Anzeigeblatt der Stadt und des Regierungsbezirks Gieße», S4, Mittwoch den 7. Juli Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwoch und Sonnabend. — Preis des Jahrgangs für Einheimische l ft. 30 kr., für Auswärtige incl. PoftauffchlagS 1 ff. 39 kr- — AuSwärt« abonnirt man ffch bei allen Postämtern. In Gießen bei der Erpedition (Eanzlciberg Lit. B. Nr. 1.) — EinrücknngSgcbnhr für die gespaltene LorpuSzeile 9 kr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene EorpuSzcile 3 kr. Amtlicher T h e i l. B e k n n tt t m a ch u n g, die Annahme des Zollgewichts für den Postverkehr betreffend. Nachdem zufolge des §. 7 des Postverei'nsvcrtrags bei den betreffenden Postanstalten für alle Gewichtsbestimmungen das mit dem Großh. Hess. Pfunde übereinstimmende Zollpfund oder 500 Grammes, zu 30 Loch getheilt, zur Anwendung kommen soll, ist eS nolhwendig erachtet worden, zur Bemessung und Prüfung des Portos für mehrfache Briefe, statt der pos. 3 der Verordnung vom 3. September 1851 (Regierungsblatt Nr. 25) vörgeschriebenen Progresfionsbestimmung, die nachstehende auf Reduction der Einthei- lung des ZollpfundeS in 30 Loch auf die Eintheilung des Großh. Hess. Pfundes in 32 Loth gegründete Progresstonstabclle für die Correspondenz innerhalb des Postvereinsgebiets bekannt zu machen, welche auch für die Correspondcnz innerhalb des Fürstlich Thurn und Tarisschen Postgebiets, jedoch unter der Modification Anwendung finden soll, daß nach Maßgabe der Bestimmung pos. 2 der Verordnung vom 27. Mai 1850 (Regierungsblatt Nr. 29) für Briefe von über 4 Loth bis 8% Loih (Hessischen Gewichts) einschließlich nur 5faches Briefporto, für Briefe über 8% Loth Gewicht aber so lange öfaches Briefporto zu entrichten sein soll, bis die Pakettare mehr beträgt. Progressions-Tabelle auf Reduction des 30theiligcn Zollpfundes in das 32theilige Großh. Hess. Gewicht gegründet. Darmstadt den 2. Juni 1852. Loth (bis einschließlich.) fach. Loth (bis einschließlich.) fach. Loth (bis einschließlich.) fach. 1 1 ti% 11 227. 21 2 2 12% 12 23% 22 3 3 13% 13 24% 23 4 4 14% 14 25 7, 24 5'/. 5 16 15 26% 25 67. 6 17 16 27% 26 77. 7 18 17 287. 27 84 8 19 18 29% 28 9'4 9 20 19 30% 29 io 7. 10 21% 20 32 30 Großherzoglich Hessische Ober - Post - Inspektion. G o l d m a n n. vdt. Bessunger. Polizeiliche Bekanntmachungen. Brodpreise für Gießen vom 7. Juli 1852. 4 Pfund Roggenbrod kosten . . . . . . . 13 kr. — pf. 2 „ „ n . . . ♦ . . . 6 „ 2 „ 4 „ gemischtes Roggenbrod kosten . . . ... 14 » — n 2 „ u „ v ..... , 7 u H L. N o v e^r, Gr. Polizei-Commissär. 358 Die Fruchtpreise auf dem heutigen Markte waren im Durchschnitt : 1 Malter Walzen . . 11 fl 45 fr. 1 1 „ Korn . . . 11 u — „ f 1 „ Gerste . . 8 „ — „ | 1 „ Hafer . . 4 » — „ ! Die Brodpreise 4 Pfd 14 fr. Weckpreise unverändert. Grünberg den 3. Juli 1852. Aufgefabren und verfällst : 29 Malter Walzen, 39 „ Korn, 39 » Gerste, 15 n Hafer. Der Großh. Bürgermeister Haberforn. Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachungen. Gießen. Da es den Gemeinden des Kirchspiels Hartenrod, bet dem hohen Grad ihrer Dürftigfeit, unmöglich ist, die zum Aufbau ihreS Gotteshauses noch fehlende beträchtliche Summe, ohne weitere Unterstützung, aus eigenen Mitteln aufzubringen; so httt die höchste Staatsbehörde den erwähnten Kirchspielsgemeinden zu dem fraglichen Zweck eine Hauscollecte, die von dm Kirchenvorständen der Gemeinten, in welchen sie Statt findet, erhoben werden soll, im ganzen Umfang des GroßherzogthumS bewilligt. Indem wir dieses hiermit zur öffentlichen Kenntniß bringen, und diese Angelegenheit, ihres wichtigen und erhabenen Zwecks wegen, dem bekannten Wohltbätigkeitssinn der hiesigen Einwohner mit Wärme zu empfehlen uns erlauben, bemerfen wir zugleich, daß mit dem Einsammeln der fraglichen Collecte noch im Lause dieser Woche der Anfang gemacht werden soll. Gießen den 5. Juli 1852. Der evangelische Kirchcnvorstand, und in dessen Namen der Dirigent Vv. Enge L(1414) 1408) Gießen. Die im Artikel 47 des Gesetzes vom 28. October 1818 vorgeschriebene Ziehung der Haupt- und Er- gänzungS-Geschworncn für die Assisen deS dritten Quartals l. I. wird Mittwoch den 14. d. M., Vormittags 11 Uhr, in öffentlicher Sitzung des Großh. Hof- gerichtS dahier, und zwar in dem Hofge- richts - Gebäude, vorgenommen. Gießen den 5. Juli 1852. Der Großh. HofgerichtS-Director Dr. Klipstein. 1409) Homberg a. d. O. Der Stadl Homberg a. d. O. ist höheren Orts gestattet worden, daß neben den jährlich dahier statlfindenden Märkten, künftig an dem auf Mittwoch vor Jacobilag, den 20. Juli d. I. fallenden Bullenmarkt, und an dem auf den 27. October d. I. fallenden Kaltenmarkt, welcher alljährlich am zweiten Mittwoch nach dem Grüuberger GalluSmarkt eintritt, Fohlen- und Pferdemärkte abgehalten werden dürfen, sowie auch, daß der s. g. Kaltenmarkt nicht wie seither an einem, sondern an zwei aufeinander folgenden Tagen, nämlich Mittwoch und Donnerstag, statifiuden darf. Indem man dies hierdurch zur öffentlichen Kenntniß bringt und zu recht zahlreichem Besuche einladet, bittet man die Herren Bürgermeister in den Orten der umliegenden Bezirke, Vorstehendes im Interesse ihrer Gemeinden veröffentlichen lassen zu wollen. Homberg a. d. Ohm den 1. Juli 1852. Der Bürgermeister R e p,p. Mctalladungen. 1274) Amöneburg. In der bei hiesigem Justizamte anhängigen Rechtssache: der Christ ine Wittelsberger aus Amöneburg, Klägerin, gegen den Schreiner Peter Döring und dessen Frau Christine, geb. Wittelsberger von da, Verklagte, wegen Forderung ist auf Antrag der Klägerin vom 7. Juni 1852: »die Verklagten haben sich nach anliegender Bescheinigung von hier entfernt und deren Aufenthalt ist unbekannt.« „Indem ich um Anberaumung eines Termins zum Verkaufe der, in der Anlage bezeichneten Grundstücke bitte, trage ich zugleich darauf an: die Verklagten dazu, und zu weiter nölhigen Terminen, mittelst Einrük- kung der betreffenden Verfügungen in öffentliche Blätter, vorladen zu lassen," — verfügt. Unerstrecklicher Termin zur Erkennung des Verkaufs des Unterpfandes wird auf den 19. Juli 1852, Vormittags 9 Uhr, Contumazirzeit festgesetzt, in welchem sich die Verklagten bei Meldung der Anerkennung auf die Abschätzung zu erklären, und etwaige sofort liquid zu stellende Einwendungen bei Meidung der Ausschließung vorzubringen haben. — Diese Verfügung wird bei der bescheinigten Abwesenheit der Verklagten mit dem Anhänge veröffentlicht, daß spätere Verfügungen nur durch Anschlag an daS Gerichts-Brett den Verklagten iusinuirt werden. Amöneburg den 7. Juni 1852. Kurfürstl. Hess. Justizamt B e s ch o r. vdt. Fleischmann. Versteigerungen. 