AnZeigeblatt der Stadt und des Regierungsbezirks Gießen. Mittwoch den 11. Februar JIS. 12 1852. Erscheint wöchentlich zwei Mnl: Mittwoch und Sonnabend. - Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 ft. 30 kr., für Auswärtig- incl. Postauffchlags 1 ft. 39 ft. - Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. In Gieße» bei der Erpedition (Canzleiberg Lit. » Nr. 1.) - Einrü-kungsg-bühr für die gespaltene Corpusje.l- 2 fr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene Corpuszeile 3 fr. - Amtlicher T h e L l. Beknnntmachnng, das Regulativ über die Behandlung des Güter- und Effekten-Transports auf den Eisenbahnen in Bezug auf das Zollwesen betr. (Fortsetzung.) b) Anmeldung der Ladung. 8.14. Unmittelbar nachdem der Zug im Bahnhofe zum Stillstand gekoinmen ist, übergibt der Zugführer oder der den Zug begleitende Packmeister dem Grenzzollamte vollständige, in deutscher Sprache verfaßte und mit Datum und Unterschrift versehene Ladungs-Ve» zeichnisse über die Frachtgüter nach dem anliegenden Formulare. . 4 Diese Ladungs-Verzeichnisse müssen die verladenen Eoüi nach Verpackungsart, Zeichen oder Nummer, Inhalt und Bruttogewicht in Uebereinstimmung mit den Frachtbriefen Nachweisen, die Gesammtzahl derselben angeben, dasjenige Amt bezeichnen, bei welchem die Abfertigung verlangt wird, und die Labung entweder als gewöhnliches Frachtgut oder als Eilgut bezeichnen, csie müssen ferner den oder die Wagen oder Wagen-Abtheilungen, in welche die Colli verladen sind, nach Zeichen, Nummer und beziehungsweise Buchstaben $ Ein jedes Ladungs-Verzeichniß darf nur solche Güter enthalten, welche nach einem und demselben Abfertigungsorte bestimmt sind. Sämmtliche Ladungs-Verzeichnisse sind doppelt auszufcrtigen; der einen Ausferttgung müssen die Frachtbriefe über die darin verzeichneten Güter beigefügt sein. Poststücke, welche unter Begleitung eines Staats-Postbeamten in besonderen Wagen befördert werden, blerben von der Aufnahme in die Ladungs-Verzeichnisse ausgeschlossen. c) Revision der Personenwagen und Sonderung der Güterwagen. , , §. 15. Während der Berichtigung des Anmcldepunktes (§. 14) werden die Personenwagen, Lokomotiven und Tender revtdtrt und diejenigen Wagen, deren Ladungen bei dem Grenzzollamte nach den Vorschriften der Zollorbnung abgefertigt werden sollen, von denjenigen gesondert, deren Ladungen erst auf weiter gelegenen Stationen (§. 5) diese Abfertigung erhalten sollen. d) Abfertigung. aa) Der Passagier-Effekten. 8. 16. Nachdem die Reisenden aufgefordert worden, die zollpflichtigen Gegenstände, welche sie bei sich führen, zu deklartren, werden die Effekten derselben revibirt und, nach bewirkter Verzollung der vorgefundenen zollpflichtigen Gegenstände, in freien Verkehr gesetzt. Die Effekten der mit demselben Zuge weiter fahrenden Reisenden gehen bei dieser Abfertigung den Effekten derjenigen Reisenden vor, welche die Eisenbahn am Grenzeingangsamte verlassen. Finden sich bei einzelnen weiter gehenden Reisenden zollpflichtige Gegenstände in solcher Mannichfaltigkeit oder Menge vor, daß deren sofortige Abfertigung mehr Zeit erfordern würde, als zum Verweilen des Wagenzuges bestimmt ist, so müssen dergleichen Gegenstände einstweilen zurückbleiben, um — auf vorgängige Deklaration des Reisenden oder eines Beauftragten desselben — nach dem Abgänge des Zuges abgefertigt und mit dem nächstfolgenden Wagenzuge weiter befördert zu werden. Als Passagier-Effekten im Sinne dieses Regulativs werden nur diejenigen Effekten angesehen, deren Eigenthümer sich als Reisende in dem nämlichen Wagenzuge befinden. Reise-Effekten, welche ohne gleichzeitige Beförderung ihres Eigenthümcrs auf der Eisenbahn transportirt werden, gehören zu dem Frachtgute. bb) Der auf der Eisenbahn weiter gehenden Güterwagen. , §. 