Engel v. >. Stettin; Lorenzim Buseck; Jacobi, Zerner n. Pros Dr. Danncn- mtschold: rn. Fritz, ir. Mar- $>r. Dr. Hr. Dr. !ldoocaten >armstadt. 7 14 o ES -» etzlar i. Juni. effel. r. I pf. 18 28 14 2 1 2 Anzeigeblatt der Stadt und des Kreises Gießen. Jfä 60* Mittwoch den 27. Juli 1833. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwoch und Sonnabend. - Dreis d-s Jahrgangs für Tinheimische l ff. 30 Er., für Auswärtige md. PoffanfschlagS 1 ff. 39 kr. - '4u«wärt» abonnirt man sich bei allen Postämter». In Gießen bei der Erv-dition («anzleiberg Lit. B. Dr. 1.) - SinrnckangSgebnhr für die gesralt-n- SorvuSz-tl- 3 kr. Anzeigen ans rerschiedenen Schriften die gespaltene EorpnSzeile 3 kr. Amtlicher T h e i l. Inhalt des Gr. Hess. Regierungsblatts vom 18. Juli 1853, Nr. 31. 1) Verordnung, di- Vertretung der Partheien bei den Handels-, Friedens- und Polizeigerichten der Provinz Rheinhessen betr. — 2) Verordnung, bie Aufnahme der israelitischen Elementarlehrer in das Schullehrcr-Wittwen-Jnstitut betr. — 3) Bekanntmachung, die Wahlen des Gemeindcraths bett. 4) Bekanntmachung, die Bestätigung von Stiftungen und Vermächtnissen betr. — 5) Bekanntmachung, die Verbreitung der Zeitschrift : „Volksfreund für das mittlere Deutschland" betr. — 6) Bekanntmachung, die Erhebung einer nachträglichen Umlage II. Elaffe in der Gemeinde Heideshcim pro 1853 bett. — 7) Bekanntmachung, die Erhebung einer Umlage zur Bestreitung von Wegbau- und sonstigen Kosten für t8s7ss in der Gimarkung Unte.diebach, Kreises Büeingen, betr. — 8) Abwesenheitserklarung. 9) Dienstnachrichten.— 10) Charaktercrtheilungcn — 11) Dienstentlassung. — 12) Zurücknahme eines Patents. — 13) Versetzungen in den Ruhestand. — 14) Concurrenzerössnung. — 15) Sterbfalle. Bekanntmachung, die Verwendung von Stempelpapier zu Eiugaben an den Großherzoglichen Staatsrath, insbesondere zu Recursen in Rechnungssachen betreffend. Da in neuerer Zeit, insbesondere von Geineinde- und Kirchenrechnern, wenn sie gegen Abschlüsse der Großherzoglichen Ober- RechnungS-Kammer an den Großherzoglichen Staatsrath recurriren, öfters gegen die Bestimmungen der Stempel-Verordnung vom 16. Februar 1825 und die Bekanntmachung des Großherzoglichen Staatsraths vom 24. August 1838 (Regierungsblatt Nr. 31, S. 352) verstoßen wird, auch die Einsendungen ordnungswidrig mit D. S. bezeichnet werden, anstatt das tarifmäßige Porto für sie zu bezahlen, mithin doppelte Strafen den Conträvenienten angesetzt werden müssen, so wird die angezogene Bekanntmachung wiederholt in Erinnerung gebracht und auf die Allerhöchste Verordnung vom 25. October 1842 (Regierungsblatt Rr. 37, S. 521) ausgedehnt. Darmstadt, den 29. Juni 1853. Der Großherzogliche Staatsrath. Das General - Secretariat. v. Lehmann. Verordnung, die Aufnahme der israelitischen Elementarlehrer in das Schullehrer-Wittwen-Jnstitnt betreffend. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst zu verordnen geruht : Zur Theilnahme an der durch Allerhöchste Verordnung vom 18. December 1819 errichteten Schullehrer-Wittwcn-Unter- stützungs-Anstalt sind von nun an auch die sämmtlichen wirklich angestellten und auf eine definitiv errichtete israelitische Elementarschule decretirten Schullehrer israelitischer Religion geeignet. Die zu dieser Anstalt hiernach berechtigten israelitischen Schullehrer sind zum Beitritt zu derselben verpflichtet. Diese Lehrer, sowie die israelitischen Religionsgemeinden, deren Lehrer hierdurch in das Institut ausgenommen werden, haben in derselben Weise, wie die Lehrer und Gemeinden christlicher Religion, die gleichen Leistungen nach Maßgabe der Verordnungen vom 18. December 1819, 25. August 1829 und 16. November 1847 zu der Schullehrer-Wittwenkasse zu entrichten. Hiernach ist sich gebührend zu achten. Darmstadt, den 25. Juni 1853. Aus allerhöchstem Auftrage: Großherzogliches Ministerium des