Ziehung der !äne gratis, 0N. 260 fl Kirchenkaffe htliche 33er» ir 1855. -chner » wi-j htr.5 "', n. irstcandidcit ö.. ?cau, Pfarrer rin Keiper v. o. Ulrichstein., irdv. Worms. Ü. 9 11 1 1 ft. 18}‘ 37 461 46 z [855. fr. , g bestehend bestehend 19, . . . . 1 ... f- f e. . . . . 8 . ... 22 . . . .24 . 8 .... 4 .... . 8 .... 9 m steigenden und befindlich sein. o f f e l-n. MittelpreiS vom Malter. ltr. Pf. st. fr. 1 120 4 10 3ujciflcbldtt für die Stadt und den K r e i s G t e ß e n. IO* Samstag den 3. Februar R8AA. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwoch und Sainstag. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 fl. 30 Ir., für Auswärtige incl. Poftaunchlags 1 st. 39 fr. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. In Gießen bei der Expedition (Canzleiberg Lit. B. 51c. 1.) — Einrückungs -.ebühr für die gespaltene Corpuszeile oder deren Raum 2 kr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene CorpuSzeile 3 fr. Amtlicher T h e i l. BekaMutmerchung. Am 14. v. Mts. wurde ein zum Verkaufe angebotenes Pflug-Sech angehallen, weil es aus einer Gemarkung des Wieseckthales gestohlen zu sein scheint. Die Großherzoglichen Lokal-Polizeibeamten haben die geeigneten Erkundigungen einzuziehen und Anzeige davon zu machen, wenn ein solches irgendwo gestohlen worden sein sollte. Gießen den 26. Januar 1855. Großherzogliches Kreisamt Gießen. K ü ch l e r. M rs s s ch r e i b e n. Am 22. v. M, sind in Darmstadt folgende Gegenstände gestohlen worden: 1) eine goldene D a me li- Cp li n d er uhr von der Größe eines Preuß. Thlrs., das Gehaus gerippt, auf der Mitke ein kleines glattes Plättchen, lilberneö Zifferblatt, römischen Ziffern und golduen Zeichern, woran ein Haken von Gold, nichr sehr groß, hinten mit Silber belegt; 2) eine große goldne U h r k e k t e zum Anhängen mit doppelten Gleichen und Schieber, woran ein kleiner aoldner Uhrschlüssel,-^glatt gearbeitet, welcher sich links und rechts drehen läßt, an einer schwarzen Kordel angebunden ist; 3) ein A rmring von Haar mit länglich golvnem Schloß, in der Mitte eine Kanone von der Größe eines , Kreuzers, an Dem Schloß ein kleines Medaillon tu welchem Haare ausbewahrt sind; 4) eine Vorstecknadel von Gold, oben ein Kränzchen von Haar, in der Mitte ein weißer Stein mit einem „ goldnen Kettchen verbunden und mit einer zweiten goldnen Nadel, welche ebenfalls mit Haar überzogen ist. Es sind nach diesen Gegenständen Die geeigneten Nachforschungen anzustellen. Steckbrief Großherzagtichen Kreisamts Gießen. Johannes Eyring von Eichelsdorf, welcher sich als Mühlarzk oder Mühlbursche umhertreibt, ist aus Requisition Großherzoglichen Landgerichts Ortenberg wegen Betrugs ituD Fälschung ,u verhaften. Gerichtliche und privat-BekarurLmachungen. Edictalladungen. 172) Gießen. Conrad Becker II. von Burkhardsfelden ist wegen Schwachsinnigkeit unter Curatel gestellt und ihm Ludwig Horn und Philipp Arnold von Burkhardsfelden als Curatoren bet- geordnet worden. Es wird dieses mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß rechtsverbindende Berträge bei Meidung der Nichtigkeit nicht mit Conrad Becker II., sondern nur mit dessen beiden Curatoren abgeschlossen werden können. Zugleich werden alle Diejenigen, welche Forderungen an Conrad Becker II. zu machen haben, auf» gefordert, dieselben binnen 6 Wochen dahier zur Anzeige zu bringen, widrigenfalls dieselben bei Regulirung des Vermögens keine Berücksichtigung finden können. Gießen am 26. Januar 1855. Großherzogliches Landgericht Gießen. P l o ch. 2-,452) Gießen. Nachdem Großherzogliches Hofgericht der Provinz Oberhessen durch Erkenntniß vom 30. Oetober 1854 über den mit 181 fl. 5 kr. überschuldeten Nachlaß des Kaufmann Kuder von Wieseck den Coneurs erkannt hat, werden alle Diejenigen, welche Ansprüche irgend welcher Art an den fraglichen Nachlaß bilden können,^aufgefordert, solche so gewiß int Termin Freitag den 9. Februar 1855, Vormittags 8 Uhr, dahier anzuzeigen und zu begründen, widrigenfalls sie ohne besonderes Präclufivdecret von der Masse ausgeschlossen werden. Gießen am 1. Deeember 1854. Großherzogliches Landgericht Gießen. P l o ch. Besondere Bekanntmachungen. 