Und als ich irgtr redete, mit dem die dause! — eine Hülfe vald! oder große- Michelstadt 'l. Äießen. ----1---IM- , iij, Eolbreckl > v. Barmen, o. Frankfurt, graul. Llltram liab. Hübinger ifint, Bauaus- hain u Landen bei Gatha; iant ö. Nürn- g, Reuter u. rn v. Neustadt : v. Altenburg, rmntelstiaüsen; -darf, Fey u. um t). Setters, v. Reiffenberg. n. . v Frankfurt Heim. — Bei »frei II- Miktetpreis Cft t'MII l,L Malter. ltr. Pt- I3~ 2 200 4 30 17 200 4 17 - 200 - - — 200 -- — 200 ---- — 200 - — 200 - - — 200 — - — |200 — - Auzeigeblatt für die 1838 JK 22 Samstag de« 17. März Fle > schIare. per Pfund Brodtare. I V, Gerste- und j b b b ] V, Korn-Mehl \ Ce|m,enC dieselben Taxen, jedoch der Laib Brod um einen Heller billiger Gießen am 15. Marz 1855. 2412) ordinäres Brod aus 1 1 fr. 9 18 10 19$ Ochsenfleisch . . Kuhfleisch . . . Rindfleisch . . Kalbfleisch . . Schweinefleisch . Hammelfleisch Leberwurst . . Bratwurst . . Schwartemagcn . Blutwurst - .. geräucherter Speck Schinken . . . Dörrfleisch . . Rindsfett...... Nierenfett...... Schweineschmalz. . . . desgleichen ausgelassenes . Quint. 2 Wasserweck . . 2 Milchbrod . . Der Großherzogliche Polizei-Commissär für die Provinzialhauptstadt Gießen. L. Nover. 2. Für die nndern Städte und -Orte deS Kreises und das Pfund Fleisch um 2 Heller billiger. Pfund 21 Anmerkung: Bei einer Quantirät Fleisch von 10 Pfund dürfen im steigenden und faltenden Nerhättniß nicht mehr als l1/, Pfund Zugabe befindlich sein. . fr. 14 11 10 7 151 10 16 22 18 18 32 24 22 Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwoch und Samstag. — Preis' des Jahrgangs für Einheimische 1 ff. 30 fr., für Auswärtige incl. Postaasschlags 1 ff. 52'/z fr. — Auswärts abennirt man sich bei allen Postämtern. Ja Gießen bei der Erpedition (Eanzleiberg Lit. B. Nr. 1.) — Einrückungsgebühr für die gespaltene EorpuSzeile oder deren Raum 2 fr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene Corpuszeile 4 ft. Loth 4 3 Gerichtliche nnb Privat - Bekanntmachungen Besondere Bekanntmachung. per Pfund fr. ... 20 ... 24 ... 24 ... 28 Gießen. Betreffend: Das st iidtische H o l z m a g a z i n. Der Stadtvorstand hat Anordnung getroffen, daß aus dem städtischen Magazin für die Folge stets trockenes Holz von nachfolgenden Gattungen zu erhalten ist: 1) Buchen-Scheivholz in Spalten und bis zu */4 Stecken. 2) Buchenes unv eichenes klein gemachtes Holz von Prügeln. 3) Buchene, eichene unv kieferne Wellen bis zu 5 Stück. Polizeiliche Bekanntmachung. Gefundene G e g e n st ä n d e. In der Nähe von Allendvrf a. d. Lahn ist ein neues Eggenbeit gefunden worden. Der Eigenthümer hat sich baldigst bei dem Großherzoglichen Bürgermeister zu Allendvrs anzumelden. In der Stadt Gießen wurden gefunden: ein Federmesser, ein hellbrauner Teppich, eine Kinderschürze, ein blau und roth karirter Bettdeck-Ueberzug, ein Schlüssel- chen und ein Scheerchen. Die Eigenthümer haben sich baldigst auf dem Polizei-Büreau anzumelden. P o l i) e i t a r e n für den Kreis Gießen, und zwar: 1. für die Prnvinzialhauptstadt Gießen: 21 gemischtes i V, Waizen- und j blbb 4f Brod aus j % Korn - Mehl f ^reyeno 112 , -Lev fPreis für trtä Buchen-Lcheidholz betrügt < fl. 40 fr., für bns Ucbrige tvirb der Tnrifyrcid n;tt einem entsprechenden Aufschläge an Fuhrlohn, Kleinmacherlohn und Octroi berechnet. — Die Abgabe erfolgt. j vcn Mittag vvn 1 bis 2 Ubr im städtischen Magazin, aber nur gegen Baarzahlung des Holzes. Blos Unbemittelte haben Anspruch auf den Bezug von Holz. — Diejenigen, welche sich (wie seither öfters vorgekommen) erlauben , auf ihren Namen für Bemittelte Holz aus dem Magazin zu holen, verlieren das Recht des eignen Bezugs. Gieren Len lo. Februar 1855. Großherzvgliche Bürgermeisterei Gießen. ♦II J M J | v H | 1X3 Jl 4 U U II ||2). t bxj (II iw Edictalladung. 