Anzeigeblatt der Stadt und des Kreises Gießen. .W. Vi. Mittwoch den 16. Februar 1833. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwoch und Sonnabend. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 ft. 30 fr., für Auswärtige incl. PostanfschlagS 1 ft. 39 ft. — Auswärts abonnirt man stch bei allen Postämtern. Zn Gießen bei der Erpedition (Canzleiberg Lit. B. Pr. 1.) — EinrückungSgebühr für die gespaltene EorvuSzeil« 3 kr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene EorpuSzeile 3 ft. Amtlicher T h e i l. Vevordnung, die Ausführung des Gesetzes vom 21. Februar 1852 über die Erwerbung des Grundeigenthums und die besonderen rechtlichen Folgen des Eintrags eines Erwerbtitels in dem Grundbuche in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen betreffend. (Fortsetzung.) §. 13. Da Die Art des Erwerb - oder Eintrag-Titels in Spalte 9 des Mutations-Verzeichnisses nur ganz summarisch angegeben werden kann, eine sichere und leichte Vergleichung der Erwerbsnrkunden mit den Einträgen aber von besonderer Wichtigkeit erscheint, so ist eine, nach Gemarkungen abgesonderte Sammlung aller den Einträgen in die Mutations-Verzeichnisse zu Grund liegenden Urkunden in der Art anzulegen, daß darin, insoweit sie in einzelnen selbstständigen Aktenstücken, z. B. Kaufnotuln bestehen, diese Originale, dagegen von den in den Händen der Betheiligten bleibenden Originale, z. B. den von auswärtigen Gerichten ausgestellten Erblheilzettelu, beglaubigte Abschriften oder Auszüge und, bei den nach andern Häuptbelresfen registrirten Acten des Gerichtes der belegenen Sache, Wahrzettel mit Verweisung auf die betreffende Stelle der Registratur, sich vorsinden müssen. Ueber diese Sammlung von Actenstücken ist ein nach den Namen der durch den Flur- oder Glunbbuchsauszug als bisherige Besitzer oder Eigenthümer Bezeichneten alphabetisch geordnetes, auch die Nachträge der Mutations-Verzeichnisse umfassendes Repertorium zu führen, auf dessen Buchstaben und Ordnungs-Nummern in der Spalte 10 des Mulations - Verzeichnisses Bezug genommen wird. Bezieht sich die nämliche Urkunde auf Veräußerungen in verschiedenen Gemarkungen, so ist in den übrigen Sammlungen auf Diejenige, welche die Urkunde enthält, mittelst Wahrzettels zu verweisen, in dem Repertorium jeder Gemarkung aber diese Verweisung als eigener Eintrag zu machen, damit keine Lücke bei der Vergleichung mit dem Mutations-Verzeichniß jeder einzelnen Gemarkung entsteht. Diese Actensammluitaen und Repertorien werden nicht, wie die Mutations-Verzeichnisse, jedes Jahr neu angelegt, sondern so lange fortgesührt, bis unter einzelnen Buchstaben der Letzteren so viele Einträge Vorkommen, daß dadurch der Gebrauch erschwert und Vie Ausstellung neuer, welche durch römische Ziffern von den älteren zu unterscheiden sind, nothwendig wird. §. 14. Bei der Uebereinstimmung des Inhalts mehrerer hintereinander folgender Einträge in den Mutations-Verzeichnissen, z. B. der nämlichen Personen, der nämlichen Urkunden u. dgl., dürfen keine Abkürzungszeichen, sondern mir deutliche Wiederholungsworte, wie „derselbe" „desgleichen" gebraucht werden, auch müssen Rasuren und Auslöschungen ganz unterbleiben, Durchstreichungen und Zusätze aber besonders beglaubigt werden, sowie denn ans reine und deutliche Schrift bei dieser wichtigen Urkunde besondere Sorgfalt zu verwenden ist. 8. 15. Die Führung des Mutations - Verzeichnisses liegt zunächst dem Actnar ob; der Gerichtsdirigcnt hat dasselbe jedoch ebenfalls zu beglaubigen und sich daher über die Richtigkeit und Vollständigkeit der Einträge gehörig zu verlässigen. Die durch Beisetzung des ausgeschriebenen Namens in Spalte 2 zu vollziehende Beglaubigung kann mehrere Einträge vom nämlichen Dalum, wenn solche auf der nämlichen Seite des Mntationö-Verzeichnisses geschrieben sind, zusammenfaffen. Stellvertretung des Landrichters und des Landgerichts-Actuars bei Führung des Mutations - Verzeichnisses kann nur im Falle wirklicher Verhinderung nach allgemeinen Dienstregeln stattfinden; sollte jedoch ausnahmsweise die ständige Entbindung des Actuars von diesem Geschäfte für nöthig oder zweckmäßig erachtet werden, so hat der Dirigent hierzu Die Genehmigung des vorgesetzten Hofgerichts einznholen und dabei einen zur Vertretung geeigneten Actuariats -Gehülfen in Vorschlag zu bringen. §. 