Auzcigeblatt der Stadt und des Kreises Gießen. ^3 Sonnabend den 28. Mai 18Ä3. Etschkint wöchentlich zwei Mill: Mittwoch und Sonnabend. — Preis des Zahrgangs für Einheimische l ff. 30 fr., iür Auswärtige ind. PokauffchlaqS 1 ff. 39 ft. — Auswärts abonnirt man stch bei allen Poffämtern. Zn Gießen bei der Ervedition (Eanjleibcrg Lit. B. «r. 1.) - Einrückungsgebühr für die g-svaltenc EorvuSzeilc 2 fr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene EvcpuSzeile 3 fr. Amtlicher T h e i l. Inhalt des Gr. Hess. Regierungsblatts vom 18. Mai 1853, Nr. 22 Instruction zur Dienstfühcung der Großherzozlich rcssischen Districtssteuereinnehmer. Vom 24. Mai 1853, Nr. 23. 1) Sefanntniatftung, den Viehsalz-Verkauf an Landwirthe bete. — 2) Bekanntmachung, die Erhebung des Chaufseegcldes auf der durch die «emarkung, Höringhausen ziehenden >ir>traße betr. — 3) Uebecsicht der für das Jahr 1853 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Bedürfnisse der ilraelitlschen Religlonsgememden im Atcife Bensheim. — 4) uebecsicht über Einnahme und Ausgabe des Kirchenbaufonds in der Provinz Rheinhessen sur das Jahr i8c> . . 4 fl. — fr. . Appel, concessionirter Haupt - Agent. 1052) , Gießen. Dampfschiff-Fahrt zwischen Dremen und New-Hord durch die früher der deutschen Kriegsflotte gehörigen, jetzt unter Bremer Flagge fahrenden, großen Dampf-Fregatten Hansa, und Germania 2200 Tonnen, 1000 Pferdekraft. 1600 Tonnen, 600 Pferdekraft. Diese ausgezeichnet schönen, schnellfahrenden, großen dreimastigen Dampfschiffe werden vom 1. Juli an eine regelmäßige, monatliche directe Verbindung zwischen Bremen und New-Uork unterhalten. Passagier-Preise einschließlich freier und anständiger Beköstigung: Cajüte: Zwischendeck: für jede Person über 10 Jahre . . fl. 240 fl- 100 für jede Person unter 10 Jabre. . fl. 120 fl. 90 Säuglinge unter einem Jabre sind frei. Haupt - Agentur Friedberg. Cbr. Hecht Zum Abschluß von Uebersahrts-Verträgen für obige Dampfschiffe empfiehlt sich bestens. Gießen im Mai 1853. Der concesstonirte Agent Georg Burckhardt 70) Gießen. Für Auswanderer! Ä' Brown & Harrisons Linien ML • T • i J7ADM in Liverpool, concessionirt und vertreten in Deutschland und der Schweiz durch den Unterzeichneten, befördern Auswanderer zu den billigsten Preisen nach New-York, Baltimore, Philadelphia, Boston und New-Orleans. Jeden Sonntag-Morgen findet eine Erpediiion von den Rheinstationen, unter Begleitung eines zuverlässigen Eonducteurs, Statt. G. H Paulsen, Special-Agent in Mainz. Nähere Auskunft, Contracte rr. ertheilt der concessionirte Agent: I. (Mertig in Gießen. 11Y5) Gießen. Da unsere Wellen- und stille» Bäder »unmehr eröffnet sind, so erlaube» wir uns, zu dem Besuch derselbe» ga»z ergebe»st eiuzulade». Gieße» den 26. Mai 1853. Franz Peppler & Comp. naß) Gießen. In ei» hiesiges Geschäftshaus wird ein Hausbursche, der am hiesige» Platze localku»dig ist, gesucht, und kann derselbe Anfangs Juni eintreten. Bei der Redact. d. Bills, das Nähere. 1149) Gießen. Es wird ein Stück Klee, ungefähr '/2 Morgen haltend, für dieses Jahr zu pachten gesucht. Von wem? sagt AuSg. d. Bltts. 1152) Gießen. Bei dem Unterzeichneten können Maurergesellen und Tag- Ivhner dauernde Beschäftigung erhalten. Gottlieb Strauch, Maurermeister. 1156) Gieße». Eine Gra»at-Broche wurde am vergangenen Dienstag vom Wall- thore an bis zum Kreuz verloren. Der redliche Finder erhält bei Rückgabe derselben bei der Erped. d. Bltts. eine Belohnung. 