n Ziehung di! Pläne gratis. ssion. e. Fran, griebrid dmribermcift.td, ilt 35 I. 3 A r. geborene Fleisch 's und Metzger- llaffcne Wiltw« 31. Januar. Beiz, des Bm Beiz, eheilche , gestorben bit Hinkler, gew, , gestorben b« ethe Rahn, qe nm ^Bataillons rlaffene Sßittiri den 3. Februm >e Franz, geb« ib Schuhmachit , alt 57 I. 1 iatharine Kran! es Bürgers un iskopf, Eycfttl ruar. ine Fritzges ai peinrick Fritzge! . 20 T , gestti nächsten Woch Engel. nz v. Weilbur. rvb u. Suambre nschmann, ©tu: en u. Hauser: d. Nieberohmei a. v. Mclsung» r n. : o. Marburg. - o. Darmstadt - rmstadt. — 2 t. — Bei H» Rath v. Hcmbu )hl : Hr. Krei of. — Bei J i. Gärtner Kl«! sc; Hr. Sabroif srmularic t Canzleiber Anzeigeblaü..,-.,,.SL für die Stadt und den Kreis Gießen. 13» Mittwoch den 1L. Februar 1SS3» Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mttnvoch >mb Samstag. — Preis bei Jahrgangs für Einheimische l ff. 30 ft., für Auswärtige iud. Postanffchlagi 1 ff. 3g hr. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. In Gießen bei der Erpedition iEanzleibrrg Lit. B. Nr. 1.) — lzinrücknngSgehühr für die gest-alten- LorpllZzeilc oder deren Raum 2 fr. Anzeigen aui verschiedenen Schriäen die gefallene Corpuszeilc 3 fr. Amtlicher T h e i l. B e k a n n t m a ch u n g. Nach Verfügung Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom 24. v. M. zu Nr. M. d. I. 1282 ist in Folge der stattgcfun- denen Iliilersuchung deijenigen Hengste, welche von Privalpersonen für das Jahr 1855 als Beschäler benutzt werden wollen, von vrr.blerfnl bestell len Commiislon auch der Hengst des Freihcrrn Adalbert von Nord eck zur Rabenau zu Londorf, Kreis Orunberg, (Fuedelhauscn) von Farbe Schimmel, zur Zucht für 1855 tauglich befunden und mit Erlaubnißschein zum Bedecken versehen worden. Es wird dies hiermit unter dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß außer den mit Erlaubnißscheincn versehenen HengsttN, keine weiteren von Privatpersonen zum Bedecken von Stuten für 1855 verwendet werden dürfen und die Eiqen- thuiiilk solchtr nicht mit Erlaubnißscheinen versehenen, demohngeachtet aber zum Bedecken benutzt werdenden Hengste, unnachsichtlich zui Anzeige und Strafe gebracht werben, zu welchem Behufe insbesondere den Großherzoglichen Gendarmen die möglichste Wachsamkeit auempsvhleu wird. ° J ■ ©i^i’ii den 6. Februar 1855. Großherzogliches Kreisamt Gießen. _______________ ________________ K ü ch l e r. Gerichtliche Edlctalladungen. privat - ZZekanntmachunge». 22/1) Gießen. Johannes Loth II. von Trohe ist von Großherzoglichem Hofgericht der Provinz Oberhessen wegen Verschwendung unter Curatel gestellt worden und wird dieses hiermit mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß rechtsverbindliche Verträge bei Meldung der Nichtigkeit nicht mit Johs. Loth II., sondern nur mit dessen beiden Kuratoren Johannes Krämer von Trohe und Ludwig Becker III. von Rödgen abgeschlossen werden können. Zugleich werden alle Gläubiger des Johs. Loth II., insofern ihre Forderungen nicht bereits dem Gerichte bekannt sind, aufgefordert, dieselben binnen 6 Wochen dahier zur Anzeige zu bringen, widrigenfalls bei Regulirung des Vermögens keine Rücksicht auf dieselben genommen werden solle. Gießen den 7. Februar 1855. Großherzoglichcs Landgericht Gießen. P