Anzeigeblatt der Stadt und des Regierungsöezirks Gießen. JK®. 61* Sonnabend den 31. Juli 18A2. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwoch nnd Sonnabeno. — Prei» »c« Jahrgang« für Einheimische 1 ft. .30 kr., für AnSwärtige incl. Postaufschlags 1 ff. 39 kr. — Auswärts »bonnirt man stch bei allen Postämtern. In Gießen bei der Erpedition (Eanzleiberg Lit. B. Nr. 1.) — Einrncknngsgebühr für die gespaltene Eorrnszeile 2 kr. Anzeigen au« verschiedenen Schriften die gespaltene Eocpuizcilc 3 kr. Amtlicher T h e i l. Inhal, des Gr. Hess. Regierungsblatts vom 5. Juli 1852, Nr. 39. ij Gesetz, die^Gemeinde-Nutzungen der Ortsbürger betr ; - 2) Nachtrag zur Verordnung vom 21. März 1843, die Vollziehung des Gewcrb- steuergcsetzes, insbesondere die besonderen Erlaubnißscheine in einzelnen bestimmten Fällen für In- und Ausländer betr.; — 3) Bekanntmachung, die Ein- zlebung und Verniibtung von 80,000 fl. in Grundrentenscheinen für das Jahr 1851 betr ; — 4) Bekanntmachung, die Umänderung der Postverbindungen in der Provinz Starkenburg, sowie die Personengeid- und Ueberfrachts - Taxen für dieselben betr.; — 5) Uebersicht der für das Jahr 1852 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Eommunalbedürfniffe in den israelitischen Religionsgemeinoen des Regierungsbezirks Nidda; — fi) Bekanni- machung, die Nichterhebuna eines Theils der Umlagen der Gemeinde Kleinrohrheim, im Regierungsbezirk Heppenheim, für 1852 bett.; — 7) Namens- v randerungen; — 8) Dieilstnachrichten ; — 9) Dienstentlassung; — 10) Versetzung in den Ruhestand; — 11 XConcurrenzeröffnungen; — 12) Sterbfälle. Gesetz, *” die Gemeinde- Nutzungen der Ortsbürger betreffend. u D W I G IH. von Gottes Gnaden Großherzog von Hessen und bei R h e i n ic. ic. S2tr haben mit Zustimmung Unserer getreuen Stände verordnet und verordnen hiermit, wie folgt: U r t. 1. In denjenigen Gemeinden, in welchen den einzelnen Ortebürgern Nutznießung an dem Gemeinde-Vermögen zukommt, können zur Theiinahme an diesen Nutzungen nur solche Ortebürger zugelaffen werden, welche —------- 11 6(16 fünf und zwanzigste Lebensjahr zurückgelegt haben. . * 2) verheirathet sind und 3) in der Gemeinde wohnen. Für diejenigen Ortebürger, welche, ohne ihr Domicil aufzugeben, sich von ihrem Wohnorte entfernen und keine, eine eigene Hiauöhaitung bildende Familie zurücklassen, ruht der Almendengenuß von dem auf die zwölfmonatliche Abwesenheit solcher Ortebürger sogen en nächsten ersten Januar an. Dagegen sind die Jahre der Abwesenheit mitzurechnen, wenn es sich von Bestimmung des welchem die Bürger zum Almendengenuß gelangen, handelt, in der Art, daß der Zurückkehrende in Las erste vaeant c f. . rocin! Hn sein Alter als Ortsbürger, einschließlich der Zeit der Abwesenheit, dazu berechtigt; sind jedoch AJr'ral ^Wesenheit jüngere Ortöbürger in den Almendengenuß eingerückt, so können diese durch die Rückkehr dis Abwesenden auö ihrem Gennsse nicht verdrängt werden. Art. 2. Die Theiinahme an den nicht in Almendloosen von Grundstücken bestehenden Gemeinde-Nutzungen, B. «oosbolz, Sin” «"ÜJrange beö auf die Ortsbürger-Erwerbung oder Verheirathung nächstfolgenden Jahres; vorausgesetzt, daß die ion- Genuß vorhaMn si? @Cf^e Dtev doealstatuten (Art. 6, 9, 11, 13) festgesetzten Bedingungen zum wirklichen Eintritte in diesen thete Ortsbürger^n^ehmldeln^^ geschiedene Ortsbürger sind in Bezug auf Theilnahme an den Gemeinde-Nutzungen als verheira. „„ $(V,' Ar. dlejemgeii Ortsbürger, welche zur Zeit Les Erscheinens des gegenwärtigen Gesetzes bereits in die Theilnahme des Art 1 keine AnnKndung^ cingetreten sind, finden die beschränkenden Vorschriften unter Nr. 1 und 2 im ersten Absitze «N*** fcW***3 SÄTe“'”’ *** * - MR für Hc £.