Anzeigeblatt der Stadt und des Kreises Gießen. JVq. 15* Sonnabend den 19. Februar 1833. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwoch und Sonnabend. — Preis des Jahrgangs für Einheimische l ff. 30 kr., für Auswärtige iaol. Postausschlag« 1 ff. 39 kr. — LuSwLrt« abonnirt man sich bei allen Postämtern. In Gießen bei der Erpedition (Eanzleiberg Lit. B. Dir. 1.) — SinrstckungSgebühr für die gespalten« LorvuSzeile 3 kr. Anzeigen au» verschiedenen Schriften die gespaltene LorpuSzeile 3 kr. Amtlicher T h e i l. Verordnung, die Ausführung des Gesetzes vom 21. Februar 1852 über die Erwerbung des Grundeigenthums und die besonderen rechtlichen Folgen des Eintrags eines Erwerbtitels in dem Grundbuche in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen betreffend. (Fortsetzung.) S. 18. Die nach Vorschrift des vorigen Paragraphen abgeschlossenen Mutations-Verzeichnisse sind nebst den dazu gehörigen Meßbriefen dem Steuercommiffär deS betreffenden Bezirks zum Zwecke des Ab- und ZuschreibenS in den Grundbüchern und Steuerkatastern sogleich nach erfolgtem Abschlüsse zu übersenden unv verbleiben hiernach in der Registratur des Sleuercommissärs. Der letzte Absatz des Art. 2 der Verordnung vom 22. Juni 1847, die den Beamten der freiwilligen Gerichtsbarkeit vorzulegenden Meßbriefe betr., ist aufgehoben. 8- 19. Die in Art. 14 und 24 der Verordnung vom 23. Januar 1844 für Einträge in dem Mutations-Verzeichnisse und Auszüge aus demselben festgesetzte Gebühr, welche auch für die nach Art. 18 und 33 des Gesetzes vom 21. Februar 1852 zu vollziehenden Einträge zu entrichten ist, har lediglich der Actuar zu beziehen, welchem dagegen auch die Anschaffung des Formulars für das eine Eremplar des Mutations-Verzeichnisses auf seine Kosten obliegt. 8. 20. Die Bemerkung „beschränkt" (Art. 17 deS Gesetzes) wird in Spalte 8 neben den Namen des neuen Erwerbers beigesetzt. Um übrigens auf die Nothwendigkeit dieser wichtigen Bemerkung gehörig aufmerksam zu werden, ist schon bei Errich- tung der Urkunde über den Erwcrbtitel durch eine in die Augen fallende Beifügung dieses Wortes darauf hinzuweisen 8. 21. Bei Vollzug der in den Artikeln 18 und 33 des Gesetzes vom 21. Februar 1852 angeordneten Vormerkungen werden die Spalten 1, 2, 3, a, b, c, d, e, 4 und 5 des Mutations-Verzeichnisses, wie bei jeder eigentlichen Mutation ausgefüllt, in Spalte 8 kommt dann die Bemerkung „gehemmt" oder „streitig", in Spalte 9 die Bezeichnung der Urkunde welche den Eintrag veranlaßt hat und in Spalte 10 die Bezugnahme auf die Stelle des Repertoriums, in welcher sich diese Urkunde befindet. Die Spalten 6 und 7 für die Angabe des neuen Eigenthümers und der Nummer seines Stcuerzettels dagegen bleiben unausgefüllt. a ° Tritt in Folge des Verfahrens, in welchem diese Vormerkungen ungeordnet waren, eine wirkliche Eigenthumsveränderuna ein; so ist darüber ein neuer Eintrag im Mutativns-Verzeichniß zu vollziehen, dabei jedoch in Fällen des Art. 18 des Gesetzes vom 21. Februar 1852, wenn die Vormerkung rückwirkende Kraft hat, in Spalte 2 unter dem neuen Datum beizusetzen - wirksam seit der Bemerkung vom (früheren Datum) lt. Mutations-Verzeichniß von (Halbjahr) Ordn.-Nr. — Erfolgt keine Eiaen- thumSveränderung und soll auf Antrag des Betheiligten die Vormerkung wieder aufgehoben werden, so ist nach den Bestimmunaen deS 8- 26 zu verfahren. J lieber diese Vormerkungen ist den Betheiligten auf Verlangen gegen die im Art. 14 der Verordnung vom 23 Januar 1844 bestimmte Gebichr eine Bescheinigung mittelst Auszugs aus dem Mutations-Verzeichniß zu ertheilen, indem die betreffende Urkunde immer in der Sammlung bleiben muß. u ■ s S;22-/na)ZiL9(u6.mi^C?CrJn btn M 30 ''!>d 3l des Gesetzes vom 21. Februar 1852 vorgeschriebenen Fälle und der ,,, den Art. 10, 11 und 16 der Verordnung vom 23 Januar 1844 erwähnten Berichtigungen, soweit sie sich auf den Eintrag der Culturart, die Klasse den Reinertrag oder die Grundrentepflichtigkeit beziehen, müssen alle Einträge im Grundbuche sich aus das Mutatlons-Verzelchniß gründen; daher in Letzteres auch diejenigen Einträge aufzunehmen sind, welche alsbald, außerhalb deS regelmäßigen Termins, in das Grundbuch übertragen werden sollen, zu welchem Zweck dann den Betheiligten ein Auszug aus dem Mutations-Verzeichniß nut dem Bemerken auSzufertigen ist, daß derselbe zur Bewirkung der außerordentlichen Uebertraqung im Grundbuch dienen joll. ' a " 23, Da die Gerichte nach §. 18 der gegenwärtigen Verordnung die Originale der Mutations-Verzeichnisse an den Steuer- commifiar abzugeben haben, so werden sie zu ihrem gewöhnlichen dienstlichen Gebrauche von den Mutations-Verzeichnissen, vor deren Avgabe an die Steuercommissäre, so zeitig Duplikate fertigen lassen, daß diese Abgabe zur bestimmten Zeit keine Verzöge- 92 In besonderen Fällen steht jedoch den Gerichten die Besugniß zu, die Originale der Mutations-Verzeichnisse und Meßbriefe von den Steuercommifsären zu rcquiriren. Nach gemachtem Gebrauche sind dieselben sogleich wieder den Steuercommissären zurückzusenden. (Fortsetzung folgt.) Gerichtliche und privat-Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachungen. 283) Gießen. Die Zerstörung von Bäumen auf der Staatsstraße von Gießen nach Gladenbach. Auf der vorbemerklen Etraße in der Gemarkung Gießen sind abermals fünf Lindcnbäumchen freventlich abgebrochen und ausgerissen worden. Der bicrduich verübte Schaden ist zu 2 fl. 80 kr. gewürdigt. Eollle nun innerhalb 3 Wochen der Thäter dieses Frevels nicht ermittelt und dem Gerichte oder dem Unterzeichneten nanihafl gemacht werden; so Hal die Gemeinde für diese» Schaden zu haften und solchen auf die einzelnen Bewohner der Stadt zu vcrtheilcn. — Bei diesem Anlaß bringt man zugleich in Erinnerung, daß derjenige eine Belohnung von 10 fl. aus der Siadlkaffe erhält, der die Thäter solcher Frevel der betreffende» Behörde namhaft macht. Gießen den 14. Februar 1853. Der Gr. Bürgermeister D. Ebel. 262) Gießen. Man» Weser Eisenbahn. Vom 1. März I. I. an tritt ein neues Güter-Reglement für die Main-Weser-Bahn in Kraft, welches von den betreffenden Erpeditionen zu 1 Sgr. resp. 3 Kr. abgegeben wird. Gießen den 12. Februar 1853. Die Großh. Eiscnbabnbau-Direction der Provinz Obcrhessen. 