Innern. v. D a l w i g k. v. Lehman n. Bekanntmachung, die Wahlen des Gemeinderaths betreffend. Der Art. 34 des Gesetzes vom 8. Jaiurr 1852, die Bildung des Ortsvorstandes und die Wahl des Gemeinderaths betreffend, bestimmt ausdrücklich, daß der Recurö gegen eine die Wabl bestätigende oder verwerfende Entscheidung deS Administrativ- Justiz-HofS, bei Verlust des Rekurses, binnen 8 Tagen unerftrecklicher Frist, vom Tage nach der Bekanntmachung der Entscheidung 402 an gerechnet, bei dem Administrativ-Justiz-Hof angezeigt und binnen weiterer 8 Tage gerechtfertigt werden muß, woran dieser die Acten unverzüglich zur endgültigen Entscheidung an die höhere Stelle cinzusenden hat. Auch wird in den Entscheidungen des Administrativ-Justiz-Hoss auf diese gesetzlichen Bestimmungen jedesmal noch besonders mit dem Unfugen aufmerksam gemacht, daß sowohl Anzeige, als Rechtfertigung des Recurseö gegen diese Entscheidungen nur bei dem Adminlstrativ-^ustiz-Hofe geschehen können und daß alle bei anderen Behörden eingereicht werdenden Beschwerden unberücksichtigt bleiben wurden. Demungeachtet kommt cS vor, daß der Recurs gegen Entscheidungen des Administrativ - Justiz - ähoss wodurch eine Gemcinderathswahl bestätigt oder verworfen wird, bei uns angezeigt, oder, wenn auch bei dem Administrativ- Justiz-Hof angezngt, bei uns gerechtfertigt wird. Wir finden uns hierdurch veranlaßt, auf die erwähnten gesetzlichen Bestimmungen nochmals aufmerksam zu machen, und für Diejenigen, welche gegen Entscheidungen des Administraliv-Justiz-Hofs über die Gül- tigkelt von Gemeiiiderathswahlen Recurs ergreifen wollen, zu bemerken, daß sie, falls sie diesen Recurs bei einer anderen Behörde als dem Avmiulstratlv-^ustiz-Hof anzeigen oder rechtfertigen, eö sich selbst beizumessen haben, wenn auf denselben keine Rücksicht genommen wird. Darmstadt den 27. Juni 1853. Großherzogliches Ministerium des Innern. v. D a l w i g k. v. L c h m a n n. Offizielle Dienstnachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht : Am 19. April den Kaufmann Karl Becker zu Amsterdam zum Vice-Consul daselbst, und am 2. Juni den Bergrentmeister bei dem Braunkohlen - Bergwerke zu Dorheim Carl Friedrich Textov zu Friedberg zum Obereinnehmer der direkten Steuern und indireclen Auflagen für den Obereinnehmerei- Bezirk Umstadt zu ernennen; am 16. Juni dem Hofmusikus Christian Wiese die Stelle eines Organisten bei der Sladtkirche und Garnisonsgemeir.de zu Darmstadt, am 16. Juni dem Scbulvicar Wilhelm Pabst zu Pleitersheim, im Kreise Alzey, die evang Schullehrerstelle daselbst, am 21. Juni dem Pfarrverwalter Laurentius Eser zu Oberwöllstadt die kath. Pfarrstelle zu Büdesh im, im Kreise Bingen, und an demselben Tage dem kath. Pfarrer Joseph Schneider zu Oberflörsheim die karh. Pfarrei Sl. Quintin in Mainz zu übertragen; am 23. Juni den Gerichtsdienec am Landgerichte Hirschhorn Michael Anton Boniser zum zweiten Gerichtsdiener am Landgerichte Beerfelden, sowie den zweiten Gerichtsdiener am Landgerichte Beerfelden Adam Massot zum Gerichtsdiener am Landgerichte Hirschhorn, unb an demselben Tage den provisor. Lehrer an der Realschule zu Bingen Joseph Hillebrand definitiv zum Lehrer an der Realschule daselbst zu ernennen; am 25. Juni dem Schulvicar Nicolaus Golz an der zweiten kath. Schule zu Gaualgesheim, im Kreise Bingen, die erste kath Schullehrerstelle daselbst, dem Schullehrer Wendelin Hassemer an der dritten Schule zu Gaualgesheim die zweite kath. Schullehrerstelle daselbst, und dem Schullehrer Carl Volp zu Altenhain die evang. Schullehrerstelle zu Lauter, im Kreise Grünberg, zu übertragen; am 1. Juli den Gerichts - Accessisten Hermann Schulz aus König, dermalen zu Darmstadt, in die Zahl der Advocaten und Procuratoren bei dem Hofgerichte der Provinz Starkenburg auszunehmen und den Gerichts-Accessisten Anton Ludwig Lippert aus Mainz zum Advocat-Anwalt