Anzeigeblatt der Stadt und des Kreises Gießen. 1S53 Sonnabend den 6 August M 63. _______________ «-scheint wöchentlich zwei Mal: Mittwoch und Sonnabend - "Mn-ückunM-b^ R- di- ^-svalttn- Sorvu-zeile -> kr. “ °b°nnirt man M bei allen Wrn. *** * WiU 3 = Amtlicher T h e i l. Die Fabrikation des V. Besondere § 37 Berechtigung zum BrenncrelbetrreL. Branntweins dürfen, unter Beobachtung der Vorschriften gegenwärtiger U-,-,I°ch»ng durch die Verwaltung unterworfen. s» OO. Controlirung des Brenncrcibctriebs im Allgemeinen. Die »Sch» sich »°r S”’ 7» S « MZ igÄiWÄWMB H M *** bezeichnen und diese Bezeichnung gehörig erhalten zu lassen. § «n..f cine Brennerei errichten will, muß mindestens 8 Tage vor Anfang des Betriebs dem Orkseinnehmer eine Nachweisung nack dem voraeschriebenen Muster in doppelter Ausfertigung cinreichen, worin sowohl die Betriebsraume genau angegeben und 2rieb"n^ alsau» ämmtliche Be.riebsgeräthschaften - und zwar nicht nur die Hauptgeräche, als- Menschbutten Matschwarmer, Blaken Helme Kühler und Condensatoren, sondern auch die Neben- und Hülfsgesäße, als : Vormaischbutten, *^art^lD“m')^.r ?nd a..de?e Dampfgefäße Kühl-, Hefen- und Schlempe-Gefäße, Maisch-, Lutter- und andere Reservoirs - vollständig nut beriebunasweise nach der durch die Steuerbeamten vorgenommenen Vermessung verzeichnet sein muffen. KäL-L W“, -»-' S***** *«* «w™ » 11111Eg oft mm's'Gkräche ai»,ofchoffl. ober das vorhandene abgeschoffl, aus den Händen gegeben, verändert, oder in em «n^^,» Saeal aebraclu wird muß ebenfalls eine doppelt ausgefertigte Anzeige drei Tage vorher emgereicht werden. Ware die unverzügliche Ausführung einer solchen Veränderung durch dringende Umstände geboten, so soll es gestattet sein, die Anzeige nut aenücienber 93cfcf)cini(uniQ tiefer Umftänbe binnen 3 Meißen nnd)träßlid) ju machen. ^ ^DaseineEremplar dieser Nachweisungen und Veränderungsanzeigen ist, nachdem der Ortscmnehmer nach erfolgter Revision deren Nichtigkeit bescheinigt hat, in der Brennerei an einem geeigneten sicheren Orte aufzubewahren. §. 40. Die zu den Brennereien gehörigen Geräthe müssen in den Betriebsräumen zusammen ausbewahrt werden. Dahin nicht gehörige Gefäße dürfen in denselben nicht vorhanden sein. § Wer eine Brennerei in Betrieb setzen will, ist verpflichtet,' 3 Tage vor der ersten Einmaischung, oder, wenn er nicht mehlige Stoffe verarbeitet 3 Tage vor der ersten Destillation, seinen Betriebsplan nach dem vorgeschnebenen Muster, dem Ortseinnehmer einmreichen Hinsichtlich dieser Betriebspläne werden folgende nähere Vorschriften ertherlt : n -Der Betriebsplan, worin alle vorzunehmcnden Gewerbshandlungen und die dazu verwandt werdenden Materialien und Ge- Mhe aenau und"vollständig zu verzeihen sind, muß auf einen vollen Kalendermonat, oder, wenn der Betrüb erst un Laufe des Monats beginnen soll^ auf den noch übrigen Theil des Monats lauten. — Jedesmal mindestens drei Tage vor Ablauf Verordnung, . t>ie Erhebung und Controlirung der inneren Abgaben von Getränken betreffend. (Fortsetzung.) , Vorschriften hinsichtlich der Besteuerung des Branntweins. 418 deS Monats muß, wenn die Brennerei weiter betrieben werden füll, ein neuer Betriebsplan bei dem Ortseinnehmer einac- reicht werden. Die Betriebspläne müssen reinlich und ohne Correctur geschrieben, zweifach ausgefertigt, und von dem Inhaber der Brennerei selbst, oder einer durch ihn förmlich dazu ermächtigten Person, unterschrieben sein. Mangelhaft gefertigte Betriebspläne werden zur Vervollständigung znrnckgegcben und ist deren Einreichung als nicht geschehen zu betrachten 2) Nach geschehener Genehmigung des Betriebsplans durch die Unterschrift deS Ortseinnehmers wird das eine Eremplar dem Brenner auSgehändigt, welcher verbunden ist, dasselbe im Betriebslocal noch vor der ersten Einmaischung nach Anweisung der Steuerbehörde auszuhängen und unbeschädigt und unverändert zu erhalten'. Ist die Betriebszeit abgelaufen, so muß dieses Eremplar binnen 3 Tagen an den Ortseinnehmer zrlrückgeliescrt werden, welcher dagegen auf Verlangen das bei ihm auf.