AuMgeblatt dcr Stadt und des Regierungsbezirks Gießen. ,M 16 Mittwock den 23 Februar F8A2. • Erscheint wöchentlich zwei M.rl: Mittwoch unt> Sonnabend. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 ft. 30 kr., für Auswärtige incl. Postaufschlags l ft. 39 kr. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. In Gießen bei der Erpcdition (Canzleiberg Lit. B. >Jir. 1.) — EinrückungSgcbühr für die gespaltene CorpuSzeile 2 kr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene CorpuSzeile 3 kr. M m t l i ch e r T h e i l. Inhalt des Gr. Hess. Regierungsblatts vom 12. Februar 1852, Nr. 8. 1) Bekanntmachung, die Verordnung über die Verkündigung gerichtlicher Anzeigen in dcr Provinz Rheinhessen bctr.; — 2) Uebersicht der für das Jahr 1852 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Communal-Bedürfniffe in den Gemeinden des Regierungsbezirks Worms; — 3) Ordensverleihungen; — 4) Erlaubniß zur Annahme fremder Orden; — 5) Ertheüung eines Patents und eines Privilegiums; — 6) Dienstnachrichten; — 7) Militärdienstnachrichlen; — 8) Eoncurrenzcröffnungen; — 9) Sterbfälle. Vom 14. Februar 1852, Nr. 9. 1) Instruktion, die Beschäftigung und Uebcrwachung der Gerichtsacceffisten in der Provinz Rheinhessen betreffend; —- 2) Uebersicht der in dem Jahre 1851 durch die Gr. Gendarmerie geschehenen Arrestationen und Denuncialionen; 3) Bekanntma: ung, die Extrapostentfernung zwischen Büdingen und der Kurfürstlich Hess. Poststation Reuherbcrge betr.; — 4) Dienstnachrichten; 5) Versetzung in den Ruhestand. Polizeiliche Bekanntmachungen. Gesundene Gegenstände und ausgcfangener Hund. Ein Handschub, ein buntes Sackluch und ein Hunv von schwarzer Farbe mit weißer Brust und dergleichen Füßen Die Eigenthümer können die^e Gegenstände auf dem Gr. Polizeibüreau dahier in Empfang nehmen, resp. den Aufbewahrungsort des Hundes erfahren. Gießen am 24. Februar 1852. Der Gr. Hess. Polizei-Commissär L. Nove r. Brodtare für Grünberg vom 21. Februar 1852. 2 Pfund ordinäres Brod ........ 8 kr. 4 „ ii if • . • . . . » - .16,, 4 Loch Milchbrod .......... 1 „ Grünberg am 21. Februar 1852. Der Bürgermeister H a b e r k o r n. Olerid>tüd)e und Privat - Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachungen. Forststrasenerhebu ng. Die Erhebung der Forststrafen vom I. Quartal 1852 (Strafen aus den Monaten September, Ociober und November 1851) findet zwischen dem 1. und 15. März d. 3- ohne Mahnung statt, und zwar an den Zahltagen Dienstag und Samstag. Gießen den 19. Febiuar 1852. Der Gr. Hess. Rentamis-Vicar des Rentamts Gielen Siebert. (3'43) 3/40) Gießen. Nach Beschluß Gr. gehörige Besitzung, bestehend in Hvfraithe Armcncommlsft'on soll ein armer Knabe und 85 Morgen Gut, soll erbvertheilungs- einem hiesigen Schuhmachermeister in die halber Lehre übergeben werden, und erthcile ich hierüber nähere Auskunft. Gießen am 23. Febr. 1852. Der Rechner Lauer. Mittwoch den 17. März d. I., Bormilkags 10 Uhr, auf dem Rathhause dahier im Einzelnen oder im Ganzen öffentlich meistbietend ver- . Berstclgerungcn. i 346) Gießen. ? bar an der von Kassel nach Frankfurt füh- Gutsvcrstrigerung. renden Landstraße und ganz nahe bei dem Die zum