Anzeigeblatt der Stadt und des Regierungsbezirks Gießen. Ä6_________________Mittwoch den 1 a. Juli 18A2. Erscheint wöchentlich zwei Malt Mittwoch und Sonnabend. - Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 ff. .30 ft., für Auswärtige ind. Poffaufschlags 1 ff 39 fr _ Au»wärtS abonnirt man sich bei allen Postämtern. Zn Gießen bei der Erpedition cCanzie.berg Lu. b. Nr. 1.) - EinrücknngSgebnhr für die gespaltene LorvuSwile 2 fr Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene EorpuSzeile 3 fr. Amtlicher T h e L l. Polizeiliche Bekanntmachungen. Das Baden in der Lahn betreffend. In diesem Sommer ist das Baden in der offenen Lahn (außerhalb der Badehäuser) an folgenden Punkten gestattet- 1. zwischen den unterhalb der Pulvermühle und oberhalb des Neumühl-Wehrs eingeschlagenen zwei Pfählen und' 2. von dem Neumühl-Wehre an bis an das s. g. Thoinasloch, auf der rechten Seite der Lahn Das Baden in der offenen Lahn oberhalb der Pfähle, bis zum s. g. Schäferbrunnen, ist bei 5 ff. Strafe verboten son i po" ,UUter 9Zr' 1 u,lb 2 bezeichneten Plätzen ohne den Gebrauch von Badehosen badet, verfällt in eine Strafe ; Gießen am 13. Juli 1652. Der Großh. Hess. Polizei - Commissär ________________________________ L. Nover. Brovpreise für Gießen vonl 13. Juli 1852. 4 Pfnnd Roggenbrod kosten.......12 kr. 2 pf 2 " " " ....... g । „ 4 „ gemischtes Roggenbrod kosten . . 13 '' 2 „ 2 " " " 6 „ 3 ,, L. Nover, -------------------------------------------------------------------------------------------------Gr. Polizei-Cominissär. „. . ., , , _ , Gefundene Gegenstände. fiunb f'u Geldbeutelchen mit einigem Gelbe und ein weißeö Kinderschürzchen. Auch wurde ein gelber Doggen- * XXÄXXl - **""*•”auf •"* ®r* ***** ™ ®“6“' ““ 13 2"« 'S«. D„ ®r. H,x. 1 ———_____________________________ L. Nover. Gerichtliche und -privat - Bekanntmachungen. Edictalludung. i) 2) 3) bekannt ist, wird durch diese öffentliche Bekanntmachung die Klage „Unser verstorbener Baler Johannes Zimmcrinann war mit Anna geb. Dönges verheiraihet, und hinterließ als er starb, uns als einckge eheliche Kinder. Unsere Muller ging darauf eine zweite Ehe mit dem Ackermann Johannes Becker, dem Berklagien, ein, und nahm diesen in das ihr und uns gerne nschaftlich zustehende Gut auf, wogegen er vierhundert Thaler in das Gut etnzüwenven und damit Schulden deö Johannes Zimmermann zu bezahlen versprach. Es hat die solchergestalt versprochene Verwendung der vierhundert Rlhlr. wirklich staltgefuuden, und sind von dem Verklagten folgende DarlchnSschulden deS Johannes Zimmermann : 200 Rlhlr. an Johann Conrad Beckers Wittwe zu Niederweimar, 100 Rlhlr. an Johannes Heuser daselbst, 100 Rlhlr. an Heinrich Jung zu Oderweimar bezahlt, und die darüber lautenden Handscheine von den be- friediglen Gläubigern ihm ausgc- hänkigl worden. Im Anfänge dieses Jahrs (1852) haben wir nun durch unsere im Rubrum ge- nannlen Vormünder mit dem Verklagten ! Dem Verklagten, dessen jetziger Aufenthaltsort nach beigebrachter Bescheinigung des Bürgermeisters von Oberweimar un- 1Ü2S) Marburg. V er fiigung in Sachen der Anna Zimmermann und Catharine Zimmermann zu Oberweimar, beffe minderjährig und unter Vormundschaft des Johann Peter Zimmermann zu Wenklach und des Johannes DöngeS zu Oberweimar Kläger ' gegen feen Ackermann Johannes Becker von Ober- weimar, dermalen in unbekannter. Ferne abwesend, Verklagin, wegen Herausgabe von Handscheinen ' unCl ^usftkllung einer Quilmng. 