Auzeigeblatt der Stadt und des Regierungsbezirks Gießen. Jfä G>Mittwoch den 21. Januar 18Ä2. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwoch und Sonnabend. — Preis des Jahrgangs für Einheiinische 1 fl. 30 kr, für Auswärtige incl. Postaufschlags 1 ft. 39 ft. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. In Gicsjcu bei der Erpedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1.) — Einrückuugsgebühr für die gesxaltene CorbuSzeilc 1 ft Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene EorpuSzeile 3 fr. Amtlicher T h e L l. Offizielle Namensverändernng. Am 2. Dccemkcr wurde der Pflegetochter des Johann Carl Sinn zu Mainz, Dorothea Schlussel daselbst, Tochter des zu Oppenheim verstorbenen Rentmeisters Schlüssel, gestaltet, den Namen „Sinn" zu führen. Ertheilung eines Patents. Am 9. December wurde dem Carl Melchior Rolden au« C>ln, dernialeu zu Frankfurt a. M., anf die Dauer der nächsten fünf Jahre für den Umfang des Großherzogthums das ausschließliche Recht auf die Anwendung der hydraulischen Presse zur Darstellung von Tafelblei nach dem von ihm neu erfundenen, näher erläuterten Verfahren ertheilt. Sterbfälle. Gestorben flnd: Am 17. August 1851 der Oberappella- iiüii«; uud CaffationSgerichtsrath Engelbert v. Biegeleben dahier; — oni 17. Oktober 1851 der penstonirte Oberlieutenant Fassig; — am 19. ~c*L'^cr *851 der evang. Pfarrer Theodor Christian Schuckmann zu Hillesheim, im Reg.-Bezirke Mainz; — an demselben Tage der Schullehrer Nachrichten. Johann Jost Keller zu Sellnrod, im Regierungsbezirk Nidda; — am 25. October 1851 der Decan uud evang. Pfarrer Heinrich Dauber zu Wald- michelbach, im Regierungsbezirke Heppenheim; — am 3. November 1851 der wirkliche Geheimerath und frühere Bundestags-Gesandte Peter Joseph Freiherr v. Gruben dahier; — am" 16. November 1851 der geistliche Rath und emeritirte katholische Pfarrer Franz Joseph Müller zu Lampertheim, im Regierungsbezirke Heppenheim; — am 17. November 1851 der peus. Schullehrer Friedrich Roth zu Endbach im Regierungsbezirke Biedenkopf; — an demselben Tage der Pens. Schullehrer Joh. Seim zu Kleinfelda, im Regierungsbezirke Alsfeld; — am 20. November 1851 der Post- erpeditor Heinrich Earl zu Gedern; — am 22. November 1851 der Pens. Schullehrer Peter Metzler zu Waldülvcrsheim, im Regierungsbezirke Mainz; am 9. December 1851 der 2. evang. Pfarrer und 1. Lehrer Albert Eduard Keim zu Hungen, int Regierungsbezirke Friedberg; am 16. December 1851 der Landgerichtsdiener Georg Plock zu Rödelheim; am 24. December 1851 der peus. Distrikts-Steuer-Einnehmer Johann Andreas Lera. Bekanntmachung. Betreffend; Die Leseholznutzung in den Gießener Stadtwaldungcn, sowie den Berkaus uud Kauf des Lese- und gefrevelten Holzes. In neuerer Zeit hat das Einbringen und der Berkans von verbotswidrigem und gestohlenem Holze, sowie von Leseholz, m die Stadt Gießen sehr zugenommen, daS Waldeigenthum der hiesigen Stadt, sowie der Nachbarorte, scheint dadurch gefährdet. a)a außerdem daö Leseholzsammeln nur zu eigenem Bedarf, nicht aber zum Zwecke eines Gelderwerbs stattfinden soll, so wird unter Bezugnahme auf §. 6 und 9 der Verordnung vom 3. October 1848, nach Anhörung des Stadtvorstandes und im Ein- verstandniß mit der Gr. Förflbehörde, das Folgende hiermit bekannt gemacht. 1) Für die Leseholznntzung in den Gießener Stadtwaldungen ist, wie seither, der Samstag in jeder Woche bestimmt. Wer dagegen handelt, ist strafbar und soll daS betreffende Holz zum Vortheile der Stadt Gießen in Beschlag genommen und verwerthet werden. 2) Auf den Grund des Art. 9 der Verordnung vom 3. October 1818 wird die Leseholznutzung auf daS dürre auf der Erde liegende Reisholz beschränkt. 