™,r ftwüL'3” denjenigen Gemeinden, in welchen Len Ortsbürgern Nutznießung an dem Gemeinde-Vermögen zukommt, kann in ‘Srnnff111 werden daß eine oder mehrere Classen von ausschließlich oder in größerem Umfange zur Theilnahme an solchen Nutzungen zngelassenen Ortsbürgern gebildet werden sollen. y y , i >n einer Gemeinde eine besondere Classe von ausschließlich oder in größerem Umfange zur Theilnahme an den Gemeinde-Nutzungen berufenen Ortsbürgern, so rückt bei dem Abgänge eines Angehörigen dieser Classe aus der Zahl der übrigen 396 aar nicht oder in einem geringeren Umfange almendirten OrtSbürger der nach dem Datum des Eintrags in die Bürgerliste älteste Ortsbürger in jene Claffe und die damit verbundenen Gemeinde-Nutzungen ein. Sind Mehrere an Einem Tage in die Bürgerliste eingetragen, so rückt Derjenige von ihnen in die Claffe ein, welcher int Lebensalter den Uebrigen vorgeht. Art. 8. Wenn in einer Gemeinde mehrere Classen von ausschließlich oder in größerem Umfange zur Theilnahme an den Gemeinde-Nutzungen berufenen Ortsbürger bestehen, so findet der Uebergang von einer Claffe in die andere nach den Bestimmungen des vorbergehenden Artikels statt. u, _ u n , Art 9. Soll die in einer Gemeinde bestehende Claffenabtheilung geändert oder aufgehoben werden, so kann dtes durch Local- statuteu nur dann geschehen, wenn die Mehrheit der Ortsbürger der betreffenden Claffe, in welcher eine Abänderung beabsichtigt wird, sich dafür erklärt. (Schluß folgt). Bekanntmachung. Großh. RegiekNngs-Commission K ü ch l e r. Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß wir unter'm Heutigen das von Heinrich Sandt dahier unbefugt errichtete Auswanderungsbüreau geschlossen und demselben den Betrieb der Auswanderungsagentur im Regierungsbezirke Gießen untersagt haben. Alle Polizeibehörden werden zugleich angewiesen, darüber zu wachen, daß keinerlei Auswanderungs- Verträge weder durch den genannten Sandt, noch in dessen Namen abgeschlossen werden, oder, wenn dies dennoch geschehen sollte, alsbald Anzeige zu machen. Gießen den 29. Juli 1852. Polizeiliche Bekanntmachungen. Es wird hiermit unter Bezugnahme auf die polizeiliche Bekanntmachung vom 18. October v. I. zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß das Verbot des Ankaufs von Kartoffeln zum Brandweinbrennen und überhaupt durch Brandweinbrenner nach Ent- fchließung Gr. Ministeriums deö Innern von nun an wieder außer Wirksamkeit tritt. Gießen den 27. Juli 1852. Großh. Hess. Regierungs-Commission deS Regierungsbezirks Gießen K ü ch l e r. Gefundene Ein Kinderschuh und ein Schlüssel. Diese Gegenstände in Empfang genommen werden. Gießen am 30. Juli 1852. Gegenstände. können von den Eigenthümern auf dem Gr. Polizeibüreau dahier Der Gr. Hess. Polizei-Commissär L. Nover. Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen. Gießen am 28. Juli 1852. Der Gr. Hess. Rentamts-Vicar deS Rentamts Gießen 1515) Gießen. Auf Verlangen der Interessenten wird hierdurch von Gerichts- Siebert. (1566) Bescheinigung. men. Eine Verzinsung findet bei den nicht in Empfang genommenen nur bis zum 31. December 1852 statt. Gießen den 24. Juli 1852. Der Bürgermeister Hch Ferber. Feld st rase nerhebung. Die Erhebung der Fcldstrafen von der III. Periode 1852 (Strafen vom 20 März 83, ä 100 fl. Die Inhaber dieser Obligationen können vom 1. November l. I. an ihre Kapita- _ , lien bei der Stadtkasse in Empfang neh- wegen bescheinigt, daß alle Forderungen, Besondere Bekanntmachungen. 