160) Gießen. Der Depotanfprueh -er Hof- gerichtssecretür Stürz Wittwe. Das Protokoll über obigen Anspruch liegt 14 Tage lang zur Einsicht der Interessenten auf dem Rathhause dahier offen. Gießen den 30. Januar 1855. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. Die Stadtlaternen-Anstalt betreffend. Durch die in neuerer Zeit sich stets wiederholenden mid gewissermaßen ständig gewordenen boshaften Beschädigungen an der städtischen Laternen-Anstalt hat sich der Gemeinderath veranlaßt gesehen, eine Belohnung von 5 st. demjenigen auszusetzen, der die zur Entdeckung und Bestrafung solcher Frevler erforderlichen Anzeigen macht, beziehungsweise die nöthigen Beweismittel dafür liefert. Gießen dem 29. Januar i855. * Großhcrzogliche Bürgermeisterei Gießen. ....... ...... . ' D. E b c l. . ...* 157) Gießen. Die Bezahlung Der Hundesteuer pro 1855. Die Hundesteuer ist im Monat Februar I. I. an die Großhcrzogliche Districtsein- nehmcrci I. dahier zu bezahlen und ztvar vorn 3. bis 14. an jedem Wochentage und vom 15. bis 28. Dienstags, Mittwochs und Donnerstags, immer des Vormittags, wobei bemerkt wird, daß desfallsige Anfor- derungszcNel nicht ausgestellt werden. Gießen am 29. Januar 1855. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. Ve-steigcr-ungen. 158) Gießen. Die Vergebung von Wegebau- und Gradenarbeiten bei der Stadt Gießen. Montag den 12. Februar 1855, Vormittags 9 Uhr, sollen die für die Gießener Stadtwaldungen nöthigen Wegebau- und Grabenarbeiten, veranschlagt zu 494 fl. 42 fr., auf dem Rathhause dahier an den Wenigstnehmcnden vergeben werden. Gießen den 31. Januar 1855. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _____ D. Eb^-------- 137) Gießen. Dienstag den 6. Februar l. I., Nachmitttags 2 Uhr, sollen die dem Friedrich Möhl IT. dahier gehörenden Immobilien, welche bei der am 6. November v. I. abgehaltcnen Versteige? rung die Genehmigung nicht erhielten, nochmals versteigert werden, wozu man Liebhaber hiermit einladet. Gießen den 26. Januar 1855. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: C. Weidig, Ortsgerichtsmann. 138) Gießen. Dienstag den 6. Februar I. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiestgem Rathhaus die zur Concursmaffe des Christian Ludwig Tasche gehörenden beiden Wohnhäuser einer letzten Versteigerung ausgesetzt und die desfallsigen Bedingungen bei derselben bekannt gemacht werden, wozu man Liebhaber mit dem Bemerken einladet, sich um die bestimmte Stunde einzufindcn. Gießen den 26. Januar 1855. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers C. Weidig, Ortsgerichtsmann. 159) Gieße n. ArbcitSversteigcrung bei der Stadt Gießen. Montag den 12. Februar 1855, Vormittags 9 Uhr, sollen die Arbeiten zur Unterhaltung der Museumsstraße, bestehend in 1) Steinbrechen, veranschl. zu 9 fl. — fr. 2) Steinfuhren, „ „ 54 „ — „ 3) Steinfetzen, „ „ 2 „ 24 „ 4) Steinschlagen, „ „ 75 „ — „ 5) Handarbeit, ,, „ 30 „ — „ auf dem Rathhause dahier an den Wenigst- fordernden vergeben werden. Gießen den 1. Februar 1855. Großhcrzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel. 173) Gießen. Dienstag den 6. Februar d. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhause die nachverzeichneten Immobilien, dem Hartmann Möhl gehörig, einer nochmaligen Versteigerung ausgesetzt werden: Flnr u. Nr. □•Rlffr. 