101)9) Gießen. Unterzeichnete beehrt sich in empfehlende Erinnerung zu bringen, daß sie nicht allein im Sticken und feineren Arbeiten, sonder» auch iin Weißzcugnähen gründlichen Unterricht ertheilt. Gießen am 19. Mai 1853. Augu st e S t e i n. 1099) Gieße». Ick wünsche ein hebräisches Gramm a tic ale, mit fchrift- licheii Ausarbeitungen verbunden, zu cr- lheilen. L. Palmer. ! 11H3) Gießen. Es wünscht Jemand ; wegen inzwisch.n eingetretener Familienverhältnisse eine im verflossenen Jabre bei Gr. Landgericht Gießen errichtete Obligation von 800 ft , welche eine bypolheka- rische Sicherheit von 1800 fl auf liegende Güter gewährt, zu verkaufen, resp. zu cediren. Wer? sagt Ausg. d. Bltts. 1155) Gießen. Gegen doppelte gute Sicherhett und pünktliche Zinszahlung können stets Kapital-Anleihe» zu4^, 4% u. 5% gemacht werde». Näheres in der Erped. 309 1128) Friedrichshütte bei Solms-Laubach. Ersensteinsuhrwerk für die Friedrichshütte. Es können jetzt Eisensteine von den beiden Gruben Fort u n a im Haferfelv und von M o r g e n st e r n bei Bieber nach der neuen Niederlage in Steinbach und nach der Friedrichshütte gefahren werden. 1130) Gießen. Einem verehrten Publikum mache ich die ergebenste Anzeige, daß ich mich als Schneidermeister dahier clablirt habe, und bitte um geneigten Zuspruch. Meine Wohnung ist in dem Schmall'- schen Hause auf dem Asterweg. Carl Wilhelm Wagner. Frischbäcker zu Gießen. Sonntag den 29 Mai. Wilhelm rüber am Walltbor. Johannes Jughard auf dem Seltersweg. Christian Noll in der Neustadt. Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Am 2 9. Mai. Morgens: Kirchenrath Dr. Engel. Nachmittags: Freiprediger Siebert. Universitärs- Gottesdienst. Um 11 Ith; Professor Dr. Hesse. G e t a u f t. Den 22. Mai. Dem Bürger und Metzger- mnster, Philipp Bogt, ein Sohn, Ludwig Christian, geboren den 3. Mai. Beerdigte. Den 1 9. M a i. Philipp Heinrich Martin Kröcker, Schreiner, des verstorbenen Bürgers und Küfcrmeisters, Philipp Peter Kröcker, ehelicher Sohn, alt 26 I. 3 M. 15 T. gestorben den 18. Mai. Den 2 0. Mai. Jost Map, Taglöhner aus Michelau, Kreises Büdingen, alt 61 I. 8 M. 24 T. gestorben den 18. Mai. Den 81. Mai. Anna Maria Magdalena Schmidt, des verstorbenen Gr. Universitäts-Kanz- leidieners, Wilhelm Schmidt, hinterlassene Wittwe, geborne Henkel, alt 51 I. 5 M. 19 T. gestorben den 20. Mai Densel den. Lisette Berg, des Bürgers und Schuhmachermeisters, Friedrich Berg, Ehefrau, geborne Juck, alt 38 I. 10 M. 18 T. gestorben den 20. Mai. Denselben. Ein, dem Bürger und Schuhmachermeister, Friedrich Berg, todtgeborner, ehelicher Sohn. Den 2 2. Mai. Anna Marie Loos, des Bürgers und Wirths, Emil Loos, Ehefrau, geborne Uhrhan, alt 30 I. 2 M. 7 T. gestorben den 20 Mai. Den 22. Mai. Georg Vogel, Studiosus der Rechtswissenschaft, des König!. Baierischen P farrers Vogel in Colgenstein in Rheinbaiern, ehelicher Sohn, alt 21 I. gestorben den 21. Mai. Den 2 5. Mai. Jacob Hecker, Bürger und Bäckermeister in Weinheim, alt 76 I. gestorben den 21. Mai. D enselben. Gottlieb Müller, Schneidergeselle aus Freiburg bei Schweidnitz, alt 25 I. 4 M. 10 T. gestorben den 24. Mai. Meteorologische Beobachtungen zu Gießen vom 20. bis 26. Mai 1853. Barometer bei 0° R. Thermometer nach R. Psychrometer. Tag. >7 Uhr. 12 Uhr. 10 Uhr. 7 Uhr. 12 Uhr. 10 Uhr. Höchster Stand. Tiefster Stand. 7 Uhr. 12 Uhr. 10 Uhr. Mittlere Witterung. Wind. 3- L. Z. ft Z. L. Grad Procente der Feuchtigkeit. 20 27 6,8 27 6,7 27 7,5 6,7 12,0 7,0 14,4 3,3 78 36 88 Bewölkt. N. 21 7,7 7,4 7,5 7,6 11,7 7,7 . 13,0 5,3 79 52 80 ff N. O. 22 7,3 7,1 7,9 9,0 14,9 9,7 16,0 6,0 78 47 86 23 8,1 7,9 8,4 10,1 17,0 10,8 17,9 7,3 66 47 58 24 8,4 7,6 6,8 9,8 16,4 10,9 18,0 7,2 63 43 72 Heiter. 