Anzeigeblatt der Stadt und des Regierungsbezirks Gießen. Jls. _________________Mittwoch den 16 Juni 18Z2. . ®rf?“nt. ^°ch°"tlich zwei Mali Mittwoch und Sonnabend. - Preis des Jahrgangs für Einheimisch- 1 fl. .30 kr., für Auswärtige incl. PoftauffchlagS 1 ff 39 tr - 4u8roättä abonnrrt man sich bei allen Postämtern. Zn Gießen Sei der Erpedition (Canzl-lb-rg Lu. B. Nr. 1.) - EinrücknngSgebühr für die gespaltene CorpuS-eile 2 kr Anzeigen ans verschiedenen Schriften die gespaltene CorpuSzeile 3 kr. Amtlicher T h e L l. Polizeiliche Bekanntmachung. Gefundener Gegenstand. Em seidener Regenschirm. Der Eigenthümer kann denselben auf dem Gr. Polizeibüreau dahier in Empfang nehmen. G.eßen am 15. Juni 1852. Der Gr. Hess. Polizei-Commissär 8. Rover. Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen. Edictalladung. 127/0 Amöneburg. In der bei hiesigem Justizamte anhängigen Rechtssache: der C hr i st i n e W i t t e l s b e r g e r aus Amöneburg, Klägerin, gegen den Schreiner Peter Döring und dessen Frau Christine, geb. Wittelsberger von da, Verklagte, wegen Forderung ist auf Antrag der Klägerin vom 7. Juni 1852: »die Verklagten haben sich nach anliegender Bescheinigung von hier entfernt und deren Aufenthalt ist unbekannt." . „Indem ich um Anberaumung eines Termins zulii Verkaufe der, in der Anlage bezeichneten Grundstücke bittetrage ich zugleich darauf an: die Verklagten dazu, und zu weiter nöthigen Terminen, mittelst Einrük- kuiig der betreffenden Verfügungen in öffentliche Blätter, vorladen zu lassen,/- — verfügt. Unerstrecklicher Termin zur Erkennung des Verkaufs des Unterpfandes wird auf den 19. Juli 1852, Vormittags 9 Uhr, Contumazirzeit festgesetzt, in welchem sich die Verklagten bei Meidung der Anerken- nung auf die Abschätzung zu erklären, und etwaige sofort liquid zu stellende Einwendungen bei Meidung der Ausschließung vor- zubrriigen haben. — Diese Verfügung wird bei der bescheinigten Abwesenheit der Verklagten mit dem Anhänge veröffentlicht, daß spätere Verfügungen nur durch Anschlag an das Gerichts-Brett den Verklagten insinuirt werden. Amöneburg den 7. Juni 1852. Kurfürst!.'Hess. Justizamt B e s ch o r. vdt. Fleischmann. Besondere Bekanntmachungen. 123/1) G i e ß e n. Das Sandholen sm Launspacher Banne betreffend. Damit die hiesigen Einwohner darüber nicht mehr im Zweifel bleiben, an welcher Stelle in Launspacher Gemarkung sie Sand zu holen berechtiget sind; so ist diese Stelle mit 2 Pfählen bezeichnet, und zugleich der Abfahrtweg dahin mit einem Wegweiser versehen worden. — Nachträglich zu meiner Bekanntmachung vom 25. Mai 1852, Anzeigeblatt Nr. 42, 43 und 44 .bringe ich dieses zur Kenntniß des hiesigen Publikums. Gießen den 14. Juni 1852. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 1271) Gießen. Das Tagebuch über den Besitzwechsel der Immobilien für 1853. Alle gerichtlich bestätigten EigenlhumS- urkunden über verkaufte, vertauschte oder vertheilte Gebäude und Grundstücke, die zur Wahrung des Besitzwechsels hier noch nicht vorgelegt waren, sind zum Eintrag in daS Tagebuch für 165%3 spätestens bis 15. Juli l- I- hier einzuliefern. — Eine hierbei eintretende Versäumniß ist in der Verordnung mit einer Strafe von 5 fl. bedroht. Gießen den 14. Juni 1852. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 1248) Gießen. Die Führung des Verzeichnisses über den Ab- und Zugang von Hunden. Gr. Hess. Regierungs-Commission hat das mit dem Gr. Steuer-Einnehmer Mandl getroffene Uebereinkommen, wonach der Ab- und Zugang von Hunden künftig bei diesem anzumelden wäre, nicht gebilligt, daher das deßfallstge Register für die Folge wieder auf der Bürgermeisterei geführt wird, und alle bezüglichen Anmeldungen hier ab- zugeben sind. Gießen den 10. Juni 1852. Der Bürgermeister Hch. Ferber. Versteigerungen. 1277) Grünberg. Hengras-Dersteigerung im Rentamte Grünberg. Das diesjährige Heugras von nachstehenden fiskalischen Wiesen soll in Lovsab- theilungcn auf den Wiesen selbst meistbietend versteigert werden: 1) Donnerstag den 17. Juni, Vormittags 8 Uhr, in der Gemarkung Atzenhain, vcn 28 Morgen, sodann 316 2) an demselben Tage, Nachmittags 3 Uhr, in der Gemarkung Grünberg, von 42 Morgen; 3) Freitag den 18. Juni, Vormittags 9 Uhr, iir der Gemarkung Oucckborn, von 14 Morgen; 4) an demselben Tage, Vormittags 10 Uhr, in der Gemarkung Haarbach, von 12 Morgen; 5) Montag den 21. Juni, Vormittags 9 Uhr, in der Gemarkung Lindenstruth, von 27 Morgen; 6) an demselben Tage, Vormittags 10 Uhr, in der Gemarkung Saasen, von 14 Morgen; 7) an demselben Tage, Vormittags 11 Ubr, in der Gemarkung Göbelnrod, von 56 Morgen; 8) Dienüag den 22. Juni, Vormittags 9 Uhr, in der Gemarkung Bernsfeld, von 4 Morgen, und in der Gemarkung Niederohmen, von l‘/2 Morgen; 9) Mittwoch den 23. Juni, Vormittags 9 Uhr, in der Gemarkung Großeneichen, von 18 Morgen. 