1 910 38 Hosraithe in der Wallthor- straße, 39 56 210 Acker hinter dem Wall- brunncn, 3. Classc, giebt 42 '/> fr. Grundrente, 39 88,5 258 Acker rechts dem Wiesccker Weg, 2. Clafse, giebt 1 fl. 39'/, fr. Grundrente, 39 89,5 191 Acker daselbst, 2. Classc, giebt 1 fl. 12% fr. Grundrente, 43 30 325 Acker am alten Lahnfluß, 4. Classe, giebt 32'4 fr. Grundrente, 44 225 299 Acker in der Lichtenau, 3. Classe, giebt 40 fr. Grundrente. Gießen den 1. Februar 1855. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: Conr. Vogt, Ortsgerichtsmann. 1<>2) Gießen. Dienstag den 13. Februar l. I., Nachmittags 2 Uhr, soll -aus dahiesigem Nathhaus das den Erben des Joh. Balth. Burckhardt gehörende Wohnhaus auf der Mäusburg, erbverthei- lungshalber, meistbietend versteigert werten, auch soll in demselben Termine das dem Balth. Schmitt gehörende Wohnhaus, da beide ein Ganzes bilden, sowie noch Flur milftr. ?ö/i'ss 329 Garten mit Häuschen auf der Weißerde/ ■»«4 4 . 58 f 191 Garten int Gartfeld bei den 59 l Mühlen, "7" 60 ' zur Versteigerung kommen. Gießen den 1. Februar 1855. Großhcrzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: C. Weidig, Ortsgcrichtsmann. 118) Gießen. F^ruchtver ft elger unq. Die dem Kaufunger Stiftsfonds zugehörigen Frücbte, als : 1 Malter Waizen, 60 „ Korn und---- 48 „ Hafer, \ ■ sollen Montag den -5. f. Mts., Vormittags 10 Uhr, auf dem dahiesigen Nathhaus öffentlich versteigert werden. Auswärtige Kaufliebhaber, welche dem Unterzeichneten nicht bereits aus früheren Versteigerungen als zahlungsfähig befannt geworden sind, haben vor erfolgendem Zuschlag ihre Zahlungsfähigfeit durch Bescheinigungen ihres OrtSvorstandeS nachzuwcisen. Gießen den 29. Januar 1855. C. Fuhr, Hofgerichts-Advocat. 175) Gießen. Die auf Montag den 5. d. MtS. im Hause des Herrn Professers Dr. Wilbrand anberaumte Mobilienversteigerung wird erst Mittwoch den 7. d. MtS., Nachmittags 2 Uhr, stattsindcn. Gießen den 2. Februar 1855. ia von H. 3 3(1 bewähren vermöge Kräuter beit int Fällen lii sie erfreut den weite Mcdicii Ministe Um krhstallisir Stempe dieselben 10 Ein butte zu find ste 45 kschädiglin- fl. demjeni- beziehungs- ießen. r l. 3-, r, das den Er» -dt gehörende ;, erbverthei- igcrt werten, ine das dem ohnhaus, da e noch Räuschen auf rtfeld bei den 55. wicht Gießen, rstehcrs: nchtomann. ? r u n tsfonds zuge- )r, öffentlich ver- , welche dem aus früheren ffähig bekannt olgendcm Zu- durch Bcschei« nachzuwcisen. 855. Fuhr, Hts-Advocat. >f Montag den rrn Professcrs Mobilienver- MtS., hr, 555. F e i l g e b o t e n. , 1712) Gießen. Nachfolgende Musikalien sind durch die Musikalienhandlung von H. Rudolph für die beigefügten SubscriptionsPreise zu beziehen : Sonaden für Pianoförte., von Mozart, 20 Nummern für fl. 6 , „ „ „ von Beethoven, 23 Nummern für fl. 7. 45 fr., „ „ „ von Haydn, 21 Nummern für fl. 6. 18 fr., Sinfonien von Haydn für Pianofortc zu 4 Händen für fl. 14. 24 fr. 30) Ministerium pnvilegirt worden. Um Irrungen vorzübeugcn, ist jedoch genau zu beachten, daß Dr. Korb s 10/1) Mainz. 4 ® *f»ÄHckj Jthüb 4nu »?d Des Königlich Preußischen Kreis-Physikus Dr. Krauler-Bonbons krystallisirte Kräuter-Bonbons — ...nur in längliche, mit nebenstehendem Stempel versehene Original-Schachteln, ä 18 und 35 fr. verpackt sind und daß dieselben einzig und allein stets ächt verkauft werden bei Carl Frech in Gießen und Valentin LVießler in Butzbach. Zur Einrichtung non Portativ-Gas. Ein Gasometer zu circa 140 Cubiksuß nebst dazu gehörige eichene Wasscp bütte zu 30 Ohm Wasser, sind zu verkaufen bei .--,« I. Nachmann und Comp. in Mainz, Schustergasse, Lit. C. Nr. 110. beit im «Halse, Verschleimung re., indem sie in allen diesen,, Fällen lindernd, reizstillend und besonders wohlthuend cinwirken: \£<<' sie erfreuen sich daher einer immer steigenden rühmlichen Anerkennung in den weitesten Kreisen und sind auf den gutachtlichen Antrag des Königl. 