25 5,1 4,1 3,3 11,1 17,9 14,0 20,0 8,6 57 41 63 Bewölkt. 26 3,3 3,5 4,4 13,8 17,5 11,3 19,0 10,0 65 51 81 fr S.W. Am 21. Nachmittags me hrmals Gewitter. Mgekommene und abgereiste Fremden In den G a st h ä w s e r n. 3m Einhorn: Hr. Storch, Bergverwaltcr v Friedberg; Hr Dr. Ilse v. Marburg; Hr. Kantzler, Offizier o. Mecklenburg; x>r Fuhr, Regierungsrath v. Darmstadt; Hr. Mathi, Graveur v. Moren; Hr. Moritz, Bierbrauer v. Mainz; dr. Gießier, 'Pfarrer v. Reißkirchcn; Hr. Heß, Kammerrath v. Braunfels; Hr. Erlanger, Bonquier v. Frankfurt; Hr. Geller, Particulier v. Berlin; Hrn. Kaust. Mack v. Gotha, Hcgenbart v Dresden, Sommerfeld v. Berlin, Spanholz v. Leipzig, Spen v. Apolda, Laroder, Stolze , Dielisch, Redler, Forster, Schuster, Hahn u. Rcissing v. Frankfurt, Umstädter v. Hanau, Schub v. Barmen, Werthheim v. Mainz, Buchholz v. Burscheid, böider v. Cassel, Schütz v. Brüssel, Hechsel v. Berlin, Arnspach u. Reichardt v. Darmstadt, Karcher v. Kaiserslautern, Kaufmann u. Deines v. Berlin, Düßner v. Cassel, Püfarth u. Siegwarth v. Hanau, Schome, Dick, Wetzel, Hock, Stumpf u. Meper v. Frankfurt, Stoß v. Seligenstadt, Beckmann v. Leipzig, Storch v. Dresden, Berlp v. Potsdam, Bergner v. Odessa, Haumann v. Alzep, Scholz v. Cassel, Krauskopf v. Hamburg, Pillot u. Michen v. Dresden, Halle u. Birkheim v. Frankfurt; Hr. v. Labinskp, Geistlicher aus Ungarn; Hr. de Civra, Chevalier v. Paris. 3m Rappen: Hr. Bäsch, Metzgerm v. Neuwied; Hr. Schulz, Obrist v. Darmstadt; Hr. Fischer, Seifenfabrikant v. Marburg; Hr. Vogel, Forst- Praclikant v Colgenstein; Hr. Neumüller, Privatmann v. Linz; Hr. Stadler, Phpsikus v. Marburg; Hr. Schulze, Privatm. v. Dresden; Hr Dief- fenbach v. Ulrichstadt; Hr. Suppanetz, Kurier v. Preßburg; Hr. Rappolt, vom 25. bis 27. Mai 1853. Lehrer v. Villingen; Hrn. Kaust Götz v. Frankfurt, Schaumberg v. Alsfeld. Mairather v. Elberfeld, Meper v. Frankfurt, Brandscheid v. Lüdenscheid, Brosias v. Grebenau, Müller v. Alsfeld; Heinemann v. Lüttich, Bremer, Metz u. Meper v Cassel, Kohn v. Coblcnz, Happel u. Franke v. Bremen; Saalberg v. Böhl, Seligmann v. Magdeburg, Lang v. Gladenbach, Nadermann v. Münden, Schneider v Lütlich u. Maurer v. Wien; Hrn. Privatl. Graubinger v. Breslau, Salomantzki v. Petersburg, Fischer v. Mainz, Schweitzer v. Hadamar u. Baschke o. Frankfurt. Im Prinz Carl: Hr. Bieber, Offizier v. Uelzen; Hr v. Mölbe, Hauvtmann v. Wien; Hrn Privatl. Schulze v. Berlin u. Mühlberger v. Harburg; Hr. Neumann, Gutsbes. v. Schweinfurt; Hr. Gründler, Rentier v. Potsdam; Hr. Dr. med Seift o. Würzburg; Hr. Knopf. Privatm. aus Westphalen; Mad. Kaiser v. valle; Fräul. Gub v. Offenbach; Hr. v. Nalff nebst Gemahlin v. Posen; Hrn. Kaust. Kleinlein v. Basel, Maas v. r ingen, Meyer v. Heilbronn; Stabiler v. Nürnberg, Klein v. Saarbrücken, Schneider v. Bingen, Baum v. Dieburg, Neff v. Cöln, Gre- ber v. Neuwied u. Fratz v. Leipzig. Im Adler: Hrn. Studenten Gersdorff v. Eisenach, Henggärtner u. Mörschel v. Heidelberg; Hr. Dr. jur. Wetzel v. Frankfurt; Hr. Schneider, Cand. der Theologie v. Friedberg; Hr. Haas, Mühlcnbes. v. der Holz- mühle; Hr. Jüngling, Student v. Göttingen; Hrn. Kauft Strauß v. Berleburg u. Andre v. Frankfurt. Im Darmstadter Haus: Hrn. Schiffer Meper v. Coblcnz u. Meyer v. Wetzlar; Hr. Potz, Privatmann v. Marburg; Hrn. Handelst. Seibel v. Ortenberg u. Ohl v. Eisenach. 