l Ziehung der Pläne gratis, Nio»,^2 ieflich franco :mpf unv er- nach einigen für die ./) Stadt und den Kreis Gießen. , tüt. '■ ■■' t ii t,!!!Ä nihiifiVnr/ nr-1 na miighnfify : P-i»|inimd$ 7'>4 N7 Richter nschweig. Denen, welche nach meinem len Krankheit ermit meinen Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwoch und Samstag. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 ft. 30 kr., für Auswärtige iacl. Pvstau'schlags 1 g. 39 fr. — Auswärts abrnnirt man sich bei alten Postämtern. In Gießen bei der Erocdition lCanjlcibcrz Sit. ’S. flr. 1.) — EinrückangSfebühr für die gespaltene CorpuSjcile oder deren Raum « kr. Anzeigen aus verschiedene» Schri'ten die gespaltene CorpuSzeilc 3 kr. A W'inr t ch e r T 7öl. irbrachtS. ie Ir. 19 11 38 1 46 8 1 46? Deffesstliche AuffovVernng. In dem LandeSzuchthaufe ist die Stelle eines werkverstandigen Alifsehers mit einem jährlichen Gehalt von 250 fl. zu besetzen. Bewerber haben luch binnen 14 Tagen bei der Landeszuchthausdirectioii anz.ii melden und Zeugnisse über gute Aufführung beizu- drmgeu. Weber, Schlager oder solche, welche seine Korb- und Strohflechterei verstehen, werden vorzugsweise Berückfichligunq finden, auch werden nur l.eule, welche im Militär gestanden, unverheirathet, von kräftigem Körperbau und zwischen 25 und 36 Jahre alt sind, angenommen. Ebenso ivud eine hinreichende Fähigkeit im Rechnen und Schreiben erfordert, um in die Arbeitsbücher rc. die erforderlichen Einträge vornehmen zu können. t v l (^irfien den 2. Februar 1855. Großherzogliches Kreisamt Gießen. K ü ch l e r. 1855. !. fr. > y bestehend > . . , .10 bestehend (Q, .... 1 , . . . 1 s e. .. .. 6 .... 22 .... 24 . .i'- 1 8 .... 4 . ... r.|| .... 9 im steigenden uni t befindlich sein. t o f f e 1 n. Zer- mft. ftst. Miltelpreil vom Malter. i'Xi:Beker nntmachung. 2)ie Gioßl^rzogliche» Bürgermeister haben aus dem Großherzoglichen Regierungsblatte Nr. 1 de 1855 zu publiciren • dtt Bekanntmachung, die Ausfuhr der Pferde betreffend, vom 2. Januar 1855. Gießen den 8. Februar 1855. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Küchle r. vg Polizeiliche Bekanntmachung. ! Gefundene Gegenstände. j et(bh)i . eine Nadelbüchse, ein blecherner Schulköcher und ein Paar graue Handschuhe. Diese Geaenfiände könne» von den Eigenthumern bei dem Unterzeichneten in Empfang genommen werden. lÄiefien am 6. Februar 1855. Der Großherzogliche Polizei-Commissär für die Provinzialhauptstadt Gießen --—____________________L. Nover. r r . Gießen den 4. Februar 1855. Das Großherzogliche Stadtgericht Gießen .......•" ' 7t I an . .. .. die Großherzoglkcheil Ortsgerichte des Bezirks. 2) 3) 4) 3 re „ betreffend: D-ö Mitbieten der Taratoren bei gerichtlichen Versteigerungen von Mobilien mnnge? inVnA g%7 ” 5 e"' Wfrbt'U @k """ l-lstend-n, von der höchsten Staatsbehörde getroffenen Beftim- ift 1 ""tersagt, bei gerichtlichen oder in Auftrag deS Gerichts vorgenommenen Versteigerungen, wenn sie die .'Nobilleu vorher abgeschatzt haben oder wenn sie als Ausrufer zugezogen werden, für eigene Rechnung oder int ^usttage Anderer — mit alleiniger Ausnahme der Eigenthümer — mitzubieteu, wie auch für sich durch Dritte bieten 'uerden von dem, die Versteigerung leitenden Gerichte mit DiSciplinar'trafen und in Wiederholungsfällen mit Entfernung des Tarators von seinen Functionen geahndet. Der Tarator kann, wenn er als Ausrufer in einem Falle der sub 1 erwähnten Art thätig ist in Auftraa dos SStor dcTVmi ^Erith gerächten Gegenstandes auf diesen miibieten; in einem solchen Falle ist jedoch^, wenn dem rui sickerst lchlag ertheilt Wirt, der Gegenstand Nicht als von dem Taratvr erworben, sondern als vom Eigenthümer zunick standen, sonach auf dessen Namen in das Versteigerungsprotocoll einzutragen " - ***" •” nid>‘ ***. l«°"" °» di- D.rst.ig.rung (»,». Die Erhehung dl-s Erlöses aus den versteigerteil Mobilien darf der Tarator und AuSruser nur vornehmen wenn rr »on sämintlichen Jnterefienten ausdrücklich und schriftlich bestellt worden ist y , nn er M uhl. 54 o ZT» - T _ Gießen, am 4. Februar 1855. Das Groß herzogliche Stadtgericht Gießen an die Großherzoglichen Ortsgerichte des Bezirks. - if Betreff,'nd: Die Errichtung der ViehhandelSt'rotokr'lle. Nach höchster Beringung werden die Ortsgerichtsvorstände hiermit angewiesen, von den durch sie errichtet werdenden Protokollen über solche Viehbändel, bei welchen der Verkäufer das Eiqenthnm an dem verkauften Stuck Vieh sich vorbebält ober «in Pfandrecht daran ,ich constituiren läßt, alsbald nach Errichtung solcher Protokolle Abschrift an den Vorsteher des Ortes, wo der Käufer feinen Wohnsitz hat, übersenden, um diesen in den Stand zu setzen, bei einer Weiterveräußerunq dem neuen Erwerber die erforderliche Auskunft zu geben. M u hl. Gerichtliche und Privat -Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachungen. Die Eröffnung der hiesigen Snppenanstalt wird künftigen Montag den 12. d. Mts. stattfinden. -Die Karten znm unentgeltlichen Bezug der Suppe können von den betreffenden hiesigen Einwohnern am Vormittag desselben Tags aus dem Bürgermeisterei-Biireau in Empfang genommen werden. Auch ist die Anordnung getroffen, daß soweit thunlich einzelne Portionen Suppt gegen die Zablnng von 1 fr. per Portion anSgegcben werden. Gießen den 9. Februar 1855. Im Namen und Austrag des Untcrstiitzungs-Comilck's: K ü ch l e r. .153) (9 l e ß c n. Die Stadtlaternen-An statt betreffend. Durch die in neuerer Zeit sich stets wiederholenden und gewisiermaßen ständig gewordenen boshaften Beschädiglin- gen an der städtischen Laternen-Anstalt hat sich der Gemeinderath veranlaßt gesehen, eine Belohnung von 5 st. demjenigen anszusetzen, der die zur Entdeckung und Bestrafung solcher Frevler erforderlichen Anzeigen macht, beziehungsweise die nöthigen Beweismittel dafür liefert. Gießen den 29. Januar 1855. Großherzvgliche Bürgermeisterei Gießen. D. Eb c 1. 160) Gießen. Der Depotansprnch der Kof- Herichtssecretär Stürz Wittwe. Das Protokoll über obigen Anspruch liegt 14 Tage lang zur Einsicht der Interessenten auf dem Rathhause dahier offen. Gießen den 30. Januar 1855. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. Edictalladung. 113) Gießen. Das Grundstück in der Gemarkung Gießen 4 47/I1 279 lDKlftr. Acker an der Marburger Straße neben Katharine Rau und Johannes Haas, im Grundbuche auf den Namen Christoph Schwalb von Wieseck stehend, soll nach Angabe der Interessenten von Christoph Schwalbs Erben an Kaufmann I. C. Seipp von hier und von diesem an Heinrich Wilhelm von Wieseck verkauft worden sein; Letzterer hat es an Heinrich Werner von Wieseck verkauft. Da keine EigenthumSurkundcn beigebracht werden können, so werden auf Antrag des Eurators der I. C. Seipp'schcn Concurs- masse, welche den Kaufpreis fordert, Alle, welche rechtliche Ansprüche irgend einer Art, Eigcnthum, Pfandrecht oder dergl. an das Grundstück Hilden wollen, aufgefordert, solche so gewiß binnen, 60 Tagen von heute an dahier geltend zu machen, als sonst Verzicht darauf unterstellt, der Kaufbrief für Heinrich Werner bestätigt und der Eintrag ins Mutationsverzeichniß verfügt wird. Gießen den 16. Januar 1855. Großherzoglichcs Stadtgericht Gießen. Muhl, Dr. v. .Krug, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor. Versteigerungen. 158) Gießen. Die Vergebung von Wegebau- und Grabenarbeiten bei der Stadt Gießen. Montag den 12. Februar 1855, Vormittags 9 Uhr, sollen die für die Gießener Stadtwaldungen nöthigen Wegebau- und Grabenarbeiten, veranschlagt zu 494 fl. 42 fr., auf dem Rathhause dahier an den Wenigstnehmenden vergeben werden. Gießen den 31. Januar 1855. Großherzvgliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. 