436er= Medicinal-Ausschuffes neuerdings auch von dem Königl. Bayerischen Staats- bewähren sich —— wie durch die zuverlässigsten Atteste festgestcllt ...... „ vermöge ihrer reichhaltigen Bestandtheilc der vorzüglichst geeigneten Kräuter- und Pflanzensäste bei Husten, «Heiserkeit, 5iau=i2 160) Gießen. Eine gut gehaltene schlachtbare Kuh ist zu verkaufen. Wo? sagt Ausgeber dieses Blattes. 108) Gießen. Alle Arten Masken empfiehlt E. Meier am Selterswcg. 171) Gießen. Damcnmäntel, Shawls, Lama, Caschcmir, Thibet, Seidcnzeuge, Foulards, Shäwlchcn, Chemisetts, Krägen, Aermel, Neglige-Hauben, Jacken, Hosen, Schleier, Bänder u. dgl., ferner Herrenhemden , Halsbinden, Cravattcn, Handschuhe ic., empfehle ich, um damit zu räumen, zu auffallend billigen Preisen. M. Heß. 1/11) Gießen. 30 Centner Heu, bester Sorte, sind zu verkaufen bei Friedrich Wirth H. 16/1) Gotha. AcchtcsKlctteuwurzel-Och welches das Ausfallen der Haare ganz verhindert , das Wachsthum schnell befördert, die bereits ersterbenden Haare neu belebt und das frühzeitige Grauwerden derselben beseitigt. Besonders empfehlenswerth ist es bei Kindern angewandt zu werden, da cs den Grund zu einem herrlichen Haarwuchse legt. Preis: das große Glas 7'/, Sgr., das kleine Glas 5 Sgr. mit Gebrauchsanweisung. Jedes Glas ist mit meinem Petschaft £. MM verschlossen. Die alleinige Niederlage ist in Gießen bei dem Herrn JnlinS NZallach. Curl Iahst, Friseur in Gotha. MML a h r 1) der Friedrich^Wilhelms-Nord-Bahn, 2) „ Westpha tischen Bahn, 3) „ Main-Weser-Bahn, 4) „ Main-Neckar Bahn, 5) „ Badischen Bahn, - ? , 6) „ Taunus-Bahn, l L 7) „ Franksurt-Höchst-Sodeuer Bahn, 8) „ Franksurt-Hanau-Würzburg Bam- . berger-Babn, tmi E i s e n b a h n - P plan 9) der Bamberg - Nürnberg - Münchener- Babn, 10) „ Offenbacher Bahn, 11) „ Königl. Preuß. Saarbrücker Bahn, „ Bayerischen und Großh. Hessischen Ludwigs-Bahn bis For- bach und Paris, sowie der Marn - Dampfschiff. Fahrt, einer äz-G 1L8 outen-Karte und Verzeichniß der SeheAswÄVdigkeiteZ? VE Wießem, in Westentaschen-Format, ni GaM r;. Preis 6 kr., find stets vorrathig bei - 4 G. W. Brühl I., Canzleiberg. IS Ls>N WS 46 I ( 1 I l X c t r 9 L 4 v 69) G i e ß e n. Mit Königl. Sächsischer Concession — hatten - Kriinter. —» Dewährtes Mittel zur Vertreibung der Mäuse und Natten. Dieselben sind durchaus frei von allen giftigen Bestandtheilen und können weder Menschen noch Hausthieren etwas schaden; sie besitzen aber die Eigenschaft, daß die Räume, in welchen sie nach dabei befindlicher leicht anwendbarer Vorschrift aufgestellt sind, nach kurzer Zeit von Mäusen und Ratten geflohen und gänzlich verlassen werden. — Preis für die Glasbüchse, % Pfv. enthaltend, 54 kr. und */4 Pfd. 30 fr. Verkaufs-Depot für Gießen unv Umgegend bei: Carl Frech. 170) Gießen. Cigarren in abgelagerter Waare und guter Qualität, habe ich zum Verkauf erhalten und bin im Stande, sehr billige Preise zu stellen, worin ich mich daher bestens empfohlen halte. M. Heß. 151) Saainen - Kuchen , beste Qualität, empfiehlt I. G. Appel. 130) Gießen. Bei Unterzeichnetem ist Waizcn- und Roggen-Kleie zu haben. W. Hcllmold, Neuenweg. Zu vermLethen. 177) Gießen. Ein Logis von 3 Zimmern , 2 Kammern und Küche, ist zu »er« miethen und gleich zu beziehen bei Ehr. Reiber auf dem Kreuz. 178) Gießen. An eine einzelne Person oder eine kleine Familie ist ein kleines Logis zu vermiethen. H. M. Jugharv. 163) Gießen. In dem der allgemeinen geistlichen Wittwenkasie gehörigen Wohnhause in der Wallthorskraße, neben Frau Hofgerichtsrath Müller, ist die obere Etage, bestehenv in 5 bewohnbaren Picoen, sodann in einem Mansardenzimmcr, Magdkammer, Bodenkammer rc., zu vermiethen unv den 1. April zu beziehen. Gießen am 1. Februar 1855. Universitäts - Rentamtmann: Martin. 