1552) Gießen. Die Ausloosung von Obligationen der Stadt Gießen. Bei der diesjährigen planmäßigen Ver- loosung der städtischen Obligationen auf Inhaber sind folgende Nummern zur Rückzahlung bestimmt worden. . . A Von dem 3*/2 procentigen An- bis 20. Mai 1852) findet zwischen dem leben: 1. und 15. August d. I. ohne Mahnung! die Obligationen Lit. A. Nr. 152, a statt, und zwar an den Zahltagen Dien- 1000 fl.; Lit. B. Nr. 47 und 173, stags und Samstags. ä 500 fl; Lit. C. Nr. 51, 93, 153, 270, 282, 293, 356, 361, 378, 382, a 100 fl.; Lit. D. Nr. 44, 84, ä 50 fl. v. Von dem 4procentigen Anlehen: die Obligationen Lit. C. Nr. 68, 80, sowie Schulden aus dem Nachlasse des Heinrich Winter von Gießen auf defien Bruder Joseph Winter und Wilhelmine Stamm daselbst in Folge eines gerichtlich abgeschlossenen Vergleichs übergegangen sind und daher Zahlungen an dieselben gütig geleistet werden können. Gießen den 19. Juli 1852. Großh. Hessisches Stadtgericht Dr. Ad. v. Grolman. Versteigerungen. 15411) Gießen. Holzversteigerung im Gießener -Ltadt- walde. Montag den 2. August l. I., von Morgens 9 Uhr an, soll in dem hiesigen Stadtwalde, District Katharinenhütte, Sauhüttedörner und Neuhege, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden: 397 2972 Stecken EichewPrügelholz, 2317 Wellen „ Reisholz, 1 Stecken Birfen-Prügelholz, ’4 u Kiefern-Scheidholz, 234 » « Prügelholz, 3'4 „ ii Skockholz, 8389 Wellen „ Reis Holz, 1 Stecken Fichien-Siockholz, 450 Wellen „ Reisholz, 4 Eichen-Stämme von 27 Cubiff., 4 Kiefern- u „ 28 u 8 Fichten- ii ii 101 „ 19 Lerchen- „ « 101 « 750 Eichen-Staiigen „ 659 „ 8 Lerchen- » » 41 „ 136 Fichten- u » 180'/, „ 1 Eichen-Pflugswelle. Die Eichen-Staiigen und Prügel bestehen ous geschältem Lohholz und eignen sich zu Pfählen, Baumstützen und Werkholz. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 20. December d. I. gestaltet. Die Zusammenkunft ist auf der Licher Straße am Fichrenkopf. Die Herren Bürgermeister der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen am 26. Juli 1852. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 1542) Gießen. Versteigerung von Arbeiten bei der Stadt Gießen. Montag den 2. August d. I., Morgens 9 Uhr, sollen auf dem Rathhause dahier folgende städtische Arbeiten an den Wenigstnehmenden versteigert werden: 1) die Räumung des Eingerinngrabens, veranschlagt zu .... 9 fl. 30 fr. 2) die Wegfuhr des Aus- raumes, veranschl. zu 8 u — „ 3) die Fertigung von 5 Gewinden an Spritzenschläuchen, veranschl. zu 40 » — „ 4) die Ausräumung des Oberlachgrabens, veranschlagt zu . . . . 50 „ — „ 5) im Taglohn auszusüh- rende Maurerarbeit, für circa ......25 „ — „ 6) Schlosser- und Schmiedearbeit, veranschl. zu 6 » — „ Die Voranschläge können vor der Versteigerung eingeschen werden. Gießen den 26. Juli 1852. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 1546) Steinbach. Freitag den 30. Juli 1852, deS Mittags 12 Uhr, soll dahier die Schrei'nerarbeit im neuen Backhausc, veranßhlagt zu 19 fl. 48 fr., sowie die Fertigungdeines Kanals, veranschlagt zu 52 fl. 30 fr., einer Öffentlichen Versteigerung ausgesetzt werden. Steinbach am 23. Juli 1852. Der Bürgermeister Horn. 1549) Queckborn. Mittwoch den 4. August d. I., Mittags gegen 1 Uhr, soll auf dem hiesigen Gemeindehause die Ausübung der Jagd in der Gemarkung Queckborn, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, auf die Dauer von 2 Jahren, öffentlich meistbietend verpachtet werden. Queckborn den 24. Juli 1852. Der Beigeordnete Albert. 1583) Gießen. Waarenversteigkrung. Momag den 2. August und die folgenden Tage, Nachmittags 2 Uhr, lasse ich im Gasthaus zum Prinzen Carl meine noch vorräthigen Sommerstoffe, als: Wollenmousselin, Jaconnet, Mousselin, Batzarin, Shawls, Sonnenschirme, Strohhüte, Bänder 2c. re. versteigern. M. Heß. 1574) Gießen. Montag den 2. August d. I., Nachmittags 1 Uhr, soll die Erndte von 4 Morgen, bestehend in Waizen und Hafer, an den Meistbietenden versteigert werden und ist die Zusammenkunft am Seltersthor bestimmt. Gießen den 29. Juli 1852. C. Weidig. 