310 Z n den Privathäusern. Bei Frau Regierungsrath Stammler: Hr Dr. Stammler nebst Familie v. Neckarsteinach — Bei Hrn. Hofgerichtsadv. Dierp: dr v. Buri, Landgerichts-Assessor v. Gießen. — Bei drn. Reallehrer l)r. Stein: £t. Steuereommiffär Stein nebst Frau v. Heppenheim, Frau Grewing nebst Tochter D. Frankfurt a. M. u. Hr. Franz, Receptur-Aecessist d. Höchst a M. — Bei Hrn. Dr. Tasche: Fräul. Sartorius v. Darmstadt. — Bei $>'rn. Student Neuling: drn. Studenten Madt v. Braunschweig u. Gerhard v. Landau. — Bei Hrn. Ferd. Maper: Hrn. Kaust. Schwarzenberg v. Gimpern u. Schames v. Frankfurt. — Bei Hrn. Küferin. Faber: dr. Seitz, Litbogravh v. Frankfurt. — Bei Frau Obcrlieuteuant Scmmler: Fräul. Verflassen v. Limburg. — Bei Frau Revisor Roth ■ Hr Pharma- eeut Gimbel v. Bingen. — Bei Hrn. Schreinermeister Margutb: Fräul. Briel v. Marburg. — Bei Hrn. Hofger. -Ado. Briel: Fräul. Trütscher v. Auqsburg. — Bei Hrn. Professor Dr. Vogel: Hr. Gotthardt, Ingenieur- offizier v. Hannover. — Bei Hrn. I Jünger: Jungfer Faulstich v. Rü- dingShausen. Frucht- und Viktualienpreise. Viktualienpreise. = \ S \ 5 linC ch ich Mai. i 55 s Iü) Juli. t s Fleischtaxe. JO st D Bemerkungen. Brvotaxe. «so D " 5 25 c-i ® g s £ X cm - — per Pfund fr. pf. fr. Pf. fr. Vf. kr.!pf. fr. pf. fr. pf. fr. pf. fr.' pf. fr. Ochsensteisch . . Kuhfleisch . . - Rindfleisch . . . 12 — 12 __ — — 12 - Die Zugaben zum $ j ordinäres Brod aus j j Gerste- und\ besteh. 6 — — — — — — 6 — 9 _ 9 _ __ 9 — i | Kornmehl 1 12 — — — 12 — — —— 12 —— 9 — 8 2 — — 8 — in solchem von der- J Walzen- und i J Kornmehl 1 Kalbfleisch . . > Schweinefleisch. . (5 13 — 6 13 — — — 6 — 13 — selben Gattung bestehen , und zwar auf 10 Pfund nicht $ \ gemischtes Brod aus besteh. 6 13 2 — — |2 2 — — — — Hammelfleisch . - 9 — 9 — — — 9 — L.|Q L. Q y. Q ft L. Q Schaaffleisch . • — — — — — — — — mehr als ändert- Für 1 fr. Wssserwcck . 5 1 — — - — — — — — Leberwurst . . . 14 — 12 — — — 14 — halb Pfd. k. nach „ 1 fr. Milchbrod 4 2 — — 4 2 — — 4 2 gemischte Wurst . 8 —7- — — —■ — — — Proportion, wel- Bratwurst . . • 18 — 16 — — — 17 — chesauf 1 Pfd. nicht Schwartemagen 20 — 16 — — 16 — völlig o Loth ans- Ma rktp reife. fr. pf. fr. pf. fr. pf. fr. pf. fr. pf. Blutwurst . . . 16 — 14 macht. Köpfe, Füße, _ geräucherter Speck Schinken . . . Dörrfleisch . . . 28 22 13 — 24 18 16 __ _ — I 1 1 Geraub, wie auch die ganz blutigen u. nichtgenießbaren 1 Maas Milch . . 1 Pfund Butter . . ...... • * 6 23 21 Illi — — — II 1 — — — — Rindsfett . . . 20 — 16 -- — --- Stücke vom Hals 8 4 S 6 Hammelsfett . . Schweineschmalz, ausgelassenes bgl. unauogelaffcneS 20 24 20 1 1 1 16 21 20 — — — 16 — 22 -- 20 — sind von der Zugabe gänzlich ausgeschlossen. 3 -paiwraje . -....... 1 Pfund Waizenmehl...... 1 „ geschw. Vorschuß , . . . 2 T LJ ±1 — — — — — — / r u d) t P r e i s e. - Fruchtgattung. Gießen den 24. Mai. Grünberg den 7. Mai. Lich den 10. März. Lanbach. t e Friedberg den 18. Mai. r. den Mainz 13. Mai. Wetzlar den 21. Mai. Scheffel. Pfd. ff. fr. ,Pfd. 'tl. fr a Pfd. st. fr. >P'd. “ fr. IVfd.! ff. ’fr. Pfd. ff. le. ff. fr. pf. Waizen . 200 10 50 _ 10 25 200 11 _ — — — — 10 20 200 10 26 4 40 200 9 85 __ 9 10 190 9 — — — — — 8 30 200 8 36 3 59 170 6 30 - 6 50 170 6 30 — — — — 6 15 200 5 51 2 59 — Hafer Erdfen . _ 3 5 4 120 3 20 — — — — 4 — 200 4 38 1 27 2 - — — — 8 — — — — — — — — — — — — — Linsen . • — — — — — — — — — _ — — — — — — — — Eisenbahn- Fahrt e 11 : Posten-Abgang in Gießen: Posten- Ankunft in Gießen.