l o ch. 233) Gießen. Konrad Diefenbach und dessen Ehefrau in Wieseck haben, nach einem Einträge im gerichtlichen Pfandbuche vom 25. November 1842, bei Karl Seipp dahier ein verzinsliches Capital von 250 fl. gegen Verpfändung ihrer Hofraithe geliehen. Dieses Anlehn soll gegenwärtig an die und I Concursmasse des Darleihers und für diese I an den Curator Kaufmann Böhm dahier abgeführt werden, die darüber errichtete gerichtliche Schuld- und Pfandverschreibung jedoch abhanden gekommen sein und werden deshalb auf den Antrag des genannten Kurators Diejenigen, welche Ansprüche irgend einer Art an fragliches Darlehn und die darüber gefertigte Obligation zu bilden haben, hiermit aufgefordert, solche binnen 00 Tagen von heute an, sogewiß dahier anzuzeigcn und zu begründen, widrigenfalls die Auszahlung des Darlehns mit den Zinsen an den Kurator Böhm erfolgen, auf Vorlage der desfallsigen Quittung die Obligation für mortificirt erklärt und der Eintrag im gerichtlichen Pfandbuch gelöscht werden wird. Gießen am 29. Januar 1855. Großherzogliches Landgericht Gießen. Il/t) Gießen. Das Grundstück in der Gemarkung Gießen /7 ■% 279 sJKlftr. Sltfcr an der Marburger Straße neben Katha- rine Rau und Johannes Haas, im Grundbuche auf den Namen Christoph Schwalb von Wieseck stehend, soll nach Angabe der Interessenten von Christoph Schwalbs Erben an Kaufmann I. C. Seipp von hier und von diesem an Heinrich Wilhelm von Wieseck verkauft worden sein; Letzterer hat es an Heinrich Werner von Wieseck verkauft. Da keine Eigenthumsurkundcn beigebracht werden können, so werden auf Antrag des Kurators der I. C. Seipp'schen Concursmasse, welche den Kaufpreis fordert, Alle^ welche rechtliche Ansprüche irgend einer Art, Eigenthum, Pfandrecht oder dergl. an das Grundstück bilden wollen, aufgefordcrt, solche so gewiß binnen 60 Tagen von heute an dahier geltend zu machen, als sonst Verzicht darauf unterstellt, der Kaufbrief für Heinrich Werner bestätigt und der Eintrag ins Mutationsverzeichniß verfügt wird. Gießen den 16. Januar 1855. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl, I>r. v. Krug, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor. Besondere Bekanntmachungen. 160) Gießen. Der Depotansprueb der Hof- gerichtssecretär Stürz Wittwe. Das Protokoll über obigen Anspruch liegt 14 Tage lang zur Einsicht der Interessenten auf dem Rathhause dahier offen. Gießen den 30. Januar 1855. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. 60 228) Gießen. Aufforderung mt die Schuld uer der hiesigen Pfand- und Leihanstalt. Die Schuldner der hiesigen Pfand- und Leihanstalt, deren Pfänder in den Monaten Juli, August, September, October, November und December 1834 verfallen sind, werden aufgcfordert, in dem Zeitraum vom 14. Februar bis zum 16. März d. I. Dieselben einzulösen oder zu prolvngiren, als sonst deren Versteigerung am 16. April d. I. stattfindet. Nach fruchtlosem Ablauf obigen . Zeitraums kann weder Einlösung, Prolongation noch Umschreibung vorgenommcn werden; die Säumigen haben es sich daher selbst beizumessen, wenn sie ihre Pfänder erst in dem Versteigcrungstermin gegen baare Zahlung einlösen können. Pfänder aus wollenen Stoffen müssen unbedingt cingelös't werden. Die Herren Bürgermeister des Krcisamts- bezirks werden ersucht, Vorstehendes in ihren Gemeinden baldigst bekannt machen zu wollen. Gießen am 12. Februar 1855. Die Pfandhausverwaltung. Bieler. Pfeil. Versteigerungen. 