Anzeigeblatt der Stadt und des Kreises Gießen. 72. Mittwoch den 7. September lSe>3. (Srfdjeint wöchmtlich zwei Mal: Mittwoch uns Sonnabend. — Drei« ul Jahrgang« für Sinheimische l ff. 30 fr., für Auswärtige incl. Poffanfschiag« 1 ff. 39 fr. — «»«wärt« abonnirt man sich bei allen Postämtern. Zu Gieffen bei Ser ijrpedition (Sanzleiberg bxi. B. Nr. 1.) - «inrückungSgebühr Für sie gesvaltene EorvuSjeile 2 fr. Anzeigen au« verschiedenen Schriften di- g-ipaltenc SvepuSzeile 3 ft. Amtlicher T h e i l. Inhalt des Gr. H-ff. Regierungsblatts vorn 23. August 1853, Nr. 33. 1) Bekanntmachung, das Abgleichen und Stempelnder Gewichte für Decimalwaagen betr. — 2) Bekanntmachung, die für das Jahr 1853 genehmigte Umlage zur Bestreitung der Bedürfnisse der israelitischen Religionsgemcinde Staden mit Stammyeim, im Kreise Friedberg betr. — 3) Ramens- aera'nderungen. — 4) Dienstnachrichten. - - 5) Dienstentlassung. — 6) SterbfLlle. Vom 21. August 1853, Nr. 34. Bekanntmachung des Vertrags, die Fortdauer und Erweiterung des Zoll- und Handelsvereins betreffend, sowie des zwischen Oesterreich und Preußen abgeschlossenen Handels- und Zollvertrags. Vom 30. August 1853, Nr. 35. 1) Bekanntmachung, den zwischen den Regierungen mehrerer deutschen Staaten wegen gegenseitiger Verpflichtung zur Uebernahme von Auszuweisenden abgeschlossenen Vertrag betr. — 2d Bekanntmachung, die Aufnahme eines Kapitals von 500,000 fl. für die Großherzogüche Hauptstaatskasse betr. — 3) Verzeichnis der Vorlesungen, welche auf der Großüerzoglich Hessischen Ludewigs - Universität zu Gießen im Winterhalbjahre I8“/51 gehalten und nm 31 October bestimmt und allgemein ihren Anfang nehmen. — 4) Ordensverleihungen. — 5) Dienstnachrichten. — 6) Versetzung in den Ruhestand. — 7) Concurrenzerdffnung. Bekanntmachung, das Abgleichen und Stempeln der Gewichte für Decimalwaagen betr. Durch die häufigere und ausgedehntere Anwendung der tragbaren Brückenwaage im öffentlichen Verkehr hat sich das Bedürfnis gestempelter Decimalgewichte für 4 Pfund und darunter ergeben. Es wird daher hierdurch die Stempelung und allgemeine Benutzung solcher Decimalgewichte, und zwar zum Abwiegen von 4 Pfd., 3 Pfd., 2 Psd., 1 Pfd., % Pfv. und % Psd. gestattet und bestimmt, daß dieselben von Gußeisen anzufertigen find und hinfichtlich der Form mit den eisernen Blockgcwichten übereinzustimmen haben, daß aber auf der oberen Fläche nur die Pfundzahl anzugeben ist, die Buchstaben G. II. dagegen auf derselben wegblMen und sich in dem in der unteren gereiften Höhlung aus Blei zu schlagenden Stempel befinden müssen. W Die Großh. Eichämter werden angewiesen, die Stempelung hiernach auf Verlangen vorzunehmen und wird die für das Abgleichen und Stempeln eines jeden einzelnen Decimalgewichtcs der bezeichneten Art zu entrichtende Gebühr auf drei Kreuzer festgesetzt. Darmstadt am 10. August 1853. Großherzogliches Ministerium des Innern. v. D a l w i g k. Zimmermann. B e k a n tt i m a cb u n g, die Aufnahme eines Kapitals von 500,000 fl. für die Großherzogliche Hauptstaatskasse betreffend. In Gemäßheit des §. 5 des mit den Ständen des Großherzogthums vereinbarten Finanzgesctzes für die Jahre 1851, 1852 und 1853 vom 29. December 1852 (Regierungsblatt Seite 603) soll zur Herstellung des Betriebskapitals der Hauptstaatskaffe und Bestreitung sonstiger Staatsbedürfnisse die Summe von 500,000 fl. durch Vermittelung der Großherzoglichen Staatsschuldentilgungskasse ausgenommen werden und es ist von Seiner Königlichen Hoheit dem Großherzoge genehmigt worden, daß diese Anleihe im Wege der Subscription aufgebracht wcrden soll. Das unterzeichnete Großherzoglichc Ministerium der Finanzen bringt daher hiermit nachfolgende Bestimmungen zur allgemeinen Kenntniß, unter welchen die Einzeichnungen zur Theilnahme an diesem Anlehen erfolgen können : 1) Es werden, nach Wahl der Unterzeichner, Obligationen auf Inhaber in Stücken zu 100, 500 und 1000 fl., mit Zinsabschnitten versehen, und Obligationen auf Namen in Stücken von 500 und 1000 fl., von welchen die Zinsen nach Wahl der Darleiher gegen bcizufügende Zinsabschnitte oder gegen besondere Quittungen zu erheben find, ausgestellt; 2) Von beiderlei Obligationen