Den Ziehung d» - Pläne gratis, .«reif, HandelSm. Hinderlang, (St; r n. •4. — Bei Hrn. 55. ff. fr. fe . 9 2(>i • . 11 40 1 46| —— — eine 1 46« 1855. > e. "b | bestehend nd > , . , ! denehend i f e. . .... 6 .... 22 .... 24 . . . .8 4 . .... 8 .... 9 fr. 9 18 10 1 1 ui im steigenden um nbe befindlich fein. r t u f f e l n. Pf. ff- fr. 200 4 19 Mlir. Mittelprei! vorn Matter. Verkauft. ormularien t Canzlcibcrg. Airzeigeblatt für die Stadt und den Kreis Gießen. J^o, l^L Samstag den 17. Febrrrar 183Ä. (Erscheint .wöchentlich zwei s2Jt a l: Mtttivoch und Samstag. — Preis des Jahrgangs fftr Einheimisch» 1 fl. X) fr., ftte Tuswärtige i-aol. Postaurschl'^ 1 t, -i_; ni M wmtt'A --i4hl? ip^-hrnpun vä «,er Nach! vom 7. auf den 8. v. M. sind aus der Oelmiihle des Georg Pitzer von Garbenleich vermittelst Einbruchs 12 Meßen Lein und eine Meße Samen entwendet worden. Sie werden angewiesen, alsbald nach dein Gestohlenen und dem Thäter.die geeigneten Nachforschungen anzüstellen und allenfallsige Judieien anzuzeigen. K i'i ch l e r. Z" Nr. K. G. Gießen am 10. Februar 1855. Betreffend: Die Feuervisitalionen für das Jahr 1855. D a s Großherzogliche K r e i s a m t Gieße» ' 'M ' _ ,,r‘J _'n?1taI’3C finitnliai die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Unter Bezugnahme auf daS Ausschi eibeu Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom 14. Mai 1835, Ihnen mitgetheilt durch Krei-rSthlicheS Ausschreiben, 4. Juni 1835, beauftrage ich Eie, die jährlichen Fenervisttationen in Ihren Gemeinden unter Zuziehung der hierzu bestellten Techniker alsbald vorzuuehmen und die Proloeolle einzuschicken. ritt -ipn S oid I uv: gi.-.-;.i3-''p »,'jj igjofi» Küchlet. Gießen den 14. Februar 1855. Das Groß herzogliche Stadtgericht Gießen die Großherzoglichen Orksgerichte seines Bezirks. Wir haben bisher die Wahrnehmung, gemacht, daß bei Protoeollirung von Verträgen über Erwerbung von Grundeigenthüm sowie bei den sonstigen, Ihnen' übertragene» Vorarbeiten zur Veranlassung der gerichtlichen Ausfertigung und Confirmation derselben, von Ihnen zum Theil nicht mit der Pünktlichkeit zu Werke gegangen wird, welche die Wichtigkeit der Sache gebietet; wir finden uns deshalb veranlaßt, Ihnen Folgeudrs zur genauen Befolgung zu empfehlen: 1) Bei Anfertigung von Grundbuchsauszügen haben Sie sich streng an das Grundbuch zu halten, wie sich auch schon von selbst versteht. Alles, avas in dem Grundbuche.enthalten ist, nämlich die Bezeichnung der Pareellen hinsichtlich Flur-, Nummer- und Gewaun-Beuennung muß genau in den Grundbuchsauszug eingetragen, auch muß die auf einem Grundstücke haftende Rente und, wo es aus dem Grundbuche zu ersehen ist, der Tag des Eintrags des Erwerbtitels in dem Auszuge angemerft werden. Alle weiteren Gin träge in die GruudbuchsauSzüge, die nicht in dem Grundbuche enthalten, wie sie bisher aber oft vorgekominen find, sind unzulässig und deßh.stb zu unterlassen. Diejenigen Grundstücke, welche ein Grundeigenthümer etwa in Besitz hat, ohne daß sie ihm im Grundbuche zugeschrieben sind, dürfen, wenn gleich er auch confirmirte Urkunde über solche vorlegen sollte, nie in einem auf seinen Namen lautenden Grund- buchsauSzug eingetragen werden, sondern es ist in einem solchen Falle so viel Mal ein besonderer Grundbuchsauszug anzufertigen, als die Stucke anderen Personen im Grundbuche zugeschrieben sind. Endlich werden Sie die Grundbuchsauszüge immer so einrichten, daß diejenigen Stücke, welche im erste N Theile des Grundbuchs und diejenigen, welche im zweiten Theile desselben eingetragen sind, zusammen zu stehen kommen, so daß. ersehen werden kann, in welchem Theile des Grundbuchs ein Grundstück dem betreffenden Besitzer zugeschrieben ist; auch werden Sie nie übersehen, die Bemerkung beschränkt, wo sie sich im Grundbuche eingeschrieben findet, auch in die Auszüge, und zwar so, daß sie in die Äugen fällt, aufzunehmen. 