17. Demnächst werden die Wagen, in welchen sich die zur Abfertigung bei den verschiedenen Abfertigungsstellen tm Innern (§. 5) bestimmten Frachtgüter befinden, nach der Vorschrift im §. 7 unter amtlichen Verschluß gesetzt. Der Zugführer, unter dessen Leitung der Zug vom Grenz-Eingangsamte weiter geht, oder der den letzteren begleitende Packmeister unterzeichnet die nach Vorschrift des §. 14 über die Ladung dieser Wagen übergebenen Ladungs-Verzeichnisse, und übernimmt dadurch in Vollmacht der Eisenbahn-Verwaltung die Verpflichtung, die in diesen Verzeichnissen genannten Wagen zur planmäßigen Zeit, in vorschriftsmäßigem Zustande und mit unverletztem Verschlüsse den betreffenden Abfertigungs-Aemtern zu gestellen, widrigenfalls aber für die Entrichtung des höchsten tarifmäßigen Eingangszvlles von dem Gewichte der in dem Verzeichnisse uachgewicsenen Waaren zu haften. 70 Es werden sodann sowohl die Ladungs-Verzeichnisse mit den dazu gehörigen Frachtbriefen, als auch die Schlüssel zu den zum Wagen-Verschlüsse verwendeten Schlössern, amtlich verschlossen, an die betreffenden Abfertigungsstellen adresssrt und nebst den vom Grenz-Zollamte nach dem anliegenden Formulare ausgefcrtigten Ansage-Zetteln dem Zugführer, beziehungsweise Packmeister, zur Abgabe an die Abfertigungsstellen, gegen Bescheinigung übergeben. Die von dem Zugführer, beziebungsweise Packmeister, in Vollmacht der Eisenbahn-Verwaltung übernommene Verpflichtung soll sich auf die richtige Ablieferung der Schlüssel mit unverletztem Verschlüsse dergestalt ausdrücklich mit beziehen, daß die unterbliebene Ablieferung oder die Verletzung des Verschlusses derselben für die Eiscnbabn- Verwaltung und ihren Bevollmächtigten die nämlichen rechtlichen Folgen nach sich zieht, wie die unmittelbare Verletzung des Verschlusses derjenigen Wagen, zu welchen die dem Bevollmächtigten unter Verschluß anvertrauten Schlüssel gehören. cc) Der zurückgebliebenen Frachtgüter. 8.18. Nach Abfertigung des weiter gehenden Wagen-Zuges, jedenfalls vor Ankunft des nächstfolgenden Zuges, sind die zurückgebliebenen Frachtgüter dem Grenzzollamte Seitens der Eisenbahn-Verwaltung durch einen dazu von ihr Bevollmächtigten nach den Vorschriften der Zollordnung zu deklariren, worauf die Abfertigung nach eben diesen Vorschriften erfolgt. Sollte in einzelnen Fällen die Abfertigung nicht am nämlichen Tage vollständig bewirkt werden können, so werden die Güter unter Mitverschluß des Grenzzollamtes (§. 5) aufbewahrt. 4. Abfertigung bei den weiteren Abfertigungsstellen, a) Abschließunq des dazu bestimmten Raumes und Sonderung der Güterwagen. §• 19« Gleich nach der Ankunft des Wagenzugeö aus dem Bahnhöfe der Abfertigungsstelle übergibt der Zugführer, beziehungsweise Packmcister, dem Zoll-, (Steuer-) Amte die an dasselbe adressirten Schlüssel und Papiere (§. 17). Der nach §. 5 zur Abfertigung bestimmte Theil des Bahnhofes wird abgeschlossen und nach den Bestimmungen im §. 13 fo lange verschlossen gehalten, bis die Sonderung derjenigen Wagen, deren Ladungen zur Abfertigung bestimmt sind, von den mit dem nämlichen Zuge ohne Abfertigung weiter gehenden Wagen erfolgt ist. (Fortsetzung folgt.) Polizeiliche Bekanntmachungen. Die Regulirung der Brodpreise in der Stadt Gießen am 11. Februar 1852. 2 Pfund Roggenbrot» kosten . . . . 7 kr. 1 pf. E " " " u • * • * . . . . . . . 14 „ 2 „ 2 „ gemischtes Roggenbrod kosten . . . . . . . . 7 „ 3 „ " HUU ........ 15 „ 2 „ Die Festsetzung der Brodpreise gründet sich aus folgende Berechnung: in Friedberg kostete das Gctraidc auf dem letzten Markte .... „ Langgöns wurde cS in den letzten Tagen verkauft zu .... (NB. die Getraidepreise vom letzten Grünberger Markt sind hier noch nicht bekannt.) Zusammen 1 Malter kostet durchschnittlich Das Roggenbrod wird aus % Korn und V3 Gerstenmehl gebacken. 