beginnt der Zinsenlauf zu Gunsten der Subscribenten mit vier Procent mit dem 1. Juli 1853, die Zinsen werden halbjährig entrichtet und können bei allen Großherzoglichen Staatskassen erhoben werden; 472 3) Die Einzahlung der gezeichneten Kapitalbeträge hat in dem vollen Nennwerthe längstens bis zum 1. October dieses Jahres unmittelbar an die Großherzogliche Staatsschuldentilgungskasse dahier frei in Großherzoglich Hessischen Grundrentenscheincn oder in harter Silbrrmünze des süddeutschen MünzconventionsfußcS zu erfolgen; 4) Die Einzeichnungen müssen persönlich oder durch schriftliche Anmeldung, in welcher sich auf gegenwärtige Bekanntmachung zu beziehen ist, unmittelbar bei der Großherzoglichen Staatsschuldentilgungskasse dahier geschehen. — Schriftliche Anmeldungen, welche mit Fürstlich Thurn- und Taris'scher Post versandt werden, können unsrankirt aufgegeben werden, wenn auf der Adresse bemerkt wird : »Subscription auf Staatsanlchen"; jeder Subscribent erhält eine Bescheinigung über die von ihm geschehene Anmeldung; 5) Die Subskriptionen werden am 17. September geschloffen und es wird alsdann unverzüglich jedem Subscribenten besonders bekannt gemacht, ob seine Sudftription vollständig angenommen ist und die Einzah'ung erfolgen kann; 6) Da erst nach dem Schluffe der Einzeichnungen Gewißheit vorliegt, wie viele Obligationen auf Inhaber und wie viele auf Namen auszufertigen sind; so ist es nicht möglich, daß gegen die Einzahlungen schon die ausgefertig'en Obligationen ausgehän- digt werden; die Kasse wird daher für die Einzahlungen Jnterimsscheine ausstellen, welche später gegen die auszufertigenden Obligationen umgetauscht weiden; 7) Die Rückzahlung des Anlehcns erfolgt in gesetzlich vorgeschricbener Weise nach dem Loose und beginnt mit dem l. Juli 1855. — Zur Verzinsung und allmähligen Tilgung wird ein Fonds von jährlichen 22500 fl. (4'/. Procent des Ganzen) bestimmt, welcher jedoch nach Ermessen der Großherzoglichen Finanzvcrwaltung erhöht, niemals aber vermindert werben kann. Darmstadt den 23. August 1853. Großherzoglich Hessisches Ministerittm der Finanzen. F. v. Schenck.Jaide. Offizielle Eharakterverlelhungen. Seine König!. Hoheit der Großherzog haben allevgnädigst geruht: Am 8. Juni dem außerordcntl. thierheilkundigcn Mitglied der Obermedicinal-Dircction, Medicinalrath Friedrich Ludwig Wüst den Charakter „Ober-Medicinalrath", dem außerordentlichen pharmaceu- tischen Mitglieds der Obern.edicinal - Direktion, Medicinalrath Emanuel Merck den Charakter „Ober-Medicinalrath" und dem außerordentlichen pharmaceulischcn Mitglied der Obermedicinal- Dicect on, Medicinal-Assessor Dr. F. L. Winckler den Charakter „Ober-Medicinal - Assessor", so wie am 18. Juni dem ersten Kanzlisten bei dem Hofgerichte zu Darmstadt Karl Müller den Charakter „Kanzlei-Inspektor" zu ertheilen; am 21. Juni dem Kreisarzt für den zweiten Friedensgerichtsbezirk Mainz, Hofrath Dr. Karl Simeons den Charakter „Medicinat-Rath", am 25. Juni dem Forstwart Jakob Delp zu Hüttenfetd den Charakter als „Förster", am 15. Juli dem Hofstallsecretar Ludwig Menges den Charakter als „bofrath" und am 16. Juli dem Hofstallsecretar Heinrich Ludwig Korndörfer den Charakter als „Rechnungsrakh" zu verleihen. Dienstentlassungen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigft geruht: Am 10. Juni dem Postexpeditor Jakob Adloff zu Guntersblum die nachgesuchte Entlassung von seinem Dienste zu ertheilen; am 7. Juli den Schullehrer Karl Wilhelm Held zu Heppenheim an der Wiese von seinem Amte an der zweiten evangel. Schule daselbst, auf Nachsuchen, und am 16 Juli den evangel. Schullehrer Friedrich Muth zu Wörrstadt, auf sein Nachsuchen von seiner Dienststelle zu entlassen. Versetzungen in den Ruhestand. Seine Königliche Hoheit Nachrichten. der Großherzog haben allergnadigst geruht: Am 23. Juni den Oberförster der Oberförsterei Eudorf Valentin Gukfleisch zu Eudorf; am 4. Juli den Districls-Steuereinnehmer Heinrich Mandel zu Gießen, auf sein Nachsuchen, und am 5. Juli den evangel. Schullehrer Konrad R ü y l zu Köddingen, im Kreise Alsfeld, in den Ruhestand zu versetzen Concurrenzerossnungen. Erledigt sind: die evangel Schullehrerstelle zu Hainbach, im