1565) Gießen. Freitag den 6. August l. I., Nachmittags 2 Uhr, lasse ich in meinem Hause eine große Par- thie gut gehaltene Belten, Bettladen und noch mehreres Hausgeräthe, gegen gleich baare Zahlung versteigern. Sophie Plank, Wittwe, kleine Löwengasse, Lil. C. Nr. 132. 1554) Gießen. Dienstag den 3. August l. I., Vormittags 11 Uhr, sollen in der bedeckten Reitbahn dahier 3 gut gehaltene Pferde meistbietend versteigert werden; auch können solche bis zum Tage der Versteigerung aus der Hand abgegeben werden. Das Nähere ist im Reitstall zu erfragen. Feilgeboten. 1588) Gießen. Spitzmorchelrr, Champignon, Parmesankäse, Kräuterkäse , Schweizer- und Limburger- Käse, Sardellen, Capern, Citronen, Düsseldorfer Senf, ächtes Baumöl, Tafel-Essig, Tafel-Mandeln, Tafel- Rofinen, sowie alle Sorten Thee und Chocolade, Vanille, ächte italienische Macarony u. dgl. mehr empfiehlt L. I a h r e i s. 1590) Gießen. Weiße Johanni- Kartoffeln, vorzüglicher Qualität, die Meste zu 24 fr., ebenso in Heineren Parthieen berechnet, im Malter billiger, sind zu haben bei Hartmann M ö h l in der Wallthorstraßc. 1547) Gießen. Treber verfällst Th. Lotz. 1587) Gießen. Neue (1852er) Holländische Häringe sind angefom- men bei L. I a h r e i ö. 1586) Gießen. Zwei, noch in gutem Zustande befindliche Claviere sind billigabzugeben. Wo? sagt die Erpedition dieses Blattes. 1582) Gießen. Frankfurter Bier, in Fässern, Flaschen und Schoppen bei K. Wirth, im Jahreis'schen Garten. 1570) Gießen. Ein Garten hinter den Eichen mit Erndte ist zu verfaufen. Bei wem? sagt Ausgeber d. BlttS. 1578) Gießen Heinrich Nsmer, Leinenfabrifant aus Schlitz, empfiehlt zu dem bevorstehenden Marft sein wohlassortirtes großes Lager mit seinen schon früher befannteii Leinenwaaren, eigenes Fabrifat. Dasselbe enthält: schwere gebleichte Haus- macherleinen, Handtücher in Damast und Gebild, Tischtücher mit und ohne Servietten, weiße und farbige Taschentücher, Barchent, Bettzeuge, Schürzzeuge, Möbelzeugc, Küchenhandtücher und gute kernhafle, schwere % breite Sackzwilliche u. s. w. Er bittet, unter Zusicherung der möglichst billigsten Preise und reellster Bedienung, um gütigen zahlreichen Zuspruch. Das Waarenlager befinkel sich bei Hm. LouiS Busch am Darmstädter Haus 398 1567) Gießen. Heute, Samstag den 31. Juli soll das im vergangenen Winter gebraute Salvator-Bitt in unserem Wirthschastslokale angesteckt weOm. F, L. dientet u. Comp. 1577) Gießen. 1593) Gießen. Ich verfehle nicht, einem geehrten Publikum die ergebene 9ln< r)Ur öiaaiVDieiiei. äeige ,u machen, daß ich Den bevorstehen- Neue Uniforms-Kappen, nach Vor- den Gießener Markt abermals mit meinen schrist, schön gearbeitet und zu billigen Prei- längst berühmten Offenbacher Pfeffernüssen sen, empfiehlt W. Bleimann, (in 2 Sorten) besuche» werbe. Außer Kappenmacher. diesen und vielen andern vorzüglichen Con- j dilorci-Waaren empfehle ich noch beson- j berö: magenstärkendes Magenbrod, Thce- । lebkuchen, Nürnberger und Baseler Man» dellebkuchen, Wurmkuchen, ächte Ackermän» Nische Brustpapilloten ic. und bitte um recht zahlreichen Zuspruch. Zugleich bemerke ich, daß noch andere Handelsleute Offenbacher Pfeffernüsse und Nürnberger Lebkuchen fälschlich in meinem Namen verkaufen, welche nicht die meinigen ächten sind, ich bitte deshalb genau auf meine Firma zu achten. Meine Bude ist vor dem Neustädler Thor, jenseits der Lahn, mit Firma: Urff und Sohn, Conditor. 