2 Malter Korn wiegen .... 380 Pfund und kosten hiervon geht ab: a) '/10 für Molter 38 Pfund b) Kleie und Staub von 2 Malter 56 „ Zusammen . 94 „ , m es bleiben . . 286 Pfund Mehl. 1 Malter Gerste wiegt . . 170 Pfund . . . und kostet . davon ab: Molter, Kleie und Staub 40 „ es bleiben . . 130 Pfund ,, „ Zusammen . . 416 Pfund Mehl. für Heizung und an Backlohn werden vergütet per Malter 1 ft. Octroi 12 kr. per Malter .......... NB. Die Kleie wird den Bäckern als Fuhrlohn-Vergütung überlassen. Wenn 3 Pfund Mehl 4 Pfund Brod geben, so werden aus 416 Pfund Mehl 555 Pfund gebacken — und wenn diese zusammen ..... kosten, so kommen 4 Pfund aus 14 kr. 1% pf. B. Das gemischte Roggenbrod wird aus V2 Waizen- und '/2 Roggenmehl gebacken (das Pfund woran 50 Pfund an Molter, Kleie und Staub abgehen). Was fl. kN kr. Korn Gerste ft. kr. fl. kr. 13 — 11 — 8 30 13 — 10 30 8 — 26 _ 21 30 16 30 13 — 10 45 8 15 ♦ 21 fl. 30 fr 8 fl. 15 kr. 3 fl. — kr. ♦ — „ 36 „ Brod 33 ft. 21 kr. Malter Waizen wiegt 200 71 Gefundene Gegenstände. Mehrere Sacktücher, eine Windel, eine Haube und ein kleines Halstuch. Diese Gegenstände wurden in der hiesigen Stadtbach anfgefischt und können die Eigcnthümer dieselben auf dem Gr. Polizeibüreau dahier in Empfang nehmen. Gießen am 10. Februar 1852- Der Gr. Hess. Polizci-Commissär L. Nove r. Gerichtliche und privat-Bekanntmachnngen. Besondere Bekanntmachungen. 2/18) Gießen. Das Kurfürstlich Hessische 40 Thaler-Loos Nr. 15,732, Serie 630 ist entwendet worden. Vor dem Ankäufe wird mit dem Ersuchen gewarnt, Anzeigen über den gegenwärtigen Besitzer an die unterzeichnete Behörde gelangen zu lassen. Gießen den 30. Januar 1852. Gr. Hess. Stadtgericht M u h l. Bott. 230) Gießen. Auffvrderu? q an die Schuldner der hiesigen Pfand- und Leihanstalt. Die Schuldner der hiesigen Pfand- und Leihanstalt, deren Pfänder in den Monaten Juli, August, September, October, November und December 1S51 verfallen sind, werden aufgefordert, in dem Zeitraum vom 19. Februar bis 19. März dieselben einzulösen oder zu erneuern, als sonst deren Versteigerung am 19. April statlfindet. Nach fruchtlosem Ablauf obigen Zeitraums kann weder Einlösung, Prolongation noch Umschreibung vorgenommen werden; die Säumigen haben es sich daher selbst beizumessen, wenn sie ihre Pfänder erst in dem Versteigerungstermin gegen baare Zahlung einlösen können. Pfänder aus wollenen Stoffen muffen unbedingt cingelös't werden. £5""* Die Herren Bürgermeister die Regierungsbezirks werden ersucht, Vorstehendes in ihren Gemeinden baldigst bekannt machen lassen zu wollen. Gießen den 9. Februar 1852. Die Pfandhausverwaltung Bieler. Pfeil. 222) Gießen. Das Schulgeld vom IV. Quartal 1851 ist in den nächsten acht Tagen zur hiesigen Stadlkasse zu bezahlen. Gießen den 3. Februar 1852. Der Stadt-Eiunehmer Enders. Versteigerungen. 233) Butzbach. Donnerstag den 26. l. Mts., Vormittags 10 Uhr, wird das Holz von einem noch nicht fertig gezimmerten Haus, bestehend in 2 fertigen Seitenwänden, 2 tannenen Böden, 120 eichenen Pfosten, 60 Riegeln re., in einzelnen Abtheilungen meistbietend versteigert. Der Anfang ist im Amthof. Nach Beendigung dieser Versteigerung werden die in der Behausung des verlebten Carl Becker befindlichen 2 Saalspiegel und 4 Saallampen versteigert und hierbei unbedingt der Zuschlag ertheilt. Butzbach den 7. Februar 1852. Der Bürgermeister Krauß. 128) Gießen. Immobilien-Versteigerung. Die Erben des verstorbenen Chaussee- Wärters Ludwig Scheid beabsichtigen die ihnen zustehenden Immobilien, als: Flur 1 sHKlftr. 