10) Donnerstag den 24. Juni, von den fiskalischen Wiesen: a. in der Gemarkung Flensungen, von 14 Morgen; b. in der Gemarkung Merlau, von 64 Morgen; c. in der Gemarkung Lehnheim, von 5 Morgen. Hierbei wird noch bemerkt, daß des Morgens um 8 Uhr bei Flensungen mit ber Versteigerung der Ansang gemacht wird. Den Steigerern wird bis zu einem Betrage von 25 fl. gegen annehmbare Bürgschaft Frist bis Ende September 1852 bewilligt. Ein etwaiger Mehrbetrag der Sleigsumme muß vor dem Abmähen des Grases baar an den Rentbeamten bezahlt werden. Grünberg am 10. Juni 1852. Der Gr, Hess. ReniamtS-Vicar des Rentamts Grünberg H auser. 1270) Gießen. Versteigerung eines Wohnhauses. Montag den 19. Juli, , Nachmittags 2 Uhr, soll auf hiesigem Rathhause daS dem Schuhmachermeister Philipp Steuerwald dahier gehörige Wohnhaus mit Hofraum und Mist- stätte in der Neustadt neben CaSp. Weigel einer nochmaligen öffentlichen Versteigerung' auSgesetzl werden. Gießen den 10. Juni 1852. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 1196) Gießen. Heugras - Versteigerung bei der Stadt Gießen. Das HeugraS von den städtischen Wiesen soll Donnerstag und Freitag den 17. u. 18. Juni, von Morgens 8 Uhr an, öffentlich meistbietend versteigert werden, und zwar : Donnerstag den 17. Juni von den Wiesen vor der Neustadt, am Neuwegerihor, am Fürstenbrunnen, im Wieseckthalc und Heegstrauch; Freitag den 18. Juni aber von den Ochsenwiesen, den Wiesen im vorderen und Hinteren Stolzenmorgen, im Altentisch und Fernewald. Gegen Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Oetoder 0. I. gestattet. Die Zusammenkunft ist den ersten Tag am Neustädterihor, den zweiten Tag in den Ochsenwiesen. Die Herren Bürgermeister des nächsten Umkreises werden ersucht, diese Versteigerung in ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise bekannt zu machen. Gießen den 4. Juni 1852. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 1233) Harbach. Heugrasversteigerung. Donnerstag den 17. Juni, des Mittags 12 Uhr, soll das diesjährige Heugras von ungefähr 65 Morgen Gemeindewiesen, öffentlich meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist bei der Kolbenmühle. Harbach den 9. Juni 1852. Der Bürgermeister Klös. 1269) . Gießen. Versteigerung einer Hosraithe. Freitag den 16. Juli, Nachmittags 2 Uhr, soll auf Stadtgerichtliche Weisung durch den Unterzeichneten die dem Heinrich Kämmerer dahier gehörige Hosraithe, bestehend in: Wohnhaus aus dem Marktplatz neben Conr. Vogt, Stall mit Hofraum k. neben G. L. Hart, öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen den 20. Mai 1852. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 1192) Gießen. Montag den 28. Juni 1852, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf Gr. Bürgermeisterei dahier die zur Concursmasse des Kaufmanns I. C. Seipp von hier gehörigen Immobilien: 1) l/867 97 Klftr. Hosraithe in der Wallthorstraße dahier, 2) 17 Grundstücke Aecker und Wiesen in hiesiger Gemarkung, deren genauere Bezeichnung auf Gr. Bürgermeisterei zu ersehen ist, öffentlich meistbietend versteigert werden. Die Hosraithe hat eine zu jedem Geschäfte, zu Fabrikanlage und Wirthschaft vorzüglich geeignete Lage in ber Hauptstraße dahier und besteht aus einem dreistöckigen, geräumigen Wohnhause, Nebengebäuden, welche Wohnungen, Stallungen und Remisen enthalten, und einem neu von Steinen erbauten Magazine. Die sehr günstigen Bedingungen, zu welchen auch die gehört, daß mehrjährige Zahlungsziele gestaltet werden, können bei dem Curakor G. E. Böhm dahier einge- sehen und sollen bei der Versteigerung bekannt gemacht werden. Gießen den 24. Mai 1852. Großh. Hess. Stadtgericht das. Muhl. Dr. v. Krug. 1272) Gießen. Versteigerung von Immobilien. In Auftrag Großh. Stadtgerichts dahier werden auf hiesigem Nathhause Donnerstag den 15. Juli b. I., Nachmittags 2 Uhr, sämmtliche dem P. Bergmann dahier gehörige Immobilien, wie solche später in diesem Blatte noch näher beschrieben werden, einer öffentlichen Versteigerung ausgesetzt. Gießen den 28. Mai 1852. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 1273) Gießen. Versteigerung von Arbeiten bei der Stadt Gießen. Montag den 21. Juni, Vormittags 9 Uhr, sollen folgende Arbeiten, nämlich : 1) Steinbrechen, veranschl. zu 76 fl. 48 fr. 2) Steinfahren, „ „ 247 „ 12,, 3) Steinsetzen, „ „ 14 „ 42 „ 4) Chaussiren „ „ 201 „ 30 „ auf dem Rathhause dahier an den Wenigst- fordernben vergeben werden. Die Herren Bürgermeister der umliegenden Orte werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden verkündigen zu lassen. . Gießen den 12. Juni 1852. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 317 1245) Großenbuseck. Das dieSjäh hiesigen Gemeindewiesen soll im Termin Di st riet en am 21. Juni 1) Buchen-Scheidholz, 12 141 Schichten Grünberg den 11. Juni 1852. Reiskirchen am 12. Juni 1852. Inheiden den 10. Juni 1852. den der künden angenommen werden. u u n if u 200 50 4450 19 2 162 13 10) Eichen- 11) Kiefern- 12) desgl. 2) Eichen- 3) Kiefern- u IF FF IF IF IF Steinkaute, am 22- Juni 13 Stecken Wellen IF IF In den NeuhofShege, Jungebuchen und Skeinerzweg, 1259) Gießen. Bei Gg. Lampus ! am Kreuz ist gutes Heu und Stroh in kleinen und großen Panhieen zu haben; 1 auch können daselbst noch tägliche Milch- 36 fr., französischen Cattnn, sowie weiße Waare in Glatt und facionirt, um damit Gießen den 11. Juni 1852. In Auftrag: C. W e i d i g. 3% 16 Der Gr. Hess. Revierförster Hoffmann. soll nach Beendigung dieser Versteigerung das Brechen, Anfahren und Aufsetzen von 67/10 Cub.-Klstr. Steine, sowie Planir- und Chaussirarbeit, zusammen zu 164 fl. 9 fr. veranschlagt, in 3 Loose öffentlich an den Wenigstnehmenden auf hiesiger Bürgermeisterei vergeben werden. Trohe am 14. Juni. 1852. Der Bürgermeister Hammel. 1265) Reiskirchen. Grasversteigerung. Freitag .den 18. d. Mtö., Morgens 10 Uhr, soll das diesjährige Heu und Grummet- sigen Gemeinde-Wiesen öffentlich an Meistbietenden versteigert werden. Sodann Börningerberg, Kaulhain, Beltershainer Wald i soll nach beendigter Grasversteigerung herrschaftlichen Wiesen, in der Wohnung des Wirths Schiesser zu Wieseck, das Feilgeboten. 1261) Gießen. Ausverkauf. Außer den bereits angezeigtcn Slrtifelrt Der Bürgermeister Henckel. 1242) Gießen. Mittwoch den 23. Juni, des Vormittags, 1275) Gießen. Die im Jahre 1851 auf der Main-Weser-Bahn aufgefundenen und nicht reclamirten Gegenstände, als: Sonnen- und Regenschirme, Stöcke, Tabaks- pseisen, Taschentücher re., sowie 2 Stücke Burkin und 1 Ambos, sollen Donnerstag den 17. I. Mts., Nachmittags 3 Uhr, auf hiesiger Station am Neustädter Thore gegen gleich baare Bezahlung öffentlich versteigert werden. Gießen den 10. Juni 1852. Die Gr. Eisenbahn-Bau-Direction der Provinz Oberhessen. 128«) Trohe. Montag den 21. d. M., 12% „ schnell zu räumen, zu sehr billigen Preisen. M. Heß. 1268) Gießen. Musikalien für Clavier, Guitarre, Flöte und Klarinette; eine Violine, Alt-Viola, O - Flöte von schwarzem Ebenholz, eine F- und Fs-Flöte, sind billig zu verkaufen bei H. Magen. 1264) Gießen. Kirschenknchen täglich frisch bei A. Noll im Stern. 1232) Gießen. Zwei gut erhaltene Blasvälge, ein Schmiedwerkzeug nebst Ambos, drei Schraubstöcke, eine Drath- ziehbank und zwei Hobelbänke sind dahier zu verkaufen. Bei wem? sagt die Erped. d. Bltts. 1226) Gießen. Gute Hammel- Wolle ist zu verkaufen bei Wilhelm Rübl Der Bürgermeister Schäfer. 1278) Inheiden. Das Gras von circa 200 Morgen Gemeindewiesen, vorzüglicher Qualität und bestem Ertrage, in der Nähe der Staatsstraße, soll Dienstag den 22. Juni 1852, Vormittags 9 Uhr, auf Ort und Stelle öffentlich meistbietend ' versteigert werden. 4) Buchen-Prügelholz, 5) Eichen- „ 6) Kiefern- „ 7) Buchen-Stockholz 8) Eichen- « 9) Buchen-Reisholz- 17 26 2% 6 23 Stecken IF FF V IF IF IF IF Die" Zusammenkunft ist am 1. Tage im Distrikt NeuhofShege, auf der sog Beurerstraße, am 2. Tage im District Steinkaute, oberhalb Beltershain, jedeömal । des Morgens präcis 8 Uhr. ! gras auf den Gemeindewiesen, auf der Pfingstweide und Falerswiese, meistbietend empfehle ich '/< breiien einfarbigen Mousse- verstcigert werden. Der Anfang ist auf *>ne <*c Laine, in allen Farben die Elle der Pfingstweide. r*r* *" c 900 Wellen, 1525 „ 775 im Russischen Hof. .. . , . . ■ ■ . 1202) Gießen. In Lit. B. Nr. 24 diesjährige Heugras von den vormals Rath- am Marktplatze sind 2 Elaviere einzeln |d)off Seipp' scheu, jetzt der Frau Apo- »der auch zusammen zu verkaufen. theker Seifried in Butzbach gehörenden j Wiesen, meistbietend versteigert werden. Der Anfang geschieht um die angegebene I Stunde bei der Fußmühle. ‘ Großenbuseck am 10. Juni 1852. Der Bürgermeister Müller. I 1181) Beuern. Das diesjäh- rige Heugras von den Pfarrwie- jfen zu Beuern, 24 Morgen haltend, ! soll in Abtheilungen Montag den 21. Juni, Morgens 10 Uhr, an Ort und Stelle, auf Credit bis Martini d. I. gegen hinlängliche Bürgschaft, meistbietend versteigert werden. Morgens 10 Uhr, Man ersucht die Herren Bürgermeister, soll das dießjährige Heugraö von den hie- j bicd öffentlich bekannt machen zu lassen. 