16. Der Vollzug des Eintrags ist mit Angabe des Datums, des Jahrgangs und der Ordnungs-Nummer des Mutations- Verzeichnisses, sowie der etwa vorkommenden Bemerkung „beschränkt" (Art. 17) sowohl auf den, den Betheiligten auszuhändigenden, als auf den in der Sammlung des Gerichts zurückbleibcnden Urkunden über den Erwcrbtitel beiznsetzen. Bei zweiseitigen Erwerbtiteln, über welche nur Eine Originalurkunde ausgefertigt wird, ist auf Verlangen auch dem Betheiligten, welcher nicht in den Besitz dieser Urkunde kommt, eine Bescheinigung über den Eintrag entweder auf einer von demselben beizubringenden Abschrift oder mittelst eines beglaubigten Auszugs aus dem Mutations-Verzeichniß zu crtheilen, wofür die im Art. 14 der Verordnung vom 23. Januar 1844 bestimmte Gebühr zu entrichten ist. 86 §. 17. Bei Beendigung des halben Jahrs (Ende Januar und Ende Juli) wird unmittelbar hinter dem letzten Einträge des eigentlichen Mutations-Verzeichnisses folgende Beglaubigung gesetzt : „Vorstehendes Mutations -Verzeichniß für die Gemarkung N. vom 1 18 . . bis 31. ..... 18 . . welches (die mit Buchstaben zu schreibende Zahl der Ordnungs-Nummern) einzelne Einträge enthält, wird hiermit beglaubigt und abgeschlossen. N. den (Datum)", welche von dem zu dieser Zeit mit der Führung des MutationS-Verzeichnisses befaßten Richter und Actnar zu unterschreiben und mit dem Gerichlsstcgel zu versehen ist. In ähnlicher Weise wird der Anhang abgeschlossen oder dabei bemerkt, daß während des Halbjahrs keine dahin gehörige Einträge vorgekommen sind. Besteht das Mutalions- Verzeichniß aus mehreren Heften, so sind die srühcren Hefte sogleich bei ihrer Beendigung mit Beifügung ihrer Zahl (erstes Hefti nach obigem Formular abzuschließen; bei dem Abschlüsse des letzten ist dann noch beizufügen, ans wie viel Heften das Ganze bestehl und wie viel Einträge, mit welchen Ordnungs-Nummern, jcdeö Heft enthält. _______________________________________________________________(Fortsetzung folgt.)__ Bekanntmachung, die Vergütung für die in 1853 in Geld zu berichtigenden Besoldungs- und Pensions- Naturalien betreffend. Im Jahr 1852 wurden an den betreffenden Orten : 50929-/2-Malter Waizen zu 10 fl. 46-/ fr. 23090/ „ Korn „ 8 „ 51/ „ 21859 „ Gerste „ 6 „ 30/ „ 13398/ „ Hafer „ 3 „ 48/ „ das Malter im Durchschnitte verkauft. Hieraus und nach der höchsten Verordnung in Nr. 4 des Regierungs-Blatts von 1827 berechnet sich der Werth von 100 fl. Naturalien auf Einhundert Siebenzig Gulden 23/ Kreuzer, wofür in 1853 das verordnete Marimum mit 115 fl. zu vergüten ist. Der Zusatz für Holz von je 100 fl. Besoldung beträgt 19 Kreuzer, berechnet nach Maßgabe des im Regierungsblatt Nr. 53 von 1852 bekannt gemachten Tarifs. Darmstadt, am 27. Januar 1853. Großberzoglich Hessische Ober-Rechnungs-Kammer. Ludwig. Backv. Bekanntmachung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben zu befehlen geruht, daß für die Stadt Gießen künftig die Benennung „Provinzial-Hauptstadt" amtlich gebraucht werden soll, so daß die Bezeichnung dieser Stadt als Kreisstadt wegfällt. Gießen am 12. Februar 1853. Das Gr. Kreisamt K ü ch l e r, Regierungs-Rath. Ernennung. Johannes Kraft zu Frankenbach, zum Bürgermeister der Gemeinde Fiankenbach. Polizeiliche Bekanntmachung. Gefundene Gegenstände. Ein buntes Sacktuch, ein Gürtel mit einer Schnalle und ein kleiner Schlüssel an einem Band. Diese Gegenstände können von den Eigenthümern auf dem Gr. Polizeibüreau dahier in Empfang genommen werden. Gießen am 15. Februar 1853. Der Gr. Hess. Polizei-Commissär L. Nover. Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen. 283) Gießen. Die Zerstörung von Bäumen auf der Staatsstraße von Gießen nach Gladenbach. Auf der vorbemerktcn Straße in der Gemarkung Gießen sind abermals fünf Lindenbäumchen freventlich abgebrochen und ausgerissen worden. Der hierdurch verübte Schaden ist zu 2 fl. 30 fr. gewürdigt. Sollte nun innerhalb 3 Wochen der Thäter dieses Frevels nicht ermittelt und dem Gerichte ober dem Unterzeichneten namhaft gemacht werden; so hat die Gemeinde für diesen Schaden zu haften und solchen auf die einzelnen Bewohner der Stadt zu vertheilen. — Bei diesem Anlaß bringt man zugleich in Erinnerung, daß derjenige eine Belohnung von 10 fl. aus der Sladlfasse erhält, der die Thäter solcher Frevel der betreffenden Behörde namhaft macht. Gießen den 14. Februar 1853. Der Gr. Bürgermeister P D. Ebel. 87 282) Gießen. Tie Erhöhung des Sprnnggcldeö. TaS an die Stadl Gießen von Kühen und Rindern seither entrichtete Sprnnggeld ist von 30 auf 40 fr. erhöbt worden, und wird mit dem erhöhten Betrag von Heute an erhoben. Gießen den 15. Februar 1853. Der Gr. Bürgermeister D. Ebel. 262) Gießen. Main Weser Eisenbahn. Vom 1. Marz L I an tritt ein neues Güler-Reglement für die Main-Wefer-Babn in Krafl, welches von den betreffenden Erpedilionen zu 1 Sgr. resp. 3 Kr. abgegeben wird. Gießen den 12. Februar 1853. Die Großh. Eisenbabnban-Direction der Provinz Oberhessen. Edictalladung. 191) Gießen. Forderungen an den Nachlaß der Wittwe des Gr. Canzleidie- nerö Klein zu Gießen, sind innerhalb 14 Tagen bet dem unterzeichneten Gerichte anzumelden, widrigenfalls dieselben bei Ueberlassung der Erbschaft an die ausgetretenen Erben unberücksichtigt bleiben. Gießen den 27. Januar 1853. Gr. Hess. Stadtgericht Muhl. Bott. Versteigerungen. 281) Gießen. Dienstag den 22. d. Mts.. Nachmittags 2 Uhr und folgende Tage, werden in der Behausung der Koiir. Ma- gels Eheleute: Vieh, Schiff und Geschirr, Gehölz, Heu, Stroh, Kartoffeln u. Hausrath, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen öffentlich versteigert. Gießen den 15. Februar 1853. Der Gr. Bürgermeister D. Ebel. 270) Gießen. Verkauf eines städtischen Grundstücks. Die ausgcbeutete städtische Lehmgrube Flur 2 Nr. 168,5 542 Klstr. oder 160 Ruthen am Superintendent Bechtolds Garten und Franz Block, soll Donnerstag den 24. Februar l. I., Vormittags 10 Uhr, auf dem Ralhhause dahier an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen den 12. Februar 1853. Der Gr. Bürgermeister D. Ebel. 280) Gießen. Montag den 7. März, Nachmittags 2 Uhr, sollen nachfolgende Immobilien, dem Peter Bergmann dahier zugehörig, einer nochmaligen Versteigerung auf dahiesigem Rathbaus ausgesetzt werden, mit dem Bemerken, daß zwar gerichtliche Genehmignng Vorbehalten bleibe, jedoch der Zuschlag ertheilt wird, auch wenn die Gebote die Taraiion der Grundstücke nicht erreicht haben. Pag. u. Nr. Flur. Neues Nr. OKlftr. 46/ /200 1 864 10 Hosraithe auf dem Lindenplatz, neben Joh. Wilhelm Ferber, 4 30 125 408 Acker in der Oberau, links vom Leihgesterner Weg, neben Heinrich Konrad Krailing, 11 40 314 78 Acker auf dem Sand, neben Christian Friedrich Wilhelm Busch, 9 40 328 128 Wiese auf dem Sand, neben Joh. Christoph Messer, 8 40 329 196 Wiese auf dem Sand, neben vorigem Stück, 2 43 61 237 Acker an der Lahn, neben den Wiesen, neben Louis Labroisse, 2 43 62 237 Acker daselbst, neben vorigem Stück, 56 Acker am Galgenberg, neben Eberhard Rodeichaus zu Wieseck, 8a 45 145 8 45 146 56 Acker daselbst, N 45 146a 56 Acker daselbst, 6a 45 176 164 Acker bet dem Galgen, auf die Chaussee und die Marburger Straße, neben Joh. Philipp Keßler, Eberh. S., jun. zu Wieseck, 6 45 177 164 Acker daselbst. Gießen den 15. Februar 1853. Der Gr. Bürgermeister D. Ebel. 2641) Grünberg. Fruchtversteigerung bei dem Rcntamte Grünberg. Freitag den 18. Februar 1853, Vormittags 10 Uhr, werden bei dem hiesigen Rentamte von den auf dem Grünberger Speicher vorhandenen 1852r Früchte 40 Malter Korn, 20 Malter Gerste, 22 Malier Hafer und 8 Malter Molterfrucht, öffentlich an die Meistbietenden gegen gle ch baare Zahlung versteigert. Von den Brodsrüchten werden auch Par- thien von einem Malter und % Malter auSgebolcn. Grünberg am 9. Februar 1853. Der Gr. Hess. Rentamts-Viear des Rentamts Grünberg Hauser. 