3) Ausgeschlossen von dieser Nutzung sind alle etugeheegten und mit Strohwischen als solche bezeichneten Distrikte, sowie me,eiligen, in welchen die Holzhauereicn im Gange sind. d/von "aus^sck^ff^^""^""^ kwd nur hiesige Bürger und deren Angehörige. Permissionisten und Ortsfremde sind 5a8 JLele «ne darf in keiner Weise gefahren, sondern muß getragen werden. 0) Der Berkaus und Kauf des Leseholzes nach und zu Gießen wird, auf den Grund des Art. 78 des Forststrafge- setzes mit der im Art. 74 dieses Gesetzes wegen Verkaufes und Kaufes von Loosholz festgesetzten Strafe, welche dem einfachen Holzwerthe gleichsteht, bedroht. 7-) Das Einbringen von Holz in hiesige Stadt mittelst Lästen, Schiebkarren, Handschlitten, Körben oder Säcken von Fremden oder Nichteinwohnern hiesiger Stadt ist, selbst an den Tagen, an welchen das Leseholzsammeln erlaubt ist, verboten. Denjenigen, welche gegen dieses Verbot handeln, soll das Holz, womit sie betreten werden, von den mit er Auflicht Beauftragten, insbesondere von den Polizei-Offizianten, Ociroi-Aufsehern, Forst- und Feldschützen, sowie zu verft' tadtthvren, abgenommen werden. Dem Stadtvorstand bleibt es überlasten, über daS abgenommene Holz Gießen den 13. Januar 1852. Die Großherzoglich Hessische Negierungs-Commission K ü ch l e r. 32 Gerichtliche und Wrivat - Bekanntmachungen Versteigerungen. u 7) 117 // 8) 332 122) u 9) 212 n T> 13) 302 ii 14) 414 ii 15) 144 ii 16) 256 ii 123) 113) 60 CkMMtMme von 240 346 10) 11) II II Buchen- Eichen- Nadelholz- Dornen- sodann: Buchen- Eichcn- 15. Januar 1852. Gr. Hess. Revierförster des Reviers Schiffenberg. Dr. Drau dl. Gießen. Der Bürgermeister H ch. Ferber. Gießen. Stockholz, Stecken 188 44% Der Bürgermeister Hch. Ferber. 130 Acker im Allenfeld, links auf den Weg neben Low. Herbert, 136 Acker am Nahrungsberg auf den Prügelholz, Stecken 2% 6% Reisbolz, Wellen 7325 2475 800 5a0, Scheidholz, Stecken 17 Der Bürgermeister Schmidt. Gießen. Gießen am Der ihorstraße neben Stadt- richter Müller, Acker am Hamm neben Gg. Plank, Wiese am Hamm neben B. Loos, Wiese daselbst, Wiese daselbst, Acker auf der Weißerde, auf den Erdkauterweg, »eben Ludw. Cour. Sack, Metzger. Acker links am Wie- secker Weg, neben Hermann Schwan, Acker links am Schwarzlachweg, neben R'.-R. Schmitthenner, Acker an den Schwarz- lachgärten am Fluth- graben, neben Johannes König, Acker daselbst, Acker auf den Wartweg, neben Ludwig Herbert, Acker über dem Rodt, neben Heinr. Conr. Krailing, Acker in der Lichtenau, neben Jakob Bogt, Acker daselbst, neben Fr. ÄalkomesiuS, Acker am Galgenbcrg, neben Joh. König, Acker in der Lichtenau, neben PH. Döil, M. Sohn, Montag den 26. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, sollen in dem Local des Gesellschastsvcreins eine Parthie Karten und Zeitungen versteigert werden. Gießen den 16 Januar 1852. Der Vorstand des Gesell schafts- Vereins. Die Versteigerung von Handarbeit. Die Arbeiten zur Unterhaltung der Uui- versitätsstraße, bestehend in Handarbeit und veranschlagt zu 19 fl 30 fr., soll Montag den 26. Januar 1. I., Vormittags 9 Uhr, ans dem Rathhause dahier an den W.nigst- nebmenden versteigert werden. Gießen den 20. Januar 1852. Der Bürgermeister Hch. Ferber. Dienstag den 10. Februar l. I., Nachmittags 2 Uhr, auf dem Rathhause dahier an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen den 20. Januar 1852. 128) Gießen. Lmmobilien-Versteigerung. Die (Srbr des verstorbenen Chaussee- Wärters Ludwig Scheid beabsichtigen die ihM zuftehendeü Immobilien, als: Flur 1 UlKlftr. 