167) Gießen. In meinem Hinterhaus ist eine Familienwohnung, bestehend aus 2 heizbaren Zimmern, Küche, Boden u. s. w., zu vermiethen und im April zu beziehen. Hermann Schwalb, Tiefenwcg. 85) Gießen. Bei mir kann ein aus 3 bis 4 Zimmern, Cabinet, Mägdekammer, Küche, Keller und Holzremise bestehendes Logis mit oder ohne Möbel, abgegeben werden. Dr. Weber I. 1741) Gieß en. Eine freundliche Fami- licnwohnung, bestehend aus 3 Stuben, Küche, Kammer, Holzraum u. s. w., ist zu vermiethen und am 1. Mai beziehbar. Fr. Lampus II. auf dem Seltersweg. 2087) Gießen. Das von Herrn Advocat Wolf bewohnte Logis ist ander- weit zu vermiethen unv am 1. April d. I. zu beziehen. M. Hornberger und Löwe vor dem Wallthvr. 2335) Gießen. Das gegenwärtig von Madame Gertig bewohnle Logis ist zu vermiethen und am 1. April d. I. zu beziehen. G. Echternach. 77) Gießen. Im 2. Stock meines Hauses ist ein Familienlogis mit allen Bequemlichkeiten zu vermiethen und am l.März, auf Verlangen auch sogleich, beziehbar; die jährliche Mieihe beträgt 50 fl. E. Meier am Seltersweg. 61) Gießen. Das seither von Hrn. Gerichtsdiener Horn bewohnte Logis, bestehend aus 3—4 Stuben, Kammer, Küche, Hvlzstall re., ist anverweit zu vermiethen unv alsbald beziehbar. Ehr. Zug Hard an der Brandgasse. 2'132) Gießen. In dem Habe- nicht'schen Hanse am Kirchenplatz ist die untere geräumige Wohnung, sowie noch ein kleineres Familien-Lvgis anverweit zu vermiethen. Georg Loos. 120) Gießen. Ein Familienlogis ist zu vermiethen bei Reg.-Rath Stammler's Wittwe. 126) Gießen. Zwei Zimmer, mit oder auch ohne Möbel, einzeln oder zusammen, mit Küche u. s. w., sind zu vermiethen und gleich beziehbar bei ____ A H-O-U-ft- Haub ach.—. j Vermischte Nachrichten. Frauenverein. Zur Abhör der Rechnung und zur Ergänzungswahl des Vorstandes werden die verehelichen Mitglieder des Frauenvereins in die nächste Monats - Versammlung auf dem Rathhause künftigen Mittwoch, den 7. Februar, Nachmittags um 2 Uhr, hiermit freundlichst eingelaven. Der Vorstand. 161) Gießen. Es wird eine zuverlässige Frau, welche sich über ihre Redlichkeit auszuweisen vermag, als Wäscherin für das akademische Hospital gesucht. Gießen am 1. Februar 1855. Grvßherzogliche Direction des akademischen Hospitals. W e r n h e r. 156) Gießen. Maskenball Samstag den 3. Februar l. Z. im Leib'schen Saale. Einlaßkarten ä 48 fr. sind bei Herrn L. Ko hier mann am Wallthvr und an der Kasse zu haben. Bemerkt wirv, daß bei Gelegenheit dieses Balles das Musik-Corps des 2. Infanterie-Regiments aus Darmstadt spielt. Der Vorstand. 128) Gießen. Für Auswanderer. Arn 15. Februar wird das Schiff^^M CürVlZNe- Cap. Stricker, von Bremen nach New-Bork erpedirt, wofür bei baldiger Anmeldung noch Passagiere angenommen werden können. Die regelmäßigen Expeditionen nach New-Jork, Baltimore, Philadelphia, New-Orleans und Teras beginnen am 1. März. Haupt - Agentur Friedberg. Christian Heckt. Nähere Auskunft ertheilen und zum Abschluß von Ueberfahrtsverträgen empfehlen sich bestens Die eoneessionirten Agenten: Gg Burckhardt in Gießen; Chr. Funk in Hungen; I. C. Theist in Gladenbach. 9 i'i'i Haup befördert e Häfen ' Erfah Auswander Wir Handlung, Nähet Agentur, 9 bezirks Gil sowie bei zirken deS Gieße Den die Gene Auswander halten in t 176) ausgeführt mit Restau und hiesiger 121) auch kann t Wechse (Hierzu zwei Beilagen nebst einer Extra-Beilage.) Beilage zu M 10 des Unzeigeblattes. Zamilienlogis r's Wittwe. Zimmer, mit :ln oder zusind zu ver- bei a u b ach. ichten. in. und zur Er- ! werden die Frauenvereins rmmlung auf stttwock, den 2 Uhr, hier- Vorstand. d eine zuver- ihre Nedlich- Is Wäscherin gesucht. 