64 2) Wenn diejenigen Personen, welche Grundeigenthum abtretcn oder übernehmen, gleichen Nonien, wie andere steuerpflichtige Einwohner des Ortes führen, so ist die gesetzlich vorgcschiicbcnc Bezeichnung I , II. ic. ic. beiznsetzen. Um Jrrthümern in dieser Berichunq vorzubeugen, werden Sic sich bei Errichtung von Kaufnotcln, Theilzcttcln, Uebcrgabsverträgen, bei Aufnahme von Versteiqerungsprotokollen k. den Steucrzettel Desjenigen, der Eigeuthum abgibt und Desjenigen, auf den cd übergehen soll — für die Gemeinde, in dessen Gemarkung die betreffenden Grundstücke liegen — verlegen lassen, die Nanien der Conl.rahenten genau nach deren Steucrzettel einschreibcn und sofort die Art. Nr. des letzteren beisetzen. Es versteht sich zwar von lelbst, daß immer nur der Stenerzcktel für das laufende Jahr, in welchem die Urkunde' errichtet wird, zu berücksichtigen ist; da es aber nicht selten vorkommt, daß der Coufirmation der letzteren Anstände cntgegcnstchcn und deshalb der Eintrag in das. MntationS- vcrzcichniß erst in einem folgenden Jahre, in welchem Bcränßerer und Erwerber andere Steucrzettel-Nummern haben können, erfolgt, go .werden Sic^ um mäglichcw_Jrrthümern vorzub.cil,gcn^.lnnner. sehen z. B., St. Z. Nr. pro 1854. .... ' Wm« ein Erwerber noch keinen Steucrzettel hat, so werden Sie dies bemerken, zugleich aber nachforschcn, ob nicht ,chon eine gleichnamige Person muer den Steuerpflichtigen der betreffenden Gemeinde vorkommt und ob der erstere die Bezeichnung ' Kommen bei einem Uebcrgang von Grundeigenthurn Fälle vor, wo Veränderungen an der Masse der Grundstücke eintretcn, so werden Sie, ehe Sie die Acten anher abgebcn, die Interessenten anwcisen Msßbricfc fertigen zu lassen und die etwa auf solchen Grundstücken haftenden Renten abzubezahlen, da, bevor dies geschehen, die Coufirmation der Urkunden doch nicht er-- 3) Wenn Ehegatten, welche in allgemeiner oder partikulärer Gütergemeinschaft stehen, für diese. Gemeinichaft.Jmmobilicn erwerben so soll der dessallsige Eintrag in das Mutationsverzeichniß, sofern die Urkunde, auf deren Grund der Eintrag stattfindet, nicht etwas Anderes enthält, in der Art geschehen, daß sowohl Vor- und Zunamen deö Mannes, alö. auch Vor- und Gcburrs- namen der Frau aiigegebeii werden. . ' ' . ."m . QW, Sie werden daher in den Fällen der angegebenen Art stets die Namen der Ehefrauen in die Vertragsprotokolle als Mit- erwerber vollständig eintbagen, oder bei dem Namen deö Erwcrberö bemerken, daß er ledig oder Wittwer ist. n.„ ..i tMist-chikq »lir; «nii «tz 4 8 tut tun .? rnw tckr-flj. 7»!l »L 2/13) Gießen. Der Stadt Gießen ist die.Abhaltung zwei weiterer Märkte, auf den tz. lind 7. Marz und 18. und 19. September d. Z., gestattet worden. — Dieses zur Nachricht für- das handclnoe Publikum. Gießen den 14. Februar 1855. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. v D. Ebe l. Gerichtliche und Privat - Bekanutmachnugeu. Besondere Bekanntmachungelt--— 2^2) Gießen. -.tu Betreffend: Das städtische H o l z m a g a zni.. ? ; ; ] Der Stadtvorstand hat Anordnung getroffen, daß aus dem städtischen Magazin für die Folge stets trockenes Holz von nachfolgenden Gattungen zu erhalten ist: „ _ , 1) Buchen-Scheidholz in Spalten und bis zu % Stecken. 2) Buchenes und eichenes klein gemachtes Holz von Prügeln. D.r 3SÄÄÄ? LD MiS* L u«g- w-'dw ™- «w Aufschläge an Fuhrlohn, Kleinmacherlohn und Octroi berechnet. — Die Abgabe erfolgt jeden Mittwoch von bis ~ Uhr im "gffiSS- w*.. w.'ch. »ÄSE*-’ erlaubt», auf Ibrtii Manien für Bimltlell- H°Ij au« dim Raga,,n zu total, «-rli-re- du- Richt bt« Bi,»,- «ch, dm 13. S-brua, 1855. «ch--, 2/18) Gießen. Die Pfandscheine Nr. 16716, 19191, 19361 und 19966 sind angeblich verloren worden. Da der Verpfänder um Ausfertigung neuer Scheine angestanden hat; so werden Diejenigen, welche Ansprüche an jene Scheine bildeiMön- men, aufgefordert, solche innerhalb 14 Tage dahier vorzubringen, als sonst dem Ansinnen entsprochen werden wird. Gießen den 15. Februar 1855. Die Pfandhausverwaltung. Bieler. Pfeil. Versteigerungen. 230) Gießen. Montag den 19. Februar d. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen in der Wohnung des Wagnermcisters Theodor Scheid in der Flügelsgasse die demselben gehörenden Mobilien, bestehend in Haus-, Stuben-, Küchen-, Keller-, Hof- und Gartcngeräthe, sowie Eisen, Holz, Glas und Porcellan re., auch Handwerksgeschirr, Kleidung und Bettwerk, gegen gleich baarc Zahlung an den Meistbieten' den versteigert werdest. Gießen den 12. Februar 1855. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: E. Weidig, Ortsgerichtsmann. 260) Gießen. Dienstag den 27. Februar l. Nachmittags 2 Uhr^ sollen die den Christian Conrad Franz Erben gehörenden Immobilien, welche die Geneb' migung nicht erhalten haben, nochmals anj dahiesigcm im Falle wird die ( Gießen 0'44. Groj C.' 259) Dienst sollen auf Nachlaß d< Immobilien Flur oKlti ÄrL mA % u 3 Ä 132 3%sn 254 öffentlich a werden, wc merken ein Stunde ein ■ Gießen i Groß . c 9a) T>iei sollen auf Friedrich stücke an den 37161 11 2b 87si 1< Gießen 1 Groß 73 »if ='; c C? ÄM) wachte T: Büchsen, t 238) gasje gelegt und Miststc Hand zu v 1983) haltender, i Garten 1. l sagt die E; 65 steuerpflichtige lern in dieser iifnahme von bergehen soll Contrahenlen »--selbst, daß da ts aber Mutation« aben köiisteN, 4' nicht schon Bezeichnung liefe eintreten, >ie etwa auf och nicht er-- ibilien rrwer» iq stattfindet, ii qb G.eburks» >lle als Mit» res Holz'von entsprechende» )is 2 Uhr im vorgekommen) >s. Gießen. ad 7. März c Publikum. Außen. m Meistbieten» 1855. . I gericht Gießen, lorstehcrs: . erichtsmann. uar l. I., ihr, ,v Franz Erben che die Geneh- nochmals auf dahiesigcm Rathhaus versteigert werden; im Falle ein annehmbares Gebot erfolgt, wird die Genehmigung alsbald ertheilt. Gießen den 16. Februar 1855. Großherzogliches Ortszericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: C. Weidig, Ortsgerichtsmann. 259) Gießen. Dienstag den 27. Februar l. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Nathhaus die zum Nachlaß des Georg Karl Koch gehörenden Qignobitiä», <#!•: jn'hniv») tnifijRraü in» HMr Q#ft»3»>iM>ig ,n;flochitch3'i %4s" 7 Hofraithe auf dem Asterweg, mit Vs44 3 Hofraum nebst Stall und Miststätte daselbst, jcf< 3%, 132 Äcker am obersten Riegelpfad, 3%ali 254 Steter (Garten) am Wesecker Weg, rechts^ öffentlich an die Meistbietenden versteigert werden, wozu man Liebhaber mit dem Bemerken einladet, sich um die bestimmte Stunde einzusinden. Gießen den 16. Februar 1855. Großherzoglichcs Ortsgericht Gießen. Zn Auftrag des Vorstehers : C. Weidig, Ortsgerichtsmann. 94) Gießen. Dienstag den 6. März l. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhaus die dem Friedrich Malkomesins gehörenden Grundstücke an den Meistbietenden versteigert werden: Flur O.fUftr. 2V1I8 397 Acker in der Wasserfall, zwischen der Chaussee und dem Mittelweg, 33/161 113 Acker am Nahrungsberg, auf dem Steinbacher Wege, *%■„ 28 t Acker in der Lichtenau, 3l/ai 137 Acker bei der alten Sandkaut. Gießen den 15. Januar 1855. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: C. Weidig, Ortsgerichtsmann. U hü Feilgebot e n. ' 2/14) Gießen. Dürre und eingemachte Trüffel, Champignon in Büchsen, Caviar, Capcrn empfiehlt Höpfner-Daunenberg. 238) Gießen. Mein in der Sand- gafie gelegenes Wohnhaus nebst Stallung und Miststätte, bin ich Willens aus freier Hand zu verkaufen. Wittwe Best. 1983) Gießen. Ein, 1'/, Morgen haltender, mit guten Obstbäumen bepflanzter Garten 1. Klasse ist zu verkaufen. Bei wem? sagt die Expedition dieses Blattes. 245) Gießen. FÄV MlMMNfeeLmde. Blumendüngpulver, erprobt, um kranke Pflanzen zu kräftigen, und diese so- Wohl als Topfgewächse aller Arten zur üppigsten Entwickelung zu bringen, inPaque- ten auf lange Zeit ausreichend, ä 18 fr.; Essende magique de MorreI. Morrel's Fleckwasser ist das Beste und Vorzüglichste, was es bis jetzt giebt, um alle Flecken, welche von fetten Speisen, Schmutz des Kopfes, Oel, Talg, Stearin, Butter, Wachs, Harz, Siegellack, Theer, Wagenschmiere, Pech, Pomade, Oelfarbe ic. herrühren, augenblicklich zu entfernen, ohne den ächten Farben und dem Glanze der feinsten Stoffe irgendwie zu schaden; die Flecken mögen sich in Möbel- , oder Kleiderstoffen, seidenen