5 Hofraitbe auf dem Neuenweg, neben Steinbacher Weg, neben G. Spruch einer öffentliche» Versteigerung auszusetzcn. Es wird hierzu Termin auf Donnerstag den 12. Februar, Nachmittags 2 Uhr, aus hiesigem Rathhause aubcramut Gießen deti. 20. Januar .1852. PH. Hellwigs i, 6 Hofraum daselbst, 123) Gießen. Versteigerung von Immobilien. Auf freiwilliges Anstehen des Bürgers und Wirths Carl Magnus dahier werden nächstfolgende Immobilien desselben: 1) 41 mKlaffer Hofraithe in der Wall- 7—18. Zoll Durch»'., mit 966 Cubikfuß, 3) 92 „ 12) 434 „ 2) 78 „ Versteigerung eines Wohnhauses. Donnerstag den 5. Februar, Nachmittags 2 Uhr, soll auf freiwilliges Ansuchen deS hiesigen Bürgers und Schuhmachermeisters Philipp Steuerwald dessen in der Neustadt neben Christian Schwall gelegenes Wohnhaus nebst Hofraum und Miststätte auf hiesigem Rathhause einer öffentlichen Versteigerung auSgesetzt werden. Gießen den 20. Januar 1852. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 91) Allendorf a. d. Lda. Z a g d v e r p a ch t u u g. Freitag den 23. Januar l. I., Morgens 10 Uhr, soll die Allendorfer Feld- und Waldjagd in 2 Abtheiluugen auf 1 Jahr, auf dem hiesigen Ralhhause öffentlich meistbietend verpachtet werben. Allendorf a. d. L. den 13. Januar 1852. 4) 123 5) 58 6) 263 II II II II ckl „ ,, 1 n 33 12'3) Gießen. Die zwischen der Lahnbrücke und den ehemaligen städtischen Mühlen gelegene Lahninsel soll Montag den 26. Januar l. I., Vormittags 9 Uhr, auf dem Rathhause dahier einer öffentli- lichen Versteigerung in Eigenthum ausgesetzt werden. Gießen den 20. Januar 1852. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 88) Gießen. Holzversteigcrung tut Revier Schlffeuberg. Freitag den 23. d. Mts., wird in den Districten Häuserborn und Häuserscite des Reviers Schiffenbera, auf beiden Seiten der Chaussee von Gießen nach-Hausen, nachverzeichnetcö Holz versteigert: 12 Buchen-Stämme von 9—14 Zoll Durch.», mit 118 Cubikfuß, 771 Fichten-Stangen von 1—2‘/2 Zoll Durchm. mit 154 Cubikfuß, Gegen vorschriftsmäßige Bürgscheine erhalten Jitländer Kredit bis zu 20 fl., über diesen Betrag hinaus nur gegen Deponie rung annehmbarer Werthpapiere, Auslän- der überhaupt nur unter der letzteren Bedingung. Als Zahlungstermin für das creditirte Holz ist der 30. Juni d. I. bestimmt. Steigerer, welche für andere Personen mitbieten wollen, haben glaubwürdige Legitimation zu übergeben. Zusammenkunft Vormittags 9 Uhr am Baumgarten. 33 126) Gießen. Versteigerung einer Hofraithe. Montag den 23. Februar L I., Nachmittags 2 Uhr, fall die nachbeschriebeue, dem Wirth Friedrich Schmal! gehörende Hofraithe, nämlich: . pa", Nr. Fl. Nr. ‘ 37I09 1 977 31 ^Klafter Hofraithe auf dem Asterweg, neben Prof. Dr. Nebel, im WegeAcr Hülfsvollstreckung auf dem Rathhause dahier an den Meistbietenden öffentlich versteigert werden. Gießen den 20. Januar 1852. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 127) Gießen. Versteigerung von zwei Grundstücken. In Folge gerichtlicher Anordnung sollen nachfolgende dem abwesenden Polizei-Offi- ziaiiten Schweitzer gehörige Grundstücke, als: pap;. Nr. Flur. Nr. 23d 46 87 101 lUKlftr. Acker links am Baden- burger Fußpfad u. dem Fluthgraben, 23a 46 88 101 OlKlftr. Acker daselbst, Mittwoch den 25. Februar l. I., Nachmittags 2 Uhr, auf dem Naihhause dahier an den Meistbietenden öffenllich versteigert werden. Gießen den 20. Januar 1852. Der Bürgermeister Hch. Ferber. Feilgeboten. 2256) Gießen. Von Br. Borchardts Kräilterseife, die auch in hiesiger Gegend äborchardtsTiwegen ihrer anerkannt vor- trefflichen Eigenschaften so be- liebt ist, erhalte ich allein auf hiesigem Platze öfter frische Zusendungen und verkaufe das Original-Packelchen a 6 Sgr. Carl Frech. 103) Gießen. täglich frisch bei August Noll im Stern. 07) Gießen. Mein in der Nähe des Busch'schen GarlenS gelegenes Wohn- hanS nebst Garten, Stallung, Waschhaus und Brunnen ist billig zu verkaufen. Botenmcister Barths Wittwe. 