Kreise Alsfeld, mit einem jährlichen Gehalte von 179 fl. 43 ft. und einer Vergütung von 26 fl. 40 kr. für Heizung des Schullocals; die evangel. Schullehrerstelle zu Hochstätten, Kre.ses Bensheim, mit welcher ausschließsich der Heizungsentichädigung eine Besoldung von 203 fl. 18 */i kc. verbunden ist; die kath. Schullehrerstelle zu Vilbel mit einem jährl.chen Gehalt von 341 fl 28 kr. und einer Vergütung von 40 fl. für Heizung des Schullocals, zu welcher dem kath. Pfarrer zu Vilbel das Präsentationsrecht zusteht. Sterbfälle. Gestorben sind: am 29. Mai der pensionirte evang. Schullehrer Johann Heinrich Peter zu Schwarz; am 2. Juni der pen- sionirte evangel. Pfarrer Abraham Christian Hepp zu Lampertheim; ^am 17. Juni der pensionirte Förster Car nier zu Seidenbuch; am 30. Juni der pensionirte General-Cassier Franz Joseph Dauth zu Darmstadt; am W. Juli der Kreisarzt Dr. Friedrich Georg Wittlinger zu Altenschlirf; am 10. Juli der Militärpcnsionär Franz Friedrich Mayer zu Oberingelheim; am 18. Juli der pensionirte Obersinanzralh Mathias Joseph Leopold Hagen zu Bingen; am 26. Juli der Polizei-Commissär Andreas Gosst I zu Bingen. Polizeiliche Bekanntmachung. Brodpreise für Gießen vom 7. September 1853. 4 Pfund gemischtes Roggenbrot: kosten . . . • > 16 kr. pf. 2 " " L. Nover, Gr. Polizei-Commissär. (Gerichtliche nnd Privat-Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachungen. 1789) Gießen. Gießener Jahrmarkt. Der int Landkalender auf den 11. und 12. October d. I. angezeigte Gießener Jahrmarkt hat wegen des Zusammentreffens mit jüdischen Feiertagen auf den 27. nud 28. September verlegt werden müssen. _ Zm ^sntereffe ihrer Ortsangehörigen wollen die Gr. Bürgermeister des Kreises dieser Benachrichtigung die mögliihste Verbrcitunz verschaffen. Gießen den 31. August 1853. Der Gr. Bürgermeister 1770) Gießen. Vermißter Feuersprktzen- schlauch. Bei dem Brande in Waldgirmes, am »%4. Juli l. I., ist von einer Feuer» spritze der Stadt Gießen ein lederner Schlauch, 22 Fuß laut, mit sogenannter Uedernahl und messingenen Gewinde mit Warzen aus dem Einsatz, abhanden gekommen. Diejenigen OrtSvorstandSpersoncn, welche mit ihren Feuerspritzen bei dem Löschen dieses Brandes zugegen gewesen sind, ersuche ick hiermit, nachsehen zu wollen, ob dieser Schlauch nicht etwa aus Versehen zu ihren Feuerspritzen gekommen ist und mir in diesem Falte gefällige Mittheilung zu machen. Gießen am 29. August 1853. Der Gr, Bürgermeister D. Ebel. 1788) Gießen. An die Königliche Rentei Wetzlar zir bezahlende Holzgelder muffen, einer Benachrichtigung dieser Behörde zu Folge, sofort bei Meidung des Zwangsverfahrens abgesührt werden. Gießen den 31. August 1853. Der Gr. Bürgermeister D. Ebel. 1828) Wieseck. Die in Nr. 7.i deö Anzeigeblatts angekttndigte Zagd- verpachtnng auf den 10. d. Alts, wird nicht abgehalten werden. Wieseck den 5. September 1853. Der Gr. Bürgermeister Paus ch. 1773) Großen! indem Der auf Dienstag den 6. September l. I. sestgefttzie Krämer - und Viehmarkt z« Großenlinden wird nicht an diesem Tage, sondern Dienstag den 20 September 1 Z., abgehalten werden. Großenlinden den 29. August 1853. Der Gr. Bürgermeister Menges. Edictalladungen. 13X18) Gießen. Forderungen und Ansprüche jeder Art an das Vermögen deö für coneurssällig erklärten Johannes Erb von Großenduseck sind im Termine Freitag den 9. September d. I., Vormittags 10 Ilhr, bei Vermeidung des ohne besonderes Prä- rlusivdecret erfolgenden Ausschluges von der Masse, dahier anzuzeigen und zu begründen. Gießen den 20. Juli 1853. Gr. Landgericht P l o ch. 1X139) Gießen. Nachdem von Gr. Hofgericht der Provinz Oberhessen der förmliche Eoneursprozeß gegen den Philipp HeibenShausen von Lollar erkannt worden ist, haben alle diejenigen, welche Ansprüche irgend einer Art an daS im Betrage von 1704 st. 46 kr. überschuldete Vermögen desselben bilden, solche im Termine Freitag den 9. Septbr. d. I., Vormittags 10 Ilhr, bei Vermeidung des ohne besonderes Prä- elusivdecret erfolgenden Ausschlusses von der Masse dahier anzuzeigen und zu begründen. Zugleich wird der Cridar Philipp Hei- bertshausen von Lollar, dessen Aufenthaltsort unbekannt ist, hiermit aufgefordert, in diesem Termine sogewiß anzugeben, daß und mit welchen Mitteln er dieses Eon- cursverfahren abwenden könne, widrigenfalls dasselbe rechtlicher Ordnung nach fortgeführt werden wird. Gießen den 22. Juni 1853. Gr. Landgericht Ploch. 