Anzeigeblatt der Stadt und des Kreises Gießen. .M 33. Sonnabend den 23 April 1833. Ersch-int wöchmtlich zwei Mal: Mittwoch un» Sonnabend. - Preis d-z Jahrgang« für Einheimische t ff. 30 kr., füt Auswärtige inet Poffanfschlags 1 ff. 39 fr. - Answärt« abonnirt man sich bei allen Postämtern. In Gießen bei der Ervedition (Eanzleiberg Lit. B. Nr. 1.) - Einrickungigebuhr für die gespaltene Eorvuszetle rr. Änzeigcn an« verschiedenen Schriften die gespaltene CorpnSz-il- 3 kr. ArntliHer Thor l. Snljaft des Gr. Hess. Regierungsblatts vom 26. März 1853, Nr. 10. 1) Bekanntmachung, die amtliche Benennung der Beamten und Dienststellen bei den Bergwerken und Salinen betr.; 2) Uebersicht der für das Jabr 1858 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Eommunalbediirfniffc in den Gemeinden des Kreises Offenbach betr.; — 3) Berzetchmß rechtskräftig gewordener, in Gemäßheit des Art. 30 des Strafgesetzbuchs bekannt zu machenderStrafurthetle der Gerichte der Provinz Rheinhessen betr., — 4) Berzeichniß der Vorlesungen, welche auf der Großherzoglich Hessischen Ludewigs-Universitat zu Gießen im Sommerhalbiahre 1853 gehalten und am 11. April bestimmt und allgemein ihren Anfang nehmen werden; — 5) Charakterertheilung. , Vom 30. März 1853, Nr. 11. I) S.tomlmrtung, »,< 3MMn«Itee Mr. - -> dl- in dm P-md,>m Sttttatatg und Sd-ch-ssm ,-g-LMm Sm»ddü«-r betr.; — 3) Uebersicht der für das Jahr 1853 genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Communalbeourfmssen in den Gemeinden beS Kreises Vilbel betr.; — 4) Uebersicht der für das Jahr 1853 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Communalbedurfnisse rn den Gemeinden des Kreises Grunberg hetc.; — 5) Uebersicht der für das Jahr 1853 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Communalbedurfnisse in den Gemeinden des Kreises Mainz b.-tr.; — 6) Uebersicht der für das Jahr 1853 genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Communalbedurfmffen m den Gemeinden des Kreises Heppenheim betr.: — 7) Uebersicht der für das Jahr 1853 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Communalbedurfnisse tn ^»Gemeinden des Kreises Vochl bett.; — 8) Abwescnheitserklärung; — 9) Promotionen an der Großherzoglichen Landes-Universität Gießen; 10) Namensveranderung; 11) Dienstnachricht. Vom 31. März 1853, Nr. 12. 1) Gesetz über die Verjährung der persönlchen Klagen in den Provinzen Starkenburg und Oberheffen; — 2) Verordnung, die Hundesteuer betr.; — 3) Verordnung, die Abgaben von Rachrigallen betr.; — 4) Bekanntmachung, die Aufhebung der höheren Personentaxe für Coupve-Platze des Mainz- Kreuznacher Postcurses; — 5) Dienstnachrichten. Gesetz über die Verjährung der persönlichen Klagen in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen. 8UDWIG III. von Gottes Gnaden Großherzog von Hessen und bei Rhein ic. rc. Wir haben für Unsere Provinzen Starkenburg und Oberhesscn über die Verjährung der persönlichen Klagen, mit Zustim- mung Unserer getreuen Stände, verordnet und verordnen hiermit, wie folgt: Art. 1. Alle aus Verbindlicheiten entstehenden (persönlichen) Klagen sind vcrjährbar, mit Ausnahme solcher, welche das Gesetz ausdrücklich der Verjährung entzogen hat. Unverjährbar sind die Klagen auf Theilnng einer Gemeinschaft und die Klagen auf Berichtigung verwirrter Grenzen. Art. 2. Mit der Fälligkeit eines Rechts beginnt die Verjährung, wenn selbst der Verpflichtete weder eine vergebliche Mahnung erhalten, noch die Anerkennung des Rechtes ausdrücklich verweigert hat. Ein Recht ist nicht fällig, solange die Beringung, von welcher eö abhängt, noch nicht eingetreten, oder der Tag noch nicht erschienen ist, mit welchem das Recht zur Ausübung kommen kann. Art. 3. Ist ein Recht auf unbestimmte Zeit vertagt, so beginnt die Verjährung erst mit dem Tage nach geschehener Kündigung, oder mit dem Ablauf der Zeit, welche der Verpflichtete nach geschehener Kündigung, vermöge besonderer Bestimmung, zur Erfüllung seiner Verpflichtung in Anspruch nehmen kann. Die Nichtanerkennung des RechtS von Seiten des Verpflichteten wird jedoch der gescheheneil Kündigung gleichgeachiet. Art. 4. Gegen Klagen der Minderjährigen,- der Verschwender, welche unter Curatel gestellt sind, und der Geisteskranken, auch wenn sie nicht unter Curatel gestellt sein sollten, kann, so lange solche keinen gesetzmäßigen Vertreter haben, keine Verjährung beginnen. Eine einmal begonnene Verjährung wird durch die Minderjährigkeit, durch die Stellung unter Curatel, oder durch den Eintritt einer Geisteskrankheit des Berechtigten in ihrem Laufe nicht gehemmt; sie kann jedoch, außer den gesetzlich hiervon ausgenom- 232 :: L-WLL-SSL- « s=ssräs *“< ^ird jemand durch höhere Macht (vis major) ober wegen Stillstandes der Rechtspflege an der sichtlichen Verfolgung seines Reclstö verhindert, so ist die Verjährung gegen letzteres, so lange daS Hrndernlß dauert, ausgeschlossen. och ...» * * w, M™ Sin.» *»'•'» 3*»- *" *• - ®*l ****** *•» 'm«™ **•£*&äSW*■ M MMMAK °d» B.rgch.n «**»,»-»« *4n* ÄSSÄ» S Äfc-i 3*™r Gebührenforderungnr an. Auslieferung der ihnen, als solchen, anvertrauten Urkunden und sonstigen Acten- flM.ao mi. Me Sog” «uf AMi-hIu-g b.r von ihn.» für ihn Porchin» kM der d-l-.girn M**> -mg.u°min,»r. verjähren in fünf Jahren. Rechtssachen, auf welche die Urkunden oder die Geldeinnahmen sich beziehen, durch rechtskrästige"rlll)terliche Entscheidung ober durch Vergleich ober Verzicht crlebigt ober bie Vollmachten der Anwälte cr- loschen sinb. 9l[V)‘ Je3/ Vmstelw^von Erziehungsanstalten wegen beS für die Zöglinge zu zahlenden Jahrgelbes; 2) ber Lehrer und Meister der Wissenschaften und Künste auf Zahlung der Gebühren für ertheillln Unterricht, 3) der Lehrherrn wegen des für die Lehrlinge zu entrichtenden Lehrgeldes verjähren in zwei Jahren. 