- bewahrte zweite Eremplar anszutauschen hat. 3) Die in dem Betriebsplan vorgczeichnete Geschäftsordnung hat der Brenner ohne alle Abweichung zu beobachten. Eine Abänderung des angemeldeten Betriebs kann jedoch, ohne Rücksicht daraus, ob der Betrieb verstärkt oder vermindert wird, einmal im Monat gestattet werden; in diesem Falle ist ein neuer Betriebsplan einzureichen oder wenn der Betrieb für den betreffenden Monat gänzlich eingestellt werden soll, vor Ablauf des TageS, an welchem die letzte zu versteuernde Einmaischung stattfinden soll, eine schriftliche Anzeige bei dem Ortseinnehmer zu machen. 4) Wird der planmäßige Betrieb durch unvermeidliche Ereignisse unterbrochen, io bat der Gewerbtreibende den Ortseinnehmer unverzüglich in Kenutniß zn setzen und, wenn derselbe nicht alsbald erscheinen könnte, iumittelst zwei unverdächtige Zeugen von dem Vorfall zu unterrichten und von denselben den Befund und die Zeit ihrer Besichtigung bescheinigen zu lassen. Wird durch das eingetretene Hinderniß ein veränderter Geschäftsgang für die noch übrige Betriebszeit uothwcndig, so muß ein neuer Betriebsplan für den Rest deS MonatS cingercicht werden. §. 42. Für die Zeit, wo die Brennereigeräthe nicht planmäßig im Betrieb sind, ist die Verwaltung befugt, die Destillirgeräthe unter Verschluß (Siegel) zu legen, wozu der Brennerei-Inhaber das Material stellen must. Bei solchen Branntweinbrennern, welche bereitö als Contravenienten bestraft worden sind, kann die Verschlußaulage auch auf die Maiichgeräthe und soustigen Geräthe ausgedehnt, sowie die Ablieserung eines Theils der Destillirgeräthe verlangt werden. Bleiben Maischgefäße über 24 Stunden außer Benutzung und Verschluß, so sind sie aus Verlangen der Steuerbehörde für die Zeit des Nicktgebrauchs schief zu stellen. Die Abnahme des Verschlusses darf in der Regel nur durch einen Steuerbramten geschehen. Der Brenner ist jedoch nicht gehalten, länger als eine Stunde nach dem Zeitpunkt, wo der Betrieb planmäßig beginnen soll, auf den Beamten zu warten, und kann, wenn sich derselbe bis dahin nicht eingefunden hat, den Verschluß der planmäßig in Betrieb zu fitzenden Geräthe in Gegenwart eines ihm als Zeuge dienenden glaubwürdigen Mannes selbst abnehmen. (Fortsetzung folgt.) Polizeiliche Bekanntmachungen. Die unbefugte Benutzung der Schwimmanstalt. Das Gerüst der von Schwimmlehrer Rübsamen in der Lahn errichteten Schwimmanstalt wird seit Knrzcm auch von Personen benutzt, die durch kein Abonnement hierzu berechtigt find. Da nun einzelne von diesen Personen sich erlaubt haben, das Gerüst vorsätzlich zu beschädigen, so wird hiermit bekannt gemacht, daß jede unbefugte Benutzung der Schwimmanstalt mit 1 fl. 30 fr. bestraft werden wird. Gießen den 4. August 1853. Der Gr. Hess. Polizei-Commissär L. Nover. Gefundene Gegenstände. Ein Tabacksbeutel von Leder, ein Federmesser und ein Zirkel. Diese Gegenstände können von den Eigenthümern auf dem Gr Polizeibüreau dahier in Empfang genommen werden. Gießen am 5. August 1853. Der Gr. Polizei-Commissär L. Nover. Gerichtliche n«d Privat- Bekanntmachungen B e so n d e r e B ek a u u tm a ch u n g e n. 1607) Gießen. Das Ab- und Zuschreiben für 1854 in der Gemarkung Gießen. Alle vor dem 1. Januar 1853 gerichtlich ausgestellten und bestätigten Urkunden über den Besitzwechsel von Grundvermögen, als Kauf> und Tauschbriefe, Theilzettel, Uebcrgangsbescheiniguugm re., sind zum Zweck des