1735) Hungen. Die Erben der verstorbenen Johann Henrich Eller IV. Witiwe, Katharine geborene Krausch v. Birklar, haben ben Nachlaß derselben unter der Rechtswohlthat des Inventars angetreten. Dieselben können aber die Gläubiger nicht angeben und werden daher alle diejenigen, welche irgend Ansprüche an diese Nachlaßmasse glauben bilden zu können, aufgefor- dert, dieselben im Termin den 21. September I. I., Morgens 10 Uhr, sogewiß hier geltend zu machen, als sie sonst mit denselben ausgeschlossen werden. Hungen den 26. Juli 1853. Großh. Landgericht Hungen Hofmann. Limpert. Versteigerungen. 1823) Gießen. Main Weser Eisenbahn Section Gießen. Montag den 12. d. Mts., des Vormittags um 9 Uhr, sollen auf dem Sectionsbüreau die bei Er- trnuung des hiesigen SlationöhauseS erforderlichen Maurerarbeiten über Sockelhöhe, veranschlagt zu 7093 Gulden, sowie die Steinhauerarbeiten, veranschlagt zu 17486 Gulden, durch öffentliche Versteigerung in Aceord gegeben werden. Riffe'und Steigbedingungen liegen zur Einsicht offen. Gießen am 2. September 1853. Der Gr. Seetions-Jngenieur Eickemeyer. 18X11) Gießen. Montag den 12. September l. 3, Nachmittags 3 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhaus der dem Maurermeister Justus Kann gehörende, auf dem Seltersberg gelegene Garten, nochmals öffentlich versteigert werden; sodann soll nach dieser Versteigerung im Garten selbst die Enidte, bestehend in Kartoffeln und Gemüse, ebenfalls versteigert werden, wozu man Liebhaber einlabet. Gießen den 6. September 1853. E. Weidig. 1822) Gießen. Versteigerung von Erdarbeiten. Künftigen Donnerstag den 8. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, sollen auf dem Büreau des Unterzeichueien die zur Wiederherstellung der durch Fluth- wasser beschädigten Bankette auf der Straße von Gießen nach Rodheim erforderlichen Erdarbeiten, bestehend in Ansgraben von Füllgrund auf dem herrschaftlichen Grundstück am Geyeisberg. Transporiiren und Verebenen desselben an den beschädigten Stellen, veranschlagt im Ganzen zu 117 st. 47 fr., an den Wenigstnehmenden öffentlich in'Aceord gegeben werden. Die betreffenden Aeeordsbedingungen können bei dem Unterzeichneten vorher einge- ehen werden. Gießen den 3. September 1853. Gr. Kreisbauamt Gießen Holzapfel. 1840) Gießen. Montag den 12. September l. 3-, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhaus bad den Erben des verstorbenen Schuhmachers Christoph Keil gehörende Wohnhaus mit Zugehör in der Neustadl, neben Johannes Friedel und Gg. Peppler Wittwe gelegen, öffentlich versteigert werden, wobei bemerk wird, daß, wenn ein annehmbares Gebot erfolgt, der Zuschlag alsbald ertheilt werden wird. Gießen den 6. September 1853. C. Weidig. 1837) Eberstadt. Aepsel-Versteigerung. Freitag den 16. September d. 3>, des Morgens um 9 Uhr anfangend, sollen die der hiesigen Gemeinde gehörigen Aepfel an Ort und Stelle, in Abtheiluu- qen, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, uieistbikteud versteigert werden. Eberstadt am 5. Sepiember 1853. Der Gr. Bürgermeister Tempel. 474 1842) Gießen. Freitag den 9. September l. 3-, Nachmittags 2 Uhr, sott auf dahiestgem Raihhaus allerlei HauS- gerälhe und sonstige Mobilien, gegen gleich baare Zahlung versteigert werden. Gießen den 6. September 1853. C. Weidig. 1833) Grünberg. Freitag den 9. September l. I., Vormittags 11 Uhr, soll in hiesigem Rathhaus die Lieferung von 18 Stück Fuedrichshütter Oefen für das Hospitalgebäude dahier, an den Wenigst- nebmenden öffentlich versteigert werden. Grünberg den 3. September 1853. Großh. Krc Sbauamt. In Auftrag: P o se i n e r I. 178(5) Gießen. Das Grummetgras von den Wiesen der Konrad Ufers Wittwe, in Gießener und Wiesecker Gemarkung gelegen, circa 30 Morgen, soll nach beendigter Gras- Versteigerung der fiscalischen Wiesen Donnerstag den 8. September, Nachmittags, im Gasthaus zum Pfau an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen den 26. August 1853. Conrad Weidig. 