Bändern, Sammet re. befinden. Auch ist es das ausgezeichnetste und sicherste Mittel zum Reinigen der Glaoe-Handschuhen in allen Cou- lcnrcn, welche dadurch auf die kürzeste und einfachste Weise stets wieder wie neu werden, per Flacon 18 fr.; D an - o t i n e. Das Feinste für Damen, um das Haar schön, glatt und glänzend zu machen, und. zur besten Besestigung der Scheiteln, per Flaeon 27 fr.; Esprit de Bruxelles. Ein eigenthümliches wirksames Parfüm gegen Migräne, Schwindel, Ohnmächten, Nervenschwäche ic., per Flaeon 54 fr.; Flüssiger Feim. Dieser Leim ist unveränderlich und kann ohne vorheriges Erwärmen jeden Augenblick benutzt werden, dabei besitzt er die größte Bindekrast und läßt sich, ohne zu verderben, viele Jahre aufbewahren, per Fla?on 7 fr. bet Carl Frech. 249) Gießen. Vorzüglich gedörrte Zwetschen verkauft A. Noll im Stern. 264) Gießen. Bei Unterzeichnetem ist Waizdn- und Roggen-Kleie zu haben. W. Hellmold, Neuenweg. 257) Gießen. Mehrere Fuder Stroh und ein Wagen sind zu verkaufen bei Philipp Brück in der Neustadt. 2250) Gießen. Ein Kochofen ist' wegen Wohnungsveränderung billig ;u verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. Zu vermieden. 2645) Gießen. Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei David Schneider. 262) Gießen. Eine schöne Familienwohnung von 3 bis 4 heizbaren Zimmern ü. s.. w., ist zu vermiethen und kann gleich bezogen werden; desgleichen bitt ich Willens, den unteren Stock meines Hauses, in welchem wegen seiner schönen Lage ein Laden für jedes große Geschäft sich errichten läßt, aus 9 bis 12 Jahre zu vermiethen und bin bereit, nach Uebereinfunft die Einrichtung desselben auf meine Kosten Herstellen zu lassen. Georg Lampus am Kreuz. 241) Gießen. Ein Familicnlogis, bestehend aus 3 Zimmern milden nöthigen Räumen, sowie eine kleine Familienwohnung ist zu vermiethen und kann im April bezogen werden. Jaeod Schreiber. 239) Gießen. Das von Herrn Rechner Kehr bewohnte Logis ist ander- weit zu vermiethen und im Monat Mai zu beziehen. N. Kratz in den Neuenbäuen. 2087) Gießen. Das von Herrn Advoeat Wolf bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen und am 1. April d. I. zu beziehen. M. Hom berg er und Löwe vor dem Wallthor. 199) Gießen. In dem von mir wieder zurückgenommenen Antiquar Wink- ler'schon Hause auf der Mäusburg, ist die untere Etage mit einem wohleingerichteten Laden, daran stoßenden 2 Stuben und Küche, sodann in der 3. Etage mehrere Zimmer und Kammern, Küche, Boden und Kellerraum, zu vermiethen. Joh. Balth. Noll. 263) Gießen. In meinem neuerbauten Hause ist eine bequeme Familienwohnung zu vermiethen und am 1. April d. I. zu beziehen. Jsterling, Maurermeister. 85) Gießen. Bei mir kann ein aus 3 bis 4 Zimmern, Cabinet, Mägdekammer, Küche, Keller und Holzremjse bestehendes Logis mit oder ohne Möbel, abgegeben werden. Dr. Weber I. 2432) Gießen. In dem Habe- nicht'scheu Haufe am Kirchenplatz ist die untere geräumige Wohnung, sowie noch ein kleineres Familien-Logis anderweit zu ver- mietben. Georg Loos. Vermischte Nachrichten. 255) Gießen'. Es sucht Jemand, der eine correete Hand schreibt, Kenntnisse der französischen und lateinischen Sprache besitzt, gegen billige Ansprüche Beschäftigung. Das Nähere sagt die Exped. d. Bltts. 256) Gieß e n. Die Nummern 284 und 315 haben die beiden verzierten Tischchen gewonnen. Carl Matthias. 66 25/1) Gießen. w Die Frailkfurter Lebens-Versicherungs-Geftllschast mit einem Grund-Capital von drei Millionen Gulden, gewährt zu äußerst billigen Prämien Lebens-Versicherungen, sowohl auf eine bestimmte Anzahl von Jahren, als auf die ganze Lebensdauer. ........ Die Prämien können nach Wunsch der Versicherten in halbiahrrgen oder vierteljährigen Raten entrichtet werden. Der Gewinn-Antheil der auf Lebenszeit Versicherten beträgt: für das Jahr 1850 — 10 pCt., ( von den in jedem dieser Jahre be- „ „ „ 1851 — 15 pCt., i zahlten Prämien. Für diejenigen Personen, welche auf die Gewinn-Betheiligung verzichten wollen, findet eine Ermäßigung der Jahresprämie von 10 pCt. statt. Die Gesellschaft übernimmt auch Kapitalien, für welche sie außergewöhnlich hohe Leibrenten gewährt. Versicherungen werden durch den unterzeichneten Haupt-Agenten und die nachbenannten Bezirks-Agenten *), bei welchen auch ProspectuS und Antragsformulare unentgeltlich zu haben sind, auf's Prompteste vermittelt. Gießen den 10. Januar 1855. I. G. App-l, Haupt-Agent der Frankfurter Lebens-Versicherungs-Gesellschaft. *) In Grünberg bei „ Hungen „ „ Friedberg „ „ Büdingen „ „ Alsfeld „ Biedenkopf „ „ Battenberg „ „ Vöhl Herrn Gemeinde-Einnehmer Schäfer, „ Kaufmann H. Rühl, „ Kaufmann „ Kaufmann „ Kaufmann „ Lehrer „ Kaufmann „ . Kaufmann H. Hahn, P. Habermann, W. Ramspeck jun., I. Schäfer, E. Mann, C. A. Heinzerling. 232) Gießen. Ich vermisse seit län- gerer Zeit einen Confectträger von rothem Glas, inwendig glatt, von Außen gemalt, mit einem messingenen Griff und broncirten Fuß; sollte dieser aus Versehen irgendwo stehen geblieben sein, so bitte ich höflichst um Zurückgabe. Höpfner-Dannenberg. 2/10) Hildebrandshausen in Preußen. (Wortgetreu.) Ich Johannes Oberthür habe bereits scchszchn Jahre mein Geschafft in Beuern und Umgegent betrieben, und glaube ge- wiss, das rechtschaffene Bürger die mich kennen, in Beuern und auf andern Ortschafften, mir keineswegs mit einem Tieb- stal, oder Bludschannke beschuldigen können. Da ich nun vor kurzer Zeit, mit einer Bludschannte, von einem schlechten Subjeck, warscheinlich wird derselbe von Beuern sein, beschuldicht worden binn, so habe ich daher bereits schon acht Wochen geforscht, um diesen schlechten Subjcck, oder Bruder-Mörter, er mag Männlich oder Weiblich Geschlecht sein, zu entecken, habe ihn aber bis jetzt noch nicht entecken können. So rufe ich aber jeden gut gesonnenen Christlichen Burger, in Beuern, und Umgegent zu, ich mag ihnen bekannt oder unbekannt fein, mir mitzuwirken, das mit Haupt - Agentur von I. Lauckert t n Gießen befördert am 1. und 15. eines jeden Monats Auswanderer nach allen Häfen Nord-Amerikas und zeitweise nach Australien. Erfahrene Conducteure begleiten und sorgen in allen Stücken für die Auswanderer bis in den Seehasen. Wirklich reelle Bedingungen, billige Preise, sowie aufmerksame Behandlung, müssen diese Agentur allen Auswanderern empfehlen. Näheres über Preise und Bedingungen auf dem Büreau der »Haupt- Agentur, Neucnbättkn, Nr. 67. Gießen den 30. Zanuar 1855. J|. ^Tiuuhcrt Wlttwk. 250) Für Ausrvsmderer. Nach allen Häsen Amerika's übernehme ich die Be- sördernngen und halte mich unter Zusicherung reellster Behandlung bei Vertragsabschlüssen empfohlen. Die Expeditionen erfolgen den 1. und 15. eines jeden Monats. I. G. Appel, concessionirter Hauptagent. dieser Bruder-Mörter enteckt wird. Ich nenne ihn aber desshalb ein Bruder- Mörter, weil Gott im fünften Geboth sagt, wer seinem Mitbruder die Ehre abschneitet, ihn Hasset, ihn nur im geringsten Aergert, der ist ein Totschläger wie Cain. So kann ich ihn gewiss mit recht, auch einen Bruder-Mörter nennen, der mich mit einer solchen Schannte die blos in Sotowa und Comora statt fand beschuldicht, da meine Tochter ihren Bursche in unser Hei- math hat, und sich dieser Bursche schon im Oetober 1854 als Vater deß Kindes darstellt. Ich will daher über diese Bruder- Mörter nicht reden, will auch kein Bruder- Mörter werden an den gut Christlich gesonnene Bürger, die keine Schuld haben, aber ihr ungerechte Bludschännber die ihr in — u. s. w. suchet das vierte Capitel Hosea, der sagt euch die vollständige Wahrheit. Es stehet daher fest, wer mir diese» schlechten Subjek enteckt, daß ich ihnen vor das weltliche Gericht stellen kann, den will ich als armer Handwerksmann beschenke» mit drei Gulden, muß ihn aber sogleich bei der Enteckung, der nächst vorhandener Polizei-Obrichkeit anzeichen. Solde dieser schlechte Subjeck, aber nicht enteckt werden können, so will ich denselben, dem Ewigen Richter darstellen, denn M dem bleibt keinen Trung Wasser unver- golden. Johannes Oberthür.