239) Steinbach. Freitag den 18. Februar l. I., von Morgens 8 Uhr an, soll im hiesigen Gemeindewald, Diftriet Höheck am Fernewald, nachverzeichnetes Gehölz öffentlich versteigert werden: 179 Stecken Buchcn-Scheidholz, 47 „ « Prügelholz, 109 „ » Stockholz, 3775 Wellen „ Reisholz, 42 Stecken Eichen-Scheidholz, 13 „ If Prügelholz, 37 « 1! Stockholz, 425 Wellen If Reiöholz, 15 Eichen-Bauholz-Stämme, von 10 bis 42 Fuß Länge und 21 bis 37 Zoll Durchmesser, 1764 Cu- biffuß enthaltend, 30 Buchen-Werkholz-Stamme, von 15 bis 40 Fuß Länge und 11 bis 24 Zoll Durchmesser, 1334 Cu- biksuß enthaltend. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis Bartholomäi d. I. gestattet. Die Zusammenkunft ist in oben genanntem Diftriet. Die Herren Bürgermeister der umliegenden Orte werden ersucht, dieö in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Steinbach am 9. Februar 1853. Der Gr. Bürgermeister Horn. 269) Climbach. Holzversteigerung. Montag den 21. Februar d. I., Vormittags 9 Uhr, sollen in dem Gemeindewald der Gemeinde Climbach, Diftriet Langenbruch und Buch- kopf, nachstehende Holzsortimente öffentlich mcistbietelid versteigert werden: 1) 14 Eichen-Stämme von 15—30 Fuß Länge u. 6—lOZoll Durchmesser, 2) 160 Kiefern-Stämme von 30—80 Fuß Länge u. 6—13Zoll Durchmesser, 3) 60 Fichten-Slämmevon 50—90Fuß Länge u. 6—13Zoll Durchmesser, 88 4) 70 Stück Fichten-Stangen b. 30—60 Fuß Länge u. 4—5 Zoll Durchmesser, zusammen 7200 Cubik- fuß enthaltend. SämmtlicheS Hol, ist von vorzüglicher Qualität. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis Ende September l. I. gestattet. Der ZusammenkunftSort ist an dem Fußweg von Beuern nach Allertshausen am Climbacher Wald. Man ersucht die Herren Bürgermeister dies in ihren Gemeinden bekannt machen assen zu wollen. Climbach am 12. Februar 1853. Der Gr. Bürgermeister Schmidt. 261) Gießen. Versteigerung von Handarbeiten bei der Stadt Gießen. Die Reinigung der die Stadt angehenden öffentlichen Plätze auf dem Brand und dem Kreuze soll Donnerstag den 24. Februar 1853, Vormittags 9 Uhr, auf dem Rathhause dahier an den We- nigstfordernden vergeben werden. Gießen den 12. Februar 1853. Der Gr. Bürgermeister D. Ebel. 263) Atzbach. Holzversteigerung. Künftigen Freitag den 18. d. Mts., Vormittags von 9 Uhr ab, werden im Atzbacher Gemeindewald, 239 Eichen-Stämme, vorzügliches Wagner- und Werkholz, und 15% Klafter Stockholz, versteigert werden. Das Holz liegt an guter Abfahrt nach Gießen-Wetzlarer Lahnstraße. Atzbach den 11. Februar 1853. Der Bürgermeister Colnot. 190) Leihgestern. Freitag den 11. Februar l. I., des Mittags um 12 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhauö nachstehende Gemeinde-Arbeiten, (einschließlich des Materials), und zwar 1) Chaussirarbeit, veranschlagt zu ... . 280 fl. — fr. 2) Maurerarbeit, veranschlagt zu ... . 256 „ 52 „ 3) Zimmerarbeit, veranschlagt zu ... . 10 H 32 n 4) Planirarbeit, veranschlagt zu . . . . 15 » — » an die Wenigstnehmenden in Accord gegeben werden. Leihgestern am 1. Februar 1853. Der Gr. Bürgermeister H e ß., 268) Krofdorf. Mittwoch den 23. Februar, des Morgens um 8 Uhr beginnend, soll zu Krofdorf in dem Gasthause zur Krone folgendes Holzmaterial meistbietend versteigert werden: 1) im Königlichen Forstorte Klettenberger Hardt % Klafter Aspen-Scheidholr, 1% „ » Knüppelholz, 11 . Stück Birken-Nutzholz-Stangen, 20 Fuß lang und 4 Zoll dick, 18% Klafter Birken-Knüppelholz; 2) im Königlichen Forstdistricte Schabenstrauch 27 Stück Aspen-Nutzholz-Stangen, 21 Fuß lang und 6 Zoll dick, % Klafter Aspen-Nutzholz, 48% „ u Knüppelholz, 280 n n Reisholz; 3) im Königlichen Forstorte Eulenkopf 70 Klafter Aspen- u. Weiden-Reish. Krofdorf den 12. Februar 1853. Der Oberförster Gümbel. 