Ab- und Zuschreibens binnen 8 Tagen entweder an den Gr. Steuer-Commissär dahier oder den Unterzeichneten abzuliefern. Wird dieses unterlassen, so setzen sich die Besitzer solcher Urkunden einer Strafe von 5 fl. aus. Gießen den 4. August 1853. Der Gr. Bürgermeister D. E b e l. 155 15. d. gelder i innerha kaffe ui sonst liehe Z Gies 136 sonstige fernt hc Großen! Hofgerll sich en C Dor bei Mei den Am zeichnen zu begr Im Arrang erschein nicht u find, a werdend Erschien Zugll Großen weiiduu venlar in dem vorzube erachtet Giess IM Ford storbene Franz z neu vie sonst ol vertheill sämmtli geforder und zr Schneid leisten, Einklag Gieß, 419 r einge- em Jn- t gefer- rachten. ar dem meist,na 3 dieses im auf- inc Abed, ein- nr den Sinmai- mchmer Zeugen i. so muß e unter welche aus- i außer ch nicht warten, äthe in ierfonen list vorbestraft är ins dem 'el von ?s Ab- chncten r 1533) Gießen. Die auf den 15. d. Mts. fällig gewesenen Pachte gelder von städtischen Tricbvierteln sind innerhalb 8 Tagen an die hiesige Stadtkaffe um so gewisser zu bezahlen, als sonst gegen die Säumigen das gesetzliche Zwangsverfahren eintritt. Gießen am 28. Juli 1853. Der Stadt-Einnehmer Enders. Edictalladungen. 1365) Gieße». Forderungen und sonstige Ansprüche an den heimlich sich entfernt habenden Friedrich Kohlhepp von Großenliuden, über dessen Vermögen Gr. Hofgericht der Provinz Oberhessen den förmlichen Concurs erkannt hat, sind im Termin Donnerstag den 11. August d. I., Vormittags 9 Uhr, bei Meldung des stillschweigend eintreten- btu Ausschlusses von der Masse, bei unterzeichnet, r Gerichtsbehörde anzumelden und zu begründen. Im Falle des Zustandekommens eines Arrangements werden die nicht persönlich erscheinenden Gläubiger, deren Mandatare nicht mit genügender Vollmacht versehen sind, auch bezüglich der sonst etwa gefast werdend.» Beschlüsse als der Mehrheit der Erschienenen beitretcnd angesehen. Zugleich wird Friedlich Kohlhepp von Großenliuden aufgefoidert, etwaige (Situ wendungen gegen das aufgenommene Inventar und ergangene Concurserkeuntniß in dem anberaumten Termine so gewiß vorzubringen, alS er sonst deren verlustig erachtet werden wird. Gießen am 20. Juni 1853. » Gr. Stadtgericht M u h l. ia/10) Gießen. Oeffontliche Aufforderung. Forderungen an den Nachlaß des verstorbenen Schneidermeisters Peter Christian Franz zu Gießen sind um so gewisser binnen vier Wochen dahier anzuzeigen, als sonst ohne Rücksicht aus solche der Nachlaß vertheilt werden wird. Zugleich werden sämmtliche Schuldner der Nachlaßmasse aufgefordert, binnen gleicher Frist Zahlung, und zwar an den bestellten Erheber, Schneidermeister Philipp Bach dahier, zu leisten, widrigenfalls sie sich gerichtlicher Einklagung zu gewärtigen haben. Gießen den 4. Juli 1853. Gr. Stadtgericht M u h l. Versteigerungen. 159») Gießen. Versteigerung vor: Arbeiten. Montag den 8. August 1853, Morgens 9 Uhr, sollen folgende Arbeiten der Versteigerung an den Wenigstsorbernden ausgesetzt werden: 1) Schreinerarbert, veranschl. zu.......15 fl. 251 fr. 2) Weißbinderarbeit, veranschlagt zu . . . . . 97 „ 21 ii 3) Glaserarbeit, veranschlagt zu . ......1 ii 30 „ 4) Schlosserarbeit, veranschl. zu.......2 „ „ Gießen den 3. August 1853. Der Gr. Bürgermeister D. Ebel. 1595) Gießen. Montag den 8. August 1853, Nachmittags 2 Uhr, sollen in hiesigem Bürgerhospital 83 Ruthen 10 Schuh oder 2 Viertel 83 Klftr. Garten hinter den alten Eichen, welche bisher Wirth Zörb gepachtet, als Erb- und Eigen- thum versteigert werden. Gießen am 2. August 1853. In Auftrag Gr. Armeu-Commissiou Lauer. 1362) Gießen. Montag den 8. August, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Nalhhause der dem Justus Kann und dessen Ehefrau gehörende Garten, auf dem Seltetsberg gelegen, mit einem Gartenhaus versihen, öffentlich ver- steigeit werden. Gießen den 28. Juli 1853. C- Weidig, Er. Ortsgerichlsmann. 