^ Eben Verauläfsnii beneii linb ' demselben si der resp. E Die e der vermc Fortbestand Gelegenheit daß wir ini Weur erträglicher sein, daß । Mittelung d des Vorsta, nicht mehr anzuklopfen Wir erhalten bl jenigen, we in der Brus als wer! genügte» 22<] s ♦ Ma vi «5t G C. ES «Et El G ja Um 5 253) im Prinzei dunkler Ue wird der im Gastha (Hierzu zwei Beilagen.) rmiffe feit län- r von rothem lußen gemalt, md broncirten chen irgendwo : ich höflichst nenberg.- in Preußen. m habe bereits ft in Beuern d glaube ge» gcr die mich andern Ort- t einem Tieb« Idi'gen können, eit-, mit einer echten Subjeck, n Beuern sein, habe ich daher geforscht, um üuder-Mörter, lick Geschlecht aber bis jetzt ut gesonnenen ern, und Umbekannt oder rfen, Vas mir wird. Ib ein Bruder- n Geboth sagt, hre abschneitet, ngsten Aergert, Lain. lit recht, auch , der mich mit los in Sotoma sschulbicht, da in unser Hei- Bursche schon ■r beß Kindes r diese Bruder- ch kein Bruder- t Christlich ge« Schuld haben, wunder die ihr erte Capitel Ho- idige Wahrheit ,er mir diese» ß ich ihnen Mt kann, den tviÖ nann beschenken r aber sogleich hst vorhandener bjeck, aber nicht ill ich denselben, eilen, denn bei Wasser untrer« Oberthüw-, Beilage zu .HL 14 des Anzeigeblattes Frachtpreise bittet man sich zu wenden an Um Auskunft über Ueberfahrt und G. D. WsZPft in Gießen. 253) Gießen. Bei dem am 14. d. M. im Prinzen Carl stattgehabten Balle ist ein dunkler Üeöerzieher abhanden gekommen. Es wird der jetzige Besitzer gebeten, denselben im Gasthause zum Prinzen Carl abzugeben. 235) Gießen. Ein Mädchen, welches kochen und häusliche Arbeiten verrichten kann, wird auf Ostern gegen guten Lohn zu engagiren gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 251) Gießen. MLIsEeZZbsIll am Fastnachts - Abend im Saale des Herrn Wirth Leib, wozu man ergebend einlabet. Entree 36 fr. — Anfang 7 Uhr. Karten sind bei I. A. Busch Söhne und an der Kasse zu haben. Der Vorstand. 2H6) Gießen. Nächster Tage wird ein Hexenmeister seine Vorstellungen beginnen ; er nennt sich Magister Frikell. Eine Wiener Zeitschrift sagt von ihm, er müsse seine Studien bei dem wirklichen Gottseibeiuns gemacht haben, denn die Zauberkünste, wie Magister Frikell sie macht, habe man noch nie in dieser Art gesehen. Es soll wirklich ins Aschgraue gehen. — Einigen böhmischen Bürgern, die seine Pro- duekionen mit ansahen, lief es kalt über den Rücken. Sie verließen entsetzt die Vorstellung, äußernd: „Magister Frikell kann kein rechter Mensch fein." 229) Gießen. Postschiffe neuer Linie von «J. Barbe MLorlsse in Havre» Regelmäßige Abfahrten ______ dreimal jeden Monats zwischen MreffMl Havre, Xevv-Y«rk & New-Orleans. Vermischte Na ch r uch t e n. Armen Verein in Gießen. Eben so wie Viele des in neuester Zeit überhand genommenen Bettelns wegen ihren Austritt ans dem Verein zu erklären Veranlassung nehmen zu sollen geglaubt haben und hierdurch die Fortdauer des im In- und Arislande gch Aiieikenimng ^wor- bentn und an vielen Orten Nachahmung gefundenen Instituts in Frage stellten; eb'en |o sott aber and) die DuhekUung an demselben sich vermehrt und viele Vereins-Mitglieder ihren Beitrag noch erhöht-l>atirtr: d.M ber re.^p. Behörden einerseits und durch Erhöhung der wochelrtlicheri.Uuterstutzuugen andersiits das Zetteln w gut wie bchingt ist. Die ohne alle Slnregung erfolgten vielen Beitrittserklärungen, sowie des Umstandes wegen, baß der Verein zur Bestreitung der vermehrten, resp. erhöhten Unterstützungen größere Mittel bedarf, haben, soviel wir Horen, del, Vorstand, um den Fortbestaild dieser zweckmäßigen Einrichtung zu sichern, bestimmt, an alle, welchen sich an dem Vereine zu beteiligen noch keine Gelegenheit geboten war, spezielle Einladungen ergehen zu "lassen. Auch uns lind solche geworden unb wir können veistchern, baß wir mit Vergnügen uns denen zugesellt haben, welche in richtiger Würdigung der Sache sich ju oeitiagen verpflichtet nihlken. Wenn es ohnehin schon Pflicht eines jeden Menschen ist, Nothleidende zu unterstützen unb Die traurige Lage derselben mit erträglicher machen zu helfen; so dürfte dieses in Zeilen der Roth noch mehr geboten