271) Watzenborn. Montag den 21. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhaus 10 Malter Korn und 7 „ Gerste, gegen baare Zahlung an den Meistbietenden versteigert werden. Watzenborn den 14. Februar 1853. Der Gr. Bürgermeister M e i d t. 272) Rod heim. Montag den 21. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, soll ein der Gemeinde gehöriges 3stöckiges Wohnhaus, 39 Fuß lang und 38 Fuß tief, von Eichenholz, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen an den Meistbietenden versteigert werden. Rotheim den 14. Februar 1853. Der Gr. Bürgermeister Wagner. 240) Großenbuseck. Freitag den 18. d. Mts., von Morgens 10 Uhr an, soll im Großenbusecker Gemeindewald, Di- strict Reiyberg, 118 Stämme Eichen-Bau- holz, 10742 Cubikfuß enthaltend, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist in demselben District. Großenbuseck den 10. Februar 1853. Der Gr. Bürgermeister _________________Wagner._____ (Hierzu eine Beilage.) 267) Langgöns. Donnerstag den 17. Februar b. I., Vormittags 9 Uhr, sollen im hiesigen Gemeindewald, District Eichenzahl, folgende Holzsortimente öffentlich meistbietend versteigert werden: 10 Stecken Eichen-Scheidholz, 2 » „ Prügelholz, 84 ir Buchen-Srockholz, 6% n Eichen- „ ICO Wellen „ Reisholz, und 325 „ Weich- „ sodann 1 Eichen-Werkholz-Stamm ä 45 Cubikfuß, und 2 Buchen-Werkholz-Stämme, ä 56 Cubikfuß. Die Zusammenkunft ist auf der Kreuz- schneiße. Langgöns den 9. Februar 1853. Der Gr. Bürgermeister 2) em. Feilgeboten. 278) Gießen. Alle Sorten ungebleichte englische Maschinen-Garne, Braunschweiger und Pöppches-Flachs, empfiehlt L. JahreiS. 263) Gießen. Das Schmidt'sche Haus vor dem Wallthor, dem Pfau gegenüber, ist aus freier Hand zu verkaufen. 266) Gießen. Bei Schneidermeister Heinrich Klos auf dem Neuenweg ist täglich frische Milch von der Heyer'- schen Brauerei zu bekommen. 276) Harbach. Ein vollständiges Schmiedewerkzeug ist zu verkaufen bei 3ol). Pfaff in Harbach. 274) G i eß en. Um zeitig die Strohhüte wieder abliefcrn zu können, übernehme ich dieselben schon jetzt zum Waschen und neu Faoioniren. Auch habe ich eine Sendung Stickereien bekommen und empfehle solche zu billigem Preise. Jacob Landauer. 284) Großenlinden. Neue beschlagene Wagen, sowie neue Pflüge und Schubkarren sind stets vorrächig bei Gg. Schmelz in Großenlinden. Vermischte Nachrichten. 243) Allendorf a. d. Lda. Ich erlaube mir hiermit anzuzeigen, daß ich, nachdem mich die Stadt Allendorf als Arzt gewählt hat, meinen seitherigen Wirkungskreis in Münzenberg aufgegeben und mich seit dem 1. Februar dahier niedergelassen habe. Allendorf a. d. Lda. den 1. Febrnar 1853. Dr. Birnbaum. Beilage zu.N 14 des Anzeigeblattes. Vermischte Nachrichten. 27K) Gießen. Wir beehren uns hiermit anzuzeigen, daß das Liebhaber- im Vnufe der näeinten zwei Mengte noch Itnfcr^ttltnitQCit ver- anstaltet, und daß die Abonnementsliste für dieselben bereite in Umlauf gesetzt ist. Die Bedingungen sind ganz die seitherigen. Daraus machen wir noch besonders aus- merksam, daß für einzelne Vorstellungen feilte Karten abgegeben werden. — -Jnbem wir um recht zahlreiche Ein;eichnung ersuchen, bemerken wir, daß bei diesen drei Unterhaltungen folgende Stücke unter Leitung eines tüchtigen Regisseurs zurAuf- fiibrung koU!men; „Der reisende Student, oder: das Donnerwetter," ^Das Glas Wasser, ober: Ursachen und Wirfunqen," und „Der Brey Händler aus Dberösierreich “ Die Tage, an welchen die Unterhaltungen stattfinden, werden in diesem Blatte besonders angezeigt. Gießen im Februar 1853. ______ Der Vorstand des Liebhaber-Theaters. 