282) Gießen. Die Erhöhung des Sprunggcldes. Das an die Stadt Gießen von Kühen und Rindern seither entrichtete Sprunggeld ist von 30 auf 40 fr. erhöht worden, und wird mit dem erhöhten Betrag von Heute an erhoben. Gießen den 15. Februar 1853. Der Gr. Bürgermeister D. Ebel. 196) Gießen. Aufforderung an die Schuldner der hiesigen Pfand- und Leihanstalt. Die Schuldner der hiesigen Pfand- und Leihanstalt, deren Pfänder in den Monaten Juli, August, September, lOctober, November und Decem- ber 1832 verfallen sind, werden aufgefordert, in dem Zeitraum vom 11. Februar bis 11. März d. I. dieselben einzulösen oder zu prolongircn, als sonst deren Versteigerung am 11. April d. I. stattfindet. Nach fruchtlosem Ablauf obigen Zeitraums kann weder Einlösung, Prolvngaiion noch Umschreibung vorgenommen werden. Die Säumigen haben es sich daher selbst beizumessen, wenn sie ihre Pfänder erst in dem Versteigerungstermin gegen baare Zahlung einlösen können. Pfänder aus wollenen Stoffen müssen unbedingt eingelös't werden. Die Herren Bürgermeister werden ersucht, Vorstehendes in ihren Gemeinden sofort bekannt machen lassen zu wollen. Gießen den 1. Februar 1853. Tie Pfandhausverwaltung Vieler. Pfeil. '10) Gießen. Zur Verbesserung der Wiesen zwischen dem s. g. Burgweg und den städtischen Wiesen vor dem Neuenweger Thor diesseits der Wieseck, soll eine Schleuste in diesem Fluß errichtet werden. Der Plan, die Kostenüberschläge, sowie die sonstigen, hierher gehörigen, und durch das Wiesenculturgesetz vom 7. October 1830 vorgeschriebenen Materialien, liegen von heute an 6 Wochen lang auf dem hiesigen Rathhaus zur Einsicht der betheiligten Grundbesitzer offen. Gleichzeitig werden hierdurch diese Grundbesitzer cingeladen, in dem auf Montag den 21. Februar l. I., von Nachmittags 2 Uhr an, bestimmten Termine gleichfalls auf dahiesigem Rathhause zu erscheinen und ihre Erklärung an den Unterzeichneten, zu diesem Geschäfte ernannten Regierungs-Commissär abzugeben. Gießen den 7. Januar 1853. Ter Gr. 1. Beigeordnete P h. Fill m ann. Edictalladungm. 289) Hers seid. Nachdem der Ka- stcnmeister Johannes Sauer von Unlcr- geis für den Kirchenkasten der Gemeinde dortselbst gegen George Apel von da, wegen Herausgabe einer Hypothek, folgende Klage dahier augestellt bat: „Nach der unter [2] anliegenden gerichtlichen Obligation vom 3. März 1841 schuldeten der Ludwig Wenig und dessen zweite Ehefrau Katharina, geb. Apel, zu UntergeiS dem Kirchenkasten der Gemeinde Untergeis gegen Verpfändung der darin bemerkten Grundstücke ein zu 5 pCt. jährlich verzinsliches Darlehnkapital von 30 Rthlr. Diese verpfändeten Grundstücke hat der Mitsckuldner w. Wenig, welchem sic gehörten, am 22. November 1849 seinem Stiefsohne dem rubricirten Verklagten gerichtlich übergeben und hat dieser die erwähnte Darlehnschulb übernommen auf den Preis von 720 Rthlr. Da derselbe jedoch mit 25 Sgr. Zinsen aus dem Jahre 1849 und mit den sämmilichen Zinsen aus 1850 u. 1851 im Rückstände geblieben ist, so klage ich, da der Verklagte der geschehenen Kündigung ungeachtet, wie aus Anlage [3] hervorgeht, das "gedachte Darlehn nebst den angeführten Zinsrückständen nicht zurückgezahlt, auf Herausgabe der im Besitze des Verklagten befindlichen Grundstücke, unter Anerkennung des dem Kläger daran zusteheiwcn Pfandrechts und Vcrurlheilung des Verklagten in die Kosten des Verfahrens," so wird dem Verklagten, dessen dermaliger Aufenthaltsort bcscheinigtermaßen unbekannt ist, aufgegeben, in dem auf den 29. März l. I., Vormittags 9 Uhr, Contumazirstunde, angesetzten Termine sich auf die Klage bei Meldung des Eingeständnisses und der Ausschließung vernehmen zu lassen. Zugleich wird bemerkt, daß alle weiteren in dieser Sache ergehenden Verfügungen nur im Gerichtslokale werden angeschlagen werden. HerSfeld den 27. Januar 1853. Kurfürstliches Justizamt II. Bode. 291) Hersfeld. Nachdem von den Erben deS Eckhard Schade jun. zu Meckbach, als: 4) Johann Heinrich Gvßmann II., 2) Johann George Goßmann II., 3) Anna Katharina, Ehefrau des George Ritter, geb. Schade, 4) Johann George Schade, 5) Anna Martha Schade, minderjährig und unter Vormundschaft des Mitklägers 1, 6) Katharina Elisabeth Hübener, minderjährig und vertreten durch ihren väterlichen Gewalthaber George Hübener II., sämmtlich zu Meckbach, gegen den George Wilhelm Rudlof zu Bebra folgende Klage: »Der Eckhard Schade jun. zu Meckbach, der Großvater der Kläger wie der Verklagten ist verstorben und wie der Stammbaum Anlage B. zeigt, von denselben, alö dessen Enkeln, indem diese die Erbschaft angetreten haben und zwar von den Klägern zu % und dem Verklagten zu 7. gesetzlich beerbt worden. Zum Nachlasse des Erblassers gehören die in den unter C. und D. überreichten Steuerbuchs-Extrakten näher beschriebenen unter dem Namen des Erblassers katastrir- ten, Grundstücke Meckbacher Gemarkung, tarirt zu 252 Thalern, ausweislich der Sieuerbuchs-Ertrakte. Diese Grundstücke sind noch ungetheilt und deshalb nicht zur Theilung gekommen, weil der Verklagte der gütlichen klägerischen Aufforderung ungeachtet, die Theilung verweigert, derselben sich auch dadurch entzogen hat, daß er, ausweislich der Bescheinigung Anlage E. sich in unbekannter Fremde entfernt, und ohne daß sein Aufent- haltsort bekannt geworden, noch nicht zurückbegeben hat. Die Kläger, zur fraglichen Theilung berechtigt, klagen deshalb durch mich hierdurch mit der Bitte: 1) den Verklagten zur Theilung der in Anlage C. u. D. katastrirten, fraglichen Grundstücke nach Maßgabe der angeführten Erbschaftsantheile