer eigenhändigen Unterschrift und des hier aus. edrückten tSaalösiegels. Darmstadt, den 29. September 1835. (!.. S.) LUDWIG. du Thil. Zu Nr. K. G. 486. Gießen am 16. Januar 1855. ^Betreffend: Die Ertheilung cin-S besseren HnfbeschlagS, insbesondere die Einführung eines iheoretgchen Unterrichts in demselben. Das Groß herzogliche Kreisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien. Der Großherzogliche Professor I)r. Vir dahier wird im Laufe dieses Winters und zwar von Sonntag den 21. (. M. an den sonntägigen theoretischen Unterricht für Hufschmiede wieder unentgeltlich mit> zwar von Morgens bald 11 Uhr an ertheilen. Indem ich Sie hiervon in Kenntniß setze, beauftrage ich Sie zugleich, solches alSdald in Ihren Gemeinden zu veröffentlichen. K ü ch l e r. Gießen am 15. Januar 1855. Das Groß herzogliche Landgericht Gießen an diß Vorsteher der Großherzoglichen Ortsgerichte des Bezirks. Betreffend: Die Errichtung der Viehhaudels - Protokolle und Ausstellung der Gesund- heitsscheiiie. In höherem Auftrage gebe ich Ihnen aus, daß Sie von den durch Sie errichtet werdenden Protokollen über solche Vichhän- del bei welchen der Verkäufer bas Eigenthum an dem verkauften Stück sich Vorbehalt, oder ein Pfandrechl daran ,lch bestellen lägt, alsbald nach Errichtung solcher Protokolle Abschrift an den OrtSgerichts-Vorsteher des Orts, wo der Käufer seinen Wohnsttz hat, Überienden um diesen in den Stand zu setzen, bei einer Weiterveräußerung dem neuen Erwerber die erforderliche Auskunft zu geben. 1 ' P l o ch. Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachung. 8«) Gießen. Die bis jetzt noch rückständigen Schulgelder aus den städtischen Schulen sowohl, als auch aus der Realschule vom HI. und IV. Quartal 1854 können in den ersten acht Tagen an die hiesige Stadtkaffe ohne Kosten bezahlt werden. Gießen am 18. Januar 1855. Der Stadteinnehmer: Enders. Versteigerungen. 23) Gießen. Montag den 22. Januar 1855,. Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhaus die den Kindern des Hrn. Philipp Windccker gehörenden beiden Wohnhäuser, wegen Erbver- Iheilung, an den Meistbietenden versteigert werden, als: Flur Nr. □•Rlftr. 1159 Wohnhaus mit Hofraum und Nebengebäude auf dem Seltersweg am Eck der Löwen- gaffe, neben dem Gasthaus zum Prinzen Carl, nebst einem Grabgarten, V192 46 Wohnhaus in der Löwengasse, neben PH. Herbert, wozu man Liebhaber hiermit einladet. Gießen den 4. Januar 1855. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: C. Weidig, Ortsgerichtsmann. Wellen 56% Wellen 1167 Cubikf., ff ff 229 10 10% 2650 6850 100 125 150 4 245 49 53 3661 Stockholz, Reisholz, Flur V <2 1 8 96 4126 141 37 7079 die Fichten-Stämme einen Durchmesser von 5% bis 11% Zoll und eine Länge von 25 bis 65 Fuß. — Die Eichen-Stangen versteigert werden: Stecken Eichen-Prügelholz, Gießen den 15. Januar 1855. Großherzoglichcs Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: C. Weidig, Ortsgerichtsmann. □ .R’lftr. 397 Acker in der Wasserfall, zwischen der Chaussee und Cem Mittelweg, 113 Acker am Nahrungsbcrg, auf dem Steinbacher Wege, 281 Acker in der Lichtenau, 137 Acker bei der alten Sandkaut. haben einen Durchmesser von 3% bis 5 Zoll und eine Länge von 15 bis 20 Fuß; die Kiefern- und Fichtcn-Stangcn einen Durchmesser von 1 bis 5 Zoll und eine Länge von 7 bis 50 Fuß Die Fichten-Stangen eignen sich zu Lciterbäumcn, Hopfenstangen und für Weißbinder. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. April d. I. gestattet. Die Zusammenkunft ist am Bruch, auf dem Vicinalweg von Steinbach nach Anncroo. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen am 12. Januar 1855. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. !)M) Gießen. Dienstag den 6. März l. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem RathhauS die dem Friedrich Malkomesius gehörenden Grundstücke an den Meistbietenden versteigert werden: 62) Gießen. Hvlzversteigerung im Gießener Stadtwalde. Montag den 22. Januar l. I., von Morgens 9 Uhr an, soll in dem hiesigen Stadtwalve, Schutz- pezirk Ferncwalv, District Bruch und Bru- derwintcr, iiachverzeichnctcö Holz öffentlich 54% 27% 5850 Wellen 2% Stecken 1% Die Eichcn-Stämme haben einen Durchmesser von 5'% bis 10% Zoll und eine Länge von 15 bis 35 Fuß; die Kieferu- Stämme einen Durchmesser von 6 bis 12 Zoll und eine Länge von 20 bis 35 Fuß; Kiefern- „ Fichten- „ 19% Stecken Kiefern-Scheibholz, Prügelholz, „ Stockholz, „ Reisholz, Fichten-Scheidholz, „ Prügclholz, „ Stockholz, „ Reisholz, „ Weidcn- „ Dorn- Eichcn-Stämme von Kiefern- „ „ Fichten- „ „ Eichen-Stangen „ 25 73) Grünb crg. Verftkl'gerung von Straßmarbeiten. Die zur Unterhaltung der Staatsstraßen im Kreisbauamt Grünberg für das Jahr 1855 erforderlichen Arbeiten, bestehend in: 1) Steinfahren, 2) Steinschlagen, und 3) Handarbeiten, sollen an den nachbemerkten Tagen und Orten, jedesmal Vormittags 10 Uhr, an die Wenigst- fordernden öffentlich versteigert werden. I. Donnerstag den 25. Januar, in dem Nathhaus zu Grünberg, für die Straße von Reiskirchen über Grünberg, und zwar von Nr. 52 bis Nr. 93, und für die Straße von Grünberg gegen Londorf bis Nr. 98. II. Freitag den 2 6. Januar, in der Wohnung des Gastwirths Hoos zu Flensungen, für die Straße von Grünberg nach Ruppertenrod von Nr. 93 bis Nr. 128. III. Samstag den 27. Januar, in der Wohnung des Gastwirths Geiß zu Ruppertenrod, für die Straße von Ruppertenrod bis Schellnhausen, und für die Straße von Ruppertenrod bis zur Gemarkungsgrenze von Oberseibertenrod. IV. Montag den 29. Januar, in der Wohnung des Gastwirths Müller zu Geilshausen, für die Straße von Grünbcrg über Londorf, und zwar von Nr. 98 bis zur Kurhcssischcn Grenze. V. Dienstag den 30. Januar, in der Wohnung des Gastwirths Albert Lenz zu Atzenhain, für die Straße von Homberg gegen Grünberg von Nr. 97 bis Nr. 146. VI. Mittwoch den 31. Januar, in der Wohnung des Gastwirths Wolf zu Appenrod, für die Straße von dem Knotenpunkt bei Lehrbach über Appenrod und Homberg gegen Grünberg bis Nr. 97 zunächst Büßfcld. VH. Donnerstag den 1. Februar, in der Wohnung des Gastwirths Nathes zu Wahlen, für die Straße von Neustadt über Wahlen nach Kirtorf. VIH. Montag den 5. Februar, im Gasthaus zum Hessenbrücker Hammer, für die Straße von Grünberg bis zur Gemarkungsgrenze von Röthges, und für die Straße vom Hessenbrücker Hammer gegen Laubach bis Nr. 120. IX. Dienstag den 6. Fe b ruar, in dem Rathhaus zu Laubach, für die Straße vom Hessenbrücker Hammer über Laubach gegen Schotten von Nr. 120 bis Nr. 164' 88. X. Mittwoch den 7. Februar, in der Wohnung des Gastwirths Hofmann zu Freienseen, für die Straße von Flensungen über Freienjeen nach Laubach. Indem man Vorstehendes zur öffentlichen Kenntniß bringt, wird noch bemerkt, daß bei V, VI und VII auch das Brechen von Steinen mitversteigert werden soll. Grünberg den 15 Januar 1855. Großherzogliches Kreisbauamt Grünbcrg. In Verhinderung des Kreisbaumeisters: Po seiner I., Kreisbauaufseher. 