Anzeigeblatt der Stadt und des Regierungsbezirks Gießen. 24i. MittwocK den 2L. März 18A2. Erscheint wöchentlich zwei -Mal: Mittwoch und Sonnabend. — Preis des Jahrgangs für Einheimische I fl. 30 fr, für Auswärtige incl. Postansschlags 1 fl. 39 ft. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. In Gießen bei der Erpedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1.) — Einrückungsgebühr für die gespaltene EorpuSzeil« 3 kr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene Corpuszeile 3 kr. Amtlicher T h e L l. Inhalt des Gr. Hess. Regierungsblatts vom 4. März 1852, Nr. 11. 1) Gesetz, die Erwerbling des Grundeigenthums und die besonderen rechtlichen Folgen des Eintrags eines Gewerbetitels in dem Grundbuche in den Provinzen Starkenburg und Oberheffen betr.; — 2) Bekanntmachung, die Verkündigung gerichtlicher Anzeigen in der Provinz Rheinhessen betr.; — 3) Bekanntmachung, den Steucrausschlag zur Bestreitung der Bedürfnisse der Landjudenschaftskasse zu Darmstadt für 1852 betr.; — 4) Bekanntmachung, die Niederschlagung des 4, 5. und fi. Ziels der Eommunalsteuern dec Gemeinde Staffel, im Regierungsbezirke Heppenheim, für 1819 betr.; — 6) Ab- wcsenhcitscrklarung ; — 7) Erlaubniß zur Annahme eines fremden Ordens; — 8) Namensveränderungen; — 9) Dienstnachrichten p— 10) Charakter- verleihung; — I j) Dienstentlassung; — 12) Versetzungen in den Ruhestand; — 13) Concurrenzeröffnungen; — 14) Sterbfälle. Vom 6. März 1852, Nr. 13. 1) Bekanntmachung, den zollfreien Einlaß von Getreide, Hülsenfrüchten und Mehl betr.; — 2) Uebersicht der für das Jahr 1852 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Bedürfnisse in den israelitischen Religionsgemeinden des Regierungsbezirks Gießen. Vom 9. März 1852, Nr. 14. 1) Verzeichniß rechtskräftig gewordener, nach Art. 30 des Strafgesetzbuchs bekannt zu machender Strafurtheile der Gerichte der Provinz Rheinhessen; — 2) Verzeichniß rechtskräftig gewordener, in Gemäßheit des Art. 30 des Strafgesetzbuches bekannt zu machender Straferkcnntniffe der Gerichte der Provinz Oberyessen. Gesetz, die Erwerbung des Grundeigenthums und die besonderen rechtlichen Folgen des Eintrags eines Erwerbtitels in dem Grundbuche in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen betreffend. V uDWI G III. von Gottes Gnaden Großherzog von Hessen und bei Rhein 2c. 2c. Nachdem in den meisten Gemarkungen des Großherzogthums, in Gemäßheit des, die Sicherung des Grundeigenthums und des Hypothekcnwesens bezweckenden Gesetzes vom 29. Oktober 1830, durch die Grundbücher der Besitzstand ermittelt worden ist, beabsichtigen Wir, über die Erwerbung des Grundeigenthums und über Die an den Eintrag des Erwerbtitels in dem Grundbuche zu knüpfenden besonderen rechtlichen Folgen, in Unseren Provinzen Starkenburg und Oberheffen Einrichtungen und Bestimmungen zu treffen, wie sie der Zweck jenes Gesetzes erfordert. Wir haben daher für diese beiden Provinzen, mit Zustimmung Unserer getreuen Stände, verordnet und verordnen hiermit, wie folgt: I. Von der Erwerbung des Grundeigenthums. Art. l. Soll Eigenthum an einer unbeweglichen Sache in Gefolge eines rechtmäßigen Erwerbtitcls durch Uebertragung erworben werden, so kann diese Uebertragung nur durch den von der zuständigen Behörde nach Maßgabe des Art. 16 zu vollenden Eintrag in das Mutationsverzeichniß geschehen. -Oiejes Verzeichniß ist von dem Stadt- oder Landgerichte, in dessen Bezirk die unbewegliche Sache gelegen ist, nach Gemarkungen getrennt, zu führen, ohne Unterschied, ob für die betreffende Gemarkung bereits ein Grundbuch besteht oder nicht. Art. ... Hat ein Eigcnthümer die nämliche unbewegliche Sache an verschiedene Personen nacheinander veräußert, so erhält diejenige, ohne Rücksicht auf das Alter ihres Erwerbtitcls, das Eigenthum, welche die Eintragung dieses Erwerbtitelö in dem Mu- tatiensverzeichmsse zuerst für sich gültig erwirkt hat. , . 