2L1S) Gießen. Die gegen Kopfleiden aller Art vielfach bewährten Aechten Ghren-Magnete (ä Paar mit Gebrauchs-Anweisung in eleg. Canon 1 Thlr), sowie die mit vielem Nutzen gegen Schreibkrampf, Zittern und Schwäche in den Händen anzuwendenden eW thermo - electrischen Finger - Mtnae (ü Stück mit Gebr -Anw. Prima: LTHlr., Secnnda: 20 Sgr.) sind stets ächt zu haben bei C a r l F r e ch. Gießen. Gisenbahy - Frachtbriefe sind zu haben bei G. D Brühl I am Canzleiberg. 121) Gießen. Poudre rle Claine, um die Haare dauerhaft' schwarz zu färben, per Flaoon 1 fl. 10 fr. und 2 fl 20 fr.; Aecht Persisches Insekten-Pnlver, ein sicheres Mittel zur Vertilgung der Flöhe, Wanzen, Motten rc., namentlich um die mit Flöhen so sehr behafteten Hunde vollkommen von dieser Plage zu befreien, per Flaaon 20 fr. Carl Frech. 130) Gießen. Ein oder zwei Schweine zur Zucht sind in hiesiger Stadt zu verfaufen. Ausgeber d. Blattes sagt wo? 28) Gießen. <»utta - Percha - Piraitss. Mit diesem neuen praktischen Mittel, das Beste für Conservirung des Leders, kann man billig alles Schuhwerk vollkommen wasserdicht machen, und somit allein Unwohlsein und vielfachen Krankheiten, welche in Folge nasser und erkälteter Fuße entstehen, sicher vorbeugen. Denselben empfiehlt in Töpfen mit Gebrauchs-Anweisung ä 5 Sgr. Carl Frech. 112) Gießen. Zwei steinerne Thor- ftützcl sind abzugeben bei B e r g m a n n. 120) Gießen. Dresdener Mal) - S'irop in Glasbüchsm a 12 fr. Dieser anerkannt vortreffliche Sirop aus den lösenden und stärkenden Bestandteil en des besten Bairischen Malzes bereitet, ist allen Brustkranken und am Husten Leidenden als ein vorzüglich linderndes und heilsames Mittel zu empfehlen. Carl Frech. 107) Gießen. Alle Sorten Englische Weber-Garne em- psiehlt L. Z a l) r c i s. 110) Gießen. Feinster biegsamer Gummi-Fack, in Flaeon ä 12 fr. Mit diesem Lacke, der nach wenigen Minuten trocknet und gegen Nässe steht, kanti man alles Schuhwerk im tiefsten Schwarz spiegelblank lackircn. Carl Frech. Zu vermiethen. 75) Gießen Die seither von Hrn. Dr. Dietz bewohnte obere Etage in meinem Hause in den Ncuenbäuen ist ander- weit zu vermiethen und mit dem 1. April d. I. zu beziehen. Gießen am 12. Januar 1852. E n d ers. 102) Gießen. Die von Herrn B. Falfenberg bewohnte Wohnung ist anderweit zu vermiethen und kann bis Milte April d. I. bezogen werden. Ferner kann eine andcrweite Familien- wohnuug im dritten Stock übergeben werden. Auf Verlangen wird auch ein Stall zu einem Pferd abgegeben. August Noll im Stern. 12) Gießen. In meinem Hause Nr. 66 in den Neuen!äueu sind zwei, auch drei Zimmer auf einem Gang zu vermie- lljcn, und können mit oder ohne Möbel, zusammen oder einzeln, abgegeben und 8 Tage nach abgeschlossenem Miethcontract bezogen werden. Gießen den 2. Januar 1852. Ludwig Welcher. 2071) Gießen. Das von Herrn R. Budge bewohnte Logis ist zu vermiethen und bis Ausgang Januar beziehbar. Wernhard Dietz 111) Gießen. Die mittlere Etage in meinem Hause am Wallthore, in Salon, 5 Stuben, Kücke und Kammern, Bleichplatz 2c. bestehend, ist zu vermiethen und baldigst zu beziehen. Bergmann. 34 4t8) Gießen. Das Logis zweiten Stocks in meinem neuerbauten Hause vor dem Selterstbor ist mit Gartcnvergnügen zu vermiethen und bis zum 1. April beziehbar. I- S ch a u m, Kunst- und Handelsgärtner. 116) Gießen. Eine Familienwohnung, bestehend in drei aneinander stoßenden Stuben, Küche u. s. w., ist zu vermiethen bei Eduard Meier, Spengler. 