233) Gießen. Konrad Diefenbach und dessen Ehefrau in Wieseck haben, nach einem Einträge im gerichtlichen Pfandbuche vom 25. November 1842, bei Karl Seipp dahier ein verzinsliches Capital von 250 fl. gegen Verpfändung ihrer Hosraithe geliehen. Dieses Anlehn soll gegenwärtig an die Coneursmasse des Darleihers und für diese an den Eurator Kaufmann B ö h m dahier abgeführt werden, die vorüber errichtete gerichtliche Schuld-' und Pfandverschreibung jedoch abhanden gekommen sein und werden deshalb aus den Antrag des genannten Kurators Diejenigen, welche. Ansprüche irgend einer Art an fragliches Darlehn und die darüber gefertigte Obligation zu bilden haben, hiermit aufgefordert, solche binnen 60 Tagen von heute an, sogewiß dahier anzuzeigen und zu begründen, widrigenfalls die Auszahlung des Darlehns mit den Zinsen an den Kurator Böhm erfolgen, auf Vorlage der desfallsigen Quittung die Obligation für mortifieirt erklärt und der Eiütrag int gerichtlichen Pfandbuch gelöscht werden wird. Gießen am 29. Januar 1855. Großherzogliches Landgericht Gießen. Ploch. Versteigerungen. H16) Gießen. Versteigerung der Arbeiten eines Wasserdurchlasses. Montag den 19. März 1855, des Vormittags 9 Uhr, soll die Errichtung eines Wasserdurchlasses im Unterhaag (Gießener Stadtwalde) veranschlagt zu 15 fl., an den Wenigstnehmen- den vergeben werden. Die Versteigerung erfolgt auf dem Rathhause. Gießen den 9. März 1855. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. aäU) Gießen. Dienstag den 27. März d. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen die Immobilien der Karl Reuling's Wittwe nochmals versteigert werden, mit dem .Bemerken, daß mit dem Zuschlag auch alsbald die Genehmigung ertheilt wird. Liebhaber hierzu werden eingeladen, sich um die bestimmte Stunde einzufinven. Gießen den 16. März 1855. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: C. W e i d i g , Ortsgerichtsmann. - tI5) Gießen. Hotzversskigerüng int Gießener Stadt- 1 U i ' walde. ■ ■ •' Montag den 19. März l. 'I., von Morgens 9 Uhr an, soll in dem hiesigen Stavtwalde, Distriet Hexgstrauch, Unterhaag, Katharinenhütte:c., nachverzeichnetes. Holz öffentlich versteigert werden: 51 '/> Stecken Äiefern-Prügelholz, 21% „ Stockholz, 15675 Wellen „ Reisholz, J/2 Stecken Fichten-Stockholz, 1500 Wellen „ Reisholz, 650 „ Eichen- „ 806 Kiefern-S langen von 761 Cubiks.,' 1194 Fichten- „ „ 741 „ 2 Lerchen- „ „ 7 „ 9 Birken- „ „ 25 „ 12800 Kiefern-Bohnenstangen. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 24 Juni d. I. gestattet. Die Zusamntenkunft ist auf dem Schiffen- berger Weg, an der Sandkaute. ' Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies 'in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen am 12. März 1855. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. 35)9) Eli eßen. Dienstag den 20. Marz d. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhaus die dem Philipp Brück gehörenden Immobilien, an den Meistbietenden versteigert werden, als: Flur □.Rlftr. Flur D.ftifrr. 3:,/m 137 Acker am Nahrungsberg, 33/234a 294 Garten daselbst, 3%oa 72 Acker bei Der Taubentränke Hinterm Waltbrunnen, S9/1O3 n.i 431 Acker rechts am Wiesecket >04,5 1 Weg. Gießen den 8. März 1855. Größherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: C. Weivig, Ortsgerichtsmann. UtHi) Gießen. Arbeitsverstklgerung bei der Stadt Gießen. Donnerstag den 22. März 1855, des Morgens 9 Uhr, sollen auf dem Nathhause dahier nachfolgende Arbeiten an den Wenigstnehmenden vergeben werden: 1) Planirarbeit und Fuhrlohn, fl. kr. veranschlagt zu .... 