3- 3» allen Fällen, in welchen nach dem bestehenden Rechte das Eigenthum an einer unbeweglichen Sache durch Erbfolge, durch Vermächtniß, durch richterliches Urtheil ohne Weiteres oder vermöge einer besonderen Vorschrift des Ge- ! ^worben wird , kann der Erwerber gleichwohl sein Eigenthum geacn Dritte nicht geltend machen, bevor ihm die Sache im Mutattonsverzeichniffe zugeschrieben worden ist ata- 7 fann derjenige, welcher eine unbewegliche Sache durch Ersitzung erworben hat, sein Eigenthum nicht zum Nachtheile 148 des Dritten geltend machen, der diese Sache von dem bisherigen Eigenthümer erworben und den Eintrag seines Erwerbtitels im MutationSverzcichnisse gültig für sich früher erwirkt hat, als die Zuschreibung der ersessenen Sache in diesem Verzeichnisse zu seinem, des Ersstzers, Vortheil erfolgt ist. Art. 4. Jeder Eintrag in das Mutationöverzeichniß kann nur geschehen auf den Grund einer über den Erwerbtitel ausgc- fertigten gerichtlichen Urkunde, welcher von dem Richter der belegcnen Sache die Bescheinigung bciqefügt ist, daß dem Einträge dieses Erwerbstitels nichts im Wege stehe. Grr kann nur stattfinden auf den Namen der Person, welche in der gerichtlichen Urkunde über den Erwerbtitel als Erwerber bezeichnet ist, oder sich durch eine gerichtliche Urkunde darüber ausgewiesen hat, daß auf sie die durch den Erwerbtitcl begründeten Rechte deö Erwerbers übergegangen sind. Er kann nur stattfinden auf die im Erwerbtitel genau bezeichnete, unbewegliche Sache, an welcher das Eiqenthum erworben werden soll. Die unbewegliche Sache, deren Eigenthum Jemand einein Anderen übertragen will (Art. 1, Abs. 1), oder hinterlassen hat, oder deren Eigenthum einem Anderen gerichtlich zugesprochcn worden ovcr vermöge einer besonderen Vorschrift des Gesetzes zugeMcn ist (Art. 3, Abs. 1), muß, bevor der Eintrag aus den Namen des neuen Erwerbers stattfinden kann, im MutationSverzcichnisse oder im Zweiten Theile des Grundbuchs, oder aber mit beigefügtcm Erwerbtitel im ersten Theile des Grundbuchs (Art. 28, 30 und 31) auf seinen, des Veräußerers, Namen, beziehungsweise auf den Namen des Erblassers oder desjenigen, von welchem der Erwerber sein Eigenthum kraft richterlichen Urtheils oder vermöge einer besonderen Vorschrift des Gesetzes ablcitet, zugeschrieben sein. Diese Regel findet nur auf den keine Anwendung, welcher schon vor Einführung des gegenwärtigen Gesetzes das Eigenthum an dem Veräußerungsgegenstande erworben hat, ohne daß diese Sache ihm im zweiten Theile des Grundbuchs, oder unter Bezeichnung seines Erwerbtitels im ersten Theile des Grundbuches zugeschrieben ist. Bei einem solchen Veräußerer genügt es, daß er sich über diesen Erwerb bei dem zuständigen Gerichte gehörig ausweise, und daß, wie solches geschehen, in dem Erwerbtitel des neuen Erwerbers bemerkt werde. Art. 5. Ist zur Erwirkung der im Art. 4 vorgeschriebenen Bescheinigung, außer den im Art. 12 und 14 vorgesehenen Fäl- len, eine Anerkennung der Gültigkeit des Erwerbtitels von Seiten anderer Betheiligter, die zu dessen Anfechtung berufen sein könnten, erforderlich, so soll von dem Gerichte der bclegenen Sachs jenen Betheiligten auf Antrag desjenigen, welcher den Eintrag erwirken will, nach gehöriger Bescheinigung seines Erwerbtitels, zur Erklärung über dessen Anerkennung eine angemessene Frist unter dem Rechtsnachtheile bestimmt werden, daß sonst die Anerkennung