Anzeigeblatt der Stadt und des Kreises Gießen. .N 88 Mittwoch den 8. December 18Ä2. Erichemt wöchentlich zwei Mal: Mittwoch und Sonnabend. — Preis de» Jahrgang« für Einheimische I ff. .30 fr., für Auswärtige ind. PoffaufschlaqS 1 ff. 39 fr. — auäroart« abonnlrt man sich bei allen Postämtern. Zn Gießen bei der Erpedition cEaiizleiberg Lit. B. >J}r. 1.) - EinrückangSgebühr für die gefPaltene CorvuSzeile 1 fr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gechaltene CorvuSzeile 3 fr. Amtlicher T h e i l. Inhalt des Gr. Hess. Regierungsblatts vom 27. November 1852, Nr. 54. Instruction für die Großherzoglichcn Ortsgerichte in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen. Vom 23. November 1852, Nr. 55. Mllh, mCfce-' KblC ?mbringung der Ausstände der Gemeinden in der Provinz Rheinhessen betr.; - 2) Bekanntmachung, die Einbringung der Aus- b,n Pwvmzen Starkenburg und Oberhessen berr.; — 3) Bekanntmachung einer mit der freien Stadt Frankfurt zur Bollzie- yung des Gesetzes, betreffend die den Eisenbahn- und Telegraphenbctrieb gefährdenden Verbrechen und Vergehen, abgeschlossenen Uebercinkunft; — 4) Be - , rar'l"9'2,e £C!,an,,fat*“n der Regierungs-Behörden betr.; - 5) Bekanntmachung, die amtliche Benennung der Gerichtsschreiber und deren Gc- «V $R,2nn/mmA^r°^CK-i0^ den Großherzogl. Bezirks- und Friedensgerichten, und der Gerichtsboten in der Provinz Rheinhessen betr.; — ftrnhon g^g ' bU Ausnahme eines Kapitals von 1,200,000 fl. für den aus Staatsmitteln zu dem Bau der Hessischen Ludwigs-Eisenbahn zu leistenden Zuschuß betr.; — 7) Concurrenzeröffnungen; — 8) Sterbfälle. a 1 ' 4 m Vom 25. November 1852, Nr. 56. fenen Bkrtra^t!"^""^ bc" sn,'fd’c" bem ?ss^berzogthum Hessen und der Republik Frankreich zum Schutze des literarischen Eigenthums abgeschlos- 4) Dienstentlassung • " V? die Beförderung der Estafertendepeschen mittelst der Eisenbahnen betr.; — 3) Abwesenheitserklärung; — " ^llonstentiassung, — 5) Dlenstentbindung; — 6) Dienstnachrrchten; — 7) Charakterertheilungen. für bie Großherzoglichen Ortsgerichte in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen. allerhöchsten Edictövom 16. October 1852, die Organisation der Ortsgerichte in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen betreffend, wird den Großh. Ortsgerichten folgende Instruction ercheilt : 6 I. Allgemeine Bestimmungen. §. i. «v-. fk . _ Benchmeit der Mitglieder der Ortsgerichte im Allgemeinen. Dlenftbereit^LkoO? derOrtogeriäste wird ein ehrenfestes, durchaus redliches Benehmen zur Pflicht gemacht. Sie haben durch Betragen aeae/ibre ^^setzten, durch Verträglichkeit unter einander, durch würdiges, jedoch höfliches und zuvorkommendes fertigen, we?d)ed Ll•dTi^rZ£ftXg ü- si/g^sttzt wird^ "nd Zuverlässigkeit in ihren Dienstverrichtungen das Zutrauen zu recht- 8. 2. Alle von h m Dienstlicher Glaube. als durch deren Diensteid'bZfS Gasmännern ausgehende amtlichen Berichte, Bescheinigungen, Schatzungen u. s. w. werden Hastigkeit befleißigen indem iebe n an£eHenZ '*lu*Jefn M) daher bei solchen Acten der strengsten Wahrheitsliebe und Gewissen- Dritten dadurch zugefümm Schaden a>.?? der Gefahr aussctzt, zur Untersuchung und Strafe gezogen zu werden, und den einem w auvuugirn «a-aven aus ihrem Vermögen ersetzen zu müssen. 8. 3. genoml?°'I'des P?tocoll muß den"ba>!?l ? das dieser Instruction beigefügte Formular 1 (s. Regier.