1418) Gießen. Versteigerung von Immobilien. Donnerstag den 22. Juli l. I., Nachmittags 2 Uhr, läßt Eberhard Schneider Wittwe nächste- henve Immobilien: Paq. Nr. Flur Nr. 1 1 136 36 HHKlftr. Hofraithe , in den Wallgärten, 1913/I0 1 137 682 lllKlfir. Grabga» ten daselbst, auf hiesigem Rathhause einer Versteigerung an den Meistbietenden aussetzcn. Gießen den 6. Juli 1852. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 1270) Gießen. Versteigerung eines Wohnhauses. Montag den 19. Juli, Nachmittags 2 Uhr, soll auf hiesigem Nachhause das dem Schuhmachermeister Philipp Steuerwald dahier gehörige Wohnhaus mit Hosraum und Miststätte in der Neustadt neben Casp. Weigel einer nochmaligen öffentlichen Versteigerung ausgesetzt werden. Gießen den 10. Juni 1852. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 359 1410) Gießen. Kalklieserung. Dienstag den 13. d. Mts., Vormittags um 10 Uhr, soll in dem Directorialbüreau im Zuchthaus zu Marienschloß die Lieferung von circa 88 Bütten Kalk wenigstfordernd versteigert werben. Gießen den 5. Juli 1852. Der Gr. Hess. Kreisbaumeister des Banbezirks Gießen Holzapfel. 1379) Hermannstei n. Zagdverpachtung. Mittwoch den 14. Juli d. I., Mittags gegen 1 Uhr, soll auf dem hiesigen Gemeindebause die Ausübung der Jagd in dem hiesigen Ge- meindewald, circa 413 Morgen, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen auf die Dauer von 2 Jahren öffentlich meistbietend verpachtet werden. Hermannstein den 30. Juni 1852. Der Bürgermeister Wagner. ! werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen den ä. Juli 1852. versteigert wer die Wenigstnehmenden gehörenden Wiese, circa 2 Morgen hal- an 1412) Gießen. Das Heugras von 4) der, der Neuenweger Schäferei-Gesellschaft 5) 1) 2) 3) Dachdeckerarbeit, Schreinerarbeit, Glaserarbeit, Weißbinderarbeit, w II II n ii ii ii ii ii u ii Gießen den 3. Juli 1852. Der Gr. Kreisbaumeister Holzapfel. tend, soll Freitag den 9. d. Mts., Abends 8 Uhr, in der Wohnung des Herrn Ludw. Herbert, unter den daselbst bekannt gemacht 12 45 19 u 51 6 n 12 12 » 49 1411) Gießen. Versteigerung von Bauarbeiten. Freitag den 9. d. M., Morgens 10 Uhr, * den. Die Voranschläge liegen im Büreau ! deS Unterzeichneten zur Einsicht offen. 1331) Gießen. Freitag den 9. Juli, des Nachmittags 2 Uhr, soll das dem verstorbenen Jvh. Kalbfleisch gehörige am Reichensand gelegene Wohnhaus nebst Miststätte, nochmals öffentlich versteigert werden. Gießen den 20. Juni 1852. Der Bürgermeister Hch. Ferber. sollen in der Wohnung des Wirthes Geller zu Königsberg nachstehende in dem Vfarr- gebäude daselbst auszuführenden Arbeiten: Maurerarbeit, veranschl. zu24fl. 19 fr. Feilgeboten. 