anqenominen und die zum Einträge in das Mutationsverzeichniß erforderliche Urkunde (Art. 4) ausgestellt werde. Sind jene Betheiligten unbekannt, so ist deren Erklärung durch eine diesem Zwecke entsprechende öffentliche Aufforderung zu veranlassen. Wird die Anerkennung verweigert, so kann der Antragsteller darauf Klage erheben, und das Gericht der belegcnen Sache hat darüber zu entscheiden. Jedenfalls soll durch jenen Aufforderungsantrag eine gegen den Antragssteller etwa laufende Verjährungsfrist unterbrochen werden. (Fortsetzung folgt.) Veksrurrtmrrehuttg, die gesetzlichen Forderungen an Studirende auö dein Wintersemester 185l/52 betreffend. Die in diesem Semester entstandenen gesetzlichen Forderungen an Studirende müssen bis den 27. d. Mts. mittelst in jeder Beziehung genau specifieirter Rechnungen zur Anzeige gebracht und längstens bis den 8. Mai d. I. geltend gemacht werden, widrigenfalls dieselben den ihnen durch Art. 136 der Diöcipiinarftaiuteii zngewiesenen Vorzug »ediere«. Gießen am 18. März 1852. Großherzoglich Hessisches Uiiiversit.äs-Gericht. H a b e r k o r n. (513) Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen. Versteigerungen. ZtSl) Waldgirmes. Bauholzversteigerung. Freitag den 26. März L I. sollen in dem Gemeindewald zu Waldgirmes, von Morgens 9 Uhr an, 95 Eichen - stamme, worunter auch Wagnerholz, von 10 bis 45 Fuß Länge, erster Qualität, 6621 Cubikfuß enthaltend, meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist im Rothenstrauch. Waldgirmes am 13. März 1852. Der Bürgermeister Failing. 552) G i e ß e n. Da die am 11. d. Mts abgeh'allcne Versteigerung der Lieferung von 36 Ellen Wollen-Tuch zu den Kleidern der auf Pfingsten confirmirt werdenden armen Knaben von Gr. Armen- Conimission nicht genehmigt worden; so soll Donnerstag den 25. März 1852, Nachmittags 2 Uhr, in hiesigem Hospital das fragliche Wollen- Tuch einer nochmaligen Versteigerung ausgesetzt und dabei der definitive Zuschlag ertheilt werden. Gießen den 20. Marz 1852. In Auftrag Gr. Armen-Eommifsiou Lauer. ! 5T8) R o d b e i in. Freitag den 26. d. Mts., von Morgens 9 Uhr an, soll in der Wohnung der Georg Gerlachs Wittwe, wegen Erbvertheilung: 1 Pferd, 2 Wagen mit eisernen Achsen, 2 Kühe, mehrere Fuder Stroh, Heu, 1 Pflug und Egge, 1 neuer Webstuhl mit allem Zugchör, sowie sonstige verschiedene Geräthfchaften, gegen gleich baare Zahlung versteigert werden. Rodheim am 21. März 1852. Der Bürgermeister Duden Höfer. 149 ben des 5/47) Königsberg. Königsberg 13 509) Zahlung versteigert 18 Stecken 13 1 3 51 31 30 71 572 Aspen« Nadel- 3 37 13825 575 560 1550 29 Eichen- ASpen- Nadel- 1) 2) 3) 4) 5) 6) 5'/ 8‘, II ff ff 12 65 1725 650 52 tr ft if n f> Gebund w ff ff If If Stück ii u II Stecken n ii u ii u Stecken If u II II 5(»S) Fellingshausen H o l z v c r st c i g e r u n g. Donnerstag den 25. Marz, Vormittags von 9 Uhr an, sollen in den Waldungen der Gemeinde Fellingshausen, District Oberhain undAmei- senbcrg, folgende Holzsorlimente versteigert 3 2 2) In 185 12 6 4 36'/2 28'/- 2625 425 50 schon diese Summe für Holzgeld an Fiskus verschulden. Gladenbach den 13. März 1852. Der Gr. Hess. Revierförstcr Reviers Gladenbach Bose. Buchcn-Scheidholz, Cichen-Küfer- u. Glaser- Donnerstuq den 25 d. Mts., Nachmittags 1 Uhr und die folgenden Tage, werden in der Wohnung des 62 Eichen-Baustämme, 4414 Cubikfuß ballend. Die Zusammenkunft ist an Ort und Stelle des Holzes. werden: 95% 12% 110 9 107 schriftömäßige Bürgschaft bis zum Betrage von 20 fl. Zahlungsfrist bis zum l.Orto- bcr d. I. gestaltet, in so ferne sie nicht bis Martini l. I. gestattet, am 20. März 1852. Der Bürgermeister KrauSkopf. Beuern. 