162) Gießen. Dienstag den 13. Februar l. I., Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigenz Rathhaus das den Er ben des Joh. Balth Burckhardt gehörcw Wohnhaus auf der Mäusburg, crbvcrthci lungshalbcr, meistbietend versteigert werden auch soll in demselben Termine das den Balth. Schmitt gehörende Wohnhaus, ti beide ein Ganzes bilden, sowie noch Flur oKlftr. *%s,s 329 Garten mit Häuschen ar der Weißerdc, 4%* 1 i8 ( 191 Garten int Gartfcld bei t» 59 i Mühlen, 60 ' zur Versteigerung kommen. Gießen den 1. Februar 1855. Großherzoglichcs Ortsgericht Gichi In Auftrag des Vorstehers: C. Wcidig, Ortsgerichtsmann. 37) Gießen. Dienstag den 13. Februar l. I., Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhaus der dem Sch« nermeister Balth. Jungel gehörende Garle »6/ OQ> /246 ^0 an den M Gießen d Groß! 5 C. 150) Arbeitsvl Monta sollen die i Museumsstr 1) Steinb 2) Steinst 3) Steinst 4) Steinst 5) Handai auf dem Ra fordernden Gießen t Großhe 218) Sam des N soll zu Krofi folgendes H Krofdorfer meistbietend > 18 Eick 3% Hal 4'/4 j r.l 0'4 12'4 43'4 57'4 ] / /2 Krofdorf 211) Don sollen auf 1 Arbeiten, < 1) Aüferl Glocki zu....... 2) Schlo zu....... an den We Rodhein Großhcrzvj 55 • 1855. l e. ?rbenbcn Pro- wbehält, oder '6 Ort,'s, ivo uen Erwerb,! zum unent< dem Bnrqer- rtioucn Suppt Beschädigun- 5 fl. bentjcni« , beziehungs« Gießen. uar l. I., Ihr, s das den Er )ardt gehören! irg, crbverthei steigert werde« rminc das der Wohnhaus, ti wie noch Häuschen ar ’t öartfcld bei t« 1855. Sgericht Gießt! Vorstehers: gerichtsmann. ruar l. I., Uhr, ! der dem Scktt chörendc Garic i6/ne 234 m Klftr. am untersten Riegelpfad, neben Wilh. Schäfer, A. S., %!., 7,2. Classe, an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen den 10. Januar 1855. Großhcrzogliches Ortsgerickt Gießen. In Auftrag des Vorstehers: C. Weidig, Ortsgcrichtsmann. 159) Gießen. ArbeitSöersteigerung bei der Stadt Gießen. Montag den 12. Februar 1855, Vormittags 9 Uhr, sollen die Arbeiten zur Unterhaltung der Muscumsstraße, bestehend in 1) Steinbrcchen, veranschl zu 2) Steinfuhren, „ „ 3) Steinsetzcn, „ „ 4) Steinschlagen, „ „ 5) Handarbeit, „ „ auf dem Rathhause dahier an 9 fl. — kr. 54 ,, ■ ■ I, 2 „ 24 „ 75 „ - „ 30 „ — „ den Wenigst- sordernden vergeben werden. Gießen den 1. Februar 1855. Großhcrzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. 218) Krofdorf. Samstag den 17. Februar c., des Morgens 8 Uhr beginnend, soll zu Krofdorf in dem Gasthause zur Krone, folgendes Holzmaterial ans dem Königlichen Krofdorfer Walde, District Kreutzschläge, meistbietend versteigert werden: 18 Eichen-Nutzholz-Stämme, von 2 bis 3 '/2 Fuß Durchmesser und 12 bis 27 Fuß Länge, 1666 Cubikfuß haltend, 4%. Klftr. Eichen-Nutzholz, (Küfner- holz) 1.107; „ „ Scheidholz, 1274 „ „ Knüppelholz, 437, „ „ Stockholz, 577; „ „ Reiscrholz und 7r „ Buchen-Knüppelholz. Krofdorf den 8. Februar 1855. Der Königliche Oberförster: G ü m b e l. 211) R 0 dhei m. Donnerstag den 15. d. Mts., Morgens 10 Uhr, sollen auf dahiesigem Nathhaus nachstehende Arbeiten, als: 1) Anfertigung eines neuen Glockenstuhls, veranschl. zu....................................... 149 fl. 50 fr. 2) Schlosserarbeit, veranschl. zu............................................ 33 „ - ;, an den Wenigstnehmenven versteigert werden. Rodhcim den 7. Februar 1855. Großherzogliche Bürgermeisterei Rodheim. .2____ Wagner^__ 198) Treysa. In den unten genannten Forstrevieren sollen unter den beim Unterzeichneten und den betreffenden Revierförstern vorliegenden speciellen Bedingungen die nachstehenden Brenn- oder Kohlholz-Quantitäten im Submissionswege verkauft tp erben, nämlich Forstreviere Bezeichnung der Sortimente. DenS- Franken- Jesberg Mengs- berg Hain berg Buchen-Scheid,.................................................................Klafter „ Stammprügel,.................................. „ „ Astprügel,.................................... „ Eichen-, Aspen-, Birken- re. Echeid,......................... „ Dergleichen Prügel,............................................... „ Buchen-Schneidelreis,............................ Schock Sonstiges Stamm- und Buchen-Zopfreis, ............. „ „ Laubholzzopfreis,........................................... „ Grüne Laubholz-Erdstöcke,....................... Klafter 70 100 10 25 22 70 190 13 35 150 36 24- 345 60 90 4 175 6 35 10 5 10 Anbruchholz, ................................... „ — 5 5 5 Summe Für das wirklich erfolgende Quantum bezüglich der Gewahr nicht geleistet. Bedingte, einen höheren Kau sichernde Gebote stehen nicht zu berücksichtigen. Die höh 500 wrstchc geldbet ere Ert 250 nden S rag ev Heilung 500 250 ortimcnte wird en tu eil zu- des Zuschlags durch Kurfürstliches Finanz - Ministerium, Abtheiluug für Forst- und Jagdsachen, wird Vorbehalten , welche thunlichst bald zu ertheilcn in Aussicht gestellt worden ist. Das Klafterbolz enthält 150 Cubikfuß Rauminhalt bei Ofüßiger Schcidlänge im Kurhessischeu Normalmaße, das Schock Reisholz wird in zwei Haufen von 5 Fuß Höhe, 5 Fuß Weite und 15 Fuß Länge gemaltert. Pie betreffenden Revierförster werden auf Verlangen den Kaufliebhabern Vie Schläge vorzcigen, wo das in Rede stehende Holz entweder noch geschlagen werden soll, oder schon aufgemaltert ist. Unterzeichneter sieht der Abgabe der für je eine Klafter oder Schock zu offerrrenderr Gebote mit Angabe des Forstreviers bis zum 15. März 1855 versiegelt und portofrei entgegen. Treysa , am 7. Februar 1855. Der Kurfürstliche Forstinspcctor M e r k e l. 182) Krofdorf. Mittwoch den 14. Februar c., des Morgens 8 Uhr beginnend, soll zu Krofdorf in dem Gasthause zur Krone folgendes Holzmaterial aus dem Königlichen Krofdorfer Walde, District Hohcnschied, */4 Stunde von Ruttershausen gelegen, meistbietend versteigert werden: A. Eichenholz. 15% Klftr. Eichen-Knüppelholz, 117 „ „ Reiserbolz'; B. Buchenholz. 39 Klftr. Buchen-Knüppelholz, „498,,. „ „ Reiserholz C. Aspenholz. 84% Klftr. Aspen-Scheidbolz, 17% „ „ Knüppelholz, 33'/. u „ Stockholz, 142 „ „ Reiserholz; I). K i e f e r n b 0 l z. ’4 Klftr. Kiefern-Scheidholz, 3'/, „ „ Knüppelholz, 132 „ „ Reiserholz. Krofdorf den 2. Februar 1855. Der Oberförster: G ümb el. 208) Gießen. Unterzeichneter ist Willens, bei Gelegenheit der am Dienstag den 13. Februar l. I., Nachmittags 2 Uhr, stattfindenden Hofraithe- Versteigerung des Balth. Schmitt auf der Mäusburg, sein auf dem Afterweg gelegenes Wohnhaus nebst Scheuer, Stallung, Hofraum und Miststätte, auf dahicsigcm Rathhause einer freiwilligen Versteigerung auszusetzen. PH. Schmitt. F e i l g e b 0 t e n. 20L) Gießen. I. UMverzMgt- Schmicomeister am WaUlhor in Gießen, empfiehlt seinen Vorrath von neuen und gut gearbeiteten ein- und zweispännigen Wagen, mit eisernen Achsen und in allen Größen. Bestellungen werden auf das Schnellste befördert. 216) Gieß en. Neue Sendung von Holländischen Häringen, Sardellen, Bückingen und Laberdan, Senf und Eapern empfiehlt L. Ja Preis. 56 197) Gießen. Mit Kaiser! König!. Oesterr. Slllerh. Privilegium und König!. Preutz. und König!. Bayer. Allcrh. Approbation. Lb' IBr. Borchardt s XS aromatisch - medicinische Kräuter - Seift ist nach den beglaubigten rühmlichen Beurthcilungen hochachtbarer Aerzte und Privatpersonen als das Reellste und Beste für die »Haut anerkannt, indem sie alle vorhandenen derartigen Fabrikate durch ihre :------- bis jetzt unerreichte = charakteristische und eigenthümliche Wirkung weit übertrifft. == Ein Versuch wird Jeden überzeugen und ihm den Gebrauch der Or. 