1595) Gieße». Um Mißverständnissen zu begegnen, werden die Mitglieder Parthie Dienstag den 3 August d I. im Buschischen Garten stattfindet. Gießen den 30. Juli 1852. des Clubs benachrichtigt, daß die nächste Der Gesellschafts-Vorstand. Frucht- und Viktualien preise. Viktualien preise. Fleischtaxe. Gießen den 31. Juli. Lich den 19. Juli. Laubach den 31. Juli Butzbach den 30. Juli. Bemerkungen per Pfund fr. Pf. fr. Pf. fr. bl- lr.lps. Ochsenfleisch . . Knhfleisch . . . Rindfleisch . . . Kalbfleisch . . . Schweinefleisch. . Hammelfleisch . . Schaaffieisch . . Leberwurst . . . gemischte Wurst . Bratwurst . . . Schwartemagen Blutwurst . . . geräucherter Speck Schinken . . . Dörrfleisch . . . Rindsfett . . . Hammelsfett . . Schweineschmalz, ausgelassenes dgl. unausgelaffenes 12 9 9 6 13 9 12 8 16 16 14 20 16 13 20 20 20 17 1 i i i i i i i l i ii i । li ii______Li. 12 9 8 6 13 9 12 15 15 12 18 15 15 16 16 20 16 1 । | « 1 1 | | | 1 1 1 1 1 1 1 1 II 121 9 9 5, 13: 9 12 16 16 1 1 1 " ” 1 1 1 ** 1 1 1 1 1 Illi II 12!- 9|- 7| 2 6 — 13 — 9- 14 — 16 — 16 — 22 — 17 — 17 - 16— 21 — 20 — Die Zugaben zum Fleisch dürfen nur in solchem von derselben Gattung bestehen , und zwar auf 10 Pfund nicht mehr als anderthalb Pfd. :c. nach Proportion, welches auf 1 Pfd. nicht völlig 5 Loth auS- macht. Köpfe, Füße, Geraub, wie auch die ganz blutigen ».nicht genießbaren Stücke vom Hals stnd von der Zugabe gänzlich ausgeschlossen. B r o d t a x e. Gießen den 31. Juli Grünberg den 3. 3»Ii. Lich den 19. Juli ; Laubach rn 3t. Juli. 1 Butzbach . den 30 Juli. ‘s^LLr..- (ban nrmu fr. pf. fr. pf fr. Pf. kr.ps. fr.jvf. 4 ] ordinäres Brod aus ]| I'^Lbss^ ! besteh. 4 j Semischte» Brod aus j | Z^mehl""! Für 1 fr., Wafferweck........ „ 1 fr. Milchbrod ........ Marktpreise. 6 12 6 13 L. 5 4 fr. 6 16 >7 4 8 1 1 || | Mir1 w to M 1 w M mimi 11? M t-ir 1 11 M M Ic) M ’S 1 1 1 MIM M 1 M 1 1 1 ? ► I ?l w i <ö I 2 2 Q 1 Pf. z C 1 £ | ! I-M 1 £ 1 1 II 1 II 1 1 ” I 1 10 1 1_______Ä 1 1 1 1 M 1 1 r$ ~~ S fr. M 1 1 la s h ,__s 1 l lj J l 1J 1 Maas Milch ..... auch . . . . 1 Pfund Waizenmehl . . ■ 1 „ geschw. Vorschuß ..... $ r ii d) t p r t i s e. Fruchtgattung. Gießen Grünberg den 24. Juli. Lich den 19. Juli. Laubach. j Friedberg den 21. Juli. Mainz den 9. Juli.__ Wetzlar den 24. Juli. M a 1 t e r. Sch effel. Pfd.I ff. i fr. Pfd. | ff. fr. P'd. | ff. . fr. Pfd. | ff. | fr. |Pfd.I ff. | fr. IPfd.I ff- 1 «•_ ff. | fr. 1 pf. Walzen..... 200 1 — 1 — 200 10 i 30 200 10 — ____ - 1 ---- — 10 30 200 11 5 4 32 1 — Korn .... 200 — i — 190i 9 55 190 8 45 — — j — — 8 39 200 7 39 3 49 । — Gerste 170 — — 170 7 — 170 6 20 -- ----- 1 —— — 6 14 200 5 27 2 48 — Hafer..... — j __ — 3 50 120 3 45 — — 1 — — 3 50 200 4 33 2:2 2 Erbsen..... __ __i __ » ■■ H ■■ “ — — 1 —— -— Linsen ..... — — i — - i - - 1 -— - — (Hierzu eine Beilage.) Beilage zu .HL 61 des Anzeigeblattes. Zu vermieden. 1371) Gießen. Die erste Etage ist zu vcrmielhen und alsbald beziehbar bei N. Kratz. 1576) Gießen. Drei möblirle Zimmer mit Sopha, sind zu vermiethen bei PH. C h r. Franz, Schneidermeister. 1573) Gießen. Die bisher von Herrn Geismar in meinem Hause bewohnte Stube mit Cabinet, rechts vom Eingang, ist anderweit zu vermiethen und Ende September zu beziehen. Auch kann auf Verlangen die Stube zu einem Laden hergerichtet werden. Hofrath Wehn's Wittwe. 1569) Gießen. Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Bäcker Steinberger in der Löwengasse. 1568) Gießen. Bei Adolph Schmidt auf dem Kreuz sind zwei Familienwohnungen zu vermiethen und können sogleich bezogen werden. 1263) Gießen. In Lit. D. Nr. 12 auf der Mäusburg ist eine Familienwohnung zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden. 1356) Gießen. Eine Familienwohnung, bestehend aus 4 Zimmern, Küche, Keller, Mägde- und Bodenkammer, Holzstall, Mitgebrauch der Waschküche und Bleichplatz. ist bis zu Mitte Oetober zu vermiethen bei I a c. R e i b e r, Maurermeister. 