bei den Gerichten zu Mainz zu ernennen; am 5. Juli dem Pfarrer Gustav Landmann zu Stockhausen die zweite evang. Pfarrstelle zu Gießen zu übertragen. Charaktererthetlungen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht : Am 30. Mai dem Protokollisten bei der Ober- Forst- und Domänen-Direction, Hofkammer-Secretär Wilhelm Psnor zu Darmstadt den Charakter als „Canzleirath" und, am 22. Juni dem Hof- Nachrichten. zahnarzt Dr. Friedrich Werner statt seines bisherigen Titels „Hofrath" den Charakter als „Medicinalrath" zu verleihen; am 23. Juni dem Gymnasiallehrer Dr. Carl Wagner zu Darmstadt, bem Gymnasiallehrer Dr. Christian Boßler zu Darmstabt, bem Gymnasiallehrer Dr Wilhelm Gottlieb Solban zu Gießen, und dem Lehrer bei der höheren Gewerb- und Realschule Dr. Friedrich Moldenhaucr zu Darmstadt, den Charakter als „Professor^" sowie am 28. Juni dem Kreisärzte Dr. Eduard Stammle r \ zu Gießen den Charakter als „Medicinalralh" zu ertheilen. Dienstentlassung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben i allergnädigst geruht : Am 19. April den bisherigen Vice-Consul in Amster- i dam Julius B-rnhard Sichel auf Rachsuchen von dieser Stelle zu entlassen. Zurücknahme eines Patents. Am i. Juli b I. wurden die t dem Geometer Conrad Querdan zu Hammelbach unterm l>. Februar 1833 für den Kreis Heppenheim und unterm 6. Juni 1836 für den Krcis Darmstadt ertheilten Patente als Geometer I. Klasse, nachdem der Genannte vermöge gerichtlicher Bcrurtheilung des Rechts zur ferneren Ausübung der geometrischen Praxis verlustig geworben ist, zurückgcnommen. Versetzungen in den Ruhestand. Seine Königliche Hoheit ter Großherzog haben allergnädigst geruht Jün. 16. Juni den Organisten bei der Stadtkirche unb Garnisonsgemeinde Darmstabt, Hofconcertmeister Georg Thurn, unb am 18. 3uni ben Domänenpfanbmeistcr Johannes Kilian zu Lindenfels in ben Rudestanb zu versetzen. Coneurrenzerösfnung. Die Stellen von zwei Heizern bei der Main-Neckar-Eisenbahn mit Gehalten von 300 fl., 25 fl. Monturgelb unb | den reglementmäßigen Gebühren fino erledigt; concurrenzfahige Bewerber haben sich binnen 4 Wochen bei der Dircction der Main-Neckar-Bahn «i;» zumelden. Strrbfälle. Gestorben sind : Am 4. Mai der evang. Schullehrer Friedrich Kunkelmann zu Dalheim; am 12. Juni der pensionirte Forst- wart Johannes Spöhrer zu Meiches; am 18. Juni der pensionirte Re- qierungsrath Dr. Karl Zimmermann von Gießen; am 30. Juni der Registrator bei der Direktion der Main-Weser-Eisenbahn Karl Müller zu Gießen, unb an demselben Tage der pensionirte Provinzial-Commissar Geheimerrath Karl Christian Knorr zu Gießen. Polizeiliche Bekanntmachungen. Die Verhütung von Unglücksfällen durch Fuhrwerke betreffend. In der neuesten Zeit ist wahrgenommen worden, daß Personen, welche größere oder kleinere Transport-Wagen zogen, sich, wenn sie auf der Höhe deö Seltersberges ankamen, auf die Fuhrwerke setzten und diese, ohne sie in der Gewalt zu haben, den Abhang berabschießen ließen. Da hierdurch leicht Ungkücksfälle entstehen können, wird hiermit verfügt: 1) Wer größere oder kleinere, nicht mit Zugvieh bespannte Fuhrwerke den Seltersberg herabfährt, darf nur im Schritt fahren. 2) Wer ein Fuhrwerk den Abhang herabschießen läßt, oder wer sich an jener Stelle auf daS Fuhrwerk setzt, statt solches leiten zu helfen, verfällt in eine Strafe von 1 fl. 30 fr. Gießen den 26. Juli 1853. Der Gr. Polizei-Commissär L. Nover- 1! Di Q Znhabe dn w II n dn 2 talien I findet i 0 153 Die 9 Hiefi betriebe, reits uh Jahr ii dieses o von der Unterla! eS sich noch ei (Siepi 153 Jahre zum Pi 679. g tend ro abgestell jetzt Jen find um unterzen als sonj düng nung vi und auf 403 woniu sonders lur bei lberück- -Hoss, strativ- nungeu e Gül- Zehörde Rücksicht i a n n. >ofrath" Gyinno- r. Ehri- Goktlicb ib Real- kter als mrnle r 'S haben Amster- ntlaffcn. eben bic ar 1833 Darm- nte oer- ber geo- heit t er isten bei r Georg Kilian bei der ;eld unb lewerber ahn au» Mehrer e Forst- irte Re- uni der Hüller mmissar i, sich, n, den fahren, solches Brodpreise für Gießen vom 27. Juli 1853. 