wie zur Erstattung der Proeeßkosten zu ver- unheilen, und zu dem Ende 2) diese Klage dem, bescheinigtermaßen in unbekannter Fremde abwesenden Verklagten im Wege der öffentlichen Provoeation behändigen zu lassen. Beweis der Klagthatsachen wird, für den Leugnungsfall angetreten l hinsichtlich der angeführten Erbschafts- Verhältnisse, wie der Ungetheillheit der fraglichen, zum Nachlasse des erwähnten Erblassers gehörigen Grundstücke, a. durch die Urkunden Anlagen B. C. und D., b. eventuell durch Eidesdelation, II. im Uebrigeti durch Eidesdelation. Hinsichtlich des Gerichtsstandes führe ich an , daß derselbe bei hiesigem Kurf. Justtz- amle II. 1) als dem Gericht der belegcnen Sache, dessen Zuständigkeit bekanntlich durch den Aufenthalt des Verklagten in dem Bezirke des Ersteren, gerichtsgebräuchlich nicht bedingt ist, eventuell 2) aber auch als dem Gericht der Erbschaft, indem der Nachlaß des Erblassers Eckhard Schade jun., welcher hauptsächlich aus den in Rede stehenden Grundstücken bestehet, angeführter bezüglich die Anlagen C. u. D. bescheinigtermaßen zwischen den Erben noch ungetheilt ist, begründet erscheint, daher weiter gebeten wird, hiernach die Zuständigkeit des an- gerufenen Gerichts anzuerkennen," erhoben worden ist, so wird dem beschei- nigtermaßen in unbekannter Fremde abwesenden Verklagten die Klage mit dem auf den 8. April d. I. in das Local des unterzeichneten Gerichts bestimmten Termine, worin sich derselbe bei Meidling des Eingeständnisses und der Ausschließung auf die Klage zu erklären hat, hierdurch unter dem Anfügen miigetbeiU, daß ihm Einsicht der mit der Klage überreichten Urkunden im Gerichtslokale gestattet ist, alle weiteren Verfügungen aber nur mittelst Anschlags am Gerichtsbrette werden zugcsertigt werden. HerSfeld am 2. Februar 1853. Kurfürst!. Hess. Justizamt II. Bode. 292) Wetzlar. Philipp Mülich, Wittwer, von Wißmar, beabsichtigt nach Amerika auszuwandern und hat zu dem Ende sein Vermögen gegen Zahlung einer bestimmten Summe eigenthümlich abgetreten. Vor der Bestätigung des Vertrages werden alle, welche Ansprüche an den genannten Philipp Mülich zu machen haben, hierdurch aufgefordert, solche in dem Termin Freitag den 4 März d. I., Vormittags 9 Uhr, dahier anzumelden und zu liquibiren, indem nach Ablauf dieses Termins der bezeichnete Vertrag bestätigt und das Vermögen den Uebernehmern überwiesen werden wird. Wetzlar den 17. Februar 1853. Königliches Kreisgericht II. Abth. Springmühl. 290) der Kurfürstlichen Direction der Landes-Credit-Kasse zu Cassel, Klägerin, Hersfeld. Bescheid in Sachen gegen den Georg Apel und Heinrich Wenig zu Untergeis, Verklagte, Werden Verklagte in wegen Hypothek. Folge ihres Zurückbleibens der Klage geständig erklärt, mit etwaigen Einreden ausgeschlossen und sonach schuldig erkannt, der Klägerin die in den Anlagen B. und C. der Klage genannten Grundstücke, an denen der Kläaerin ein Pfandrecht zugesprochen wird, als: Ell.Rr. 64 — Acker 11 Ruthen, ein Haus, Scheuer, Stallung unter einem Dache, nebst Hofraum, " 2052 % „ 3 „ Erbtand, am Apelsberge am Weg, // 2053 % „ 15 „ Wüstes daran, „ 2174 ys „ 7 n hinterm Gersberge, i/ — — „ 10 „ Rain daran, » 2309 — „ 9% » im Grund, Erbwiese, u 179 % „ 5 „ auf dem Rasen, r, 2126 X „ 9 „ im Galgengrund, „ 2132a V16 „ 4 „ Wüstes daran, Eibgarien, „ 2368 — „ 7 ,, in der Geröwiese, Erbland, " 784 '/4 „ 5 7i ii an der Trift, " ii 12 ii Rain daran gelegen, n 1932 ’/8 „ 10 „ im obersten Höllersbach, ii 1931 y „ 13 „ Wüstes daran gelegen, u 514 l/8 „ 3 „ am rothen Wege, „ 2085 % „ 12 ii im Grundloch, Erbwiese, n 171 */2 „ 6 „ in der Erlen am Wehr, Erbland, >' 852 % „ 9 ii an der Lingelskoppen, n 653 Va „ 12 n an der SchwaSbachsseite, 94 3 Ruthen, Rain daran, Ch. Nr. — Acker am Lingelkopf, im obersten Höllersbach, am Hasenstrauch, auf dem obersten Hof, an der Trift beim bunten Baum, i am Lachenrain an der Straße, Rain daran gelegen, im Galgengrund am Graben, Rain daran gelegen, Erbwiesen, im obersten Galgengrund, Wüstes daran gelegen, Wüstes daran gelegen, Erbland, vor dem Heidholze, noch auf dem Birkigt, im Hasenstrauch, im Hasenstrauch, Erbgarten in der Lache, Klägerin Befriedigung herauszugeben, wenn sie nicht vorziehen sollten, die letzteren wegen ihrer Restfordcrung von a. 188 Rihlr. 9 Sgr. 2 Hlr., b. 133 Rihlr. 11 Sgr. 9 Hlr., c. 110 Rihlr. 15 Sgr. 6 Hlr. und d, 37 Rthlr. 10 Sgr. 4 Hlr. nebst Zinsen zn 4 pCt. seit dem 1. Januar 1852, bezüglich 1. Januar 1851 (abzüglich gezahlter 2 Rihlr. 20 Sgr. 6 Hlr.) selbst zu befriedigen, unter Verurtheilung der Verklagten in die Proceßkosten, von denen die notirten mit 1 Rthlr. 3 Sgr. 9 Hlr. anher zu zahlen sind. V. R. W. Erkannt Hcrsfeld den 24. December 1852. Kurfürst!. Justizamt II. Bode. ff 1222) 12231 1/ / 2 11 11 u ff 1889 7. ti 1 II H 1454 7. II 3 II H 715 7/ / 8 II 2 II ff 938 X II 17 II 11 1751 X u 17 II II 1752 17. II 3 11 V — 1/ / 3 II 57- 11 n 2158 1/ / 2 II —— 11 ii 2159 — II 2 II ii 2125 17. u 17 II ii 2124 i II — II ii 2132 1 / II 9 u ii 394 % II 12 II H 1329 % II — u II 1420 Vb II 9 II II 1419 1 / / 8 II 16 II II 1619 7. 11 17 II binnen 14 Tag en Behufs ihrer, der 268) Krofdorf. Mittwoch den 23. Februar, des Morgens um 8 Uhr beginnend, soll zu Krofdorf in dem Gasthause zur Krone folgendes Holzmaterial meistbietend versteigert werden: 1) im Königlichen Forstorte Klet- tenberger Hardt X Klafter Aspen-Scheidholz, 1% „ U Knüppelholz, 11 Stück Birken-Nutzholz-Stangen, 20 Fuß lang und 4 Zoll dick, 18 X Klafter Birken-Knüppelholz; 2) im Königlichen Forst di stricte S ch a b c n st r a u ch 27 Stück Aspcn-Nutzholz-Stangen, 21 Fuß lang unv 6 Zoll dick, % Klafter Aspen-Nutzholz, 48 X ii « Knüppelholz, 280 „ n ReiSholz; 3) im Königlichen Forstorte Eulenkopf 70 Klafter ASpen- u. Weiden-Reiöh. Krofdorf den 12. Februar 1853. Der Oberförster Gümbel. 