5 Hofraitbe auf dem Neuenweg, neben PH. Hellwig, n 1 „ 6 Hofraum daselbst, „ 33 ii 130 Acker im Altenfeld, links auf den Weg neben Lvw. Herbert, „ 41 „ 136 Acker am Nahrungsberg auf den Steinbacher Weg, neben G. Spruck, einer öffentlichen Versteigerung auszusetzen. Es wird hierzu Termin auf Donnerstag den 12. Februar, Nachmittags 2 Uhr, auf hiesigem Rathhause anberaumt. Gießen den 20. Januar 1852. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 2/4=7) Langgöns. Holzversteigerung. Da die auf Freitag den 6. d. Mts. anberaumte Holzversteigerung im hiesigen Gemeindewald, District Ochsenbarb undEbers- gönscr Loch, wegen ungünstiger Witterung nicht abgehalten werden konnte, so wird hierzu andcrweiter Termin auf Donnerstag den 12. Februar d. I., Vormittags 9 Uhr, anberaumt und die Steigliebhaber hierzu eingeladen. LanggönS den 7. Februar 1852. Der Bürgermeister Der». 2/42) G r o ß e n b u s e ck. H o l z v e r st e i g e r u n g. In dem hiesigen Gemeindewalde und zwar in den Districten Gellacker, Kleinfeld, Schwalbachswald und Hohenberg, sollen nachfolgende Holzsortimente öffentlich meistbietend versteigert werden, als: a. Montag den 16. und Dienstag den 17. d. Mts., von Vormittags 9 Uhr an, 195 Stämme Eichen-Bauholz, 3801 Cu- bikfuß haltend, 58 StämmeBuchen-Werkholz, 1081 Cu- bikfuß haltend, 288 Stämme Nadel-Bauholz, 4130Cu- bikfuß haltend, 179 Stück Eichen-Stangen, 1553/4 Eu- bikfuß hallend, 82 Stück Buchen-Stangen, 28 Cubik- fuß haltend, 275 Stück Nadel-Stangen, 856% Cu- bikfuß haltend, und b. Donnerstag den 19. und Freitag den 20. d. Mts., ebenfalls von Vormittags 9 Uhr an, 60 Stecken Buchen-Scheidholz, 17 „ Eichen- „ 3 ii Nadel- „ 115 „ Vuchen-Prügelholz, 10 „ Eichen- „ 7 „ Nadel- „ lOl'/t ii Buchen-Stockholz, 59 '/4 „ Eichen- u. Nadel-Stockh., 250 Wellen Buchen-Reifer, 450 „ Eichen- „ 325 „ Nadel- „ Die Zusammenkunft, sowie der Anfang geschieht jedesmal um 9 Uhr im Distrikt Hohenberg. Großenbuseck am 4 Februar 1852. Der Bürgermeister Müller. 226) Weitershain. Jagdverpachtung. Montag den 16. l. Mts., Morgens 10 Uhr, soll die- Weilershainer Feld- und Waldjagd auf dem hiesigen Bürgcrmeisterei- Büreau öffentlich meistbietend verpachtet werden. Weiieröhain am 2. Februar 1852. Der Bürgermeister F a u l st i ch. 72 220) Climbach. Holzversteigerung. Montag den 16. Februar 1852, Morgens um 9 llbr, sollen in dem Climbacher Gemeindewald, Districl Langenbruch, folgende Holzsorti- meute, als: 270 Stück Kiefern- und Fichtcn-Stäuime, von 25 bis 80 Fuß Länge und 6 bis 15 Zoll Durchmesser, sowie 106 Stück Kiefern- und Fichten Stangen, von 15 bis 65 Fuß Länge und 4 bis 5 Zoll Durchmesser, zusammen 7520 Cubikfuß haltend, öffentlich meistbietend versteigert werden. Sämmtliches Holz ist von vorzüglicher Güte. Gegen vorschriftsmäßige Bürgscheiue wird bis Ende September l. I. Credil gegeben. Die Zusammenkunft ist an dem Fußweg von Beuern nach Allertshausen am Climbacher Kiefernwald. Climbach am 4. Februar 1852. Der Bürgermeister Schmidt. 249) Niederweidbach. Holzversteigerung in den Großh. Domanial-Waldnngen des Reviers Weidbach, Forsts Biedenkopf. Nachstehend verzeichnete Holzsortimente im District Thalberg sollen, unter den für die Großh. Domanial- Waldungen allgemein vorgeschriebenen Bedingungen, an den Meistbietenden versteigert werden: 15 Mittwoch den 25. Februar d. I., 7'/, Stecken Buchen-Scheibholz, 8872 » Eichen- „ 98 „ ii Prügelholz, 1747, „ ii Stockholz, 1 Hahn und Fünfeichen, folgende Holzsortimente versteigert werden: 71 Stück Eichen-Baustämme, von 10 bis 53 Fuß Länge und 6 bis 30 Zoll Durchmesser, 1257 Cubikfuß enthaltend, 28 Stück Fichten-Baustämuie, von 45 bis 60 Fuß Länge und 7 bis 10 Zoll Durchmesser, 523 Cubikfuß enthaltend, 3035 Stück Fichten-Stangen, 1919 7« Cubikfuß enthaltend, vorzüglicher Qualität, welche sich zu Sparren und Leiterbäumen eignen; das Eichenholz eignet sich besonders gut zu Wagnerarbeiten. Die Zusammenkunft ist in dem Hahn- wald an rer Kurhefsischen Grenze. Daubriiigen am 4. Februar 1852. Der Bürgermeister Dort. Feilgeboten. 