An^eigeblatt der Stadt und des Regierungsbezirks Gießen. .M 8._________________Mittwoch den 28. Januar 18Ä2. m - - ■®rf*cu,t. wöchentlich zwei Mnli Mittwoch und Sonnabend. - Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 ft. 30 ft., für Auswärtige incl. Postaufschlags 1 st. 39 fr. - Mu8mirt8 (ll’1)nn,tt man - Steuer^hlung wird nur nach den Steuerlisten für die Gemarkung der Gemeinde angerechnet, die Zurechnung von Steuern, die tit anderen Gemarkungen entrichtet werden, findet nicht statt. ftpfirn ^PrbPi^hPn00'"' “firST Handelsgesellschaft zu leisten sind, oder welche auf Objecten basten, die in Miteigenthum stehen, werden den einzelnen Gesellschaftern, bczlehungsweiie Miteigenthümern, nach Maßgabe ihrer Berechtigung ungerechnet.^ re@r°oe ^d.^drechllgung der einzelnen Betheiligten an einer Handelsgesellschaft oder an einem sich im Miteigenthum S 5p B ^genstande der Wahlkommission Nicht bekannt, so fordert die Wahlkommission die 'M Orte anwesenden Betheiligten Ziw ML sw“ «* «* •* *e ÄSÄ’SÄi.Ä Ä* ******"** *“ "**** W"*** >» «***, ®- ftpnpr mhi" . Aeder Wähler kann nur Einer Abthcilung angehörcn, auch dann, wenn er mehr als ein Drittheil der Gesammt- oder zweite DUtthc-'l fällll ^'^""^weise zweite Abtheilung gehört auch derjenige, dessen Steuerbeitrag nur theiiweise in das erste . „ S?e"n btt Aufstellung der Liste der Wähler für die ersten zwei Abtheilungen sich ergibt, daß von mehreren Wählern Wc etnen cheicheu steuerbcitrag entrichtet, wahrend nur ein Theil derselben nach der Berechnung dcö Drittheils der Steuern in eine zugethM ^wcrdm." fo fct(c“ t,cfe Gleichbesteuerten doch sämmtlich der ersten, beziehungsweise der zweiten Abtheilung > S1* \6, Gerste Abtheilung soll überall aus nicht weniger als 5 Wählern, in den Gemeinden bbrcn Gemclndcrath aus 12 Mitgliedern gebildet wird, wenigstens aus 7 Wählern, in Gemeinden, deren Gcmeinderath aus 15 Mitgliedern gebildet wird, wenigstens aus 9, in Gemeinden, deren Gemeinderath aus 18 Mitgliedern gebildet wird wenia- stcnö aus 10 und ui Geniemden, deren Geineinterath aus 30 Mitgliedern gebildet wird, wenigstens aus 18 Wählern bestehen wenn auch die Steuerb^ttrage einer geringeren Anzahl sschon ein Drittheil der Gesammtsteuersumme erreichen oder übersteigen ^ . g. ", Wahlbar zum Blitgliede des Gemeinderaths ist jeder stimmfähige Ortsbürqer (Art 10 Nr 1) welcher nickt •**” * •» M-. ) Allend orf a. d. Lda. Jagd Verpachtung. Die heule abgehaltene Jagdverpachtung Hut die Genehmigung nicht erhalten und cS soll daher diese Montag den 16. Februar l. I., Morgens 10 Uhr, auf dem Rathhause dahier einer nochmaligen Beipachtung auf 1 Jahr ausgesetzt werden. Alttndorf a. d. Lda. d. 23. Jan. 1852. Der Bürgermeister Schmidt. F e i l q e b o t c n. 28) Gießen. <* eitta - Percha - Firniss, Mit diesem neuen praktischen Mittel, das Beste für Conservirung des Leders, kann man billig alles Schuhwerk vollkom- men wasserdicht machen, und somit allein Unwohlsein und vielfachen Krankheiten, welche in Folge nasser und erkälteter Füße entstehen, sicher Vorbeugen. Denselben empfiehlt in Töpfen mit Gebrauchs Anweisung ä 5 Sgr. Carl Frech. 