261) Gießen. Versteigerung von Handarbeiten bei Da der Aufenthaltsort deS Milverklagten George Apel bescheinigtermaßcn dermalen unbekannt ist, so wird demselben vorstehender Bescheid öffentlich zugefertigt und ihm zugleich eröffnet, daß alle weiteren in dieser Sache au ihn ergehenden Verfügungen nur am Gericktsbrette werden angehcstet werden. Hersfeld am 2. Februar 1853. Kurfürst!. Justizamt II. Bode. Versteigerungen. 145) Gießen. Montag den 7. März l. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen nachfolgende Gebäulichkeiten, dem Carl Magnus dahier zugehörig, auf da- hicsigem Rathhaus nochmals versteigert werden, mit dem Anfügen, daß der Zuschlag erfolge, wenn die Gebote den TarationS- werth erreichen, als: 1) Flur %89a 32 LUKlstr. Hofraithe, Brauhaus, „ 89O 33 ülKlftr. in der Wallthor- straße, an Major von Schmalkalder, 2) H %9i 134 lUKlftr. Grabqarten daselbst, 1. Klasse, 3) n 7s09 41 lUKlftr. Hofraithe daselbst, an Hartm. Möhl. Gießen den 25. Januar 1853. Der Gr. Bürgermeister D. Ebel. 146) Gießen. Montag den 21. Februar l. I., Nachmittags 2 Uhr, jollen nachfolgende Immobilien, zur CoucurS- masse des Balih. Möhl dahier gehörig, auf dahiesigem Rathhause, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen versteigert werden, als: Flur 7,4S 14 sJKlstr. Hofraithe in der Kaplansgaffe, an Ludwig Hirschfeldö Wiltwe, „ 4oZ84 130 sHKlftr. Acker auf dem Sandfeld, */l., X2.Klsse., an Joseph Möhl. Gießen den 25. Januar 1853. Der Gr. Bürgermeister D. Ebel. 281) Gießen. Dienstag den 22. d. Mts.. Nachmittags 2 Uhr und folgende Tage, werden in der Behausung der Konr. Ma- gelS Eheleute: Vieh, Schiff und Geschirr, Gehölz, Heu, Stroh, Kartoffeln u. Hausrath, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen öffentlich versteigert, Gießen den 15. Februar 1853. Der Gr. Bürgermeister D. Ebel. der Stadt Gießen. Die Reinigung der die Stadt angehenden öffentlichen Plätze auf dem Brand und dem Kreuze soll Donnerstag den 24. Februar 1853, Vormittags 9 Uhr, auf dem Rathhause dahier an den We- nigstfordernden vergeben werden. Gießen den 12. Februar 1853. Der Gr. Bürgermeister D. Ebel. 188) Gießen. Montag den 21. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, soll nachfolgende Hofraithe, den Kindern des Gg. Christoph Sensfelder gehörig, auf dahiesigem Rarhhause unter den alö- dann bekannt gemacht werdenden Bedingungen nochmals versteigert werden, als: Flur 7663 5 LUKlftr. Hofraithe, bestehend in einem halben Wohnhaus auf dem Neuenweg, an Chr. und H. Weber. Gießen den 1. Februar 1853. Der Gr. Bürgermeister D. Ebel. 269) Climbach. Holzversteigerung. Montag den 21. Februar d. I., Vormittags 9 Uhr, sollen in dem Gemeindewald der Gemeinde Climbach, District Langenbruch und Buch- 95 köpf, nachstehende Holzsortimente öffentlich meistbietend versteigert werden: 1) 14 Eichen-Stämme von 15—30Fuß Länge u. 6—lOZoll Durchmesser, 2) 160 Kicfern-Stämme von 30—80 Fuß Länge u. 6—13 Zoll Durchmesser, 3) 60 Fichten-Stämmevon 50—90Fuß Länge u. 6—13 Zoll Durchmesser, 4) 70 Stück Fichten-Swngrn v. 30—60 Fuß Länge u. 4—5 Zoll Durchmesser, zusammen 7200 Cubik- fuß enthüllend. SämmtlicheS Holz ist von vorzüglicher Qualität. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist biö Ende September l. I. gestattet. Der ZusammenkunftSort ist an dem Fußweg von Beuern nach Allertshausen am Climbacher Wald. Man ersucht die Herren Bürgermeister dies in ihren Gemeinden bekannt machen lassen zu wollen. Climbach am 12. Februar 1853. Der Gr. Bürgermeister Schmidt. 141) Gießen. Montag den 7. März l. I, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Ratbhause nachfolgende dem Joseph Beifuß dahier zugehörige Immobilien, unter den alSdaun bekannt gemacht werdenden Bedingungen öffentlich vei steigert werden, als: Flur Nr. %38 22 s^Klftr. Hofraiche auf dem Astcrweg, an Ph. Schmidt, sodann Flur %81 14 HHKlftr. halbe Hofraithe in der Wallthorstraße, an Gg. Leib, giebt 5 fr. abgelöste Grundrenten. Gießen den 22. Januar 1853. Der Gr. Bürgermeister D. Ebel. 271) Watzenborn. Montag den 21. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, sollen auf dabiesigem RathhauS 10 Malter Korn und 7 „ Gerste, gegen baare Zahlung an den Meistbietenden versteigert werden. Watzenborn den 14. Februar 1853. Der Gr Bürgermeister M e i d t. 286) Gießen. G ü t e r - V e r p a ch t u n g. Montag den 28. Februar d. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen die der Daniel Okels Wittwe dahier gehörigen, in den Gemarkungen Gießen und Wieseck gelegenen Güterstncke auf deren Antrag auf 6 Jahre von dem Unterzeichneten durch öffentliche Versteigerung verpachtet werden. Flur DÄlftr. V, u. Z.,a 446 Garten am Wismarer Weg, ’/34S 298 Acker auf dem Haddergraben , yea 356 Acker am Wismarer Weg, mit Korn besamt, */■ u. Z, 790 Acker daselbst, mit Wai- /8 z-n besamt, s/393 236 Acker auf dem Fluth- grabcn, »/, 170 Acker am Seufcrtsröder Weg, mit Klee, y 318 Acker am Gleiberger Weg, links mit Korn besamt, ieZ„, u. 400 220 Acker auf der Hohleiche, iy46 215 Acker daselbst. 16/,.6 273 Acker daselbst. 16/lga 270 Acker daselbst. 23/h8 326 Acker auf dem Aulweg, 2yna 390 Acker amHasenköppcls, weg, $yil6 333 Acker hinter dem Steinbrunnen , 27s6 u‘/e7 588 Acker auf dem Erdkauterweg , % u./ioo 650 Acker daselbst, rechts mit Walzen besamt, »%2 870 Acker am Grüm'nger Pfad, mit Korn besamt. 37is 477 Acker am Schiffenbcr- ger Weg, mit Klee, 2 %2 82 Acker rechts im Allenfeld, 2%8 u./7g 378 Wiese im Hecgstrauch, 28/82 372 Wiese daselbst. In der Gemarkung Wieseck: 22/28,2, u. 30 6 84 Wiese am Hammweg, 2%6 288 Wiese am Felsgraben, 2%s 723 Wiese an der Oberlach beim Kessel. Gießen den 16. Februar 1853. Der Gr. Beigeordnete C. Weidig. 270) Gießen. Verkauf eines städtischen Grundstücks. Die ausgcbeutcte städtische Lehmgrube Flur 2 Nr. 168,5 542 S?