- Von Gießen „ Franff. „ Gießen „ Cassel „ Slaröut nach Franks, a. M. früh 548, M0, Mtgs. 1--, AbdS. 6 u. Gießen früh 8», Mtgs. 1210, 4, Abds. 7", „ Cassel früh 4»o, ns, Mtgs. 3 Uhr, Gienen früh 815, Ritas. I25, tägl. Mrgs. 7 „ „ 7 „ „ 6 „ AbdS. 6 Uhr nach Grünberg, Laubach, Alsfeld, Lauterbach, Fulda, tägl. Abds. 6 Uhr „ „ Gladenbach, Biedenkopf, Battenberg, Arnsberg, „ Mtgs. 1 „ „ „ Wetzlar, Weilburg, Limburg, Coblenz.....Abdö. 11'/-,, „ Wetzlar, Herborn, Dillenburg, Siegen . . . „ MrgS.ll „ g" nach Gießen früh 7»». „ Mrgs 8 7» U- „ Lrch, Nidda, Budmgen, Schotten • • Hierzu eine Beilage.) M SS Beilage. Steckelburger's Reise nach London. Von C. Spindler. (Fortsetzung.) Nachdem Salome die Thüre verschlossen, machten sich die Mädchen an die Arbeit des Dechiffrirens. Der Kapitän schrieb nicht die beste Hand, unv nicht allzuorthographisch, und halte sich mit vorliegendem 3ettel nicht die Mühe des Schönlchreibens gegeben, wie wohl mit dem bewußten Gedichte, das er aus einem recueil chansons gestoh- ^t>- Susanne pachte aber den Brief tapfer an, und las pochenden Herzens die Worte: „Ma petite femme! heiß ich frei in's Muß lappen!" bemerkte Salome kopfschüttelnd: „femme! Du bist noch lange nicht seine petite femme/1 Woraus Susanne ärgerlich: „Schneegans! werd' ich's nicht doch einmal sein, und redet da nickt die Sehnsucht aus ihm?" Salome zuckte die Achseln und las ihrerseits: „Cherie de mon coeur! Geliebte meines Herzens! — Nun, das lass' ich mir gefasten." — „Ah," schaltete Suschen triumphirend ein: „Weiter; „se te vois". . . „ich fehe Dich ... was kommt jetzt?" — „Ein Einser mit drei Nullen, Susel' das heißt Tausend." — „Wie sagt man das auf französisch, Sälmel? Doch meinetwegen; „je te vois taulend.... „ich sehe Dich tausendmal in Gedanken," will er wohl sagen?•' "Nein nein, das ist's nicht;" ssüsterte Salome crröthend: „denn jetzt kommt „Kaisers" und Du weist wohl ....?" „St!" flüsterte auch Susanne, und wurde roth wie die Schwester, die zögernd fortfuhr: „Es muß alfo heißen: „je t euvoi tausend Kaisers . . ich schicke Dir ...?" Er ist doch ein Bissel frei, ungenirt; gestand die züchtige Susanne und lpionirtc voreilig mit den flinken Augen in der nächsten Zeile, die ihre Schwester geläufig, aber mit asten Merkmalen des Erstaunens ablas: „qui te diront, combien je suis reconnais- sant des faveurs, que tu m’as prodiguees, hier au soir.“ Nachdem die Mädchen Wort für Wort übersetzt und zusam- mengestellt hatten, sahen sie sich erschrocken an. „Gestern Abend?" fragte Salome: „ich werde ganz irre. Ist nur doch, als wärst Du mir nicht von der Seite gekommen?"— „Ei ja," versetzte Susanne: „freilich ist's so. Und glaubst Du denn meinetwegen, ich würde mich Nachts wegschleichen, und dem Menschen ... pfui, das Wort dreht mir die Galle um, ohne daß ich weiß warum — und dem Menschen faveurs austheilen?" — „Ich falle vom Himmel, Susel." — „Was untersteht sich der Lügner, der Franzos, lieb Sälmel?,, — Indessen erbleichte aber Susanne, deutete mit zitternrem Finger auf die nächste Zeile, uud seufzte: „Ei so schlag: da haben wir's!" Dort stand groß und deutlich; ,.je suis le plus heureux des mor- tels, ma belle Jeanette.“ — „Jetzt ist's ein anderlei:" seufzte auch Salome ermattend; „Der Zettel ist für eine Andere und der Ausbund von der Höll'; tragt meinetwegen den Sack voll Billets, die er im Strudel verwechselt, und schickt an rechtschaffene Töchter, was frei nur an gottvergessene Laster von einem Weibsbild zugehört." „Und wer muß sie sein, die belle Jeanette? wie muß sie heißen, die Raß?" fragte Susanne auffahrend, und kämpfend mit Thränen der Wuth. Salome hatte indessen noch einige Worte des Bricfckens mit Entrüstung gelesen, zerriß den Zettel, und versetzte unwillig: „Laß sie heißen, wie sie wolle, die Kreatur; laß ihn anbeten, wen er will, der Wüstel, unv danke Gott, daß Du so schnell und zeitlich hinter seine Lumpereien gekommen bist. Die Briefreste