1276) Grünberg. Nachstehende Holzsortimente sollen Montag und Dienstag, 1245) G r o ß e n b u se ck. Das dieöjäh- den 21. und 22. Juni, in den Domanialwaldungen des Reviers Grünberg versteigert rige Heu und GrummetgraS von sämmtlichen werden: bieklaen Gemeindewiesen soll im Termin Donnerstag den 17. d. MtS., von Vormittags 9 Uhr an, und öffentlich meistbietend versteigert werden. 318 Beka »in t m a n n g. Eine Anzahl hiesiger Einwohner erlaubt sich folgende hiesige Bürger 1) OkkOIWM Georg Nriber, 2) Bürgermeister Heinrich /erber, 3) Kaufmann Emil Piitor, 4) Kaufmann L-uis Labroisse, 5) Kupferschmied Carl Ludwig Kirsch, als Candidaten zu Gemeinderäthen für die dritte Abtheilung vorzuschlaqen. (1236) Feilgeboten. 1283) Gießen. Für mehrere Hundert Zimmer Tapeten-Reste von 5 bis 10 Stück, worunter ganz feine Glanz-Tapeten, werden sehr billig, und ohne Glanz, in blauer und grüner Farbe, das Stück zu 8 kr. berechnet in der Tapeten-Fabrik von H. H o ch ft ä t t e r in der Schloßgaffe. Große Bibliothek. 1250) Eine belletristische Bibliothek von 3000 bis 4000 Bänden, welche fast sämm'liche gute Schriftsteller der Deutschen, sowie in Uebersetzungen die der Engländer, Franzosen und Italiener umfaßt, kann zu einem sehr mäßigen Preise pachtlich oder auch käuflich überlassen, werden. Von wem? sagt die Erped. b. Bltts. 989) Gießen. A i ganze ® Concessionirte l halbe s | I Pate Pectorale ä la reglisse W« gegen Hals- und Brustbeschwerden, als Husten, Schnupfen, Katarrh und Heiserkeit, giebt cs nichts Besseres, als die durch ihre Wirksamkeit rühmlichst bekannten sog. Hnstentabletten von H. Wen; in Wiesbaden. Werden verkauft in ollen Städten Deutschlands, in Gießen bei Höpfner-Dannenberg, Condilor. Zu vermiethen. 1225) Gießen Ein Familien- Logis, aus 4 heizbaren Zimmern, Keller, Holzstall, sowie Mitgebrauch der Waschküche, bestehend, ist zu vermiethen und gleich zu beziehen. Wilhelm Rühl im Russischen Hof. ! 1258) Gießen. Das von Frau Hauptmann Schild wach ter bewohnte Familieu- Logis, wird durch deren Wegzug von hier, i am 1. September d. I., — sowie dasjenige i in meinem Nebenhause am 1. October d. I. erledigt, und sind beide anderweit zu ver- miethcn. Dr. Mettenheimer. 1216) Gießen. In dem Herbert'« schen Hause in der Neustadt ist der erste und zweite Stock, bestehend aus 3 Stuben, Eabinet, Kammer und Ladeneinrichtung, Keller, Bodenraum, sowie Scheuer, Stall, Schweinstall, Holzstall und Mistenstälte, zu vermiethen. Näheres hierüber in Lit. A. Nr. 58. 1229) Gießen. Ein möblirtes Zimmer ist in Lit. A. Nr. 79 zu vermiethen. 1260) Gießen. Ein Familien- Logis ist zu vermiethen und im Monat Juli beziehbar bei Ph. Schuecko. 1257) Gießen. Das bei mir von Hru. Bauaufseher Unger bewohnte Logis, ist wegen dessen Wegzug von hier, ander- weit zn vermiethen und kann bis zum 7. September, auf Verlangen auch früher, bezogen werden. Gg. Heinr. Lony. 1263) Gießen. In Lit. D. Nr. 42 ’ auf der Mäusburg ist eine Familienwohnung zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden. 1241) Gießen. Bei Bäckermeister Balth. Holzschuh in der Marktstraße ist ein Logis, bestehend in 2 Stuben mit Eabinet, Küche und Keller, zu vermiethen und sogleich beziehbar; auch kann daselbst eine halbe Scheuer abgegeben werden. 1279) Gießen. In Lit. D. Nr. 32 »st eine Familienwohnung zu vermiethen. Vermischte Nachrichten. 1164) Gießen. Hagelschäden-VerstcherungS-Gesell- schaft in Leipzig. Die Gesellschaft zu gegenseitiger Hagel« schädenvergüiung in Leipzig besteht seit 1824, hat während dieser Zeit über 2 Million Thaler Schaden bezahlt und besitzt einen Reservefond von 2900 Thlr. Ich lade zu Versicherungen pro 1852 ein. Gießen den 29. Mai 1852. I. G. Appel, General-Agent. 1224) Gießen. Kataloge zu der am 5. Juli 1852 abzuhaltenden Versteigerung einer Sammlung von Büchern aus dem Nachlaß des Hrn. Prof. Dr. Weiß u. A. sind bei dem Unterzeichneten zu erhalten. Gießen im Juni 1852. Ehr. PH. Vogel in den Neuenbätzen. 319 Bekanrrtm achung. 1252) Gießen. In einer am 11; Juni d. I. ftattgehabten Versammlung der Stimmberechtigten der IL und HL Abtheilung, im Saale des Promenadehauses wurden für die Dritte Abtheilung als Candidaten zur Gemeinderathswahl durch Mehrheitsbeschluß aufgestellt: 1) Ferber, Heinrich, Bürgermeister. 3) Kühn, Heinrich, Buchbinder. 3) Plank, Georg, Färber. 4) Wolf, Wilhelm, Advoeat. Z) Nagel I-, Earl, Gemeinderath. 