Nachlasse der Wiltwe des ver- Bahnhofe der Maiit-Weser-Bahn gelegen, storbenen Oekouomen Carl Koch zu Gießen , und besteht aus einem schönen Wohnhause 94 mit 9 heilbaren Zimmern, 4 Kabinetten, 2 Küchen, Keller und Speisekammer, einem großen Nebenbau mit 3 heizbaren freund-- lichen Zimmern, mit Stallungen und einer Chaisen-Remise und aus den nöthigen Oekonomiegebäuden mit vollständig eingerichteter Brennerei, 26 Morgen gutes Ackerland ; ein Blumengarten und ein großer Gemüsegarten grenzen unmittelbar an Die Hofraithe. Die Besitzung, auf welcher seither eine gute Milchwirthschafk betrieben wurde, eignet sich auch zu einem Landsitze, wegen der Nähe des Bahnhofs zu einem Gasthof oder auch zu einer Fabrikanlage. Auf Verlangen kann ein vollständiges Guts-Inventar milverkauft werden. Gießen den 23. Februar 1852. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 328) Grünberg. In den Doma- nialwald - Distr icten Judeneiche, Zuhrag, Hainhege und Sengkopf, des Reviers Grünberg, sollen Montag, Dienstag und Mittwoch, den 1., 2. und 3. März, folgende Holzsortimente öffentlich versteigert werden: 6 Stecken Kieferu-Sckeidholz, 143 n » Prügelholz, 200 Wellen Eichen - Reisholz, 6350 ,, Kiefern- „ 2025 ,, Fickiten- „ 26 Stämme Eichen-Bauholz von 1507 Cubikfuß, 338 Stämme Kiefern- und Fichlen-Bau- bol; von 8511 Cubikfuß, 50 Stämme Buchen-Werkholz von 499 Cubikfuß, 1123 Stangen Fichten- und Kiefern- Gefchirrholz. Die Zusammenkunft ist am 1. Tage im District Iudeneiche, ganz in der Nähe vom Hessenbrückenhammer; am 2. Tage im District Zuhrag, auf der Chaussee von Grünberg nach Gießen; und am 3. Tage im District Hainhege, ohnweit Bellnback, jedeo- mal Morgens 9 Uhr. Grünberg ain 22. Februar 1852. Der Gr. Hess. Revierförster Hoffmann. 33(i) Gießen. Die Hoizversteigerungen in den Stadt- waldungen von Gießen. Die diesjährigen Holzversteigerungen im Gießener Stadtwalde werden in den nachverzeichneten Districten an folgenden Tagen vorgenommen: Montag den 23. Februar: Philosophenwald und Stolzenmorgen; Montag den 1. März: Fernewald; Montag und Dienstag den 8. und 9. März: großer Stadtwald, District Mühlkopf; Montag den 5. April: großer Stadtwald, zweite Abtheilung; Montag den 19 April: großer Stadtwald, Annaberg re.; Montag den 3. Mai: Fernewald; Montag den 17. Mai: Hangenftcin. Gieren den 20. Febr. 1852. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 333) Atzbuch. Freitag den 27. d. Mts., Morgens von 10 Uhr an, soll folgendes Eichenholz im Dorlarer Gemeindewalde Himberg, an guter Abfahrt nach Gießen und Wetzlar gelegen, versteigert werden: 933 Cubikfuß Bauholz in 16 Stämmen, 31 Klafter Kloben, 23 „ Knüppel, 39 ir Reiser, 10 „ Stöcke. Atzbach den 20. Februar 1852. Der Bürgermeister Colnot. 347) Gießen. Holzversteigcrung im Gießener Stadtwalde. Montag den 1. März l. I., von Morgens 9 Uhr an, soll in dem hiesigen Stadlwalde, Schutzbezirk Fernewald, District Bruderwinler und Strangswiefe, nachverzeichnekee Holz öffentlich versteigert werden: 91% Stecken Kiefein-Scheidholz. 45% « „ Prügelholz. 55 „ n Stockhvlz. 3250 Wellen u Reisholz. 1% Stecken Fichten-Prügelholz. 39 % " n Stockholz. 2149 Wellen „ Reisholz. 