-Bltt. Nr. 54) andeutet, auf- >st, am Schluss/ mit ausgeschriebenen Wo!? ^"e Personen vorgelesen, und daß dieses geschehen, sowie, daß es genehmigt worden und von dem Protocollführer tMdter den handelnden Personen unterschrieben, beziehungsweise unterzeichnet sind, für welche sie sich ausaebvn verlässigen hat, daß die vor ihm erschienenen Personen auch wirklich diejenigen dern müssen mss die lllre"l?ike'Seit?d?s^Nn^b?b"' Etwaige Abänderungen und Zusätze dürfen niemals zwischen die Zeile!,, stauch von dem Protocollführer bchi.der/ b^laubigt w^dm.'"' “ fOWOpl SOn fcen handelnden Personen ebenfalls unterschrieben, als 604 Auslöschungen, welche nur durch nicht zu starkes Durchstrcichen, und niemals durch Nadiren vorgenommen werden dürfen, müssen ebenfalls auf der linken Seite des Bogens bemerkt, und sowohl von den handelnden Personen, als auch von dem Protocoll- sührer durch Unterschrift bestätigt werden. Verweigert eine der handelnden Personen ihre Unterschrift, so muß dieß im Protokoll mit den Gründen, die dafür angegeben worden sind, oder daß für die Verweigerung keine Gründe angegeben wurden, bemerkt werden. Gibt Jemand für einen Andern etwas zu Protocoll, so muß er Vollmacht beibringen und diese dem Protocolle beigefügt werden. Anlagen zu den Protocollen sind mit fortlaufenden Zahlen zu versehen und diese auf der linken Seite anzuführen. Wenn ein Betheiligtcr, dessen Mitwirkung bei Abfassung des Protocolls erfordert ist, nicht bei Aufnahme des Protocolls zugleich mit den Uebrigen gegenwärtig war, so muß, wenn er später einwilligt, dieses nebst Beifügung des Tags, an welchem es geschehen, unter dem Protocoll bemerkt und nachdem solches von dem Einwilligenden unterschrieben, erwähnt werden, daß er diesen Nachtrag nach geschehener Vorlesung und Genehmigung des ganzen Protocolls unterschrieben habe. 8. 4. Berichte. Da nach Art. 5 des Edicts vom 16. October 1852 die Ortsgerichte den Stadt- und Landgerichten untergeben sind, so haben sie sich bei ihren schriftlichen Mittheilungen an dieselben der Berichtöform zu bedienen. Das Formular 2 zeigt, wie diese Berichle äußerlich eingerichtet werden sollen. Sie dürfen nicht auf halbe Bogen geschrieben werden. Wenn der Bericht zur Beantwortung einer richterlichen Auflage erstattet wird, so muß diese Auflage, wie in Formular 2 bemerkt, angeführt und stets der Betreff derselben gebraucht werden. Werden Berichte ohne vorausgegangene Auflagen der Gerichte erstattet, so wählen die Ortsgcrichte dazu eine Rubrik (Betreff), welche d>n Gegenstand des Berichts kurz und deutlich bezeichnet. Verschiedene Gegenstände dürfen nicht in Einem Berichte behandelt werden. Werden einem Berichte Anlagen beigcsügt, so ist deren Zahl bei dem Worte „Anlagen" auf der ersten Seite des Berichts zu bemerken. 8. 5. Vorschrift wegen Ausfertigung öffentlicher Urkunden, in welchen Summen ansgcdrückt fhtb. In allen öffentlichen Urkunden, z. B. Protocollen, Kaufnoteln, Fragebogen, Schätzungen u. s. w. muß, wenn darin eine Summe vorkommt, diese nicht blos mit Ziffern, sondern jedesmal auch mit Buchstaben ausgedrückt sepn. Enthält indessen eine Urkunde eine aus mehreren Ziffern bestehende Rechnung, so gilt diese Vorschrift nur für die Hauptsumme. Werden in einer Urkunde Personen genannt, welche gleiche Vor- und Zunamen mit andern in derselben Gemeinde wohnenden Personen führen, so muß nach Maßgabe der Großherzoglichen Verordnung vom 27. November 1832 und der sich daraus beziehenden Instruction vom 2. Juli 1850 bei ihrem Namen die Zahl angegeben werden, welche denselben im Ortöbürgerregister beigelcgt ist. 8. 6. Format der Aetenstücke. Berichte und überhaupt alle Eingaben bei den Untergerichten müssen auf gutes, starkes Papier, von dem vorgeschriebenen Format, nämlich dreizehn Zoll drei Linien gesetzliches Maas lang und acht Zoll zwei Linien breit, geschrieben sein. §. 