91V; l4, «?iet (Stammen nnd Avotheker aus Forderungen für ihre Dienstleistungen und Lieferungen; 8 L 3-hi.mß »-U mm ihr.- «MM**. r» « ta l?m”3)««>Xl,T"ßgSi.ru.n, SMrg.rm.ifi.., Or«g-.ichiS.Bochch.r mit, °»d...r i» -ff--ilich-» Sunkiiou-u M"*« SfrÄi -uf 3«6l»ug d.r SBo«r.n, M- m Mchtlmfl-Ut-N, °d.r »0» s-ich-n Kanfi.nttn, M. nicht denselben Handel treiben, bei ihnen aufgenommen worben sinb; endlich ' sfdie Klagen au0 allen Händeln mit Vieh, Frucht unb sonstige» Lanbesprobukten verjähren in zwei Jahren. «, < nnberer Wirthe auf Zahlung bet von ihnen gegebenen Wohnung, ®g.if.n »nb 0.lÄ. gZgi." H.A U W**-. »-Kl-M ->« «""» *, ***** ***** ’tTlT teÄ'Ä« T-giohn-r und Sch.l-Ui. auf 3*»g ihr.- Ach-»-., «* ** Äff-Ä ui«, sch-» in d-uAr., 9 10,11, IS, 13, U, 15 und 10b** und sich ».b'r aus">»”«chuidMlund. grii*n, noch -i-.n M ».ich °°» 1» Sn'd-n «**-» ****" V 'g,. /18 Allein Mu vorftch.nben Siriikrin nicht heuaunien p-rfonlichm Kiagrn, weich. nach d.fichrubrm Rrchi. clnr. H* ,,n »iS b-r dr-ißig -hrig.i, B-rjahrnng »ni.rii.g-», «.«Mi forthin i» M> V-mhruugSM. ' Art 19. »< bin gällra b.r Art. 11, 13, 14, 15 nub 16 läuft bi- V-rMmng, w.nu gleich M. Di-ufiinftung-», 8'* rungen unb Arbeiten fortgesetzt worben sinb. o in 11 12 13 14 IS 1fi 17 und 18 während * ää ® jedoch erst dann angenommen, wenn außer der gesetzlichen VerjährungSzelt noch ein ) ‘9'1 f- (Schluß folgt.) 233 Erne n n u n g. Seitheriger Bürgermeister Stephan Horn zum Bürgermeister der Gemeinde Steinbach. Polizeiliche Bekanntmachung. Gefundene Gegenstände. Ein schwarzer Schleier und ein Sackmesser. Diese Gegenstände können von den Eigenthümern auf dem Gr. Polizeibüreau dahier in Empfang genommen werden. Gießen am 21. April 1853. Der Gr. Hess. Polizei-Commissär ________________________ L. Nover. Gießen am 16. April 1853. Das Großh. Landgericht Gießen an sämmtliche Großh. Ortsgerichte seines Bezirks. Die Organisation der Gr. Ortsgerichte in den Provinzen Starkenburg und Oberheffcn betreffend. In höherem Auftrage weise ich Sie hiermit an, die Bestimmung im §. 8 pos 7. der Instruction vom 26. October v. I., wonach zu den von den Ortsgerichtsvorstehern aufzunehmenden Viehhandelsprotokollen Stempelbogcn ä 10 fr. verwendet werden föfleit, vorerst außer Anwendung zu lassen, solche Protokolle daher bis auf Weiteres auf stempelfreiem Papier aufzunehmen, und ermächtige Sie zugleich, die den Vorstehern im §.48 pos. 16 b zugebilligte Gebühr von 10 fr. für jeden protofollirten derartigen Vertrag in Anspruch zu nehmen. ®ei dieser Gelegenheit kann ich die Bemerkung nicht unterdrücken, daß das Edict über die Organisation der Gr. Ortsgerichte und die für die letzteren ertheilte Instruction nur äußerst mangelhaft beobachtet und befolgt werden, eine Bemerkung, die mir um jo unangenehmer ist, als das Edict und die Instruction sehr klar und verständlich sind und als auch hin und wieder stattgehabte Zurechtweisungen das gewünschte Resultat nicht gehabt haben. Beispielweise hebe ich dasjenige hiermit hervor, was am meisten versäumt wird, füge aber gleichzeitig an, wie ich künftig verfahren werde, wenn dieser Ermahnung nicht überall nachgelebt wird: 1) Der §. 4 der Instruktion bestimmt genau die Form, in welcher die Berichte äußerlich zu erstatten sind, er zeigt auf ein Formular hin, er besagt, daß halbe Bogen nicht zu ihnen verwendet, daß nicht verschiedene Gegenstände in Einen Bericht zusam« mengefaßt werden dürfen, er bestimmt daß, wenn ein Bericht zur Beantwortung einer richterlichen Aiiflage erstattet wird, diese Auflage angeführt und stets der Betreff derselben gebraucht werden muß. Werden künftig diese Vorschriften, wie seither häufig geschehen, versäumt, so wird eine Ordnungsstrafe von 30 fr. erfolgen. ®'c von dm Gr. OrtSgerichten zu ihren Arbeiten zu verwendenden Formularien sind in der Instruction vorgeschrieben. Dennoch werden entweder alte, nicht mehr gültige, Formularien benutzt oder die neu vorgeschricbenen umgangen. Wenn dergleichen fiiuftig nicht unterbleibt, so wird die gefertigte Arbeit zurückgegeben, die Gebühr dafür gestrichen und die vorschriftsmäßige ange- , $2 8 bestimmt sehr genau die Fälle, in denen die Gr. Ortsgerichte Stempelpapier zu verwenden haben; hiergegen wird sehr viel gehandelt. Die Stempel- und Tarordnung vom 27. August 1822 enthält sehr empfindliche Strafen für den, der fte nicht befolgt. ES soll mir leid sein, wenn Sie mich nöthigen, die letzteren zur Anwendung zu bringen, ich muß und werde es aber in allen vorfommenden Fällen thun. H ®.er 1! f0retöt den Gebrauch deö Dienstsiegels in geeigneten Fällen vor. Künftig wird der unterlassene Gebrauch desselben mit 30 fr. Strafe geahndet. s 'Ewt vor , daß bei Veräußerungen, bei Verpfändungen von unbeweglichen Gegenständen, auf welchen AuSzugs- oder Eiusttzberechtigling lastet, in den Fragen gesagt wird, daß die dazu Berechtigten auf dergleichen Gerechtsame entsagen. Diese Beantwortung genügt nicht, die Berechtigten sind vielmehr mit ihrem Verzicht zu Protofoll zu nehmen und dieses ist mit den übrigen Acten einzusenden. ° v ' 11 6) D'e Bestimmung im §. 