167 Fichten-Stämme von 3564 Ckfß. 233 Kiefern- » u 5628 „ 291 Fichlen-Stangen n 843 » 300 Kiefern- „ „ 266% » Das Stammholz hat einen Durchmesser von 5 bis 16 Zoll und eine Länge von 40 bis 75 Fuß. Bei dem Stangenholz befinden sich auch Heckenpfähle. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Oktober d. I gestattet. Die Zusammenkunft ist auf der Licher Straße am Bruch. Die Herren Bürgermeister der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen am 24. Februar 1852. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 33 '!) Atzba ch. Samstag den 28. d. Mts., Mittags um 2 Uhr, werden im Garbenheimer Gemeindewalde Kellersbach: 45 Stämme Eicken-Bau- und Werkholz, 1100 Cubikfuß haltend, versteigert. Atzbach den 20. Februar 1852. Der Bürgermeister Colnol. 337) Altenbuseck. H v l z v e r st e i g e r u n g. In dem hiesigen Gemeindewald und zwar in den Districten Altenstruth und Eickbusch, sollen nachstehende Holzsortimente öffentlich meistbietend versteigert werden, als: 1) Montag den 1. März l. I., des Morgens um 9 Uhr, 138 Stecken Eichen-Scheidholz, 44 n n Prügel Holz, 102 „ ii Stockhvlz, 3438 Wellen Reiöholz. 2) Dienstag den 2. März l. I., ebenfalls des Morgens um 9 Uhr, 187 Stämme Eichen-Bauholz, von 50 Zoll Durch,», und 48 Fuß Länge, 7972 Cubikfuß haltend. Die Zusammenkunft, sowie der Anfang ist jedesmal Morgens um 9 Uhr im Districi Altenstruth. Altenbuseck den 21. Februar 1852. Der Bürgermeister Wagenbach. 313) Frankenbach. Donnerstag den 26- d. M., des Vormittags 10 Uhr, soll znr Besoldung des Schullehrers und der Hebamme die Lieferung von 7 Maltern Korn an den Wenigstnehmenden vergeben werden, wozu Steigliebhader ein- geladen werden. Frankenbach den 20. Februar 1852. Der Bürgermeister Bernhardt. 323) Langgöns. Donnerstag den 26. Februar d. I., von Vormittags 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeitidewald, District Ochjenharb und Schwarzesteinkaut, folgende Holzsortiuiente meistbietend versteigert werden: 10 Stecken Buchen-Scheidholz, 6 ii Eichen- H 31 u Buchen-Prügelholz, 6 „ Eichen- u 110 u Buchen-Stockholz, 5 „ Eichen- - 550 Stück Bucken-Wellen, 100 n Eicken- u 700 Gebund Birken- und Weiden-Nutz- gerren, zu kleinen Faß-, Züber- u. Eimer-Reifen sich eignend, sowie 95 7 Stück Eichen-Baustämme, 308 Cu- bikfuß enthaltene. Die Zusammenkunft ii't im Eselsweg. Langgöns am 18. Februar 1852. Der Bürgermeister Dem. 333) Atz b ach. Dienstag den 2. März d. I., Morgens nm 10 Uhr, werden im Atzbacher Gemeindewalde 74 Stämme Eichen Bau- und Werk- Hol,, 2310 Cndikfuß haltend, und 7'/4 Klafter Stöcke, der Versteigerung ausgesetzt. Atzbach den 20. Februar 1852. Der Bürgermeister Colnor. F e i l g e b o t e n. 319) Gießen In Lit. B. Nr. 31 ist ein Haufen Dünger zu verkaufen. 