1823) Launspack. Montag den 19. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, soll daS zu Launspach sich befindliche Ge meinde-Obst, bestehend in ungefähr 150 Malter Acpfeln, sowie etwas Zwetschen und Birnen, an Ort und Stelle öffentlich verkauft, wozu Steigliebhaber eingeladen werden. Launspach den 5. September 1853. Der Gemeinde-Vorsteher Bechtholdt. 1783) Gießen. Das Grummet- Gras von den Wiesen der Apotheker Scy- sried's Wittwe in Butzbach, in Gießener und Wiesecker Gemarkung gelegen, circa 16 Morgen, soll nach beendigter Grasversteigerung der fiscalischen Wiesen, Donnerstag den 8. September, Morgens, bei Wirth Sckieffer zu Wieseck, an den Meistbietenden versteigert werden. C. Weidig. 1727) Gießen. Zu einer freiwilligen Versteigerung des den Erben des P h. W. Busch sel. dahier zustehenden Wohnhauses, der dabei befindlichen Bierbrauerei in der Marktstraße dabier und eines zum Branereigeschäft gehörenden Felseu- kellers auf der Hardt dahier ist Termin auf Mittwoch den 14. September l. I., Vormittags 10 Uhr, auf dem Rathhans dahier anberaumt worden. | Das Wohnhaus ist im unteren Stock zum Betriebe einer Speise- oder Bierwinh- schaft eingerichtet und besitzt im 2. und 3. Stock noch 6 heizbare Zimmer mit Küchen, Kammern ic., während sich im Anbau ein ; Stall für 2Pferde und mehrere Stück Rind- ■ vieh nebst 2 großen Futterböden vorfindet, j Die Bierbrauerei, vor mehreren Jah- j re» ganz neu eingerichtet, befindet sich im besten Betriebszustande, enthält sehr solide 1 Braugefäße und besitzt als Zugehör einen sehr großen Hofraum, in welchem mehrere 100 Stecken Holz aufgesetzt werden können. Der in der Brauerei befindliche Brunnen liefert ein ganz gutes Wasser in großer i Menge und die bei dem seitherigen Betriebe stattgefundene theilweise Verwendung von Lahnwasser geschah nur aus dem : Grunde, weil eben Flußwafser sich zum 1 Bierbrauen besser eignet als das reinste ! Ouellwasser. Dor an der Hardt gelegene Felsenkeller besitzt Raum für circa 400 bis 500 Ohm Bier und empfiehlt sich am besten wohl durch die Beschaffenheit deS La- gerbiers, welches gegenwärtig noch aus demselben abgegeben wird. Auf dem Felsenkeller befinden sich gegen 300 OlKlafter nutzbares Gelände und läßt sich der Keller daher mit größter Leichtigkeit noch bedeutend vergrößern; sodann 3 Morgen Acker am Leibgesterner Weg, der frühere Hopfenacker. Die beschriebenen Immobilien werden einzeln oder auch g et heilt unter sehr günstigen Bedingungen versteigert und könne» auch vor der Versteigerung Käufe aus der Hand versucht werden. Bei der ungeheuer« Zunahme der Bier- consumtion in hiesiger Stadt bietet sich hierdurch einem jungen Manne eine vortreffliche Gelegenheit dar, mit verhältnjßmäßig 1807) Gießen. Feinstes Scheiben- und Jagdpulver, Schrot, Kugelblei und Zündhütchen, empfiehlt L. Jahr eis. 1834) Gießen. Ich beabsichtige | mein in der Hintergasse, Lit. A. Nr. 44, gelegenes und noch in bestem Zustand sich (Hierzu eine Beilage.) geringen Mitteln ein gut rentirendeS Geschäft zu erwerben. AUeS Nähere ist im Wohnhaus selbst zu erfahren. 1838) Gießen. Versteigerung über Anfahren von Mauersteinen. Montag den 12. d. Mts., Morgens 10 Uhr, soll das Anfahren von circa 18 Cubik- klafter Mauersteinen auS den Steinbrüchen zu Beuern, an die Wenigstnehmenden, im Locale des Bierbrauers König dahier, vergeben werden. F e i l g e b o t e n. 1844) Gießen. Rechtes Bayerisches Lagerbier in Fässern und Flaschen empfiehlt L. Iah reis. 1819) Gießen. Ein gebrauchter guter Spaarheerd ist zu verkaufen. Wo? sagt Ausgeber d. Bl. 1738) Gießen. Die Unterzeichnete beehrt sich einem verehrlichen Publikum ! nachstehende, aus einer der ersten und re- nemmirtesten Fabriken Offenbachs bezogenen Artikel, als: beste Offenbacher Seife in zwei Sorten, Stearinlichter, erste Sorte, Talglichter und ächte Offenbacher Pfeffernüsse, sowie braune und weiße Mandellebkuchen, zur geneigten Abnahme bestens zu empfehlen. Wilhelmine Reifen berg, wohnhaft Lit. C. Nr. 42. 