164) Gießen. Das seither von Bäckermeister Heinrich Kämmerer bewohnte Wohnhaus nebst Zugebör, am Markt neben Kaufm. Oeser und Cour. Bogt, ist unter vorthcilhaften Bedingungen zu verkaufen oder zu verleihen, und kann sogleich in Besitz genommen werden. Das Nähere ist zu erfragen bei Daniel Plank, Nothgerber. . 162) Gieße n. Holländische Bückinge, Laberdan, Sardellen und Häringe sind wieder angekommen bei L. Jahreis. 168) Gießen. Sirop Pectorale balsamique für Brustkranke und Hustenleidende, per Flacon 45 fr.; Dentifrice universel jur sofortigen Beseitigung der Zahnschmerzen, per Flacon 35 fr.; Accht englisches Gehör-Oel, per Flacon 2 fl. 20 fr.; Exfrait de' Circassie, bewährtes Mittel zur Erhaltung und Verschönerung des Teints, per Flacon 54 fr., bei Carl Frech. (174) Gießen. Amerikanische Holz- siiften zum Anfertigen genagelter Hchuh- macher-Arbeit, nebst den dazu gehörigen Werkzeugen empfiehlt zu billigen Preisen F. Berg, Schuhmacher. Gießen. Eisenbahn - Frachtbriefe sind zu haben bei G. D. Brühl I am Canzleiberg. 103) Gießen. Kreppel täglich frisch bei A u g u st Roll im Stern. 8)7) Gießen. Mein in der Nähe des Buich'schen Gartens gelegenes Wohnhaus nebst Garten, Stallung, Waschhaus i und Brulineii ist billig zu verkaufen. Botenmeister Barths Wittwe. Zu vermiethen. 102) Gießen. Die von Herrn B. Fattenberg bewohnte Wohnung ist anderweit zu verunethen und kann bis Mitte April d. I. bezogen werden. Ferner kann eine anverweite Familicn- wohnung im dritten Stock übergeben werden. Auf Berlaiigen wird auch ein Stall zu einem Pferd abgegeben. August Noll int Stern. 2496) Gießen. Eine Wohnung für eine einzelne Person, bestehend in 3 an- emanderuoßcnden Zimmern, bin ich Willens, zusammen mit oder ohne Möbel zu ver- mielhen. Prof. Dr. Weiß Wtb., Lit. B. Nro. 1, Kauzleiberg. 48) Gießen. Das Logis zweiten Stocks in meinem neuerbauten Hause vor dem Selterslhor ist mit Gartenvergnügen zu verunethen und bis zum 1. April beziehbar. I. S ch a n m, Kunst- und Handelsgärtner. 2071) Gießen. Das von Herrn N. Buoge bewohnte Logis ist zu vermietheu und bis Ausgang Januar beziehbar. Wernhard Dietz (175) Gießen. In Lik. D. Nr. 19 am Markt ist eine kleine Familienwohnung mit oder ohne Möbel, sowie ein möblirtes Zimmer mit Kabinet und Sopha zu vermiethen. Vermischte Nachrichten. 169) Gießen. Gemeinschaftlich mit meinen eigenen Kindern wünsche ich noch einigen Knaben Unterricht im Rechnen und in der Geometrie zu eriheilen. ErstereS anlangend, so refleclire ich dabei auf solche, welche gerade mit reu Deeimalbrüchen anfangen können. Außerdem ertheile ich Unterricht in der populären Himmelsknude. Braun, Lehrer. 173) Gießen. Ein Burnus verwechselt! vorigen Samstag Abend im Leib'schen Locale. Man wünscht denselben wieder umzutau- schen. Eine Tabakspfeife, ein Gläschen voll Del, ein Paar Handschuhe u. s. w., fanden sich in dem falschen Mantel. Näheres bei der Erped. d. Bltts. 