372 die Verabredung getroffen, daß ihm die in das uns und unserer Mutter zustchende Gut verwandten 40Q Rthlr. von uns zu- rückvergütet werden sollten, wogegen er die über die von ihm bezahlten oben erwähnten Schulden ausgestellten Handscheine an unsere Vormünder herauszugeben und alles zum Gut gehörige Inventar zurückzuliefern habe. Hierauf haben unsere Vormünder «Heils durch Baarzablung, theils durch Berichtigung verschiedener Schuldposten des Verklagten an denselben 254 Rthlr. 9 Sgr. 8 Hlr. zurückvergütet. Der Verklagte hat Anfang des Mai 1852 mündlich anerkannt, dis zu diesem Betrage von unsern Vormündern befriedrigt zu sein, und das acccp- tirte Versprechen geleistet, eine schriftliche Quittung über den Empfang der 254 Rthlr 9 Sgr. 8 Hlr. auszustellen, auch die in seinen Händen befindlichen Handscheine alsbald auszuliefern. Unsere Vormünder haben die Quittung sowohl als Beleg zu der von ihnen demnächst abzulegenden Rechnung, als zur demnächstigen Sicherung unserer Rechte gegen verschiedene Gläubiger des Verklagten, welche dessen Forderung gegen uns haben, mit Arrest bestricken lassen, dringend nölhig Nun bat sich aber Verklagter alsbald nach Leistung des erwähnten Versprechens von seiner Heimath entfernt, ohne demselben Genüge zu leisten. Wir treten Beweis über sämmtliche Klagbehauptungen durch Eidcsdelation an, bescheinigen die Abwesenheit des Verklagten in unbekannter Ferne durch die Anlage A und bitten : denselben durch die öffentlichen Blätter zu einem zu bestimmenden Termin unter Androhung der gesetzlichen RechtSnachtheile vorzuladen, und sodann zur Herausgabe der obenerwähnten Handscheine, to:e zur Ausstellung der wieder versprochenen schriftlichen Quittung über den Empfang der 254 Rthlr. 9 Sgr. 8 Hlr. ref. exp. zu verurtheilen, mit der Auflage mitgetheilt, die Kläger klaglos zu stellen, oder etwaige Einreden beim Nachtheil EingeständnifieS und der Ausschließung im Termin den 13. August laufenden JahreS, Morgens 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte vorzubringen, und deren Beweis anzutreten, auch im Verneinungsfalle auf der Kläger Beweisantretung sich zu erklären. Zugleich wird er benachrichtigt, daß alle weiteren Verfügungen im Gerichtslocale statt der Behändigung angeschlagen werden sollen. Marburg den 16. Juni 1852. Kurfürstliches Justizamt III. Theis. vdt. Ruprecht. Besondere Bekanntmachungen. 14109) Homberg a. d. O. Der Stadt Homberg a. d. O. ist höheren Orts gestattet worden, daß neben den jährlich dahier stattfindendm Märkten, künftig an dem auf Dienstag vor Jacobitag, den 20. Juli d. I. fallende Bullenmarkt, und an dem auf den 27. October d. I. fallenden Kaltenmarkt, welcher alljährlich am zweiten Mittwoch nach dem Grünberger Gallusmarkt eintritt, Fohlen- und Pferdemärkte abgehalten werden dürfen, sowie auch, daß der s. g. Kaltenmarkt nicht wie seither an einem, sondern an zwei aufeinander folgenden Tagen, nämlich Mittwoch und Donnerstag, statifinden darf. Indem man dies hierdurch zur öffentlichen Kenntniß bringt und zu recht zahlreichem Besuche einladet, bittet man die Herren Bürgermeister in den Orten der umliegenden Bezirken, Vorstehendes im Interesse ihrer Gemeinden veröffentlichen lassen zu wollen. Homberg a. d. Ohm den 1. Juli 1852. Der Bürgermeister Repp. 14461) Steinbach. Ein Bückssen- Ranzen ist dahier gefunden worden und kann der Eigenihümer denselben gegen die Einrückungsgebühren wieder in Empfang nehmen. Steinbach am 12. Juli 1852. Der Bürgermeister Horn. Versteigerungen. 