1609) Gießen. Lerstetgertlng von Fuhrenarbctt bet der Stadt Gießen. Montag den 8. August 1853, Morgens 9 Uhr, soll die Wegfuhr der alten Pflastersteine und des Steinschutts aus den Neuenbäuen und der Sonnenstraße, bestehend in circa 25 Cub.-Klaftern auf dem Rathhause dahier an den Wenigstnchmenden versteigert wetden. Gießen den 5. August 1853. Der Gr. Bürgermeister D. Ebel. 1560) Gießen. Montag den 15. August, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhause die den Erben des Philipp Schwall I. dahier gehörenden beiden Hofraithen auf dein Lindenplatz und in der Wetzsteinsgasse nochmals öffentlich versteigert werden, wobei bemerkt wird, daß, wenn annehmbare Gebote erfolgen, die Genehmigung alsbald ertheilt werden wird. Gießen den 28. Juli 1853. E. Weidig, Gr. Ortsgerichtsmann. 1592) G r ü n b e r g. Versteigerung von Bauarbetten. Montag den 8. August d. I , Vormittags 10 Uhr, sollen in dem Gemeindehaus zu Odenhausen nachstehende, in der Kirche daselbst vorzu- nehlnenden Arbeiten, und zwar: 1) Maurerarbeit, veranschl. zu.......11 fl. 6 fr. 2) Zimmerarbeit, veranschl. zu . . . . . . . 17 h 49 „ 3) Schreinerarbeit, veranschlagt zu.....70 „ 32 „ 4) Schlosscrarbeit, veranschlagt zu . . . . . 12 „ 30 „ unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen versteigert werden. Grünberg den 2. August 1853. Großh. Kreiöbauamt. I. A. : Poseiner II. 162a) Gießen. Dienstag den 16. d. M., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhaus, auf Antrag des Vormunds Hru. Carl Flett, die de» Kindern des Heinrich Noll jun. II. gehörigen Grundstücke einer freiwilligen Versteigerung, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, auSgesetzk werben, als : Flur Nr. 27,07 314 Klftr. Acker am Erdkau- lerweg, an Carl Noll und H Busch, '4 3., 7i 4. Kl., 40/3oo 58 Klftr. Acker auf kein Sand, an Chr. Wallenfels II. und Ehr. Wilh. Busch, '/ i., 7,2. Klasse, 4%oi 52 Klftr. Acker daselbst, /21., 7, 2. Klasse, giebt 8 fr. Grundrenten. Gemarkung Wieseck : “Ae 347 Klftr. Wiese am Hcmm- weg, an I. M. LainpuS, 2. Klasse. Gießen den 5. August 1853. Der Vorsteher Gr. Ortsgerichts D. Ebel. 1561) Gießen. Montag den 15. August, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Raihhause die dem 420 Friedrich Zinßer dahier gehörende Hofraithe in der Kaplansgasse öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen den 28 Juli 1853. (5. Weidig, Gr. Ortsgerichtsmann. ein Clavier von 6 Ociaven, Reposilo- rien 2C., meistbielend gegen gleich baare Zahlung versteigert werden. Gietzeu den 4. August 1853. 1581) Gießen. Große frische Apfelsinen, Citronen, Brünellen :c., ächten Mnlaga. und Wein-Essig empfiehlt Louis Lind, Kirchenplatz. Giessen. 1615) & 1319) Gießen. Eine Familienwoh- sollen in 1621) Gießen. In Lir. C. Nr. 120 ist eine Familienwohnung zu vermiethen und kann gleich bezogen werden. Gg. Moog _ in der Flügelsgaffe. 1387) Gießen. Ausgelohte Bohnen- und Gurkenfäßchen find stets vorrälhig und auf das Billigste zu haben bei Wilh. Kohlermann, Küfer, in der Sonne. 1396) Gießen. Unterzeichneter empfiehlt sich einem verehelichen Publikum auch diesen Jahrmarkt wieder mit seinen anerkannt berühmten und guren Offenbacher Pfeffernüssen in zwei Sorten, magenstärkendem Magenbrov und mehreren andern Conditoreiwaaren; auch empfiehlt derselbe seine ächten Hamburger Husten-Klondger. Zugleich bringt er hiermit seinen geehrten Kunden zur Nachricht, daß schon öfters auf hiesigen Jahrmärkten fälschlich in seinem Namen Eondiloreiwaaren durch Andere verkauft wurden, und bemerkt zu dessen Widerlegung, daß solche nur einzig und allein in der mit seiner