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Angesichts der.....vielfachen Nachbildungen und Falsifikate — der vbigen beiden renommirten Erzeugnisse ist jedoch sowohl auf deren mehrfach veröffentlichte Verpackungsart, als auch auf die Namen: Dr. Borchardt (KRÄUTERSEIFE) und Dr. Suin de Boutemard (ZAHN-PASTA) sowie auch darauf zu achten, daß diese Artikel ächt nur allein verkauft werden bei Earl Frech in Gießen und Valentin Wiefiler in Butzbach. 104) Mainz. Zur Einrichtung von Portativ- Gas. Ein Gasometer zu circa 140 Cubikfuß nebst dazu gehörige eichene Wasscr- bütte zu 30 Ohm Wasser, sind zu verkaufen bei I. Nachmann und ComP. in Mainz, Schustergasse, Lit. C. Nr. 110. 217) G ießen. Aechtcn Düsseldorfer Punsch-Essenz, Jamaika-Rum, Arrac de Batavia und Nordhäuser Fruchtbrandwein bei L, Jahreis. 203) Gießen. Mehrere Handwagen sind zu verkaufen oder auch gegen Vergütung zu verleihen bei Schmied Unverzagt am Wallthvr. 200) Gießen. Ich bin Willens, mein auf dem Reichensand gelegenes Wohnhaus nebst Scheuer, Stallung, Hintergarten u. s. w., zu verkaufen oder auf mehrere Jahre an einen zuverlässigen Mann zu Verpachten. Gärtner Schmitt. 2250) Gießen. Ein Kochofen ist wegen Wohnungsveränverung billig zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. 213) Gießen. Mehrere Fuder Stroh, sowie ein Wagen und ein Pflug sind zu Verkaufen bei PH. Brück ...... a«c o in der Neustadt. 189) Giessen. Grossh. Hessische 25-11- Loose. 20. Ziehung tun 15. Februar. Höchster Gewinn 15000 11. Original - Obligalions - Loose coursmässig im Veld- und Wechselgeschäft von K. Worms, Walkhor, A. 139. 1983) Gießen. Ein, 1'/, Morgen haltender, mit guten Obstbäumen bepflanzter Garten 1. Klasse ist zu verkaufen. Bei wem? sagt die Expedition dieses Blattes. Zu vermiethen. 209) Gießen. Das seither von Hrn. W a ck bewohnte Logis im 2. Stock, Lit. C. Nr. 76 in der Löwengasse, ist anderweit zu vermiethen und im Monat Mai beziehbar. Näheres bei Thorschreibcr Herbert. 207) Gießen. Ein Familienlogis ist zu vermiethen und gleich beziehbar bei Friedrich Wissig Wittwe. 20«) Gießen. Zwei Familienwohnungen sind zu vermiethen bei Schmied Unverzagt, Wallthvr. 199) Gießen. In dem von mir wieder zurückgenommenen Antiquar Winkler'scheu Hause auf der Mausburg, ist die untere Etage mit einem wohleingcrichteten Laden, daran stoßenden 2 Stuben und Küche, sodann in der 3. Etage mehrere Zimmer und Kammern, Küche, Boden und Kellerraum, zu vermiethen. Jvh. Balth. Noll. ISS) Gießen. In dem Dörr 'scheu Hause in den Neuenbäuen, dem Club gegenüber, ist das von Hrn. Küfer K o h le r m a n n seither bewohnte Logis anderweit zu vermie- then und alsbald zu beziehen. Nähere Auskunft bei Schneider Brück. 120) Gießen. Zwei Zimmer, mit oder auch ohne Möbel, einzeln oder zusammen, mit Küche u. s. w., sind zu vermiethen und gleich beziehbar bei August H a u b a ch. 192) Gießen. Eine Familienwohnung, bestehend aus 2 auch 3 Stuben, Cabinet, Küche, Keller und Bodenkammer, ist zu vermiethen bei Georg Herbert vor dem Neustädter Thor. 215) Gießen. Eine geräumige Stube ist zu vermiethen bei Spengler Hilgardt. 212) Gießen. In Lit. C. Nr. 64 in der Wolfengasse sind zwei kleine Wohnungen zu vermiethen. 221) Gießen. In meinem neugebauten Hause ist eine ganz bequeme Familicn- wohnung zu vermiethen und am 1. April zu beziehen. Isterling, Maurermeister. 178) Gießen. An eine einzelne Person oder eine kleine Familie ist ein kleines Logis zu vermiethen. H. M. Jughard. 2432) Gießen. In dem Habe- nicht'scheu Hause am Kirchenplatz ist die untere geräumige Wohnung, sowie noch ein kleineres Familien-Lvgis anderweit zu vermiethen. Georg Loos. 214) Gießen. In Lit. C. Nr. 139 in der Löwengasse ist ein Logis, bestehend in zwei Stuben, zwei Kammern, Küche, Keller u. s. w., zu vermiethen und am 1. Mai zu beziehen. Das Nähere ist zu erfragen bei Ph. Vogt. 219) Gießen. Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Jacob Dörr. 2087 Atvocat A weit zu ve zu bezieher 129) ist zu vern Reg. 85) 0 3 bis 4 Z Küche, Ke Logis mit werden. 1894) Gasthaus \ Hrn. Weiß! anderweit beziehen. Verr 201) Nachlaß de« Hardt sind zu machen, derselbe ver Ebenso » an diese M dert, in gle zu erfüllen, ständigen A werken müfl Gießen d Adolph 3 203) Leich, Die Mite zur Abhör ' zur Wahl di auf nächsten Nachmittags städter H< 223) Sonn Groß 220) beim Wcgg! 7. Februar Abendgesellsc seiner eigene! dieselben in die zurückgell (Hierzu zwei Beilagen.) nilienlogis ist hbar bei i g Wittwe. ^amilienwoh- Wallthör. em von mir quar Wink- Sburg, ist Die eingerichteten Stuben und uge mehrere Boden und th. Noll. Dörr'scheu Club gegen- > hlermann t zu vermie- Nähere Aus. er Brück. Zimmer, mit In oder zusind zu ver- >ei au b ach. samilienwoh- 3 Stuben, wvenkammer, erbert idter Thor, umige Stube i l g a r d t. . E. Nr. 64 kleine Woh- ’incm neuge- me Familien- t 1. April zu aurermeister. zelne Person kleines Logis Zu gh ard. Habe- platz ist die vie noch ein weit zu ver- g Loos. C. Nr. 139 5, bestehend ern, Küche, en und am ihere ist zu ). Bogt. ! Familicn- b D ö rr. Beilage za 12 des Anzeigeblattes. Zu Vermietern 2087) Gießen. Das von Herrn Advoeat Wolf bewohnte Logis ist ander- weit zu vermiethen und am 1. April d. I. zu beziehen. M. H o m b e r g e r und Löwe vor dem Wallthor. 129) Gießen. Ein Familienlogis ist zu vermiethen bei Reg.-Rath Stammler's Wittwe. 85) Gießen. Bei mir kann ein aus 3 bis 4 Zimmern, Cabinet, Mägdekammer, Küche, Keller und Holzremise bestehendes Logis mit oder ohne Möbel, abgegeben werden. Dr. Weber I. 1894) Gießen. In dem ehemaligen Gasthaus zum Löwen ist das seither von Hrn. Weißbinder Sch acker bewohnte Logis anderweit zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Gg. Ph. Gail. Vermischte Nachrichten. 201) Gießen. Forderungen an den Nachlaß des Schloffcrmeisters Balth. Burck- hardt sind bis Ende dieses Monats geltend zu machen, da nach Verlauf dieser Frist derselbe vertheilt werden wird. Ebenso werden Alle, welche Zahlungen an diese Masse zu leisten haben, ausgefordert, in gleicher Frist ihre Verbindlichkeiten zu erfüllen, indem die alsdann noch rückständigen Ausstände gerichtlich beigetrieben werden müssen. Gießen den 6. Februar 1855. Adolph Möhl. L. C. Burckhardt 203) Gießen. Leichenkaffegesellschaft. Die Mitglieder Derselben werDen hiermit zur Abhör der Rechnung pro 1854, sowie zur Wahl drei neuer VorstanDsmitglieder rc., auf nächsten Sonntag den 11. Februar l. I., Nachmittags präcis 3 Uhr, in's Darmstädter Haus dahier, höflichst eingeladen. Der Vorstand. 223) Gießen. Sonntag den 11. Februar, Große Tonzstuttde. Anfang 7 Uhr. L. C. Rübsamen. 220) Gießen. Derjenige, welcher beim Weggehen ans der Mittwoch den 7. Februar im Einhorn jtattgefundenen Abendgesellschaft fremde Gummischuhe statt seiner eigenen angezogen hat, wird ersucht, dieselben in dem geDachten Gasthofe gegen die zurückgelassenen auszutauschen. 144) Gießen. ÄL& ANswMderer! —- Die Haupt - Agentur von J. Lauekert in Gießen befördert am 1. und 15. eines jeden Monats Auswanderer nach allen Hafen Nord - Amerikas und zeitweise nach Australien. Erfahrene Conducteure begleiten und sorgen in allen Stücken für die Auswanderer bis in den Seehafen. Wirklich reelle Bedingungen, billige Preise, sowie aufmerksame Behandlung, müssen diese Agentur allen Auswanderern empfehlen. Näheres über Preise und Bedingungen aus dem Büreau der Haupt- Agentur, Neuenbäuen, Nr. 67, bei den beiden Herren Agenten des Kreis- bezirks Gießen: H. C. B i u g m a n u in L i ch und S. St a n n üt Mainzlar, sowie bei den Herren Agenten dieser Haupt-Agentur in den übrigen Bezirken des Großherzogthums. Gießen den 30. Zanuar 1855. J. Fauckert Wittwe. Den Betheiligten diene zur Nachricht, daß alle Schiffe, auf welchen die General-Agentur von I. Lauckert im verflossenen Jahre Auswanderer beförderte, die Seereise glücklich bestanden haben und wohlbehalten in den betreffenden Häsen angelaugt sind. J. Fauckert Wittwe. 