1304 „ Bohnenstangen, öffenllich meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist in der Hauspitz. Beuern am 16. März 1852. Der Beigeordnete teilst 1 Die Zusammenkunft ist Morgens 9 Uhr nn Distrikte Hohewald. Inländischen Steigerern wird gegen vor- " Prügelholz, Eichen- „ Buchen-Stockholz, Eichen- „ Buchen-Reisholz, Eichen- „ Eichen-Bau- und Werk- Stecken ii „ Weichholz-Reiser und Slück Eichen - Bau-, Werk- unb Nutzholzstämme von 15' bis 40' Länge, cnlhallend 1830 Cubikfuß. Eichen-Baustämme, von 10—35 Fuß Länge und 6—37 Zoll Durchmesser, 1511 Cubikfuß haltend, Nadel-Baustämme, von 10__40 Fuß Länge und 6—8 Zoll Durchmesser, Eichen-Werkholz-Stangen, Fichten- „ „ ' « Prügelholz, bolz, von 3419 Cubikfuß, Stamm Buchen-Werkholz, von 83 Cubikfuß. Fichten-Stämme, von 10—16 Zoll mittlerer Durchmesser u. 80—100 Fuß Länge, welche sich zu den stärksten Dohnen eignen, im Betrage von 3160 Cubikfuß, Eichen-Stämme, von 34 Cubikfuß, » Stangen, von 11 „ den Distrikten Hain und Rabenlöcher: Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist ■ II II II II II II Stämme H o lz v e r st e i g c iu u g. Mowag den 29. März l. I., von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewald, Distrikt Bleidenberg, nachstehende Holzsorti- mente versteigert werden: 63% Stecken Eicheu-Scheidholz, 10 15% 17 64% 32 61 Holzversteigeruitg. Donnerstag den 25. März l. I., Bormittags 9 Uhr, sollen in dem hiesigen Gemcindewald, District Hcegwald rc. nachvcrzeichnetes Holz, nämlich: Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis Michaelitag l. I. gestattet. Fellingshausen am 22. März 1852. Der Bürgermeister Webe r. 5/11) Leihgestern. Freitag den 26. März l. I., deS Morgens um 9 Uhr, sollen in dem hiesigen Gemeindewald nachstehende Holzsortimenle gegen gleich baare werden: Eichen-Scheidholz, „ Prügelholz. „ Stockholz. „ Reiser. Buchcn-Scheidholz, „ Prügelholz, „ Stockholz, Fichten- „ Buchen-Reisholz, Fichten« u Buchen Schcidholz, Eichen- „ Buchen-Prügelholz Eichen- n Buchen-Stockholz. Buchen-Stockholz, Eichen- „ Buchen-Welken, Leihgestern am 18. März 1852. Der Bürgermeister Heß. 318) Gießen. Folgende, dem Kau- funger Sliflsfonds zugehörige Früchte: 1 Malter Walzen, 38 n Korn, und 46 „ Hafer, sollen Donnerstag den 25. d. M l s., Vormittags 10 lthr, auf dahiesigem Rathhause mcistbieleud versteigert werden. Gießen den 18. März 1852. C. Fuhr, Advorat. Holz, vorzüglicher Qualität, Buchen-Prügelholz, Eichem Wellen Buchen-Reisholz, „ Eichen- „ Eichen-Bau- und Werkholzstämme, von 9 bis 10 Zoll Durchmesser und 20 bis 30 Fuß Länge, 819 Cubikfuß enthaltend, welche sich ganz vorzüglich zu Wagiurarbeiten eignen. 32 515) Gießen. Versteigerung von Elchmlohnnden. Freitag den 26. d. M., Vormittags 11 Uhr, wird in dem Geschäftszimmer deS Unterzeichneten das diesjährige Lohrindenergebniß eines Eichenschälschlags im Domanialwald- distrikt Franzcnwald nächst der Eisenbahn, veranschlagt zu 250 Centner, versteigert. I Der Gr. Forstschütz Menges zu Großen- linden ist beauftragt, den Schlag auf Verlangen vorzuzeigen. Gießen am 17. März 1852. Der Großh. Hess. Revierförster des Reviers Schiffcnberg Dr. Draudt. 511) Gladenbach. «Holzverftcifterunft iai Reviere Gladenbach, Forsts Biedenkopf. Mittwoch den 31. März d. I., sollen im Revier Gladenbach nachstehende Holzquantitäten versteigert werden. 1) An der Sahlwiese: Eichen-Stämme, von 155 Cubikfß., Buchen - Werkholz - Stämme, von 1446 Cubikfuß. Die Zusammenkunft ist Morgens um 9 Uhr oben in den Fichten an der Sahl- wiese. Freitag den 2. April kommen zur Versteigerung in den Distrikten Hohewald, Schöuwasser und Eichenlöcher: 1% Stecken Buchcn-Scheidholz, 23! 