4 Pfund Roggenbrod kosten.......2 pf. 9 ........6 „ 3 „ V 1/ II ” * * 11 Q 4 „ gemischtes Roggenbrod kosten.....? " 7 " 2 H " " " * * * * ' L. N o v e r, - Gr. Polizei-Commissär. Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen Besondere Bekanntmachungen. 122, ä Lit. A. Nr. 228, „ B. a C II ,, D. Obligationen die F e i l geboten- 213, a 29, ä 2000 1000 200 100 u II II 3 38 56 23 1000 500 100 50 II u II die H II n und II II II st. II II II B. Bon dem 4procentigen: Lit. C. Nr. 41, 92 u. 100, ä 100 fl. . . Obligationen II II II auf dem Rathhause dahier an den We- nigstnehmenden vergeben werden. Gießen den 21. Juli 1853. Der Gr. Bürgermeister D. Ebel. 1334) Gießen. Verpachtung eines Stembruchs. Donnerstag den 28. d. M., . Vormitlags 11 Uhr, soll der in der Gemarkung Beuern gelegene fiscalische L ung st ein b ruch auf Ort und Stelle an den Meistbietenden verpachtet werden. Gießen am 22. Juli 1853 Gr. Kreisbauamt Gießen Holzapfel. Die Inhaber dieser Obligationen können vom 1. Oktober 1853 an ihre Capitalien bei der Siadikasse zurüelcmpfangcn. Eine Verzinsung der nicht empfangenen findet nur bis zum 31. December 1. I statt. Gießen den 9. Juli 1853. Der Gr. Bürgermeister 1/194) Gießen. Die Ausloosung von Obligationen der Stadt Gießen. Bei der diesjährige» planmäßigen Vcrloosung der städtischen Obligationen auf Inhaber sind folgende Nummern zur Rückzahlung bestimmt worden: A. von dem 3'/zprocentigen Anlehn ' fl. - 300 fl. 3,600 fl. 1533) Gießen. Die Regulirung der Gewerbesteuer. Hiesige Einwohner, welche ein seilher betriebenes Gewerbe in diesem Jahre bereits niedergclegt hatnn oder für das nächste; Jahr nicht mehr betreiben wollen, habens dieses alsbald dahier anzuzeigen, damit sie! von der Steuer entbunden werden können. Unterlassen sie die Abmeldung, so haben sie eS sich zuzuschreiben, wenn sie die Steuer noch ein Jahr fortbezahlen müssen. Gießen den 20. Juli 1853. Der Gr. Bürgermeister D. Ebel. Oeffentliche Bekanntmachung. 1338) Gießen Vor ungefähr einem Jahre ist in dem Ho.fc des Gasthauses zum Prinz Carl dahier ein mit L. v. W. 679- gezeichnetes Vicrtcl-Ohmfaß, enthaltend rochen Wein, von einem Unbekannten abgestellt worden, ohne daß sich hierzu bis jetzt Jemand gemeldet hat. Ansprüche hieran sind um so gewisser binnen 14 Tagen bei unterzeichnetem Gerichie gellend zu machen, als sonst eine verheimlichte Versendung im Sinne der Tranksteuer-Vcrord- «ung vom 20. September 1842 unterstellt und auf Grund des §. 32, pos. 23 jener i Verordnung Confiscation zum Vortheile des FiseuS eintreten wird. Gießen den 21. Juli 1853. Gr. Stadtgericht Muhl. Versteigerungen. 1545) Gießen. Dienstag den 23. August, Nachmittags 2 Uhr, soll nachfolgende näher beschriebene Hof- raithe, der Phil. Simon's Wittwe dahier zugehörig, auf dahiesigcm Rathbause nochmals unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen meistbietend öffentlich versteigert werden, als: l/5sl 8 tiftlft. Hofraithe auf dem Neuenweg, an Johann Hartmann, gibt 31'/ fr. abgelöste Grundrente. Gießen den 26. Juli 1853. Der Vorstcber Gr. Ortsgerichts D. Ebel. 1523) Gießen. Vergebung von Handarbeiten bei der Stadt Gießen. DaS Aufläumen von Gräben in der Gemarkung Gießen, veranschlagt zu .80 fl., soll Donnerstag den 28. Juli 1853, Vormittags 9 Uhr, 1543) Gießen. Mein Wgarren - Lager von importirten Habanna, das zu den geringeren Sorten in abgelagerter Waare zu den billigst gestellten Preisen ich bestens empfehle. M. Heß, Lit. A. Nr. 55. 