(ftr. oder 160 Ruthen am Superintendent Bechtolds Garten und Franz Block, soll Donnerstag den 24. Februar l. I., Vormittags 10 Uhr, auf dem Rathhause dahier an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen den 12. Februar 1853. Der Gr. Bürgermeister D. Ebel. 293) Gießen. Holzvcrsteigerung im Revier ^chiffen- berg. Freitag den 25. Februar wird in den Districten Günthersgrab, Schinderskopf und Tempel nachverzeichnetes Holz versteigert : , Scheidh. Prügelh. Stockh. Reish. Stecken Stecken Stecken Wellen Buchen — 1 — “ Eichen — 2 3% 150 Nadelholz 69 23% 42% 2525 ASpen 1 2 4% — Stammholz Stangenholz Stück Cubf. Stück Cnbf. Eichen 15 157 8 22 Nadelholz 130 2586 227 587 und 22% Stecken 6 und 7 Fuß langes Nadelpfahlholz. m Credit wird unter den, bekannten Bedingungen bis zum 30. Juni d. I. gewährt. Die Zusammenkunft ist Morgens 9 Uhr am Günthersgrab. Gießen am 17. Februar 1853. Der Gr. Reviersörster des Reviers Schiffenberg Dr. Draudt. 294) Oppenrod. Holzversteigerung im Oppcnröder Gemeindewald. Freitag den 25. Februar d. I., Morgens 9 Uhr, sollen in hiesigem Gcmcindewald, Distriet Gränchen, nachstehendes Holz, als: 19% Stecken Buchen-Scheidholz, 10 „ „ Prügel-u. Stockh., 550 Wellen „ Reisholz, 14 Stecken Eichen-Scheid-, Prügel- und Stockholz, 225 Wellen „ Reisholz, 10 Stecken Kiefcrn-Prügel- u. Stockh., 750 Wellen „ Reisholz, 11 Stämme Eichen-Stammholz, von 6—10 Zoll Durchmesser und 15—35 Fuß Länge, 11 Stämme Kiefern- u. Fichten-Stamm- holj, von 6 Zoll Durchmesser und 35—60 Fuß Länge, öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden. Oppenrod den 16. Februar 1853. Der Gr. Bürgermeister Weis. 297) Gießen. Donnerstag den 24. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, sollen auf dem dahicsigen Rathhaus die dem Kaufunger Stiftsfoirds zugehörigen 46 Malter Korn, geringerer Qualität, einer nochmaligen öffentlichen Versteigerung ausgesetzt werden. Gießen den 18. Februar 1853. C. Fuhr, Hofgerichts-Advoeat- 96 295) Altenbuseck. Miliwoch den 23. Februar b. I., von Morgens 9 llhr an, sollen in dein Geineindewald zu Altenbuseck, District Altcnstruth und Eichbusch, nachfolgende Holtsortiniente, als: 161 Stecken Eichen-Sckeidholz, 29 „ „ Prügelbolz, 103 „ „ Stockholz, 2475 Wellen „ Reisholz; sodann Donnerstag den 24. Februar l. I., von Morgens 9 Uhr an, in denselben Districten: 117 Eichen-Bau- u. Werkholzstämme, von 10—60 Fuß Länge und 10—31 Zoll Durchm., 6398 Cubikfuß haltend, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen versteigert werden. Die Zusammenkunft ist im Distn'ct Al- tenstruth. Altenbuseck den 15. Februar 1853. Der Gr. Bürgermeister Wagenbach. 272) Rod heim. Montag den 21. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, soll ein der Gemeinde gehöriges 3stöckiges Wohnhaus, 39 Fuß lang und 38 Fuß tief, von Eichenholz, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen an den Meistbietenden auf den Abbruch versteigert werden. Robheim den 14. Februar 1853. Der Gr. Bürgermeister Wagner. F e i l g e b o t e n. 105) Gießen. Die gegen Kopf- leiden aller Art vielfach bewährten Aechten Oheen-Magnete, (a Paar mit Gebrauchs-Anweisung in eleg. Carlon 1 Thlr.), sowie die mit vielem Nutzen gegen Schrcib- krampf. Zittern und Schwäche in den Händen anzuwendenden Goldberger'schen thermo-electr. Finger-Ringe, (a Stück mit Gebr.-Anw. Prima: 1 Thlr., Sccunda: 20 Sgr., sind stets ächt zu haben bei Earl Frech. 802) Gießen. Das von Metzgermeister Earl Schiester seitber bewohnte HauS auf dem Seltersweg, mit Ladeneinrichtung und Hinterzarten, ist aus freier Hand zu verkaufen ober zu vermieihen. Das Nähere ist zu erfragen bei Wirth Friedrich Noll auf dem Neuenweg. 217) Gießen. Ausverkauf. 15 bis 30 Procent unter dem Fabrikpreise erlasse ich meine reiche Auswahl Waaren aller Art, um damit schnell zu räumen. Bei Abnahme größerer Parthien bewillige ich noch einen besonderen Rabatt.________________M. H e ß. In dem Verlage des Unterzeichneten ist zu haben : G d i e t, die Organisation der Ortsgerichte in den Provinzen Oberhessen nnd Starkenburg betreffend und die Instruction für die Großherzoglich Hessischen Ortsgerichte in den Provinzen Oberhessen und Starkenburg. gr. 4. geheftet. Preis 18 fr. G. D. Brühl I. am Canzleiberg. 300) Gießen. In Lit. C. Nr. 95 auf dem Reichensand ist ein Haufen Dung zu verkaufen. 301) Gießen. Braunkohlen, in V2 und y4 Gentner, sowie 10 Stück fette Kapaunen sind zu verkaufen bei H. Lampus im Gasthaus zur Sonne. 299) Gießen. Mein in der Wall- thorstraße gelegenes Wohnhaus bin ich Willens unter sehr vortheilhaften Bedingungen, aus freier Hand zu verkaufen. Hartmann Möhl. 2741) Gießen. Um zeitig d-e Strob- hüte wieder abliefern zu können, übernehme ich dieselben schon jetzt zum Waschen und neu Faeioniren. Auch habe ich eine Sendung Stickereien bekommen und empfehle solche zu billigem Preise. Jacob Landauer. 265) Gießen. Das Schmtdt'sche Haus vor dem Wallthor, dem Pfau gegenüber, ist aus freier Hand zu verkaufen. 284) Großenlinden. Neue beschlagene Wagen, sowie neue Pflüge und Schubkarren sind stets vorrä.hig bei G g. Schmelz in Großenlinden. 303) Gießen. Von Frau Polizeirath Rauch dahier bin ich beauftragt, ihre im Gartenfeld gelegene 556 □Slftr. haltende Wiese nebst Garten und neuerbautem Pfer- destall, welcher sich mit geringen Kosten in eine annehmliche und geräumige Wohnung verwandeln läßt, aus freier Hand zu verkaufen. Kaufliebhaber wollen sich mit mir in Benehmen setzen. Gießen den 14. Februar 1853. Wolf, Hofger.-Advoeat. 298) Fellingshausen. Die Ph. Gerlach's Wittwe dahier beabsichtigt ihr, etwa vor 30 Jahren erbautes Wohnhaus, eine Scheuer und zwei Ställe auf den Abbruch zu verkaufen. Bemerkt wird, daß sich die Gebäude, besonders Haus und Scheuer, noch in gutem Zustande befinden. Allenfall- sige Liebhaber können sich an mich wenden. Fellingshausen am 15. Februar 1853. In Auftrag: der Gr. Bürgermeister Gerla ch. Zu vermiethen. 