177) Gießen. I \l »\. Neisegelegenheit nach Amerika über Liverpool. Abfahrt von Mainz jeden Mittwoch. Die Passagiere werden durch eigene tüchtige Conducteure bis in den Seehafen begleitet. Pünktlichkeit in den Erpcditionen, billige Preise und genaue Erfüllung der eingegangenen Verbindlichkeiten werden diese Reisegelegenheit auch ferner empfehlen. Concessionirte Haupt-Agentur in Mainz: «Heinrich Zitz. Nähere Auskunft, Prospekte und Ucberfahrtsverträge ertheilt Der concessionirte Agent in Gießen: I. Lauckert, Neuebäue B. 67. 1066) Gießen. Die concessionirte Hauptagentur von Z» G» Appel m Gießeu befördert Auswanderer in zwei Tagen von Gießen nach Bremen und von da nach New - York, Baltimore, Quebec etc. im Herbst und Frühjahr nach Yew-Orleans, Australien etc. zu den billigsten Preisen frei ab Gießen und besagen die deßfallsigen Bedingungen daö Nähere. 1227) Gießen. Mein ein- und zweispänniges Chaisenfuhrwerk, sowie den Omnibus zu Landparthien, bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung. Gießen den 9. Juni 1852. Wilhelm Rühl im Russischen Hof. 1262) Gießen. K. Notaff, Eck deS Lindenplatzes, vis-a-vis dem Einhorn, empfiehlt seine neu eingerichtete • und bittet um gütigen Besuch. 1267) ' Gießen. Gütertransport von und nach dem Bahnhof dahier. Einem verehrten Publikum empfehlen wir uns, Güter und Paquete auS der Stadt auf den Bahnhof, und von dem Bahnhof in die Stadt, zu befördern, mit dem Bemerken, daß wir Güter unter 10 Centner, pr. Ctr. zu 2 fr., und Güter über 10 Centner, pr. Ctr. zu 1% fr., besorgen Bestellungen können bei Heinr. Schäfer in der Neustadt, bei I. Schimpf, wohnhaft aus dem Lindenplatz, neben Sattler Ferber und bei Gastwirth L. Flett im Stern, abgegeben werden. Alle uns anvertraut werdenden Güter und Bestellungen werden wir schnell und pünktlich auf's Befriedigendste und Beste besorgen. Heinr. Schäfer u. I. Schimpf. 1255) Gießen. Nr. 146 hat den Flintenriemen gewonnen. Peppler. 320 1163) Gießen. Die Frankfurter Lebens-Verficherungs-Gefellfchaft^ mit einem Grund-Kapital von drei Millionen Gulden, gewährt zu äußerst billigen Prämien Lebensversicherungen sowohl auf eine bestimmte Anzahl von Jahren, als auf die ganze Lebensdauer. Die Prämien können nach Wunsch der Versicherten in halbjährigen oder vierteljährigen Raten entrichtet werden. Der Gewinn-Anlhcil der auf Lebenszeit Versicherten beträgt für das Jahr 1848, — 10% J . ... .. . _ , „ „ „ 1850 — io°/ von den tn ,edem dle,er Jahre ; . : Ja”; - §ür diejenigen Personen, welche auf die Gewinn-Betheiligung verzichten wollen, findet eine Ermäßigung der Jahresprämie von 10 pEt. statt. Die Gesellschaft überninimt auch Kapitalien, für welche sie außergewöhnlich hohe Leibrenten gewährt. Versicherungen werden durch den unterzeichneten Haupt-Agenten, bei welchem auch Prospectus und Antragsformulare unentgeltlich zu haben sind, auf's Prompteste vermittelt. Gießen den 29. Mai 1852. I. G. Appel, Haupt-Agent der Frankfurter Lebens-Versicherungs-Gesellschaft. 4173) Gießen. Die von der Großherzoglich Hessischen Negierung concessionirte Hauptagentur des Hauses F. Z. Wichelhansen et Comp. in Bremen, Lindenplatz Lik. A. Nr. 27 in Gießen, sowie Rheinstraße Nr. 497 in Mainz empfiehlt sich zum Abschlüsse von Ueberfahrtsverträgen nach allen Häfen Nord- und Süd-Amerikas. Die Agentur übernimmt Passagiere frei von den verschiedenen Sammelplätzen bis zu den überseeischen Häfen und erhalten dieselben bis zu ihrer Einschiffung Frühstück, Mittag- und Abendessen, so wie freies Logis. Auf dem Seeschiff Morgens und Abends Kaffee oder Thee nebst Butter und Brod, Mittags ein halb Pfund Ochsenoder Schweinenfieisch nebst reichlichem Gemüse, welches gekocht und von bester Oualität verabreicht wird. Da die Preiße möglichst billigst gestellt, die Passagiere außer der bedungenen Accordesumme durchaus keine Ausgaben irgend einer Art zu machen haben, so glauben wir behaupten zu dürfen, unsere Beförderungsweise die reellste, billigste und beguemste nennen zu dürfen. Nähere Auskunft in Gießen Lindcnplatz Lit. A. Nr. 27, so wie auf frankirte Anfragen, wird auf's Bereitwilligste eriheilt. Gießen den 10. März 1852. Der eonzessionirte Großherzogl. Hess. Hauptagent Heinrich Sandt. 1236) Gieß e n. Ein junger Mensch, I welcher die Schreinerprofession zu erlernen ' wünscht, kann bei einem hiesigen Schreiner in die Lehre treten. Näheres in der Erped. d. Bltts. 