23O) Gießen. Montag- den 19. Februar d. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen. in der Wohnung des Wagnermeisters Theodor Scheid in der Fiügclsgasse die demselben gehörenden Mobilien, bestehend fn Haus-, Stuben-, Küchen-, Keller-, Hof- und Gartengcräthe, sowie Eisen, Holz, Glas und Porcellan rc., auch Handwerks- geschirr, Kleidung und Bettwerk, gegen " gleich baare Zahlung an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen den 12. Februar 1855. Großherzoglichcs Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: C. Weidig, Ortsgerichtsmann. 182) K rofdörf. Mittwoch den 14. Februar c., des Morgens 8 Uhr beginnend, soll zu Krofdorf in dem Gasthäüse zur Krone folgendes Hvlzmaterial aus dem Königlichen Krofdorser Walde, District Hohenschied, s/t Stunde von Ruttershausen gelegen, meistbietend versteigert werden: A. Eichenholz. 15'/2 Klftr. Eichen-Knüppelholz, 117 „ „ Reiserholz; B. Buchenhol z. 39 Klftr. Büchen-Knüppelholz, 498 „ „ Reiserholz; C. A s p e n h o l z. 84y4 Klftr. Aspen - Scheidholz, 17V4 „ „ Knüppelholz, 33'/. „ „ Stockholz, 142 „ „ Reiserholz; D. Kiefernholz. V4 Klftr. Kiefern-Scheidholz, 3'/ „ „ Knüppelholz, 132 „ „ Reiserholz. Krofdorf den 2. Februar 1855. Der Oberförster: . Gümbel. 227) Laubach. Donnerstag den 22. März d. I., wollen die Gebrüder Emanuel Arnstein l. und Mayer Arnstein, ihre dahier besitzende Hofraithe', am hiesigen Marktplatze gelegen, das - ehemalige Bettelhäuser'sche Haus , bestehend in Wohnhaus nebst Hintergebäude, unter den im Versteigerungstermin bekannt gemacht werdenden Bedingungen, auf hiesigem Rathhaufe freiwillig versteigern lassen. Man bemerkt hierbei, daß das Haus einen sehr geräumigen Laden gleicher Erde, sowie 11 schöne Zimmer hat, und wurde früher in den Hintergebäuden eine bedeutende Seifensiederei und Färberei betrieben,.-überhaupt dürfte sich das Anwesen zu jedem beliebigen Geschäft eignen. Es werden daher Kaufliebhaber hierzu mit dem Bemerken eingc- laden, daß die Gebäude auch vor dem Versteigerungstermin eingesehen und von den Besitzern aus freier Hand verkauft werden könnest. Laubach den 9. Februar 1855. Der Vorsteher Großherzoglichcn Ortsgerichts Laubach: Möll. 218) Rodheim. Donnerstag den 15. d. Mts., Morgens 10 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhaus nachstehende Arbeiten, als: 1) Anfertigung eines neuen Glockenstuhls, vcranschl. zu...........................................149 fl. 50 fr. 2) Schlosserarbeit, vcranschl. SU........................................... u3 ,, ,, an den Wenigstnehmenden versteigert werden. Rodheim den 7. Februar 1855. Großherzogliche Bürgermeisterei Rodhcim. Wagner. Feilgeboten. 237) Gießen. Mehrere 100 Flaschen, sowie Wirthstischc und Bänke stehen im Hessischen Hofe zu verkaufen. 1083) Gießen. Ein, 1'/, Morgen haltender, mit guten Obstbäumen bepflanzter Garten 1. Klasse ist zu verkaufen. Bei wem? sagt die Expedition dieses Blattes. 18?)) Giessen. Grossh. Hessische 25 - fl. - Loose. 21). Ziehung am 15. Februar. Höchster Gewinn 13000 11. Original - ObJigalions - Loose coursmässig im Veld- und Wechselgeschaft von <\ 15. Worms, Wajlthor, A. 139. 