7. Uebersendung der Berichte. Die Berichte müssen mit dem Dienstsiegel verschlossen eingeschickt, und wenn sie durch die Post versendet werden, auf der Adresse die Bezeichnung „Dienst-" ober „Parthie-Sache" enthalten, je nachdem der Gegenstand eine eigentliche Dienst- oder Privatsache berührt. In jenen Fällen muß neben die Bezeichnung „D. S." (Dienstsache) der Name des Vorstehers beigefügt werden. Schleunige Sachen sind mit dem Worte „Eilt" auf der Adresse zu bezeichnen. Wird Geld oder ein anderer Gegenstand zugleich mit dem Berichte eingesandt, so ist dieß auf der Adresse ebenfalls zu bemerken. Portopflichtige Berichte sind thunlichst zu sraukiren.__(Fortsetzung folgt.) B e k «r rs n t M er ch n n g einer mit der freien Stadt Frankfurt zur Vollziehung des Gesetzes, betreffend die den Eisenbahn- und Telegraphenbetrieb gefährdenden Verbrechen und Vergehen, abgeschlossenen Uebereinkunft. Die Großherzoglich Hessische Regierung und der Senat der freien Stadt Frankfurt haben zur Vollziehung des Gesetzes, betreffend die den Eisenbahn- oder Telegraphenbetrieb gefährdenden Verbrechen und Vergehen, nachstehende Vereinbarung getroffen : 1) Officianten, welche bei durch beide Regierungen gemeinsam betriebenen Eisenbahnen oder Telegraphen angestellt oder mit der Verschling eines solchen Dienstes beauftragt sind, sollen, wenn sie eines der im obigen Gesetze gedachten Verbrechen oder Vergehen beschuldigt sind, von dem Gerichte desjenigen Staates, welcher diesen Osficiauten angestellt hat, wegen dieses Dienst Verbrechens oder Vergehens abgeurtheilt werden; 2) den amtlichen Protokollen und den Depositionen der Beamten des Staats, in dessen Gebiet der Vorfall Statt hatte, ist in Betreff dieser Thal derselbe Glaube beizumessen, als wenn diese Beamten demjenigen Staate, dessen Gericht zur Entscheidung des Fragefalls berufen ist, angehörten, — vorausgesetzt, daß daö Protokoll die nach den Gesetzen jenes Staats erforderlichen wesentlichen Bcstandtheile enthält. * Vorstehende Uebereinkunft wird hiermit zur Wissenschaft und Nachachtung bekannt gemacht. Darmstadt, den 12. November 1852. Aus Allerhöchstem Auftrage: Großherzoglich Hessisches Ministerium des Hauses und des Aeußern. v. - D a l w i g k. v. Koffler. 605 BekMnrtMKchrmg , ute Organisation der Regierungsbehörden betreffend. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allerhöchst zu bestimmen geruht, daß künftig die Dienststellen der Kreisräthe »Kreisämter" und die Orte, in welchen und so lange sich daselbst ein Kreisamt befindet, „Kreisstädte" amtlich zu benennen sind. Diese Allerhöchste Bestimmung wird hierdurch zur allgemeinen Kenntniß gebracht. Darmstadt am 18. November 1852. Großherzoglich Hessisches Ministerium des Innern. ____________________v. Da l w i g k. ____________Zimmermann. Polizeiliche Bekanntmachungen. Das Betragen der Dienstboten betreffend. Man hat die Wahrnehmung gemacht, daß viele weibliche Dieuftdote» an den Soun- und Festtagen, in Gesellschaft von Manns-Personen, in den hiesigen Wirihshäusern einkehren, wo sie sich bisweilen betrinken unv daß sie in den späten Abendstunden, manchmal sogar truppweise, auf den Straßen herumzieheu und Unfug verschiedener Art treiben, oder andern hierzu Veranlassung geben. Um einem solchen unsittlichen, Aergerniß erregenden Betragen eines Theils der weiblich n Dienstboten entgegen zu wirken, habe ich das Polizei-Personal angewiesen, künftig diejenigen dahier in Conditio» stehenden weiblichen Dienshbolen sofort in's Gefängniß abzusühren, welche in hiesigen Wirihshäusern, tu denen keine Tanzmusik abgehalten wird, zechend betroffen werben und welche unanständige Handlungen begehend, oder truppweise, in den Abendstunden auf den Straßen herumziehen. Am folgenden Morgen wird über die in's Gefängniß gebrachten, je nach Umständen, weiter verfügt werden. Ich ersuche die Dienstherrschaftetz, ihre Dienstboten hierauf aufmerksam zu machen, damit sich diese nicht mit Unwissenheit entschuldigen können, wenn auf die angegebene Weise gegen sie verfahren werden wird. Gießen den 29. November 1852- Der Gr. Hess. Polizei-Commssär _______________________________ L. 9t o »c r. Gefundene Gegenstände. Ein Federmesser, ein schwarzer Schleier und ein Rohrstock mit beinernem Knopf. Diese Gegenstände können von den Eigen- thümern auf dem Gr. Polizeibüreau dahier in Empfang genommen werden. Gießen am 7. Deeember 1852- Der Gr. Hess. Polizei-Commissär _______________________________________________________________________L. Nover. ______ ___ Gerichtliche und Privat - BekanutMachangett. Besondere Bekanntmachung. 