1782) Gießen. Rein gehaltene Weine, bester Qualität, verkauft zu äußerst billigen Preisen, in größere Partien und über die Straße. L. Hauß. befindliche Wohnbaus nebst Hosraum und Stallung, sowie meinen 1 Vi Viertel haltenden Garten am Riegelpfad, auS frestr Hand zu verkaufen. Lusttragende belieben sich an mich zu wenden. Der Weg- und Wiesenwärker Z i n ß e r. 1110) Gießen. Wes Kanigl. Preuß. Kreis-Phy stkns Doctor Koch's Kräuter- Bonbons haben sich bei katharralischen Brnssaffectionen, bei gereiztem Zustande der Respirationsorgane, bei H,listen, Heiserkeit rc. als ein ganz vorzügliches Linderungsmittel bewährt, und werden in gestempelten Originalschachteln ä 1Ö Sgr und 3 Lgr. nach wie vor in Gießen nur allein verkauft bei C a r l F r e ch. Beilage zu .N 7S des Anzeigeblattes. 1726) Conrad Rin», Lik. C. 106. wirk! belebend und erhal- tend auf die Geschmeidigkeit und Weichheit der Haut, und ist daher Damen und Kindern, sowie überhaupt Per- Vermischte Nachrichten. 184.3) Gießen. Alle Diejenigen, welche an die Witlwe des Balthaser Holzschuh Zahlungen zu leisten haben, werden aufgefordert, solche innerhalb 14 Tagen an dieselbe zu berichtigen, als sonst gerichtliche Hülfe in Anspruch genommen werden muß. Gießen den 6. September 1853. C. Weidig. j 1832) Gießen. Soeben ist in mei» । nein Berlage erschienen: Karte vom Großherzogthum Hessen, von C Glaser. Neueste Auflage. Fol. 12 fr. Karte vom Grostherzogthum Hef- sen, von M. Frommann. 6. »erb. Auflage. Clephantenformat, 1 fl. 36 fr. Auf Leinwand in Futteral 2 fl. Beide Karten sind bis auf die neue st e Zeit vervollständigt und nach der neuen Kreiseintheilung illu- kunstsinniges Publikum auf dieses höchst in» teressaute Kunst-Eabinet aufmerksam zu machen. Ein Kunstfreund. 184.7) Gießen. Bei Gelegenheit meiner Durchreise besuchte ich das soeben 1827) Gießen. Ein Notizbuch, worin fast nur Notizen von einem Schreib- Materialienhändler sich befinden, ist zwischen Gießen und Friedberg verloren gegangen. Der ehrliche Finder wird ersucht, dasselbe gegen eine Belohnung an die Erpedition d. Bltts. abzugebcn. 1826) Biedenkopf. Bei Unter- zeichnekem können 30 tüchtige Maurer- und Steinhauer-Gesellen, von jetzt an bis den bevorstehenden Winter hindurch, dauernde Beschäftigung finden und ist der Lohn per Tag auf 36 bis 48 fr., je nach den Lei- stungen der Arbeiter, festgesetzt. Die Arbeitsstätte befindet sich auf der seitherigen Kilianshülle bei Biedenfopf, jetzt dem Graf Reichenbach gehörig. Biedenkopf den 2. September 1853. Georg Kraft Krich, Maurermeister. m i u i r t. Karte vom Herzogthum Raffa«, von I. B. Fischer. 3. »erb. Auflage, nach den KreiS- und Justizämtern. Clephanlenformat, 1 fl. 36 fr. In Futteral 2 fl. m ,, ., Ferber'schc Universiiäls - Buchhandlung. Emil Roth. F e i l g e h o t e n. Gießen. 1846) Gießen. Grunderde und Schutl lann auf meinem Keller gegen Vergütung abgeladen werden. Th. Lotz. 1848) Gießen. Ein Ausläufer kann in einem hiesigen Geschäftshaus täglich einige Stunden Beschäftigung finden. DaS sonen von zartem Teint, zum Waffen und Baden ganz besonders zu empfehlen. Für Gießen befindet sich daS alleinige Depot bei Earl r t fl,. Zu vermiethen. 1831) Gießen. Mein Vorderhaus in der Wolkengasse ist ganz oder auch getrennt an zwei kleine Familien zu vcrmie- then und alsbald zu beziehen. H. Rothauge'S Wittwe. 1838) Gießen. In unserem Hause auf dem Markt sind 3 Logis, neu und elegant hcrgerichtet, wovon das eine mit Geschästslocal, zu vermiethen und sogleich zu beziehen. E. und D. Ebel. 1830) Gießen. Eine Familienwoh- nuug ist zu vermiethen bei Schmied Unverzagt in der Wallthorstraße. 1781) Gießen. Im Dörr'schen Haus in den Neuenbaue» ist eine Familienwohnung zu vermiethen. Das Nähere ist zu erfragen bei Carl Brück, Schneider. 1770) Gießen. Eine möblirte Stube mit Eabinet ist zu vermiethen bei Jacob Vogt, Bäcker. 