217) G i eßen. Rechten Tiissel- dorfer Punsch-Essenz, Jamaika-Rum, Arrac de Batavia und Nordhäuser Aruchtbrandweiu bei L. Iahreis. 234») Gießen. Feinstes Blumen- und Kcrnvorschuß-Mchl empfiehlt Bäcker Steinberger. 231) Gießen. Trüffel in Flacons, Cavicrr und Italienischen Macaroni empfiehlt H 0 p fn e r - D a u n eil b e r g. 20/1) Gießen. I. Mweezagt, SchmtivMelster am Wülllhor in GtcAen, empfiehlt feinen Dorrath von neuen und gut gearbeiteten ein- und zweispännigen Wagen, mit eisernen Achsen und in allen Größen. Bestellungen werden auf das Schnellste befördert._________________ 216) G ioß en. Neue Seuditug von Holländischen Häringen, Sardellen, Bückingen uni) Laberdan, Sens und Capern empfiehlt L. Iah reis. 2230) Gießen. Ein Kochofen ist wegen Wohnungsvcränderung billig n n Haden , eSaa-stosn 1600 n eloSua-HemcocZs. „ Ford 1200 Irene , Williams 1800 S»eo. Slurlbul „ 1>. l»ost 1600 Alartnion „ Iladley 1200 ■ Francis Palmer ~ IS S char «141»is 2000 Um Auskunft über Ucberfahrt und Frachtpreise bittet man sich zu ' wenden an I. E D. D. WsZPft in Gießen. l'i/l) Gießen. Haupt - Agentur van J. Lanckert in (dießeN befördert am 1. und 15. eines jeden Monats Auswanderer nach allen Häfen Mord - Mknerika's und zeitweise nach Australien. Erfahrene Condueteure begleiten und sorgen in allen Stücken für die Auswanderer bis in den Seehafen. Wirklich reelle Bedingungen, billige Preise, sowie aufmerksame Behandlung, müssen diese Agentur allen Auswanderern empfehlen. Näheres über Preise und Bedingungen auf dem Bürcau der Haupt- Agentur, Neueubäuen, Nr. 67. Gießen den 30. Januar 1855. I. Lanckert Wittwe. 232) Gießen. Ich vermisse seit längerer Zeit einen Confectträger von rothcm Glas, inwendig glatt, von Außen gemalt, mit einem messingenen Griff und broncirten Fuß; sollte dieser aus Versehen irgendwo stehen geblieben sein, so bitte ich höflichst um Zurückgabe. Höpfner-Dannenb erg. 226) Gießen. Ein Knecht, der mit Pferden umzugehen versteht, kann sogleich in Dienst treten. Bei wem?, sagt Ausgeber dieses Blattes. 235) Gießen. Ein Mädchen, welches kochen und häusliche Arbeiten verrichten kann, wird auf Ostern gegen guten Lohn zu cngagiren gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 190) Giessen. Amerikanisches Gold, Preussisches Geld, Kassenanweisungen, sowie alle sonstigen Geld- .Sorten, werden cocirsmässig angenommen und abgegeben bei DL. W«rmS, Wallthor, A. 139. 210) Gießen. Ein junger Mensch, der deutlich und orthographisch schreibt, kann bei einem hiesigen Advocaten Beschäftigung finden. Näheres bei Scribent Wilker dahier. ^KGKGGGGGGGGG $ 186) Gießen. Strohhüte M werden zum Waschen angenommen W M und erhalten solche zugleich die M ä neueste Facon. M Jacob Landauer. 23T) Wieseck. Unserem seitherigen Seelsorger Herrn Pfarrer Glaser rufen wir beim Scheiden aus unserer Mitte mit betrübtem Herzen ein herzliches Lebewohl nach und bringen ihm hiermit unseren innigsten Dank für sein unermüdliches Wirken, welches er in recht evangelischem Geiste in unserer Gemeinde geübt hat. , Lange noch wird der Name Glaser in unserer Gemeinde geehrt und hochgeschätzt werden und in jeder Familie mit der größten Liebe und Hochachtung genannt werden. Indem wir noch die heißesten wünsche für sein Wohlergehen und seine Zufriedenheit