158Ä-) Gießen. Die mittlere Etage in meinem Hause vor dem Wallthor, bestehend in 5 Zimmern, Salon, Cabinet ic. ist zu vermiethen und alsbald zu beziehen. Bergmann. 1589) Gießen. Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und bald beziehbar; auch kann ein geräumiger Frucht- boden abgegeben werden bei Hartmann Möhl in der Wallthorstraße. 1499) Gießen. Ein Familienlogis ist auf dem Marktplätze zu vermiethen. Bei wem? sagt die Erped. d. Bltts. Vermischte Nachrichten. 1594) Gießen. Eine noch in gutem Zustande sich befischende Kinderwiege wird zu kaufen gesucht. Von Wem? sagt Ausgeber d. Bi. 1592) Gießen. Ein Mädchen, welches im Bügeln erfahren ist und noch einige Tage in der Woche zu besetzen wünscht, bittet um weitere geneigte Aufträge. Näheres in der Erped. d. Bltts. 1581) Gießen. Der Vorstand des Krankenunterstützuiigs-, Sterbe kaffe- und Wittwenunterstützungs-Vereins bringt hiermit die Hauprresuliate des von dem Rechner dieses Vereins ausgestellten 15. Rechenschaftsberichtes, für die Zeit vom 1 Juli 1851 bis dahin 1852, zur öffentlichen Kenntniß. A. Einnahme. a. Ordentliche. 1) Monatliche Beiträge: a. von ordentlichen Mitgliedern . 305 fl. 48 fr. b. „ Ehrenmitgliedern . . . 19 „ 12 „ 2) Eintrittsgelder . 3) Kapitalzinsen ...... 4) Sterbfallsbeiträge: a. von ordentlichen Mitgliedern . 410 fl. 48 fr. b. „ Ehrenmitgliedern . . . 12 „ — „ Summe der ordentlichen Einnahme b. Außerordentliche. 5) Kaffevorrath . . . . . 6) Liquidation 7) Zurückempfangene Kapitalien 8) Schenkungen . Summe der außerordentlichen Einnahme Wiederholung. Die ordentliche Einnahme beträgt .... Die außerordentliche Einnahme beträgt Summe aller Einnahmen .... B. Ausgabe. a. Ordentliche. 325 fl. — fr. 95 „ 50 „ 184 , 47 „ 422 u 48 1028 fl. 25 fr. 4074 fl. 40 fr. 260 2 II U --- „ 24 n if tf 4337 fl. 4 fr. 1028 fl. 25 4337 „ 4 fr. II 5365 fl. 29 fr. 1) Wöchentliche Unterstützungen an Mitglieder während Krankheiten 273 fl. 39 fr. fl. 24 994 fr. 104 fl. 53 fr. 7) 8) 9) 4060 200 6 4) 5) 6) 2) Sterbfälle 3) Wittwenunterstützungen fr. ff tf Die Gesammteinnahme beträgt Die Gesammtausgabe beträgt . Verglichen bleibt Rest . Dieser besteht: Besoldungen ..... Druckfosten Schreibmaterialien .... Summe der ordentlichen Ausgabe b. Außerordentliche. Ausgeliehene Kapitalien .... Eollateralgelder vom Hastischen Legal Insgemein ..... Summe der außerordentlichen Ausgabe . Wiederholung. Die ordentliche Ausgabe beträgt Die außerordentliche Ausgabe beträgt Summe aller Ausgaben Abschluß. 590 „ — 32 „ — ™ ,, — n 1-5 5 „ 30 4266 fl. 12 fr. 994 fl. 24 fr. 4266 „ 12 II 5260 fl. 36 fr. 5365 fl. 29 fr. 5260 „ 36 ff a. in liquidieren Ausständen . . 16 fl. 15 fr. b. „ baarem Vorrath . . . 88 „ 38 „ Zusammen wie oben . . . 104 fl. 53 fr. Das verzinsliche Kapitalvermögen beträgt bis zum 1. Juli 1852 6015 fl. — fr Anmeldungen zur Aufnahme in den Verein, sowie wegen Kranfenumerstützui^ gen u. s. w. von Vereinsmitgliedern, sind bis zur nächsten Rechnungsablage im Monat Juli 1853, bei den unterzeichneten Vorstandsmitgliedern zu machen. ' Gießen, am 27. Juli 1852. Der Vorstand: Georg Schmitt. Ehr. PH. Voffel. Carl Hoffmann. Daniel Löber. 400 1517) Gießen. Zur neuen Uni« fcrmirung der Herren Civil- Ltaalsdiener in uiiserm Großherzoglhuwe empfehle ich mein stets wohlaffsrürtes Lager von Tuch in verschiedenen Farben und Feinheiten,. ebenso in Darmstäbter Uniforms Patent- Cravatten in Lasting, Seidenlafting und pur Seide, auch in weißen wild - und schafledernen Handschuhen. Indem ich mich zugleich erbiete, neue Uniformshirte von Herrn Hofhuifabrikant Schuchhard in Darmstadt nach Borschrift fertig zu liefern, und ältere audbessern und umändern zu lassen, verspreche ich möglichst billigt und ganz prompte Bedienung. Gießen den 22. Juli 1852. Gg. Emil Böhm in der Wallthorstraße. 