n. bt. - $(i lknbach nch chter, Pfau- Lonbard». Dr. Nöllmr n v. Engkl- rod. — 1. 33ocfeiM| Ilingelböftt: • G-o!mai: pui Schch - Bei Hni. i. Schuhm»- >en. — ißti ■int. — Sti l. ». Daim- . Friedberg, innchmer i. Z « w 5 Wetzlar i iTJSq* Ich en'rl-.. . | fr. 2, 36 Anzeigeblatt Der Stadt und des K reises Gießen. Jfä 82 Mittwoch den 12. October 18L3 Srscheinr wöchentlich zwei Mal: Mittwoch une Sonnabenv. - Preis °e« Jahrgangs für «Sinheimische i st. 30 kr., Jür ÄnSwürtrge ™cL PostanffchlagS 1 st. 39 ft. «««wär« -b-nnirt man ftch bei allen Postämtern. Zn Gießen bei -er Ärp.oition (üanzleiberg l.l B. Nr. I.) - Ämrncknng-gebnhr für °.e gespalten- ÄorpuSze.le 3 kr. Anzeigen »nS perschl-d-n-n Schriften die gespaltene EorpnSzeile 3 kr. Amtlicher T h e i l. 3« Nr. ff. A. G. 7763. Gießen am 8. Oktober 1853. Belreffend: Die Slaalsassecuranz-Anstalt für das Musterungs- und tziehungsjahr 1854 Das Großherzoglich Hessische Kreis-Amt Gießen an sämmtliche Gr. Bürgermeister des Kreises Gießen. (Sine Anzahl Abdrücke einer Belehrung für diejenigen, welche der Stellvertretungs-Assecuranz-Anstalt für die Loospflichtigen des Jahres 1854 beitreten wollen, nebst einer gleich großen Anzahl von Formularien für „Beitrittserklärungen," werden Ihnen zum vorgeschriebenen Gebrauche, unter Hinweisung auf die Statuten der Staats-Asseeuranz-Anstalt für die Stellvertretung im Militärdienst (Regierungsblatt von 1851, Seite 315), die einen Nachtrag zu diesen Statuten enthaltende Bekanntmachung vom 16. v. Mts. (Regierungsblatt von 1853, Seite 599) und die Bekanntmachung vom 8 September l. I. (Regierungsblatt von 1853, Seile 600), wonach die von Den Theil- uehmeru au der Staats-Asseeuranz-Anstalt für das Musterungs- und Ziehungsjahr 1854 zu zahlende Einlage auf 178 fl. festgesetzt ist und die Einlagen vom 15. Oclober d. I. an zur Asseeuranzkaffe bezahlt werden können, gleichzeitig, unter einer besonderen Converte, mitgetheilt werden. Ich bemerke dazu Folgendes: Einem Jeden Der bei Ihnen erklärt, daß er der Stellvertretnugs - Assekuranz-Anstalt für Die Militärpflichtigen des Jahres 1854 beitreten wolle, ist ein Eremplar Der fraglichen Belehrung zur Kenntnißiiahme auszuhändigen. Die Beitritts-Erklärung ist von Ihnen in Bezug auf das Jahr, die Person des Versicherten und daS Datum gehörig ans- jufülleu und von Dem Beitretenden zu unterschreiben. Die Unterschrift des Beitretenden wird von Ihnen beglaubigt und die Beglaubigung mit Datum versehen von Ihnen unterzeichnet, auch das Bürgermeistereisiegel beigedrückt. Diesem vorgängig ist die Beitrittserklärung Dem Beitrelenden zu übergeben, Damit Dieser solche und den haaren Betrag der Einlage — 178 fl. — an Den Vorsteher Der Stellvertretungs-Anstalt, Oberst Fresenius zu Darmstadt, Rheinstraße Lil. E. Nr. 107, überbringe oder portofrei übersende. Schließlich verweise ich Sie noch in allem klebrigen auf Die betreff. Belehrung und erwarte, daß von Ihnen in Der Stell- vcrtretungsfache mit aller Pünktlich- unD Genauigkeit verfahren werden wird. E ck ü e i n. Zu Nr. ff. A. G. 7622. Gießen am 6. Oktober 1853. Betreffend: die Uederhandnahme der Feldfrevel. Das Großherzoglich Hessische Kreis-Ami Gießen an sämmtliche Gr. Bürgermeister des Kreises. Von vielen Seiten her wird über zahlreiche und freche Felddiebstähle an Kartoffeln, Rüben, Db|t n. f. w. Klage gefühlt. In Folge Rescripts Gr. Ministerium des Innern vom 26. September d. I. nehme ich hieraus zu der Aufforderung an Sie Veranlassung, die Feldschützen zu strenger Erfüllung ihrer Dienstpflichten zu ermahnen und, wo es als nothwendig erscheint, zur Handhabung des Feldschutzes SichecheitSmanuschaft zuzuziehen und besondere Nachtwachen anzuordnen. Eckstein. 