76) Gießen. Versteigerung von Fuhren und Handarbeiten. Montag den 29. Januar 1855, des Vormittags 9 Uhr, soll die Anfuhr von 4 Cubik-Klaftcrn Lahnkies, veranschlagt zu 52 fl., und das Trans- portiren und Verbreiten derselben, veranschlagt zu 12 fl., auf dem Rathhause dahier an den Wenigstnehmenden vergeben werden. Gießen den 16. Januar 1855. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. 93) Gießen. Donnerstag den 1. Februar l. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahieflgem Rathhaus die dem Fuhrmann Wilhelm Burckhardt gehörenden Grundstücke, wegen Erbauseinandersctzung seiner Kinder erster Ehe, einer öffentlichen Versteigerung ausgesetzt werden: Flur Äiftr. ,, Acker amFluthgraben, an den >»» i i Fabricischen Acker, neben Chri- 1 stian Burckhardt, %79 329 Acker an den krummen Acker, am Gleibcrger Weg, neben Conrad Ufer, ,8/ios 7'6 Garten zwischen der Lahn und dem Wetzlarer Fußpfad, neben Ludwig Becker, 26/139 344 Wiese auf der Wciszerde, neben Heinrich Schäfer, 37ss 279 Wiese im Heegstrauch, neben Heinrich Bccker's Ehesrau, 31/92 1118 Wiese daselbst, neben P. Vogt, 47i9s 209 Wiese in der Lichtenau, sieben Heinrich Möser. Gießen den 19. Januar 1855. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: C. Wei dig, Ortsgerichtsmann. L8) Gießen. Dienstag den 30. Januar l. I., Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhaus das dem Schloffermeister Philipp Schneider gehörende Wohnhaus in der Wetzsteinsgasse, neben Hermann Claus, nochmals an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen den 10. Januar 1855. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: C. Weidig, Ortsgcrichtsmann. 93) Gießen. Dienstag den 30. Januar l. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Nathhaus die. den Christian Conrad Franz Erben gehörenden Immobilien an die Meistbietenden, erbver- theilungshalber, öffentlich versteigert werden: Flur □.filftr. '/ms 18 Hofraithe, Wohnhaus auf dem Marktplatz, neben Chr. Wallenfels und Gg. Spruck, it/49,5 53 Acker, Grabstück auftemHamm, 1. Klasse, neben Philipp Wilhelm Löber, und werden Liebhaber eingeladen, sich zur bestimmten Stunde einzufinden. Gießen den 15. Januar 1855. Großherzogliches OrtSgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: C. Weidig, Ortsgerichtsmann. SW.) Hungen. Verkauf auf deu Abbruch. Dienstag den 6. Februar d. I., Vormittags 11 Uhr, sollen in loco Villingcn, die dasigen Fürstlichen Hofgebäüde, bestehend in: 1) einem zweistöckigen Wohnhaus, 74' 4" lang, 35' 5" tief, 2) einer Scheuer, 127' lang, 41' tief, 3) einem Stall, 26' 3" lang, 9' 2" tief, 4) einem dergleichen, 26' lang, 14' 2" tief, 5) einem dergleichen, 36'lang, 41' tief, 6) einem dergleichen, 34' lang, 11' tief, 7) einem Kellerüberbau, 48' lang, 20' tief, auf den Abbruch verkauft werocn. Die Gebäude sind von Holz, mit Ziegeln gedeckt, und sämmtlich gut erhalten. Hungen den 15. Januar 1855. Fürstliches Rentamt. Kießling. Reiskirchen. Montag den 22. Januar d. I., Morgens um 9 Uhr, sollen in hiesigem Gcmeindewald, Distriet Bcureberg, ohnweit der Staatsstraße, nach- stehende Holzsortimente öffentlich meistbietend versteigert werden, als: 139 Stecken Buchen-Scheidholz, 29 „ „ Prügelholz, 36 „ „ Stockholz, 1200 Cubikf. Buchen- u. Eichen-Werkholz. Der Anfang ist in dem District Beureberg. Reiskirchen am 10. Januar 1855. Großherzogliche Bürgermeisterei Reiskirchen. Schäfer. 