163) Gießen. Ein großer und zwei kleinere Schlüssel in einem stählernen Ringe, sind seit gestern abhanden gekommen. Wem dieselben etwa zum Kauf angeboten werden, oder wer darüber sonstige Auskuiift erlhei- len kann, wird gebeten, solches bei Gr. Polizei dahier anzuzeigen. Gießen den 23. Januar 1852. Bergm an n. 172) Gießen. Ein Foulardiüchel- chen ist gefunden worden und kann gegen die Einrückungsgebühren in Empfang genommen werden. In der Erped. d. Bltts. das Nähere. 170) Gießen. Es wurde am 18. Januar d I. ein weißer Tüll Schleier in den Neuenbäuen verloren. Man bittet den redlichen Finder, denselben gegen eine Belohnung an die Erped. d. Blits. abzugeben. 165) Gießen. Ein Paar gefundene Handschuhe können vom Eigenthümer gegen die Einrückungsgebühren in Lit. C. Nr. 4 abgeholt werden. 138) Gießen. Eine gute Hobelbank wird zu kaufen gesucht. Näheres bei der Erped. d. Bltts. 52) Gießen. Ein junger Mensch, der zu allen Arbeiten willig ist, kann bei einem hiesigen Gärtner in Dienst treten. Bei wem? sagt Ausg. d. Bl. 133) Friedberg. Pas IntelligenMatt für die Provinz Oberhelfen erscheint jeden Mittwoch und Samstag und kostet bei allen zum Fürstl. Tburii und Taris'schen Verwaltungsbezirke gehörigen Postämtern nach der neuesten Verfügung pr. Jahr 1 fl. 30 fr. und pr. Semester 45 fr. Durch die sehr starke Auflage deS Jntelligenzblattes finden Anzeigen der verschiedensten Art die vortheilhafteste Verbreitung. Die Einrückungsgebühren betragen für die gespaltene Petitzeile oder deren Raum 2 fr., die beiden ersten Zeilen zusammen werden mit 7 fr. und ein Beleg mit 2 fr. berechnet. Friedberg. Die Expedition des Jntelligenzblatts. 46 63) Gießen. Im Stimmen und Repariren der Glaciere und Flügel empfiehlt sich H. W e 1 ck e r, Instrumentenmacher, Wallthor- straße Lit. A. Nr. 111. 167) Ein junger Mensch sucht als! Hausbursche einen Dienst. Derselbe ist willig und zu jeder Arbeit bereit; auch ist er im Rechnen und Schreiben bewandert. Ausgeber d. BlttS. sagt wer. 1/12) Gießen. Ich ertbeile Privatunterricht in der englischen Sprache. Carl Roth, caud. pliilos. Angekommeue und abgereiste Fremden In den Gasthäusern. 3m Nippen: Hr. Weishaupt, Offiz, v. Rastatt; Hr. Prentano, Bang. v. Frankfurt; S. Ereell. Frhr. v. Schenk, Fin.-Minist. v. Darmstadt: $>r. Schlegel, Part. v. Regensbura; Hr. Schcerer, Lederhndlr. v. Frankfurt; £>r. Blank, gabt v Güterölose; Hr. Handfchein, Pharm. v. Baircuth; Mad. Brude v Cassel; Graf v. Ingelheim v. Hochheim; Hr. Bloch, Fahr. o. Darmstadt; Hrn. 8ft Klingelhöfer v. Lüdwigshütte, Bogt v. Rotterdam, Badachtel v. Lüdwigshütte, Go!dschmidt v. München Köhler v. Freiburg, Schmidt v. Stuttgart, Kathiein v Böhnau, Treubel v. Dillenburg, Koch v. Cöln, Wolmers v. Hamburg, Wolff u. Frisenius v. Frankfurt, BergiuS v. Wesel, Ellenhof v. München, Kauer v. Hannover, Seligmann