2283) Gießen. Or. Suhl de Boiiteinard’s aroin« Kalinpasta kann jeder Haushaltung und Toilette mit Recht als das Beste empfohlen werden, was zur Cultur und Conservation der Zähne und des Zahnfleisches vor Händen ist, und unterscheidet sich diese Zahn-Seife (Pasta) auf das Vortheilhaf-j teste von all den verschiedenen Z a h n p u l - v e r n. Die alleinige Niederlage dieses Artikels für Gießen und Umgegend befindet sich bei C. Frech in Gießen, und kostet ein Packetchen (für einen sechsmo- natlichcn Gebrauch ausreichend) 12 Sgr. 331) Gießen. Ein ganz neues Sopha mit sehr schönem lieber,uq, sowie ein schon gebrauchtes, sind billig zu verkaufen. Wo? sagt die Erped. d. Vitts. dekosten um ’/3 herabgesetzt, erlauben uns jedoch zu bemerken, daß wir bei diesen billigen Preisen die geschnittenen Hölzer nur gegen Zahlung verabfolgen können. — Warzen- und Kornklere sind stets bei uns zu haben, jedoch nur auf unserer Mühle. Gießen den 25. Februar 1852. Franz Peppler u. Comp. 339) Gießen. Dürgergesellschaft. Die ordentlichen und außeror- deutlichen Mitglieder der Bürgergesellschaft I werden hiermit bezüglich des, den 29. d. M. im Leib'schen Saale abgehalten werdenden MMskemhalls benachrichtigt, daß die ausgegebenen Ge- beimkarten im Interesse der Ordnung beim 312) Gießen. Dung-Gyps bester Qualität, per Malter 1 ft. 20 fr. in größeren Quantitäten billiger, per Centner 33 fr.; Schmieöegeries erster Qualität, per Centner 50 fr., bei größeren Parlieen billiger. /ranz Hteppler & Camp. Zu vermiethen. 332) Gießen. Auf dem Seltersberg, in der Nähe der Katholischen Kirche, ist ein Logis, bestehend aus 2 Stuben, 2 Kabinetten, Küche, Holzraum k. mit Garten- Vergnügen zu vermiethen und gleich beziehbar. Ausgeber dieses Blatts sagt bei wem. 329) Gießen. Zwei möblirte Zimmer sind auf das nächste Semester zu ver- miethen bei P. Ehr. Franz, Schneidermeister. 326) Gießen. Der untere Stock in meinem elterlichen Hause hinter ber Kirche ist anderweit zu vermiethen;' auch kann auf Verlangen Stallung und der Garten dazu gegeben werden. 338) Gießen. In Lit. C Nr. 148 am Selteroweg ist eine schöne Stube gleicher Erde, die sich zu einem Laden eignet, sogleich zu vermiethen. Vermischte Nachrichten. 330) Gießen. Von beute an übernehmen w r das Schneiden von Grobholi, zu '/2 Kreuzer per Ouadratfuß, das Schneiden von Fournieren zu % Kreuzer per Ouadratfuß. Wir haben somit die SchneiEintritt in den Saal an das bestellte Ball» fomite abgegeben werden müssen, einerlei, ob die Besitzer maskirt oder nnmaskirt erscheinen. Die Demaskirung findet auf ein zu gebendes Zeichen im Saale statt. Das Mitbringen von Kindern ist im Sinne des §. 7 der Gesellschaftsstatuten durchaus unerlaubt. Gießen, den 22. Februar 1852. Für den Vorstand I. P. Möhl. 331) Gießen. Sonntag de« 29. Februar findet eine Abeudunlberhaitttng des Arbeiter - Gesangvereins bestehend in G saug und Tanz im Saale des Prinzen Carl statt, wozu man höflichst einladet. Eintritt 24 fr. Anfang Abends 7. Uhr. Karten sind zu haben bei Gräf, bei Heinrich Hofmann, bei Schuhmacher Völker in der Löwengaffe, bet Knaus in der Hintergasse, bei H. Bach und an der Kasse. Das Comite. 320) Gießen. Für Jrther- und Gnitarren-S'pieler. Loos, Lakirer. 