39 15'/ 2) Steinbrechen, veranschl. zu 9 12 3) Fuhrenleistung, „ „ 12 42 4) Steinsetzen, „ „ 1 22'/, 5) .Chaussirarbeit, „ „ 10 30 Gießen am 16. März 1855. Großherzogliche Bürgermeisterei Gieficn. D. E b e 1. Z131) Rodhei m. ^"Montag den 19. März l. I., Morgens 9 Uhr, soll im dahiesigen Gemeindewald, Distrikt Heegstrauch, an der Chaussee von Gießen nach Gladenbach, nachverzeichnetes Holz meistbietend versteigert werden: l'/2 Stecken Buchen-Scheidholz, 25 „ Eichen- „ 2'/2 „ Buchen-Prügelhvlz, 20 „ Eichen- „ 19 „ ’ Buchen Stammholz, 35 „ Eichen- „ 7«7 21 Hosraithe in der Neustadt mit /48 11 Hofraum, Scheuer und Stall, neben Joh. Friedel, '%4, 218 Acker auf der Hohleiche, neben der Herrschaft, i7/i6i 48 Grabstück in der Scheppeneck an der Schoor, 24/5l 156 Acker auf dem Barresgraben, 24/7..u.73 187 Acker daselbst, 2y,45 48 Wiese aus der Weißerde, 400 Wellen Buchen-Reisholz, 1600 „ Eichen- „ 875 „ Kiefern- „ und 96 Eichen-Baustämme von 10—20 Zoll Durchmesser und 10—40 Fuß Länge, welche sich zu Werkhvlz eignen. Die Zusammenkunft ist in Rodheim. Rodheim den 12. März 1855. ^oßherzogl'öhe Bürgermeisterei Rodheiin. Wagner. ntsprcchenden s 2 Uhr im i'rßetommcn) Mn. ungsbcrg, f Taubentränke runnen, in Wiesccker richt Gießen.' rstehers: kichtsmann. der Stadt 1 1855, r, hier nachfol- gstnchmendcn fl. fr. 39 15'/, 9 12 12 42 1 22'/. 10 30 tcrci Gießen. l- 3, ald, Distrikt von Gießen chnctcs Holz eidholz, gelhvlz, u mmholz, Holz, u „ und 10-20 Zoll 9 Fuß Länge, j eignen. Norheim. 55. ei Rodhei«. 113 Z135) Altenbuscck. H o l z v e r ft c f g e r it n'g. Montag den 19. d. Mts., Morgens von 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewald, Distrikt Eltersberg, die nachverzeichneten Holz- sortimcnte unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, 'öffentlich versteigert tocrteli'it(Di'KDlUv 5KDfIliH 132% Stecken Buchen-Scheidhplz, 3 „ Eichen- i 16% „ Bnchcn-Prügklholz, 1 . „ Eichen- „ 55% „ Buchcn-Stockholz, 2 ,', Eichen- „ 3148 Wellen Buchen Rcisholz, 75 „ Eichen- „ 25 „ Nadel- „ 13 Eichcn-Stamme. von 12 Zoll Durchmesser und 45 Fuß Länge, zusammen 223 Eübikfuß enthaltend, 28 Buchen--Stämme von 2 Fuß Durchmesser und 45 Fuß-Länge, zusammen 541 Eubikfuß enthaltend, und 25 Eichen- unv Nadel-Stangen. Die Zusanlnienknnft ist im Diskri et selbst. Altenbuseck am 14. März 1855. Großherzogliche Bürgermeisterei Altenbuseck. Wagenbach. 457) Daubringen, Holzverstcigcrung im Daubringer Gcmcindewald. Montag den 19. März l. I., Vormittags 9 Uhr, soll in rem hiesigen Gemeindewald nachverzeichnetes Holz öffentlich meistbietend versteigert werden/ als : -'NH 7, .iu 14 Stecken Buchen-Scheid- u. Prügelh., 4% „ „ u. Eichen-Stockholz, 300 Wellen „ Reisholz, 700 „ Eichen- „ 3025 „ Kiefern- „ 250 „ Erlen- „ 17 Buchen- u. Eichen-Bau- u. Werk- Holz-Stämme, 442 Cubikf. haltend, 1200 Bohnenstangen. Die Zusammenkunft ist bei der Wohnung des Unterzeichneten. Daubringcn am 14. März 1855. Großherzogliche Bürgermeisterei Daubringcn. Hämmer l e. . OS) Bersrod. H o l z v e r st e i g e r u n g. Donnerstag den 22. März 1855, des Vormittags um 9 Uhr, soll in dem Bersrödcr Gemeindewald, Di- strict Oberwald, nachvcrzeichnetes Holz, als: 91 Stecken Buchcn-Scheidholz, 52% „ „ Prügelholz, 62 „ „ Stockholz, 2852 Wellen „ Reisholz, 50 Wellen Erlen - Reisholz, ,, Eichen- „ 100 „ Fichten- „ . 2 Stämme Buchcn-Werkholz von 20 bis 30 Fuß Länge und 14 bis 17 Zoll Durchmesser, 3 Stämme Eichen-Werkholz von 20 bis 45- Fuß Länge und 6 bis 9 Zoll Durchmesser, 12 Fichten-Stangen von 20 bis 30 Fuß Länge und 2 bis 4 Zoll Durchmesser, öffentlich meistbietend versteigert werden. Der Zusammenkunftsort ist im Oberrotherdenwald. Bersrod am 15. März 1855. Großhcrzogliche Bürgermeisterei Bersrod. B ö ch c r. 440) Rodheim, Donnerstag den 22. v. .Mts., Vormittags 10 Uhr, sollen auf dem hiesigen Rathhause nachstehende Reparaturarbeiten an den Pfarrgebäuden, in Accord gegeben werden: 1) Maurerarbeit, vcranschl. zu 22 fl. 40 fr. 2) Zimmerarbeit, „ „ 53 „ 18 „ 3) Schreiuerarbeit, „ „ 9 „ — „ 4) Schlosserarbeit, „ „ 3 „ 18 „ Rvdheim am 14. März 1855. Der Kirchenvorstand. 