auch in seinem neuen,Wirkungskreise beifügen, bitten wir ihn, uns in freundlichem Andenken zu bewahren. Wieseck am 8. Februar 1855. Im Namen des Orts-, Kirchen- und Schulvorstandes: der Großhcrzogliche Bürgermeister P a u sch. 62 2469) Darmstadt und Mainz. Zu der in Main^am 1. Juni 18 55 unwiderruflich stattfindcndcn Ziehung d» großen Kunst-, Industrie- und Geld-Lotterie sind bis zum 1, März 1855 Loose, 1 Stück ä 7 fl. — 6 Stück, wobei ein sicher gewinnendes, für 35 fl. — Pläne gratis, zu beziehen durch das Handlungshaus I. Nachmann und Comp. in Mainz oder dessen Agenten. Die Verloosungs - Commission. Fremden-Register vom 9. bis 12. Februar 1855. I n den Gasthäusern. Im ■prinj Carl : Hr. Maison, Dir. v. Berlin; Hrn. Privail. Lotz 6 Darmstadt u. Myrtens o. Cöln; Hr. Löth, Fabrik, v. Woldenberg; Hr. Trost, Lehrer v. Hanau; Hr. Fuchs, Ltud. v. König; Hr. Heck, Oec. v Büdesheim; Hr. Demser, Rent. v. Hannover; Hr. Ecmel, Geom. v Eßlingen; Frl. Pabst v. Mannheim; Hrn. Kfl. Graf v. Apolda, Hirsch v. Kirtorf, Tröster u. Fendt v. Frankfurt, Hartung v. Dresden, Vierling v. Stuttgart, Bosch v. Breslau, Stubenrauch v. Bamberg, Brebel v. Saarburg u. S-bwarzschild v. Frankfurt. Im Einhorn ; Hr. Caspary, Oec. v. Gladenbach; Hr. Zechlin, Lieut. v. Codlenz; Hr. Schwarz, Obereinn. v. Romrod; Hrn. Kfl. Backhaus v. Vlotho, Arnsbeck v. Frankfurt, Baxhaufe v. Rudolstadt, Kirchner v. Fulda, Anspach u. Lipowsky v. Mainz, Schwarz v. Alsfeld, Stark v. Cöln, Greeger v. Magdeburg, Burckhard v. Neufchatel, Weinig u. Wilke v. Worms, Frank v. Betburg, Heinrich v. Mainz, Sprutt u. Bing v. Frankfurt, Hascher v. Coblenz, Werner v. Speyer, Kempf v. Mainz, Schlesinger v. Cöln, Blättner v. Hannover, Stärker v. Cassel u. Erlanger v. Frankfurt. Im Pappen: Hr. Hellingroth, Refcrend. v. Coblenz; Hr Friedrich, Oec. v. Butzdach; Hr. Pfeiffer, Rent. v. Aachen; Hr. Pfeiffer, Stabsarzt v. Friedberg; Hrn. Stud. Glaubrecht v. Maiuz u. Kattrein v. Darmstadt; Hr. Benther, Gulsbes. v Homburg; Hrn. Kfl. Schäfer v. Mannheim, Wächter v. Paderborn, Hoffmann v Bielefeld, Trier v. Darmstadt, Ken- deroth v. Cassel, Geyer v. Frankfurt, Weidig v. Cöln, Weder v. Brotterode, Schaumbcrg u. Spier v. Alsfeld, Düncker v. Bremen, Schweitzer n. Fr. v. Hadamar, Langheinrich v. Schlitz, Papst v. Darmstadt, Herz u. Gumberts v. Frai.kfurt u. Dowerk v. Bielefeld. Im Darmstadter Haus : Hrn. Geschäfts! Fröbel u. Müller v. Bromskirchen, Schlörb v. Schotten, Simon v. Odcnhauscn, Seibert v. Göcklingen, Eschte v. Fortwangen, Wertsch v. Darmstadt, Katz v. Münzcnbecg u. Vernecker v. Berlin. Im Klern : Hr. Klebe, Pelzhdlr. v. Rhina'. Hr. Becker n. Bruder, Fuhrm. u. Hrn. Rühl u. Hofmann, Metzger v. Schotten; Hr. Miltner, Kutscher v. Waldkappel; Hr. Kling, Geschäfts»!. v. Darmstadt; Hr. Drucker, Haudelsm. v. Battenberg; Hrn. Spediteure Hallenberg u. Gaul v. Sach- senbcrg. In der Könne: Hr. Nebhuth n. Brüter, Seilermstr. v. Homberg; Hr. Brust, Messerschmied v. Oderohmen; Jungfer Fett v. Rettenau; Hr. Kepel, Hutm. v. Altona; Hrn. Handels!. Metzger u. Kunz n. Bruder v. Pirmasens; Hr. Bogt, Schlosser v. Gellerau. In der Aase : Hr. Lohmann, Färber v Mörs; Hr. Kreis, HandelSm. v. Großeneichen; Hr Pröscher, Metzger v. Schotten; Hr. Hinderlang, Gr, schäftsm. v. Hattenrod. In den Privathäusern. Bei Fr. ©etc. Schmidt : Frl. v Rau v. Marburg. —r.. Bei Hm. Luchdr. Stich: Frl. Sonvageol v. Frankfurt. Geld-CourS vom 12. Februar 1855. fl. fr. ff. fr. Neue LouiS'dorS . . . 