1111) Gießen. Dr. Borchardt s arom. -medic. Kräuter - Seife ist ein treffliches Mittel, die Hauk zu stärken und gesund zu erhalten. Sie ist anerkannt das Beste, was in diesem Genre geliefert weiden kann, sowohl in medi- cinischer Hinsicht gegen Sommersprossen, Finnen, Pusteln, und an- bere Haut unreinheiten, jOORCHARDisli a!6 wie auch für die Toilette, VötAurm-^ iti^m deren Gebrauch zur Verschönerung und Ver- befferung des Teints wesentlich beiirägt. — Dr. Borchardt s Kräuter-Seife wird in, mit nebenst. Stempel ver- fiegeltcn Original-Packetchen ä 6 Sgr. nach wie vor in Gießen nur allein verkauft bei Carl Frech. 1546) Gießen. Ein sich noch in gutem Zustande befindliches 6oetav!ges Clavier steht billig zu verkaufen. Bei wem? sagt die Erped, d. Bitts. 404 meusetzung von anregenden, nahrhaften Säften und Pflanzen-Jngredienzien; die dazu verwendeten Kräuter sind perennirende F r ü h j a h r s z i e r d e n, welche durch bewährte Extrakte und auserlesene Wurzeln reriiärkt, dem Organismus ihre frische Kraft mit heilen. Durch den indem es beide geschmeidig erhält und vor Au trocknung bewahrt. Dr. Hartung's Chinarinden- Oel ist daher hauptsächlich bei demjenigen Haarwuchs«, der sich zur Zeit noch im normalen und gesunden Zustande befindet, mit Vortheil anzuwenden, da eS die Energie des Haarwuchses frisch belebt und die Haare selbst zu außerordentlicher Dichli gkei t u. seidenartiger Feinheit cultivirt. Gebrauch von Dr. Hartung s Krauter-Pomade wird der Kopfhaut eine neue kraftvolle Substan, mitgetheilt und die Haarzwiebeln derart wund rsam belebt, daß sie zum frischen Wüchse gekräftigt und getrieben werden. Neben diesen durch die Grfahrung bewährten vorzüglichen Eigenschaften ist der Preis ein fp äußerst wohlfeiler, daß die Dr. Hartuug'schen Haarwuchsmitteln mit vollem Rechte als das Beste und Billigste in diesem Genre gewissenhaft empfohlen werden können. Man wolle nur der hier und da vorgekommenen Nachbildungen wegen gef. darauf achten, daß die Flaschen und Krausen versiegelt und im Glase gestempelt sind und daß in jeder Stadt nur ein ein* Depot der Dr. Hartung'schen Haarwuchsmitteln etabliu ist; in Gießen befindet sich dasselbe bei 8 a Carl Frech ,10ARfÜiVc>^ Kränter-Pomade, Lhinarinden-Vel, zur Wiedererweckung und Stärkung des Haarwuchses, zur Conservirung und Verschönerung des Haarwuchses. Preis pro Krause mit Gebr.-Anw. 10 Sgr. Preis pro Flasche mit Gebr.-Anw. 10 Sgr. Diese Krauter-Pomade besteht aus einer Zusam- Dieses Oel besteht aus einer Abkochung der feinsten - - - China-Rinde nm einem Zusatze von atherischen Oelen und balsamischen Mitteln. Es wirkt sehr wohlthätig auf das Haar und den Haarbodena 00CT0^ 102) Gießen. In dem Verlage dcs Unterzeichneten ist erschienen und zu haben r Gesetz vom 21. Febvuax 1S32, betreffend: -je Erwerbung des Vrundeigenthums und die besonderen rechtlichen Folgen des Eintrags eines Erwerbtitels in dem Grundbuche in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen, nebst den darüber gepflogenen ständischen Berathungen und beigefügten erläuternden Bemerkungen sammt einem Anhänge, welcher die Verordnung vom 8. December 1852 bezüglich der Ausführung des obigen Gesetzes, und die Verordnung von demselben Tage, in Betreff der Fortführung der Grundsteuerkataster, enthält. gr. 8. Preis : geh. 48 fr. G D. Brühl I. 15U1) Gießen. Amerikanische Gold-Münze ist stets bei mir zu haben. I G. Appel. 130) Gießen. Meine Sommer- Kleiderstoffe, Shawls, Mantillen, Stickereien aller Art, empfehle ich zu sehr billigen Preisen. M Heß. 1510) Gießen. Mein halbes Wohnhaus in der Flügelsgasse, an Hrn. Schlossermeister Wilhelm Nagel, bin ich Willens zu verkaufen. Anfragen bitte ich bei Hrn. Hutmacher Ludwig Gail zu machen. Heinrich Gails Wiltwe. 130/0 Gießen. Acht Fenster mit Futter stehen zu verkaufen bei (S br. Fillmann an der Kirche. । 109) Gießen. Ein junges Hündchen, ächter Race, welches das HauS von Ratten und Mäusen reinhält und sich auf einen Hof eignet, ist billig zu verkaufen. Wo? sagt Äusg. d. BlttS. Zu vermieden. 