2361) Gießen. Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesi- flen Sparkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Jahrs fällig werden, sind nachstehende Zahltage anberaumt worden: 1) Samstag den 11. December, 2) Mittwoch „ 15. 3) Samstag „ jg. 4) Mittwoch „ 22. „ 5) Freitag „ 24. „ 6) Montag „ 27. 7) Mittwoch „ 29. „ 8) Freitag ,, 31. „ Die Interessenten werden daher aufge- fordert, die Zahlung an diesen Tagen j» Empfang zu nehmen und hierzu durch Vorzeigung der Schuldscheine sich zu legitimiren. Diejenigen, welche ihre Zinsen dem Kapital zugeschrieben haben und persönlich sich nicht einfinden wollen, werden ersucht, ihre Schuldscheine vorzeigen zu lassen, damit ln diese der nöthige Eintrag gemacht werden kann. Die Zinsen werden nach dem Kalenderjahr berechnet und sind deswegen auch dann in Empfang zu nehmen, wenn das Kapital im laufenden Jahr erst eingelegt wurde und volle Jahreszinsen noch nicht verfallen sind. Zugleich muß ich die hiesigen Einwohner darauf aufmerksam machen, daß sie sich nicht Mittwochs, sondern an den andern bestimmten Zahltagen einfinde» wolleii, weil 9Niltwochö der Andrang von auswärtigen Zinsenempfängerii zu groß wird und diese alsdaun vorzugsweise befördert werde» müsse». Die Dienstherrschaften werden ersucht, ihr Gesinde hiernach verständigen zu wollen. Gießen de» 30. November 1852. Der Rechner der Spar- u. Leihkasse Kehr. Versteigerungen. 2328) Gießen. Montag den 13. Deeember d. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf freiwilliges Ansuchen nachfolgeiide, dem Andreas Conrad 9ioll dahier zugehörigen Immobilien, wegen Auseinandersetzung, auf dem hiesigen Raihhause unter de» alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen versteigert werden: ein Wohnhaus mit Zugehör, in der Neustadt, 64 UlKlftr. Acker am Wismarer Weg, 286 „ Acker daselbst, 311 ii Wiese unter der Hardt, 374 ii Acker auf dem Gleiberger Weg, 190 „ Acker (Garten) am Hamm. Gießen den 25 November 1852. Der Gr. Bürgermeister D. Ebel. 2383) Gießen. Donnerstag de» 9. Deeember 1852, Nachmittags 2 Uhr, solle» in hiesigem Bürgerhospital 14 Mltr. 1 Sr. 3 Kpf. 3 Gesch. Korn nach dem Gewicht ein de» Meistbietende» versteigert werde». Gießen am 6. Deeember 1852. Der Rechner Lauer. Zu vermiethen. 2383) Gießen. Das feitber von der Familie des Hrn. Hofgerichts-Advocaten Koch bewohnte Logis in meinem Hause ist anderweitig zu vermiethen und bis Anfang März k. Js. zu beziehen. Wilh. Keller, Neue-Bäue, Lit. B. 54. 236^) Gießen. Das seiiher von Hrn. Bauaufseher Korel bewohnte Logis in meinem Hause in der Flügelsgasse ist anderweit zu vermiethen und kann den 1. Januar bezogen werden. Wil Helm R ü h l. Vermischte Nachrichten. 2387) Gießen. Zahnärztliche Anzeige. Unterzeichneter bringt hiermit zur Anzeige, daß er sich dahier als Zahnarzt niedergelassen hat. Zugleich erlaubt er sich zu bemerken, daß er sowohl einzelne künstliche Zähne und Gebisse, als auch ganze künstliche Gebisse nach Exstirpation der Kiefer, selbst anfertigt und einsetzt. Seine Wohnung ist bei Herrn Schuh- machermeistcr Noll in den Neuenbäuen. lHterzu eine Beilage.) 