121) Gießen. Ueber Brems» nach Amerika X^M^d^M-befördert jeden Monat am 1. und 15. Auswanderer unter Zusicherung reeller Behandlung und Begleitung bis. Bremen; auch kann das UebersahrtSgeld an mich bezahlt werden. Wechsel, wie auch amerikanisches Gold ist stets bei mir zu haben. Chr. Wallenfels, Kansmami, concessionirter Agent. 190) Giessen. Amerikanisches Gold, Preussisches Geld, Kassenanweisungen, sowie alle sonstigen Geldsorten, werden coursmässig angenommen und abgegeben bei C. K. Worms, Wallthor, A. 139. 210) Gießen. Ein junger Mensch, der deutlich und orthographisch schreibt, kann bei einem hiesigen Advocaten Beschäftigung fin- Dcn. Näheres bei Scribent Wilker dahier. 222) Gießen. Mittwoch den 14. d. Mts. findet der Nepetitions - Pall des Unterzeichneten im Saale des Gasthauses zuur Prinzen barl statt. Einlaßkarten hierzu sind in seiner Woh- nung zu haben. Gießen den 9. Februar 1855. Röse, Umv.-Fechl- und Tanzlehrer. 58 2469) Darmstadt und Mainz. Zu der in Mainz am 1. Juni 1855 unwiderruflich stattfindenden Ziehung dü großen Kunst-, Industrie- und Geld-Lotterie sind bis zum t. März 1855 Loose, 1 Stück n 7 fl. — 6 Stück, wobei ein sicher gewinnendes, für 35 fl. — Pläne gratis, zu beziehen durch das Handlungshaus I. Wachmann und Comp. in Mainz oder dessen Agenten. Die Verloosungs - Commission. >o O< - 183) Steinbach. Unter Bc- A > o zugnahme auf das Inserat Nr. 165 ves Anzeigeblattes für die Stadt und > ° den Kreis Gießen (Nr. 10 vom 3. d. MtS.) bringe ich hiermit zur Kennt5 oH niß des Publikums, daß ich wegen A -o des mir darin vorgcworfenen Betruges bereits eine gerichtliche Untersuchung o- g gegen den Verläumder beantragt habc.Z und daß ich von dem Ergebnisse dic-s^ ser Untersuchung dem Publikum dem- -A nächst Mittheilung machen werde. A Steinbach den 4. Februar 1855. <=< g Meyer Katz II. 5 \o c>! ^LLLLLLLLLLLLLLLLKLKLLLLLLB 202) Gießen. Das Winterfest des akademischen Gesangvereins wird am 12. d. Mts. im Gasthofe zum Prinzen Carl abgehalten werden. Karten für einen Herrn ä 48 fr., für eine Familie ü 1 fl. 12 fr., sind in der Ricker' schen Buchhandlung, sowie durch den Gesellschastsdiener zu erhalten. Anfang des Conccrtes um 6 Uhr, des Balles um 8 Uhr. Das Nähere bestimmt Las Programm. Der Vorstand. 19/1) Gießen. Ein schwarz-braunes Halstuch mit fleinen Blümchen ist vom Neuenweg bis auf den SeltcrSweg verloren worden. Der redliche Finder wird ersucht, dasselbe gegen eine Belohnung an die Expcd. v. Bltts. abzugcben. ifr M. M jflfc M. M M M Mj^i M M M M M M M W M M d ISO) Gießen. Strohhutc W 'M werden zum Waschen angenommen 's«? D und erhalten solche zugleich die D- •*$. neueste Fa^.on. M- L Jacob Landauer. Frischhäcker zu Gießen. Sonntag den 11. Februar. Carl Loder am Lindenplatz. Jeremias Wallenfels auf dem Seltersweg. Balthasar Noll in der Neustadt. Kirchliche Mnzeigcn der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Am 1 I Februar, Sonntag Sexagesima. Moraens : Pfarrer Landmann. Nachmittags : Pfarranns-Candidat Marbach. HoSvital - Gottesdienst. Um halb I 1 Uhr: Pfarramts-Candidar Hoffmann Beerdigte. Den 2. Februar. Karl Fran, FriedriS August Löchel, deS'BürqerS und Scimeidermcisters, Heinrich Vötrl, ehelicher Sohn, alt 35 I. 3 A 24. T., gestorben den 30. Januar. Denselben. Marie Weidig, geborene Fleisch Hauer, des verstorbenen Bürgers und Metzger mcisters,. Wilhelm Weidig, hinterlaffcne Willw< all 52 I. JO