150 Weinwirths Gg. Heß in der Brandgasfe, Möbel, bestehend inSopha's, Conunode, in einem Secretar, Tische, Stühle, Schranke, Bettladen, Spiegeln und Porträts u. s- w., sodann Weißzeug, Bettung, Küchen- geräthschaften, Bouteillen, Gläser, Fässer, ohngefähr V/2 Ohm Aepselwein, 2 Schweine, 2 Haufen Dünger und sonstige Gegenstände gegen gleich haare Zahlung versteigert. 546) Steinbach. Freitag den 26. März, Nachmittags, läßt die Johannes Gerhards Wiltwe: 1 Zugpferd, eine Kuh, 1 Rind, 1 Wagen , 1 Pflug, gegen 6 Malter Kartoffeln, einige Fuder Stroh, öffentlich meistbietend versteigern. Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses im Interesse ihrer Ortsangehörigen bekannt machen zu lassen. Steinbach am 22. März 1852. Johannes Gerhards Wttw. F e i l g e b o t e n. 338) Gießen. Von feinstem Braunschweiger Flachs habe ich wieder neue Sendungen erhalten. L. I a h r e i s. 369) Gießen. Strohhüte, neuester Faeon, zu 36 fr. und höher, sowie Sonnenschirme in großer Auswahl und zu sehr billigen Preisen empfiehlt M. Heß. 562) Gießen. Bei Unterzeichnetem find Braunkohlen, der Gentner 22 fr., ein Haufen Dung, sowie einige bei mir eingestellte Stechen billig zu verkaufen. C. Krauokopf, Löwengasse, Lit. G. Nr. 125. 360) Gießen. Verschiedene gut gehaltene Möbel, worunter sich ein schöner Glasschrank, Bettladen und eine neue Hobelbank befinden, sind in der Wohnung der Frau Schmincke in der Schloßgasse billig zu verkaufen. 336) Gießen. Ein Haufen Dung ist in Lu. D. Nr. 186 zu verkaufen. Gießen. Ein ganz neuer, sehr gut gearbeiteter lederner Koffer ist, besonderer Umstände halber, um einen äußerst billigen Preis zu verkaufen in dem Hause Lit. A. Nr. 176 auf dem Lindenplatz. 570) Gießen. in Schwarz und in Farben empfiehlt zu sehr billigen Preisen M. Heß. 545) Gießen. Ganz guter reingehaltener Wein, per Schoppen 12 und 14 fr., im Faß billiger, ist zu verkaufen bei L. Busch. 559) Gießen. Holländische Bollbüökinge, Laberdan, Sardellen und Häringe empfiehlt L. I a h r e i s. 486) Gießen. 100 Malter Kartoffeln , vorzüglich auserlesene, sind bei H. Becker im Hirsch zu verkaufen. '17'0 Gießen, Ich bringe meinen Salat, in Mistbeeten gepflanzt, bis es solchen in der freien Natur gibt, in empfehlende Erinnerung. Auch habe ich noch einen großen Vorrath von Sellerieköpfen. I. Schaum, Handelsgärtner. 555) Gießen. Meine noch vor- räthigen Maaren, als: Terneaur-, Ca- stör- und Stauchenwolle, Näh- und Häkel- seide, Chenillen, Nadeln, Zwirne, Knöpfe, Lampendochte rc., verkaufe ich unter dem gewöhnlichen Preise. P. A. S t e u p. 460) Gießen. Stockfische, per Psd. 9 fr., verfällst Will). Sch mall. 551) Großenbuseck. 30 Gentner Heu und 40 Gentner Grummet, bester Qualität, liegen zu verlaufen. Wo? sagt die Erped. d. Bltts. 458) Gießen. Eine neue Sendung Bielefelder Leinen- und Taschentücher, für deren Güte ich garantire, bringe ich einem verehrlichen Publikum in gefällige Erinnerung. Wilh. Schm all. 571) Gießen. Bei Ja e. Simon Wittwe in der Mühlgaffe ist ein Haufen Mist zu verkaufeil. 553) Gießen. Buxbaum ist billig zu verkaufen. Wo? sagt Ausgeber d. Bltts. 510) Gießen. Ich verfehle nicht, einem geehrten Publikum die ergebene Anzeige zu machen, daß ich Den bevorstehenden Gießener Markt abermals mit meinen längst berühmten Offenbacher Pfeffernüssen (in 2 Sorten) besuchen werde. Außer diesen und vielen andern vorzüglichen Eon- dilorei-Waaren empfehle ich noch besonders: magenstärkendes Magenbrod, Thee- lebkuchen, Nürnberger und Baseler Mau- dellebkuchen, Wurmkuchen, ächte Ackermän- nische Brustpapilloten ic. und bitte um recht zahlreichen Zuspruch. Meine Bude ist vor dem Neustädter Thor, jenseits der Lahn, mit Firma: Ur ff und Sohn, Eonbitor. Zu vermieden. 