606 2381) Gießen. Verpachtung eines Steinbrnchs bei der Stadt Gießen. Der städtische Steinbruch an der Steinrutsch, in der Nähe der Chaussee von Gießen nach Lich gelegen, und mit dieser durch einen chaussirten Weg verbunden, soll Montag den 13. December l. I., Vormittags 9 Uhr, auf weitere 3 Jahre, und zwar in 2 Ab- theilungen, einer Vervachtung an den Meistbietenden ausgesetzt werden. Gießen den 6. December 1852. Der Gr. Bürgermeister D. Cbel. 2382) Krofdorf. Mittwoch den 15. December, deS Morgens 8 Uhr beginnend, soll aus folgenden Schlügen des König!. KrosdorferWaldes, das darin lageriideHolz- inaterial meistbietend versteigert werden : 1) aus dem Schlage Fohnbachs- kopf 17 Stück Eichen - Baumstämme, 2065 Cubikfuß haltend, 130% Klafter Eichen-Schcit« und Knüppelholz , 43 Klafter Eichen-Stockholz, 47 „ Eichen-Reiser; 2) aus dem Schlage Buchwald 248 Klafter Buchen-Durchforslungs-Reiser. Kaufliebhaber werden ersucht, sich zu der obenbestimmten Zeit zu Krofdorf im Gasthause zur Krone einzufinden, woselbst die Versteigerung stattfinden wird. Krofdorf den 6. December 1852. Der König!. Oberförster G ü m b e l. 2396) Gießen. Mit der Waarcn- Verstoiaerung in dem Hause des Hrn. LouiS Busch wird fortgefahren. Feilgeboten. 2389) Gießen. Alle Sorten Lebkuchen, Anisgebackenes, per Psd. 32 und 36 fr., Schaum- und Aepfel- törtchen, mürbe und süße Caffee- und Theebackereien empfiehlt Louis Lind, Kirchenplatz. 2386) Gießen. 15 bis 20 Bütten gut gelöschten Kalk können noch abgegeben werden in der Seifenfabrik von Gebr. Kaufmann am Wallthor. 239a) Gießen. Wir erlauben und, ein geebrteö Publikum auf blühende Pflanzen, Btumenlische, Hängeampeln und Geländer für Schlingpflanzen aufmerksam zu machen. Auch sind bei in>J reife und unreife Orangenfrüchte zu haben. Gebr. Klceö, Kunst- und Handelsgärtner, Neuebäue Lit. B. 72. 2388) Gießen. Feinster Arrac, Rum, Punsch- und Bischof-Essenz, Liqueure, Eitronat, Orangeat, Tafel-Mandeln, Rosinen, Citronen, weißen Slampf-Zucker bei Louis Lind. 2397) Heuchelheim. Ein noch gut gebaltener blauer Tuchmantel, welcher kaum 2 Jahre in Gebrauch gewesen, ist bei Aron Kuder in Heuchelheim billig zu verkaufen. 23a6) Gießen. Ausverkauf. Wegen Betheiligung an einem Fabrikge« schäfte verkaufe ich von heute an meine vorräthigen Waaren zu sehr herabgesetzten Preisen, als: Kleiderstoffe in Seide, Halbseide, Leinen und Baumwolle, Mousseline de Laine, einfarbig und gedruckt, Thib.t, Lustre, Urleans, Lama und Napolitaine, Ja- connet und Barege. Mantelstoffe aller Art, in den neuesten Stoffen. Schottischen Battist, Mull und fayio« nirte Zeuge zu Kleidern und Vorhängen. Shawls in double und viereckt, Fou- । lards, Fichiis, Shäwlchen, Halsbinden, s ShlipS und Cravatten, Spitzen, Blonden, Band, Chemisetten und Kragen. Handschuhe in Seide, Wolle, Leder und Leinen. Tischdecken in allen Sorten, Reisetaschen, Damentaschen, Regenschirme. Fuiterzcuge, Shirting, Seine und Halbseide. Angefangene und fertige Stickereien, Stramin, sowie Stickwolle, Seide und Stickmuster, ferner alle Sorten Kleider- 1 und Mantillenbesatz. । Da ich stets die neuesten und feinsten Stoffe aus den besten Fabriken bezog, so kann ich solche als ganz reell und solid empfehlen; sehe daher einem geneigten Zuspruch entgegen. M Heß. 2373) Gießen. Aepfel- 2^??) ließen Ein großer eiche- tortchttl, KäskltcheN UNd Leb- verkaufen. Wo? sagt die Erped. d. Bl. । fUCt)Cll empfiehlt 21. Jl 01L 2391) Gießen. Canape s, mit Damast überzogen und sehr dauerhaft gearbeitet zu 24 st., Ganieuse mit eleganten Ueberzügen und neuester Fa^ou, sowie Spiegel mit ganz feinen Glasern und mit vergoldeten Rahmen, empfiehlt zu den billigsten Preisen H. Hochstatter. Bestimmt zu sprechen, Nachmittags von 1—2 und von 3—6 Uhr. H. Weiffenbach, Zahnarzt. 2393) Gießen. Ein braves gewandtes Mädchen findet einen guten Dienst zu Weihnachten. Wo? sagt die Erpedition dieses Blattes. 