66) Wieseck. Montag den 22. Januar d. I., Vormittags 10 Uhr, sollen in dem Pfarrhofe dahier verschiedene Ackergeräthschaften, worunter ein Wagen nebst Zugehör, Pflug und Egge, sodann i c v v v A 3 9 4 5 ■f L T A G e Ul K B t>. 0l bc v. A O H v. Gi Sic ®i Gr Hn Fri Ni> Bi, 6d: Mc 26 gegen 100 Gentner des besten Heu's und Grummets, sowie eine Parthie Stroh und Dickwurz, gegen baare Zahlung öffentlich versteigert werden. Wiesest am 15. Januar 1855. Großherzogliches Ortsgericht Wiesest. P a u sch. 96) Gießen. Die Lieferung von 500 Stück Braunsteinfaß für das Gießener Braunstein-Bergwerk soll im Submissionswege an die Wenigstnehmenden vergeben werden. Die Faßtauben wüsten von trockenem Eichen- oder Buchenholz, '//' oder 6 Linien stark, jedes Faß mit 16 starken Reifen gebunden und die Böden von Tannen- oder Eichenholz 34" stark sein. 200 Faß sollen 3' hoch sein, an dem Bauch einen Umsang von 8' 6", an den Böden einen solchen von 7' 4", an der Außenseite haben und 300 Faß eine Höhe von 4' und einen Umfang von 9' 2" an dem Bauch und 7' 6" an den Bodentheilen, von der Außenseite, erhalten. Die Lieferung muß bis zum 1. Mai d. I. geschehen und wird dieselbe in Parthien von 20—100 Stück oder auch im Ganzen vergeben. Lusttragende müssen ihre Offerten schriftlich und verschlossen mit der Aufschrift „Faßlieferung betr." längstens bis zum 1. kommenden Monats auf dem Comptoir zu Gießen oder auf dem Werk selbst einreichen. Gießen den 17. Januar 1854. E. W. Fernie. Feilgeboten. 88) Gießen. Berliner Psnnnkuchen, gefüllte und ungefüllte, täglich frisch, empfiehlt Ed. Lind, Conditor. 81) Gießen. Um mit meinen vor- räthigen Stickereien schnell und gänzlich zu räumen, empfehle ich solche zu auffallend billigen Preisen, sowie auch Hamburger und Gastor-Wolle zu 5 kr., und Terneaux-Wolle zu 8 kr., im ganzen Loth genommen. M.Heß. 99) Gießen. Keep p e § n - gefüllt und ungefüllt, täglich frisch bei A. Noll im Stern. 18) Gießen. Ein vorzügliches,-6 V-otta- vigcs, erst 4 Jahre altes Elavier ist billig zu verkaufen. Bei wem? sagt die Exped. dieses Blattes. 98) Gießen. Eine Parthie Fußteppiche empfiehlt billigst Salomon Heichelheim, Walltborstraße, neben dem Darmstädter Haus. 100) Gießen. Soeben erhielt ich Berliner' Flügel auf Lager. H. Rudolph. 2332) Gießen. Lager in allen Sorten grünem und schwarzem Thee, als: Peccoe, Souchong, Imperial, Perl, Haysan, Blom re. Sämmt- liche Thee's sind elegant in '/«, % und 1 L-Packet gepackt und eignen sich als Geschenke. W. Z u r b u ch. 69) Gießen. Mit König!. Sächsischer Coucession —- Natten -Krauter. Bewährtes Mittel zur Vertreibung der Mäuse und Natten. Dieselben sind durchaus frei von allen giftigen Bestandtheilen und können weder Menschen noch Hausthieren etwas schaden; sie besitzen aber die Eigenschaft, daß die Räume, in welchen sic nach dabei befindlicher leicht anwendbarer Vorschrift aufgestellt sind, nach kurzer Zeit von Mäusen und Natten geflohen und gänzlich verlassen werden. — Preis für die Glasbüchse, % Pfv. enthaltend, 54 kr. und ‘/4 Pfd. 30 kr. Verkaufs-Depot für Gießen und Umgegend bet: Carl Frech. den dri toel wei Kcl rett uni abe Ha que auf jäh den nun i Gei stehl Hol und SO) Gießen. Fertige Damen-Mäntel, Kleiderstoffe in Lama und Gaschemir, Eattun, Shawls und noch viele andere führende Artikel, sowie Stoffe zu Ballkleider, empfiehlt zu auffallend billigen Preisen M. Heß. 71) Gießen. Trockenes Buchen-Scheid- holz verkauft L. Klinket auf dem Reichensand. 