wollen wir üfcec verbrennen, und unsere ehrlichen Hände waschen. Wer Ruß angreift, beiuvelt sich." Susanne saß unbeweglich und starrte auf einen Fleck. Ihre Eitelkeit blutete aus schweren Wunden. Sie blieb dem Anscheine nack kaltblütig, als die Mama an die Thüre pochte, die Deffnung derselben erzwang, und mit einem Schwall von Verwünschungen die Töchter, welche der Herr Bruder bereits verrathen hatte, überfiel. Auch Sälmchen rührte sich nicht, obschon aus andern Gründen. In ihrer Brust leuchtete die Sonne der Zuversicht, sie achtete ihr Liebesglück für unverletzlich, für zuverlässig. Sie sah in der Begeisterung ihre Ehe mit Wilhelm im Himmel geschrieben seit Ewigkeit. Der Mutter Drohungen erschütterten sie nicht. „Wo pnd die Zettel, die euch der böse Gottbehüteuns geschrieben hat?" fragte Christiane. Susanne deutele auf die am Boden liegenden Stücke: „Da, Mamme, nehm' Sie nur Alles mit." — „Uni) Dein Herenbrief Sälmel?" — Salome zerriß ihn vor der Mutter Augen und streute die Fasern auf die Gasse, indem sie pathetisch rief: „Ich weiß ihn auswendig, und wcrv' ihn nie vergessen, und niemals wanken." „Rabcnmädel ...!" zürnte Christiane: „Wir werden Dir schon mores lehren, meinetwegen. Einen Deutschen, einen Studen- r_en •••!" — Der Student ist reich, und wird schon einmal Präsident werden." — „Wenn er's nur schon wäre, Du Rennthier von einem Mädel. Du bringst Deinen kranken Vater nock unter den Erdsboden, und wenn er obendrein hört, daß die Standarte da einen aus dem Volk *), ei en Welschen haben will .. ." „Sei nur still, Mamme. Ich mack' Ihr den St. Amour sammt seiner belle Jeannette zum Präsent," versetzte Susanne schluchzend, die jetzt ihren Eigensinn losließ: „aber heiralhen muß ich, so schnell als es angeht; bevor noch der Lügner von einem Kapitän meinen guten Ruf schimpfirt. Weiß Sie mir einen Hochzeiter, Mamme?" — „Ei, wie bist Du brav, Du lieber Zeck!" sagte die Mutter freudig überrascht: „Ein vernünftig Mädel redet frei wie Du. Offi- ziersliebeleien sind ein schlechter Basseltang 2). Ja, wenn der Riffel noch wollte ...?" — „Also der Riffel, Mutter." — „Er ist reich und geschickt und gut, was auch der Babbe sagen mag. Dem Steckelburger sein Hauptvogel ist mir Gift und Opperment." —■ »Mir eben nicht anders;" versicherte Susanne dringend; „der Riffel also und Niemand als der Riffel." — „Schon gut, aber die Coupne darf nur als wie beifällig erfahren ..." — „Natürlich, Mamme. Schick Sie mir nur die Base. Ich will mein Hochzeitkleid von ihr machen lassen, und in der Arbeit gibt sick Wort auf Wort." — „Mir an; ich schicke sie Dir, Du liebes Susel. Bist meines Herzens Freude. Wenn jetzt noch das Weibsbild da, das Sälmel mir eine Freude machen, unv den Argobast nehmen wollte . ..." __ "Lieber spring ich in's Wasser!" antwortete Sälmch.n majestätisch und hochdeutsch nach Kräften: „die Zukunft dürfte uns eine wvhlthuende werden, und das mühevolle Leben der Sehnsucht in ein bequem Befrievigendes erfüllter Er- w artu ng umw an delu!" (Forts, folgt.) *) Aus dem Militär. 2) Passe-tems. Was grebt es Neues? — S. k H. der Großherzog von Hessen soll Ende Juni dem Berliner Hofe einen Besuch machen wollen. — Am 23. d. drohte dem um 10 Uhr 50 Min. von Mannheim nach Basel abgegangenen Schnellzug ein großes Unglück. Bei Malsch 44 zwischen Carlsrube und Rastatt, stürzte die Locomotive, auf welcher der Führer, der Heizer und ein Werkmeister standen, über den Bahndamm hinab! Nur durch das Zerreißen der Kette hatte der Train nicht gleiches Schicksal und blieb ruhig stehen. Der Lokomotivführer ist durch die ihn überschüttende