232) Gießen. Alle Sorten Sämereien sind wieder frisch und ächt bei mir zu haben. Verzeichnisse stehen gratis zu Diensten. Kaspar Georg's Wittwe auf dem Seltersweg. 254) Gießen. Gummi-Schuhe für Herren und Damen, in vorzüglicher Qualität zu den billigsten Preisen, neu ein- getroffen bei August Hoffman». 233) Gießen. Meine frisch erhal-^ tenen Sämereien bringe ich für das folgende Frühjahr in empfehlende Erinnerung. Es hatte sich besonders den verflossenen Sommer mein schöner Ritteriporn- flor empfohlen und - sich viele Abnehmer auf den Same» angemeldet. Ich bitte daher dieselben, den Samen baldigst holen zu wollen, indem derselbe, um zu einem schönen Flor zu gelangen, schon im Herbst oder Frühjahr bald gesäet werden muß. I. Schaum, Haudelsgärtner vor dem Scltersthor. Zu vermiethen. 251) Gießen. Der untere Stock in meinem Vorderhause ist zu vermiethen. Daniel Stamm. , 256) Gießen. Ein zwischen dem ' Neuenwege und Wallthore gelegener Gar- ten ist auf mehrere Jahre zu verpachten. Bei wem? sagt die Erped. d. Bltts. Vermischte Nachrichten. 252) Gießen. Ich mache hierdurch die ergebenste Anzeige, daß ich das Geschäft meines verstorbenen Mannes wieder fortbetreibe und zu dessen Leitung den Herrn I. Alker aus Grünberg, welcher die Prüfung als Zimmermeister bestanden hat, bestellt habe. Zugleich mache ich besonders darauf aufmerksam, daß Herr Alker von mir bevollmächtigt ist, mit meinen Geschäftsfreunden Arbeitsaccorde in meinem Namen abzuschließen , sowie Gelder in Empfang zu nehmen und zu quittiren. Gießen den 10. Februar 1852. Zimmermeister Chr. Pimper Wttw. 231) Gießen. Ein solides, braves Mädchen, welches kochen kann und mit Kindern umzugehen versteht, wird zu Petritag in Dienst gesucht. Das Nähere bei der Erpedition dieses Blattes. 225 ii Buchen-Reisholz, und 216 ii Eichen- u 2) Donnerstag den 26. und Freitag den 27. Februar d. I., 304 Stück Eichen-Klötze, von 10 bis 27 Zoll mittl. Durchmessers und 10 bis 253) Gießen. Sonntag den 15. Februar findet eine Unterhaltung des Liebhaber-Theaters 60 Fuß Länge, 20661 Cubikfuß enthaltend. Die Zusammenkunft au den vorher genannten Tagen ist Vormittags 9 Uhr in dem Holzschlag des bezeichneten Districts. Niederweidbach am 5. Februar 1852. im Saale des Prinzen Carl Statt. Zur Aufführung kommt: Der Stellvertreter von Angelp, und: Die Verwandlungen von Görner. Der Gr. Hess. Revierförftec des Reviers Weidbach Eck stör m. 225) D a u b r i n g e n. Holzversteigerung. Der Anfang ist um 7 Uhr. Der Saal wird um 6 Uhr geöffnet. Bei dieser Unterhaltung haben die Abonnetuents-Billets zum ersten Male Geltung und erlöschen damit die früher ausgegebcn Einladungskarten. Die Abonnements-Liste bleibt noch bis zum nächsten Freitag offen, und haben außer den Abonnenten nur noch Herren gegen Entrichtung von 24 Kr. Montag den 16. Februar 1852, Morgens 9 Uhr, sollen im hiesigen Gemeindewald, District Zutritt. Gießen den 9. Februar 1852. Der Vorstand des Liebhaber-Theaters. (Hierzu eine Beilage.) Beilage zu JE 12 des Anzeigeblattes. Angekommene und abgereiste Fremden vom 6. bis 9. Februar 1852. 3 n den Gasthäusern. 