02) Hardthof. Donnerstag den 22. März l. 3. und die folgenden Tage, jedesmal Nachmittags 2 Uhr, lasse ich 4 Wagen, 3 Kartoffclkastcn, Erndtc- und Holzleitern, Dunghordcn, 2 Pferdegeschirre, Ketten, 2 Schrotmühlen, 1 Kartoffel- und 1 Fruchtfegemühle, Fässer; ferner eine bedeutende Quantität Wirthschaftstische, Stühle, Bänke, Bier- und Weinflaschen, Küchenschränke, in meiner Wohnung, gegen gleich baare Zahlung versteigern. Hardthof den 12. März 1855. B. W. Fillmann. F e i l g e b o t c n. 460) Gießen. Eine große Parthie gutes Heu unv Stroh ist zu verkaufen bei Georg Lampus am Kreuz. 464) Gießen. Eine Anzahl Packlisten in verschiedenen Größen, wird billigst abgegeben bei PH. Fillmann, Marktstraße. 424) Gießen. Gedörrte Bamberger Zwetschen, das Pfund 7 und 8 fr., empfiehlt L. Iahreis. 461) Gießen. Ein Garten mit einem Häuschen, 291 Klftr. haltend, ist in Lit. D. 184 zu verkaufen. 438) Hvlländiscl e Häringe em- fichlt % 3. G. Appel. 432) Giessen. An- und Verkauf von Staatspapieren, Anlehens - Loosen, u. s. w. !,i ' im Geld- und Wechselgeschäft von C. M. Worms, Walithor, A. 139. 391) Gießen. Meine frisch erhaltenen Sämereien, keimkräftig und in vorzüglicher Güte, empfehle ich zu geneigter Abnahme. Auch bringe ich neben andern Wurzel-Arten namentlich die sehr beliebten, ganz reinen Oberndorfer Dickwurzeln, grünköpfige weiße Riesen-Möhren, sowie die neuen Riesen-Crdkohlrnby's u. s. W., meinen geehrten Abnehmern zu billig gestellten Preisen hiermit in Erinnerung. Wilhelm Löber'S Wittwe, Neuenweg, neben Herrn Kaufmann Appel. 449) Gießen. Der Unterzeichnete ist Willens, sein überflüssiges Schreinerwerkzeug, als: 3 bis 4 Hobelbänke, 50 bis 60 Schraubzwingen, 6 Schraubknecht-, 3 Schraubböcke, 1 Klob- oder Fournirsäge und mehrere Hobel, aus freier Hand zu verkaufen. Bemerkt wird, daß sich obige Gegenstände noch in bestem Zustande befinden. — Auch kann ein junger'Mensch, welcher die Schreinerprofession zu erlernen wünscht, bei demselben in die Lehre treten. Wendelin Zunge! 1., Schreinermeister. 380) Gießen. Ein am obersten Riegelpfade gelegener, mit guten Obstbäumen bepflanzter, einen Morgen haltender Garten ist unter sehr billigen Bedingungen aus freier Hand zu verkaufen. Näheres bei Ehr. Ph. Vogel. 444) Gießen. Alle Sorten Garten- Sämereien empfiehlt bestens W. Sauer's Wittwe, wohnhaft bei Hrn. Metzgermeister Geißmar in der Neustadt. 455) Gießen. Ein Viertelmorgen Garten, mit guten Obstbäumcn bepflanzt und in einer guten Lage in der Nähe der Stadt gelegen, ist zu verpachten oder auch zu verkaufen und das Nähere in der Expedition d. Bltts. zu erfragen. 397) Gießen. 20 bis 30 pCt. unter dem Fabrikpreise! Um mit meinem Waaren-Vorrath rasch und gänzlich zu räumen, verkaufe ich solche von heute an zu auffallend billigen Preisen. M. Heß. 114g 423) Gießen. Mein vollständiges Lager von Bielefelder, Böhmischer, Schlesischer und Hausmacher-Leinen, Taselgedecken mit und ohne .Servietten, Tisch- und Handtücher-Gebilde, Bielefelder Taschentücher, Barchente, Bettzeuge, Bett- und Sackzwillche, Wattir-Leinen, Schechter-, Schock- und Pack-Leinen, bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung. L. Z a h r e i ö. 465) Gießen. Unterzeichneter empfiehlt sich einem verehelichen Publikum auch qm bevorstehenden Jahrmarkt wieder mit seinen anerkannt berühmten und guten Offenbacher Pfeffernüssen in zwei Sorten, magenstärkendem Magenbrod und mehreren andern Conditoreiwaaren; auch empfiehlt derselbe seine ächten Hamburger Husten- Klondger, sowie noch ganz besonders seine von mehreren berühmten Aerzten für alle Arten Brustleiden als höchst heilsam befundene Schneckcn-Bonbons und Schnecken-Gelee. Zugleich bringt er hiermit seinen geehrten Kunden zur Nachricht, daß schon öfters auf hiesigen Jahrmärkten fälschlich in seinem Namen Conditoreiwaaren durch Andere verkauft wurden, und bemerkt zu dessen Widerlegung, daß solche nur einzig und allein in der mit seiner Firma bezeichneten Bude zu haben sind. Seine Bude ist vor dem Neustädter Thor, jenseits der Lahn, mit der Firma: Fr. Ur ff, Conditor. Zu vermiethen. 