534 Polizeiliche Bekanntmachungen. Das Einhalten der Tauben zur Saatzeit betreffend. Wrgen eingetretener Saatzeit werden diejenigen hiesigen Einwohner, welche Tauben halten, unter Bezugnahme auf den §. 79 des Feldstrafgesetzes vom 21. September 1841 hierdurch aufgefordert, solche von Donnerstag den 13- dieses bis Donnerstag den 10- nächsten Monats, bei Bermeidung einer Strafe von 1 fl., in den Schlägen einzuhatlen. Gießen am 10. October 1853. ' Der Gr. Polizei-Eommissär L. Nover.______ Gefundene Gegenstände. (Sin Sackmefser, ein Hammer, rin kleines baumwollenes Halstuch, ein Gürtel von Merino und mehrere Schlüffel. Diese Gegenstände können von den Eiqenthümern auf dem Gr. Polizeibürcau dahier in Empfang genommen werden 9 Gießen am 11. Ortober 1853. Der Groph. Polnei-Commiffar ' L. N o v c r. Gerichtliche und Privat- Bekanntmachungen Edictalladungen. 2090) L i ch. Nachdem Großh. \ Hofgericht der Provinz Oberhessen über das j Vermögen des gewesenen Großh. Bürger-! mcisterS Dieterich zu Lick, dessen Vermögen ! um 9633 fl. 8 kr. und dessen Ehefrau Sophie gcborne Kersting, deren Vermögen um 11320 fl. 43 kr. überschuldet ist, den Eoncursprozeß erkannt hat, wird Liquida- tionSiermin auf den 12. December 1853, 9 Uhr Morgens, anberaumt, worin alle Ansprüche gegen die Masse bei Meldung des stillschweigend erfolgenden Ausschlusses zu begründen sind. Der Ausbleibende wird in Bezug auf die Wahl eines CuratorS und Gläubiger- ausschuffes der Mehrheit der Erschienenen beistimmend angenommen. Lich den 7. October 1853. Großherzogliches Landgericht Sartorius. 190£L) Wetter. Die Kurfürstliche Remerei zu Wetter, NamenS des Kurhessischen Staates, hat gegen die Kinder und Erben des Michel J mmel zu Treisbach, als: die Ehefrau des Jobs. Der sch, Elisabeth, geb. Jmmel zu Treisbach und Genossen, bei dem unterzeichneten Gerichte eine Provocationsklagc angestellt und darin, unter Ueberreichnng einer speciellen Beiech- nung, den Betrag von 174 Rihlr. 14 Sgr. 7 Hlr. nebst 5% Zinsen seit dem 11. November 1850 beziehungsweise 1. October 1848 als Entschädigung für die dem Kur- hessischen Staate ft über zugesiandenen, durch das Gesetz vom 26. August 1848 jedoch weggefallenen Grundlasten, welche auf mehreren auf den Namen des vorqedachten Erblassers der Provocaten catastrirten in der Gemarkung von Treisbach gelegenen, zusammen 21’/4 Acker l‘/2 Ruthen betragenden Immobilien hafteten, — nämlich von den Provocaten beansprucht. Da die Mitprovocaten Katharine und Anne Katharine Jmmel von Treisbach unbekannt wo abwesend sind; so werden dieselben hiermit vorgeladen, sich im Termin den 18. Del o b er, Vormittags 1 0 Uhr, Eontumazirzeit, auf die gedachte Klage, bei Meidung des Eingeständnisses und der Ausschließung, da- hier vernehmen zu lassen, und wird den gedachten Provocaten zugleich eröffnet, daß alle in dieser Sacke weiter ergehenden Verfügungen und Bescheide nur am Gerickls- brette angeheftet werden sollen. Wetter am 7. September 1853. Ku, fürstliches Justizamt Wolfram. Besondere Bekanntmachungen. 