574) Gießen. Eine Familienwohnung, bestehend aus 3 heizbaren Stuben, Küche, Keller, Holzremise ist zu vermiethen und Anfangs Juni zu beziehen. W. Köhler. 543) Gießen. Bei Schuhmacher Wagner in der Hintergaffe sind 3 gut möblirte Zimmer auf Den nächsten EurS zu vermieihen. 566) Gießen. In meinem Hause in Der Löwengasse ist eine Familienwohnung zu vermietheir. Schuhmacher Weißmüller. 561) Gießen. Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und am 15. Mai zu beziehen bei G g. V o g t auf Dem Selteröwcg. 550) Gießen. Ein Garten am RoDtberg, ungefähr 1 Morgen groß, mit guten Obstbäumen bepflanzt, ist zu ver- uiiethen oder zu verkaufen. Wo? sagt die Erped. d. Bltts. 565) Gießen. Im Gasthaus zum Russischeu Hof ist der ganze obere Stock noch zu vermiethen. Zugleich wird das von mir bewohnte Logis in der Flügelsgosse, nebst Scheuer und Stallung, am 1. April beziehbar. W. Rühl. 445) Gießen. Ein Zimmer mit Kabinel ist mit oder ohne Möbel zu vermiethen in der Gartenwohnung des Dr. Köhler. 443) Gießen. Für künftiges Semester ist in Lit. G. Nr. 23 auf Dem Seltersweg, nach Der Straße zu gehend, ein möblirte« Zimmer nebst Gabinet, billig zu vermiethen. 549) Gießen. Ein LogiS ist zu vermiethen, sowie ein Haufen Dünger zu verkaufen bei LouiS LooS in der Sandgasse. 531) Gießen.. Zwei möblirteZimmer sind auf den nächsten Gurs zu vermiethen bei Fr. Müller. (Hierzu eine Beilage.) Beilage zu M 24 des Anzeigeblattes. Vermischte N a ch r i ch t e n. /L73) Gießen. Die von der Großherzoglich Hessischen Negierung coneessionirte H a u pt it gent ii r des Hauses F. I. Wichelhansen et Comp. in Bremen, Lindenplatz Lit. A. Nr. 27 in Gießen, sowie Rheinstraße Nr. 497 in Mainz empfiehlt sich zum Abschlüsse von lleberfahrlsvertrügeu nach allen Häfen Nord- und Süd-Amerikas. Die Agentur übernimmt Passagiere frei von den verschiedenen Sammelplätzen bis zu den überseeischen Häfen und erhalten dieselben biö zu ihrer Einschiffung Frühstück, Miltag- und Abendessen, so wie freies Logiö. Auf dem Seeschiff Morgens und Abends Kaffee oder Tbee nebst Bulter und Brod, Mittags ein halb Pfund Ochsen - oder Schweinenfleisch nebst reichlichem Gemüse, welches gekocht und von bester Qualität verabreicht wird. Da die Prciße möglichst billigst gestellt, die Passagiere außer der bedungenen Accordesumme durchaus keine Ausgaben irgend einer Art zu machen baden, so glauben wir behaupten zu dürfen, unsere Beförderungsweise die reellste, billigste und bequemste nennen zu dürfen. , r r ,, , Nähere Auskunft in Gieflen Lindenplatz Lit. A. Nr. 27, so wie auf frankrrte Anfragen, wird aus's Bereitwilligste eriheilt. Gießen den 10. März 18-52. Der conzessionirte Grvßherzogl. Hess. Hauptagent 43 ein rieb Sandt jAuch mache ich darauf aufmerksam, daß die Schularbeiten in einer eigenen Stunde unter meiner Aufsicht gemacht werden. Gießen am 23. März 18-52. C. Rahn, wohnhaft bei Herrn Oeconom E. L00S. 36/1) Gießen. Ein kleines Logiö mit nöthigem Zugebör iff bei dem Unterzeichneten zu vcrmiethen. Auch sind bei demselben verschiedene Möbel: Betten und Bettstellen, Sopha's, Commode, Tische, Stühle, Nachttöpfe, Büchergestelle und eine Wiege von Kirschbanmbolz, zu verkaufen, sowie auch 230 fl. Vormundsgelder auszuleihen. Ho sch, Dccateur. 331) Gießen. Eine Brosche ist am letzten Sonntage gefunden worden. Der Eigenthümer kann dieselbe bei Octroi-Er- heber Eimer am Neustädter Thor in Empfang nehmen. 