462) Gießen. An eine einzelne Person ist ein Familienlogis billig zu vermiethen. H. M. JugHardt. 3<)5) Gießen. Zwei möblirteZimmer nebst Cabinet, sind auf nächstes Semester zu vermiethen. I. K. Brühl II., Neuen-Bäuen. 459) Gießen. Eine Familienwoh- nung von 3—5 heizbaren Zimmern u. s. w., ist zu vermiethen und kann gleich bezogen werden. Auch bin ich Willens, mein Haus nebst Scheuer u. s. w., zu verkaufen, wovon zwei Dritttheile des Kaufpreises zehn Jahre lang ohne Aufkündigung stehen bleiben können. Georg Lampus am Kreuz. 451) Gießen. Mein Wohnhaus in der Katharinengasse nebst Miststätte, Hofraum und Viehstall, ist anderweit zu vermiethen und alsbalv zu beziehen. Christian Schwalb. 355) Gießen. Ein Logis, bestehend aus 5 bis 6 Stuben, einem Cabinet, Kammer, Küche, Keller, Holzstall nebst Mitgebrauch der Waschküche, ist zu vermiethen uns kann alsbald bezogen werden bei Christian Busch zum Darmstädter Haus. 456) Gießen. In Lit. C. Nr. 139 in der Löwengasse Ist ein Logis, bestehend in 2 Stuben, 2 Kammern, Küche, Keller u. s. w., sowie ein Stübchen für eine einzelne Person, zu vermiethen und das Nähere zu erfragen bei Ph. Vogt. 433) Gießen. Ein Familienlogis ist zu vernliethen und kann alsbalv bezogen werden bei A. Noll im Stern. 450) Gießen. In meinem erkauften, früher Secretär Laucr'schen Hause in der KaplanSgasse, ist noch eine Familienwohnung, bestehend in Stube, Cabinet, Küche, Keller, Kammer, Holzplatz und Mitgebrauch der Waschküche, zu vermiethen und alsbalv zu beziehen. Christian Schwalb. 448) Gießen. Bei Ph. Flett t. im Teufclslustgärtchen ist ein Logis zu vermiethen. 447) Gießen. Eine Familienwoh- nung, bestehend aus 3 Zimmern mit den nöthigen Räumen, sowie eine kleinere Familienwohnung ist zu vermiethen und im April beziehbar bei I. Schreiber. 443) Gießen. In meinem Hause bei dem Busch'schen Garten ist ein freundliches möblirtes Zimmer zu vermiethen. Botenmeister Barth'S Wittwe. 446) Gießen. SämmtlicheWohnungen in Lit. C. Nr. 64 in der Wolkengasse sind zu vermiethen. H. Roth äug' s Wittwe. 163) Gießen. In dem der allgemeinen geistlichen Wittwenkaffe gehörigen Wvhnhausc in der Wallthorstraße, neben Frau Hofgcrichtsrath Müller, ist die obere Etage, bestehend in 5 bewohnbaren Piecen, sodann in einem Mansardenzimmer, Magdkammer, Bodenkammer rc., zu vermiethen und den 1. April zu beziehen. - Gießen am 1. Februar 1855. Universitäts - Rentamtmann: Martin. 85) Gießen. Bei mir kann ein aus 3 bis 4 Zimmern, Cabinet, Mägdekammer, Küche, Keller unv Holzremise bestehendes Logis mit oder ohne Möbel, abgegeben werden. Di-. Weber I. 437) Gießen. Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und gleich zu beziehen bei B. Sack in der Müblgasse. Vermischte Nachrichten. 385) Gießen. Die Unterzeichness welche die Hebammenkunst erlernt, Vas er- forderliche Examen bestanden, und durch ihre Verpflichtung die Erlaubniß zur Ausübung dieser Kunst erhalten hat, will sich dem verehrlichen Publikum in vorkommende« Fällen bestens empfohlen haben. Gießen den 8. März 1855. Sybille Bourgeois, Tochter des Kirchendieners, Joh. Bourgeois wohnt bei Schreinermeister Mcngel. 453) Giessen. Amerikanisches Gold > Preussisches Geld, Kassenanweisungen, Banknoten, Coupons etc., werden zu den Tagescoursen angenommen und abgegeben bei C. K. Worms, Wailthor, A. 139. 429) Gießen. Alle, welche Bücher aus der Bibliothek deö Gesellschafts-Vereines entliehen H4 den, werden aufgefordert, dieselbe binnen acht Tagen zurückznliefern. Gießen den 12. März 1855. I)i . Z i in m e r m a n n, Bibliothekar. 