3m Happen: Hr. Pfeiffer, Capl. v. Stolzenfels; Hr. Ulrich, Priv v. Magdeburg; Hr. Wienim, Cand. theol v. Herborn; Frl. v. Schenck v. Sorge; Hr Galatz, Part. v. Wiesbaden; Hr. Uhde, Techn. v. Marburg; £>r. Nathan, Oec. p. Laubach; Hrn- Kfl Haas v. Dillenburg, Hahn v. Berlin, Strauß v. Bodcnheim, Drapel x>. Weiskirchen, Heß o. Hungen, Schrey v. Aschaffenburg, Margulo ». La Chaur-de-Fonv, Eggert o. Berlin, Neues v. Crefeld, Gerhardt v. Stolzenau, Horn v. Hagenau, Mohn v. Leipzig, Klein v. Gladenbach, Zillenbach v. Wolfenbüttel, Albert v. Mühlheim. L>tock v. Aachen, Falkenhagen t>. Berlin, Hartmann v Holzappel, Palp v. Marburg, Wiedenfcld v. Elberfeld, Levis ». Leipzig, Cramer v Hanau, Hoblweg v. Berlin, Bayer v. Dettmold, Tomas v. Hamburg, Schulz v. Heidelberg u Sternberg v. Frankfurt. Im Einhorn: Hr. Blumenthal, Pfrdehndlr. v. Frankfurt; Hr. Faber, Part. v. Bern; Hr. Gomberts, Lieut. v. Wien: Hr. -'offmann, Priv. v. Erfurt; Hr. Gottfried, Fabr. v. Halver; Hrn. Stud. Laich, Walther u. Köster v. Heidelberg; Hr. Glotz, Fabr. v. Chemnitz; Hr. Hobel, Part. v. Dresden; Hr. Plotz, Nent. v. Wien; Hrn. Kfl. Dick v. Metz, Peters v. Bonn. Schonfeld v. Hanau, Mohr v. Dresden, Schwarz v. Frankfurt, Brandt v. Hanau, Schmolbach v. Hagen, Regert v. Chemnitz, Schleisner v. Barmen, Kuhn v. Cöln, Zulehner v. Mainz, Guntersheim d. Frankfurt, Schmidt v. Caffel, Hirschhorn v. Mannheim, Cannizza v Mainz, Hcrzbach v Cöln, Kaiser v. Offenbach, Königstein v. Leipzig, Meyer v. Mainz, Kränzer v. Cöln, Bender v. Magdeburg u. Eurich v. Miltenberg. Im Prinz Cart: Hr. Rcuscher, Bang v. Breslau; Hr. Walther, Reut. v. Bautzen; Hr. Strobel, Adv. v. Coburg; Hr. Weigand, Priv. w Straubinger,; Hr. Hirschmann, Gutsbes. v. Halle; Hr. Reitz, Först, v. Düdelsheim; Hr- Klinger, Part. v. Mainz; Hr. Horstmann, Landricht. v. Nierstein; Hr. Schultheis, Part. v. Cöln; Hr. Antoni, Priv. v. Lyon; Hr. Kleinknecht, Buchhndlr. v. Worms; Hr. Gulden, Weinhndlr. v. Oberingelheim; Hr. Dr Eisen v. Frankfurt; Hrn. Fabr. Kule v. Marburg u. Bauer v. Frankfurt; Hr. Hildebrand, Schrifts. v. Schweinfurt; Hr. Henninger, Brauereibes. v. Erlangen; Hr Steinberger, Priv, v. München; Hr. Schmelz, Rent. v. Speier; Hr. Starz, Part. v. Halle; Hrn. Kfl. Kalb v. Hohenlinden, Löffler v. Grünau, Wölfel v. Zwickau, Tücher v. Leipzig, Kramer v. Bingen, Kaiser v. Aschaffenburg, Pfertsch v. Zweibrücken, Flechtcnheimer v. Bremen u. Jacobi v. Leipzig. Im Parmstadter Haus: Hrn. Gschftsl. Stoß v. Ziegenhain, Magens v. Frankfurt, Meld v. Alzei. Frischmuth v. Werthbcim, KreS v. Wolfsheim, Döring v. Hochdorf, Diez v. Ortenberg, Bühl v. Hamburg, Armenröder v. Darmstadt, Pflug n. Mannheim, Wolf v. Amöneburg, Mulch v. Schaumburg, Franz v. Ronsheini, Sommer v. Alsfeld, Wolf v. Mailand, Walter v. Offenbach u. Münch v. Marburg; Hrn. Kfl. Bastelt u. Weigel v. Biedenkopf. Im Stern: Jungf. Klein v. Heinzen; Hr. Flörsheim, Hndlsm. v' Kirtorf; Jngfrn. Rühl v. Kirchhain u. Constantin v. Herbstein; Hrn. Priv. Wyand v. Herbstein, Griedel, Fey, Hinkel, Stroh u. Heyer v Heinzen-, Hr. Noll, Fuhrm. v. Münchhausen; Frl. Pfeifer v Gladenbach: Hrn. Fuhrt. Krümmelbein v. Sachscnberg u. Koch v. Battenfeld; Hr. Seibert, Hndlsm v. Roda. Zn den Privathäusern. Bei L. Rothenberger Wttb.: Hr. L. Levi u. Tocht. v. Colmar. — Bei Hrn. Rend. Bieler: Frl. Weigand v. Homburg. — Bei Fr. Forst- Rentmstr Schott: Hr. Schott, Oec. v. Grafenbruch. — Bei Wttb Böck: Hr Böck, Priv. v. Blofeld. — Bei Hrn. Buchdruckcreibes. Merck: Frl. Leychecker v. Darmstadt. — Bei Hrn. Lehr. Römer: Fr. Pfannmüller v. Romrod. - Bei Fr. Secr. Bapst: Hr. Bapst, Kfm. v. Frankfurt. — Bei Hrn. Scrib. Wilker: Hr. Weth, Krsfrstr. v. Stoppelberg, Hr. Kletz, Metzg. v. Friedberg u. Hr. Klöß, Priv. v. Langgöns. CiseNhshN-KkschtbNiefe sind zu haben bei G. W. Brühl I. am Kanzleiberg. Wären die Verfasser des Artikels in Nro. 9 und 10 des An- \ zeigcbiattcs mit dem Gedanken umgegangen, die Zustände der hie- | sigen Volksschulen, soweit cs Lehrgegenstände und Unterricht betrifft, zu beleuchten, so hätte dies gewiß nicht allein bei den ge- i sammle» Einwohnern Gießens Anklang gefunden, es Härten sich vielmehr die Verfasser auf einem Felde bew'egt, von welchem sie wenigstens Keiininiß haben sollten, und sie wären