1179) Gießen. Doctor Borchardts Kräuter- Bei der nunmehr seit Jahren rühmlichst anerkannten Vortrefflichkeit der vr Borchardt'schen Kräuter- Seife empsiehlt sich dieselbe mit bestem Rechte als das wirksamste und geeignetste Mittel gegen die so lästigen Sommersprossen, Finnen, Leberflecken und andere Hautunreinheiten, sowie überhaupt gegen spröde, trockene und gelbe Haut. Es befreit diese Seife die Haut leicht und schmerzlos von den genannten Flecken, stärkt und schützt sie vor den schädlichen Einflüssen der wechselnden Witterung, erhält die Haut geschmeidig und in frischem, belebtem Ansehen und trägt somit zur Verschönerung und Verbesserung des Teints wesentlich bei. Ganz vorzüglich eignet sich diese Kräuter-Seife auch £5=* für Bäder "VA und ist sie zu diesem Zwecke bereits, vielfach mit dem Seife. besten Erfolge benutzt worden. Um leicht mögliche Verwechselungen mit, von Concurrenten und Nachmachern ■torchardtsvi ähnlich benannten, Seifen zu vermeiden, wolle man übrigens beim Kaufe genau darauf achten, a®u”£k-*/ daß vr. Borchardt's aromatisch-medicinische Kräuter-Seife in weißen mit grüner Schrift bedruckten und an beiden Enden mit nebenstehendem Siegel versehenen Pakelchen^ü 6i Sgr. verkauft wird, und nur allein bei Carl Frech in Gießen ächt zu haben ist. 1233) Gießen. Für mehrere Hundert Zimmer Tapeten - Reste von 5 bis 10 Stück, worunter ganz feine Glanz-Tapeten, werden sehr billig, und ohne Glanz, in blauer und grüner Farbe, das Stück zu 8 kr. berechnet und käuflich überlassen in der Tapeten- Fabrik von H. Höchstätter in der Schloßgaffe. 1388) Gießen. 6Pfd.weiße Fett-Kernseife i 7 » rothe, fette, marin. Seife • 1 fl. 30fr. 8*/, „ weiße u. marmor. Oclseife s verkauft Wilh. Schmall. 746) Gießen. Tapeten und Worden aus der berühmten Fabrik der Gebrüder Echterer in Heidelberg sind in großer Auswahl vorräthig und zu den Fabrikpreisen zu haben bei C a r l F r c ch in Gießen. 1264) Gießen. Kirschenkuchen täglich frisch bei A. Noll im Stern. 1387) Gießen. Mein Lager in Bielefelder Leinen und Taschentüchern, für deren Güte ich garantire, bringe ich in Erinnerung. Wilh. Sch mall. 1401) ließen. Tabak - Setzlinge sind zu haben bei Gebr. KleeS in den Neuenbäuen, Lit. B. 72. 1419) Gießen. Waizenstroh ist zu verkaufen bei Wittwe Ferber am RathhauS. 1421) Gießen. Ein altes Clavier, noch in gutem Zustande, steht billig zu verkaufen. Wo? sagt d. Erped. d. Bltts. Zu vermiethen. 1263) Gießen. In Lit. D. Nr. 12 auf der Mäuöburg ist eine Familienwoh- nung zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden. 360 136/1) Gießen. Das bisher von! Schneiver Häuser bewohnte Logis ist au vermiethen und am 1. öctober $u beziehen bei Chr. Franz Wttw., Lit. A. Nr. 5 auf dem Markt. 1413) Gießen. Ein gutes Clavier ist zu vcrmiethen. Wo? sagt die Erpe- dition dieses Blattes. 14-17) Gießen. Ein freundliches Zimmer, mit oder ohne Möbel, welches aleich bezogen werden kann, ist zu ver- miethen bei Philipp Schmidt aus dem Alterweg. 1390) Gießen. In dem von mir erkauften Hause des Herrn Geh. Rath Bansa ist die zweite Etage nebst Man-, sarden am 1. August zu vermiethen. 1 Lours Noll. Vermischte Nachrichten. 