Firma bezeichneten Bude zu haben sind. Seine Bude ist vor dem Neustädtcr Thor, jenseits der Lahn, mit der Firma: Fr. Ur ff, Condilor. b Mw MW »AR » bei bekannter Reellität Hch. Ferber. genden Tage, Nachmittags von 2 Uhr an, sollen in der Wohnung des Kaufmanns L. F. Höstereich dahier verschiedene Kauf- mannsgeräihschasten, als: Fässer, Waagen und Gewichte, ein De- stillirapparat und eine Obstpresse, Flaschen, Krüge u. s. w., sowie alle noch vorhandene Specereiwaaren und Liqueure gegen gleich baare Zahlung an den Meistbietenden öffentlich versteigert werden. 1601) Wieseck. Das aus dem Tischlergeschäft meines verstorbenen Mannes noch vorräthige Holz, bestehend aus einer Partie Nußbaum-, Eicken-, Kirschbaum- und PappelhoU, sämmtlick trocken und gut erhalten, sowie eine Partie Nußbaum- Fournire, einige Hobelbänke und noch mehreres andere Schreinerwerkzeug, bin ich gesonnen, Donnerstag den 11- d. M., Vormittags 9 Uhr, öffentlich meistbietend gegen gleich baare Zahlung zu versteigern, wozu Steigliebhaber eingeladen werden. Wieseck am 4. August 1853. Carl Kliebe Wittwe. 1618) Gießen. Bei Schlofsermeister Vogel ist ein Logis zu vermiethen. 1608) Gießen. Daö in der Lö- wengaffe, Lit. C- Nr. 78 seither von den Sckneider'schen Erben bewohnte LogiS ist anderweit zu vermiethen. Näheres bei Thorsckreiber Herbert. 1617) Gießen. Eine kleine FamiliSn- wohnung ist bei mir zu vermiethen. H. Heichelheim Wittwe, Lindenplatz Lit, A. 188. 1616) Gießen. Montag den 8. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, fenweg. 1613) Gießen. Bei Sckuhmacker Heinrich Pfeil am Neuenweg ist eine kleine Familienwohnung zu vermiethen und bald zu beziehen. 1611) Gießen. Zwei Familien- Wohnungen sind zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei Georg Vogt, J Seltersweg. 1603) Gießen. Montag den 8. August d. I., Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhaus das den Schneider Christian Peter Franz Erben in der Wetzsteinsgaffe gehörende Wohnhaus nochmals zur Versteigerung gebracht, oder auch auf 3 Jahre in Pacht gegeben werden. Gießen den 4. August 1853. C. Weidig. 1602) Gießen. Montag den 8. August d. I., Nachmittags 6 Uhr, soll an Ort und Stelle ein an der Chaussee nach Gladenbach liegender Acker mit Wai- zen, zwei Morgen haltend, sowie ein Acker mit Erbsen, ein Morgen haltend, an de» Meistbietenden gegen gleich baare Zahlung versteigert werden. Die Zusammenkunft ist auf der Lahnbrücke bestimmt. Gießen den 4. August 1853- C. Weidig. 1606) Gießen. Donnerstag den 11. August und die fol- in guter abgelagerter Waare, billig bei ___________ Feilgeboten. 1331) Gießen. Der Unterzeichnete Hal die Absicht, das von ihm an der Neumühle dahier gegründete und sich gut ren- tircnde Alerander-Wellenbad unter vortheilhaften Bedingungen zu veräußern. Hierauf Rücksicht nehmende wollen w(gen deö Näheren an ihn wenden. Bieler. 1612) Gießen. Langer Rüb- Samen, Winter-Kopf-Salat, sowie alle zur jetzige» Aussaat nöthigen Sämereien tnd wieder frisch augekommen bei Wilh. Löbers Wittwe, Neuenweg, Lit. B. Nr. 111. 1600) Gießen. Falzziegel zu billigen Preisen bei Chi. Uitlmann an der Kirche. 1605) Gießen. Gute Sorten Sauerkirschen zu Kuchen und zum Einmachen, Winter-Endivien- und Kohl-Pflanze» verkauft L. Hartmann in der Schanze. Bi 1620) Gießen. Bei mir ist ein Fami- lienloqis zu verniielhen und am 1. September - ' ' . Daniel Weißmüller. Zn vermiethen. 