auch dann wohl zu Resultaten gekommen, bei welchen sie in ihren eigenen Busen hätten greifen müffen. Da sie aber auf das Feld der Verwaltung sich gewagt, so ist cs wohl kein Wunder, wenn es ihnen wie einem gewissen auf dem Eise geht. Damit sie aber nicht, wie dieser fallen, so wollen wir ihnen ein Weniges unter die Arme greifen und — nachhelfen. Die Lehrer selbst sind bei hiesiger Stadt so gestellt, wie in wenigen Orten des ganzen Landes, und trotz ihrer hohen Besoldungen *) sagt man nicht, daß einem Jeden derselben 45 fl. für Heizung vergütet werden; es ist dies vielmehr eine Thatsache. Daß man damit genug Holz auschaffcn und die Heizung so besorgen kann, daß die Kinder nicht uöthig haben, zu frieren, ist woht Jedem einleuchtend; doch aber will sich Niemand zum Feueranmacben in den Oefen gewisser Schullehrer hergeben, weil cs selbst hierzu an Holz fehlen soll. Die Herren Lehrer reden davon, daß sie ihr *) Die Stadt bezahlt jährlich 15319 fl. an Lehrer für Besoldungen. Holz den zuin Anmachen des Feuers nöthigen Personen preis - geben müßten; sie können aber doch wohl nicht verlangen, daß diese gegen einen Gulden Vergütung pr. Jahr auch noch daö Holz stellen! Folglich muß es ihnen von den Herren Lehrern gegeben werden. Es wohnt freilich nur ein Lehrer in der Schule, und dies aus sehr nahe liegenden Gründen; sollte aber einmal die Stadt die Schullokalc zum Unterricht für die Kinder nicht mehr nöthig haben, dann könnte man sie vielleicht für die Lehrer verwenden und dann Alic in dem Schulhause wohnen lassen. Oder verlangen die Herren wohl Wohnungen gebaut"? Es ist Platz genug hierfür im Oswald'schen Garten, und es ist vielleicht nur um eine Eingabe bei dem Stadtvorstand zu thun. Daß aber ein Lehrer im Schulhause wohnt, ist so nöthig wie nützlich, denn ohne dessen Aufsicht hätte vielleicht gerade die hier erwähnte glimmende Braunkohle Ursache zu einem Brande und großem Verluste für die Stadt gegeben. Die Herren Verfasser des Artikels hätten übrigens diese Kohle nicht erwähnen sollen; denn nach eingezogenen Erkundigungen war es Herr Beck selbst, welcher aus übel angebrachter Sparsamkeit die angebrannte Kohle beim Schluß der Schule aus dem Ofen zog und wegging. Wäre nun die Aufsicht in dein Schulhause einem weniger zuverlässigen Manne anvcrtraut gewesen, so hätte die Unachtsamkeit des Herrn Beck ein großes Unglück zur Folge gehabt. Die Realistrung des Vorschlags, dem in der Schule wohnenden Lehrer das Anmachen des Feuers und die Ueberwa- 74 ckung der Feuerung zur Pflicht zu machen, dürste wohl gegen die Pflichten des Stadtvorstandes gehen, denn Herr Übrig ist als Lehrer und nicht als Heizer von der Stadt angestellt. Was aber die Holzställe anbelangt, so ist ihr größter Fehler der: daß sie sich nicht von selbst füllen; ganz angefüllt auf Kosten der betreffenden Lehrer waren sie noch nie, und wenn auch das früher übliche Transportmittel des Holzes jetzt nicht mehr vorkommen mag *), so ist doch keinem der Herren Lehrer je auch nur ein Spänchen im Holzstalle verfault. (Sine der Haupterfordernisse eines Schullokals ist: Helle. Es kann diese aber nur durch Fenster cindringen, und wenn, wie in der Mädchenschule, sich an drei Seiten des Saals Fenster befinden, so ist es wohl nicht gut anders einzurichten, als daß auch an den Fenstern Kinder sitzen; wenn aber in diesem Lokale von Zug au den Fenstern gesprochen wird, so ist dieß ebenso albern als unwahr. Alle Fenster sind neu und schließen so, daß auch nicht ein Lüftchen durchziehen kann. Der Ofen in dem Lokale des Herrn Siebert stand früher am Kamin; Herr Siebert aber wollte — besser wärmen, und stellte darum das Verlangen um Versetzung des Osens iu die Mitte der Stube. Willfährig kam ihin darin i der Stadtvorstand entgegen; jetzt