55. ! akademischen all ar l. I. aale. v bei Herrn thvr und an genheit dieses des 2. Jnfan- )t spielt. Zorstand. Anmeldung vre, Phi- >iärz. iedberg. cbt. rtsverträgen Hungen; Vermischte N a ch r i ch L e n. IO) jwhnpis nstlG iit fikkfebW Mir qmaÄ dttM > Dle Haupt - Agentur von I. Fauckcrt in Gießen befördert am 1. und 15. eines jeden Monats Auswanderer und) allen Häfen Nord - Arnerika's und zeitweise nach Anstralien. Erfahrene Conductenre begleiten und sorgen in allen Stücken für die Auswanderer bis in den Seehafen. Wirklich reelle Bedingungen, billige Preise, sowie aufmerksame Behandlung, müssen diese Agentur allen Auswanderern empfehlen. Näheres über Preise und Bedingungen auf deni Bürcau der Haupt- Agentur, Neuenbäuen, Nr. 67, bei den beiden Herren Agenten des KreiS- bezirks Gießen; H. Bingrnann in Sich und S. Kan n in M a i n z l a r, sowie bei den Herren Agenten dieser Haupt-Agentur in den übrigen Bezirken des Grvßherzogthums. Gießen den 30. Januar 1855. I /auckert Wlttwe. Den Betheiligten diene zur Nachricht, daß alle Schiffe, auf welchen die General-Agentur von I. Lauckert int verflossenen Jahre Auswanderer beförderte, die Seereise glücklich bestanden haben und wohlbehalten in den betreffenden Häsen angelangt sind. I. Fauckert Wittwe. 176) Gießen. Sonntag den 4. Februar d. I. C o n c e r t im großen Lcib'schen Saale, ausgeführt von dem Mnsik-Eorps des 2. Regiments aus Darmstadt. A n s a n g 4 Uhr Nachmittags, mit Restauration, wobei außer Wein auch vorzügliches Bayerisches Bier und hiesiges Bier verzapft wird. 121) Gießen. 4fr". & AAswsNderex l wOIL ^e^er Wremerr nach Nmerika V^^WMbefördert jeden Monat am 1. und 15. Auswanderer unter s^^^^^Zusicherung reeller Behandlung und Begleitung bis Bremen; auch kann das Ueberfahrtsgeld an mich bezahlt werden. Wechsel, wie auch amerikanisches Gold ist stets bei mir zu haben. Chr. Wallenfels, Kaufmann, concessionirter Agent. ......... " ' ............•' 111 165) Steinbach, (Wortgetreu.) Erwiderung aus Art. 113 No. 8 des Anzeige-Mats. Der würdige Maier Katz Besitzt wohl einen Guten Leumund es ist aber dem Ords- Vorstanvt eine Anzeige Gemacht wegen betrug und Schimpfuug, er betreibt auch einen . Großartigen handel und zwar durch seine einzige und Eigne Person Blos eine Magd zum Wassertragen, nach unserm wissen besitzt er Auch ein Vermögen von einige Stucker Land, und wohnt auf Hauß-Mieth, daß nun Katz das Ords-Bürgerrccht erlangen will, so müßen wir unserm Pflicht- getreuen Ordsvorstanv danken, das Sie es Katz Standhaft verweigern, gerade weil Er Jude ist, Das nun Katz seine Uhrgroß- Eltern noch emporschwingt, so sein die Juden 70 Jahr nach Christi Gebührt an der Zahl 1,100,000 umgckommeu. Warum? 97,000 wurden als Sklafen verkauft und in alle Welt zerstreut, so kann mann nun nicht wissen, sein Sie als Sklafen oder als Pflichtling ins Land gekommen, Sie worden jedoch daher als Nebenmenschen betracht. Sie müssten aber bis zu Napolions Zeit Schutzzoll bezahlen, hat mann nun Ihnen in Neuer Zeit das Ordsbürgerrecht gewährt, So müssen Sie aber doch eine Erwerbs-Uhrkund vorzeigen woher Sie theil an dem Christlichen Gemeinde-Vermögen haben Dann wer nichts Säet darf auch nichts Erntcrn, Es sind daher hoch thcue- ren Pflichten von unser ganzer Gemeinde das Sie das Vermögen das schon manchmal wegen Krigsschulden in Gefahr war, und von unfern Uhr-Groß-Eltern mit er- sparniß und Fleiß erhalten worden, in Schutz nimt. Fühlen Sich nun die Juden durch unfern Bund gedrükt Sie bekömen nicht ein Glas Wasser gereicht, so gibts unter denen gegen 90 Seelen soviel Arbeitsscheuen die Sie bedienen können, Paßt ihnen solche bcdienung nicht, so haben wir Pumpe und Wasser träge angeschaft. Es entspricht durchaus nicht der Christlichen Moralidät, daß wir eine Kasse gebildet haben, um unsere Mitbürger aus den Händen der Juden zu Reißen. Auch haben die Juden ein Gericht verbreitet Steinbach wäre jhnen 30 bis 40 tau- send Gulden schuldig aber bei der Angabe hat sich nur 1000 fl. herausgestellt, nach diesem können wir veröffentlichen das die Juden mehr an uns schuldig sein als wie wir an Sie. Der ausschuß der Derbündliche Gemeinde. 