v. Cassel, Graulich v Mainz. Grünewald v Würzburg, Staudinger v Gmünd, Römer v. Frankfurt, Schlosser v. Aachen, Rindskopf v. Frankfurt u. Mackenrod v. Fulda. Jni Einhorn: Hr. Arnim, Part. v. Bonn; Hr. Hacker, Sind. v. Marburg; Hrn. Part. Ellenderger v. Hagen, Steppes v. Werthhcim u. de Laffon v Paris; Hr. Möckel, Fabr. v. Homburg; Hr. Hordins, Part, v. Berlin; Hr. Winter, Priv. v. Mannheim; Hr. Bolck, Oec. v. Weinheim; Hrn Kfi. Gerlach v. Leipzig, Stegmüller v. Berlin, Weinstaud v. Offenbach, Siemon v. Cassel, Bachmann v. Erfurt, Schmalhorst v. Dresden, v. Hees v. Cöln, Hacker v. Frankfurt, Petsch v. Spremberg, Ottmann v. Magdeburg, Baumanns v. Mühlhausen, Herz v. -Wetzlar. Grohmann v. Mannheim, Schmidt v. Merseburg, Brann v. Düsseldorf, Kühler v. Düren u. Schneider v. Dresden. 3m Prinz Carl: Hr. Krom, Bierbr. v. Schotten; Hrn. Oec. Schaad vom 24. bis 26. Januar 1852. v. >. erbstein. Feist v. Grebendain, Rau v. Weidnes u. Becker v. Grebenhain; Jnglrn. Schauels u. Rau v. Weidnes; Hrn. Oec. Eckert u Schneider v. Herbstein u. Kaiser v. Jlbteshausen; Geschw. Ham, Sang. v. Tyrol; Hr. Seibel, Maurerm. v. Reinerod; Hrn. Mimik Schneider u. Kreit v. Herford; Hrn. Kff. Lang v. Heidelberg u. Philippi v. Berlin. Irn Darmstädter Haus: Hrn. Hopftnhndlr. Thome u. Fep v. Holz- hausen: Hrn. Fuhrl. Dischler u. Dietz v. Oitenberg; Hrn. Oec. Ditmer v. ^öringshausen, Seibert v. Rennerterod. Häuser v. Grevenhain u. Burkhardt ».'Reifenberg; Hrn. Gschftsl. Müller v. Alsfeld, Weinheimer u. Stiefel v. Gladenbach, Mog v. Hanau u. Dick v. Mainz. Jin Stern: Hin. Fuhrl. Hallenberg v. Sachsen u. Schmitt v. Dor- tcnhausen; Jungfrn. Bagur v. Jsagur u. Pargar v. Westerburg; Fr Eon- stantin v. Herbstein; Hr. Ernst, HndlSm. v. Göttingen; Frn. Reichmann v. Laasphe u. Schmitt v. Butzbach; Hr. Schneider, Tagl. v. Niederweed- buch; Hr. Flügel, Zellner v. Dessau. In den Privathäusern. Bei Fr. Mittler: Frl. Müller v. Braunfels. — Bei Hrn. Jacob Schreiber: Frl. Becker v. Nidda. — Bei Hrn. Hoffmann: Frl. Görtz v. Darmstadt. — Bei Hrn. Eberhardt Noll: Frl. Körber v. Altenbuseck u. Hr. Valck m. Fam. v. Halberstadt. — Bei Hrn. Dr. Witte: Mad. Algeper v. Endorf, Hr. Kfm. Diehm u. Hr. Act. Calmberg v. Lauterbach. — Ber Hrn Nath. Heß: Hr. Kfm. Butzbach v. Friedberg. — Bei Hrn. Eh. Noll: Frl. Vogel v. AUcndorf. — Bei Hrn. Schrcinermstr Geisler: Frl Ste- becker v. Weiscnburg. △ Obgleich es durch vielfache Erfahrungen aufs Klarste dar- gethan ist, daß die Zucht der Seidenraupe nicht nur in unfern Gegenden, z. B. Darmstadt und Wiesbaden, sondern auch in kälteren, z. B. Berlin, mit sehr günstigem Erfolge betrieben werden kann, so ist doch bis jetzt im Ganzen nur sehr wenig, ja beinahe Nickts dafür geschehen. Auch aus diesem Grunde ist es für unsere Stadt und Umgegend zu beklagen, daß es dem Provinzial- Commlssär Prinz durch seinen Wegzug von hier nicht mehr möglich war, diese so viel versprechende Quelle des allgemeinen Erwerbs , welcher er seine ganze