463) Gießen. Große Tmyßunde. Sonntag den 18. März, letzte große Tanzstunde vor Ostern. Anfang 7 Uhr. L. C. Rübsamen. 441) Gießen. Ich zeige hiermit er- gebenst an, daß ich meine Wohnung in der Wolkengasse verlassen habe und jetzt bei Herrn Spenglcrmerster Hilgardt in der Wallthorstraße wohne. Ph. Stückrath, Schuhmacher. 393) Gießen. Es wird ein au» vier oder fünf Abtheilungcn bestehender, noch gut erhaltener sogenannter Feuerschrank zu kaufen gesucht. Von wem? sagt die Exped. 436) Ganseburg. Ein schwarzer Hund ist mir am 10. März zugelaufen. Der Eigenthümcr kann denselben gegen Entrichtung des Fultcrgclves und der Jnscrat- gebühren wicvcr in Empfang nehmen. Wirth Ganß auf ver Ganseburg. i 389 Das Agentur ni bin ich abc namentlich' zuverlässigst Bei Haus F. Ueberzeugui direct an Handlung Weck zu erhalten ]V. ! Preise west Die 1. und fahrt geb bis Brer Näl 336) .< Da am 1. > Drc nach Ne wanderet der zwei I" Gelegen! die 9(11 Giel (Hierzu zwei Berlagen.) hmischer, iicher, Bar- incit, bringe reis. richten. Unterzeichnet!, lernt, das er, i, und durch nisz zur Aus- hat, will sich vorkommentm m. viS, )h. Bvurgeoff Menget. lerikanisches , Kassenan- ’oupons etc., iirsen ange- >ei Forms, A. 139. Ule, welche liothek des Uliehen t, dieselben irckzuliefern. ärz 1855. m a n n, ir. unde. letzte große »fang 7 Uhr. i b s a m e n. ge hiermit er« hnung in der end jetzt bei ardt in der Schuhmacher. >ird ein au» ehender, noch verschränk zu gt die Expek. nn schwarzer i zugelaufen, n gegen Ent- der Inserat- nklnnen. Ganseburg. Beilage zu 22 des Anzelgeblattes. V erm isch t e Nach richte n. 38?)) Für Auswanderer! Das auswanderungslustige Publikum benachrichtige ich, daß ich meine Haupt- Agentur niedergelegt habe und mich fernen. Beförderungen mehr unterziehe; dagegen, bin ich aber bereit, Denjenigen, welche sich an mich wenden und von den Verhältnissen, namentlich 'in Bezug auf die Reise bis in den Hafen unterrichtet zu sein wünschen, die zuverlässigsten Aufschlüsse zu ertheilcn. Bei dieser Gelegenheit unterlasse ich nicht darauf aufmerksam zu machen, daß das Haus F. W. Bodoker, H. A. Heineken Nachfolger in Bremen, mit bester Ueberzeugung vcn Auswanderern empfohlen werden kann und daß Diejenigen, welche sich virect an tasselbe wenden und mit demselben abschließen, eine sehr befriedigende Behandlung und Beförderung erwarten dürfen. Wechsel auf Netv-Aork und Baltimore von mir gezogen sind fortwährend zu erhalten. I G Appel. IV. S. Die Ueberfahrtspreise pro 1. und 15. April nach allen Häfen, sind im Preise wesentlich zurückgegangen. Der Obige. 28/4) Gießen. Schiffsgelegenheit - für Auswanderer nach allen Seehafen von Die Erpedition nach den Häfen Amenka's findet regelmäßig statt am 1. und 15. eines jeden Monats ans vorzüglichen eigendS für die Passagier- fahrt gebauten Schiffen. — Tüchtige Conducteure begleiten die Auswanderer bis Bremen. Näheres bei Conrad Weidig, eoueessionirtem Agenten, Seltersweg, gegenüber dem Prinzen Carl. 334») Gießen. 6lrt8, Für Auswanderer! Das Rhederhaus C. D. von Buttel & Co inp. in Bremen fertigt am 1. April den neuen Dreimaster UW Capitmn Hape, nach New-Dort ab, welcher durch seine vortreffliche Einrichtung den Auswanderern eine besonders bequeme Ueberfahrtsgelegeuheit im Zwischendeck rind der zweiten Cajüte darbietet. Indem ich mich zum Abschliiß von Ueberfahrts-Verträgen für diese Gelegenheit empfehle, bemerke ich zugleich, daß Herr «Heinrich Ferber von hier die Auswanderer bis in den Seehafen begleiten und führen wird. Gießen den 1. März 1.855,. D i e Ha upt - A g e n t u r : *------- —Wtttirr. - - —' .mrd»,ckmris> cknu mW ’ ,e> -nl vvt 351) - 351) Darmstadt. THchterversVrWmgs MZrstKZt. Da die Anmeldungen zur Aufnahme von Töchtern in Vie Ludewigs- und Luisen- Stiftung häufig so spät, und mitunter so mangelhaft erfolge», daß es kaum möglich ist, vor Ablauf der in vcn Statuten vor- flefdmebenen Präclusivfrist Vie Aufnahmen in der erforderlichen Weise vorzubereiten, so finden wir uns veranlaßt, diejenigen Einwohner des Größherzogthums, welche Töchter in das Institut aufnehmen zu lassen beabsichtigen, auf die betreffenden Bestimmungen der Statuten hiermit aufmerksam zu machen: 1) Nur für solche Mädchen kann in dem Institut die Versicherung auf eine Pension erhalten werden, welche bei der wirklichen Aufnahme das sechste Lebensjahr noch nicht angetreten haben. (§- 15.) 