2390) Gegen guten gerichtlichen Verlag wird ein Kapital von 3000 fl. zu leihen gesucht. Näheres bei der Expedition dieses Blatteö. 2365) Gießen. Ein Schweizer, der auch melken kann, wird auf Weihnachten in Dienst gesucht. Ausgeber d. BlttS. sagt wo. Beilage zu «HZ, 98 des Anzetgeblattes. ----—............................................ Vermischte Nachrichten. 2223) Darmstadt. Allgemeine Nentenanstalt 311 Darmstadt. Diejenige», welche der in der Bildung begriffenen, mit dem 31. Dccember d. I. geschlossen werdenden 6. Jahresgesellschaft, zu welcher bereits 409 Einlage» gemacht wort en sind, beizutrelen oder Nachzahlungen auf frühere Einlagen zu leisten bcabstchligeii, laden wir hierdurch ein, solches vor Ablauf dieses JahreS entweder dahier bei dem Haupibüreau der Anstalt oder auöwäris bei den Herren Bevollmächtigten derselben *j zu bewerkstelligen. Biö jetzt zählt die Anstalt im Ganzen 3404 Mitglieder mit 9001 Einlage» und einem effectiven Einlagkapital von 509918 ft. Bei der mit der Anstalt verbundenen Dcpositenkaffe wurden außerdem seit Anfang d. I. bereits 242797 fL hinterlegt. Darmstadt den 25. Orlober 1852. Die Directiott der Allgemeinen Rentenanstalt. *) In Gießen: bei Herrn Fran; Peppler u. Comp., in Sich: bei Herrn Gemeinde-Einnehmer Fuhr. 230f>) Gießen. Colonia. Feuerversicherungs - Gesellschaft 311 Göln, sanktionirt durch des Großherzogs von Hessen königl. Hoheit. Dieser Gesellschaft wurden durch Allerhöchste Berordnung vom 26. November 1847 im Großh. Hessen die Rechte einer inländischen Gesellschaft für Mobiliar-Feuerversicherungen verliehen und sie hierdurch jeder anderen bevorzugten Gesellschaft vollkommen gleichgestellt. — Zur Annahme von Berstche- rungS-Anträgen auf Model, Maaren und sonstige bewegliche Gegenstände aller Art empfiehlt sich mit dem Bemerken, daß bei dieser Gesellschaft die so sehr lästige und kostspielige Taxation der zu versichernden Gegenstände in der Regel nicht stattfindet und unter'Zusicherung billiger und fester Prämien-Sätze der für Gießen und Umgegend concessionirte Agent Hcir. Uerber.__ 2228) Gießen. Lag er, reichhaltig afsortirt in allen Sorten grünem und schwarzem Thee, als: Imperial, Perl, Haysan, Blom, Souchvng, Po»chv»g, Peccoe mit Weißen Blüthen, empfiehlt in bester Maare und zu den billigsten Preisen; ferner feinsten Jamaica-Rum, Batavia-Arrac, Prmscheffenz mit Orangen, Cho- cvlade in allen Gattungen, Citrvnat, Orangeat, Tapiaca, Vanille, Java- uud Ceylvn-Zimmt, Corinthcn, Rosinen, empfiehlt W. Z u r b u ch. 2338) Gießen. Um Jrrthümern vorzubeugen, bemerke ich, daß ich das HZutzgeschäft forlführe und empfehle ich mich hierin auf's Beste. M. H e ß. 2382) Große »lind en. Es ist mir ein weiß getiegerler Hühnerhund, weiblichen Geschlechts, zugelaufen. Derselbe kann gegen Vergütung des Futtcrgeldes und der Einrückungsgebühr bei mir in Empfang genommen werden. Großenlinden den 6. Deeember 1852. Weigand, Pvlizeidiener. ■ 2388) Gießen. Bei der am Sonntag den 5 d. M. unter polizeilicher Aufsicht stattgehabten öffentlichen Verloo- sung der Oelgemälde, auS dem Nachlasse des Malers Gastauer, haben die Nr. Preis 13 den 12. 41 „ 56-' 44 „ 8. 51 „ 49. 65 „ 53. 96 „ 18. 125 „ 25. 130 „ 6. 190 „ 33- 193 „ 15. 224 „ 48. 287 „ 38. 302 „ 41. 357 „ 32. 452 „ 4. 601 „ 45. 646 „ 39. Nr. Preis 1165 den 36. 1286 „ 17. 1295 „ 51. 1428 „ 47. 1430 „ 27. 1439 „ 26. 1460 „ 5. 1566 „ 20. 1614 „ 43. 1633 „ 29. 1641 „ 33. 1643 „ 22. 1659 „ 7. 1715 „ 42. 1739 „ 21. 1744 „ 50. 1769 „ 19. 656 „ 24. 721 „ 44. 839 „ 1. 853 „ 31. 885 „ 37. 921 „ 55. 926 „ 35. 952 „ 10. 971 „ 34. 1040 „ 54. 1072 „ 23. 1079 „ 3. gewonnen, wovon r hiermit in Kenntniß Gießen den 7. D 1784 „ 11. 1819 „ 13. 1830 „ 46. 1839 „ 14. 1857 „ 58. 1866 „ 40. 1869 „ 2. 1882 „ 52. 