Aufmerksamkeit zugewendet hatte, zum Flusse zu bringen, und dadurch den Gemeinden und Privaten , welche sich damit beschäftigt hätten, für verhältnißmäßig sehr- kurze und geringe Mühe und Arbeit nach einiger Zeit ein bedeutendes jährliches Einkommen zu sichern. Bei seiner bekannten Thätigkeit würde er ohne Zweifel diesen Plan ausgeführt haben, während dieses den verschiedenen Regierungen des Großherzogthums durch die veränderten Verhältnisse, nicht mehr so gut mö.,lich ist, selbst den höchst unwahrscheinlichen Fall angenommen, daß alle Dirigenten derselbe» sich dafür eben so sehr interessirten, wie dieser für unser Land leider viel zu früh verstorbene verdienstvolle Beamte. — Sein Plan war, wie der Einsender von ihm selbst hörte, die Gemeinden und besonders die Lehrer aufzufordern, die ersteren, eine der Wichtigkeit des Zweckes entsprechende Sorgfalt auf die Anpflanzung von Maulbeerbäumen und Hecken, die letzteren, die Kinder in der Zucht der Seidenraupen zu unterweisen. Nun haben wir aber in unserer Stadt bei den Mädchenschulen im früheren Oswald'schen Garten auf dem abgetragenen, jetzt kahlen Berge eine für diesen Zweck höchst günstige bedeutende Fläche, auf welcher selbst, so wie auf der Böschung, eine ziemlich große Anzahl von Maulbeerbäumen gepflanzt werden könnte. Unbepslanzt wird der Berg doch nicht bleiben sollen und können, schon wegen des für die Kinder so erguickenden Schattens, wenn ]ie im Sommer in d-n Zwisichenstunden darauf spielen. Freilich müßten die jungen Bäume mit starken Stutzen und Dornen gegen den durch bas häufige Ziehen und Zerren der Kinder sonst unvermeidlichen Untergang geschützt werden; dasselbe müßte aber auch bei jeder andern Baumpflanzung geschehen; besondere Kosten würden also dadurch nicht entstehen. Auch oben und unten am Rande des Berges könnte derselbe mit Maulbeerheckcn eingefaßt werden, wodurch der so schön gelegene, jetzt aber öde, kahle Platz noch viel an Freundlichkeit gewinnen würde, während nun an manchen Theilen desselben die Kinder durch Hinabrutschen ein sowohl den Kleidern, als ihnen selbst nicht ungefährliches Spiel treiben. Die Maulbeer- bäume würden auch, da sie nicht hoch, dabei aber dicht belaubt werden, den Schulzimmern weder Licht, noch die freie frische Luft entziehen. Selbst das für die Erziehung und Fütterung der Raupen nvkhwendige Gemach ist bereits vorhanden in dem über der Waschküche befindliche», jetzt ganz unbenutzten freundlichen Stübchen, so daß auch dafür besondere Kosten nicht zu veewenden wären! — Der Einsender glaubte diese Gedanken ber weiteren Prüfung Ber Oeffentlichkeit, namentlich des Gemeinderalhes übergeben zu müssen, überzeugt, daß dessen Ausführung den künftigen Geschlechtern eine sehr bedeutende Erwerbsquelle werden, und daß fich auch ein und der andere Lehrer bereit finden wird, len Kindern, namentlich den Mädchen, den nöthigen Unterricht zu enheilen. Druck und Verlag ber G. D. Brühl'scheu Buch- und Steindruckerei.