2VKL) Gießen. Zur Rentei Grünberg Ende September l. I. fällig gewesene Holzgelder müssen binnen 8 Tagen, bei Meldung des Zwangsverfahrens, dorthin bezahlt werden. Gießen den 10. October 1853. Dec Gr. Bürgermeister D. Ebel. 2090) Gießen. Die auf den 1. d. M. fällig gewesenen städtischen Gelder für Heugras und Holz sind in den ersten 14 Tagen an die hiesige Stadtkasse, an den zum Theil bekamiten Zahltagen : Montags, Dienstags, Donnerstags und Samstags des Vormittags um so gewisser zu entrichten, als sonst gegen die Säumigen das gesetzliche Zwangsverfahren eintritt. Die Großh. Bürgermeister zu Allcndorf, Annerod, Großenlinden, Hausen, Heuchelheim, Kleinlinden, Oppenrod, Rödgen, Steinbach, Trohe, Watzenborn und Wiejeck werden ersucht, Vorstehendes in ihren Gemeinden alsbald zur öffentlichen Kenntch bringen zu lassen. Gießen am 10. October 1853. Der Stadt-Einnehmer Enders. Versteigerungen. 2083) Gießen. Die Versteigerung von Holzhauerar- beiten und Taglohn im Gießener Stadtwalde. Montag den 17. October l. I., des Vormittags 9 Uhr, sollen auf dem hiesigen Rathhause die Holz- bnnerarbetlen und der Taglohn für die Gießener Stadtwaldungen pro 1854 an den Wenigstnehmenden vergeben werden. Gießen den 8. Oktober 1853. Der Gr. Bürgermeister D. Ebel. 2080) Gießen. Verpachtung des RathhauskellcrS. Montag den 17. October l. I., Vormittags 10 Uhr, soll auf dem hiesigen Rathbause der Rath- hauskeller auf weitere 6 Jahre verpachtet werden. Gießen am 10. October 1853. Der Gr. Bürgermeister D. (5 bei. 2087) Großenlinden. Donnerstag, als den 13. October 1853, des Morgens 10 Uhr, sollen zu Großenlinden in dem Kohlhepp'' schm Wohnhause zwei neue Obstkelterit, eine Aepselmühle, neun Siückfässer, drei Zu- läst, sowie 14 Fässer verschiedener Art, nochmals gegen gleich baare Zahlung versteigert werden. Ferner werden an demselben Tage, Nachmittags 2 Uhr, allerlei werihvolle Hausge- räthschaflcn, als: Bettwerk, Tische, Stühle, Kommoden, Sopha's, mehrere kupferne 535 AeM, sowie verschiedene Specereiwaaren k , einer öffentlichen Versteigerung ausgesetzt Großenlinden den 8- Oc-ober 1853. Der Vorsteher des Gr. Ortögerichts MengeS. 2037) Gießen. Donnerstag den 13. October, Nachmittags halb 2 llbr, sollen in dem Hause des Herrn Professor Buff auf dem Seltersberg mehrere gut erhaltene Möbel, bestehend in einem Flügel, zwei Lopbas nebst Stühlen, Tischen, emem Kaunitz und sonstigen Hausmobilien gegen haare Zahlung öffentlich ve,steigert werden. Die Gegenstände sind an demselben Tage Morgens von 9 bis 12 Uhr anzusehen. Feilgeboten. 2095) Gießen. Seidenzeuge in Atlas, schwarze und farbige Lustrins zu sehr billigen Preisen empfiehlt M. Heß. 2092) Gießen. Gute Kartoffeln sind zu verkaufen bei Hermann Pugge auf dem Seltcrsweg. Zn vermiethen. 2056) Gießen. Pei Hermann Claus in der Hinkergasse sind zwei Fami- lienwohnungcn zu vermiethen und gleich beziehbar. 2053) Gießen. In Lit. A. 182 ist ein Familienlogis zu vermiethen und sogleich beziehbar. Georg Sack. 2091) Gießen. Ein großes und ein kleines LogiS sind zu vermiethen bei Schmied Unverzagt am Walltbor. 