1413) Gießen. Der Unterricht in meiner Lehranstalt beginnt wieder Montag den 13. Juli, und da auch jetzt noch Knaben in dieselbe ausgenommen werden können, so bitte ich die resp. Aeltern, welche nur nie Erziehung ihrer Kinder anzuvertrauen gesonnen sind, mich baldigst davon m Kenntniß zu setzen. In der untersten Klasse der Anstalt wird mit einem gründlichen Elementarunterricht begonnen und es werden daher bei der Aufnahme in diese Klage keinerlei Vorkenntniffe vorausgesetzt. Mit Vergnügen bin ich bereitauf mündüche Anfragen nähere Auskunft über die Anstalt zu ertheilen. 0 * cand. philos. 1369) Gießen. Miformmng. Unterzeichneter empfiehlt sich den verehrt. Herren Staatsdienern in der Anfertigung von neuen gut vergoldeten Degen, massiven gut vergoldeten Chiffre-Knöpfen, Kuppeln u. dgl., sowie in guter Vergoldung der alten Degen zu den billig* sten Preisen. ' H, Schaffstädt, Gurtlermeister, Reichensand. 473) Gießen. Die von der Großherzoglich Hessischen Regie- runa concessionirte Hauptagentur des Hauses K. I. Wichelhaufen et Comp. in Brenlen, Lindenplatz Lit A. Nr. 27 in Gießen, sowie Rhemstraße Nr. 497 in Mainz empfiehlt sich zum Abschlüsse von Ueberfahrtsverträgen nach allen Häfen Nord- und Süd-AmerifaS. Die Agentur übernimmt Passagiere frei von den verschiedenen Sammelplätzen biS zu den überseeischen Häfen und erhalten dieselben bis zu ihrer Einschiffung Frühstück, Mittag- und Abendessen, so wie freies Logis. Auf dem Seeschiff Morgens und Abends Kaffee oder Thee nebst Butter und Brod, Mittags ein halb Pfund Ochsenoder Schweinenfleisch nebst reichlichem Gemüse, welches gekocht und von bester Qualität b? $ die Preiße möglichst billigst gestellt, die Passagiere außer der bedungenen Accordcsumme durchaus keine Ausgaben irgend einer Art zu machen haben, so glauben wir behaupten zu dürfen, unsere Beförderungsweise die reellste, billigste und bequemste "b"" Nähere Auskunft in Gießen Lindenplatz Lit. A. Nr. 27, so wie auf frankirte Anfragen, wird auf’6 Beieitwilligste erlheilt. Gießen den 10. März 1852. Der conzessionirte Großherzogl. Hess. Hauptagent Heinrich Sandt. Gießen. U N101\. Reisegelegenheit nach Amerika über Abfahrt von Mainz jcvcn Mittwoch. Die Passagiere werden durch eigene tüchtige Conducteure biS in den Seehafen ^^WHidiftit in den Expeditionen, billige Preise und genaue Erfüllung der einge- gangenen Verbindlichkeiten werden diese Reisegelegenheit auch erner empsehkn. 9 9 Concessionirte Haupt-Agentur m Mainz: Heinrich Zitz. Nähere Auskunft, Prospekte und Ueberfahrtsverträge erlheilt Der concessionirte Agent m Gießen: I. Larrckert, 1420) Gießen. Der Unterzeichnete zeigt hiermit an, daß er das Fuhrwerk deS Herrn Rausch von Großeneichen übernommen und von nun an jeden Dienstag in jeder Woche dahier im Gasthaus zum Prinzen Carl ankoinmen werde. Guter jeder Art nach Grüuberg, Ruppertenrod, Oberohmen, Ulrichstein und weiter im ganzen Vogelsberg übernimmt derselbe zur pünktlichsten Besorgung. Hetnr. Kratz aus Ruppertenrod. _________ Neuebäue B. 67._______________ 1367) Bremen. Ed. Ichon in Bremen erpedirt am 1. und 15. jeden Monats schnellsegelnde, kupferfeste und gekupferte Drei- master erster Klasse nach New-York und Baltimore, sowie m gee,gi>eter Jahresze,t nach New-Orleans und Galveston und sind die Preise der Ueberfahrt in letzterer Zeit 9