308) Gießen. Das bisher von Herrn Pfarrer L. Palmer bei mir bewohnte Logis ist zu vermiethen und kann bis zum 20. Mai bezogen werden. Gg. Heinrich Lony. 306) Gießen. Eine Familienwoh- nung ist zu vermiethen Lit. A. Nro. 33 in der Hintergasse. Unterzeichneter hat stets vvrrgthig und in Auswahl Zithern und Guitarren zu verleihen, und können auch sogleich Schulen uiid Musikalien käuflich dazu gegeben werden. Auch bringe ich mein Lager von Accordions mit dem Bemerken in empfehlende Erinnerung, daß am hiesigen Platze nunmehr ein Lehrer sich befindet, der Unterricht im Spielen dieses Instrumentes ertheilt. Da in großen Städten dies Instrument von Damen viel gespielt wird, so mache ich auch hier daraus aufmerksam. Heinr. Rudolph in der Sonne, Lit. B. Nr. 44. 96 3ZtS) Gießen. Bekanntmachung für angehende Hufschmiede. Am 29. d. M-, deS Morgens 10 Uhr, beginnt der Unterricht im theoretischen Hus- beschlag für angehende Hufschmiede; die Herren Bürgermeister werden ersucht, cs den Berr-ffeiideu noch insbesondere bekannt zu machen. Das Unlerrichislokai ist im zootomisch-thierarzilichen Institut. Dr. V i r. saa) Gießen. Ein junger Oeconom, der seine Lehrzeit bis nächste Ostern bestanden, sucht bis dahin eine Stelle ais Volontär. Näheres bei ter Redaction dicscs Blatts. 2268) Gießen. Der Landgraf I. N. v. Win- kelmann aus Ludwigs- und Karlsfeld (bei Bayreuth in Bayern) spricht sich über seine Heilung durch eine G o i d b e r g c r' sche Kelte, in folgendem Atteste aus und haben die ferner aufgeführten hochgestellten Personen ihre durch Anwendung der Golv- berger'schen Kelten *) erzielten gleich günstigen Genesungen ebenfalls durch besondere Zeugnisse cvnstaiirt. «Ich Unterzeichneter bescheinige hiermit, daß ich eine Goldberger'sche Rheuma- lisiuus-Ketle angelegt habe, um dadurch von meinen schmerzlichen Leiden, als Gicht, Krämpfe und Gliederreißen befreit zu werden, da ich oft in einer Nacht 4—S mal aus dem Bette ausstchen mußte, um die Kraiupfschmcrzen zu stillen. Seitdem ich aber die Goldberger'schc Kette trage, ist dies nicht mehr der Fall, sondern der Schmerz, Krämpfe und Reißen haben aufgeh ö r l und feit der Zeit sich nicht wieder eingestellt. — Dieses mit hohem Danke dem Erfinder dieser Kellen zur Steuer der reinsten Wahrheil." Ludwig, Gras zur Lippe auf Schloß See bei Risky in Schlesien. Geneialin Hatouziüre ui Wien. Drostin Frcifr. u. Hincklage in Malgarten, Hannover. Hermann v. Winter, Kais. Rufs. Hofrath und Ritter in Llbau. Rittergutsbesitzer i>. Holhendorss auf Pinnow in der llkcrmark. Derthold, Graf Aichelburg auf Marschendorf in Böhmen. Kriegsräthin v. Appel in Forste, Regie- ruugsbezirk Frankfurt. Freiherr u. Ellrichshausen, Königl. Würlem- bcrgischer Rittmeister in Ulm. Frau Hergenhahn, Gemahlin des Minister- Präsidenten in Wiesbaden. Baron v. Saucke» in Tilsit. *) In Gießen befindet sich daS alleinige Depot bei Carl Frech. 345) Schiffenberg. Am verflossenen Freitag ist auf dem Schiffcnberg ein Pvne - Mounaie nut einigem Geld liegen geblieben, und kann daselbst in Empang genommen werden. Angekommene und abgereiste Fremden vom 21. bis 23. Februar 1852. 3 ii d e n Gasthäusern. 