erscheinen. Außerdem durfte zu bedenken sein, daß auch gerade nur Diejenigen bei dem Vereine einer Berücksichtigung sich erfreuen können, welche nach genauer „Ermittelung der Verhältnisse einer Unterstützung für würdig befunden werden; Taugenichtse und Kinder stnd nach den Orundiatzeii des Vorstands bestimmt ausgeschlossen. Bei Aufrechthaltung des Vereins ist also die Gewißheit vorhandendaß auch „vietze nicht mehr betteln unb auf diese Weise das bewegliche Eigenthum Derjenigen gefährden können, bei welchen sonst um Unterstützung anzuklopfen ihnen gleichsam gestattet ist. Wir möchten deshalb im wohlverstandenen Interesse ber hiestgen Einwohnerschaft wunichen, baß ber Armen-Verein nicht nur erhalten bleibt, sondern noch. an Ausdehnung gewinnt. Hierzu sind Mittel erforderlich und stellen aus diesem Grunde an Diejenigen, welche ausgetreten sind, die Bitte: ihre Austrittserklärung durch neue Subscriptiyst zurückzunehmen,, ihren Gefühlen, welche in der Brust eines jeden gesitteten Menschen unbeftreitbar vorhanden sind, Rechnung zu tragen und fick nicht zu überreden, als werde doch so viel von ihnen an bettelnde Arme gegeben, dafi sie den Pflichten vollkommen genügten.Mehrere Bürger. 261) Gieß en. Für S'trohhut-Wuscherei aus englische Art nehme ich wieder Bestellnngen an unb können Muster - Hüte nach neuester Faeon bei mir eingesehen werden. N a m e n der Post schiffe : Heidelbera Capitain Williams 1600 Tonnen, Wifcrtemberg n Wilsier 1200 17 Nuretnberg n Melissa 1600 T) «SoSmmtisberej n Uliic 1600 17 Bielenberg T) Weeks 1600 17 C. S. Stamler 17 Wilisa.@aas 1600 17 Mulhouse 17 BBealy 1600 n iLemuel Etyer 17 ISodeswsalel 1000 17 Baden 17 «korda» 1600 17 »gohsi-MancaeSi 17 Foral 1200 n Irene WiSliaBias 1800 17 de®. ESurlbul 17 ZS. lB®st 1600 17 Arawi 17 Maelley 1200 1? Krastels Palmer 17 BSicSnaa-ilsoaa 2000 r> 68 2469) Darmstadt und Mainz. Zu der in Mainz am 1. Juni 1855 unwiderruflich stattfindenden Ziehung f großen Kunst-, Industrie- und Geld-Lotterie f,nV'lK iUhm L855 1 Stück ä 7 fl. — 6 Stück, wobei ein sicher gewinnendes, für 35 fl. — Pläne grat» *u beziehen durch das Handlungshaus I. Nachmann und Cnmp. in Mainz oder dessen Agenten. 2 Die Verloosungs - Commission. 258) Gießen. Bei dem Balle am Mittwoch den 14. d. Mts. ist im Prinz Carl in ccr. Garderobe ein Burnus zurück geblieben, welcher bei mir abgeholt werden kann. I. Stollmer, 252) Gießen. Msrfforderung an sämmtliche gewerbetreibende ' Arbeiter und Gesellen der Stadt Gießen zur Gründung eines allgemeinen Krankenunter flützungs-Vereins. Die gegenwärtige Zeit führt uns so viele Nvth, so manches Elend vor Augen, daß jeder Schritt dieselbe zu heben gethan werden muß. Uns zumeist schien es zweckdienlich, zur Gründung eines wohlthätigen Vereins zu schreiten, der sich die Unterstützung kranker nothleidender Gesellen zur Aufgabe macht. Wir erlauben uns daher sämmtliche Gesellen der Stadt Gießen zur Theilnahme an genanntem Verein hiermit freundlichst einzuladen. Die Statuten, sowie die Liste zur weiteren Unterzeichnung liegen zur Einsicht auf der Großherzoglichen Bür- germeisterei dahier offen. Der Vorstand. 2417) Gießen. (^littet - Bttll Sonntag den 18. d. Mts. findet Tanz im Promenadehaus statt, wobei nur anständige Frauenzimmer zugelassen werden. Der Vorstand. 226) Gießen. Ein Knecht, der mit Pferden umzugehen versteht, kann sogleich in Dienst treten. Bei wem? ssagt Ausgeber dieses Blattes. Frischbäcker zu Gießen. Sonntag den 18. Februar. Jakob Ranstadt in der Neustadt. Jakob Vogt am Wallthor. Earl Steinberger in der köweugaffc. Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Am 18. Februar. Morgens : Pfarrer Landmann. Nachmittags: Kirchenrath Dr. Eng-l. UniversitätS-GotteSdienst. Un 11 Uhr: Professor Dr. Baur. St p p u litte. Den 13. Februar. Ferdinand Eckstrf Großherzoglicher Landgerichts-Assessor in Schli dcs verstorbenen Großherzoglichen RegierungSrach Konrad Gottfried Eckstein dahier, ehelicher Soh: und Louise Becker, des verstorbenen evangelisch Pfarrers in Biedenkopf, Wilhelm Becker, ehelü Tochter. G e t a n f t. Den 15. Februar. Dem Großherzoglich Läudgerichts-Assessor, Max von Buri, eine äocbti Martha Julie Wilhelmine Elise, gehören ti t. Januar. Beerdigte. Den 15. Februar Georg Andreas Rum, guiescirtcr Stadtschreider und Großherzoglich HofgcrichtS-Advocat allhicr, alt 95 I. 4 M. 182 gestorben den 12 Februar. Denselben. Johaunettc Wilhelmine Jughaü des Bürgers und Wirths, Johann Ehristian Jiiz Hard, eheliche Tochter, alt 9 I. 8 M. 27 T. gi storben den 13 Februar. Denselben. Hermann Ries, des Ortsbürge, in Lecheim und Großherzoglichen Expedienten 6i der Main-Weser-Bahn dahier, Christoph Niel ehelicher Sohn, alt 2 I. 8 M. 6 T. gestörte den 14. Februar. Die Psarrgeschäfte in der nächsten Wod besorgt Pfarrer Landmann. Fremden-Negister vom 13. bis 16. Februar 1855. I n den Ga st Häusern. 3m Happen : Hr. v. Schenk, Gutsbesitzer v. Hermannstein; Hr. vr. Breidenbach, Aecrssist v. Darmstadt; Hr. Zimmermann, Auditeur v. Essenbach; Hr. Röder, Pfarrer v. Engelthal; Freifrau von Schenk v. Hermonnstein; Hr. Arnold, Part. v. Berlin; Hrn. Kaufleute Decker v. Amsterdam, Erbst v. Hanau, Hoffmann v. Bremen, Höchster v. Wetzlar, Biebinger v. Arndorf, Weisgcrber v. München, Müller v Aachen, henser v. Neuwied, Emdte v. Frankfurt, Kurdan v. Mainz, Ermerl u. Fürstenberg v. Cöln, Schleicher v. Amsterdam, Sternberg v. Alsfeld, Reuter v. Mannheim, Wiffler v. Hannover, Oesscl v. Hattingen, Albert v. Beyrenth, Fließ v. Frankfurt, Lehame v. Genf, Kronau v. Breslau, Scheffer v. Emmrich, Hochfelder v. Ludwigsburg und Gosst v. Großenlinden. 3m yvinj Larl : Hr. Schramm, Gerber v. Herborn; Hr. Werner, Fabrikant v. Biedenkopf, Hr. Krecker, Metzger v. Frankfurt; Hr. Schröq- ler, Guksbes. v. Holzmünden; Hr. Barfuss, Oec. v Hannover; Madam- Lotz v. Darmstadt; Hr. Brückmann, Oeconom v. Okarben; Hrn. Kaufl. Steinmetz v. Magdeburg, Rathe v. Mainz, Mauritius v. Clausthal, Böffner v. Hamburg, Dornring v. Hanau, Grasser v. Würzburg, Lind- heimer v. Artern, Schmidt v. Renz, Pfeiffer v. Frankfurt und Gosel v. Berlin. 3m Einhorn: Hr. Schäfer, Kammerr. v. Braunfels; Hr. ».Schiller, Reg-Rath v. Weimar; Hr. v. Badenhausen, Caplan v. Dessau; Hr. Haller, Part. v. Berlin; Hr. Schott, Oberförster v. Braubach; Hr. Bigeliui Dr. med. v New-Pock; Hr. Finnbrücks, Fabrikant v. Dülken; Hr. Keps Student v. Halle; Hr. Schaum, Rath v Laubach; Hrn. Kauft. Bilgci Herzberger und Cahn v. Frankfurt, Glatterer v. Regensburg, Schneide v. Reichenbach, Paulin v. Schneeberg, Kaiser v. Frankfurt, Schloß« Meiningen, Schreck v. Holstein, Klager v. Carlshafen und Reissig « Nürnberg, Oberländer v. Gera und Märtens v. Berlin. Am Darmstädter Kau- : Hr. Selzer, Kaufmann v. Offenbach; H, Kös, Bierbrauer v. Ringheim; Hr. Rausch, Fuhrmann v. Großeneiche«: Hrn. Geschäftsl. Farir v. Södel, Petrie v. Maar, Geller v. HaiM Rumpf und Fabel v. Bromskirchen. An der Könne: Hrn Geschäftsl. Rausch und Schreiber v. Krebenai und Hr. Lamour, Fuhrmann v. Niederohmen. In den Privathäusern. Bei Frau Pfarrer Löber: graut. Weidig v. Herbstein. — Bei Hr« C Faber II.: Fräul. Nicolaus v. der Rödqer Mühle. — Bei Hrn. Weichenwärter Mahr: Hr. Schlörb, Geschäftsmann v. Schotten — Bei Hrn. Werkschreiber Witzenbacher- Fräuleins Jordis und Maas v. Friedberg. — Bei Hrn Oeconom G. Reiber: Fräul Sames v. Altenstadt. — Lc Hrn. Landrichter Fröhlig: Hr. Ccllarius nebst Frau, Pfarrer v. Langsdorf. — Bei Frau Pfarrer Dittmar: Fräul. Dörner v. Ebersiadt. Ungestempelte Grund- und Flurbuchs-Auszüge, Rechnungs- und Handbuchsformularien für Gemeinden, Kirchen und Stiftungen re. re., vorrächig bei G. D. Brühl i. am Canzieiberg. Druck und Verlag der G. D. Brühl'scheu Buch- und Steindruckerei. Erscheint wöchei Auswärts aboni Wil! Besonde 265) Die Stellt iriöbesonde Diesenigl finden, ihr nannte Kass auf die A dieser Anst Fresenius, i läge zur ' Inserat 44 Gießen i Großhe 228) Auffor? ner der Die Schul anstalt, dere August, vember u sind, werde vom 14. S dieselben e als sonst t>' d. I. statts Nach fr: raums kann noch Umscs die Säumi beizumessen dem Verstei lung einlös Pfänder unbedingt