236) Reisegelegenheit nach Amerika über Abfahrt von Mainz jeden Mittwoch. begleitet Passagiere werden durch eigene tüchtige Conducteure bis in den Seehasen nnn—«ben Speditionen, billige Preise und genaue Erfüllung der eilige- gaugenen Verbindlichkeiten werden diese Reisegelegenheit auch ferner empfehlen. Concessionirte Haupt-Agentur in Mainz: Nähere Auskunft, Prospekte und Ueberfahrtsverträge erthcilt ‘ ? Der koncessionirte Agent in Gießen: I. Lanckert, Neuebäue B. 67. 288) Gießen. Ein grüner Gcld- bcutel mit ohngesähr 7 fl. Geld ist einem sehr bedrängten Manne auf dem Wege vom Markt bis in die Neustadt verloren worden. Der redliche Finder wird gebeten, dasselbe in der Redact. d. Bltts.' abzugeben. 277) Gießen. Alte, jedoch noch brauchbare Wandgestelle werden zu kaufen gesucht. Von wem? sagt Ausa. d. BlNs. ” 273) Eine Amme wird in der Nähe diesiger Stadt zu einem Kinde von 4 Mottaten gesucht. Näheres bei der Erpcd. d. Bltls. 273) Gießen. Das diesjährige Cäcilienfest wird Donnerstag den 17. Februar im Saale des Gasthauses zum Einhorn stattfinden. Für diejenigen ver- ehtlichen Mitglieder der Concertgesellschast, oder des akademischen Gesangvereins, welchen die Subsceiptionsliste noch nicht zu» gekommen sein sollte, sowie für Stndirende, welcke durch Mitglieder der genannten Gesellschaften eingeführt sind, sind Eintrittskarten — für Familien zu 1 fl. 12 fr., für einzelne Herren zu 48 fr. — von Mittwoch Nachmittag an in der I. Ricker'fchen Buchhandlung zu erhalten. Gießen den 14. Februar 1853. Der Vorstand des afademischeu Gesaiigvercins. 288) Gießen. Ein vollständiges Eremplar deS hier erschienenen Blattes: »Das Laternemännchen" wird gegen den Abonnementspreis zu fünfen gesucht. Der Betrag fann bei der Erpcd. b. Bltts. erhoben werden. 286) Gießen. Nachricht für Kunst- und Theaterfreunde. In den nächsten Tagen haben wir einen seltenen Kunstgenuß zu erwarten. Der rühmlichst befannte föniglick würtembergische Hof-Opernsänger, Herr von Kal er attS Stuttgart mit seinen vier Kindern, wird im Saale des GastboseS zum Prinz Carl einige theatralisch-musikalische Vorstellungen geben. Wie wir schon von mehreren Kunstkennern gehört haben, sollen diese vier Kinder Ausgezeichttetes leisten, und besonders in der letzten Zeit in Stuttgart vor dem allerhöchsten Hofe, als auch in Frankfurt und Hanau mit außerordeiitlichem Beifall sich i producirt haben, und lassen daher einen | vor uns liegenden Bericht aus Stuttgarter Blättern zur Bestätigung des oben Gesagten folgen. „Seitdem wir Gelegenbeit hatten, die Talente einer Therese und Marie Mila- nollo zu bewundern, hat uns nichts so überrascht, als daö erste Auftreten der vier Kinder des Hrn. von Kaler im königlichen Redontensaale. Das zahlreich versammelte Publicum war in gespannter Erwartung, was auch wohl die vier von 8 bis 13 Jahre alten Kinder zur Unterhaltung beitragen können. Ebenso konnte man aber auch ein Erstaunen bet dem Auditorium wahrnehmen, wie es mit großer Aufmerksamkeit die ausgezeichneten Talente dieser Kinder bewunderte, welche durch ihre Leistungen sowohl im Spiel als auch Gesang Vorzügliches boten. Wenn nun in einer Zeit, wo man nicht gewohnt ist, von Kindern Stücke und kleine Singspiele aufführen zu sehen, Herr von Kaler mit feinen Kindern überall so lebhaften Beifall findet, so ist dies jedenfalls ein Zeichen von besonderer Befähigung, und es bietet ein ungewöhnliches Interesse, diese Vorstellungen zu sehen, und wir sprechen die Ueberzengung aus, daß gewiß Niemand unbefriedigt daö Theater verlassen wird, denn es ist wirklich der Mühe werth, die Darstellungen dieser liebenswürdigen Kinder zu sehen. Herr von Kaler selbst erfreute uns durch den Vortrag einiger Lieder, und bewährte seine Meisterschaft als Sänger von attsgezeichnetem Ruf." Indem wir die hiesigen Theaterfreunde auf diesen seltenen Kunstgenuß aufmerksam machen, bemerken wir noch, daß Hr. von Kaler sein eigenes Theater von einem berühmten Theatermaler neu verfertigt mit sich führt, und cs soll und freuen, wenn wir bald Gelegenheit haben, und von dem Vorgesagten überzeugen zu können. 