2077) Gießen. Eine kleine Fami- lienwohnung fft zu vermiethen bei Schreinermeiüer Schopbach in der Hintergasse. 2051) Gießen. In Vit. C- Nr. 4ß auf dem Seltersweg ist ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. Bei der Redaciion zu erfragen. 2086) Gießen. Ein mit den iiöibigen Schulkenitttiiffen versehener junger Mensch kann als Schriftsetzer in die Lebre treten. Bei wem? sagt AuSg. d. Bltts. Vermischte Nachrichten. 2082) Giessen. Meine Wohnung und Comptoir befinden sich jetzt bei Herrn Oeconom Lampus neben der Post. Giessen im October 1853. L. Bock. 2087) Gießen. Ein braves Mädchen vom Laude, welches kochen und alle häuslichen Ai be ten verrichten, auch gute Zeugnisse aufweisen kann, wird in Dienst gesucht. Wo? sagt Aueg. d. Bl. 2063) Gießen. Bei Schreinermeister Zimmermann kann ein junger Mensch in die Lehre treten. 2060) Gießens Ein braves Ladenmädchen, aus der Umgegend, w>rd in hiesiger Stadt gesucht. Von wem? sagt die Erpedition dieses Blattes. 2089) Gießen, sHiermit mache ich die ergebene Anzeige, daß ich meine seitherige Wohnung verlassen und mein erkauftes Hans in der Schloßgasse, Nr. 194, bezogen habe. Indem ich mich meinen verehrten Kunden bestens empfohlen halte, verbinde ich hiermit noch die Anzeige, daß ich ein Zimmer mit und eins ohne Möbel zu vermiethen habe. P. H-rbert, Schuhmachcrmeister. 2097) Gießen. Ein Laufmädchen wird in Dienst gesucht. Wo? sagt die Erped. d. Bltts. 2093) Gießen. Es wird dahier ein solider Bursche, der mit Pferden umzugehen und zu fahren, sowie die gewöhnlichen Feldarbeiten versteht, alsbald in Dienst gesucht. Desfallsige Anmeldungen sind bei Dr. Weber dahier zu machen. i 2085) Gießen. In der Schrift- ! gießerei von G-D. Brühl 1. können ein i auch zwei Lehrlinge placirt werden. 2068) Gießen. Zwei brave Schreiner- oder Zimmergesellen können gegen guten Lohn sogleich dauernde Beschäftigung erhalten. Wo? sagt die Er- i pedition d. Dl. 2098) Gießen. Die Prüfung der in die Realschule aufzuneh- meuden Schüler findet Montag den 17. d., Mittags 2 Uhr, in dem ^okal b,r Schul- Statt.___D-r »r°s-b. D,r-r>°-. t aus eiiitv , vvm ...... - ' ' .via v'tl ..allerfrömmste« Ezar seinen Streit unterwersen: er n und herkömmlichen Begriffe von Recht und Unrecht, er ... eit und des Waffenglücks, anerkennen als Schiedsrichter IN dem Kampf. , bas kann ein Kind begre.sen, wenn auch rn ihrer Todesangst g z 2088) Hildburghausen. -rsr Krieg! Meyer s Zeitnngsatlas. “5E3P Der Rubikon ist überschritten und die Parole der Zeit nt Krieg! *f*’6 be* eine^ PwvüE'kein RussenkreuzeS gegen Ketzer und Koran, ein Krieg gegen die Heiden, er» Kreuzzug, fct,t '7(JV . « ; Welt- Herrschaft. Nicht dem Areopag der Großmächte, nicht einem Lch'edsgericht aus seines le.ch , unterwerfen: er Volke, recht und seinen auch ai> antiquo gehetliqien Grundsätzen will der "aUerfromnNte" Ezar s nnj> UntC(j,t‘ er stellt ihn von Anbeginn außerhalb Lee menschlichen und herkömmlichen Begriffe von R > "-m Kampfe, will Gott allein, den obersten Herrn der Heer,«haaren und des Waffenglucks, anerkennen als C* « JjJ den er begonnen hat. — Wo das hinaus will, das kann ein Kind beqreisen, wenn