1619) Gießen. Eine kleine beziehen. Familieiiwohnung ist zu vermiethen bei Schreinermeister Wirth auf dem Tie- ,uucll dem Kratz'schen Nebenhause in nung ist zu vermiethen u.ck soglmch ju be. ben Neuenbäuen verschiedene Mobilien, als: ziehen bet Schränke, Tische, Nachttische, Bettladen, 1597) baurath Ä nebst Cabi 1623) wohnung 54 zu »er 1622) ein größer quemlickkei der Wasch gleich zu l Speng V« 1610 erlaubt si< daß er ui die Nähte nur gewt dem Hau verspricht, Dameirwl geschmack: stellungen abgeben ; 1598 j Haushäli und in c lick im j । haudluno ' wohl er| Haushal tritt kam baldige? abzugebe 158l ich in tr fer Mös Gieße 159 in Früh- resbedar Garant ich zu i bitte ich mache». Am fe's; Hi Schwab Cloyd, Dresden Stenten Boquoo Lorsch, 421 1597) Gießen. Bei Frau Ober- bauratl) Müller ist eine möblirte Stube nebst Cabinet zu vermiethen. 1823) Gießen. Eine Familienwohnung ist in Ver Hinlergaffe Lit. A Nr. 54 ju vermiethen und sogleich zu beziehen. 1622) Gießen. Ein kleines und ein größeres Familienlogis mit allen De- auemlichkeiten versehen, so wie Mitgebrauch der Waschküche, ist zu vermiethen unv sogleich zu beziehen bei Spengler E. Meier am Seltersweg. ® i e 6 e II. Aus »Hfetligt« V-rI»ugcu wird dir Uuterznchucte Sonntag den 7. August 1853 eine -wette große Kunstvorstellung zu geben die Ehre haben. Begehend ui: Theater, lebenden Wildern und Feuerwerk, Mustk und Illumination des Gartens. ÄbonncmeiUs-Kurtcn «uf dm l. Platz i> 3« fr. sind 6n Hr°. 1. R°i°,s am Lindenplatz zu haben. Das Nähere besagen die Programme. Um recht zahlreichen Zuspruch bittet_________________SPtattfr ---- V«mischte Nachrichten. 1610) Gießen. Der Unterzeichnete erlaubt sich hiermit die Anzeige zu machen, daß er unter ßleidjeit Bedingungen wie die Nähterinnen, weibliche Kleiber nach allen nur gewünscht werdenden Faoons, außer dem Hause zu fertigen, sich erbietet, und verspricht, — indem er sich einer geehrten Dameitwelt hierin freundlichst empfiehlt, geschmackvolle und dauerhafte Arbeit. Bestellungen bittet er bet der Erpeb. d. Bltts. abgeben zu wollen. G g. Sch epp, Damen-Schneider. 1593) Gießen. Gesucht wird eine Haushälterin von gesetztem Alter, gesund, und in allen häuslichen Arbeiten, namentlich im Kochen, Bügeln, Nähen, der B - Handlung der Wäsche und des Weißzeugs-ic. wohl erfahren, so, daß sie einer großen Haushaltung verstehen kann. Der Eintritt kann gleich erfolgen, und bittet man baldige Anmeldungen an die Erped. d. Bl. abzugeben. 1588) Gießen. Von heute an wohne ich in meinem erkauften (ehemals Baltha- ser Möhl'scheu) Haus. Gießen den 2. August 1853. N. Wendel, Schuhmachermeister. 1599) Großenlinden. Lieferungen in Früh- und Spät-Kartoffeln für den Jahresbedarf eines jeden Haushaltes, unter Garantie ihrer guten Qualität, übernehme ich zu deu billigsten Preisen. Bestellungen bitte ich in portofreien Briefen bet mir zu machen. G g. S ch tu e l z, zum fröhl. Mann in Großenlinden. 1612) Gießen. , Selbe -. Walle- und Uaumwollefarberet! Durch cü,/ ganz neue Einrichtung bin ich in dm Stand gesetzt, alte Stoffe nach Probe in der bereiiliegendeu und selbst geserNgleu Muffeitarte, alsbald zu stieben. M-ichztltig erlaube ich mir, daraus daß berschiedmsarbige Stoffe so »,starb, werden, d-b sw znsammeu .eibra ch werden können. H. M. Jughard am Markt. haben. Antonie Lange, wohnhaft bet Wiltwe Michel in der Wolkengasse. Beerdigte. Den 31. Juli. Johannette Katharme Dorothea Wallenfels, des verstorbenen Bürgers und Bäckermeisters, Moritz Wallenfels, hinterlassene Wittwr, geborene Spruck, alt 68 I. 1 T. gestorben den 30. Juli. Den 3 August. Anna Marte Neumann, des verstorbenen Bürgers, Karl Neumann, htnterlassene Wittwe, geborene Weller, all 52 I. 6 M. 2 •£. gestorben den 2. August.