1934 „ 16. 1967 „ 9. 1971 „ 28. 1998 „ 57. nan die Interessenten setzt. eceiuber 1852. 2383) Gießen. Pürger-Gasmo. Die verehrlichen Mitglieder des Bürger» Casino's werden hierdurch zu einer Generalversammlung auf Montag den 13. d. Mts., Abends halb 8 Uhr, in der Wirlhschaft des Hrn. Fr. Wissig höflichst eingeladen. Anmeldungen zur Aufnahme können bis zum 20. d. Mts. bei Hrn. A. Huhn auf dem Seltersweg abgegeben werden. Gießen den 7. Deeember 1852. Der Vorstand. A u s z u l e i h e n. 23S4L) Gießen. Von hiesiger Armenkasse sind 890 st. und von dem hiesigen Kirchenkasten 280 fL 31 kx. auszuleihen. Gießen am 6. Deebr. 1852. Der Rechner Lauer. 608 Für die Brandbeschädigten zu Rödgen sind weiter eingegangen und werden mit Dank bescheinigt : durch Herrn Rentamt- mann Fabriciuö von den Bewohnern ArnS- burgS 3 fl., von der Gemeinde Holzheim . . 15 fl. „ „ „ Rodheim . . 15 „ „ h „ Staufenberg . 10 „ „ „ » Hausen . . 10 u „ „ „ Gardenteich . 10 „ „ „ „ Eberstadt. . 10 „ „ n » Langgöns. . 10 n „ „ h Steinberg und Watzenborn . 10 „ „ „ „ Oberhörgern. 10 „ „ „ i, Großenbuseck. 5 » „ „ » Frankenbach . 5 „ Diejenigen verehrlichen Gemeinde-Vorstände, welche außer den schon eingesandten und im nächsten Blatte aufzuführenden Bei- steuern, noch Gaben hierher verwilligt haben, werden, wie alte Menschenfreunde, welche noch geben wollen, gebeten, ihren Willen recht bald zur Thal werden zu lassen, damit die Bertheilung der Unterstützungen abgeschlossen werden kann. Gg. Kattmann, Pfarrer. (2398) Assisen des 4. Quartals 1852. Urtheile. Den 4. November wurden wegen Meineids ver- urtheilt : I) Jost Ludwig Dreher aus Biedenkopf in eine Zuchthausstrafe von 7 Jahren, 2) Heinrich Limpert von da, in eine solche von 31/, Jahren, 3) Caspar Heinzerling von da, in eine solche von 37, Jahren, 4) Louis Dreher von da, in eine solche von 37, Jahren, 5) Gg. Caspar Plitt von da, in eine solche von 37- Jahren, , , 6) Philipp Heinzerling von da, in eine solche von 47, Jahren, 7) Gg. Ludwig Rumpf von da, in eine solche von 47, Jahren, 8) Jacob Wehn 1V. von da, in eine solche von 37i Jahren, 9) Adam Wehn von da, in eine solche von 3 /, Jahren. Provinzial - Strafgericht des IV. Quartals 1852. Urtheile: Den 6. December wurde der Geometer III. Kl. Jhs. Wagner zu Gießen, wegen Verletzung der Amts- und Dienstehre, in eine 6wöchige Gefäng- nißstrafe verurtheilt. Denselben wurden Heinrich Albus und Jacob Streuber aus Bobenyausen, wegen Schriftfälschung, jeder in eine Gefängnißstrafe von 6 Wochen verurtheilt. Denselben wurde die Anklage gegen Marie Stabiler aus Gießen, Schrifttätschung betreffend, wegen eingetretener Krankheit der Angeklagten bis zur nächsten Quartals-Sitzung vertagt. Den 7. December wurde Heinrich Stein Wilh. S. aus Beuern, wegen Widersetzung und Verletzung der Amts- und Lienstehre, in eine 3monat- lidje Correctionshausstrafe verurtheilt. Denselben wurde Caspas Neusinger aus Freiensteinau, wegen Schriftfälschung, in eine Cor- rectionshausstrafe von 3 Monaten condemnirt. Denselben wurde die Anklage gegen Carl Friede. Siedentopf aus A sield, wegen Verspottung des Präsidenten der französischen Republik, da der Angeklagte wegen Krankheit nicht erschienen war, bis zur nächsten Quartals-Sitzung vertagt. Angekommene und abgereiste Fremden vom 4. bis 6. December 18a2. Trepsa. i- und Silber-Cours vom 6. December 1852. I n d e n Gasthäusern. Im Happen: Hr. Düringer, Rentmeister v. Hungen; Hr. Post v. Berlin; Fr. Veroniea v. Braunfels; Hr. Rasewitz, Priv. «. Schlesien; Hr Treuenkeld, Rent. v. Wien; Hr. Hense, Mal. v. Utrecht; Hr. v. Harlingen v. Amsterdam; Hrn. Priv. Oswald v. München u. .