2144) Gießen. Das seither von Hrn. Uhrmacher Heerz bewohnte Logis, bestehend in 4 Stuben, einer Küche, einer Dachstube mit Küche und mehreren Kammern, Holzremiese, Waschküche, Keller und Misten- stätte, ist anderweit zu vermiethen und kann bis zum 15. April bezogen werden. Nähere Auskunft ertheilt Balthasar Burckhardt. 309) Gießen. Bei Andreas Grab in der Neustadt ist eine vollständige Familienwohnung zu vermiethen und am 1. März zu beziehen. 97 308) Gießen. Zwei möblirte Zimmer sind zu vernücchcn bei Jacob Schreiber auf dem Neuenweg. 307) Gießen. Eine Familienwoh- iiuiig, bestehend in zwei Stuben mit Ca- dinet, Kammer, Küche, Keller und Holzstall, ist zu vermiethen und kann im April bezogen werden bei Witlwe Bürgy. 303) Gießen. Ein kleines Familienlogis , bestehend aus einer Stube, Ca- hinet und Kammer, nebst Küche und Holzplatz, ist an eine stille Familie zu vermie- then. Wo? sagt Ausgeber dieses Blaties. 2216) Gießen. In meinem Hause auf dem SclterSberg ist das oberste, kleinere Familien-Logis, bestehend in 3 Stuben mit Eabinetten und allen sonst erforder» lichen Räumlichkeiten, zu vermiethen. E n gel b ach. 232) Gießen. Das bisher von Herrn vr..Wolff bewohnte Logis in dem Nebenbaue des Seipp'schen Hauses am Selterslhor, wird durch dessen bevorstehenden Wegzug erledigt und kann demnächst anderweit vermiethet werden. 30a) Gießen. In Lik. D. Nr. lS am Markt ist eine Familienwohnung, bestehend in einer großen Stube mit Cabinct, einer kleinen Stube, Küche, Keller und verschließbarem Holzplatz, zu vermiethen und den t. März beziehbar. F. Berg. 311) Gießen. Eine Familienwohnung , bestehend in 3 ineinandergehenden Stuben, Kammer, Küche u. s. w., sowie Mitgebrauch der Waschküche, ist zu ver- miechen und den 1. März beziehbar bei Spengler E. Meier am Seltersweg. 306) Gießen. Eine freundliche Fa- milienwohuung ist aus der Mäusburg, Lit. B. Nr. 30, zu vermiethen. V e r m i s ch t e Nachrichten. 313) Mainz. Für Auswanderer! Die Z it naht heran, wo die Verschiffungen nach Amerika wieder angehen und sofort lassen sich auch die Warnungen vor der Reise über England wieder vernehmen! Wie mag daö doch sein? Ist die Reise über England wirklich so schlecht? Sind es wirklich nur Menschenfreunde edler Art, welche in anonymen Zeitungs-Artikeln und auf sonst geheime Weise so außerordentlich großes Interesse für das Wohl der Auswanderer an den Tag legen? — Oder ist hinter allem dem vielleicht nur der Brodneid zu suchen? Wer die Verschiffungsmiltel der deutschen, holländischen, belgischen und französischen Eiuschiffungsplätze kennt, wem dann auch die englischen nicht unbekannt sind, der weiß : 1) daß in dem einzigen Hafen Liverpool mehr Emigranten nach Amerika verschifft werden, als in allen übrigen Häfen von Europa znsammengenommen: 2) daß alle Continental. Häfen sich Schiffe aus England kommen lassen müssen, wenn, wie im vorigen Frühjahre, die Auswanderung nur einigermaßen stark geht, wobei es denn doch noch sehr häufig vorkommt, daß die Auswanderer in diesen Häfen manchmal wochenlang liegen müssen, ehe sie verschifft werden können: 3) daß, wenn z. B. ein Haus in Bremen oder in Havre oder anderwärts genöthigt ist, sich die Schiffe, worauf es Emigranten nach Amerika erpediren will, erst aus England zu verschreiben, wie es im vorigen Jahre wieder sehr häufig der Fall war, sein Preis natürlicherweise um Vieles höher sein muß, alo wenn das Schiff gleich, von England aus mit den Emigranten nach Amerika gegangen wäre: 4) daß es aus dieser und noch vielen anderen Ursachen den Continental-Häfen nicht möglich ist, mit den englischen in den UeberfahrtSpreisen gleichen Schritt zu halten : 5) daß eö demgemäß klüger ist, für weniges Geld in England zu Schiffe zu gehen, als sich für theures Geld auf einem aus England herüber geholten Schiffe in einem anderen Hasen einzuschiffen; 6) daß brr Brodneid sich nicht anders zu helfen weiß, als dadurch, daß er die Reise über England auf alle mögliche Weise zu verdächtigen sucht : 7) daß es den unablässigen Warnungen vor der Reise über England, den ewigen, nie müde werdenden Anfeindungen und Verdächtigungen auch'schon manchmal gelungen ist, selbst Personen in höheren Regionen irre zu führen; daß es aber 8) dennoch unwiderleglich wahr bleibt, daß die Reise über Liverpool „die billigste, die schnellste, die stcherste und demnach unzweifelhaft die beste ist." Was nun die Verordnung Großherzoglichen Ministeriums des Innern betrifft, worauf der hochherzige Anonymus in seiner Annonce Nr. 122 hinweist, so ist cs nur sehr Recht, wenn den Ortsvorständen, welche von ihren Gemeinde-Angehörigen auf Gemeinde-Kosten nach Amerika befördern, durch diese Verordnung zur Pflicht gemacht wird, dieselben noch mit Ertra-Proviant zu versehen, denn der von den englischen Gesetzen vorgeschriebene Eeeproviant ist allerdings nur für die Nothdnrft berechnet, und es wird dies auch den Reisenden nicht verheimlicht, sondern cs wird ihnen, wie aus den Prospecien und Verträgen des Auswanderer-Befördcrungs-Geschäftes „Union“ ersichtlich ist, sogar ausdrücklich als zweckmäßig angerathen. Die Auswanderer mögen sich dcßhalb nicht beirren lassen; diejenigen, welche für ihre Reise mit mir contrahiren wollen, werden am Ende finden, daß sie besser gethan, wie diejenigen, welche vielleicht den Einflüsterungen einer neidischen Concurrenz ihr Ohr geliehen haben. Vom 16. Februar ab finden unsere Erpeditioncn ab Mainz wieder jeden Mittwoch statt. Mainz den 12. Februar 1853. Heinrich Zitz, conccssionirter Haupt-Agent der Union. Für denselben der concessioiiirte Agent I. Lauckert in Gießen. 98 Gießen. 312) Frucht und Viktrralien preise ViKtualienpreise. B BO Brodtaxe. zleischtaxe. 89* Bemerkungen © * a $= fr.] Vf. fr.lvf. fr.'vf. fr. fr.|vf- fr.jvt per Pfund 5 2 5 2 besteh. 