1238) Gießen. Ein braves Mädchen wird in Dienst gesucht. Wo? sagt die Erped. d. Bltts. ' a 1266) Gießen. Wegen des ungünstigen Wetters wird die auf Mittwoch den 17. d. M. auf den Schiffenberg bestimmte Clubparthie auf Mittwoch den 23. d. M. verlegt. Gießen den 15. Juni 1852. Der Vorstand des Gesellschastsvereins. l a n über das den 27. Juni abzn- haltende Jngendfeft. Die Theilnahme an dem Feste ist ohne Unterschied allen Knaben von 5 bis 15 Jahren gestattet, welche sich zeitig gemeldet haben und die sonst vorgeschriebenen Bedingungen erfüllen. Zu besserer Uebersichl wird unter den Theilnehmern folgende Ein- theilung gemacht : 1) in Kinder von 5 bis 9 Jahren, 2) in Knaben von 9 bis 12 Jahre» und 3) in Jungen von 12 bis 15 Jahren. Je 18 bis 20 von gleichem Alter bilden einen Zug, dem zwei Jugendfreunde — ein Zugführer und ein Spielordner — beigegeben sind. Für letztere liegen beson- dere Anweisungen vor. Nachdem einige Zeil vor dem Feste die Eintheilung vorgenommen, auch die etwa unbekannten Spiele eingeübt (die Einübung der Lieder geschieht in den Schulen), findet am Tage vor dem Feste eine Generalprobe auf dem Turnplätze statt. Am Tage des Festes bat sich jeder Theil- nehmer Nachmittags 2% Uhr pünktlich auf dem Sammelplätze, Branb, einzufinden und seinem Zuge einzureihen. Nachdem die Züge geordnet, die Zugführer, Spielordner und Jugendfreunde auf den bestimmten Plätzen, setzt sich das Ganze in folgender Ordnung in Bewegung : 1) Tambour und Pfeifer, 2) Kinderzüge, 3) Musik, 4) Festcomite, 5) einige Schutzmänner, 6) Knabenzüge, 7) Jungenzüge, 8) zum Schluß noch einige Schutzmänner. Der Zug bewegt sich vom Brand durch die Walllhorstraße, über Markt, Kreuz, nach dem Neuwegerihor, wo er mit Böllersalven begrüßt wird, von da der Ebauffee entlang über den Trieb nach dem Philosophenwalde. Hier angelangt schließt er einen Kreis um den Tempel, woraus die Vergnügungen in nachstehender Reihenfolge beginnen : 1) Gesang, 2) Anrede, 3) Gesang, 4) Spiele. Nach Beendigung des Gesangs Nr. 3 haben die Führer ihre Züge nach einer bestimmten Ordnung, die ihnen eingehändigt wird, auf die Spielplätze zu leiten, worauf sofort die Spiele beginnen. Die- selben wechseln jede halbe Stunde, waö durch zwei Schüsse angezeigt wird. Bei 321 dem ersten Schuß schließen die Spielordner die Spiele und Vertheilen die Preise, bei dem zweiten Schuß findet Wechsel der Spiel- . Plätze statt. Die Entscheidung, wem nach den einzelnen Spielen der Preis gebühre, steht dem Zugführer und dem Spielordner zu. Die Spiele sind folgende : I Preisspiele : 1) Wettlaufen, 2) Ringen, 3) Ger- werfen, 4) Armbrust, Blasrohr, 5) Klettern an Stange und Seil, 6) Springen, hoch und weit, 7) Slein- stoßen, 8) Sacklaufen, 9) Wursi- schnappen, 10) Stechvogel, 11) Hah- nenschlag. II. Vergnügungsspiele : 1) Jakob wo bist du? 2) Hinkkampf, 3) Seilziehen, 4) Schaukel. Die Spiele folgen wie vorsteht auf einander, und erhält jeder Zugführer ein Berzeichniß derselben. Nach sechsmaligem Wechsel der Spiele haben sich : 5) sämmtliche Züge wieder auf dem Haupt- Platz einzufinden, um eine Stunde aus- zuruhen und einen Imbiß nebst Wasser einzunehmen; 6) während dieser Ruhestunde findet für die Geschickteren ein Preislurnen an Reck, Barren und Bock statt, nach dessen Beendigung 7) zu den Spielen zurückgekehrt wird, die dann noch eine Stunde währen, worauf wieder Versammlung auf dem Hauptplatz erfolgt. Dann 8) Preisvertheilung für die Turner an Reck, Barren und Bock. Die deßfallsige Ermittelung geschieht während der letzten Spielstunde, 9) Schlußgesang, dann geordneter Nachhausezug und Entlassung auf dem Markt- Platze. Das Festcomite hat mit der Oberaufsicht die Verpflichtung, von einem Spielplätze zum andern sich zu begeben und überall fördernd und helfend thätig zu sein. Auf dem Hauptplatze wird eine Spielordnung angeschlagen, auf welcher die Wechsel genau bemerkt und aus der also । zu jeder Zeit ersichtlich, an welchen Spielen I die einzelnen Züge befindlich. Bei dieser Spielordnung sollen sich einige Jugendfreunde aufhaltcn, um die Ansragenden zurechtweisen zu können. Sollte ein Zug unter den einzelnen Spielplätzen irre werden, so hat er sich schleunigst auf dem Hauptplatze einzufinden, um von einem der bei der Spielordnung Aufgestellten an den bestimmten Ort geführt zu werden. Bei den Spielen kann ein Theilnehmcr nur einen Preis erhallen, mag er sich auch bei zwei und mehr Spielen auszeichnen. Er soll aber in diesem Falle von dem Spielordn r und Zugführer aufgezeichnet und später lobend erwähnt werden. Bei dem Preisturnen macht es keinen Unterschied, ob ein Theilnehmer bei den Spielen einen Preis erhielt oder nicht. Die Ausschmückung des Zugs ist folgender Art : Jede Abtheilung hat eine rothweiße Fahne, jeder einzelne Zug eine Zugfahne mit Nummer, Kinderweiße^Knaben blaue und Jungen grüne Fahnen. Die Fahnen werden mit Laub und Blumen geschmückt, ebenso die Kopfbedeckungen der Theilnehmer mit Eichenlaub. Die Festordner sind mit rvthweißen Schärpen versehen, die Zugführer mit Bändchen im Knopfloche, welche Farbe und Nummer ihrer Züge führen, die Spielordner mit dreifarbigen Bändchen und die Schutzmänner mit rothweißen Bändchen. Die beweglichen Spielgeräthe und die Traggestelle, an welchen die Preise ange- hängt, werden in dem Zuge mitgeführt. Diejenigen Knaben, welche an diesem Jugendfeste Theil nehmen wollen und sich noch nicht gemeldet haben, werden hiermit aufgefordert, sich bis zum Samstag den 19. Juni in der Turnhalle einschreiben zu lasten. Etwa gefertigte Preise bittet man bis zum Donnerstag den 24. Juni an die Unterzeichneten abzuliefern. Das Comite Dr. Köhler. C. Rübsamen. H. Siebert. Dr. Steinmetz ________Dr. Tasche. 