1269) Gießen. Versteigerung einer Hofraithe. Freitag den 16. Juli, Nachmittags 2 Uhr, soll auf Stadtgericktliche Weisung durch den Unterzeichneten die dem Heinrich Kämmerer dahier gehörige Hofraithe, bestehend in : Wohnhaus auf dem Marktplatz neben Cour Vogt, Stall mit Hofraum k. neben G L. Hart, öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen den 20. Mai 1852. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 1272) Gießen. Versteigerung von Zmmobilien. In Auftrag Großh Stadtgerichts dahier werden auf hiesigem Rathhausc Donnerstag den 15. Juli d. I., Nachmittags 2 Uhr, sämmtliche demP.Bergmannbahier gehörige Immobilien, wie solche später in diesem Blatte noch näher beschrieben werden, einer öffentlichen Versteigerung ausgesetzt. Gießen den 28. Mai 1852. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 144447) Rodbcim. Folgende, der hiesigen Gemeinde gehörigen Gebäude sollen im Termin Montag den 19. Juli d. I., Vormittags 10 Uhr, auf den Abbruch versteigert werden: 1) ein dreistöckiges Wohnhaus, 39 Fuß lang und 38 Fuß breit: 2> ein Nebcnbau, welcher sich zu einem Wohnhaus dtiricfctfii läßt, 33 Fuß lang und 23 Fuß breit; 3) eine 95 Fuß lange und 35 Fuß breite Scheuer mit zwei Tennen und Stallungen. Sämmtliche Gebäude sind von Eichenholz, mit Ziegeln gedeckt und in gutem Stande. Rodheim am 9. Juli 1852. Der Bürgermeister Duden Höfer. 14462) S t e in b a ch. Montag den 19. Juli 1852, Mittags 12 Ubr, sollen 3 Bütten und 1 Braukessel öffentlich meistbietend dahier versteigert werden. Steinbach am 12. Juli 1852. Der Bürgermeister Horn. 14453) Gießen Montag den 19. d. M«S., Nachmittags 2 Uhr, sollen in der Wohnung des Unterzeichneten Welßzeug, Kleidungsstücke u. s. w., gegen baare Zahlung meistbietend versteigert werden. Gießen den 9. Juli 1852. Chr. PH. Vogel in den Neuenbäuen. 14452) Gießen. Freitag den 16. Juli 1852, werden von Nachmittags 2 Uhr an, Wuizen und Roggen auf dem Halm, von 26 Morgen, in der Langgönser Feldmark, freiwillig versteigert werden. Feilgehoten. 14139) Gießen. Vorzügliche weiß« und graue Wolle verkauft Daniel Vetzberger in der Neustadt Lit. D. 61. 373 1264t) Gießen. Kirschenkuchen täglich frisch bei A. Noll im Stern. 14156) Gießen. Gain reife Frühkartoffeln sind su haben in dem I)r. Kohle r'schcn Garten. 14163) Gießen. Brillanlwolle, in allen Farben, empfiehlt PH Schlatter. 14157) Lich Das ganze Werkzeug eines Schlesiers, wovon AmboS und Blasebalg besonders gut find, ist zu verkaufen Bei wem? sagt die Expedition dieses Vitts. WM 173) Gießen. Die von der Großherzoglich Hessischen Regierung concessionirte Hauptagentur Zu vermiethen. 1185) Gießen. In dem ehemals Ferber'schen Hanse am Wallihor ist eine große geräumige Scheuer zu vermiethen- Louis Busch. 14164t) Gießen. In meinem Hause I ist eine Familien-Wobnung zu vermiethen und sogleich zu beziehen Balthasar Simon in der Katbarinengaffe. 