11 2 2 L. O 14 11 Vf. fr. Marktpreise. • - 22! — t p r e i s e. Linien 20 20 17 16 3 3 1 1 e? s - 12 9 8 6 13 9 | Gerste- und Z Kornmehl 23 — 17 — 17 — 6 12 T 6 5 12 9 9 7 13 9 12 L Für 1 fr. Wasserweck , 1 fr. Milchbrod 16 16 14 24 16 16 16 16 r u 14 8 18 20 16 24 20 13 20 20 Handfäse . . Eier .... Pfund Waizenmehl „ geschw. Vorschuß Ochsenfleisch . • Kuhfleisch - • • Rindfleisch • • • Kalbfleisch • • • Schweinefleisch. ■ Hammelfleisch > • Schaaffleisch . • Leberwurst • . • gemischte Wurst . Bratwurst • > • Schwartemagen . Blutwurst . . • geräucherter Sfleck Schinten . • • Dörrfleisch . . • Rindssett . . . Hammelsfett . . Schweineschmalz, ausgelassenes . dgl. unauSgelasseneS Die Zugaben zum Fleisch dürfen nur in solchem von derselben Gattung bestehen , und zwar auf 10 Pfund nicht mehr al« anderthalb Pfd. k. nach Proportion, welches auf 1 Pfd. nicht völlig 5 Loth auS- macht. KöVfe,Füße, Geraub, wie auch die ganz blutigen ».nicht genießbaren Stücke «om Hals sind von der Zugabe gänzlich ausgeschlossen. $! gemischtes Brod aus 16 — 21 — 20 — ft-|vf. 12|- 8i — 71 2 7— 13 — 8 — 310) Gießen Zahnärztliche Anzeige. Zahnarzt A. Weinert ist den 21. und 22. Februar bei Hrn. Büchsenmacher Groß« j mann auf dem Lindenplatz anzutreffen. ! 23L) Gießen. ! Geschwister Müller in Rödelheim empfehlen einem hiesigen Publicum auch für dieses Jahr ihre Sirohhutwascherei auf englische Manier. Zugleich bemerken sie, daß die Hüte, auf diese Art gewaschen, viel Heller werden und außerdem die neueste Fayon erhalten. Die Besorgung übernimmt I. H. Fuhr. 1 Maa« Milch 1 Pfund Butter auch | j Kornmehl j ' Gewerb-Berein. Generalversammlung Montag den 21. Februar 1853, Abends 7*/2 Uhr im Vereinslocal : Wahl des Vorstandes. Da die letzte, zu obigem Zweck anberaumte Versammlung nur von 9 Mitgliedern besucht war, so ist nach dem Beschluß der Anwesenden das Wahlgeschäft aus eine folgende Versammlung, in Erwartung einer zahlreicheren Betheiligung, verschoben worden. Gießen den 16. Februar 1853.Der Vorstand. I______ ordinäres Brod aus 288) Gießen. Ein vollständiges Abonnementspreis zu kaufen gesucht. Der Exemplar des hier erschienenen BlatteS: Betrag kann bei der Erped. d. BlttS. er- „DaS Laternemännchen" wird gegen den hoben werden. 24- 20,— t"? -s . 0 Vf. fr. fr. Fruchtgattung. Gießen Grünberg 1 den 5. Februar. Sich den 18- Novbk. \ Laubach. | stnedverg Sen 9. Februar. 2/taln; den 21. Januar den 12. Februar. Pfd. st- M fr. | Pfd. I fl. : fr. a 1 Pfd. | fl. I fr. t e r^__ Pfd. I fl. | fr. j Pfd.! fl. fr. Md.' ff. fe. Scheffel.^ ff. 1 fr. । Walzen..... Korn . Gerste..... Haler..... Erbsen..... 200 200 170 - — - — 1 1 1 1 1 1 1 i 1 1 1 1 10 8 6 3 15 20 200 190 170 120 9 8 5 2 7 8 30 45 50 30 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 II — — 9 8 5 3 — 40 40 200 200 200 200 9 8 5 3 53 24 4 20 4 20 3 30 2 28 1 24 2 Beilage zu .HZ, 15 des Anzetgeblattes. Vermischte N a ch r i ch t e n- 318) Gießen. Kunst - Anz e ig e. Da die Seiltänzer-Gesellschaft der Herren Schrumpf und Althof Sonntag dm 20. Februar 1853 ihre letzten Großen Vorstellungen im Freien mit neuen Kunstproductionen zu geben die Ehre haben wird, so zeigt sie hiermit an, daß diese Vorstellungen nicht mehr auf dem Brande, sondern auf dem sogenannten Lindettplatze stattfinden. Um unsere Vorstellungen auf dem hohen Seile besser ausführen zu können, haben wir diesen Platz gewählt, da er der strengen Zugluft nicht so sehr ausgesetzt ist, als der Brand. Noch nie ist hier gesehen worden, daß zwei Damen Arm in Arm, mit 30 Pfund schweren Kellen kreuzweise geschlossen, auf zwei nebeneinander gespannten Seilen, ohne Balancierstange hinauf und herumer- spazirlen. Die Seile sind von der einen Seite des Lindenplatzes bis in den obersten Stock des Hauses des Hrn. Kaufmann Hirsch gespannt. Anfang dieser Vorstellung Nachmittags 3 Uhr. Ium Abschiede Werden h'e beiden Damen, wie bisher in den größten Städten Deutschlands, so auch hier, Abends 8 Uhr, als Pilger gekleidet, in jeder Hand eine Laterne tragend, ohne irgend andere Beleuchtung, hinauf und als Ritter gekleidet, wieder herunterspazieren. Zu diesen Vorstellungen laden ergebenst ein Schrrrinpf und Althof 317) Gießen. Theater im Saale z n m P r i n z C a r l. Sonntag den 20. Februar 1853. Zweite Vorstellung der vier Kinder des kvnigl. würtemberg. Hofsängcrs, Herrn von K a l e r. Erste Abtheilung. B übe le ruck! schwäbisches Volkslied, neu bearbeitet von Kücken, vorgctragen von der 13jährigen Caroline von Kaler. Hieraus zu nt E r st e it mal: F ü $8 f sind Zwei; oder: Dienstboten st reiche. Lustspiel in einem Akt von Castelli. Zweite Abtheilr, ng. Diverse Gesangsvorträge. Hierauf zum Erstenmal: Die lebendig tobten Eheleute, oder: Wie kommt man zu Geld? Posse in 2 Akten von Scholz. Preise der Plätze: Erster Platz 24 fr. Zweiter Platz 12 fr. Kinder aus den ersten Platz die Hälfte. — Cassenöffnung 6 Uhr. Anfang 7 Uhr. Ende gegen 9 Uhr. — Zu dieser zweiten Vorstellung ladet ein geehrtes Publikum ergebenst ein C. Alexander von Kaler, königl. würtcmbergischer Hof Opernsänger. s 31/1) Gießen. Das seither dem I Metzgermeister Hrn. Andreas Möhl in der Marktftraße (Eck der Wettergasse) gehörige Wohnhaus habe ich käuflich übernommen, und ist mit diesem Kauft zugleich das von dem Hrn. Verkäufer bisher betriebene Geschäft auf mich übergegangcn; dies zur allgemeinen Kenntniß bringend, halte ich mich zugleich bestens empfohlen. Emil Geißmar, Ochsenmetzger. 319) Gießen. Ein junger Mensch, welcher die nöthigen Schulkcnntnisse besitzt, kann gegen Wochenlohn in eine hiesige Buchdrnckerei in die Lehre treten. 2/12) Gießen. Einem geehrten Publikum mache ich hiermit die ergebene Anzeige, daß ich mich dahier als Zimmermeister etablirt habe. Zudem ich prompte und reelle Bedienung verspreche, bitte ich zugleich um geneigte Aufträge. Mein Zimmerplatz befindet sich vor dem Neuenweger Thor bei Zimmermeifter Pim- per's Wittwe. Georg Ruckstuhl, Zimmermeister. 231) Gießen. Ich empfehle mich einem geehrten Publikum im Federnreinigen und verspreche billige, gute und pünktliche Bedienung. Emil OrtS Wittwe, wohnhaft bei Hrn. Malkomesius auf der Mäusburg. 