135) Gießen. Es werden einige Morgen Ackerland zu leihen gesucht. Von wem? sagt Ausgeber dieses Blattes. 48 *246») Darmstadt und Mainz. Zu der in Mainz am 1. Juni 18 55 unwiderruflich stattfindenden Ziehung btt großen Kunst-, Industrie- nud Geld-Lotterie ßnd bis zum 1. März 1855 Loose, 1 Stück a 7 fl.' — 6 Stück, wobei ein sicher gewinnendes, für 35 fl. — Pläne gratis, *u beziehen durch das Handlungshaus I. Nachmann und Comp. in Mainz oder dessen Agenten. Die Verloosungs-Commission. 169) Gieszen. Gesellschaft „Harmonie." Die Mitglieder der Gesellschaft „Harmonie" werden hiermit benachrichtigt, daß statt der den 11. d. Mts. angezeigten Tanzunterhaltung, den 10. Februar im Leib'- schen Saale ein Maskenball abgehalten wird. — Um Unannehmlichkeiten vorzubeugen, wird bemerkt, daß Personen ohne Einladungskarten, sowie Kinder keinen Zutritt haben; Fremde können gegen Lösung einer Geheinikarte eingeführt werten. Gießen den t. Februar 1855 Der Vorstand. 153) Gießen. Ich vermisse seit längerer Zeit einen Confectträger von rvthem Glas, inwendig glatt, von Außen gemalt, mit einem messingenen Griff und broncirten Fuß; sollte dieser aus Versehen irgendwo stehen geblieben sein, so bitte ich höflichst um Zurückgabe. H ö p fn e r - D a n n e n b e r g. 145) Großenlinden. 260 fl liegen in der Großenlindener Kirchenkassc gegen gute hypothekarische gerichtliche Versicherung zum Ausleihen bereit. Der Kirchenrechner: Goldmann. Frischbäcker zu Gießen. Sonntag den 4. Februar Franz Lampus in der Löwengüsse. Christian Löber II. in der Ncustadt. Carl Wallenfels am Asterweg. LlireL-irLtze 'Anzeigen der evangelischen Gemeinde zu Gießen, ttz o t t e s d i e n st. Am 4. Februar, Morgens : Pfarrer Landmann. Nachmittags : Kirchenrarh Ur. Engel. u n i v e r s i t ä t s - G o t t e s d i e n st. Um 1 i Uhr : Professor Dr. Hesse. Getaufte. Den 26. Januar. Eine uneheliche Tochter, Louise, geboren den 3. Januar. Den 2 7. Januar. Dem Bürger, Armencom- missions- und Pfandhausdiener, Philipp Schneko, eine Tochter, Auguste Louise, geboren den 9. Jan. Den 28. Januar. Dem Bürger und Bäckermeister, Ernst Ludwig Kämmerer, eine Tockuer, Hermine Louise, geboren den 1. December 1854 Denselben Dem Bürger und Groscherzog- lichen Kastekanzlisten, Heinrich Wilhelm ■ Dauern- heim, ein Sohn, Daniel Georg Johann Franz, geboren den 1. Januar Beerdigte. Den 25. Januar. GusavBerg, stucl med. des Bürgers und Oeconomen, Wilhelm Friedrit Borg in Wimpfen a. B. ehelicher Sohn, al: 23 I. 9 M. 3 T. gestorben den 23. Januar. Den 2 8. Januar. Heinrich Seim, Großher zoglicher Arresthausvcrwalter dahier, all 72 5 7 M. 3 T. gestorben den 26/ Januar. D e n 3 0. Januar. Ernestine Margarets Elisabethe Rolti, des Bürgers und Schuhmacher Meisters, Heinrich Rolti, Ehefrau, geborne Brüst alt 72 I. 2? T. gestorben den 27. Januar- Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woch besorgt Pfarrer Landmann. Israelitische Gemeinde. Geboren. Den 2 3. Januar. Dem Bürger und Kauf manu dahier, Moritz Hirsch, ein Sohn, Stephan Beerdigt. Am 23. Januar. Ester Maier, binterlassem Wittwe des verstorbenen hiesigen Bürgers uni Handelsmanns Jonas Maier, alt 7 5 Jahre, gestorben den 21. Januar. Frem-eü-WgiHr vom 39. Jan. bis 1. Fevr. 1855. I n d e n G a st h ä u s e r n. 3m Prinz Carl : Hr. Ehrhard, Bergmann v. Weilburg; Lr. Ehr- Yard, Berwalter v. Dillenburg; Hr. Ringler, Apotheker