__ Denselben. Dem Bürger und Schreiner, meister, Heinrich dellmold, eine Tochter, Hennette Johanna Philippine, geboren den 7. SuU Denselben Dem Bürger und Schlosser- meister, Philipp Becker, ein Sohn, August, ge boren den 11. Juli. ,< Den 2. August. Dem Burger und Werth, Ludwig Busch, ein Sohn, Christian Phmpv Katt Georg Ludwig Jeremias, geboren den 17. Jute. Den 3. Amgust. Dem Bürger und Kaufmann, Friedrich Koch, Zwillingstöchter, Marie Karoline Emilie, und Sophie Wilhelmine, geboren den 8 ^eene. Den 4. August. Dem Bürger und Bardeer, Johannes Schmidt, rin Sohn, Eduard Domemcus Christian Philipp, geboren den 31. Mae. 1580) Gießen. Unterzeichnete em- n/Dem Bürger dahier, und pfiehlt sich im Kleidcrmachen und wünscht £onomen aj»f bmt Hawthoie, Balthasar Wtl- noch einige Tage in der Woche besetzt zu b (m Mmann, eine Tochter. Lues,t Helene Hen- 3 - ' ' n---- nette Margarethe Sophie, geboren den U. June. Den 3 1- Juli Eine uneheliche Tochter, Karoline Johannette, geboren den 17. Jute SWttrAPr Htlb öCul 1602) Gesuch. Ein ordentliches, solides Mädchen, welches mit bürgerlichem Kochen umzugehen vwsteht, wird in Dienst gesucht. Das Nähere ist zu erfragen bei der Erp, d. Bl. Frischbäcker zu Gießen. Sonntag den 7. August. Christian Jughard am Wallthor. Jeremias Wallenfels auf dem Seltersweg. Balthasar Wallenfels en der Wettergasse. _____________________________ Kirchliche Anzeigen d et evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Am 7. August. Morgens: Kirchenrath Nr. Engel. Nachmittags: Freiprediger Lips. Universitäts-Gottesdienst. Nm 11 Uhr: Professor Nr. Hesse. Angekommene und abgereiste Fremden vom 2. bis 4. August 1853. In den Gasthausern. Im Einhorn : Hr. Heidenreich n. Tochter, Supermteüd. v. Weißenfels ; Hr. Mormann n Gem., Reg.-Rath v. Frankfurt a. M., Madame Schwabe n. Tochter v. London; Hr. Osear, Aetuar v. Gelnhausen , Hr. Clopd, Ofsizier u. Frl. Jarglin, Rentn. v. Colmar; Hr Berger, Slrz °. Dresden; Hr. Schleuning, Oberrechn.-Rath v. Darmstadt, Hr Quos Lieuten v. Braunfels; Fr. Gerhardt n. Schwester v. Cassel, Hrn ment. Boquoord v. Utrecht u. Marton v. London; Hr. Lausterv. Berlin , Hr. Lorsch, Major v. Magdeburg; Hr. v. Hemau, Reg.-Rath v. Merseburg, -,r Trotba Jnsv. v. Halle; Hr. Bleidenbach, Gutsbes. v. Dresden; Hrn. Kfl' Staudacher v. Düsseldorf, Bisdom v. Offenbach, Bindemann ».Berlin, Neff v Dirnnbura Liest v Siegen, Rinker ». Braunstls, Schäfer v. ÄTÄ”? Offenb/ch,'Brüninghaus »- W; bach v. Saalmünster, Steinbach w Frankfurt a. Di-, B rmann v. M Mommer v. Cöln, Chambois v. Franffurt a. M.. Maiers Coln denburg v. Bingen, Horn v. Cassel, Vogel v. Offenbach, Mater u. Heinrich v. Breslau. „ , , , ro„„, Im Sappen : Hr. Dorr, Audit, v. Berleburg; Hr. Rabulent, Reut. 422 v. Paris; £>r. Reiller, Privatm. v. Cassel; Hr. Baron v Christioni n. Dicnerkch. v. Dresden; £>in. Rcnt. Pourbinsen v. London u Lana ».Leipzig; Hr.Auffartb, Buchhdlr. u Sr. Schmidt, Pianist v, Frankfurt; Hr. v. Langen n. Dienersch,. Prenß. Geschäftstr. v. London; Hr. Naudering v. London; Hrn. Rent. Reusing v. Büdingen u. Singcrdt v. Bremen; Örn Kfl Hauck v. Pirmasens, Morgenroth v. Bamberg, Schlagin v. Stuttgart, Strasburger v. Straßburg, Rlanabt n. Gem. v. Braunfels, Nachtripp o. Frankfurt, Gebr. Simon v. Offenbach, Hecht u. Schmedes v. Frankfurt a. M-, Mackcnrod v. Fulda, Krone v Berlin u. Schläger v. Durlach. Im Prinz Carl : Hr. Fiink, Fabrikbes. a Sachsen; Hr. Schirmer, Part. v. BayreUth; Hr. Habicht, Gutsbes. v. Engelrod; Hr. Kammeres, Fabrik, v. Dessau; Hr. Docinsky, Gutsbes. a. Polen; Hr. Wolff, Privatm. v. Coburg; Hrn. Kff. Schweitzer v Herborn. Büttner v. Carlsruhe, Eisenhammer v. Cassel, Schmid v. Frankfurt a. M., Rachel v. Luzern, Worms v. Mainz u. Birnbaum v. Saarbrücken. Im Darmstädter Haus : Hrn. Kff. Pock u. Müller v. Rödelheim; Hr.. Roth. ii. Hr. Drullmann, Fuhrt. v. Wetzlar. In der Sonne : Hr. Schultze n. 8 Gehülfen, Musiker v. Quedlinburg: Hr. Baldns, Gastw. v. Niederscheld. Im Hirsch : Hrn. Fuhrl. Ruppert o. Schotten, Thoma u. Dönges v. Hommertshausen u. Westrupp v. Ruppertenrod; Hr. Steuernagel, Oec v. Hommertshausen. 