33) Giessen. Ziehungen am 1. Februar. Nassauische 25-fl.-Loose, höchster Preis 20000 fl , Badische 50 - fl. - Loose , höchster Preis 35000 fl. Original - Ohligations - Loose zu den Tagescoursen im Geld- und Wechselgeschäft von C. Ei. Worms, Walkhor, A. 139. 68) Gießen. Feine Bimsteinseise, per Stück 9 kr. und 16 fr., H. Lejeune's Fiostballenseife, Mittel zur Heilung erfreuter Glieder, per Stück 12 fr., Englische Fleckseife, womit Flecken aller Art entfernt werden, per Stück 12 fr. bet Earl Frech. 41) Ein vollständiges Schmiedewerk- weit zeug ist billig zu verkaufen. Bei wem? Wo sagt Ausg. d. Bltts. Fra 1983) Gießen. Ein, 1% Morgen in 1 haltender, mit guten Obstbäumen bepflanzter meri Garten 1. Klaffe ist zu verkaufen. Bei wem? gerä sagt die Expedition dieses Blattes. sehr -----------------------—--- Pun Zu vermiethen. Sch, 97) Gießen. Eine schöne Familien- Wohnung von drei auch 4 heizbaren Zimmern u. s. w., ist zu vermiethen bei ® Georg Lampus am Kreuz. 85) Gießen. Bei mir kann ein aus 3 bis 4 Zimmern, CabiNet, Mägdekammer, Küche, Keller und Holzremise bestehendes Logis mit oder ohne Möbel, abgegeben werden. Dr. Weber I. ni$ unter 87) Gießen. Ein Logis, sowie eine große Stube im unteren Stock meines Hau- Jn-ftß ses, ist zu vermiethen. Emil Loos. 2645) Gießen. Eine Familienwch nung ist zu vermiethen bei Erpel David Schneider. ___ 82) Gießen. Eine kleine Familien' Wohnung ist zu vermiethen bei L. G. Burckhardt in den Neuen - Säuen., ent, ( 22) Gießen. In Lit. D. Nr. 165 ist das von Herrn Kreisbvten Löher be- wohute Logis anderweit zu vermiethen und baldigst zu beziehen. (Hierzu zwei Beilagen.) Beilage zu JK 6 des Anzeigeblattes. er- pH. -ämwt- ch als. tten. weder atz die fgestellt lassen 30 fr. ech. dewerk- wem? Morgen flanzter i wem? Milien« immer» Kreuz, ein aus ammer, ehendeS gegeben r I. sie eine s Hau« ?ooS. enwoh- der. anilim- irdt Säuen. ?r. 165 er bi- ICH unb Zu vermiethen. 78) Gießen. Zu vermiethen ist in den Neuen-Bauen, Lit. B. Nr. 54, der dritte Stock, bestehend aus 4 Zimmern, zu welchen noch ein Mansardzimmcr gegeben werden kann, Küche, zwei Kammern; sodann Kellerraumrc. Dasselbe wird seit 12 Jahren von Herrn Actuar Größer bewohnt und kann bis Mitte April, wahrscheinlich aber früher, bezogen werden. Wilh. Keller. 77) Gießen. Im 2. Stock meines Hauses ist ein Familienlogis mit allen Bequemlichkeiten zu vermiethen und am 1 .März, auf Verlangen auch sogleich, beziehbar; die jährliche Mieihe beträgt 50 fl. E. Maier am Seltersweg. 5«) Gießen. In meinem Hause auf dem Neuenweg ist eine kleine Familienwohnung zu vermiethen. L. F. H oster ei chi «I) Gießen. Das seither von Hrn. Gerichtsdiener Horn bewohnte Logis, bestehend aus 3—4 Stuben, Kammer, Küche, Holzstall ic., ist anderweit zu vermiethen und alsbald beziehbar. Chr. Jughard an der Brandgaffe. 2'493) Gießen. Das der allgemeinen geistlichen Wittwenkasse gehörige Wohnhaus in der Wallthorstraße, neben Frau Hosgerichtsratb Müller, bestehend in 12 bewohnbaren Pieren, 3 Bodenkammern, Räucherkammer, Magdkammer, einem geräumigen Speicher, Waschküche, einem sehr großen gewölbten Keller, nebst einer Pumpe mit vorzüglichem Trinkwasser, sodann Scheuer unv Stallung, am 1. April dieses Jahres beziehbar, ist zu vermiethen. Die näheren Bedingungen sind bei dem Unterzeichneten zu erfahren. Gießen im Januar 1855. Der Rechner der allgemeinen geistlichen Wittwenkasie. Martin, Universitäks-Rentamtmann. 