903) Gießen. Regelmäßige, wöchentlich zweimalige ja»- Postschiff-Fahrt zwischen Liverpool und New-York, New-Orleans, Baltimore, Philadelphia, Boston und Charleston. Diese von dem, durch langjährige ehrenhafte Geschäftsführung rühmlichst bekannten General-Agenten für Deutschland und die Schweiz, dem Herrn ($>. H. Paulsen in Mainz, neu eingerichteten amerikanischen Linien von Paketschiffen^ bestehend aus 90 der ausgezeichnetsten dreimastigen Schnellsegler von 1500—3000 Tonnengehalt, und gehen regelmäßig alle 6 Tage nach New- Bork, viermal monatlich nach New-Orleans, und zweimal.monatlich nach Baltimore und Philadelphia und den anderen Häfen. Sie befördern zweimal wöchentlich, am Sonntag und Mittwoch, Auswanderer von allen Rheinhäfen über Liverpool nach den benannten Häfen. Bis Liverpool werden die Leute durch zuverlässige Conducteurc begleitet, und von der Ankunft daselbst bis zur Einschiffung in anständigen Häusern frei loqirt rmd heköstigt. Unter besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse beginne ich meine Thätigkeit mit ermäßigten Ueberfahrts - Preisen, und Halle ich mich zum Abschlüsse von Aecorden für obige Linien bestens empfohlen. Gießen, den 30. April 1852. Der coneesfionirte Agent Jean Gertig, Sonne B. 51. Angekommene und abgereifte Fremden vom 10. bis 14. Juni 1852. I n den Gasthäusern. 3m Happen: Hr. Fischer, Brgrmstr. v. Stock; Hr v. Lifing, Gutsbes. v. Dresden; Hr. Strube, Cabinetsrth. v. Cassel; Hr. Kuttermann, Rent. v. Prag; Hrn. Offiz. Lindhaus u. Fischer v. Cobienz; Hr. Sartorius, Aktuar v. Vöhl; Mad. Warncck v. Leifing; Hr. Lichtenberg, Affeff. v. Hamburg; Hr. Dr. Schulz n. Gem. v. Halle; Hr. Lemtin, Offiz, v. Petersburg; Hr. v. Karayan, Präs. v. Wien; Hr. Mufiklehr. Abel v. West- | phalen; Hrn. Gutsbes. Schmidt v. Frankfurt u. Lee v. Amerika; Hr. Dr. i Sauna im v. Braunfels; Hr. Bonmüller, Bergverw. v. Thalitter; Hr. ' Bertramm, Oberlieut. v. Cvblenz; Hr. Reinach, Stud. v. Mainz; Hr. Bensch, Zimmermstr. v. Berlin; Hr. Braut, Verw. v. Dietkirchen; Hr. v. Rabenau v. d Rabenau; Hrn. Kff. Ostermaim v. Jngenbrun, Minoller v. Schermitz, Linn v. Mainz, Creicel v. Darmstadt, Schaberuch v. Lüderstadt, Bergsteiner v. Butzbach, Leisinger v Limburg, Rosenberg v. Fulda, Reiber v. Bingen, Finck v. Mainz, März v. Wiesbaden, Opel v. Düsseldorf, 322 Menzingcr v. Elberfeld, Ziegler v. Soin, Korner v. Prag, Kinzler v. Baden, Paiger v. Mainz, Schmidt v. Hanau, Brak o. Cassel, Hennes ». Frankfurt, Frankenthal v. Coblenz, Baumann v. Samberg, Lessing v, Bremen, Maier v. Frankfurt, Schwarzlieb v. Leipzig, Roscnstein v. Wiesbaden, Walter v, Hanau u. Spier v. Alsfeld. Im Einhorn: Hr. Winkler, Stdtrth, v. Rochlitz; Hr, Geiger, Bau. mstr, v. Altona; Hr. Waldmann, Priv. v. Dresden; Hr. Kohlep, Fabr. v. Pforzheim; Hr. Stephan, Kammerrth. v. Braunfels; S. G. H. Prinz Carl v. Hessen; Frhr. v. Rico», Minist v. Darmstadt; Hr. Gerhard, Priv. v. Saffet; Hr. Wieples, Arch. o. Werthheim; Hr. Scheuermann, Fabr. v. Elberfeld; Hr. Fröhlich, Beamt- v. Eisenach; Hr. Rohrbach, Part, v. Hannover; Hr. Guntrum, Fabr. v. Chemnitz; Hrn. Rent. v. Herscher u. v. Gutta n. Gern. v. Wien; Mad. Dubuis v. Reims; Fro. Slomann u. Edpe v. Hamburg; Hr. Ullmann, Prio. v. Frankfurt; Hrn. Gutsbes. v. Uebung v. Bromberg u. Vogel v. Potsdam; Hr. Franck, Priv. v. München; Hr. Laber, Bierbr. v. Nürnberg; Hr. Fischer, Rent. v. Wien; Mad. Miquolino v. Baden-Baden; Hr. Platzmann-Preuther, Part. v. Leipzig; Hr. Glöckler, Pfarr. v. Lonames; Hr. Wagner, Postmstr. v. Lippe; Hrn. Rent. Lang v. München u. Appol v. Augsburg; Hr. Beit, Oberbaurth. v. München; Hrm Äff. Pömper v. Frankfurt, Trant v. Pots- dam, Messer v. Mühlhausen. Schröter v. Darmstadt, Michael u. Fränckel v. Frankfurt, Meier v. DanZig, Gichel v. Dillenburg, Dieffcnbach v. Darmstadt, Schulz u. Kolb v. Frankfurt, Lippmann v. Mainz, Metzges v. Gladbach, Schulz v. Frankfurt, Peller v. Magdeburg, Linker