v. Alsfeld; Hr. Bemsel, Gutsbesitzer v. Lindau; Hr Ulrich, Oeconom v Fulda; Hr. v. Peller, Offizier v. Liegnitz; Hr. Landen, Dr. med. v. Naumburg; Hrn Kaufl. Dörflein v. Jieaenhain, Kieß v. Berlin, Reubert v. Stockach, Hesse v. Hanau,. Eichler v. Breslau und Crammer v. Caclsruhe. Im Einhorn: Hr. Sohermann, Part. u. Bremen; Hr. Schwenke, Obergerichtsrath v. Dessau; Hr. Panzner, Fabrikanr v. Basel; Hrn Kaufl Schnelz und Maier v. Frankfurt, Friedrich v. Mainz, Finster v. Glauchau, Lindner v. Earlsruhe, Harlmann v. Hamburg, Heriein v. Frankfurt, Cahn v. Worms, Libowosky und Schütz v. Mannheim, Schneider v. Breslau, Winter v. Bielefeld, Piston v. Offenbach, Pistchel v. Gera, Pirard nebst Frau v. Frankfurt, Pauli v. Schneeberg und Petzhold v. Dresden. Im Uapuen : Hr. Weber, Steuereinnehmer v. Böhl; Hr. v. Legat, Telegraphen-Jnspector v. Frankfurt; Hrn. Kaufl. Müller v Frankfurt, Langendörfer v. Leistenscheid, Speier v. Frankfurt, Dietz v. Rordhausen, Menge! v. Reith, Wagner v. Breslau, Raff v. Frankfurt u. Bär v Lich. Im deutschen Kos : Hr. S-baller, Cantor v. Plauen; Hr Döring, Schauspieler v Mainz; Hr.. Schmidt, Fuhrmann v. Riederohmen und Hr Scheid, Holzhändler v. Erdhausen Im Darmstädter Hans : Hrn. Kaufl. Krug v. Hamburg und Fel v. Weilburg; Hr. ©fehle, Uhrenhändler v. FortwangenHr. Thome, Fuhrmann v Hommelshauftn; Hrn. Geschäfts! Sovp v. Bogen, Winst- v. Glorau, Scholz v. Open, Gebauer v. Eudorf, Gebrüder Iip v. Niedershausen und Grünebaum v. Großenbuseck. Iin Hirsch : Hr. Markus, Kaufmann v. Jass» ; Hr. Baumgärtner, Bergmann ». Ilmenau; Hrn. Fuhrt. Miether v. Unterneubrunn / Quest- börner v. Grünberg und Lohfing v. Bingenheim. In der Sonne: Hrn. Fuhrt. Kratz v. Ruppertenrod und Lamour i. Niederohmen; Jungfer Köchinnen Kutzer v. Waldgirmes und Salzman» v. Fulda. Im Stern : Fräulein Gimbach v. Kelbc und Fräulein Faulstich ». Rüdigheim. Z n den N r i v a t h ä u s e r n. Bei Hrn. Reallehrer Dr. Tasche: Fräul. Schäffer v. Darmstadt. Ungestempelte Grund- und Flurbuchs-Auszüge, Rechuungs- und Handbuchsformularie» für Gemeinden, Kirchen und Stiftungen re. re., vorrächig bet (8. D. Brühl I. am Gan^icM Druck und Verlag der G. D. Brühl'scheu Buch« und Steindruckereft m Ziehung bei Pläne gratis, ission. k e. erg, stud med. Silhelm FriedriS chcr Sohn, al: 23. Januar. Seim, GroßhkQ »ter, alt 72 3, inuar. ine Margaretb nb Scduhmaciki , geboine Brück 7. Januar- i 1 I I ÜL wachsten Woch mann. n c i n b e. ärger und Sauf Sohu, Stephan f. ter, hinterlassen! n Bürgers uni t 75 Jahre, at. Ertra-Beilage zu j\i io des Anzeigeblattes. Die Unterzeichneten bitten ihre Mitbürger angelegentlichft, zur Linderung der augenblicklich sehr großen Noth der Armen in der Stadt Gießen ein Scherfiein beizutragen. Es sollen die gesammelten Beiträge theils zur Anschaffung des dringendsten Brennholzbedarfs, und theils zur Erneuerung der Suppenanstalt verwendet werden. — Die Subskriptionsliste wird unverweilt in Zirkel gesetzt werden. Gießen den 2. Februar 1855. v. Buseck. Dr. Engek. D. Ebel. Dr. Eckstein, v. Heimbrachts. Kempf. Küchler. Landmann. Labroifse. I. P. Möhl. Pfeil. Reiber. Dr. Simon. Schäffer. Dr. Stammler. rühmen und H, Kommenden Montag soll eine kleine Quantität Brennholz an die bedürftigsten Stadt- nburg und FA armen ausgetheilt werden. Desfallsige Anmeldungen müssen sofort bei der Bürgermeisterei kw, S dahier geschehen. Aip o. Nieder Gießen den 2. Februar 1855. '. SSaumgartner, llbtunn' QlK(l' Die Obengenannten. mb Camcur » und Salzman« ein Faulstich »■ r n. Darmstadt. rmularien Canzlcibcrg- 'K-- MÄWW Hlfrtz Fi . 7 HM'L bl fi1 in*5? fMt'Mmvng M?B- -7i^ vh-^t rMEtt MO nti fT-- tr-frUfi DU - •*11': * i ' L- fi ■ ' - .iMw- . . ■ - i L n 4 um i> s M - - . 3i n ü m Ur'lPÄ .r r I ?b 8 A ' r - M-. <" - t t s