1257) Gießen. Das bei mir von Hrn. Bauausseher Unger bewohnte Logis : ist wegen dessen Wegzug von hier, ander-1 weit zu vermiethen und kann bis zum 7. September, auf Verlangen auch früher bezogen werden. Gg Heinr. Lony. 141541) Gießen. Die Wohnung deS! Herrn Landrichters Geyger in meinem Hause, Lit B. Nr. 72 in den Nenenbäuen, wobei sich ein HauSgarten befindet, und aus 6 Zimmern und anderen nöthigen Räumlichkeiten besteht, wobei auch ein Pferdestall nebst Heuboden abgegeben werden kann — ist anderweit zu vermiethen und Anfang Oetober zu beziehen. A. Balser. 1455) Gießen. Eine Familienwohnung ist an eine stille Familie zu vermie- then und gleiu zu beziehen. Eck am Lindenplatz, Lit. A. Nr. 189. 1432) Gießen. Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und bald beziehbar bei Hartmann Möhl in der Wallthoriiraße. 1263) Gießen. In Lit. D. Nr. 12 auf der MäuSburg ist eine Familienwohnung, zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden. Vermischte Nachrichten. 1458) Gießen. Ein Knecht, welcher mit Pferden umzugehen weiß, kann bei 3- P. Möhl in Dienst treten. des Hauses F. I. Wichelhaufen et Comp. in Bremen, Lindenplatz Lit. A. Nr. 27 in Gießen, sowie Rheiustraße Nr. 497 in Mainz empfiehlt sich zum Abschlüsse von Uebcrfahrtsverträgen nach allen Häfen Nord- und Süd-Amerikas. Die Agentur übernimmt Passagiere frei von den verschiedenen Sammelplätzen bis zu den überseeischen Häfen und erhalten dieselben bis zu ihrer Einschiffung Frühstück, Mittag- und Abendessen, so wie freies Logis. Auf dem Seeschiff Morgens und Abends Kaffee oder Tbee nebst Butter und Brod, Mittags ein halb Pfund Ocksen- oder Schweinenfleisch nebst reichlichem Gemüse, welches gekocht und von bester Qualität verabreicht wird. Da die Preiße möglichst billigst gestellt, die Pasiagiere außer der bedungenen Accordesumme durchaus keine Ausgaben irgend einer Art zu machen haben, so glauben wir behaupten zu dürfen, unsere Beförderungsweise die reellste, billigste und bequemste nennen zu dürfen. Nähere Ansknnft in. Gießen Lindenplatz Lit. A. Nr. 27, so wie auf frankirte Anfragen, wird auf'ö Bereitwilligste eriheilt. Gießen den 10. März 1852. Der conzessionirte Großh. Hess. Hauptagent Heinrich Sandt -Ä UNI OK. M. Neisegelegenhert nach Amerika über Liverpool. Abfahrt von Mainz jeden Mittwoch. Die Passagiere werden durch eigene tüchtige Conducteure bis in den Seehafen begleitet. Pünktlichkeit in den Expeditionen, billige Preise und genaue Erfüllung der eilige« gangcnen Verbindlichkeiten werden diese Reisegelegenheit auch ferner empfehlen. Conressionirte Haupt-Agentur in Mainz: Heinrich Zitz. Nähere Auskunft, Prospekte und Ueberfahrtsverträge ertheilt Der concessiynirte Agent in Gießen: I. Lauckert, Neuebäue B. 67- 1450) M a i n z. Beachtenswertste Anzeige. Johann Wagner, Perlenfabrikant in Mainz, hat im Jahr 1817 die Erfindung gemacht, die'brasilianische Hausenblase so brauchbar zu machen, wie die astrachanische. Die Großh. Hess. Regierung hat sich hierdurch veranlaßt gefunden, ihm im Jahre 1828 ein Patent auf diese Erfindung zu erthcilen. Weinhändler und Bierbrauer haben diese von ihm gefertigte Klärgallerte, vermöge welcher ganz Helle Waare erzielt wird, vorzüglich gefunden. Der Unterzeichnete hat von dieser Klärgallerte in verschiedenen Städten des ganzen Nordens und der Rheingegend Niederlagen errichtet, und wünscht nun auch im Regierungsbezirke Gießen ein Depot, das sich für Specereihandlungen eignen würde, zu errichten. Die Geschäftshäuser, welche ein solches wünschen, belieben sich sofort an Unterzeichneten zu wenden. Mainz im Juli 1852. Johann Wagner, Perlenfabrikant. 