1829) Gießen. Alle Diejenigen, . . , welche Forderungen an die Conrad Magcls anwesende, in der Nähe des Neustädter Erben zu machen haben, werden aufgefor- Thors ausgestellte Wachsfiguren - Cabinet, dert, solche innerhalb 14 Tagen an den m dessen Anschauung mir durch die auS- Uuterzeichneten schriftlich einzureichen, weil drucksvollen und wahrhaft charakteristischen später keine Rücksicht darauf genommen wird. t Darstellungen desselben ein hoher, das Ge- Zugleich werden alle Diejenigen, welche müth in angenehme, heilige Stimmung »er» an die genannten Erben Zahlungen zu lei-I setzender Genuß, zu Theil wurde, und fühle sten haben, aufgefordcrt, solche ebenfalls jch mich deshalb veranlaßt, ein hiesiges innerhalb 14 Tagen an den Unterzeichneten ,u entrichten, widrigenfalls gegen die Säumigen gerichtlich verfahren roirb. Gießen den 5. September 1853. In Auftrag der Erben: 1836) Gießen. Der Unterzeichnete reinigt Kleidungsstücke j von Klecken, hauptsächlich werden ganz beschmutzte Rockkragen, wieder wie nm hergestellt. Auch werden Bestellungen m dte Hauser von demselben angenommen. Sein Logis ist bet Gastw.rth Bramm aus dem ' Caspar Schneider aus Kalten - Nordheim. 1839) ® l eße n. Gesellschaft . Dsc Mitglieder der Gesellschaft „Eintracht" werden eingeladen, sich heute, Nähere in der Erped. d. Blttö. Mittwoch den 7. September, Abends präcis 8 Ahr, zu einer ' r' außerordentlichen General - Versammlung in der M ö hl'schcn Gartenwrrth-1 schäft einzufinden. Der Gesellschafts-Vorstand, j 1848) Gießen. Aus mehrseitiges Verlangen hiesiger Knnstsreunde ist das Religiöse Kunsl-Eabinet noch bis zum nächsten Sonntag geöffnet, bitte deshalb um geneigten Zuspruch. G. Lenz, aus Rheinbapern. 476 1813) Gießen. Für Auswanderer! Den 15. September und 1. Octobcr werden sehr schöne Dreimaster- Schiffe nach verschiedenen Häsen Nordamerikas von mir erpeoirt und Auswanderer zu billigen Preisen von mir und meinen resp. Herren Agenten übernommen. Gießen den 1. September 1853. I. G Appel, concefs. Hauptagent. 1810) Gats. Anzeige für Pruchleidende. Dem Unterzeichneten, schon viele Jahre ausschließlich mit Heilung von Unter» leibSbrüchen beschäftigt, ist es gelungen, ein sicheres Heilmittel für dieses so lästige Uebel zu entdecken. Es ist nicht meine Sache, davon viel Rühmens zu machen, denn dieses Mittel empfiehlt sich durch seine überraschenden Wirkungen schon selbst. Ich halte es für Menschenpflicht, das Mittel auch den entfernten Nebenmenschen zugänglich zu machen. Da aber in öffentlichen Blättein für alle nur möglichen Krankheiten Heilmittel angeboten werden, bei deren Gebrauch der Leidende sich oft bitter getäuscht fühlt, man also mit Recht gegen jedes neue Mittel mißtrauisch ist, so mache ich hiermit Jeden darauf aufmerksam, daß man auf frankirte Briefe unentgcldlich ein Schriftchen von mir erhält, worin die Wirkung des Heilmittels, sowie d'e Heilmethode, gezeigt wird. Dem Schriftchen ist auch eine Sammlung von Zeugnissen aus verschiedenen Gegenden beigegeben. Bei diesem Anlasse warne ich Jedermann vor dem „Betrüger« KaSpar Menet in Gais, welcher die Leidenden durch sein angebliches Heilmittel auf die schamloseste Weise betrügt. Damit die Leidenden dem Schreiben überhoben sind, so kann das besagte Schriftchen gegen eine Gebühr von 6 fr. durch die Erpedilion dieses Blattes bezogen werden. Krnsi Altherr, prakt. Bruckarck, in Gais, Kt. Appenzell A. Rh. (Schweiz ) Gießen. Für die arme hinterlassene Familie deS verunglückten Caspar Freund von Großenbuseck sind folgende Gaben eingegangen : Von Herrn Leng 1 fl., von einer Gesellschaft im Rappen 2 fl. 13 fr., von Herrn Plank 2 fl. 30 fr., von Frau (Seer. Meyer 1 fl. 6 fr., von Frau Landr. Otto 1 fl. 30 fr., von Herrn Dr Eckstein 2 fl., von Herrn Bürgermeister Wagner in Großenbuseck 2 fl., v. H. S. 18 fr., von C. M. 36 fr., von W. W. 36 fr., von L. T. F. 24 fr., von L. I. 2 fl., von G. W. 6 fr., von Herrn Apoll). W. 30 fr., von Herrn Hofger.-Rath Sch. 35 fr., v. Herrn Ludw. Gerh. Hast 2 fl., von B. N. 12 fr., von F. D- 18 fr., von Herrn Dr. SameS 1 fl., v. H. Sck. 12 fr., v. Hrn. Poststallmstr. Kempf 2 fl., von einer Gesellschaft auf der Heyer'schen Hardt 6 fl. 9 fr., von Frau Major S. 30 fr., v. C. W. 12 fr., von Frau Hofger.