113) Gießen. Jin zweiten Stock meines Hauses ist eine Familienwohnung zu vermiethen und am 1. April beziehbar. Carl Steinberger in der Löwengasse. Vermischte N a ch r i ch t e n. ß) L ü b e ck. Beachtenswert-! Wie und wo man für 8 Thaler Preußisch Courant in Besitz einer baaren Summe von ungefähr Iweimalhundert Tausend Thalern gelangen kann, darüber crtbeilt das unterzeichnete Commissions-Bürcau uuentgeld- likh nähere Auskunft. Das Düreau wird auf desfallsige, bis spätestens de'n 31. Januar 1852 bei ihm eingehende frankirte Anfragen prompte Antwort ertheilen, und erklärt hiemit ausdrücklich, daß, außer dem daran zu wendenden geringen Porto von Seiten des Anfragenden, für die vom Commissions-Büreau zu ertheilende nähere Auskunft Niemand irgend etwas zu entrichten hat. Lübeck, im Dccember 1851. Commigtons - Würeau, Petri-Kirchbof Nr. 308 in Lübeck. 64t) Gießen. Einladung zur Subscription auf ein Werkchen, betitelt: ' , Der Flügel, oder: Pie innere Peschajfenheit des Fortepiano's in allen Formen. Für Clavierspieler und Instrumentenmacher. Mit 46 lithographirten speciellen Zeichnungen. Bearbeitet von Heinrich Weicker, Instrumentenmacher, Sohn von Hofgc- richts-Adv. Weicker. (Walllhorstraße, Lit. A. Nr. 111.) 118) Gießen. Das letzte, auf den 22. d. Mts. bestimmt gewesene Coneert vom 4. Quartal v. I., kann der eingetretenen Verhältnisse wegen an diesem Tage nicht stattfinden. Gießen den 20. Januar 1852. Der Vorstand der Concert- Gesellschaft. I 32) Gießen. Ein junger Mensch, der zu allen Arbeiten willig ist, kann bei , einem hiesigen Gärtner in Dienst treten. 1 Bei wem? sagt Ausg. d. Bl. ! 129) Gießen. Unterricht in der l Pharmaeognosie und Botanik er- theilt E. Winckler, Mäusburg Lit. D. Nro. 10. 117) Gießen. Kürgerverein. Die Mitglieder des Bürgervereins und Diejenigen, welche zu seinen Festen eingeladen sind, werden benachrichtigt, daß Sonntag den 25. d. Mts., Abends 7 Ubr, eine Tanzrinterhaltung im Leib'schen Saale stattfindei. Für Damen, welche nicht zur Familie eines Mitgliedes oder eines Eingeladenen gehören, müssen Karlen beim Vorstand bis längstens den 24. d. Mts. eingehvlt werden , indem ohne dieselben der Eintritt nicht gestattet wird. Der Vorstand. 2328) Gießen. In einem Material-, Färb- und Colonial-Waaren-Ge- schäfl cn ßros und en detail auf hiesigem Platz, wird für Anfang nächsten Jahres ein mit den nölhigen Schulkenntnissen versehener braver junger Mann in die Lehre gesucht. Wo? sagt die Erped. d. Bltts. 34t) Offenbach. Die Kunstrvasch- und Färberei von Knopfniaclier - Basclawitz in Offenbach a/M., kleiner Bierqrund, Lit. E. Nr. 8. empfieblt sich im Kurrsiwasche n, Färben, Pressen, Decatiren und Moi- riren aller Arten Seiden-, Wollen- und Baumwollenzeuge, namentlich in Shawls, Crepp de Chin, Tischdecken, Damenkleidcr, Herrenröcke, Mäntel, Hosen, Westen, Halsbinden, Bänder, Flor, Blonden, Tülle und Spitzen, unter Zusicherung reellster und promptester Bedienung, sowie der billigsten Preise. INB. Zur Entgegennahme von Aufträgen in Gießen ist nur Herr Schneidermeister Müller am Einhorn beauftragt. 92) Gießen. Ich wünsche die Psalmen, mit besonderer Berücksichtigung der in denselben vorkommenden religiösen Ansichten, zu erklären. L. Palmer. Gießen. Meine Wohnung und Comptoir befindet sich von heute an, Seltersweg im Hause des Herrn Forstmeisters von Buseck (Parterre). Gießen den 20. Januar 1852. I?. Budge. (Hierzu eine Beilage.) Beilage zu .M 6 des Anzeigeblattes An ^ie Herren Gewerbtreibenden und alle Freunde der Hebung der Gewerbe. Nachdem die 8ofaI>cfHoit des Gr. Gewerbverems in Gießen nun wieder ein geräumiges Lokal im Hause des Herrn Freipredigers Li PS in den Ncuenbänen ermiethet hat, wird vom 29. d. Mts. ab hinfort jeden Montag Abend dies Lokal für die Herren Mitglieder zur Besprechung sowohl als zur Benutzung der Bibliothek geöffnet feilt. Letztere enthält sehr viele werthvolle Werke, und sind auch über die Londoner Industrie-Ausstellung einige der besten Schriften angeschafft worden, deren Durchsicht und Benutzung vielen der Herren Gewerbtreibenden von Interesse und Nutzen sein wird. Alle Gewerbtreibende, sowie alle Freunde der Hebung der Gewerbe