367) Gießen. Nr. 167 hat die Chatulle gewonnen. B alth Hoffmann. ZUM Pesten der nothteidenden Vogelsberger. Da gestern zu meinem großen Bedauern einige Inhaber von Einlaßkarten bei der Vorstellung des GHH VE WeMichiNgeN nicht zugelassen werden konnten, fo wird dasselbe, nur mit einigen Abkürzungen, Mittwoch den 24. März, präciS Abends 6 Uhr, in demselben Lokale wiederholt werden. Um sowohl jeder Ueberfnlluuq vorzubeugen, als auch Zuschauern und Spielenden einen bequemen Aus- und Eingang zu sichern, wird nur eine beschränkte Zahl Einlaßkarten ausgcgeben. Die Inhaber der noch nicht benutzten Einlaßkarten werden ersucht, dieselben bei mir bis Nachmittags 4 Uhr einzutauschen. Man bittet, die Einlaßkarten sorgfältig mitzubringen, da sich eine strenge Controle als nöthig erwiesen hat, und diesmal Niemanden der Eintritt ohne Karte gestuttet werden kann. Einlaßkarten ä 18 kr. sind in der Ferber'schen Buchhandlung und in meiner Wohnung^ zu haben. Ur. Steinme tz. 371) Gießen. Auf Ostern wird ein einem Jahre wieder begonnenen Privatunbraves Mädchen in Dienst gesucht, das in «errichte zu Thcil wurden. häuslichen Arbeiten erfahren ist und mit Ich bemerke nur noch, daß außer den Kindern umgeben kann. gewöhnlichen Lehrfächern, bei welchen ein 373) Gießen. Da mir höheren französischer und auf Verlangeü ein latei-i Orts die Erlaubnis! zugekommen ist, eine irischer- Sprachunterricht mitbegriffen sind, Vorbereitungsschule für Knaben zu errich-. auch ein gründlicher Unterricht im freien «en, so bringe ich hiermit zur öffentlichen Handzeichnen, sowohl nach Vorlegeblättern, Anzeige, daß dieselbe mit dem nächsten als auch später nach der Natur, durch Vierteljahre ihren Anfang nehmen wird, meinen Bruder gegeben wird. Wenn ich bei diesem Unternehmen mit Zu-- Anmeldungen, bet welchen ich mit Ver- versicht auf den besten Erfolg rechne, so gnügen über alles Nähere Auskunft zu er- berechtigt mich hierzu das schmeichelhafte theilcn bereit bin, können bis zum 25. April Zutrauen und die allgemeine Anerkennung, geschehen. Das Honorar ist vierteljährlich welche meinen Bemühungen in dem seit 2 fl. 24 kr. i 373) NüddingShausen. Auf dem Wege von Gießen nach Rüddingsbausen wurde eine Schreibtafel, einen Reisepaß nach England und Frankreich, mehrere werthvolle Briefe und 5 Thaler in Kassenscheinen enthaltend, verloren. Der redliche Finder, welcher dieselbe an Moses Löwenstein in Rüddingöhausen zurückliefert , erhält die darin liegenden 5 Thaler als Belohnung. 33/0 Gießen. Die Nummern 43, 123, 129, 138, 472 und 554 haben die Möbel gewonnen. C h. Koch, Schreincrmeister. Von der Einnahme des am 13. d. M. stattgefundenen Liebhaber-Theaters wurden 39 fl. 36'/, fr. und von dem am 14. d. M. veranstalteten Dilettanten-Eoncert der Reinertrag von 238 fl. zum Besten der bedrängten Vogelsberger an das hiesige Hülfskomite abgelicfcrt. Diese befon- deren Empfänge bescheinigt mit Dank Im Namen des Hülfscomites, K 11 ch l e r. A u s zu leih en. 363) Gießen. 60,000 fl sind auf erste solide Hypotheken auszuleihen, auch werden solide Güterkaufschillinge bis zu den größten Summen angekaust. Das Nähere ist zu erfragen bei H. Elkan, wohnhaft bei Herrn Metzgermeister Plank auf der Mäuöburg. 152 Sn d e n Gasthäusern. 3” W«t : Hr. Giller, Jnspect. v. Caffel; Hr. Leibs, Fabr. v. ft ®u oro' BundeStags-Ges. 6. Berlin; Hr. Fabis, Fabr. v. Mainz; Hr. Herrmann, Stud v. Berlin, Hr Bauer, Juw v. Schmal- ba^." ’r1?t,^nnprtn wr' I^br. v. Mainz; Hr. Löbmann, Jnspect. v. Lim- Renl. v. Leipzig; Hrn. Kff. Etzrodt v. Frankenhausen, Haimann v. L.eich, Schwarz v. Offenbach, Simon v. Magdeburg, Vezin v. Furstenberg, Wurm v. Bremen, Meper v. Osterhof, Bächler v. Bau,, berg, Buchle v. Crcuznach, Sternberg u. Spier v. Alsfeld, Hoffmann v. iRrÄU*“«' (v ®/8 m ö' Ziegenhain, Grosse v. Eöwide, Brolsch