«menm ». Alsfeld; Hr. Adefeld, Hosmusik. v. Wctzlar; Hr. Krauhs, Rentmstr. v. Wien; Hr. Auber v. Straßburg; Lrn. Kfl. Weiß v. Alsfeld, Pelsch v. Homburg, Bauerfeld v. Crefeld, Brand v. Cannstatt, Melchior v. Cassel, Schwab u. Feist v. Mainz, Hepersfeid v. Cöln. Braun v. Königsberg, Bunten v. Lüstrin, Schneider v. Stuttgart, Bollbrecht u. Kern v. Frankfurt, Nochenfels v. Bern, Meper v. Breslau, Kleiner v. Furth; Benden- bach u. Federlein v. Stuttgart. Im Einhorn: Hr. Schlieben, Sind. v. d. Insel Rügen; Hr. Heuch- ner, Eisenbahnbeamt. v. Saarbrücken; Hr. Fridcrici v. Domingo; Hr. Rochlitz, Forstmstr. v. Tharand-, Hr. Schwerin, Oberforst-Rath » Reu- Eberswalde; Hr. Jüngst, Fabr. v. Waldau; Hr. Weidemann, Gutsbes. a. Preußen; Hr. Grundler, Geh. Ober-Reg.-Rath v. Berlin; Hr. v. Oeser, Major v. Potsdam; Hr. Löffler, Rittmstr. v. Berlin; Hr. Ballenstmi, Reg. v. Pisa; Hrn. Kfl. Herder v. Frankfurt, Freudig v. Caffel, Wetzler u. Zost v. Frankfurt, Strack v. Wiesbaden, Endcsheimer v. Berlin, From- berg v. Bodenhausen, Brandt v. Ruffach, Sellier v. Leipzig, Roller v. Offenbach, Kohl v. Berlin, Elwert v. Hamburg, Rosenstock v. Leipzig, Meines v. Hanau, Adre v. Frankfurt, Hesse v. Orthweiler, Bogel v. Darmstadt, Söhneit u Emhardt v. Erfurt, Bücking v. Alsfeld, Spiuola v. Elberfeld, Fuld v. Frankfurt, Sander v. Berlin, Bröcker v. New-Iork, Hesse v. Viersen, Elster v. Bingen, Pfeil v. Bremen, Maas v. Magdeburg, Biblner v. Halberstadt u. Stürmer v. Neuheldenleben. Im Prinz «Lari: Hr. Sieghardt, Rent. .v. Mainz; Hr. Hommer, Reg. v. Lüttich; Hr. Frantz, Priv. v. Cöln; Hr. Gärtner, Sänger v. Stuttgart; Hr. Wüst, Beamt, v. Elberfeld; Hr. Bähr, Schullehrer v. Coblenr' Hrn Oec Bertram u. Hattmann v. Biedenkopf u. SBeif) ö. ÄXfV&Ä V -^Berlin; Hr. ,^°id. Gu.^es °. «gtzxn. 4)r, (Stettner, Kanzleidir. v. Goßmtz, Fr. .yauct v. Worms, Hr. Müaqer Buchhndlr- v. Leipzig; Hr. Büscher, Laudrath v. Braunschweig, h TS« küei Hr Kissing, GutSbes. v. Annaburg; Hr. Kreher, Metz« v Frankfurt-Hr. Weichet, Priv. v. Leipzig; Hrn. Kfl. Löffler v X fift LudwigsLg Simon ». Magdeburg, w Caffe, Bretsch » Eschelbach; Hrn Gschstsl. Zimmer ». Mainz, Ardax Silfin- q,n, Löffler v. Waldeck, Unverzagt, Plitt, Bertram, Schmidt, Roßbach, Wagner, Hiller u. Jäger v. Biedenkopf. In d e n P r i v a t h ä u s e r n. Bei Hrn. Gastw. Mäher: Hr. Grünewald, Hndlsm. v. Nauenherm. — Bei ftn. Roll: Hr. Seng, Gensdarm v. Laubach. — Ber Hrn. Geometer Schwarz' Fr. Philipp »■ Darmstadt. — Bei Hrn. Fuhrm. Rmn- Frl Schmit o' Allendorf. — Bei Hrn. Ph. Zimmermann: Hr. Zimmer- mann ^äckermftr. v. 5?wt>cnfopf- —■ Del Stelnörucker Dörr. H . (ö-rfMthm ffiprmftr Brühl u Weiß u. $)r Schneiöermstr. Geltz v. leben* g-t'SX’S WK «i* «m* »«5** — Bei Hrn. Actuar Euler: Hr. Fuhr, Oec. v. Reuhof _ ^et H - Adv. Steinberger: Hr. Emmalius, Krersricht. v. Neuwied. Bei Hrn. Sal. Heichelheim: Hr. Kathen, Gschsism. ». Homberg - Bei. Hrn. K. Svies' SGI Eisenbrand v. Großdorf. — Ber Fr. Hofg-R. Krug. Fr. kanasd'orf v. Hon"- Bei Hrn. Apoth. Witte; Hr. Algerer, Pfarrer v Gudori u. Hr. Witte, Apoth. v. Osterode. — Ber Hrn. Bürgermeisterei- Geb Kader: Hr. Bindewald, Schullehr. »• Münster u. Hr. Albranv, Bei- geord?». Bobenhausen. — Bei Hrn. Frredr. Rausch: Zungf. Schwarz v. »old. fl. kr. Silber. fl. kr. Diverse Actien und Loose. Brief Geld 347, 417. 113 97 46 Pistolen ..... Pr. Friedrichsd’or . . Holl. 10 fl. Stücke . . Rand-Ducaten.... 20 Francs-Stücke . . Engi. Souverains. • . Gold al Marco . . . 9 9 9 5 9 11 383 44 55 52 38 277, 51 Laubth., ganze . . . Preuss, Thaler . . . 5 Frankenthaler . . Hochhaltig Silber . . Gering- u. mittelh. . 1 24 457. 2171 36 Kurhessische Loose .... Sardinische Loose . . . • • Cöln-Minden....... Ludwigsb.-Bexbach...... Frdr.-W ilhs.-Nordbahn . . • 347, 97 46 _ Disconto 2 Geld. A Sulzbach, beeid. Makler._________ Druck und Verlag der G. D. Brühl'schen Buck- und Steindrilcrerei.