v. Berlin, Remach v. Deidesheim, Wolschendorf v. Stuttgart, Frech v. Düsseldorf, Westermann v. Halver, Volk v. Homburg, Motz ». Mainz, Horst v. Marburg, Steinmüller v. Aachen, Äallin u. Collin v. Frankfurt, Egländer v. Söln, Seligmann v. Berlin, Stern v. Mannheim u. Wolf v. Rhepdt. Imi Prinz Lari: Hr. Nibouget, Rent. v. Paris; Hr. Muth, Färb, v. Feldberg; Hr. Falkenheimer, Kpfrschm. v. Alsfeld; Hr. Busch, Beamt, v. St- Avold; Hr. Best, Priv. v. Sprembcrg; Hr. Neimler, Apoth. v. Traisa; Hr. Kolitz, Mal. v. Berlin; Hr. Steinbier, Ina. v. Stuttgart; Frl. Meist v. Busenborn; Hr. Biedermann, Capit. v. Carlshafen; Hr. Kraupe, Ossi;, v. Berlin; Hr. Fehrenbach, Fabr. v. Constanz; Hrn. Maur. ; Emrich v. Bergheim u. Meist v. Busenborn; Hrn. Schrein. Weitzel u. Blum v. Bergheim; Hr. Bäringer, Mus. v Saarbrücken; Hrn. Restaurat. Wülblanz u. Selmann n. Fr. v. Leipzig; Hrn. Sind. Lüntzel u. Bvdecker v- Göttingen; Hr. Habicht, Posthltr. v. Engelroth; Hr. Reiland, Lederfabr. v, Brünn; Hr. Christ, Stud. v. Marburg; Hr. Winkelmann, Fabr. v. Leipzig; Hr. Reinhardt, Apoth. v. Soin; Hr. Heumann, Lederfabr. v. Altenburg; Hr. Fürsterling. Beamt, v. Magdeburg; Hr. Langenbeck, Stud. v. Bonn; Hr. v. Bülow, Gutsbes. v. Schlesien; Hr. Graßner, Sand. v. Halle; Hr. Spielte, Priv. v. BrüsselHrn. Äff. Derwitz v. Berlin, Günther v. New-Jork, Rosenkranz v. Landau, Bäukeler v. Zweibrücken, Lah- mann v. Selle, Lential v. Leipzig, Konradi v. Söln, Pein v. Bamberg, Arnold v. Dresden, Zöllner v. Rheda u. Kellermann v. Rochlitz. Im Darmstädter Haus: Hrn. Reis. Ben-Abraham v. Marseille u- Schmidt v, Luxemburg; Hrn. Fabr. Jvst v. Kopenhagen u. Selzer v. Offenbach; Hr. Knierim, Gastw. v. Alsfeld; Mad. Philipp v. Offenbach; Hr. Hegekorn, Färb. v. Gesbagen; Hr. Weinlauf, Goldarb. v. Effmeroth; Hrn. Gschstsl. Pfeifer v. Grostlumda, Büdel v. Villingen, Weiler v. "Weilburg, Lotz v. Villingen, Hecker v. Gclz, Fischbach v. Ebstorf, Sommer v. Elberfeld, Engel v. Weilburg, Weber v. Marienhagen, Simion v. Alsfeld, Genter v. Gernsheim, Hall v. Mannheim, Becker v. Wolls- hausen, Seum v. Arheilgen, Eber v. Marburg, Jganoff v. Drcisa, Schwab v. Mannheim u. Baum v. Winterderg. In den Privathäusern. Bei Hrn. Schuhm. I. Wagner: Mad. Siebert v. Andernach. — Bei Wttb. Vogel: Frl. Huber v. Altenvuseck. — Bei Hrn. Hofg-R. Georgi- Frl. Reuter v. Gladenbach. — Bei Hrn. Lehr. Beck- Hr. Prof. Fuller v. Aberdeen. — Bei Hrn. Messcrschm. Sartorius: Hr. Kfm. Schneider v. Marburg. — Bei Hrn. Kfm. Böhm: Hr. Hptm. Junck v. Cassel. — Bei Hrn. Dr. Geper: Hr. Gutsbes. Wagner v. Oestrich. — Bei Hrn Emil Becker: Hr. Vonhakcn, Schausp. v. Bremen, Hr. Mengel, Küfer v. Clctt- stadt u. Hr. Albrecht, Schuhm. v. Raw. — Bei Fr. Hofg.-R. Müller: Hr. Apoth. Schröder n. Fr. v. Oppenheim. — Bei Hrn. Hofg.-Advocat Diehm: Frl. Rübe v. Umstadt. — Bei Hrn. Hofg.-Advocat Dicry: Hr. Jnspeet. Riegclmann v. Merchingen. — Bei Fr. Hofg.-Secr. Bapst: Hr. Kfm. Bapst v. Frankfurt. — Bei Hrn. Hofg -R. Wortmann: Hr. Klingel- höffcr, Landricht. v. Biedenkopf u. Hr. Schott, Oec. v. Gräfenbruch. — Bei Hrn. Prof. Dr. Heper: Hr. Bötticher, Landg.-Assess. v. Offenbach. — Bei Hrn Gärt». Weiß: Frl. Schwenk v. Lich. — Bei Hrn. Gg. Plank: Frl. Felsing v. Darmstadt. — Bei Fr. Hofrath Wehn: Frl. d Willich v. Reindcim. — Bei Hrn. Ferd. Maper: Mad. Phillipp u. Hr. Heß, HndlSm. v. Offenbach. Gold - und Silber - Coun- vom 14. Juni 1852. Dold. ff. kr. Silber. ff. kr. Diverse Actien und Loose. Brief Geld Pistolen ..... 9 46 Laubth., ganze . . . — — Kurhessische Loose .... . 857, Pr. Friedrichsd’or . . 9 58V, Preuss. Thal er . . . 1 4a5,'s Sardinische Loose..... 39-/« Holl. 10 ff. Stücke . . 9 58 5 Frankenthaler . . 2 227, Cöln-Aachen...... — — Rand-Ducaten .... ö 39 Hochhaiti" Silber . . 24 36 Cöln-Minden....... — 113 20 Francs-Stücke . . 9 36 Gering- u. mittelh. . — .— •Ludwigsb.-Bexbach . . . . 957s 957, 12 3 1 60’-/ Gold al Marco . . . 384 Disconto 2 Geld. - A Sulzbach, beeid. Makler, Der KshrMsm der MmN- Weser -BahN» mit eingedrucktem Taris für den Personen-Transport, der Normalsätze, nebst einer erläuternden Bemerkung über den Kinder-Transport, das Lösen der Billets, deren Verwendung sür höhere oder niedere Wagenklassen und der genauen Angabe der Anschlüsse der Fahrten dieser Bahn an die der Friedrich-Wilhelms-Nordhahn, der Thüringer Bahn, und weiter nach und von Leipzig, Magdeburg uud Berlin einerseits, sowie anderseits an die der Main- Ncckarbahn, der Gr. badischen Bahn bis Basel, der Taunusbahn, der Hanauerbahn, ist zu haben bei G. D. Brühl I. am Kanzleiberg. Druck und Verlag der G. D. Brühl'scheu Buch» und Steindruckerei.