3m Rappen: Ht. Scbaumbcrg, Oec. v. Alsfeld; Frbr. v. Bismark- Schönhausen, k. p. BundcStags-Gcs. v. Berlin; Hr. Schiffer, Part. v. Hamburg; Hrn. Oec. Paulp v. Marburg u. Prinz v. Böhl; S. Durch!. Prinz Felix v. Hohenlohe-Ochringcn; Hrn Gutsbcs. Ekel u. Brion v. Fremont; Hrn. Part Wieder v. Walrmichelbach u. Richter v. Breslau; Hr. Ritgert, Dr. med. v. Grafenburg; Hrn. Kff. Stern v. Frankfurt, Mopard p. Mannheim, Majer v. Heidelberg, 4 ochler v. Hamburg, Wcu- delstadt p. Offenbach, Zurenncr p. Mainz. Pretorius p. Munden, Schläh- ner p. Hanau, Richter P. Grünberg, Spatz p. Aschaffenburg, Brücker p. Frankfurt, Stiebe! o. Cöln, Badenfeld p. Frankenthal, OehlerS v. Breslau, Hamm P. Wipperfürth, Hennings p. Merseburg u. Kessel p. Frankfurt Im Einhorn: S. k. Hoh. Prinz Herrmann 0. Sachsen-Weimar; Hr- Kräuter, Oec. p. Grünberg; Hr. Glöckle, Beamt, p. Langensalza; Hr. Habersatt, Part. o. Breslau; Hr. Peters, Fabr. p. Crefeld; Hr. Hofmann, Access, p. Hungen; Hr. Groß, Fabr. p Marburg-, Hrn Part. Pallmann P. Hannopcr, Gruninger p. Wiesbaten u. Scheldknccht v. München; Hrn iifl. Einhorst o. Halrer. Kilb p Neuwied, Brockmann p. Frankfurt, Schneider p. Mannheim, Möhlau o. Cöln. Kaufmann p Elberfeld, Herzog u. Cahn p. Frankfurt, Schott p. Düsseldorf, Müller o Kaiserslautern, Frcckmann p. Bremen, Baumbach p. Leipzig, Stein u. Hecht v. Frankfurt. Im Prinz Carl: Hrn. Brgrmffr. Möll p. Laubach u Löber p Freicnseen; Hr. Speck, Part. p. Erfurt; Hr. Rover, Prio. p. - eidelbera- Hr. Schmitt, Lieut. o. Wien; Hr. Lendle, Stnd. p. Halle; Hr Müller Priv. p. Cassel; Hr. Albert, Fabr. n. Mainz: Hr. Raiih, Schlosser p' Frankfurt; Hr. Christiani, Gastw. o. Mannheim; Hr. Herbert, Prip. p. Cassel; Hr Großmann, Goldarb. P. Dresden; Hrn. Kff. Borifelv p. Barel, Gutermulh p. Bremen, Spanier p. Marburg, Walther v. Laubach, Mahr P. Trier u. Geiß o. Halle. Im Parmflädtcr Haus: Hrn. Gschftsl. Roth p. Wetzlar, Winter p Eisenach, Lödecke v. Wingsen, Kuhl p. Homberg, Ringhäuser p Weilburg, Müller v. Gotha, Fischer p. Mariendorf, Schwad o. Bamberg u. Engelter p. Darmstadt. Im Stern: Hrn. Fnhrl. Franck P. Marburg u. Becker p. Allendorf; Hr. Fuhr, Prip. p. Homberg; Mab. Curschmann p. Itter; Hr. Bose, Priv. p. Leinefelden; Hr. Hallenberg, Fuhr. p. Sachsenberg; -orn. Gschftsl Sänger P. Eisenach u. Ruhl o. verbstein; Hr. Reiche, Lithogr. o. Eisenach; He. KlöS, Weißbind. p. Engeldach; Hr. Müller, Prip. o. Altenstädt. In den P r i v a k h ä u s e r n. Bei Hrn. Lehr. Brann: Hr. Unkel u. Frln. Braun U. Lembach p. Biedenkopf. — Bei Hrn Gensv. Münzenberger: Hr. Weber n. Tocht., Prip. p. Romrod. — Bei >Mtb. Böck: Hrn. Böck o Grünberg u. Pusch p. Merlau. — Bei Hrn Wirth D Schneider: Hrn. Remhof, Mech. o. Cassel u Fischer, Bäcker o. König. — Bei Hrn Prof. Dr. ©eurer: Frl. Usener P. Marburg — Bei Hrn. Kfm. I. Wallach: Hr. u Frl. Schloß p. Felöberg — Bei Hrn. Wirth Maier: Hr Löbenstein, Zahnarzt p. Osthosen, Bei Hrn. Steuer-Eiunehm. Mändl: Hr. Wolff, Kfm. o. Frankfurt. - Bei Hrn. Prof. Dr. Ettling: Fr Flinsch nebst Frl. Tochter o. Frankfurt. GrkläkNNg. Mehrfache, in das Publikum geivorfene Aeußerungen nothigen uns zu der Erklärung, daß der kürzlich hierher gekommene Herr F. Hüne in keiner Weise an der Redaktion unseres Blattes betheiligt ist, daß wir eine gegentheilige Versicherung als eine freche Anmaßung betrachten, und daß es uns niemals einfallen wird, Herrn Hüne auch nur als Mitarbeiter unseres Blattes anzuerkennen. Gießen, am 24. Februar 1852. Pie Redaktion der „Lahn-Glätter". Druck und Verlag der G. D. Brühl'scheu Buch- und Stcindruckcrei.