laden wir hiermit freundlich ein, durch ihren Beitritt als Mitglieder des Gewerbvereins etwas für die nützlichen Zwecke desselben beizutrageu. Der ganze Jahresbeitrag ist nur 1 st. 36 fr., wofür jedes Mitglied ein Gewerbeblatt erhält, das wöchentlich erscheint. Von diesen Beiträgen und einem bedeutenden Zuschuß aus der Großh. Staatskasse wird die G e w e r b s ch u I e unterhalten, welche schon sehr viel Nützliches gewirkt hat und, wie der zahlreiche Besuch derselben beweist, ein Bedürfniß ist. Die Großh. Staatsbehörden haben aber den verhältnißmäßig sehr bedeutenden Beitrag von einer bestimmten Mitgliederzahl abhängig gemacht, dessen Minimum gerade durch den Rücktritt von eigentlichen Gewerbtreibenden beinahe erreicht ist, so daß zu fürchten steht, wegen mangelnder Theilnahme den Staatsbcitrag zurückgezogen zu scheu, welcher Zurückziehung sofort die Schließung der Gewerbschule folgen würde. Jeder würdige Lehrherr aber wird gern durch seinen Beitritt mit dazu beitragen, daß ein solches Ereignis' nicht eintritt und damit den jungen Gewerbeangehörigen eilte Quelle der Belehrung verstopft wird, welche sic mit befähigen Hilst, einmal wirkliche Meister zn werden. Aber auch Jeder, dem die Hebung der Gewerbe am Herzen liegt, wird gern durch seinen Beitritt als Mitglied die Mittel vermehren, welche zur Förderung dieses Zweckes dienen. Anmeldungen zum Beitritt ersuchen wir schriftlich einem der Unterzeichneten zukommen zu lassen. Gießen im Dccember 1851. Der Vorstand der KoKal-S°ection Vr. Vewerbvereins. Dr. Knap p. W. Keller. Angekommene und abgereiste Fremden vom 17. bis 20. Januar 1852. Sn den Gasthäusern. 3>n Rappen: Hr. Holzmann, Mcch. t>. Darmstadt; Hr. Flemming, Distr.-Ein. v. Dattenberg; Hr. Lehuht, Müller ». Eschbach; Hr. Bärwolf, Künstl. v. Brüges; Hr. Moller, Assest, v. Wien; Hr. Destmann, Fabr. v. WormS; Hrn. Kfl Lehmann v. Castet, Spieß v. Elbeifeld, Röder v. Offenbach, Wieffncr v. Bukarest, Mann v. Battenberg, Zecket v Dietz, Albert ». Frankfurt, Beck v. Alsfeld, Sakermann u. Brofft v. Frankfurt, Front» tr-p v. Rordhausen, Sonnckalb v. Rudolstadt, Moldenhauer v. Cassel, Ba- dechtel v. Biedenkopf u. Spier v. Alsfeld; Hr. Ecksturm, Affeff. v. Krün- berg; Hr. Metz, Müller v. Niederoffciden; Hr. Dr. Probst, Arzt v. Ehrenbreitenstein; Hr. v. Schenk z Schweinsberg v. Rülfenrod; Hrn. Fabrik. Pctermann v. Hanau, Frohnmüller u. v. Glockcr v. Coblenz. Im Einhorn: Hr. Debärre, Obrist v. Höchst; Hr. Zlfeld, Part. v. Wattenscheid; Hr. Bergmann, Fabr. v. Rüggcberg; Hr. Sneider, Gutsbes. v. Moringen; Hr. Ploche, Rent. v. Paris; Hr. v. Rau, Hauptm. v. Hanau; Hr. Keim, Offiz, v. Coblenz; Hr. Bauer, Part. v. Hanau; Hrn. Künstl Pirscher in. Fr., Pasqnc u. Müller v. Darmstadt; Hr. Kramer, Oec. v. Cassel; Hr. Reuter, Forst-Cand. v. Alsfeld; Hr. Kolbe, Fabr. u. Hr. Baßler, Priv. v. Bcssungen; Hr. Uhl, Brgrmstr. v. Nidda; Hr. Hil- gcr, Oec. v. Wackcnheim; Hr. Salzmann, Rent. v. Friedberg; Hr. Hahn, Brgrmstr. v Kaichen; Hr. Pflug. Oec. ». Riede,Wöllstadt; Hrn. Priv. Aeninisch u. Löppermann v. Wien; Hr. RuppcrSberg. Oec. v. Schönstadt; Hr. Weck, Rent. v. Berlin; Hr. Knierim, Gastw. v. Alsfeld; Hrn. Sf[. Rössel v. Frankfurt, Wechsler v. Offenbach, Schubert v. München, Maper v. Schweinfurt, Reuter v. Düren, Schobauer v. Düsseldorf, Neuhaus v. Kirchweiler, Schulz v. Frankfurt, Scibold v. Mainz, Mehrholz v. Cöln, Laner v. Dresden, Weber v. Gotha, Meicrling v. Düsseldorf, Müller v. Lennep, Stroh v. Odenkirchen, Mohr v Coblenz, Majer v. Mainz, Röchling v. Saarbrücken u. Theis v, Gladenbach. Im Prinz Carl: Hrn. Oec. Weißmann v. Dillenburg u. Schaller v. Worms; Hr. Holzmann, Bauunternehm, v. Sprendlingen; Hr. Kugler, Brauereibes. v. Ingolstadt; Hr. Ettinger, Fabr. v. Königshofen; Hr. [ Arndt, Fabr. v. Fulda; Hr. Leisinger, Secr. v. Dorlar; Hr. Land, Prio. i v Coblenz; Hr Heinschel, Reis. v. Cöln; Hr. Litter, Part. v. Frankfurt; Hrn. Priv. Reinhardt v. Elbenrod, Kaspar v. Leisel, Lenz v. Büdesheim, Bär v. Rohrbach, Fendt v. Hungen, Helftich v. Fauerbach u. Oppenheimer v. Langgöns; Hr. Wolf, Oec. v. Elbenrod; Hr. Haßmann, Kfm. v. Zürich. Im Darmstädter Haus: Hr. Norie, Weinhndlr. v. Mainz; Hr. Kuhl, Fuhrm. v. Homberg; Hr. Schönhals, Pfarr. v. Höringhausen; Hrn. Oec. Rühl u. Eichenauer v. Kattenau; Hr. Glase, Stud. v. Mecklenburg; Hrn Priv. Gruse v. Bremen u. Brcm v. Ziegenhain; Hr. Dittmar, Oec. v. Höringhausen; Hr. Schröder, Bäcker v. Mernhetm; Hr. Hochstätt, Mühl- arzt v. Windecken; Hrn. Gschftsl. Leine v. Saarbrücken, Alborn v. Lich, Schläder v. Weinheim, Bartenfeld v. Rennertehausen, Wiener v. Treisa, Schäfer v. Großkarben, Langsdorf v. Heidelberg, Rieb v. Albach, Bcberle v. Frcnteich, Weber v. Peking u. Jung v. Amöneburg. Im Stern: Zungfrn. Schürbach, Zinser u. Kämmrer v. Alsfeld u. Fuhr v Homberg; Hr. Ernst. HndlSm. v. Bodendorf; Hr. Kröser, Fuhrm- v. Frankenberg; Hr. Götz, Kfm. v. Frankfurt; Hr. Uhlmann, Gschstsm. v- Lizza; Hr. Klug, Müller v. Königstein; Hr. Schneider, Priv. v. Nicder- werbach. In den Privathäusern. Bei Hrn. Wirth Maper: Hrn. Hndlsl. Haas v. Bürgel u. Straus v. Vilbel. — Bei Hrn. Pp. Schiesser: Fr. Jordis v. Darmstadt. — Bei Hrn. Kim. Gg. Spruck- Hr. Maper, Priv. v. Kleingladenbach. — Bei Hrn. Kfm. Windeckcr: grl. Fresenius v. Crumbach — Bei Wttb. Schmidt: Frl Kraft v. Altenheim. — Bei Fr. Control. Kattmann: Frl. Dietrich v. Lich. 36 Der ländliche Subhastationsgerichtshof in Irland. (Schluß.) Der Stand der kleinen Landbesitzer in bestimmten Ländern und unter bestimmten Umständen kann, bei einem besonders dazu sich eignenden Volksstamme, wie es für einen großen Theil von Deutschland und ganz besonders für das südwestliche Deutschland über allen Zweifel erhaben ist, ein Segen für die Agricultur und die Besitzform sein, unter der sie es zum höchsten Nettoerträge auf den Kopf und damit zur wohlhäbigsten Lage aller ihrer Gesellschaftsklassen bringt; aber auch nur unter jenen besonderen Umständen, und was vorzüglich für Irland hervorzuheben ist, auch nur bei einem besonders dazu sich eignenden Volksstamme. Und was in dieser Beziehung : von den Irländern zu halten, davon gibt in neuerer Zeit eine schla- j gende Beobachtung, die Mr. Johnstone, eine namhafte agricultur- ; wissenschaftliche Autorität in England, in Nordamerika gemacht hat, ! einen sehr bedeutsamen Fingerzeig. Sie läuft auf die fast ausnahmslose Thatsache hinaus, daß die ausgewanderten Irländer, die dort solche Besitzer, als zu welchen -man hier sie zu machen wünscht, zwar rüstig und gedeihlich sich emporarbeiteten, wo sie nur vereinzelt zwischen englischen und noch mehr zwischen deutschen Colonisten siedeln; daß sie aber Old Jreland mit seiner ganzen Herrlichkeit, mit den Schweinen im Zimmer und den Kindern im Schweinekoben, mit ausgemergelten Gestalten in Lumpen mit der Kartoffelschüssel und fuseligent Branntwein und Soff und Prügelei, auch augenblicklich sich wiederfindet, wo sie nur es sich beikommen ließen, in größerer Anzahl zusammenzuhocken. Die eigne Sitte und Gewohnheit dieses Volks ist der Hauptgrund seiner Schtväche, an der die Jahrhunderte noch schwere Arbeit haben werden, wo es in geschlossener Maffc zusammenbleibt. Eben nur seine Zerstreuung, an der die Auswanderung jetzt mächtig arbeitet, kann schneller helfen, und vielleicht auch seine Untermischung mit anderem Element im eigenen Lande durch Einwanderung. Der Aufschwung der irischen Flachseultur in jüngster Zeit, der größere, der ihr bei regem Betrieb, nach allgemeinem Uriheil, noch bevorsteht, und die steigende