313) Gießen. Wohnungsveränderung. Von heute an wohne ich bei Herrn Metzgermcister Stoos am Asterweg. Gießen den 15. Februar 1853. Carl Retter, Damenkleidermacher. 283) Gießen. Ein grüner Geldbeutel mit ohngefähr 7 fl. Geld ist einem sehr bedrängten Manne auf dem Wege vom Markt bis in die Neustadt verloren worden. Der redliche Finder wird gebeten, dasselbe in der Redaet. d. BlttS. abzugeben. 277) Gießen. Alte, jedoch noch brauchbare Wandgestelle werden zu kaufen gesucht. Von wem? sagt AuSg. d. Bltts. 223=) Gießen. Bei der allgemeinen geistlichen Wittwenkasse in der Provinz Ober- Hessen zu Gießen liegen 10 big 13,000 f[. gegen sichere Hypotheken zum Ausleihcn bereit. Nähere Auskunft erthcilt auf portofreie Anfragen der Gr. Universiläts-Rentamtmann Martin. 100 Getaufte. Angekommene und abgereike Fremden v°m 16. to 18. Februar 1853. Beerdigte. Den l 2 Februar. Friederike Auguste Adol- phine Vco, des Bürgers und Uhrmachers, Philipp Christian Leo, eheliche Tochter, alt 4 3- 8 M. 11 T. gestorben den 11. hebruar. Den i 3. Februar. Julius Christian Enni Philipp Hermann Wilhelm Heinrich Lang, des Bürgers und Schlossermeisters, Balthasar Lang, ehrlicher Sohn, alt 2 M. 9 T- gestorben den 11 Februar. - , „ „ . _ ' Den 14. Februar. Antonic Katharine Ebel, des Bürgers in Friedberg und Eiscnbahnwärters dahier, Anton Ebel, eheliche Tochter, alt 9 M. 27 T. gestorben den 12. Februar. Den 15. Februar. Johannette Katbarme Euler, des verstorbenen Großherzoglichen Justiz-. Amtmanns in Allendorf an der Lumda, Valentin Baltbasar Euler, hinterlassene Witlwe, gcborne Kempff, alt 88 I 5 M. 24 T. gestorben ben 12. Den 12. Februar. Dem Bürger, Metzger- meister und Laternenwärter, Konrad Ferber, eine Tochter, Justine, geboren den t l. December 18»2. Den 13. Februar. Eine uneheliche Tochter, Marie, geboren den 29. Januar. Denselben. Dem Bürger und Conditor, Ludwig Lind, eine Tochter, Karoline Johanna l-nn- k>r Müller, Lehrer v. Kesselbach; Hrn. Prioatl. v. Kahler v. Stuttgart ii Kratz v. Ruppertenrod, Hr. Dr. roed. v. Döring v. Jena; xr. v Berstett, Oberlirutenant v. Wien; Hr. v. Colmcr, Hofrath v. Dresden; $.r Qunfet, Rentier v. Hannover; Hr. Lascow, Privatmann ». Mecklenburg. Hr Meper, Gutsbesitzer v. St Gallen; Hr. Valentin, Fabrikant n Stuttaart- ö-n Kaust. Ott v. Cassel, Sturm v. Magdeburg, Stromer vCöln, Werner v. Biedenkopf, Morel v. St. JimeS, Meper u. Sellheim v Frankfuit, Framo v. Lpon u. Cramer v. Mannheim. Im Darmstädter Hau-: Hr. Biller, Sattler v. Marburg ; Hr Klein, Metzger v. Bonn; Hrn. Handelst. Fey v. Holzhauscn, Siegel v. WrN' decken, Walther v. Basel u. Scharmann v. Weltenburg; Hrn. Geschaftsl Seibel v Lisberg, Wohl v. Einortshausen, Wenz v. Augenstern, -donmg Frcienseen, BenMuin v. Breidenbach, Kohler v. Waltersbruck, Kipp v. Celle Dimar v. Alsfeld u Ruth v. Wetzlar; Ho Schmidt, Oeeonom u. Hr. Reisser, Bürgermeister v. Waltersbruck; Hr. Drullmann, Fuhrmann v. Wetzlar. 3m Stern: Hrn. Geschaftsl. Meper v. Gladenbach, Langsdorf v. Battenberg, Dülschneider v. Lnttersheim u. Ziegelstein v. Trais, Frau Semmlcr nebst Tochter v. Pirmasens. Sn der Sonne: Jungfer Repp v. Willcrtsbausen; Hr. Schmidt, Fuhrmann v. Burk; Hrn. Handelst. Erb v. Beuern u. Schmidt v. Alt- leiningin. Sn i,cr Aase: Frau Schmidt v. Kirtorf; Hrn. Handels!. Schlosser v. Kirschgartcn, Maier v. Landcck u. Raab v. Schotten. In den P r i v a t h ä u s e r n. Bei Hrn. Ludwig Steinmaier: Jungfer Reich v Gedern. —Bei ?>rn. Hofqerichtsrath Grolman 1.: Hr. «ißlmg nebst «obn, Actmr von Hunaen — Bei Hrn. Schneiderin. Wilh. Müller: Fraul. Karolme ZlM- mermann v. ThaMter. - Bei Hrn. Bahninspector Weber: F.aul. Kirchner vZiegenber^ - Bei Hrn. G. Kalbenloh -. Hr. Kalbenloh, Buchbinder v. Rüdingshausen. In den Gasthäusern. Im Einhorn: Hr. Pfeiffer, Banquier v. Cassel; Frau v. Spdow nebst'Tochter v. Carlsruhe; Hr. Cloß, Banquier v. Gera; graultm v. genoro v/ballc; brn- Occonomen Spengler v. Lichtenberg, Hcdrrch v. Goldenstcin u. Baum v. Merrenfelde; Hr. v. Wolzogen, Gutsbesitzer aus Saebsen- Ör Büchner, Lehrer v. Michelstadt; Hr. Neiden, Förster v. Düsseldorf; ^Hr.m Schaumberger, OWer ° Produbitz; Hr. Ulmann, Gutsbesitzer v. Neudörfel; Hr. Furcher, Fabrikant v. London; Hr. Barth, Ncaotiart v Chaur de Fonds; Hr. Hoffmann, Revrerforster v. Grunbirg , Hr? Bicrsack, Oberfinanzrath v. Darmstadt; Hr. Schirmer, Fnspector v. Main». f>r v. Wevdcnbrugk, Forstmeister u. Hr. v. Sommerfeld, Bau ratb o' Berlin; Jitrt. Kaust. Hellermann v. Klagenfurt, Edel v. Dessau, Malek » Mannheim, Wirsing v. Frankfurt, Wepler v. 'Marburg, Rohrbach v. Coblenz, Wiedenberg v. Magdeburg, Abner v. Gladbach, Zmdel v. Mühlhausen, Kopp v. Offenbach, Voigt v. Hanau, Rothenberg v. Bingen, Lasse v. Berlin, Kundinger v. Epernap, Wrnkelmonn v. Relchcnbeck, Scill u. Bansa v. Frankfurt u. Pfeil v. Berlin. 3m Happen: Hr Prinz, Oeconom v. Schacht; Fräul. Meper v. rrnbten,. Fräul Roth v. Coburg; Fraul. Bender v. Braunfels, Hr. Walther,' Acceffist v. Darmstadt; Hr. Köhler, Pfarrrikar v. Langsdorf; Hr Klein, Jnspeetor v. d. Friedrichsbütte; Hr. v. Pregschinger, Offizier v Prag? Hr. Zimmermann, Medüinalrath v Braimtels; Hrn,. Kaust. Erbss v. Hanau, Lauter v. Berlin, Bauernfeld v. Dresden, Fender v. Pillau, Haumann v. Alfer-Eisenwerk, Wapler v. Barenwalde, v, Offenbach, Hess v. Hungen, Jarmer v. Wien, Wolf v. Alsfeld, Wal- tber v Mainz, Dietz v. Langensalza, Lanzenberger v. Berlin, May v. ' Meuter v. Cöln, Jäger v. Ulm, Schloß v. Frankfurt, Langenberg v Barmen, Hensbeck v. Remscheid, Asnionn v. Rheidt, Cahn v. As^eld, Carventier v. Burg, Cöztcr v. Windccken, Sternberg v. Aisfeld, Speyer v. Frankfurt, Mohr v. Offenbach, Rommel u. Surberg v. Hamburg. Im Tirim Carl: Hr Mahler, Privatmann v. Stettin; Hr. Kahle, Partie, Berlin; Hr. v. Klücken, Hauptmann v. Rudolstadt; Hr^ Gerte, Lehrer'v. Bremerhafen; Hrn. Rentiers Seebach u. Schulz v. München, 316) « WO N Nm