10 45 1 20- Fraufen - Stucke . 9 201 Pistolen....... » 33 Engi. Svveraigns . . 11 40 ditto, Preuß. . . . 10 4 Preuß. Thaler .... 1 46 s Holl. 10-fl.-Stücke . 9 39 5-Franken -Thaler. . — Rand-Ducaten.... 5 33 Preuß. Casseu-Scheiue 1 46« Lictualienpreise vom 14. Februar 1855. Fleiscl) taxe. per Pfd. fr. Ochsensteisch .... 14 Kuhfleisch.....11 Rindfleisch.....10 Kalbfleisch..... 8 Schweinefleisch . . 15 Hammelfleisch ... 10 Leverwurst.....16 Bratwurst.....22 Schwartemagen . . 18 Blutwurst.....18 geräucherter Speck . 32 Schinken......24 Dörrfleisch.....22 Rinksfeti......20 Nierenfett.....24 Schweineschmalz . . 24 deSgl. ausgelassenes 28 Brovtaxe. P'd. fr. 2 I ordinäres I j Gerste- und I , , . 9 4 i Brod aus j ] Kornmehl | bestehend (g 2 ) gemischtes l j Waizen- und l , . , 10 4 j Brod aus j \ Kornmehl i oeiiepeiio igi Lth. Q. 4 2 Wasserweck........1 3 2 Milchbrod.........1 Marktpreise. 1 Maas Milch.........6 1 Pfund Butter.........22 auch.......24 4 Haudkäse........ .8 4 Eier ............4 1 Pfund Waizenmehl.......8 1 „ geschw. Vorschuß.....9 Anmerkung. Bei einer Quantität Fleisch von 10 Pfund dürfen im steigenden uni fallenden Vervältnist nicht mehr als U/g Pfd. Zugabe bcstnolich fein. Frucht- uud Mehlpreise von nachbenannte» ^tadteu und Fruchlmarkteu. Ort und Datum. Waizen. Korn. G e r st e. Hafer. K a r t o f f c 1II. Aufgefahren Mltr. Verkauft Mltr. Mittelpreis vom Malter. Auf- ge- fahren Mltr. Verkauft Mltr. Mittelpreis vom Malter. Aufgefahren Mltr. Verkauft Mltr. Mittelpreis vom Malter. Aufgefahren Mltr. Verkauft Mltr. ldiittelpreis vom Malter. Aufgefahren Mltr. Verkauft. Mltr. Mit r M elprei! VIII alter. Pf. ff. fr. Pf. fl. fr. Pf. 11. fr. Pi. ff. fr. Pf. fl. fr. Gießen, 9. Februar — 273 200 16 29 64 60 180 13 22 87 71 160 9 1 l — 36 120 5 46 — — — — — Sich, 9. 21 8 200 16 — 24 20 180 13 20 43 43 160 8 20 8 5 120 5 20 — — — — — Butzbach, 9. 274z 274' 200 16 6 47 42J 180 13 2 105 404 160 8 27 44 44 120 5 24 9 9 200 4 19 Grünberg, 9. 129 129 200 15 55 46- 461 180 13 29 21 J 2i z 160 9 5 421 42{ 120 5 14 — — — — — Hungen, 9. 75 70 200 15 45 44 38 180 13 — 30 26 160 8 — 15 12 120 4 50 ■ — — —■ — Friedberg, 9. 1318z 1233 200 16 — 170 135- 180 13 9 167- 156 160 8 5 78 70 120 5 37 — — — — — Nidda, 9. — 3 200 15 46 — 9 180 12 47 -— 9 160 8 29 — 3 120 5 — — — -— — —■ Biedenkopf, 9. 8 8 200 !5 11 31- 311 180 13 17 31 35 160 9 54 20 20 120 5 36 — — — —* Echzell, 9. 165z 126« 200 16 7 32 12 180 12 27 144 64 160 8 7 — — — — — — — — —• Mainz, 2. — 280 200 16 54 — 91 180 13 —1 — 351 160 8 5i — 76 120 6 — — — — — — Ungestempelte Grund- und Flurbuchs-Auszüge, NechnungS- und HandbuchSfonnularien für Gemeinden, Kirchen und Stiftungen re. 2C., vorräthig bei G. D. Brühl I. am Canzleiberg. (Erscheint,chöc Auswärts abc Zu Nr. Betreff, D i In 12' Messen Sie aKenfaUfiqi Zu Nr. Betreff D a Uiite durch Krei Zuziehung Wir sowie bei selben, vot finden uns 1) S selbst vcrfi und Gewa und, wo Alle weitet sinv, sind Diejl sind, dürfen buchsauSzu als die End! buchs unv kann, in n die Bemeri Äugen fäll Druck uud Verlag der G. D. Brühl'schm Buch- und Stemdruckerei.