1313) Gießen. Das seither von Hrn. Schullehrer Braun bewohnte LogiS ist anderweit zu vermiethen und kann im October bezogen werden. Georg Sack. 1489) Gießen. Lit. A. Nro. 121 am Wallthor ist ein Familienlogis, bestehend in neun Piecen, zu vermiethen und im October beziehbar.__________ (Hierzu eine Beilage.) 131/1) Gießen. Der seither von Hrn. Baron van der Hope bewohnte 3. Stock meines Hauses, sowie 2 ineinandergehende große Zimmer im 2. Stock sind zu vermiethen und können bis zum 1. October, auf Verlangen auch früher, bezogen werden. S. Hirsch am Lindenplatz. 1273) Gießen. Das von Herrn Profeffor Lutterbeck bewohnte LogiS ist für den 15. September anderweit zu vermiethen. Ricker. 103) Gießen. In dem Habe- nicht'schcn Hause am Kirchenplatze sind einige Familienlogis zu vermiethen, wobei bemerkt wird, daß sich die unteren Räume dieses Hauses zu jedem Geschäftsbetrieb sehr gut eignen. Nähere Auskunft erthcilt Georg Loos, Buchbinder. 1337) Gießen. Durch den Wegzug des Herrn Gcnsdarmerie- Lieutenant Schmidt ist das von demselben seither bewohnte Logis in meinem Vorderhause auf dem Scltersberge, bestehend auS 5 Piecen, wozu noch Küche, Keller rc. abgegeben werden kann, anderweit zu vermiethen. P e p p l e r. 132/0 Gießen. Eine Familienwohnung, bestehend auö zwei Stuben, Cabinet, Küche, Kammer und Keller ist zu vermiethen bei Georg Herbert vor dem Neustädter Thor. Bi 5 ken Ai allen < machut c billiger 133 Fünf-s Souuta Fillm gen. 3 denselben der Erp 1 '«ß -.in Er (' 1/ a licheS £ V wäscht ( und wa T likum a meiner leiden, l liche Be Gewicht B den 6i(Ii T den Kre G Auffordi Büdin heerend, um die beigecilti Scheueri Theil gc Menschei Beilage zu .HZ. 60 des Anzetgeblattes. in die Lehre gesucht in der Gießerei von wolle dieselbe gegen Belohnung an die G. D. Brühl I. Redaetion d. BlttS. abgeben. 1536) L i ch. Dr. Jhering, prak- tischer Arzt in Lich, wohnt im Gasthaus zum Löwen, eine Treppe hoch. Gießen. Ein junger Mensch, welcher die Schriftgießerei zu erlernen wünscht, wird 1539) Gießen. Ein Preußischer Fünf-Thaler-Schein ist am verflossenen Sonntag in hiesiger Stadt oder auf der Fillmann'schen Hardt verloren gegangen. Der redliche Fuder wird gebeten, denselben gegen eine gute Belohnung bei der Expedition d. Bltls. abzugeben. M 1510) Gießen. Sonn- M M tag den 24. Juli ist von der M A Kirche bis zum SelterSweg, M W Vormittags, ein dunkles Haar- M f armbaud mit goldenem Schloß, M verloren gegangen. Gegen Be- VJ; lohuung bei der Erped. d. Bl. M 8A abzugeben. M > W OMAUMWMWWAEO 1542) Auf dem Fußwege von Schisfenberg bis an den Forstgarten, ist am 24. d. Mts. eine gelb gefaßte Broche von Camee verloren gegangen. Der Finder Vermischte Nachrichten. D - > b, i. Anzeige. Das amtliche Anzeigeblatt für den Kreis Vilbel, welches in einer starken Auflage in diesem Kreise verbreitet ist, empfehle ich hiermit ergebenst allen Kauf- und Geschäftsleuten re. zur Veröffentlichung ihrer Bekanntmachungen. Jnseratgebühren die Zeile 2 fr. Bei öfterer Zusendung bedeutend billiger. Vilbel, im Juli 1853. P. Ganß. 1535) Gießen. Die verehelichen Mitglieder des Gesellschafts-Vereins werden hierdurch benachrichtigt, 'ß Mittwoch den 27. d. M., Nachmittags 3*/2 Uhr, -in Ertrazug nach Badeiibnrg und Abends 8'Z Uhr von da hierher zuruckfährt. Gießen den 22. Zuli 1853. Der Gesellschafts-Vorstand. 