Bedeutung, welche dem Flachs der Fortschritt der Erfindungen jetzt schon mit großer Gewißheit verspricht, haben schon andere englische Köpfe, die sich um Irland kümmern, einen anderen Gedanken, der sich für uns sonderbar genug ausnehmen muß, fallen lassen; nämlich: deutsche Einwanderung. Vor aller andern hat sich bis jetzt auf einem fetten Boden, den ein schlaffes Volk bewohnt, deutsche Einwanderung durch stillen civilisatorischen Einfluß bewährt' wie so vele rein slavische Striche beweisen. Mit ihr vielleicht kann der tiefgegriffene Spruch auch in Irland zur Geltung kommen: Gib einen Garten auf neun Jahre in Pacht, so wird eine Wüste daraus; setze auf die Wüste einen Besitzer, so wird sie schneller als in neun Jahren wieder zum Garten. (Landwirthschaftl. Dorfztg.) Glastaseln mittelst Locheisen und Stanze zu lochen. Werden ordinäre Glastafeln von circa % bis 3/4 Linien Dicke (grünliches Glas) unter Wasser auf eine stählerne Lochstanzc mit einer Bohrung von höchstens l*/2 Linien Durchmesser gelegt, mittelst Fallhammer (Scharnierhammer), an dem der genau gearbeitete Piston, welcher oben;» dünn und hart sein muß, befestigt ist, mit bedeutender Geschwindigkeit durchqelocht, so gelingt das reine Lochen unter 10 Versuchen 6 bis 8 Mal; doch dürfen die Löcher nicht zu nahe an einander geschlagen werden, weil dann die Zwischenräume wegspringen; solche ordinäre Glastaseln lassen sich bekannter Maßen unter Wasser mittelst einer gewöhnlichen Scheere in beliebige Formen schneiden; jedoch ist der Schnittrand jenem gleich, der mittelst Absprengen (Gröseln) erreicht wird; unter Oel gelingt der Versuch bedeutend reiner als unter Wasser. (Hess. Gewerbebl.) Cours der Staatspa piere Frankfurt, len 19. Januar 1852. (Schluss der Börse.) Gestreich . . Metalliq. Obligat..... p€t. Papier ; 787, 1 Geld 78 Baiern . . ) Obligationen...... pCl. 1 Papier Geld 37, 91% 91% „ ditto ditto..... 47, 697. 66 Würtemberg Obligationen b. Roths. 37, 897, 897, ,, ditto ditto ..... 4 61 — ,, Neue Würtemberg. . i 47, — — „ Bank-Actien...... „ fl. 250 Loose b. Roths. . ,, fl. 500 „ ditto . . ,, Bethmann. Obligat. . . 4% 1215 121 96V, — 1837, — 747. Nassau . . Obligationen b. Roths, ditto ditto „ fl. 25 Loose ...... Frankfurt. Obligationen ...... 37, 927,- 927, 5 — 104 — 27 3 857, 85 ,, ditto ditto . . . 4 „ ditto v. 1839 3% — 967, Preussen . . Staatsschuldscheine . . 37, — 897, „ ditto v. 1846 37, — 967, ,, Prämienscheine..... Darmstadt . fl. 50 Loose ...... „ fl. 25 ditto....... 1 1 1 ES 1 ,, Taunusbahnacticn . . . Holland. . Integrale ........ ,, Holländische...... 309 — 27, - 587. 4 — 897, ,, Obligationen v. 1848 . 5 — — „ Svndicats........ 37, — - „ ditto......... 47, 1017. 101 \ Spanien . . Innere Sch. neue Obi. 3 — 39%, ,, ditto......... Baden .... Obligationen...... 4 37, — 97 1 — 897, Polen ... fl. 300 Lott. Loose Rth. ,, Obligationen de fl. 500 4 867, — ,, fl. 50 Loose v. 1840 . ,, fl. 35 Loose v. 1845 . . 64V. 377, 637, । 377. ! Russland . in R. fl. 2. b. Grün, et 0. ,, i ditto b. Stieglitz et C. 4 — 89 Gold - und Silber - Cours vom 19. Januar 1852. Druck und Verlag der G. D. Brühl'schen Buch- und Steindruckerei. «old. fl. . kr. Silber. fl. kr. Diverse fActien und Loose. Brief Geld Pistolen ..... Pr. Friedrichsd’or . . Holl. 10 fl.Stücke . . Rand-Ducaten .... 20 Francs-Stücke . . Engi. Souvera ins. . . Gold al Marco . . . 9 9 9 5 9 11 380 40 58 5t 38 30 54 Laubth., ganze . . . Preuss. Tlialer . . . 5 Frankenthaler . . Hochhaltig Silber . . Gering - u. mittelh. . — 1 2 24 45% 22% 32 Kurhessische Loose .... Sardinische Loose..... Cöln-Aachen...... Cöln-Minden....... Ludwigsb,-Bexbach..... Frdr.-Willis.-Nordbahn . . . 33% 37 7. HO 897. 40 337, 109 K9 39", Disconto 27. Geld. A. Sulzbach, beeid. Makler.