auch tn ihrer To e ’ Diplomatie der eivilisirten Welt noch Roseuschimmer in den Flammen, noch Turteltauben tu den Habtl tte> weh C$ f in den Löwenkrallen zu sehen versichert. Dem es zunächst an die Hau. geht, - der jeher hot die russische Media, isirungsakte entschlossen abgewiesen, Mähomets Fahne-weh> von der derSchafShaut,die Moslem fibleist seinen Hanbchar zum letzten Kampfe gegen den ernsallenden Moöküff Giaur. D-e-Lost vielleicht Flotten Englands und Frankreichs, liegen schlagfe.üg am goldnen Horn und der er scha.f Kanosch ^^^witer .-aus Mißverständiuß," an der Donau oder von einem heißblütigen Mtdshtpman am Bosporus gege" abgefeuert wird - kann das Signal sein für einen Weltbrand. Tte Würfel l.egen- Cm ^tenicy yar . »orfen; aber das Schicksal innimt sie auf und deutet ihre Augen! —- — _ dabei thun? Sie werden Wenn der Kriegsbrand an d,r Donau und am Eur.n an,lodert, was werden die Deutsche bilttcn in der mit gewohnter Klugheit ihre Reutralität proklam.ren und bei Pfeife und Krug zuschauen, nie l e - , Meyer's Türkei einander die Pelze waschen und aus den Meeren die Flotten sich die Lucken putzen. Jeher ober ' 536 Zeitungs-Atlas abonnircn und was die Zeitungen in diesem Völker-Duell über Schlachtfelder und Belagerungen, Armee- und Flottenbcwegungen berichten, wird ihnen durch Aufsuchen der Oerllichkeite» in Meyer s Atlas so anschaulich und deutlich werten, als wären sie selbst in der Nähe der Ereignisse. Was ist aber Meyer s ZeitungsatlaS? — fragt der Leser. Es ist ein Atlas von etwa hundert Karten, schön in Stahl gestochen, sorgfältig colorirt, in bequemsten, hänvigsten Format (groß Quart); — er ist in den Details reicher als andere, selbst viel größere und zehnmal theuerere Atlanten; er ist eigends für seinen Zweck — Gebrauch beim Zeitungslesen — eingerichtet und nirgends übertroffen durch Vollständigkeit und Genauigkeit; — er ist auch noch nirgends erreicht durch Wohlfeilheit: — kurz er iff baS Desideratum aller ZeituNftSlefer, — er ist das rechte Ding, das in solcher Zeit sich Zeder wünscht, ein unentbehrlich Stück in jedem Haushalt, wo ein Mensch ist, an dem die zu erwartenden großen Weltcreignisse nicht ganz berührungs - und theilnahmloS vorüberwandeln. Meyer's ZeitungSatlas erscheint in diesem Augenblicke in einer neuen, verbesserten und bereicherten Ausgabe, — unter Zugabe der Speeialkarten aller Provinzen des türkischen Reichs und aller Pläne seiner Hauptsestungen — sehr schön ansgestattet und lieferungsweise zu dem unerhört geringen Preise von einem Silbergr. oder 3'/2 Kreuzer rhein für jede Karte. Es werden von dem Verlagsinstitut wöchentlich vier Karten tu farbigem Umschlag zur Abreichung an die Subskribenten an alle Buchhandlungen regelmäßig versendet weiden. —■ Die erste Lieferung wird heute schon erpedirt. Sie enthält die schön ausgeführten Karten von i) der Türkei; 2) den Ländern des Schwarzen Meers; 3) Deutschland; 4) der türkischen Provinz Rumelien mit den Plänen deS Bosporus und von Konstantinopel. Zeder, Der Subseribenten sammeln will, kann sich Freieremplare erwerben; denn jede Buchhandlung ist von uns in den Stand gesetzt und beauftragt, auf zehn Eremplare das eilfte unent- geldlich drein zu geben. ££$" Wer sich der Subskription