24 der Instruction, nach welcher die Meistgebote mit Worten auszuschreiben und die Taxation besolgni Gegenstände m die Vcrstcigerungsprotofolle einzutragen sind, ist bei Vermeidung einer Strafe von 30 fr. zu , Genaue Befolgung des §. 26 in Bezug auf die Anlegung von Siegeln in Verlassenschaftssachen und das dabei zu beobachtende Verfahren wird auf das Ernstlichste eingeschärft. " 1 .8). Obgleich der §. 50 ausdrücklich vorschreibt, daß auf allen, einer Tare unterworfenen, Urkunden sämmtliche Ge- nhren des Vorstehers, der Gerichtsmänner und der Ortsgerichksdiener genau verzeichnet und mit dem Namenszeichen des Vor« 30 Sttase'aimdm" unterbkibt bie'e3 ^ch gar zu häufig', ich werde künftig jede deßfallsige Vernachlässigung mit . . 0) Die Anordnung, daß die Nummern der Steuerzettel der Belheiliqten in die Noteln, in die Versteigerungs-Protokolle rc. eingetragen werden sollen, wird eingeschärft und die Unterlassung künftighin mit 30 fr. Strafe belegt werden. - , J°J Wkim die Versteigerung eines gepfändeten beweglichen Gegenstandes darum unterbleibt, weil der Gläubiger dem Schuldner aus furze Zeit Frist gestattet hat, so ist bei der berichtlichen Anzeige davon alsbald auch der weitere Versteigcnmgs- erunti der Pfander zu beftimmen und dieser mit zu berichten. 234 4/i-i ctrft Fsnftp bereits früher anaeordnet daß bei Tarationen von Immobilien zum Zwecke deren Verpfändung in den *wSr ««MLr ä leicht der erforderliche Raum zu dieser Bemerkung finden lassen. V l 0 CI)» __ Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen. Edictalladung. 1931) Gießen. Oessentliche Aufforderung. Nachdem sich der Wirth und Schuhmacher Balser Ranft von Beuern im Frühjahre v. I. mit Zurücklassung einer bedeutenden Ueberschuldung seines Vermögens heimlich aus seiner Heimath entfernt, hat der für ihn wegen Andringens der Gläubiger bestellte Eurator Casimir Bellof von da, unter Einwilligung der Letzteren, der Frau des Gemeinschuldners dessen Vermögen überlassen und diese sich dagegen verbindlich gemacht, die ausgetretenen Gläubiger nach Anleitung des getroffenen Arrangements zu befriedigen. Es wird hiernach Balser Ranft, dessen Aufenthaltsort unbekannt ist, öffentlich auf- geforderl, sich binnen 3 Monaten so gewiß über diese Vermögens-Abtretung dahier zu erklären, widrigenfalls sie unter Annahme seiner Einwilligung zur Ausführung gebracht wird. Zugleich werden alle Diejenigen, welche an Balser Ranft Forderungen bilden und solche bisjetzt nicht angemeldet haben, hiermit aufgefordert, ihre Ansprüche binnen gleicher Frist dahier anzuzeigen und zu begründen, widrigenfalls sie bei der Ordnung dieses Schuldenwesens keine Berücksichtigung erhalten werden. Gießen am 28. Januar 1853. Gr. Hess. Landgericht Ploch. Versteigerungen. Sä6) Gießen. Holzverstrigerung int Gießener Stadtwalde. Montag den 25. April l. I., von Morgens 9 Uhr an, soll in dem hiesigen Stadtwalde, District Unterwald, Bannwald, Ameisenkopf und Strangswiese des Fernewalds, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden: 20% Stecken Eichen-Scheidholz, 30% ii n Prügelholz, 26% ii » Stockholm, 1388 Wellen „ Reisholz, 8 Stecken Birken-Scheidholz, 13 „ „ Prügelholz, 11% ii i, Stockholz, 600 Wellen ii Reisholz, If Dorn- u. Weiden-Reish., 262 Cbfß. Eicken-Stämme von 133 C. Weidig. Der Buchen-Stockholz, 827) 41 44/ 34 Rathhause an gert werden. Gießen den u U II If If 167 45 Swckholz, Reisholz, Gr. Bürgermeister D. Ebel. Auf freiwilliges An- Wellen II u II If Fichten n ii 2 " 4 ii ii 3/ 5130 1068 225 41 21 Der Gr. Bürgermeister Seipp. 13. April 1853. C. Weidig. Annerod. den 25. April l. I , einfehen wollen, belieben sich deßhalb au den Unterzeichneten' zu wenden. Gießen den 6. April 1853. In Verhinderung des Vorstehers des Gr. OrtögerichtS SOS) Gießen. suchen soll das dem Kaufmann Friedrich Ludw. Höstreich auf der Mäusburg zustehende Wohnhaus mit Stall und Misten- stätte, neben Philipp Möbl, Montag den 25. April d. I., Nackmittags 2 Uhr, als Erb und Eigenthmn, auf dahiesigem den Meistbietenden verstei- 773) Gießen. Dienstag den 26. d. Mts., Nackmittags 2 Uhr, soll nochmals die Quantität Bücher, theologischen Inhalts, im Wege der ZwangS- veräußerung, auf dahiesigem stialhhaus unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen meistbictend öffentlich versteigert werden. Gießen den 13. April 1853. Der Vorsteher des Gr. OriSgenchts D. Ebel. Montag des Mittags 12 Uhr, soll auf dem Gr. Bürgermeisterei-Büreau zu Annerod die Fertigung eines 50 Fuß langen neuen Spritzen-SchlauckS, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffemlick an den We- nigstnehmendcn vergeben werden. i Annerod am 15. April 1853. in Accord gegeben werden. Annerod am 15. April 1853. . Der Vorsteher des Gr. Ortsgeri) Seipp. Birken- „ 2 Eichen-Pfiugsrehe, 2 „ Pflugs-Wellen, 