2) Die Anmeldungen zur Aufnahme müssen spätestens drei Monate zu- vor, ehe die zu Versichernde das fünfte Lebensjahr vollendet, schriftlich bei dem Verwaltungsrath eingereicht werden. Schließen spätere Anmeldungen von der Aufnahme auch nicht absolut aus, so ist die letztere bei solchen in der Regel doch nicht zu erwarten. (§. 75.) 3) Den Anmeldungsgesuchen müßen die vorgeschriebenen Nachweisungen beigelegt werden, als die gehörig attestirte Fragebeantwortung, Auszüge aus den Kirchenbüchern oder CiMstandsregistern, und Gesundheitszeugnisse. Ist bei einem Anfnahmsgesuche diesen bestimmten Forderungen der Statuten nicht entsprochen, so wird der Verwaltungs- rath zu seinem Bedauern dasselbe a b w c i- sen müssen. (§. 103.) 4) Zu den bei der Anmeldung zur Aufnahme zu beantwortenden Fragen, wie auch zu den beizubringenden Gesundheitszeugnissen sind gedruckte Formulare anzuwenden, die bei unfern Ziechner, Herrn Ministerial- buchhalter Balzer, unentgeltlich zu haben sind. Darmstadt am 20. Februar 1855. Der Verwaltungsratb der Ludewigs- und Luisen-Stiftung : Lotheißen. £42) Steinmühle bei Höchst a. M. Trockener weißer Wunggyps kann täglich per Eisenbahn geliefert werten von (Briefe franco.) R. Großmann, auf der Steinmühle -----Hei Höchst a. M. - 116 MS) M a in z. Ank n n - i g n n g. Vielseitig an uns gerichteten Anfragen begegnend, bringen wir hierdurch zur öffentlichen Kemitniß, daß wir, so lange unser Vorrath reicht, alle noch bei uns eintreffende Bestellungen auf Loose zu der am 1. Juni dieses Jahres unwiderruflich statthabendeu Ziehung der KAmst-- JmdMrie- ZMd GeZd-Batterie „ein Loos 7 fl. oder 4 Thlr., 6 Loose, worunter ein sicher gewinnendes, 35 fl. oder 20 Thlr." ausführen werden. I. Itachmann Lt Comp. in Mainz. A u s z u l e i h e n. H39) Oppenrod. 190 fl. liegen beim Kirchenfond in Oppenrod zum Ausleihen bereit. Oppenrod den 14. März 1855. Frischbäcker zu Gießen. Sonntag den 18. März. Wilhelm Löber an der Brandgasse. August Roll auf der Mäus- durg. Georg Noll in der Neustadt. Kirchliche Anzeigen ri(i! .j.M'j rJ6er''"' evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Am 1 8. März. Morgens : Pfarrer Landmann. Nachmittags : Pfarramto-Candidat Hoffmann. Nniversitäts-Gottesdienst. Um 1 I Uhr : Professor Dr. Hesse. PasfionS - Gottesdienst in der Hospital- ffirche. Mittwoch den 21 März, Nachmittags um 4 Uhr : Pfarrer Landmann. Getaufte. Den I 0. M ärz. Dem Bürger und Seiler- meister, Adam Huhn, ein Sohn, Heinrich, geboren den 17. Februar. Den 11 M ä r z. Dem Bürger und Schloss i- meister, Karl Burckhardt, ein Sohn, Karl, geboren den 8. Februar. Den 15. März. Dem Bürger und Metzgermeister, Karl Sack, ein Sohn, Christian Wilhelm, geboren den 19. Februar Beerdigte. Den 4. März. Konrad Herzinger aus Wolfenborn , alt 22 I. gestorben den 2. März. Den 10 März. Eine uneheliche Tochter, Luise, alt 5 M. II T gestorben den 8. März. Denselben Georg Daniel Nrüyl I., Bürger und Universität!- - Buchdrucker, alt 53 I. 11 M. 22 T. gestorben den 7. März. Den 12. März. Karoline Stohr, des Bürgers und Schloffcrmeisters, Balchasar Stohr, eheliche Tochter, alt 13 T gestorben den 10. März. Den 14. März. Luise Heßler, des Bürgers und Taglöhners, Peter Heßler, Ehefrau, geborene Magnus, alt 26 I. 7 M. gestorben den 12. März. Den 15. März. Friedrich Christian Justus Kohlermann, Bürger, Friseur und Kaufmann, alt 66 I. 4 M. 18 T. gestorben den 13. März. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Landmann. Bei der unterzeichneten Expedition sind für die Bedrängten im Odenwaide weitere Gaben eingegangen: 1) von Hrn. Prof. Dr. Vogel . ; . 3 fl. —fr. 2) „ „ L. D. ...... 2 „ — „ 3) „ M........2 „ - „ 4) „ „ E. C. L. S.....2 „ — „ 5) ,, ,, E. ... ... ♦ 1 „ 3b ,, 6) „ „ H. W. . . . «'s . . 1 ,, „ 7) „ zwei Wittwcn . . . . . — „ 36 „ zusammen 12 fl. 12 fr. toofür wir den cdeln Gebern im Namen der Hülfsbedürftigcn herzlichen Dank sagen. Zur ferneren Annahme von Gaben erbietet sich _ , Die Expedition des Anzeigeblattes für die Stadt und den Kreis Gießen. Fremden-Register vorn 13. bis 15. März 1855. I n den Gasthäusern. Im Prin; «arl: Hr. Kinzebach, Verw. v. Lollar; Hr. Laurentius, Gutsbcs. v. Hirschberg ; Mad. Lotz v. Darmstadt; Hr. Reuter, Lehrer v. Cassel; Hr. Ehrhardt, Verw. u. Hr. Schumann, Oberst, v. Dillenburg; Hr Hartmann, Seiler v Eschwegen; Hr. Strauß, Fabrik, v. Coblenz; Hr. Eber, Dr. med v. Neustadt; Hrn Kfl. Schühler v. Dresden, Keutter «. Soest, Bacmeister v. Amsterdam, Möser v. Carlsruhe, Walther v. Landau, Paule ». Eisleben u. Schmitt v. Frankfurt Im Einhorn : Hr. Fetsner, Part. v. Berlin; Hr. Heidenreich, Oec. v. Baden; Hr. Panzner, Fabrik, v. Glauchau; Hr. Matthias n. Fam., Öberinsp. v. Saarbrücken; Hrn. Offiz. Meißmer o. Ludwigsburg u. Zan- xhier v. Stuttgart; Hr. Biersack, Geh. Rath v. Frankfurt; Hr. Welcker, Obersteuerr. v. Darmstadt; Hrn. Kfl. Funk v. Marienberg, Förster v. Elberfeld, Thurm v. Schneeberg, Krämer v. Gevelsberg, Nassauer v. Frankfurt, Held v. Bremen, Cahn v. Cöln, Reinach u. Wilke v. Mainz, Donner v. Hannover u. Knoblauch v. Frankfurt. Im Vappcn : Hr. Marschall, Part. v. Frankfurt; Hrn. Stud. Falk v. Dresden, v. Lindclof v. Darmstadt, Schäfer v. München, Vollbracht v. Oppeln, Krapp v. Hüningen, Thomas v. Thorgau u. Walther v. Freiburg; Hr. Reine, Courier v. Paris; Hr. Wildchan, Partlcul. v. Brandenburg; Hrn. Kfl. Rüppel v. Schlixrbach, Eichhorn v. Offenbach, Heymann v. Dietz, Nattermann v. Bremen, Rosenbaum u. Maishausen v. Frankfurt, Herdt v. Mainz, Mittler v. Leipzig, Altner v. Wien, Bauer v. Offenbach, Wollmann v. Rastakt, Borm, Meckel u. Müller v. Cöln, Schröder v. Bremen, Druck und Verlag der G. D. Bru Pächter v. Kaufbäuern, Rooßer v. Regensburg, Schaller v Speyer, Eisen v. Neuwied, Brönner v. Frankfurt, Mai v. Hamburg u. Fuchs v. Cothen. Im Adler: Hr. Becker, Pfarrer v. Bruchenbrücken; Hr. Schulze, Stud jur. v. Göttingen; Hr. Hartmann, Gutsbes v. Guntersblum. Im Parmstndtcr Haue : Hr. Bloch, Oberstgr v. Salzhausen; Hrn. Fuhrt. Thome v. Hommelshausen u. Drullmann v. Wetzlar; Hr Ruch, Metzger v. Homberg; Hrn. Geschäfts!. Buikhard v. Reifenberg, @ad)ien- weger v. Langenfeld, Biehmann v. Bockenau, Opper v. W"da, Redehas v. Höringhausen, Itagel v. Laasdorf, Braun v. Hattenrod u. Schlorb v. J. .11. u Im Stern : Jungfer Vogel v. Rcinhardshain; Hr. Bohle, Spediteur v. Sachsenberg; Hr. Kuhl, Fuhrm. u. Hr. Landauer, Geschäftsm. v. Homberg; Hr. Klebe, Geschäftsm. v. Rhina. In der Sonne: Hr. Mandelbaum, Goldarb. v. Ofen; Hr. Bnk- mann n. Sohn, Fuhrm. v, Kölsch hausen; Hr. Mono, Geschäftsm. v. Dil- hausen; Hr. Bursche!, Musik v. Fulda. In der Vos- : Hrn. Geschäfts!. Johs. u.Jac. Rebe v. Bromskirchen, Schmidt v. Monshaufcn u Blum v. Wallenrod; Hr. Seiler, Uhrm. v. Darmstadt; Fr. Horr v. Nidda. In den Privat. Häusern. Bei Hrn. Schuhm. Zimmermann : Mad. Diehl v. Frankfurt. — Bei Hrn. Glasermstc G. D. Fillmann : Fr. Fischer v. Lich. — Sei Hrn. Fuhrm. Konr. Rinn ; Hr. Lauterbach, Privatm. v. Hunbach. — Bei Hrm Kirchenr. Dr. Engel : Hr. Brache!, Cand. v. Holzhausen. Sei 0 • Reviers Reitz : Fr. Kreisr. v. Zangen n Tochter v. Grünberg. hl'schen Buch- und Slcindruckerei.