374 1465) Gießen. GdNMd Li«d, Conditor. Seltersweg im Mayländer'schen Hause. Obsttorten und Obftknchen täglich frisch. Gefällige Bestellungen in Kuchen von süßem Spanischem und feinerem Hefeteig werden pünktlichst besorgt. Durch prcißwürdige geschmackvolle Maaren wird derselbe das ihm geschenkte schätzbare Zutrauen zu rechtfertigen und zu erhalten suchen. 1449) Gießen. Einem verehnen Publikum verfehle ich nicht, hiermit die ergebenste Anzeige zu machen, daß ich mich als Schuh- und Stiefelmacher dahier etablirt habe, und mich stets bestreben werbe, durch geschmackvolle und dauerhafte Arbeit sowohl, wie durch pünktliche und reelle Bebaut lung das Bertrauen des geehrten Publikums zu gewinnen. Gießen den 13. Juli 1852. Ernst Möser, wohnhaft hinter der Kirche neben Schreinermeister Kreiling. 1466) Gießen. Eine goldne Brosche ist verloren gegangen. Der redliche Finder wird gebeten, diejelbe gegen eine gute Belohnung au die Erpedilion dieses Blattes abzugeben. 1459) Gießen. Es können sich noch mehrere junge Leute an einer Unterrichtsstunde über elementares Rechnen und Geometrie beteiligen. H. Winckler. ! 1460) Gießen. Ich beehre mich ergebenst anzuzeigen, daß ich mit der Aus- ! führung der auf meine Anzeige vom 12. Juni eingegangenen Bestellungen eben beschäftigt bin, und fortwährend neue Bestellungen auf einzelne Porlraits sowie Familienbilder annehme. Diejenigen, welche Lust haben, sich bei mir phoiographiren zu lassen, wollen mich gefälligst recht bald mit ihren Aufträgen beehren, da mein Aufenthalt hier nur noch kurze Zeit dauern wird. Arbeiten von mir (Portraite hiesiger Einwohner) sind in meiner Wohnung bei Herrn Buchhändler Roth einzusehen. Gießen den 12. Juli 1852. I. I. Tanner, Photograph aus Frankfurt a. M. j 1446) Gießen. Ein Frauenzimmer 'sucht einen Lausdieust. Wer? sagt die Erpedilion dieses Blattes. 1451) Gießen. Unter Bezugnahme auf meine Annonce in Nr. 49 d. Bltts. ersuche ich Diejenigen, die an dem pro- jectirten Musikunterricht Tbeil nehmen wollen, ihre Namen gefälligst bald der in der Ricker'scheu Buchhandlung ausliegeuden Liste annectiren zu wollen. B. D'Onath, Df. piiil. 1448) Gießen. Mittwoch den 14. d. Mts., Nachmittags präcis halb 4 Nbr, gehl ein Extrcizrtg von hier nach Badenbur„ und' Abends 9 Uhr von da hierher zurück. Gießen den 12. Juli 1852. Der Vorstand des Gesellschafls- VereinS Haber kor». 1437) Gießen. PVeisEegelZr. Sonntag den 18. Juli findet in der Reiber'schen Wirthschast ein Preiskegeln statt und nimmt dasselbe um 4 Uhr Nachmittags seinen Anfang. Freunde dieses Spiels lade ich hiermit höflichst ein. Georg Lenz. Angekommene und abgereiste Fremden vom 9. bis 12. Juli 18o2. Druck und Verlag der G. D. Brühl'scheu Buch- und Steinvruckerci. In den Gasthäusern. 