v. Coln, Goldschmidt v. Caffel, Ritter v. WormS, Nagel v. Aires, Wnbnm"? «" Augsburg, Hild v. Elberfeld, Schumacher, Kunzberg, Ham u. Rodowa v. Bremen, Hadwig v. Coln u. FeiSler v. Hanau. Sr ST Xi- Reut. u. Hr. Jost, Ctud. v. Frankfurt; ®r£ »• Solms-Laubach zu Laubach; Mad. Andler v. Stutt. SIwÄ 8abr. v. Crefeld; Hrn. Buchhndlr. Schuh,ein II. Liebing ^Euttgart; Hr. Noll, Brgrmstr. u. Hrn. Oec. Webrhcim u. Pflug v. (Uh ^abr. v. Marburg; Hrn. Kfl. Herz v. Wetzlar, SÄ ?"lefeld, Walter v. Crefeld, Garenfeld v. Trier, Muller v « Schelm, Mepberg v. Niederwefel, Hollerbach u. Sleuer- finhfph M Schmöln, Meper v. Mainz, Kohlep v. Wurchurg, Weber v. Dresden, Cahn v. Frankfurt, Gebhardt ^M-nhe.m, Webner v. Elberfeld, Frep v. Stuttgart u. Frank v. Düs. « % a» v. Mainz u. Braun v. Königsberg; Hr. Stephani, Geistl. v. Würz- Hr- Bretter, Apoth. v. Düsseldorf; ^Hr NeiSin^Br?» 7’sro <’,’<Ätn: &eiä " Lielof v. München; Hr' Klug, NeM^v^Men"' Hrn. Kfl. Lange v. Berlin, Weitzel v. Straßburg u. Hemmerle v Cö,n ' HL Eden v. Bucken; Hrn. UhrhndlrB Waldvogel v. MarienM^ Forlwangen; Hr. Düschler, Fuhrm. v. Büdingen " r Pu» Ä D1 Bergen; Hrn GschftSl. Ferner v. Marburg Neinbe'imerÄ^r^' Delart v. Straßburg, Reinemcr v. Cassel % Bär v ^ck^Ä^-er, Kuhl, Fuhrm. v. Homberg; Hr. Pockoni, Lehr v ° F°rff-Cand. v. Mehrholz; Hrn. GschM Horäru^ubl»^ X. ®eft' jiinffr v. Homberg; Hrn. HndlSl. Wippermann v Alsfeld - ”«*• -- «aä«xx“' r 3u6ra. o. Biaunschweig^sin.'Prf^Richl AlÜÄ'Jäger &Z2 9",) ’■ **** '**" ’■ ° M -. Sn d e « P r i v a t h ä u s e r n. un v» «• M 1nm..@„..S,„. Sln„* ' SXfw’SÄSS» - Angelommene und abgereiste Fremden vom 19. bis 22. Mär; 1852. Cours der Staatspapiere. Frankfurt, den 22. Man. 1852. (Schluss der Börse.) Gold- und Silber^Cours vom 22. März 1852. Oestreich • . Metalliq. Obligat..... ditto ditto ..... pCt. 5 47, 4 | Papier 767, 1 68»/, 617, i 1210 Geld 76 687. Baiern . . Würtemberg I Obligationen ...... Obligationen b. Roths. Neue Würtemberg. . . Obligationen b. Roths, ditto ditto fl. 25 Loose ...... pCl. 37, Papier Geld ditto ditto ..... 3% 907, 1017. 927. 1047, 267, 867, 937t 907, 1017. 1047. Bank-Actien...... 1205 987. 1747, | Nassau . . 47, *> fl. 250 Loose b. Roths. . fl. 500 „ ditto . . Bethmann. Obligat. . . ditto ditto . . . 1 967, ! 1767, 3% 5 4"/, 4 — 747, 687. 907, | Frankfurt. Obligationen ...... ditto v. 1839 ditto v. 1846 Taunusbahnactien . . . Integrale ....... 3 26 867, 967. 967, 306 Preussen . . Darmstadt . Staatsschuldscheine . . Prämienscheine ..... fl. 50 Loose ... 37, 907, 947, 29*/, Holland. . 37, 37, 967, 308 27, 4 37, 3 Obligationen v. 1848 . 5 47, 4 29 | 102 98 917. i 63 1 37 | Spanien . . Polen . . . Russland . Holländische...... Svndicats . . . — 60 93 ditto .... 987. - 637, 377, Innere Sch. neue Ohl. 397., 87 397, 867. 90 Baden .... Obligationen...... fl. 50 Loose v. 1840 . fl. 35 Loose v. 1845 . . 37, fl. 300 Lott. Loose Rth. Obligationen de fl. 500 in R. fl. 2. b. Grün, et C. ditto b. Stieglitz et C. 4 4 Druck und Verlag der G. D. Vrühl'schen Buch- und Stcindruckerei. «old. fl. kr. Silber. fl. kr. Diverse Actien und Loose. Kurhessische Loose . Sardinische Loose . . Cöln-Aachen . . . ' Coln-Minden....... Ludwigsb.-Bexbach . . Frdr.-Wilhs.-Nordbahn . .. ' A. Sulzbach, beeid. Ma Brief Geld 337, 387, 1087 917, 417. Pistolen ..... Pr. Friedrichsd’or . . Holl. 10 fl. Stücke . . Rand-Ducaten.... 20 Francs-Stücke . . Eng], Souverains. . . Gold al Marco . . . 9 9 9 5 9 12 383 46 59 55 387, 327, 12 ----;---------- 457, 23 36 Laubth., ganze . . . Preuss. Th al er . . 5 Frankenthaler . . Hochhaltig Silber . . Gering- u. mittelh. . 1 2 24 »27. 41 Her. Disconto 17. Geld.