2^432) Gießen. In dem Habe- nicht'schen Hanse am Kirchenplatz ist die untere geräumige Wohnung, sowie noch ein kleineres Familien-Logis anderweit zu vcr- miethen. Georg Loos. £4<>) Ein gutes Clavicr ist an eine Familie zu vermiethen. Näheres bei der Expcd. d. Bltts. Vermischte Nachrichten. Gießen am 15. Januar 1855. Emanuel Stern. 3 . <»> Gießen. Ich beabsichtige wöchentlich in einer oder xf zwei noch näher von mir zu bestimmende»! Stunden Vorträge über die Weekselkunde zu halten, woraus ich aufmerksam mache |k und Anmeldungen entgegen nehme. |T Vorzüglich wird das deutsche Wechselrecht von mir berück- sichtigt werden. 89) Gießen. Geschäfts - Gröffnnng. Unterzeichneter beehrt sich hiermit die ergebenste Anzeige zu machen, daß er Heute Samstag, als den 20. Januar, i»l fernem erkauften, ehemals Pilgcr'schen Hause aus dem Seltcrswcg, seine V i e V - W i V t h f ch sr f t eröffnet hat. Für das ihm seither geschenkte Wohlwollen herzlich dankend, verbindet er die Bitte, dasselbe auch ferner ihin zu bewahren. Für gute Speisen und Getränke wird, wie seither, bestens gesorgt sein. ______________________________________ Louis Busch. 92) Erfurt. Anzeige von Gemüse-, Feld-, Gras-, Blumen-, Oeconomie- und Wald-Saamen, Pflanzen und Knollen. Der Unterzeichnete erlaubt sich hierdurch darauf aufmerksam zu machen dass sein neues sehr reichHaaltiges Verzeich'niss für 1855 über obige Artikel erschienen, und auf frankirtes Verlangen sowohl durch Unterzeichneten als auch durch die Expedition dieses Blattes gratis zu haben ist. Die Preise sind für vorzügliche, zuverlässig ächte keimfähige Saat möglichst billig gestellt. Alle Aufträge werden, wie seit vielen Jahren prompt und reell zur Zufriedenheit der Herren Auftraggeber ausgeführt. Erfurt im Januar 1855. Ernst Igenarg/, _____________________________Saamenhandlung, Kunst- und Handelsgärtnerei. 79) Steinbach. Anfrage. Man bittet um näheren Aufschluß darüber, warum, laut Nr. 4 d. Bltts., die sämmtliche christliche Gemeinde zu Steinbach sich am 7. d. Mts. mit den dasigen Juden entzweit unv in Folge dessen beschlossen hat, mit denselben keinen Verkehr mehr zu treiben. Auch wünscht man zu er- fahren, ob unter dem Aufheben alles Verkehrs blos Handelsverkehr oder überhaupt jeder Lebensvcrkchr verstanden sei. 31) Gießen. Bei mir können noch einige Herren Mittagstisch erhalten. Wittwe Martin, wohnhaft bei Bäcker Noll in den Neuen-Bäuen. Darmstadt und Mainz. Zu der in Mainz am 1. Juni 1855 unwiderruflich stattfindenden Ziehung der großen Kunst-, Industrie- und Geld-Lotterie sind bis zum 1. März 1855 Loose, 1 Stück ä 7 fl. — 6 Stück, wobei ein sicher gewinnendes, für 35 fl. — Pläne gratis 51t beziehen durch das Handlungshaus I. Wachmann und Comp. in Mainz oder dessen Agenten. Die Verloosungs - Commission. 28 i s c t c 3 v v o 4 3 9 ■i 8 -k L T A (3 e Ul K B o. gk ba v. D O H v. Gi Sic Br G< Hu Frl Nil Bn 6d Wt< 83) Gießen. ^'eucrver^chernngsbank für Deutschland zu Gotha. Den Theilnehmern der Feuerversichcrungs- bank f. D. zu Gotha wird hierdurch vorläufig zur Anzeige gebracht, daß es, ungeachtet des großen Brandungliicks zu Memel am 4. und 5. October und anderer bedeutenden Brandschäven des vergangenen Jahres, dennoch keines Nachschusses bedarf, sondern daß der Rechnungsabschluß für 1854 noch einen Ueberschuß Herausstellen wird, der jedoch, weil er unter 5 Proccnt bleibt, nach <§. 