aber zeigt es sich, daß hierdurch \ ein großer Platz zum Stellen von Subsellien verloren geht, daruni i । *) War dies vielleicht dem ähnlich, dessen sich der Man» mit der Guitarre unter dem Mantel bediente? also wohl die Beschwerde wegen Mangels an Raum. Ließe Herr- Siebert seinen Sckulsaal während der Zeit, wo keine Schule gehalten wird, unverschlossen, oder sorgte er selbst für gehörige Lüftung desselben, so würden die Dünste weniger empfindlich; aber er brauchte freilich dann auch wohl ein Scheitchen Holz mehr! Das starke Eis und fortwährende Herabträufeln einer Menge kalten Wassers auf die Kinder hat bis jetzt von Anderen nicht wahrgenommen werden können unv ist auch nicht wohl denkbar, da die Fensterflügel hier wie in jedem anderen Gebäude gegen die Wände zurückstehen und Fensternischen incht vorhanden sind. Herr Siebert soll freilich um Einrichtung von doppelten Fenstern gebeten haben; wer kann es aber dem Stadtvorstande verargen, wenn er in der Realisirung dieses, nur von dem Herrn Siebert gestellten Verlangens eine bei den großen nothwendigsten Bedürfnissen nicht zu rechtfertigende Lurus Ausgabe sieht! Der Ofenschirm stebt zur Versteigerung im Wochenblatt, die Steine zur Pflasterung der Hintergaffe werden schon angefabreu; wozu also diese Sachen als Mängel anführen? Die Pflasterung dieser Straße geschieht nur der Schulen wegen, sonst könnte der Stadtvorstand gewiß bei der noch weit übleren Beschaffenheit anderer Straßen, in welchen eine größere Passage stattfiudct, dieselbe nicht rechtfertigen, und da diese neue Ausgabe von mehreren Tausend Gulden jetzt hauptsächlich der Schulen wegen gemacht wird, so ist die Beschwerde in dieser Beziehung mehr als lächerlich. (Schluß folgt.) Cours der Staatspapiere. Frankfurt, den 9. Februar 1852. (Schluss der Börse.) pCt. Papier : Geld i pCt. Papier Geld Gestreich . . Metalliq. Obligat..... 5 703/. 767, Baiern . . Obligationen...... 37, ~ 93 927, ditto ditto ..... »7, 68% 677, Würtemberg Obligationen b. Roths. 37, 90 89% ditto ditto ..... 4 601/, Neue Würtemberg. . . 47, 1017, 101 Bank-Actien . •..... 1198 1191 Nassau . - Obligationen b. Roths. 37, 927, ) ) fl. 2ö0 Loose d. Roths. . 94% — ditto ditto 5 1047, fl. 500 „ ditto . . w -— 174 fl. 25 Loose ...... 26 )) Bethmann. Obligat. . . <7, 737, — Frankfurt. Obligationen...... 3 857, _ , f ditto ditto . . . 4 — .— ditto v. 1839 - 37, 96 95% Preussen . . Staatsschuldscheine . . 37, 907, 897, ditto v. 1846 37, 95% 95% Darmstadt . Prämienscheine..... fl. 50 Loose ...... fl. 25 ditto....... Obligationen v. 1848 . 5 87% 307, 30% Holland. . Taunusbahnacticn . . . Integrale ........ Holländische...... Syndicats........ 27, 4 37, 308 304 58 897. , J ditto......... 47, 1017, — Spanien . . Innere Sch. neue Obi. 3 —a- 38 ) f ditto......... 4 97% 977, Polen . . . fl. 300 Lott. Loose Rth. __ _ Baden .... Obligationen...... 37, 907, 89% Obligationen de fl. 500 4 867, 857, fl. 50 Loose v. 1840 . fl. 35 Loose v. 1845 . . 377, 63 37 Russland . in R. fl. 2. b. Grün, et C. ditto b. Stieglitz et C. 4 907, Gold- und Silber -Cours vom 9. Februar 1852. » o 1 <1. fl. kr. Silber. fl. kr. Diverse Actien und Loose. Brief Geld Pistolen ..... Pr. Friedrichsd’or . . 9 9 41 59 Laubth., ganze . . . Preuss. Th al er . . . 1 457, Kurhessische Loose Sardinische Loose . . • • • 33 327, 38 Holl. 10 fl. Stücke . . 9 527, 5 Frankenthaler . . 2 227, Cöln-Aachen . . . . _ — Rand-Ducaten .... 5 38 Hochhaltig Silber . . 24 32 Cöln-Minden . . . . — — 20 Francs-Stücke . . EngL Souvcrains. . . Gold al Marco . . . 9 11 31 55 Gering- u. mittelh. . — Ludwigsb.-Bexbach . . Frdr.-Wilhs.-Nordbahn A. Sulzbach, • . 89 39 kler. 89% 381 30 Disconto 17, Geld. beeid. Ma Druck und Verlag der G. D. Brühl'scheu Buch- und Steindruckerei.