690) Gießen. Im Auftrag deS Gr. SladtgerichtS zu Gießen soll die dem Jaeob Schmuck gehörende Hofraithe Montag den 9. Mai d. I., Nachmittags 2 Uhr, auf dahiesigem Rathhause, als Erb-und Ei- | geuthum, öffentlich versteigert werden. Kaus-- Stecken Aspen-Scheidholz, „ „ Prügelholz, „ „ Stockholz, 869) Fellingshausen. Montag den 25. d. Mts., von Morgens 10 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewald, Di- strict Hain, nahe an der Lieber: 104 Stecken Buchen-Sckeidholz, „ Prügelholz, Eicken- ii 1 Fichten-Stamm 27 Eicken-Stangen 10 Birken- „ 139 Fickten- „ 50% ii 1 100 II 5 Stämme Eichen-Werkholz, 1890 Wellen n Reisholz, 3% Stcckeil Kicfern-Scheidholz, Prügelholz, 8 „ Buchen- ii versteigert werden. . h Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wu° Zahlungsfrist bis Martinitag d. I. gestattet. Fellingshausen am 18. April 18a3. Der Gr. Bürgermeister G e r l a ch. 826) Annerod. Montag den 25. April l. 3-, des Mittags 11 Uhr, soll auf dem Büreau des Unterzeichneten ein neuer Arten-Schrank für das Gr. Ott-- 125 Stück Dorn- » ! genthum, öffentlich versteigert werden. Kaist-- Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird , iiebbaber, welche die Gebäulichkeiten vorher Zahlungsfrist bis 1. October h. I. gestattet. Die Zusammenkunft ist auf dem Mül- lerweg, In der Nähe der StrangZwiese. Die Herren Bürgermeister der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen am 19. April 1853. 235 2 45 1) 600 D. Ebel. Flur 2) 88Ä) 27 960 n Die Zusammenkunft ist im obengenanm 3 □Vif il. v» r ------- /TVft ; .1 das, an Susanne Amend, irii Diftnek. 969 « Klftr. Hofraum, Misten- 3 II baarc II c 11 776) 35 47 226 600 2 Stockholz, Reisholz, Stammholz, Stangen. 1t II II II II II 27 11 1000 7 189 D. Ebel. Braunfels. 2 / /69 geben werden. Bersrod am 20. April 1853. Der Gr. Bürgermeister B ö ch e r. Gießen. Wicseck den 21. April 1853. Der Gr. Bürgermeister 12 Eichenstämme, 514 Cubikfuß enthaltend. Die Zusammenkunft ist auf dem Wege zwischen den Distrikten Hüttcnwald und Wurmöhardt. Königsberg den 16. April 1853. Gr. Obersörsterei Königsberg Ebel, gibt 13% fr., Klftr. Grabgarten das. 1. Klasse, I Klftr. Hofraum mit Stall Nachmittags 3 Ubr, sollen in der Wohnung Lit. D. Nr. 187 A. auf dem Burggraben, gut erhaltene Mobilien, bestehend in: Komoden, Bettladen, Bettwerk, Matratzen und sonstiger Haus- ralh, öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen den 18. April 1853. Der Vorsteher des Gr. Ortsgerichts Metzgergeräthschaften, gegen gleich Zahlung versteigert werden. Gießen den 22. April 1853. C. Weidig. Stück Buchen Fachgerten, Stämme „ Werkholz von 11 Zoll Durchmesser und 20 Fuß Länge, Stämme Eichen-Werkholz von 6 bis 8 Zoll Durchmesser und 16 bis 50 Fuß Länge, Fichten-Stangen von 2 bis 3 Zoll Durchmesser und 15 bis 18 Fuß Feilgeboten. 893) Gießen. Deutschen und Fran- zösischen Kleesaamen, in bester Sorte, empfiehlt L. Jahrerö. Gießen den 18. April 1853. Der Vorsteher des Gr. Ortsgerichts D. Ebel. Gießen den 22. April 1853. Der Vorsteher des Gr. Ortsgerichts Loh-Versteigerung im Oberndorfer Gemeindcwald. Die Gemeinde Oberndorf läßt am Dienstag den 26. d. Mts., Mittags 12 Uhr, circa 300 Centner vorzüglich gute Eichen- Lohe, welche in den Walddistricten Junger- wald und Hegebach stehet, öffentlich meistbietend versteigern, wozu Kaufliebhaber hierdurch eingeladen werden. Braunfels den 12. April 1853. Der Bürgermeister Hüffel. Länge, ___Fichten-Bohnenstangen, öffentlich meistbietend versteigert werden. Ferner soll an demselben Tage die Aus- : Übung der Jagd in der Gemarkung Bersrod vom 1. September 1853 bis dahin 1856, an den Meistbietenden in Pacht ge- P a u s ch. 89«) Gießen. Dienstag den 26. April, Nachmittags 2 Uhr, sollen in dem Hause des Hrn. König, Bierbrauers dahier, circa 50 Centner Luzerner Klee-Heu versteigert werden. 82Z0 Gießen. Dienstag den 26. April l. I., Nachmittags 2 Uhr, werden in meiner Wohnung verschiedene HauSgeräthschaften, als: Bettladen, Tische, Bänke, Stühle, Bettzeug rc., sowie Hobelbänke und noch sonstiges Schreinerwerkzeug, ferner ein Schreibpult und eine große Commode mit Aufsatz, öffentlich gegen gleich baare Zahlung versteigert. Gießen am 17. April 1853. 828) Königsberg. Holzversteigerung in der Oberförstern SO) Gießen. Dienstag den 26. April, 8H3) Gießen. Dienstag den 26. d. Mts, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dem hiesigen Rathhause, auf dem Wege des Zwangsverfahrens, 13 Stück Porträts gegen baare Zahlung meistbietend öffentlich versteigert werden. Gießen den 18. April 1853. Der Vorsteher des Gr. Ortsgerichts D. Ebel. 870) Bersrod. Holzversteigerung und Jagdverpachtung im Bcrsröder Gcmeindewald. Montag den 25. April 1. I., von Vormittags 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemcindewald, Di- strict Dörnberg und Oberwald: 64 Stecken Buchen-Scheidholz, - Dittinar. 883) Gießen. Montag den 2. Mai, Vormittags 9 Uhr, sollen in der Wohnung des Metzgers Lenz in der Neustadt, allerlei Hausrath und statte das., 152 Klftr. Acker, Leg-Gärten am Krofdorfer Weg, an > Georg Ph. Schaffstädl, %!., %2. Klasse, 116 Klftr. Wiese am Gart- seid, an Großh. Fiscus, 2. Klasse. Dienstag den 7. Juni d. I-, Nachmittags 2 Ubr, sollen auf hiesigem Rathhaus nachfolgende Immobilien, der Balser Ganß Wittwe gehörig, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, meistbietend öffentlich versteigert werden : Flur %59 20 Klftr. Hofraithe auf dem Asterweg, an Regrer.