8 der Bankversassung in diesem Jahre nicht zur Vertheilung kommt, sondern der Einnahme des Jahres 1855 hinzugeschrieben wirt. Der Rechnungsabschluß für 1854 selbst wird sobald als möglich gefertigt und den Banktheilnchmern vorgelegt werden. Zur Vermittelung von Versicherungen bei der Feuerversichcrungsbank f. D., welche durch ihre Leistungen im vergangenen Jahre ihre Sicherheit von neuem bewährt hat, bin ich stets bereit. Gießen den 14. Januar 1855. G. Krauskopf, Hofger.-Advocat. 90) Gießen. Ein Regenschirm ist die Feiertage über bei mir stehen geblieben. Der Eigenthümer kann denselben gegen die Jnseratgebühren wieder bei mir in Enipfang nehmen. 8. Kohlcrmann, Friseur. 5/1) Giessen. Alle Gold- und Silbersorten, Kassenanweisungen, Coupons , Banknoten u. s. w., können hei mir ge- und verwechselt werden. 4,'. Ei. Wofbms, Wallthor, A. 139. 38) Gießen. Ich suche eine freundliche Wohnung von 2—3 Stuben, Küche ic., etwas Hof und einen Raum, der sich zur Werkstätte einrichten läßt, auf Anfang Februar oder März, zu miethen. Friedr. Petri, Weißbindermeister. 91) Gießen. M K sE e A b a ll Samstag den 3. Februar 1. I., im Leib'schen Saale. Einlaßkarten a 48 fr. find bei Herrn L. Kohlermann am Wallthor zu haben. Der V o r st a n v. Assisen des 1. Quartals 1855. Berurtheilt wurden ; am 10. Januar: Philipp Heinrich Schmidt von Sich, wegen Meineids, in eine Corre^ionsyaus- strafe von 1 Jahr; am 11. Januar : Johs. Schmidt II., Georg Sckmüdt und Georg Pfeffer von Münster, wegen teffelbcn Berbrechens, Ersterer in eine desql von 2 Jahren und 3 Monaten, die beiden Letzteren jeder in eine de-gl. von 2 Jahren; am 12. Januar wurde Wilhelm Blum von Eichrlsdorf von der gegen ihn gerichteten Anklage des Meineids freigcsprochcn; die Anklage des Philipp Spengler von Großen- linden, wegen Raubs, Diebstahls ic., ist, in Folge Nichterscheinens des Hauptbelastungszeugen, vor die nächsten Assisen verwiesen; am 17. Januar : Johannes Romer IV. von Allertshausen, wegen Mords, Diebstahls und Fälschung, zum Tode, sowie Johannes Hilgärtner Hl von da, wegen Begünstigung dieser Verbrechen, in eine Correctionshausstrafe von 6 Monaten, wovon jedoch 4 Wochen, als schon verbüßte Untersuchungshaft, abgerechnet werden. am 19. Januar : Balthasar Adolph von Kaul- stoß, wegen Diebstahls, in eine Zuchthausstrafe von 7 Jahren 2 Monaten; dessen Ehefrau, wegen desselben Verbrechens, in c.ne desgl. von 4 Monaten, wovon jedoch 3 Monate als schon erlittene Untersuchungshaft in Abzug kommen, deren Sohn Joh. Adolph, wegen desselben Verbrechens, in eine Eor- reetionshausstrafc von l Jahr, wovon ebenfalls 3 Monate als schon verbüßte Untersuchungshaft abgerechnet werden, dagegen wurde deren Sohn Hein- ri» , wegen Unzurechnunasfähiqkeit, freiqesvrochen. Frischbacker zu Gießen. Sonntag den 2 1. Januar. Karl Noll in den Neuenbäuen. Balthasar Wallenfels an der Wettcrgalle. Wilhelm Hellmold auf dem Neuenweg. Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde zu Gießen. G o t t e S d i e n st. Den 21. Januar. Morgens : Pfarrer Landmann. Nachmittags : Pfarroicar Schmidt von Schwanheim. Universitäts-Gottesdienst. Um 1 1 Uhr : Professor Dr. Hesse. Beerdigte. Den 13. Januar. Elisabetbe Motz, des verstorbenen Bürgers und Taglöbners, Christian Motz, hinterlassene Wittwe, geborene Arnold, alt 42 I. fi M. 22 T. gestorben den 11. Januar. Den 1 6. Januar. JvhannettcEyristineWirth, des Bürgers und Wirths, Karl Wirk», Ehefrau, geborene Dachs, alt 28 I. 8 M. 4 T. gestorben den 13. Januar. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Landmann. Katholische G e m e i n d e. G e t a n f t. Den 11 Januar. Dem Großherzoglichen Kreiswundarzte, Dr Georg Amon Hermann Birnbaum zu Londorf, eine Tochter, Marie Earoline Wllhelmine, geboren den 14. Deeembcr 1854. Beerdige Den 10. Januar. Friedrich Baier, ledig, Sckneidergesell aus Limburg an’ der Lahn, alt 20 I., gestorben den 8. Januar im hiesigen akademischen Hospitale. Fremden-Register vom 16. bis 18. Jammr 1855. I n den Gasthäusern. Im Einhorn: Hr. Ihle, Musikdir. v. Leipzig', Hrn. Kfl. Perls v. Berlin, Cron v. Biebrich, Hinter v. Mainz, Hacklans v. Düsseldoif, Sckulz v. Erfurt, Herold v. Eisenach, Färber v. Mannheim, Ludwig v Carls- h'afen, Rose v. Mainz, Lüdenscheidt v. Speyrr, Bork v. Worms, Walter v. Hochheim, Horst v. Freiburg, Stein v. Cassel, Schönemann v. Rheydt, Schneider v. Worms u. Kunz v. Carlshafen. Im Uappen : Fr. Kuhal v. Wetzlar; Hrn. Part. Landsberg v. Kaiserslautern u. Hanf v. Lübeck; Hr. Konermann, Berqverw v. Dortmund; Hr. Frimis, Stud. v. Heidelberg; Hr. Schruth, Jnsp. v. Leipzig; Hrn Kfl. Dirmond, Ritter u. Dömicke v. Frankfurt, Beusch v. Süchteln, Hang v. Plauen, Schröder v. Aachen, Oberlauh v. Wetzlar, Simons v. Trier, Ritzer v. Cöln, May v. Hamburg, Binqel v. Frankfurt ».Hesse v. Hungen. Im Prinz Carl : Hr. EUenberger, Verw. v. Breidenstein; Hr. Leimig, Fabrikbes. v. Rudolstadt; Hr. Kröbel, Dr. med. v Berlin; Hr. Schuby, Ment. v. Hannover; Hr. Lotz n. Fr., Privatm. v. Darmstadt; Hr. Eonrad, Metzger v. Frankfurt; Hrn Kfl. Heindorf v. Elmshorn, Habicht v. Engel- rod, Seiffert v. Prag u. Friedrich v. Frankfurt. Im Adler: Hr. Spamer, Stent, v. New-Pork; Hr Göbel, Cand. B. Nidda; Hr. Hoffmann, Geschäftsm. v. Neustadt Im Darmstädter Haus : Hrn. Geschäfts!. Schön, Faulstich u. Merkel v. Allendorf, Schöffer v. Limburg, Nuz v. Darmstadt, Blume, Lang u. Freymann v. Eichelßdorf, Benner v. Baltimore u. Thome v. Hommels- Im Stern : Hr. Plöser, Bürgermstr. v. Faulstoß; Hrn. Oec. Schäfer u. Fröling v Burkhards, Hein v. Busenborn, Schäfer v. Faulstoß u. Wagner v Eickelsachsen; Hrn. Fuhrl. Gabriel v. Herbornseelbach u Nickel v Bücken. In der Könne : Hr. Römer, Bürgermstr., Hr. Nachtigall, Förster u Hrn. Oec Hofmann, Römer, Bast', Kirbacher, Wißmar, Stein, Bellof, Hilgärtner u. Müller n Brud. v. AUerkshamen, W u. E. S»ombert u. Hr. Eonrad, Förster v. Kesselbach; Hrn. Handelst. Seitz v. Holzhausen u. Adolph v Sichenhausen; Hr. Kratz, Fuvrm. v. Ruppertenrod; Hr. Werthmüller, Musik, v. Fulda; Hrn Geschältsl. Jung u. Magcl v. Bersrod. In der dlose: Hrn. Gastw Ranft n. Fr. v. Allertshausen u. Bonn m Fam v. Ernsthausen; Hr. Baum. Kfm. v. Hattenrod; Hrn. Steinh. Weber v. Keffelbach u Bott v. Lonwrf; Hr Morgel, Handelsm v. Reiskirchen; Hr. Siebert, Oec. v. Altenstadt; Hrn. Geschästsl. Rausch u. Hofmann v. Großeneichm, Löbenstein u- Otto v Ackendorf, Lang v. Werdersheim, Junker u. Wißner v. Allertshausen, Bierheller v Breungesham, Loos u. Müller n. Fr. v. Busenborn u. Fritzius v. Götzen. In den Privathäusern. Bei Hrn. Ehr. Löber : Hr. Kramer, Oec. v. Allertshausen. — JBei Hrn. C. Ganz: Geschw Ganz v. Blankenau. — Bei Hrn Gg Becker: Frl. Hofmann v. Grünberg. — Bei Hrn Phil. Römer : Frl Traiser v. Darmstadt. — Bei Hrn. Geom. Schwalb: Frl. Garnier u. Frl. Schmal» v. Großenbuseck. , Druck und Verlag der G. D. Brühl'schen Buch- und Steindruckerei.