in weiteren Kreisen unterziehen will, der kann von uns direkt Probehefte gratis bekommen. Um jede Verwechselung unmöglieh zu machen, bitten wir ausdrücklich Meyer's Jeitungsatlas, neue verbesserte Auflage, welche in wöchentlichen Lieferungen von H Karten a, 1 Silbergrofchen oder 3*/2 Kreuzer rhein im Verlage des BibliographischenZnstituts in Hildburghausen erscheint, zu bestellen. Zcde solide Buch Handlung wird die eingehenden Bestellungen gern und prompt besorgen, für Gießen und Umgegend die I. Ricker'sche Buchhandlung. Hildburghausen im Oktober 1853. Das Bibliographische Institut. Angekommene und abgereiste Fremden vom 8. bis 10. October 1853. 3« den Gasthäusern. Im Happen: Hr. Wiegmann, Fabrikant v. Zürich: £r. Ritter, Maler v. Leipzig; Hr. Hehl, Part. t. Berlin; Hrn Cadetten Hagberger v Wien u. Hilges v. Prag; Hrn. Rent-ers Held v. Straßburg u. Hampelmann v. Main;: Hr. Klein, Director v. Darmstadt; Fräul. ^ost ».Darmstadt; Fräul. Jost ö. Weilburg; Hr. Imst, Part v. Leipzig; Hrn. Rentiers Hill v. Frankfurt, Laubinger u. Rindstopf aus Belgien; 6r. Knopf, Part. v. Wien; Hr. Rose, Professor v Berlin; Hr Berz, Glas.-rm-ister $. Gladenbach; Hrn Kaust. Rudolf v. Mainz, Hauvin aus Holstein; Ha- ger v. Berlin, Kauff v. Marburg, Ochs v. Bohl, Löb o. Offenbach, Schön v. Cöln, Jäger, Hauff». Hirsch d Frankfurt, Müller v. Heilbronn, Fißler v. Dillenburg, Schneider ö. Wiesbaden, Harlint v. Hochheim, Meyer v. Mainz, Jngelau v. Rotterdam, Balz v. Dielefeld, Wolf v. Herborn, Schulz v. Darmstadt u. Maulgen v. Mainz-, Hr. Baron v. Klein v. Berlin. Im Einhorn: Hr. Handwerck, Apotheker v. Butzbach; Hrn. Bergverwalter Müller v. Oranienstein u. Gebe. Metzler v. Weilburg Hr. Naumann, Part. v. Prag; Hr. Hinckel, Prinatmann v. VilbelHr. Mol- denhauer, Professor u. Hr. Schnittspahn, Gartcndirector v. Darmstadt; Hr Metzler, Rentier v. Weilburg; Hr Storch, Bergverwaleer v. Bor» beim ; k-r. Mass rdula, Lithoqrapl, o Main;: s--rn Oberschnträthe Metzler v. Weilburg u Schindler nebst Frau v. Kehl; Hrn. Kauss. v. Roffum i. Emmerich, Hutzbachert v. Coblenz, Stein u. Müller v. Franksuet, Heu bert v. Offenbach, Schön v. Cöln u. Teßlendres v. Cassel. Im Darmstädier Haus: Hrn. Handels!. Kusemann v. Obterheide, Schlender v. Wetzlar u. Hardi v. Bamberg; Hrn. Geschäfts!. Kreis v. d. Bieber, Siebert v. Göttingen u. Stein v. Gerstungen. In der Aose: Hr. Scharschmidt, Werkführer v. Hartmannsdorf. In den Privathäusern. Bei Hrn. Rendant Bieler: Hr. Weigand, Privatmann v. Homburg. — Lei Frau Hofgerichtssecretär Bapst: Hr. Bapst, Kaufmann v. Heilbronn, Hrn Prioatl. Bapst v. Bingen u. Krische v. Göttingen. - Bei Hrn. Hofgerichtsrath Krug: Hr. Krug, Privatmann v. Darmstadt.— Bei Frau Reviersörster Reitz: Hr. Becker, Recior v. Biedenkopf. — Bä Fräul. Ferber: Fräul. Saniere v Langgöns. — Bei Wittwe Baitholomay: Hr. Bartholomap Militär v. Darmstadt. — Bei Hrn. Hofgerichtsralh Schäfer: Hr. Schäfer, Pfarrer v. Lellingshauftn. — Bei Hrn. Landrichter Geyger: Fräul. Prätorius v. Butzbach. — Bei Hrn Kanzler Professor l>r Birnbaum: Hr. Laumaycr, Gymnasiast v. Heidelberg — Bei Hrn. Kirchenrath Klingelhöffer: Hr. Älinge.höff-r, Hauptmann »• Darmstadt. Druck und Verlag Der iS. D. Vrühl' scheu Buch- und ismiiDrudeiei.