1579) In einem Privatinstitute auf dem Lande können noch einige Knaben eintreten. Bei guter religiöser und häuslicher Erziehung findet Borbereiiung bis zur obersten Klasse des Gymnasiums, wie auch für die Realschule statt. Näheres bei der Cr- pedition dieses Blattes. 1572) Gleiberg. Sonntag den 1. August d. I. ist gut besetzte Harmonie- und TaiiMustk im Seipp'schen Garten zu Gleiberg anzu- treffen bei C. W i l l. 1591) Gießen. Kalt-Anzeige. Freitag den 6. August, Abends 7 Uhr, werde ich zum Schluffe meines Tanzunlcr- richies im B u s ch'schen Garten einen Ball arrangiren. Biltcts zu 1 fl. sind in meiner Wohnung, bei Herrn Botenmeister Lehr, zu haben 8. Liebig. 1575) Gießen. Bei Schreinermci- ster Zimmermann können zwei in Möbeln erfahrene Schi eitlergesellen bauernde Beschäftigung erhalten. 1585) Gießen. Zwei Personen suchen an einer Fahrt nach Salzhausen, auf Sonntag den 1. August, Amheil zu nehmen, man bittet daher diejenige Gesellschaft, die dahin abgeht und now Theil- nehmer annimmt, dieses bei der Expedition dieses Blattes melden zu wollen. Gießen. Die 2. Compagnie der Bürgerwehr hat vom 1. bis incl. den 31. August b. I. die Feuerbereitschaft. Das Ober-Commando der Bürgerwehr Fresenius. (1580) 1548) Heuchelheim. In dem Kirchenkasten zu Heuchelheim liegen 1S1 fl. gegen gerichtliche Sicherheit zum Ausleihen bereit. Heuchelheim den 24. Juli 1852. I Der Kirchcnrcchner Jung. Frischbäcker zu Gießen. Sonntag den 1. August. Christian lieber in der Neustadt. — Christian Jughardt in der Wallthorstraße. — Johannes Jughardt auf dem SelterSweg._____________________________________ Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Am t. August Morgens: Kirchenrath Dr.Engel. Nachmittags: Freipreb. Siebert. Hospital-Gottesdienst Um halb II Uhr : Freiprediger Balser. Kopniirt. Den 2 5. Juli. Johann Peter Ernst ID?3,er, 'Bürger und Schuhmachermeister dahier. des verstorbenen diesigen Burgers und Schnhmachermei- sters, Leonhard Möser, ehelicher Sohn; und Henriette Conradi von hier. Getaufte. Den 2 3. Juli. Dem Bürger und Bierbrauer, Ludwig König, eine Tochter, Marie Johanna Helene Theodore, geboren den 14. Juli. Den 2 5. Juli. Dem Bürger zu Friedberg, und Schlosser bei der Eisenbahn dahier, Martin Gerstenmeyer, ein Sohn, Friedrich Karl Christian Franz, geboren den 6. Juli. Den 2 6. Juli. Dem Großherzoglichen Hof- gerichtürath, Ludwig von Grolman, eine Tochter, Anna Johanna Emma Ernestine Emilie, geboren den 11. Juni. Beerdigt Den 27. Juli. Ein am 26. Juli todtgeborner unehelicher Sohn.__ Die Pfarrgeschästc in der nächsten Woche besorgt Kirchenrath Dr. Engel. Angekommene und abgereiste Fremden vom 27. bis 29. Juli 1852. I n d e n Ga st Häusern. Im Einhorn : £r Weiß, Turnlehrer v. Gleiwitz; Hrn. Part. G. u. §>. v. Helldorf v. Baden u. Remmert v. Weimar; Hr. Ried, Privatm. v. Frankfurt; Hr. d. Schlosser, Gutsbes. v. Berlin; Hr. Kaufhorsi, Mechanik, v. Leipzig; Hr. Wagner, Gastw. v. Breslau; Hm. Rentiers Matheeffen v. London u. Rowney ».Edinburgh; Hr. Baron Frhr. v. Bethmann-Holweg m. Bed., Banquier v Berlin; Hr. Jäger, Aeceffist v. Darmstadt; Hr. Scheffner, Cand. v. Lüdenscheid: Hr. Kroft, Rentier v. Königsberg, Hr. Keßler, Part. v. Magdeburg; Hr. Mohland, Fabrik, v. Carlsruhe; Hr. Krauskopf, Beamt, v. Cassel; Hr. v. Grolman m. Fr., Hauptm. v. Darmstadt; Hr. Kalckhoff, Apoth. v. Milwaukie; Hr. Dr. Herold, Prof. v. Roßleben; Hr. Hei old, Snperintend. v. Schmeidlingen; Hr. Nedda, Kreisricht. v. G ogau; Hr Stephan, Oberk-Rath v. Braunfels; Hr. llrbreit, Metz- germ. v. Landau; Hr. Ubrich, Amtm. ». Beberbeck; Fr. Beckmann