-Rath v. Schmalfalder 1 fl., von Fiäulein W. Appel 30 fr. Zusammen 32 fl. 9 fr. Den gütigen Gebern im Namen der armen Familie untern wärmsten Dank sagend, sind wir zur Empfangnahme fernerer milden Gaben gerne bereit, indem die Familie wirklich in gedrückten Verhältnissen lebt. L. Iahreis. Die Redaction Angekommene und abgereiste Fremden vom 1. bis 4. September 1853 Druck und Verlag der G. D. Brühl'scheu Buch, und Steindruckerei, Im Rappen : Hrn. Privat!. Schneider v. Darmstadt u Schäker v. Frankfurt; Theatermitgl. Mad v. Harne v. Wiesbaden u. Mad. Habrdun v. Sohlen); £>r. Dicker, Maler v Refelsheim; Hr. Reuter, Reut. v. Vöhl; Hr. Rammel, Part. v. Kehl; Hr. Sachs, Lehrer v. Straßburg; Hr. Janert, Rent. v. PariS; dr. Brentano n Fam., Part. v. Frankfurt; Hr. Scheerer, Ritlmstr. v. Darmstadt; Hr. Rameg. Prioatm. v. Dresden; Hr Hoffmann, Postbeamt. u. Hr. Scholl, Lehrer v. Frankfurt; Hrn. Maler Kinkel v. Wiesbaden u. Resch v. Brüssel; Hr. Strecker, Revisor v. Darmstadt; Hr. Schneider, Part. v. Berlin; Hrn. Sind. Häncke v. Halle u. Bäh v. Göttingen; Hr Mäuger, !)>. pbil. «.Wiesbaden; Hr. Bar. v.Verschner m.Fam., Hofmarschall v. Donaueschingen; Hrn. Fabrik Baum u. Maier v. Eschwege; Hr. Schalk, Part. v. Carlsruhe; Hr. v. Escher, Osfi). v. Cöln; Hrn. Kfl. Mayer v. Frankfurt, Franck v. Leipzig, Heyer v. Berlin, Kallaschka v. Cassel, Martin v. Annaberg, Kaufmann tt. Sallmann v. Mainz, Löbel u. Schaalk v. Offenbach, Schürmann u. Stremmel v. Barmen Glandenberger v. Elberfeld, Globeng v. Erfurt, Papel v. Rheydt, M-tzler v. Weilburg, Morbach a. Pommern, Schmell v. Nürnberg u. Brassier v. Brüssel. Im Einhorn : Hr. Schumann, Geh. Justiz-R. v. Halberstadt; Hr. Heinrich, Prof. v. Radegast; Hr. Riechga, Apoth. v. Frankfurt; Hr John, Mäkler v. Heidelberg; Hr. Röhlich, Reg-R. v. Magdeburg; Hr. Bamberger, vr. med. v. Straßburg; Mad. Äahleu, Gasthalterin v. Siegen; Hr. Appelius, Part, v Livorno; Hr. Dr. Stoy u. Hrn Lehrer Wolfgang, Pfingsten tt. Hausmann m. 12 Zöglingen v. Jena; Frl. Fearer, Gönnern, v. Frankfurt; Hr. Baron v. Katz, Gutsbes. v. Erfurt; Hr Müller, Sckich'- mstr. v. Weilburg; Hr Jordan, Baumstr. v. Darmstadt; dr. Koch, Dir. v. Homburg; Hr. Baron v. Gendingen v. Stuttgart; Hr. Holzer, Mechan. v" Paris; Hr. Breitenstein, Lieuten. v. Trier; Hr. Steuernagel, Lehrer v. Fulda, Hr. Melchers m. Fam, Part. v. Bremen; Hr. dir;el, Rent v. Leipzig; Hr. Ulrich, Buchhdlr. v. Stuttgart; Hr. Böhmer, Assessor v. Mannheim; ör Altland, Ingen, v. Cöln; Hr. Mutz, Dir. v. Breslau; Hrn. Kfl. Stapf u. Schwester v. Stuttgart, Zwecker, Schönemil u. Belling v. Frankfurt, Schwarz v. Dülken, Frank v. Berlin, Stiefel v. Frankfurt, In den Gasthäusern. Graas v. Neuwied, Cron v. Biebrich, Katzenstein v. Höringhausen, Kirch- höier m. Fr. v. Bern, Müller v. Bensheim, Schmidt u. Tirmenich v. Cöln, Schaber v. v erlitt u. Liebermann v. Hanau. Im Prin, Carl : Hr. Kugler, Rent. v. Magdeburg; Hr. Dietzel, Part. v. München; Hr. Schrenk m. Fam., Justiz-R. v. Oldenburg; Hrn. Privat! Maurer m. Gem. v. Eisenach tt Schaffner m. Gem. o. Lübben; Hr. Küster, Gutsbes. a. Rheinbayern; Hr. Sterling, Apoth. v. Caffel; Hr. Habicht, Posthltr. v. Engelrod; Hr. Gerster, Part. v. Genf; Hr. Kroell, Stud. v. Freiburg; vr. Kfl. Amon v Trier, Korn v. Nürnberg, Ettinger v. Basel, Bach o. Essen, Brebeck v. Leipzig, Aßler v. Meiningen, Städler v Breslau, Ritter v. Göppingen, Weil v. Berlin, Köcker ». Braunschweig, Heinecke v. Breslau u. Hötschel v. Leipzig. Im Adler : Hrn. Stud. v. Baumann v. Göttingen, Schülein ». Frankfurt, Koch u. Oppenheimer v. Gießen. Im Darmstädter Haus: Hrn. Geichäftsl. Born v. Gotha, Paries v Königssee, Berger v. Freiensen, Weißenbach v. Arolsen, Martin n. Fr. v. Dorfgeißmar, Weiß v. Romrod, Frohnhäuser v. Biedenkopf, Schmidt v. Merkenfritz, Harbach v. Großenbuseck, Göbel v. Elbemode, Lipert 0. Reineroth, Philipp v. Burggemünden u. Monreal v. Fallenthar ; Hr. Kraft, Fuhrm. v. Homberg; Hr. Lidbers, Stud. v. Hannover; Hr. Heilmann, Kfm. v. Cassel. In der Könne : Hr Schnmpf m 5 Geh., Musiker v. Fulda; Hrn. Handels!. Helfrich tt. Müller v. Hattenhausen tt. Votier v. Södel. In den Privat Häusern. Bei Hrn. Gg. Reiber: Hr. Kißner n. Fam., Deean v. Bromskirchen. — Bei Hin. Stadtger.-Aetuar Drescher ; Hr. Weber, Pfarrtic. v. Grün« berg u. Hr. Kirchner, Forstcand. v. Ziegenberg. — Bei Hrn. C. Selzer l.; Hr. Kretzer n. Fam., Prioatm. v. Limburg. — Bei Hrn. Goldarbeiter Heinrich : Fr. Kfm Jordis von Darmstadt. — Bei Hrn. Daniel Krenter: Hr. Honner v. Frankfurt — Bei Hrn. Schubmachermstr. Haßler: Frl. Maier v. Sachsenberg. — Bei Hrn. Friedrich Rausch; Hr. Rausch, Pr!« vatm. v. Friedberg_______________________________________