90 289) Dillenburg. Die durch ihre ausgezeichneten Leistungen schon seit längerer Zeit' bekannte Künstler • Geiellschast der Herren Schrumpf und Allhof gab vor Kurzem auch in unserer Stadt ihre Vorstellungen. In einer bei dunkler Nacht gegebenen Vorstellung kam u. a die äußerst schwierige Ausführung vor, daß zwei Damen, nämlich Madame Schrumpf und Fräulein Amalia, auf zwei nebeneinander gespannten Seilen von 70—80 Fuß Höhe und von fortwährendem Regen durchnäßt, als Pilger, beide in jeder Hand eine Laterne tragend, ohne Balancierstange graziös und anständig hinauf unv herunterspazierten, so daß sie die Aufmerksamkeit und Bewunderung des anwesenden Publicums im höchsten Grade auf sich zogen. Außerdem gaben die Künstler hier im Brühl'schen Saaie ihre Amorstatuen u. s. w., welche ebenfalls ein besonderes Aufsehen erregten. Wir haben derartige Vorstellungen zwar schon mehr gesehen, aber mit Wahrheit müssen wir doch sagen, daß die Grazie und außerordentlich gefällige Stellung und Haltung der Frl. Allhof, sowie der Gebrüder Wilhelm und Tominick Althof, dem Auge etwas Außergewöhnliches darbot. Wir fühlen uns deßhalb verpflichtet, alle Kunstkenner darauf aufmerksam zu machen, daß die von der erwähnten Gesellschaft gegebenen Kunst- und theatralischen Vorstellungen uns manchen Genuß bereiteten. Möchte das kunstliebcnde Publicum Gießens feine Aufmerksamkeit auch auf diese Gesellschaft lenken und sie mit einem recht zahlreichen Besuche beehren. Mehre Kunstfreunde zu Dillenburg. 224) Gießen. Bei der allgemeinen geistlichen Wittwenkasse in der Provinz Ober-1 Hessen zu Gießen liegen 10 6^13,000 fl. gegen sichere Hypotheken zum Ausleihen bereit. Nähere Auskunft ertheilt auf portofreie Anfragen der Gr. Universiiäts-Rentamtmann Marli n. Provinzial-Straf-Gericht. Urtheile Am 12. Februar wurde Heinrich Schlörb aus Schotten, wegen Fälschung und Unterschlagung in eine EorrectionShausstrafe von 4Monaten verurlheilt. Am 14. Februar wurden Heinrich Zintel ans Annerod und Georg Karber aus Ruttershausen, wegen Widersetzung und Verletzung der Amts- und Dienstehre, Ersterer in eine EorrectionShausstrafe von 7 Monaten, Letzterer aber in eine solche von 3 Monaten, verurlheilt Am lö. Februar wurde Johannes Ranft auS Bodenrod, wegen Fälschung und Betrugs in eine geschärfte EorrectionShausstrafe von 6 Monaten verurlheilt. Angekommene und abgereifte Fremden vom 12, bis 15. Februar 1853. I n den Gasthäusern. Im Aappen: Hr. Göliß, Oeconom v. Alsfeld; Hr. v. Millich, KreiSrath v. Offenbach; Hr. Schulze nebst Frau u. Töchter v. Breslau; Fräul Weidenbach v. Wetzlar; Fräuleins Geschwister Albertr v. Frankiurt; Hr Jor, Techniker v. Grammez; Hr. Schaumberg, Oeconom v. Alsiew; Hin. Kaust. Spier v. Alsfeld, Modus v. Strasferhof, Frllich v. Coln, Völker v. Lahr, Holzapfel v. Homberg, Kohler ». Oberstem, Schneider v. Leipzig, Brockmann v. Lahr, Zimmermann v. Grcitz, Schmidt v. Braun- schwetg, Schuren v. Hannover, Ernst v. Oldenburg, Sterndorff v. Bonn, Luder v. Hamburg, Grundmann v. Elberfeld, Röllhausen u. Paschke o. Frankfurt, Meyer v Gera, Heeser v. Glauchau, Kastendick v. Antwerpen, Numkin v. Memel, Asperg v. Stralsund, Pahle ». Wohiuurstedt, Flnsch- mann v. Glauchau, Liebinger v. Arnthal, Jacobl v. Darmstadt, Hutschen- reuther v. Edinburg, Wunderlich v. Hamburg, Ritter v. Wien it. Kahlen- bfl* Im^Luih'orn: Hin. Gutsbesitzer Beuther v. Hombergshausen u. oienkel v. L.spenhausen; Hr. Germch, Wagenbesitzec v. Frank,urt; Hr. Muller, Rentier v. St. Gallen; Hrn. Oeevnomeu Wegert, Becker u. Rusch v. Rödelheim; Frhr. v. Märtens, General-Gouverneur v. Mainz, Hr Schmitz, Stallmeister