u. Hr. Sattler, Prof. v. Süpplingen; Hr. Sattler, Apoth. v. Celle; Hr. Retter, Rentier v. Frankfurt; Hr. Haffel, Beamt, v. Langensalza; Hr. Gräbner, Part. c. Eisenach; Hr. Hoppe, Buchhdlr. v. Leipzig; vrn. Kfl. Henke v. Hohenzollern, Süßmilch v. Leip.ig, Seilberger v. Eisenach, Gerson v. Frankenthal, Großmann v. Elberfeld, Müller v. Chemnitz, Goldschmidt v. Carlsruhe, Kranzbühler v. Odenkirchen, Kuby v. Neustadt, Schöning v. Frankfurt, Münster v. Friedland, Diefenbach v. Cöln, Schmidt v. Düsseldorf, Hirschfeld v. Frankfurt, Schröder v. Mainz, Hecht v. Frankfurt, Bildhauer v. Blenderav u Schäfer v. Mainz. Im Rappen : Hr. Löhn, Geh.-Raih v. Coblenz; Hr. Staubwasser, Prof v. Berlin; Hr. Frankel, Pferdehdlr. v. Mannheim; Hr. Deuser, Fabrik. v. Magdeburg; Hr. Hoffmann m. Frl., Rentier v. Stettin; Hr. Ritter m. Fam., Major v. Fulda; Hr. Allersfrau, Rentier, Fr. Mannefeld u. Frl. Modeseid v. Schweden; Hr. Armend, Oec. v. Darmstadt; Gräfin Schezinsky m. Dienersch. v. Wien; Hr. Zigler, Fabrik, v. Bremen; Hr. Moner, Banquier v. Dresden; Hr. Dr. Albeston, Rentier v. Berlin; Hr. Münch n. Tocht., Wasserbaum v. Monzi; Hr. Schweizer, Archit. v. Han- nover; Hr. Müller, Weinhdlr. v. Eltville; Hrn Kfl. Büdinger v. Mittweida, Schubert v. Düsseldorf, Geruer v. Friedberg, Weker v. Staulitz, Steiner v. Hamburg, Polger v. Berlin, Wendelin v. Barmen, Oppenheimer v. Limburg, Himerer v. Coblenz, Blaier v. Mainz, Zeppenfeld v. Druck und Bering ver G. 4J. B r Altendorn, Roth v. Frankfurt, Obermüller v. Mainz, Hartmann v. Wiesbaden, Großmüller v. Heidelberg, Gletri v. Wien, Lippmann, v. Biebrich, Reinhardt v. Mainz, Goldschmidt v. Cassel, Nagel v. WonnS u. Sternberg v Hamburg. Im Prin; Earl : Gräfin v. Lesewszi n Kammerd. v. Pommern; Hrn. v. Brächte! u. v. Gräbel, Offiiz. v. Frankfurt; Hr. Krause, Miliiair v. Traisa; Hr. Bergmann, Ingen, v. Aschaffenburg; Hr. Barfus, Registrator v. Strauburg; Hr. Mayer, Oec. v. Weilburg; Hr. Spitta, Privatm. v. München; Frhr. v. Sternberg «.Kopenhagen; Hr. Lex, Jnspeet. v. Herborn; Hr. Gerlach, Refer. v. W.tzlar; Hr. Schumann, Privatm. v. Coblenz; Hr. Kufecker, Part. v. Namur; Hr. Maißner, Rentier v. Dresden; Hr. Neumann, Pfarrer «.Neustadt; Hr. Gerhardt Fabrik «.Ruhl, Fr. Stadtter n. Tocht. v. Magdeburg; Frl. Löbmann v Dresden; Hr. Kißling, Guts- bes. v Sachsen; Hr. Weygand, Musikdlr. «. Weilburg; Hrn. Kfl. Wetzstein v. Görlitz, Stüber v. Saarbrücken, Lachner v. Baden, Schuhe v. Cassel, Langendvrf v. Utrecht, Friedrich v. Mainz, Marr v. Traisa, Müller v. Erfurt, Wate u. Fr. «. Halle, Jockuser u. Fr. v. Magdeburg, Gerih v. Straßburg, Sigel v. Darmstadt u. Finsterer «. Halle. In Den Privathäusern. Bei Hrn Prof. Dr. Milbrand : Fr. Medicinalr. Milbrand v. Paderborn. — Bei Wittwe Löber ; Frl. Sommerlav v. Reiskirchen. — Bei Hin. Apoth. v St. George : Hr. Apoth. Selzer v. Dillenburg. — Bei Hrn. Buchb. Kühn: Hr. Private Weil v. Worms. — BeiJnspeet. Franks Wittwe : Hr. Pfarrverwes. Mülot v. Sternenfels. — Bei Wittwe Weidig: Frl. Weidig v. Altenschlirf. — Bei Hrn. Landrichter Geyger: Hr. Rentier Feddersen v. Biedenkopf. — Bei Hrn Prof. Dr. Hugo v. Rügen : Hr. Hauptm. u. Command. v. Arnswaldt, Fri. v. Arnswaldt u. Frl. v. Holleben v. Wartburg. — Bei Hrn. Hofger.-Registratur-Geh. Großer: Frl. Wagner v. Schotten. — Bei Hrn. Uhrmacher Scharmant^: Fr. Pfarrer Scharmann n. Kinder v. Derbach. — Bei Hrn. Kreisb. Schneider : Hr. Realschüler Schneider v. Laubach. — Bei Hrn. Kfm. A. Heichelheim : Hr Heichelheim v. Worms. — Bei Hrn. Kfm. M. Heß ; Frl. Weller t>. Mainz. — Bei Hrn. Kfm. Böhm : Fr. Schirmer n. Fam. v. Cassel. — Bei Hrn. Metzgerm. I. Möhl : Hr. Kupferschm Lang v. Mrdnrg. hl'scheu Buch- uuO »Lleiuoruckerel.