M., gestorben den 31. Januar. Denselben. Anton Wilhelm Belz, des Bm qers und Taglöhners, Heinrich Beiz, eheliche Sohn, alt 4 I. 3 M. 27 T., gestorben di, 31. Januar. Den 4. Februar. Konrad Hinkler, gew, sener Domänenbote, alt 70 I , gestorben de Lebrugr. ...... n» Den 6. Februar. Margarethe Rahn, qt borcnc Fischbach, des verstorbenen Bataillon! Tambours, Moritz Rahn, hinterlassene Wiltwi alt 59 I. 5 M. 21 T., gestorben den 3. Februai Den 6. Februar. Elisabelhe Franz, geb« rene Hosmann, des Bürgers und Schuhmochu Meisters, Justus Franz, Ehefrau, alt 57 I. 1 M , gestörben den 4. Februar. Den 7. Februar. Anna Katharine Kran! köpf, geborene Queckbörner, des Bürgers uil Schneidermeisters, Konrad Krauskopf, Ehcfra« alt 51 I., gestorben den 4 Februar. Den 3. Februar. Katharine Fritzges ai Götzen, des dasigen Ortsbürgers, Heinrich Fritzga eheliche Tochter, alt 35 I. 1 M. 20 T , gestei bcn den 6. Februar. Die Psarrgeschäfte in der nächsten Wolf besorgt Kirchciirath I)r. Engel. Fremden-Register vom 6. bis 8. Februar 1855. I n den Gasthäusern. Am Einhorn: Hr. v. Lindenfels, Gutsbes. v. Marienberg; Hr v Schlich, Ritlmstr. v. Danzig; Hr. Rubin, Archit. v. Mainz; Hr Metzler, Hüttenbes. v. Weilburg; Hrn. Gutsbes Dietz a. Baden u Forstmann v. Rheydt; Hrn. Kfl Kaufmann v. Frankfurt, Maurer v. Cöln, Weiß v. Caclsruhe, Schubert v. Reichenberg, Schubnrt v. Berlin, Braus v. Roßdorf, Meier, Meixner u. Lenny v Frankfurt. Zm Unppen : Hr Reimutb, Slud. v. Heidelberg; Hrn Part. Kronau v. Breslau u. Maler v. Herborn; Hrn. Kfl. Schäfer v. Frankfurt, Schrei v. Aschaffenburg, Schweitzer n. Fr. v Hadamar, Binder v. Aachen, Meier v. Hamburg u. Schiekcrt v. Leipzig. Am yrin; Earl : Hr. Albert, Fabrik, a. Böhmen; Hr. Schmitt, Jnsp. a. Baden; Hr. Nesselmann, Musikdir v. Cöln; Hr. Klorich, Lehrer v. Waldstäkteu; Hr. Scharrer, Fabrik, v. Haehr; Hr. Baumann, Buchb. v Herborn; Hrn. Kfl. Brücker v. Schweinfurr, Scharr v. Frankfurt, Vogl v. Blattcndorf, Schmidt v. Marburg, Pfeifer ». Ieitenrod u. Herbst v. Darmstadt. 3m Darmstädter Haus : Hrn. Geschäft«. Rosenkranz v. Weilbur. Adam v. Aliendorf, Fey v. Holzh usen, gelöstem v. Rüllenrod u. Suamb« v. Homburg; Hr. Lindisch, Apoth v Vetzberg: Hr. Wunschmann, SM v. Hetstädt; Hr. Knodt m Cvns., Musiker v. Darmstadt. ■ 3n der Könne: Hrn Müller Häuser v. Rotsvausen u. Häuser! Mffckelshausen; Hrn. Fuhrt, Krieger, Muhr u. Becker v. Riederohnm Hr. Rispel, Privatm. v. Dernbach; Hr. Margraf, Tuchm. v. Melsungn Hr. Dormann, Schneider v. Eibcngen. In den Privathäusern. Bei Hin. Schuhmachermstr W. Dietz : Fr. Schneider v. Marburg.- Bei Hrn. Glasermstr. Balser : Hr Dapper, Hautboist v. Darmstadt - Bei Hrn. Cbr Meister : Hr. Rapp, Hautboist v. Darmstadt. - » Hrn Chr Löber 11 : Hr. Jäger, Handetsm. v. Höchst. — Bei Univ-Richter Haberkorn : Hr Dr. Santo n. Fr. , Geh. Rath v. Hcmbu u. Fr Ur. Slr.cker v Mainz. — Sei Hrn. Andr Mohl : Hr. 8t* asscssor Sckaaf v. Nidda u Frl. Gottschalk v. Biedenkopf. — Bei f gandr. Mosler : Frl. Ccllarius v Schotten. - Bei Hrn. Gärtner Kl«! Frl. Klees v. Büdesheim. — Bei Hin. Lederhdlr. Labroiffe: Hr. Labrch Kfm v Paris. Ungestempelte Grund- und Flurbuchs-Auszüge, Rechnungs- und HandbuchSformularie für Gemeinden, Kirchen und Stiftungen rc. re., vorrmhig bei G. D. Brüh! i. am Canzleiber Druck und Verlag der G. D. Brühl'schen Buch, und Steindruckerei. (Erscheint wöcl Auswärts abo Nack denen Nut der hierfür Grimberg, versehen w Es i Hengsten, thlinier fol zur Anzeig famfeit ane Gieß 6 22/1) ( vvn Trvhe gericht der schwendung und wird i zur offentl rechtsverbin der Nichtig sondern nu Johanne Ludwig 3 schlossen wi alle Gläubi ihre Forder bekannt ftnt 6 Wochen wierigenfall! keine Rücksic den solle. < Groß! 233) und dessen < einem Eintr vom 25. Ni dahier ein v gegen Verpfi Dieses A