-R. Königsberg. Dienstag den 26. April, von Vormittags 10 Ubr an, sollen in dem Domanialwald-Districte Hüt tenwald, versteigert werden: 75% Stecken Eichen-Scheidholz, 16% u » Prügelholz, 63% „ « Stockholz, 2300 Wellen „ Reisholz, und 883) Wicseck. Holzverstcigcruug im Wiesecker Ge- | meindewaid. Dienstag den 26. April l. I., Vormittags 9 Uhr, soll in dem hiesigen Gemeindewald, strict Ursolum, nachverzeichnetes Holz ver. „ Prügelholz, „ Stockholz, und 2040 Wellen Buchew Reisholz, 8a5) Gießen. Dienstag den 26. April d. j., Nachmittags 2 Uhr, sollen nachfolgende Immobilien, dem Bal- lhasar Mölfl gehörig, auf dahiesigem Nath- haus nochmals, unter den alsdann bekannt gemachten Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden, als: Flur Nr. %45 14 Klafter Hofraithe in der Kaplansgasse, an L. Hirschfelds Witb.; %4 130 Klftr. Grabstück auf dem Sandfeld, an Jos. Möhl, %1. und %2. Klasse. steigert werden: 6% Stecken Kiefern-Scheidholz, „ „ Prügelholz, II II Wellen Stück II 236 881) Gießen. DU BARBY’S GefNNdheits-«. Kraft-MestaNrMVNs-Uari«a fü r Trante jeden Alters und schwache Kinder. verpackt in Blechdosen von 1 bis 12 Pfund und jede Dose mit Gebrauchs-Anweisung versehen, ist nur acht unUallein zu haben, in der Niederlage bei Julius Wallach in Gießen. 837) Lich. BVkbEN, aus dcr berühmten Fabrik der Gebrüder Scheer er in Heidelberg, in großer und schöner Auswahl und zu den Fabrikpreisen, sowie auch Nadir - Gummi, womit man das mit Dints Geschriebene spurlos auswischen und auf diese weiße Stelle soaleich wieder schreiben kann; (ä Stück 12 fr.) empfehle ich zu geneigter Abnahme. Heinrich Dietz, Buchbinder in Lich. 888) Gießen. Geschäfts-Eröffnung. Die CTLGrrsWhLWWLLWH von >. Hess am Wallthor empfiehlt fich zu geneigter Abnahme bestens. 855) Gießen. Neueste Produkte der eleganten Pharmacie von Prof. Dr. Nau sel. Erben. Bosee de fleurs (Blüthenthau.) Feinstes äußerst kräftiges Odeur, per Glas 54 unv 30 fr.; Probeglas 18 fr. — Balsam® di per i capegli (Neapolitanischer Haarbalsam.) 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Die gegen Kopfleiden aller Art vielfach bewährten Aecht en Oheen-Magnete, (ä Paar mit Gebrauchs-Anweisung in eleg. (S arten 1 Thlr), sowie die mit vielem Nutzen gegen Schreibkrampf, Zittern und Schwäche in den Händen auzuwendenden Goldberger'schen thermo-electr. Finger-Ringe, (ä Stüchmit Gebr.-Anw. Prima: 1 Thlr., Secund a: 20 Sgr-, sind stets ächt zu haben bei Carl Frech. 768) Gießen. Frau Hofrath Wehn ist Willens, ihren Garten auf der Schoer nahe an der Eisenbahn neben Dan. Wirth gelegen, aus freier Hand zu verkaufen. Liebhaber wellen sich an den Utiterzeichne- ten wenden. Gießen den 12. April 1853. C. Weidig. 893) Gießen. Weiße und farbige wollene Bettdecken und Bügel lep- piche bei L. Jahr ei S. 803) Gießen. In den Neuen- bäuen Vit. B. Nr. 81 ist Burbaum billig zu verkaufen. 839) Ein schwerer und ein leichter Oeeeiioiuiewagen stehen billig zu verkaufen. Wo? sagt die Erpcd. d. Blltö. 877) Gießen. Säe-Erdsen, Frühkartoffeln, Heu und Stroh bei Sack auf der Mäusburg. 871) Gießen. Mehrere Malter Früh- und Spät-Kartoffeln sind zu verkaufen bei Georg Lony auf dem Neuenweg. Zu vermiethen. 867) Gießen. In der unteren Etage meines HauseS ist eine Familienwohnung zu vermiethen. C. Schultheiß I. Wittwe. 860) Gießen. Bei mir sind zwei Familienwohnungen zu vermiethen und alsbald beziehbar. Emil Grüneberg's Wittwe. 786) Gießen. Ein kleines und ein größeres Familien Logis, mit allen Bequemlichkeiten versehen, sowie Mitgebrauch der Waschküche, ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei Spengler E. Meier am Seltersweg. 622) Gießen. In dem Großmann'scheu Hause auf dem Lindenplatz sind mehrere Logiö zu vermiethen. 868) Gießen. Ein gutes Elavier ist zu vermiethen. Wo? sagt Ausg. d. BlltS. 797) Gießen. Ein möblirtes Zimmer nebst Cabinet ist billig zu vermiethen. Wo? sagt Ausg. d. Bltts. 763) Gießen. Mehrere gut möblirte Zimmer sind zu vermiethen bei H. Hochstätter, der Aula gegenüber. 857) Gießen. In meinem Hause auf dem Seltersberg sind zwei möblirte Zimmer, jedes mit Cabinet, zu vermiethen. Prof. Dr. H. v. Ritgeu. 859) Gießen. In dem Hinterhause Lit. A. Nr. 55 ist ein LogiS zu vermiethen und kann alsbald bezogen werden. 862) Gießen. DaS seither von Caroline Fey bewohnte Logis in meinem Hinterhause ist anderweitig zu vermiethen und den 15. Mai zu beziehen. Wittwe LampuS am Kirchenplatz. 633) Gießen. In Lit. D. Nr. 12 auf der Mäusburg ist ein Familien-Logis zu vermiethen und kann alsbald bezogen werden. 864=) Gießen. Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei C. Euler. 873) Gießen. Bei C. Krauskopf in der Löwengasse ist ein Logis an eine Familie oder an ledige Personen zu vermiethen. Auch sind daselbst gute Setz- kartoffeln zu verkaufen.^ 865) Gießen. Ein möblirtes Zimmer mit Sopha ist zu vermiethen bei Buchbinder Loos. 866) Gießen. Eine freundliche Familienwohnung ift zu vermiethen, sowie ein Haufen guter Dünger käuflich zu haben bei B. Lang, Schlosser. 