v. Offenbach; Hr. v. Belfort, General-Jnspertor v. Abbeville; Hr v. Riamvert, Legationsrath v. Weimar; Hr. Reumann, Verwalter v. Montplaisir; Hr. Muller, Rentier o. Caffel; Hr. Hvemes, Cabinets-Curier v. London; Hr. v. Schwarz, Beamter v. Munster; Hr. Ur pliii. Hvimgreen v. Upsala; Hr. Arsemus, Lieutenant v. Orebpe; Hr. v. Scheffler, Hauptmann v. Halle; Hr. v. Roder, Rittmeister v. Wien; Hr. Müller, Oeconom v. Weimar; Hrn. Kaust. Orb v. Weimar, L.home v. Sebnitz, Bock v. Lich, Müller v. Mapen, Keil v. Wetzlar, Kaufmann v. Elberfeld, Heil v. München, Schneider v. Magdeburg, Darmstadter v. Mannheim, Heintzen v. Hanau, Elliscn v. Flensburg, Oppenheimer v. Frankfurt, Kugler v. Jülich, Heper v. Potsdam, 2ier.0 d v. Frankfurt, Neumann u. Spinola ». Cöln, xoppe v. Solmgen, Detms v. -Lreefeld, Rothschild, Müller, Dabeme u. Meisner, v. Frank,urt, Lehmann v. Potsdam, Josephi v. Genua, Hellmann v. Afch-ffenburg, Eulner v. Bermastel, Wn.tembera v. Bockenheim, Scheibler v. Mannheim, Hoffmann v. Mainz, Powolskp v. Friedberg, Luz v. Offenbach, Händel v Wien, Gesell v. Stettin, Hubler v. Leipzig u. ran Waaler ». Utrecht; Hr. Neidhard, Gutsbesitzer aus Würtemberg; Hr. Erdmann, Lehrer v. Zwolle. Am 13nm Carl: Hr. Freimüller, Amtmann v. Germerohemi; Hr. Schuppler, Partie, v. Jeßnitz; Hr. Dietz, Rentier v. Weimar; Hr. Colter, Gutsbesitzer v. Zweibrücken; Hr. Stammler, Notar v. Olmutz, Hr. Peter, Fabrikant v. Celle; Hr. Nos, Bürgermeister v. Wölb; Hr. Streit Fabrikant v Kappel; Hr. Wöllike, Eisenbahnarbeilcr v. Wien; Hr. Bruckmann, Rector v. Potsdam; Madame Rath v, Weimar; Hr. Lefevre, Stadtrath v. Paris; Hr. Fischer, Partie, v. Prag; Hrn. Prioatl. Meper u. Goldberg v. Berlin; Hr. Schack, Rentier mis Baden; Hr. v. Jahn, Rittmeister v. Bonn; Hr. Zimmer, Prioalm. v. Stuttgart; Hr. Emmerich, Gutsbes. v. Wiesbaden; Hr. Dr. Kraft v. Würzburg; Hr. Dörrer, Bierbrauereibes. v. Offenbach; Hin. Kaust. Becker v Halle, Hartmann v Aschaffenburg, Seltner v. Basel, Bergmann v. Breitenbach, Göller v. Breslau, Röckel v. Münden, Meirel v. Nordheim, Dürr v. Halberstadt, Wolfermann v. Carlshafen, Predari v. Hamburg u. Keck v. Alsfeld. Im Karmstädter Kano: Hrn. Geschäftsl. Leister v. Marbach, Meckel v. Herborn, Lehmann u. Schuhmann v. Ulfa, Seibert v. Ruppertsburg, Schmidt v. Biedenkopf, Bibichhäuser v. Todenau, Schubert v. Weder, Hagenauer v. Sißbach; Krug v. Lcwcnhausen, Spanier v. Schotten, Cleher, Meper, Stein u. Ries v. Rcinershain, Schlörb v. Schotten u. Gerlach v. Frankfurt; Hr. Reineck, Apotheker v. Dessau; Hr. Krollmann. Werkführer v. Bremen; Hr. Eschle, Uhrenhändler v. Fortwangen; Hr. Fischbach, Oeco- nom v. Marburg; Hr. Liebmann nebst Tochter v. Dorfgitter. Im Stern: Hrn Privatl. Michel v. Windecken, Gegenhand v. Hers- - seid, Schuffert v. Ostheim, Günther v Grebenau u. Hammon v. Nürnberg; Hrn. Cigarrenmacher Wohlfahit v. Rückingen u. Mergott v. Hanau; Jungfer Pfeiffer v. Niedcreisenhausen; Hrn. Hanvelsl. Ernst v. Bodcndorf u. Garde v. Geismar; Hr. Gebhard, P ivatmann v. Münchhausen; Jungfer Ballcher v. Rehbach; Hr. Althof, Seiltän;er v. Jülich. In der Sonne: Hrn. Glaser L Meper v. Lüneburg u. G. Meper v. Rostock; Hr. Hilgärtner, Handelsmann v. Altershausen; Hr. Buhl, Fuhrmann v. Katzenfurth; Hr. Schneider, Oeconom v. Dillenburg. 3 n den Privathäusern. Bei Hrn. Phpsikatsar,t Dr. Stammler: Herr Dr. Stammler v. Alsfeld. — Bei Hrn. Schlosser Bergmann: Fräul Maria Schmidt v. Daub- ringcn. — Bei Hrn. Ferdinand Maper: Hr. Mayer, Kaufm. v. Frankfurt u. Hr. Eskeles, Kaufm. v. Kelsterbach. — Bei Frau Hofgerichtssicretair Bapst: Hr. Bapst, Apotheker v. Bingen. — Bei Hrn. Schneidermeister Balth. Pimper: Hr. Wenz, Piivatm. v. Rödgen. — Bei Wittwe Traumüller : Hr. Leuning nebst Fräul. Tochter, Pfandmeistcr v. Schotten. — Bei Hrn. Gymnasiallehrer Dr Rumpf: Fräul. Schiller v. Darmstadt. — Bei Hrn. Drechsler Chriüian Kuhl: Jungfer Muhling v. Marburg. — Bei Pet