1497) Blankenburg. An alle Kranken! Welche sich der Fichteimadel Bäder bedienen wollen, und unsere Anstalt nicht besuchen können, offeriren wir ein hinlängliches Ouantum Fichteniiadel-Decoet von ausgezeichn ter Güte zu 24 Bädern hinreichend, zu dem Preis von 6 Thaler pr. Court. Wer das Baden nicht haben kann, und sich Morgens und Abends den ganzen Körper damit warm zu 26 biö 27 Grad R. wäscht (oder noch besser, mit der Bürste srottirt), was ebenso w'rkend ist, erhält ein hinlängliches Quantum Decoct zum ftottiren und waschen auf 24 Tage zu 3 Rihlr. pr. Crt. ' Die überraschenden Erfolge, welche durch unser Fichtennadel-Deeoct erzielt worden sind, veranlassen uns, das geehrte Publikum auf dessen Heilkraft aufmerksam zu machen. Als vollkommen und oft in überraschender Weise sind genesen: die an allge- meiner Nervenschwäche, Gicht, Rbeumatismus, Hypochondrie, chronische Hautausschläge, Hämorrhoidal- und sonstige Unterleibsleiden, besonders der Leber, Syphilis, Scropheln, tuberkulöser Lungenschwindsucht und englischer Krankheit leiden. Die eigenthüm- liche Bereitung, welche uns keine andere Anstalt nachzumachen im Stande ist, gründet seine Heilkraft auf daö richtig specifische Gewicht in Betreff der Heil mg auf den menschlichen Organismus. Wir legen jeder Sendung eine auf Erfahrung gegründete Gebrauchsanweisung über deren Wirkung bei und sorgen für den billigsten Transport. 01 Die Bestellungen wolle man au die unterzeichnete Direction oder an die Redaction des Anzeigeblatts für die Stadt und den Kreis Gießen, welche dazu und zur Empfangnahme der Gelder Vollmacht erhalten hat, machen. Die Direction -es Fichtenna-el-Da-es in Dtankenburg _ bei Rudolstadt in Thüringen. Gießen. Mit Bezugnahme auf die in der Darmstädler Zeitung und in dem Frankfurter Journal bereits ergangenen Aufforderungen zur Unterstützung der durch Hagelschlag so hart betroffenen Einwohner der Gemeinde Von hausen im Kreise Büdingen, erbieten sich die Unterzeichneten zur Empfangnahme und Weiterbeförderung von milden Gaben. ________________________________ G g. P h. Gail. Kempfs, Hofgerichtsrath. Dringende Bitte um Hülfe. Kaum ist ein Monat vorüber, seitdem die Finthen eines Wolkenbruchs über unsere Felder und Wiesen, zum Theil sehr verheerend, sich ergossen, so hat ein neues graue.-.vollcs Unglück weit schwerer noch unS heimgesucht. Ein ungeheurer Brand, der um die Mittagszeit des 22. Juli hier ausbrach, mit furchtbarer Schnelligkeit um sich griff und trotz aller Anstrengung der her- betgeeilt>.n Rettungsmannschaften bis zum andern Morgen wüthete, hat 56 Wohnhäuser und eine noch weit größere Anzahl von Scheuern und Stallungen, im Ganzen über 200 Gebäude in Asche verwandelt, gegen 60 Familien obdachlos und zum großen 4heil ganz arm und elend gemacht. Groß ist der Jammer, groß und gewaltig ist aber auch die Barmherzigkeit Gottes, der Menschen und Vieh am Leben erhalten, Kirche, Pfarr- und Schulhaus, sowie etwa den 4. Theil der andern Gebäude wunderbar 406 behütet und viele Herzen erweckt hat, daß mit aufopfernder Tätigkeit augenblicklicher Beistand geleistet und bereits verschiedene Naturalien, sowie 48 Gulden*) zur Unterstützung der Unglücklichen kargereicht worden sind. Möge das angefangene Werk der Hülseleistung rasch und kräftig burchgesührt und durch milde Gaben an Naturalien und Geld die drückende Noch gemildert werden. WalkgirmeS den 24. Juli 1853. Der evangelische Pfarrer: Der Gr. Bürgermeister: Julius Ebel. Schmitt. Die Obengenannten benutzen zugleich diese Gelegenheit, denjenigen Bewohiuin von Gießen, welche ihre helfende Theilnahme bereits bewiesen haben, den herzlichsten Dank hierdurch auszudrücken. Herr Universitäts.Richter Haberkorn in Gießen, sowie die Redaction dieses Blattes erbieten sich ebenfalls, milde Gaben in Empfang zu nehmen. *) Von Herrn Bene zu Altenberg 10 ff.; von Th. B. 48 fr.; durch Herrn Polizei - Eommiffär Nover in Gießen 8 fl. 383/. Er.; durch Herrn Landrichter Ploch daselbst 15 fl. 10 Er ; Ertrag einer Collecte nach einem Gottesdienste a> f der Brandstätte 14 fl. 17V, Er. Angekommene und abgereiste Fremden vom 22. bis 25. Jun 1853. I n den Gasthäusern. Im Happen : Hr. Fehring, Prof. v. Nürnberg; Hrn. Reut. Mascho- nitzkp v. Petersburg u. v. Reiß v. Paris; Hr. Ricße, Dr. med. v. Frankfurt a. M.; Hr. v. Schenk v. Cö!n; Hr. Igel, Obrist v Coblenz; Hr. Glaubrecht, Rent. u. Frl. Schneider v. Mainz; Hr. Rieger, Maler v. New-Orleans; Hrn. Kst. Schmidt u. Rieger v. Mainz, Anunann v. Cöin, Heyer ». Münden, Schwartz v. Dresden, Schiller, Haub, Schreiner u. Römer ». Frankfurt a. M., v. d. Krow v. Hamm, Nciffcrt v. Schotten, Kron v. Elberfeld, De Bary v. Offenbach u. Roder v. Prag. Im Einhorn : Hr. Schillig, Oec. v. Schlitz; Hr. v. Bardeleben, Offizier v. Caffel; Hr. Roderbourg, Ingenieur v. Wetzlar; Se. Hoheit Prinz Hermann v. S -Weimar n. Gcm., Gef. u. Diencrsch. o. Liebcnstein; Hrn. Reg.