84,8) Gießen. Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bet Wilhelm Rühl im Ruff. Hof. 892) Gießen. Im neu erbauten Vorderhaüse der Pulvermühle ist im zweiten Stock ein Familien-Logis, bestehend in 3 heizbaren Zimmern, 2 Kammern, Mit- gebraitch der Waschküche, Bleichplatz und sonstigen Bequemlichkeiten versehen, zu vermiethen und sogleich bestehbar. Gießen den 21. April 1853. Chr. M eyer' s Wittwe zur Pulvertnühle. 876) Gießen. Bei Sack auf der MäuSburg sind zwei Logis zu vermiethen. 878) Gießen. Bei Gärtner Schmitt ist das seither von Hru. Stich bewohnte Logis zu vermiethen und bis den 1. Juli, auf Verlangen auch noch früher, zu beziehen. 888) Gießen. Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen; auch können noch mehrere Herren Mittag- und Abendtisch erhalten bei Ph. Kattrein, Lit. B. 90. Vermischte Nachrichten. 886) Gießen. Aachener und Münchener Feuer-Versicherungs- Gesellschaft. Itcchnungs-Abschluß von 1852. Prämien- und Zinseneinnahme für 1852 .... Gulden 2,044,813. 55 Gesummte Reserven » 3.566,892. 6 Grundkapital „ 5,250,000. — Garantien . . Gulden 10,861,706. 1 Versicherungen in Kraft während d. I. 1852 .... „ 1,026,099,242. — Gießen und Lanbach den 22. April 1853. Franz Peppler A Co. I. M Zöckler, Stadtrechner Agenten in Gießen. Agent in Laubach. 889) Gießen. Eintracht. Montag den 25. April, Abends 8 Uhr, General-Versammlung bei Wirth Louis Busch. Zweck: Abhör der Rechuung und Wahl des Vorstaudeö. Wer Vorgand. 238 Frucht un d B i k L u a ! L e n P r e i s e. $7) Gießen. «LELÜ»§KrEL PaHfchLMHLck zwischen Antwerpen und Yew-York. Abfahrt am 1. und 15, eines jeden Monats. r S)i,tfiprhfin ervediren wir am 5., 21. und 28. Mai und am 4. Juni schöne Dreimaster-Schiffe nach New-York. _ P. - „ p:.,:, r;ns a([e vorzügliche schnellseaelnde, amerikanische Dreimaster bekannt Dre Reise von den R b ei^st aU o n en bis nach Antwerpen geschieht unter Begleitung eines eignen dazu angestellten, gewandten und zuverlässigen ji i; v i»!» m .. v Conducteurs Mh-i- •** bie W "nb UM"WW Ltröck«, Klein und Stock in Mainz. in Antwerpen. Julius Wallach in Gießen. Lai ViKtualien preise. Fleischtaxe. Gießen den 23. April. Sich $ den 10. März, ji -------------------------------fl Laubach den 31. Juli. Butzbach || den 1. April. || _______________________________________________1 Bemerkungen. per Pfund kr.,pf. kr. Pf. "J Pf. kr- Pf- Ochsenfleisch . • Kuhfleisch • • • Rindfleisch • • • Kalbfleisch • • • Schweinefleisch. • Hammelfleisch • • Schaaffleisch . • Leberwurst . . • gemischte Wurst . Bratwurst • • • Schwartemagen . Blutwurst . . • geräucherter Speck Schinken . . - Dörrfleisch . . • Rindsfett . . - Hammelsfett . . Schweineschmalz, ausgelassenes . dgl. unauSgelaffeneS 12 9 9 6 13 9 14 8 18 20 16 28 22 13 20 20 24 20 | 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 । 1 । । । II 12 9 8 6 13 9 12 16 16 14 24 18 16 16 16 2t 20 II 1 1 1 1 1 1 1 ! 1 1 1 1 । 1 w 1 i 1 II 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 .1 II 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 12 9 8 6 13 9 14 17 16 24 17 18 16 22 |20 1 ! 11111111 l T l 1 l l 1 1 1 _l Die Zugaben zum Fleisch dürfen nur in solchem von derselben Gattung bestehen , und zwar auf 10 Pfund nicht mehr als anderthalb Pfd. k. nach Proportion, welches auf IPfd. nicht völlig 5 Loth auS- macht. Köpfe, Füße, Geraub, wie auch die ganz blutigen „.nicht genießbaren Stücke vom Hals sind von der Zugabe gänzlich ausgeschlossen. Brodtaxe. Gießen den 23. April. Grünberg den 3. Juli. Lich den 10. März. Laubach den 31. Juli. । Butzbach । den 1. April. K kr. pf. krspf. kr.Ipf. kr Pf. ft.pf. 4$ ordinäres Brod aus j'| 6 12 — — -i-- 12-- — 6 — T 4 | gemischtes Brod aus |1 !be,M)- 6 13 2 12( 2 - — ITT — £ Q L. Q L. Q p . Q L. Q Für 1 kr. Wasserweck........ 5 1 — — — — — - — —1- 4 2 4 2 - 1 6 Marktpreise. kr. Pf. kr. Pf. kr. Pf. ki . Pf. ft.pf. 1 Maas Milch .......... 6 1 — — — — 1 1 Pfund Butter.......... 17 1 — — — — — — auch......... 18 1 —■ — — — - 5 Handkäse ........... öl— — — —. — — 6 Eier............. 4|— — — 1 Pfund Waizenmehl........ 5! — 1 1 „ geschw. Vorschuß ...... i A ■ ■ F r u ch t p r e i s e. Fruchtgattung. Gießen I Grünberq 1 den 16. April 1 Lich den 10. Marz. | Laubach. | Hneoverg ^en 13. April. Md in ft den 18. März. den 16. Aprils Pfd. Malte r.___ ____ — Scheffel.^ fl. | kr. I X'L fl. kr. Pfd.s fl. kr. Pfd.| fl. 1 kr. Pfd. f fl. 1 kr. Pfd. I fl. kr. I Pfd. fl. VC. Waizen..... Korn . Gerste..... Hafer ..... Erbsen . • • • • Linien ..... 200 200 170 10 9 6 3 5 55 25 30 5 _ 1 1 1 1 1 1 10 9 6 3 20 15 50 200 190 170 120 11 9 6 3 8 30 20 1 1 1 1 1 1 Milli 1 1 1 1 I 1 I I I I I I 10 8 6 3 30 30 200 200 200 200 10 8 5 3 20 30 30 20 4 38 3 51 2 41 's- — 1 — 1 1 2 (Hierzu eine Beilage.) Beilage zu 31. 33 des Anzeigeblattes. Vermischte Nachrichten. SZ17) Gießen. Sonntag den 24. April wird im Beib'sehen Saale unter Mitwirkung der ersten Mitglieder des Hoftheatcrs zu Darmstadt, von Unterzeichnetem folgende Theater - Vorstellung veranstaltet werden r (Kmev msrsß heirerthen- Lustspiel in 1 Act von Görner. Die G i f e e s ii ch t i g e Lustspiel in 1 Act von Benedir. Fröhlich, Singspiel in 1 Act von Schneider. Kasseöffnung 6 Uhr. Anfang präcis 7 Uhr. Kreiße: Reservirtc Plätze : 48 fr. Erster Rang : 36 fr. Mittel-Gallone : 24 fr. Seilen-Gallerte : 12 fr. Außerdem sind Billots im Subskriptionspreise, und zwar für reservirtc Plätze zu 42 fr. und auf den ersten Rang zu 30 fr., in der j. Ricker sch en Buchhandlung zu haben. F. Krrscher, Regisseur des Großh. Hoflheaters zu Darmstadt. 