Feuerung gänzlich verbrannt, Heizer und Werkmeister blieben unversehrt. — Die Carlsr. Ztg. meldet aus dem Kinzigthale zwei schauderhafte Unthaien. Am Pfingstfeste wurde der Besttzer eines einzelstehenden Hofes im Belte erschossen. Man hat den Sohn des Ermordeten im Verdacht, der seinem Vater 800 fl. schuldete und diese nichl heimzahlen wollte. Sodann sand man eine gräßlich verstüni- melte Kindesleithe. — Die A. Abz. berichtet aus Schongau über einen gräuelvollen Vorfall in dortiger Nähe, zu Sulzgrub: Eine Bauerndirne, Maria Anna Sailer, aus Rache, daß ihr Vater ihre Verehlichung mit einem Burschen, der sich mit einem andern Mädchen verfehlt hatte, nicht zugab, ermordete ihren leiblichen Vater mit einer Holzart, steckte daS Anwesen in Brand, worauf Sie alsdann stch selbst erhängte. — Die Wahl eines neuen Jesuitengenerals ist aus einen Russen gefallen. — Man bemerkt seit kurzem — schreibt man der Coblenzer Zeitung —, daß englische Sveculanten am Rbeine sich einfinden, um Schlachtvieh aufzukaufen und nach England transportiren zu lasten. Sie sollen ihr Geschäft den Rhein herauf bis zur Schweizergrenze ausdehnen und eine große Menge dieser Waare an sich bringen. — Seilens der Bremer Handwerker sollte neulich an den dortigen Senat eine Eingabe wegen Nichtzulassung der Juden zum Meisterstück gerichtet werden, doch verwarfen die Altmeister selbst diesen Antrag mit großer Majorität. — Prinz Friedrich Wilhelm, Sohn S. k. H. des Prinzen von Preußen, ist plötzlich erkrankt. — Die Civilliste des Kaisers Napoleon soll um 5 Mill, vermehrt und außerdem noch für das laufende Jahr ausnahmsweise eine zweite Summe von 5 Mill, für die kais. Vermählungs- und Einrichtungskosten votirr werden. — Der französische Kriegsminister hat eine Methode eingeführl, der zufolge die Soldaten in den Regimentsschulen binnen sehr kurzer Zeit in 12 Lektionen lesen und in doppelter Frist schreiben lernen. — Der frühere Reichsminister Heckscher ist Hamburgischer Mini- stcrrefident in Wien geworden. Ernst Merck in Hamburg, ebenfalls früher Reichsminister, ist in den österreichischen Freiherrnstand erhoben und zum österr. General-Consul ernannt worden. — In Cuba starb Ende März das ehemalige Mitglied des Frankfurter Parlaments, Schmidt aus Löwenberg. Er leitete in letzter Zeit mit seiner Frau ein Erziehungsinstitut. — An der Küste von Down (Irland) zeigten stch kürzlich etwa 40 Walisische. Dian machte sofort Jagd auf sie, und 26 wurden gefangen. Nachrichten aus dem Gebiete der Staats - und Volkswirthschaft, mitgelheilt von Otto Hübner. Berlin, den 15. April. (Forts.) Nach Venezuela ist die Auswanderung durch den Ausbruch des gelben Fiebers in den KÜ- stenstädteit unterbrochen. Rühmend ist zu erwähnen, daß auf Anlaß res Herrn G l ö ckle r, Consul für Venezuela zu Hamburg, das erpe- dirende Haus Ti edge die von ihm für Venezuela engagirten Passagiere hiervon in Kenntniß gesetzt und sic ihrer Passage-Verträ e entbunden hat. Ueber die Auswanderung nach Chili ist dem Central-Verein eine Mitthetlting des Colonisations-Vereins für Chili in Stuttgart ~ Druck und Verlag vec G. D. Br st zugegangen. Hiernach ist dieselbe gegenwärtig nur schwach, obwohl von der Chilenischen Regierung sehr viel für die Einwanderer gethan wird. So lange die Regierung von Chili stch nicht entschließt, die sactisch bestehende Religionsfreiheit auch rechtlich herbeizuführen und den Einwanderern einen Theil der Ueberfahrlskosten vorzuschießen, wirb dieses Verhältniß auch bleiben. Brasilien nimmt in der Auswanderungsfrage fortwährend die öffentliche Aufmerksamkeit in Anspruch. Die