-Räthe Zöller u. Kritzler o. Darmstadt; Hr. Bell, Director v. Aachen; Hr-. Cutter, Proreetvr v. Braunsberg, Hr. Mariott v. Basel; Hr. Dr. Kauz n. Sohn v. Darmstadt; Hr. GieSler, Hüttenbes. v. Dillenburg; Hr. Thaer, Amts-Rath v Halle; Hr. Sommer, Pachter v. Lichtenwalde; Hr. Freund, Postsecr. v. Werthhcim; Hr. Haus, Stud. med. v, Jena; Hr. v. Treskow, Privatm v. Liegnitz; Hrn. Kst. Koch v. Stendal, Mayer v. Gemünd, Gebe. Schulz v. Lüttich, Kretz v. New-Iork, Thom. s v. Mainz, Hi!d ». Elberfeld, Sander v. Darmstadt, Heller v. Berlin, Sachse v. Altenburg, Spies v. Löhnberg, Walter v. Cöln u. Reichei t ». Aachen. Im Pein; Carl : Hr. Schneider, Fabrik, v. Landau; Hr. Holzinger, Buchhltr. v. Stuttgart; Hr. Reiff, Gutsbcs. a. Sachsen; Hr. Borger, Spedtt. v. Offenbach; Hr. Zinker, Geistl. v. Neustadt; Hr. Lotz n. Sobn, Privatm. v. Darmstadt; Hr Höhfeld, Beamter v. Worms; Hr. Voitlcin, Jnspect. v. Breslau; Hr. Faber, Privatm. v. Weimar; Hr. Kilian, Part, v. Rastatt; Hr. Hiller, Aciuar v. Frankfurt; Hr. Eybel, Geschäftsm v. Creuznach; Hrn. Kst. Gebhard v. Ungstein, Goltschalt v. Eberstadt, Bäringei v. Altenburg, Franck v. Freiburg, Ritter o. Lohr a. M., Goffe v. Amsterdam u. Staude v. Brüssel. Im Adler : Hr. Hoffmann, Kaufm. v. Bielefeld; Hr. Gersdorf, Student v. Eistnach; Hr. v. Schenck, Ger-Accesfist v. Darmstadt. I u den P r i v a t h ä u f e r u. Bei Hrn gerb. Mayer - Hr. Herzog, Kfm. v. Laubach. — Bci Hrn. Kammerdir. Langermann : Hr. Koch v. Alsfeld u. Frl. Mörschel v. Bir« stein. — Bei Hrn Kaufmann Bücking: Fr. Becan Scheid v. Derheim. — Bei Hrn. Reifenberg : Frl. Draudt v. Langenhain u Frl. Löber v. Staufenberg. — Bei Hrn. Zost : Hr. Loos, AetuariatSgeh. v. Grünbcrg. — Bei Hrn. Buch dir. Roth: Fr. Schröder n. Kinder v. Wiesbaden. — Bei Hrn. Kfm. F. Holberg: Hr. Hirschhorn n. Fr. v. Friedberg. — Bei Hrn. Küfermstr. Kimmel : Hr. u. Frl. Schmidt, Privatl. v. Wiesbaden. — Bei Hrn. C. Worms : Frl. Adler v. Aschaffenburg. — Bei Fr Hoskam- merrath v. Harthausen : Hr. v. Harthausen v. Frankfurt. — Bei Hrn. Wilh Gravelius : Fr. Hoffourier Bügel v. Darmstadt u. Fr. Apotheker Gravelius n. Tochter v. Babenhausen. — Bei Fr. Regierungsrath Trapp: Fr. Assessor Strecker v. Dieburg. — Bei Hrn Kfm. L. Höstreich : Frl. Roth v. Gladenbach. — Bei Hrn. Kfm I. B. Roll : Hr. Hütterott n. Fam.. Kfm. v. Triest. — Bei Wittwe Meyer : Hr. Stern, Kfm. v. Schönstadt. — Bei Hrn. Rechner Kehr : Frl. Heipel v. Seligenstadt. — Bei Hrn. Stadtmusikns I. Bauer: Hr. F. Bauer, Hof-Musikus v. Darmstadt. — Bei Hrn. Ho kg.-Ado. Rosenberg : Frl. Jacobson v. Fulda. — Bei Hrn. Hofg -Ado Dr. Engelbach: Hr. v. Hartelmüller n. Fam., Oherst- lieutenant v. Troppau u. Hr. Reatz, Zustizrath v. Darmstadt. — Bei Hrn Kanzler Prof. Dr. Birnbaum : Frl. Gieslcr v. Göttingen — Bei Hin. Dr. Zett : Hr. Paser v. Horchheim. der Mam-Weser-Dahn, Friedrich-Wilhelms-Nord-Dahn, Main-Neckar-Bahn, Taunus Bahn, Hessischen Ludwigs-Bahn, Badlscheii-Bah», Pfälzischen Ludwigs-, Sodener-, Offenbacher-, Hanauer- und (jTorbtid) - und Straßburg-Pariser - Dahn, nebst Personentarifen, sowie der Rhein-, Main-und Neckar-Dampfschiff- und der Frankfurt- Homburger Omnibus-Fahrten rc., mit Angabe der durchgehenden Züge über dieselben und ihre Anschlußbahnen, sind stets zu haben bei G. W. priihl I. Kanzleiberg, Lit. B. Nr. L Druck unv Bei lug der G. D. Brühl'scheu Buch-- und «Lteiudruckerei.