286) Gießen. UNION. Reffegelegenheit nach Amerika über Liverpool. Abfahrt von Mainz jeden Mittwoch. Die Passagiere werden durch eigene tüchtige Conducteure bis in den Seehasen begleite!. Pünktlichkeit in den Erpeditionen, billige Preise und genaue Erfüllung der emge- gangenen Berbindlichfeiten werden diese Reisegelegenheil auch ferner empfehlen. Concessioiurte Haupt-Agentur in Mainz: «He in rieb Zitz» Nähere Auskunft, Prospekte und Ucberfahrtsverträge crthcilt Der coneessionirte Agent in Gießen: I. Lauekert, Neuobäue B. 67. 890) Gießen. Ein tüchtiger Knecht, der in der Oeconomie-Arbeil gut erfahren ist, wird in Dienst gesucht. Wo? sagt Ausg. d. Bllts. 880) Ein ordentliches Dienstmädchen wird gesucht. Wo? ist in der Erped. d. Bllts. zu erfahrt» 701) Frankfurt a. M. Das Anlehen deulscher Fürsten und Edclleulo, ga- ranlirt vom Prinzen Fr. v. Preußen, Herzog von Nassau, Herzog von Meiningen und Sachsen-Coburg u. a. m., bietet die schönen Gewinne von fl. 25000, 20000, 18000, 16000, 14000, 13000, 12000, 11000, 10000, 9000, 10 ä 5000, tc. Nächste Ziehung am 15. Mai 1853- Zu diesem vortheilbaft eingerichteten und in "jeder Hinsicht empfehlungswertben Spiel können Aktien zu nachstehenden Preisen bezogen werden. Einzelne ä fl. 1 30 fr., 4 Stück ä fl. 5, 9 Stück ä fl. 10, 20 Stück a fl. 20, 56 Stück a fl. 50 durch unterzeichnetes GroßhandlungShauö, welches prompte Zusendung der Ziehungslisten sichert. Julius Stiebet jun. & Comp., Banquier in Frankfurt a. M. 823) Gießen. Unterzeichneie empfiehlt sich im Kleid er machen nach jeder gewünscht werdenden Mode und Schnitt, sowie im Weiß zeug näh en und Fein- ßopfen i» allen Stoffen, alS: in Wolle, Seide, Bildwerk, Spitzen re., und wünscht noch einige Tage in der Woche besetzt zu haben. Auch nimmt sie erwähnte Arbeiten zu fertigen in ihrer Wohnung au. Susanne Stich, wohnhaft bei Gärtner Schmitt aus dem Reichcnsand. 897) Gießen. Mehreren Nachfragen zu begegnen, bin ich Willens, das von meinem verstorbenen Manne betriebene Schneidergcschäft wieder fort- zuführen. Zch bitte daher die verehrten Kunden meines verstorbenen Mannes das demselben geschenkte Zutrauen auf mich übergehe« lasscit zu wollen. Gießen den 22. April 1853. Peter Franz Wittwc. 831) Gießen. Die aus den 24. April bestimmteTauzunterhaltuug der Geselligkeit wird nicht an diesem Tage, sondern den 1. Mai d. I. im Leib'schen Saale. abgehalten, da der Vorstand für den erst festgesetzten Tag den Leib'schen Saal dem Herrn Pirsch er von Darmstadt zu einer Theatervorstellung der Mitglieder der Darmstädter Oper aus Gefälligkeit überlassen hat. Gießen den 19. April 1853. Der Vorstand. 891) Gießen. Ein goldener Ohrring ist verloren gegangen. Der redliche Finder wird gebeten, denselben gegen eine gute Belohnung bei Wittwc M agen am Walllhor abzugeben. 879) Gießen. Von Heute an übernehme ich alle Sorten Strohlapchcn zum Repariren an. Maria Götz, ! wohnhaft auf dem Reichensand, Lit. C. 93. 240 882) Gießen. , , Lebens-Versicherungs-Gesellschaft zu Leipzig. Nach dem soeben erschienenen Rechenschaftsbericht über bas abgelaufene Jahr 1852 sind die Resultate höchst erfreulich und entsprechen den beiden Hauptforderuisieu, welche an eine LebenSversicheruugs-Anstalt zu machen sind: vollständige Beruhigung wegen Pünktlicher Auszahlung der Kapitalien durch den sehr beträchtlichen Reservefonds und Ermäßigung der Prämien vermöge der erhöhten Dividenden. Die Üebersicht stellt sich folgendermaßen: r . Der Bestand der Versicherungen war am Jahresschluß auf 4oo2 Personen mit 5,232,200 Rthlr. Versicherungskapital, der Capitalfondö auf 1,291,980 Rthlr gestiegen. Für 106 Todesfälle wurden verausgabt 103,886 Rthlr. — Der reine Üeberschuß betrug 135,152 und kann deßhalb eine Dividende von 16% % gewährt werden. _ ,, Gestützt auf diese günstige Verhältnisse, ladet der Unterzeichnete zu recht zahlreicher Theilnahme ein, indem er nähere Auskunft und Statuten unentgetdlich erthellt. Gießen den 15. April 1853. G. C- Ruhl, Agent. 838) Ein in Kataster- und Vermes- sungsarbeiten gewandter und durch Zeugnisse empfohlener Geometer II. oder III Klaffe, kann unter vortheilhaften Bedingungen placirt werden. Frankirte, mit der Nummer dieser Anzeige versehene Briefe befördert die Erped. d. Bltts. 873) Gießen. Sonntag den 24. April £11113 “ Musik im Promenadehaus. Th. Lony. 91 uszuleihen. 832) Daubringen. 110 fl. Armen-Kapital liegen gegen genügeube gerichtliche Hypothek zum Ausleihen bereit. Daubringen den 16. April 1853. Der Gr. Bürgermeister Hämmerle. 833) Gießen. 80 fi. Vormund- schaftsgeid sind gegen gerichtliche Sicherheit auszuleihen bei Carl Frech in Gießen. Frischbäcker zu Gießen. Sonntag den 2 4. April. Karl Noll in den Neuenbäuen. August Noll auf der Mäusburg. Balth. Holzschuh in der Neustadt. Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde zu Gießen. G 0 t t e S d i e n st. Am 24. April. Morgens: Kirchenrath vr. Engel. Nachmittags: Frciprediger Pips. Hospital-Gottesdienst. Um halb 11 Uhr: Frciprediger LtpS. G e t a n f t. Den 18. April. Dem Bürger und Kaufmann, Ludwig Jahreis, eine Tochter, Sophie, geboren den 10. März. Beerdigte. Den 16. April. Ein unehelicher Sohn, ! Wilhelm, alt 1 Jahr, 6 Monat 28 T. gestorben den 13. April. Den 17. April. Der Gr. pcnstonirtc Spn- dicus, Ludwig Bender, alt 75 I. 9 M. 13 T. gestorben den 15. April. Den 18. April. Heinrich Schmidt, Dienst- knecht aus Hungen, alt 49 I. gestorben den 16. April. Angekommene nnd abgereiste Fremden vom 19, biö 21. April 18o3. In den Gasthäusern. Im Einhorn: Hr. Bernhard, Musikus v. Zeulenrode; Hr.Wehltc, Buchhändler v. Wien; Hrn. itrofessoren v. Jahn v. Jena u. Ccsar v. Wien: Hr. Jochem, Verwalter v. d. Fricdrichöhiitte; Hr. v. Kremtzim, Marschalt aus Rußland; Hr. v. Galarik, Part. v. Berlin; Frau Werner v Main,; Hrn. Particuliers v. RadolmiSkp v. Dresden u. v. Ncpnaud v. Warschau; Hr. Fellner, Assessor v. Saarlouis; Hr. Madcr, GiNSbef. v. Paderborn; Hr. v. Enckwort, Baumeister v. Torgau; Hr. v. Schlusser, Haupnnaun v. Graudenz; Hr. v. Corwetzky, Lehrer ». Prag; Hr. «raun, Gutsbef. u. Hr. v. Festenberg, Hofrath v. Wien; Hr. Notscher, Professor v. Berlin; Hrn. Kaust. Schäfer v. Cassel, Stemper, ötmon, Meper u. Ebner v. Frankfurt, Wismer v. Halle, Leukamp v. Kehl, Blumenthal v. Rcmhaacn, Wintersheim v. Gotha, Hinkel v. Frankfurt, Klemann v. Mainz, Frommann v. Erfurt, Rüekling v. Trier, Huber v. Frankfurt, Köhle v. Botzen, Neffelmüller v. Fürth, Oppenheimer v. Frankfurt, Schade u. Pfeil v. Berlin, Eckhard v. Cöln, Stauffer v. Bremen, Schneller v. Bendorf, Geiger v. Frankfurt u. Waag v. Pforzheim. , . Im Wappen: Hr. Fläming, Steuer-Einnchm. v. Battenberg > Hr. Heiß, Sind. v. Baden; Hr. Friedrich, Rentamtm. v. Lüttich ; Hrn Buch- hndlr. K>aubcrger u. Appclius v. Stuttgart; Hrn. Rent. Klein v. d. Lud- wiashütte, Rortiz v. Paris, Kraubinger u. Völker v. Straßburg; Hr. Bever, Lithograph v. Mannheim; Hr. Bossel, Möbelhndlr. v. Bucharest, arru Rent Köhler v. Leipzig, v. Hildebrand aus Böhmen u. Obermanger v Paris; Hr. Marburg, Oec. v. Kamp; Hr. Pabst, Hofbuchhndlr. v. Darmstadt; Hrn. Stud. Siebenpfeiffer v. Lahr, Freimann v. Ostende u. v. Marquardt v. Darmstadt; Hr. Scharr, Seer, v Erfurt; Hrn. Part. Kärsch v. Bakel u. Haadch v. London; Hr. Adam, Gürtler aus Amerika, Stn Kfl. Wallau v. Mainz, Bender v. Butzbach, Hcpnemann v. Berlin, Haverkorn v. Frankfurt, Hoffmann v. Bremen, Wallach v. Easse , Stem v. Mainz, Nefe v. Berlin, Ahle v. Friedberg, Lünges v. Neuß, Ruhl v. Genf, Higez v. Lüttich, Brinkmeper v. Quedlinburg, Limpert v. Frankfurt, wetimer, Bondchene u. Zaveisnere v. Paris u. Horst v. Bremen. Im Prinz Carl: Hrn. Part. Walther v. Bremen, Richter v. Paderborn u. Voatoste v. Triest; Hrn. Gutsbef. Staurcr v. Ruhstadt u. Wis- sancr v. Guhrau; Hrn. Stud. Wellmann v. Rendsburg u. Bickcrlch v. Berlin; Hr. Bastian, Fabr. v. Mainz; Frn. Büsch v. Worms u. Eber- bardt v München; Frln. Schuhles v. Eckersdorf u. Jrabelle v. Ramp; Hr Stolz, Pri». v. Bürbach; Hr. Meßner, Gutsbef v. Speier; Hr. Ur. Schöner » Berlin; Hr. Meissenbach, Part. v. Wurzburg; Hr. Huber, Rent v Schwerin ; m. Metzg. Schmidt v. Friedberg u. Rosenthal v. Nauheim; Hm Kss. Fischer v. Großniedesheim, Greiß ». Berlin, Noß ». fauterbach, Käebe ». Treisa u. Weber » Erbach; Hr, Blacher, Beamt. ». Dessau; Hr. Hirschel, Gutsbef. v. Silberberg; Hr. Kraft, Priv. o. ibSurj» bltr33ni Adler^^Hr^Nispch Gpm^Acccssist v. Rockenberg; Hrn. Hndlsl. Kahn ». Königstein, Rosenberg, Simon ». Schmidt ». Eschbach, Moses v. Oberliederbach u. Schott v. Bergen; Hr. Trapp, Stud. ». 8nM«0. Im Knrmkädler Haus: Hr. Erlenbach, Metzgerm. v. tzodlenz^ Hr. Jungbier, Bierbrauer v. Leugenfeld; Hr. Steinhaufer, Pnvatm °. «aar- brücken; Hrn Geschäftsl. Hill v. Battenberg, Berger v. Frciensecn, Sel- zer v. Offenbach, Seible v. Homberg, Veit u. Lenz ». Luzern. 5 Im fiirfdi- Hr. Glasberger, Musikus v. Preisnltz; Hr. Haupt, Fa- brikant v Dodenau; Hrn. Fuhrt. Lofink v. Bingenheim u. Rau v. Dre- stendorf; Frau Hofmann v. Forschp _ , „ , , m Im Ktern- Jungf. Schlottheimer v. Freiensteinau; Jungf. Neuscha- fer v. Früdüchshausen; Jungk. Appel v. Frankenberg; Hr. Hallcnberg, Fuhrmann v. Sachsenberg; Hrn. Schauspieler Herrmann v. SternShciiN u. Eikelmann v. Bielefeld. ™„ , . In der Pose: Hrn. Geschäftsl. Gastov v. Bremen, Munch u. Stern v. Angerod, Stautz v. Dauborn, Baum v. Affolderbach, Römer u. Ort v. Elpenrod; Hr. Höchst- Handelsm. v. Großelchen; Hr. Stem, sPosthal- ter v. Ermenrod; Hr- Dornemann, Fabrikant v. Kesselbach. In den Vr. ivathäusern. Bei Hrn Ferd Maper: Hr. Baum, Handelsm. v. Lich. — Bei Hrn. Kaufm. Silbereisen: Hr. Dr. Faustmann, Militärarzt ». Darmstadt. - Bei Hrn. Kirchenrath Klingelhöffer: Hr.l». Raun, Nordeck u. Frau Pka - rer Soldan ». Winnen - Bei Hrn. Kausm. Dietz: Frau Hoffmann v. Griinbera — Bei Hrn. M. Heß: Fräul. Kaufmann v. Berleburg u. Fräul. Korner v. Frankfurt. - Bei Hrn. Sattlermcister Senner - Frau Schneider v. Büches. - Bei Hrn. Oeconom Plank: lJungf. Lumert o. Gedern. — Bei Hrn. Hofgerichtör. Wortmann: Hr. Oeconom Wortmann ».; Gießen. ___ (Hierzu eine zweite Beilage.)