3 n o e n P r i v a t h ä u s e r n. Bei Hrn. Äfm. Münch : Hr. Bücking, Fabrik v. Schmalenbucha u. Hr Mohr, Cand. o Romrod. — Bei Hrn. Hofger. - Adv. Briel : Hr. Maugin, Kfm. v. Paris. — Bei Hrn. I. Haffenteufel : Frl. Geuther v. Darmstadt. — B>i Hrn. Frech : Hr. Dr. Gaßner u bei Hrn Hirschhorn .- Hr. Lebrecht, Privatm. v. Mainz — Bei drn. Oec. P Plank: Fr. Limpert v. Gedern. — , Bei Hrn Geom. Körner : F,l. Borngesser v. Trebur. — Bei Hrn. Univ. - Richter Haberkorn : Frl. Trygopborus v. Darmstadt. — Bei Hrn. Postpacker Kauf: Frl. Rupp v. Frankfurt a. M. — Bei Hrn. Meyer Rothenberger : Frl. Lehr v. Usingen. — Bei Hrn, Rend. Vieler : Hr. W. Weigand, Privatm. v. Homburg. — Bei Hrn. Prof. Dr. Vir : Fr. Wkyland o. Reichelsheim u. Frl. Scriba v. Felda. — Bei Wittwe Lampus : Hr. Wille, Verw v. Hirzenhain. — Bei Hrn. Goldarb. Heinrich : Hr. u. Frl. Jordis o. Darmstadt. — Bei. Fr. Äpoth. Langrock : Hr- König, Obercontrol, v. Erfurt. — Bei Hrn Buchhändler Heinemann : Hr. Neuling n. Fr., Landgcr.-Assessor v. Reinheim.tt- Bei Hrn. gerb. Mayer : Hr. Reiß, Kfm. v. Ulrichstein. — Bei Hrn? Botcn- meister Lehr : Fr. u. Frl. Hoos v. Lauterbach. F r u lch t - u n d Viktu alle »preise. ^iktu alle »preise. Fleischtaxe. per Pfund Ochsenfleisch . . Kuhfleisch . . . Rindfleisch . . . Kalbfleisch . . . Schweinefleisch. . Hammelfleisch . . Schaaffleisch . . Leberwurst . . . gemischte Wurst . Bratwurst . . . Schwartemagen Blutwurst . . . geräucherter Speck Schinken . . . Dörrfleisch . . . RindSsett . . . Hammelsfeit . . Schweineschmalz, ausgelassenes dgl. unauSgelaffeneS ßen August. g.« mch . Juli. «g- >erq Juni. ■e« so QM. i> Laub deu 31 •yi u?q tfnfß Bemerkungen roruvtaxe. Gieß den 6. 2 Friedt den 18. kick den 14. Laubc den 31. Butzb den lä. kr.jpf. kr. Pf. kr. ps. kr. Pf. £ kr. Pf. kr. pf. kr.lpf. kr. Pf. kr.lpf 12 9 9 6 2 2 2 12 9 8 5 2 — Ihn 05 QD <£ fcO l l 17 Die Zugaben zum Fleisch dürfen nur in solchem von derselben Gattung bestehen , und zwar auf 10 Pfund nicht mehr als anderthalb Pfd. ic. nach Proportion, wel- ?! ordinäres Brod aus 1 j und 4) (| Kornmehl ? I gemischtes Brod ans ! f Walzen- und 4 > j z Kornmehl Für l kr. Wasserweck...... „ 1 kr. Milchbroo...... besteh. - l l so n tV-* j to 7 14 1 1 1 1 1 — 7 — - 14 — I 13 9 14 8 18 i *i r i 12 9 12 — 16 16 11 24 18 16 II 1 1 । .um Illi 1 l 1 i 1 l l 1 1 l l l 2 1 2 1 12 1 X i: 2 besteh. 1 । | । 2 I« I i lö i i i i ni i i i «1 i ö“ä - 4 — 20 16 28 22 13 — — — *- chesaufl Pfd. nicht völlig 5 Loth ausmacht. Kopfe, Füße, Geraub, wie auch die ganz blutigen u. nicht genießbaren Stücke vom Hals sind von der Zugabe gänzlich ausgeschlossen. Marktpreise. fr. pf. kr. ps kr. Pf. kr. pf. kr. pf. — — — 1 Maas Milch ......... 1 Pfund Butter.......... 6 — - 17 — 1 1 I 1 ' i 1 1 20 20 — 16 16 — — 16 — auch......... 5 Handkäse ......... 18 — — 1 1 1 — —-- 24 20 — 21 20 — — — 22 -- 20 — 5 Eier............. 1 Pfund Waizenmehl........ 1 „ geschw. Vorschuß ...... 4 — — 3-- 6 2 — 1 1 1 11 1 1 1 1 1 1 1 I 1 1 1 Illi III / r u ch t p r e i s e Fruchtgattung. Gießen den 2. August. Grünberg den 30. Juli. den Sich 14. Juli. Laubach. Friedberg den 20. Juli. Mainz, den 21. Juni. Wetzlar den 28. Juli. Pfd. fl. M kr. Pfd. il ff. 1 kr. t e r. Pfd. fr." Scheff et. pf. Pfd. | fl. I kr- Pkd. ff. I kr. ff. kr. Pfd.l ff. ff. 1 kr. Waizeu .... • 200 1 11 55 — 13 — 200 13 __ _ _ __________! _ 12 40 200 13 5 15 ___ Korn .... • 200 10 55 — 11 — 190 10 — .— — — — 9 30 200 9 22 4 10 __ Gerste .... 170 7 25 — 8 30 170 6 40 — — — — 7 10 200 7 11 3 30 Hafer .... — 3 35 4 30 120 4 10 — — 4 10 200 4 13 2 2 2 Erbsen .... » — ! — ! — — — — — 8 — — — — — — — _ — — —■ L.n.eil . • •— — ■ — — — — — — — — — — — — — — — — — (Hierzu eine Beilage.)