Stellung, welche in dieser Angelegenheit der Central-Verein entnimmt, hat ihm von einigen Seiten den Vorwurf feindseliger Angriffe gegen die Brasilianische Regierung zugezogen. Wte unbegründet dieser Vorwurf ist, weiß Jeder, welcher den Verhandlungen des Central-Vereins unbefangen gefolgt ist. Um indeß auch denjenigen Organen der Presse, welche jetzt erst die Frage zu diseutireir beginnen, keinen Zweifel zu lassen, so sollen hier noch einmal kurz die Grundsätze, welche der Central-Verein befolgt, wiederholt werden. Der Central-Verein hält es sowohl im Interesse der Auswanderer als in demjenigen des Deutschen Mutterlandes für wünschens- werth, daß ein verhältnißmäßiger Theil des großen, nach Nord-Aiue- rika fiutheitden Stromes der Deutschen 'Auswanderer stch auch nach solchen Gegenden Mittel- und Süd-Amerika's wende, welche sich überhaupt durch gesundes Klima, fruchtbaren Boden und günstige Lage zur Ansiedelung eignen. Für eine solche Gegend erachtet der Central-Verein die südlichen Provinzen Brasiliens, uni gerade dieser Verein hat seit dem Jahre 1849 die Aufmerksamkeit der Auswanderer Brasilien wieder zugewendet. Für Brasilien ist gleichfalls eine kräftige Europäische Einwanderung von entschiedener Wichtigkeit, und seit der strengeren Unterdrückung des Selavenhanvels geradezu zur Nothwendigkeil geworden. Der Central-Verein kann es daher nur auf das Lebhafteste bedauern, daß von der Brasilianischen Regierung in dieser Angelegenheit ein System befolgt wird, was der soliden Grundlage für eine fruchtbringende Einwanderung in Brasilien entbehrt, den Einwanderern keine Garantie für die Möglichkeit ihrer gedeihlichen Entwickelung giebt, und daher über kurz oder laug die Auswanderung nach Brasilien nur in Mißkredit bringen, mithin diesem Lande selbst zum größten Schaden gereichen muß. Der Central-Verein kann eS nicht billigen, wenn die Brasiliatiisihe Regierung die dortigen Plantagen-Besitzer durch lireete oder indirekte Unterstützung darin bestärkt, die auf ihren Plantagen fehlenden Sklaven durch Deutsche Auswanderer in einer Weise zu ersetzen, daß diesen der freie Handelsverkehr untersagt, der Erwerb eines Grund- eigenthnms in weilt Ferne gerückt, und überhaupt ein thatsächlickes Hörigkeits-Verhältniß hervorgerufen wird. Cs kann ferner nicht gebilligt werden, wenn die Brasilianische Regierung Werbe-Agenten nach Deutschland schickt, welche sich anheischig gemacht haben, gegen ein gewisses Kopfgeld oder andere Vottheile eine bestimmte Zahl von Deutschen Auswanderern in bestimmter Zeit nach bestimmten Orten zu liefern. Es kann nicht gebilligt werden, trenn die Brasilianische Ne ierttng die freie Einwanderung, wie sie in Nord-Amerika und Überall stattfindet, aus Gründen, die nicht für durchgreifend erachtet werden können, verwirft, sondern ihr bisheriges System beibehalt, dein sie eine Reihe von stechenden, zum großen Theil noch der Unterstützung bedürfenden und keine Zukunft habenden Deutschen Colo- nieen verdankt. Es muß entschieden geinißbilligt werden, wenn in der Colonie San Leopolds, der einzigen, welche nach mehr als 30jäh- rigent Ringen (wobei manche glückliche Zufälligkeiten umhalsen), bet einer compacten Deutschen Bevölkerung von etwa 11,000 Seelen, in gedeihlichem Zustande sich befindet, die Direction Ansichten durchzuführen versucht, welche geradezu jeder Civilisation Hohn sprechen, z. B. die Ansicht: daß man die Deutschen Väter strafen muffe wenn sie ihre Kinder in ihre Deutschen Privatschulen schicken, bevor sie Portugiesisch gelernt hätten! (Forif. folgt.) hl'scheu Buch- und Slemdrttckerei.