3m Rappen: Hr. Schiel, Adv. v. Frankfurt; Hr. Rosenthal m. Frau v Münden; Hr. Rambamn, Fabrik, v. Wattersdorf; Hr. Winter, Wein- Händl. v. Berlin; £>r. Jeska, Privatm. v. Raue»; Hr. Glaudrecht, Ober- aerichtsr. v. Marburg; Hr. Rosenthal, Fabrik, v. Hamburg; Hr. Marinie, Rentier u. Hr. Geis, Fabrikbes. v. Berlin; Hr. Daprebtedes, Kurier v. Petersburg; Hr. Graf Benkendorf, General ».Berlin; Hrn. Kfl. Sehel v. Lietz, Wüstmann v. Bremen, Wildemann v. Erfurt, Bachmann v. Mainz, Schmidt v. Cöln, Kemel v. Wattersdorf, Finte v. Beilin, Bullermann v. Porto, Wecker v Westerburg, Büttel v. Bremen, Brück v. Wendelstein, Betenburg v. Düffeldorf, Westermann v. Wiesbaden, Schirmer v. Elberfeld, z-aas, Schmidt u. Fürstenberg v. Mainz, Trapp v. Marburg, Hanson v. Bielefeld, Hort v. Bremen, Schwab v. Cöln, Nuppel v. Flierbach, Hennig v. Caffel, Hammelmann v. Dillenburg, Wendelien v. Eisenach, Waigand v. Hanau u. Maier v. Wien. Am Einhorn: Hr. v. Kasper, Rittm. v. München; Mad. Vogel v. Weilburg; Hr. Pfeil, Apoth. v. Regensburg; Frl Fache v. Basel; Hr. Wollmar, Sind. v. Tübingen; Hr. Köhler, Prof. v. Erlangen; Hrn. Buch- händl Weigel v. Leipzig, Wirth v. Wien u. Walter v. Prag; Hr. Faber, Stud med. v. Wien; Hr. Vogel, Rentier v. Düssingen; Hrn. Papiermüller Dränier v. Frank;uri u. Heuser v. Braunschweig; Hr. Schenck, Fabrik, v. Königsberg-, Frhrn. v. Köhler v. Mainz u. v. 'Papas v. Bamberg; Hr. Frep, Prof. v. Bregenz; Hr. Glef, Stud. med. v. Jena; Hr. Schmidt, Cond, v Breslau-, 'Hr. Gundelfinger, Part. v. Wiesbaden; Mad. Roth, v. Dresden; Hr. Winter, Milit. v. Wetzlar; Hr- Heiserer, Osficier v. Landshut; Hrn. Part. Ferber v. Wien u. Dr. Fonds m. Fam. v. Nanep; Hrn. Kfl. Eschwegen v. Frankfurt, Krattler v. München, «chnttdt v. Düren, Edelwirth v. Breslau, Hummel v. Augsburg, «chwidt ». Frankfurt, Erdmann v. Hanau, Haberkorn v. Grünberg, Martini tt. Pausa v. Frankfurt, Weisbrod v. Jena, Moll v. Augsburg u. Flienlsch v. Spandau. Im rtin; Carl: Hr. Faber, Privatm v. Zweibrücken; Hr. Enge!» Hard, Officier v. Mainz; Hr. Klinger, Buchhändl. v. Jena; Hr. Schlorre, Gutsbes. v. Luzern; Hr. Oberaus, Hauptm. v. Prag; Hr Föhrenbach, Fabrik v Halle; Hr. Bernstein, Privatm. v. Cöln; Hrn. Plock u. Schmidt, Fabrik' v. Biedenkopf; Hr. Bindmann, Commiffär v. Halle; Hr. Wetters» beim, Pharmac. v. Mohrbach; Hr. Weikert, Gutsbes v. Eckernförde; Hr. Kremerlein, Buchhändl v. Wiesbaden; Hr. Kappen, Mechanikus u. Hr. Steißner, Techniker ».Berlin; Hr. Feruberg, Part. ». Posen; Hr. Elsaßer, Fabrik, v. Merseburg; Hr. Jadicke, Privatm. °. Ulm; Hr. v. Dren bach, Hauptm von Mecklenburg-, Hrn. Äst- Korn v. Stuttgart, Pabst ».Rothenburg, Stadelmann v. Bingen; Rauschen v. Elberfeld, Bringau v. Leipzig, Blumenthal v. Drell, Berges v. Dresden, Zittinger v. Stuttgart, Krem« bach v. Dresden, Bechner v. Potzdam, Elsinghorst v. Würzburg u Rüffelt, v. Tübingen. 3 ii d e » P r i v a t h ä u s e r ». Bei Hrm C. Silbereisen : Mad. Haas v. Dillenburg. - ^et Hrn. Lehrer Beck : Frl. Sehrt v. Friedberg. — Bei Hrn. Schuhm- Wend« : Frl. Wendel v. Daubringen. — Bei Stallmeister Gebhardt s -üwn»e . Hr. Stallm. v. Gremp n. Fam. v. Gellnhausen. — Bei MSW Ado. Koch : Frl. Grünewald v. BenSheim. — Bei Hrn. Nathan Heb . Hr. Kfm. Rosenbach v. Frankfurt. — Bei Hrn. Kunstgartner Schau« . Hr. Rentn. Ott n. Fr. v. Frankfurt. - Bet Hrn. Buchb. ■ deckerm. Waltz v. Lich. - Bei Hrn. Buchhändl. Roth: Hr. Photogr. Tanner v. Frankfurt. — Bei Hrn. Stadtricht. Muhl: Hr. Oberforst, berget v. Wallau. — Bei Hrn. Wagenmstr. Reit: Fr. Simshanser u. Fr. Loffekon p. v. Niederwerba. - Bei Fr. Adv. Heg: Fr. Neg.-R. Follenrus v. Erbach - Bei Hrn. Gg. Hinkel : Hr. Privatm. Gutbub v. Lich. — B>t Wlttm Rothauge : Hr. Steindeckermstr. Schwenk v. Lich. — Bei Hrn. Hvsg.'Ädv. Diery Fr. Dierp v. Bordorf.